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19 Ekim 2015

iTAC zeigt auf der productronica: Industrie 4.0-Lösungen für die Connected Industry

Supply-Chain-übergreifende Business Intelligence- und Big Data-Lösungen treffen auf Apps und Apple-Devices in der smarten Fabrik


Montabaur, 19. Oktober 2015 – Der diesjährige Messeauftritt der iTAC Software AG (www.itacsoftware.com) auf der productronica steht im Zeichen der „Connected Industry“. Vom 10. bis 13. November zeigt der MES-Hersteller am Stand 226 in Halle A3 auf dem Messegelände in München Lösungen für die vernetzte Fabrik. Eine der Neuheiten bildet das Release 8.50 der iTAC.MES.Suite in Kombination mit einem neuen Java EE 7-konformen Applikationsserver, dem iTAC.AppServer. Zudem präsentiert das Unternehmen eine Supply-Chain-übergreifende Big Data-Anwendung, die auf modernsten Kommunikationstechnologien aus dem Hause iTAC basiert. Weitere Schwerpunkte bilden das Public Cloud-MES und APS-Lösungsportfolio auf Basis der iTAC.ARTES Middleware.


Die iTAC Software AG ist auf die Bereitstellung von modernen Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie spezialisiert. Zum Portfolio gehören dabei unter anderem das Manufacturing Execution System iTAC.MES.Suite, die Middleware iTAC.ARTES, der Java EE Applikationsserver iTAC.AppServer, das iTAC.BI.Portal sowie die Java EE Entwicklungsplattform iTAC.Enterprise.Framework. Mittels dieser Entwicklungsumgebung, die auf dem Java EE 7-Standard basiert, lassen sich prozess- und kundenspezifische Software-Applikationen für weltumspannende IT-Projekte realisieren.


Intelligente Software trifft auf Devices für vernetzte Prozesse

Auf der productronica 2015 zeigt iTAC verschiedene Neuerungen, welche die Connected Industry-Umsetzungen weiter vorantreiben. So wartet das neue Release iTAC.MES.Suite 8.50 künftig mit dem iTAC.App.Server auf. Mit diesem Applikationsserver ist eine erheblich höhere Verfügbarkeit und Betriebssicherheit der Gesamtlösung gegeben, die für den 24/7-Betrieb von Industrie 4.0-Anwendungen unerlässlich ist.


Auch das iTAC.Enterprise.Framework wurde mit einer Neuerung veredelt: das iTAC.Factory.AppStudio. Hierbei handelt es sich um ein grafisches Entwicklungstool zur Plug & Play-Entwicklung eigener Apps für iOS sowie für Android-basierte Smart Devices wie iPAD, iPhone etc. Als NetBeans-Plugin integriert sich das iTAC.Factory.AppStudio nahtlos in die NetBeans-basierte iTAC.Enterprise.Framework-Systemlandschaft.


Darüber hinaus demonstriert iTAC auf der Messe sein Cloud-based MES mit integriertem APS als Public Cloud-Lösung. Die weltweit erste SMT-Fertigung im Hause der MID-TRONIC Wiesauplast GmbH wurde bereits erfolgreich mit dieser Industrie 4.0-konformen Cloud-basierten MES-Lösung ausgestattet. Zudem können sich die Fachbesucher über Neuerungen im Zuge der „Smart Electronic Factory e.V.“ informieren. So wurden beispielsweise mit IoT-fähigen Devices in der Evaluierungsumgebung der „Smart Electronic Factory“ erfolgreich OPC UA-Kommunikationstechnologien getestet und auf die kommerziellen Steuerungen und Komponenten der Bosch Rexroth Group sowie weitere Devices adaptiert. Dadurch entsteht ein Regelkreis, der beliebig um Cloud-basierte Internetdienste ergänzt werden kann.


Ein weiteres Highlight ist der iTAC.Trace.Server. Hierbei handelt es sich um eine MES-Appliance mit integriertem Java EE Applikationsserver sowie einer leistungsfähigen Datenbank. Das Produkt ermöglicht es, den gesamten Herstellungsprozess eines Produktes zurückzuverfolgen. Die autarke Lösung bietet – unabhängig von der Installation eines MES – eine aktive Traceability-Funktionalität inklusive Prozessverriegelung. Sie stellt demnach gemäß dem Plug & Produce-Prinzip eine ideale Lösung für KMUs dar.


Die iTAC Software AG (Internet Technologies and Consulting) hat sich seit ihrer Firmengründung im Jahr 1998 auf die Bereitstellung von Internettechnologien für die produzierende Industrie spezialisiert. Die reale Umsetzung des Internet der Dinge und Dienste stand von Anfang an im Mittelpunkt der strategischen Ausrichtung des Unternehmens. Der Hersteller von Standardsoftware und Produkten für unternehmensübergreifende IT-Anwendungen ist führender System- und Lösungsanbieter eines Supply-Chain-übergreifenden Manufacturing Execution System (MES).Das Unternehmen entwickelt, integriert und wartet seine Cloud-basierte iTAC.MES.Suite für produzierende Firmen rund um den Globus. Als Spezialist für hochverfügbare, skalierbare und zukunftssichere Infrastrukturlösungen – basierend auf der Java EE-Technologieplattform – ist es die Intention, Standards zu etablieren und für Unternehmen die IT-gestützten Geschäftsprozesse durchgehend zu sichern. Für sämtliche iTAC-Softwarelösungen bildet das iTAC.ARTES-Technologie-Framework die Grundlage. Sicherheit und Zuverlässigkeit, Innovation und Integration sowie Offenheit und Interoperabilität stehen dabei im Mittelpunkt. Zudem entwickelt und vertreibt der MES-Lösungsanbieter iTAC.smart.Devices als Komponenten zur Internet Protocol (IP)-basierten Integration von Produktionsanlagen und Human Machine Interfaces (HMI) in seine iTAC.MES.Suite. Die iTAC Software AG hat zwei Standorte in Deutschland mit ihrem Hauptsitz in Montabaur sowie eine Niederlassung in den USA und ein weltweites Partnernetzwerk in China, Mexiko, Russland usw… Zum Kundenstamm gehören renommierte Unternehmen unterschiedlicher Industriebereiche und Branchen wie Automotive, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie, Pipeline etc.


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iTAC zeigt auf der productronica: Industrie 4.0-Lösungen für die Connected Industry

6 Ağustos 2015

iTAC führte weltweit erstes Public Cloud-MES in die Elektronikfertigung von MID-TRONIC ein

Cloud-Lösung für KMU erfolgreich umgesetzt: Industrie 4.0-Anwendungsszenarien halten Einzug in die Elektronikfertigung


iTAC führte weltweit erstes Public Cloud-MES in die Elektronikfertigung von MID-TRONIC einMontabaur, 6. August 2015 – Cloud for Industry: In Wiesau sprechen Maschinen über das Internet miteinander. Denn in der Elektronikfertigung von MID-TRONIC steht die weltweit erste SMT-Linie, die über bidirektionale Anlagenschnittstellen mit einer Public Cloud-Infrastruktur kommuniziert und gesteuert wird. MID-TRONIC, iTAC und ASM haben damit ein Industrie 4.0-Anwendungsszenario realisiert, das bis dato im MES-Umfeld einzigartig ist. Gefertigt wird hierbei eine neue Sensorapplikation für eine automobile Vierfach-Gangstellereinheit. Die Einhaltung strengster Traceability-Vorgaben wie der VW-Norm VW 80131 ist dabei unabdingbar.


Diese im Hause MID-TRONIC realisierte Cloud-Lösung ist ein Industrie 4.0-Leuchtturmprojekt im MES-Markt. Die Linie hat ihren Betrieb mit Public Cloud-Anbindung Ende Februar 2015 dauerhaft aufgenommen und die Praxis hält, was die Labortests versprochen haben. Zielsetzung ist die Fertigung von bis zu 1,3 Millionen Elektronik-Baugruppen pro Jahr mit Hilfe dieser heute noch als visionär einzuschätzenden IT-Umgebung.


Aktive Traceability und Sicherheit in der Cloud

Aufgrund des hohen Produkthaftungsdruck ist eine lückenlose Traceability inklusive Prozessverriegelung zwingend erforderlich. Die Cloud-basierte IT-Infrastruktur zur Abbildung der Industrie 4.0-Anwendungsszenarien kommt von dem MES-Hersteller iTAC. Die technologische Basis für die Rückverfolgbarkeit bildet die iTAC.MES.Suite Release 8.00. Bei der Entwicklung dieser Version standen die Herausforderungen der Industrie 4.0 wie M2M und Big Data im Vordergrund. Die Infrastruktur basiert auf der Java-Technologieplattform, welche auch für eine werkübergreifende horizontale Integration im Kontext der Industrie 4.0 geeignet ist und zudem höchste Sicherheit gewährleistet.


Neben der Umsetzung der Cloud-Infrastruktur inklusive der Sicherheitskriterien galt das Augenmerk auch den bidirektionalen Schnittstellen zu den SMT-Maschinen aus dem Hause ASM Assembly Systems GmbH & Co. KG. ASM nimmt mit einer Industrie 4.0-tauglichen Schnittstelle – Siplace OIB (Operations Information Broker) – eine Vorreiterstellung unter den SMT-Anlagenbauern ein.


„Im Vorfeld wurde von Experten angezweifelt, dass eine synchrone Anlagenkommunikation über Internetstrecken aufgrund zu hoher Latenzzeiten möglich ist, aber mit diesem Projekt konnten wir beweisen, dass dies in der Praxis mit Unterstützung unserer hauseigenen Middleware-Technologie realisierbar ist“, erklärt Dieter Meuser, CTO der iTAC Software AG. „Zudem gehen wir hinsichtlich der Sicherheitsaspekte einen möglichst risikofreien Weg. Die Daten stehen nur im Zugriff unseres Unternehmens in einer Hybrid Cloud eines regionalen Rechenzentrumsbetreibers in Koblenz. Wir betreiben die Infrastruktur dort selbst und nur Mitarbeiter von iTAC sowie von MID-TRONIC können auf die Daten zugreifen“, ergänzt Meuser.


Mit der Umsetzung des Cloud-Projektes und der neuen Generation des Manufacturing Execution Systems hat MID-TRONIC einen wichtigen Schritt im Industrie 4.0-Zeitalter unternommen. Perspektivisch eröffnen sich völlig neue Möglichkeiten und Handlungsspielräume zur Steuerung von Maschinen sowie für die gesamte SMT-Fertigung.


Die iTAC Software AG (Internet Technologies and Consulting) hat sich seit ihrer Firmengründung im Jahr 1998 auf die Bereitstellung von Internettechnologien für die produzierende Industrie spezialisiert. Die reale Umsetzung des Internet der Dinge und Dienste stand von Anfang an im Mittelpunkt der strategischen Ausrichtung des Unternehmens. Der Hersteller von Standardsoftware und Produkten für unternehmensübergreifende IT-Anwendungen ist führender System- und Lösungsanbieter eines Supply-Chain-übergreifenden Manufacturing Execution System (MES).Das Unternehmen entwickelt, integriert und wartet seine Cloud-basierte iTAC.MES.Suite für produzierende Firmen rund um den Globus. Als Spezialist für hochverfügbare, skalierbare und zukunftssichere Infrastrukturlösungen – basierend auf der Java EE-Technologieplattform – ist es die Intention, Standards zu etablieren und für Unternehmen die IT-gestützten Geschäftsprozesse durchgehend zu sichern. Für sämtliche iTAC-Softwarelösungen bildet das iTAC.ARTES-Technologie-Framework die Grundlage. Sicherheit und Zuverlässigkeit, Innovation und Integration sowie Offenheit und Interoperabilität stehen dabei im Mittelpunkt. Zudem entwickelt und vertreibt der MES-Lösungsanbieter iTAC.smart.Devices als Komponenten zur Internet Protocol (IP)-basierten Integration von Produktionsanlagen und Human Machine Interfaces (HMI) in seine iTAC.MES.Suite. Die iTAC Software AG hat zwei Standorte in Deutschland mit ihrem Hauptsitz in Montabaur sowie eine Niederlassung in den USA und ein weltweites Partnernetzwerk in China, Mexiko, Russland usw… Zum Kundenstamm gehören renommierte Unternehmen unterschiedlicher Industriebereiche und Branchen wie Automotive, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie, Pipeline etc.


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iTAC führte weltweit erstes Public Cloud-MES in die Elektronikfertigung von MID-TRONIC ein

4 Ağustos 2015

Abgasturbolader-Fertigung in der Industrie 4.0: Bosch Mahle Turbo Systems setzt auf iTAC.MES.Suite

Zentrale MES-Instanz für mehrere Werke ausgerollt und auf Basis einer Multi-Tenancy-Architektur umgesetzt


Abgasturbolader-Fertigung in der Industrie 4.0: Bosch Mahle Turbo Systems setzt auf iTAC.MES.SuiteMontabaur, 4. August 2015 – Die Bosch Mahle Turbo Systems GmbH & Co. KG agiert mit der iTAC.MES.Suite nach höchsten Industrie 4.0-Maßstäben. Das Manufacturing Execution System (MES) begleitet den gesamten Produktionsprozess bis hin zur durchgängigen Verzahnung in die Materiallogistik und die sogenannte Businessebene des Unternehmens. Die Besonderheit: Die zentrale Lösung arbeitet nach dem Multi-Tenancy-Prinzip, denn sie basiert auf einer Private-Cloud-Infrastruktur der Bosch Mahle Turbo Systems. Dies macht den effizienten werksübergreifenden Einsatz einer zentralen MES-Instanz möglich.


Bosch Mahle Turbo Systems ist auf die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb von Abgasturboladern spezialisiert. Da in der gesamten Wertschöpfungskette Qualität die oberste Prämisse ist, hat sich das Unternehmen für den weltweiten Einsatz des Manufacturing Execution Systems von iTAC entschieden.


Bosch Mahle Turbo Systems strebt eine Zero-PPM-Fertigung an. Daher spielt Nachverfolgbarkeit (Traceability) eine übergeordnete Rolle. Die lückenlose Rückverfolgung aller Bauteile ist eine komplexe Aufgabenstellung, da ein Turbolader aus bis zu 50 Einzelteilen besteht. Mit der iTAC.MES.Suite ist die Traceability für Materialchargen und Baugruppen bis hin zum Endprodukt durch die Erfassung von Messwerten, Prozess- und Fehlerdaten über mehrere Produktionsstandorte hinweg gewährleistet.


Die Herausforderung: Vernetzung im Sinne der Industrie 4.0

Übergeordnete Aufgabenstellung ist die durchgehende Digitalisierung, um die effizienten und transparenten Prozesse an den drei europäischen und dem chinesischen Standort sicherzustellen. Hierzu greifen insgesamt 400 Anwender aus den Bereichen Produktion, Fertigungsplanung, Logistik und Entwicklung über eine interne Private-Cloud-Infrastruktur auf das zentrale MES zu. Der chinesische Standort besitzt eine eigene MES-Installation und kommuniziert über den „SCT-Service“ (Supply Chain Traceability) von iTAC mit der zentralen MES-Instanz in Stuttgart. Die Multi-Tenancy-Architektur gewährleistet den Zugriff auf die einheitliche Softwareplattform. Diese bedient die verschiedenen Clients.


„Aufgrund unserer Entscheidung für eine zentrale MES-Instanz, die für mehrere Werke fungiert, waren stabile Datenverbindungen unabdingbar. Die Lösung war von Beginn an hochverfügbar, denn im Zuge der Implementierung und des Hochlaufs wurde die gesamte Netzwerkstrecke hoch performant und redundant ausgelegt“, erklärt Ata Güleryüz, Leitung IT bei Bosch Mahle Turbo Systems. Er ergänzt: „Ein weiterer Vorteil, der ebenfalls einen maßgeblichen Erfolgsfaktor darstellt, ist der hohe Grad an funktionaler Standardisierung des MES.“


Somit ist die Industrialisierung und Digitalisierung sämtlicher Wertschöpfungsprozesse in der mechanischen Produktion, deren Wertstrom sich vom ERP über das MES bis in die Anlagensteuerung bzw. den Fertigungsprozess erstreckt, gegeben.


International ausgelegt: von Deutschland nach China

Nach den positiven Erfahrungen mit der iTAC.MES.Suite in Deutschland begann der globale Rollout; die Installation in China ist abgeschlossen. Da das System zukunftsfähig und skalierbar ausgelegt ist, steht einem weiteren Rollout nichts im Weg. Zudem sind Erweiterungen im Bereich MDE/BDE und Alerting bei Störungen geplant. Bosch Mahle Turbo Systems ist somit rundum für künftige Anforderungen im Zuge der vierten industriellen Revolution aufgestellt.


Die iTAC Software AG (Internet Technologies and Consulting) hat sich seit ihrer Firmengründung im Jahr 1998 auf die Bereitstellung von Internettechnologien für die produzierende Industrie spezialisiert. Die reale Umsetzung des Internet der Dinge und Dienste stand von Anfang an im Mittelpunkt der strategischen Ausrichtung des Unternehmens. Der Hersteller von Standardsoftware und Produkten für unternehmensübergreifende IT-Anwendungen ist führender System- und Lösungsanbieter eines Supply-Chain-übergreifenden Manufacturing Execution System (MES).Das Unternehmen entwickelt, integriert und wartet seine Cloud-basierte iTAC.MES.Suite für produzierende Firmen rund um den Globus. Als Spezialist für hochverfügbare, skalierbare und zukunftssichere Infrastrukturlösungen – basierend auf der Java EE-Technologieplattform – ist es die Intention, Standards zu etablieren und für Unternehmen die IT-gestützten Geschäftsprozesse durchgehend zu sichern. Für sämtliche iTAC-Softwarelösungen bildet das iTAC.ARTES-Technologie-Framework die Grundlage. Sicherheit und Zuverlässigkeit, Innovation und Integration sowie Offenheit und Interoperabilität stehen dabei im Mittelpunkt. Zudem entwickelt und vertreibt der MES-Lösungsanbieter iTAC.smart.Devices als Komponenten zur Internet Protocol (IP)-basierten Integration von Produktionsanlagen und Human Machine Interfaces (HMI) in seine iTAC.MES.Suite. Die iTAC Software AG hat zwei Standorte in Deutschland mit ihrem Hauptsitz in Montabaur sowie eine Niederlassung in den USA und ein weltweites Partnernetzwerk in China, Mexiko, Russland usw… Zum Kundenstamm gehören renommierte Unternehmen unterschiedlicher Industriebereiche und Branchen wie Automotive, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie, Pipeline etc.


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13 Nisan 2015

Neuheit auf der HANNOVER MESSE: MES-Spezialist stellt iTAC.smart.WatchApp vor

Produktionskennzahlen am Handgelenk in Echtzeit: Smartwatches halten Einzug in die Fertigung


Neuheit auf der HANNOVER MESSE: MES-Spezialist stellt iTAC.smart.WatchApp vorMontabaur, 13. April 2015 – Smartwatches ab sofort auch für die Produktion: Die iTAC Software AG (www.itacsoftware.de) präsentiert auf der HANNOVER MESSE ihre neue iTAC.smart.WatchApp als Erweiterung der iTAC.BI.Portal-Anwendung. Vom 13. bis 17. April können sich Besucher in Halle 7 am Stand A04 über die Applikation zur Realtime-Produktionsüberwachung informieren. Die Lösung fungiert als intelligente Mensch-Maschine-Schnittstelle für Anwendungsszenarien der Industrie 4.0.


Smartwatches sind “abgespeckte” Computer im Miniaturformat, die durch ihre Funktechnologien in der Lage sind, mit Smartphones und Tablets zu kommunizieren. Was mit der Apple Watch derzeit bei Privatnutzern Einzug hält, findet auch in der Produktion sinnvolle Anwendungsbereiche. Daher hat iTAC eine neue App entwickelt, die Industrie 4.0-Prozesse noch umfassender unterstützt.


Die iTAC.smart.WatchApp basiert auf der technischen Infrastruktur sowie der Datenbasis des iTAC BI-Service. Die Applikation funktioniert wie folgt: An den Stationen der jeweiligen Fertigungslinie sind NFC-Tags angebracht. Durch das Halten des Smartphones an den Tag wählt der Anwender die Station aus und im Anschluss verbindet sich das Telefon automatisch mit dem EMI-Service der iTAC.MES.Suite. Im Manufacturing Execution System (MES) werden dann die gewünschten Kennzahlen dieser Station periodisch ausgelesen und an die Uhr übertragen. Durch “Wischen” auf dem Display der Smartwatch lassen sich die verschiedenen Kennzahlen der gewünschten Maschine auswählen. Die Kennzahlen werden solange an die Uhr geliefert, bis der User die App auf dem Smartphone beendet oder eine andere Station auswählt.


Aktuelle KPIs im Handumdrehen verfügbar

Das Wearable Dashboard der iTAC.smart.WatchApp bildet demnach ein zusätzliches User-Interface des iTAC.BI.Portal. Es liefert komfortabel und mobil Kennzahlen aus der Produktion in Echtzeit und stellt die permanente Aktualisierung der Daten sicher. Eine Quick-Auswahl der Station mit NFC-Tag macht eine gesonderte Authentifizierung überflüssig. Somit lässt sich die Produktion zuverlässig überwachen bzw. steuern, denn bei Abweichungen der Kennzahlen kann sofort reagiert werden.


iTAC unterstützt mit der neuen App seine in das Manufacturing Execution System integrierte Web-basierte Business Intelligence-Lösung und sorgt für hohe Transparenz und Effizienz im Produktionsprozess der zukünftigen Smart Factories.


Weitere Informationen zur iTAC.smart.WatchApp sowie zur “Smart Electronic Factory – die Industrie 4.0-Initiative vom Mittelstand für den Mittelstand” erhalten die Besucher der HANNOVER MESSE vom 13. bis 17. April am Stand A04 in Halle 7.


Die iTAC Software AG (Internet Technologies and Consulting) hat sich seit ihrer Firmengründung im Jahr 1998 auf die Bereitstellung von Internettechnologien (mehr …)



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3 Şubat 2015

Plug & Produce: iTAC bringt Industrie 4.0-taugliches Embedded System auf den Markt

Industrie 4.0 leicht gemacht: marktweit einzigartige, autarke IT-Infrastruktur für Industrie 4.0-Anwendungen auf Knopfdruck


Plug & Produce: iTAC bringt Industrie 4.0-taugliches Embedded System auf den MarktMontabaur, 4. Februar 2015 – Einstecken und autark produzieren: Diesem Prinzip der vierten industriellen Revolution folgt auch die Neuentwicklung der iTAC Software AG (www.itacsoftware.de). Der iTAC.Trace.Server ist ein Embedded System, das anlagenspezifische Industrie 4.0-Anwendungen förmlich auf Knopfdruck ermöglicht. Unabhängig von einer zentralen Server-Landschaft kann z. B. eine Traceability-Lösung schnell integriert und zeitnah in Betrieb genommen werden. So können Systemfunktionalitäten, wie der TR- und ML-Service der iTAC.MES.Suite, auf einem autarken, anlagenspezifischen Embedded System für nur eine definierte Produktionslinie zur Verfügung gestellt werden, ohne dass ein zeitaufwendiges, anlagenübergreifendes MES-Rollout stattfinden muss. Der iTAC.Trace.Server ist dadurch eine ideale Industrie 4.0-Einstiegslösung, auch für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU).


Die Transparenz der gesamten Prozesskette sowie die eigenständige dynamische Anpassung der Systeme bilden zwei Kernelemente im Zuge der Industrie 4.0. Plug-In-Konnektoren, Embedded Systems und industrietaugliche Lösungen spielen hierbei eine wichtige Rolle, auch mit Blick auf eine hohe Performance zu Gunsten von Big Data. Mit dem neuen iTAC.Trace.Server entwickelte der MES-Spezialist ein System, das bestimmte Teilsegmente einer Produktion via Plug & Produce mit einer Industrie 4.0-Anwendung, z. B. Tracking & Tracing, ausstattet.


“Der iTAC.Trace.Server richtet sich als Einstiegslösung an Unternehmen, die Industrie 4.0-Anwendungen in autarken Produktionsanlagen initial umsetzen wollen, ohne sich in die IT-Systemlandschaft mit ERP, PLM etc. zu integrieren. Dies spart Ressourcen, Kosten und Zeit”, erklärt Dieter Meuser, CTO der iTAC Software AG. Alle Informationen, die auf einem iTAC.Trace.Server gesammelt werden, können zu jedem späteren Zeitpunkt in eine lokale oder auch werksübergreifende Cloud-basierte iTAC.MES.Suite-Infrastruktur übernommen werden. Dadurch ist ein Upgrade auf ein anlagenübergreifendes MES mit einer Integration in die ERP- und PLM-Landschaft ohne größeren Aufwand möglich.


Als Embedded System stellt der iTAC.Trace.Server dabei insbesondere für KMUs eine optimale Lösung dar. Aufgrund seiner Plug & Produce-Fähigkeit können diese innerhalb kürzester Zeit ohne tiefgreifende IT-Fachkenntnisse eine kostengünstige und sichere Traceability-Lösung integrieren. So erfüllen auch kleinere Unternehmen OEM-Industriestandards und bleiben im Industrie 4.0-Zeitalter wettbewerbsfähig.


Die transparente Produktion: aktive Traceability

Mittels des iTAC.Trace.Server lässt sich der gesamte Herstellungsprozess eines Produkts rückverfolgen. Eine aktive Traceability-Funktionalität inklusive Prozessverriegelung ermöglicht die umfassende Kontrolle über die Produktionsprozesse. So lassen sich die Fehlleistungskosten erheblich reduzieren. Erzeugnisse können effizient und planmäßig produziert sowie ausgeliefert werden, denn das lokale Embedded System überwacht eigenständig den Materialstatus während des anlagenseitigen Produktionsprozesses. Jegliche Daten stellt es in Echtzeit über entsprechende Web-Front-Ends zur Verfügung.


Sicherheit auf ganzer Linie

Zudem spielt der Sicherheitsaspekt, den der iTAC.Trace.Server bietet, eine maßgebliche Rolle. Dieter Meuser erklärt: “Es handelt sich um ein Embedded System, das dank seines monolithischen Charakters mit integriertem Applikations- und Datenbankserver eigenständig arbeitet und so ein höchst sicheres Datenumfeld bietet. Alles in allem profitieren Unternehmen mit dem Einsatz des iTAC.Trace.Server von der einfachen Integration eines sicheren Embedded System für Industrie 4.0-Anwendungen.”


Nachfolgend ein Auszug der Features und Nutzeneffekte:


* umfassende Überwachung der anlagenseitigen Produktionsprozesse

* aktive Traceability inkl. Prozessverriegelung

* beseitigt das “Schwarze Loch” der Shop-Floor-Materialkontrolle

* erfasst und kontrolliert den aktuellen Materialverbrauch vom Produktionsstart bis zum fertigen Erzeugnis

* überwacht den Materialstatus

* Kontrolle von Produktionsleistung zwecks Prozessoptimierung

* Speichern von Produktionsdaten in einer lokalen Datenbank

* steigert die Liefertreue

* reduziert die Kosten einer Non-Quality

* ermöglicht Regelkonformität (FDA, VW 80131, MBN 10447, GS 95017)

* liefert Echtzeittransparenz

* etc.


Zeichenzahl: 4.513 (mit Leerzeichen)


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