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14 Ağustos 2015

Ein Bestandteil der Prophylaxe: Professionelle Zahnreinigung

Unter Prophylaxe werden in der Zahnmedizin alle Maßnahmen zur Gesunderhaltung der Zähne verstanden. Dabei muss die Prophylaxe regelmäßig stattfinden, um mögliche Krankheiten zu erkennen und deren Verbreitung zu verhindern. Der erste Teil einer Prophylaxe ist die ausführliche Analyse der Zähne, damit sich der Zahnarzt einen Überblick über den Hygienezustandes des Mundes verschaffen kann. Im Rahmen einer Prophylaxe wird oftmals festgestellt, dass Patienten trotz guter häuslicher Zahnpflege Ablagerungen an den Zähnen haben. Hier kommt dann die professionelle Zahnreinigung (PZR) ins Spiel.


Die professionelle Zahnreinigung

Eine professionelle Zahnreinigung ist Bestandteil der Prophylaxebehandlung beim Zahnarzt. Denn selbst eine gründliche Zahnpflege zu Hause vermag es nicht, wirklich alle Ablagerungen und leichten Verfärbungen an den Zähnen zu beseitigen. Zudem wird mit dem Patienten über Ernährungsgewohnheiten gesprochen. „Wir informieren die Patienten dabei auch über die richtige Putztechnik und die optimale Verwendung von Hilfsmitteln wie beispielsweise Zahnseide oder Zahnzwischenraumbürstchen“, erklärt Dr. Maik Levold, Zahnarzt in Berlin-Wilmersdorf. Eine PZR ist daher viel mehr als „nur“ die gründliche Reinigung der Zähne. Ein weiterer Bestandteil der Behandlung ist die Fluoridierung. Dies ist der abschließende Teil der PZR. Dadurch kommt es zur Remineralisierung des Zahnschmelzes. Dies ist deshalb von großer Bedeutung, weil sich Mineralien im Zahnschmelz nach der Nahrungsaufnahme lösen und der Zahn damit seinen Schutz vor Karies verliert. Die Fluoridierung sorgt für das erneute Anlagern der Mineralien im Zahnschmelz. Ebenso bewirkt das Fluorid, dass Bakterien nicht mehr so gut am Zahnschmelz haften können und somit die Zähne besser vor Karies geschützt sind.


Häufigkeit der PZR

Wie oft eine PZR in der Zahnarztpraxis durchgeführt werden sollte, hängt im Wesentlichen vom Zustand des Gebisses und den Lebensgewohnheiten des Patienten ab. So haben beispielsweise Raucher einen höheren Bedarf an einer PZR als Nichtraucher. Auch bei Kindern kann schon eine PZR durchgeführt werden, aber auch hier ist der individuelle Gesundheitszustand des Mundes ausschlaggebend für die Häufigkeit einer PZR.


Zahnarztpraxis Levold

Dr. Maik Levold

Hohenzollerndamm 82


14199 Berlin-Grunewald

Deutschland


E-Mail: info@zahnarzt-levold.de

Homepage: http://www.zahnarzt-levold.de/

Telefon: 030 – 825 80 20


Pressekontakt

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Ein Bestandteil der Prophylaxe: Professionelle Zahnreinigung

24 Şubat 2015

Zahnarzt Landshut - Praxisgemeinschaft Hoffmann & Schönberger

Die Praxisgemeinschaft von Dr. Hoffmann und Karl Schönberger mit Sitz in Landshut ist eine hochmoderne Zahnarztpraxis. Die Praxis verfügt über ein eigenes Labor und setzt hochmoderne Computer- und Lasertechniken in der Zahnheilkunde ein.


Zahnarzt Landshut - Praxisgemeinschaft Hoffmann & SchönbergerPraxisgemeinschaft Dr. Hoffmann und Karl Schönberger in Landshut


www.hoffmann-schoenberger.de (http://www.hoffmann-schoenberger.de)


Die Zahnarztpraxis von Dr. Peter Hoffmann und Karl Schönberger mit Sitz in Landshut bietet ihren Patienten moderne Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten an. In einem praxiseigenen Labor kann der Zahnersatz hergestellt werden. Eine optimale Kommunikation zwischen dem Zahnarzt, dem Techniker und dem Patienten wird hier groß geschrieben.


Beratung beim Zahnarzt in Landshut

Vor der Behandlung findet eine umfassende Beratung zwischen dem Zahnarzt und dem Patienten statt. Die Prophylaxe kann sich auf die Entfernung von Zahnbelägen und das Polieren der Zähne beziehen. Für einen Patienten ist es sehr wichtig, dass er Vertrauen zu seinem Zahnarzt fassen kann. Dies gilt ganz besonders, wenn er unter Zahnarzt Angst leidet oder wenn größere Behandlungsschritte anstehen. Unter Umständen bietet sich nicht nur eine Teil-, sondern auch eine Vollnarkose an. Der Zahnarzt in Landshut kann verschiedene Methoden anbieten, die von einem Anästhesisten überwacht werden. Dazu zählt nicht nur eine Narkose, sondern auch ein Dämmerschlaf während der Behandlung.


Laser und Computer beim Zahnarzt in Landshut

In vielen Fällen kann die Laserbehandlung die Methode der Wahl sein. Dies trifft vor allem auf die Wurzel- und Wurzelkanalbehandlungen zu. Durch den Einsatz von einem Diodenlaser kann der Zahnarzt in Landshut auf ein Skalpell verzichten. Das Röntgen erfolgt in digitaler Form. Außerdem können der Mund, die Zähne und der Kiefer mit einer Intraoralkamera aufgenommen werden. Eine Besonderheit der Zahnarztpraxis in Landshut ist die computergestützte Herstellung von Inlays, Onlays und Teilkronen. Diese Methode wird Cerec 3D genannt. Das Bleaching und die Behandlung von Parodontose stehen in Landshut ebenfalls auf dem Programm.


Implantologie beim Zahnarzt in Landshut

Implantate sind künstliche Zahnwurzeln, die aus Titan oder einem keramischen Material bestehen und in den Kieferknochen eingeschraubt werden. Auf diese Weise ist es möglich, kleinere oder größere Zahnlücken zu schließen und die fehlenden Zähne zu ersetzen. Implantate können als Pfeiler für eine Brücke dienen. Ist nicht genügend Knochenmaterial für ein Implantat vorhanden, kann der Zahnarzt in Landshut einen Knochenaufbau vornehmen.


Praxisgemeinschaft Dr. Peter Hoffmann und Karl Schönberger- Zahnärzte Landshut


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19 Ocak 2015

QuantiSana: Der Mensch und seine Selbstheilungskräfte

QuantiSana: Der Mensch und seine Selbstheilungskräfte -

QuantiSana: Der Mensch und seine Selbstheilungskräfte Was passiert eigentlich, wenn ein Mensch barfuss auf einer Wiese spaziert? Warum fühlt er sich schon nach wenigen Minuten wohl und angenehm ausgeglichen? Ganz einfach: Er harmonisiert sich energetisch und Spannungen fliessen ab. Das Buch “Heilung verstehen” beschreibt, wie der natur-elektrische Organismus des Menschen seine energetische Harmonie wiederfindet.


Die vielen speziellen Informationen auf www.QuantiSana.ch folgen dem Tenor, die Selbstheilungskräfte des Menschen wirken zu lassen. Man kann sie behindern, man kann sie fördern. Das Autoren-Duo Dr. Manfred Doepp und Alexander Glogg versteht sich als Begleiter von Menschen, die sich bewusst für ein gesundes Leben entscheiden.


Kranke Krankheiten – gesunde Krankheiten

Der erfahrene Mediziner Dr. Manfred Doepp teilt sein Wissen über die Entstehung, den Verlauf und die Ergebnisse, die der Körper durch Krankheit erfährt. Eingriffe durch Impfungen und Medikamente samt ihrer Folgen betrachtet er aus unterschiedlichen Perspektiven. Die Selbstheilung und die Stärkung der Abwehrsysteme rückt er stets in den Vordergrund. [1] [2] Im Sinne dieser Überschrift hinterlassen “gesunde Krankheiten” einen Patienten nach der Genesung in einem besseren Zustand, während “kranke Krankheiten” einen Patienten schwächen und ihn in einem chronischen Zustand hinterlassen können.


Eine Entzündung “verbrennt” Schadstoffe und entgiftet einen Menschen. Den Körper Belastendes wird ausgeschieden. Ist das nicht möglich, dann degeneriert ein Mensch und leidet unter seiner zunehmenden Vergiftung. Zu unterscheiden ist, ob der Patient geheilt wird oder ob nur Symptome unterdrückt worden sind. Die Naturheilkunde geht davon aus, dass jede Krankheit einen Sinn hat. Deshalb gilt es, eine Krankheit anzunehmen, ihren tieferen Sinn zu erkennen und das Leben an der gewonnenen Einsicht zu orientieren. Ein gutes Beispiel liefern die Ausscheidungsvorgänge beim Niesen, beim Schnupfen und beim Husten. Diese mögen zwar einige Tage lang belasten, doch dabei wird ausgeschieden, was ein gesundes Wohlbefinden beeinträchtigt. In gleichem Sinne ist es kontraproduktiv, Fieber zu unterdrücken oder künstlich zu senken, weil Fieber ein Heilprozess ist.


Tragisch ist die Fehleinstellung von Patienten, die gerne am nächsten Tag wieder beschwerdefrei sein möchten und von Ärzten, die gerne ihren Patienten zu einer solchen Beschwerdefreiheit verhelfen wollen. Beide lassen ausser acht, dass durch das Beseitigen von Symptomen niemand gesund und niemand geheilt werden kann.


Mütter und Kindeswohl

Sogenannte Kinderkrankheiten entwickeln das Immunssystem eines Kindes und verhelfen ihm zu Gesundheit als erwachsener Mensch. Virusinfektionen sind gesundheitsfördernd wie auch Röteln, Masern und Windpocken. Nach der Genesung geht es dem Kind besser als vorher, es ist deutlich gesünder, weil es einen körperlichen Entwicklungsschritt vollzogen hat. “Was den Körper verlässt, schadet ihm nicht mehr.” ist ein Grundprinzip.


Das Immunsystem eines Kindes bildet sich erst ab dem Alter von sechs Monaten heraus durch die Muttermilch und seine körperliche Reifung. Allein aus diesem Grund verbietet sich jegliche Impfung in den ersten sechs Lebensmonaten, weil ein Säugling gar nicht auf die verabreichten Stoffe aus Chemikalien und Impfseren reagieren kann. Stattdessen erfährt er eine Chronifizierung seiner Verfassung. In anderen Worten: Das Kind erkrankt künftig leichter und öfter als ohne Impfung. Diese Belastungen kommen zu den Stressoren hinzu, denen viele Neugeborene bereits ausgesetzt sind, wenn ihre schwangeren Mütter unter Stress stehen, rauchen, Medikamente nehmen, Amalgame oder Gold mit Palladium im Gebiss haben oder sich Ultraschalluntersuchungen unterziehen. Hinzu kommt der Fehler, eine Schwangerschaft als Risiko und als Krankheit zu betrachten und deshalb zahlreiche ärztliche Eingriffe vorzunehmen, die jedoch eine natürliche und gesundheitskonforme Schwangerschaft behindern.


Ist Angst ein guter Ratgeber?

Kann Angst durch Sicherheitsdenken überwunden werden, indem bekannte Befindlichkeitsstörungen in Betracht gezogen werden? Oder entpuppt sich diese Pseudosicherheit als ursächlicher Stressfaktor, der ängstliche Menschen tatsächlich krank macht? Jeder Versuch, natürliche Vorgänge wie Hausgeburten durch Hebammen zu unterbinden, erzeugt ein krankmachendes Klima der Angst und damit genau das Gegenteil dessen, was gut gemeint, aber krankmachend praktiziert wird.


Ausscheidung von fettlöslichen Stoffen

Haarausfall und Ohrenschmalz, Nasenschleim und Hustenschleim oder Talgausscheidung über die Haut sind typische Ausscheidungsvorgänge, um den Körper von fettlöslichen Giften wie Chemikalien oder Schwermetallen zu befreien. Überhöhter Harndrang oder Durchfall sind ebenfalls reinigende und förderliche Ausscheidungsvorgänge. Drei Tage dünner Stuhlgang oder flüssiger Durchfall sind noch lange keine gesundheitliche Bedrohung wie Cholera oder Typhus.


Anders als vor 70 Jahren sind Menschen im Jahr 2015 zahlreichen gesundheitlichen Belastungen ausgesetzt, die es früher nicht gab. Chemikalien und Funkstrahlen, künstliche Radioaktivität und Stress durch hektische Lebensweisen werden noch potenziert durch Unverträglichkeiten, die auf industriell produzierte Nahrungsmittel wie Milch und Weizen, Fruchtzucker und Sorbit zurückzuführen sind, welche die Stelle von Lebensmitteln eingenommen haben.


Wege zu Gesundheit und Heilung

Die einfache Lösung ist, chronische oder “kranke” Krankheiten in akute oder “gesunde” Krankheiten zurückzuführen, um einen chronischen Zustand des Leidens zu beenden. Dies gelingt nur, wenn der Patient sich öffnet und aufhört, nur seine Symptome zu unterdrücken.


An ihrer Gesundheit interessierte Menschen finden auf www.QuantiSana.ch viel Information, um Wege der Heilung zu beschreiten. Viele Filme des Gesundheitszentrums der QuantiSana in Bichwil ergänzen die wohltuende Mischung aus kostenfreier Information und Angeboten, welche der Gesundheit dienen. [3]


Quellen:

[1] www.youtube.com/watch?v=5atlliHD8IQ

[2] www.QuantiSana.ch/de/film-kranke-krankheiten-gesunde-krankheiten.html

[3] www.youtube.com/user/GZBichwil/


QuantiSana GesundheitsZentrum AG infoRAma

Dr. med. Manfred Doepp

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9248 Bichwil

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QuantiSana: Der Mensch und seine Selbstheilungskräfte

17 Ocak 2015

Erbinformation der Darmflora weist Wege zu neuen Therapien

Erbinformation der Darmflora weist Wege zu neuen Therapien -

Die neu gegründete CeMeT GmbH aus Tübingen analysiert das Metagenom der Mikroorganismen im menschlichen Körper – Kooperationspartner gesucht


Erbinformation der Darmflora weist Wege zu neuen Therapien
Um die bakterielle Zusammensetzung der Probe zu bestimmen, wird die DNA sequenziert. (Bildquelle: CeMeT GmbH)


(Tübingen) – Die kürzlich gegründete CeMeT GmbH – Center for Metagenomics aus Tübingen in der BioRegion STERN (http://www.bioregio-stern.de) will mit der Analyse der Erbinformationen von Mikroorganismen aus dem menschlichen Körper die Diagnostik und Therapeutik entscheidend voran bringen. Das Unternehmen bietet Ärzten und Wissenschaftlern, die die Zusammensetzung der Mikroorganismen eines bestimmten Lebensraumes analysieren wollen, ab sofort seine Dienste an. Derzeit ist die CeMeT GmbH auf der Suche nach Kooperationspartnern, um den Zusammenhang bestimmter Mikroorganismen und Krankheiten zu untersuchen.


Der menschliche Körper ist mit vielen Mikroorganismen wie Bakterien, Pilzen, Viren und Parasiten besiedelt. Die Mikrobiota – die Mikroorganismen eines abgrenzbaren Lebensraums – sind häufig nützlich und, beispielsweise bei der Verdauung oder bei der Immunabwehr, unverzichtbar. Sie können aber auch die Entstehung von Krankheiten wie Darmentzündungen, Diabetes, Krebs, Multiple Sklerose, Asthma oder Übergewicht begünstigen. Die Darmflora eines erwachsenen Menschen macht ein bis zwei Kilogramm seines Körpergewichtes aus. Allein das Mikrobiom im Darm hat rund 100 Billionen Zellen – zehnmal mehr als alle anderen Zellen des Menschen zusammen.

Das Metagenom – also die Gesamtheit der genomischen Information dieser Mikrobiota – zu analysieren und auszuwerten, hat sich die im Juli 2014 gegründete CeMeT GmbH (http://www.cemet-gmbh.de/) – Center for Metagenomics aus Tübingen zur Aufgabe gemacht. Das analysierte Metagenom soll darüber Aufschluss geben, welche Mikroorganismen auf welche Weise an Krankheiten beteiligt sind, um dann neue Ansätze für Prophylaxe und Therapien entwickeln zu können. So könnte schon die gezielte Einnahme bestimmter Probiotika dazu beitragen, dass Medikamente besser wirken oder sogar abgesetzt werden können. Zudem gibt eine Analyse des Metagenoms oft mehr Aufschluss über die Krankheitserreger als routinemäßig eingesetzte Methoden, die häufig von der Anzucht der Erreger abhängig sind.

Ziel des Unternehmens ist es, in naher Zukunft als Dienstleister für Ärzte oder Wissenschaftler zu arbeiten, die die Analyse eines bestimmten Metagenoms – etwa zur Diagnose von Krankheiten – benötigen. Aber auch Privatpersonen, die sich für die Zusammensetzung ihres Metagenoms interessieren, können die CeMeT GmbH mit einer Analyse beauftragen. Momentan ist das neu gegründete Unternehmen auf der Suche nach potenziellen Projektpartnern für eine Kooperation, um Fördergelder der Bundesregierung oder der Europäischen Union zu beantragen.

Zu den Gründern der CeMeT GmbH gehören neben Geschäftsführer Dr. Dirk Biskup vom Tübinger Gendiagnostikunternehmen CeGaT GmbH, Prof. Dr. Ingo Autenrieth, Facharzt für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie vom Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene am Universitätsklinikum Tübingen, Prof. Dr. Daniel Huson, Professor für Algorithmen in der Bioinformatik an der Universität Tübingen und Professor an der SCELSE, Nanyang University of Technology in Singapur, sowie Prof. Dr. Detlef Weigel, Direktor am Tübinger Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie und führender Evolutions- und Genomforscher, die als wissenschaftlicher Beirat fungieren.

Die CeMeT GmbH ist das erste deutsche Unternehmen, das sich mit einer derart beeindruckenden Expertise ausschließlich auf das Metagenom der Mikrobiota eines Ökosystems konzentrieren will. Geschäftsführerin Isabell Flade lässt denn auch keinen Zweifel daran aufkommen, dass die Arbeit der CeMeT GmbH entscheidende Fragen der Diagnostik klären wird: “Mit der Bestimmung des Metagenoms können wir hoffentlich bald die Risikofaktoren für bestimmte Krankheiten erkennen, die dann mit Hilfe spezieller Probiotika oder gezielter Antibiotikatherapie individuell behandelt werden können.”


Über die BioRegio STERN Management GmbH:

In den Städten Stuttgart, Tübingen, Esslingen und Reutlingen sowie den Regionen Stuttgart und Neckar-Alb ist die BioRegio STERN Management GmbH seit 2001 gemeinsames Kompetenznetzwerk, Anlauf- und Beratungsstelle für Existenzgründer, Unternehmer und Forscher aus der Life-Sciences-Branche. Die BioRegio STERN Management GmbH vertritt deren Interessen gegenüber Politik, Medien und Verbänden und berät bei Förderanträgen sowie Unternehmensfinanzierungen. Bedeutende Schwerpunkte bilden die Regenerationsmedizin, die Medizintechnik und die Automatisierung der Biotechnologie. Geschäftsführer ist der Molekular- und Zellbiologe sowie Investmentanalyst Dr. Klaus Eichenberg.


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