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27 Ekim 2015

Regus-Studie: Flexibilität im Job ist Schlüssel zu einer besseren Work-Life-Balance

Regus-Studie: Flexibilität im Job ist Schlüssel zu einer besseren Work-Life-BalanceDüsseldorf, 27. Oktober 2015 – Treibender Faktor für mehr Flexibilität im Job ist der Wunsch nach einer besseren Work-Life-Balance: Dieser Meinung sind laut einer aktuellen Regus-Umfrage 63 Prozent der Deutschen (weltweit 61 Prozent). Gleichzeitig glauben 54 Prozent, dass Arbeitgeber sich mit flexiblen Arbeitskonzepten in erster Linie schneller an ändernde Marktbedingungen anpassen können (weltweit 44 Prozent). An der Umfrage des globalen Anbieters von flexiblen Bürolösungen nahmen 44.000 Berufstätige aus 100 Ländern teil.


Flexible Arbeitsmodelle erlauben es Firmen, schneller in neue Märkte zu expandieren oder sich aus einem Markt zurückzuziehen, ohne dass ihnen empfindliche Strafen drohen. Darüber hinaus haben Firmen mit solchen Arbeitsmodellen eine größere Auswahl unter geeigneten Fachkräften. Denn gerade junge Talente wünschen sich zunehmend mehr Autonomie bei der Frage, wo und wann sie arbeiten.


Weitere Ergebnisse der Studie im Überblick:


Die Hälfte der Befragten erhoffen sich von flexiblen Arbeitskonzepten die Möglichkeit, näher am Wohnort zu arbeiten (weltweit 48 Prozent).


26 Prozent versprechen sich davon eine Verringerung der täglich anfallenden Pendelkosten (weltweit 32 Prozent).


Unternehmen, die sich mehr Auswahl bei der Suche nach talentierten Mitarbeitern wünschen, öffnen sich stärker für flexible Arbeitsmodelle – diese Meinung vertreten 22 Prozent der deutschen Befragten (weltweit 29 Prozent).


Bieten Unternehmen ihren Mitarbeitern die Möglichkeit, flexibel zu arbeiten, können sie Mietkosten reduzieren, da Büroräume nicht regelmäßig vollkommen ausgelastet sind. Für elf Prozent ist dieser Aspekt ein Anreiz für flexible Arbeitsmodelle (weltweit 17 Prozent).


„Die Umfrage bestätigt, dass flexibles Arbeiten die Effizienz in Unternehmen steigert und Kosten verringert“, sagt Michael Barth, Geschäftsführer von Regus in Deutschland. „Firmen können ungenutzte Büroflächen reduzieren, agiler handeln und je nach Bedarf Entscheidungen für den Ausbau von Arbeitsplätzen treffen. Zwar unterscheiden sich die treibenden Faktoren für flexible Arbeitsmodelle aus Arbeitnehmer- und Arbeitgebersicht – doch beide führen in Richtung mehr Mobilität. Mitarbeiter profitieren dabei von einer besseren Work-Life-Balance, sind gesünder und produktiver – was für das Vorankommen von Firmen nur vorteilhaft ist.“


Über Regus


Regus ist der globale Anbieter von flexiblen Bürolösungen.


Das Netzwerk von 2.481 Business Centern in 106 Ländern bietet Berufstätigen mit seinen praktischen, hochwertigen und voll ausgestatteten Büroräumen eine professionelle Arbeitsumgebung – egal ob nur für ein paar Minuten oder mehrere Jahre. Firmen wie Google, Toshiba oder GlaxoSmithKline entscheiden sich für Regus, um flexibler arbeiten zu können und so ihre Unternehmen noch erfolgreicher zu machen.


Der wichtigste Faktor beim flexiblen Arbeiten ist gute Erreichbarkeit. Deshalb ist Regus überall dort, wo seine 2,1 Millionen Mitglieder Unterstützung benötigen – in Stadtzentren, Vororten, Einkaufszentren und Einzelhandelsfilialen, in Bahnhöfen, Autobahnraststätten und sogar Gemeindezentren.

Regus wurde 1989 in Brüssel gegründet und hat seinen Hauptsitz in Luxemburg.


Das Unternehmen ist an der London Stock Exchange gelistet. Weitere Informationen finden Sie unter: www.regus.de


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7 Nisan 2015

Unfallgefahr Geschäftshandy

Neue Arbeitsmoral ist die Ursache für Konzentrationsdefizite und mangelnde Ruhephasen


Unfallgefahr GeschäftshandyDüsseldorf, 07.04.2015 – Nach den Tagesthemen noch einen Blick in die E-Mails werfen – für immer mehr deutsche Arbeitnehmer ist das ein tägliches Ritual. Ein Großteil der deutschen Arbeitskräfte ist der Meinung, dass die Arbeit keinen Halt vor ihrer Freizeit macht. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Regus-Studie, in der 22.000 Berufstätige aus 100 Ländern zu ihrem Arbeitsumfeld befragt wurden.


Dabei wird es für 63 Prozent der Befragten (66 Prozent weltweit) immer selbstverständlicher, auch nach Feierabend noch weiter zu arbeiten.

So nimmt auch Instant Messaging im Geschäftsumfeld zu: Immerhin 42 Prozent (64 Prozent weltweit) der Arbeitnehmer kommunizieren damit abends noch mit dem Chef. Spitzenreiter in Sachen Jobbelastung nach Dienstschluss ist Indien. Hier geben 72 Prozent an, auch abends verstärkt arbeiten zu müssen.


Angestellte können so am Ende des Tages immer schlechter abschalten. Dieser Umstand kann sogar zu Gefahren im Straßenverkehr führen. Rund 22 Prozent der interviewten Personen (40 Prozent weltweit) gaben an, dass sie während des Autofahrens über die Arbeit nachdenken und unkonzentriert sind. Die Befragten sagen darüber hinaus, dass sie weitaus häufiger an den Straßenrand fahren müssen, um eine unaufschiebbare Arbeitsangelegenheit zu klären, als das noch vor fünf Jahren der Fall war. Die chinesischen Angestellten stehen noch mehr unter Druck, dort fahren rund 60 Prozent der Befragten arbeitsbedingt öfter rechts ran als noch fünf Jahre zuvor.


Weil sich zunehmend die Ansicht verbreitet, dass Kollegen ebenfalls rund um die Uhr ihre E-Mails lesen, leidet die Business-Etikette: Wer die Benachrichtigungs-E-Mail über die Änderung des Meetingraums in der Nacht nicht mitbekommen hat und vor verschlossenen Türen steht, wird schnell zum Sklaven des Systems. So geben 64 Prozent (62 Prozent weltweit) der Befragten an, dass sie auf Grund von kurzfristigen Terminänderungen ihre eMails am Abend lesen müssen.


“Eine Dauererreichbarkeit sollte keine Produktivitätseinbußen mit sich bringen” sagt Michael Barth, Deutschlandgeschäftsführer bei Regus. “Gerade im Straßenverkehr oder im Privatleben sollten die Gedanken nicht ständig um die Arbeit kreisen. Eine Form der Unterstützung für vielbeschäftigte Arbeitnehmer ist beispielsweise der Zugang zu professionellen Arbeitsumgebungen an Raststätten. Gerade für Mitarbeiter, die viel auf der Straße unterwegs sind, wäre das eine Entlastungsmöglichkeit.”


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8 Ocak 2015

IT-Ausstattung für Deutsche Prio eins im Büro

IT-Ausstattung für Deutsche Prio eins im Büro -

Regus Studie: Jeder Fünfte will in Wohnortnähe arbeiten


IT-Ausstattung für Deutsche Prio eins im Büro


Düsseldorf, 9. Dezember 2014 – Schick, modern, schnell erreichbar: So stellen sich viele den idealen Arbeitsplatz vor. Doch bei genauerem Hinsehen hat besonders die technische Ausstattung Priorität: Für 86 Prozent der Deutschen ist eine zuverlässige und schnelle IT der wichtigste Aspekt am Arbeitsplatz (weltweit 82 Prozent). Jeder Fünfte (20 Prozent, weltweit 23 Prozent) wünscht sich ein Büro in Wohnortnähe, um die Work-Life-Balance zu verbessern. Dies sind Ergebnisse einer aktuellen Umfrage von Regus, einem globalen Anbieter von flexiblen Bürolösungen.


An der Studie nahmen 22.000 Personen in 100 Ländern teil. Dabei stellte sich heraus, dass Deutschen auch die gute Anbindung des Arbeitsplatzes an öffentliche Verkehrsmittel besonders wichtig ist (67 Prozent, weltweit nur 49 Prozent). Ferner mögen sie Büros, die ansprechend eingerichtet sind (62 Prozent, weltweit 63 Prozent) und ein professionelles Front-Desk-Management haben (57 Prozent, weltweit 55 Prozent).


Die Hälfte der deutschen Arbeitnehmer legt Wert auf die Verfügbarkeit von Parkplätzen (50 Prozent, weltweit 48 Prozent). Überraschendes Desinteresse herrscht bei der Nähe zu Schulen oder Kindertagesstätten: Nur sechs Prozent ist dieser Punkt wichtig, in Österreich liegt der Wert sogar bei nur einem Prozent, in der Schweiz bei vier Prozent (weltweit sechs Prozent). Die Nähe zu Geschäften und Restaurants rangiert in Deutschland deutlich weiter vorne (19 Prozent, weltweit 18 Prozent).


Weitere Ergebnisse im Überblick:


– 58 Prozent betonen, wie wichtig ihnen die Sicherheit ihrer persönlichen Wertgegenstände am Arbeitsplatz ist (weltweit 67 Prozent). In Österreich liegt dieser Wert lediglich bei 22 Prozent, in der Schweiz bei 57 Prozent.


– Der Wert einer attraktiven Büroadresse scheint noch nicht bei allen Unternehmen angekommen zu sein: Nur 15 Prozent bevorzugen einen repräsentativen Standort (weltweit 19 Prozent). Für Österreicher (sechs Prozent) und Schweizer (11 Prozent) hat dieser Aspekt sogar noch weniger Relevanz.


– Für 13 Prozent sollte das Büro in einem aufstrebenden Stadtviertel liegen (weltweit 15 Prozent). Ähnlich verhält es sich in der Schweiz mit zehn Prozent. Nur österreichische Arbeitnehmer scheinen darauf kaum Wert zu legen (vier Prozent).


– Zehn Prozent der Deutschen legen Wert darauf, dass sich ihr Arbeitsplatz in der Nähe von Unternehmen aus der gleichen Branchen befindet (weltweit 20 Prozent). Nur für fünf Prozent spielt es eine Rolle, ob ihre Nachbarn die gleiche Firmengröße haben (weltweit neun Prozent).


“Eine gute IT-Infrastruktur hat für Deutsche eine hohe Priorität am Arbeitsplatz: Sie bildet die Basis für produktives Arbeiten. Daneben ist ihnen eine ruhige professionelle Umgebung aber ebenfalls sehr wichtig”, fasst Michael Barth, Geschäftsführer von Regus in Deutschland, die Ergebnisse der Studie zusammen. “Das klassische Home Office kann derartige Anforderungen meist nicht erfüllen. Vielmehr sind Berufstätige dort durch Familienmitglieder abgelenkt, es fehlt eine gute Büroausstattung und schnelles Internet. Abhilfe schaffen flexible Bürolösungen an zentralen Verkehrsknotenpunkten. Sie sind schnell erreichbar und bieten genau die professionelle Ausstattung, die ein Arbeitsplatz braucht. Lange Pendelwege entfallen und der Weg zu einer besseren Work-Life-Balance wird geebnet.”


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