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19 Ekim 2015

"Kita forscht!": Vier Kindertagesstätten mit dem KitaStar der element-i-Bildungsstiftung ausgezeichnet

Die Jury des diesjährigen Kita-Innovationspreises KitaStar zeichnete folgende Kindertagesstätten für eine beispielgebende frühe Bildung in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) aus: Kita EinSteinchen in Frankfurt an der Oder; Überbetriebliche Kindertagesstätte in Lörrach; Kita Regenbogen in Ortrand und Kita Quickelbü in Quickborn. Die feierliche Preisverleihung fand während der Abendveranstaltung des Kongresses „Invest in Future“ am 19. Oktober 2015 in Stuttgart statt.


„Oh, warum wird das Blatt denn ganz rot? Warum liegen heute so viele Regenwürmer auf der Erde? Wie kommt eigentlich das Licht in die Lampe?“ Viele Alltagserfahrungen werfen Fragen auf. „Kindertagesstätten können bereits bei den Jüngsten die Freude am Entdecken wecken und sie dazu ermutigen und in die Lage versetzen, selbst zu forschen und eigene Antworten auf naturwissenschaftlich-technische Fragen zu finden. Dadurch legen sie den Grundstein dafür, dass sich Mädchen und Jungen in den naturwissenschaftlich-technischen Bereichen auch später etwas zutrauen. Wir wollen das Interesse frühzeitig wecken, Talente durchgängig fördern und vor allem auch erreichen, dass sich Mädchen mit der gleichen Selbstverständlichkeit mit Naturwissenschaft und Technik beschäftigen und für Berufswege im MINT-Bereich entscheiden“, sagt Dr. Birgit Buschmann, Referatsleiterin „Wirtschaft und Gleichstellung“ im Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg.


Wie gelingt eine frühe naturwissenschaftlich-technische Bildung in Kindertagesstätten? Welche pädagogische Haltung ist hierfür erforderlich und welche Raum- und Materialausstattungen werden dem Forschergeist der Kinder gerecht, um eine optimale Förderung der Allerjüngsten zu ermöglichen und ihre natürliche Neugierde zu wecken? Um gute Beispiele dafür zu finden und bekannt zu machen, lobte die element-i-Bildungsstiftung mit Unterstützung des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg, des Kita-Ausstatters Dusyma sowie dem Cornelsen Verlag, den KitaStar 2015 unter dem Motto „Kita forscht!“ aus. Eine Fachjury ermittelte vier Gewinnerinnen und Gewinner. Da zwei Bewerbungen gleichermaßen herausragten, gibt es dieses Jahr zwei KitasStars in Gold. Verliehen wurden die Preise während der festlichen Abendveranstaltung des Zukunftskongresses für Bildung und Betreuung „Invest in Future“ am 19. Oktober in Stuttgart.


Folgende Einrichtungen freuten sich über eine Auszeichnung:


KitaStar in Gold: Überbetriebliche Kindertagesstätte, Lörrach (Baden-Württemberg)


Die vom gleichnamigen Verein geleitete Überbetriebliche Kindertagesstätte Lörrach bietet Platz für 70 Kinder zwischen eineinhalb und sechs Jahren. Die Einrichtung ist ganztags von 06:00 bis 18:00 Uhr geöffnet und beschäftigt 29 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das Team arbeitet in Funktionsräumen nach dem anspruchsvollen pädagogischen Konzept infans.


Zur Begründung für die Vergabe des KitaStar 2015 in Gold schreibt die Jury:


„Die Jury ist beeindruckt von der umfassenden fachlichen Fundierung, die das Thema der MINT-Bildung in der Überbetrieblichen Kindertagesstätte in Lörrach besitzt. Dieses Wissen setzen die Fachkräfte mit hoher Professionalität um und schaffen den Kindern eine Atmosphäre der Kreativität und der Entdeckungsfreude. Sie wählen Materialien so aus und präsentieren sie so ansprechend, dass sie einen sehr guten Nährboden für die Ideen der Kinder bilden und sie zum Ausprobieren und Forschen auffordern. Die Materialfülle und -vielfalt beeindruckte die Jury. Besonders hervorzuheben ist, dass die Kinder im Forschungsraum großteils echte Laborutensilien nutzen können. Den Erzieherinnen und Erziehern gelingt es gut, die ‚Momente des Staunens‘ der Kinder wahrzunehmen. Daran anknüpfend begleiten sie die Jungen und Mädchen mit Engagement und Begeisterung bei der Beantwortung ihrer Forschungsfragen. Besonders überzeugt hat die Jury, dass das Kita-Team forschendes Lernen als grundlegende Lebenshaltung versteht, die in allen Kita-Räumen sichtbar und spürbar ist und das Miteinander in der Einrichtung prägt. Ein Beispiel: Kinder, die im Bistro Äpfel schälten, wollten genauer wissen, wie der Schäler funktioniert und gingen ins Labor, um das herauszufinden. In einem längeren Prozess und durch das Zerlegen und erneute Zusammenbauen des Schälers mit seinen 20 Einzelteilen gelang es ihnen herauszufinden, wie er funktioniert und welche Funktion die ineinandergreifenden Zahnräder dabei erfüllen.


Beispielgebend ist auch die hervorragende Vernetzung der Kita – besonders in Bezug auf den fachlichen Austausch. Die Jury beurteilt das Engagement der Einrichtung zur Weiterentwicklung der Elementarpädagogik im MINT-Bereich als außergewöhnlich.


Die Jury zeichnet die Überbetriebliche Kindertagesstätte Lörrach für ihre in Bezug auf Konzeption, Raumgestaltung, Materialangebot und pädagogische Umsetzung beispielgebende frühe MINT-Bildung mit dem diesjährigen KitaStar in Gold aus.“


Laudatorin und Jury-Mitglied Dr. Birgit Buschmann, Referatsleiterin „Wirtschaft und Gleichstellung“ im Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg, gratulierte Ursula Bangert, Leiterin der Überbetrieblichen Kindertagesstätte Lörrach, sowie der Bildungsbereichsverantwortlichen Susanne Ehrecke zum KitaStar in Gold. Das Preisgeld von 5.000 Euro wurde vom Ministerium für Finanzen und Wirtschaft zur Verfügung gestellt.


KitaStar in Gold: Kita EinSteinchen, Frankfurt an der Oder (Brandenburg)


Die ganztags von 6:30 Uhr bis 17:00 Uhr geöffnete Kita EinSteinchen in Frankfurt/Oder bietet Plätze für 62 Kinder vom ersten Lebensjahr bis zum Schuleintritt. Die Einrichtung beschäftigt zwölf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Träger ist das Zentrum für Begabungsförderung e.V. Das Kita-Team setzte ein offenes Konzept mit Funktionsräumen um.


Zur Begründung für die Vergabe des KitaStar 2015 in Gold schreibt die Jury:


„Den Gründerinnen der Kita EinSteinchen in Frankfurt an der Oder und ihrem Kita-Team ist es mit viel Begeisterung und Engagement gelungen, hervorragende Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass Kinder Phänomene aus Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik entdecken, beobachten und erforschen können. Die großen und vielfältigen Kita-Räume sowie ein reiches, alltagsnahes und sehr kreatives Materialangebot laden die Mädchen und Jungen zum Erkunden und Experimentieren ein. In jedem einzelnen Raum sind MINT-Themen sichtbar: Es gibt Zahlen, Geometrische Formen, Pendel, Sanduhren, Waagen, Lichtspiele oder Weltkarten. Eine besondere Rolle spielen Reize aus der Natur, die Ausgangspunkt für viele Forschungsfragen der Kinder sind.


Dass die Kinder diese besonderen Voraussetzungen optimal für sich nutzen können, ist auf die Haltung der Fachkräfte zurückzuführen, die sich selbst neugierig forschend mit den Kindern auf die Suche nach Antworten begeben. Ihre Begeisterung wirkt ansteckend. Der Jury gefiel, dass die Fachkräfte den Kindern viel Zeit und Raum für die selbstständige Bearbeitung ihrer Fragestellungen lassen und dass die Forschungsprozesse der Kinder Vorrang genießen. So ist es für die Kinder problemlos möglich, zum Beispiel auf das gemeinsame Singen zu verzichten, weil sie gerade intensiv mit einer Arbeit beschäftigt sind. Haben sich die Kinder Wissen angeeignet, ist es den Erzieherinnen und Erziehern wichtig, dass die Mädchen und Jungen ausreichend Zeit haben, es im Spiel zu vertiefen, mit anderen Erfahrungen zu verknüpfen und auf diese Weise zu eigener Erkenntnis zu gelangen. So stellen sie die Nachhaltigkeit des Lernens sicher. Auch von der übersichtlich in Themenordnern abgelegten, von den Kindern gestalteten Forschungs-Dokumentation, ist die Jury beeindruckt. In der Kita EinSteinchen herrscht eine Atmosphäre der Entdeckungslust, die sich sehr positiv auf die Kinder und ihre Entwicklung auswirkt.


Das umfangreiche Raumangebot in der Kita und deren Erweiterung durch eine spezielle KinderEnergieAkademie, die auch von Schulklassen besucht wird, gehen deutlich über das hinaus, was selbst von einer sehr guten Kindertageseinrichtung normalerweise erwartet würde. Die Leiterinnen der Kita EinSteinchen zeigen, was mit viel Ideenreichtum, einer hervorragenden Vernetzung und Engagement machbar ist und weisen mit der KinderEnergieAkademie innovative Wege, um der Bildung im MINT-Bereich bis in die Grundschulzeit hinein Nachhaltigkeit zu verleihen.


Die Jury würdigt dieses besondere Engagement, die hervorragende Konzeption für die MINT-Bildung und eine beispielgebende Umsetzung mit dem diesjährigen KitaStar in Gold.“


Laudator Dr. h. c. Matthias Kleinert, Beiratsmitglied der element-i-Bildungsstiftung, gratulierte Peggy Zecha, Leiterin der Kita EinSteinchen und Anne Manglitz, pädagogische Mitarbeiterin in der Kita EinSteinchen, zum KitaStar 2015 in Gold. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert, die von der Stiftung zur Verfügung gestellt werden.


KitaStar in Silber: Kita Regenbogen, Ortrand (Brandenburg)


In der städtischen Kindertagesstätte Regenbogen im brandenburgischen Ortrand betreuen 14 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter 145 Kinder zwischen null und zwölf Jahren. Die Einrichtung hat ganztags von 6.00 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet. Sie umfasst Krippe, Kita sowie Hortbereich und arbeitet mit Gruppen- und Funktionsräumen teiloffen.


Zur Begründung für die Vergabe des KitaStar 2015 in Silber schreibt die Jury:


„Die Jury ist beeindruckt von dem großen Engagement mit dem das Team der Kita Regenbogen das Thema MINT-Förderung vorantreibt und umsetzt. Dies ist besonders bemerkenswert, da der Personalschlüssel in Brandenburg im Vergleich zu anderen Bundesländern deutlich niedriger liegt. Die Kinder haben hervorragende Forschungsmöglichkeiten in vorbildlich und sehr vielfältig ausgestatteten Funktionsräumen. Der Vor-Ort-Besuch zeigte, dass die Jungen und Mädchen trotz der Größe des Hauses und der Bandbreite des Materialangebots sehr gut orientiert sind. Sie wissen, wo welche Dinge zu finden sind und welche Regeln bei ihrer Nutzung ggf. gelten.


Die Fachkräfte legen jeweils ihren Themenschwerpunkt auf einen Bildungsbereich, in dem sie sich besonders weiterbilden. Sie arbeiten in bildungsbereichsübergreifenden Tandems zusammen und vertreten sich gegenseitig. Auf diese Weise sind die Bildungsbereiche gut vernetzt und jede bzw. jeder hat Schnittstellen zu MINT-Themen oder eigene Bereiche in diesem Feld. Die Jury war sehr angetan von dieser Organisationsform. Ebenfalls beispielgebend ist die enge Zusammenarbeit mit externen Akteurinnen und Akteuren: neben den Eltern und Personen aus der Kommune, sind das eine Vielzahl von Unternehmen und Institutionen aus Ortrand und der Umgebung. In die Kita werden auf diese Weise sehr unterschiedliche pädagogische Vorstellungen hineingetragen. Auch im eigenen Team gibt es eine Bandbreite unterschiedlicher Haltungen in Bezug auf die Unterstützung von kindlichen Lernprozessen. Gegenseitige Toleranz und Wertschätzung ermöglichen es dennoch, ein stimmiges Gesamtkonzept zu realisieren. Dies hat die Jury überzeugt.


Für ihre ambitionierte MINT-Konzeption und deren ideenreiche Umsetzung zeichnet die Jury die Kita Regenbogen in Ortrand mit dem diesjährigen KitaStar in Silber aus.“


Laudator Volker Blum, Geschäftsführer von Dusyma Kindergartenbedarf GmbH in Schorndorf, überreichte die Auszeichnung an Einrichtungsleiterin Cornelia Georgi sowie Katrin Bär, Erzieherin im Hortbereich. Die Kita Regenbogen kann sich über einen Dusyma-Gutschein im Wert von 1.000 Euro freuen.


KitaStar in Bronze: Kita Quickelbü, Quickborn (Schleswig-Holstein)


Das Montessori-Kinderhaus „Quickelbü“ in Quickborn bei Hamburg ist eine Einrichtung des Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. Die integrative Kita hat von 7.00 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet und betreut mit 18 pädagogischen Fachkräften 134 Kinder zwischen null und 14 Jahren. Das Kinderhaus bewarb sich speziell mit seinem Projekt „Weltwissen“ um den KitaStar.


Zur Begründung für die Vergabe des KitaStar 2015 in Bronze schreibt die Jury:


„Dem Team des Kinderhauses Quickelbü gelingt es auf hervorragende Weise, Themen aus Naturwissenschaft und Technik, Mathematik und Informatik so in den Alltag zu integrieren, dass sie für die Kinder Bestandteil des täglichen Erfahrungslernens werden. Eine wesentliche Voraussetzung für das Gelingen ist dabei die Haltung der Fachkräfte, die Kindern vielfältige Erfahrungsräume – auch außerhalb der Einrichtung – eröffnen, ihnen zutrauen, die Dinge selbst auszuprobieren und ihren eigenen Interessen nachzugehen. Die Erzieherinnen und Erzieher lassen sich dabei vom Fluss der Fragestellungen der Kinder leiten. Sie muten ihnen in ihren Forschungsprozessen auch Misserfolge zu, indem sie sie Lösungen verfolgen und Versuche durchführen lassen, die – mit dem Wissen Erwachsener – erkennbar scheitern würden. Diese pädagogische Haltung bewertet die Jury als beispielgebend. Erzieherinnen und Erzieher sind mit Engagement und Begeisterung dabei und fachen so die Lernfreunde der Kinder an. Als sehr gelungen beurteilt die Jury auch die Einbettung des forschenden Lernens in einen durch stabile Beziehungen und durchdachte Strukturen Sicherheit, Orientierung und Halt gebenden Rahmen: So können Kinder erfolgreich auf „Entdeckungsreisen“ gehen. Für das „Weltwissen“-Projekt, seine überzeugende Einbindung in die Gesamtkonzeption der Kindertagesstätte und seine professionelle Umsetzung im pädagogischen Alltag spricht die Jury dem Montessori-Kinderhaus Quickelbü den diesjährigen KitaStar in Bronze zu.“


Laudatorin und Jurymitglied Judith Erlmann, Leitung Programmplanung, Redaktion und Realisierung Pädagogik/Lehrmittel beim Cornelsen Verlag in Berlin, gratulierte Quickelbü-Kinderhausleitern Susanne Zink sowie Christina Frank, Leiterin des Projekts Weltwissen, zum KitaStar 2015 in Bronze. Mit dem Preis sind pädagogische Fachbücher des Cornelsen Verlags im Wert von 500 Euro verbunden.


Mitglieder der Fachjury

Der ehrenamtlichen Jury für den KitaStar 2015 gehörten an:


– Dr. Ulrike Brandt-Bohne, Wissenschaftsjournalistin und Biologin

– Dr. Birgit Buschmann, Referatsleiterin „Wirtschaft und Gleichstellung“ im Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg

– Judith Erlmann, Leitung Programmplanung, Redaktion und Realisierung Pädagogik/Lehrmittel, Cornelsen Verlag, Berlin

– Prof. Dr. Gisela Lück, Professorin für Didaktik der Chemie, Universität Bielefeld

– Clemens Matthias Weegmann, Geschäftsführer Konzept-e für Schulen gGmbH, Stuttgart

– Waltraud Weegmann, Geschäftsführerin Konzept-e für Kindertagesstätten gGmbH, Stuttgart


Weitere Informationen zum „KitaStar“ gibt es im Internet unter www.invest-in-future.de oder www.element-i-bildungsstiftung.de


Die element-i-Bildungsstiftung

In vielfältigen Projekten eröffnet die element-i-Bildungsstiftung Kindern neue Horizonte – unabhängig von deren Geschlecht, ihrer Herkunft oder den finanziellen Möglichkeiten ihrer Eltern. So können sie ihre Interessen und Begabungen entdecken, Kreativität und Selbstvertrauen entwickeln und daraus Kraft für ihr gesamtes Leben schöpfen. Auf Basis humanistischer Werte und in Orientierung an dem element-i-Leitbild fördert die element-i-Bildungsstiftung daher die Umsetzung zukunftsweisender Pädagogik, insbesondere – aber nicht ausschließlich – in den knapp 40 element-i-Kitas und Grundschulen.

Unter anderem lobt die element-i-Bildungsstiftung jährlich den Pädagogik-Innovationspreis KitaStar aus. Er wird im Rahmen des Zukunftskongresses für Bildung und Betreuung Invest in Future verliehen.


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31 Ağustos 2015

Selber denken macht schlau - neues Buch regt zum eigenen Denken und Nachdenken an

Andreas Götz legt mit seinem Buch „Selber denken macht schlau“ eine heitere Lektüre vor, die nicht nur zum Denken anregt, sondern auch noch allerlei unterhaltsame Fakten zu bieten hat.


BildLeider verfügen die meisten Menschen nur über einen durchschnittlichen IQ und haben es nie gelernt, ihr Hirn über das unbedingt Nötige hinweg einzusetzen … Wie schade! So sapiens ist der Homo wohl doch nicht, eher erectus? Ein mangelndes Interesse im Allgemeinen und umfassende Unwissenheit paaren sich leider oft mit Falschwissen, Naivität und Bequemlichkeit. Kaum jemand ist bestrebt, sein Hirn ernsthaft anzustrengen, um die Welt zu hinterfragen, in der er lebt. Dazu kommt viel zu oft ein hohes Maß an Selbstüberschätzung. „Selber denken macht schlau“ versucht, diesem Missstand entgegenzuwirken.


Andreas Götz regt mit einer witzigen Lektüre zum Denken an und zeigt, wie man mit offenen Augen durchs Leben gehen, einen Überblick über verschiedene Alltagsthemen und Lebensbereiche gewinnen, Zusammenhänge erkennen und einige Aha-Erlebnisse generieren kann. Trainieren Sie ihren gesunden Menschenverstand! Glauben Sie nicht anderen, denken Sie selber! Erfahren Sie nebenbei, warum ihr Auto Energie verschwendet, wo Strom herkommt, warum das MHD gigantische Müllberge verursacht, welche Tierquälerei hinter einem Schnitzel steht, warum Elektronen keine Gefühle haben und vieles mehr …


„Selber denken macht schlau“ von Andreas Götz ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7323-5326-2 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.


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Die tredition GmbH ist ein Hamburger Unternehmen, das Verlags- und Publikations-Dienstleistungen für Autoren, Verlage, Unternehmen und Self-Publishing-Dienstleister anbietet. tredition vertreibt für seine Kunden Bücher in allen gedruckten und digitalen Ausgabeformaten über alle Verkaufskanäle weltweit (stationärer Buchhandel, Online-Stores) mit Einsatz von professionellem Buch- und Leser-Marketing.


Der 2006 gegründete Anbieter ist darauf spezialisiert, durch das Optimieren von Auflagenmanagement, Vertrieb und Abrechnungswesen die Erträge für Verlage, Unternehmen und Autoren zu maximieren. tredition ist Preisträger des Webfuture Awards der Hansestadt Hamburg und erhielt den Förderpreis des Mittelstandsprogramms. Darüber hinaus gewann das Unternehmen den Preis Digitale Innovation Pitch (BUIDP). Neben privaten Autoren auf seinem eigenen Self-Publishing-Portal tredition.de hat tredition auch Unternehmen wie brand eins, Hamburger Abendblatt, Hamburger Morgenpost, Neue Westfälische, Bucerius Law School, kress, CHIP oder die Kamphausen Mediengruppe im Kunden-Portfolio.


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19 Ocak 2015

QuantiSana: Der Mensch und seine Selbstheilungskräfte

QuantiSana: Der Mensch und seine Selbstheilungskräfte -

QuantiSana: Der Mensch und seine Selbstheilungskräfte Was passiert eigentlich, wenn ein Mensch barfuss auf einer Wiese spaziert? Warum fühlt er sich schon nach wenigen Minuten wohl und angenehm ausgeglichen? Ganz einfach: Er harmonisiert sich energetisch und Spannungen fliessen ab. Das Buch “Heilung verstehen” beschreibt, wie der natur-elektrische Organismus des Menschen seine energetische Harmonie wiederfindet.


Die vielen speziellen Informationen auf www.QuantiSana.ch folgen dem Tenor, die Selbstheilungskräfte des Menschen wirken zu lassen. Man kann sie behindern, man kann sie fördern. Das Autoren-Duo Dr. Manfred Doepp und Alexander Glogg versteht sich als Begleiter von Menschen, die sich bewusst für ein gesundes Leben entscheiden.


Kranke Krankheiten – gesunde Krankheiten

Der erfahrene Mediziner Dr. Manfred Doepp teilt sein Wissen über die Entstehung, den Verlauf und die Ergebnisse, die der Körper durch Krankheit erfährt. Eingriffe durch Impfungen und Medikamente samt ihrer Folgen betrachtet er aus unterschiedlichen Perspektiven. Die Selbstheilung und die Stärkung der Abwehrsysteme rückt er stets in den Vordergrund. [1] [2] Im Sinne dieser Überschrift hinterlassen “gesunde Krankheiten” einen Patienten nach der Genesung in einem besseren Zustand, während “kranke Krankheiten” einen Patienten schwächen und ihn in einem chronischen Zustand hinterlassen können.


Eine Entzündung “verbrennt” Schadstoffe und entgiftet einen Menschen. Den Körper Belastendes wird ausgeschieden. Ist das nicht möglich, dann degeneriert ein Mensch und leidet unter seiner zunehmenden Vergiftung. Zu unterscheiden ist, ob der Patient geheilt wird oder ob nur Symptome unterdrückt worden sind. Die Naturheilkunde geht davon aus, dass jede Krankheit einen Sinn hat. Deshalb gilt es, eine Krankheit anzunehmen, ihren tieferen Sinn zu erkennen und das Leben an der gewonnenen Einsicht zu orientieren. Ein gutes Beispiel liefern die Ausscheidungsvorgänge beim Niesen, beim Schnupfen und beim Husten. Diese mögen zwar einige Tage lang belasten, doch dabei wird ausgeschieden, was ein gesundes Wohlbefinden beeinträchtigt. In gleichem Sinne ist es kontraproduktiv, Fieber zu unterdrücken oder künstlich zu senken, weil Fieber ein Heilprozess ist.


Tragisch ist die Fehleinstellung von Patienten, die gerne am nächsten Tag wieder beschwerdefrei sein möchten und von Ärzten, die gerne ihren Patienten zu einer solchen Beschwerdefreiheit verhelfen wollen. Beide lassen ausser acht, dass durch das Beseitigen von Symptomen niemand gesund und niemand geheilt werden kann.


Mütter und Kindeswohl

Sogenannte Kinderkrankheiten entwickeln das Immunssystem eines Kindes und verhelfen ihm zu Gesundheit als erwachsener Mensch. Virusinfektionen sind gesundheitsfördernd wie auch Röteln, Masern und Windpocken. Nach der Genesung geht es dem Kind besser als vorher, es ist deutlich gesünder, weil es einen körperlichen Entwicklungsschritt vollzogen hat. “Was den Körper verlässt, schadet ihm nicht mehr.” ist ein Grundprinzip.


Das Immunsystem eines Kindes bildet sich erst ab dem Alter von sechs Monaten heraus durch die Muttermilch und seine körperliche Reifung. Allein aus diesem Grund verbietet sich jegliche Impfung in den ersten sechs Lebensmonaten, weil ein Säugling gar nicht auf die verabreichten Stoffe aus Chemikalien und Impfseren reagieren kann. Stattdessen erfährt er eine Chronifizierung seiner Verfassung. In anderen Worten: Das Kind erkrankt künftig leichter und öfter als ohne Impfung. Diese Belastungen kommen zu den Stressoren hinzu, denen viele Neugeborene bereits ausgesetzt sind, wenn ihre schwangeren Mütter unter Stress stehen, rauchen, Medikamente nehmen, Amalgame oder Gold mit Palladium im Gebiss haben oder sich Ultraschalluntersuchungen unterziehen. Hinzu kommt der Fehler, eine Schwangerschaft als Risiko und als Krankheit zu betrachten und deshalb zahlreiche ärztliche Eingriffe vorzunehmen, die jedoch eine natürliche und gesundheitskonforme Schwangerschaft behindern.


Ist Angst ein guter Ratgeber?

Kann Angst durch Sicherheitsdenken überwunden werden, indem bekannte Befindlichkeitsstörungen in Betracht gezogen werden? Oder entpuppt sich diese Pseudosicherheit als ursächlicher Stressfaktor, der ängstliche Menschen tatsächlich krank macht? Jeder Versuch, natürliche Vorgänge wie Hausgeburten durch Hebammen zu unterbinden, erzeugt ein krankmachendes Klima der Angst und damit genau das Gegenteil dessen, was gut gemeint, aber krankmachend praktiziert wird.


Ausscheidung von fettlöslichen Stoffen

Haarausfall und Ohrenschmalz, Nasenschleim und Hustenschleim oder Talgausscheidung über die Haut sind typische Ausscheidungsvorgänge, um den Körper von fettlöslichen Giften wie Chemikalien oder Schwermetallen zu befreien. Überhöhter Harndrang oder Durchfall sind ebenfalls reinigende und förderliche Ausscheidungsvorgänge. Drei Tage dünner Stuhlgang oder flüssiger Durchfall sind noch lange keine gesundheitliche Bedrohung wie Cholera oder Typhus.


Anders als vor 70 Jahren sind Menschen im Jahr 2015 zahlreichen gesundheitlichen Belastungen ausgesetzt, die es früher nicht gab. Chemikalien und Funkstrahlen, künstliche Radioaktivität und Stress durch hektische Lebensweisen werden noch potenziert durch Unverträglichkeiten, die auf industriell produzierte Nahrungsmittel wie Milch und Weizen, Fruchtzucker und Sorbit zurückzuführen sind, welche die Stelle von Lebensmitteln eingenommen haben.


Wege zu Gesundheit und Heilung

Die einfache Lösung ist, chronische oder “kranke” Krankheiten in akute oder “gesunde” Krankheiten zurückzuführen, um einen chronischen Zustand des Leidens zu beenden. Dies gelingt nur, wenn der Patient sich öffnet und aufhört, nur seine Symptome zu unterdrücken.


An ihrer Gesundheit interessierte Menschen finden auf www.QuantiSana.ch viel Information, um Wege der Heilung zu beschreiten. Viele Filme des Gesundheitszentrums der QuantiSana in Bichwil ergänzen die wohltuende Mischung aus kostenfreier Information und Angeboten, welche der Gesundheit dienen. [3]


Quellen:

[1] www.youtube.com/watch?v=5atlliHD8IQ

[2] www.QuantiSana.ch/de/film-kranke-krankheiten-gesunde-krankheiten.html

[3] www.youtube.com/user/GZBichwil/


QuantiSana GesundheitsZentrum AG infoRAma

Dr. med. Manfred Doepp

Dorfstrasse 28


9248 Bichwil

Schweiz


E-Mail: info@quantisana.ch

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Telefon: +41 71 955 9536


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Hans Kolpak

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