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27 Ekim 2015

Regus-Studie: Flexibilität im Job ist Schlüssel zu einer besseren Work-Life-Balance

Regus-Studie: Flexibilität im Job ist Schlüssel zu einer besseren Work-Life-BalanceDüsseldorf, 27. Oktober 2015 – Treibender Faktor für mehr Flexibilität im Job ist der Wunsch nach einer besseren Work-Life-Balance: Dieser Meinung sind laut einer aktuellen Regus-Umfrage 63 Prozent der Deutschen (weltweit 61 Prozent). Gleichzeitig glauben 54 Prozent, dass Arbeitgeber sich mit flexiblen Arbeitskonzepten in erster Linie schneller an ändernde Marktbedingungen anpassen können (weltweit 44 Prozent). An der Umfrage des globalen Anbieters von flexiblen Bürolösungen nahmen 44.000 Berufstätige aus 100 Ländern teil.


Flexible Arbeitsmodelle erlauben es Firmen, schneller in neue Märkte zu expandieren oder sich aus einem Markt zurückzuziehen, ohne dass ihnen empfindliche Strafen drohen. Darüber hinaus haben Firmen mit solchen Arbeitsmodellen eine größere Auswahl unter geeigneten Fachkräften. Denn gerade junge Talente wünschen sich zunehmend mehr Autonomie bei der Frage, wo und wann sie arbeiten.


Weitere Ergebnisse der Studie im Überblick:


Die Hälfte der Befragten erhoffen sich von flexiblen Arbeitskonzepten die Möglichkeit, näher am Wohnort zu arbeiten (weltweit 48 Prozent).


26 Prozent versprechen sich davon eine Verringerung der täglich anfallenden Pendelkosten (weltweit 32 Prozent).


Unternehmen, die sich mehr Auswahl bei der Suche nach talentierten Mitarbeitern wünschen, öffnen sich stärker für flexible Arbeitsmodelle – diese Meinung vertreten 22 Prozent der deutschen Befragten (weltweit 29 Prozent).


Bieten Unternehmen ihren Mitarbeitern die Möglichkeit, flexibel zu arbeiten, können sie Mietkosten reduzieren, da Büroräume nicht regelmäßig vollkommen ausgelastet sind. Für elf Prozent ist dieser Aspekt ein Anreiz für flexible Arbeitsmodelle (weltweit 17 Prozent).


„Die Umfrage bestätigt, dass flexibles Arbeiten die Effizienz in Unternehmen steigert und Kosten verringert“, sagt Michael Barth, Geschäftsführer von Regus in Deutschland. „Firmen können ungenutzte Büroflächen reduzieren, agiler handeln und je nach Bedarf Entscheidungen für den Ausbau von Arbeitsplätzen treffen. Zwar unterscheiden sich die treibenden Faktoren für flexible Arbeitsmodelle aus Arbeitnehmer- und Arbeitgebersicht – doch beide führen in Richtung mehr Mobilität. Mitarbeiter profitieren dabei von einer besseren Work-Life-Balance, sind gesünder und produktiver – was für das Vorankommen von Firmen nur vorteilhaft ist.“


Über Regus


Regus ist der globale Anbieter von flexiblen Bürolösungen.


Das Netzwerk von 2.481 Business Centern in 106 Ländern bietet Berufstätigen mit seinen praktischen, hochwertigen und voll ausgestatteten Büroräumen eine professionelle Arbeitsumgebung – egal ob nur für ein paar Minuten oder mehrere Jahre. Firmen wie Google, Toshiba oder GlaxoSmithKline entscheiden sich für Regus, um flexibler arbeiten zu können und so ihre Unternehmen noch erfolgreicher zu machen.


Der wichtigste Faktor beim flexiblen Arbeiten ist gute Erreichbarkeit. Deshalb ist Regus überall dort, wo seine 2,1 Millionen Mitglieder Unterstützung benötigen – in Stadtzentren, Vororten, Einkaufszentren und Einzelhandelsfilialen, in Bahnhöfen, Autobahnraststätten und sogar Gemeindezentren.

Regus wurde 1989 in Brüssel gegründet und hat seinen Hauptsitz in Luxemburg.


Das Unternehmen ist an der London Stock Exchange gelistet. Weitere Informationen finden Sie unter: www.regus.de


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9 Temmuz 2015

Professionelle Beratung und individuelle Seminare für mittelständische Unternehmen Metropolregion Nürnberg

Professionelle Beratung und individuelle Seminare für mittelständische Unternehmen Metropolregion NürnbergNürnberg, 08.07.2015

Die seit 2010 selbständige Trainerin und Coach Renate Freisler hat ihr Geschäftsfeld erweitert. Neben professionellem Business Coaching für Führungskräfte und Mitarbeiter ist Renate Freisler jetzt verstärkt für Unternehmen im Bereich Inhouse-Training tätig. Besonders gefragt sind die Themen Balance, Selbst-und Stressmanagement oder Gesunde Führung. Ihre Trainings zeichnen sich dabei vor allem in einer nachhaltigen Umsetzung des Gelernten im Arbeitsalltag aus. Im Seminar werden die Samen gesetzt und von den Teilnehmern im Anschluss gehegt und gepflegt.


Durch ihre vielseitigen Erfahrungen im Management, als Coach und Trainerin hat sie einen weiten Blickwinkel. Sie schafft es ihre Teilnehmer kompetent und mit Spaß bei der Umsetzung ihrer Ziele zu unterstützen. Maßgeschneiderte Seminare und Transfer-Coachings runden die Trainingskonzepte ab und geben einen extra Schub. Das ist Treibstoff für die Veränderung.


Als Beraterin unterstützt sie Unternehmen bei der Umsetzung der psychischen Gefährdungsbeurteilung. Das seit 01.01.2014 geänderte Arbeitsschutzgesetz hat diese zur Pflicht in allen Unternehmen – egal welcher Größe oder Branche – werden lassen. Mit einem einfachen und schnellen Lösungsansatz werden rechtliche Vorgaben erfüllt und Arbeitsbedingungen verbessert. Die Pflicht wird zur Chance als Unternehmen Kurs Richtung Zukunft zu halten und attraktiv zu sein.

Balance im Business (http://ww.renatefreisler.de/)


Über Renate Freisler

Renate Freisler ist seit 2010 als Balance-Expertin selbständig. Ihr Ziel ist es Unternehmen dabei zu unterstützen, dass ihre Führungskräfte und MitarbeiterInnen engagiert, gesund und mit Freude arbeiten. Mit mehr BALANCE IM BUSINESS leistungsfähig und fit für die Zukunft sein.


Sie bietet professionelle Einzelcoachings, Inhouse-Seminare und Training, Business YOGA sowie Beratung zur psychischen Gefährdungsbeurteilung an. Ihre Schwerpunkte sind dabei die Themen Balance, Selbst- und Stressmanagement, Persönlichkeitsentwicklung und Gesunde Führung.


In ihrer langen Tätigkeit in der Wirtschaft hat Renate Freisler gelernt ihre Balance zu finden. Heute begleitet sie ihre Kunden auf persönlich-individueller Ebene dabei diese bei sich wieder zu entdecken.


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Renate Freisler

Montessoristraße 7

90471 Nürnberg

0911 2534301

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19 Mayıs 2015

Fachkräftemangel - Unternehmen müssen zukünftig bereit sein

Viele Unternehmen sind immer noch der Meinung, dass die Politik eine Lösung für den drohenden Fachkräftemangel finden muss. Doch da täuschen sie sich gewaltig!


Fachkräftemangel - Unternehmen müssen zukünftig bereit seinEinige Branchen spüren den Fachkräftemangel schon recht deutlich. Sowohl die IT-Branche, die Pflegebranche als auch die Hotel- und Gastronomiebranche leiden unter den Auswirkungen. Vakante Stellen werden in diesen Branchen wesentlich schlechter neu besetzt als noch vor ein paar Jahren. Einige Unternehmen dieser Branchen bieten sogar Kopfgeld an für neue Fachkräfte. Die hier angeführten Branchen sind allerdings nur Beispiel. Es sind noch einige weitere Branchen betroffen, weitere werden in den nächsten Jahren folgen.


Fachkräftemangel, ob drohend oder bereits vorhanden, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Betrachtet man den Demographischen Wandel (http://www.inifa.de/demographische-wandel) in Deutschland, sollte eigentlich jedem klar werden, dass unsere Gesellschaft schon lange einem Trend folgt. Unsere Gesellschaft wird immer älter. Nach der Meinung von Experten wird dies in nur 10 Jahren zu einem Mangel von mehr als sechs Millionen Fachkräften für den Arbeitsmarkt führen. Im Verhältnis werden wesentlich weniger junge Fachkräfte in den nächsten Jahren in den Arbeitsprozess einsteigen als ältere in die wohlverdiente Rente gehen werden. Bei diesen Prognosen ist nicht einmal die Einführung der Rente mit 63 berücksichtigt.


Die Einführung der Rente mit 63 ist ein gutes Beispiel. In Bezug auf den drohenden Fachkräftemangel ist diese Einführung kein besonders gutes Signal an die Wirtschaft, wie die Politik sich mit diesem Thema befasst. Anstelle der Beschaffung neuer Fachkräfte geht es bei diesem Thema eher darum, die Lücke eher zu vergrößern. Trotz dieser politischen Entscheidung sind aber immer noch viele Unternehmen der Meinung, dass die Politik für das Problem F achkräftemangel (http://www.inifa.de/fachkraeftemangel) eine oder besser gesagt die Lösung präsentieren wird. Eine Vorstellung, die sich gerade Unternehmen aus dem Mittelstand eigentlich nicht leisten können.


Laut Alois Messing, Projektleiter INIFA – Initiative Fachkräfte, sind gerade mittelständische Unternehmen aus Deutschland selber gefragt, wenn es um das Thema Fachkräftemangel geht. Großunternehmen und Konzerne haben die Möglichkeit, mit Hilfe von großen Etats für Recruitingmaßnahmen sich auf den Fachkräftemangel vorzubereiten. Viele Unternehmen aus dem Mittelstand haben genau diese Möglichkeit sehr oft nicht. Der Auf- und Ausbau der eigenen Arbeitgebermarke, so Alois Messing weiter, sei die beste Möglichkeit für mittelständische Unternehmen, um sich auf die Herausforderung des Fachkräftemangels vorzubereiten. Die eigene Arbeitgebermarke oder auch Employer Branding genannt, ist Bestandteil des Personalmarketings. Dabei wird das Ziel verfolgt, das Unternehmen als attraktiven Arbeitgeber zu präsentieren und den Wohlfühlfaktor der vorhandenen Fachkräfte zu steigern, um diese vor Abwerbungsversuche der Konkurrenz zu bewahren.


Es gibt Maßnahmen, die ein Unternehmen einführen kann, um eine Verbesserung der eigenen Arbeitgebermarke zu bewirken. Dazu gehören zum Beispiel die Beachtung der Work-Life-Balance (http://www.inifa.de/work-life-balance), also der Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Freizeit, die Implementierung eines betrieblichen Gesundheitsmanagements oder klare Regelungen für Personalweiterentwicklungsmaßnahmen. Aber auch die Einführung eines betrieblichen Versorgungsmanagements gehört dazu. Laut dem Projektleiter der INIFA sei gerade die Einführung eines betrieblichen Versorgungsmanagements eine gute Basis für den Auf- und Ausbau der eigenen Arbeitgebermarke. Es besteht aus vier Bausteinen, die sich alle recht einfach, ohne größeren Aufwand in einem Unternehmen implementieren lassen.


Um das Problem des Fachkräftemangels gerade für mittelständische Unternehmen in den Griff zu bekommen, ist also der Eingriff der Politik nicht einmal nötig. Aus diesem Grund sollten Unternehmen auch nicht warten, bis es eventuell zu spät sein könnte.


INIFA Initiative Fachkräfte berät Unternehmen, Städte, Wirtschaftsregionen und Verbände mit dem Ziel der Fachkräftebindung und Fachkräftegewinnung. INIFA basiert auf einer interdisziplinär konzipierten, ganzheitlichen Strategie zur optimalen Gestaltung der relevanten Voraussetzungen und der Organisation mit individuellen Lösungen.


INIFA betrachtet den Fachkräftemangel aus vier Perspektiven: Arbeitgeber, Fachkräfte, Markt/Region und Prozesse des Personalmanagements. Jede Perspektive hat ihre eigenen Erfolgsfaktoren, insbesondere 1: Attraktivität und Eignung der finanziellen/materiellen Angebote des Arbeitgebers, 2: Persönliche Bedürfnisse der bestehenden und potenziellen Arbeitskräfte, 3: Effizienz der Organisation und der Prozesse, 4: Image der Produkte/ Dienstleistungen, 5: Handeln der Marktteilnehmer, 6: Transparenz, Attraktivität und Bekanntheit der Region.


Das Kompetenzteam der INIFA steht in jeder Phase eines Projektes zur Verfügung. Beginnend von der strategischen Ausrichtung mit der Zielfestlegung und Konzeption bis zur erfolgreichen Umsetzung der Lösungen für die relevanten Erfolgsfaktoren: beratend, ausarbeitend, moderierend und unterstützend. Mit einem effizienten (Multi-) Projektmanagement.


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INIFA – Initiative Fachkräfte

Alois Messing

Vor dem Delltor 9

46459 Rees

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info@inifa.de

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http://www.pr-gateway.de/media/primage/257871.jpgFachkräftemangel - Unternehmen müssen zukünftig bereit sein

20 Mart 2015

Stellenangebote im Fachbereich Psychiatrie am Klinikum am Weissenhof

Stellenangebote im Fachbereich Psychiatrie am Klinikum am WeissenhofGut ausgebildete Fachkräfte, die sich auf Stellenangebote in der Psychiatrie bewerben, erwarten von ihrem Arbeitgeber ein hohes Engagement. Das Klinikum am Weissenhof hat das erkannt und dafür eine Auszeichnung erhalten.


Bei der Suche nach Stellenangeboten in der Psychiatrie spielen für Fachkräfte die verschiedensten Gesichtspunkte eine Rolle. Längst ist der Verdienst nicht mehr der ausschlaggebende Faktor. Viele Fachärztinnen und Fachärzte aber auch Fachkrankenschwestern und Fachpfleger machen ihre Entscheidung für eine Arbeitsstelle vor allem vom guten Betriebsklima, interessanten Freizeitmöglichkeiten und flexiblen Arbeitszeitmodellen abhängig. Das Klinikum am Weissenhof reagiert schon seit Jahren auf diesen Trend und ist immer bestrebt, den Mitarbeitern und ihren Familien die besten Bedingungen zu schaffen. In dem Haus gibt es Stellen in den unterschiedlichsten Bereichen – Stellenangebote in der Psychiatrie sind also immer wieder zu finden.


Für die Mitarbeiter spielt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf eine große Rolle. Deshalb gibt es seit 2010 am Klinikum am Weissenhof eine betriebliche Kinderbetreuung. In der Villa Zauberbaum werden Kinder bis zum Schuleintrittsalter betreut. Für eine gute Vereinbarkeit von Familien- und Karriereplanung sorgen auch flexible Arbeitszeiten, die in einigen Bereichen möglich sind.


Für Mitarbeiter, die sich weiterentwickeln möchten, gibt es sowohl externe als auch interne Weiterbildungsangebote die von der Klinik finanziell und organisatorisch unterstützt werden. Zudem finden regelmäßig Tagungen im Haus statt.


Auch die Gesundheit des Klinikpersonals steht im Fokus der Klinikleitung. Ein Betriebliches Gesundheitsmanagement hilft allen Mitarbeitern dabei, ihre persönliche Work-Life-Balance zu finden. Im Personalcasino wird schon seit Jahren auf Slowfood gesetzt. Hier bekommen die Mitarbeiter täglich frisch zubereitete Gerichte aus regionalen Produkten. Zudem spielt Teamwork am Weissenhof eine große Rolle. Deshalb setzt die Geschäftsleitung auf eine transparente Informationspolitik und bezieht die Mitarbeiter in alle wichtigen Entscheidungsprozesse ein.


All diese positiven Entwicklungen sind bereits 2008 mit der Verleihung des Prädikats “Great Place to Work” honoriert worden. “Die Auszeichnung zeigt uns, dass wir mit unserer Personalpolitik auf dem richtigen Weg sind. Wir werden auch weiterhin auf eine ehrliche, respektvolle und faire Zusammenarbeit zwischen Fachkräften, Mitarbeitern und Klinikleitung setzen. Wir möchten, dass sich unsere Fachkräfte mit der Arbeit an unserem Klinikum identifizieren können und sich ein starker Teamgeist entwickelt”, sagt Personaldirektor Roland Kuttner.


Um den hohen Standard zu halten und immer auf die Bedürfnisse des klinischen Fachpersonals eingehen zu können, findet regelmäßig eine Mitarbeiterbefragung statt.

Genauere Einblicke in den Klinikalltag und die Angebote für Mitarbeiter gibt ein Video, mit dem sich das Klinikum am Weissenhof als Arbeitgeber vorstellt: https://www.youtube.com/watch?v=26W0lPMW8Hw


Das Klinikum am Weissenhof ist ein Unternehmen der ZfP-Gruppe Baden-Württemberg und ist der Aufsicht des Landes Baden-Württemberg unterstellt. Das Klinikum am Weissenhof ist ein psychiatrisches Krankenhaus mit den Kliniken für Allgemeine Psychiatrie, Gerontopsychiatrie, Psychosomatische Medizin, Suchttherapie, Kinder- und Jugendpsychiatrie und Forensische Psychiatrie. 1150 Mitarbeitern arbeiten hier in ärztlichen, therapeutischen und pflegerischen Berufen, aber auch im Verwaltungs-, Wirtschafts- und Versorgungsbereich. Damit ist das Klinikum am Weissenhof einer der größten Arbeitgeber im Raum Heilbronn. Das Haus verfügt über insgesamt 646 Planbetten; knapp 13.000 Patienten im Jahr finden hier kompetente Beratung, Betreuung und Behandlung.

2008 und 2011 wurde das Klinikum am Weissenhof als einer der besten Arbeitgeber im Gesundheitswesen ausgezeichnet, 2011 erreichte das Haus den 3. Platz bei der Auszeichnung “Great Place to Work”. Das Klinikum am Weissenhof ist seit 2005 nach dem KTQ-Verfahren zertifiziert.


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http://www.pr-gateway.de/media/primage/252374.jpgStellenangebote im Fachbereich Psychiatrie am Klinikum am Weissenhof

Assistenzarzt Teilzeit Stellenangebote im Psychiatrisches Zentrum Nordbaden

Assistenzarzt Teilzeit Stellenangebote im Psychiatrisches Zentrum NordbadenDas PZN in Wiesloch, inmitten der Metropolregion Rhein-Neckar in direkter Nähe zu den Großstädten und gleichzeitig im Herzen grüner Natur, umfasst stationäre Therapieeinrichtungen (Fachkliniken), ambulante Behandlungseinrichtungen (Tageskliniken) sowie eine Psychiatrische Institutsambulanz (PIA). So wird den Patientinnen und Patienten ein großes Behandlungsspektrum und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, darunter den Ärztinnen und Ärzte, eine Vielfalt an herausfordernden Tätigkeiten geboten.


Sind Sie Assistenzärztin bzw. -arzt und suchen eine neue spannende Tätigkeit? Dabei streben Sie, warum auch immer, eine Teilzeittätigkeit an? In diesem Fall sind Sie beim PZN an der richtigen Adresse.


Das PZN ist stets auf der Suche nach überaus kompetenten und überdurchschnittlich engagierten Assistenzärztinnen und -ärzten, die – gegebenenfalls in Teilzeit – im PZN arbeiten möchten.


Karriere? Im PZN im Fokus.

Die Assistenzärztinnen und -ärzte im PZN werden im Rahmen eines Personalentwicklungskonzepts gefördert, das unter anderem die Anwendung von Teamsupervision beinhaltet. Die Möglichkeit zu verschiedenen Aus-, Fort- und Weiterbildungen steht ihnen im PZN offen, z.B. in der Akademie im Park. So sorgt das PZN dafür, dass die Kenntnisse und Fähigkeiten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stets auf dem neuesten Stand sind.


Teilzeit? Im PZN natürlich möglich.

Wer Beruf und Familie unter einen Hut bekommen möchte oder aber aus einem anderen Motiv heraus eine Teilzeittätigkeit anstrebt, kann aus einem der vielen Arbeitszeitmodelle des PZN wählen. Die besondere Lebenssituation des / der einzelnen Assistenzärztin bzw. Assistenzarztes zu berücksichtigen, ist im PZN eine Selbstverständlichkeit. Im PZN wird Work-Life-Balance gelebt. Unter anderem können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre Kinder in der eigenen KiTa betreuen lassen.


Arbeitsbedingungen? Im PZN hervorragend.

Die Vorsorgeleistungen, welche die Assistenzärztinnen und -ärzte im PZN erhalten, und die sowohl den finanziellen als auch den gesundheitlichen Bereich betreffen, sowie die gerechte Bezahlung sind im PZN Standard. Außerdem bietet das PZN seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zusätzliche Leistungen, etwa in Form eines gesunden und preiswerten Essens im eigenen Casino, kostenloser Parkplätze und vieles mehr.


Innovation? Im PZN als Lehrkrankenhaus der Universität Heidelberg immer auf der Tagesordnung.

Die technischen Verfahren und Methoden, die im PZN Anwendung finden, entsprechen stets den neuesten Erkenntnissen. Dies wirkt sich nicht nur zum Vorteil der Patientenschaft aus. Theorie und Praxis werden im PZN selbstredend verbunden, etwa im Rahmen von Seminaren oder bei sonstigen Events, etwa den Wieslocher Therapietagen. Hier können sich die Assistenzärztinnen und -ärzte das Wissen verschaffen, das ihnen ggf. – aufgrund der Teilzeittätigkeiten – unbekannt geblieben wäre. In den offenen Teams wird großer Wert auf Kollegialität gelegt. Im PZN ist es von zentraler Wichtigkeit, dass jedem Einzelnen ein eigener Bereich innerhalb seines Arbeitsgebietes zukommt, in dem er sich einbringen kann. Wenn nötig, kann jederzeit die Unterstützung des Ethik-Komitees eingeholt werden.


Sie möchten sich um eine Anstellung beim PZN bewerben?

Freie Stellen sind unter http://www.pzn-wiesloch.de/jobportal/ aufgeführt.


Das, was Sie suchen, ist nicht dabei?

Bewerben Sie sich initiativ oder lassen sich per Job-Abo über vakante Stellen auf dem Laufenden halten.


Zusätzliche Angaben über das PZN sind der Website oder dem mit dem Klinik Award ausgezeichneten Film ( http://www.pzn-wiesloch.de/jobportal ) zu entnehmen. Das Serviceteam der Personalabteilung (Telefonnummer 06222 55-2496) steht Ihnen außerdem gerne für Fragen aller Art zur Verfügung.


Das Psychiatrische Zentrum Nordbaden in Wiesloch ist ein Unternehmen der ZfP Gruppe Baden-Württemberg und ist der Aufsicht des Landes Baden-Württemberg unterstellt. 1500 Mitarbeiter arbeiten hier in ärztlichen, therapeutischen, pflegerischen, aber auch kaufmännischen und technischen Berufen. Das Psychiatrische Zentrum Nordbaden ist damit zweitgrößter Arbeitgeber Wieslochs. Die Kliniken für Gerontopsychiatrie, Allgemeinpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik, Forensische Psychiatrie sowie Suchttherapie und Entwöhnung befinden sich in einer 90 Hektar großen Parkanlage. Rund 8000 Patienten pro Jahr werden in der Fachklinik behandelt. Vervollständigt wird das Angebot des Psychiatrischen Zentrums Nordbaden in Wiesloch durch klinische Außenstellen in Schwetzingen, Bruchsal, Mosbach und in Weinheim. Das Psychiatrische Zentrum Nordbaden ist KTQ-zertifiziert und unterhält mit der Akademie im Park ein eigenes Fort- und Weiterbildungsinstitut.


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15 Ocak 2015

Oberarztstelle am Klinikum am Weissenhof - ein "Great Place to Work"

Oberarztstelle am Klinikum am Weissenhof - ein "Great Place to Work" -


Oberarztstelle am Klinikum am Weissenhof - ein
Die A-Bauten des Klinikums am Weissenhof


Sie wollen bei einem der besten Arbeitgeber im deutschen Gesundheitswesen arbeiten? Dann sind Sie beim Klinikum am Weissenhof genau richtig, das die Auszeichnung “Great Place to Work” erhalten hat. Bei einer Oberarztstelle profitieren Ärztinnen und Ärzte von wichtigen Arbeitsplatzqualitäten wie zum Beispiel dem Einbeziehen der Mitarbeiter in Entscheidungsprozesse oder flexiblen Arbeitszeiten und internen wie externen Weiterbildungen.


Spannende Nebentätigkeiten möglich


Aber es gibt noch eine ganze andere Reihe von Gründen, eine Oberarztstelle am Klinikum am Weissenhof anzutreten. Mit seinen Kliniken für Allgemeine Psychiatrie und Psychotherapie, Gerontopsychiatrie und Psychotherapie, Suchttherapie, Forensische Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatische Medizin und Psychotherapie sowie Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie bietet das Klinikum am Weissenhof ein breites und interessantes Spektrum an Tätigkeitsfeldern sowie unterschiedlichste Krankheitsbilder. Und als Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Heidelberg überzeugt das Klinikum am Weissenhof auch in den Bereichen Forschung, Wissenschaft und Lehre. Auch spannende Nebentätigkeiten sind bei einer Oberarztstelle am Klinikum am Weissenhof möglich: vom Unterricht an der Krankenpflegeschule bis hin zur Erstellung von sozial-, zivil- und strafrechtlichen Gutachten.


Angenehme Arbeitsatmosphäre


Aber nicht nur die fachlichen Qualitäten des Klinikums am Weissenhof überzeugen Ärztinnen und Ärzte, eine Oberarztstelle anzutreten. Zur guten Arbeitsatmosphäre tragen auch das Mitarbeitercasino mit den nach der Slow-Food-Philosophie zubereiteten Gerichten bei, die zusätzliche Altersvorsorge, die hauseigene Kinderbetreuung “Villa Zauberbaum” und vieles mehr.


Das Klinikum am Weissenhof ist ein Unternehmen der ZfP-Gruppe Baden-Württemberg und ist der Aufsicht des Landes Baden-Württemberg unterstellt. Das Klinikum am Weissenhof ist ein psychiatrisches Krankenhaus mit den Kliniken für Allgemeine Psychiatrie, Gerontopsychiatrie, Psychosomatische Medizin, Suchttherapie, Kinder- und Jugendpsychiatrie und Forensische Psychiatrie. 1150 Mitarbeitern arbeiten hier in ärztlichen, therapeutischen und pflegerischen Berufen, aber auch im Verwaltungs-, Wirtschafts- und Versorgungsbereich. Damit ist das Klinikum am Weissenhof einer der größten Arbeitgeber im Raum Heilbronn. Das Haus verfügt über insgesamt 646 Planbetten; knapp 13.000 Patienten im Jahr finden hier kompetente Beratung, Betreuung und Behandlung.

2008 und 2011 wurde das Klinikum am Weissenhof als einer der besten Arbeitgeber im Gesundheitswesen ausgezeichnet, 2011 erreichte das Haus den 3. Platz bei der Auszeichnung \\\”Great Place to Work\\\”. Das Klinikum am Weissenhof ist seit 2005 nach dem KTQ-Verfahren zertifiziert.


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Oberarztstelle am Klinikum am Weissenhof - ein "Great Place to Work"

6 Ocak 2015

Oberarztstelle Psychiatrie im Klinikum am Weissenhof

Oberarztstelle Psychiatrie im Klinikum am Weissenhof -

Die optimale Verbindung von Forschung, Wissenschaft, Lehre und modernem Klinikalltag


Oberarztstelle Psychiatrie im Klinikum am Weissenhof
Die A-Bauten des Klinikums am Weissenhof


Das Klinikum am Weissenhof ist als Lehrkrankenhaus der Universität Heidelberg ein besonders attraktiver Arbeitsplatz für Ärztinnen und Ärzte, die eine Oberarztstelle Psychiatrie suchen, bei der sie sich ständig weiterbilden und ihre Fähigkeiten vertiefen können. Die Oberarztstelle Psychiatrie bietet vielfältige Möglichkeiten, nicht nur im modernen Klinikalltag, sondern auch in den Bereichen Forschung, Wissenschaft und Lehre.


Nebentätigkeiten und Weiterbildungen


Mit den Kliniken für Allgemeine Psychiatrie und Psychotherapie, Gerontopsychiatrie und Psychotherapie, Suchttherapie, Forensische Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatische Medizin und Psychotherapie sowie Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie ist das Klinikum am Weissenhof besonders breit aufgestellt und bietet Behandlungen für Krankheitsbilder aus dem kompletten psychiatrischen Formenkreis an. Wer bei einer Oberarztstelle Psychiatrie etwas hinzuverdienen oder sich einfach weiterentwickeln möchte, kann außerdem spannenden Nebentätigkeiten wie zum Beispiel Unterricht an der hauseigenen Krankenpflegeschule oder der Erstellung von sozial-, zivil- oder strafrechtlichen Gutachten nachgehen. Der Bereich Weiterbildung ist zudem ein zentrales Anliegen des Klinikums am Weissenhof, damit das gut ausgebildete Fachpersonal motiviert bei der Arbeit ist und die Patienten von den modernsten Behandlungsmethoden profitieren.


Das Klinikum am Weissenhof ist ein “Great Place to Work”


Damit Ärztinnen und Ärzte weiterhin mit Leidenschaft in ihrem Beruf arbeiten, ist eine gute Work-Life-Balance besonders wichtig. Deshalb gibt es im Klinikum am Weissenhof, das inmitten einer schön gestalteten Parkanlage liegt, zum Beispiel flexible Arbeitszeiten, Job-Sharing und Kinderbetreuung. Dass das Klinikum ein attraktiver Arbeitgeber ist, dem seine Mitarbeiter wichtig sind, zeigt die Auszeichnung “Great Place to Work”, die dem Klinikum am Weissenhof verliehen wurde. Engagiertes Fachpersonal, das bei einer Oberarztstelle Psychiatrie zu der hohen Qualität in der Patientenversorgung beitragen möchte, ist am Klinikum am Weissenhof immer willkommen. Ergänzt wird die angenehme Arbeitsatmosphäre übrigens durch attraktive Karrierechancen: Von der Patientenversorgung bis zur Geschäftsleitung ist im Klinikum am Weissenhof ärztliche Kompetenz gefragt.


Wer von allen Vorteilen der Oberarztstelle Psychiatrie am Klinikum am Weissenhof profitieren möchte, erhält weitere Informationen im Internet unter http://www.klinikum-weissenhof.de oder per E-Mail an jobs@klinikum-weissenhof.de


Das Klinikum am Weissenhof ist ein Unternehmen der ZfP-Gruppe Baden-Württemberg und ist der Aufsicht des Landes Baden-Württemberg unterstellt. Das Klinikum am Weissenhof ist ein psychiatrisches Krankenhaus mit den Kliniken für Allgemeine Psychiatrie, Gerontopsychiatrie, Psychosomatische Medizin, Suchttherapie, Kinder- und Jugendpsychiatrie und Forensische Psychiatrie. 1150 Mitarbeitern arbeiten hier in ärztlichen, therapeutischen und pflegerischen Berufen, aber auch im Verwaltungs-, Wirtschafts- und Versorgungsbereich. Damit ist das Klinikum am Weissenhof einer der größten Arbeitgeber im Raum Heilbronn. Das Haus verfügt über insgesamt 646 Planbetten; knapp 13.000 Patienten im Jahr finden hier kompetente Beratung, Betreuung und Behandlung.

2008 und 2011 wurde das Klinikum am Weissenhof als einer der besten Arbeitgeber im Gesundheitswesen ausgezeichnet, 2011 erreichte das Haus den 3. Platz bei der Auszeichnung \”Great Place to Work\”. Das Klinikum am Weissenhof ist seit 2005 nach dem KTQ-Verfahren zertifiziert.


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