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6 Ağustos 2015

iTAC führte weltweit erstes Public Cloud-MES in die Elektronikfertigung von MID-TRONIC ein

Cloud-Lösung für KMU erfolgreich umgesetzt: Industrie 4.0-Anwendungsszenarien halten Einzug in die Elektronikfertigung


iTAC führte weltweit erstes Public Cloud-MES in die Elektronikfertigung von MID-TRONIC einMontabaur, 6. August 2015 – Cloud for Industry: In Wiesau sprechen Maschinen über das Internet miteinander. Denn in der Elektronikfertigung von MID-TRONIC steht die weltweit erste SMT-Linie, die über bidirektionale Anlagenschnittstellen mit einer Public Cloud-Infrastruktur kommuniziert und gesteuert wird. MID-TRONIC, iTAC und ASM haben damit ein Industrie 4.0-Anwendungsszenario realisiert, das bis dato im MES-Umfeld einzigartig ist. Gefertigt wird hierbei eine neue Sensorapplikation für eine automobile Vierfach-Gangstellereinheit. Die Einhaltung strengster Traceability-Vorgaben wie der VW-Norm VW 80131 ist dabei unabdingbar.


Diese im Hause MID-TRONIC realisierte Cloud-Lösung ist ein Industrie 4.0-Leuchtturmprojekt im MES-Markt. Die Linie hat ihren Betrieb mit Public Cloud-Anbindung Ende Februar 2015 dauerhaft aufgenommen und die Praxis hält, was die Labortests versprochen haben. Zielsetzung ist die Fertigung von bis zu 1,3 Millionen Elektronik-Baugruppen pro Jahr mit Hilfe dieser heute noch als visionär einzuschätzenden IT-Umgebung.


Aktive Traceability und Sicherheit in der Cloud

Aufgrund des hohen Produkthaftungsdruck ist eine lückenlose Traceability inklusive Prozessverriegelung zwingend erforderlich. Die Cloud-basierte IT-Infrastruktur zur Abbildung der Industrie 4.0-Anwendungsszenarien kommt von dem MES-Hersteller iTAC. Die technologische Basis für die Rückverfolgbarkeit bildet die iTAC.MES.Suite Release 8.00. Bei der Entwicklung dieser Version standen die Herausforderungen der Industrie 4.0 wie M2M und Big Data im Vordergrund. Die Infrastruktur basiert auf der Java-Technologieplattform, welche auch für eine werkübergreifende horizontale Integration im Kontext der Industrie 4.0 geeignet ist und zudem höchste Sicherheit gewährleistet.


Neben der Umsetzung der Cloud-Infrastruktur inklusive der Sicherheitskriterien galt das Augenmerk auch den bidirektionalen Schnittstellen zu den SMT-Maschinen aus dem Hause ASM Assembly Systems GmbH & Co. KG. ASM nimmt mit einer Industrie 4.0-tauglichen Schnittstelle – Siplace OIB (Operations Information Broker) – eine Vorreiterstellung unter den SMT-Anlagenbauern ein.


„Im Vorfeld wurde von Experten angezweifelt, dass eine synchrone Anlagenkommunikation über Internetstrecken aufgrund zu hoher Latenzzeiten möglich ist, aber mit diesem Projekt konnten wir beweisen, dass dies in der Praxis mit Unterstützung unserer hauseigenen Middleware-Technologie realisierbar ist“, erklärt Dieter Meuser, CTO der iTAC Software AG. „Zudem gehen wir hinsichtlich der Sicherheitsaspekte einen möglichst risikofreien Weg. Die Daten stehen nur im Zugriff unseres Unternehmens in einer Hybrid Cloud eines regionalen Rechenzentrumsbetreibers in Koblenz. Wir betreiben die Infrastruktur dort selbst und nur Mitarbeiter von iTAC sowie von MID-TRONIC können auf die Daten zugreifen“, ergänzt Meuser.


Mit der Umsetzung des Cloud-Projektes und der neuen Generation des Manufacturing Execution Systems hat MID-TRONIC einen wichtigen Schritt im Industrie 4.0-Zeitalter unternommen. Perspektivisch eröffnen sich völlig neue Möglichkeiten und Handlungsspielräume zur Steuerung von Maschinen sowie für die gesamte SMT-Fertigung.


Die iTAC Software AG (Internet Technologies and Consulting) hat sich seit ihrer Firmengründung im Jahr 1998 auf die Bereitstellung von Internettechnologien für die produzierende Industrie spezialisiert. Die reale Umsetzung des Internet der Dinge und Dienste stand von Anfang an im Mittelpunkt der strategischen Ausrichtung des Unternehmens. Der Hersteller von Standardsoftware und Produkten für unternehmensübergreifende IT-Anwendungen ist führender System- und Lösungsanbieter eines Supply-Chain-übergreifenden Manufacturing Execution System (MES).Das Unternehmen entwickelt, integriert und wartet seine Cloud-basierte iTAC.MES.Suite für produzierende Firmen rund um den Globus. Als Spezialist für hochverfügbare, skalierbare und zukunftssichere Infrastrukturlösungen – basierend auf der Java EE-Technologieplattform – ist es die Intention, Standards zu etablieren und für Unternehmen die IT-gestützten Geschäftsprozesse durchgehend zu sichern. Für sämtliche iTAC-Softwarelösungen bildet das iTAC.ARTES-Technologie-Framework die Grundlage. Sicherheit und Zuverlässigkeit, Innovation und Integration sowie Offenheit und Interoperabilität stehen dabei im Mittelpunkt. Zudem entwickelt und vertreibt der MES-Lösungsanbieter iTAC.smart.Devices als Komponenten zur Internet Protocol (IP)-basierten Integration von Produktionsanlagen und Human Machine Interfaces (HMI) in seine iTAC.MES.Suite. Die iTAC Software AG hat zwei Standorte in Deutschland mit ihrem Hauptsitz in Montabaur sowie eine Niederlassung in den USA und ein weltweites Partnernetzwerk in China, Mexiko, Russland usw… Zum Kundenstamm gehören renommierte Unternehmen unterschiedlicher Industriebereiche und Branchen wie Automotive, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie, Pipeline etc.


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iTAC führte weltweit erstes Public Cloud-MES in die Elektronikfertigung von MID-TRONIC ein

27 Mart 2015

Schlauer als IT-Outsourcing: Mobile Admin

Schlauer als IT-Outsourcing: Mobile AdminBabenhausen, 27.03.2015


Make or Buy? Diese unternehmerische Grundfrage beschäftigt auch Entscheider und IT-Verantwortliche im deutschen Mittelstand regelmäßig. Bei der Schneider & Wulf EDV-Beratung betreuen wir seit über 10 Jahren Kunden ganzheitlich als externe IT-Abteilung oder regelmäßig als Unterstützer der internen IT. Unsere Erfahrungen möchte ich einmal zusammenfassen, um Ihnen eine Entscheidungshilfe bei der Wahl zu geben, ob Sie Ihre IT-Abteilung ganz oder in Teilen auslagern oder vollständig selbst betreiben.


In mittelständischen Unternehmen mit bis zu einhundert PC-Arbeitsplätzen ist in der Regel eine Person als Administrator für die Betreuung der IT-Systeme zuständig. Gerade diese Konstellation ist für das Unternehmen gefährlich. Eine qualifizierte Vertretung ist in der Regel nicht gewährleistet. Wird der IT-Administrator krank, ist er im Urlaub oder fällt er für längere Zeit aufgrund Unfalls oder Elternzeit aus, kann ein Dritter ihn nur nach zeitintensiver Einarbeitung vertreten. Noch deutlicher wird das Risiko beim Ausscheiden des IT-Verantwortlichen aus dem Unternehmen: In der Regel besteht keine Dokumentation der IT-Infrastruktur und Anwendungen. Das Unternehmen ist in einem Maße abhängig vom Administrator, wie es weder sinnvoll noch notwendig ist.


Ein einziger IT-Mitarbeiter hat aber noch ein weiteres Problem: Er kann immer nur eine Aufgabe nach der anderen erledigen. Bei Belastungsspitzen entstehen Wartezeiten, die teilweise auch Produktivitätsverluste bedeuten. In dieser Situation der latenten Überforderung wird ein interner IT-Administrator darüber hinaus eines nicht machen: Ernsthaft an der IT-Strategie arbeiten. Er ist voll ausgelastet mit der Abarbeitung der Anforderungen von Geschäftsleitung und Kollegen. Dabei könnte die Entwicklung der Rahmenbedingungen die Arbeit deutlich erleichtern. Moderne Service-Ansätze wie zentrales IT-Monitoring oder der Aufbau hochverfügbarer Strukturen sparen mittelfristig Zeit. Zuvor allerdings benötigen sie Zeit – Zeit, die der interne IT-Administrator nicht hat.


Früher reichte es aus, einen Allrounder zu beschäftigen, der die wesentlichen Geräte, Betriebssysteme und Anwendungen halbwegs beherrscht. Diesen Allrounder gibt es heute nicht mehr: Die IT-Welt wird mit rasender Geschwindigkeit so viel komplexer, dass kein einzelner Mensch alle Lösungen überschauen oder umsetzen kann. Das wird der interne Mitarbeiter allerdings kaum zugeben. Wahrscheinlicher ist, dass das Unternehmen sich mit Kompromiss-Lösungen zufrieden geben muss: Es werden nur die Anwendungen eingesetzt, die der Administrator auch beherrscht. Nicht die sinnvollste Lösung, sondern die limitierten Fähigkeiten entscheiden über strategisch IT-Fragen. Dieses Szenario treffen wir häufig in KMU (kleinen und mittleren Unternehmen) an. Dieses Problem kann allerdings auch struktureller Natur sein: Manche Anwendungen sind für einzelne Unternehmen schlicht zu teuer. In beiden Fällen hilft eine externe IT-Abteilung, durch breiteres Fachwissen und die Aufteilung von Lizenzkosten auf mehrere Unternehmen.


Nicht zuletzt ist eines der größten Themen für IT-Entscheider heute der Fachkräftemangel. Für mittelständische Unternehmen ist es aufwändig, gute Mitarbeiter zu finden, sie adäquat auszubilden und an sich zu binden. Rechnet man Gehalt, Nebenkosten und Aufwand der Personalsuche und -bindung zusammen, entsteht meist ein sechsstelliger Betrag pro Jahr für den internen IT-Administrator mit den oben beschriebenen Kapazitätsengpässen.


Zusammenfassend können wir nur raten: Holen Sie sich Unterstützung ins Haus. Sie müssen nicht gleich die gesamte IT-Abteilung auslagern, profitieren jedoch sehr schnell von mehr Ressourcen und breiterem Expertenwissen. Wir haben bei der Schneider & Wulf EDV-Beratung (http://www.schneider-wulf.de/) einen Pool von Fachleuten mit Erfahrung und Spezialwissen und unterschiedlichen Fachbereichen. Wir bringen professionelle Service-Anwendungen zum Monitoring und zur Automatisierung von Prozess-Schritten mit in Ihr Unternehmen und unser Helpdesk ist immer erreichbar. Ich meine: Immer. Bei hunderten von Kunden und tausenden von Endgeräten sammeln wir Erfahrungen, die wir mit Ihnen teilen. Auf dieser Basis erstellen wir gemeinsam mit Ihnen eine IT-Strategie und verfolgen sie. Hochverfügbarkeit und Datensicherheit erhöhen sich in den ersten Wochen unserer Tätigkeit dramatisch und messbar. Wenn die letzten 576 Wörter Sie nicht überzeugen konnten, sich mit Outsourcing IT ernsthaft zu beschäftigen, dann unternehmen wir gerne den Versuch, das im persönlichen Gespräch zu schaffen. Nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf.


Die Schneider & Wulf EDV-Beratung macht EDV einfach! Und Unternehmensprozesse zu einem positiven IT-Erlebnis

“100%ige Service-Qualität als Maß aller Dinge” ist die Mission des mittelständischen, inhabergeführten Unternehmens, das mit Standorten in Frankfurt am Main und im hessischen Babenhausen seit 1988 vornehmlich im Rhein-Main-Gebiet und im Raum Frankfurt am Main, aber auch deutschland- und europaweit erfolgreich am Markt operiert.


Diese Erfahrung spiegelt sich in der strategischen Ausrichtung und Handlungsweise der Schneider & Wulf EDV-Beratung wider: In den Geschäftsfeldern Systemhaus, Sicherheit, Business Intelligence, CRM, Backup & Hochverfügbarkeit sowie Software-Entwicklung sind die Mitarbeiter des Unternehmens immer für ihre Kunden da – so unbürokratisch wie möglich, dabei jedoch mit fundiertem und aktuellen Fachwissen zu allen relevanten IT-Themen immer aufmerksam, strukturiert und absolut professionell.


Der Fokus liegt auf ganzheitlichen Betreuungskonzepten, die sich ausschließlich durch die bestehende Kundensituation definieren. Von der Planung über die Implementierung hin zur dauerhaften Betreuung – über Managed Service-Konzepte auch für die komplette IT-Infrastruktur.

Die Schneider & Wulf EDV-Beratung nimmt ihren Kunden das “Thema IT” ab – damit diese sich auf das konzentrieren können, was wirklich wichtig ist: Ihre Arbeit.


Das Unternehmen arbeitet mit Firmen aus allen Wirtschaftsbereichen zusammen. Hauptsächlich werden Inhaber-geführte mittelständische Unternehmen adressiert, deren Entscheider verstanden haben, dass IT kein notwendiges Übel, sondern vielmehr ein wichtiger Baustein erfolgreicher Unternehmensplanung ist.


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Schneider & Wulf EDV-Beratung GmbH & Co. KG

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3 Şubat 2015

Plug & Produce: iTAC bringt Industrie 4.0-taugliches Embedded System auf den Markt

Industrie 4.0 leicht gemacht: marktweit einzigartige, autarke IT-Infrastruktur für Industrie 4.0-Anwendungen auf Knopfdruck


Plug & Produce: iTAC bringt Industrie 4.0-taugliches Embedded System auf den MarktMontabaur, 4. Februar 2015 – Einstecken und autark produzieren: Diesem Prinzip der vierten industriellen Revolution folgt auch die Neuentwicklung der iTAC Software AG (www.itacsoftware.de). Der iTAC.Trace.Server ist ein Embedded System, das anlagenspezifische Industrie 4.0-Anwendungen förmlich auf Knopfdruck ermöglicht. Unabhängig von einer zentralen Server-Landschaft kann z. B. eine Traceability-Lösung schnell integriert und zeitnah in Betrieb genommen werden. So können Systemfunktionalitäten, wie der TR- und ML-Service der iTAC.MES.Suite, auf einem autarken, anlagenspezifischen Embedded System für nur eine definierte Produktionslinie zur Verfügung gestellt werden, ohne dass ein zeitaufwendiges, anlagenübergreifendes MES-Rollout stattfinden muss. Der iTAC.Trace.Server ist dadurch eine ideale Industrie 4.0-Einstiegslösung, auch für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU).


Die Transparenz der gesamten Prozesskette sowie die eigenständige dynamische Anpassung der Systeme bilden zwei Kernelemente im Zuge der Industrie 4.0. Plug-In-Konnektoren, Embedded Systems und industrietaugliche Lösungen spielen hierbei eine wichtige Rolle, auch mit Blick auf eine hohe Performance zu Gunsten von Big Data. Mit dem neuen iTAC.Trace.Server entwickelte der MES-Spezialist ein System, das bestimmte Teilsegmente einer Produktion via Plug & Produce mit einer Industrie 4.0-Anwendung, z. B. Tracking & Tracing, ausstattet.


“Der iTAC.Trace.Server richtet sich als Einstiegslösung an Unternehmen, die Industrie 4.0-Anwendungen in autarken Produktionsanlagen initial umsetzen wollen, ohne sich in die IT-Systemlandschaft mit ERP, PLM etc. zu integrieren. Dies spart Ressourcen, Kosten und Zeit”, erklärt Dieter Meuser, CTO der iTAC Software AG. Alle Informationen, die auf einem iTAC.Trace.Server gesammelt werden, können zu jedem späteren Zeitpunkt in eine lokale oder auch werksübergreifende Cloud-basierte iTAC.MES.Suite-Infrastruktur übernommen werden. Dadurch ist ein Upgrade auf ein anlagenübergreifendes MES mit einer Integration in die ERP- und PLM-Landschaft ohne größeren Aufwand möglich.


Als Embedded System stellt der iTAC.Trace.Server dabei insbesondere für KMUs eine optimale Lösung dar. Aufgrund seiner Plug & Produce-Fähigkeit können diese innerhalb kürzester Zeit ohne tiefgreifende IT-Fachkenntnisse eine kostengünstige und sichere Traceability-Lösung integrieren. So erfüllen auch kleinere Unternehmen OEM-Industriestandards und bleiben im Industrie 4.0-Zeitalter wettbewerbsfähig.


Die transparente Produktion: aktive Traceability

Mittels des iTAC.Trace.Server lässt sich der gesamte Herstellungsprozess eines Produkts rückverfolgen. Eine aktive Traceability-Funktionalität inklusive Prozessverriegelung ermöglicht die umfassende Kontrolle über die Produktionsprozesse. So lassen sich die Fehlleistungskosten erheblich reduzieren. Erzeugnisse können effizient und planmäßig produziert sowie ausgeliefert werden, denn das lokale Embedded System überwacht eigenständig den Materialstatus während des anlagenseitigen Produktionsprozesses. Jegliche Daten stellt es in Echtzeit über entsprechende Web-Front-Ends zur Verfügung.


Sicherheit auf ganzer Linie

Zudem spielt der Sicherheitsaspekt, den der iTAC.Trace.Server bietet, eine maßgebliche Rolle. Dieter Meuser erklärt: “Es handelt sich um ein Embedded System, das dank seines monolithischen Charakters mit integriertem Applikations- und Datenbankserver eigenständig arbeitet und so ein höchst sicheres Datenumfeld bietet. Alles in allem profitieren Unternehmen mit dem Einsatz des iTAC.Trace.Server von der einfachen Integration eines sicheren Embedded System für Industrie 4.0-Anwendungen.”


Nachfolgend ein Auszug der Features und Nutzeneffekte:


* umfassende Überwachung der anlagenseitigen Produktionsprozesse

* aktive Traceability inkl. Prozessverriegelung

* beseitigt das “Schwarze Loch” der Shop-Floor-Materialkontrolle

* erfasst und kontrolliert den aktuellen Materialverbrauch vom Produktionsstart bis zum fertigen Erzeugnis

* überwacht den Materialstatus

* Kontrolle von Produktionsleistung zwecks Prozessoptimierung

* Speichern von Produktionsdaten in einer lokalen Datenbank

* steigert die Liefertreue

* reduziert die Kosten einer Non-Quality

* ermöglicht Regelkonformität (FDA, VW 80131, MBN 10447, GS 95017)

* liefert Echtzeittransparenz

* etc.


Zeichenzahl: 4.513 (mit Leerzeichen)


Die iTAC Software AG (Internet Technologies and Consulting) hat sich seit ihrer Firmengründung im Jahr 1998 auf die Bereitstellung von Internettechnologien für die produzierende Industrie spezialisiert. Die reale Umsetzung des Internet der Dinge und Dienste stand von Anfang an im Mittelpunkt der strategischen Ausrichtung des Unternehmens. Der Hersteller von Standardsoftware und Produkten für unternehmensübergreifende IT-Anwendungen ist führender System- und Lösungsanbieter eines Supply-Chain-übergreifenden Manufacturing Execution System (MES). Das Unternehmen entwickelt, integriert und wartet seine Cloud-basierte iTAC.MES.Suite für produzierende Firmen rund um den Globus. Als Spezialist für hochverfügbare, skalierbare und zukunftssichere Infrastrukturlösungen – basierend auf der Java EE-Technologieplattform – ist es die Intention, Standards zu etablieren und für Unternehmen die IT-gestützten Geschäftsprozesse durchgehend zu sichern. Für sämtliche iTAC-Softwarelösungen bildet das iTAC.ARTES-Technologie-Framework die Grundlage. Sicherheit und Zuverlässigkeit, Innovation und Integration sowie Offenheit und Interoperabilität stehen dabei im Mittelpunkt. Zudem entwickelt und vertreibt der MES-Lösungsanbieter iTAC.smart.Devices als Komponenten zur Internet Protocol (IP)-basierten Integration von Produktionsanlagen und Human Machine Interfaces (HMI) in seine iTAC.MES.Suite. Die iTAC Software AG hat zwei Standorte in Deutschland mit ihrem Hauptsitz in Montabaur sowie eine Niederlassung in den USA und ein weltweites Partnernetzwerk in China, Mexiko, Russland usw… Zum Kundenstamm gehören renommierte Unternehmen unterschiedlicher Industriebereiche und Branchen wie Automotive, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie, Pipeline etc.


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