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15 Ekim 2015

Zienterra Institut für Rhetorik und Kommunikation hat 55-jähriges Jubiläum

Was hat sich nach 55 Jahren in Sachen Rhetorik und Kommunikation verändert? Früher war Inhalt »King« – heute ist es die Beziehung


„Wer nix zu sagen hat, muss schöne Unterlagen machen.“ So ein früher gern genutzter Satz von Günter Zienterra, über den Gabriele Zienterra heute noch schmunzelt. Seit 1960 hat sich viel verändert in Rhetorik und Kommunikation und die Zienterra GmbH – Institut und Akademie für Rhetorik und Kommunikation ist mit den Ansprüchen der Kunden mitgewachsen. Mittlerweile ist das Unternehmen mit Sitz in Bonn, Bornheim schon seit 55 Jahren auf dem Markt. Und das mit stetig großem Erfolg. Seit über 10 Jahren auch in Berlin.


Im letzten Jahr kam es zu einer klareren Ausrichtung, denn neben Seminaren und Trainings in Sachen Rhetorik und Kommunikation ist ein Bereich speziell für Executives dazugekommen. „Hier sind die Anforderungen ganz andere“, erklärt Gabriele Zienterra, die zuvor schon lange Zeit intensiv mit Führungskräften bzw. Top-Entscheidern gearbeitet hat und dies nun auch deutlicher kommunizieren will und wird. „Für uns war es nur noch eine Selbstverständlichkeit, unsere weiteren/beiden Zielgruppen deutlich auch nach außen hin sichtbar zu machen.“


Wenn man Geschäftsführerin Gabriele Zienterra heute fragt, was die Zienterra GmbH – Institut und Akademie – ausmacht, kommt mit absoluter Selbstverständlichkeit hervor: mit Elan dabei, individuell, dynamisch, modern, aktiv, fokussierend. „Sie haben ja eine besondere Didaktik, hat neulich einmal jemand zu mir gesagt“, erzählt Zienterra und möchte diese Aussage gerne klarstellen: „Wir haben keine langweilige Didaktik, sondern stehen seit unserer Gründung für lebendiges, aktives Lernen mit besonderem Seminardesign“.


In der Zienterra Akademie, in der in kleinen Gruppen gearbeitet wird, dürfen die Teilnehmer also damit rechnen, nach 10 Minuten schon aktiv mitarbeiten zu können. „Viele werben immer mit Teilnehmer orientierten Seminaren. Ich finde, das hört sich zu altbacken an. Es ist einfach eine hohe Übungsintensität, die man bei uns erlebt.“ Mit dieser Aussage spricht die Geschäftsführerin der Akademie die Entwicklungsmöglichkeit ihrer Kunden an. Jeder kann sich ausprobieren, an sich feilen, seinen eigenen Weg und seine optimale Lebensrolle finden. „Bei uns bedeutet das auch: mal mit Schockfarben malen, damit es pastellfarben hängenbleibt. Das machen unsere Rhetorikseminare aus.“


Wie schafft man also als Mensch seine Wirkung nach außen? Zienterra setzte in diesem Zusammenhang auf Stimme, Körperausdruck, Sprachbrillanz oder auch den Blick – was höchst individuelle Seminare bedeutet und von den Trainern ein großes Maß an Einfühlungsvermögen und Auffassungsgabe erfordert sowie die Kompetenz, sich schnell auf Teilnehmer einlassen zu können. „Wir schauen immer darauf, was schon da ist und wo man dran zupfen könnte, damit ein Ausbau der Persönlichkeit stattfindet. Ziel ist es immer, dass sich die kommunikative Sattelfestigkeit erhöht.“, erklärt Gabriele Zienterra.


Trainings in der Zienterra Akademie sind sehr frei und damit auch höchst kreativ, wodurch sie sich auch als besonders effektiv gestalten. Natürlich gibt es ebenso Trainingspläne, doch die gewichten nur zu etwa 60 Prozent. Die verbleibenden 40 Prozent garantieren die für Gabriele Zienterra so wichtige Kreativität, die alle Trainer und Seminarleiter mit ihrer Arbeit teilen.


Seit der Gründung des Zienterra Instituts vor 55 Jahren hat sich vieles verändert: „Menschen, die heute zu uns kommen, haben einen hohen Willen, sich verändern zu wollen und erwarten einen hohen Praxistransfer“, erklärt Gabriele Zienterra. Anders als früher suchen die Teilnehmer außerdem nach Bestätigung, Lösungen und schätzen klares Feedback sehr. „Es ist ganz klar eine Haltung der partnerschaftlichen Veränderung, die wir unseren Kunden bieten.“, schließt die Geschäftsführerin.


Mehr Informationen zur Zienterra GmbH – Institut und Akademie für Rhetorik und Kommunikation unter: http://www.zienterra-akademie.de


Gabriele Zienterra ist Inhaberin des 1960 gegründeten Instituts für Rhetorik und Kommunikation in Bornheim bei Bonn, dessen großer Erfolg und länderübergreifende Reputation zur Gründung von Dependancen in Berlin (2002) und London (2004) führten. Als Top Trainerin und Executive-Coach weiß Gabriele Zienterra um die Möglichkeiten und die Macht von Kommunikation. Sie leitet Management-Seminare zu den Themen Wirkungsvolle Präsenz, Überzeugungskunst, Dialektik, coacht Referenten für Auftritte bei internationalen Kongressen und gibt darüber hinaus ihr Wissen seit 2007 auch als Lehrbeauftragte an der Johannes Gutenberg Universität Mainz und an der WHU-Otto Beisheim School of Management weiter.


Kontakt

Zienterra GmbH

Gabriele Zienterra

Alfred-Rademacher-Str. 2

53332 Bornheim bei Bonn

+49 (0) 22 22 91 17 0

kontakt@gabriele-zienterra.de

www.gabriele-zienterra.de



Zienterra Institut für Rhetorik und Kommunikation hat 55-jähriges Jubiläum

20 Temmuz 2015

19. Auflage der Glatt&Verkehrt Entdeckungsreise

Musikalische Kulturen verschmelzen zu einer spannenden Symbiose


19. Auflage der Glatt&Verkehrt EntdeckungsreiseKrems, Mai 2015 – Vom 22. bis zum 26. Juli 2015 findet mit dem Festival „Glatt&Verkehrt“ www.glattundverkehrt.at wieder eine musikalische Entdeckungsreise durch verschiedene Kontinente statt. Der Schwerpunkt liegt diesmal in Brasilien und Kolumbien sowie in der arabischen Welt.


Sandgrube 13 in Krems – Ein inspirierender musikalischer Treffpunkt, der jede Enge sprengt


Bei den Winzern Krems stehen Brasilien und Kolumbien im Mittelpunkt des ersten Tages: Konzerte von zwei fulminanten brasilianischen Künstlern sowie von Toto la Momposina, der Königin der Cumbia und vieler anderer Rhythmen.


Ein besonders spannender Abend ist der Stimme gewidmet: Der Registerwechsel des Jodelns schallt aus zwei Kontinenten zu uns, und aus einem dritten erklingt in meisterhafter Art Ober- und Untertongesang.


Die arabische Laute „Oud“ erlebte in den letzten Jahren ein unglaubliches Revival. Wir stellen dieses uralte Instrument aus drei unterschiedlichen Perspektiven vor.


Ein weiterer Fokus liegt auf der Violine bzw. der ihr verwandten Rabeca aus dem Blickwinkel von acht Ländern und drei Kontinenten, u. a. mit der Uraufführung eines Geigen-Projektes von Toni Burger.


Der Abschlussabend bei den Winzern Krems bietet ein sehr avanciertes Programm unter dem Motto Go West! – Die Neue Welt im Ohr u. a. mit The New Standard Trio feat. Jamie Saft, Steve Swallow & Bobby Previte.


Das Festival Glatt&Verkehrt 2015 greift eine Tradition aus der eigenen Vergangenheit auf und bringt unter dem Motto „Musik unterm Marillenbaum“ wieder Live-Musik im Catering-Bereich der Winzer Krems. Es spielen unter anderem MusikerInnen aus Österreich, Bulgarien, Brasilien u. v. m. stets akustisch und unverstärkt, die Themen des jeweiligen Abends aufgreifend oder kontrastierend.


Glatt&Verkehrt HerbstZeitlos – quasi das „vierte Wochenende“ von Glatt&Verkehrt – findet Anfang Oktober statt: Dabei bespielen wir den unvergleichlichen Klangraum Krems Minoritenkirche mit Konzerten aus Spanien und Portugal, unter anderem mit einer der größten Flamenco-Musikerinnen unserer Zeit, Mayte Martín.


Wenn es uns gelingt, was wir uns vorgenommen haben, dann können einzigartige, unwiederbringliche Momente entstehen. Diese begleiten uns ein Stück weit, bleiben in der Erinnerung haften und lösen vielleicht Vorfreude auf Kommendes aus – so der künstlerische Leiter Jo Aichinger und der Kurator Albert Hosp.


Alle Infos zum Festival Glatt & Verkehrt unter www.glattundverkehrt.at


Die WINZER KREMS und Glatt&Verkehrt www.glattundverkehrt.at – Über 10 Jahre sind die WINZER KREMS, Sandgrube 13, Veranstaltungsort des Kernprogramms von Glatt&Verkehrt. 2004 wurden sie mit dem Kultursponsoringpreis MAECENAS dafür ausgezeichnet. Der eigens für diese Großveranstaltung überdachte Innenhof der Winzer Krems in der Sandgrube 13, der über eine hervorragende Akustik verfügt, ist der Kern des Festivals. Mit einem Fassungsvermögen von über 900 Besuchern, der Lage inmitten der Kremser Weinberge, einem herrlichen Ausblick über die ganze Stadt und auf die Donau bis hin zum Stift Göttweig ist es der ideale Ort für ein Festival, das Musik, Ambiente und Weinkultur vereint.


Kontakt

Glatt&Verkehrt

Barbara Pluch

Minoritenplatz 4

A-3500 Krems

+43 (0) 664 / 60 499 322

barbara.pluch@noe-festival.at

http://www.glattundverkehrt.at


http://www.youtube.com/watch?v=Sa7DOQHVF6E



http://www.pr-gateway.de/media/primage/263468.jpg19. Auflage der Glatt&Verkehrt Entdeckungsreise

13 Temmuz 2015

Wirkung erzeugen durch Stimme und Sprache

Wer andere überzeugen möchte, muss wirken – neben einer aktiven Körpersprache erarbeitet man mit der Zienterra Akademie auch den bewussten Umgang mit Stimme und Sprache


Wirkung erzeugen durch Stimme und SpracheIn Präsentationen und Workshops, auf der Bühne, in Verhandlungen, im Büro oder mit dem Nachbarn – gesprochene Worte sollen Wirkung erzeugen. “Jeden Tag werden Abermillionen Botschaften kommuniziert, doch nur die, die auch überzeugen, erreichen auch ihr Ziel”, weiß Gabriele Zienterra von der Zienterra Akademie und Institut für Kommunikation und Rhetorik. Mit ihrem Team aus hochqualifizierten Rhetoriktrainern bietet sie Trainings und Seminare an rund um das gesprochene Wort.


Wie gelingt es, dass sich Kompetenz auch in der Stimme widerspiegelt? Wie schaffen es beispielsweise Vertriebler, Ingenieure oder Kundenberater durch eine typenspezifische Sprache individuell zu überzeugen? Oder wie kann man mit variantenreicher Wortwahl Kollegen, Mitarbeiter oder Kunden aktivieren und noch besser motivieren?


“Wer andere überzeugen möchte, muss wirken”, so die Rhetorik-Expertin und Autorin des Buchs “Stop Cheap Speak”. Dabei spricht sie die Herausforderung aller Menschen an, die jeden Tag, insbesondere im beruflichen Kontext kommunizieren. Doch geht es nicht nur um das, was man sagt, sondern auch wie man es sagt.


Die Zienterra Akademie bietet in diesem Zusammenhang spezielle Seminare und Workshops an, die sich mit den Themen Stimme und Sprache beschäftigen. Ganz gleich ob verbale Kreativität, intensive Stimmtrainings für ein souveränes Auftreten oder typengerechte Kommunikation: In der Zienterra Akademie entdecken Teilnehmer ihre eigenen Potenziale und entwickeln diese weiter. Dabei setzt die Akademie auf die bewährten Methoden der ErlebnisRhetorik® und der Varianzkommunikation®. “Wir schauen genau darauf, was der Kunde braucht und richten unsere Trainings so aus, dass größtmöglicher Praxisnutzen und höchste Wirkung entfaltet werden kann.”, so Zienterra.


Gesprächsführung, Präsentationen, Moderationen, Verhandlungen, Führung – wo auch immer Stimme und Sprache etwas bewirken muss, sorgen die Experten des Zienterra Instituts und Akademie für Rhetorik und Kommunikation dafür, dass Sprache bewusst gelebt wird.


Mehr Informationen zu Seminaren, Workshops und Trainings zum Thema “Wirkung durch Stimme und Sprache” unter: www.zienterra-akademie.de (http://www.zienterra-akademie.de)

Weitere Informationen über Gabriele Zienterra finden Sie unter: www.gabriele-zienterra.de (http://www.gabriele-zienterra.de)


Gabriele Zienterra ist Inhaberin des 1960 gegründeten Instituts für Rhetorik und Kommunikation in Bornheim bei Bonn, dessen großer Erfolg und länderübergreifende Reputation zur Gründung von Dependancen in Berlin (2002) und London (2004) führten. Als Top Trainerin und Executive-Coach weiß Gabriele Zienterra um die Möglichkeiten und die Macht von Kommunikation. Sie leitet Management-Seminare zu den Themen Wirkungsvolle Präsenz, Überzeugungskunst, Dialektik, coacht Referenten für Auftritte bei internationalen Kongressen und gibt darüber hinaus ihr Wissen seit 2007 auch als Lehrbeauftragte an der Johannes Gutenberg Universität Mainz und an der WHU-Otto Beisheim School of Management weiter.


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9 Nisan 2015

"Die Stimme ist die Visitenkarte des Konferenzdolmetschers"

Die Mitglieder des Verbands der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V. wissen nicht nur am “World Voice Day”, wie wichtig ihre Stimme für die eigene Arbeit ist


Berlin, 9. April 2015. Mit dem “World Voice Day”, dem internationalen Tag der Stimme, der jedes Jahr am 16. April gefeiert wird, soll die Bedeutung der Stimme gewürdigt werden. Für Konferenzdolmetscher spielt sie bei jedem Auftrag eine besonders wichtige Rolle: “Die Stimme ist ein untrennbarer Bestandteil einer Dolmetschleistung und trägt erheblich zur Bewertung der Leistung durch den Zuhörer bei”, sagt Prof. Dr. Barbara Ahrens, Mitglied des Verbands der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V. und Leiterin des Masterstudiengangs Konferenzdolmetschen an der Fachhochschule Köln. Umso wichtiger ist es, sie bereits während der Ausbildung entsprechend zu schulen.


Was also zeichnet eine “gute” Dolmetschstimme aus? “Das ist eine Stimme, der man gern zuhört, und zwar auch über längere Zeit”, erläutert Prof. Dr. Barbara Ahrens, die seit 1996 als freiberufliche Konferenzdolmetscherin tätig ist und 2006 eine Professur am Institut für Translation und Mehrsprachige Kommunikation der Fachhochschule Köln übernahm. “Dazu gehört auch, dass korrekt artikuliert und angemessen sprecherisch gestaltet wird: Das ‘Wie’, also die sprecherische Form, muss zum ‘Was’, dem Inhalt, passen. Und ein lebendiger Vortrag wird als angenehmer empfunden als ein monotoner oder gelangweilt klingender – dann schaltet der Zuhörer nämlich ab.” Dabei imitieren Dolmetscher nicht den ausgangssprachlichen Redner und dessen sprecherisch-stimmliche Besonderheiten. Die Herausforderung liegt vielmehr darin, das Anliegen des Redners so zu übertragen, dass die Wirkung beim Zielpublikum dieselbe ist. “Es geht also nicht darum, die Stimme zu transportieren, sondern den Inhalt mit den sprecherischen Mitteln der Zielsprache. Das ist dann authentisch und der Zuhörer fasst Vertrauen. Alles andere würde er als Parodie oder zumindest Nachahmung und somit als unangemessen empfinden”, erläutert Prof. Dr. Ahrens.


Speziell beim Simultandolmetschen, bei dem Redebeiträge in der Dolmetschkabine fast in Echtzeit übertragen werden, wird der Dolmetscher ausschließlich über seine Stimme wahrgenommen. “Hier entscheidet häufig der erste Höreindruck, ob der Zuhörer dem Dolmetscher den ganzen Tag gern oder eben nicht so gern zuhört. Die Stimme ist also so etwas wie die Visitenkarte des Konferenzdolmetschers”, so Prof. Dr. Barbara Ahrens.


Übung macht den Meister

Kein Wunder, dass die Schulung der Stimme bereits während der Ausbildung eine wichtige Rolle spielt. “Konferenzdolmetscher wissen, was ihrer Stimme gut tut und was ihr schaden kann”, so Prof. Dr. Ahrens. So müssen – gerade zu Beginn der beruflichen Laufbahn – unter anderem die richtige Atmung, die Sprechhaltung, das Flüstern für das Dolmetschen und die korrekte Artikulation trainiert werden. “Außerdem ist es wichtig, sich mit sprecherischen Gestaltungsmöglichkeiten mit der Stimme vertraut zu machen und diese einzuüben.” Anders gesagt: So wie auch Sänger und Schauspieler müssen Konferenzdolmetscher lernen, ihre Stimme einzusetzen, bewusst zu trainieren – und zu pflegen. “An der FH Köln bieten wir gleich im 1. Semester eine Lehrveranstaltung an, bei der diese Aspekte vermittelt werden. Und auch im weiteren Verlauf des Studiums wird immer auch auf die sprecherische Leistung eingegangen”, sagt Prof. Dr. Barbara Ahrens. “Für jeden Konferenzdolmetscher gehört es außerdem dazu, sich Zeit seines Berufslebens immer bewusst und auch kritisch zuzuhören und gegebenenfalls Dinge wieder aufzufrischen.”


Als Interessenverband unterstützt der VKD seine Mitglieder aktiv dabei, sich kontinuierlich weiterzubilden – nicht zuletzt mit einem breiten Qualifizierungsangebot. Das Angebot reicht von betriebswirtschaftlichen Themen über Wissensmanagement bis hin zu Stimmtraining. Zudem hat der VKD ein Nachwuchsprogramm speziell für Berufseinsteiger ins Leben gerufen. So betreibt der Verband mit seinen Fort- und Weiterbildungen aktive Qualitätssicherung. “Der Zugang zum Dolmetscherberuf ist in Deutschland nicht geregelt, die Berufsbezeichnungen ‘Dolmetscher’ und ‘Konferenzdolmetscher’ sind nicht geschützt”, erläutert Ruth Kritzer, Vorsitzende des VKD. “Unsere insgesamt 605 Mitglieder stehen für eine hohe Professionalität und Qualität von Konferenzdolmetschleistungen. Sie wissen bis hin zur kleinsten Nuance genau, was sie tun, und sorgen dafür, dass sich Redner ganz auf ihre Inhalte konzentrieren können und das Gesagte präzise und unmissverständlich beim Zuhörer ankommt. Oder anders gesagt: Unsere Konferenzdolmetscher lassen Sprachbarrieren verschwinden.”


Hinweis für Redaktionen:

Prof. Dr. Barbara Ahrens, Leiterin des Masterstudiengangs Konferenzdolmetschen an der Fachhochschule Köln und Mitglied des Verbands der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V., steht gerne für persönliche Interviews zur Verfügung.


Wenden Sie sich bei Interesse bitte an:


Verband der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V.


Ingeborg Schüler

Pressesprecherin

Malteserstraße 40

50859 Köln

Tel.: 02234 70641

E-Mail: pr@vkd.bdue.de


Anja Schomaker

Pressesprecherin

Langenfelder Straße 116

22769 Hamburg

Tel.: 040 38653545

E-Mail: pr@vkd.bdue.de


Der Verband der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V.

Der deutsche Verband der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V. vertritt die Interessen seiner Mitglieder und ganz allgemein des Berufsstandes der Konferenzdolmetscher, insbesondere in Deutschland, gegenüber nationalen und internationalen Organisationen, Behörden, Körperschaften, Regierungen, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Er wurde 2003 gegründet und zählt derzeit über 600 Mitglieder. Die Aufnahme in den Verband unterliegt strengen Aufnahmekriterien: Bei den meisten Mitgliedern handelt es sich um Konferenzdolmetscher mit einem Hochschulabschluss. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.vkd.bdue.de.


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