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26 Kasım 2015

Gefährliche Transfettsäuren stecken reichlich in der Butter

Butter-Konsum ist problematisch für die Umwelt, für Kühe, die in Anbindehaltung vegetieren und insbesondere für die Gesundheit, da Butter reich an Transfettsäuren ist


Schon mit einem Frühstück können extreme Transfettsäure-Mengen zugeführt werden, die einen Herzinfarkt begünstigen


Experten warnen zunehmend vor Transfettsäuren, da diese das schädliche LDL-Cholesterin erhöhen und das Herzinfarktrisiko steigern, informiert heute Medizinjournalist Sven-David Müller. Nach der US-amerikanischen Ankündigung, Transfettsäuren in Lebensmitteln innerhalb der nächsten drei Jahre „zu verbieten“, bewegt sich auch in Deutschland und Europa viel, freut sich Müller, der kürzlich den Transfettsäuregehalt von Butter, Butterschmalz und Margarine wissenschaftlich auswerten ließ. Die Killerfette sind oft reichlich in Chips, Butter, Pommes Frites und Croissants enthalten. Obst, Gemüse, Vollkornprodukte, Nüsse und Samen, hochwertige Pflanzenöle wie Rapsöl und daraus hergestellte Margarine sind hingegen praktisch frei von Transfettsäuren.


Und die Killerfette entstehen auch im Haushalt, warnt der ernährungsmedizinische Wissenschaftler. Bei starkem Erhitzen eines Fettes beispielsweise in der Fritteuse bilden sich aus allen Fetten – ob hochwertiges Pflanzenöl, Butter oder Margarine – gefährliche Transfettsäuren! Schon beim Frühstück gilt es, die Lebensmittel richtig auszuwählen. Wer auf Butter-Croissants, Croissants, Sahne im Kaffee und viel fettreichen Käse setzt, schadet nicht nur seiner Figur, sondern führt auch bedenklich viele Transfettsäuren zu. Die gefährlichen Krankmacher schädigen die Blutgefäße, das Herz und sogar das Gehirn. Wissenschaftliche Studien beweisen, dass Transfettsäuren mitverantwortlich sind für Bluthochdruck, Übergewicht sowie Adipositas (Fettsucht) und ein hoher Konsum zusätzlich insbesondere bei Männern das Erinnerungsvermögen beeinträchtigen kann, wie jüngst eine US-amerikanische Studie eindrucksvoll nachwies. „Für mich gehört die Fritteuse aus der Küche verbannt! Zudem halte ich es für wichtig, dass Pommes Frites mit deutlich weniger Fett bei niedrigeren Temperaturen zubereitet werden sollten. Eine Heißluftfritteuse gehört heute in jede Fast-Food-Kette, die ihre Kunden nicht gesundheitlich schädigen möchte“, betont der Medizinjournalist Sven-David Müller, der auch davor warnt, Fette jeglicher Art in der Pfanne dauerhaft auf mehr als 150 Grad Celsius zu erhitzen.


Schon bei einer Transfettsäure-Zufuhr von etwas mehr als 2 Gramm täglich verdoppelt sich das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall. Und dafür reichen schon täglich ein Butter-Croissant oder die tägliche Portion Pommes Frites. Keine andere Fettsäure hat so extrem negative Wirkungen und daher ist der Begriff Killerfette begründet – sie führen zu Arteriosklerose – erhöhen das LDL – daher wurde ja auch über Jahrzehnte vor Butter gewarnt. Heute ist klar warum. Und so verwundert es auch nicht, dass praktisch jeder Arzt, Menschen mit einem hohen Herzinfarktrisiko heute vor Butter, Butter-Schmalz und fettem Fleisch warnt. In seinem neuen Buch „Cholesterin natürlich senken“ zeigt der Autor Sven-David Müller auf, wie das LDL-Cholesterin mit Genuss und ganz ohne Arzneimittel (Lipidsenker) problemlos reduziert werden kann. In vielen Lebensmitteln lauern große Mengen der gefährlichen krankmachenden Transfettsäuren:


Chips

(Butter-)Croissants

Fettes Rindfleisch

Donuts

Butter

Butterschmalz

Frittiertes wie Pommes Frites

Sahne

Vollmilch

Fetter Käse


In einem Becher Vollmilch sind 0,5 g Transfettsäuren, in 30 g Butter – reicht für 2 Brötchen – 1,6 Gramm der Killerfette. In drei dünngeschnittenen Scheiben Käse 2,1 g Transfettsäuren. Schon das Frühstück kann mit einem Becher Vollmilch und zwei Käsebrötchen den Organismus mit 4,2 Gramm Transfettsäuen belasten. Dazu eine Portion Pommes Frites in der Mittagspause und nachmittags ein Butter-Croissant. Damit erreicht die Killerfett-Zufuhr 10 Gramm und der Herzinfarkt kommt Tag für Tag näher, warnt Sven-David Müller.


Seit Jahrzehnten wird vor fetten tierischen Produkten gewarnt. Die aktuellen Empfehlungen, Entwicklungen und Studien zu Transfettsäuren rechtfertigen das mehr denn je. Und wer sich nach dem Low-Carb-Prinzip ernähren möchte, sollte demzufolge auf Nüsse, Samen, Raps-, Lein- oder Walnussöl, Margarine und das Fett aus Fischen wie Wildlachs, Hering oder Makrele setzen. Bedauerlicherweise gibt es in Deutschland (noch) keine Grenzwerte. In den USA ist das ganz anders, hier wird der Verbraucher vor den Killerfetten geschützt. Eine Empfehlung gibt es aber schon. Im Gleichklang mit der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt das Bundesinstitut für Risikobewertung, täglich nicht mehr als 2 Gramm Transfettsäuren aufzunehmen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnt vor einer Zufuhr von mehr als 5 Gramm täglich. Und die sind mit 2 Butterbrötchen und einer Portion Pommes Frites schon erreicht. Oder mit einem halben Liter Vollmilch, einem Donut und einem Butter-Croissant. Leider hat die Bevölkerung bisher viel zu wenig Aufklärung bezüglich der negativen Wirkungen von Transfettsäuren und des Transfettsäuregehalts in Lebensmitteln erhalten, kritisiert Müller. Nach einer aktuellen Forsa-Befragung wissen 72 Prozent nicht, was Transfettsäuren überhaupt sind. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass alle Transfettsäuren im Übermaß aufgenommen, gesundheitsschädlich sind. Das bestätigen auch die Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation, der Deutschen Gesellschaft für Ernährung, der EFSA und des Bundesinstituts für Risikobewertung. Natürliche Transfettsäuren in Butter, Sahne oder Rindfleisch sind nicht gesünder als die in der Pfanne entstehenden Transfettsäuren oder die minimalen Spuren in Margarine. Insgesamt sind alle Transfettsäuren, die in Lebensmitteln gemischt vorkommen, in großer Menge aufgenommen nachweislich gesundheitsschädlich.


Für mein aktuelles Buch „Kühe würden Margarine kaufen“ habe ich den Transfettsäuregehalt in Butter, Butterschmalz und verschiedenen Margarinesorten bestimmen lassen. Das überraschende Ergebnis war, dass Butter und Butterschmalz wahre Transfettsäurebomben sind und in der Margarine keine oder fast keine Killerfette enthalten sind. Für meine Familie und mich gibt es nach diesem erschreckenden Ergebnis nur noch hochwertige Pflanzenöle, Nüsse und Samen, Wildlachs, eine Handvoll Nüsse und natürlich Margarine, informiert Sven-David Müller. Zudem schützt Margarine die Umwelt. Butter hat einen ungleich größeren „CO2-Abdruck“. Es darf auch nicht vergessen werden, dass Margarine voll im Veggietrend ist, denn auch in Sachen Tierschutz ist Butter ein Problem. Solange jede vierte Milchkuh in Anbindehaltung mehr dahinvegetiert als lebt, kann niemand frohen Mutes in ein Butterbrot beißen oder ein Glas Milch genießen. Lebensmittel, die unter solchen Bedingungen erzeugt werden, sollten grundsätzlich gemieden werden, fasst Müller abschließend zusammen. Unter www.svendavidmueller.de gibt es weitere Informationen zum Thema Transfettsäuren.


Das Zentrum für Kulturkommunikation (ZEK) mit Sitz in Nidderau-Windecken widmet sich insbesondere der Berichterstattung im kulturellen Bereich. Sven-David Müller arbeitete unter anderem als Opernkritiker für die Fachzeitschriften Orpheus und Opernglas. Er übernahm die Pressearbeit für die Freiluftaufführung der Richard Wagner Oper Rienzi (Regisseur Wolfgang Gratschmeier von der Volksoper Wien), moderierte Opernkonzerte unter anderem in Lünen und berichtet über Musiktheaterpremieren in Braunschweig (Staatstheater Braunschweig, Staatsorchester Braunschweig) und der Wiener Volksoper.


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Ostheimer Straße 27d

61130 Nidderau

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info@svendavidmueller.de

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Gefährliche Transfettsäuren stecken reichlich in der Butter

21 Kasım 2015

Mehr Gesundheitsförderung für mehr Gesundheit und Wohlbefinden

Nur wenn Sport und Fitness, Entspannung und Ernährungsumstellung zusammen kommen werden die Gesundheit gezielt gefördert und Erkrankungen gelindert! Gesundheitsförderung und Diätetik sind wichtig für die Gesunderhaltung und Linderung von Krankheiten


Mehr Bewegung, Entspannung und Ernährungsumstellung tut Not! Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik (DKGD) e.V. ist ein interdisziplinärer Fachverband, der sich im gesamten deutschsprachigen Raum für ganzheitliche, wissenschaftlich basierte Gesundheitsförderung und die Förderung der gesunden Lebensführung (Diätetik) einsetzt. Das DKGD fördert und fordert insbesondere die Vernetzung der verschiedenen Kompetenzträger und Berufsgruppen im Gesundheitswesen: von den Ärzten über die Sporttrainer bis zu den anerkannten Ernährungsspezialisten (Diätassistenten und Ernährungswissenschaftlern) sowie psychologischen und pädagogischen Berufen. Eine medizinische Prävention erfordert die Zusammenarbeit von Ernährungsfachkräften, Medizinern (insbesondere Ernährungsmediziner), Sporttherapeuten, Fitnesstrainer, Physiotherapeuten sowie Psychologen und Pädagogen. Damit ist eine gesundheitsförderliche Ernährung, Stressabbau durch Entspannung, medizinische Vorsorgeuntersuchungen und Betreuung sowie Muskelaktivierung durch Fitness-Training und Sport sowie Schulung und Beratung möglich. Nur ein gleichberechtigtes interdisziplinäres Gesundheitsförderungsteam kann sinnvolle medizinische Präventionsmaßnahmen durchführen. Diese müssen wissenschaftlich fundiert sein und eine Betreuung ist lebensbegleitend notwendig. Ein wichtiger Baustein einer gezielten Gesundheitsförderung sind Fitness-Center, die auf qualifiziertes Fachpersonal setzen und medizinisch orientiert sind. Der Konsum oder die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln und Mikronährstoffen wie Vitaminen, Mineralstoffen oder Makronährstoffen wie Omega-3-Fettsäuren sollte grundsätzlich durch Fachleute überwacht werden und bedarfs- oder therapiekonform erfolgen.


Durch die Bildung eines Kuratoriums und eines wissenschaftlichen Beirates bauen wir unsere Vernetzung sowie Reichweite konsequent aus und finden bei den Meinungsbildnern viel Unterstützung, informiert Vorstandsvorsitzender Sven-David Müller, MSc. Zum Beirat gehören renommierte Mediziner, Psychologen, Apotheker und Naturwissenschaftler wie Prof. Dr. Elisabeth Ardelt-Gattinger, Dr. med. Roland Ballier, Prof. Dr. Ingo Froböse, Dr. med. Werner G. Gehring, Prof. Dr. med. Ingrid Gehrhard, Dr. med. Wolfgang Grebe, Apotheker Uwe Gröber, Professor Dr. Arnulf Hartl, Dr. John G. Ionescu, Prof. Dr. med. Bernd Kleine-Gunk, Prof. Dr. med. Ulrich Loos, Dr. med. Roman Machens, Prof. Dr. med. Ulrich Mittmann, Dr. med. Dr. rer. nat. Claus Muss, Dr. med. Marco Prümmer, Dr. Peter Rosler, Prof. Dr. Jürgen Spona, Prof. Dr. Kurt Widhalm und Dr. med. Rudolf Ziegler.


Seit vielen Jahren arbeitet das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik mit dem Horn-Verlag zusammen. Die Zusammenarbeit erstreckt sich über Fitness-Studien, den Slimcoach und natürlich auch den Slimcoach. Der Horn-Verlag fördert die Aktivitäten des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und im kommenden Jahr sind wieder interessante gemeinsame Veranstaltungen geplant. Die gezielte Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ist ein wichtiges Feld der Tätigkeit des DKGD, um Aufmerksamkeit für das wichtige Thema ganzheitlicher Gesundheitsförderung zu erregen. Medizinische Prävention ist heute wichtiger denn je und muss verstärkt umfassend zur Kenntnis gebracht werden. Mit der Kampagne „Prominente pro Prävention“ leistet das DKGD einen entscheidenden Beitrag in der Gesundheitsförderung, da Prominente als Vorbilder die Menschen auch emotional berühren. Bisher beteiligen sich Supertalent Yvo Antoni, TV-Moderatorin Mo Asumang, Gesundheitsexperte Professor Hademar Bankhofer, Moderatorin und Model Kati Brandt, Trainer und Buchautor Andreas Butz, Sängerin und Schauspielerin Nina Fischer, Moderatorin Petra Heim, Schlagersänger Dennis Henning, TV-Schauspielerin Judith Hoersch, Schauspielerin Susanne Hueber, Serienstar Madlen Kaniuth, TV-Arzt Dr. Thomas Kurscheid, TV-Moderatorin Natalie Langer, Kabarettist Professor Bernhard Ludwig, TV-Koch Oliver Mik, Schauspielerin Marieke Oeffinger, TV-Moderatorin und Medizinjournalistin Pepe Peschel, TV-Arzt Dr. Herbert Plum, TV-Moderatorin und Model Carmen Quinet, Model Valora Roucek, Trainerin Maria Prinzessin von Sachsen-Altenburg, TV-Schauspieler Raphael Vogt, Schauspieler Branco Vucovic, Schwimmweltmeister Mark Warnecke und Model, Moderatorin sowie Mrs. Germany Elischeba Wilde an der DKGD-Kampagne. Wir suchen ständig nach weiteren Aktivisten, die sozusagen ihre Person in die Waagschale werfen, um die Bevölkerung zu einem gesundheitsbewussten Leben zu bewegen, erläutert DKGD-Vorstand Sven-David Müller.


Alle Mitglieder können und sollen sich aktiv in die Arbeit der Organisation einbringen. Es besteht die Möglichkeit, Veröffentlichungen mit uns zusammen zu kommunizieren und sich direkt und unmittelbar in die Arbeit in der Gesundheitsförderung einzubringen. Außerdem vernetzen wir unsere Mitglieder und bieten die Möglichkeit, wichtige Ansprechpartner zu erreichen. Einrichtungen, die im Bereich der Gesundheitsförderung tätig sind, können vom DKGD zertifiziert werden. Einige Fitness-Center in Süddeutschland haben sich bereits diesem Prozess unterworfen. Unsere Mitglieder erhalten wichtige Informationen und können sich an Aktionen beteiligen. Der Expertenpool des DKGD ist für die Mitglieder zugänglich und ermöglicht die Beantwortung von Fragen und die Diskussion mit entscheidenden Meinungsbildnern. Ein regelmäßiger Kontakt zwischen den Gremien der Organisation und den Mitgliedern fördert den konstruktiven Dialog. Dem Kuratorium der Organisation gehören prominente Wissenschaftler und Persönlichkeiten an, wie der ehemalige Generalsekretär der MEDICA Gerd Fischer, Prof. Dr. Maximilian Gege, der ehemalige Berliner Ärztekammerpräsident Dr. med. Ellis Huber, der Verleger Marc-Andre Mainz, Dr. med. Dieter Markert, Prof. Dr. Karl-Ludwig Resch, Bernd Schmeink, der ehemalige Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium Prof. Dr. med. Manfred Steinbach, Dr. med. Ulrich Strunz und der Medienwissenschaftler Prof. Dr. Michael Vogt. Die Mitgliedschaft lohnt sich insbesondere für Angehörige der Gesundheitsberufe, Fitness-Center und Trainer. Der Jahresbeitrag liegt für aktive Mitglieder bei 30 Euro, für Einzelpersonen bei 100 Euro und für Donatoren bei 600 Euro. Das Beitrittsgesuch finden Sie unter den Downloads im Bereich „Wir über uns“ auf der Website www.dkgd.de des Deutschen Kompetenzzentrums Gesundheitsförderung und Diätetik (DKGD) e.V.


Eine Mitgliedschaft im Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e.V. lohnt sich für alle Diätassistenten, Ernährungswissenschaftler, Ärzte, Apotheker, Physiotherapeuten, Sportlehrer, Sporttherapeuten und Fitness-Trainer, Psychologen, Heilpraktiker und Pädagogen. Dialog, Information und das gemeinsame Erreichen eines Zieles sind in Organisationen wie dem DKGD einfacher. Die Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e.V. erhalten zwei Fachzeitschriften kostenlos im Rahmen Ihrer Mitgliedschaft und deutliche Vergünstigungen für andere Zeitschriften und Dienstleistungen. Zu den Verbandszeitschriften gehören momentan die Fachzeitschrift „Diabetes Forum“, die zwölfmal jährlich erscheint und die Fachzeitschrift „Die Naturheilkunde“, die sechsmal im Jahr herauskommt. Erst seit kurzer Zeit erhalten die Mitglieder zusätzlich auch noch die renommierte Fachzeitschrift Vitalstoffe. Zudem können DKGD-Mitglieder andere Fachzeitschriften wie „Adipositas“, „Adipositas-Spektrum“, „Ernährungsumschau“ vergünstigt erwerben und erhalten Ermäßigungen bei Kauf von AID-Medien und Informationsmaterialien. Der Beitritt kann online (http://www.dkgd.de/?page_id=811) erfolgen. Weitere Informationen sind unter Deutsches Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e.V., Ostheimer Straße 27d, 61130 Nidderau.


Das Zentrum für Kulturkommunikation (ZEK) mit Sitz in Nidderau-Windecken widmet sich insbesondere der Berichterstattung im kulturellen Bereich. Sven-David Müller arbeitete unter anderem als Opernkritiker für die Fachzeitschriften Orpheus und Opernglas. Er übernahm die Pressearbeit für die Freiluftaufführung der Richard Wagner Oper Rienzi (Regisseur Wolfgang Gratschmeier von der Volksoper Wien), moderierte Opernkonzerte unter anderem in Lünen und berichtet über Musiktheaterpremieren in Braunschweig (Staatstheater Braunschweig, Staatsorchester Braunschweig) und der Wiener Volksoper.


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Mehr Gesundheitsförderung für mehr Gesundheit und Wohlbefinden

4 Ekim 2015

Die angeblich gute Butter ist reich an Killerfetten

Schon mit einem Frühstück können extreme Transfettsäure-Mengen zugeführt werden, die einen Herzinfarkt begünstigen. WHO warnt vor Transfettsäuren. Butter enthält reichlich dieser Killerfette.


Experten von der WHO warnen zunehmend vor Transfettsäuren, da diese das schädliche LDL-Cholesterin erhöhen und das Herzinfarktrisiko steigern, informiert heute Medizinjournalist Sven-David Müller. Nach der US-amerikanischen Ankündigung, Transfettsäuren in Lebensmitteln innerhalb der nächsten drei Jahre „zu verbieten“, bewegt sich auch in Deutschland und Europa viel, freut sich Müller, der kürzlich den Transfettsäuregehalt von Butter, Butterschmalz und Margarine wissenschaftlich auswerten ließ. Die Killerfette sind oft reichlich in Chips, Butter, Pommes Frites und Croissants enthalten. Obst, Gemüse, Vollkornprodukte, Nüsse und Samen, hochwertige Pflanzenöle wie Rapsöl und daraus hergestellte Margarine sind hingegen frei von Transfettsäuren.


Und die Killerfette entstehen auch im Haushalt, warnt der ernährungsmedizinische Wissenschaftler. Bei starkem Erhitzen eines Fettes beispielsweise in der Fritteuse bilden sich aus gesunden Fetten gefährliche Transfettsäuren. Schon beim Frühstück gilt es, die Lebensmittel richtig auszuwählen. Wer auf Butter-Croissants, Sahne im Kaffee und viel fettreichen Käse setzt, schadet nicht nur der Figur, sondern führt auch bedenklich viele Transfettsäuren zu. Die gefährlichen Krankmacher schädigen die Blutgefäße, das Herz und sogar das Gehirn. Wissenschaftliche Studien beweisen, dass Transfettsäuren mitverantwortlich sind für Bluthochdruck, Übergewicht sowie Adipositas (Fettsucht) und ein hoher Konsum zusätzlich insbesondere bei Männern das Erinnerungsvermögen beeinträchtigen kann, wie jüngst eine US-amerikanische Studie eindrucksvoll nachwies. „Für mich gehört die Fritteuse aus der Küche verbannt! Zudem halte ich es für wichtig, dass Pommes Frites mit deutlich weniger Fett bei niedrigeren Temperaturen zubereitet werden sollten. Eine Heißluftfritteuse gehört heute in jede Fast-Food-Kette, die ihre Kunden nicht gesundheitlich schädigen möchte, betont der Medizinjournalist Sven-David Müller, der auch davor warnt, Fette in der Pfanne dauerhaft auf mehr als 150 Grad Celsius zu erhitzen.


Schon bei einer Transfettsäure-Zufuhr von mehr als 2 Gramm täglich verdoppelt sich das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall. Und dafür reichen schon täglich ein Butter-Croissant oder die tägliche Portion Pommes Frites. Keine andere Fettsäure hat so extrem negative Wirkungen und daher ist der Begriff Killerfette begründet – sie führen zu Arteriosklerose – erhöhen LDL – daher wurde ja auch über Jahrzehnte vor Butter gewarnt. Heute ist klar warum. Und so verwundert es auch nicht, dass praktisch jeder Arzt Menschen mit einem hohen Herzinfarktrisiko heute vor Butter, Schmalz und fettem Fleisch warnt. In seinem neuen Buch „Cholesterin natürlich senken“ zeigt der Autor Sven-David Müller auf, wie das LDL-Cholesterin mit Genuss und ganz ohne Arzneimittel (Lipidsenker) problemlos reduziert werden kann. In vielen Lebensmitteln lauern große Mengen der gefährliche Krankmachern Transfettsäuren:


Chips

(Butter-)Croissants

Fettes Rindfleisch

Donuts

Butter

Butterschmalz

Frittiertes wie Pommes Frites

Sahne

Vollmilch

Fetter Käse


In einem Becher Vollmilch sind 0,5 g Transfettsäuren, in 30 g Butter – reicht für 2 Brötchen – 1,6 Gramm der Killerfette. In drei dünngeschnittenen Scheiben Käse 2,1 g Transfettsäuren. Schon das Frühstück kann mit einem Becher Vollmilch und zwei Käsebrötchen den Organismus mit 4,2 Gramm Transfettsäuen belasten. Dazu eine Portion Pommes Frites in der Mittagspause und nachmittags ein Butter-Croissant. Damit erreicht die Killerfett-Zufuhr 10 Gramm und der Herzinfarkt kommt Tag für Tag näher, warnt Sven-David Müller.


Seit Jahrzehnten wird vor fetten tierischen Produkten gewarnt. Die aktuellen Empfehlungen, Entwicklungen und Studien zu Transfettsäuren rechtfertigen das mehr denn je. Und wer sich nach dem Low-Carb-Prinzip ernähren möchte, sollte demzufolge auf Nüsse, Samen, Raps-, Lein- oder Walnussöl, Margarine und das Fett aus Fischen wie Wildlachs, Hering oder Makrele setzen. Bedauerlicherweise gibt es in Deutschland (noch) keine Grenzwerte. In den USA ist das ganz anders, hier wird der Verbraucher vor den Killerfetten geschützt. Eine Empfehlung gibt es aber schon, im Gleichklang mit der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt das Bundesinstitut für Risikobewertung täglich nicht mehr als 2 Gramm Transfettsäuren aufzunehmen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnt vor einer Zufuhr von mehr als 5 Gramm täglich. Und die sind mit 2 Butterbrötchen und einer Portion Pommes Frites schon erreicht. Oder mit einem halben Liter Vollmilch, einem Donut und einem Butter-Croissant. Leider hat die Bevölkerung bisher viel zu wenig Aufklärung bezüglich der negativen Wirkungen von Transfettsäuren und des Transfettsäuregehalts in Lebensmitteln erhalten, kritisiert Müller. Nach einer aktuellen Forsa-Befragung wissen 72 Prozent nicht, was Transfettsäuren überhaupt sind.


Für mein aktuelles Buch „Kühe würden Margarine kaufen“ habe ich den Transfettsäuregehalt in Butter, Butterschmalz und verschiedenen Margarinesorten bestimmen lassen. Das überraschende Ergebnis war, dass Butter und Butterschmalz wahre Transfettsäurebomben sind und in der Margarine keine oder fast keine Killerfette enthalten sind. Für meine Familie und mich gibt es nach diesem erschreckenden Ergebnis nur noch hochwertige Pflanzenöle, Nüsse und Samen, Wildlachs, eine Handvoll Nüsse und natürlich Margarine, informiert Sven-David Müller. Zudem schützt Margarine die Umwelt. Butter hat einen ungleich größeren „CO2-Abdruck“. Es darf auch nicht vergessen werden, dass Margarine voll im Veggietrend ist, denn auch in Sachen Tierschutz ist Butter ein Problem. Solange jede vierte Milchkuh in Anbindehaltung mehr dahinvegetiert als lebt, kann niemand frohen Mutes in ein Butterbrot beißen oder ein Glas Milch genießen. Lebensmittel, die unter solchen Bedingungen erzeugt werden, sollten grundsätzlich gemieden werden, fasst Müller abschließend zusammen. Unter www.svendavidmueller.de gibt es weitere Informationen zum Thema Transfettsäuren.


Das Zentrum für Kulturkommunikation (ZEK) mit Sitz in Nidderau-Windecken widmet sich insbesondere der Berichterstattung im kulturellen Bereich. Sven-David Müller arbeitete unter anderem als Opernkritiker für die Fachzeitschriften Orpheus und Opernglas. Er übernahm die Pressearbeit für die Freiluftaufführung der Richard Wagner Oper Rienzi (Regisseur Wolfgang Gratschmeier von der Volksoper Wien), moderierte Opernkonzerte unter anderem in Lünen und berichtet über Musiktheaterpremieren in Braunschweig (Staatstheater Braunschweig, Staatsorchester Braunschweig) und der Wiener Volksoper.


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Die angeblich gute Butter ist reich an Killerfetten

28 Eylül 2015

Die falschen Kohlenhydrate machen dick!

Medizinjournalist und Diätexperte Sven-David Müller bringt jetzt die Low-Carb-Ampel heraus


Während noch vor wenigen Jahren praktisch alle Ernährungsmediziner, Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler streng vor einer Low-Carb-Diät wie beispielsweise der Atkins Diät warnten, sprechen sich heute selbst Fachgesellschaften wie die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE), die Deutsche Adipositas Gesellschaft oder die Deutsche Diabetes Gesellschaft dafür aus, mit mehr Fett und (etwas) weniger Kohlenhydraten abzunehmen. Weltweit sind sich heute praktisch alle Experten einig, dass weniger Kohlenhydrate mit hohem glykämischen Index aufgenommen werden sollten. Kohlenhydrate, die den Blutzuckerspiegel besonders rasch steigern, sollten im Rahmen einer gesundheitsbewussten Ernährungsweise gemieden werden. Dazu gehören Weiß- und Graubrot, Semmeln/Brötchen, Toastbrot, Baguette, Zwieback, Kartoffelbrei, Traubenzucker oder Traubensaft. Demgegenüber steigern Kohlenhydrate aus Vollkornprodukten, Pellkartoffeln, Gemüse, Frischobst, Nüssen und Samen sowie Hülsenfrüchten den Blutzuckerspiegel langsam und sättigen daher nachhaltig. Wer weiß schon, dass die Blutzuckersteigerung nach Weißbrot rasanter ist, als nach Haushaltszucker. Wissenschaftlich betrachtet ist es momentan eindeutig, dass Übergewichtige mit einer kohlenhydratarmen (Low-Carb-Diät) und mit einer fettarmen Ernährungsweise (Low-Fat-Diät) abnehmen können, betont der ernährungsmedizinische Wissenschaftler Sven-David Müller bei einer Pressekonferenz in Frankfurt am Main. Mit der jetzt von ihm im Trias Verlag herausgebrachten Low-Carb-Ampel ist eine kohlenhydratmodifizierte Ernährungsweise ganz einfach.


Sven-David Müller hat das Ampel-Konzept erfunden

Die neue Low-Carb-Ampel setzt das von Sven-David Müller erfundene Ampelkonzept für die Bewertung von Nahrungsinhaltsstoffen fort. Bisher sind folgende Ampeln erschienen: Kalorien-Ampel, Diabetes-Ampel, Rheuma-Ampel, Gicht-Ampel, Vitamin-Ampel, Cholesterin- und Fett-Ampel sowie die Salz-Ampel. Viele der Ernährungsampeln von Sven-David Müller sind wie die Diabetes- und die Gicht-Ampel Bestseller mit mehr als 200.000 verkauften Exemplaren. Mit der Low-Carb-Ampel erhalten die Leser einen einmaligen Überblick über Kohlenhydrate in 2.600 Lebensmitteln, Fertigprodukten und Speisen. Kohlenhydrate sind nicht grundsätzlich negativ, denn sie sind wichtige Energielieferanten für den Menschen. Damit der Körper sie aus der Nahrung aufnehmen und in die Zellen transportieren kann, schüttet er vermehrt Insulin aus, gleichzeitig steigt der Blutzuckerspiegel an. Was nicht verwertet werden kann, landet als Fett auf den Hüften. Danach sinkt der Blutzuckerspiegel wieder und der erst kurz zuvor gestillte Hunger ist wieder da. Daher sollten nicht zu viele Kohlenhydrate aufgenommen werden und solche mit einem hohen glykämischen Index sollten gemieden werden, betont Sven-David Müller, der sich als Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft intensiv mit der Blutzuckerwirksamkeit von Kohlenhydraten beschäftigt hat. Low Carb heißt deshalb gleichzeitig Low Insulin, so Ernährungsexperte Sven-David Müller. Bei Low Carb enthält der Speiseplan weniger Koh-lenhydrate als in der Durchschnittsernährung und wenn, dann nur solche, die den Blutzucker langsam ansteigen lassen, also einen niedrigen glykämischen Index (GLYX) haben. Die Kombination aus einer Kohlenhydratzufuhr von rund 30 bis 40 Prozent der täglich aufgenommenen Energie und einem niedrigen glykämischen Index sind gut für die Figur und die Gesundheit.


Die Low-Carb-Ampel informiert über den glykämischen Index

In der „Low-Carb-Ampel“ hat Müller den Kohlenhydrat- und Zuckergehalt von 2.600 Lebensmitteln, Getränken, Speisen und Fertigprodukten überprüft, aufgelistet und hinsichtlich ihres GLYX und „Sattmachfaktors“ eingestuft. Damit ist die Low-Carb-Ampel von Sven-David Müller das wohl um-fangreichste Nachschlagewerk für Menschen, die sich nach dem Low-Carb-Prinzip ernähren und auf den glykämischen Index achten möchten. Anhand des von Sven-David Müller vor mehr als 16 Jahren entwickelten Ampel-Prinzips erkennen Leser schon beim Einkauf auf einen Blick, was sie bedenkenlos essen können und was nicht. Unwissentlich landen so sicher keine Carbo-Bomben und Glyx-Bomben mehr im Vorratsschrank oder auf dem Teller!


Wissenswertes: Glücklicher durch Low Carb

Wer sich Low Carb ernährt, führt seinem Körper automatisch vermehrt Eiweißbausteine, sogenannte Aminosäuren, zu. Wie eine österreichische Studie von Professor Dr. Jürgen Spona aus Wien zeigt, profitieren Depressionspatienten von einer erhöhten und optimierten Zufuhr von Aminosäuren. Zum Teil können sie sogar ihre Antidepressions-Medikamente reduzieren. Somit wirkt sich Low Carb nicht nur positiv auf den Körper, sondern auch auf die Psyche aus. Die Low-Carb-Ampel passt in jede Jackentasche und trägt zur Alltagstauglichkeit einer Ernährungsumstellung bei. Sven-David Müller (www.svendavidmueller.de), MSc., leitet in Nidderau in der Nähe von Frankfurt am Main das Zentrum und die Praxis für Ernährungskommunikation, Diätberatung und Gesundheitspublizistik (ZEK). Sven-David Müller ist staatlich anerkannter Diätassistent, Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft und hat angewandte Ernährungsmedizin studiert und sein Studium mit dem akademischen Grad des Masters of Science (MSc.) abgeschlossen. Nach Volontariat und Redaktionsausbildung arbeitet Sven-David Müller heute als Medizinjournalist und Gesundheitspublizist. Er ist Vorsitzender des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik und wurde 2005 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Seine ehrenamtlich Tätigkeit wurde auch mit der Ehrenmedaille für Kunst und Wissenschaft der Albert Schweitzer Gesellschaft ausgezeichnet. Durch seine Bücher, TV-Auftritte, Radio-Interviews, Vorträge und Seminare ist er als Medizinjournalist und Diätexperte im deutschsprachigen Raum sehr bekannt. Hinweis für die Redaktionen: Rezensions- und Verlosungsexemplare werden kostenlos zur Verfügung gestellt. Anforderung unter diaetmueller@web.de


Das Zentrum für Kulturkommunikation (ZEK) mit Sitz in Nidderau-Windecken widmet sich insbesondere der Berichterstattung im kulturellen Bereich. Sven-David Müller arbeitete unter anderem als Opernkritiker für die Fachzeitschriften Orpheus und Opernglas. Er übernahm die Pressearbeit für die Freiluftaufführung der Richard Wagner Oper Rienzi (Regisseur Wolfgang Gratschmeier von der Volksoper Wien), moderierte Opernkonzerte unter anderem in Lünen und berichtet über Musiktheaterpremieren in Braunschweig (Staatstheater Braunschweig, Staatsorchester Braunschweig) und der Wiener Volksoper.


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