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26 Ekim 2015

Das Denken und Handeln erweitern - was Identität ausmacht

Gabriele Zienterra zeigt uns, wie wir uns sinnhaft hinterfragen: Was erhoffen wir uns von der Zukunft? Entspricht mein tagtägliches Tun dem, was ich bin? Wie man seine eigene Identität erkennt und handelt, ohne ihr zu widersprechen.


Mit den Worten „Panta rhei“ brachte Heraklit zum Ausdruck, dass alles fließt und sich nichts gleichbleibt. Auch wir? Freilich: Unsere Körperzellen werden fortwährend ausgetauscht. Und doch identifizieren wir etwas an uns, was über diesen Prozess hinaus Bestand hat. Das bezeichnen wir als Identität. Identität ist auch die Spezialität von Gabriele Zienterra. Was ist mir wichtig im Leben? Was sind meine Wertecluster? Woran glaube ich, und sind meine Überzeugungen stimmig?


„Diese Fragen sind die Fundamente unserer Identität, und wir können nur dann etwas erreichen“, so die Bonner Rhetorik- und Kommunikationsexpertin, „wenn wir sie ohne Widerspruch beantworten. Ist die Identität nicht klar, verzetteln sich die Menschen.“


Seine Identität zu erkennen, bedeutet, sich seiner eigenen Ziele bewusst zu sein, seiner Sinnhaftigkeit. Um dieses Ziel zu erreichen, kann es notwendig sein, Kompromisse einzugehen. „Viele Menschen entscheiden sich für einen bestimmten Job und argumentieren: Er passt nicht zu mir und macht mich nicht glücklich, aber ich verdiene viel Geld, also mache ich das eben drei Jahre lang. Dieser Preis – drei Jahre in einem ungeliebten Job – ist der Deal, den man mit sich selber abschließt, um seinem Ziel näherzukommen.“


„Ohne Ziel ist ein solcher Deal jedoch nicht mehr gesund. Man spricht dann von Inkongruenz. Der Kraftaufwand steigt, was sich irgendwann auch gesundheitlich niederschlägt.“ Plötzlich ruft der Gedanke an die Arbeit Grauen hervor. Kollidieren Identität und Realität miteinander, ist Erstarrung die Folge. Dies ist der geeignete Zeitpunkt, sich coachen zu lassen und neue Lösungen finden, die zum eigenen Identitätsrahmen passen.


Dass einem der Alltag die Identitätsfrage oft unerwartet vor Augen führt, erlebt Gabriele Zienterra im Flugzeug: Plötzlich sitzt ein bekannter Politiker neben ihr. Eine harmlose Partie Wortschach erfordert von ihr, sich darüber klarzuwerden, ob sie mit ihm gleichwertig ist oder nicht. Sie entschließt sich dazu, auf Augenhöhe zu kommunizieren. Alles andere hätte ihrer Identität widersprochen.


„Schaltest du denn nie ab?“ wird Gabriele Zienterra oft gefragt. „Doch, ich habe Kraft-Sammel-Phasen. Mein Leben ist dem Interesse der menschlichen kommunikativen Transaktionen gewidmet, und das tue ich gerne und mit voller Präsenz. Es gibt so vieles zu beobachten beim Wortschach der Menschen.“


Gabriele Zienterra ist Inhaberin des 1960 gegründeten Instituts für Rhetorik und Kommunikation in Bornheim bei Bonn, dessen großer Erfolg und länderübergreifende Reputation zur Gründung von Dependancen in Berlin (2002) und London (2004) führten. Als Top Trainerin und Executive-Coach weiß Gabriele Zienterra um die Möglichkeiten und die Macht von Kommunikation. Sie leitet Management-Seminare zu den Themen Wirkungsvolle Präsenz, Überzeugungskunst, Dialektik, coacht Referenten für Auftritte bei internationalen Kongressen und gibt darüber hinaus ihr Wissen seit 2007 auch als Lehrbeauftragte an der Johannes Gutenberg Universität Mainz und an der WHU-Otto Beisheim School of Management weiter.


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Gabriele Zienterra

Alfred-Rademacher-Str. 2

53332 Bornheim bei Bonn

+49 (0) 22 22 91 17 0

kontakt@gabriele-zienterra.de

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Das Denken und Handeln erweitern - was Identität ausmacht

22 Eylül 2015

Mittler zwischen (Sprach-)Welten

Die Mitglieder des Verbands der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V. sorgen nicht nur am Europäischen Tag der Sprachen für sprachliche Präzision


Mittler zwischen (Sprach-)WeltenBerlin, 22. September 2015. Wenn bei internationalen Veranstaltungen auch die kleinsten sprachlichen Feinheiten zählen, sind die Experten des Verbands der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V. gefragt. Denn sie sprechen – im wahrsten Sinne des Wortes – die Sprache ihrer Zuhörer.


Das Sprachenlernen wird in Europa mit seinen über 200 indigenen Sprachen nicht nur bewusst gefördert, sondern auf Initiative des Europarates auch mit einem eigenen Gedenktag gefeiert: Seit 2001 stehen immer am 26. September das Sprachenlernen und das interkulturelle Verständnis im Rampenlicht. Wie wichtig dieses Verständnis ist und dass dafür weit mehr als eine vage Übersetzung benötigt wird, wissen die mehr als 600 Mitglieder des Verbands der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V. aus eigener Erfahrung. Sie sind bei Fachkonferenzen und Verhandlungen ebenso im Einsatz wie bei Staatsbesuchen oder großen Sportereignissen und lassen Sprachbarrieren verschwinden.


„Die notwendige Fremdsprache zu sprechen ist dabei nur die halbe Miete“, berichtet Jacqueline Senns-Klemke, Konferenzdolmetscherin sowie Vorstandsmitglied und Schatzmeisterin im VKD. „Ebenso wichtig ist ein feines Gespür für Menschen, Situationen und Kulturen. Denn wir sind Mittler zwischen Welten, auch wenn sich diese nach außen hin vielleicht oft gar nicht deutlich unterscheiden.“ Europa ist eng zusammengewachsen und die Menschen sind sich auch sprachlich näher gekommen: Englisch hat sich im Berufs- wie im Privatleben als grenzübergreifendes Verständigungsmittel etabliert. „Das reicht für den Informationsaustausch oder ein wenig Small-Talk aus. Wenn es aber auch darauf ankommt, wie etwas gesagt wird oder was zwischen den Zeilen steht, verfügen wir Konferenzdolmetscher über das notwendige kulturelle Wissen, um dies auch in andere Sprachen zu übertragen.“


Lebenslanges Lernen als „Berufsrisiko“

Der eigentliche Dolmetschvorgang ist dabei allerdings nur ein Aspekt der Arbeit: Diese umfasst daneben unter anderem auch die Beratung von Kunden, die Planung und Organisation von Terminen und die inhaltliche Vorbereitung durch ausgiebige Recherchen. „Gerade die thematische Vielfalt macht unsere Arbeit so spannend. Mich hat es immer schon motiviert, mich in neue Themengebiete einzuarbeiten oder andere Themen weiter zu vertiefen und dadurch zu einer kleinen ‚Expertin‘ zu werden.“ Ein Studium im Bereich Dolmetschen bildet daher lediglich die Basis für die Arbeit als Konferenzdolmetscher. „Dadurch bekommt man das richtige Rüstzeug mit. Doch auch nach dem Abschluss muss man sein Wissen ständig erweitern. Lebenslanges Lernen ist quasi ein ‚Berufsrisiko‘ in unserem Job“, bestätigt die erfahrene Konferenzdolmetscherin, die seit 2001 freiberuflich tätig ist.


Neben dem Interesse an unterschiedlichen Themen sollten Konferenzdolmetscher auch ein hohes Maß an Selbstständigkeit, Spaß am Reisen und unternehmerische Fähigkeiten mitbringen. Um letztere gezielt zu fördern, hat der VKD 2014 das „VKD Summer Camp“ ins Leben gerufen, das Jacqueline Senns-Klemke entwickelt hat und das in diesem Sommer zum zweiten Mal stattfand. In den drei Qualifikationsstufen Grund-, Aufbau- und Intensivseminar bilden sich die VKD-Mitglieder nicht nur als Kultur- und Sprachmittler weiter, sondern auch als verlässliche Rundum-Dienstleister für ihre Kunden.


Hinweis für Redaktionen:

Jacqueline Senns-Klemke, Konferenzdolmetscherin und Vorstandsmitglied sowie Schatzmeisterin im Verband der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V., steht gerne für persönliche Interviews zur Verfügung. Weitere Informationen über Frau Senns-Klemke entnehmen Sie gerne auch dem Interview, welches Ihnen in unserer Pressemappe online zum Download unter http://konferenzdolmetscher-bdue.de/de/pressemappe zur Verfügung steht.


Wenden Sie sich bei Interesse bitte an:


Verband der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V.

Ingeborg Schüler

Pressesprecherin

Malteserstraße 40

50859 Köln

Tel.: 02234 70641

E-Mail: pr@vkd.bdue.de


Anja Grewe

Pressesprecherin

Langenfelder Straße 116

22769 Hamburg

Tel.: 040 38653545

E-Mail: pr@vkd.bdue.de


Der Verband der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V.

Der deutsche Verband der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V. vertritt die Interessen seiner Mitglieder und ganz allgemein des Berufsstandes der Konferenzdolmetscher, insbesondere in Deutschland, gegenüber nationalen und internationalen Organisationen, Behörden, Körperschaften, Regierungen, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Er wurde 2003 gegründet und zählt derzeit über 600 Mitglieder mit 31 Arbeitssprachen. Die Aufnahme in den Verband unterliegt strengen Aufnahmekriterien: Bei den meisten Mitgliedern handelt es sich um Konferenzdolmetscher mit einem Hochschulabschluss. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.vkd.bdue.de.


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http://www.pr-gateway.de/media/primage/269039.jpgMittler zwischen (Sprach-)Welten

Führung ist kein Erste-Hilfe-Paket

Dr. Thorsten Bosch rät in seinem Buch „Führung made in Germany“ zu Mitarbeiterführung mit System


Führung ist kein Erste-Hilfe-PaketDr. Thorsten Bosch berät seit 20 Jahren Unternehmer und Führungskräfte zum Thema Mitarbeiterführung. Im Laufe seiner Berufs- und Forschungspraxis hat er, gemeinsam mit weiteren Experten, die „Sprache der Führung“ entwickelt. Das ist eine Führungsstrategie, die den Unternehmenserfolg steigert, indem sie die Zugehörigkeitsgefühle der Mitarbeiter fördert und deren Bestleistung sicherstellt, statt auf rein rationale Kennzahlen- bzw. Prozessoptimierung zu setzen. Im Interview verrät er mehr über den Inhalt seines neuen Buches „Führung made in Germany“, das am 21. September erschienen ist.


Weshalb haben Sie diesen Titel gewählt?


Dr. Thorsten Bosch: „Made in Germany“ gilt allgemein hin als ein Label für Qualitätsarbeit, damit transportiert der Titel in mehrfacher Hinsicht das, was das Buch beinhaltet.

Erstens kann man in den Unternehmen gerade einen Trend ausmachen, der weg von der quantitativen Betrachtung und hin zur qualitativen Betrachtung geht. Das heißt, es geht nicht mehr nur um das „WAS“, also welches Ziel es zu erreichen gilt, sondern es rückt auch mehr und mehr das „WIE“ in den Fokus, also wie man an diese Ziele gelangt. Und damit sind wir bei Führung in ihrer qualitativen Dimension. Das „WIE“ zu bestimmen ist wesentlicher Kern von Führung. Und wie Führung mit Qualität gelingen kann, ist die zentrale Botschaft des Buches.

Ein weiterer Punkt: Wir haben in Deutschland mit der Tradition des Industrie- und Handwerksmeisters bereits ein gutes Vorbild für qualitative Führung. Durch eine verbindliche und verantwortliche Form der Führung begleitet der Meister einen Auszubildenden auf dem Weg zum Gesellen und steht somit für das Paradigma einer qualitativen Führung „made in Germany“ schlechthin. Das Buch ist auch als eine Anleitung zu lesen, wie diese Art der Führung auf andere Branchen und Bereiche übertragen werden kann.

Und der Titel gilt sogar in dritter Hinsicht: Auch das Buch selbst ist Qualitätsarbeit aus Deutschland. Es beinhaltet die Quintessenz des Wissens und der Erfahrungen, die ich in meiner langjährigen Tätigkeit als Berater für Führungskräfte sammeln konnte und wurde über zwei Jahre mit einem Expertenteam entwickelt und erstellt.


Ratgeber zum Thema Führung gibt es einige. Was unterscheidet Ihr Buch von anderen Büchern, die sich mit diesem Thema befassen?


Bosch: Der wahrscheinlich größte Unterschied ist der, dass die Ratgeber zu diesem Thema den Leuten unentwegt mitteilen, was sie tun sollen, aber nicht, wie sie es tun sollen – hier haben wir eine gewisse Analogie zum vorigen Punkt.

Zum Zweiten gehen diese Ratgeber oft davon aus, dass es ein isoliertes Problem gibt, für das man eine isolierte Lösung anbieten kann. Führung ist aber ein sehr umfangreiches und kompliziertes Gebiet. Das heißt, da wird es mit einem einfachen Rezept nicht getan sein, sondern es braucht bestimmte Voraussetzungen, Geisteshaltungen, Einstellungen und handwerkliche Fähigkeiten, damit die Herausforderung Führung bewältigt wird. Und das Buch führt systematisch von den Voraussetzungen über die Einstellungen und Haltungen der Führungskraft hin zu einer ganz konkreten handwerklichen Anleitung, wie man einen Mitarbeiter vom ersten Tag, an dem er seine Stelle antritt, anleitet und begleitet.

„Führung made in Germany“ leistet insofern zweierlei: Es vereint in sich System und Strategie zur nachhaltigen Mitarbeiterführung und enthält gleichzeitig die konkreten Verfahrensschritte.

Hinter all dem steht meine Überzeugung, dass der Mensch der elementare Teil der Wertschöpfungskette ist und bleibt. Der ökonomische Zeitgeist der letzten Jahrzehnte setzte jedoch überwiegend an der Gestaltung von immer kleinschrittigeren Prozessen und Systemen an. Der Mensch ist zusehends aus dem Blickfeld geraten. Für die Gestaltung der Zusammenarbeit in der Zukunft müssen der „Wirkungsgrad der Führung“ und dessen systematische Steigerung (wieder-)entdeckt werden. Insofern trieb mich auch die Botschaft an, wieder eine Balance in unser unternehmerisches Weltbild zu bringen.


Wer das Buch das erste Mal in die Hand nimmt, dem fällt wohl auch die Gestaltung ins Auge. Steckt hier eine besondere Intention dahinter?


Bosch: Ja, Menschen können sich Dinge besser einprägen, wenn diese visualisiert sind. Deshalb arbeite ich sehr viel mit Grafiken. Oft entwickle ich diese sogar im Laufe der Beratung gemeinsam mit den Kunden. Für das Buch habe ich zusammen mit meinem Team die Themen in monatelanger Arbeit in Informationsgrafiken „übersetzt“. Anhand derer lassen sich die Kernbotschaften einfacher erschließen und der Leser kann sie sich immer wieder ins Gedächtnis rufen. Außerdem können so Botschaften auf einer Seite transportiert werden, die in reiner Textform ein Vielfaches an Platz benötigen würden.


Frage: Sie nennen Ihr System/Führungsstrategie auch „die Sprache der Führung“ und beschreiben in Ihrem Buch acht Gesprächstypen: Ist Führung also in erster Linie Reden?


Bosch: Ja und Nein. Ja, denn jede Idee oder Neuerung, die auf der Leitungsebene ausgearbeitet und beschlossen wird, muss irgendwie vom Kopf der Führungskraft in den Kopf des Mitarbeiters übertragen werden. Und egal, ob es eine neue Form der Kundenorientierung, ein anderes Produktportfolio oder ein verbesserter Service ist, das funktioniert nicht ohne Sprechen.

Neben dem intellektuellen Überbau ist also das Reden die Kernaufgabe der Führungskraft. Ich möchte es aber lieber Gesprächsführung nennen, denn dabei sollen Hintergründe, Wissen und Ideen systematisch übertragen werden.

Und nein, denn damit diese Gespräche, in denen der Impuls gegeben wird, fruchten, gehört immer auch eine Vor- und Nachbereitung dazu, und diese beinhaltet natürlich viel mehr als nur Reden.


Frage: Was ist das Wichtigste, was eine Führungskraft beim Leiten der Mitarbeiter beachten sollte?


Bosch: Das Wichtigste gibt es nicht, denn Führung ist kein isoliertes Erste-Hilfe-Paket, sondern ein kontinuierliches Instrumentarium, das nur gelingen kann, wenn mehrere wichtige Dinge ineinandergreifen. Im Grunde zeigt das Buch da eine ganz logische Abfolge auf. Zunächst gilt es, drei Faktoren als Grundlage zu begreifen. Zum einen: Hat das Unternehmen die Voraussetzungen geschaffen, dass Führung überhaupt durchführbar ist? Die zweite Grundlage: Sind der Wille und das Potenzial der Führungskraft zu führen gegeben? Und die dritte Grundlage betrifft die Mitarbeiter selbst: Wollen diese tatsächlich diesen Job machen und sich führen lassen?

Wenn es schließlich um den Prozess des Führens selbst geht, ist das Wichtigste tatsächlich, die acht Gespräche zu kennen – also begonnen beim Vertrauensaufbau über Coaching bis hin zum Lob. Nur so kann man die Mitarbeiter dazu bringen, dass sie sich mit dem Unternehmen identifizieren und dass sie gerne eine hohe Leistung bringen, weil sie Sinn und Freunde in ihrer Tätigkeit sehen. Dazu gehört aber auch, dass nötigenfalls z.B. Update- oder Kritikgespräche geführt werden.


Wenn Sie eine Führungskraft einstellen müssten, welche Kompetenzen sollte er oder sie mitbringen?


Bosch: Den Begriff Kompetenzen möchte ich gerne um Persönlichkeitsmerkmale und Eigenschaften erweitern. Denn darauf würde ich vor allem achten. Also möchte der Bewerber unter anderem wirklich Menschen führen, kommuniziert er gerne, möchte er ein Vorbild sein und Verantwortung tragen und hat er auch die Bereitschaft, sich ggf. unbeliebt zu machen? Wenn diese Persönlichkeitsmerkmale oder Haltungen nicht gegeben sind, dann würde ich die Person nicht einstellen. Persönlichkeitsmerkmale oder Eigenschaften sind fest mit der Person verbunden und lassen sich, wenn überhaupt, nur langfristig verändern. An Kompetenzen im Sinne von Wissen und Fähigkeiten kann man hingegen arbeiten. Man kann sich weiterbilden, coachen lassen und viele Dinge noch lernen.


Unter folgendem Link können Sie bereits vorab eine Blick ins Buch werfen.

http://www.book2look.com/book/XDxC3EHHSE


Dr. Thorsten Bosch zählt in Deutschland zu den kompetentesten Beratern auf dem Gebiet der Führung und ist nicht nur Unternehmer, strategischer Berater und Trainer, sondern auch Wissenschaftler und Autor. Bereits kurz nach seinem Studium der Wirtschaftswissenschaften gründete er die Thorsten Bosch Beratungsgruppe GmbH, aus der 2007 die Dr. Thorsten Bosch AG hervorging. In dieser Zeit etablierte er das Unternehmen als ein großes unabhängiges Beratungs- und Trainingsinstitut im deutschsprachigen Raum mit dem Schwerpunktthema Führung. Er analysiert messerscharf, benennt die Schwachstellen deutlich und seine Methoden für deren Behebung sind harte Qualitätsarbeit. Unter seiner Ägide konnten so nachhaltige Veränderungsprozesse in national wie international führenden Unternehmen realisiert werden. Im September 2015 erscheint sein neuestes Buch. Unter dem Titel „Führung made in Germany“ präsentiert Dr. Thorsten Bosch darin übersichtlich aufbereitet“ die Sprache der Führung“, die er selbst im Laufe seiner Berufspraxis entwickelt und immer wieder erfolgreich in Unternehmen installiert hat.


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Dr. Thorsten Bosch AG

Achim Berlitz

Am Eichet 3

86938 Schondorf am Ammersee

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http://www.pr-gateway.de/media/primage/269037.jpgFührung ist kein Erste-Hilfe-Paket

28 Temmuz 2015

Von der Kostbarkeit des Wortes - neues Buch zeigt Meditationen und Notizen über das Menschsein

Johannes Vorlaufer startet in seiner Publikation „Von der Kostbarkeit des Wortes“ den Versuch einer Begegnung mit dem Sein, dem Menschsein und dem Miteinander.


BildMenschliches Leben ist so wenig festgestellt, dass wir sowohl unser epochal-geschichtliches wie auch unser individuelles Dasein als höchst fragil erfahren: Manchmal irren wir durch unser Leben wie durch ein unendliches Nichts. Manchmal erweist sich unser Dasein als beängstigend abgründig. Manchmal aber erfahren wir das Nichts oder den Abgrund auch als bergend-verbergend. So sind wir uns selbst in unserem Selbstsein eigentümlich gegeben und aufgegeben. Stets aber sind Andere mit da. Ihre Gegenwart stimmt und bestimmt uns zutiefst in unserer Weise, das Ganze unseres Daseins zu übernehmen. In seinem philosophischen Werk versucht Johannes Vorläufer einen Weg zu gehen, dem Fragwürdigem unseres Lebens, welches unser Handeln und Miteinander bestimmt, zu begegnen und es zu hinterfragen.


Die Texte in Johannes Vorlaufers Buch „Von der Kostbarkeit des Wortes“ sind einerseits ein Versuch, als Meditationen in der die herkömmliche Satzform übersteigenden Weise zu denken, anderseits dasselbe wieder in die Alltagssprache zu reformulieren: Notizen. Es sind zwei Weisen des Nachdenkens, die aufeinander verweisen: Einübungen ins Dasein, Verwandlungen des Alltags, Vorbereitung eines Festes. Sie wollen uns nicht wissender, sondern übender werden lassen, vertraut mit uns selbst, einander unser Selbstsein zutrauend.


„Von der Kostbarkeit des Wortes“ von Johannes Vorlaufer ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7323-4670-7 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.


Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es hier


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Die tredition GmbH ist ein Hamburger Unternehmen, das Verlags- und Publikations-Dienstleistungen für Autoren, Verlage, Unternehmen und Self-Publishing-Dienstleister anbietet. tredition vertreibt für seine Kunden Bücher in allen gedruckten und digitalen Ausgabeformaten über alle Verkaufskanäle weltweit (stationärer Buchhandel, Online-Stores) mit Einsatz von professionellem Buch- und Leser-Marketing.


Der 2006 gegründete Anbieter ist darauf spezialisiert, durch das Optimieren von Auflagenmanagement, Vertrieb und Abrechnungswesen die Erträge für Verlage, Unternehmen und Autoren zu maximieren. tredition ist Preisträger des Webfuture Awards der Hansestadt Hamburg und erhielt den Förderpreis des Mittelstandsprogramms. Darüber hinaus gewann das Unternehmen den Preis Digitale Innovation Pitch (BUIDP). Neben privaten Autoren auf seinem eigenen Self-Publishing-Portal tredition.de hat tredition auch Unternehmen wie brand eins, Hamburger Abendblatt, Hamburger Morgenpost, Neue Westfälische, Bucerius Law School, kress, CHIP oder die Kamphausen Mediengruppe im Kunden-Portfolio.


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13 Temmuz 2015

Wirkung erzeugen durch Stimme und Sprache

Wer andere überzeugen möchte, muss wirken – neben einer aktiven Körpersprache erarbeitet man mit der Zienterra Akademie auch den bewussten Umgang mit Stimme und Sprache


Wirkung erzeugen durch Stimme und SpracheIn Präsentationen und Workshops, auf der Bühne, in Verhandlungen, im Büro oder mit dem Nachbarn – gesprochene Worte sollen Wirkung erzeugen. “Jeden Tag werden Abermillionen Botschaften kommuniziert, doch nur die, die auch überzeugen, erreichen auch ihr Ziel”, weiß Gabriele Zienterra von der Zienterra Akademie und Institut für Kommunikation und Rhetorik. Mit ihrem Team aus hochqualifizierten Rhetoriktrainern bietet sie Trainings und Seminare an rund um das gesprochene Wort.


Wie gelingt es, dass sich Kompetenz auch in der Stimme widerspiegelt? Wie schaffen es beispielsweise Vertriebler, Ingenieure oder Kundenberater durch eine typenspezifische Sprache individuell zu überzeugen? Oder wie kann man mit variantenreicher Wortwahl Kollegen, Mitarbeiter oder Kunden aktivieren und noch besser motivieren?


“Wer andere überzeugen möchte, muss wirken”, so die Rhetorik-Expertin und Autorin des Buchs “Stop Cheap Speak”. Dabei spricht sie die Herausforderung aller Menschen an, die jeden Tag, insbesondere im beruflichen Kontext kommunizieren. Doch geht es nicht nur um das, was man sagt, sondern auch wie man es sagt.


Die Zienterra Akademie bietet in diesem Zusammenhang spezielle Seminare und Workshops an, die sich mit den Themen Stimme und Sprache beschäftigen. Ganz gleich ob verbale Kreativität, intensive Stimmtrainings für ein souveränes Auftreten oder typengerechte Kommunikation: In der Zienterra Akademie entdecken Teilnehmer ihre eigenen Potenziale und entwickeln diese weiter. Dabei setzt die Akademie auf die bewährten Methoden der ErlebnisRhetorik® und der Varianzkommunikation®. “Wir schauen genau darauf, was der Kunde braucht und richten unsere Trainings so aus, dass größtmöglicher Praxisnutzen und höchste Wirkung entfaltet werden kann.”, so Zienterra.


Gesprächsführung, Präsentationen, Moderationen, Verhandlungen, Führung – wo auch immer Stimme und Sprache etwas bewirken muss, sorgen die Experten des Zienterra Instituts und Akademie für Rhetorik und Kommunikation dafür, dass Sprache bewusst gelebt wird.


Mehr Informationen zu Seminaren, Workshops und Trainings zum Thema “Wirkung durch Stimme und Sprache” unter: www.zienterra-akademie.de (http://www.zienterra-akademie.de)

Weitere Informationen über Gabriele Zienterra finden Sie unter: www.gabriele-zienterra.de (http://www.gabriele-zienterra.de)


Gabriele Zienterra ist Inhaberin des 1960 gegründeten Instituts für Rhetorik und Kommunikation in Bornheim bei Bonn, dessen großer Erfolg und länderübergreifende Reputation zur Gründung von Dependancen in Berlin (2002) und London (2004) führten. Als Top Trainerin und Executive-Coach weiß Gabriele Zienterra um die Möglichkeiten und die Macht von Kommunikation. Sie leitet Management-Seminare zu den Themen Wirkungsvolle Präsenz, Überzeugungskunst, Dialektik, coacht Referenten für Auftritte bei internationalen Kongressen und gibt darüber hinaus ihr Wissen seit 2007 auch als Lehrbeauftragte an der Johannes Gutenberg Universität Mainz und an der WHU-Otto Beisheim School of Management weiter.


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20 Mayıs 2015

Fachtagung Sprache 2015: (Vor-)Lesen, Erzählen, Verstehen

12. – 13.6.2015, Congress Centrum Heidenheim


Fachtagung Sprache 2015: (Vor-)Lesen, Erzählen, Verstehen“Der Schulanfang ist nicht die Stunde Null.” Prof. Dr. Patrica Nauwerck, wissenschaftliche Leiterin der achten Fachtagung Sprache, plädiert dafür, Kinder von klein auf auch im Bereich der Literalität zu fördern. “Kinder, die in der Kita oder im Kindergarten vielfältige Erzählsituationen erleben, unterschiedlichen Textsorten begegnen, Gelegenheit bekommen, mit Schriftzeichen spielerisch zu experimentieren und so den Nutzen von Schrift erkennen, haben einen leichteren Start in der Schule. Und damit auch bessere Bildungschancen, denn Lese- und Schreibkompetenzen sind die Voraussetzungen für erfolgreiches Lernen.” Sollen Kinder also möglichst schon vor dem Schulstart fließend lesen und schreiben lernen? Nein, sagt die Expertin: “Kinder brauchen in jeder Lebensphase ein spezifisches Angebot. Moderne Kindergarten-Pädagogik berücksichtigt dies.”


Wie diese Angebote aussehen können, das zeigt die diesjährige Fachtagung Sprache unter dem Motto “Spracherwerbsprozesse unterstützen und gestalten – (Vor-)Lesen, Erzählen, Verstehen”. Der praxisorientierte Fachkongress findet vom 12. bis 13. Juni 2015 im Congress Centrum Heidenheim statt und wird von der Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH und der Stadt Heidenheim mit fachlicher Unterstützung der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd veranstaltet.


Noch stärker als bisher stehen in diesem Jahr der interdisziplinäre Austausch und der Dialog zwischen Theorie und Praxis im Vordergrund.

Hochkarätige Wissenschaftler wie Prof. Dr. mult. Wassilios Fthenakis, Prof. Dr. Petra Wieler, Dr. Donata Elschenbroich oder Dr. Ilse Wehrmann vermitteln in ihren Plenarvorträgen neueste Erkenntnisse der Forschung.

In praxisnahen und meist interaktiven Workshops bekommen alle, die sich in ihrem Arbeitsumfeld mit dem Thema Sprach- und Leseförderung beschäftigen, vielseitige Werkzeuge und Methoden an die Hand: Entscheidungsträger in Kommunen und Kindergarten-/ Schulträger, Erzieher/innen, Studierende, Praktikanten und Schüler/innen der Fachschulen und Hochschulen für Sozialpädagogik, Sprachförderkräfte und Übungsleiter/innen.


29 Referentinnen und Referenten beleuchten in vier Themenportalen die Bereiche “(Vor-) Lesen”, “Erzählen”, “Zuhören und Verstehen” und “Bewegte Sprache”. Ein besonderes Augenmerk liegt auf spielerischen, kreativen Methoden der Sprachförderung. Theaterpädagogin Stefanie Rejzek vom Kinder- und Jugendtheater “Junges Ensemble Stuttgart” berichtet von ihren Erfahrungen aus Kita-Sprachförderprojekten, Motopädagoge Peter Pastuch verbindet Sprachförderung mit Bewegung, Brigitte Thönges, Lehrerin für Musikalische Früherziehung, setzt mit Musik Impulse und Dichter und Wortkünstler Timo Brunke steuert “Balladen für kleine und größere Kinder” bei.


Experimentieren, entdecken, erzählen – auch so lernen Kinder spielerisch den Umgang mit Sprache. Schon ganz alltägliche Gegenstände, so Dr. Donata Elschenbroich, Autorin des viel beachteten Buches “Weltwissen der Siebenjährigen”, können zum Erzählen animieren. Zum Beispiel eine Wäscheklammer: “Der Einjährige findet die Wäscheklammer vor. Er will dieses Wissen im Ding aufschließen, mit dem Mund und den Fingerspitzen, mit Nase, Augen und Ohr. Kindergartenkinder zwicken sich heroisch damit in die Fingerkuppe und testen ihre Schmerzgrenze, die Haut unter der Klammer wird weiß, warum? Später lernt das Kind, dass Wäscheklammern etwas wert sind und etwas kosten. Das alles sind elementare, mit Händen und Kopf unternommene Bildungserfahrungen.” Gemeinsam mit den Teilnehmern unternimmt Dr. Elschenbroich bei der Fachtagung Sprache weitere spannende Expeditionen zu den Gegenständen des Alltags. Sie ermutigt Eltern und Erzieher zum gemeinsamen Erforschen: “Idealerweise erkunden die Kinder die Dinge selbst, die Erwachsenen begleiten, folgen ihnen auf ihren Erkenntniswegen. Und dann wird man oft gemeinsam ein Mehr in den Dingen entdecken können.”


Das Angebot der Tagung ist überaus vielseitig. “Wir wünschen uns, dass die Teilnehmer viele gute Impulse für ihre tägliche Arbeit mit nach Hause nehmen” so Prof. Dr. Nauwerck, für die Sprachförderung in Kita und Kindergarten auch mehr Bildungsgerechtigkeit bedeutet, zum Beispiel für Migrantenkinder, die Deutsch als Sprache erst erlernen müssen. Perspektiven für ein gerechteres Bildungssystem zeigt Prof. Dr. mult. Wassilios Fthenakis, Präsident des Didacta Verbandes der Bildungswirtschaft in seinem Vortrag auf. Er plädiert: “Wir haben in der jüngsten Zeit international die Erkenntnis gewonnen, dass die ersten acht Jahre in der kindlichen Entwicklung nicht nur die besonders intensiven Lernjahre sind, sondern auch mit dem bisher entwicklungsfähigsten Teil des Bildungssystems korrespondieren. Das eröffnet einerseits die Chance, diese ersten acht Jahre besser zu nutzen, auf der anderen Seite begründet sich hieraus die Notwendigkeit einer Bildungsreform. Wir müssen die Qualität der Bildung weiterentwickeln, den Bildungsauftrag der Einrichtungen neu definieren, die Entwicklung des gesamten Systems der Tageseinrichtungen für Kinder voranbringen und die frühe Bildung als das Fundament für gelingende kindliche Bildungsbiographien anerkennen, um faire Bildungschancen für jedes Kind, von Anfang an, in jeder Einrichtung zu sichern und eine stark ausgeprägte Bildungsungerechtigkeit zu überwinden.”


Interessierte finden auf www.fachtagung-sprache.de das komplette Vortragsprogramm und können sich für die Teilnahme an der Tagung online anmelden. Unternehmen haben die Möglichkeit, auf der begleitenden Messe ihre Produkte und Dienstleistungen einem interessierten Fachpublikum vorzustellen. Weitere Informationen zur Messe finden sich ebenfalls auf der Website.


Seit 1986 konzipiert, organisiert und veranstaltet die Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH Messen, Kongresse, Ausstellungen und Gemeinschaftsstände zu den Themen Bauen, Energie, Europa und Bildung. In allen Themenschwerpunkten sind das Engagement für Klimaschutz sowie das soziale Bewusstsein der Agentur fest verankert. Weitere Informationen unter: www.messe-sauber.eu.


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9 Nisan 2015

SDL AUF DEM DIA EUROMEETING 2015

SDL AUF DEM DIA EUROMEETING 2015Die SDL Life Sciences-Experten erläutern auf dem DIA EuroMeeting 2015, warum eine mehrsprachige Social Media-Analyse für das Verständnis und die Verbesserung der Patientenerfahrung eine wichtige Rolle spielt.


Maidenhead, GB – April 2015 – SDL (http://www.sdl.com/de/) (LSE: SDL) nimmt als Aussteller und Sprecher am DIA EuroMeeting 2015 (http://www.diahome.org/en-US/Flagship-Meetings/EuroMeeting2015.aspx) teil. Die Veranstaltung findet vom 13. bis zum 15. April in Paris statt. Das Forum für Innovatoren im Gesundheitswesen, Patientenvertreter, Entscheidungsträger und Behördenvertreter bietet die Gelegenheit zum Networken und zum Kennenlernen konkreter Lösungsansätze. SDL wird in einem Vortrag die Rolle von Social Intelligence und Analytics für die Optimierung der Patientenorientierung und der Patientenerfahrung im Gesundheitswesen und in der Life Sciences-Branche beleuchten.


Das DIA EuroMeeting 2015 führt mehr als 2.500 Teilnehmer und Aussteller aus allen Bereichen der Wertschöpfungskette zusammen. Im Umfeld der kontinuierlichen Entwicklungen und Innovationen des europäischen Gesundheitswesens bietet die Jahrestagung die Möglichkeit, neue Ansätze, Lösungen und Geschäftsmodelle zu entdecken, die sich sowohl an die jeweilige Reifephase des Produktes als auch an neue Wachstumsmärkte anpassen lassen. Gemeinsames Ziel der Teilnehmer und Sprecher des DIA EuroMeetings 2015 ist es, zukünftige Hürden abzubauen, das Gemeinwohl zu steigern und Patienten eine schnelle und bedarfsgerechte Behandlung zu ermöglichen.


Im Vortrag von SDL erhalten Teilnehmer Informationen zu den folgenden Themen:


– Mehrsprachige Social Media-Analyse als Tool, um die Patientenerfahrung zu verstehen und die Patientenorientierung zu verbessern


– Verschiedene Ansätze zur Erfassung von Krankheitsbildern, Diagnose und Behandlung in verschiedenen Sprachen und kulturellen Gruppen


– Social Media-Analyse als unverzichtbares Tool für globale Pharmaunternehmen im 21. Jahrhundert


Besuchen Sie den Vortrag von SDL:


Titel:

Optimierung der Patientenorientierung anhand mehrsprachiger Social Intelligence


Referent:

Liesl Leary, Director, Social Intelligence and Solutions, SDL


Wann:

Mittwoch, 15. April 2015

16:00-17:30 Uhr


Wo:

DIA EuroMeeting 2015

Session EM0908

Palais des Congres

Paris, Frankreich


Weitere Informationen finden Sie unter www.sdl.com/language/DIA2015/de (http://www.sdl.com/language/DIA2015/de)


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