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27 Ekim 2015

Gemeinschaft macht stark!

Schüler als Bergvagabunden


BildKlassenausflüge am Anfang des Schuljahres – macht das Sinn? Sollten diese Unternehmungen nicht eher eine Art Belohnung zum Schuljahresende sein? „Im Gegenteil“, meinen die Pädagogen der privaten Münchner Aton-Schule. „Die ideale Zeit für den ersten Ausflug ist der Schuljahresbeginn. Gemeinsame Erlebnisse schweißen zusammen und bilden eine stabile Gruppengemeinschaft.“ Und so führte auch heuer wieder die erste Schulreise der Oberstufe in die Bergwelt der bayerischen Alpen.



Ob beim Sport, im Beruf oder im Privatleben – es braucht Zeit, bis ein funktionierendes Team zusammenwächst. In der Schule läuft das nicht anders. Je nachdem, wie die Gruppe zusammengesetzt ist, dauert es eine Weile, bis sich erste Freundschaften und ein gutes Miteinander bilden. Und trotzdem bleiben nicht selten ein paar Einzelne außen vor und finden schlecht Anschluss. Im schulischen Alltag können Wochen vergehen, bis eine Schülergruppe zu einer echten Gemeinschaft gefunden hat.


Die Aton-Schule, eine Privatschule im Münchner Stadtteil Schwabing, legte von Anfang an Wert auf eine lebendige Gemeinschaft. Seit über 10 Jahren ist in den Klassenzimmern der ersten musisch/kreativen Ganztagsschule ein echter Teamgeist zu spüren. „Das harmonische Lernklima ist mit eine Voraussetzung für den Lernerfolg der einzelnen Schüler“, so die Erfahrung von Kamilla Hoerschelmann, Musikpädagogin und Mitbegründerin der Aton-Schule. „Eine Schülergruppe muss zusammenwachsen, um gut miteinander arbeiten zu können. Man sollte Zeit in der Orientierungsphase geben, die dann später in der Arbeitsphase ihre Früchte trägt. Gerade zu Beginn eines Schuljahres ist es wichtig, mit Gruppenaktionen den Gemeinschaftssinn zu stärken und das Miteinander zu fördern.“


Aus diesem Gedanken heraus entstand vor drei Jahren die Idee für eine Bergtour der Oberstufe gleich zu Beginn des neuen Schuljahres: gemeinsam wandern, Gipfel bezwingen und Almwiesen passieren, eng mit der Natur verbunden, Aussichten bestaunen, die eigenen Möglichkeiten spüren und nach den gemeisterten Herausforderungen dann den Tag fröhlich in der Hütte ausklingen lassen…


Die erste Bergtour im Herbst 2013 war dann auch gleich ein voller Erfolg. Und so hieß es diesen September bereits zum dritten Mal „Der Berg ruft!“ Die Schüler und Schülerinnen der 8. bis 10. Klassen hatten sich schon in den Sommerferien auf die gemeinsamen Tage gefreut. Erfüllt und mit einem Rucksack voller unvergesslicher Erlebnisse kehrten sie aus den Bergen zurück.

Der teils heftige Regen konnte der Stimmung keinen Abbruch tun. Auch die spartanische Ausstattung der Unterkunft drückte nicht auf das Gemüt. Rasch fanden sich die Jugendlichen zu einem lustigen Spieleabend zusammen – wer sollte über das bisschen Nässe oder eine harte Matratze murren? Am zweiten Tag hatte sich der Regen verzogen und der Morgen grüßte mit einer eindrucksvollen Nebellandschaft. Besonders lebhaft in Erinnerung blieb den Schülern der lange, beschauliche Weg entlang einer Bachschlucht. Irgendwann kam es zum vollkommenen Gleichklang, die Gruppe hatte ihren eigenen Rhythmus gefunden und es zeigte sich, wie verlässlich alle zusammenhalten. Simon und Poldi, zwei befreundete Schüler aus der 10. Klasse, erinnern sich dabei an ein ganz besonderes Erlebnis: „Einmal wurde es ziemlich heftig. Wir wollten unbedingt den Bach überqueren, mussten aber sehr lange suchen, eine einigermaßen sichere Stelle zu finden. Dann half einer dem anderen, so dass sich wirklich niemand nasse Füße holte. Wir waren ein Superteam!“ Am letzten Tag verwöhnte die Schüler der strahlende Sonnenschein – als krönender Ausklang eines rundum gelungenen Ausfluges.


Das Lehrerteam ist mit dem Verlauf der diesjährigen „Auftakt-Tour“ sehr zufrieden. Und schmiedet bereits Pläne fürs nächste Jahr. „Für 2016 haben wir den Zahmen Kaiser bei Kufstein ins Auge gefasst“, verrät Kamilla Hoerschelmann, „der ist nicht ganz so harmlos wie er klingt. Aber das werden unsere Schüler sicher meistern. Gerade die kniffligen Situationen bringen einen festen Zusammenhalt.“


Die Erfahrung zeigt, wie wichtig es ist, Schülern genügend Situationen und Herausforderungen zu bieten, an denen sie wachsen und ihre Fähigkeiten messen können. Mit Sorgfalt ausgewählte Aktionen und Unternehmungen verbessern die Kooperationsbereitschaft und wirken damit langfristig in den Schulalltag hinein. Keine Gruppe kehrt so zurück, wie sie losgefahren ist.

Wer sich ein eigenes Bild vom „Geist der Aton-Schule“ machen möchte, hat in nächster Zeit folgende Gelegenheiten dazu:


Am 23. November von 16.00 bis 17.30 Uhr sowie

Am 30. November ab 20.00 Uhr


Hier können sich interessierte Eltern und Schüler einen unverbindlichen Einblick in die Räumlichkeiten und die offene, kreative Philosophie der Schule verschaffen.

Weitere Infos unter: www.aton-schule.de

*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.


Über:


Aton-Schule, musisch-kreative Ganztagsschule, München
Frau Kamilla Hoerschelmann
Infanteriestraße 14
80797 München
Deutschland


fon ..: ( 089) 379 14 333
fax ..: 089/ 379 14 332
web ..: http://aton-schule.de
email : info@aton-schule.de


Kurzportrait der Aton-Schule München


Im September 2004 wurde die Aton-Schule in München gegründet. Sie ist eine private Ganztagschule (Grundschule 1. bis 4. Klasse, Mittelschule 5. bis 10. Klasse) mit den musisch-kreativen Schwerpunkten in Musik, Bewegung, Tanz, Theater, Bildender Kunst und kreativem Handwerk. Die Schülerinnen und Schüler haben die Möglichkeit, über den M-Zweig die Mittlere Reife zu erlangen. Der Weiteraufbau bis zum externen Abitur ist in Planung.


Die Schule verbindet reformpädagogisches Gedankengut mit dem Grundgedanken: „Die Förderung der Selbstentfaltung des Menschen“. In der geborgenen Atmosphäre der Schule erhalten die Schüler(innen) Begleitung und Unterstützung. Sie dürfen individuelle Wege gehen und können so auf natürliche Weise lernen und sich entwickeln.


Die Aton-Schule ist als gemeinnütziger Verein eingetragen. Spenden sind steuerlich absetzbar. Die Finanzierung wird durch die Beiträge der Mitglieder und Förderer, aus dem Schulgeld, aus den Veranstaltungen, Schriften sowie aus den Zuschüssen der Regierung von Oberbayern, Gemeinde-, Kreis-, Landes- und Bundesmitteln und sonstigen Zuwendungen gedeckt. Für Geld- oder Sachspenden bittet die Schule um persönliche Kontaktaufnahme bzw. um eine Information per E-Mail an info@aton-schule.de.



Pressekontakt:


FutureConcepts
Frau Christa Jäger-Schrödl
Häcklgasse 6
84419 Schwindegg


fon ..: 0171-5018438
web ..: http://www.futureconcepts.de
email : info@futureconcepts.de



http://pm.connektar.de/familie-haus-kinder/gemeinschaft-macht-stark-37754/anhang/aton-schule-bergtour-oberstufe-1kl.jpg?b=200&h=200Gemeinschaft macht stark!

19 Ekim 2015

"Kita forscht!": Vier Kindertagesstätten mit dem KitaStar der element-i-Bildungsstiftung ausgezeichnet

Die Jury des diesjährigen Kita-Innovationspreises KitaStar zeichnete folgende Kindertagesstätten für eine beispielgebende frühe Bildung in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) aus: Kita EinSteinchen in Frankfurt an der Oder; Überbetriebliche Kindertagesstätte in Lörrach; Kita Regenbogen in Ortrand und Kita Quickelbü in Quickborn. Die feierliche Preisverleihung fand während der Abendveranstaltung des Kongresses „Invest in Future“ am 19. Oktober 2015 in Stuttgart statt.


„Oh, warum wird das Blatt denn ganz rot? Warum liegen heute so viele Regenwürmer auf der Erde? Wie kommt eigentlich das Licht in die Lampe?“ Viele Alltagserfahrungen werfen Fragen auf. „Kindertagesstätten können bereits bei den Jüngsten die Freude am Entdecken wecken und sie dazu ermutigen und in die Lage versetzen, selbst zu forschen und eigene Antworten auf naturwissenschaftlich-technische Fragen zu finden. Dadurch legen sie den Grundstein dafür, dass sich Mädchen und Jungen in den naturwissenschaftlich-technischen Bereichen auch später etwas zutrauen. Wir wollen das Interesse frühzeitig wecken, Talente durchgängig fördern und vor allem auch erreichen, dass sich Mädchen mit der gleichen Selbstverständlichkeit mit Naturwissenschaft und Technik beschäftigen und für Berufswege im MINT-Bereich entscheiden“, sagt Dr. Birgit Buschmann, Referatsleiterin „Wirtschaft und Gleichstellung“ im Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg.


Wie gelingt eine frühe naturwissenschaftlich-technische Bildung in Kindertagesstätten? Welche pädagogische Haltung ist hierfür erforderlich und welche Raum- und Materialausstattungen werden dem Forschergeist der Kinder gerecht, um eine optimale Förderung der Allerjüngsten zu ermöglichen und ihre natürliche Neugierde zu wecken? Um gute Beispiele dafür zu finden und bekannt zu machen, lobte die element-i-Bildungsstiftung mit Unterstützung des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg, des Kita-Ausstatters Dusyma sowie dem Cornelsen Verlag, den KitaStar 2015 unter dem Motto „Kita forscht!“ aus. Eine Fachjury ermittelte vier Gewinnerinnen und Gewinner. Da zwei Bewerbungen gleichermaßen herausragten, gibt es dieses Jahr zwei KitasStars in Gold. Verliehen wurden die Preise während der festlichen Abendveranstaltung des Zukunftskongresses für Bildung und Betreuung „Invest in Future“ am 19. Oktober in Stuttgart.


Folgende Einrichtungen freuten sich über eine Auszeichnung:


KitaStar in Gold: Überbetriebliche Kindertagesstätte, Lörrach (Baden-Württemberg)


Die vom gleichnamigen Verein geleitete Überbetriebliche Kindertagesstätte Lörrach bietet Platz für 70 Kinder zwischen eineinhalb und sechs Jahren. Die Einrichtung ist ganztags von 06:00 bis 18:00 Uhr geöffnet und beschäftigt 29 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das Team arbeitet in Funktionsräumen nach dem anspruchsvollen pädagogischen Konzept infans.


Zur Begründung für die Vergabe des KitaStar 2015 in Gold schreibt die Jury:


„Die Jury ist beeindruckt von der umfassenden fachlichen Fundierung, die das Thema der MINT-Bildung in der Überbetrieblichen Kindertagesstätte in Lörrach besitzt. Dieses Wissen setzen die Fachkräfte mit hoher Professionalität um und schaffen den Kindern eine Atmosphäre der Kreativität und der Entdeckungsfreude. Sie wählen Materialien so aus und präsentieren sie so ansprechend, dass sie einen sehr guten Nährboden für die Ideen der Kinder bilden und sie zum Ausprobieren und Forschen auffordern. Die Materialfülle und -vielfalt beeindruckte die Jury. Besonders hervorzuheben ist, dass die Kinder im Forschungsraum großteils echte Laborutensilien nutzen können. Den Erzieherinnen und Erziehern gelingt es gut, die ‚Momente des Staunens‘ der Kinder wahrzunehmen. Daran anknüpfend begleiten sie die Jungen und Mädchen mit Engagement und Begeisterung bei der Beantwortung ihrer Forschungsfragen. Besonders überzeugt hat die Jury, dass das Kita-Team forschendes Lernen als grundlegende Lebenshaltung versteht, die in allen Kita-Räumen sichtbar und spürbar ist und das Miteinander in der Einrichtung prägt. Ein Beispiel: Kinder, die im Bistro Äpfel schälten, wollten genauer wissen, wie der Schäler funktioniert und gingen ins Labor, um das herauszufinden. In einem längeren Prozess und durch das Zerlegen und erneute Zusammenbauen des Schälers mit seinen 20 Einzelteilen gelang es ihnen herauszufinden, wie er funktioniert und welche Funktion die ineinandergreifenden Zahnräder dabei erfüllen.


Beispielgebend ist auch die hervorragende Vernetzung der Kita – besonders in Bezug auf den fachlichen Austausch. Die Jury beurteilt das Engagement der Einrichtung zur Weiterentwicklung der Elementarpädagogik im MINT-Bereich als außergewöhnlich.


Die Jury zeichnet die Überbetriebliche Kindertagesstätte Lörrach für ihre in Bezug auf Konzeption, Raumgestaltung, Materialangebot und pädagogische Umsetzung beispielgebende frühe MINT-Bildung mit dem diesjährigen KitaStar in Gold aus.“


Laudatorin und Jury-Mitglied Dr. Birgit Buschmann, Referatsleiterin „Wirtschaft und Gleichstellung“ im Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg, gratulierte Ursula Bangert, Leiterin der Überbetrieblichen Kindertagesstätte Lörrach, sowie der Bildungsbereichsverantwortlichen Susanne Ehrecke zum KitaStar in Gold. Das Preisgeld von 5.000 Euro wurde vom Ministerium für Finanzen und Wirtschaft zur Verfügung gestellt.


KitaStar in Gold: Kita EinSteinchen, Frankfurt an der Oder (Brandenburg)


Die ganztags von 6:30 Uhr bis 17:00 Uhr geöffnete Kita EinSteinchen in Frankfurt/Oder bietet Plätze für 62 Kinder vom ersten Lebensjahr bis zum Schuleintritt. Die Einrichtung beschäftigt zwölf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Träger ist das Zentrum für Begabungsförderung e.V. Das Kita-Team setzte ein offenes Konzept mit Funktionsräumen um.


Zur Begründung für die Vergabe des KitaStar 2015 in Gold schreibt die Jury:


„Den Gründerinnen der Kita EinSteinchen in Frankfurt an der Oder und ihrem Kita-Team ist es mit viel Begeisterung und Engagement gelungen, hervorragende Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass Kinder Phänomene aus Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik entdecken, beobachten und erforschen können. Die großen und vielfältigen Kita-Räume sowie ein reiches, alltagsnahes und sehr kreatives Materialangebot laden die Mädchen und Jungen zum Erkunden und Experimentieren ein. In jedem einzelnen Raum sind MINT-Themen sichtbar: Es gibt Zahlen, Geometrische Formen, Pendel, Sanduhren, Waagen, Lichtspiele oder Weltkarten. Eine besondere Rolle spielen Reize aus der Natur, die Ausgangspunkt für viele Forschungsfragen der Kinder sind.


Dass die Kinder diese besonderen Voraussetzungen optimal für sich nutzen können, ist auf die Haltung der Fachkräfte zurückzuführen, die sich selbst neugierig forschend mit den Kindern auf die Suche nach Antworten begeben. Ihre Begeisterung wirkt ansteckend. Der Jury gefiel, dass die Fachkräfte den Kindern viel Zeit und Raum für die selbstständige Bearbeitung ihrer Fragestellungen lassen und dass die Forschungsprozesse der Kinder Vorrang genießen. So ist es für die Kinder problemlos möglich, zum Beispiel auf das gemeinsame Singen zu verzichten, weil sie gerade intensiv mit einer Arbeit beschäftigt sind. Haben sich die Kinder Wissen angeeignet, ist es den Erzieherinnen und Erziehern wichtig, dass die Mädchen und Jungen ausreichend Zeit haben, es im Spiel zu vertiefen, mit anderen Erfahrungen zu verknüpfen und auf diese Weise zu eigener Erkenntnis zu gelangen. So stellen sie die Nachhaltigkeit des Lernens sicher. Auch von der übersichtlich in Themenordnern abgelegten, von den Kindern gestalteten Forschungs-Dokumentation, ist die Jury beeindruckt. In der Kita EinSteinchen herrscht eine Atmosphäre der Entdeckungslust, die sich sehr positiv auf die Kinder und ihre Entwicklung auswirkt.


Das umfangreiche Raumangebot in der Kita und deren Erweiterung durch eine spezielle KinderEnergieAkademie, die auch von Schulklassen besucht wird, gehen deutlich über das hinaus, was selbst von einer sehr guten Kindertageseinrichtung normalerweise erwartet würde. Die Leiterinnen der Kita EinSteinchen zeigen, was mit viel Ideenreichtum, einer hervorragenden Vernetzung und Engagement machbar ist und weisen mit der KinderEnergieAkademie innovative Wege, um der Bildung im MINT-Bereich bis in die Grundschulzeit hinein Nachhaltigkeit zu verleihen.


Die Jury würdigt dieses besondere Engagement, die hervorragende Konzeption für die MINT-Bildung und eine beispielgebende Umsetzung mit dem diesjährigen KitaStar in Gold.“


Laudator Dr. h. c. Matthias Kleinert, Beiratsmitglied der element-i-Bildungsstiftung, gratulierte Peggy Zecha, Leiterin der Kita EinSteinchen und Anne Manglitz, pädagogische Mitarbeiterin in der Kita EinSteinchen, zum KitaStar 2015 in Gold. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert, die von der Stiftung zur Verfügung gestellt werden.


KitaStar in Silber: Kita Regenbogen, Ortrand (Brandenburg)


In der städtischen Kindertagesstätte Regenbogen im brandenburgischen Ortrand betreuen 14 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter 145 Kinder zwischen null und zwölf Jahren. Die Einrichtung hat ganztags von 6.00 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet. Sie umfasst Krippe, Kita sowie Hortbereich und arbeitet mit Gruppen- und Funktionsräumen teiloffen.


Zur Begründung für die Vergabe des KitaStar 2015 in Silber schreibt die Jury:


„Die Jury ist beeindruckt von dem großen Engagement mit dem das Team der Kita Regenbogen das Thema MINT-Förderung vorantreibt und umsetzt. Dies ist besonders bemerkenswert, da der Personalschlüssel in Brandenburg im Vergleich zu anderen Bundesländern deutlich niedriger liegt. Die Kinder haben hervorragende Forschungsmöglichkeiten in vorbildlich und sehr vielfältig ausgestatteten Funktionsräumen. Der Vor-Ort-Besuch zeigte, dass die Jungen und Mädchen trotz der Größe des Hauses und der Bandbreite des Materialangebots sehr gut orientiert sind. Sie wissen, wo welche Dinge zu finden sind und welche Regeln bei ihrer Nutzung ggf. gelten.


Die Fachkräfte legen jeweils ihren Themenschwerpunkt auf einen Bildungsbereich, in dem sie sich besonders weiterbilden. Sie arbeiten in bildungsbereichsübergreifenden Tandems zusammen und vertreten sich gegenseitig. Auf diese Weise sind die Bildungsbereiche gut vernetzt und jede bzw. jeder hat Schnittstellen zu MINT-Themen oder eigene Bereiche in diesem Feld. Die Jury war sehr angetan von dieser Organisationsform. Ebenfalls beispielgebend ist die enge Zusammenarbeit mit externen Akteurinnen und Akteuren: neben den Eltern und Personen aus der Kommune, sind das eine Vielzahl von Unternehmen und Institutionen aus Ortrand und der Umgebung. In die Kita werden auf diese Weise sehr unterschiedliche pädagogische Vorstellungen hineingetragen. Auch im eigenen Team gibt es eine Bandbreite unterschiedlicher Haltungen in Bezug auf die Unterstützung von kindlichen Lernprozessen. Gegenseitige Toleranz und Wertschätzung ermöglichen es dennoch, ein stimmiges Gesamtkonzept zu realisieren. Dies hat die Jury überzeugt.


Für ihre ambitionierte MINT-Konzeption und deren ideenreiche Umsetzung zeichnet die Jury die Kita Regenbogen in Ortrand mit dem diesjährigen KitaStar in Silber aus.“


Laudator Volker Blum, Geschäftsführer von Dusyma Kindergartenbedarf GmbH in Schorndorf, überreichte die Auszeichnung an Einrichtungsleiterin Cornelia Georgi sowie Katrin Bär, Erzieherin im Hortbereich. Die Kita Regenbogen kann sich über einen Dusyma-Gutschein im Wert von 1.000 Euro freuen.


KitaStar in Bronze: Kita Quickelbü, Quickborn (Schleswig-Holstein)


Das Montessori-Kinderhaus „Quickelbü“ in Quickborn bei Hamburg ist eine Einrichtung des Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. Die integrative Kita hat von 7.00 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet und betreut mit 18 pädagogischen Fachkräften 134 Kinder zwischen null und 14 Jahren. Das Kinderhaus bewarb sich speziell mit seinem Projekt „Weltwissen“ um den KitaStar.


Zur Begründung für die Vergabe des KitaStar 2015 in Bronze schreibt die Jury:


„Dem Team des Kinderhauses Quickelbü gelingt es auf hervorragende Weise, Themen aus Naturwissenschaft und Technik, Mathematik und Informatik so in den Alltag zu integrieren, dass sie für die Kinder Bestandteil des täglichen Erfahrungslernens werden. Eine wesentliche Voraussetzung für das Gelingen ist dabei die Haltung der Fachkräfte, die Kindern vielfältige Erfahrungsräume – auch außerhalb der Einrichtung – eröffnen, ihnen zutrauen, die Dinge selbst auszuprobieren und ihren eigenen Interessen nachzugehen. Die Erzieherinnen und Erzieher lassen sich dabei vom Fluss der Fragestellungen der Kinder leiten. Sie muten ihnen in ihren Forschungsprozessen auch Misserfolge zu, indem sie sie Lösungen verfolgen und Versuche durchführen lassen, die – mit dem Wissen Erwachsener – erkennbar scheitern würden. Diese pädagogische Haltung bewertet die Jury als beispielgebend. Erzieherinnen und Erzieher sind mit Engagement und Begeisterung dabei und fachen so die Lernfreunde der Kinder an. Als sehr gelungen beurteilt die Jury auch die Einbettung des forschenden Lernens in einen durch stabile Beziehungen und durchdachte Strukturen Sicherheit, Orientierung und Halt gebenden Rahmen: So können Kinder erfolgreich auf „Entdeckungsreisen“ gehen. Für das „Weltwissen“-Projekt, seine überzeugende Einbindung in die Gesamtkonzeption der Kindertagesstätte und seine professionelle Umsetzung im pädagogischen Alltag spricht die Jury dem Montessori-Kinderhaus Quickelbü den diesjährigen KitaStar in Bronze zu.“


Laudatorin und Jurymitglied Judith Erlmann, Leitung Programmplanung, Redaktion und Realisierung Pädagogik/Lehrmittel beim Cornelsen Verlag in Berlin, gratulierte Quickelbü-Kinderhausleitern Susanne Zink sowie Christina Frank, Leiterin des Projekts Weltwissen, zum KitaStar 2015 in Bronze. Mit dem Preis sind pädagogische Fachbücher des Cornelsen Verlags im Wert von 500 Euro verbunden.


Mitglieder der Fachjury

Der ehrenamtlichen Jury für den KitaStar 2015 gehörten an:


– Dr. Ulrike Brandt-Bohne, Wissenschaftsjournalistin und Biologin

– Dr. Birgit Buschmann, Referatsleiterin „Wirtschaft und Gleichstellung“ im Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg

– Judith Erlmann, Leitung Programmplanung, Redaktion und Realisierung Pädagogik/Lehrmittel, Cornelsen Verlag, Berlin

– Prof. Dr. Gisela Lück, Professorin für Didaktik der Chemie, Universität Bielefeld

– Clemens Matthias Weegmann, Geschäftsführer Konzept-e für Schulen gGmbH, Stuttgart

– Waltraud Weegmann, Geschäftsführerin Konzept-e für Kindertagesstätten gGmbH, Stuttgart


Weitere Informationen zum „KitaStar“ gibt es im Internet unter www.invest-in-future.de oder www.element-i-bildungsstiftung.de


Die element-i-Bildungsstiftung

In vielfältigen Projekten eröffnet die element-i-Bildungsstiftung Kindern neue Horizonte – unabhängig von deren Geschlecht, ihrer Herkunft oder den finanziellen Möglichkeiten ihrer Eltern. So können sie ihre Interessen und Begabungen entdecken, Kreativität und Selbstvertrauen entwickeln und daraus Kraft für ihr gesamtes Leben schöpfen. Auf Basis humanistischer Werte und in Orientierung an dem element-i-Leitbild fördert die element-i-Bildungsstiftung daher die Umsetzung zukunftsweisender Pädagogik, insbesondere – aber nicht ausschließlich – in den knapp 40 element-i-Kitas und Grundschulen.

Unter anderem lobt die element-i-Bildungsstiftung jährlich den Pädagogik-Innovationspreis KitaStar aus. Er wird im Rahmen des Zukunftskongresses für Bildung und Betreuung Invest in Future verliehen.


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http://www.pr-gateway.de/media/primage/271570.jpg"Kita forscht!": Vier Kindertagesstätten mit dem KitaStar der element-i-Bildungsstiftung ausgezeichnet

Kongress Invest in Future in Stuttgart

„Jetzt vernetzen: Gesellschaft, Politik und Wirtschaft. Weil die Zukunft alle angeht!“


Kongress Invest in Future in StuttgartDer Zukunftskongress für Bildung und Betreuung Invest in Future findet am 19. und 20. Oktober 2015 zum zwölften Mal in Stuttgart statt: Die zweitägige Veranstaltung mit Professor Dr. Richard David Precht widmet sich dieses Jahr unter anderem einer neuen Wertekultur in Unternehmen und Bildungseinrichtungen, innovativen Modellen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie bzw. Pflege sowie der MINT-Förderung in Kitas und ist Plattform für den interdisziplinären Austausch.


Mehrere Hundert Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie über 40 Vortragende aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Pädagogik diskutieren heute und morgen (19./20. Oktober 2015) während des Zukunftskongresses für Bildung und Betreuung Invest in Future im Stuttgarter Haus der Wirtschaft Zukunftsthemen aus Gesellschaft, Bildung und Arbeitswelt. Staatssekretär Peter Hofelich vom Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg betonte: „Das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft hat ein großes Interesse daran, Technikinteresse und -begeisterung breitenwirksam und frühzeitig bei Kindern und Jugendlichen zu wecken, um den Wirtschaftsstandort zu stärken und langfristig MINT-Fachkräfte für Baden-Württemberg zu sichern. Wir müssen früh ansetzen, vorhandene Neugier und Wissbegierde von Kleinkindern fördern und Mädchen und Jungen gleichermaßen für Technik begeistern.“ Das Ministerium unterstützt deshalb die Veranstaltung.


„Wir brauchen eine Bildungsrevolution!“

Eröffnungsredner Professor Dr. Richard David Precht, Philosoph und Bestsellerautor, sagt: „Wir brauchen keine weitere Bildungsreform, wir brauchen eine Bildungsrevolution!“. Denn die Erkenntnisse der modernen Entwicklungspsychologie, der Lerntheorie und der Hirnforschung seien in deutschen Bildungseinrichtungen bislang kaum angekommen. „Das ist ein Verrat an unseren Kindern“, erklärt Precht.


Gesellschaft: Beteiligung versus Egoismus

Praktikerinnen und Praktiker aus Institutionen und Unternehmen beobachten eine zunehmende „Hauptsache ich“- bzw. „Hauptsache mein Kind“-Mentalität, die sie mit Sorge erfüllt: „Wir benötigen mehr Gemeinschaftssinn, wenn das Leben, Lernen und Arbeiten im sozialen Verbund funktionieren soll“, erklärt Kongress-Initiatorin Waltraud Weegmann, Geschäftsführerin der Konzept-e für Bildung und Betreuung gGmbH, die Invest in Future gemeinsam mit der element-i-Bildungsstiftung, dem Kind e.V. Dachverband und der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart veranstaltet. Die Diplom-Psychologin Uta Bösch sowie der Umweltökonom und Nachhaltigkeitsmanager Ivo Mersiowsky, Inhaber der Tübinger Unternehmensberatung Quiridium, stellen dar, wie es gelingen kann, gemeinsame Werte zu entwickeln und im Alltag umzusetzen.


Wirtschaft: Vereinbarkeit 2.0

Invest-in-Future-Referent Andy Keel ist Unternehmer und Teilzeitvater. Er steht für einen Trends der betriebliche Antworten einfordert: das neue Rollenverständnis vieler Väter. Keel plädiert für „Mehr Mut zu Teilzeit – auch in Führungspositionen“. Am eigenen Beispiel zeigt er, dass es geht und sich das Modell für Unternehmen auch wirtschaftlich auszahlt. Christiane Flüter-Hoffmann vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) macht sich dafür stark, das Thema Vereinbarkeit von Beruf und Pflege „aus der Grauzone“ zu holen. Unternehmen und Beschäftigte seien gut beraten, sich auf die Herausforderungen vorzubereiten, die mit einer alternden Gesellschaft und zunehmen Pflegeaufgaben einhergingen.


Sozial- und Bildungseinrichtungen: Rahmenbedingungen im Wandel

Der Sozialwissenschaftler Professor Dr. Stefan Sell thematisiert in seinem Plenumsvortrag den zunehmenden Wettbewerb unter den Bildungseinrichtungen, die Herausforderungen durch den Fachkräftemangel bei Erzieherinnen und Erziehern und analysiert welche Rahmenbedingungen eine pädagogische Innovationskultur fördern können. Ein kreativer Umgang mit einem fast leergefegten Arbeitsmarkt für Kita-Fachkräfte sowie Möglichkeiten und Spielräume für angehende Sozialunternehmerinnen und -unternehmer sind weitere Vortragsthemen.


Pädagogik: MINT-Förderung und Medienerziehung

Gute Beispiele aus der Praxis und Workshops zum Mitmachen stehen im pädagogischen Bereich auf dem Programm: Die Gewinnerinnen und Gewinner des diesjährigen Kita-Innovationspreises KitaStar der element-i-Bildungsstiftung, der während des Kongresses verliehen wird, stellen ihre beispielgebende Praxis einer frühen Förderung in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) vor. Dr. Ulrike Brandt-Bohne, Biologin, Wissenschaftsjournalistin und Moderatorin der ARD-Sendung Kopfball, gibt praktische Anregungen, wie sich naturwissenschaftlich-technische Inhalte gut in den Kita-Alltag integrieren lassen. Björn Haferkamp, Philosoph an der Universität Bremen, leitet einen Workshop mit dem Titel „Digital Natives“. Er betont, dass es kein „richtiges“ Konzept für eine Medienpädagogik in der Kita gäbe. Es sei jedoch wichtig, dass die Einrichtungen individuell eine begründete Haltung dazu entwickelten, wie sie in ihrem Haus mit dem Thema umgehen möchten. Dazu bietet ihnen der Workshop das nötige theoretische Fundament.


Begleitmesse: Unternehmen und Institutionen stellen sich vor

Firmen und Institutionen aus den Bereichen Bildung und Betreuung nutzen Invest in Future als Plattform, um sich einem interessierten Fachpublikum zu präsentieren. Mit einem Stand vertreten sind u.a. der Herder Verlag, die Alzheimer Gesellschaft BW sowie die Deutsche Gesellschaft für Ernährung.


Weitere Informationen: www.invest-in-future.de.


Das Konzept-e Netzwerk ist seit seiner Gründung 1988 kompetenter Partner für Kommunen und Unternehmen in Bildungs- und Sozialfragen. Der Aufbau und Betrieb öffentlicher und betriebsnaher Kindertagesstätten mit hohem Qualitäts- und Bildungsstandard sowie deren Organisationsentwicklung sind die wichtigsten Geschäftsfelder. Heute gehören zum Netzwerk knapp 40 Kitas, zwei Grundschulen, zwei Freie Duale Fachschulen für Erzieherinnen und Erzieher sowie die Entwicklung von Konzepten zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege. Der Anspruch einer qualitativ hochwertigen Bildung und Betreuung ist in der eigenen element-i-Pädagogik formuliert. Um diese Bildung und Betreuung allen Kindern zu ermöglichen, wurde 2011 die element-i-Bildungsstiftung ins Leben gerufen.


Das Konzept-e Netzwerk beschäftigt bundesweit 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zu ihm gehören die Trägervereine Kind e.V. Stuttgart, Kind und Beruf e.V., Konzept-e für Kindertagesstätten gGmbH und die Konzept-e für Schulen gGmbH.


Das Konzept-e Netzwerk veranstaltet jährlich den Kongress Invest in Future, der die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie die zeitgemäße Betreuung, Erziehung und Bildung von Kindern von 0 bis 10 Jahren in den Fokus nimmt. Er findet das nächste Mal am 19. und 20. Oktober 2015 in Stuttgart statt.


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16 Ekim 2015

Weil ich euch beide liebe - neues Buch stellt eine systematische Pädagogik für Eltern, Erzieher und Lehrer vor

Barbara Innecken schärft in ihrem Buch „Weil ich euch beide liebe“ den systematischen Blick auf die Erziehung von Kindern.


BildKinder stellen uns in ihrem Verhalten täglich vor Rätsel, die wir weder als Eltern verstehen noch als Pädagogen angemessen begleiten oder als Therapeuten lösen können. Von Aufmerksamkeitsstörungen bis Legasthenie, von Aggressionen bis zum Mangel an Selbstwertgefühl: Wir können diese Phänomene benennen, doch sie verunsichern uns und selten reagieren wir angemessen. Systemisches Denken, Fühlen und Handeln können den erzieherischen Alltag sowohl in der Familie als auch im pädagogischen Bereich spürbar entlasten. Barbara Innecken führt Leserinnen und Leser in ihrem Buch „Weil ich euch beide liebe“ in die Welt vielfältiger systemischer Sichtweisen ein und stellt Anleitungen aus der eigenen Praxis vor.


Inneckens Buch macht Mut, einen »systemischen Blick« in der Erziehung zu entwickeln. Dieser Blick hilft dabei, die Nöte von Kindern zu verstehen, die mit Verhaltensauffälligkeiten oder Lernstörungen auf ungelöste familiäre Schwierigkeiten hinweisen – zum Teil auch aus früheren Generationen. Konkrete Übungsanleitungen regen Eltern, Erzieher und Lehrer an, auf kreative Weise nach guten Lösungen für die Kinder und ihr Umfeld zu suchen. „Weil ich euch beide liebe“ – systematische Pädagogik verständlich nähergebracht aus der Praxis für die Praxis.


„Weil ich euch beide liebe“ von Barbara Innecken ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7323-5841-0 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.


Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de


Über:


tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg
Deutschland


fon ..: 040.41 42 778.00
fax ..: 040.41 42 778.01
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Die tredition GmbH ist ein Hamburger Unternehmen, das Verlags- und Publikations-Dienstleistungen für Autoren, Verlage, Unternehmen und Self-Publishing-Dienstleister anbietet. tredition vertreibt für seine Kunden Bücher in allen gedruckten und digitalen Ausgabeformaten über alle Verkaufskanäle weltweit (stationärer Buchhandel, Online-Stores) mit Einsatz von professionellem Buch- und Leser-Marketing.


Der 2006 gegründete Anbieter ist darauf spezialisiert, durch das Optimieren von Auflagenmanagement, Vertrieb und Abrechnungswesen die Erträge für Verlage, Unternehmen und Autoren zu maximieren. tredition ist Preisträger des Webfuture Awards der Hansestadt Hamburg und erhielt den Förderpreis des Mittelstandsprogramms. Darüber hinaus gewann das Unternehmen den Preis Digitale Innovation Pitch (BUIDP). Neben privaten Autoren auf seinem eigenen Self-Publishing-Portal tredition.de hat tredition auch Unternehmen wie brand eins, Hamburger Abendblatt, Hamburger Morgenpost, Neue Westfälische, Bucerius Law School, kress, CHIP oder die Kamphausen Mediengruppe im Kunden-Portfolio.


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22 Eylül 2015

Bildungswerk für therapeutische Berufe (BTB) baut mit "Systemische/r Berater/in" Ausbildungsangebote im Bereich Psychologie und Pädagogik aus

BTB bildet ab sofort zum/zur „Systemischen Berater/in“ aus / BTB-Ausbildung zum/zur „Systemischen Berater/in“ von der staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht zugelassen


Bildungswerk für therapeutische Berufe (BTB) baut mit – BTB bildet ab sofort zum/zur „Systemischen Berater/in“ aus


– Fernlehrgang „Systemische/r Berater/in“ wendet sich vorrangig an pädagogische, beratende, psychologische oder therapeutische Fachkräfte


– BTB-Ausbildung zum/zur „Systemischen Berater/in“ von der staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht zugelassen


Remscheid, 22.09.2015: Das BTB bietet ab sofort die Ausbildung zum/zur Systemischen Berater/in an. Der achtmonatige Lehrgang vermittelt wesentliche Grundlagen des systemischen Ansatzes sowie zentrale Methoden und Techniken der systemischen Beratung.


Die systemische Beratung ist weit verbreitet in der Arbeit mit Einzelpersonen, Paaren, Familien, aber auch mit Teams und anderen Gruppen. Sie betrachtet den Einzelnen im Gefüge seiner sozialen Beziehungen: dem System, in dem er lebt. Die systemische Beratung orientiert sich an den Ressourcen der Klienten und aktiviert deren Handlungskompetenzen, um festgefahrene Interaktionsmuster im System positiv zu verändern. Der/die Berater/in fungiert als Beobachter/in und als wichtiger Impulsgeber/in für Problembewältigungen und Lösungen.


BTB-Lehrgang für systemische Beratungskompetenz

Der Lehrgang des BTB gibt einen fundierten Einblick in den systemischen Beratungsprozess. Dabei steht natürlich auch der/ die Berater/in im Blickpunkt: Durch die eingehende Reflexion von deren Haltung und Rolle werden die Teilnehmenden zu professioneller lösungsorientierter Beratung und Begleitung qualifiziert.


Jürgen Obst, Geschäftsführer und Schulleiter des BTB: „Die systemische Beratung spielt in psychologischen und pädagogischen Ansätzen eine immer größere Rolle. Mit unserem BTB-Lehrgang möchten wir die systemischen Handlungskompetenzen unserer Studierenden fördern und vertiefen. Unsere Beispiele und Übungen erweitern ihr beraterisches Können und ihre professionelle Identifikation. Der hohe Praxisbezug ist unser wesentliches Anliegen und das Merkmal sämtlicher Studiengänge des BTB.“


Mehr Informationen finden Sie hier: https://www.btb.info/systemischer_berater.html


Über das Bildungswerk für therapeutische Berufe:


Das Bildungswerk für therapeutische Berufe (BTB) ist seit 30 Jahren auf Aus- und Weiterbildungen im Gesundheitswesen spezialisiert. Alle Lehrgänge in den Bereichen Prävention und Gesundheitsförderung, Human- und Veterinärmedizin, Pflege und Betreuung, Fitness und Sport sowie Psychologie und Pädagogik zeichnen sich durch Praxisnähe und hohe fachliche Qualität aus. Das BTB ist Kooperationspartner wichtiger Berufsverbände. Damit gehört das BTB zu den führenden Anbietern im Weiterbildungssektor.


Die Ausbildungen des BTB sind nach dem Leitsatz \’Aus der Praxis – für die Praxis\‘ konzipiert. Durch die Möglichkeit, bestimmte Studiengänge von Anfang an mit unterschiedlichen Fachrichtungen zu kombinieren, erhalten Absolventinnen und Absolventen einen fachlich umfassenden Einstieg in die Praxis. Das pädagogische Konzept des BTB verknüpft Fernlehrgänge mit Präsenzseminaren, so dass die Studierenden von den Vorteilen beider Unterrichtsmethoden profitieren.


Alle Fernlehrgänge sind durch die Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen. Über 40 erfahrende Dozenten und Tutoren leiten die Ausbildungen sowie Seminare. Dazu betreut das BTB die Studierenden noch zwei Jahre nach Ende der Studienzeit. Diejenigen, die sich für eine berufliche Selbstständigkeit entscheiden, haben Anspruch auf eine kostenlose Beratung zu sämtlichen Fragen der Existenzgründung und des Marketings. Absolventinnen und Absolventen einer berufsbegleitenden Ausbildung erhalten eine kostenfreie Mitgliedschaft in einem Berufsverband.


Kontakt

BTB – Bildungswerk für therapeutische Berufe

Stefan Waloschek

Lobirke 1

42857 Remscheid

02191/4 64 31 – 15

02191/4 64 31 – 50

waloschek@btb.info

http://www.btb.info



http://www.pr-gateway.de/media/primage/269015.jpgBildungswerk für therapeutische Berufe (BTB) baut mit "Systemische/r Berater/in" Ausbildungsangebote im Bereich Psychologie und Pädagogik aus

26 Haziran 2015

Yoga-Sommer 2015 für Kinder in der Tripada Akademie

Ferienangebot im Juli für Kinder von 6 – 9 Jahren, 5×60 Min. für nur 45,- €


Yoga-Sommer 2015 für Kinder in der Tripada AkademieFür alle Kinder zwischen 6 und 9 Jahren bietet die Tripada Akademie in Wuppertal im Juli 2015 eine Yoga – Ferienaktion an. Immer Freitags von 16:00 – 17:00 Uhr eine Stunde Yoga machen, 5 Termine für nur 45,00 €. Die Termine können auch optional einzeln für je 10,00 € gebucht werden, entweder am 03.07. / 10.07. / 17.07. / 24.07. / und 31.07.2015. So haben die Kinder die Möglichkeit mal reinzuschnuppern, was Yoga für Kinder überhaupt ist und ob sie Spaß daran haben.


Mit Leichtigkeit und Phantasie werden die Methoden des Yoga auf spielerische Weise an die Kinder vermittelt. Dabei liegt der Fokus auf der Selbstwahrnehmung, die Schulung von Körper und Geist. Durch die Übungspraxis entwickeln die Kinder Kraft, Beweglichkeit und Koordination, wo die motorischen Fähigkeiten geschult werden. Ebenso wird durch Ruhephasen die Entspannungsfähigkeit der Kinder gefördert.


Ab dem 07. August beginnt dann ein neuer Kurs, auch für Kinder von 10 – 13 Jaren, mit 8 Terminen für 99,00 €. Eine Förderung von allen gesetzlichen Krankenkassen ist möglich. Alle weiteren Infos unter www.tripada.de. (http://www.tripada.de/tripada-yoga/tripada-kinderyoga.html)


Anmeldungen für das Sommerangebot im Juli unter 0202 / 9798540 oder per Email an info@tripada.de.


Auf 460 qm Fläche bieten wir mit drei großen, schönen und stilvollen Kursräumen im Zentrum von Wuppertal verschiedene Kurse und Ausbildungen zu den Themen Yoga, Pilates, Taijiquan (auch Taichi oder Tai Chi), Qigong oder Qi Gong, Wirbelsäulengymnastik, Rauchfrei, Autogenes Training und Stressbewältigung an. Tripada und Tripada – Yoga sind eingetragene Marken und stehen für Qualität in der Gesundheitsförderung durch entsprechende Ausbildungen und Weiterbildungen der Kursleiter und eigene Kurskonzepte. Alle Kurse werden von den gesetzlichen Krankenkassen gefördert. Alle Kurse, Ausbildungen und Fortbildungen sind als berufliche Weiterbildung und Ausbildung von der Bezirksregierung anerkannt. Neben ca. 30 wöchentlichen Kursen verschiedener Dozenten bieten wir im Bereich Ausbildung eine Yogalehrer – Ausbildung, eine Kinder – Yogalehrerausbildung, zahlreiche Fortbildungen für Yogalehrer sowie auf die Gesundheitsförderung zugeschnittene Ausbildungen in Taijiquan oder Taichi, Ausbildung Entspannungspädagogik, Ausbildung Autogenes Training, Ausbildung Progressive Muskelentspannung und Ausbildung Pilates an. Workshops und Seminare stehen zudem allen Interessenten offen. Weiter bieten wir betriebliche und schulische Gesundheitsförderung sowie Personal Training.


Kontakt

Tripada Akademie für Gesundheit und Yoga

Hans Deutzmann

Hofaue 63

42103 Wuppertal

0202 979 854 0

0202 979 854 1

info@tripada.de

http://www.tripada.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/261487.jpgYoga-Sommer 2015 für Kinder in der Tripada Akademie

20 Mayıs 2015

Fachtagung Sprache 2015: (Vor-)Lesen, Erzählen, Verstehen

12. – 13.6.2015, Congress Centrum Heidenheim


Fachtagung Sprache 2015: (Vor-)Lesen, Erzählen, Verstehen“Der Schulanfang ist nicht die Stunde Null.” Prof. Dr. Patrica Nauwerck, wissenschaftliche Leiterin der achten Fachtagung Sprache, plädiert dafür, Kinder von klein auf auch im Bereich der Literalität zu fördern. “Kinder, die in der Kita oder im Kindergarten vielfältige Erzählsituationen erleben, unterschiedlichen Textsorten begegnen, Gelegenheit bekommen, mit Schriftzeichen spielerisch zu experimentieren und so den Nutzen von Schrift erkennen, haben einen leichteren Start in der Schule. Und damit auch bessere Bildungschancen, denn Lese- und Schreibkompetenzen sind die Voraussetzungen für erfolgreiches Lernen.” Sollen Kinder also möglichst schon vor dem Schulstart fließend lesen und schreiben lernen? Nein, sagt die Expertin: “Kinder brauchen in jeder Lebensphase ein spezifisches Angebot. Moderne Kindergarten-Pädagogik berücksichtigt dies.”


Wie diese Angebote aussehen können, das zeigt die diesjährige Fachtagung Sprache unter dem Motto “Spracherwerbsprozesse unterstützen und gestalten – (Vor-)Lesen, Erzählen, Verstehen”. Der praxisorientierte Fachkongress findet vom 12. bis 13. Juni 2015 im Congress Centrum Heidenheim statt und wird von der Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH und der Stadt Heidenheim mit fachlicher Unterstützung der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd veranstaltet.


Noch stärker als bisher stehen in diesem Jahr der interdisziplinäre Austausch und der Dialog zwischen Theorie und Praxis im Vordergrund.

Hochkarätige Wissenschaftler wie Prof. Dr. mult. Wassilios Fthenakis, Prof. Dr. Petra Wieler, Dr. Donata Elschenbroich oder Dr. Ilse Wehrmann vermitteln in ihren Plenarvorträgen neueste Erkenntnisse der Forschung.

In praxisnahen und meist interaktiven Workshops bekommen alle, die sich in ihrem Arbeitsumfeld mit dem Thema Sprach- und Leseförderung beschäftigen, vielseitige Werkzeuge und Methoden an die Hand: Entscheidungsträger in Kommunen und Kindergarten-/ Schulträger, Erzieher/innen, Studierende, Praktikanten und Schüler/innen der Fachschulen und Hochschulen für Sozialpädagogik, Sprachförderkräfte und Übungsleiter/innen.


29 Referentinnen und Referenten beleuchten in vier Themenportalen die Bereiche “(Vor-) Lesen”, “Erzählen”, “Zuhören und Verstehen” und “Bewegte Sprache”. Ein besonderes Augenmerk liegt auf spielerischen, kreativen Methoden der Sprachförderung. Theaterpädagogin Stefanie Rejzek vom Kinder- und Jugendtheater “Junges Ensemble Stuttgart” berichtet von ihren Erfahrungen aus Kita-Sprachförderprojekten, Motopädagoge Peter Pastuch verbindet Sprachförderung mit Bewegung, Brigitte Thönges, Lehrerin für Musikalische Früherziehung, setzt mit Musik Impulse und Dichter und Wortkünstler Timo Brunke steuert “Balladen für kleine und größere Kinder” bei.


Experimentieren, entdecken, erzählen – auch so lernen Kinder spielerisch den Umgang mit Sprache. Schon ganz alltägliche Gegenstände, so Dr. Donata Elschenbroich, Autorin des viel beachteten Buches “Weltwissen der Siebenjährigen”, können zum Erzählen animieren. Zum Beispiel eine Wäscheklammer: “Der Einjährige findet die Wäscheklammer vor. Er will dieses Wissen im Ding aufschließen, mit dem Mund und den Fingerspitzen, mit Nase, Augen und Ohr. Kindergartenkinder zwicken sich heroisch damit in die Fingerkuppe und testen ihre Schmerzgrenze, die Haut unter der Klammer wird weiß, warum? Später lernt das Kind, dass Wäscheklammern etwas wert sind und etwas kosten. Das alles sind elementare, mit Händen und Kopf unternommene Bildungserfahrungen.” Gemeinsam mit den Teilnehmern unternimmt Dr. Elschenbroich bei der Fachtagung Sprache weitere spannende Expeditionen zu den Gegenständen des Alltags. Sie ermutigt Eltern und Erzieher zum gemeinsamen Erforschen: “Idealerweise erkunden die Kinder die Dinge selbst, die Erwachsenen begleiten, folgen ihnen auf ihren Erkenntniswegen. Und dann wird man oft gemeinsam ein Mehr in den Dingen entdecken können.”


Das Angebot der Tagung ist überaus vielseitig. “Wir wünschen uns, dass die Teilnehmer viele gute Impulse für ihre tägliche Arbeit mit nach Hause nehmen” so Prof. Dr. Nauwerck, für die Sprachförderung in Kita und Kindergarten auch mehr Bildungsgerechtigkeit bedeutet, zum Beispiel für Migrantenkinder, die Deutsch als Sprache erst erlernen müssen. Perspektiven für ein gerechteres Bildungssystem zeigt Prof. Dr. mult. Wassilios Fthenakis, Präsident des Didacta Verbandes der Bildungswirtschaft in seinem Vortrag auf. Er plädiert: “Wir haben in der jüngsten Zeit international die Erkenntnis gewonnen, dass die ersten acht Jahre in der kindlichen Entwicklung nicht nur die besonders intensiven Lernjahre sind, sondern auch mit dem bisher entwicklungsfähigsten Teil des Bildungssystems korrespondieren. Das eröffnet einerseits die Chance, diese ersten acht Jahre besser zu nutzen, auf der anderen Seite begründet sich hieraus die Notwendigkeit einer Bildungsreform. Wir müssen die Qualität der Bildung weiterentwickeln, den Bildungsauftrag der Einrichtungen neu definieren, die Entwicklung des gesamten Systems der Tageseinrichtungen für Kinder voranbringen und die frühe Bildung als das Fundament für gelingende kindliche Bildungsbiographien anerkennen, um faire Bildungschancen für jedes Kind, von Anfang an, in jeder Einrichtung zu sichern und eine stark ausgeprägte Bildungsungerechtigkeit zu überwinden.”


Interessierte finden auf www.fachtagung-sprache.de das komplette Vortragsprogramm und können sich für die Teilnahme an der Tagung online anmelden. Unternehmen haben die Möglichkeit, auf der begleitenden Messe ihre Produkte und Dienstleistungen einem interessierten Fachpublikum vorzustellen. Weitere Informationen zur Messe finden sich ebenfalls auf der Website.


Seit 1986 konzipiert, organisiert und veranstaltet die Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH Messen, Kongresse, Ausstellungen und Gemeinschaftsstände zu den Themen Bauen, Energie, Europa und Bildung. In allen Themenschwerpunkten sind das Engagement für Klimaschutz sowie das soziale Bewusstsein der Agentur fest verankert. Weitere Informationen unter: www.messe-sauber.eu.


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