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5 Kasım 2015

F-Call AG ist jetzt auch auf Twitter vertreten

F-Call AG ist jetzt auch auf Twitter vertretenDas Servicecenter für Banken F-Call (https://www.f-call.de) twittert unter dem Namen @FCall_AG (https://twitter.com/FCall_AG). Hier werden regelmäßig aktuelle Bankentrends und Tipps zu Banken- und Kundenservices veröffentlicht. Über Whitepapers, Infografiken oder Statistiken bleiben Banken und Bankinteressierte stets informiert. Zudem werden hier Unternehmensinformationen zu F-Call Services oder Seminaren veröffentlicht.


Waltraud Höfer, Mitglied des Vorstands der F-Call AG erklärt: „Wir bieten Bankkunden mit unseren Bankenservices Kommunikation und Kundenservice auf allen Kanälen. Mit dem F-Call Twitter-Kanal wollen wir auch den Banken selbst eine weitere Möglichkeit bieten, sich mit uns auszutauschen. Mit Twitter können wir zudem interessante Informationen aus der Bankenbranche sammeln und unsere Follower mit aktuellen Nachrichten versorgen. Wir freuen uns auf neue Follower und ehrlichen Meinungsaustausch.“

Alle Banken sowie Bankinteressierte finden den F-Call Twitterkanal hier: https://twitter.com/FCall_AG (https://twitter.com/FCall_AG)


Die F-Call AG in Karlsruhe unterstützt mehr als 200 Online-Banken und Filialbanken 24 Stunden pro Tag im Multikanalvertrieb. Der Bankenspezialist bietet bedarfsorientiert ein breites Spektrum von Services rund um den Direktvertrieb einer Bank – alles aus einer Hand: bankwirtschaftlich, technisch, fallabschließend.


Kontakt

F-Call AG

Waltraud Höfer

An der RaumFabrik 34

76227 Karlsruhe

(07 21) 4 76 66 – 0

waltraud.hoefer@f-call.de

http://www.f-call.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/273350.jpgF-Call AG ist jetzt auch auf Twitter vertreten

22 Ekim 2015

Österreichisches FinTech Startup baningo schließt Seedfinanzierung ab

Die Braincap Beteiligungs-GmbH, mehrheitlich im Eigentum des Greentube Mitgründers Bernd Krczal, beteiligt sich mit einem 6-stelligen Investment an der baningo GmbH.


Österreichisches FinTech Startup baningo schließt Seedfinanzierung abbaningo ist ein Onlineportal, das Kunden den Zugang zu mehreren Beratern in verschiedenen Banken ermöglicht. Das ist neu, denn die Kunden können aus verschiedenen Expertenmeinungen wählen – ganz ohne Wartezeiten und somit ohne umständlich vielen Terminen. Damit ergeben sich ganz neue Aspekte im Banking: die freie Beraterwahl und eine Meinungsvielfalt, die den Kunden eine größere Auswahl und eine bessere Entscheidungsgrundlage bieten. „baningo bietet Kunden erstmals die Möglichkeit, schnell und einfach mit mehreren Experten verschiedener Banken in Kontakt zu treten und so die optimale Lösung für komplexe Finanzthemen wie Finanzierungen, Veranlagungen oder Pensionsvorsorge zu finden“, sagt Max Nedjelik, Co-Founder und Geschäftsführer der baningo GmbH. baningo ist ein Startup-Unternehmen, das Anfang September online ging und mit österreichischen Banken kooperiert.


Mittel werden in Wachstum und Produktweiterentwicklung investiert


„Da wir bereits mehrere Banken als Kunden gewinnen konnten und schon erste Umsätze gemacht haben, gab es zum Glück keinen finanziellen Engpass. Trotzdem sind wir überzeugt, dass wir mit dem frischen Eigenkapital noch schneller wachsen und unser Produkt rascher weiterentwickeln können“, sagt Harald Meinl, ebenfalls Co-Founder und Geschäftsführer von baningo.


Die baningo GmbH wurde erst im Juli 2015 von Harald Meinl, Max Nedjelik und Michael Niessl gegründet. Meinl und Nedjelik kommen beide aus der Bankenbrache und haben sich in der Erste Bank kennengelernt. Niessl ist der CTO von baningo und für die technische Entwicklung verantwortlich. Die Mission von baningo ist simpel: Jeder Kunde sollte so einfach wie möglich die beste Bankberatung erhalten. Ganz ohne zusätzliche Kosten.


Banken profitieren von einem neuen Sales-Channel. „Viele – vor allem online-affine Kunden – sind es nicht mehr gewohnt in eine Bankfiliale zu gehen. Aber speziell bei großen Finanzentscheidungen ist es sinnvoll sich mehrere Lösungsvorschläge einzuholen. Hier bietet baningo erstmals eine moderne Lösung, indem wir die Bankberater zu 100 % online zugänglich machen“, sind sich die Gründer einig. „Daher profitieren auch die Banken, weil wir ihnen Leads bringen, die sie sonst nicht hätten.“


Der Investor war bereits von unserer Idee überzeugt


Auch der neue Investor Bernd Krczal ist glücklich, dass die Beteiligung unter Dach und Fach ist: „Harald und Max hatten bereits früh mit mir Kontakt aufgenommen und mir von ihrer Idee erzählt. Diese Innovation hatte mich sofort überzeugt. Immerhin ist fast jeder Mensch Bankkunde und viele Banken scheinen das Thema Digitalisierung noch immer nicht auf ihrer Agenda zu haben. Seit unserem ersten Gespräch sind nur ein paar Monate vergangen. In dieser kurzen Zeit haben die Gründer baningo mit beachtlicher Geschwindigkeit zu einem Unternehmen mit einem funktionierenden Produkt entwickelt!“.


baningo ist ein innovatives Start-up im Fintech-Bereich, welches die Qualität der Kundenbetreuung durch einen fairen und transparenten Vergleich von Bankberatern verschiedener renommierter Geldinstitute verbessern will.


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baningo GmbH

Judith Zingerle

Marxergasse 24

1030 Wien

+43 650 82 17 080

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baningo – Marketing und Kommunikation

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1 Eylül 2015

Wiener FinTech Start-up revolutioniert Bankberatung

baningo ist Österreichs Banking-Portal für selbstbestimmte Kunden


Wiener FinTech Start-up revolutioniert Bankberatungbaningo, ein bereits Monate vor dem offiziellen Start viel beachtetes österreichisches Start-up, bringt bankenübergreifend Bankberater und ihre Kunden zusammen. Online, ohne Wartezeiten oder Umwege und mit einem im Banking ganz neuen Aspekt: der freien Beraterwahl.


Bankkunde ist beinahe jeder. Als Bankberater arbeiten in Österreich über 10.000 Personen- genug Auswahl in der Theorie, aber paradoxerweise gibt es in der Praxis keine Wahlfreiheit. Bankberater werden im Normalfall von der Bank zugeteilt und vom Kunden akzeptiert. Unabhängig davon, ob „die Chemie stimmt“, die Konditionen oder auch das Fachwissen des Beraters. Wer vergleichen will, pilgert oftmals mit vielen Unterlagen von Bank zu Bank und wartet auf Termine, Personen und Rückrufe. Anders bei baningo.


Das Team von baningo verfolgt das ambitionierte Ziel, die Bankbeziehungen der Österreicher zu revolutionieren und Banking „zum Wunschkonzert“ zu machen. Das junge Unternehmen schaffte es direkt in die Top-100-Start-ups bei trend@ventures und präsentierte sich erfolgreich beim FinTech Forum in Wien – Fonds professionell online und das Wirtschaftsblatt berichteten.


Banking persönlich und selbstbestimmt


Mit einer übersichtlichen Suchfunktion kann der User auf www.baningo.com (https://www.baningo.com) Kriterien festlegen, die sein Bankberater erfüllen soll: bestimmte fachliche Spezialisierungen, Berufserfahrung, Fremdsprachenkenntnisse, Erreichbarkeit zur Wunschzeit etc. „Wir waren selbst Banker und haben immer wieder beobachtet, wie wichtig eine gute Beziehung zwischen Kunde und Kundenbetreuer ist. Umso verwunderlicher ist es für uns, dass Banken ihren Kunden bis heute nicht die Möglichkeit bieten, sich selbst einen Berater auszusuchen.“, erläutert Harald Meinl, einer der Gründer von baningo. „baningo haben wir erfunden, weil es Zeit ist, Bankbeziehungen selbstbestimmter und persönlicher zu gestalten. Beratungssituationen sollen auf Augenhöhen stattfinden. baningo ist für Kunden kostenlos und wird das auch bleiben“, so Max Nedjelik, ebenfalls Mitgründer.


Für Banken ein vielversprechender Sales-Channel


baningo, selbst bankenunabhängig, hat bereits zu Beginn renommierte Geldinstitute unter Vertrag, etwa die Bank Austria, die Oberbank, die Hypo NÖ und die WSK Bank. Für Banken ist baningo ein Portal, über das die eigenen Bankberater ihre Fachkompetenz und Betreuungsqualitäten an den Mann und die Frau bringen können – Neukundenakquise eingeschlossen. Banken bezahlen fürs Dabeisein einen monatlichen Fixbetrag, aber keinerlei Provisionen.


Fazit: baningo ist ein innovatives Start-up im Fintech-Bereich, welches die Qualität der Kundenbetreuung durch einen fairen und transparenten Vergleich von Bankberatern verschiedener renommierter Geldinstitute verbessern will.


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19 Haziran 2015

Fundiertes Bankwissen von A-Z - Intensivseminar in Frankfurt vom 29.09. bis 01.10.15

Vom 29.09. – 01.10.15 können sich Neu- und Quereinsteiger, Berater von Banken und Finanzdienstleistern sowie Bank-Mitarbeiter mit Querschnittfunktionen in Frankfurt fit in Sachen Banking machen.


Fundiertes Bankwissen von A-Z - Intensivseminar in Frankfurt vom 29.09. bis 01.10.15– Erfahrener Bildungsträger bietet kompaktes Bank-Know-how in drei Tagen

– Für Neu- und Quereinsteiger und Berater von Banken / Finanzdienstleistern

– Die ganze Welt des Banking und ein Ausblick über die Bankenwelt 2020

– Termin: 29. September – 01. Oktober 2015 in Frankfurt


Der seit 1997 in der Bankqualifizierung tätige Anbieter Keilhammer Consulting bietet in Frankfurt ein Intensivseminar “Fundiertes Bankwissen von A-Z” an, das einen Gesamtüberblick über die Welt des Bankgeschäfts abbildet.


In dem Intensivseminar werden u.a. folgende Themen praxisorientiert behandelt:

– Bankfachbegriffe

– Auf- und Ablauforganisation in Banken

– Geschäftsfelder, Kernprozesse und Kernprodukte einer Universalbank

– Regulierung und Risikomanagement inkl. Basel III

– Trends und Herausforderungen für Banken


Inhaber, Günter Keilhammer, der über 25 Jahre Finanzerfahrung aus Banken und der Industrie mitbringt, meint: “Vor dem Hintergrund der aktuellen Situation der Finanzbranche gewinnt die Weiterbildung und Qualifizierung auf aktuellem Niveau einen wichtigen Stellenwert. Kreditinstitute stehen vor gewaltigen Herausforderungen. Mitarbeiter und Berater müssen heute ein (mehr …)



http://www.pr-gateway.de/media/primage/260734.jpgFundiertes Bankwissen von A-Z - Intensivseminar in Frankfurt vom 29.09. bis 01.10.15

27 Mayıs 2015

GFT Expertenbefragung: Kunden treiben Digitalisierung in der Finanzindustrie, Wandel braucht noch Zeit

GFT Expertenbefragung: Kunden treiben Digitalisierung in der Finanzindustrie, Wandel braucht noch Zeit(Mynewsdesk) * Banken arbeiten an digitalen Strategien, fertige Gesamtlösungen gibt es noch wenige

* In europäischen Fokusmärkten sieht Italien sich bei der Digitalisierung vorn, Deutschland ist auf dem Weg, in Spanien zeichnet sich ein heterogenes Bild

Wo stehen Banken beim Thema Digitalisierung? Was sind ihre Ziele? Welche Hindernisse auf dem Weg dorthin müssen sie nach eigener Einschätzung überwinden? Diese Fragen hat GFT Finanzinstituten in mehreren Ländern gestellt.


Stuttgart, 27. Mai 2015 – In zwei Punkten sind sich alle befragten Banken über Ländergrenzen hinweg einig: Der Kunde ist der Treiber der Digitalisierung der Finanzbranche. Kundenzufriedenheit und Kundenbindung in einem immer härteren Wettbewerb stehen mit jeweils mehr als 90 Prozent Zustimmung bei den Instituten ganz oben auf der Agenda. Um die eigene Attraktivität für Kunden zu steigern, ist für die Befragten ein konsistentes Omnikanal-Angebot über alle Vertriebskanäle (Online, Mobil, Filiale) Erfolgsfaktor Nummer 1, vor personalisierten Angeboten oder der Auswahl der geeigneten technologischen Plattform.


„Banken sind dabei, radikal umzudenken“, sagt Marika Lulay, COO und Mitglied des Vorstands der GFT Group. „In der Vergangenheit stand stets das Produkt im Mittelpunkt. Alle Strukturen und Prozesse waren darauf ausgerichtet, neue Angebote so zu gestalten, dass diese in erster Linie Erträge versprachen. Das ändert sich gerade. Jetzt rückt der Kunde ins Zentrum, mit all seinen Bedürfnissen.“


„Die Banken setzten nun auf ein durchgängiges Kundenerlebnis, digital und analog.“


Die Digitalisierung macht’s möglich: Die neue Konkurrenz, von kleinen FinTechs bis hin zu globalen Unternehmen wie PayPal oder Facebook, hat die Branche aufgeweckt. „Um mit einem eigenen Angebot zu punkten, setzen Banken nun auf ein durchgängiges Kundenerlebnis, digital und analog. Dabei sind sie unterschiedlich schnell unterwegs“, sagt Lulay. 48 Prozent der befragten Banken rechnen damit, in drei bis fünf Jahren ihre Digitalisierungs-Strategie komplett umgesetzt zu haben; 36 Prozent wollen bereits in ein bis zwei Jahren soweit sein.


Insgesamt zeichnen die befragten Experten das Bild einer Branche, die die Digitalisierung aktiv angeht: 83 Prozent arbeiten an ihrer Strategie oder haben einzelne oder mehrere Projekte gestartet; gut 7 Prozent sind bereits mit einem Komplettangebot am Markt, lediglich knapp 10 Prozent befassen sich noch nicht mit dem Thema. Die größten Hürden sehen die Befragten in suboptimalen organisatorischen Strukturen, bei der Integration neuer Services in bestehende Infrastrukturen und einem Mangel an Fachpersonal mit digitaler Expertise.


Die weiteren Trendindikatoren der nicht-repräsentativen GFT Expertenbefragung unterstreichen das Umdenken in der Branche. In den drei Fokusländern Deutschland, Italien und Spanien haben sich Entscheider nahezu aller relevanten Marktteilnehmer geäußert: Es zeigen sich ähnliche Tendenzen, aber auch signifikante Unterschiede.


Deutschland


* Lediglich knapp 4 Prozent befassen sich derzeit noch nicht mit dem Thema Digitalisierung (Gesamtbefragung zum Vergleich: 10 Prozent).

* Mit Blick auf bereits erreichte Meilensteile setzen deutsche Institute im internationalen Vergleich andere Schwerpunkte:

* Bei den Top 3 liegen deutsche Banken deutlich hinter dem Durchschnitt: Etablierung einer Digital Banking Plattform (52 Prozent Deutschland : 59 Prozent gesamt); Integration der Digital Banking Lösung in die bestehende Infrastruktur (44% : 55%); Start einer Mobile Payment Lösung (30% : 44%)

* Dafür setzen sie bislang wesentlich stärker als ihre internationalen Wettbewerber auf die Kooperation mit FinTechs (56 Prozent Deutschland : 36 Prozent gesamt) und auf Angebote beim Personal Finance Management (44% : 29%).

Bernd Kohl, Leiter Business Consulting bei GFT in Deutschland: „Für deutsche Banken ist die Digitalisierung ein evolutionärer Prozess auf breiter Front. Angesprochen auf die Hürden der Digitalisierung sehen sie fehlende Standards kaum als Problem – für Marktexperten ist dieses Defizit allerdings einer der Hauptgründe für die schleppende Einführung von Mobile Payment hierzulande.“


Italien


* Die italienischen Banken sehen sich bei der Digitalisierung sehr weit vorn.

* Alle befragten Institute sind in diesem Themenfeld bereits aktiv.

* Mobile Payment ist für fast zwei Drittel der befragten Banken der wichtigste Erfolgsfaktor für ihr Digital Banking Angebot.

Bernd Kohl: „Italienische Banken gehen die Digitalisierung ihrer Branche aktiv und fokussiert an. Das Feedback ihrer Kunden nutzen die Institute aktiv für ihre Digitalisierungs-Strategie und die operative Umsetzung: Knapp 60 Prozent haben bereits ein Mobile Payment Angebot am Markt, das sind 14 Prozentpunkte mehr als im Durchschnitt aller Befragten. Dass der italienische Markt offen für Innovationen ist, belegt auch die Payment-App „Jiffy“, die vom Zahlungsverkehr-Dienstleister SIA S.p.A. zusammen mit Experten von GFT entwickelt wurde. Italiens große Bankengruppen haben sich bereits für die sogenannte Peer to Peer-Lösung, mit der man Geld unkompliziert und sicher an Freunde senden kann, entschieden. Im Laufe des Jahres 2015 sollen die Angebote starten.“


Spanien


* Befragt nach den Erfolgsfaktoren für die Digitalisierung setzen spanische Banken stark auf Real-Time Decisions, also Entscheidungen in Echtzeit. Digitale Plattformen erachten sie im Vergleich als weniger wichtig.

* Eine Ambivalenz zeigt sich bei den Budgets für Digitalprojekte: Bei 35 Prozent der befragten Banken liegt das Budget unter 5 Mio. US-Dollar, bei 18 Prozent aber über 20 Millionen – im Ländervergleich sind beide Positionen jeweils Spitze.

Bernd Kohl: „Die meisten spanischen Banken sind bereits ins Digitalisierungs-Zeitalter aufgebrochen. Dabei setzen sie auf Entscheidungen und Marketing in Echtzeit.“


Insgesamt zieht Kohl ein positives Zwischenfazit, verbunden mit einigen Herausforderungen: „Bis die Branche den digitalen Wandel vollbracht hat, wird es zwar noch Jahre dauern. Die gute Nachricht für viele Banken lautet aber: Der Zug ist noch nicht abgefahren. Das Thema muss jetzt nur konsequent angegangen werden. Klar ist aber auch, dass ohne nachhaltige Investitionen in die IT-Infrastruktur und qualifiziertes Personal spätestens bei der Strategieimplementierung Probleme entstehen werden.“


Direkt zur Expertenbefragung: www.gft.com/digitalbanking (http://www.gft.com/digitalbanking)


 


Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/gft-technologies/pressreleases/gft-expertenbefragung-kunden-treiben-digitalisierung-in-der-finanzindustrie-wandel-braucht-noch-zeit-1167746) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im GFT Technologies (http://www.mynewsdesk.com/de/gft-technologies).


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Über die GFT Group:


Die GFT Group ist ein globaler Technologiepartner für digitale Zukunftsthemen von der Ideenfindung und Entwicklung neuer Geschäftsmodelle bis hin zu deren Umsetzung.


GFT steht innerhalb der GFT Group für kompetente Beratung sowie die zuverlässige Entwicklung, Implementierung und Wartung maßgeschneiderter IT-Lösungen. Im Finanzsektor zählt GFT zu den weltweit führenden IT-Lösungsanbietern.


emagine bietet Unternehmen die Möglichkeit, strategische Technologieprojekte flexibel und on-demand mit geeigneten Experten zu besetzen. Dabei verfügt emagine über ein internationales Netzwerk hochqualifizierter Spezialisten.


CODE_n, die Innovationsplattform der GFT Group, bietet internationalen Startups, Technologiepionieren und etablierten Unternehmen ein weltweites Netzwerk. Aus Ideen entstehen Geschäfte.


Die GFT Group mit Sitz in Deutschland steht für Technologiekompetenz, Innovationskraft und Qualität. 1987 gegründet, ist die GFT Group mit 3.400 Mitarbeitern in elf Ländern aktiv. Die GFT Aktie ist an der Frankfurter Wertpapierbörse im TecDAX gelistet.


Kontakt



Elke Möbius

Schelmenwasenstraße 34

70567 Stuttgart

0049 711 62042 200

Elke.Moebius@gft.com

http://shortpr.com/fbqu3t



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11 Mayıs 2015

Die besten Unternehmensberatungen für Banken: Firstwaters erneut unter den Top Consultants

Im Ranking des Wirtschaftsmagazins “Brand Eins” landet Firstwaters wieder unter den besten Bankenspezialisten


Die besten Unternehmensberatungen für Banken: Firstwaters erneut unter den Top ConsultantsAuch 2015 hat das Wirtschaftsmagazin ‘Brand Eins’ ein Themenheft ‘Unternehmensberatung’ veröffentlicht. In einer Befragung haben über 5.000 Consultants und Kunden ihre Kunden und Konkurrenten bewertet. Firstwaters landete – wie schon 2014 – unter den Topadressen der Beratungen für Banken.


“Für uns war es letztes Jahr ein großes Ereignis, als wir es zum ersten Mal unter die Top 40 geschafft haben”, freut sich Marco Fäth, einer der Geschäftsführer von Firstwaters. “Dass wir diese Position auch 2015 behaupten konnten, bestätigt unseren Ansatz, der Kundenzufriedenheit und Qualität an vorderste Stelle setzt.”


Zum Zurücklehnen sehen die Berater aus Aschaffenburg aber keinen Grund. “Wir befinden uns auf dieser Liste in illustrer Gesellschaft und wollen uns weiter nach oben arbeiten”, gibt Marco Fäth die Richtung für die nächsten Monate vor.


Firstwaters ist eine unabhängige Unternehmensberatungsgesellschaft, die schwerpunktmäßig für Banken und andere Finanzdienstleister arbeitet. Das Unternehmen ist darauf spezialisiert, die Verbindung zwischen Geschäftsstrategie, Geschäftsprozessen und Technologie herzustellen und unmittelbar einsatzfähige, individuelle Lösungen zu implementieren. Das Unternehmen wurde in 2000 gegründet und hat zur Zeit etwa 60 Berater.


Kontakt

Firstwaters

Jörg Digmayer

Dämmer Tor 3

63741 Aschaffenburg

06021-454840

joerg.digmayer@firstwaters.de

http://www.firstwaters.de



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15 Ocak 2015

OutBank DE: Update mit Cloud-Backup und Unterstützung für die Volkswagen Bank, erfolgreicher Start von OutBank US

OutBank DE: Update mit Cloud-Backup und Unterstützung für die Volkswagen Bank, erfolgreicher Start von OutBank US -

Insgesamt 37 Verbesserungen machen die beste iOS Banking-App noch besser. Die ab sofort erhältliche Version 1.2 von OutBank DE ermöglicht eine verschlüsselte Datensicherung über iCloud und Dropbox. Zudem lassen sich Konten der Volkswagen Bank hinzufü


OutBank DE: Update mit Cloud-Backup und Unterstützung für die Volkswagen Bank, erfolgreicher Start von OutBank US
Mit Version 1.2 erhält OutBank DE ganze 37 Verbesserungen.


Nicht einmal einen Monat nach der letzten Aktualisierung erhält OutBank DE ein weiteres großes Update. Dieses ermöglicht eine verschlüsselte Datensicherung in der Cloud, bringt die Unterstützung für die Volkswagen Bank und viele weitere Verbesserungen.


Alles sicher in der Cloud

Die neue Datensicherungsfunktion via iCloud oder Dropbox erlaubt die Übertragung einer Datensicherung von einem iOS-Gerät auf ein anderes. Natürlich sind Ihre Daten bestens gesichert. Sie werden verschlüsselt auf dem jeweiligen Online-Speicher abgelegt und lassen sich nur mit dem Benutzer-Passwort öffnen. Für Abonnenten von OutBank DE ist die Nutzung auf weiteren Geräten – eigenen oder denen von Familienmitgliedern – kostenlos. Die Lizenz lässt sich auf mein.OutBank.de einfach verwalten.


Volkswagen Bank

Girokonten sowie die VISA Card pur der Volkswagen Bank lassen sich ab sofort in OutBank DE anzeigen. OutBanker sehen alle Umsätze, Salden und Details in ihrer App. Leider sind TAN-basierte Transaktionen nicht möglich.


Version 1.2 bringt insgesamt 37 Verbesserungen

Apple sagt: App des Monats September 2014. Das Handelsblatt hat OutBank im Vergleichstest der Ausgabe 06/2014 zum Testsieger gekürt. “Solche Auszeichnungen bedeuten uns sehr viel!”, erklärt Tobias Stöger (Inhaber von stoeger it). “Es wäre jedoch fatal, sich auf diesen Lorbeeren auszuruhen. Wir arbeiten täglich daran, mobiles Banking noch besser zu machen.” Daher finden weniger als einen Monat nach dem letzten Update 37 Verbesserungen Einzug in OutBank DE, unter anderem:


– Filter zur Anzeige von markierten Umsätzen

– Ausweisen von Gewinnen, Verlusten und Einstandskursen bei Wertpapieren in Depotkonten (falls von der Bank unterstützt)

– Hinterlegung der Mandatsreferenz für SEPA-Lastschriften

– Erfassung von SEPA-Angaben für Offline-Umsätze

– Verbesserte VoiceOver-Unterstützung


Aktion: OutBank DE weiterempfehlen und sparen

Für Kunden von OutBank DE zahlt sich eine Weiterempfehlung an Freunde aus. Für jede erfolgreiche Empfehlung an einen Neukunden wird es drei Gratismonate als Prämie geben. Die Aktion startet in der ersten Dezemberhälfte 2014, weitere Details sowie die genauen Bedingungen werden rechtzeitig zum Start auf www.OutBank.de veröffentlicht.


OutBank US bringt Besser-Banking in die USA

Anfang November brachte OutBank Software LLC (www.OutBank.us) in Zusammenarbeit mit der stoeger it GmbH, Hersteller der preisgekrönten App OutBank, die App OutBank US auf den amerikanischen Markt. Wie sein deutsches Pendant ermöglicht OutBank US seinen Benutzern, einen genauen Überblick über ihre persönlichen Finanzen an jedem Ort und zu jeder Zeit zu erhalten und ihren Cashflow zu verfolgen. Die App wurde exklusiv für iOS entwickelt und unterstützt Apples Technologie Touch ID.


OutBank US wurde so konzipiert, dass es höchsten Ansprüchen an Sicherheit, Verschlüsselung und Datenschutz gerecht wird. Dies hebt OutBank US von allen anderen Apps auf dem amerikanischen Markt deutlich ab.


“OutBank US ist unsere sichere, umfassende und beste Banking App”, sagt Dieter Kondek, Mitbegründer von OutBank Software LLC. “Nutzer von US-Bankkonten können den Setup-Assistenten verwenden, um ihre Konten mit OutBank US zu verknüpfen. So ist es möglich, alle persönlichen Finanzen mit einem einzigen Login (Passwort oder Touch ID) zu verwalten. Die sichere, schnelle und komfortable App ist ein “Game Changer” für iOS-Nutzer in Nordamerika. Wir werden uns bemühen, den Erfolg, den wir in Europa haben, zu wiederholen und freuen uns auf den Ausbau unserer US-Aktivitäten. Wir werden zusätzlich zu unseren Apple App Store Sales auf strategische Partnerschaften setzen, um das globale Wachstum von OutBank voranzutreiben.”


OutBank US unterstützt bisher folgende Banken: American Express, BB&T, Bank of America, Capital One 360, JPMorgan Chase, PNC, PayPal, SunTrust and Wells Fargo. Weitere Banken und Institute folgen.


Weitere Informationen zu OutBank US finden Sie auf der Webseite www.OutBank.us. Persönliche Anfragen beantwortet das Presse-Team der stoeger it GmbH.


Über die stoeger it GmbH

stoeger it GmbH – App-Kompetenz “Made in Germany”

Die stoeger it GmbH entwickelt seit 2003 erfolgreich Softwarelösungen im Bereich Banking und ist B2B-Partner von namhaften Banken und Finanzdienstleistern. Diese bieten ihren Kunden unter eigenem Namen massgeschneiderte Banking-Anwendungen, die auf den Anwendungen der stoeger it GmbH basieren. Das bekannteste Produkt ist neben dem BezahlCode, die mehrfach ausgezeichnete Banking-App OutBank für iPhone und iPad. Mit mehr als 1 Million Downloads (Stand: 2013) ist OutBank eine der gefragtesten Banking-Apps in Deutschland. Entwickelt werden die Smartphone- und Tablet-Anwendungen der stoeger it GmbH von einem zehnköpfigen Team am Firmenhauptsitz im bayerischen Dachau.


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