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26 Ağustos 2015

Elektronische Lösungen für die Vorstandsetage

Warum man für günstige Lösungen am Ende draufzahlt


Es gibt viele Gründe für Unternehmen, jetzt auf digitale Gremienkommunikation umzusteigen – dazu zählen beispielsweise der schnellere Zugang zu Informationen, hohe Sicherheit und besserer Datenschutz. Damit gehören auch umfassende, schwere Papierstapel der Vergangenheit an, was die Verteilung der Unterlagen erleichtert und Aktualisierungen in Echtzeit ermöglicht. Für den Umstieg auf die digitale Kommunikation gibt es für Unternehmen jedoch viele verschiedene Wege und leider führt nicht jeder zum gewünschten Ziel.


Unternehmen, die sich auf dem Weg befinden ihre Gremienkommunikation zu digitalisieren, können verschiedene Ansätze verfolgen: Viele migrieren direkt auf speziell für Vorstände und Aufsichtsräte entwickelte Portal-Lösungen. Andere nutzen generische Software-Lösungen oder verlassen sich auf intern entwickelte Anwendungen, weil diese eine vermeintlich kostengünstige Alternative bieten.


Die Zustellung an persönliche E-Mail-Adressen stellt auf den ersten Blick eine einfache Lösung dar – allerdings ist dieses Verfahren in der Regel unsicher und anfällig für Fehler. Sobald die E-Mail an den Vorstand gesendet wurde hat das Unternehmen keine Kontrolle mehr über die Inhalte. Am Ende stellt die Versendung der Unterlagen per E-Mail ohnehin nur eine scheinbare Digitalisierung dar. Denn ironischerweise führt dieser Ansatz häufig dazu, dass die Unterlagen samt Anhang ausgedruckt werden und die Vorstände schlussendlich wieder gedruckte Unterlagen haben, die aber weder formatiert noch gebunden vorliegen.


Anwendungen für E-Reader erleichtern zweifellos das Lesen, Markieren und Teilen von PDF-Dokumenten. Um allerdings die vertraulichen Informationen adäquat zu schützen, müssen Anwender meist kostenpflichtige Versionen kaufen, damit sie eine sichere Verschlüsselung erhalten. Kostenlose Dienste wie beispielsweise Dropbox ermöglichen das Transferieren von Dateien auf /von einem Cloud-basierten Speicher. Auch wenn Verschlüsselung und zweifache Authentifizierung ein gewisses Maß an Sicherheit bieten, bleibt das Risiko höher als bei einer privaten Cloud Lösung.


Natürlich können Unternehmen ihren Vorständen auch verschlüsselte E-Mail-Adressen zur Verfügung stellen. Dadurch können zumindest einige der Sicherheitslücken kostenloser Provider wie beispielsweise Gmail ausgeräumt werden, aber es kann nicht verhindert werden, dass die vertraulichen Informationen an andere, auch unverschlüsselte E-Mail-Adressen weitergeleitet oder E-Reader-Apps genutzt werden.

Unternehmen können eigene Portal-Lösungen entwickeln oder Produkte wie Sharepoint zum Dokumentenmanagement nutzen. Beide Ansätze haben allerdings Schwächen: Die Vorstände müssen sich eventuell zuerst in das virtuelle Netzwerk (VPN) des Unternehmens einloggen, bevor sie auf das Portal zugreifen können. Neben dem Aufwand für den Support, der in der Regel in-house erfolgen muss, sind Eigenentwicklungen meist wenig benutzerfreundlich.


Diligent ist das weltweit meist genutzte Vorstandsportal – weil es genau aus einem einzigen Grund entwickelt wurde: Führungsgremien wie Vorständen und Aufsichtsräten sicheren und intuitiven Zugang zu Informationen zu gewährleisten. Die Lösung ist so einfach und intuitiv zu nutzen wie ein Buch. Über das Portal erhalten Führungsmitglieder sofortigen Zugriff zu Aktualisierungen und archivierten Unterlagen sowie zusätzlichen Materialien. Zudem können die Anwender Notizen mit anderen Nutzern teilen und Abstimmungen über das Portal durchführen. Der Zugang zu dieser sicheren App kann sowohl online als auch offline erfolgen. Die Lösung garantiert dabei auf allen Ebenen die größtmögliche Sicherheit, vom Hosting, der Verschlüsselung bis hin zur Datenübertragung und den Prozessen. Jeder Kunde wird von einem Account Management Team mit festen Ansprechpartnern betreut, das die Nutzer unterstützt und schult. Hinzu kommt der telefonische 24/7/365 Support durch Experten. Diligent ist ein börsennotiertes Unternehmen und unterstützt seit 2001 erfolgreich Führungsgremien mit seinem sicheren Portal.


Über Diligent Corporation (NZX: DIL)


Diligent ist der führende Anbieter sicherer Lösungen im Bereich der Unternehmensführung und Zusammenarbeit für Führungskräfte wie Aufsichtsräte und Vorstände. Über 3.300 Kunden in mehr als 60 Ländern vertrauen auf Diligent, um sicheren, intuitiven Zugang zu ihren höchst zeitkritischen und vertraulichen Informationen zu gewährleisten und letztlich bessere Entscheidungen zu treffen. Die Diligent Boards (ehemalig Diligent Boardbooks) Lösung beschleunigt und vereinfacht das Erstellen und Verteilen von Sitzungsunterlagen via iPad, Windows Geräten, PCs und im Web, indem sie die Sicherheitslücken beseitigt, die der Austausch per Kurier, Email und File Sharing mit sich bringt. Diligent ist ein börsennotiertes Unternehmen (NZX: DIL) mit einem wiederkehrenden Jahresumsatz von nahezu 90 Millionen US Dollar, basierend auf den erst kürzlich veröffentlichten Rückhalteberichten.


Besuchen Sie uns auf www.diligent.com und erfahren Sie mehr.


Kontakt

Firefly Communciations GmbH

Henrike von Schau

Lindwurmstraße 71

80337 München

089-552699-12

pr@fireflycomms.com

https://www.fireflycomms.de



Elektronische Lösungen für die Vorstandsetage

6 Ağustos 2015

iTAC führte weltweit erstes Public Cloud-MES in die Elektronikfertigung von MID-TRONIC ein

Cloud-Lösung für KMU erfolgreich umgesetzt: Industrie 4.0-Anwendungsszenarien halten Einzug in die Elektronikfertigung


iTAC führte weltweit erstes Public Cloud-MES in die Elektronikfertigung von MID-TRONIC einMontabaur, 6. August 2015 – Cloud for Industry: In Wiesau sprechen Maschinen über das Internet miteinander. Denn in der Elektronikfertigung von MID-TRONIC steht die weltweit erste SMT-Linie, die über bidirektionale Anlagenschnittstellen mit einer Public Cloud-Infrastruktur kommuniziert und gesteuert wird. MID-TRONIC, iTAC und ASM haben damit ein Industrie 4.0-Anwendungsszenario realisiert, das bis dato im MES-Umfeld einzigartig ist. Gefertigt wird hierbei eine neue Sensorapplikation für eine automobile Vierfach-Gangstellereinheit. Die Einhaltung strengster Traceability-Vorgaben wie der VW-Norm VW 80131 ist dabei unabdingbar.


Diese im Hause MID-TRONIC realisierte Cloud-Lösung ist ein Industrie 4.0-Leuchtturmprojekt im MES-Markt. Die Linie hat ihren Betrieb mit Public Cloud-Anbindung Ende Februar 2015 dauerhaft aufgenommen und die Praxis hält, was die Labortests versprochen haben. Zielsetzung ist die Fertigung von bis zu 1,3 Millionen Elektronik-Baugruppen pro Jahr mit Hilfe dieser heute noch als visionär einzuschätzenden IT-Umgebung.


Aktive Traceability und Sicherheit in der Cloud

Aufgrund des hohen Produkthaftungsdruck ist eine lückenlose Traceability inklusive Prozessverriegelung zwingend erforderlich. Die Cloud-basierte IT-Infrastruktur zur Abbildung der Industrie 4.0-Anwendungsszenarien kommt von dem MES-Hersteller iTAC. Die technologische Basis für die Rückverfolgbarkeit bildet die iTAC.MES.Suite Release 8.00. Bei der Entwicklung dieser Version standen die Herausforderungen der Industrie 4.0 wie M2M und Big Data im Vordergrund. Die Infrastruktur basiert auf der Java-Technologieplattform, welche auch für eine werkübergreifende horizontale Integration im Kontext der Industrie 4.0 geeignet ist und zudem höchste Sicherheit gewährleistet.


Neben der Umsetzung der Cloud-Infrastruktur inklusive der Sicherheitskriterien galt das Augenmerk auch den bidirektionalen Schnittstellen zu den SMT-Maschinen aus dem Hause ASM Assembly Systems GmbH & Co. KG. ASM nimmt mit einer Industrie 4.0-tauglichen Schnittstelle – Siplace OIB (Operations Information Broker) – eine Vorreiterstellung unter den SMT-Anlagenbauern ein.


„Im Vorfeld wurde von Experten angezweifelt, dass eine synchrone Anlagenkommunikation über Internetstrecken aufgrund zu hoher Latenzzeiten möglich ist, aber mit diesem Projekt konnten wir beweisen, dass dies in der Praxis mit Unterstützung unserer hauseigenen Middleware-Technologie realisierbar ist“, erklärt Dieter Meuser, CTO der iTAC Software AG. „Zudem gehen wir hinsichtlich der Sicherheitsaspekte einen möglichst risikofreien Weg. Die Daten stehen nur im Zugriff unseres Unternehmens in einer Hybrid Cloud eines regionalen Rechenzentrumsbetreibers in Koblenz. Wir betreiben die Infrastruktur dort selbst und nur Mitarbeiter von iTAC sowie von MID-TRONIC können auf die Daten zugreifen“, ergänzt Meuser.


Mit der Umsetzung des Cloud-Projektes und der neuen Generation des Manufacturing Execution Systems hat MID-TRONIC einen wichtigen Schritt im Industrie 4.0-Zeitalter unternommen. Perspektivisch eröffnen sich völlig neue Möglichkeiten und Handlungsspielräume zur Steuerung von Maschinen sowie für die gesamte SMT-Fertigung.


Die iTAC Software AG (Internet Technologies and Consulting) hat sich seit ihrer Firmengründung im Jahr 1998 auf die Bereitstellung von Internettechnologien für die produzierende Industrie spezialisiert. Die reale Umsetzung des Internet der Dinge und Dienste stand von Anfang an im Mittelpunkt der strategischen Ausrichtung des Unternehmens. Der Hersteller von Standardsoftware und Produkten für unternehmensübergreifende IT-Anwendungen ist führender System- und Lösungsanbieter eines Supply-Chain-übergreifenden Manufacturing Execution System (MES).Das Unternehmen entwickelt, integriert und wartet seine Cloud-basierte iTAC.MES.Suite für produzierende Firmen rund um den Globus. Als Spezialist für hochverfügbare, skalierbare und zukunftssichere Infrastrukturlösungen – basierend auf der Java EE-Technologieplattform – ist es die Intention, Standards zu etablieren und für Unternehmen die IT-gestützten Geschäftsprozesse durchgehend zu sichern. Für sämtliche iTAC-Softwarelösungen bildet das iTAC.ARTES-Technologie-Framework die Grundlage. Sicherheit und Zuverlässigkeit, Innovation und Integration sowie Offenheit und Interoperabilität stehen dabei im Mittelpunkt. Zudem entwickelt und vertreibt der MES-Lösungsanbieter iTAC.smart.Devices als Komponenten zur Internet Protocol (IP)-basierten Integration von Produktionsanlagen und Human Machine Interfaces (HMI) in seine iTAC.MES.Suite. Die iTAC Software AG hat zwei Standorte in Deutschland mit ihrem Hauptsitz in Montabaur sowie eine Niederlassung in den USA und ein weltweites Partnernetzwerk in China, Mexiko, Russland usw… Zum Kundenstamm gehören renommierte Unternehmen unterschiedlicher Industriebereiche und Branchen wie Automotive, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie, Pipeline etc.


Firmenkontakt

iTAC Software AG

Michael Fischer

Aubachstraße 24

56410 Montabaur

+49 (0)2602 1065-217

michael.fischer@itac.de

http://www.itacsoftware.de


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Ulrike Peter

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iTAC führte weltweit erstes Public Cloud-MES in die Elektronikfertigung von MID-TRONIC ein