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21 Kasım 2015

Mehr Gesundheitsförderung für mehr Gesundheit und Wohlbefinden

Nur wenn Sport und Fitness, Entspannung und Ernährungsumstellung zusammen kommen werden die Gesundheit gezielt gefördert und Erkrankungen gelindert! Gesundheitsförderung und Diätetik sind wichtig für die Gesunderhaltung und Linderung von Krankheiten


Mehr Bewegung, Entspannung und Ernährungsumstellung tut Not! Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik (DKGD) e.V. ist ein interdisziplinärer Fachverband, der sich im gesamten deutschsprachigen Raum für ganzheitliche, wissenschaftlich basierte Gesundheitsförderung und die Förderung der gesunden Lebensführung (Diätetik) einsetzt. Das DKGD fördert und fordert insbesondere die Vernetzung der verschiedenen Kompetenzträger und Berufsgruppen im Gesundheitswesen: von den Ärzten über die Sporttrainer bis zu den anerkannten Ernährungsspezialisten (Diätassistenten und Ernährungswissenschaftlern) sowie psychologischen und pädagogischen Berufen. Eine medizinische Prävention erfordert die Zusammenarbeit von Ernährungsfachkräften, Medizinern (insbesondere Ernährungsmediziner), Sporttherapeuten, Fitnesstrainer, Physiotherapeuten sowie Psychologen und Pädagogen. Damit ist eine gesundheitsförderliche Ernährung, Stressabbau durch Entspannung, medizinische Vorsorgeuntersuchungen und Betreuung sowie Muskelaktivierung durch Fitness-Training und Sport sowie Schulung und Beratung möglich. Nur ein gleichberechtigtes interdisziplinäres Gesundheitsförderungsteam kann sinnvolle medizinische Präventionsmaßnahmen durchführen. Diese müssen wissenschaftlich fundiert sein und eine Betreuung ist lebensbegleitend notwendig. Ein wichtiger Baustein einer gezielten Gesundheitsförderung sind Fitness-Center, die auf qualifiziertes Fachpersonal setzen und medizinisch orientiert sind. Der Konsum oder die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln und Mikronährstoffen wie Vitaminen, Mineralstoffen oder Makronährstoffen wie Omega-3-Fettsäuren sollte grundsätzlich durch Fachleute überwacht werden und bedarfs- oder therapiekonform erfolgen.


Durch die Bildung eines Kuratoriums und eines wissenschaftlichen Beirates bauen wir unsere Vernetzung sowie Reichweite konsequent aus und finden bei den Meinungsbildnern viel Unterstützung, informiert Vorstandsvorsitzender Sven-David Müller, MSc. Zum Beirat gehören renommierte Mediziner, Psychologen, Apotheker und Naturwissenschaftler wie Prof. Dr. Elisabeth Ardelt-Gattinger, Dr. med. Roland Ballier, Prof. Dr. Ingo Froböse, Dr. med. Werner G. Gehring, Prof. Dr. med. Ingrid Gehrhard, Dr. med. Wolfgang Grebe, Apotheker Uwe Gröber, Professor Dr. Arnulf Hartl, Dr. John G. Ionescu, Prof. Dr. med. Bernd Kleine-Gunk, Prof. Dr. med. Ulrich Loos, Dr. med. Roman Machens, Prof. Dr. med. Ulrich Mittmann, Dr. med. Dr. rer. nat. Claus Muss, Dr. med. Marco Prümmer, Dr. Peter Rosler, Prof. Dr. Jürgen Spona, Prof. Dr. Kurt Widhalm und Dr. med. Rudolf Ziegler.


Seit vielen Jahren arbeitet das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik mit dem Horn-Verlag zusammen. Die Zusammenarbeit erstreckt sich über Fitness-Studien, den Slimcoach und natürlich auch den Slimcoach. Der Horn-Verlag fördert die Aktivitäten des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und im kommenden Jahr sind wieder interessante gemeinsame Veranstaltungen geplant. Die gezielte Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ist ein wichtiges Feld der Tätigkeit des DKGD, um Aufmerksamkeit für das wichtige Thema ganzheitlicher Gesundheitsförderung zu erregen. Medizinische Prävention ist heute wichtiger denn je und muss verstärkt umfassend zur Kenntnis gebracht werden. Mit der Kampagne „Prominente pro Prävention“ leistet das DKGD einen entscheidenden Beitrag in der Gesundheitsförderung, da Prominente als Vorbilder die Menschen auch emotional berühren. Bisher beteiligen sich Supertalent Yvo Antoni, TV-Moderatorin Mo Asumang, Gesundheitsexperte Professor Hademar Bankhofer, Moderatorin und Model Kati Brandt, Trainer und Buchautor Andreas Butz, Sängerin und Schauspielerin Nina Fischer, Moderatorin Petra Heim, Schlagersänger Dennis Henning, TV-Schauspielerin Judith Hoersch, Schauspielerin Susanne Hueber, Serienstar Madlen Kaniuth, TV-Arzt Dr. Thomas Kurscheid, TV-Moderatorin Natalie Langer, Kabarettist Professor Bernhard Ludwig, TV-Koch Oliver Mik, Schauspielerin Marieke Oeffinger, TV-Moderatorin und Medizinjournalistin Pepe Peschel, TV-Arzt Dr. Herbert Plum, TV-Moderatorin und Model Carmen Quinet, Model Valora Roucek, Trainerin Maria Prinzessin von Sachsen-Altenburg, TV-Schauspieler Raphael Vogt, Schauspieler Branco Vucovic, Schwimmweltmeister Mark Warnecke und Model, Moderatorin sowie Mrs. Germany Elischeba Wilde an der DKGD-Kampagne. Wir suchen ständig nach weiteren Aktivisten, die sozusagen ihre Person in die Waagschale werfen, um die Bevölkerung zu einem gesundheitsbewussten Leben zu bewegen, erläutert DKGD-Vorstand Sven-David Müller.


Alle Mitglieder können und sollen sich aktiv in die Arbeit der Organisation einbringen. Es besteht die Möglichkeit, Veröffentlichungen mit uns zusammen zu kommunizieren und sich direkt und unmittelbar in die Arbeit in der Gesundheitsförderung einzubringen. Außerdem vernetzen wir unsere Mitglieder und bieten die Möglichkeit, wichtige Ansprechpartner zu erreichen. Einrichtungen, die im Bereich der Gesundheitsförderung tätig sind, können vom DKGD zertifiziert werden. Einige Fitness-Center in Süddeutschland haben sich bereits diesem Prozess unterworfen. Unsere Mitglieder erhalten wichtige Informationen und können sich an Aktionen beteiligen. Der Expertenpool des DKGD ist für die Mitglieder zugänglich und ermöglicht die Beantwortung von Fragen und die Diskussion mit entscheidenden Meinungsbildnern. Ein regelmäßiger Kontakt zwischen den Gremien der Organisation und den Mitgliedern fördert den konstruktiven Dialog. Dem Kuratorium der Organisation gehören prominente Wissenschaftler und Persönlichkeiten an, wie der ehemalige Generalsekretär der MEDICA Gerd Fischer, Prof. Dr. Maximilian Gege, der ehemalige Berliner Ärztekammerpräsident Dr. med. Ellis Huber, der Verleger Marc-Andre Mainz, Dr. med. Dieter Markert, Prof. Dr. Karl-Ludwig Resch, Bernd Schmeink, der ehemalige Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium Prof. Dr. med. Manfred Steinbach, Dr. med. Ulrich Strunz und der Medienwissenschaftler Prof. Dr. Michael Vogt. Die Mitgliedschaft lohnt sich insbesondere für Angehörige der Gesundheitsberufe, Fitness-Center und Trainer. Der Jahresbeitrag liegt für aktive Mitglieder bei 30 Euro, für Einzelpersonen bei 100 Euro und für Donatoren bei 600 Euro. Das Beitrittsgesuch finden Sie unter den Downloads im Bereich „Wir über uns“ auf der Website www.dkgd.de des Deutschen Kompetenzzentrums Gesundheitsförderung und Diätetik (DKGD) e.V.


Eine Mitgliedschaft im Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e.V. lohnt sich für alle Diätassistenten, Ernährungswissenschaftler, Ärzte, Apotheker, Physiotherapeuten, Sportlehrer, Sporttherapeuten und Fitness-Trainer, Psychologen, Heilpraktiker und Pädagogen. Dialog, Information und das gemeinsame Erreichen eines Zieles sind in Organisationen wie dem DKGD einfacher. Die Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e.V. erhalten zwei Fachzeitschriften kostenlos im Rahmen Ihrer Mitgliedschaft und deutliche Vergünstigungen für andere Zeitschriften und Dienstleistungen. Zu den Verbandszeitschriften gehören momentan die Fachzeitschrift „Diabetes Forum“, die zwölfmal jährlich erscheint und die Fachzeitschrift „Die Naturheilkunde“, die sechsmal im Jahr herauskommt. Erst seit kurzer Zeit erhalten die Mitglieder zusätzlich auch noch die renommierte Fachzeitschrift Vitalstoffe. Zudem können DKGD-Mitglieder andere Fachzeitschriften wie „Adipositas“, „Adipositas-Spektrum“, „Ernährungsumschau“ vergünstigt erwerben und erhalten Ermäßigungen bei Kauf von AID-Medien und Informationsmaterialien. Der Beitritt kann online (http://www.dkgd.de/?page_id=811) erfolgen. Weitere Informationen sind unter Deutsches Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e.V., Ostheimer Straße 27d, 61130 Nidderau.


Das Zentrum für Kulturkommunikation (ZEK) mit Sitz in Nidderau-Windecken widmet sich insbesondere der Berichterstattung im kulturellen Bereich. Sven-David Müller arbeitete unter anderem als Opernkritiker für die Fachzeitschriften Orpheus und Opernglas. Er übernahm die Pressearbeit für die Freiluftaufführung der Richard Wagner Oper Rienzi (Regisseur Wolfgang Gratschmeier von der Volksoper Wien), moderierte Opernkonzerte unter anderem in Lünen und berichtet über Musiktheaterpremieren in Braunschweig (Staatstheater Braunschweig, Staatsorchester Braunschweig) und der Wiener Volksoper.


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Ostheimer Straße 27d

61130 Nidderau

0172-3854563

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Mehr Gesundheitsförderung für mehr Gesundheit und Wohlbefinden

9 Kasım 2015

Burnout: Welche Berufe sind am häufigsten betroffen?

Manche berufliche Tätigkeiten scheinen das stressbedingte Burnout Syndrom zu fördern


Burnout: Welche Berufe sind am häufigsten betroffen?Das Burnout (http://www.balance-helpcenter.info/burnout-welche-berufe-sind-am-haeufigsten-betroffen/) Syndrom ist mittlerweile so weit verbreitet, dass sich auch Arbeitgeber im Rahmen des Arbeitsschutzes dazu Gedanken machen müssen wie ihre Arbeitnehmer vor diesem komplexen Krankheitsbild geschützt werden können. Das empfiehlt Jürgen Loga, der Leiter der Balance Helpcentern, die sich mit ihrem Beratungsangebot auf die betriebliche Prävention und die psychische Gefährdungsbeurteilung spezialisiert haben. Dabei setzen diese verifizierte und anerkannte Vorgehensweisen ein, die sich vor allem durch Alltagstauglichkeit und Praxisnähe auszeichnen. Eine Ermittlung der tatsächlichen Erkrankungsrate, durch chronischen Stress ausgelöst, ist dabei nicht einfach durchzuführen, denn Burnout ist keine einzelne Erkrankung, sondern ein Bündel von physischen und psychischen Symptomen, die mit Stress (http://www.balance-helpcenter.info/category/stress-und-burnout-vermeiden/page/2/) in Verbindung gebracht werden.

Die Burnout Prävention ist ein wichtiges Thema, das auch die Krankenkassen zunehmend beschäftigt. Die DAK beispielsweise hat schon mehrfach Studien zu dem Thema im Zusammenhang mit psychischen Erkrankungen erhoben. Dabei hat sich in vielen Untersuchungen gezeigt, dass bestimmte Berufsbilder und Berufe sowie einzelne Tätigkeitsfelder, oft zusätzlich verbunden mit einer besonderen privaten Situation dem „Ausbrennen“ Vorschub leisten. Helferberufe seien hier zu nennen. Dies bescheinigt etwa der Gesundheitsreport 2012 dem Gesundheitswesen allgemein und auch Tätigkeitsfeldern, die wenig eigene Kontrolle über den Erfolg und die Gestaltung der jeweiligen Tätigkeit erlauben.


Welche Art von Stress stimuliert das Burnout?


Stress begleitet prinzipiell das ganze Leben in einem gewissen Maße. Die Abwechslung zwischen Anspannung und Entspannung ist Teil der gesamten Aktivität im menschlichen Organismus und beruht auf einem feinen Zusammenspiel von chemischen Botenstoffen wie etwa Hormonen. „Stimmt die Balance zwischen Anspannungs- und Ruhephasen nicht mehr, spricht man von dauerhaftem Dysstress“, beschreibt Petra Seiter, Geschäftsführerin des Verbundes der Balance Helpcenter (http://www.balance-helpcenter.info). Stresshormone werden nicht mehr adäquat abgebaut. Dies kann für Betroffene physische und psychische Folgen haben. Eine davon ist die Ausprägung des Burnout Syndroms mit Symptomen wie beispielsweise Rückenschmerzen, chronischer Erschöpfung, Schmerzen, Depressionen, Schlaflosigkeit und Angstzuständen. „Aber auch der Eustress birgt potential die Gefahr, deshalb in einen Burnout zu rutschen“ meint die Balance-Lotsin. „Denn die Tatsache, dass der Mensch übermotiviert wird, führt dazu, dass er bereit ist, sich noch mehr auszubeuten. Auch so kann ein Burnout Syndrom entstehen.“ Besonders für Arbeitnehmer birgt dies ein potentielles Risiko. Deshalb muss dieser im Arbeitsschutz auch vor psychischen Belastungen geschützt werden. Die psychische Gefährdungsbeurteilung, seit Januar 2014 Pflicht bei ALLEN Arbeitsplätzen, ist deshalb besonders wichtig, wenn der Arbeitgeber nicht Haftungsprobleme riskieren möchte. Wichtig sind dabei anerkannte Werkzeuge, um diese Form der Verhältnisprävention richtig umzusetzen.


Wie entsteht aus Stress ein Burnout?


Betrachtet man die Zahl der Fehltage aufgrund psychischer Erkrankungen, so steigen diese seit Anfang der Jahrtausendwende steil an. Burnout mit seinem komplexen Krankheitsbild macht da keine Ausnahme. Offensichtlich sind besonders idealistische und anfänglich begeisterte Arbeitnehmer im Zuge von Arbeitsverdichtung, langen Arbeitszeiten und befristeten Verträgen gefährdet, ein Burnout Syndrom zu entwickeln. Auch wer etwa als alleinerziehende Sekretärin arbeitet, neben dem beruflichen Stress die Sorge um die soziale Absicherung empfindet, „brennt leichter aus“ als der leitende Angestellte. Zunehmend leiden auch Arbeitslose verstärkt an dem Krankheitsbild. Hier schafft offenbar der Verlust des Arbeitsplatzes die unkontrollierbare Stresssituation. „Unsere Erfolge, die wir bei Jobcentern mit Langzeit-Arbeitslosen erreicht haben, zeigen, dass dort mit der richtigen Stress- und Burnout Prävention eine deutlich bessere Vermittlungsquote erreicht werden kann“ berichtet Jürgen Loga, Leiter des Netzwerkes der Balance Helpcenter, von seinen Erfahrungen.


Das Balance-Helpcenter unterstützen Arbeitgeber bei der Thematik Psychische Gefährdung / Burnout und erstellen auch eine Gefährdungsbeurteilung. Um die Mitarbeiter auf der Führungsebene im Rahmen eines betrieblichen Gesundheitsmanagements für die Thematik Burnout zu sensibilisieren, sind Schulungen unerlässlich. Nur wer Symptome der physischen Erschöpfung erkennt, kann bereits bei den ersten Anzeichnen gegensteuern und Krankentage sowie Frustration, Depression und damit einen Burnout der Mitarbeiter vermeiden. Ganz zentral kommt es dabei auf einen motivierenden Führungsstil an. Und das kann man lernen, wie die Experten im Balance-Helpcenter wissen. Arbeitgeber brauchen ein starkes Netzwerk als Partner, damit betriebliches Gesundheitsmanagement gezielt gegen Ausfällen wegen Stress und Burnout wirken kann. Das Thema Burnout gewinnt zunehmend an Bedeutung.


Kontakt

Balance-Helpcenter der Sali Med GmbH

Jürgen Loga

Maybachstr. 5

74245 Löwenstein

07130 – 4032540

07130 – 4032570

mail@webseite.de

http://www.balance-helpcenter.info



http://www.pr-gateway.de/media/primage/273475.jpgBurnout: Welche Berufe sind am häufigsten betroffen?

14 Ekim 2015

Aufstiegskongress begeistert Besucher mit aktuellem Fachwissen

Über 900 Teilnehmer beim Fachkongress der Zukunftsbranche Prävention, Fitness, Gesundheit und Sport


Aufstiegskongress begeistert Besucher mit aktuellem FachwissenAm 9. und 10. Oktober 2015 fand der 9. Aufstiegskongress als offener Fachkongress der Zukunftsbranche Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit unter dem Motto „Großes entsteht immer im Kleinen“ in Mannheim statt. Über 900 Teilnehmer, darunter Fach- und Führungskräfte der Branche, Studioleiter, Inhaber und Trainer sammelten am vergangenen Wochenende im m:con Congress Center Rosengarten wertvolle Anregungen und Inspirationen für die tägliche Arbeit. Ausgewiesene Experten berichteten von erfolgreich umgesetzten Konzepten und vermittelten den Zuhörern aktuelles Fachwissen. Dazu gab es viel Raum, um das berufliche Netzwerk zu pflegen und zu erweitern. Wie in jedem Jahr wurde der Kongress von der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) veranstaltet.


Erster Tag gespickt mit Fachvorträgen


Zu Beginn des ersten Kongresstages gab es zunächst einen allgemeinen Ausblick von Prof. Dr. Axel Plünnecke, Prof. Dr. Winfried Schlaffke und Ralf Capelan. Sie zeigten auf, „Warum die Branche Zukunft hat!“, wo die Entwicklung hin geht und wie die Chancen und Potenziale für Unternehmen und deren Mitarbeiter stehen. Anschließend präsentierten Top-Unternehmer der Branche „Erfolgreiche Konzepte: Gestern – Heute – Morgen“. In Form einer Diskussionsrunde wurden Praxisbeispiele dargestellt. Sechs Unternehmer präsentierten ihre Erfolgswege, ihre Konzepte, Schwierigkeiten, Besonderheiten, Ideen und Lösungen. Ein weiterer Höhepunkt des ersten Tages war der Vortrag „Ziele erreichen! Konstruktiv Denken lernen“ von Prof. Dr. Jan Mayer, dem Sport-Psychologen des Fußball-Bundesligisten TSG 1899 Hoffenheim. Er stellte Coaching in den unterschiedlichsten Lebensbereichen vor. Wie können die Teilnehmer selbst von einem Coaching profitieren und wo sind Ansätze, Möglichkeiten und Chancen, um z.B. Mitarbeiter und Kunden effektiver zu coachen.

Im Folgenden referierte Prof. Dr. Jörg Loth, Vorstand der IKK Südwest, über die Chancen von Fitness- und Gesundheitsunternehmen, um mit Krankenkassen zusammenzuarbeiten. Er zeigte die Aktivitäten der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) in Segmenten, wie Gesundheitstraining, auf. Kooperationen zwischen den Anbietern von Gesundheitstraining wie z. B. Fitnesseinrichtungen sowie den Krankenkassen würden noch nicht im optimalen Umfang umgesetzt. Danach stellte Tomas Borm, Leiter der Abteilung Gesundheit und Sicherheit im Grundsatzbereich des Personalwesens der Marke Volkswagen, in einem Praxisbeispiel die erfolgreiche Integration von Fitness und Gesundheit in die Firmenphilosophie eines Weltkonzerns vor. Den Abschlussvortrag an Tag eins hielt Patrick Meier, Chief Brand Ofcer (CBO) bei der Kieser Training AG. Der Vortrag „Marke und Markenführung im neuen Kommunikationsumfeld“ verdeutlichte die Bedeutung und die einzelnen Herausforderungen einer konsequenten Markenführung für Unternehmen, die sich in turbulenten Märkten stellen.

Am Abend rundete die Kongress-Party einen ereignisreichen ersten Tag voller neuer Erkenntnisse, Ideen und gewonnener Inspirationen für die Teilnehmer ab. Neben gutem Essen und stimmungsvoller Musik konnten neue Kontakte geknüpft und sich über die zurückliegenden Vorträge ausgetauscht werden.


Forschungsprojekt und Fach-Foren am zweiten Tag


Der zweite Tag begann mit dem Forschungsupdate über „Die Gestaltung einer nachhaltigen Fitnessdienstleistung – Mit Transfer in die Praxis!“. Wie muss eine Fitnessdienstleistung aus Kundensicht gestaltet sein, damit diese dauerhaft in Anspruch genommen wird? Einen Überblick über den aktuellen Stand des gemeinsamen Forschungsprojektes der Technischen Universität München und der DHfPG gaben Prof. Veit Senner (TU), Marius Janta (TU), Roman Spitko (DHfPG) und Philipp Kopp (TU). Das Projekt liefert wichtige Informationen, wie die Teilnehmer die eigene Kundenbetreuung optimieren können.

Im Anschluss folgten sechs Fach-Foren auf dem Programm, in denen aktuelle Themen wissenschaftlich aufbereitet wurden. Im Fach-Forum Management wurden unter dem Thema „Erfolgsfaktor Kooperationen – Gemeinsam mehr erreichen!“ verschiedene Kooperationsstrategien sowie die Vorteile und Gefahren erläutert. Das Fach-Forum Coaching mit dem Titel „Gesunde Spitzenleistung ermöglichen! Mentales Training und Coaching im individuellen Leistungsprozess“ verdeutlichte, wie Mentales Training und Coaching zur Förderung der unmittelbaren Leistungssteigerung eingesetzt werden kann – sei es im Sport oder der Personal- und Organisationsentwicklung.

„Entscheidungen im Sport – Entscheider im Sport“ wurden im Fach-Forum Sportmanagement behandelt und damit die Bedeutung von Entscheidungen, wie diese getroffen, umgesetzt und reflektiert werden und welche Auswirkungen diese haben. Das Fach-Forum Training nahm „Trends, neue Zielgruppen und Trainingskonzepte – Potenziale für die Fitnessbranche“ unter die Lupe und zeigte auf, wie Trends bewertet werden, welche Zielgruppen Zukunftspotenzial haben und was beachtet werden muss, wenn man bezuschusste Gesundheitssportprogramme nach § 20 SGB V anbieten will.

„BGM in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) – eine Zielgruppe mit viel Potenzial“ standen im Mittelpunkt des Fach-Forums Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM), in dem thematisiert wurde, welche Anforderungen an ein BGM in KMU gestellt werden, was praktische Maßnahmen sein können und wie Fitness- und Gesundheitsanlagen vom Präventionsleitfaden und dem Präventionsgesetz profitieren können. Das Fach-Forum Ernährung gab unter dem Motto „Erfolgreich mit Ernährungsberatung – Gewusst wie!“ einem Überblick zu Aufbau und Ablauf von Ernährungsberatungsprozessen, Möglichkeiten der Integration in laufende Betriebsprozesse und die Bezuschussung durch die Krankenkasse.


Den Abschlussvortrag des 9. Aufstiegskongresses hielt der gefragte Gesundheitsphilosoph Markus Lauk. Zum Thema „Steinalt & Kerngesund – Die Weltreise zu den 100-jährigen“ klärte er auf, welche Geheimnisse die ältesten Menschen der Welt nutzen, um ein langes, gesundes und erfülltes Leben zu führen. In diesem Vortrag wurden hierzu passend verschiedene Ansätze aus Bewegung, Ernährung und Mentaler Fitness präsentiert.

Gegen Ende nutzten viele Teilnehmer die Möglichkeit, in der Speakers-Corner mit den Referenten Fragen zu klären und mit ihnen zu diskutieren. Ohne die Partner wäre eine Veranstaltung wie der Aufstiegskongress nicht möglich. Nur mit deren Unterstützung konnte der Fachkongress für die Teilnehmer zu einem einmaligen Preis-Leistungs-Verhältnis angeboten werden.


Alle Infos zum Kongress und zu den Vorträgen finden Sie unter: www.aufstiegskongress.de.


Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit


Die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile ca. 6000 Studierende zum Bachelor of Arts in den dualen Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum Master of Arts Prävention und Gesundheitsmanagement, Master of Arts Sportökonomie, sowie zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement für den Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Mehr als 3.500 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch den E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihr theoretisch erlangtes Fachwissen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen können und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.


Das Schwesterunternehmen, die BSA-Akademie, ist mit ca.140.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Im Jahr 1997 wurde in Zusammenarbeit mit der zuständigen IHK die Berufsprüfung zum Fitnessfachwirt IHK entwickelt. Inzwischen gilt diese erste öffentlich-rechtliche Weiterbildungsprüfung der Branche als Standard für die nebenberufliche Qualifikation von Führungskräften. Im Jahr 2006 wurde mit dem Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK eine weitere öffentlich-rechtliche Berufsprüfung von der BSA-Akademie in Zusammenarbeit mit der IHK entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.


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4 Ekim 2015

Mehr Gesundheitsförderung für mehr Gesundheit und Wohlbefinden

Das interdisziplinär arbeitende Deutsche Kompetenzzentrum für Gesundheitsförderung und Diätetik (DKGD) e.V. setzt sich seit neun Jahren für mehr Gesundheit und die Linderung von Krankheiten ein


Mehr Gesundheitsförderung für mehr Gesundheit und WohlbefindenDas Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik (DKGD) e.V. ist ein interdisziplinärer Fachverband, der sich im gesamten deutschsprachigen Raum für ganzheitliche, wissenschaftlich basierte Gesundheitsförderung und die Förderung der gesunden Lebensführung (Diätetik) einsetzt. Das DKGD fördert und fordert insbesondere die Vernetzung der verschiedenen Kompetenzträger und Berufsgruppen im Gesundheitswesen: von den Ärzten über die Sporttrainer bis zu den anerkannten Ernährungsspezialisten (Diätassistenten und Ernährungswissenschaftlern) sowie psychologischen und pädagogischen Berufen. Eine medizinische Prävention erfordert die Zusammenarbeit von Ernährungsfachkräften, Medizinern, Sporttherapeuten sowie Psychologen und Pädagogen. Damit ist eine gesundheitsförderliche Ernährung, Stressabbau durch Entspannung, medizinische Vorsorgeuntersuchungen und Betreuung sowie Muskelaktivierung und Schulung sowie Beratung möglich. Nur ein gleichberechtigtes interdisziplinäres Gesundheitsförderungsteam kann sinnvolle medizinische Präventionsmaßnahmen durchführen. Diese müssen wissenschaftlich fundiert sein und eine Betreuung ist lebensbegleitend notwendig.


Durch die Bildung eines Kuratoriums und eines wissenschaftlichen Beirates bauen wir unsere Vernetzung sowie Reichweite konsequent aus und finden bei den Meinungsbildnern viel Unterstützung, informiert Vorstandsvorsitzender Sven-David Müller, MSc. Zum Beirat gehören renommierte Mediziner, Psychologen, Apotheker und Naturwissenschaftler wie Prof. Dr. Elisabeth Ardelt-Gattinger, Dr. med. Roland Ballier, Prof. Dr. Ingo Froböse, Dr. med. Werner G. Gehring, Prof. Dr. med. Ingrid Gehrhard, Dr. med. Wolfgang Grebe, Apotheker Uwe Gröber, Professor Dr. Arnulf Hartl, Dr. John G. Ionescu, Prof. Dr. med. Bernd Kleine-Gunk, Prof. Dr. med. Ulrich Loos, Dr. med. Roman Machens, Prof. Dr. med. Ulrich Mittmann, Dr. med. Dr. rer. nat. Claus Muss, Dr. med. Marco Prümmer, Dr. Peter Rosler, Prof. Dr. Jürgen Spona, Prof. Dr. Kurt Widhalm und Dr. med. Rudolf Ziegler.


Die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ist ein wichtiges Feld der Tätigkeit des Fachverbands, um Aufmerksamkeit für das wichtige Thema ganzheitlicher Gesundheitsförderung zu erregen. Medizinische Prävention ist heute wichtiger denn je und muss verstärkt umfassend zur Kenntnis gebracht werden. Mit der Kampagne „Prominente pro Prävention“ leistet das DKGD einen entscheidenden Beitrag in der Gesundheitsförderung, da Prominente als Vorbilder die Menschen auch emotional berühren. Bisher beteiligen sich Supertalent Yvo Antoni, TV-Moderatorin Mo Asumang, Gesundheitsexperte Professor Hademar Bankhofer, Moderatorin und Model Kati Brandt, Trainer und Buchautor Andreas Butz, Sängerin und Schauspielerin Nina Fischer, Moderatorin Petra Heim, Schlagersänger Dennis Henning, TV-Schauspielerin Judith Hoersch, Schauspielerin Susanne Hueber, Serienstar Madlen Kaniuth, TV-Arzt Dr. Thomas Kurscheid, TV-Moderatorin Natalie Langer, Kabarettist Professor Bernhard Ludwig, TV-Koch Oliver Mik, Schauspielerin Marieke Oeffinger, TV-Moderatorin und Medizinjournalistin Pepe Peschel, TV-Arzt Dr. Herbert Plum, TV-Moderatorin und Model Carmen Quinet, Model Valora Roucek, Trainerin Maria Prinzessin von Sachsen-Altenburg, TV-Schauspieler Raphael Vogt, Schauspieler Branco Vucovic, Schwimmweltmeister Mark Warnecke und Model, Moderatorin sowie Mrs. Germany Elischeba Wilde an der DKGD-Kampagne. Wir suchen ständig nach weiteren Aktivisten, die sozusagen ihre Person in die Waagschale werfen, um die Bevölkerung zu einem gesundheitsbewussten Leben zu bewegen, erläutert DKGD-Vorstand Sven-David Müller.

Alle Mitglieder können und sollen sich aktiv in die Arbeit der Organisation einbringen. Es besteht die Möglichkeit, Veröffentlichungen mit uns zusammen zu kommunizieren und sich direkt und unmittelbar in die Arbeit in der Gesundheitsförderung einzubringen. Außerdem vernetzen wir unsere Mitglieder und bieten die Möglichkeit, wichtige Ansprechpartner zu erreichen. Unsere Mitglieder erhalten wichtige Informationen und können sich an Aktionen beteiligen. Der Expertenpool des DKGD ist für die Mitglieder zugänglich und ermöglicht die Beantwortung von Fragen und die Diskussion mit entscheidenden Meinungsbildnern. Ein regelmäßiger Kontakt zwischen den Gremien der Organisation und den Mitgliedern fördert den konstruktiven Dialog. Dem Kuratorium der Organisation gehören prominente Wissenschaftler und Persönlichkeiten an, wie der ehemalige Generalsekretär der MEDICA Gerd Fischer, Prof. Dr. Maximilian Gege, der ehemalige Berliner Ärztekammerpräsident Dr. med. Ellis Huber, der Verleger Marc-Andre Mainz, Dr. med. Dieter Markert, Prof. Dr. Karl-Ludwig Resch, Bernd Schmeink, der ehemalige Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium Prof. Dr. med. Manfred Steinbach, Dr. med. Ulrich Strunz und der Medienwissenschaftler Prof. Dr. Michael Vogt.


Die Mitgliedschaft lohnt sich insbesondere für Angehörige der Gesundheitsberufe. Der Jahresbeitrag liegt für aktive Mitglieder bei 30 Euro, für Einzelpersonen bei 100 Euro und für Donatoren bei 600 Euro. Das Beitrittsgesuch finden Sie unter den Downloads im Bereich „Wir über uns“ auf der Website www.dkgd.de des Deutschen Kompetenzzentrums Gesundheitsförderung und Diätetik (DKGD) e.V. Das DKGD wurde vor neun Jahren gegründet und als besonders förderungswürdig vom Finanzamt anerkannt. Spenden und Mitgliederbeiträge sind steuerlich abzugsfähig.


VORTEILE FÜR MITGLIEDER DES DKGD

Eine Mitgliedschaft im Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e.V. lohnt sich für alle Diätassistenten, Ernährungswissenschaftler, Ärzte, Apotheker, Physiotherapeuten, Psychologen, Heilpraktiker und Pädagogen. Dialog, Information und das gemeinsame Erreichen eines Zieles sind in Organisationen wie dem DKGD einfacher. Die Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e.V. erhalten zwei Fachzeitschriften kostenlos im Rahmen Ihrer Mitgliedschaft und deutliche Vergünstigungen für andere Zeitschriften und Dienstleistungen. Zu den Verbandszeitschriften gehören momentan die Fachzeitschrift „Diabetes Forum“, die zwölfmal jährlich erscheint und die Fachzeitschrift „Die Naturheilkunde“, die sechsmal im Jahr herauskommt. Zudem können DKGD-Mitglieder andere Fachzeitschriften wie „Adipositas“, „Adipositas-Spektrum“, „Ernährungsumschau“ vergünstigt erwerben und erhalten Ermäßigungen bei Kauf von AID-Medien und Informationsmaterialien. Der Beitritt kann online (http://www.dkgd.de/?page_id=811) erfolgen. Weitere Informationen sind unter Deutsches Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e.V., Ostheimer Straße 27d, 61130 Nidderau.


Das Zentrum für Kulturkommunikation (ZEK) mit Sitz in Nidderau-Windecken widmet sich insbesondere der Berichterstattung im kulturellen Bereich. Sven-David Müller arbeitete unter anderem als Opernkritiker für die Fachzeitschriften Orpheus und Opernglas. Er übernahm die Pressearbeit für die Freiluftaufführung der Richard Wagner Oper Rienzi (Regisseur Wolfgang Gratschmeier von der Volksoper Wien), moderierte Opernkonzerte unter anderem in Lünen und berichtet über Musiktheaterpremieren in Braunschweig (Staatstheater Braunschweig, Staatsorchester Braunschweig) und der Wiener Volksoper.


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11 Eylül 2015

Aline Focken erkämpft sich WM-Bronze und löst Olympiaticket!

DHfPG-Studierende zeigt bei Ringer-WM in Las Vegas tolle Moral und qualifiziert sich für Rio 2016


Bei der Ringer-WM in Las Vegas feierte die Studierende der Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG), Aline Focken (24), in der Nacht auf Donnerstag ein starkes Comeback. Zwar verpasste sie die Titelverteidigung ihres WM-Triumphs aus dem vergangenen Jahr knapp, holte aber das zweite Edelmetall für Deutschland. In der Klasse bis 69 kg gewann sie am Ende Bronze. Am Dienstag hatte Frank Stäbler zum Auftakt der WM Gold in der Klasse bis 66 kg gewonnen.

Doch die 24-Jährige vom KSV Krefeld holte sich mit einem 6:5-Sieg über die Schwedin Jenny Fransson nicht nur die Bronze-Medaille, sondern sicherte dem Deutschen Ringer-Bund (DRB) außerdem das zweite Olympiaticket für die Spiele in Rio 2016. Mit einer enormen Energieleistung hat die Fitnessökonomin (BA), die nun sogar den „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement an der DHfPG studiert, einen 0:3-Rückstand noch in einen Sieg drehen können.

„Ich bin froh, dass es gereicht hat, am Ende hat sie nochmal richtig Dampf gemacht“, sagte Focken. Im Halbfinale war die deutsche Meisterin an Olympiasiegerin Natalja Worobiewa (Russland) gescheitert und musste den Traum von einem erneuten Coup nach dem Gewinn des WM-Titels 2014 in Taschkent begraben. Doch mit einer intakten Moral gelang ihr noch der Sprung aufs Treppchen.

Focken hatte auf dem Weg ins kleine Finale zwei Schultersiege gefeiert. Nach nur 29 Sekunden gewann sie so den Auftakt gegen die Mexikanerin Diana Paulina Miranda Gonzales, dann auf die gleiche Weise das Viertelfinale gegen die Ägypterin Enas Ahmed Khourshid nach 4:14 Minuten. Im Halbfinale aber wurde sie von Natalia Worobewa plötzlich nach 1:19 Minuten selbst geschultert. Die Russin holte wenig später auch den WM-Titel – per Schultersieg.


Mehr Infos zur Hochschule (http://www.dhfpg.de)


Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit


Die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile ca. 6000 Studierende zum Bachelor of Arts in den dualen Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum Master of Arts Prävention und Gesundheitsmanagement, Master of Arts Sportökonomie, sowie zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement für den Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Mehr als 3.000 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch den E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihr theoretisch erlangtes Fachwissen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen können und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.


Das Schwesterunternehmen, die BSA-Akademie, ist mit ca.140.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Im Jahr 1997 wurde in Zusammenarbeit mit der zuständigen IHK die Berufsprüfung zum Fitnessfachwirt IHK entwickelt. Inzwischen gilt diese erste öffentlich-rechtliche Weiterbildungsprüfung der Branche als Standard für die nebenberufliche Qualifikation von Führungskräften. Im Jahr 2006 wurde mit dem Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK eine weitere öffentlich-rechtliche Berufsprüfung von der BSA-Akademie in Zusammenarbeit mit der IHK entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.


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Aline Focken erkämpft sich WM-Bronze und löst Olympiaticket!

10 Eylül 2015

Die Nieren leiden still! - Schenken Sie ihnen deshalb hin und wieder Ihre Aufmerksamkeit!

Die Nieren leiden still! - Schenken Sie ihnen deshalb hin und wieder Ihre Aufmerksamkeit!Viele Menschen kennen ihre Nierenwerte nicht. Sie können deshalb die schleichenden Gefahren, die von zu hohem Blutdruck, Diabetes und gestörtem Fettstoffwechsel ausgehen, nicht einschätzen. Bei der 16. Kieler NierenWoche, die vom 16. – 19. September 2015 im Kieler Holstentörn stattfindet, können Besucher kostenlos den sogenannten „Nieren-TÜV“ durchführen lassen.


Ministerpräsident Torsten Albig ist seit seiner Zeit als Kieler Oberbürgermeister auf der Kieler NierenWoche ein gern gesehener Gast. Nach dem Motto „Man sollte seine Werte kennen“ kommt er auch in diesem Jahr am 16. September zwischen 14.00 bis 15.00 Uhr, um sich testen und beraten zu lassen.


Die Nieren filtern etwa 1.800 Liter Blut – jeden Tag! Sie sind aber viel mehr als nur das „Klärwerk“ des Körpers. Neben ihrer enormen Filterleistung sind sie beispielsweise auch Regulatoren für den Blutdruck und andere Stoffwechselvorgänge. Sie produzieren Erythropoetin zur Bildung der roten Blutkörperchen und aktivieren Vitamin D für den Knochenstoffwechsel.


Die Schwachstelle: Sie leiden jahrelang still, bevor Krankheitssymptome auftreten. Grund genug, den Nieren hin und wieder Aufmerksamkeit zu schenken! Während der Kieler NierenWoche haben interessierte Besucher an drei Untersuchungsständen die Möglichkeit, im Rahmen des „Nieren-TÜVs“ Blutzucker, Cholesterin und Kreatinin bestimmen zu lassen. Kreatinin ist ein Abbauprodukt von Kreatin, das die Muskeln mit Energie versorgt. Es wird über die Nieren ausgeschieden und ist ein wichtiger Parameter zum Nachweis der Nierenfunktion.


Eine Besonderheit gibt es in diesem Jahr bei der Messung des Cholesterinwertes. Anders als in den Vorjahren, hier wurde nur das Gesamtcholesterin gemessen, wird der Messwert dieses Mal aufgesplittet in Gesamtcholesterin sowie HDL und LDL. Die Abkürzung HDL steht für high density lipoprotein. Die als „gutes Cholesterin“ bezeichnete Substanz transportiert überflüssiges Fett aus dem Blut zur Leber, wo es abgebaut wird. Das schützt die Gefäße vor Ablagerungen. Das LDL (low density lipoprotein), häufig auch „schlechtes“ oder „böses“ Cholesterin“ genannt, transportiert das Cholesterin von der Leber in den Körper. Wenn zu viel LDL im Blut vorhanden ist, kann es sich an den Gefäßwänden ablagern und diese verstopfen. Hohe LDL-Werte gelten als Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Krankheiten.


Alle gemessenen Werte können vor Ort mit den anwesenden Ärzten besprochen werden. Blutdruckmessung, Ernährungsberatung und eine Bioimpedanz-Messung gehören ebenfalls zum Programm der Kieler NierenWoche. Die Bioimpedanzmessung dient der Bestimmung der Körperzusammensetzung (Körperwasser, fettfreie Masse, Fettmasse, Körperzellmasse, extrazelluläre Masse) des Menschen.


Das Programm der 16. Kieler NierenWoche im Kieler Holstentörn kurz zusammengefasst:


– „Nieren-TÜV“ zur Kontrolle von Risikofaktoren der Niere (Blutzucker, Blutfette, Blutdruck, Nierenwerte)

– Bio-Impedanzmessung und Ernährungsberatung

– Persönliches Gespräch mit Fachärzten

– Vielfältige Informationsmöglichkeiten zum Thema Organspende.

– Sonderaktionen und Ausstellungen


Zur Kieler NierenWoche: Ziel der Kieler NierenWoche ist es, das Bewusstsein für die lebenswichtigen Aufgaben der Nieren zu wecken. So klein und unscheinbar die Nieren auch sind, so groß ist ihr Einfluss auf die Lebensqualität. Die Nieren sind sensible Arbeiter und geniale Filter und deshalb besonders wertvoll und schützenswert – in jedem Lebensalter. Mehr Informationen, zum Beispiel zu den Risikofaktoren der Nieren, finden Sie unter www.kieler-nierenwoche.de (http://www.kieler-nierenwoche.de/)


Die Kieler NierenWoche ist eine Präventionsveranstaltung, die von der Interessengemeinschaft Niere – Region Kiel e.V., Ärzten und Mitarbeitern aus dem Pflegebereich der nephrologischen und diabetologischen Praxen und Kliniken in Kiel organisiert und durchgeführt wird. Sie informiert bereits im 16. Jahr über die Niere und ihre Krankheiten.


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9 Eylül 2015

Neuer Internetauftritt für die Aufklärungskampagne "Mein Kind will keinen Alkohol"

(Mynewsdesk) Köln, 09. September 2015. Pernod Ricard Deutschland hat den Online-Auftritt seiner erfolgreichen Aufklärungskampagne „Mein Kind will keinen Alkohol“ grundlegend überarbeitet. Pünktlich am 9. September, dem „Tag des alkoholgeschädigten Kindes“, gibt es unter www.mein-kind-will-keinen-alkohol.de (http://www.Mein-Kind-will-keinen-Alkohol.de) noch mehr Informationen rund um das sensible Thema „Fetales Alkoholsyndrom“ (FAS). Neben aktualisierten und neuen Inhalten wurden vor allem Optik und Technik verbessert: So ist die Website nun auch für mobile Endgeräte optimiert und zeigt sich im neuen „Look and Feel“.


Neue Website ist wichtiger Baustein der Präventionsarbeit


Laut Angaben des Robert-Koch-Instituts konsumiert jede fünfte Frau während der Schwangerschaft Alkohol. Die Konsequenzen von Alkoholkonsum während der Schwangerschaft sind in Deutschland noch nicht ausreichend bekannt. Dieser Wissensmangel führt dazu, dass das Risiko von Alkoholkonsum während der Schwangerschaft oftmals heruntergespielt wird. Hier setzt die Aufklärungskampagne „Mein Kind will keinen Alkohol“ an. Pernod Ricard Deutschland möchte mit weitreichenden Kommunikationsmaßnahmen über die Gefahren von Alkoholkonsum während der Schwangerschaft aktiv informieren und eine nachhaltige Verhaltensänderung erreichen. Neben dem Kampagnenlogo, das sich auf allen Pernod Ricard-Produkten befindet, ist die neue Website ein zentraler Baustein der Kampagne. Sie vermittelt kompaktes Wissen und Zahlen zum Fetalen Alkoholsyndrom und klärt über gängige Irrtümer auf. Zudem bietet die Website eine Übersicht der FAS-Experten, Plattformen und Beratungsstellen für betroffene Familien.


„Wir haben die Kampagne 2010 ins Leben gerufen und klären seitdem über das Thema ,Alkohol in der Schwangerschaft‘ auf. Der Relaunch der Kampagnen-Website ist dabei ein wichtiger Schritt, denn nur konstante Präventionsarbeit kann ein gesellschaftliches Umdenken erzielen. Als Marktführer im Bereich Premiumspirituosen sind wir uns unserer Verantwortung bewusst. Das Thema liegt uns sehr am Herzen und auch künftig werden wir uns hier besonders engagieren“, so Nicole Lichius, Head of Communication/CSR, Pernod Ricard Deutschland GmbH.


Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/pernod-ricard-deutschland/pressreleases/neuer-internetauftritt-fur-die-aufklaerungskampagne-mein-kind-will-keinen-alkohol-1213943) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Pernod Ricard Deutschland GmbH (http://www.mynewsdesk.com/de/pernod-ricard-deutschland).


Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/bp7ok8


Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/essen-trinken/neuer-internetauftritt-fuer-die-aufklaerungskampagne-mein-kind-will-keinen-alkohol-94801


Die Gruppe Pernod Ricard mit Hauptsitz in Paris ist weltweit der zweitgrößte Spirituosen- und Weinkonzern mit führender Marktposition in allen Kontinenten. Die Fusion der französischen Unternehmen Pernod und Ricard legte 1975 den Grundstein für eine erfolgreiche Zukunft. Weltweit vertreibt und vermarktet Pernod Ricard mit insgesamt 19.000 Mitarbeitern in 80 Ländern Spirituosen und Weine. Auf dem deutschen Markt wird die Gruppe durch Pernod Ricard Deutschland GmbH mit Sitz in Köln repräsentiert und vermarktet ein Portfolio von bekannten Premiumspirituosen. Das Sortiment umfasst unter anderem die Marken Ramazzotti, Havana Club, Absolut, Ballantine´s, Chivas Regal, Jameson, The Glenlivet, Malibu und Lillet. Mit 185 Mitarbeitern konnte Pernod Ricard Deutschland im Geschäftsjahr 2013/14 einen Bruttoumsatz von 636 Millionen Euro verzeichnen und damit seine Marktführerposition weiter stärken. Bereits 2012 wurde das Unternehmen vom Internationalen Spirituosen Wettbewerb ISW zum Spirituosen-Importeur des Jahres gewählt.


Dabei ist sich Pernod Ricard Deutschland seiner unternehmerischen Verantwortung bei der Vermarktung von alkoholischen Getränken bewusst. Für die Aufklärungsinitiative Mein Kind will keinen Alkohol wurde das Unternehmen im Bereich der Gesundheitskommunikation mit dem Health Media Award 2014 ausgezeichnet. Durch strikte Einhaltung von weitreichenden Selbstbeschränkungsregeln tritt Pernod Ricard Deutschland für einen verantwortungsvollen Genuss von Alkohol ein.


Kontakt

Pernod Ricard Deutschland GmbH

Anke Erdt

Habsburgerring 2

50674 Köln

+49 221 – 43 09 09 122

presse@pernod-ricard-deutschland.com

http://shortpr.com/bp7ok8



Neuer Internetauftritt für die Aufklärungskampagne "Mein Kind will keinen Alkohol"

31 Ağustos 2015

Jetzt noch für den 9. Aufstiegskongress in Mannheim anmelden!

Fachkongress der Zukunftsbranche Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit, am 9. und 10.10.2015


„Erfolg und Aufstieg im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit“ ist der Leitgedanke des 9. Aufstiegskongresses der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG), der allen interessierten Besuchern, am 9. und 10. Oktober im m:con congress center Rosengarten in Mannheim, offen steht.

Der Fachkongress, der zum dritten Mal in Mannheim stattfindet, eröffnet den Teilnehmern die Möglichkeit, sich fachlich fundiert mit den neuesten Informationen und Entwicklungen rund um die Zukunftsbranche Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit zu versorgen. Darüber hinaus können sie sich mit Fachleuten und Kollegen austauschen, neue Kontakte in der Branche knüpfen und ihre bestehenden Kontakte pflegen.


BSA-Teilnehmer, Studierende oder Absolventen der DHfPG können sich zum Sonderpreis von 49 Euro anmelden. DSSV-Mitgliedsunternehmen und DHfPG-Ausbildungsunternehmen können sogar beliebig viele Mitarbeiter für je 49,- EUR anmelden. Der Normalpreis liegt bei 69,- EUR für Teilnehmer, die sich noch vor Kongressbeginn online anmelden. Als kleines Dankeschön werden hochwertige Kongresstaschen und Kongress-T-Shirts verteilt.


Ein tolles Programm ist in diesem Jahr wieder zusammengestellt worden: Angefangen bei den abwechslungsreichen Vorträgen aus allen relevanten Bereichen der Zukunftsbranche Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit, wird der Aufstiegskongress durch ein attraktives Rahmenprogramm, wie beispielsweise der Kongressparty mit Live-Musik und einer Ausstellung der Kongress-Partner, ergänzt. Das Hauptthema des Aufstiegskongresses 2015 lautet „Großes entsteht immer im Kleinen“. Mehr als 30 ausgewiesene Experten greifen abwechslungsreiche Themen, rund um die Fitness- und Gesundheitsbranche, auf.


Unter anderem referiert Prof. Dr. Jan Mayer zum Thema: „Ziele erreichen! Konstruktiv denken!“. Der Sport-Psychologe in Diensten des Fußball-Bundesligisten TSG 1899 Hoffenheim wird dabei das Coaching in den unterschiedlichen Lebensbereichen vorstellen. Nicht nur im Sport, in fast jedem Kontext unserer Gesellschaft geht es nicht allein darum ein Ziel zu erreichen, sondern darum, kontinuierlich erfolgreich zu sein. Hierbei können kognitive Strategien, wie man sie in der Sportpsychologie einsetzt, hilfreich sein.


Außerdem wird Tomas Borm, Leiter der Abteilung Gesundheit und Sicherheit im Grundsatzbereich des Personalwesens der Marke Volkswagen, in seinem Vortrag darstellen, worin die Herausforderung für VW im Bereich Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) besteht. Er wird die Angebote vorstellen, auf die VW in diesem Zusammenhang setzt. Zudem wird ein Einblick gegeben, wie ein Weltunternehmen strategisch mit BGM-Projekten umgeht. Darüber hinaus wird er auch die Herausforderungen präsentieren, denen sich VW aktuell und in Zukunft stellen muss.

Hier geht es zur Anmeldung (http://www.aufstiegskongress.de/anmeldung/)


Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit


Die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile ca. 6000 Studierende zum Bachelor of Arts in den dualen Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum Master of Arts Prävention und Gesundheitsmanagement, Master of Arts Sportökonomie, sowie zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement für den Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Mehr als 3.000 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch den E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihr theoretisch erlangtes Fachwissen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen können und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.


Das Schwesterunternehmen, die BSA-Akademie, ist mit ca.140.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Im Jahr 1997 wurde in Zusammenarbeit mit der zuständigen IHK die Berufsprüfung zum Fitnessfachwirt IHK entwickelt. Inzwischen gilt diese erste öffentlich-rechtliche Weiterbildungsprüfung der Branche als Standard für die nebenberufliche Qualifikation von Führungskräften. Im Jahr 2006 wurde mit dem Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK eine weitere öffentlich-rechtliche Berufsprüfung von der BSA-Akademie in Zusammenarbeit mit der IHK entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.


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6 Ağustos 2015

Grenzen setzen, Burnout vorbeugen

Was Unternehmen tun können, um ihre Mitarbeiter gezielt vor Burnout und Stress zu schützen


Grenzen setzen, Burnout vorbeugen Stress (http://www.balance-helpcenter.info/grenzen-setzen-burnout-vorbeugen/) macht krank. Die Zahl der Krankheitstage durch psychische Erkrankungen und Symptome, die mit einem Burnout Syndrom einhergehen, ist in den zurückliegenden Jahren deutlich nach oben gegangen. Das bestätigen sowohl die Krankenkassen als auch die Experten der Balance Helpcenter, die nicht nur Patienten mit Burnout in ihr seelisches Gleichgewicht zurückführen, sondern auch Arbeitgeber und Führungskräfte dafür schulen, Arbeitsplätze so zu gestalten, dass chronische Überforderung und Burnout erst gar nicht entstehen können. In Unternehmen heute werden dazu vielfältige Strategien umgesetzt, denn: Lange Ausfallzeiten von Arbeitnehmern durch Burnout (http://www.balance-helpcenter.info/category/blog/) sind ein nicht unerheblicher Kostenfaktor für Betriebe. „Verändern, stabilisieren, navigieren“, das sind die Eckpunkte, um die es bei der Sensibilisierung von Führungskräften in den Balance Helpcentern geht.


Die Chance zur Burnout Prävention: Balance Tage in Unternehmen etablieren


Bei der gezielten Vorbeugung von Burnout oder chronischem Stress geht es letztendlich darum, Grenzen einzuhalten oder auf Arbeitgeberseite deren Einhaltung einzufordern. „Das fängt bei kleinen Maßnahmen an und setzt sich in betrieblichen Strategien des Gesundheitsmanagements fort“, weiß Jürgen Loga (http://www.balance-helpcenter.info), Balance Lotse und Experte für den psychischen Arbeitsschutz in den Balance Helpcentern. Handyfreie Wochenenden, regelmäßige Mitarbeitergespräche, das könne schon einiges bewegen. Die Etablierung einer gesunden Unternehmenskultur, die Burnout erst gar nicht aufkommen lässt, müsse jedoch über den Tag hinausdenken und einer fundierten Evaluierung unterzogen werden. Ein bewährtes Instrument, dass die Balance Helpcenter in der Begleitung von Unternehmen anwenden, sind die Balance Tage, die Gesundheitsschutz mit Blick auf Burnout nicht nur als singuläre Schulungsmaßnahme begreifen, sondern langfristige Prozesse in Gang setzen, an deren Ende wirksame und messbare Erfolge stehen. Dabei sind die Balance Tage eine anerkannte Folgemaßnahme der psychischen Gefährdungsbeurteilung, die gesetzlich von jedem Arbeitgeber verlangt wird.


Bei chronischem Stress auch die Kollegen erreichen, die betroffen sind


Die Stress Experten der Balance Helpcenter wissen, dass es besonders schwierig sein kann, die Mitarbeiter in Unternehmen anzusprechen, denen ein Burnout droht. Denn meist ist es für Betroffene schwierig, ihre Situation selbst zu erkennen. Umso wichtiger sei eine Schulung von Führungskräften, um genau diejenigen mit präventivem Gesundheitsmanagement zu erreichen, die diese Angebote am meisten brauchen.


Das Balance-Helpcenter unterstützen Arbeitgeber bei der Thematik Psychische Gefährdung / Burnout und erstellen auch eine Gefährdungsbeurteilung. Um die Mitarbeiter auf der Führungsebene im Rahmen eines betrieblichen Gesundheitsmanagements für die Thematik Burnout zu sensibilisieren, sind Schulungen unerlässlich. Nur wer Symptome der physischen Erschöpfung erkennt, kann bereits bei den ersten Anzeichnen gegensteuern und Krankentage sowie Frustration, Depression und damit einen Burnout der Mitarbeiter vermeiden. Ganz zentral kommt es dabei auf einen motivierenden Führungsstil an. Und das kann man lernen, wie die Experten im Balance-Helpcenter wissen. Arbeitgeber brauchen ein starkes Netzwerk als Partner, damit betriebliches Gesundheitsmanagement gezielt gegen Ausfällen wegen Stress und Burnout wirken kann. Das Thema Burnout gewinnt zunehmend an Bedeutung.


Kontakt

Balance-Helpcenter der Sali Med GmbH

Jürgen Loga

Maybachstr. 5

74245 Löwenstein

07130 – 4032540

07130 – 4032570

mail@webseite.de

http://www.balance-helpcenter.info



http://www.pr-gateway.de/media/primage/263751.jpgGrenzen setzen, Burnout vorbeugen

21 Temmuz 2015

Rettungsgasse bilden, Leben retten! ADAC move zeigt, wie"s geht!

Rettungsgasse bilden, Leben retten! ADAC move zeigt, wieViele Autofahrer wissen laut einer Umfrage nicht, was sie tun müssen, um eine Rettungsgasse für Notarzt, Polizei oder Feuerwehr zu bilden. Einsatzfahrzeuge bleiben dadurch im Stau stecken und verlieren wertvolle Zeit für die Erstversorgung von Unfallopfern. Der aktuelle Beitrag auf ADAC move informiert, wie man auf zwei- und dreispurigen Straßen die Rettungsgasse bildet, ob man gesetzlich dazu verpflichtet ist und warum der Standstreifen nicht für Einsatzfahrzeuge geeignet ist. Die ganze Geschichte lesen Sie unter:

http://bit.ly/adac_move_rettungsgasse

Unter dem Motto „Alles, was Autofahrer bewegt“ können Leser auf der Webseite ADAC move vielfältige Geschichten rund ums Auto entdecken. ADAC move stellt den Dialog mit den Lesern in den Vordergrund; hier bringen sich die Nutzer selbst aktiv ein. Sie können an Umfragen teilnehmen, ihre Meinung per Kommentarfunktion äußern oder eigene Gastbeiträge verfassen, die dann auf der Webseite veröffentlicht werden. ADAC Mitglieder und andere interessierte Besucher werden damit zu Lesern, die die Webseite interaktiv mitgestalten.

Alle interessierten Autofahrer haben die Möglichkeit, ihre eigenen Beiträge per E-Mail an move@adac.de zur Veröffentlichung einzureichen.


Unter dem Motto \\\“Alles, was Autofahrer bewegt\\\“ können Leser auf der Webseite ADAC move vielfältige Geschichten rund ums Auto entdecken. ADAC move stellt den Dialog mit den Lesern in den Vordergrund; hier bringen sich die Nutzer selbst aktiv ein. Sie können an Umfragen teilnehmen, ihre Meinung per Kommentarfunktion äußern oder eigene Gastbeiträge verfassen, die dann auf der Webseite veröffentlicht werden. ADAC Mitglieder und andere interessierte Besucher werden damit zu Lesern, die die Webseite interaktiv mitgestalten.

Alle interessierten Autofahrer haben die Möglichkeit, ihre eigenen Beiträge per E-Mail an move@adac.de zur Veröffentlichung einzureichen.


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ADAC

ADAC Pressestelle

Hansastr. 19

80686 München

089 7676 5495

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http://www.aktionmove.de



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12 Temmuz 2015

"Stille und Achtsamkeit" - eine Auszeit in Burgund

6-tägige Auszeit vom 17.-22.10.2015 im Carmel de la Paix bei Cluny in Burgund: Mitleben im Kloster, Teilnehmen am Tagesrhythmus der Schwestern, Achtsamkeitsübungen, Wandern in der schönen Gegend


BildVom 17.-22.10.2015 findet im Carmel de la Paix in Burgund eine 6-tägige Auszeit statt.


Der “Carmel de la Paix” ist eine Gemeinschaft von ca. 30 Karmelitinnen, die auf einem Hügel in Frankreich ein einfaches und kontemplatives Leben führen – betend, arbeitend und schweigend. Sie leben nach dem Vorbild der Ordensgründerin Teresa von Avila, die in diesem Jahr ihren 500. Geburtstag feiert.


Der Karmel ist ein Ort der Stille und eignet sich hervorragend, zur Ruhe zu kommen, sich selbst zu begegnen und wieder in Kontakt zu kommen mit dem, was im Leben trägt.


Die Teilnehmer erleben ein beeindruckendes Frauenkloster, werden einfach und liebevoll untergebracht und lecker französisch bekocht. Sie können an Gebets- und Schweigezeiten und nachmittags an der gemeinsamen Arbeit mit den Schwestern im Freien teilnehmen, in der schönen Gegend spazieren, wandern oder joggen gehen und in der Gruppe mehrmals am Tag kurze Übungen der Achtsamkeit praktizieren.


Wer sich für die Auszeit interessiert, kann unter folgendem Link den Flyer einsehen: http://www.susannemuellner.de/images/pdf/flyer-mazille-okt15.pdf

oder auf der Website der Veranstalterin nähere Informationen finden: http://www.susannemuellner.de/mehrtaegige-auszeiten.html


Bei Fragen, können Sie gerne mit Susanne Müllner Kontakt aufnehmen. Die diplomierte Religionspädagogin, Entspannungs- und Achtsamkeitstrainerin bietet regelmäßig Entspannungswochenenden und mehrtägige Auszeiten, jeweils mit einem zertifizierten Entspannungs- und Achtsamkeitskurs und einem Bewegungsangebot an.


Susanne Müllner

spielRäume für bildung, wachstum & spiritualität

Antoniterstr. 1

65929 Frankfurt

Tel. 069-3089622

info@susannemuellner.de

www.susannemuellner.de


Über:


Susanne Müllner – spielRäume
Frau Susanne Müllner
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Deutschland


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Vom 17.-22.10.2015 findet im Carmel de la Paix in Burgund eine 6-tägige Auszeit statt.


Der “Carmel de la Paix” ist eine Gemeinschaft von ca. 30 Karmelitinnen, die auf einem Hügel in Frankreich ein einfaches und kontemplatives Leben führen – betend, arbeitend und schweigend. Sie leben nach dem Vorbild der Ordensgründerin Teresa von Avila, die in diesem Jahr ihren 500. Geburtstag feiert.


Der Karmel ist ein Ort der Stille und eignet sich hervorragend, zur Ruhe zu kommen, sich selbst zu begegnen und wieder in Kontakt zu kommen mit dem, was im Leben trägt.


Die Teilnehmer erleben ein beeindruckendes Frauenkloster, werden einfach und liebevoll untergebracht und lecker französisch bekocht. Sie können an Gebets- und Schweigezeiten und nachmittags an der gemeinsamen Arbeit mit den Schwestern im Freien teilnehmen, in der schönen Gegend spazieren, wandern oder joggen gehen und in der Gruppe mehrmals am Tag kurze Übungen der Achtsamkeit praktizieren.


Wer sich für die Auszeit interessiert, kann unter folgendem Link den Flyer einsehen: http://www.susannemuellner.de/images/pdf/flyer-mazille-okt15.pdf

oder auf der Website der Veranstalterin nähere Informationen finden: http://www.susannemuellner.de/mehrtaegige-auszeiten.html


Bei Fragen, können Sie gerne mit Susanne Müllner Kontakt aufnehmen. Die diplomierte Religionspädagogin, Entspannungs- und Achtsamkeitstrainerin bietet regelmäßig Entspannungswochenenden und mehrtägige Auszeiten, jeweils mit einem zertifizierten Entspannungs- und Achtsamkeitskurs und einem Bewegungsangebot an.


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http://www.prnews24.com/wp-content/uploads/2015/07/mazille-520pix.jpg"Stille und Achtsamkeit" - eine Auszeit in Burgund

10 Temmuz 2015

Gabriel-Objekt-Beratung: Erfassung der unterschiedlichen Esmog-Komponenten

Elektrosmog individuell analysieren, visualisieren, verständlich beraten und kompetent entstören – diese Eigenschaften stehen für die Gabriel-Objekt-Beratung. Lernen auch Sie sie kennen!


BildGabriel-Objekt-Berater (GOB) messen bei Ihnen vor Ort mit hochwertigen Sonden die einzelnen Feldkomponenten des umgangssprachlichen Elektrosmog. Die realen örtlichen elektrischen niederfrequenten Wechselfelder, magnetischen niederfrequenten Wechselfelder sowie magnetischen Gleichfelder werden jeweils inklusive möglicher Wechselwirkungen und Beeinflussungen durch andere Felder mittels einer dreidimensionalen Sonde gemessen und bildgebend ausgewertet. Je Messpunkt wird in einem Vorgang die in der x-, y- und z-Achse vorhandene Feldstärke erfasst und an den PC übertragen. Während der Messung wird die Sonde nicht vom Bedienungspersonal getragen oder berührt, so dass ankopplungsbedingte Ergebnisverfälschungen ausgeschlossen werden (potenzialfreie Messung). Die örtliche hochfrequente Strahlungsdichte wird bei der Gabriel-Objekt-Beratung tendenziell in mW/m² ermittelt, dokumentiert und grafisch aufbereitet.


=> Elektrische Wechselfelder (Niederfrequenz)

Niederfrequente elektrische Wechselfelder (50 Hz) treten zwangsläufig mit dem Anschluss von Leitungen und Elektrogeräten an das Stromnetz auf. Somit resultieren in unseren Räumen elektrische Wechselfelder aus der Elektroinstallation und sämtlichen Elektrogeräten selbst dann, wenn diese im ausgeschalteten Zustand mit dem Stromnetz verbunden sind. Durch die heutige umfangreiche Haustrominstallation und die Vielzahl der Elektrogeräte entsteht eine Häufung von Feldquellen, die zur Überlagerung und somit zu multiplen Wechselwirkungen – dem eigentlichen Elektrosmog – führen. Das natürliche Geomagnetfeld wird hiervon ebenfalls überlagert und sehr stark beeinflusst.


=> Magnetische Wechselfelder (Niederfrequenz)

Elektromotoren, Hochspannungsleitungen, unser Hausstromnetz sowie alle Verbraucher oder an das Stromnetz angeschlossene elektrische Geräte und Transformatoren erzeugen niederfrequente (50 Hertz) magnetische Wechselfelder, während sie eingeschaltet sind und der Strom dementsprechend fließt. Das Stromnetz der Eisenbahn erzeugt ebenfalls magnetische Wechselfelder, jedoch mit einer Frequenz von 16,7 Hertz. Somit besteht in der Praxis eine Vielzahl von Quellen, deren abgestrahlte Felder sich miteinander vermischen bzw. überlagern können und somit zu multiplen Wechselwirkungen führen. Auch hierdurch wird das Geomagnetfeld beeinflusst.


=> Magnetische Gleichfelder (Magnetostatik)

Das größte magnetische Gleichfeld ist unser natürliches Erdmagnetfeld mit einer magnetischen Flussdichte von 20.000 – 60.000 Nanotesla (nT), je nach geographischem Standort auf der Erdkugel. In Europa betragen die magnetischen Flussdichtewerte ca. 45.000 nT. Das natürliche Geomagnetfeld ist nicht nur vom Standort abhängig, sondern unterliegt normalen Schwankungen von ca. 10 bis ca. 100 nT und wird darüber hinaus von geologischen Verwerfungen, Wasseradern und unterschiedliche Gitterformationen beeinflusst. Ebenso verändern bauphysikalische Gegebenheiten (Eisenträger, Stahlmatten, etc.) das Erdmagnetfeld. Es wird auch durch Dauermagneten (z.B. Lautsprecherboxen) oder durch die Auswirkungen von Gleichstrom- sowie Wechselstromsystemen beeinträchtigt.


=> Elektromagnetische Wellen (Hochfrequenz)

Mobilfunknetze stellen die Kommunikation von vielen mobilen Teilnehmern sicher. Die Datenübertragung erfolgt mittels elektromagnetischer Wellen auf jeweils zugewiesenen Frequenzkanälen. Über Funkmasten werden dabei Funkzellen aufgebaut, in die sich das jeweilige Handy “einwählt”. Damit gleichzeitig bis zu acht Teilnehmer auf einer Frequenz telefonieren können, werden heutzutage die elektromagnetischen Wellen gepulst, also in Zeitintervalle aufgeteilt. Neben den externen Mobilfunknetzen wird die Funkübertragung aber auch in Firmen, Fahrzeugen und Privathaushalten genutzt. So sind schnurlose Telefone, Wireless LAN und Bluetooth mittlerweile Standard.


Diese Vielzahl von zusätzlichen technischen Feldern erhöht den Elektrosmog-Cocktail explosionsartig. Unzählige Wechselwirkungen entstehen mit den ebenso umfangreichen Hausstrominstallationen und den vielfältigen Elektrogeräten samt losen Kabelverbindungen in Form von Verlängerungssystemen und Verteilerleisten. Das natürliche Geomagnetfeld wird hierdurch mehr als stark beeinflusst. Es bilden sich Hot-Spots, die das Erdmagnetfeld regelrecht zerreißen.


Sie möchten einen Termin für eine Gabriel-Objekt-Beratung vereinbaren? Hier gelangen Sie auf unsere Website, wo Sie über ein Formular einen Termin mit uns vereinbaren können.

Wenn Sie noch mehr über die Gabriel Technology Platform(TM) und die Gabriel-Objekt-Beratung erfahren möchten, folgen Sie uns auf unserer Website: www.gabriel-technology.de.


Über:


Gabriel-Tech GmbH
Frau Anja Lehmann
Max-Planck-Straße 9
65779 Kelkheim
Deutschland


fon ..: 06195/977733-0
fax ..: 06195/977733-99
web ..: http://www.gabriel-technology.de
email : info@gabriel-tech.de


Seit über einem Jahrzehnt beschäftigt sich das Team um die Gabriel-Tech GmbH nun mit der Erforschung und Weiterentwicklung innovativer Mess- und Entstörungstechnologien im Bereich Elektrosmog. Dabei ist es gelungen, die im Alltag unsichtbare Strahlen-Belastung in Wohn- und Arbeitsräumen, in Kraftfahrzeugen und bei Mobilfunkgeräten zu messen und zu visualisieren. Durch ein auf der Welt einzigartiges Messverfahren in Verbindung mit einer ebenso einzigartigen Software macht die Gabriel Technology Platform(TM) Elektrosmog sichtbar. Sie bietet zudem Produkte, die helfen, eine Elektrosmog-Belastung messbar zu reduzieren.

[Aus rechtlichen Gründen weisen wir darauf hin, dass es sich bei der Gabriel-Technologie weder um ein Arzneimittel noch um ein Medizinprodukt handelt.]


Pressekontakt:


Gabriel-Tech GmbH
Frau Katja Zelser
Max-Planck-Straße 9
65779 Kelkheim


fon ..: 06195/977733-0
web ..: http://www.gabriel-technology.de
email : k.zelser@gabriel-tech.de



http://www.prnews24.com/wp-content/uploads/2015/07/gabriel-objekt-beratungerfassung-der-unterschiedlichen-esmog-komponenten.jpgGabriel-Objekt-Beratung: Erfassung der unterschiedlichen Esmog-Komponenten

6 Temmuz 2015

Alles nur Kopfsache - mit Genuss und Humor fit werden Gesundheitsvorsorge beginnt im Hotel

Der bewusstere Umgang mit der eigenen Gesundheit rückt in den letzten Jahren zunehmend in den Fokus vieler Menschen. Einen ungewöhnlichen Weg sich mit diesem wichtigen Thema auseinanderzusetzen ist di


BildGutes und gesundes Essen, gepaart mit humoristischen Vorträgen sollen die Besucher der neuen Veranstaltungsreihe “Warum Gesundheit Genuss und Humor braucht” in entspannter Atmosphäre für das Thema Gesundheitsvorsorge sensibilisieren. Diese Idee verfolgt Initiator Lars Braun, Inhaber der PIH – Prävention im Hotel: “Wir wollen die Menschen frühzeitig, also wenn es Ihnen noch gut geht, auf ihre Eigenverantwortung mit ihrem Geist, ihrem Körper und ihrer Seele achtsam umzugehen, aufmerksam machen.”


Um diesen Anspruch zu erreichen hat sich ein Team bekannter Entertainer und renommierter Köche mit Lars Braun zusammengesetzt und das neue Format entwickelt. Es startet am 12. Juli 2015 im Hotel Stromburg im hessischen Stromberg mit Sternekoch Johannes Lafer und Motivator Alexander Munke. 2015 folgen dann noch weitere zehn Events in Deutschland und der Schweiz mit unterschiedlichen Besetzungen, u.a. mit Sternekoch Heinz Winkler in der Residenz Aschau.


“Veränderungen finden immer erst im Kopf statt”, weiß Lars Braun. “Wenn es uns gelingt, die Menschen in entspannter Atmosphäre im Ambiente eines gut geführten Hotels für das Thema Prävention zu begeistern, dann geschieht etwas sehr positives mit ihnen. Sie übernehmen diesen Gedanken nach und nach in ihren Alltag. So lassen sich behutsam gesündere Lebensweisen und Nahrungsmittelproduktionen implementieren, zum nachhaltigen Wohle unserer gesamten Gesellschaft.”


Um die neue Veranstaltungsreihe zu einem Erfolg zu führen und möglichst viele Menschen zu erreichen beteiligen sich nur namhafte Köche und Hotels, auch die beiden Moderatoren bzw. Entertainer Patric Heizmann und Alexander Munke engagieren sich mit besonderen Vorträgen.


Patric Heizmann, Fitnesstrainer und Entertainer, hat sich in den letzten Jahren vor allem mit den Themen Gesundheit, Ernährung und Bewegung beschäftigt. Heizmanns Ernährungsmethode basiert auf dem “perfekten Tag”: An einem festgelegten Tag pro Woche soll möglichst “alles richtig gemacht werden”, was zu einem gesunden Leben mit Bewegung und guter Ernährung gehört: regelmäßig sättigende, eiweißbetonte und kohlenhydratreduzierte Mahlzeiten, kein Alkohol, viel Gemüse, keine Zwischenmahlzeiten und regelmäßige Bewegung im Alltag.


In seiner Tätigkeit als Referent und Moderator weiß Alexander Munke um die Kraft, die mit Musik und Humor ausgelöst werden kann. Für die Besucher ergibt die Mischung aus Theorie und Praxis, Musik und Rollenspiel ein inspirierendes Erlebnis der Interaktion zum Thema Prävention. Mit seiner Gitarre, seinem Gesang und seinem Einfühlungsvermögen setzt Alexander Munke Potentiale frei, die in jedem Menschen schlummern, aber im Alltag oft verborgen bleiben.


Erleben Sie einzigartige Augenblicke, die selbst verwöhnte Sinne so schnell nicht mehr vergessen werden mit:


Alexander Munke:


o Sonntag, 12.07. Hotel Stromburg Johann Lafer /Stromberg (ausverkauft)

o Samstag, 08.08. Hotel Dorint/Wiesbaden

o Samstag, 05.09. Hotel Mövenpick/Zürich-Regensdorf Schweiz

o Samstag, 03.10. Hotel Zur Krone /Limburg

o Sonntag, 25.10. Residenz Heinz Winkler/Aschau

o Samstag, 07.11. Hotel Stromburg Johann Lafer /Stromberg

o Samstag, 12.12. V8 Hotel /Böblingen/Sindelfingen


Patric Heizmann:


o Sonntag, 26.07. Hotel Stromburg Johann Lafer /Stromberg (ausverkauft)

o Sonntag, 02.08. Hotel Zur Krone /Limburg

o Samstag, 22.08. Hotel Dorint/Wiesbaden

o Samstag, 29.08. Hotel Mövenpick/Zürich-Regensdorf Schweiz

o Sonntag, 11.10. Residenz Heinz Winkler/Aschau

o Samstag, 21.11. Hotel Stromburg Johann Lafer /Stromberg

o weiterer Termin im Dezember 2015 in Karlsruhe geplant


Programm:


16:00 Uhr Einlass

17:00 Uhr Sektempfang mit kulinarischen Leckereien (Flying, Buffet, Buffet usw.)

18:30 Uhr Begrüßung

19:30 Uhr Programm mit Alexander Munke oder Patric Heizmann

ab 21:00 Uhr Zeit für Ihre persönlich handsignierten Geschenke (im Wert von über 100 EUR), die Sie zum Event erhalten, gemütliches Netzwerken mit z.B. Alexander Munke, Patric Heizmann, Heinz Winkler uvm.


Mehr Informationen zu den Personen:

Patric Heizmann: www.patric-heizmann.de

Alexander Munke: www.alexander-munke.de

Sternekoch Heinz Winkler: www.residenz-heinz-winkler.de

Sternekoch Johann Lafer: www.johannlafer.de/


Videos:

Anbei die Links direkt zu unserem Channel:

Patric Heizmann: https://youtu.be/164y7OeY7TE

Alexander Munke: https://youtu.be/7Vh8uYefJ5U

Heinz Winkler: https://youtu.be/Tt-WyQ_CQGk

Johann Lafer: http://youtu.be/g_V_QZQH06M

Patric Heizmann: https://www.youtube.com/user/patricheizmann

Alexander Munke: http://www.alexander-munke.de/#!/footer/videos.php

Heinz Winkler: https://www.facebook.com/Residenz.Heinz.Winkler/videos

Johann Lafer: https://www.youtube.com/user/johannlafervideo

Veranstalter PIH – Prävention im Hotel: http://www.praevention-im-hotel.de/PIHEvents.html


Preis:

ab 139EUR



Über:


PIH
Frau Julia Reimers
postfach 1130
72178 Waldachtal
Deutschland


fon ..: 07443-2405890
web ..: http://www.prävention-im-hotel.de
email : info@praevention-im-hotel.de


Für uns liegt Luxus in der Einfachheit, Diskretion, Authentizität und Natürlichkeit, vor allem auch in einer gesunden Lebensweise und Lebensqualität, die darin liegt, Gesundheit als Kultur zu begreifen und als einen Quell innerer Zufriedenheit.


Dazu gehört letztlich auch ein bewusster, einfacher und respektvoller Umgang mit unserer Welt. Im Einklang mit dieser Philosophie wurden die Präventionshotels gegründet: ein innovatives Gesundheitskonzept, das einen hohen Grad an Lebensqualität mit einer freundlichen Ästhetik kombiniert und die Werte von Menschen in die Welt der Hotels transportiert.


Willkommen in einer neuen Hotelwelt geprägt von Individualität, kultureller Vielfalt und regionaler Identität. Eine Symbiose aus Gesundheit, Vitalität und Naturverbundenheit mit dem starken Ansatz der Nachhaltigkeit und Achtsamkeit.


Fair handeln beginnt für Präventionshotels nicht nur bei anderen oder der sogenannten Dritten Welt. Jeder Mitarbeiter, Vertriebspartner, Hotelier und Konsument ist ein wichtiger Teil des fairen Handels. Ökologie und Ökonomie werden bei uns seit jeher nicht nur durch Worte, sondern durch eine Vielzahl von Taten verbunden. Lebensqualität und Produktqualität sind, zum Wohle aller, untrennbar miteinander verbunden.


Sie haben es selbst in der Hand, gesund, vital und leistungsstark zu bleiben. Prävention heißt das Zauberwort.


Pressekontakt:


PIH
Frau Julia Reimers
postfach 1130
72178 Waldachtal


fon ..: 07443-2405890
web ..: http://www.prävention-im-hotel.de
email : info@praevention-im-hotel.de



http://www.prnews24.com/wp-content/uploads/2015/07/bannermail.jpgAlles nur Kopfsache - mit Genuss und Humor fit werden Gesundheitsvorsorge beginnt im Hotel

25 Haziran 2015

"Digitale Revolution in Prävention und Gesundheitsmanagement"

Konferenz Digital Communication in Healthcare


München, 25. Juni 2015: Am 7. und 8. Juli werden in Frankfurt Möglichkeiten und Praxisbeispiele der Digitalisierung für das Gesundheitssystem diskutiert. Das auf Mobile-Health-Lösungen spezialisierte Unternehmen inCare hofft, dass von der Euroforum Konferenz “Digital Communication in Healthcare” auch ein Signal an die breite Öffentlichkeit ausgeht, sich stärker mit diesen Themen auseinanderzusetzen. “In der digitalen und mobilen Revolution im Gesundheitssektor liegt eine entscheidende Antwort auf die Themen Prävention und Gesundheitsmanagement – für Firmen, Kosten- und Leistungsträger sowie deren Mitarbeiter, Mitglieder und Patienten”, sagt Dr. Roman Schenk, CEO von inCare.


Roman Schenk wird auf der Konferenz einen Einblick geben in die Möglichkeiten von Apps für das Gesundheitsmanagement – beispielhaft für die betriebliche Gesundheitsförderung. “Nicht nur das staatliche Gesundheitssystem steht vor enormen Herausforderungen, auch die Unternehmen”, so Schenk. Der Fachkräftemangel und alternde Belegschaften machen gesunde, leistungsfähige Mitarbeiter zu einem strategischen Wettbewerbsfaktor. Ähnliches gilt für Krankenkassen, deren Ausgaben sinken, je gesünder ihre Mitglieder sind.


“Gesundheitsmanagement wird mobil und vernetzt. Das erleichtert den Zugang und die Reichweite zu vielen Angeboten ganz erheblich”, so Schenk. inCare setzt diesen Ansatz in einer App um, mit der unter anderem Unternehmen ihre Mitarbeiter dabei unterstützen können, ihre Gesundheit zu verbessern – sowohl am Arbeitsplatz als auch in der Freizeit. Der große Vorteil solcher Angebote auf mobilen Endgeräten ist, dass sich die digitalen Gesundheitsbegleiter mühelos in den Alltag integrieren lassen.


Nutzer der App von inCare erhalten nach einem wissenschaftlich validierten Gesundheits-Check personalisierte Tipps und Gesundheitsempfehlungen. Die App unterstützt die Nutzer dabei, ihr Verhalten in genau den Bereichen zu ändern, in denen sie besondere Gesundheitsrisiken aufzeigen, zum Beispiel im Stressverhalten, bei der körperlichen Aktivität oder der Ernährung. Die Möglichkeiten reichen vom persönlichen Online-Coaching bis zum Community-Ansatz.


Über inCare

Die inCare GmbH mit Sitz in München wurde 2014 gegründet und entwickelt Mobile-Health-Lösungen für Organisationen. Das Ziel von inCare ist es, medizinisch fundierte und bedienfreundliche Apps zur Verfügung zu stellen, mit denen Unternehmen, Krankenkassen und andere Organisationen den Gesundheitszustand ihrer Belegschaft beziehungsweise ihrer Mitglieder verbessern können – strukturiert und individualisiert.


Firmenkontakt

inCare

Dr. Roman Schenk

Maximilianstrasse 13

80539 München

+49-(0)-89-55271811

info@in-care.eu

www.in-care.eu


Pressekontakt

Ira Wülfing Kommunikation

Ira Wülfing

Ohmstraße 1

80802 München

+49. 89. 2000 30 30

ira@wuelfing-kommunikation.de

www.wuelfing-kommunikation.de



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18 Haziran 2015

Mit Unternehmen beim Thema Firmenfitness kooperieren

Angesichts der demografischen Entwicklung wird die Gesundheiterhaltung der Mitarbeiter in Unternehmen immer wichtiger. Viele möchten hierfür mit kompetenten Gesundheitsdienstleistern, wie z.B. Fitness- und Gesundheits-Anlagen, kooperieren.


Mit Unternehmen beim Thema Firmenfitness kooperierenIn den nächsten Jahren erhöht sich aufgrund des demografischen Wandels der Altersdurchschnitt in den Belegschaften, was eine weitere Zunahme chronischer Erkrankungen vermuten lässt. Höchste Zeit also, dass Unternehmen den Auswirkungen des demografischen Wandels mit konkreten Konzepten begegnen.


So zum Beispiel mit betrieblichem Gesundheitsmanagement BGM. Betriebe, die ein BGM in ihrem Unternehmen aufbauen und damit die Gesundheit ihrer Mitarbeiter dauerhaft erhalten, reduzieren damit auch erheblich die Ausfallzeiten. Dabei kommt es vor allem darauf an, gezielte Gesundheitskonzepte für Mitarbeiter zu erstellen. Viele Unternehmen möchten hier auf erfahrene und kompetente Gesundheitsdienstleister wie Fitness- und Gesundheits-Anlagen zurückgreifen, was eine gute Chance für nachhaltige Kooperationen darstellt.


Einstieg mit Lehrgang der BSA-Akademie zum “Berater für Firmenfitness”

Die Vielzahl der Kooperationsmöglichkeiten im Bereich Firmenfitness erschwert oftmals den Überblick und die richtige Handhabe für eine solche Zusammenarbeit mit regionalen Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen.


Hier bietet die nebenberufliche Qualifikation der BSA-Akademie zum “Berater für Firmenfitness” eine optimale Lösung für alle Verantwortlichen in Fitness- und Gesundheits-Anlagen. (mehr …)



http://www.pr-gateway.de/media/primage/260655.jpgMit Unternehmen beim Thema Firmenfitness kooperieren

15 Haziran 2015

Pernod Ricard Mitarbeiter laufen gemeinsam für mehr Verantwortung und unterstützen dabei die Kampagne HaLT Cologne

Pernod Ricard Mitarbeiter laufen gemeinsam für mehr Verantwortung und unterstützen dabei die Kampagne HaLT Cologne(Mynewsdesk) Köln, 15. Juni 2015. Um gemeinsam ein Zeichen für den verantwortungsbewussten Konsum von Alkohol zu setzen, schnürten weltweit am 11. Juni über 18.500 Mitarbeiter von Pernod Ricard die Turnschuhe, darunter auch die Mitarbeiter von Pernod Ricard Deutschland. Denn im Rahmen des diesjährigen CSR-Aktionstags „Responsib’All Day“, der bereits zum fünften Mal stattfand,beteiligten sich alle Mitarbeiter am speziell konzipierten, fünf Kilometer langen Lauf. Die Mitarbeiter in Köln erliefen durch ihren Einsatz eine Spendensumme in Höhe von 6.000 Euro, die am Ende des Tages durch eine symbolische Scheckübergabe an das Kölner Präventionsprogramm „HaLT Cologne“ übergeben wurde.


6.000 Euro zur Förderung der Präventionskampagne „HaLT Cologne“


„Unser Anliegen ist es, mit dem Lauf Aufmerksamkeit und ein Bewusstsein für einen maßvollen Umgang mit Alkohol zu schaffen. Als Marktführer im Bereich Premiumspirituosen haben wir hier eine besondere Verantwortung. Das Kölner Programm ,HaLT Cologne‘ leistet enorm wichtige Präventionsarbeit, die wir als lokal ansässiges Unternehmen gerne unterstützen“, sagte Nicole Lichius, Head of Communication/CSR, Pernod Ricard Deutschland GmbH. Über die Spende in Höhe von 6.000 Euro freute sich Anne Kreft, Leiterin der Fachstelle für Suchtprävention der Drogenhilfe Köln, zusammen mit ihrem engagierten Team von „HaLT Cologne“. Einigkeit und Optimismus herrscht hinsichtlich der gemeinsamen Zielsetzung: „Mit ‚HaLT Cologne‘ leisten wir seit 2012 einen wichtigen Beitrag zur Prävention, sowohl reaktiv durch unsere Frühintervention bei Jugendlichen mit riskantem Alkoholkonsum, als auch präventiv durch verschiedene Beratungsangebote und gezielte Aufklärungsarbeit. Pernod Ricard hat sich freiwillig dazu verpflichtet, sich gegen den schädlichen Alkoholkonsum von Jugendlichen zu engagieren. Diese Form von gelebter Verantwortung begrüßen wir“, so Kreft.


Responsib’All Move – global Aufmerksamkeit schaffen, lokal engagieren


Die fünf Kilometer des „Responsib’All Move“ standen symbolisch für die fünf Industrie-Verpflichtungen (u.a. Reduktion des Alkoholkonsums von Minderjährigen, Rückgang von Alkoholmissbrauch im Straßenverkehr), zu denen sich das Unternehmen gemeinsam mit 13 weiteren international tätigen Wein-, Bier- und Spirituosenherstellern im Jahr 2012 verpflichtet hat. Weltweit machten die Mitarbeiter dadurch die Öffentlichkeit auf diese Verpflichtungen aufmerksam.


Impressionen vom ersten Responsib’All Move im Video-Link: http://zumlink.de/Responsib_All_Move_2015


Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/pernod-ricard-deutschland/pressreleases/pernod-ricard-mitarbeiter-laufen-gemeinsam-fur-mehr-verantwortung-und-unterstutzen-dabei-die-kampagne-halt-cologne-1178990) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Pernod Ricard Deutschland GmbH (http://www.mynewsdesk.com/de/pernod-ricard-deutschland).


Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/bjngi0


Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
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Die Gruppe Pernod Ricard mit Hauptsitz in Paris ist weltweit der zweitgrößte Spirituosen- und Weinkonzern mit führender Marktposition in allen Kontinenten. Die Fusion der französischen Unternehmen Pernod und Ricard legte 1975 den Grundstein für eine erfolgreiche Zukunft. Weltweit vertreibt und vermarktet Pernod Ricard mit insgesamt 19.000 Mitarbeitern in 80 Ländern Spirituosen und Weine. Auf dem deutschen Markt wird die Gruppe durch Pernod Ricard Deutschland GmbH mit Sitz in Köln repräsentiert und vermarktet ein Portfolio von bekannten Premiumspirituosen. Das Sortiment umfasst unter anderem die Marken Ramazzotti, Havana Club, Absolut, Ballantine´s, Chivas Regal, Jameson, The Glenlivet, Malibu und Lillet. Mit 185 Mitarbeitern konnte Pernod Ricard Deutschland im Geschäftsjahr 2013/14 einen Bruttoumsatz von 636 Millionen Euro verzeichnen und damit seine Marktführerposition weiter stärken. Bereits 2012 wurde das Unternehmen vom Internationalen Spirituosen Wettbewerb ISW zum Spirituosen-Importeur des Jahres gewählt.


Dabei ist sich Pernod Ricard Deutschland seiner unternehmerischen Verantwortung bei der Vermarktung von alkoholischen Getränken bewusst. Für die Aufklärungsinitiative Mein Kind will keinen Alkohol wurde das Unternehmen im Bereich der Gesundheitskommunikation mit dem Health Media Award 2014 ausgezeichnet. Durch strikte Einhaltung von weitreichenden Selbstbeschränkungsregeln tritt Pernod Ricard Deutschland für einen verantwortungsvollen Genuss von Alkohol ein.


Kontakt



Anke Erdt

Habsburgerring 2

50674 Köln

+49 221 – 43 09 09 122

presse@pernod-ricard-deutschland.com

http://shortpr.com/bjngi0



http://www.pr-gateway.de/media/primage/260251.jpgPernod Ricard Mitarbeiter laufen gemeinsam für mehr Verantwortung und unterstützen dabei die Kampagne HaLT Cologne