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22 Ekim 2015

Qualitätsmanagement am smarten Arbeitsplatz: in-GmbH stellt QM- und Collaboration-Plattform vor

Webinar am 5. November um 15.30 Uhr gibt Überblick zu Intranet und QMH aus einem Guss


Konstanz, 22. Oktober 2015 – Die in-integrierte informationssysteme GmbH (www.in-gmbh.de) veranstaltet am 5. November um 15.30 Uhr ein Webinar zu ihrem neuen Produkt „weblet Quality Manager for SharePoint“. Die Lösung unterstützt die Teilnehmer unter anderem dabei, den aktuellen Herausforderungen der ISO 9001:2015 zu begegnen. Zudem gibt das Webinar Aufschluss darüber, wie Verantwortliche ein QMH (Qualitätsmanagementhandbuch) als digitale Anleitung unter Berücksichtigung aller Dokumente, Arbeitsanweisungen und Maßnahmen etablieren. Das übergeordnete Ziel ist die kontinuierliche Verbesserung der neuen Unternehmensprozesse.


Die zunehmende Digitalisierung am Arbeitsplatz und die gleichzeitige Mobilität haben auch Auswirkungen auf unterstützende Prozesse wie das Qualitätsmanagement. Die klassischen QM-Tools orientieren sich oftmals an gewachsenen Prozessen – der Wandel zum smarten Arbeitsplatz erfordert jedoch auch eine Anpassung der Werkzeuge für das Qualitätsmanagement. Nur so kann der Digitalisierung und Flexibilisierung im Sinne der Vernetzung effizient begegnet werden.


Damit Unternehmen dies umsetzen können, stellt die in-GmbH die Kombination aus Qualitätsmanagement- und Kollaborationsplattform in einer Lösung bereit: „weblet Quality Manager for SharePoint“. Diese ganzheitliche Plattform bietet das Rüstzeug für ein Intranet und QMH aus einem Guss. Sie ermöglicht die einfache Administration und Pflege von Daten ohne Redundanzen. Das QMH entwickelt sich dabei zum nutzbringenden Bestandteil des digitalen Arbeitsplatzes.


Webinar stellt Qualitätsmanagement und Zusammenarbeit in den Fokus

Das Webinar widmet sich dabei der zentralen Frage: Wo liegen die Chancen für Unternehmen bei Einsatz einer kombinierten Plattform für Qualität und Zusammenarbeit? Dies wird anhand einer Live-Demo des Produktes „weblet Quality Manager for SharePoint“ veranschaulicht.


Inhalte des Webinars sind unter anderem:

– Integration Qualitätsmanagement in strategische Ausrichtung der Organisation

– Einbeziehung der Zielgruppen wie Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten, Partner etc.

– Prozessmanagement

– Wissensmanagement zur Durchführung der Prozesse ist Wettbewerbsfaktor

– Risiko- und Chancen-Management

– Flexiblere Verteilung von Verantwortlichkeiten


Zielgruppe:

– Qualitätsmanagementbeauftragte und -leitung

– Unternehmenskommunikation

– Manager/Entscheider

– IT-Verantwortliche


Anmeldungen zum Webinar unter:

https://attendee.gotowebinar.com/register/845033329735960065


Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz ist seit über 25 Jahren auf integrierte, transparente und optimierte Geschäftsprozesse spezialisiert. So unterstützt das Unternehmen die „Digital Business Transformation“ und offeriert zukunftsorientierte IT-Lösungen in den Geschäftsbereichen „Managementleitsysteme & Mobile Solutions“ sowie „Collaborative Solutions & Business Apps“. Als Hersteller und Lösungsanbieter entwickelt und vertreibt die in-GmbH Software zum Einsatz in Managementsystemen und mobilen Apps. Mit dem Produkt sphinx open stehen Komponenten und eine komplette Plattform zur Visualisierung des Internets der Dinge bereit – in 2D, 3D, lagegerecht oder georeferenziert. Für international tätige Industrieunternehmen konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Intranets) sowie Fachanwendungen zur Optimierung der standortübergreifenden Zusammenarbeit. Namhafte Hersteller von Leitstands-Software, Anlagen- und Maschinenbauer, Anlagenbetreiber, IT-Abteilungen sowie Anbieter von mobilen Diensten zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de


Firmenkontakt

in-integrierte informationssysteme GmbH

Manja Wagner

Am Seerhein 8

78467 Konstanz

+49 (0)7531-8145-0

manja.wagner@in-gmbh.de

http://www.in-gmbh.de


Pressekontakt

punctum pr-agentur GmbH

Ulrike Peter

Neuer Zollhof 3

40221 Düsseldorf

+49 (0)211-9717977-0

up@punctum-pr.de

http://www.punctum-pr.de



Qualitätsmanagement am smarten Arbeitsplatz: in-GmbH stellt QM- und Collaboration-Plattform vor

15 Ekim 2015

Food Fraud: Lebensmittel auf dem Prüfstand

Das diesjährige qualityaustria Lebensmittelforum brachte am 14. Oktober 2015 mehr als 100 Vertreter aus der Lebensmittel- und Reinigungsbranche ins LFI in Linz. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die Bekämpfung von Lebensmittelbetrug, die Steigerung von Lebensmittelsicherheit sowie innovative Reinigungskonzepte.


Leere Versprechen

Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) erfasst seit 2012 Beschwerden über Lebensmittel, die nicht das halten, was sie versprechen. Mehr als 400 Beiträge wurden bisher von kritischen Konsumenten eingebracht, rund ein Drittel betrifft dabei die Aufmachung des Produktes. Im Zentrum der Kritik stehen Mogelpackungen, die mit viel Luft anstelle des Inhalts gefüllt sind, aber auch überdimensionale Abbildungen von hochpreisigen Zutaten, die im Produkt nur in geringen Mengen enthalten sind. Die meisten Beschwerden beziehen sich auf Snacks und Süßigkeiten, die falsche Erwartungen wecken. Durch den Lebensmittel-Check des VKI haben Hersteller bei rund 40 Produkten nachgebessert oder die Ware aus dem Sortiment genommen. Ähnliches Bild in Deutschland: Über www.lebensmittelkarheit.de (http://www.lebensmittelklarheit.de), die Plattform der Verbraucherzentrale des Bundesverbands, wurden von den Konsumenten bisher 6.500 irreführende Produkte gemeldet. Mehr als 270.000 Beschwerden sind in den vergangenen Jahren über das Portal www.abgespeist.de (http://www.abgespeist.de) von foodwatch eingegangen.

Aufgrund dieser Entwicklungen gewinnt die Bekämpfung von Lebensmittelbetrug auch auf europäischer Ebene zunehmend an Bedeutung. Aktuell wurde die Arbeitsgruppe „Food Fraud“ eingerichtet, in der Maßnahmen gegen Lebensmittelbetrug entwickelt und geprüft werden. Außerdem ist ein Kontrollprogramm für Honig und Fisch geplant, das die wahrheitsgemäße Kennzeichnung der Produkte überprüft.


Aktuelles aus der Lebensmittelbranche

Vor dem Hintergrund dieses besorgniserregenden Trends widmete sich das 7. qualityaustria Lebensmittelforum den Themen Lebensmittelsicherheit und -betrug. Zu Beginn ging Alfred Greimel, Prokurist Branchenmanagement Lebensmittel, Land- und Forstwirtschaft bei der Quality Austria, auf die derzeitige Entwicklung bei Zertifikaten ein. Die wichtigsten Lebensmittelstandards seien nach wie vor HACCP, ISO 22000, IFS Food V6 und FSSC 22000. Insbesondere bei den drei letztgenannten sei ein stetiges Wachstum zu verzeichnen. Food Safety sei nach wie vor eine wesentliche Voraussetzung zur Vermeidung lebensmittelbedingter Erkrankungen, indem unabsichtliche, zufällige Kontaminationen präventiv erkannt werden. Die neuen Herausforderungen in der Lebensmittelbranche seien aber zunehmend Food Defense und Food Fraud. „Lebensmittelkriminalität ist ein globales Problem!“, so Greimel. In beiden Fällen handle es sich um vorsätzliche Verfälschungen. Hinter Food Defense würden oft ideologische Motive stehen, die darauf ausgerichtet sind, einem Hersteller gezielt zu schaden. Hingegen ziele Food Fraud grundsätzlich darauf ab, einen wirtschaftlichen Vorteil zu lukrieren.


IFS Global Markets Food – die Chance für kleinere Unternehmen?

Praxisnahe Einblicke lieferten Edwin Richter, Geschäftsführer Richter glutenfreie Produktions GmbH, und Andreas Schmölzer, Auditor und Netzwerkpartner der Quality Austria. Sie führten in ihrem Vortrag an, dass der IFS Food für kleine Betriebe zu aufwendig sei. Mit dem 2014 eingeführten IFS Global Markets Food könne die Produktsicherheit nun auch in kleinen Unternehmen sichergestellt und eine Qualitätsentwicklung erreicht werden. Die Handwerksbäckerei Richter glutenfreie Produktions GmbH mit neun Mitarbeitern zeige, dass der Standard in der Praxis umgesetzt und in diesem Fall gleichzeitig die Marktpositionierung als Anbieter glutenfreier Backwaren unterstützt werden könne. Laut Richter und Schmölzer könne mit dem IFS Global Markets die wesentlichen Anforderungen praktikabel im Alltag umgesetzt werden. Der Eintrag in die IFS-Datenbank biete den Zusatznutzen, als qualifizierter Lieferant gefunden zu werden.


Energieeffizienz als Wettbewerbsvorteil

Tobias Pröll, Leitung Institut für Verfahrens- und Energietechnik an der Universität für Bodenkultur in Wien, stellte die Herausforderungen und Chancen des Energieeffizienzgesetzes (EEffG) für die Lebensmittelindustrie dar. Anhand der Prozesse in einem Schlachtbetrieb beschrieb Pröll verfahrenstechnische Beispiele, um die Energieeffizienz zu steigern. Einsparpotentiale zur technischen Effizienzsteigerung im Produktionsbereich sehe Pröll in der Reduktion der Abwärmeproduktion sowie in der kaskadischen Nutzung der Abwärme. Er zog die Schlussfolgerung, dass das EEffG große Unternehmen zwinge, ihre energetische Ausgangsbasis durch konkretes Messen und der Erhebung von Daten zu ermitteln. So könnten mögliche Energieverschwendungen und Einsparpotentiale aufgedeckt werden. Die Umsetzung von Effizienzmaßnahmen bringe Unternehmen zudem Wettbewerbsvorteile.


Schwerpunkt Reinigung und Desinfektion

Marija Zunabovic-Pichler, Universität für Bodenkultur Wien, Department für Lebensmittelwissenschaften und -Technologie, Senior Scientist, stellte effektive Ansätze zur Gewährleistung von Lebensmittelsicherheit vor und ging auf begriffliche Unterschiede ein. Desinfektion habe das Ziel, die Keimzahlen auf ein akzeptables Niveau zu reduzieren. Reinigung hingegen beschreibe die Entfernung von Schmutz sowie Lebensmittelresten und sei Voraussetzung für Desinfektion. Weiters sprach die Mikrobiologin über hygienische Herausforderungen bei der Lebensmittelverarbeitung wie Proteine und Fette, die bei Förderbändern anhaften könnten. „Das Wichtigste ist nicht die Reinigung, sondern den Mikroorganismen die Nährstoffe zu entziehen. Denn ohne Nahrung können sie sich nicht vermehren“, resümierte Zunabovic-Pichler.


Über aktuelle Trends und richtungsweisende Reinigungskonzepte sprach Peter Felbinger, Sales Manager ECOLAB GMBH, zum Thema „Die Reinigungsbrache im Wandel der Zeit – was bringt die Zukunft?“. Als innovativer Entwickler von Reinigungs- und Desinfektionsprodukten sowie Dienstleitungen halte ECOLAB mehr als 6.800 Patente. Darunter befänden sich innovative Produkte zur Lufthygiene und zur Kaltdesinfektion von Schneidewerkzeugen in Fleisch verarbeitenden Unternehmen sowie eine effiziente Schaumtechnologie, die eine höherwertige Schaumkonsistenz in Kombination mit einer verbesserten Schaumhaftung erziele.


Den Abschluss des ersten Schwerpunktes des Forums bildete eine Podiumsdiskussion über Hygienerisiken in der Lebensmittelverarbeitung. Egon Singer, Leiter Reinigung Lebensmittel, Foodservice bei Dr. Schilhan Gebäudereinigung GmbH, betonte, dass das Hygienic Design eine zentrale Herausforderung bei der Reinigung sei. Andreas Marksteiner, Abteilungsleiter Anwendungstechnik hollu Systemhygiene GmbH, teilte diese Ansicht und ergänzte, dass eingesetzte Materialien oft nicht zeitgemäß seien. Neben dem Hygienic Design hob Josef Kolleger, Prokurist Calvatis GmbH, die Wichtigkeit von kompetentem Personal hervor, um Hygieneanforderungen erfüllen zu können. Zur Erkennung von Einsparpotentialen seien nach Peter Felbinger Lieferanten aktiver in den Reinigungsprozess einzubinden.


Schwerpunkt Konsum auf dem Prüfstand

Am Nachmittag widmete sich das qualityaustria Lebensmittelforum vorrangig dem Thema Lebensmittelbetrug. Markus Zsivkovits, Lebensmittelgutachter der AGES ILMU Wien, klärte in seinem Vortrag „Täuschungsschutz – das Irreführungsverbot im Lebensmittelrecht“ über die Grundlagen des Lebensmittelrechts auf. Die Ziele des Lebensmittelrechts seien der Schutz für das Leben und die Gesundheit, der Verbraucherinteressen und lauterer Handelsgepflogenheiten im Lebensmittelhandel (nach Art. 5 Abs. 1 BasisVo 178/2002). In diesem Zusammenhang definierte Zsivkovits Täuschung als falsche Auffassung eines Sachverhalts, unabhängig davon, ob die Täuschung bewusst durch einen anderen herbeigeführt werde. Zur Vermeidung einer Täuschung bestehe laut Artikel 7 der Lebensmittelverordnung ein Irreführungsverbot, das irreführende Informationen über Lebensmittel untersage. So dürfe Kräutertee auf der Verpackung keine entschlackende Wirkung ausweisen, wenn das Produkt diese Eigenschaft nicht besitze. Des Weiteren umfasse § 2 Abs. 1 des Bundesgesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) das Irreführungsverbot. Demnach gelte eine Geschäftspraktik als irreführend, wenn sie unrichtige Angaben enthält oder sonst geeignet ist, einen Marktteilnehmer in Bezug auf das Produkt derart zu täuschen, dass dieser dazu veranlasst wird, eine geschäftliche Entscheidung zu treffen, die er andernfalls nicht getroffen hätte. „Das Informationsmanagement ist eine Herausforderung der heutigen Zeit. Wenn der Konsument den Angaben des Herstellers glaubt, hängt die Verkaufsentscheidung nicht nur vom Preis ab“, stellte Zsivkovits abschließend fest.


Einen Blick in die Vergangenheit warf Ulrich Nöhle, Krisenmanagement, Medientraining, Wirtschafts- & Behördenmediation Food & Feed, Honorarprofessor Industrielles Qualitätsmanagement TU Braunschweig. Er hob in seinem Vortrag hervor, dass Betrug bereits so lange wie die Menschheit existiere. Generell sei darunter eine vorsätzliche Verletzung der Vorschriften nach Art. 1(1) der V 882/2004 zu verstehen, um einen finanziellen oder wirtschaftlichen Vorteil zu erzielen. Nöhle betonte, dass es sich bei Betrug um Einzelfälle handle und erinnerte an große Lebensmittelskandale, wie in Österreich die Zugabe des Frostschutzmittels Glykol in Wein oder in China die Vermischung von Milchpulver mit Melamin, die für Konsumenten gesundheitliche Folgen nach sich zogen. Der Pferdefleischskandal sei ein gelenkter Prozess gewesen, der durch Maßnahmen der EU korrigiert wurde. Durch ein koordiniertes Kontrollprogramm konnte die Anzahl der Betrugsfälle von 2013 auf 2014 effektiv verringert werden. Aktuell sei auf europäischer Ebene zur Bekämpfung von Lebensmittelbetrug ein Food Fraud Network gegründet worden, das dem Informationsaustausch diene. Die jeweiligen Mitgliedsstaaten würden dafür jeweils einen nationalen Food Fraud Contact Point benennen. Eine weitere Maßnahme sei das EU-Forschungsprojekt „Food Integrity“. Um Betrugsfällen entgegenzuwirken, seien verfahrensbezogene Prozesskontrollen bei Lieferanten und erweiterte Plausibilitätsprüfungen im Einkauf durchzuführen sowie die im Rahmen der Qualitätssicherung erstellen Primärprotokolle sorgfältig zu überprüfen. Auch unangekündigte Kontrollen könnten dabei helfen, die schwarzen Schafe zu identifizieren.


Alexander Woidich, Auditor und Netzwerkpartner der Quality Austria, stellte in seinem Vortrag die vor kurzem veröffentliche, revidierte Qualitätsmanagementnorm ISO 9001:2015 vor. Unternehmen, die auf die neue Norm umsteigen möchten, könnten sich bereits durch die Quality Austria auditieren lassen. Das Chancen- und Risikomanagement sei in Unternehmen seit jeher ein Thema, jedoch erweitere der risikobasierte Ansatz der ISO 9001:2015 den Betrachtungswinkel. Die Qualitätsmanagementnorm schaffe eine Grundlage, um Risiken und Chancen in systematischer Weise zu identifizieren. „Der risikobasierte Ansatz führt dazu, dass das Managementsystem den Präventionsansatz umfassend verfolgt“, so Woidich.


Einen praxisorientierten Einblick in das Qualitätsmanagement gab Marlene Wieninger, Leitung Qualitätsmanagement der REWE International AG. Sie beschrieb in ihrem Vortrag die wesentlichen Regelkreise in den Bereichen Produkt, Lieferant, Filiale, Lager und Krisenmanagement. Bereits 7.000 Eigenmarken-Artikel werden im Rahmen der Produktkontrolle auf Sicherheit geprüft. Die Qualität der Produkte werde insbesondere im Verkostungscenter der REWE International AG sichergestellt. Im Bereich der Lieferantenkontrolle werde auf den IFS-Standard abgestellt. Ziel sei es, kleine, regionale Betriebe gezielt weiterzuentwickeln, damit auch diese den hohen Standard in ihrem Unternehmen erreichen können. Weiters würden risikobasierte Lieferantenkontrollen und anlassbezogene Audits durch Lebensmittelkontrollstellen und Behörden zentrale Elemente im Qualitätsmanagement darstellen. Im Hinblick auf Filial- und Lagerkontrollen werde der Mitarbeiterschulung hohe Priorität eingeräumt. Jährlich würden bis zu 8.000 Mitarbeiter geschult und auf ihr Wissen zum Qualitätsmanagement geprüft werden.


Markus J. Reimer, Speaker, BusinessExpert, Innovation, sprach in seinem Vortrag „Wa(h)re Innovation – warum und wie wir anders denken müssen“ über wesentliche Voraussetzungen für Innovationskultur und Innovationskiller. Der promovierte Philosoph und international anerkannte Speaker zum Thema Innovation hob unter anderem die Zieldiskrepanz, die Versagens-Angst und starre Denkmuster in der Organisation als Innovationskiller hervor. Es brauche 2.000 Ideen, um zu 10 Innovationen zu kommen. Außerdem müsse man alle Mitarbeiter ins Boot holen, um Innovationen voranzutreiben. „Es gibt keine irrelevanten Personen im Unternehmen. Jeder Mitarbeiter hat eine Aufgabe zu erfüllen“, so Reimer. Weiters sei es wichtig, Experimente zuzulassen, um auf Neues zu stoßen. Die revidierte Qualitätsmanagementnorm ISO 9001:2015 sei durch die Anregung von kontinuierlichen Verbesserungen offener für Restrukturierungen und Innovationen geworden.


Quality Austria Trainings-, Zertifizierungs- und Begutachtungs GmbH (www.qualityaustria.com) ist nationaler Marktführer und Ansprechpartner in den Bereichen der Integrierten Managementsysteme und Branchenstandards betreffend Qualität, Umwelt und Sicherheit. Die Leistungen der Quality Austria reichen von der Aus- und Weiterbildung im Bereich internationaler Managementtrends, der Zertifizierung von Qualitäts- und Managementsystemen bis zur Vergabe des Austria Gütezeichens. Die Prämierung österreichischer Organisationen mit dem Staatspreis Unternehmensqualität erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend und der AFQM. Die Zusammenarbeit der Quality Austria mit IQNet, EOQ, EFQM und weiteren internationalen Organisationen sichert die Vermittlung von globalem Know-how und macht das Unternehmen zu einem kompetenten Partner. Weltweit kooperiert Quality Austria mit rund 100 Mitgliederorganisationen. Über 12.000 Organisationen in knapp 50 Ländern profitieren bereits davon. Quality Austria ist ein stabiler Faktor für wertvolle Synergien am Wirtschaftsstandort Österreich.


Firmenkontakt

Quality Austria

Axel Dick

Zelinkagasse 10/3

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Himmelhoch PR

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Food Fraud: Lebensmittel auf dem Prüfstand

Training - der Schlüssel zum Erfolg

Erfolgreiche Managementsysteme erfordern qualifizierte Mitarbeiter. Ob durch Teilnahme an einem öffentlichen Training oder in einem individuellen innerbetrieblichen Training im Unternehmen, praxisorientierteTrainings unterstützen ………..


Training – der Schlüssel zum Erfolg


Erfolgreiche Managementsysteme erfordern qualifizierte Mitarbeiter. Ob durch Teilnahme an einem öffentlichen Training oder in einem individuellen innerbetrieblichen Training im Unternehmen, praxisorientierteTrainings unterstützen auf dem Weg zu einem erfolgreichen Managementsystem.

Hier finden Sie eine Übersicht aller LRQA PRAXISTrainings :


Arbeits- und Gesundheitsschutzrecht für interne Auditoren und Managementbeauftragte

Sie lernen die wichtigsten arbeits- und gesundheitsschutzrechtlichen Regelungen und deren Auswirkungen auf den betrieblichen Alltag kennen.


Audits in der Lebensmittelindustrie (ISO 22000, FSSC 22000, IFS, BRC)

Das Training liefert Ihnen aktuelles Know-how und effektive Audittechniken, um interne Audits oder Lieferantenaudits durchzuführen.


Der Qualitätsmanager

Sie möchten Ihre Aufgabe als Qualitätsmanager oder Qualitätsmanagementbeauftragter effektiv wahrnehmen? Unser Training macht Sie fit – kompakt und praxisorientiert.


DIN SPEC 91020 – Betriebliches Gesundheitsmanagement

Das Training zeigt Ihnen Wege zu einem effektiven betrieblichen Gesundheitsmanagement auf der Basis der DIN SPEC 91020.


Effektive Kennzahlen in QM-Systemen

Sie möchten die Leistungsfähigkeit Ihres QM-Systems und Ihrer Unternehmensprozesse messen und verbessern? Und dafür sinnvolle Kennzahlen nutzen?


Energiemanagement – technische Grundlagen

Entwickeln Sie ein Verständnis für grundlegende technische Themen im Bereich Energiemanagement.


FMEA-Workshop

In diesem Workshop vermitteln wir die relevanten Grundlagen und erstellen gemeinsam mit den Teilnehmern eine unternehmensspezifische FMEA (Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse).


Integrierte Managementsysteme

Sie lernen effektive Möglichkeiten kennen, um ein integriertes Managementsystem aufzubauen.


Integrierte Umwelt- und Arbeitsschutzaudits

Wir vermitteln Ihnen die notwendigen Kenntnisse, um effektive interne Audits in den Bereichen Umwelt- und Arbeitsschutz durchzuführen.


Intensivtraining für Auditoren / Leitende Auditoren (ISO 9001)

Wer erfolgreich auditieren will, braucht Fachkenntnisse und die richtige Technik. Im Training lernen Sie den LRQA Ansatz kennen, den Ihre Trainer täglich in den Unternehmen anwenden. (IRCA-registriert)


Interner Arbeitsschutzauditor (inkl. OHSAS 18001 Grundlagen)

Mit effizienten Audittechniken und fundiertem Know-how zum Thema Arbeitsschutz macht Sie dieses Training fit für die Praxis.


Interner Energieauditor (inkl. ISO 50001 Grundlagen)

Das Training vermittelt Ihnen alle notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten, um als interner Audtor effektive interne Energieaudits auf Basis der ISO 50001 durchzuführen.


Interner Qualitätsauditor

Das Training bietet Ihnen praktische Hilfen mit dem Ziel, effektive interne Audits durchzuführen, die den Forderungen der Norm entsprechen und zur Verbesserung der Unternehmensleistung beitragen. (IRCA-registriert)


Interner Qualitätsauditor (inkl. ISO 9001 Grundlagen)

Das 3-tägige Training bietet Ihnen Grundlagen zur ISO 9001 und praktische Hilfen mit dem Ziel, effektive interne Audits durchzuführen, die den Forderungen der Norm entsprechen und zur Verbesserung der Unternehmensleistung beitragen. (Tag 2 und 3: IRCA-registriert)


Interner Umweltauditor (inkl. ISO 14001 Grundlagen)

Das Training vermittelt Ihnen alle notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten, um als interner Auditor effektive interne Umweltaudits auf Basis der ISO 14001 durchzuführen.


IRIS – International Railway Industry Standard

Sie lernen Inhalte und Umsetzungsmöglichkeiten des Standards kennen.

ISO 14001 – Aufbautraining


Wir stellen Ihnen praxisorientierte Möglichkeiten zur Weiterentwicklung Ihres Umweltmanagementsystems vor.


ISO 14001 – Grundlagen und Interpretationen

Das Training bietet Ihnen einen Überblick über Ziele und Forderungen der ISO 14001. An praxisnahen Beispielen erarbeiten Sie Interpretationen und Umsetzungsmöglichkeiten.


ISO 14001:2015 – die neue Norm umsetzen

Dieses interaktive, zweitägige Training vermittelt Umweltmanagern und Managementbeauftragten, die für die Umstellung auf die ISO 14001:2015 verantwortlich sind, umfassendes Wissen bezüglich der Normänderungen und deren Folgen für das bestehende UMS.


ISO 14001:2015 – die Neuerungen

In diesem eintägigen Training lernen Sie die ISO 14001:2015 und das neue Rahmenwerk Annex SL mit High Level Structure kennen. Anhand praxisorientierter Beispiel erfahren Sie, welche Möglichkeiten es für die Umsetzung der wichtigsten Änderungen in ihrem bestehenden UMS gibt.


ISO 14001:2015 für interne Auditoren

Interne Audits des Umweltmanagementsystems (UMS) sind ihr Thema? Dieses Training unterstützt Sie bei der erfolgreichen Umstellung auf die neue ISO 14001:2015.


ISO 14001:2015 Update Briefing

In diesem halbtägigen PRAXISSeminar erhalten Sie einen Überblick über die neue Norm, das Rahmenwerk Annex SL und Sie erfahren, wie Sie ihr weiteres Vorgehen planen.


ISO 50001 – Grundlagen und Interpretationen

Sie lernen Ziele, Forderungen und Umsetzungsmöglichkeiten der ISO 50001 kennen.


ISO 50001 für interne Umweltauditoren

Sie sind interner Umweltauditor und werden zukünftig auch das Thema Energiemanagement intern auditieren. Wir vermitteln Ihnen das nötige Rüstzeug rund um energierelevante Themen.


ISO 9001 – Grundlagen und Interpretationen

Das Training gibt einen Überblick über Ziele, Struktur und Forderungen der ISO 9001 sowie Interpretationen und Anregungen, wie die Norm im Unternehmen umgesetzt werden kann.


ISO 9001/14001:2015 Update Briefing

Sie beschäftigen sich mit Qualitäts -und Umweltmanagementsystemen (QMS/ UMS) auf der Basis der ISO 9001 und ISO 14001? Dieses PRAXISSeminar vermittelt Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Änderungen der neuen Normen und hilft Ihnen bei der Planung der Umstellung.


ISO 9001:2015 – die neue Norm umsetzen

Dieses interaktive, zweitägige Training vermittelt Qualitätsmanagern und Managementbeauftragten, die für die Umstellung auf die ISO 9001:2015 verantwortlich sind, umfassendes Wissen bezüglich der Normänderungen und deren Folgen für das bestehende QMS.


ISO 9001:2015 – die Neuerungen

In diesem eintägigen Training lernen Sie die ISO 9001:2015 und das neue Rahmenwerk Annex SL mit High Level Structure kennen. Anhand praxisorientierter Beispiel erfahren Sie, welche Möglichkeiten es für die Umsetzung der wichtigsten Änderungen in ihrem bestehenden QMS gibt.


ISO 9001:2015 für Auditoren/Leitende Auditoren

Sie sind (leitender) Auditor von Qualitätsmanagementsystemen (QMS) und möchten Ihre Qualifikation auf den Stand der ISO 9001:2015 bringen? Das Training vermittelt Ihnen die erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten zur neuen Norm.


ISO 9001:2015 für interne Auditoren

Interne Audits des Qualitätsmanagementsystems (QMS) sind ihr Thema? Dieses Training unterstützt Sie bei der erfolgreichen Umstellung auf die neue ISO 9001:2015.


ISO 9001:2015 Update Briefing

In diesem halbtägigen PRAXISSeminar erhalten Sie einen Überblick über die neue Norm, das Rahmenwerk Annex SL und Sie erfahren, wie Sie ihr weiteres Vorgehen planen.


ISO/TS 16949 – Anwendung und Umsetzung

Sie lernen Ziele und Forderungen der ISO/TS 16949 kennen sowie erfolgreiche Wege zur Umsetzung der Norm.


ISO/TS 16949 für interne Auditoren

Das Training bietet Ihnen aktuelles Know How und praxiserprobte Techniken rund um interne Audits in der Automobilzulieferindustrie.


ISO/TS 16949 Update

Effektive Methoden, um Ihr QM-System weiter zu entwickeln.

Live-Audits mit Trainerbegleitung

Speziell ausgebildete leitende Auditoren, die auch unsere eigenen Auditoren weltweit ausbilden, schulen Ihre Mitarbeiter „live – on the job“ bei Ihnen vor Ort.


Management-Briefing

Dieses Training richtet sich an das Management und gibt Antworten auf die für Führungskräfte relevanten Fragen.


Mitarbeiter-Briefing

Der Erfolg eines Managementsystems hängt wesentlich von der Akzeptanz und Motivation der Mitarbeiter ab. Die Teilnehmer erhalten das notwendige Rüstzeug, um aktiv am Managementsystem mitzuarbeiten.

OHSAS 18001 – Grundlagen und Interpretationen

Das Training gibt einen Überblick über Ziele und Forderungen der OHSAS 18001. An praxisnahen Beispielen erarbeiten Sie Interpretationen der Normforderungen und Umsetzungsmöglichkeiten.


Prozessaudits nach VDA 6.3

Sie erhalten die nötigen Kenntnisse und Fähigkeiten rund um die erfolgreiche Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Prozessaudits nach VDA 6.3.


QM in der Lebensmittelindustrie (ISO 22000, FSSC 22000, IFS, BRC)

Sie lernen die wichtigsten Forderungen und Umsetzungsmöglichkeiten der für Sie relevanten Standards kennen und erfahren, welche Anforderungen Sie zusätzlich zu Ihrem bestehenden QM-System erfüllen müssen.


Qualitätsauditor – Aufbautraining

Dieses Training vermittelt Ihnen die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten, um die Wirksamkeit von Prozessen zu bewerten.

Qualitätsaudits bei Lieferanten


Das Training vermittelt Ihnen praxiserprobte Methoden und Techniken rund um effektive Lieferantenaudits.


Qualitätsmanagement AS/EN 9100

Sie lernen Inhalte und Umsetzungsmöglichkeiten der AS/EN 9100 kennen.

Qualitätsmanagement intern erfolgreich vermarkten

Sie suchen Wege, wie Sie die Mitarbeiter im Unternehmen für das QM-System gewinnen? Anhand praktischer Beispiele erfahren Sie, wie Sie Mitarbeitern die Vorteile des Systems nahebringen und wie Sie überzeugend präsentieren und Widerstände ausräumen.

Umweltrecht für interne Auditoren und Managementbeauftragte

In diesem Training lernen Sie die wichtigsten umweltrechtlichen Regelungen und deren Auswirkungen auf den betrieblichen Alltag kennen.


VDA 6.2

Sie lernen Ziele und Inhalte des VDA-Bandes 6.2 und entsprechende Umsetzungsmöglichkeiten kennen.


Werkzeuge in der Automobilindustrie (APQP, FMEA, MSA, PPAP, SPC)

Das Training vermittelt Ihnen Ziele und Funktionsweise der für Automobilzulieferer vorgeschriebenen Werkzeuge (Automotive Core Tools).


– See more at: http://www.lrqa.de/training/alle-trainings/#sthash.xIg1VebH.dpuf


Weiter Informationen können angefordert werden unter: 0221-9377370 oder info@lrqa.de ( www.lrqa.de )


Lloyd“s Register Quality Assurance ( http://www.lrqa.de ) wurde 1985 gegründet und ist eine der international führenden Gesellschaften für die Auditierung von Managementsystemen und Risikomanagement.

LRQA bietet Schulungen und Zertifizierung von Managementsystemen mit Schwerpunkten in folgenden Bereichen:


Qualität, Umweltschutz, Arbeitssicherheit, Energiemanagement, Auditierung von Lieferketten. Mit mehr als 45 Akkreditierungen und Niederlassungen in 40 Ländern kann LRQA Auditierungen in 120 Ländern durchführen. Weltweit betreuen 2.500 Auditoren mehr als 45.000 Kunden.

LRQA gehört zur Lloyd“s Register Gruppe. Lloyds Register wurde 1760 als erste Gesellschaft zur Schiffsklassifizierung gegründet und bietet heute Dienstleistungen im Bereich Risikomanagement. Die Lloyd´s Register Gruppe ist ein gemeinnütziges Unternehmen gemäß englischem Charity-Recht, d.h. die Gewinne werden für eine gemeinnützige Stiftung verwendet bzw. wieder direkt ins Unternehmen investiert. Hierdurch ist LRQA wirtschaftlich unabhängig


Lloyd“s Register Quality Assurance ( http://www.lrqa.de ) wurde 1985 gegründet und ist eine der international führenden Gesellschaften für die Auditierung von Managementsystemen und Risikomanagement.

LRQA bietet Schulungen und Zertifizierung von Managementsystemen mit Schwerpunkten in folgenden Bereichen: Qualität, Umweltschutz, Arbeitssicherheit, Energiemanagement, Auditierung von Lieferketten. Mit mehr als 45 Akkreditierungen und Niederlassungen in 40 Ländern kann LRQA Auditierungen in 120 Ländern durchführen. Weltweit betreuen 2.500 Auditoren mehr als 45.000 Kunden.

LRQA gehört zur Lloyd“s Register Gruppe. Lloyd“s Register wurde 1760 als erste Gesellschaft zur Schiffsklassifizierung gegründet und bietet heute Dienstleistungen im Bereich Risikomanagement. Die Lloyd´s Register Gruppe ist ein gemeinnütziges Unternehmen gemäß englischem Charity-Recht, d.h. die Gewinne werden für eine gemeinnützige Stiftung verwendet bzw. wieder direkt ins Unternehmen investiert. Hierdurch ist LRQA wirtschaftlich unabhängig.


Kontakt

LRQA

Carl Ebelshäuser

Innere Kanalstrasse 15

50823 Köln

+49 (0)221 93 77 37 0

Info@LRQA.de

http://www.LRQA.de



Training - der Schlüssel zum Erfolg

23 Eylül 2015

Produktion und Cloud-Einsatz - Passt das zusammen?

Produktion und Cloud-Einsatz - Passt das zusammen?Qualitätsmanagement-Experte InfinityQS räumt mit Vorurteilen gegenüber Business Cloud-Lösungen auf und lässt Fakten sprechen


Koblenz, 23. September 2015 – Ein typischer Produktionsmitarbeiter verbringt bis zu sechzig Prozent seiner Zeit mit der Erhebung und Verarbeitung von Informationen . Eine Technologie, die Informationen zentralisiert und eine schnellere Kommunikation zwischen den Fertigungsstätten, Lieferanten, anderen Partnern und Anbietern erleichtert, könnte diesen Zeitaufwand drastisch reduzieren. Mit Cloud Computing lösen sich physische Barrieren auf, und jede autorisierte Person kann gleichzeitig auf dieselben Informationen zugreifen, unabhängig von Gerät oder Standort. Cloud-basierte Lösungen können Echtzeit-Einblicke in die Lieferkette bieten, schlanke Fertigungsprozesse unterstützen und die zur wirksamen Qualitätskontrolle notwendige Datenerfassung automatisieren. Jedoch herrscht gerade in der Produktionsbranche und im Qualitätsmanagement eine große Verunsicherung, den Schritt in die Cloud zu wagen. Unter dem Titel „Cloud Mythbusters“ räumt InfinityQS, ein führender Anbieter in den Bereichen Echtzeit-Unternehmensqualität und Manufacturing Intelligence, mit einigen der gängigsten Mythen auf und lässt Fakten sprechen.


Mythos 1: Die Cloud ist nur für Konsumenten.


Beim Stichwort „Cloud“ denkt man häufig zuerst an große Marken für den privaten Markt, wie z.B. Amazon. Doch auch für den Einsatz in Dienstleistungsunternehmen gibt es Beispiele, wie Salesforce.com oder Microsofts Office 365. Mittlerweile setzen auch zahlreiche Finanzdienstleister oder Handelsunternehmen, und damit Branchen, die unter enormem regulatorischen Druck und unter hohen Compliance-Anforderungen arbeiten, auf Cloud Services. Die entsprechenden Vorteile lassen sich auch auf die Fertigungsbranche übertragen:


– Flexible Kapazität: Die Kombination von automatisiertem Datenzugriff und Datenstandardisierung bietet Herstellern einen schnellen und effektiven Weg, Kapazitäten über mehrere Standorte zu verteilen, um sich auf veränderte Marktanforderungen einzustellen.

– Standardisierung: OnSite-Lösungen entwickeln als Inselsysteme häufig ein Eigenleben, sodass beispielsweise an verschiedenen Standorten unterschiedliche Begriffe für den gleichen Prozess verwendet werden. Die fehlende Standardisierung kann auf Unternehmensebene viel Zeit kosten oder zu gravierenden Fehlern führen, wenn Führungskräfte versuchen, Daten aus verschiedenen Bereichen für die Analyse zu kombinieren oder abzugleichen. Cloud-basierte Systeme arbeiten mit standardisierten Begriffen und Messwerten, was die Datenanalyse erleichtert.

– Standortunabhängiger Datenzugriff: Jeder Standort mit eigenem System bleibt ein Silo. Cloud-Computing integriert Daten standortübergreifend, sodass sowohl lokale Eingaben als auch eine zentrale Verwaltung möglich sind.

– Mehr Zeit für das Kerngeschäft: In Fertigungsunternehmen geht es um die Produktion, nicht um den Betrieb der IT-Abteilung. Cloud-basierte Dienste verringern die Last, in diesem Bereich IT Lösungen installieren, permanent aktualisieren und unterstützen zu müssen.


Mythos 2: Auf Dauer ist die Cloud teurer


Die Cloud macht Technologie-Investitionen zu Service-Investitionen und verursacht damit auf unbestimmte Zeit immer wiederkehrende Kosten. Das schreckt einige Unternehmen ab. Allerdings berücksichtigen diese oft nicht die immateriellen Kosten, die mit Vor-Ort-Lösungen in Verbindung stehen, wie zum Beispiel:


– Installations- und Implementierungskosten

– Kosten für den Aufbau und die Aufrechterhaltung des IT-Personals

– Hardware-Infrastrukturkosten, wie Strom

– Kosten für die Pflege und Aktualisierungen der Software

– Kosten für Fehlerbehebungen und die Verantwortung dafür

– Nicht zu vergessen: Überalterung. So schnell, wie sich Technologie heute weiterentwickelt, fallen neue Investitionskosten für modernere Lösungen an. Bei Cloud-Lösungen ist der Dienstleister dafür verantwortlich, immer auf dem neuesten Stand der Technik zu sein.


Bei typischen Cloud-Implementierungen sind die routinemäßige Wartung sowie Installation und Upgrade-Kosten im Servicevertrag enthalten. Der Anbieter muss außerdem mit neuen technischen Anforderungen Schritt halten und erspart damit dem Anwender die Kosten für neue Technologie-Investitionen. In der Regel verursachen Cloud-Lösungen damit geringere Gesamtbetriebskosten und eignen sich aufgrund vorhersehbarer, laufender Betriebskosten besser für ein konsistentes Finanzmanagement.


Mythos 3: Die Cloud ist nicht sicher


Vollkommene Sicherheit liefert keine Lösung. Die Frage ist also, ob die Cloud genauso sicher ist wie lokale Lösungen. Nach aktuellen Studien ist Cloud Computing generell sogar sicherer.


Der „State of Cloud Security Report“ von Sicherheitsexperte Alert Logic, fasst die Ergebnisse einer einjährigen Untersuchung von gängigen Angriffen auf mehr als 1.500 Kunden** zusammen. Hier zeigt sich, dass lokale Lösungen in den meisten Kategorien gefährdeter sind als Cloud-Lösungen.


Eine Tabelle mit den Ergebnissen des Security Reports finden Sie unter: http://www.gcpr.de/meldungen/item/984-produktion-und-cloud-einsatz-passt-das-zusammen


Mythos 4: Unsere Lieferanten werden es nicht akzeptieren


Supply Chain-Strategien sind in der Regel stark auf die Logistik-Verwaltung der Lieferkette (Beschaffung, Durchlaufzeiten und Lieferung) ausgerichtet. Im Vordergrund steht die Frage: „Ist das Produkt zur richtigen Zeit am richtigen Ort?“. Im Nachhinein stellt sich oft heraus, dass Probleme zu vermeiden gewesen wären, wenn Testprotokolle für kritische Attribute eingesetzt worden wären. Das traditionelle Modell des Supply-Chain-Managements kann Unternehmen anfällig für einen „Domino-Effekt“ durch Qualitätsmängel seitens der Lieferanten machen.


Die Cloud ermöglicht es Unternehmen, Kooperationsnetzwerke mit ihren Lieferanten aufzubauen, die die Echtzeit-Analysen von Prozessparametern und wichtigen Produkteigenschaften erleichtern. Durch dieses neue Modell können Supply-Chain-Manager nun die Frage, ob das Produkt zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist und ob es auf die richtigen Spezifikationen hin überprüft wurde, beantworten.


Lieferanten können mithilfe von Qualitätsmanagement-Systemen ihre Prozesse verbessern, neue Aufträge gewinnen sowie die Kosten niedrig halten und befürworten daher solche Cloud-Lösungen.


Vorteile für Lieferanten:

– Integriertes Cloud-Computing schließt die Feedback-Schleife, sodass Lieferanten in Echtzeit Daten erhalten, die sie sofort in ihrem Geschäftsbetrieb anwenden können.

– Schneller Datenzugriff beschleunigt Optimierungen und reduziert Ausschuss

– Sowohl Lieferanten als auch ihre Kunden profitieren von geringeren und kürzeren Produktionsverzögerungen

– Die Verbesserungen in der Qualitätskontrolle, die Lieferanten durch die Cloud-Konnektivität mit einem Kunden gewinnen, lassen sich auch zur Verbesserung anderer Prozesse nutzen.


Wer sollte einen zweiten Blick auf die Cloud werfen?


Heutzutage ist die IT ein integraler Bestandteil eines jeden Herstellungsprozesses. Unternehmen sollten sich die folgenden Fragen stellen, um festzustellen, ob Cloud-Computing für sie von Nutzen sein könnte:


– Kann Ihr derzeitiges IT-System die Daten mehrerer Standorte koordinieren und verwalten?

– Erleichtert Ihr System die Standardisierung von Begriffen, Messwerten und Prozessen?

– Ermöglicht Ihre aktuelle Netzwerkstruktur, Ihre Kapazität schnell an sich ändernde Marktbedingungen anzupassen?

– Können Sie den Verwaltungsaufwand Ihrer IT problemlos bewältigen?

– Haben Sie Unterstützung bei den Installationen, Upgrades und Wartungen ihrer IT-Lösungen?

– Erhalten Sie automatische Updates und Fehlerbehebungen?

– Können Sie Ihre IT-Investitionen in besser vorhersagbare Betriebskosten umwandeln?

– Ist Ihre Technologie vor Ort so sicher wie Cloud-Service-Optionen?

– Können Sie Ihren Zulieferern die Vorteile von Echtzeit-Datenzugriffen und -Analysen bieten?


Wenn Sie die meisten Fragen mit „Nein“ beantwortet haben, ist es vielleicht an der Zeit, „Ja“ zu Cloud Computing zu sagen. Mehr zum Thema „Qualitätskontrolle in der Cloud“ gibt es unter www.infinityqs.de.


Über InfinityQS International, Inc.

InfinityQS International, Inc® ist weltweit führend in den Bereichen Manufacturing Intelligence und Unternehmensqualitäts-Management. Das Qualitäts-Hub für Unternehmen, ProFicient, bietet Echtzeit-Transparenz im Fertigungsbereich innerhalb des Unternehmens sowie entlang der Lieferkette und ermöglicht führenden Herstellern eine durchgängige Qualitätskontrolle. ProFicient basiert auf einer statistischen Prozesskontrolle sowie Manufacturing Intelligence und unterstützt weltweit Hersteller dabei, die Produktqualität zu verbessern, Kosten zu senken, Vorgaben einzuhalten und strategische, datengestützte unternehmerische Entscheidungen zu treffen. InfinityQS, mit Hauptsitz in der Nähe von Washington D.C. und Niederlassungen in Seattle, London, Koblenz, Peking und Shanghai, wurde 1989 gegründet und betreut inzwischen über 2.500 weltweit führende Hersteller mit mehr als 40.000 aktiven Lizenzen rund um den Globus, darunter Kraft Foods, Ball Corporation, Boston Scientific, Graham Packaging und Medtronic. Weitere Informationen finden Sie unter www.infinityqs.de


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http://www.pr-gateway.de/media/primage/269162.jpgProduktion und Cloud-Einsatz - Passt das zusammen?

9 Eylül 2015

2. qualityaustria Umwelt- und Energieforum: Chancen nutzen und aus Erfahrungen lernen

Neun Monate nach Inkrafttreten des Energieeffizienzgesetzes rückt die erste kritische Frist, der 30.11.2015, immer näher. Das 2. qualityaustria Umwelt- und Energieforum in Kooperation mit der UniCredit Bank Austria AG bietet in dieser heißen Phase der internen oder externen Energieaudits bzw. Managementsystemaudits einen aktuellen und praxisorientierten Erfahrungsaustausch mit nationalen und internationalen Experten.


Die Teilnehmer erwarten unter anderem:

– Topaktuelle Informationen, wie bspw. über den Status der Revision der ISO 14001:2015 und die anrechenbaren Maßnahmen der Richtlinienverordnung

– Praxis- und chancenorientierte Vorträge rund um die Themengebiete ISO 50001-Audits sowie Erfahrungsberichte aus Energieaudits und der Umsetzung in Deutschland

– Ein zukunftsorientierter Blick auf die Klimaneutralitäts-Initiative der Vorarlberger illwerke im Vorfeld der nächsten Klimaschutzverhandlungen in Paris


Termin: Donnerstag 8. Oktober 2015, 09.00 – 17.30 Uhr

Ort: UniCreditCenter Am Kaiserwasser, Eiswerkstraße 20, 1220 Wien

Veranstalter: Quality Austria, Trainings-, Zertifizierungs- und Begutachtungs GmbH


Podiumsdiskussion: Top-Management im Dialog: Leadership ist gefragt – Warum ist Energieeffizienz Chefsache?

– Dr. Günther Eichhübl, Geschäftsführer, Traktionssysteme Austria GmbH

– Dr. Martin Krammer, Geschäftsführer, SANTESIS Technisches Gebäudemanagement & Service GmbH

– Vorstandsdirektor Dr. Jürgen Kullnigg, CRO, UniCredit Bank Austria AG

– DI Dr. Johann Pluy, Geschäftsbereichsleiter Bahnsysteme, ÖBB Infrastruktur AG


Weitere Vortragende:

– DI Axel Dick, MSc, Business Development Umwelt und Energie, Quality Austria

– Ing. Wolfgang Hackenauer, MSc, qualityaustria Netzwerkpartner, Produktexperte Umwelt und Energie

– DI Joachim Kircher, Senior Manager, denkstatt GmbH

– DI Peter Sattler, Geschäftsführer und Leiter Energiemanagement, sattler energie consulting gmbh

– Ing. Walter Goisser, Leiter Technik und SFK, Vöslauer Mineralwasser AG

– Dr. Heidelinde Adensam, Abteilung III/2 Energiebilanz und Energieeffizienz, BMWFW

– Dr. Uwe Götz, Geschäftsführer Arqum GmbH, München

– DI Anna Maierhofer, MSc, Bereich Energieeffizienz, Mobilität und Kundenservice, illwerke vkw


Moderation: DI Axel Dick, MSc, Business Development Umwelt und Energie, Quality Austria

Teilnahme: 190,00 Euro exkl. MwSt., eine schriftliche Anmeldung ist erforderlich

Veranstaltungshomepage: www.qualityaustria.com/umweltforum2015 (http://www.qualityaustria.com/umweltforum2015)


Quality Austria Trainings-, Zertifizierungs- und Begutachtungs GmbH ist der führende Ansprechpartner für System- und Produktzertifizierungen, Begutachtungen und Validierungen, Assessments, Trainings und Personenzertifizierungen und für die Austria Gütezeichen. Grundlage sind weltweit gültige Akkreditierungen beim BMWFW und internationale Zulassungen. Darüber hinaus vergibt das Unternehmen seit 1996 gemeinsam mit dem Wirtschaftsministerium den Staatspreis Unternehmensqualität. Der Leistungskern der Quality Austria liegt in ihrer Kompetenz als nationaler Marktführer für Integrierte Managementsysteme zur Sicherung und Steigerung der Unternehmensqualität. Damit ist die Quality Austria ein wesentlicher Impulsgeber für den Wirtschaftsstandort Österreich und für „Erfolg mit Qualität“. Sie kooperiert weltweit mit rund 100 Mitgliederorganisationen und ist nationaler Repräsentant von IQNet (The International Certification Network), EOQ (European Organisation for Quality) und EFQM (European Foundation for Quality Management). Über 12.000 Kunden in knapp 50 Ländern – davon circa 2.000 in Österreich – profitieren von der langjährigen Expertise des international tätigen Unternehmens.


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2. qualityaustria Umwelt- und Energieforum: Chancen nutzen und aus Erfahrungen lernen

31 Ağustos 2015

"Top-Consultant" Managementberater (2015)

Auszeichnung als bester Managementberater des deutschen Mittelstands 2015 mit der Rating-Bestnote „A+“ (876 von 900 möglichen Punkten) im Rahmen des nationalen Benchmarking „TOP Consultant 2015“


BildDie Beratungseinheit der ASB Bildungsgruppe Heidelberg ist „Top-Consultant“


„TOP Consultant“ prüft die Beratungsleistung der Teilnehmer anhand eines umfangreichen Verfahrens, bei dem die Kundenzufriedenheit und die Performance und Professionalität der Berater im Vordergrund stehen.


Heidelberg – Bestens beraten: Die Beratungseinheit der ASB Bildungsgruppe Heidelberg hat die Rating-Bestnote „A+“ (876 von 900 möglichen Punkten) im Rahmen des nationalen Benchmarking „TOP Consultant 2015“ für ihre Beraterqualitäten erhalten. „Top Consultant“ prüft die Beratungsleistung der Teilnehmer anhand eines umfangreichen Verfahrens, bei dem die Kundenzufriedenheit und die Performance und Professionalität der Berater im Vordergrund stehen. Das Siegel, das Mittelständlern eine Orientierung im Beraterdschungel bieten soll, wird bereits zum sechsten Mal vergeben. Nachdem die ASB Bildungsgruppe 2014 mit dem TOP100-Preis als eines der hundert innovativsten Unternehmen des deutschen Mittelstands ausgezeichnet wurde, darf sie sich nun zum ersten Mal auch „Top Consultant“ nennen. Als Mentor des Beratervergleichs ehrte Bundespräsident a. D. Christian Wulff das Unternehmen am 26. Juni auf dem Deutschen-Mittelstands-Summit in Essen.


Seit 1948 steht die ASB Bildungsgruppe für innovative Weiterbildungskonzepte. Seminare und Trainings der ASB Bildungsgruppe decken alle betriebswirtschaftlich relevanten Inhalte der beruflichen Weiterbildung ab. Die Themenpalette reicht von betrieblicher Altersversorgung über Führung, Personalmanagement, Kommunikation und Persönlichkeitsentwicklung bis hin zu Assistenz und Sekretariat und Business Development. Themen wie betriebliche Versicherungen, Controlling und Rechnungswesen sowie Lohn und Gehalt ergänzen das breite Angebot. Weit über 400.000 Teilnehmer jeglicher Hierarchieebenen haben bislang die Angebote der ASB Bildungsgruppe genutzt. Neben offenen Seminaren entwickelt ASB auch maßgeschneiderte Inhouse-Angebote, die sich dem individuellen Weiterbildungsbedarf der Kunden anpassen. Die Qualifizierungen schließen mit anerkannten Zertifikaten ab.


Mehr Informationen hier.


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Herr Jörg Kreklau
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14 Ağustos 2015

Netzwerken für Alleinreisende leicht gemacht

Die Ringhotels setzen bei ihren 130 Mitgliedshotels auf ein neues Konzept für Alleinreisende. Hierbei wird es den Gästen ermöglicht, untereinander im Rahmen einer Tischrunde ins Gespräch zu kommen.


BildDie Ringhotels stehen für private und individuell geführte Hotels. Gemäß ihrem Motto „Echt HeimatGenuss erleben“ bietet die Hotelkooperation stets innovative Konzepte für alle Hotelgäste: Um den Genuss und das Gefühl von Heimat weiterhin an seine Gäste heranzutragen, ließ sich das Team der Ringhotels etwas Besonderes einfallen: „Viele unserer Hotelgäste reisen ohne Begleitung. Und wer will schon alleine essen? Das hat uns den Anstoß für die Idee einer Tischrunde gegeben. Ein schönes Abendessen schmeckt vielen alleine nicht so gut“, so Susanne Weiss, Geschäftsführender Vorstand von Ringhotels. Ziel der neuen Initiative ist es, Alleinreisenden Kunden ein Get-together zu ermöglichen. Im Rahmen einer Tischrunde eröffnet sich so die Gelegenheit, unterschiedliche Menschen kennenzulernen. Dadurch können neue Geschäftspartner, Kunden oder einfach nur eine neue Bekanntschaften geschlossen werden. Für Susanne Weiss ist dieses Konzept eine wichtige Botschaft: ,,Unseren allein reisenden Kunden wird durch die Tischrunde die Möglichkeit geboten, zwanglos in den Kontakt zu treten und dabei sogar wertvolle Kontakte zu knüpfen. Diese Initiative wird in Deutschland derzeit nur bei den Ringhotels angeboten und bedient den Wert ,menschlich‘.“


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Die Hotelkooperation Ringhotels e.V. wurde am 25. Januar 1973 ins Leben gerufen. Ziel der Gründer war es, einen Gegenpol zu den großen internationalen Hotelgesellschaften auf dem deutschen Markt zu bilden. Drei Einkaufsgenossenschaften, genannt „Einkaufsringe“, aus Niedersachsen, Baden-Württemberg und Niederbayern schlossen sich zu einer Hotelkooperation zusammen. So entstand der Name „Ringhotels“.

Heute vereinigt die Kooperation rund 130 Ringhotels im Vier- und gehobenen Drei-Sterne-Bereich in ganz Deutschland. Das Motto der Ringhotels „Echt HeimatGenuss erleben“ ist Programm.

In vier Jahrzehnten ist es der Hotelgruppe gelungen, sich nachhaltig auf dem deutschen Markt zu etablieren und weiterzuentwickeln. Zu den Mitgliedsbetrieben zählen auch historische Herrenhäuser und Schlösser. Die Hotelkooperation listet historische Hotels zusätzlich unter dem Markennamen „Gast im Schloss“. Hier müssen die Mitgliedshotels jedoch weitere Kriterien erfüllen. Bei den meist familiengeführten Betrieben finden sich professionelle Tagungshotels ebenso, wie familienfreundliche Ferienhotels oder moderne Wellness-Oasen sowie Cityhotels für Städtereisen. Eine private, sehr persönliche Führung, lokaltypisches Ambiente und eine hervorragende Küche zeichnen die Mitgliedshotels aus. Ringhotels e.V. ist Mitglied bei den „PHE – Private Hotels Europe“, einem Partnerverbund von privat geführten und mittelständischen Hotels in sechs europäischen Ländern.


www.ringhotels.de



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17 Haziran 2015

Weiterbildung zur PraxismanagerIn mit IHK Lehrgangszertifikat

Jeweils für die Arztpraxis und Zahnarztpraxis. Fortbildung der Deutschen Fortbildungsakademie Heilwesen


Weiterbildung zur PraxismanagerIn mit IHK LehrgangszertifikatSie möchten in Ihrem Beruf weiterkommen und Verantwortung übernehmen? Ihr persönlicher Erfolg im Berufsleben ist kein Zufall, sondern die konsequente Umsetzung fachlicher Qualifikation.


Der 6-tägige Fachkurs zur Praxismanager/in mit IHK Lehrgangszertifikat findet jeweils für die Arztpraxis und für die Zahnarztpraxis mehrfach an den Standorten Köln, Dresden und Karlsruhe statt. Ausführliche Informationen finden Sie auf der Homepage der Deutschen Fortbildungsakademie Heilwesen www.dfa-heilwesen.de.


Sie erwerben vertiefende Kenntnisse für verantwortliche Tätigkeiten in der Arzt-/Zahnarztpraxis mit dem Ziel den/die Praxisinhaber/in bei der Verwirklichung der Praxisziele zu unterstützen. Sie lernen unternehmerisch zu denken und Personal- und Managementaufgaben zum wirtschaftlichen Erfolg der Praxis zu übernehmen.


Mit dem erworbenen Wissen dieser Fachkursausbildung, Ihrem Können und Wollen eröffnen sich neue Perspektiven in Ihrer täglichen Arbeit. Sprechen Sie Ihren Arbeitgeber an, ob er Sie hierbei unterstützt.


Die Themenschwerpunkte liegen in den nachfolgenden Bereichen.

– Grundlagen der Betriebswirtschaft

– Praxisorganisation

– Qualitätsmanagement

– Kommunikation

– Personalmanagement

– Rechtsvorschriften

– Praxis-EDV-Anwendungen

– Hygienemanagement

– Praxismarketing

– Dokumentationsmanagement


Ausführliche Informationen finden Sie auf der Homepage der Deutschen Fortbildungsakademie Heilwesen www.dfa-heilwese.de. Sie erwarten nicht nur (mehr …)



http://www.pr-gateway.de/media/primage/260519.jpgWeiterbildung zur PraxismanagerIn mit IHK Lehrgangszertifikat

3 Haziran 2015

Ringhotels feiert Finale seiner Golf Trophy

Die Ringhotels veranstalten für ihre Gäste regelmäßig eine Golfturnier-Serie, die in diesem Jahr bereits in die achte Runde geht.


BildDas Finale des Golfturniers der Ringhotels hat vom 24. bis 26. April 2015 im Golf & Country Club am Hockenberg statt gefunden. Gastgeber war in diesem Jahr das Ringhotel Sellhorn in Hanstedt.

Den ersten Bruttosieg erzielte Jonas Roßburg vom GC Kitzeberg mit 28 Bruttopunkten und den zweiten Bruttosieg Timor Keller vom GC Taunus Weilrod mit 24 Bruttopunkten. Damit sind die beiden Sieger automatisch für die Teilnahme am Finale 2015 im Frühjahr 2016 qualifiziert.

“Unsere Ringhotels Golf Trophy entwickelte sich in den letzten Jahren regelrecht zu einer Golf-Institution in Deutschland. Wir freuen uns daher jedes Jahr über viele begeisterte Teilnehmer. Kulinarisch wurden wir mit einem ,HeimatGenuss’ Buffet am ersten Tag und mit einem exklusiven Fünf-Gänge-Menü am Galaabend verwöhnt. Ich begleite als leidenschaftliche Golferin stets persönlich dieses Turnier. Schließlich haben wir gemeinsam auch eine Menge Spaß: Da der Platz viele Bäume hat, haben wir dieses Mal eine “Holzwertung” ausgespielt; also wer die meisten Bäume trifft”, so Susanne Weiss, Geschäftsführender Vorstand der Ringhotels e.V.

Die Ringhotels Golf-Trophy besteht aus regionalen Qualifikationsturnieren und einem großem Finale. Die Nettosieger in den drei Klassen der Ringhotels Golf-Vorrundenturniere dürfen sich über eine Flasche “R de Ruinart” freuen, die jeweiligen Gesamt-Bruttosieger der Golfturniere treten anschließend bei dem großen Finale gegeneinander an. Der Bruttogewinn beinhaltet zwei Hotel-Übernachtungen für zwei Personen inklusive Finalteilnahme und Rahmenprogramm. Die Anmeldung erfolgt direkt bei den austragenden Golfclubs. Auf der Website der Ringhotels www.ringhotels.de erhalten Interessierte Golfer alle weiteren Informationen.


Traditionell sammeln die Ringhotels während des Golfturniers für Kinder in Deutschland. Die Spenden werden paritätisch aufgeteilt zwischen der Organisation “Clinic Clowns” und der Hilfsorganisation KIO – Kinder Organtransplantation. Insgesamt beläuft sich die Summe der direkten Spenden an diesem Abend auf rund 2.000 Euro. Die Spenden sammelten die Organisatoren bei dem “Hit The Green” gegen einen Wetteinsatz von zehn Euro. Weitere Spenden wurden durch die Ersteigerung eines VFL-Wolfsburg Trikots mit allen Spielerunterschriften sowie durch die Ersteigerung von Flightzusammenstellungen für den auf dem GC Green Eage Nordplatz stattfindenden Texas Scramble erzielt. Sieger waren bei diesem Golfturnier mit 38 Bruttopunkten: Peter Bond, GC Sagmühle, Bettina Fess, GP Weiherhof, Andreas Graap, GC Timmendorfer Strand und Jan-Hendrik Bogen, GC Hösel.

Am Hockenberg erwarten Golfbegeisterte sanfte Hügel und Täler sowie ein rund 6.000 Meter langer Course. Der Platz bietet für alle Handicaps ein ausgiebiges Spielvergnügen kurz vor den Toren Hamburgs. Das Ringhotel Sellhorn verfügt in der Saison stets über attraktive Pauschalangebote, ausgesuchte, regionale Spezialitäten sowie zahlreiche Wellnessangebote.

Rund um das Ringhotel Sellhorn gibt es in einer Entfernung von maximal 20 Minuten fünf Golfplätze – Hockenberg, Seevetal-Hittfeld, Green Eagle Nord und Süd und Buchholtz Nordheide.

Darüber hinaus verfügen die Ringhotels deutschlandweit über 20 Hotels, die sich auf den Golfsport spezialisiert haben: Diese befinden sich stets in der Nähe der schönsten Golfplätze. Garantierte Abschlagzeiten und Greenfee-Abkommen ergänzen das Angebot der Ringhotels.


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Die Hotelkooperation Ringhotels e.V. wurde am 25. Januar 1973 ins Leben gerufen. Ziel der Gründer war es, einen Gegenpol zu den großen internationalen Hotelgesellschaften auf dem deutschen Markt zu bilden. Drei Einkaufsgenossenschaften, genannt “Einkaufsringe”, aus Niedersachsen, Baden-Württemberg und Niederbayern schlossen sich zu einer Hotelkooperation zusammen. So entstand der Name “Ringhotels”.

Heute vereinigt die Kooperation rund 130 Ringhotels im Vier- und gehobenen Drei-Sterne-Bereich in ganz Deutschland. Das Motto der Ringhotels “Echt HeimatGenuss erleben” ist Programm.

In vier Jahrzehnten ist es der Hotelgruppe gelungen, sich nachhaltig auf dem deutschen Markt zu etablieren und weiterzuentwickeln. Zu den Mitgliedsbetrieben zählen auch historische Herrenhäuser und Schlösser. Die Hotelkooperation listet historische Hotels zusätzlich unter dem Markennamen “Gast im Schloss”. Hier müssen die Mitgliedshotels jedoch weitere Kriterien erfüllen. Bei den meist familiengeführten Betrieben finden sich professionelle Tagungshotels ebenso, wie familienfreundliche Ferienhotels oder moderne Wellness-Oasen sowie Cityhotels für Städtereisen. Eine private, sehr persönliche Führung, lokaltypisches Ambiente und eine hervorragende Küche zeichnen die Mitgliedshotels aus. Ringhotels e.V. ist Mitglied bei den “PHE – Private Hotels Europe”, einem Partnerverbund von privat geführten und mittelständischen Hotels in sechs europäischen Ländern.


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http://www.prnews24.com/wp-content/uploads/2015/06/ringotelsgolftrophypresse.jpgRinghotels feiert Finale seiner Golf Trophy

13 Mayıs 2015

Vorbereitungen für 3. Großrevision laufen auf Hochtouren

Die Norm DIN EN ISO 9001:2015 im Klinik- und Praxisumfeld


Vorbereitungen für 3. Großrevision laufen auf HochtourenMit der für das 3. Quartal 2015 erwarteten “Scharfschaltung” der Norm DIN EN ISO 9001:2015 wird Qualitätsmanagement (QM) auch in Kliniken und Praxen auf eine neue Stufe gehoben. Die Geschäftsleitung wird künftig viel stärker als bisher in die Verantwortung genommen. QM-Fachleute, wie Dr. med. Kirstin Börchers, mahnen daher: “Einrichtungen des Gesundheitswesens müssen sich spätestens jetzt auf die Neuerungen und Veränderungen vorbereiten.


Die Expertin ist unter anderem Hospital Management Advisor, EOQ Quality Auditor, Fachbuchautorin zum Thema QM sowie Lehrbeauftragte für Qualitätsmanagement an der Universität Duisburg-Essen und der Hochschule Fulda. Mit ihrem Team der QM BÖRCHERS CONSULTING + mit Sitz in Herne hat sie sich auf Qualitäts- und Risikomanagement sowie klinische Prozessberatung mit Reorganisation spezialisiert.


Inhalte der modifizierten Norm


Ihr zufolge wird die ISO 9001:2015 praxisorientierter, das Risikomanagement erhält eine stärkere Gewichtung und das Umfeld der zu zertifizierenden Organisation wird in den Mittelpunkt gerückt. Weitere neue Inhalte der ISO 9001:2015 sind:


– 7 QM-Prinzipien mit Verstärkung des prozessorientierten Ansatzes.

– Neu ist das Stichwort “risikobasiertes Denken” bei der Festlegung organisatorischer Prozesse.

– Ganz neu ist die Anforderung der ISO 9001 zum Wissensmanagement, um die erforderlichen Kenntnisse zum QMS zu erfassen und bei Bedarf zur Verfügung zu stellen.

– Dokumentationsanforderungen: Hinsichtlich der Dokumentation des QMS lässt die ISO 9001 nach der Revision mehr Flexibilität zu.


Und dies sind nur einige Punkte, die es zu beachten gilt. Selbst für die Deutsche Akkreditierungsstelle (DAkkS), zuständig für die Akkreditierung und damit “Scharfschaltung” der Norm, stellt die Umstellung eine große Herausforderung dar. Über 1,1 Million Organisationen seien weltweit nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert. Allein in Deutschland müssten nun rund 120 akkreditierte Qualitätsmanagement-Zertifizierungsstellen in relativ kurzer Zeit umgestellt werden, so deren Aussage.


Seminare zur Vorbereitung


Dr. Börchers und ihr Team sind jedenfalls gut aufgestellt und beraten schon jetzt viele Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens hinsichtlich der finalen Normentwürfe zur Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015. So führte man beispielsweise kürzlich einen komplett ausgebuchten ISO-Impulstag durch, bei dem die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in den anschließenden Feedback-Gesprächen ausnahmslos Bestnoten vergaben. Gelobt wurde die hohe Informationsdichte, gepaart mit der persönlichen und herzlichen Atmosphäre. Und es geht weiter: Im Rahmen der etablierten Weinroten Seminarreihe (http://www.qm-boerchers.de/seminare_qualitaetsmanagement_im_gesundheitswesen.html) bietet Dr. Börchers folgende, zum Thema passende Veranstaltungen, an: “DIN EN ISO 9001:2015 – Praktische Umsetzung” im September und “Mit der Leitung auf Augenhöhe? Führungskraft QualitätsmanagerIn” im Oktober.


Hinweis:

=> Weitere Presseinformationen zu Dr. med. Kirstin Börchers (http://www.pressebuero-laaks.de)


Dr. Kirstin Börchers ist Gründerin und Inhaberin der QM BÖRCHERS CONSULTING + in Herne. Die aus den Medien bekannte Qualitätsmanagement-Expertin für die Gesundheitsbranche feierte im Jahr 2014 das 10jährige Firmenjubiläum. Unter einem Dach bieten verschiedene Spezialisten Beratung im Gesundheitswesen, Qualitäts- und Risikomanagement sowie die Vorbereitung von Zertifizierungen und Audits. Auch Reorganisations- und Sanierungsberatung sowie Krisenmanagement zählen zum Portfolio. Mit hohem persönlichen Engagement, über viele Jahre erworbenem Fachwissen und ausgewiesener Expertise trägt das gesamte Team dazu bei, dass die Mandanten stets professionell, ergebnisorientiert und zielführend beraten werden. Ein Auszug der Vita der in den 1960er Jahren in Kamerun geborenen Ärztin vermittelt einen Eindruck ihrer Arbeit und ihrer Berufung. / Zuständige Kammer: Ärztekammer Westfalen-Lippe


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http://www.pr-gateway.de/media/primage/257509.jpgVorbereitungen für 3. Großrevision laufen auf Hochtouren

12 Mayıs 2015

Qualitätssysteme für integriertes Qualitätsmanagement in der Aus- und Weiterbildung

Vierte überarbeitete Auflage des Standardwerks für Bildungs- und Weiterbildungeinrichtungen


Qualitätssysteme für integriertes Qualitätsmanagement in der Aus- und WeiterbildungSchulen und Hochschulen müssen zunehmend Qualitätssysteme einführen, denn die Finanzierung von Weiterbildungsmaßnahmen ist häufig an den Nachweis eines systematischen Qualitätsmanagements gekoppelt. Dieses Vorgehen ist in den neuen EU-Richtlinien zum European Quality Assessment Reference Framework (EQARF) geregelt. Der Band “IQM – Integriertes Qualitätsmanagement in der Aus- und Weiterbildung” unterstützt Bildungs- und Weiterbildungseinrichtungen bei der Ein- und Ausführung ihrer Qualitätssysteme und liegt jetzt in der vierten überarbeiteten Auflage vor.


Auch in dieser Auflage stehen software-gestützte Tools zur Selbstbewertung in Verbindung mit EFQM, Q2E, CAF und ISO im Mittelpunkt. Die Autoren liefern neben erprobten Tools verschiedene Praxis-Fallstudien zu deren Anwendung. Mit dem eingedruckten Lizenzcode kann die Basis-Versionen der Software kostenlos heruntergeladen werden, zusätzlich kann ein 90-Tage-Assessmentprojekt in der GOA Webversion freigeschaltet und genutzt werden.


-Die Autoren-

Hans-Werner Franz ist Mitglied der Geschäftsführung der Sozial-forschungsstelle der TU Dortmund.

C.-Andreas Dalluege ist Geschäftsführer der IBK Management Solutions GmbH (Wiesbaden) und Lead-Assessor für den EFQM European Award.


C.-Andreas Dalluege, Hans-Werner Franz

– IQM Integriertes Qualitätsmanagement in der Aus- und Weiterbildung –

Selbstbewertung für EFQM, CAF, Q2E, DIN EN ISO 9001, DIN ISO 29990 und andere QM-Systeme

4. überarbeitete Auflage

W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2015, 243 Seiten

59,90 Euro


Artikel-Nr. 6001903b (https://www.wbv.de/shop/themenbereiche/erwachsenenbildung/shop/detail/name/_/0/1/6001903b/nb/0/category/172.html#.VVB_ApMV7N8)

ISBN 978-3-7639-4802-4

Als E-Book bei wbv.de


Der W. Bertelsmann Verlag (wbv) ist ein Verlag für Bildung, Beruf und Sozialforschung und einer der führenden Bildungsverlage in Deutschland. Mit Büchern, Fachzeitschriften, digitalen Medien, Fachinformationssystemen und den Portalen \’wbv Journals\’ und \’wbv Open Access\’ bietet der wbv vielfältige Zugänge zu aktueller Bildungsliteratur. 2014 feierte das Familienunternehmen mit Sitz in Bielefeld sein 150jähriges Bestehen.


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Klaudia Künnemann

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33619 Bielefeld

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http://www.pr-gateway.de/media/primage/257213.jpgQualitätssysteme für integriertes Qualitätsmanagement in der Aus- und Weiterbildung

8 Nisan 2015

Lean QM - ein lebendiges Qualitätsmanagement-System mit Wiki Babel

Location: RWTH AC SuperC

Street: Templergraben 57

City: 52062 – Aachen (Germany)

Start: 28.04.2015 17:00 Uhr

End: 28.04.2015 19:00 Uhr

Entry: free
get ticket


Lean QM - ein lebendiges Qualitätsmanagement-System mit Wiki Babel
Qualitätsmanagement mit einem Wiki umsetzen


Ein Sprichwort sagt “Qualität ist, wenn der Kunde zurück kommt, nicht die Ware”. Diese humorvolle Redewendung enthält im Kern einen Ansatz, den immer mehr Unternehmen verfolgen: Qualitätsmanagement (QM).


Doch ein QM ist leichter im Unternehmen eingeführt als etabliert, wobei das erstere schon schwer genug ist. Alltägliche Probleme bei der Arbeit mit dem System machen Mitarbeitern, Vorgesetzen und vor allem den QM-Beauftragten das Leben schwer.


Zur Verwaltung von Qualitätsmanagementsystemen eignen sich idealerweise Wiki-Systeme. Solche Wikis stellen eine Dokumentenverwaltung mit Versionierung und Rechteverwaltung nach ISO 9001:2008 sicher und sind einfach von allen Mitarbeitern am PC-Arbeitsplatz zu bedienen.


Im Rahmen einer Vortragsreihe “Effizienter werden – wettbewerbsfähig bleiben” stellt das QM-Beratungshaus team babel AG aus Aachen in einer zweistündigen Abendveranstaltung am 28.04.2015 in Aachen genau ein solches Wiki-System vor.


In dem Vortrag “Lean QM – ein lebendiges Qualitätsmanagement-System mit Wiki Babel” zeigt die INOVAMED GmbH, ein Anbieter von Logistik-Dienstleistungen für Arztpraxen, Kliniken und medizinische Einrichtungen, wie bei ihnen das Qualitätsmanagementsystem mit Wiki-Babel praktisch funktioniert.


Die Teilnahme ist kostenlos. Veranstaltungsort ist immer Gebäude SuperC an der RWTH Aachen.


Weitere Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen sowie eine Anmeldemöglichkeit finden Interessenten unter http://www.babel-beratung.de .


Über die Veranstaltungsreihe “Effizienter werden – wettbewerbsfähig bleiben”


Qualität und Effizienz hat viele Facetten und viele Wege, um sie zu verbessern. Das QM-Beratungshaus team babel AG aus Aachen hat deshalb eine ganze Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen, in der verschiedene Bereiche und Themen zum Thema Qualität und Effizienz theoretisch und praktisch beleuchtet und diskutiert werden.


“Aus der Praxis für die Praxis” ist in dieser Veranstaltungsreihe keine leere Phrase, sondern Programm. Denn neben einem kurzen Impulsvortrag steht bei jedem Termin ein praktischer Anwender im Fokus, der aus seiner eigenen Erfahrung zeigt, wie was gelingt und wo die Stolpersteine liegen.


Jede Veranstaltung dauert ca. 2 Stunden, die Teilnahme ist kostenlos. Veranstaltungsort ist immer Gebäude SuperC an der RWTH Aachen.


Jeder Firmeninhaber, Geschäftsführer, Personalleiter und Abteilungsleiter sowie jeder QM-Beauftragte, der sich für die Themen Qualität und effizienteres Arbeiten interessiert, findet hier viele Tipps und Anregungen.



Alle Termine der Veranstaltungsreihe im Überblick

28.04.2015 – Lean QM: Lebendiges Qualitätsmanagement mit Wiki Babel

19.05.2015 – Das Chaos beherrschen: Vom Volltischler zum Leertischler – wie straffe ich meine Büroorganisation

09.06.2015 – ISO 9001:2015: Die neue Revision der ISO 9001:2015 – was kommt auf uns zu?

13.08.2015 – Ordnung und Sauberkeit – ein alter Hut oder gerade besonders aktuell?

05.10.2015 – Kommunikation optimieren: Kommunikationsflüsse im Unternehmen – mit Richtlinien optimieren

04.11.2015 – Wissen managen: Lebendes Informations-System – Mitarbeiterwissen nutzen und organisieren mit Wiki Babel

19.11.2015 – QEP in Arztpraxen: Qualität und Entwicklung in Praxen mit Wiki Babel

Dez. 2015 – OneNote – der unbekannte digitale Notizblock, der es in sich hat

Jan. 2016 – Verschwendung kostet Geld: Verschwendungen aufdecken und vermeiden – was Sie sofort tun können!


Die team babel AG ist ein bundesweit tätiger Anbieter von Fachvorträgen, Beratung und Trainings für die Qualitätsverbesserung von Mitarbeiterkompetenzen und Unternehmensprozessen.


Die Spezialisten aus Herzogenrath (nahe Aachen) optimieren durch Schulungen, Workshops, Trainings und Vortragsreihen die Kompetenzen der Mitarbeiter kleiner und mittelständischer Unternehmen in den Bereichen EDV/IT und Softskills. Darüber hinaus werden Unternehmensprozesse analysiert und beispielsweise durch die Einführung von Qualitätsmanagement- und KVP-Systemen optimiert. Für die KMU bedeutet die Zusammenarbeit mit team babel produktivere Mitarbeiter, effizientere Prozesse, was sich wiederum in mehr Qualität und Erfolg messen lässt.


Den KMU stehen nicht nur Erfahrung und Kompetenzen aus mehr als 20 Jahren Erfahrung Beratung und Training sondern ein Netzwerk von über 130 kompetenten Trainern, Coaches und Beratern aus den unterschiedlichsten Fachgebieten zur Verfügung. Dadurch können auch umfangreiche Rollouts (z.B. Windows 7, Office 2010) für eine größere Anzahl Mitarbeiter in kurzer Zeit organisiert und durchgeführt werden.


Firmenkontakt

team babel AG

Helmut Gräfen

Kaiserstraße 100

52134 Herzogenrath

+49 2407 90 89 90-0

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http://www.pr-gateway.de/components/com_gateway/showimage.php?width=200&height=200&id=254074Lean QM - ein lebendiges Qualitätsmanagement-System mit Wiki Babel

19 Mart 2015

Partitur der Gastlichkeit: ApartHotel stellt seine Philosophie und Werte vor

Mit der »Partitur der Gastlichkeit« hat das ApartHotel einen Leitfaden für Gäste und Mitarbeiter erarbeitet, der neben wichtigen Informationen, die Werte des Berliner Privathotels vermittelt.


BildFür die meisten Hotelgäste sind es gerade die vielen kleinen Annehmlichkeiten, die einen Hotelaufenthalt zu einem besonderen Erlebnis werden lassen. Das ApartHotel Residenz Am Deutschen Theater legt hohen Wert auf ausgezeichneten Service und zufriedene Gäste – sowohl im Hotel- als auch im Seminarbereich. Daher hat das Drei-Sterne-Superior-Haus seine Leistungen, Grundsätze und Versprechen zusammengetragen und unter der geschützten Wortmarke »Partitur der Gastlichkeit« auf der hoteleigenen Webseite und in einer Image-Broschüre veröffentlicht.


Direkt in der Einführung, der sogenannten Ouvertüre, stellt sich das ApartHotel mit seinem Anspruch »Wir möchten Sie begeistern« vor. Umgesetzt wird dieser durch die grundlegenden Prinzipien: Ehrliche Freundlichkeit, Kreativität, Kompetenz und Loyalität. Daneben erfasst ein stetiges Qualitätsmanagement die Meinungen der Gäste, denn wer sollte bessere Impulse an die Hotelleitung senden als jene? Auch das ApartHotel als Arbeitgeber wird thematisiert, denn nur wer seine Mitarbeiter fördert und miteinbezieht, kann einen geschlossenen Rückhalt erwarten.


Im ersten bis dritten Akt stellt das ApartHotel nicht nur die vielen kleinen Annehmlichkeiten des Hauses vor. Außerdem wagt es einen Blick über den Tellerrand und zeigt ein aktives sowie kulturelles Angebot auf, das den Gästen des Privathotels bei einem Besuch offen steht. Neben dem Übernachtungsangebot haben die Gäste auch die Möglichkeit, in der hauseigenen Konferenzetage, Workshops zu besuchen oder eine Tagung abzuhalten. Unter dem Namen »SeminarKultur« präsentieren sich auch hier Ideen, Leistungen und Anreize, die auf ein durchdachtes Konzept hinweisen. Abschließend erhalten die Gäste mit der »RegieEinweisung« alle wichtigen Informationen für einen gelungenen Aufenthalt im ApartHotel.


“Durch die »Partitur der Gastlichkeit« erfahren unsere Gäste und interessierte Kunden, mit wem sie es genau zu tun haben und welche Werte wir vermitteln. Für unser Team ist sie ein Leitfaden, der von allen mit großer Hingabe gelebt wird,” erklärt Managing Partner Ralph Herzberg und Hotelier mit Leidenschaft.


Dass das ApartHotel immer wieder ausgefallene Wege geht, zeigen auch die extra zur ITB entworfenen Flyer mit Mehrwert: Handliche Frisbees mit innovativem QR-Code. Diese haben nicht nur die ApartHotel-Gäste erfreut, sondern sicher auch so manchen ITB-Besucher.


Alle Informationen zur Partitur der Gastlichkeit erhalten Sie hier: www.aparthotel-residenz.de/de/partitur-der-gastlichkeit.html


Über:


ApartHotel Residenz Am Deutschen Theater
Herr Ralph Herzberg
Reinhardtstraße 27a – 31
10117 Berlin
Deutschland


fon ..: +49 30 28 00 81-0
fax ..: +49 30 28 00 81-999
web ..: http://www.aparthotel-residenz.de
email : info@aparthotel-residenz.de


“Wir möchten begeistern” – diesem Leitsatz folgt das ApartHotel Residenz Am Deutschen Theater seit jeher mit vollem Einsatz und der natürlichen Herzlichkeit des gesamten Teams. Das mitten in Berlin zwischen Reichstag, Charité und Friedrichstadt Palast gelegene ApartHotel, verspricht trotz zentraler Lage ruhige Stunden der Erholung. Mit weit über 1.000 durchweg positiven Bewertungen auf verschiedenen führenden Bewertungs- und Buchungsportalen zählt das 3-Sterne-Superior-Haus zu einem der Besten seiner Klasse in Berlin.


Egal ob Kurzaufenthalt oder Langzeitmietung: Die insgesamt 32 HotelApartments und 10 Suiten in unterschiedlichen Größen bieten für jeden Hotelgast großzügige Räumlichkeiten. Es stehen Junior Apartments, Business Apartments sowie mehrere Grande Suiten und zwei Family Suiten mit Platz für bis zu sechs Personen zur Verfügung.


Die Residenz Am Deutschen Theater beherbergt eine Konferenzetage mit viel Spielraum auf 450 qm2. Ein Vortrag vor 60 Personen oder eine Projektarbeit in der Arbeitsgruppe – neben drei Konferenzräumen in individuellen Dimensionen stehen auch zwei Mietbüros bzw. Work-Out-Räume zur Verfügung.


Pressekontakt:


MACHEETE | Büro für Kommunikation & Dialog
Frau Julia Strauß
Paulstraße 34
10557 Berlin


fon ..: +49 (0)30 488 187 25
web ..: http://www.macheete.com
email : presse@macheete.com



http://www.prnews24.com/wp-content/uploads/2015/03/aparthotelfrisbee.jpgPartitur der Gastlichkeit: ApartHotel stellt seine Philosophie und Werte vor

17 Mart 2015

21. qualityaustria Forum: Qualitätsmanagement bedeutet Chancen nutzen und gestalten

Kognitive und emotionale Fähigkeiten fördern


21. qualityaustria Forum: Qualitätsmanagement bedeutet Chancen nutzen und gestaltenAm Mittwoch, den 11. März, fand im Salzburg Congress das 21. qualityaustria Forum statt, zu dem sich knapp 800 interessierte Besucher eingefunden hatten. Die Veranstaltung mit dem Titel “Chancen nutzen und Probleme einfach lösen” widmete sich der Förderung kognitiver und emotionaler Fähigkeiten in Verbindung mit Audits als nützlichem Mittel zur Verbesserung. Dazu sprachen neben dem Hirnforscher Dr. Hans-Georg Häusel die Extrembergsteigerin Gerlinde Kaltenbrunner, Ex-Cobra Kommandant Wolfgang Bachler sowie DI Axel Dick, Dr. Anni Koubek und Konrad Scheiber von Quality Austria.


Kompetenzentwicklung durch Audits

Quality Austria CEO Konrad Scheiber eröffnete das Forum mit seinem Impulsreferat zum Thema “Das Audit als Gestaltungshebel” und ging dabei darauf ein, dass es sich bei Gestaltung um einen kreativen Schaffensprozess handle, bei dem Situationen, Prozesse oder Gedankengut verändert werden. Kompetenzentwicklung sei allerdings ohne emotionale Labilisierung nicht möglich. Für Kognitives Lernen bzw. das Lernen durch Einsicht bedürfe es Offenheit, der Fähigkeit Fehler zuzugeben, Umsetzungsbereitschaft, Vertrauensförderung, Mut und der entsprechenden Kultur. “Auf Unternehmen umgemünzt bedeutet das, dass sie die Lernkultur ihrer Mitarbeiter fördern müssen, wenn sie erfolgreich bleiben und sich laufend verbessern wollen. Interne und externe Audits haben sich dafür seit über 25 Jahren als nützlicher Gestaltungshebel bewährt”, betonte Scheiber.


Neues aus der Normung

Dr. Anni Koubek, Prokuristin Innovation & Koordination bei Quality Austria, fasste in ihrem Vortrag zusammen, was sich Unternehmen von der Revision der ISO 9001, von der in Österreich ca. 5.000 Institutionen betroffen sind, erwarten dürfen. Die aus der Tradition für Produktionsbetriebe kommende ISO 9001 wandle sich mit der Revision und spreche nun auch explizit Dienstleistungsunternehmen an. Rückmeldungen der über 350 Teilnehmer von Seminaren der Quality Austria zur Revision lassen darauf schließen, dass viele Unternehmen die geplanten Änderungen der Norm begrüßen und diese als positiv ansehen. “Allerdings bestehen auch noch Unsicherheiten betreffend die Umsetzung und wir erwarten daher, dass viele Unternehmen die dreijährige Übergangsfrist voll ausnützen werden”, so Koubek. “Die neue Managementnorm ISO 9001:2015 soll unterstützen und sicherstellen, dass Veränderungen in den zunehmend komplexen, anspruchsvollen und dynamischen Umgebungen, in denen Organisationen tätig sind, reflektiert werden. Denn bei Qualität geht es ums Gestalten – nicht ums Verhindern!”


Die Macht des Unbewussten

Was das (Qualitäts-)Management von der Hirnforschung lernen kann, erläuterte Dr. Hans-Georg Häusel von der Gruppe Nymphenburg Consult AG in seiner Keynote. 70-80% der alltäglichen Entscheidungen erfolgen unbewusst. Und daher stehen die Grundkräfte der Unternehmensentwicklung laut Häusel ebenso im Spannungsfeld der vier Emotionssysteme im Gehirn: Stimulanz, Dominanz, Balance und Harmonie. Die Summe der in einer Organisation vertretenen Charaktere bestimme somit auch die Unternehmenskultur – dort, wo dominante Typen vorherrschen, seien Unternehmen eher First Mover bzw. auf Wachstum und Expansion ausgerichtet, während Organisationen mit Stabilitätsauftrag vor allem durch Stabilität, Verlässlichkeit und Tradition gekennzeichnet seien. Auch die Qualität sei im limbischen System im Emotionssystem der Balance zu finden und werde daher ebenfalls mit Stabilität und Sicherheit, aber auch Gewohnheit gleichgesetzt. “Qualitätsmanagement ist integraler Bestandteil des limbisches Systems, denn Kundenbindung wird vor allem durch Gewohnheit und Reproduzierbarkeit von Erwartungen erreicht”, erklärte Häusel.


Nachhaltigkeit durch Energie- und Umweltmanagementsysteme

Nach der Mittagspause nahm sich Quality Austria Prokurist DI Axel Dick, Business Development Umwelt und Energie, den Hebeln der Material- und Energieeffizienz im Spannungsfeld der Normen und verordneten Energieeffizienz an. Das mit 1. Jänner dieses Jahres in Kraft getretene Energieeffizienzgesetz (EEffG) bezeichnete Dick als Herausforderung und Chance zugleich, denn es böte Unternehmen die Möglichkeit, die Energiekosten um 10-30% zu senken und damit die eigene Profitabilität zu erhöhen. Auch neue Produkte und Lösungen sowie Innovation könnten dadurch entstehen sowie “Hidden Treasures” im Unternehmen entdeckt und gehoben werden. Die im Zusammenhang mit der Energieeffizienz stehenden Maßnahmen seien allerdings als langfristige und über das Jahr 2020 hinaus wirkende zu sehen. “Energieeffizienz ist nur oberflächlich ein technisches Thema, es betrifft die gesamte Unternehmenskultur und muss daher zur Chefsache gemacht werden! Wir sprechen hierbei von Investitionen – sowohl personelle, als auch in die Unternehmensinfrastruktur – die sich rechnen und damit nach gewisser Zeit sogar von selbst tragen”, betonte der Quality Austria Prokurist, der in seinem Vortrag weiters den Weg zu einer Kreislaufwirtschaft und einem Null-Abfallprogramm für Europa skizzierte und diese in Zusammenhang mit der neuen ISO 14001:2015 stellte.


Entscheidungen richtig treffen

Anschließend erläuterte der Ex-Cobra-Kommandant und Unternehmensberater Wolfgang Bachler von bachler & partners anhand von Beispielen aus seiner aktiven Zeit bei der Cobra die zehn Grundsätze erfolgreicher Entscheidungen. Durchgängige Steuerungsgrößen seien in Organisationen zentrale Werte und würden den Angehörigen als Rahmen für Entscheidungen und als Orientierungshilfe dienen. Jede Unternehmung brauche darüber hinaus aber auch einfache und klare Ziele, die zusammenhaltend wirken müssten und leicht verständlich, aber auch herausfordernd sein sollten. Bachler ging auch auf die fünf Phasen der systemischen Entscheidung ein und betonte, dass Entscheidungen und Informationsstrukturen so klar und transparent wie möglich sein müssten. Auch sei die Leistungsanforderung mit der Entscheidung zu verbinden: “Wenn ein Mensch keinen Grund hat etwas zu tun, so hat er EINEN Grund es nicht zu tun”, betonte der Krisenmanager und appellierte zum Abschluss an die Entscheidungsfreudigkeit des Publikums: “Eine Organisation kann nur dann überleben, wenn ihre eigene Bewegungsgeschwindigkeit größer oder gleich zur Änderungsgeschwindigkeit der Umwelt ist. Also bleiben Sie bitte in Bewegung!”


Leidenschaft als Beruf

Den letzten Vortrag des 21. qualityaustria Forums hielt die erfolgreiche Höhenbergsteigerin Gerlinde Kaltenbrunner, die mit ihrem emotionalen Vortrag “Leidenschaft 8000 – Wagnis, Rückzug, Erfolg” einen Einblick in die faszinierende, aber auch lebensgefährliche Welt des Extrembergsports bot. Um seine gesteckten Ziele zu erreichen, ganz egal in welchem Bereich, bedürfe es bestimmter Voraussetzungen: allen voran Begeisterung, gefolgt von akribischer Vorbereitung, detaillierter Planung und logistischer Vorbereitung. Unverzichtbar seien auch das Abwägen von Risiken und die mentale Vorbereitung auf Unerwartetes. “Wichtig ist auch die Fähigkeit zur Selbstreflektion – kann ich mit den verfügbaren Ressourcen mein Ziel erreichen? Und man muss selbst in Situationen, die ausweglos erscheinen, die Ruhe und den Überblick bewahren, auch wenn dies schwer fällt. Last but not least ist für mich aber auch ein achtsamer Umgang mit der Natur sowie das Vertrauen in die eigene Intuition unentbehrlich!”


Quality Austria Trainings-, Zertifizierungs- und Begutachtungs GmbH (www.qualityaustria.com) ist nationaler Marktführer und Ansprechpartner in den Bereichen der Integrierten Managementsysteme und Branchenstandards betreffend Qualität, Umwelt und Sicherheit. Die Leistungen der Quality Austria reichen von der Aus- und Weiterbildung im Bereich internationaler Managementtrends, der Zertifizierung von Qualitäts- und Managementsystemen bis zur Vergabe des Austria Gütezeichens. Die Prämierung österreichischer Organisationen mit dem Staatspreis Unternehmensqualität erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend und der AFQM. Die Zusammenarbeit der Quality Austria mit IQNet, EOQ, EFQM und weiteren internationalen Organisationen sichert die Vermittlung von globalem Know-how und macht das Unternehmen zu einem kompetenten Partner. Weltweit kooperiert Quality Austria mit rund 100 Mitgliederorganisationen. Über 12.000 Organisationen in knapp 50 Ländern profitieren bereits davon. Quality Austria ist ein stabiler Faktor für wertvolle Synergien am Wirtschaftsstandort Österreich.


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