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26 Kasım 2015

Heilbronner Edelbrandwein "Hammer Jubelbrand" erfährt Renaissance

Die Heilbronner Edelbrandweinmarke „Hammer Jubelbrand“ wird neu aufgelegt. Der Weinbrand in V.V.S.O.P-Qualität wird im Wein- und Spirituosenfachhandel und in der gehobenen Gastronomie angeboten


BildDer legendäre Heilbronner Edelweinbrand „Hammer Jubelbrand“ erlebt eine Wiedergeburt. 1961 zum hundertjährigen Jubiläum der Branntwein- und Spirituosenfabrik Landauer & Macholl auf den Markt gebracht, bringt der regionale Unternehmer Markus Weisser den Weinbrand in V.V.S.O.P.-Qualität wieder in die Regale. „Von dieser heute vergessenen Heilbronner Edelmarke hatten meine Großeltern noch eine Flasche im Keller. Ich durfte probieren und war begeistert. Ein solcher Brand verdient es, wiederbelebt zu werden“, sagt er.


In der Brennerei Back in Dudenhofen bei Speyer hat er einen leistungsfähigen Partner gefunden. Die pfälzische Manufaktur ist in der Lage, den Weinbrand in ausreichender Menge und vor allem in der geforderten Qualität auf Cognac-Niveau zu liefern.


Die Geschichte des Brandes beginnt mit der Gründung eines Spirituosenhandels in Heilbronn durch den jüdischen Kaufmann Max Landauer. Zusammen mit Schwager Leopold Macholl, nach dessen Ausscheiden zusammen mit seinen Söhnen baut er das Unternehmen Landauer & Macholl zum größten Spirituosenhersteller in Württemberg auf. Zum Markenzeichen wird der Hammer, das erste eingetragen Warenzeichen in Deutschland in der Branche. Es lehnt sich an die französische Edel-Cognac-Marke Martell an und erinnert an den karolingischen Feldherrn Karl Martell.


In dritter Generation führt Fritz Landauer das Unternehmen an die Spitze der deutschen Spirituosenfabrikation im Premiumbereich. Zum 100-Jährigen Jubiläum beschäftigt Landauer & Macholl über 350 Mitarbeiter und erwirtschaftet einen Umsatz von 20 Millionen D-Mark. Personalprobleme, die mehrmalige Erhöhung der Alkoholsteuer und versäumte Investitionen führen 1981 zur Schließung des Unternehmens. Firmennamen, Warenzeichen und Rezepturen werden an den Berliner Spirituosenspezialisten Mampe verkauft, der später von Berendsen übernommen wird.


Markus Weisser hat die Markenrechte „zu einem sehr moderaten Preis“ übernommen. „Aber nicht nur für den Jubelbrand, sondern auch für andere von Landauer & Macholl hergestellte Spirituosen, vom Kräuterlikör über Fruchtliköre bis hin zu Schnäpsen und Melissengeist“, sagt er. Zusammen mit dem Weinbrand bring er nun einen Kräuterlikör und einen Williams-Christ Brand auf den Markt. „Mit den Hammer-Produkten können Verbraucher Tradition neu erleben. Es sind Köstlichkeiten aus der Natur für puren Genuss“, schwärmt er.


Über:


Markus Weisser Spirituosenvertrieb
Herr Markus Weisser
Buchenstraße 4
74254 Offenau
Deutschland


fon ..: +49 151 121 44 88 6
web ..: http://www.hammer-jubelbrand.de
email : kontakt@hammer-jubelbrand.de


Pressekontakt:


Creativ Text
Herr Helmut Müller
^Werderstraße 134
74074 Heilbronn


fon ..: +49 7131 8792875
web ..: http://www.creativ-text.de
email : helmut.mueller@creativ-text.de



http://pm.connektar.de/marketing-werbung/heilbronner-edelbrandwein-hammer-jubelbrand-erfaehrt-renaissance-38573/anhang/jubelbrand.jpg?b=200&h=200Heilbronner Edelbrandwein "Hammer Jubelbrand" erfährt Renaissance

23 Ağustos 2015

Brunzel Bau GmbH: Technik und Menschheitsgeschichte

Der Wirkungsbereich der Technik erstreckt sich auf die Kultur-, Sozial-, Militär- und politische Geschichte.


„In den eigenen Unternehmen gibt es noch hohes unentdecktes Potential an Fachwissen, eine regelrechte Talentschmiede schlummert in vielen kleinen und mittelständischen Handwerks-, Industrie- und Dienstleistungsunternehmen. Den Erfahrungsschatz der Experten aus den eigenen Reihen dem Unternehmen zugänglich und nutzbar zu machen, darin besteht auch heute eine große Herausforderung. Die Tendenz, dass Großunternehmen sich zunehmend an Start-ups beteiligen kommt nicht ohne weitere Verfolgung des Ziels, dass Konzerne und Start-ups zusammen wachsen, um in beiden Richtungen Entwicklungsperspektiven zu generieren“, begrüßt Heiko Brunzel die Teilnehmer der Inhouse-Veranstaltung in den Brunzel Bau GmbH Räumlichkeiten in Velten, Brandenburg. Große Unternehmen investieren heutzutage in Start-ups und erhoffen sich dadurch den Zugang zu neuen Technologien und Märkten. „Geschichtlich betrachtet haben sich auch in der weiten Vergangenheit so neue Technologien und Märkte entwickelt“, erläutert Heiko Brunzel im Erfahrungsaustausch.


Technik: Bausteine mit mittelalterlichen Prinzipien und Wachstum durch technische Quantensprünge


Die Anwendungen und Ausarbeitungen der mittelalterlichen Prinzipien konnten weiterentwickelt werden. Fortschritte wurden auf verschiedenen Gebieten erzielt, wie z.B. dem Bergbau. Steinkohle galt nun als Ersatz für Holz als Energiequelle in Haushalten und Betrieben. Spätere Verwendung von Koks als Erstes bei den Bierbrauereien. In der Metallverarbeitung wurden neben Schmiedeeisen auch Gusseisen, wofür größere Holzöfen gebaut wurden, eingesetzt. Diese blieben immer länger in Betrieb für mehrere Produktionsprozesse auch hintereinander. Eisen wurde für Waffen, Kanonen und vor allem im Haushalt benutzt. Holzkohle wurde bei der Produktion von Eisen durch Steinkohle ersetzt, und erst in einem wesentlich späteren Stadium durch Koks.


Wasserwirtschaftliche Projekte zur Landgewinnung waren ein weiterer Baustein in der technischen Revolution. Wasserbeherrschung und Transport, Trockenlegung, Eindeichen, Einpoldern, Anlagen von Kanälen zur Schaffung, Kanalisierung von Flüssen und der Bau von Schleusen waren große Errungenschaften. Der Bau von umfangreichen Festungsanlagen zur Verteidigung der Städte, wie Wälle, Bastionen, Bollwerke und Kanäle, taten ihr Übriges in dieser Epoche dazu.


Gesellschaftlicher Wandel durch Erkenntnis der Ratio


Heiko Brunzel weist darauf hin, dass im Gegensatz zum Mittelalter, in dem der Glaube die zentrale Stelle im Denken des Menschen einnahm, nun die Zeit der Ratio, des Verstandes, in den Mittelpunkt gerückt sind. Der Kollektivismus, das Voranstellen der Gesellschaft, machte dem Individualismus Platz. Die Einstellung „Jeder für sich“ setzte sich durch, wodurch die Kluft zwischen Elite und Volk, zwischen besitzenden und einfachen Leuten größer werden konnte. Für die Menschen des Mittelalters war das Leben eine Vorbereitung auf das Jenseits. Der Humanist wollte das irdische Leben so gut und schön wie möglich gestalten. Menschen, wie Erasmus und Thomas Morus, beschrieben die ideale Gesellschaft. „Morus utopia“ ist ein Beispiel dafür.


Die Blüte des Handels zeichnete sich in diesem veränderten Weltbild ab


Die Existenzgrundlagen der Gesellschaft vom 16. bis Mitte des 18. Jahrhunderts waren Ackerbau, Gewerbe und vor allem Handel. „Der Ackerbau, der am Anfang des Mittelalters mit Missernten und den Folgen von Aufständen und Kriegen zu kämpfen gehabt hatte, erholte sich nun wieder“, erläutert Bauunternehmer Heiko Brunzel. Die stark angewachsene Bevölkerung ließ die Nachfrage vor allem nach Getreide steigen, was den Preis kräftig beeinflusste. Man schwenkte nun auf den Anbau von Handelsstaaten und Holz über bzw. in wärmeren Gebieten auf den Anbau von Wein. In dieser Periode begann das Gewerbe, sich in großangelegte Wirtschaftszweige aufzuspalten und in solche, die in kleinerem Maßstab arbeiteten.


Wirtschaftszweige – Handwerk – Manufaktur


Erstens blieb selbstständiges Handwerk bestehen, so wie es im Mittelalter gewachsen und in Gilden organisiert worden war. Das bedeutet so Heiko Brunzel, dass ein Meister mit einigen Gesellen und Lehrlingen in einer Art Familienverband zusammenarbeiten konnte. Das wurde durch die Gildebestimmung und Privilegien in den Städten aufrechterhalten. Zudem gab es zusätzliches Hausgewerbe, hauptsächlich auf dem Land, wo der Landwirt eine Ergänzung seines Einkommens im Spinnen und Weben suchte. Seine Produkte verkaufte er auf dem Markt in der Stadt. Mit Gilde- und anderen Vorschriften hatte er aber nichts zu tun.

Die Teilnehmer der Brunzel Inhouse Veranstaltung diskutierten über die dritte Form des Wirtschaftszweiges, die Hausindustrie oder Manufaktur. In der Hausindustrie wurde die Heimarbeit des Bauers in ein kommerzielles Netzwerk eingebunden. Ein Händler oder Unternehmer lieferte die Grundstoffe an den Bauern, der sie verarbeitete. Dann holte der Unternehmer das Endprodukt wieder ab, um es zusammen mit der Arbeit anderer Heimarbeiter zum Markt zu bringen.


Nach den großen Entwicklungen, die die Technik im Mittelalter erfahren hatte, wurden die Erneuerungen in dieser Periode angewendet, an verschiedene Situationen angepasst und verbessert. Die Buchdruckerkunst und die Seeschifffahrt entwickelten sich im Wesentlichen weiter. Die Seeschifffahrt stützte sich auf den Handel und führte diesen ihrerseits in eine große Blüteperiode. Für gute Navigationstechniken war die Seeschifffahrt von Wissenschaft, wie Astronomie und Physik, abhängig. Der Schiffbau entwickelte verschiedene Schiffstypen, die entweder schneller fahren konnten, um der Konkurrenz zuvorzukommen, oder mehr Fracht transportieren zu können. Hier hielt gleichzeitig auch die Massenproduktion ihren Einzug. Der größte technische Fortschritt während des 16. Jahrhunderts fand in zwei Bereichen statt, die eng miteinander verbunden waren: dem Bergbau und der Metallverarbeitung.


Fazit: Die Renaissance als verändertes Weltbild Vorlauf für die industrielle Revolution – Der Dampf als Energiequelle besiegelt ein neues Zeitalter


Weitere Beispiele hierzu werden von Herrn Heiko Brunzel genannt, in dieser kompletten Runde diskutiert und weiter ausgearbeitet. Abschließend kann gesagt werden, dass die Renaissance sozusagen der Anlauf war. Es folgte der Sprung in die industrielle Revolution.


V.i.S.d.P.:


Heiko Brunzel

Bauuternehmer

Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich


Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.


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Brunzel Bau

Heiko Brunzel

Germendorfer Straße 1

16727 Velten

0049 (0)3304 25 31 63

info@brunzel-bau.de

http://www.bauen-solide.de


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Heiko Brunzel

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Brunzel Bau GmbH: Technik und Menschheitsgeschichte

19 Ağustos 2015

Newcomer-Duft für die Men´s Health DUFT AWARDS 2015 nominiert!

Der Duft des Mannes


Der exklusive Männerduft MAËL – SCENT OF MEN wurde von Men´s Health für

die Duft Awards 2015 nominiert. Noch bis zum 8.09.2015 können die User in insgesamt fünf Kategorien darüber abstimmen, was das perfekte Parfüm für jeden Anlass ist. Die Duft Awards sind eine gemeinsame Aktion von Men’s Health und Women’s Health.


MAËL – SCENT OF MEN ist in gleich drei Kategorien nominiert: Bester Duft für den Job, bester Duft für den Sport und bester Duft für den Abend. Der Newcomer-Duft befindet sich dabei in Gesellschaft internationaler Topmarken wie BOSS, Giorgio Armani und J. P. Gaultier. „Wir sind stolz und freuen uns riesig, für die angesehenen DUFT AWARDS 2015 nominiert zu sein“, sagt Markus Hohmann, Duft-Designer von MAËL –

SCENT OF MEN „Diese Nominierung bedeutet eine Auszeichnung unserer Arbeit und bestärkt uns, unseren Weg konsequent weiter zu verfolgen.“


Der Duft des Mannes:

MAËL – SCENT OF MEN wurde speziell für den modernen Mann entwickelt und reflektiert das Thema Sinnlichkeit. „Der moderne Mann darf – und soll – wieder maskulin sein“, sagt Markus Hohmann, der Designer von MAËL. „Der moderne Mann genießt seine Freiheit. Er steht aber auch zu seinen Werten.“ Dieses Spannungsfeld wollte Hohmann in einem Duft darstellen. Das Ergebnis: MAËL – SCENT OF MEN. Auch das internationale Fashion Magazine FSHN hat die Magie von MAËL- SCENT OF MEN entdeckt und würdigt den Duft des modernen Mannes in seiner aktuellen Ausgabe mit einer Doppelseite!


Der A-Code – Geheimnis der Attraktivität:

Die „Chemie“ zwischen zwei Menschen stimmt, wenn sie sich „gut riechen“ können. Die Entscheidung über Sympathie oder Antipathie läuft nicht bewusst ab, sondern findet in den Tiefen unseres Gehirns statt. Unterbewusst wahrgenommene Gerüche können einen Menschen also sehr attraktiv machen.


MAËL – SCENT OF MEN unterstreicht ohne aufdringlich zu wirken, den Sexappeal des modernen Mannes mit dem „A-CODE“: A für Attraktivität, die man unterbewusst wahrnehmen kann: „Einen Duft zu kreieren ist eine unglaubliche Herausforderung“, sagt Hohmann. „Und das sinnlichste Erlebnis, das man sich vorstellen kann!“

Für das Eau de Parfum sind Duftnoten von wilder Minze, Grapefruit und Orange sowie Kardamom und schwarzem Pfeffer kombiniert. Mehr verrät er nicht. Der Rest bleibt das Geheimnis des Mannes.


Die Manufaktur – Geheimnis der Qualität:

„Die Herstellung des erlesenen Eau de Parfums erfolgt nach unseren Kreationsvorgaben in Südfrankreich“, erklärt Hohmann. „Sehr bewusst haben wir uns bei der Verpackung und dem Flakon gegen Zulieferer aus Asien entschieden. Unsere Manufaktur steht für Qualität und Vertrauen Made in France & Germany“. Dazu passt der Name „MAËL“ – der im Französischen beliebte Vorname bedeutet Prinz/Prinzessin.


Erhältlich ist der exquisite Duft in modern designten Flakons und Verpackungen direkt über die Internetseite www.mael-scentofmen.com – versandkostenfrei innerhalb Deutschlands. Für MAËL 2Go limited edition gibt es sogar eine bedingungslose Geld-zurück-Garantie bei Nichtgefallen.


Die Macher von MAËL:

Stammsitz der kleinen, feinen Duftmanufaktur ist Rott am Inn. Dort hat der Extremsportler und Sportmodel

Markus Hohmann MAËL – SCENT OF MEN designt. Zusammen mit seiner Frau Magdalena, Inhaberin von

MAËL – SCENT OF MEN, leitet er das Unternehmen. Anfangs wurde nur in kleiner Auflage für den Freundes und

Bekanntenkreis produziert. Doch die Nachfrage wurde immer größer. Mittlerweile liefert das Unternehmen

den exklusiven Nischen-Duft an Kunden in ganz Europa und steht vor dem Durchbruch in den USA.


Firmenkontakt

MAËL-Scent of men

Magdalena Ewa Hohmann

Unterwöhrn 30 b

83543 Rott am Inn

+49 8039 409608

+49 8039 408606

info@mael-scentofmen.com

www.mael-scentofmen.com


Pressekontakt

DOORS OPEN

Judith Berkemeyer

Bahnhofstraße 43

82340 Feldafing

+49 157 71 73 35 91

presse@doorsopen.de

www.doorsopen.de



Newcomer-Duft für die Men´s Health DUFT AWARDS 2015 nominiert!

15 Mayıs 2015

Die Kohle-Manufaktur bringt den besonderen Grillgenuss

Neu: Premium Grillbriketts & Premium Brennpaste


Die Kohle-Manufaktur bringt den besonderen Grillgenuss
Die Kohle-Manufaktur: Grillbriketts & Brennpaste

Köln, 15.05.2015. Die Kohle-Manufaktur präsentiert ihre neuen Premium Grillbriketts mit einem einzigartigen Reinheitsgrad von über 80 Prozent Kohlenstoff und dadurch einer Brenndauer von bis zu 4,5 Stunden bei durchgängig hoher Hitze. Kombiniert mit der Premium Brennpaste von Die Kohle-Manufaktur bieten sie ein rauchfreies Anzünden und höchsten Grillgenuss.


Die Kohlebriketts „Made in Germany“ sind ab sofort in den handlichen Design-Verpackungen von 2,5 kg und 5 kg erhältlich.Die Premium Grillbriketts von Die Kohle-Manufaktur sind keine gewöhnlichen Kohlebriketts: Dank der einzigartigen Rezeptur und des Kohlenstoffgehalts von über 80 Prozent, besitzen die Grillbriketts eine Brenndauer von bis zu 4,5 Stunden. Dadurch ist langer Grillspaß ohne ständiges Nachschütten der Kohle garantiert. Insbesondere Speisen, die eine lange Gardauer haben, wie Spare-Ribs, Lammkeule oder Krustenbraten, gelingen dadurch problemlos, da die Premium Briketts selbst nach vier Stunden noch ausreichend Hitze haben. „Das Produkt spricht vor allem Kunden an, die Wert auf hohe Qualität und Genuss beim Grillen legen“, so Erfinder Frank Stormanns. „Die Kohle-Manufaktur ist das passende Zubehör für die Freiluft-Gourmetküche.“ Mit der Premium Brennpaste lassen sich die Grillbriketts in einem herkömmlichen Anzündkamin rauchfrei anzünden. So kann die Grillparty von Beginn an, ohne störende Rauchentwicklung beim Anzünden starten – ob auf der Terrasse, dem Balkon oder in öffentlichen Parks. Die Grillbriketts werden ausschließlich in Deutschland aus hochwertiger heimischer Kohle hergestellt und ohne Zusatz von Tropen- oder Abfallholz. Erhältlich ist das Qualitätsprodukt in einer kompakten Designverpackung aus hochwertigem FSC-Papier und mit benutzerfreundlicher Aufreißlasche.


Eine Erfindergeschichte „Made in Germany“
„Auf der Suche nach der perfekten Grillbrikett-Rezeptur haben wir mit Hingabe und Detailliebe Die Kohle-Manufaktur entwickelt“, schwärmt Stormanns, der in seiner Freizeit an dem Produkt getüftelt hat, vom Entstehungsprozess. „Die Premium Grillbriketts sind speziell an die Anforderungen von echten Grillexperten und Gourmets angepasst und garantieren einen noch nie dagewesenen Grillgenuss.“ Stormanns, selbst passionierter Griller, feilte jahrelang an der perfekten Rezeptur für die Grillbriketts, bis ihn das Ergebnis zufriedenstellte. Das war Anfang des Jahres der Fall, so dass die Premium Grillbriketts von Die Kohle-Manufaktur ab sofort in ausgewählten Einzelhandelsgeschäften erhältlich sind.


Die unverbindliche Preisempfehlung (UVP) für die Premium Grillbriketts beträgt 5,49 Euro (2,5 kg) bzw. 8,49 Euro (5 kg). Die Brennpaste (4 Stück pro Packung) hat einen UVP von 4,95 Euro.


Weitere Informationen und Angaben finden Sie unter http://www.kohle-manufaktur.de.


Über Die Kohle-Manufaktur:
Die Marke Die Kohle-Manufaktur wurde 2015 gegründet und vertreibt unter ihrem Namen Premium Grillbriketts und Premium Brennpaste für den hochwertigen Grillgenuss. Die Grillbriketts „Made in Germany“ wurden in jahrelanger Forschungsarbeit auf der Suche nach der perfekten Rezeptur von dem Erfinder Frank Stormanns entwickelt und weisen einen Kohlenstoffgehalt von über 80 Prozent auf. Gemeinsam mit der Brennpaste richtet sich das Produkt an ein qualitätsbewusstes Kundensegment.


Pressekontakt:
Public Affairs PR Agentur GmbH
Philipp Petersen
Kamekestraße 21
50672 Köln
Deutschland
0221-951441-47
philipp.petersen@public-affairs.de
http://www.public-affairs.de/



http://www.prseiten.de/img/news/3336/DieKohleManufakturPremiumGrillbrikettsundPremiumBrennpaste1024x768pxsRGB.jpgDie Kohle-Manufaktur bringt den besonderen Grillgenuss

17 Mart 2015

Auf den Hund gekommen

Auf den Hund gekommenDas erfolgreiche Schmucklabel “Rosa Templin” steht seit über zwanzig Jahren für außergewöhnliches Design und humorvollen Modeschmuck – made in Germany. 1990 erlangte das deutsche Familienunternehmen dank Praliniencollier, Lakritz-Kette und Lebkuchenkollektion internationales Ansehen in der Modebranche. Die aktuellen Kollektionen stehen ihren berühmten Vorgängern in nichts nach. Liebevolle Details, künstlerische Designs und kreative Ideen mit dem typischen “twinkle in the eye” bestimmen auch heute Look und Optik des Schmucks. Jedes Produkt von “Rosa Templin” wird in Deutschland von Hand mit viel Liebe zum Detail und mit höchsten Qualitätsansprüchen hergestellt. So werden fast ausschließlich Kristallsteine von Swarovski, echte Halbedelsteine und Süßwasserperlen verwendet. Ganz neu ist die Kollektion, die gemeinsam mit Münchner Promi- und Star-Mops “Sir Henry” entstanden ist. Die Schmuckkollektion, bestehend aus Ketten, Ringen, Ohrringen, Anhängern und Broschen, spielt mit seinem süßen Konterfei und wird von Hand mit kleinen Pünktchen bemalt und zusammengesetzt.


Rosa Templin wurde im Jahr 1990 von der Designerin Petra Wickler gegründet. Die Firmengeschichte begann mit handbemalten Gartenzwergen, die mit Strasssteinen und Pelzmützen geschmückt wurden. Die Gartenzwerge bekamen schnell Unterstützung von kleineren Artgenossen, die sich mit großer Freude an die Ohren und Hälse der amüsierten Rosa Templin Kundinnen hingen. Fortan wurden Pralinen, Gummibärchen und echter Miniatur-Lebkuchen mit edlen Swarovski Steinen und echten Perlen kombiniert und zierten die Hälse und Ohren schöner, selbstbewusster Frauen. Die Gründerin, die zu jeder Zeit die alleinige Designerin war, brachte es von einem kleinen “Eine-Frau-Betrieb” innerhalb von 10 Jahren zu einem international agierenden Unternehmen, mit Präsenz auf deutschen, französischen und spanischen Messen und mehr als 1.100 Geschäftskunden auf der ganzen Welt. Rosa Templin verkörpert den uneingeschränkten Optimismus und die Lebensfreude der Gründerin Petra Wickler und trägt diesen mit jedem Schmuckstück in die Welt hinaus.


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Rosa Templin Design

Elisa Spiess

Im Taufenbachsgarten 15

53639 Königswinter

+49 221 27070936

+49 2223 7973289

info@rosatemplin.de


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