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15 Ekim 2015

Zienterra Institut für Rhetorik und Kommunikation hat 55-jähriges Jubiläum

Was hat sich nach 55 Jahren in Sachen Rhetorik und Kommunikation verändert? Früher war Inhalt »King« – heute ist es die Beziehung


„Wer nix zu sagen hat, muss schöne Unterlagen machen.“ So ein früher gern genutzter Satz von Günter Zienterra, über den Gabriele Zienterra heute noch schmunzelt. Seit 1960 hat sich viel verändert in Rhetorik und Kommunikation und die Zienterra GmbH – Institut und Akademie für Rhetorik und Kommunikation ist mit den Ansprüchen der Kunden mitgewachsen. Mittlerweile ist das Unternehmen mit Sitz in Bonn, Bornheim schon seit 55 Jahren auf dem Markt. Und das mit stetig großem Erfolg. Seit über 10 Jahren auch in Berlin.


Im letzten Jahr kam es zu einer klareren Ausrichtung, denn neben Seminaren und Trainings in Sachen Rhetorik und Kommunikation ist ein Bereich speziell für Executives dazugekommen. „Hier sind die Anforderungen ganz andere“, erklärt Gabriele Zienterra, die zuvor schon lange Zeit intensiv mit Führungskräften bzw. Top-Entscheidern gearbeitet hat und dies nun auch deutlicher kommunizieren will und wird. „Für uns war es nur noch eine Selbstverständlichkeit, unsere weiteren/beiden Zielgruppen deutlich auch nach außen hin sichtbar zu machen.“


Wenn man Geschäftsführerin Gabriele Zienterra heute fragt, was die Zienterra GmbH – Institut und Akademie – ausmacht, kommt mit absoluter Selbstverständlichkeit hervor: mit Elan dabei, individuell, dynamisch, modern, aktiv, fokussierend. „Sie haben ja eine besondere Didaktik, hat neulich einmal jemand zu mir gesagt“, erzählt Zienterra und möchte diese Aussage gerne klarstellen: „Wir haben keine langweilige Didaktik, sondern stehen seit unserer Gründung für lebendiges, aktives Lernen mit besonderem Seminardesign“.


In der Zienterra Akademie, in der in kleinen Gruppen gearbeitet wird, dürfen die Teilnehmer also damit rechnen, nach 10 Minuten schon aktiv mitarbeiten zu können. „Viele werben immer mit Teilnehmer orientierten Seminaren. Ich finde, das hört sich zu altbacken an. Es ist einfach eine hohe Übungsintensität, die man bei uns erlebt.“ Mit dieser Aussage spricht die Geschäftsführerin der Akademie die Entwicklungsmöglichkeit ihrer Kunden an. Jeder kann sich ausprobieren, an sich feilen, seinen eigenen Weg und seine optimale Lebensrolle finden. „Bei uns bedeutet das auch: mal mit Schockfarben malen, damit es pastellfarben hängenbleibt. Das machen unsere Rhetorikseminare aus.“


Wie schafft man also als Mensch seine Wirkung nach außen? Zienterra setzte in diesem Zusammenhang auf Stimme, Körperausdruck, Sprachbrillanz oder auch den Blick – was höchst individuelle Seminare bedeutet und von den Trainern ein großes Maß an Einfühlungsvermögen und Auffassungsgabe erfordert sowie die Kompetenz, sich schnell auf Teilnehmer einlassen zu können. „Wir schauen immer darauf, was schon da ist und wo man dran zupfen könnte, damit ein Ausbau der Persönlichkeit stattfindet. Ziel ist es immer, dass sich die kommunikative Sattelfestigkeit erhöht.“, erklärt Gabriele Zienterra.


Trainings in der Zienterra Akademie sind sehr frei und damit auch höchst kreativ, wodurch sie sich auch als besonders effektiv gestalten. Natürlich gibt es ebenso Trainingspläne, doch die gewichten nur zu etwa 60 Prozent. Die verbleibenden 40 Prozent garantieren die für Gabriele Zienterra so wichtige Kreativität, die alle Trainer und Seminarleiter mit ihrer Arbeit teilen.


Seit der Gründung des Zienterra Instituts vor 55 Jahren hat sich vieles verändert: „Menschen, die heute zu uns kommen, haben einen hohen Willen, sich verändern zu wollen und erwarten einen hohen Praxistransfer“, erklärt Gabriele Zienterra. Anders als früher suchen die Teilnehmer außerdem nach Bestätigung, Lösungen und schätzen klares Feedback sehr. „Es ist ganz klar eine Haltung der partnerschaftlichen Veränderung, die wir unseren Kunden bieten.“, schließt die Geschäftsführerin.


Mehr Informationen zur Zienterra GmbH – Institut und Akademie für Rhetorik und Kommunikation unter: http://www.zienterra-akademie.de


Gabriele Zienterra ist Inhaberin des 1960 gegründeten Instituts für Rhetorik und Kommunikation in Bornheim bei Bonn, dessen großer Erfolg und länderübergreifende Reputation zur Gründung von Dependancen in Berlin (2002) und London (2004) führten. Als Top Trainerin und Executive-Coach weiß Gabriele Zienterra um die Möglichkeiten und die Macht von Kommunikation. Sie leitet Management-Seminare zu den Themen Wirkungsvolle Präsenz, Überzeugungskunst, Dialektik, coacht Referenten für Auftritte bei internationalen Kongressen und gibt darüber hinaus ihr Wissen seit 2007 auch als Lehrbeauftragte an der Johannes Gutenberg Universität Mainz und an der WHU-Otto Beisheim School of Management weiter.


Kontakt

Zienterra GmbH

Gabriele Zienterra

Alfred-Rademacher-Str. 2

53332 Bornheim bei Bonn

+49 (0) 22 22 91 17 0

kontakt@gabriele-zienterra.de

www.gabriele-zienterra.de



Zienterra Institut für Rhetorik und Kommunikation hat 55-jähriges Jubiläum

20 Eylül 2015

Stilcode - Der passende Schlüssel für erfolgreiches Auftreten

Location: Hecker’s Hotel Kurfürstendamm

Street: Grolmannstraße 35

City: 10623 – Berlin (Germany)

Start: 19.02.2016 10:00 Uhr

End: 20.02.2016 17:00 Uhr

Entry: 595.00 Euro (non 19% VAT)


Stilcode - Der passende Schlüssel für erfolgreiches Auftreten
Nicola Schmidt Image Impulse


Der erste Eindruck wird in wenigen Millisekunden von optischen Faktoren geprägt. So wird das Stilthema zu einem Türöffner für einen erfolgreichen Termin – oder auch nicht.


An zwei Intensiv-Tagen erfahren Sie, wie Sie auf andere wirken und wie Sie Ihre Ausstrahlung steigern können. Sie erhalten umsetzbare Tipps und Empfehlungen für Ihr typgerechtes Styling rund um das Gesicht (Farben, Schmuck, Brille und Frisur). Zusätzlich bekommen Sie die Auswahl Ihrer individuell vorteilhaften Stoffe, Muster und Schnitte. Sie lernen, wie Sie sich eine Garderobenstrategie zulegen, die Ihrem Berufsalltag entspricht. Sie werden stilsicher in Fragen rund um die Business-Etikette, Tischkultur und Outfit-Knigge. So wird Kleidung in Ihrem Tagesgeschäft zu dem, was sie ist:

Zu einer wichtigen Nebensache, die nicht nur Erfolg sondern auch Selbstsicherheit und Freude am guten Aussehen.


3 Schritte zu Ihrem persönlichen Stil:


Ausstrahlung und Wirkung

Farben und Garderobe

Persönliche Garderobeninventur

Wenn Sie beide Seminartage gebucht haben, erhalten Sie einen Gutschein von 59,- EUR inkl. MwSt.


Ein falsch gekaufter Businessanzug ist teurer: Teilnehmerbeitrag pro Seminartag 595,- EUR inkl. MwSt. Steuerabzugsfähig als Karriereberatung/ Werbungskosten.


Sie erhalten ein Zertifikat, ausführliche Unterlagen sowie Lunch und Kaffeepausen.


Die kleine Teilnehmerzahl von max. 7 Teilnehmern erlaubt eine intensive persönliche Beratung, die einem Einzelcoaching gleichzusetzen ist.

Ziele:

Sie kleiden sich auftragsbezogen, typgerecht und modern. Sie wissen um Ihre Ausstrahlung und Wirkung. Sie integrieren sie in Ihre Berufsstrategie sowie in den Umgang mit anderen Menschen.

Durch den besseren Überblick in der Garderobe sparen Sie morgens viel Zeit und Geld. Sie sind unter Gleichgesinnten in einem vertrauten und persönlichen Rahmen. Durch Ihre Stilsicherheit fühlen Sie sich wohl, dass zeigt sich auch im Außen.


Nicola Schmidt, Trainerin und Speaker sowie Gastautorin bei Focus online, ist die Spezialistin für den ‚Stimmigen Auftritt mit starker Ausstrahlung‘. Professionelle Wirkung auf jedem Parkett.

Durch ihre lebendigen Veranstaltungen, bekommt man bei Nicola Schmidt schnell ein Verständnis dafür, welche Chancen sich hinter dem persönlichen Auftreten verbergen. Sie zeigt, wie man Fettnäpfchen gekonnt umschifft, eine gute Performance zeigt, damit die nächste Präsentation ein voller Erfolg wird und dabei optisch gut aussieht. Erfahren Sie, welche Kraft und Chancen in Ausdruck, Umgangsformen und Kleidung stecken.

Sie überzeugt mit viel Praxisnähe und Begeisterung und setzt Impulse. Gewinnen Sie an Ausstrahlung mit optimaler Wirkungspräsenz.

Ihre Kenntnisse gibt sie auch an Lernende für einen optimalen Start ins Berufsleben weiter.


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3 Eylül 2015

Farben wirken immer

Farben bestimmen unser Leben, wir Menschen können nicht nur Farben sehen sondern auch fühlen. Dementsprechend reagieren wir, zum Beispiel auf Blau entspannt. Farben können Stimmungen bei uns selbst und bei unserem Gegenüber auslösen. Die Farbe unserer Kleidung sagt darüber aus, wie wir auf unsere Mitmenschen wirken.

Die optimalen Farben werden anhand des Hautuntertons analysiert. Bei ungünstigen Farben treten Unebenheiten, wie Rötungen oder Äderchen stärker hervor. Die optimalen Farben „bügeln“ diese Unebenheiten geradezu weg. Durch diese stimmigen Farben wirken wir strahlender und frischer.


Doch wie wirken Farben und was lösen sie beim Gegenüber aus?


Rot: Wer diese Signalfarbe trägt, zieht die Blicke auf sich. Um Rot flächig zu tragen, gehört schon Mut dazu. Dieser Mensch fällt auf und zeigt sein Selbstbewusstsein. Wenn Sie einen Vortrag vor mehreren hundert Menschen halten, sieht man Sie auch in der hintersten Reihe. Haben Sie jedoch eine Unterredung mit Ihrem Chef, der auch noch schlechte Laune hat, kann es sein, dass Sie ihm wie ein rotes Tuch erscheinen. Rot als Accessoire getragen, kann Dynamik, aber auch Macht unterstreichen. Nicht jedem steht ein kräftiges Rot. In diesem Winter kommt als dezente Alternative das Bordeauxrot in die Geschäfte.


Orange: Für die anregende Kommunikation steht das fröhliche Orange. Es kann Leben in die Faktenwelt bringen. Die Farbe steht auch für Lebensfreude und Spontanität. Orange drängelt sich extrovertiert in den Vordergrund und lässt den Träger schnell blass aussehen, so dass das Gesicht etwas gelblich wirkt und dazu Unebenheiten betont werden. Sie mögen Orange und wollen nicht drauf verzichten? Nehmen Sie orangefarbene Accessoires, wie Gürtel und Tasche. In diesem Winter kommt ein kräftiges klares Orange-Rot in die Geschäfte. Das gibt dem Träger mehr Strahlkraft, als das gängige hellere Orange.


Gelb: Es ist die Sonnenfarbe schlechthin. Gerade, wenn die Tage grau und trüb sind, bringt Gelb die Heiterkeit und Leichtigkeit zurück. Besonders gut wirkt Gelb bei sonnengebräunter Haut. Zeigen Sie Ihre positive und optimistische Seite mit der Sonnenfarbe. Das etwas dunklere sehr warme Gelb wird diesen Winter wieder seinen Einzug halten. Doch Vorsicht! Die Farbe macht sehr schnell blass, auch hier werden Unebenheiten schneller ans Tageslicht gebracht. Wenn Ihr Hautunterton jedoch warm ist, kann der Ton mit anderen warmen Tönen richtig toll aussehen. In Asien ist Gelb die Farbe der höchsten Kultur, der Weisheit, des Ruhms und der Glückseligkeit sowie der Mitte.


Grün: Es ist die Farbe der Harmonie und des Wachstums. Grün gibt Sicherheit und ist die Komplementärfarbe von Rot, sie steht Rot im Farbkreis gegenüber. Grün bietet einen Ausgleich zur Dynamik. Ein kräftiges kühles Smaragdgrün sieht zur dunkelblauen Jacke sehr extravagant aus. In diesem Winter hält das Olivgrün Einzug. In Kombination mit auch kräftigen Farben kann es sehr interessant wirken. Oliv passt sich an, denn auch dezentere Pastelltöne passen dazu. Auf matten Stoffen wirkt Grün eher billig und auch bieder. Extravagant und weniger elegant wirkt Grün auf glänzenden Stoffen.


Blau: Ist die Lieblingsfarbe der Deutschen. Die meisten Mitteleuropäer können Blau sehr gut tragen. Es vermittelt Vertrauen und Diplomatie. Ein dunkles Blau wirkt immer ruhig und seriös. Blau vermittelt außerdem Freundlichkeit, Freundschaft und Harmonie. Blau zu kombinieren, ist leicht: Ob mit kräftigen Tönen wie Türkis oder Kanariengelb. Auch Pastelltöne, wie Hellrosa oder Hellblau wirken edel und elegant. Blau ist auch die Farbe der Sympathie und kann je nach Intensität edel – Royalblau – oder auch sportlich – Marineblau – wirken.


Violett: Die Farbe Violett steht eindeutig für Extravaganz. Sie ist zusammengesetzt aus warmen Rot und kühlem Blau. Sie gleicht Disharmonien aus, steht für Schönheit und unterstützt die Kreativität. Wer Violett trägt, will auffallen. Violett steht für das Modische, das Unkonventionelle und das Originelle. Dennoch erscheint sie vielen zu gewagt. Das typische Lila und das dunklere Violett wirken kühl, Pflaume und Aubergine wirken wärmer.


Weiß: Auf griechisch heißt Weiß „leukos“ und bedeutet „leuchten“. Die Verbindung zum Licht, zum Leuchten bestimmt die Symbolik der Farbe Weiß. Alles Positive spiegelt sich in der Farbe Weiß wieder. Weiß wirkt ideal durch sein Gegenpol Schwarz. Weiß gegen Schwarz, das ist der Kampf des Guten gegen das Böse. Denken wir dabei nur an alte Cowboy-Filme, die Guten trugen helle Hüte und die Gangster schwarze. Bis Mitte der Siebziger Jahre war ein weißes Hemd zum dezentfarbenen Anzug die Standardkleidung all derer, die sich bei der Arbeit nicht schmutzig machen mussten – „white-collar-workers“. Das elegante Hemd ist Weiß. Weiß bietet Raum zur Nachdenklichkeit und Klärung. Zu viel Weiß schafft eine Reserviertheit und kann isolieren. Die Farbe Weiß steht für steht für Reinheit und Unschuld. Es wirkt immer klar und rein, fast schon steril. Reines Weiß kann insbesondere bei sehr hellhäutigen Menschen schnell blass machen. Es gibt viele Weiß-Nuancen, die weicher wirken, so dass man nicht so kühl und unnahbar wirkt.


Rosa: Es ist das geschwächte Rot, das bunte Weiß. Es ist die Mischung des männlichen Rot und dem weiblichen Weiß. Weiß ist kühl, Rosa anschmiegsam. Rosa öffnet das Herz und mindert Aggressionen. Es symbolisiert Charme und die Freundlichkeit. In der maskulinen Businesswelt macht es die sachlichen Farben wie Anthrazit, Businessbraun, Nachtblau und auch Schwarz weicher und femininer.


Schwarz: Seit Jahrzehnten ist es die Lieblingsfarbe der Designer, es ist immer noch die Farbe des Modernen. Schwarze Kleidung wirkt puristisch, abgrenzend und unnahbar. Jugendliche tragen gerne Schwarz um sich abzugrenzen. Coco Chanel kreierte um 1930 das „kleine Schwarze“, es ersetzte die bodenlange Robe. Im Beruf steht Schwarz für Kompetenz, Sachlichkeit und Distanz. Viele Menschen nutzen Schwarz unbewusst, um sich vor der Welt zu verstecken. Wer auf Menschen zugehen möchte, hat es in Schwarz deutlich schwerer. Schwarz wirkt bei vielen Menschen hart und sehr distanziert. Da sieht ein Anthrazit oder Dunkelgrau wesentlich besser und edler aus.


Grau: Grau braucht einen bunten Partner, damit es nicht zu fad und langweilig wirkt. Fast alle Farben kommen mit Grau zum Strahlen, denn Grau alleine strahlt nicht. Es ist die Farbe ohne Charakter, man macht nichts falsch. Es ist auch die Farbe der Selbstbeherrschung und schützt vor äußeren Einflüssen. Grau gekleideten Menschen hören wir eher zu, da die Kleidung nicht von den Worten ablenkt. Jedoch wirkt die Farbe schnell altmodisch und langweilig. Die sprichwörtlich „graue Maus“ ist eine unscheinbare Person. Allerdings: Grau wirkt auch durch das Material. Je edler das Material, desto eleganter kommt das Grau zum Vorschein. Das zeigte die Mode der letzten Jahre. Im Business kann ein wollweißes Hemd zum grauen Anzug sehr schick und elegant aussehen. Dadurch kann die eigene Individualität und Understatement betont werden. Grau wirkt neutral, aber nicht aufdringlich. Sie bietet den Kompromiss und steht für Zurückhaltung. Eine Untersuchung hatte gezeigt, dass Kinder, die eine graue Schuluniform tragen, weniger kooperativ sind, als Kinder, die eine blaue Uniform in der Schule tragen.


Braun: Ist insbesondere in der Damenmode immer wieder sehr beliebt. Es signalisiert die Erdigkeit, Stabilität und Geborgenheit. Es erdet uns in unruhigen Zeiten. Braun passt sich an: Mit Fuchsia, Rosa oder Hellblau kann ein dunkles und kühleres Businessbraun – Espressobraun – sehr edel aussehen. Im Frühjahr finden wir oft helle Braunnuancen, wie zum Beispiel Beige. Dies kombiniert mit einem kräftigen Rot, lässt viele Menschen frisch aussehen. Doch nur ein Braun oder Beige, macht wiederum viele Menschen blass. Also kombinieren Sie „Ihre“ Farben dazu.

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Motto: Stimmiger Auftritt für Ihren Erfolg!

Nicola Schmidt ist Stilexpertin, Imagetrainerin und Vortragsrednerin. Sie schult und coacht Fach- und Führungskräfte, die durch eine authentische, eindrucksvolle und wirkungsvolle Präsenz den Grundstein für ihren Erfolg legen möchten. Erfahren Sie, welche Kraft und Chancen in Ausdruck, Umgangsformen und Outfit stecken. Sie überzeugt mit viel Praxisnähe und Begeisterung und setzt Impulse. Gewinnen Sie an Ausstrahlung und optimaler Wirkungspräsenz.


Nicola Schmidt, Trainerin und Speaker sowie Gastautorin bei Focus online, ist die Spezialistin für den \’Stimmigen Auftritt mit starker Ausstrahlung\‘. Schließlich wirken wir immer.

Durch ihre lebendigen Veranstaltungen, bekommt man bei Nicola Schmidt schnell ein Verständnis dafür, welche Chancen sich hinter dem persönlichen Auftreten verbergen. Sie zeigt, wie man Fettnäpfchen gekonnt umschifft, eine gute Performance zeigt, damit die nächste Präsentation ein voller Erfolg wird und dabei optisch gut aussieht. Erfahren Sie, welche Kraft und Chancen in Ausdruck, Umgangsformen und Kleidung stecken.

Sie überzeugt mit viel Praxisnähe und Begeisterung und setzt Impulse. Gewinnen Sie an Ausstrahlung mit optimaler Wirkungspräsenz.

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13 Temmuz 2015

Wirkung erzeugen durch Stimme und Sprache

Wer andere überzeugen möchte, muss wirken – neben einer aktiven Körpersprache erarbeitet man mit der Zienterra Akademie auch den bewussten Umgang mit Stimme und Sprache


Wirkung erzeugen durch Stimme und SpracheIn Präsentationen und Workshops, auf der Bühne, in Verhandlungen, im Büro oder mit dem Nachbarn – gesprochene Worte sollen Wirkung erzeugen. “Jeden Tag werden Abermillionen Botschaften kommuniziert, doch nur die, die auch überzeugen, erreichen auch ihr Ziel”, weiß Gabriele Zienterra von der Zienterra Akademie und Institut für Kommunikation und Rhetorik. Mit ihrem Team aus hochqualifizierten Rhetoriktrainern bietet sie Trainings und Seminare an rund um das gesprochene Wort.


Wie gelingt es, dass sich Kompetenz auch in der Stimme widerspiegelt? Wie schaffen es beispielsweise Vertriebler, Ingenieure oder Kundenberater durch eine typenspezifische Sprache individuell zu überzeugen? Oder wie kann man mit variantenreicher Wortwahl Kollegen, Mitarbeiter oder Kunden aktivieren und noch besser motivieren?


“Wer andere überzeugen möchte, muss wirken”, so die Rhetorik-Expertin und Autorin des Buchs “Stop Cheap Speak”. Dabei spricht sie die Herausforderung aller Menschen an, die jeden Tag, insbesondere im beruflichen Kontext kommunizieren. Doch geht es nicht nur um das, was man sagt, sondern auch wie man es sagt.


Die Zienterra Akademie bietet in diesem Zusammenhang spezielle Seminare und Workshops an, die sich mit den Themen Stimme und Sprache beschäftigen. Ganz gleich ob verbale Kreativität, intensive Stimmtrainings für ein souveränes Auftreten oder typengerechte Kommunikation: In der Zienterra Akademie entdecken Teilnehmer ihre eigenen Potenziale und entwickeln diese weiter. Dabei setzt die Akademie auf die bewährten Methoden der ErlebnisRhetorik® und der Varianzkommunikation®. “Wir schauen genau darauf, was der Kunde braucht und richten unsere Trainings so aus, dass größtmöglicher Praxisnutzen und höchste Wirkung entfaltet werden kann.”, so Zienterra.


Gesprächsführung, Präsentationen, Moderationen, Verhandlungen, Führung – wo auch immer Stimme und Sprache etwas bewirken muss, sorgen die Experten des Zienterra Instituts und Akademie für Rhetorik und Kommunikation dafür, dass Sprache bewusst gelebt wird.


Mehr Informationen zu Seminaren, Workshops und Trainings zum Thema “Wirkung durch Stimme und Sprache” unter: www.zienterra-akademie.de (http://www.zienterra-akademie.de)

Weitere Informationen über Gabriele Zienterra finden Sie unter: www.gabriele-zienterra.de (http://www.gabriele-zienterra.de)


Gabriele Zienterra ist Inhaberin des 1960 gegründeten Instituts für Rhetorik und Kommunikation in Bornheim bei Bonn, dessen großer Erfolg und länderübergreifende Reputation zur Gründung von Dependancen in Berlin (2002) und London (2004) führten. Als Top Trainerin und Executive-Coach weiß Gabriele Zienterra um die Möglichkeiten und die Macht von Kommunikation. Sie leitet Management-Seminare zu den Themen Wirkungsvolle Präsenz, Überzeugungskunst, Dialektik, coacht Referenten für Auftritte bei internationalen Kongressen und gibt darüber hinaus ihr Wissen seit 2007 auch als Lehrbeauftragte an der Johannes Gutenberg Universität Mainz und an der WHU-Otto Beisheim School of Management weiter.


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6 Mart 2015

Handy Knigge

Gerade im Geschäftsleben ist das Mobiltelefon nicht mehr wegzudenken, deshalb gibt es den Handy Knigge oder auch Mobiltelefon Knigge.


BildNachdem die “Belästigung” durch Mobiltelefone immer mehr zu- und der verantwortungsvolle Umgang mit diesen Werkzeugen immer mehr abnimmt, werden mittlerweile verstärkt immer mehr Verbotszonen für Handys / Mobiltelefone eingeführt.

Schade, dass so etwas überhaupt nötig ist und ein Grund für den Handy Knigge.

Denn es ist so einfach, auch bei der Handy-Nutzung Rücksicht auf die Mitmenschen zu nehmen und z.B. auf Phubbing zu verzichten.


Prinzipiell empfehle ich, die folgenden Punkte zu beachten (empfohlen vom Arbeitskreis Umgangsformen International AUI):


10 Goldene Handy Knigge Regeln für den Umgang mit dem Handy / Mobiltelefon


1. Denken Sie, bitte immer an die Grundregeln für das Telefonieren mit dem Handy in der Öffentlichkeit: Überall dort, wo es die Ruhe und Entspannung oder die Konzentration der Mitmenschen stört, sollten Belästigungen sowohl durch hörbare Anrufsignale – vorrangig “Gedudele” aller nur möglicher Melodien – als auch durch das aufgezwungene Mithören von Gesprächen vermieden werden.


2. Stellen Sie die Anruftöne in Alltagssituationen wie beim Einkaufen oder in der Handy verstärkten Zone im Zug leise und dämpfen Sie, bitte, auch die Lautstärke Ihrer Stimme.


3. Legen Sie Ihr Handy nicht auf den (Schreib-) Tisch, wenn Sie mit jemandem im Gespräch sind. Das signalisiert: Ich bin jederzeit bereit, die Unterhaltung mit Ihnen (dir) zu unterbrechen. Die unterschwellige, aber eindeutige Botschaft: Sie sind (du bist) mir unwichtig.


4. Unterbrechen Sie kein Gespräch – auch nicht den Blickkontakt – um eine eingegangene SMS zu lesen. Das hat – ebenso wie das Versenden in dieser Situation – den gleichen negativen Effekt.


5. Denken Sie auch bei SMS-Nachrichten daran, störende Töne zu vermeiden.

Dies gilt für den Empfang ebenso wie für das Versenden.


6. Melden Sie sich bei einem Anruf auf Ihrem Handy genauso mit Tagesgruß (also z.B. “Guten Morgen”, Firmen- und eigenem Namen, wie Sie es bei einem Festapparat tun.

Die Ausnahme: Sie nutzen Ihr Handy nur privat und sehen auf dem Display, dass jemand anruft, der Sie am “Ja, bitte?” oder “Hallo” erkennt oder den Sie direkt mit Namen begrüßen können.


7. Nehmen Sie einen Anruf auf einem fremden Handy nur dann entgegen, wenn Sie ausdrücklich dazu ermächtigt wurden. Melden Sie sich dann mit Ihrem Namen, dem Tagesgruß und dem Zusatz: “Apparat Regine Musterfrau”.


8. Stellen Sie, um solche Situationen zu vermeiden, Ihre Mailbox-Funktion so ein, dass Ihre Mailbox etwa nach dem vierten Klingeln in Aktion tritt.

Das ist auch praktisch, wenn Sie einen zweiten Anruf, während Sie telefonieren, nicht annehmen können.


9. Halten Sie den Text für Ihre Mailbox, bitte, kurz. Ein Satz wie:

“Leider bin ich zur Zeit nicht erreichbar, weil ich entweder gerade in einem Funkloch stecke oder anderweitig nicht erreichbar bin” verteuert nicht nur unnötig das Gespräch für Anrufende.

Er ist schlicht überflüssig. Der Grund: Jeder weiß, dass jemand gerade nicht erreichbar ist, wenn die Mailbox in Aktion tritt.


10. Nutzen Sie eine berufliche Handynummer, die Sie von jemanden bekommen haben, auf keinen Fall spät abends oder am Wochenende.

Der Grund: Jeder kann einmal vergessen, auf seine Mailbox umzustellen.

Jeder hat aber – Mobiltelefon-Zeitalter hin oder her – ein Recht auf Privatsphäre.


Quelle: http://erster-eindruck.eu/handy-knigge-mobiltelefon/


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Zur Veröffentlichung, honorarfrei. Belegexemplar oder Hinweis erbeten.


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