Cholesterin etiketine sahip kayıtlar gösteriliyor. Tüm kayıtları göster
Cholesterin etiketine sahip kayıtlar gösteriliyor. Tüm kayıtları göster

20 Ekim 2015

LDL-Cholesterin durch natürliche Mittel senken

Ein zu hoher Anteil von Blutfetten kann schwere Erkrankungen begünstigen. Gleichzeitig ist Cholesterin ein wichtiger Stoff für den Körper – man muss laut Dr. Sebastian Pleuse von Natura Vitalis darauf achten, das „richtige“ Cholesterin zu fördern.


LDL-Cholesterin durch natürliche Mittel senkenEs existiert wohl kaum ein Stoff im menschlichen Körper, über den so ausgiebig diskutiert wie über das Cholesterin. Der Cholesterin-Wert wird als Indikator für Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu Felde geführt, und auch weitere schwerwiegende Erkrankungen können durch zu viel dieser „Blutfette“ begünstigt werden. Dr. Sebastian Pleuse, Humanmediziner, Gesundheitsexperte und medizinischer Beirat bei Natura Vitalis, einem führenden Hersteller natürlicher Gesundheitsprodukte und Nahrungsergänzungsmittel, weist aber darauf hin, dass man die Diskussion nicht vereinfachen dürfe und dass Cholesterin nicht per se schlecht sei. „Cholesterin ist an sich eine lebenswichtige Substanz, die von unserem Körper zum großen Teil selbst hergestellt wird. Damit baut er zum Beispiel Zellwände, Hormone und eine Schutzschicht für die Nerven“, sagt Sebastian Pleuse.


Problematisch sei nur ein zu hoher Anteil von LDL-Cholesterin (Low-Density-Lipoprotein), dem sogenannten Blutfett, das maßgeblich für die Entwicklung einer Gefäßverkalkung verantwortlich ist. Denn im Gegensatz zum HDL-Cholesterin (High-Density-Lipoprotein) transportiert das LDL das Cholesterin aus der Leber über das Blut in die Zellen; das HDL tut es genau andersherum und „befreit“ die Zellen vom Cholesterin. „Dabei kann sich folgendes Problem entwickeln: Hat die Zelle genug Cholesterin, weist sie das LDL ab. So kann es passieren, dass das LDL im Blut herumschwimmt und der Blutfettwert ansteigt. Dies wiederum kann dann im ungünstigen Fall zum unerwünschten Gesundheitsrisiko werden“, sagt der Mediziner. „Deshalb wird LDL auch als „schlechtes Cholesterin“ bezeichnet.“


Dr. Sebastian Pleuse rät deshalb dazu, das LDL-Cholesterin zu senken und den HDL-Spiegel im Blut zu erhöhen – aber auf natürlichem Wege. „Die Natur hält zahlreiche Stoffe bereit, den Cholesterinspiegel positiv zu unterstützen und die Gesundheit zu fördern. Dazu gehören beispielsweise Beta-Glucan und Omega-3.“ Beta-Glucan gehört zu den pflanzlichen Ballaststoffen und kommt reichlich in Zellulose, Pflanzen wie Hafer und Gerste sowie in Hefe, Pilzen, Algen und einigen Bakterien vor. „Die positive Wirkung von Beta-Glucan auf die Blutfettwerte ist klinisch gut untersucht und senkt erwiesenermaßen den LDL-Anteil. Sogar ein EU-Projekt befasst sich damit“, erläutert Pleuse, der die Produkte von Natura Vitalis auch vor der Kamera präsentiert.


Auch für Omega-3, eine essentielle (also lebenswichtige) Fettsäure, die der Körper nicht selber herstellen kann und die ihm deshalb zugeführt werden muss, wurde durch viele ernährungswissenschaftliche Langzeitstudien ein sehr positiver Effekt aufgezeigt. „Die Fettsäuren sind in der Lage, im Allgemeinen eine Absenkung des Cholesterins um zehn Prozent zu erreichen. Dabei sinkt jedoch nur das böse LDL-Cholesterin, während das gute HDL-Cholesterin ansteigt. Diesen Effekt erzielen die Omega-3-Fettsäuren, indem sie unter anderem in der Leber die Herstellung von Neutralfetten und Lipoproteinen hemmen. Sie beschleunigen im Allgemeinen zudem den Abbau der Lipoproteine in den Adern und der Leber.“


Ebenfalls spannend sei Bockshornklee. Das ist laut Dr. Sebastian Pleuse eine Pflanze, die sich durch eine Vielzahl interessanter Wirkstoffe auszeichnet – unter anderem Saponine. Viele Wissenschaftler sind der Auffassung, dass Saponine die Freisetzung von Gallensäure steigern würden. „Gallensäure wiederum bindet das Cholesterin und begünstigt so dessen Ausscheidung“, sagt Sebastian Pleuse.


Die Gesundheit der Menschen ist die Leidenschaft von Natura Vitalis. Unter dem Motto \\\\\\\“natürlich gut\\\\\\\“ stellt das Essener Unternehmen Natura Vitalis seit mehr als 15 Jahren Gesundheitsprodukte auf rein natürlicher Basis her, um so Wohlergehen und Wohlbefinden zu fördern und langfristig zu erhalten. Die Bandbreite ist groß: Natura Vitalis, das zu den führenden Herstellern in diesem Segment in ganz Deutschland gehört und vor allem durch Gründer und Inhaber Frank Felte aus dem TV bekannt ist, bietet die passenden Produkte für so gut wie alle Anwendungsbereiche, von der Nahrungsergänzung bis hin zu Hyaluron-Gels und -Kapseln zur Behandlung von Falten. Ein traditioneller Schwerpunkt ist die vitalstoffreiche Mikroalge Spirulina. Die Algen werden aufgrund ihrer besonderen Eigenschaften mittlerweile bei der Raumfahrtbehörde NASA eingesetzt. Natura Vitalis war das erste Unternehmen, das Spirulina, dieses \\\\\\\“Kraftwerk der Natur\\\\\\\“, eingesetzt hat und kultiviert die Alge auf einer eigenen Farm. Natura Vitalis ist ein offizieller Partner des \\\\\\\“GOGREEN\\\\\\\“-Programms und trägt damit aktiv zum Klimaschutz bei. Weitere Informationen auf www.naturavitalis.de.


Kontakt

Natura Vitalis GmbH

Dr. Patrick Peters

Adlerstraße 29

45307 Essen

0170 5200599

patrick.peters@naturavitalis.com

http://www.naturavitalis.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/271703.jpgLDL-Cholesterin durch natürliche Mittel senken

10 Eylül 2015

Die Nieren leiden still! - Schenken Sie ihnen deshalb hin und wieder Ihre Aufmerksamkeit!

Die Nieren leiden still! - Schenken Sie ihnen deshalb hin und wieder Ihre Aufmerksamkeit!Viele Menschen kennen ihre Nierenwerte nicht. Sie können deshalb die schleichenden Gefahren, die von zu hohem Blutdruck, Diabetes und gestörtem Fettstoffwechsel ausgehen, nicht einschätzen. Bei der 16. Kieler NierenWoche, die vom 16. – 19. September 2015 im Kieler Holstentörn stattfindet, können Besucher kostenlos den sogenannten „Nieren-TÜV“ durchführen lassen.


Ministerpräsident Torsten Albig ist seit seiner Zeit als Kieler Oberbürgermeister auf der Kieler NierenWoche ein gern gesehener Gast. Nach dem Motto „Man sollte seine Werte kennen“ kommt er auch in diesem Jahr am 16. September zwischen 14.00 bis 15.00 Uhr, um sich testen und beraten zu lassen.


Die Nieren filtern etwa 1.800 Liter Blut – jeden Tag! Sie sind aber viel mehr als nur das „Klärwerk“ des Körpers. Neben ihrer enormen Filterleistung sind sie beispielsweise auch Regulatoren für den Blutdruck und andere Stoffwechselvorgänge. Sie produzieren Erythropoetin zur Bildung der roten Blutkörperchen und aktivieren Vitamin D für den Knochenstoffwechsel.


Die Schwachstelle: Sie leiden jahrelang still, bevor Krankheitssymptome auftreten. Grund genug, den Nieren hin und wieder Aufmerksamkeit zu schenken! Während der Kieler NierenWoche haben interessierte Besucher an drei Untersuchungsständen die Möglichkeit, im Rahmen des „Nieren-TÜVs“ Blutzucker, Cholesterin und Kreatinin bestimmen zu lassen. Kreatinin ist ein Abbauprodukt von Kreatin, das die Muskeln mit Energie versorgt. Es wird über die Nieren ausgeschieden und ist ein wichtiger Parameter zum Nachweis der Nierenfunktion.


Eine Besonderheit gibt es in diesem Jahr bei der Messung des Cholesterinwertes. Anders als in den Vorjahren, hier wurde nur das Gesamtcholesterin gemessen, wird der Messwert dieses Mal aufgesplittet in Gesamtcholesterin sowie HDL und LDL. Die Abkürzung HDL steht für high density lipoprotein. Die als „gutes Cholesterin“ bezeichnete Substanz transportiert überflüssiges Fett aus dem Blut zur Leber, wo es abgebaut wird. Das schützt die Gefäße vor Ablagerungen. Das LDL (low density lipoprotein), häufig auch „schlechtes“ oder „böses“ Cholesterin“ genannt, transportiert das Cholesterin von der Leber in den Körper. Wenn zu viel LDL im Blut vorhanden ist, kann es sich an den Gefäßwänden ablagern und diese verstopfen. Hohe LDL-Werte gelten als Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Krankheiten.


Alle gemessenen Werte können vor Ort mit den anwesenden Ärzten besprochen werden. Blutdruckmessung, Ernährungsberatung und eine Bioimpedanz-Messung gehören ebenfalls zum Programm der Kieler NierenWoche. Die Bioimpedanzmessung dient der Bestimmung der Körperzusammensetzung (Körperwasser, fettfreie Masse, Fettmasse, Körperzellmasse, extrazelluläre Masse) des Menschen.


Das Programm der 16. Kieler NierenWoche im Kieler Holstentörn kurz zusammengefasst:


– „Nieren-TÜV“ zur Kontrolle von Risikofaktoren der Niere (Blutzucker, Blutfette, Blutdruck, Nierenwerte)

– Bio-Impedanzmessung und Ernährungsberatung

– Persönliches Gespräch mit Fachärzten

– Vielfältige Informationsmöglichkeiten zum Thema Organspende.

– Sonderaktionen und Ausstellungen


Zur Kieler NierenWoche: Ziel der Kieler NierenWoche ist es, das Bewusstsein für die lebenswichtigen Aufgaben der Nieren zu wecken. So klein und unscheinbar die Nieren auch sind, so groß ist ihr Einfluss auf die Lebensqualität. Die Nieren sind sensible Arbeiter und geniale Filter und deshalb besonders wertvoll und schützenswert – in jedem Lebensalter. Mehr Informationen, zum Beispiel zu den Risikofaktoren der Nieren, finden Sie unter www.kieler-nierenwoche.de (http://www.kieler-nierenwoche.de/)


Die Kieler NierenWoche ist eine Präventionsveranstaltung, die von der Interessengemeinschaft Niere – Region Kiel e.V., Ärzten und Mitarbeitern aus dem Pflegebereich der nephrologischen und diabetologischen Praxen und Kliniken in Kiel organisiert und durchgeführt wird. Sie informiert bereits im 16. Jahr über die Niere und ihre Krankheiten.


Firmenkontakt

Kieler Nierenwoche / Praxis am Sophienhof

Dr. med. Reiko Steinbach

Hopfenstraße 20-22

24114 Kiel

0431/677060

info@dialyse-kiel.de

http://www.kieler-nierenwoche.de/


Pressekontakt

Praxis am Sophienhof

Dr. med. Reiko Steinbach

Hopfenstraße 20-22

24114 Kiel

0431/677060

info@dialyse-kiel.de

http://www.kieler-nierenwoche.de/



http://www.pr-gateway.de/media/primage/267664.jpgDie Nieren leiden still! - Schenken Sie ihnen deshalb hin und wieder Ihre Aufmerksamkeit!

25 Ağustos 2015

"Jeder sollte seine Cholesterinwerte kennen"

Die Initiative „Cholesterin persönlich nehmen. Risiko senken zählt“ klärt auf


Hamburg, 25.08.2015 – Rund 350.000 Menschen sterben in Deutschland jedes Jahr an den Folgen einer kardiovaskulären Erkrankung (4). Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind damit Todesursache Nummer 1 hierzulande. Einer der wichtigsten Risikofaktoren: erhöhte LDL-Cholesterinwerte (5). Doch obwohl einem Großteil der Bundesbürger erhöhte Cholesterinwerte als Ursache für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall bekannt sind, kennen nur wenige ihren LDL-Cholesterinwert. Zudem kursieren viele Falschinformationen zum Thema Cholesterin. So sind einer repräsentativen Nielsen-Umfrage (2) zufolge viele Menschen der Ansicht, dass sich ein erhöhter Cholesterinspiegel bemerkbar macht und das Thema erst im Alter relevant ist. Doch erhöhtes Cholesterin verursacht keine akuten Symptome. Und von der erblich bedingten Familiären Hypercholesterinämie (FH) sind europäischen Schätzungen zufolge einer von zweihundert bis einer von fünfhundert in Deutschland betroffen – darunter auch Kinder. „Wenn die FH nicht frühzeitig erkannt wird, kann dies fatale Folgen haben. Die Erkrankung ist in der Bevölkerung wenig bekannt. Dabei ist sie mit einfachen Methoden, zu denen die Familienanamnese gehört, zu diagnostizieren. Dazu ist es jedoch wichtig, dass auch jüngere Menschen sich über zu hohe Cholesterinwerte und Folgeerkrankungen Gedanken machen. Hier wollen wir ansetzen“, sagt Prof. Dr. med. Hans-Ulrich Klör, stellvertretender Vorsitzender der DGFF (Lipid-Liga) e.V. Um gemeinsam Aufklärungsarbeit zu leisten, haben die Deutsche Gesellschaft zur Bekämpfung von Fettstoffwechselstörungen und ihren Folgeerkrankungen DGFF (Lipid-Liga) e.V., die CholCo e.V.: Patientenorganisation für Patienten mit Familiärer Hypercholesterinämie oder anderen schweren genetischen Fettstoffwechselstörungen und das Unternehmen Sanofi in Deutschland die Initiative „Cholesterin persönlich nehmen. Risiko senken zählt“ gegründet.


Bei weniger als zehn Prozent der Betroffenen wird FH erkannt

Die Familiäre Hypercholesterinämie wird in den meisten europäischen Ländern und wahrscheinlich auch in Deutschland in nur ein bis zehn Prozent der Fälle diagnostiziert (6). „Wir engagieren uns seit Jahren dafür, die FH mehr in das Bewusstsein der Öffentlichkeit genauso wie der Ärzte zu rücken. Nur wenn uns dies gelingt, können wir auch die Diagnoseraten in Deutschland deutlich erhöhen“, sagt Michaela Wolf, die Vorsitzende der CholCo e.V.: Patientenorganisation für Patienten mit Familiärer Hypercholesterinämie oder anderen schweren genetischen Fettstoffwechselstörungen. Sie und ihre Familie sind selbst von FH betroffen. Und die Diagnose war damals nur ein Zufall. „Die Krankheit ist tückisch. Im schlimmeren Fall bemerkt man sie erst, wenn man einen Herzinfarkt erleidet. Jeder sollte daher unbedingt hellhörig werden, wenn im familiären Umfeld bereits Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor dem 55. Lebensjahr aufgetreten sind“, sagt Michaela Wolf.


Aufklären und Informieren steht im Vordergrund

Die Initiative setzt vor allem auf Aufklärungsarbeit: Dazu haben die Partner gemeinsam eine Informationsbroschüre entwickelt, die über die Risiken eines erhöhten LDL-Cholesterinspiegels informiert und für Betroffene Wege aufzeigt, einen herzgesunden Lebensstil zu gestalten. Zudem klärt die Initiative mit einem Report aus Expertensicht und aus Patientenperspektive über die gegenwärtige Versorgungssituation auf. Hintergrundwissen zu Cholesterin und besonders zu der Familiären Hypercholesterinämie sowie alle Materialien stehen darüber hinaus auf der Website der Initiative www.cholesterin-persoenlich-nehmen.de zur Verfügung. Für Sanofi in Deutschland als Partner und Sponsor der Initiative gilt: „Als eines der führenden Gesundheitsunternehmen sehen wir unsere Verantwortung auch darin, zur Aufklärung über und zur Prävention von Krankheiten beizutragen. Die Gründung der Initiative „Cholesterin persönlich nehmen“ ist ein wichtiger Schritt, um dieser Verantwortung im Bereich der Hypercholesterinämie gerecht zu werden“, sagt Prof. Dr. med. Dieter Paar, Direktor Medizin & Scientific Affairs bei Sanofi in Deutschland.


FH-Patienten erreichen teilweise trotz Behandlung ihre Zielwerte nicht

Menschen mit genetischer Neigung zu sehr hohen Cholesterinwerten wie bei der Familiären Hypercholesterinämie (FH) werden zu selten identifiziert. Neben der Erhöhung der Diagnoserate besteht zudem ein großer Handlungsbedarf in Bezug auf die Therapie. „Für Patienten mit hohem LDL-Cholesterin im Blut ist es wichtig, effektiv und früh behandelt zu werden, damit der Cholesterinwert rechtzeitig und so stark wie möglich reduziert wird. Denn FH-Patienten haben unbehandelt ein 20-fach (7) erhöhtes Risiko, frühzeitig, d.h. bereits bis zum 50. Lebensjahr, eine koronare Herzkrankheit zu entwickeln“, sagt Prof. Dr. med. Eberhard Windler, Arzt für Innere Medizin, Endokrinologie und Gastroenterologie an der Klinik und Poliklinik für Allgemeine und Interventionelle Kardiologie am UKE Hamburg, Vorstandsvorsitzender der DACH-Gesellschaft Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. „Neben Menschen mit einer FH zählen auch Patienten, die innerhalb des letzten Jahres einen Herzinfarkt oder Schlaganfall erlitten haben, zur Hochrisikogruppe für kardiovaskuläre Ereignisse. Mit gegenwärtigen Therapieoptionen können wir die in den Leitlinien empfohlenen Zielwerte von Hochrisikopatienten oft nicht erreichen, daher besteht ein besonderer Bedarf an neuen therapeutischen Ansätzen“, so Windler.


QUELLEN

1. Cholesterol Treatment Trialists‘ (CTT) Collaborators, Efficacy and safety of cholesterol-lowering treatment: Lancet 2005; 366: 1267-78.

2. „Risiken und Auswirkungen von hohem Cholesterin“, Nielsen-Online-Studie im Auftrag von Sanofi zum Kenntnisstand von Hypercholesterinämie in der allgemeinen Bevölkerung in Deutschland. März 2015.

3. Klose G. et al. Familiäre Hypercholesterinämie: Entwicklungen in Diagnostik und Behandlung. Deutsches Ärzteblatt 2014; 111: 523-9.

4. Deutscher Herzbericht 2014.

5. Martin, M., Browner, W., Hulley, S., Kuller & Wentworth, D. (1986). Serum cholesterol, blood pressure, and mortality: implications from a cohort of 361 662 men. The Lancet, 328(8513), S. 933-936.

6. Nordestgaard BG et al., Eur Heart J 2013; 34: 3478-90.

7. FH Foundation. What are the risks with FH? (Online): http://thefhfoundation.org/about-fh/what-is-fh/. Letzter Zugriff 16.06.2015.


Um gemeinsam Aufklärungsarbeit zu leisten, haben die Deutsche Gesellschaft zur Bekämpfung von Fettstoffwechselstörungen und ihren Folgeerkrankungen DGFF (Lipid-Liga) e.V., die CholCo e.V.: Patientenorganisation für Patienten mit Familiärer Hypercholesterinämie oder anderen schweren genetischen Fettstoffwechselstörungen und das Unternehmen Sanofi in Deutschland die Initiative „Cholesterin persönlich nehmen. Risiko senken zählt“ gegründet.


Firmenkontakt

Sanofi-Aventis Deutschland GmbH

Monika Erdmann

Industriepark Höchst, Gebäude K 703

65926 Frankfurt am Main

089 747466 218

presse@sanofi.com

www.cholesterin-persoenlich-nehmen.de


Pressekontakt

fischerAppelt, relations GmbH

Anja Baumgarten

Infanteriestr. 11a

80797 München

089 747466 218

089 7474 66 66

abau@fischerappelt.de

http://www.fischerAppelt.de


http://www.youtube.com/watch?v=gwokFuzQj-8



http://www.pr-gateway.de/media/primage/266277.jpg"Jeder sollte seine Cholesterinwerte kennen"