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22 Ekim 2015

Neue Technologiebroschuere zur Fertigung komplexer Boards

Praxisnah und prozessübergreifend


Neue Technologiebroschuere zur Fertigung komplexer BoardsSie sind mit dem bloßen Auge kaum richtig zu erkennen und haben Namen wie 03015 oder 01005, aber sie bewirken großartig Neues in der Welt der Elektronik. Kleinste Bauelemente wie Mikrochips, Kondensatoren oder Widerstände sind bei der Herstellung von elektronischen Produkten auf dem Vormarsch. Sie bieten neue technologische Lösungen und fordern die Industrie heraus, Kompromisse zu wagen, um mit der Miniaturisierung Schritt zu halten. In einem Gemeinschaftsprojekt haben Experten des Fraunhofer Instituts (FhG IZM Berlin), Rehm Thermal Systems (http://www.rehm-group.com) und andere Hersteller aus der Elektronikindustrie am Beispiel des aktuellen SIPLACE Demoboards Erfahrungen und Prozessempfehlungen für die Fertigung komplexer Boards diskutiert. Die Ergebnisse sind in einer neuen Fachbroschüre zusammengetragen und praxistauglich aufbereitet.


Gerade komplexe Baugruppen mit umfangreichem Bauteilspektrum stellen hohe Anforderungen an die Planung und Durchführung des Fertigungsprozesses. Von den Toleranzen der Leiterplatte, über ein stabiles Öffnungslayout der Druckschablone bis hin zur Lotpastenauswahl und einem zuverlässigen Lötprozess – bereits im Vorfeld müssen die richtigen Entscheidungen getroffen werden.


Mit dem „Complex Board Project“ bot sich eine ausgezeichnete Gelegenheit, die technologischen Herausforderungen bei der Herstellung komplex bestückter Leiterplatten detailliert zu untersuchen. Im Fokus stand die Variantenvielfalt der Bauelemente. Am Beispiel des SIPLACE Demoboards, welches Bauteile mit Kantenlängen von nur 0,3 mm x 0,15 mm bis zu Größen im Zentimeterbereich enthält, konnten kritische Punkte bei der Arbeit mit einem komplexen Bauteilemix analysiert werden. Festgehalten sind die aktuellen Ergebnisse nun in einem Technologie-Handbuch, welches von den Unternehmen ASM Assembly Systems, ASYS, Christian Koenen, Fraunhofer IZM, Heraeus, Rehm Thermal Systems und TDK Europe erarbeitet wurde. Die Experten diskutieren entlang der SMT-Wertschöpfungskette Faktoren, die für einen robusten Fertigungsprozess zu beachten sind. Ziel der Partnerfirmen ist es, Elektronikfertigern technologische und praxistaugliche Lösungskonzepte anzubieten, um kleinste Bauelemente (z. B. 03015) neben sehr großen Bauelementen (z. B. Trafos) gleichermaßen zu verarbeiten sowie die Fertigung effizienter und nahezu fehlerfrei zu gestalten.


Die Technologiebroschüre „Komplexe Boards – Herausforderung in der SMT“ erhalten Interessierte auf der Productronica-Messe (10.-13.11.2015) in München bei Rehm Thermal Systems in Halle A4 am Messestand 335.


Weitere Details zum SIPLACE Demoboard: http://www.siplace.com/de/mysiplace/demoboard


Mit der Idee kleine, günstige Luftanlagen mit einer zu öffnenden Prozesskammer zu bauen wurde 1990 die Firma Rehm gegründet. Durch Einfach. Mehr. Ideen. im Bereich thermische Systemlösungen für Elektronikindustrie, ist Rehm heute Technologie- und Innovationsführer für die moderne und wirtschaftliche Elektronik-Baugruppen-Fertigung. Als global agierender Hersteller von Löt- und Trocknungssystemen sind wir in allen relevanten Wachstumsmärkten vertreten und realisieren als Partner für unsere Kunden, Fertigungslösungen, die Standards setzen.


Langjährige Partnerschaften mit unseren Kunden, die Zusammenarbeit mit renommierten Instituten und ein umfassendes Know-How sichern auch zukünftig unseren Erfolg. Mit einem hohen Eigenfertigungsanteil bieten wir unseren Kunden die passende Lösung für individuelle Anforderungen.


Firmenkontakt

Rehm Thermal Systems GmbH

Abteilung Marketing

Leinenstrasse 7

89143 Blaubeuren-Seissen

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info@APROS-Consulting.com

http://www.rehm-group.com/


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APROS Int. Consulting & Services

Volker Feyerabend

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72800 Eningen

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http://www.pr-gateway.de/media/primage/271938.jpgNeue Technologiebroschuere zur Fertigung komplexer Boards

19 Ekim 2015

iTAC zeigt auf der productronica: Industrie 4.0-Lösungen für die Connected Industry

Supply-Chain-übergreifende Business Intelligence- und Big Data-Lösungen treffen auf Apps und Apple-Devices in der smarten Fabrik


Montabaur, 19. Oktober 2015 – Der diesjährige Messeauftritt der iTAC Software AG (www.itacsoftware.com) auf der productronica steht im Zeichen der „Connected Industry“. Vom 10. bis 13. November zeigt der MES-Hersteller am Stand 226 in Halle A3 auf dem Messegelände in München Lösungen für die vernetzte Fabrik. Eine der Neuheiten bildet das Release 8.50 der iTAC.MES.Suite in Kombination mit einem neuen Java EE 7-konformen Applikationsserver, dem iTAC.AppServer. Zudem präsentiert das Unternehmen eine Supply-Chain-übergreifende Big Data-Anwendung, die auf modernsten Kommunikationstechnologien aus dem Hause iTAC basiert. Weitere Schwerpunkte bilden das Public Cloud-MES und APS-Lösungsportfolio auf Basis der iTAC.ARTES Middleware.


Die iTAC Software AG ist auf die Bereitstellung von modernen Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie spezialisiert. Zum Portfolio gehören dabei unter anderem das Manufacturing Execution System iTAC.MES.Suite, die Middleware iTAC.ARTES, der Java EE Applikationsserver iTAC.AppServer, das iTAC.BI.Portal sowie die Java EE Entwicklungsplattform iTAC.Enterprise.Framework. Mittels dieser Entwicklungsumgebung, die auf dem Java EE 7-Standard basiert, lassen sich prozess- und kundenspezifische Software-Applikationen für weltumspannende IT-Projekte realisieren.


Intelligente Software trifft auf Devices für vernetzte Prozesse

Auf der productronica 2015 zeigt iTAC verschiedene Neuerungen, welche die Connected Industry-Umsetzungen weiter vorantreiben. So wartet das neue Release iTAC.MES.Suite 8.50 künftig mit dem iTAC.App.Server auf. Mit diesem Applikationsserver ist eine erheblich höhere Verfügbarkeit und Betriebssicherheit der Gesamtlösung gegeben, die für den 24/7-Betrieb von Industrie 4.0-Anwendungen unerlässlich ist.


Auch das iTAC.Enterprise.Framework wurde mit einer Neuerung veredelt: das iTAC.Factory.AppStudio. Hierbei handelt es sich um ein grafisches Entwicklungstool zur Plug & Play-Entwicklung eigener Apps für iOS sowie für Android-basierte Smart Devices wie iPAD, iPhone etc. Als NetBeans-Plugin integriert sich das iTAC.Factory.AppStudio nahtlos in die NetBeans-basierte iTAC.Enterprise.Framework-Systemlandschaft.


Darüber hinaus demonstriert iTAC auf der Messe sein Cloud-based MES mit integriertem APS als Public Cloud-Lösung. Die weltweit erste SMT-Fertigung im Hause der MID-TRONIC Wiesauplast GmbH wurde bereits erfolgreich mit dieser Industrie 4.0-konformen Cloud-basierten MES-Lösung ausgestattet. Zudem können sich die Fachbesucher über Neuerungen im Zuge der „Smart Electronic Factory e.V.“ informieren. So wurden beispielsweise mit IoT-fähigen Devices in der Evaluierungsumgebung der „Smart Electronic Factory“ erfolgreich OPC UA-Kommunikationstechnologien getestet und auf die kommerziellen Steuerungen und Komponenten der Bosch Rexroth Group sowie weitere Devices adaptiert. Dadurch entsteht ein Regelkreis, der beliebig um Cloud-basierte Internetdienste ergänzt werden kann.


Ein weiteres Highlight ist der iTAC.Trace.Server. Hierbei handelt es sich um eine MES-Appliance mit integriertem Java EE Applikationsserver sowie einer leistungsfähigen Datenbank. Das Produkt ermöglicht es, den gesamten Herstellungsprozess eines Produktes zurückzuverfolgen. Die autarke Lösung bietet – unabhängig von der Installation eines MES – eine aktive Traceability-Funktionalität inklusive Prozessverriegelung. Sie stellt demnach gemäß dem Plug & Produce-Prinzip eine ideale Lösung für KMUs dar.


Die iTAC Software AG (Internet Technologies and Consulting) hat sich seit ihrer Firmengründung im Jahr 1998 auf die Bereitstellung von Internettechnologien für die produzierende Industrie spezialisiert. Die reale Umsetzung des Internet der Dinge und Dienste stand von Anfang an im Mittelpunkt der strategischen Ausrichtung des Unternehmens. Der Hersteller von Standardsoftware und Produkten für unternehmensübergreifende IT-Anwendungen ist führender System- und Lösungsanbieter eines Supply-Chain-übergreifenden Manufacturing Execution System (MES).Das Unternehmen entwickelt, integriert und wartet seine Cloud-basierte iTAC.MES.Suite für produzierende Firmen rund um den Globus. Als Spezialist für hochverfügbare, skalierbare und zukunftssichere Infrastrukturlösungen – basierend auf der Java EE-Technologieplattform – ist es die Intention, Standards zu etablieren und für Unternehmen die IT-gestützten Geschäftsprozesse durchgehend zu sichern. Für sämtliche iTAC-Softwarelösungen bildet das iTAC.ARTES-Technologie-Framework die Grundlage. Sicherheit und Zuverlässigkeit, Innovation und Integration sowie Offenheit und Interoperabilität stehen dabei im Mittelpunkt. Zudem entwickelt und vertreibt der MES-Lösungsanbieter iTAC.smart.Devices als Komponenten zur Internet Protocol (IP)-basierten Integration von Produktionsanlagen und Human Machine Interfaces (HMI) in seine iTAC.MES.Suite. Die iTAC Software AG hat zwei Standorte in Deutschland mit ihrem Hauptsitz in Montabaur sowie eine Niederlassung in den USA und ein weltweites Partnernetzwerk in China, Mexiko, Russland usw… Zum Kundenstamm gehören renommierte Unternehmen unterschiedlicher Industriebereiche und Branchen wie Automotive, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie, Pipeline etc.


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iTAC Software AG

Michael Fischer

Aubachstraße 24

56410 Montabaur

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michael.fischer@itac.de

http://www.itacsoftware.de


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iTAC zeigt auf der productronica: Industrie 4.0-Lösungen für die Connected Industry

9 Ekim 2015

KSL Kuttler - mit neuem Investor in eine gute Zukunft

Neuer Investor schaetzt die Entwicklungsstaerke des Dauchinger Technologieunternehmens


Mit SunTech hatte die KSL Kuttler Automation Systems GmbH (http://www.ksl-kuttler.com), Hersteller von Automatisierungssystemen für die Leiterplattenindustrie, über die vergangenen Jahre einen großen Partner, der die Geschäfte aus der Ferne unterstützte. Nach dem Ausstieg von SunTech aus dem Unternehmen, aus unternehmenspolitischen Gründen, hat das Managementteam der KSL Kuttler nun einen neuen starken Investor mit ins Boot nehmen können – den chinesischen Unternehmer Tao Zipeng. Er möchte gemeinsam mit dem Managementteam der KSL Kuttler den eingeschlagenen Erfolgsweg aus der Nähe fortsetzen.


Erfolgsweg hieß in den vergangenen Jahren: deutliche Umsatzsteigerungen aufgrund Erweiterungen des Portfolios und neuer, erfolgreiche Produkte. War der Jahresumsatz 2014 noch bei 4 Millionen Euro, erwartet die Geschäftsleitung für das Geschäftsjahr 2015 nun 6 Millionen Euro Umsatz – eine Steigerung um sage und schreibe 50%! Und das besonders Gute daran ist, es steigern sich die Umsätze auf den Märkten weltweit. Die USA zeigen enorm starke Wachstumsraten, aber auch Europa und im Speziellen Deutschland haben sich stabil entwickelt, war vom Management der KSL Kuttler zu hören.


Weitere Kundenprojekte sind am Laufen und die Auslastung der kommenden Zeit lässt auf eine hervorragende Perspektive schauen. Die Resonanz für die neue Produktlinie ist sehr gut und weitere Projekte befinden sich schon in der Angebots- oder Konzeptionsphase. Für das bestehende Business und auch für die Neuentwicklungen wird aus allen Regionen ein veritables Wachstum erwartet.


Das Management und die Mitarbeiter hat der neue Investor komplett übernommen- was aus der Sicht des Unternehmers unabdingbare Voraussetzung für den Asset Deal war. Das Vertrauen in die vorhandenen Strukturen und das KSL Kuttler Team und Image ist enorm groß und das Portfolio des chinesischen Unternehmens wird so strategisch optimal ergänzt. Aufgrund der positiven Entwicklungsprognosen wurde der Mitarbeiterstamm seit April schon um 20% aufgestockt. Etliche ehemalige Mitarbeiter, die das Unternehmen wegen der damaligen Situation verlassen hatten, konnten zurückgewonnen werden. Beispielsweise wird der neue Fertigungsleiter Vitali Kischenko mit 11 Jahren Kuttler Erfahrung die ihm bekannten internen Strukturen ergänzen.


Alle Mitarbeiter sehen die neue Situation als große Chance. Nicht zuletzt, weil es sich um eine strategische Investition des chinesischen Unternehmers handelt. Das gesamte Team ist hoch motiviert und hat Spaß an der Arbeit. In Gesprächen ist dies durch alle Ebenen des Unternehmens spürbar. Das Mitarbeiterwachstum wird zeitnah weitergehen. Der Vertrieb soll um 2 Personen aufgestockt und damit der Direktvertrieb in USA und Deutschland weiter forciert werden.


Wichtig und gut für den chinesischen Investor: Das alte Kuttler-Team in China, das schon bisher erfolgreich auf dem chinesischen Markt, in der Nassanlagenindustrie, tätig war, konnte zurückgewonnen werden und wird den Vor-Ort-Service und den Direktvertrieb in dieser wichtigen Wirtschaftsregion wieder verstärken. Sie bringen großes technisches Know-how im gesamten Kuttler-Portfolio und tiefgreifende Kenntnisse des Marktes mit. Weitere Servicepartner im Leiterplattenbusiness, beispielsweise in den USA, werden in die Organisation integriert und tragen effektiv dazu bei, die internationalen Servicemöglichkeiten auszubauen. Hier wird bereits der neue strategische Fokus auf die Verstärkung eigener Strukturen sichtbar.


Das dreiköpfige Team der Geschäftsführung ist international im Business erfahren und wird die Entwicklung in Zukunft mit Kräften vorantreiben. Jeder von ihnen ist mit Einzelvollmacht zeichnungsberechtigt und kann vor Ort jeweils alleine in Gesamtverantwortung Entscheidungen treffen. Kee Yat Chua wird schwerpunktmäßig für den technischen Bereich verantwortlich sein. Er betreut ebenfalls eine zweite Firma des Investors in China, bringt aber auch langjährige Berufserfahrung aus leitender Position im deutschen Maschinenbau mit. Den Fokus auf die kaufmännischen Belange wird Andrea Weniger haben. Sie ist schon seit Jahren für Kuttler in leitenden Positionen tätig, kennt die technischen Belange und bestimmt die strategischen Ausrichtungen maßgeblich mit. Mit ihr wird also auch vor Ort konstante und gesamtverantwortliche Kompetenz für Mitarbeiter und Kunden ansprechbar sein. Und last but not least ist der dritte Geschäftsführer der chinesische Investor und Unternehmer Tao Zipeng, der einen Umzug seiner Familie nach Deutschland in Erwägung zieht.


In der Industrie gelten die drei als kompetente Manager. Und das, was für die nahe Zukunft auf der Roadmap steht lässt aufhorchen. Im Bereich R+D (Research and Development) werden -nach der großen Investition beim Kauf-, bereits wieder 3 Millionen Euro investiert. Neue Projekte und innovative Anpassungen bei den vorhandenen erfolgreichen Produktlinien sollen umgesetzt werden. Die Produktgruppen FlexLine, CleanLine und CompactLine werden im Sinne der Kundschaft ausgebaut. Außerdem soll die Ausrichtung der Produktpalette auf den Standard Industrie 4.0 weiter forciert werden. Für das Kuttler-Team ist das Thema nichts neues, soll aber nachhaltig und tiefgreifend weiter verfolgt werden. Geplant ist auch eine ganze Palette von Neuentwicklungen.


„Die aktuell neue Situation bringt uns kompakte Strukturen. Mit kurzen Entscheidungswegen können wir schnell auf neue Anforderungen reagieren und nah am Markt sein. Das mehr an Flexibilität, Fokus und die Veränderungen im Unternehmen sind für uns alle eine spannende Phase und machen Lust auf die Zukunft. Wir registrieren schon jetzt deutliche Erleichterungen in den Arbeitsabläufen, die neuen strategischen Finanzmittel und bei allen Mitarbeitern der KSL Kuttler Automation Systems ist die Aufbruchsstimmung zu spüren.“ Geschäftsführerin Andrea Weniger weiß, wovon sie redet, ist sie doch schon viele Jahre in der Geschäftsführung von Kuttler tätig – und kennt Firma und Markt genau. Bei ihren ‚Antrittsbesuchen‘ bei der Kundschaft in den USA und Deutschland bekam sie sehr viel positives Feedback zu den neuen Strukturen und Plänen.


Für die Kunden ändert sich nach außen nicht viel. Der Name ‚ KSL Kuttler Automation Systems GmbH (http://www.ksl-kuttler.com)‘ bleibt bestehen, das Qualitätslabel wird also auch in Zukunft für die Technik aus Dauchingen stehen. Die Maschinen werden auch weiterhin in Deutschland gefertigt – an dem Standort in der Nähe Villingen-Schwenningens, an dem KSL Kuttler seit der Gründung 1988 tätig ist. Die Handlingmaschinen für die Leiterplattenfertigung sind seither eine feste Größe im Markt geworden, und werden strategische Kernkompetenz bleiben und ihre Position auf dem Weltmarkt in Zukunft weiter festigen.


Der Assetdeal vom 10. April dieses Jahres stellt für alle Beteiligten eine Win-Win-Situation dar. Gestärkte Basis, gestärkte Perspektiven und erfahrenes Know-how generieren Motivation im gesamten Team und lassen den Wettbewerb aufhorchen. Die hohe Fertigungstiefe, das Ingenieurs Know-how, auch im Sondermaschinenbau wird Schlüsselstrategie bleiben und die Stärken der Produktpalette werden weiter ausgebaut. Produktivitätssteigerungen für den Kunden, flexible Systeme durch einfaches Customizing dank kleiner Baugruppen sind seit jeher eine der Stärken bei KSL Kuttler.


Der Übergang und die neuen Pläne wurden von den Verantwortlichen enorm schnell umgesetzt und ein Beweis für schnelle Entscheidungswege ist die sehr kurzfristige Entscheidung, mit einem Informationstand (Halle B2, Stand 382) auf der ‚Productronica 2015‘ vom 10. bis 13, November in München vertreten zu sein. Der Bedarf an informellen Gesprächen wurde von vielen potentiellen Kunden signalisiert. Für die Präsentation der technischen Neuigkeiten und Perspektiven der Zukunft ist im kommenden Frühjahr auch ein Technologietag am Firmensitz in Dauchingen geplant. Ein Konzept, das schon in den vergangenen Jahren von den bestehenden und potentiellen Kunden hervorragend angenommen wurde.


Und an dem, was nächstes Frühjahr der Fachwelt in Dauchingen präsentiert wird, wird in der erfahrenen R+D-Abteilung schon seit geraumer Zeit fieberhaft gearbeitet. Es wird spannend.


Wir sind Spezialisten mit Erfahrung aus Management und Fachbereichen mit ergänzendem Know-How.

Als Dienstleister können wir Ihre Arbeit durch unsere Services unterstützen.


Know-how und Do-how Idee und Umsetzung

Sie bekommen nicht nur Konzepte. Wir erarbeiten schnell und unbürokratisch gemeinsame, individualisierte Lösungen. Diese planen wir praxisnah, setzen diese um und überprüfen.

Wir verstehen bestehende Grenzen und überwinden diese innovativ aber verträglich.

Um der zunehmenden Internationalisierung Rechnung zu tragen, arbeiten wir weltweit und sind an verschiedenen Standorten.

Wir folgen konsequent der Philosophie – Umsetzbarkeit ist der Schlüssel der Beratung – und lassen uns daran messen.


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