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5 Kasım 2015

Flüchtlinge bieten keinen Ausgleich für den Fachkräftemangel

Regionale Wirtschaft steht heutzutage vor einer großen Herausforderung. Es gibt nicht genug Fachkräfte und junge Leute zieht es eher in größere Städte – Der Mangel verstärkt sich. Leider werden Flüchtlinge keinen ausreichenden Ausgleich bieten können


Flüchtlinge bieten keinen Ausgleich für den FachkräftemangelVor allem die eher ländlicheren Regionen leiden schon heute sehr unter dem Fachkräftemangel. Das Hauptproblem für mittelständische Unternehmen dort ist es offene Stellen adäquat zu besetzen. Vakante Stellen bleiben wesentlich länger unbesetzt als noch vor ein paar Jahren. Gerade in kleineren Regionen leidet mittlerweile fast jedes dritte Unternehmen unter Fachkräftemangel. Ein Ende dieser Situation ist auch nicht in Sicht. Immer häufiger werden auch von Diskussionen berichtet, ob nicht die Flüchtlinge, die es nach Deutschland zieht, für einen Ausgleich sorgen könnten. Doch die Sprachbarriere und meistens auch der ungeklärte Aufenthaltsstatus machen diese Diskussionen sehr oft hinfällig. Selbst wenn eine Region einen Sprachkurs anbietet, weiß man leider nicht, wie lange die Flüchtlinge an Ort und Stelle verweilen. Die Gefahr für ein Unternehmen besteht natürlich auch noch zusätzlich darin, dass ein Flüchtling nach einer teuren Ausbildung einfach wieder in sein Heimatland abgeschoben werden könnte. Das Unternehmen kann so also keine Planung fürs Personalmanagement machen.


Will eine Region den Brain Drain vermeiden, also das Wegziehen von regionalen Fachkräften, so müssen an dieser Stelle die Wirtschaft und die Politik zusammenarbeiten. Es müssen gemeinsam Anreize und ein zielgerichtetes Personalmarketing (http://www.inifa.de/personalmarketing) geschaffen werden, damit junge Leute nicht erst auf die Idee kommen, die Region zu verlassen. Aus Sicht eines Unternehmens gelingt dies am besten durch den Auf- und Ausbau der eigenen Arbeitgebermarke oder auch Employer Branding genannt. Als Bestandteil des modernen Personalmarketings sollen so zwei Ziele auf einmal erzielt werden. Zu einen sollen vorhandene Fachkräfte an das Unternehmen gebunden werden (Retention Management) und zum anderen sollen potenzielle Bewerber angelockt werden. Durch den Auf- und Ausbau der eigenen Arbeitgebermarke soll ein Unternehmen als attraktiver Arbeitgeber präsentiert werden, was wiederum zu den beiden vorher genannten Zielen führen soll. Es gibt verschiedene Maßnahmen, die ein Unternehmen aus dem Mittelstand einführen kann, um eine Verbesserung der eigenen Arbeitgebermarke zu bewirken. Dazu gehören zum Beispiel die Einführung eines betrieblichen Gesundheitsmanagement, eines betrieblichen Versorgungswerkes (http://www.inifa.de/versorgungswerk) oder auch die Einstellung eines Feel-Good-Managers.


Laut Alois Messing, Projektleiter INIFA – Initiative Fachkräfte, sind gerade Unternehmen aus dem Mittelstand gefragt, wenn es um den Auf- und Ausbau der eigenen Arbeitgebermarke geht. Schließlich haben Großunternehmen und Konzern andere finanziellen Möglichkeiten, um dem Fachkräftemangel entgegen zu treten. Außerdem gibt es diese Unternehmen eher seltener in kleineren Regionen. Alois Messing ist der Meinung, dass sich besonders die Einführung eines betrieblichen Versorgungswerkes als besonders gut eignet, um als Basis zur Verbesserung der eigenen Arbeitgebermarke (http://www.inifa.de/arbeitgebermarke/) zu dienen.


Aus Sicht der Politik muss dafür gewährleistet werden, dass sich auch die Familie einer Fachkraft sich in der Region auch wohlfühlt. Dazu gehören neben dem kulturellen Angebot auch das Schulangebot, Shoppingmöglichkeiten oder auch die Wohnsituation in der Region ist wichtig. Nur so kann ein Wohlfühlfaktor bzw. Willkommensfaktor entstehen. Schließlich geht es nicht nur um die Fachkraft alleine sondern auch um dessen Familie.


INIFA Initiative Fachkräfte berät Unternehmen, Städte, Wirtschaftsregionen und Verbände mit dem Ziel der Fachkräftebindung und Fachkräftegewinnung. INIFA basiert auf einer interdisziplinär konzipierten, ganzheitlichen Strategie zur optimalen Gestaltung der relevanten Voraussetzungen und der Organisation mit individuellen Lösungen.


INIFA betrachtet den Fachkräftemangel aus vier Perspektiven: Arbeitgeber, Fachkräfte, Markt/Region und Prozesse des Personalmanagements. Jede Perspektive hat ihre eigenen Erfolgsfaktoren, insbesondere 1: Attraktivität und Eignung der finanziellen/materiellen Angebote des Arbeitgebers, 2: Persönliche Bedürfnisse der bestehenden und potenziellen Arbeitskräfte, 3: Effizienz der Organisation und der Prozesse, 4: Image der Produkte/ Dienstleistungen, 5: Handeln der Marktteilnehmer, 6: Transparenz, Attraktivität und Bekanntheit der Region.


Das Kompetenzteam der INIFA steht in jeder Phase eines Projektes zur Verfügung. Beginnend von der strategischen Ausrichtung mit der Zielfestlegung und Konzeption bis zur erfolgreichen Umsetzung der Lösungen für die relevanten Erfolgsfaktoren: beratend, ausarbeitend, moderierend und unterstützend. Mit einem effizienten (Multi-) Projektmanagement.


Kontakt

INIFA – Initiative Fachkräfte

Alois Messing

Vor dem Delltor 9

46459 Rees

021154244290

info@inifa.de

http://www.inifa.de


http://www.youtube.com/watch?v=EHOzH7QAhhk



http://www.pr-gateway.de/media/primage/272003.jpgFlüchtlinge bieten keinen Ausgleich für den Fachkräftemangel

4 Eylül 2015

Arbeitgeber verschenken Punkte im Bewerberkontakt

BEST RECRUITERS 2015/16 untersucht Recruiting-Qualität der 514 Top-Arbeitgeber Deutschlands


Arbeitgeber verschenken Punkte im BewerberkontaktDeutsche Unternehmen beherrschen die Bewerberansprache – so die größte Recruiting-Studie im deutschsprachigen Raum. Die getesteten deutschen Arbeitgeber erreichten die höchste Gesamtpunktzahl beim Thema Recruiting-Qualität und liegen damit vor Österreich und der Schweiz. Allerdings besteht hierzulande Optimierungsbedarf im direkten Kontakt mit Kandidaten. Außerdem zeigt die Studie: Branchen mit ausgesprochenen Fachkräfteengpässen liegen – mit Ausnahme der ITK-Branche – bestenfalls im Mittelfeld der Gesamtwertung, das Schlusslicht bildet das Gesundheits- und Sozialwesen.


Die Studie BEST RECRUITERS (http://www.bestrecruiters.eu) hat zum vierten Mal in Folge die Recruiting-Qualität der 514 Top-Arbeitgeber Deutschlands untersucht. Sie bewertet 106 Kriterien in unterschiedlichen Kategorien, wie beispielsweise Karriere-Website, Online-Stellenanzeigen, Mobile Recruiting oder die Reaktion von Unternehmen auf Bewerbungen oder Fragen von Kandidaten.


Professionell mit Verbesserungsbedarf


Im Vergleich mit den deutschsprachigen Nachbarn punkten Unternehmen hierzulande vor allem in der Kategorie Karriere-Website, aber auch in den Bereichen Online-Stellenanzeigen, Social Media und Mobile Recruiting. Insgesamt hat sich die Recruiting-Qualität weiter verbessert: Deutsche Unternehmen erreichten in diesem Jahr durchschnittlich 54 % der möglichen Gesamtpunkte und damit 2 % mehr als im Vorjahr. Ein Drittel der getesteten Arbeitnehmer erzielte in der aktuellen Erhebung 60 % der möglichen Gesamtpunkte oder mehr.


Im direkten Kontakt mit Kandidaten fallen deutsche Personalabteilungen hingegen deutlich zurück: In der Kategorie „Bewerbungsresonanz“, die u. a. untersucht, in welcher Frist und Qualität Kandidaten eine Antwort auf ihre Bewerbung erhalten, erreichen sie nur 40 % der möglichen Punkte. Auch wenn sich potenzielle Mitarbeiter per E-Mail mit einer Frage an das Unternehmen wenden, verläuft der Prozess nicht immer optimal. In der Kategorie „BewerberInnen-Kontaktaufnahme“ gibt es deshalb durchschnittlich nur 45 % der möglichen Punktzahl.


Branchen mit Fachkräfteengpässen haben Nachholbedarf


Im Branchenvergleich liegen Unternehmensberatungen, Versicherungen sowie Pharma-/Biotechnologieunternehmen auf den vordersten Plätzen. Es fällt auf, dass sich unter den ersten fünf Plätzen keine der Branchen findet, die besondere Schwierigkeiten haben, qualifizierte Fachkräfte zu finden. Lediglich im Bereich Informations- und Telekommunikationstechnik (ITK) hat sich die Recruiting-Qualität gegenüber dem Vorjahr deutlich verbessert, die Branche liegt nun auf Platz 8 der insgesamt 24 untersuchten Branchen (Vorjahr: Platz 16). Der Anlagen- und Maschinenbau, der im vergangenen Jahr das Branchenranking anführte, findet sich nun an zehnter Stelle. Schlusslicht in der Gesamtwertung ist das Gesundheits- und Sozialwesen.


ITK punktet bei Karriere-Website


Eine informativ und zielgruppengerecht gestaltete Karriere-Website gehört in der ITK fast zum Standard. In dieser Kategorie erreichte die Branche 70 % der möglichen Punkte und liegt bei den meisten Kriterien über dem Durchschnitt aller getesteten Arbeitgeber. Allerdings vergeben viele Arbeitgeber die Chance, auch internationale Bewerber anzusprechen: Lediglich 13 % bieten die Karriere-Website in einer alternativen Sprache an. Darüber hinaus finden interessierte Kandidaten bei Fragen häufig keinen konkreten Ansprechpartner inklusive Kontaktmöglichkeit.


Bei der Resonanz auf die von BEST RECRUITERS versendeten fiktiven Bewerbungen bleibt die Branche hinter dem Gros zurück: Mit 34 % der in der Kategorie „Bewerbungsresonanz“ möglichen Punkte liegt sie deutlich unter dem allgemeinen Schnitt. Insbesondere bei der Bewerbung mittels eines Social-Media-Profils bleiben Punkte liegen: Entweder akzeptieren Arbeitgeber eine derartige Bewerbung nicht, eine Antwort bleibt aus oder diese ist wenig wertschätzend.


Anlagen- und Maschinenbau: Reaktion auf Bewerbungen ist ausbaufähig


Der Vorjahresbranchensieger überzeugt zunächst mit durchweg hochwertigen und bewerberorientierten Karriere-Websites. Mit 67 % mehrsprachigen Seiten ist die Ausrichtung deutlich internationaler als in der IT, dafür bieten sie weniger Transparenz hinsichtlich des bevorstehenden Personalauswahlprozesses.


In der Kategorie Online-Stellenanzeigen schneiden die Maschinenbauer ebenfalls überdurchschnittlich ab. Allerdings „bewerben“ sich die Arbeitgeber nur sehr eingeschränkt beim Kandidaten: Ihr Hauptaugenmerk liegt auf der Aufgabenbeschreibung und dem Anforderungsprofil, Benefits und Entwicklungsmöglichkeiten sind in den Stellenanzeigen hingegen eher selten zu finden.


In der Bewerbungsresonanz liegt der Anlagen- und Maschinenbau mit 37 % der möglichen Punkte zwar vor der IT, aber immer noch hinter der Gesamtstichprobe. Grund hierfür sind einerseits zu lange Reaktionszeiten und des Öfteren mangelnde Wertschätzung bei Absagen andererseits.


Gesundheits- und Sozialwesen vernachlässigt Karriere-Websites


In der Gesamtwertung der Recruiting-Qualität erzielt das Gesundheits- und Sozialwesen lediglich 43 % der möglichen Punktzahl. Insbesondere auf die Karriere-Website, eine der zentralen Informationsquellen für Bewerber, scheint hier deutlich weniger Augenmerk gelegt zu werden als in anderen Branchen. Drei von vier Arbeitgebern fallen jedoch positiv dadurch auf, dass sie die Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten beschreiben und in vielen Fällen des Öfteren auf die Arbeitgeberwerte eingehen.


Offensichtlich konzentrieren sich Personaler im Gesundheitswesen stärker auf die Formulierung aussagekräftiger Online-Stellenanzeigen – hier findet sich die Branche im vorderen Drittel der Bewertungen. In der Bewerbungsresonanz fällt auf, dass Initiativbewerbungen überdurchschnittlich oft nicht innerhalb der studienrelevanten Frist beantwortet werden. Andererseits reagieren Recruiter im Gesundheitswesen vorbildlich auf nicht-konventionelle Bewerbungen, wie beispielsweise über ein Social-Media-Profil.


BEST RECRUITERS untersucht regelmäßig die Recruiting-Qualität der jeweils 500 Top-Arbeitgeber in Deutschland (seit 2011), Österreich (seit 2010) und der Schweiz (seit 2013). Zielsetzung der für die einzelnen Länder jährlich durchgeführten, wissenschaftlich fundierten und repräsentativen Studien ist es, sowohl die Bewerber-Ansprache als auch den Bewerber-Umgang im deutschsprachigen Raum konzeptionell und operativ weiter zu professionalisieren. Zur Beurteilung werden Personalgewinnungsaktivitäten in den Bereichen Online-Recruiting-Präsenz, Online-Stellenanzeigen, Umgang mit Bewerbern sowie Feedback-Verhalten untersucht. Das Ergebnis: Best Practices, Benchmarking und damit Impulse für HR-Verantwortliche. An Unternehmen mit einem hohen Professionalisierungsgrad vergibt BEST RECRUITERS Gold-, Silber- und Bronze-Zertifikate und Qualitätssiegel.


Weitere Informationen unter www.bestrecruiters.eu


Firmenkontakt

BEST RECRUITERS

Agnes Koller

Gußhausstraße 14/2

1040 Wien

+43 1 5856969 26

agnes.koller@bestrecruiters.eu

www.bestrecruiters.eu


Pressekontakt

LAUX Kommunikation

Ulla Laux

Bahnhofstraße 12

86150 Augsburg

+49 (0) 821-4507963

ulla.laux@laux-kommunikation.de

http://www.laux-kommunikation.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/267438.jpgArbeitgeber verschenken Punkte im Bewerberkontakt

27 Ağustos 2015

BUCKMANN BOXT: Das erste Employer Branding Do-it-yourself-Kit für KMU

Weltneuheit – Employer Branding zum Selbermachen! Workshop-Innovation, die das Zeug hat, den HR-Markt zu revolutionieren, da sie externe Unterstützung bei der Grundlagenarbeit weitestgehend ersetzt.


BildWeiterstadt, Osnabrück, Zürich im August 2015


Nach intensiver Testphase ist BUCKMANN BOXT ab sofort verfügbar. Ein absolutes Novum! Denn das von menschmark und Jörg Buckmann entwickelte Workshop-Paket folgt konsequent der Idee „Hilfe zur Selbsthilfe“ und ersetzt weitgehend externe Unterstützung im Rahmen der Grundlagenarbeit. Mit der BOX können speziell Mittelständler die Basis für ihr Employer Branding in Eigenregie entwickeln.

Das gelingt mittels kompletter Moderationsanleitung, unterstützenden Materialien sowie einem Telefoncoaching (wahlweise kann die Moderation auch zugebucht werden).


Die Analogie zum Boxen ist beabsichtigt, denn die BOX enthält das passende Rüstzeug für den Wettstreit um die besten Talente. Sie besteht aus drei Modulen, die auch einzeln bezogen werden können. In Runde eins werden wesentliche Attraktivitätsmerkmale als Arbeitgeber bestimmt. Runde zwei widmet sich der präzisen Definition passender Zielgruppen. In Runde drei werden am besten geeignete Kommunikationsmittel identifiziert. Das Ganze auf spielerische Art, kostengünstig und mit vergleichsweise geringem Aufwand.


Die Vorteile für die Anwender: Mit BUCKMANN BOXT nutzen sie ein erprobtes Instrument, das auf jahrzehntelanger Erfahrung beruht und erreichen die gewünschten Ergebnisse in kurzer Zeit. Dabei binden sie eigene Mitarbeiter ein und können die Ausgangsbasis anschließend als Briefing inhouse oder für ihre Agentur nutzen. Dabei behalten sie stets das Ruder selbst in der Hand. In Summe stärkt das Vorgehen den Rückhalt im eigenen Unternehmen!


Anwenderstimmen, weitere Informationen und das Einführungsangebot www.menschmark.me/buckmannboxt


Über:


menschmark GmbH & Co. KG
Herr Oliver Mattern
Arheilger Str. 9a
64331 Weiterstadt
Deutschland


fon ..: 0160-7107026
web ..: http://www.menschmark.me
email : info@menschmark.me


menschmark GmbH & Co. KG – Gesellschaft für Begegnungsqualität – ist die spezialisierte Unternehmensberatung mit dem Schwerpunkt „Employer Branding für Mittelständler“ (www.menschmark.me)


Jörg Buckmann, Leiter Personalmanagement Verkehrsbetrieb Zürich, Blogger, Autor, Referent und Berater (www.buckmanngewinnt.ch)


Pressekontakt:


menschmark GmbH & Co. KG
Herr Oliver Mattern
Arheilger Str. 9a
64331 Weiterstadt


fon ..: 0160-7107026
web ..: http://www.menschmark.me
email : oliver@menschmark.me



http://pm.connektar.de/marketing-werbung/buckmann-boxt-das-erste-employer-branding-do-it-yourself-kit-fuer-kmu-36090/anhang/img2757.jpg?b=200&h=200BUCKMANN BOXT: Das erste Employer Branding Do-it-yourself-Kit für KMU

1 Nisan 2015

"MOPS": Neue Soap sucht Menschen hinter der Kamera

viaconstine Entertainment – eine Idee der viasion GmbH – drehen ab dem 19.09.2015 eine Doku-Soap.


Ein Casting-Aufruf der etwas anderen Art. viasion GmbH (http://www.viarecruiting.de)(Mediaagentur für Personalbeschaffung) und Mark Kühler (Profi-Heimwerker & Moderator) sind kurz vor Abschluss der Vorbereitungen zur Realisierung der Reality Soap “MOPS”.


Wer schon immer einmal in einer durchgeknallten Reality-Soap mitspielen wollte, hat jetzt die Gelegenheit dazu. Die Serie deckt typische Fehler, Probleme und Kuriositäten im Leben eines Jobsuchenden und der Personaler auf.


Biedere Hemden und strenge Frisuren gehören schon längst der Vergangenheit an. Was vielmehr zählt ist häufig Sexappeal und ein gehöriges Maß an Selbstbewusstsein – und das von beiden Seiten.


“Nennen Sie mir ein paar Gründe…”, ” Was haben Sie mir zu bieten”, “Warum soll ich meine Zeit für Sie opfern” und “Wie helfen Sie mir die Work-Life-Balance zu halten?” …sprach der Bewerber. Der Personaler wirkt geschockt und diesmal fehlen ihm die Worte.


Bewerber hingegen haben mit ganz anderen Punkten zu kämpfen. “Das Wasser kostet 2,10 EUR”, “Den Dienstwagen gibt es nur in rot und nicht in schwarz” oder “Ihre Bleistifte und gelben Merkzettel bringen Sie bitte selbst von zu Hause mit!” und “Wir möchten gern, dass Sie heute noch anfangen – in unserer Außenstelle in Basra!”


“Die Anforderungen an die zukünftigen Haupt- und Nebendarsteller dieses Reality Formats: Arbeitslos und Jobsuchend. Ob gepierct, tätowiert, jung, alt, dick oder dünn ist egal. Wir wollen Real Life!” erläutert Anja Schölhorn geschäftsführender Gesellschafterin von viasion GmbH


Es werden Bildverwackler (m/w), Taschenträger (m/w) & Styltusen (m/w) (http://www.viarecruiting/viaconstine/) gesucht. Gleich bewerben!


viasion GmbH liefert Lösungen für ein gemeinsame Ziel: die passenden Bewerber für Unternehmen. Als Full-Service Agentur mit einem ganzheitlichen Blick auf alle Aufgaben sorgt viasion dafür, das die Maßnahmen für Personal-Marketing einfach und effektiv zum Erfolg führen. Von der Stellenanzeige bis zum Employer Branding sind sie als kompetenter Vordenker und kreativer Ideengeber an der Seite der jeweiligen Unternehmens.


Kontakt

viasion GmbH

Anja Schölhorn

Dellbrücker Str. 116

51515 Kürten

02202 289 41 20

service@viarecruiting.de


http://www.viarecruiting.de/viaconstine/



http://www.pr-gateway.de/media/primage/253603.jpg"MOPS": Neue Soap sucht Menschen hinter der Kamera

31 Ocak 2015

Employer Branding online, DENN was nützt die coolste Arbeitgebermarke, wenn sie im Internet nicht zu finden ist

Die Köpfe in den Personalabteilungen rauchen: Fachkräfte sind schwerer zu finden denn je und die Recruitingkosten eskalieren.


Employer Branding online, DENN was nützt die coolste Arbeitgebermarke, wenn sie im Internet nicht zu finden ist
Employer Branding online


Während die einen noch darüber diskutieren, ob für den Bereich Personalmarketing nun die Marketingabteilung oder doch das HR Department zuständig ist, machen sich die ersten Kreativen schon auf den Weg, neue Ufer zu entdecken. “In unseren Workshops bringen wir gerade Personalverantwortlichen das klassische Online Marketing Portfolio näher. Die Palette ist riesig, die Kosten überschaubar und der Nebeneffekt für das gesamte Unternehmen perfekt” so Mag. Andrea Starzer im Interview.


Neben einem TOP Auftritt des Unternehmens im Internet via Google my business werden auch Kanäle wie facebook, pinterest, Google+ und Co bedient und das Working@ im Unternehmen transportiert. Auch an Stellenausschreibung wird gearbeitet, um ein ausgewogeneres Verhältnis zwischen – was muss ich können – was bekomme ich geboten – herzustellen.


Marketing für Arbeitgeber wird zunehmend zum Erfolgsfaktor


Wer sich nach einer neuen Arbeitsstelle umsieht, nutzt dafür zunehmend das Internet. Um hier als Arbeitgeber Erfolg zu haben, reicht es heute längst nicht mehr aus, Stellenanzeigen in Online-Stellenbörsen zu schalten. Auch die Auffindbarkeit in den Suchergebnissen von Google, Bing und Yahoo, eine ansprechende Karriereseite, Engagement in Social Media und nicht zuletzt die Erfahrungsberichte von Mitarbeitern in Arbeitgeberbewertungsportalen wie kununu spielen bei potentiellen Bewerbern längst eine Rolle. Jeder Mitarbeiter will für eine strahlende Arbeitgebermarke tätig sein, nichts leichter als dafür auch den Internetauftritt zu nützen – die Reichweite ist ja bereits da! Im Wissen um den Markteintritt von Glassdoor ein Grund mehr, hier wachsam zu bleiben.


Wann starten Sie ins Personalmarketing ONLINE?


Unternehmen, die das Internet effizient zur Gewinnung neuer Mitarbeiter nutzen wollen, finden mit Mag. Andrea Starzer MBA, Geschäftsführerin von JOBshui Consulting und PromoMasters Online Marketing den richtigen Ansprechpartner. Bereits seit drei Jahren vermittelt Mag. Starzer in Workshops in Salzburg und Wien dieses Know-how an Personalmanager. Anhand zahlreicher Beispiele aus aktuellen Projekten wird aufgezeigt, welche Potenziale in diesem Bereich gerade für das HR-Management noch schlummern. Starzer steht hierzu oft auch als Coach im Unternehmen zur Verfügung.


Die nächsten Kick-Off-Workshops finden statt am:

18. März 2015 + 13. Mai 2015 in Salzburg bzw.

20. März 2015 + 15. Mai 2015 in Wien.


Details und Anmeldung gerne hier: http://www.promomasters.at/seminar/employer-branding/


Nützen auch Sie die perfekte Synergie aus Online-Marketing-Know-how und Employer Branding Management für die erfolgreiche Verbreitung IHRER Arbeitgebermarke im Internet und sagen Sie Ade zu hohen Recruitingkosten!


JOBshui Salzburg unter der Leitung von Mag. Andrea Starzer bietet neben klassischer Personalberatung, Projektbetreuung und Coaching im Bereich Employerbranding und Personalmarketing im Web 2.0 sowie Social Recruiting. JOBshui Personalberatung und Personalmanagement ist Ihr Spezialist im Human Resources Consulting, Beratung und Coaching. Auch im Karrierecoaching ist JOBshui Ihr idealer Ansprechpartner.


Kontakt

JOBshui Consulting Ges.m.b.H.

Mag. Andrea Starzer

Waldbadstraße 4

5081 Anif

+43-(0)664-4000303

office@jobshui.com


http://www.jobshui.com/



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