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19 Ekim 2015

Kongress Invest in Future in Stuttgart

„Jetzt vernetzen: Gesellschaft, Politik und Wirtschaft. Weil die Zukunft alle angeht!“


Kongress Invest in Future in StuttgartDer Zukunftskongress für Bildung und Betreuung Invest in Future findet am 19. und 20. Oktober 2015 zum zwölften Mal in Stuttgart statt: Die zweitägige Veranstaltung mit Professor Dr. Richard David Precht widmet sich dieses Jahr unter anderem einer neuen Wertekultur in Unternehmen und Bildungseinrichtungen, innovativen Modellen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie bzw. Pflege sowie der MINT-Förderung in Kitas und ist Plattform für den interdisziplinären Austausch.


Mehrere Hundert Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie über 40 Vortragende aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Pädagogik diskutieren heute und morgen (19./20. Oktober 2015) während des Zukunftskongresses für Bildung und Betreuung Invest in Future im Stuttgarter Haus der Wirtschaft Zukunftsthemen aus Gesellschaft, Bildung und Arbeitswelt. Staatssekretär Peter Hofelich vom Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg betonte: „Das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft hat ein großes Interesse daran, Technikinteresse und -begeisterung breitenwirksam und frühzeitig bei Kindern und Jugendlichen zu wecken, um den Wirtschaftsstandort zu stärken und langfristig MINT-Fachkräfte für Baden-Württemberg zu sichern. Wir müssen früh ansetzen, vorhandene Neugier und Wissbegierde von Kleinkindern fördern und Mädchen und Jungen gleichermaßen für Technik begeistern.“ Das Ministerium unterstützt deshalb die Veranstaltung.


„Wir brauchen eine Bildungsrevolution!“

Eröffnungsredner Professor Dr. Richard David Precht, Philosoph und Bestsellerautor, sagt: „Wir brauchen keine weitere Bildungsreform, wir brauchen eine Bildungsrevolution!“. Denn die Erkenntnisse der modernen Entwicklungspsychologie, der Lerntheorie und der Hirnforschung seien in deutschen Bildungseinrichtungen bislang kaum angekommen. „Das ist ein Verrat an unseren Kindern“, erklärt Precht.


Gesellschaft: Beteiligung versus Egoismus

Praktikerinnen und Praktiker aus Institutionen und Unternehmen beobachten eine zunehmende „Hauptsache ich“- bzw. „Hauptsache mein Kind“-Mentalität, die sie mit Sorge erfüllt: „Wir benötigen mehr Gemeinschaftssinn, wenn das Leben, Lernen und Arbeiten im sozialen Verbund funktionieren soll“, erklärt Kongress-Initiatorin Waltraud Weegmann, Geschäftsführerin der Konzept-e für Bildung und Betreuung gGmbH, die Invest in Future gemeinsam mit der element-i-Bildungsstiftung, dem Kind e.V. Dachverband und der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart veranstaltet. Die Diplom-Psychologin Uta Bösch sowie der Umweltökonom und Nachhaltigkeitsmanager Ivo Mersiowsky, Inhaber der Tübinger Unternehmensberatung Quiridium, stellen dar, wie es gelingen kann, gemeinsame Werte zu entwickeln und im Alltag umzusetzen.


Wirtschaft: Vereinbarkeit 2.0

Invest-in-Future-Referent Andy Keel ist Unternehmer und Teilzeitvater. Er steht für einen Trends der betriebliche Antworten einfordert: das neue Rollenverständnis vieler Väter. Keel plädiert für „Mehr Mut zu Teilzeit – auch in Führungspositionen“. Am eigenen Beispiel zeigt er, dass es geht und sich das Modell für Unternehmen auch wirtschaftlich auszahlt. Christiane Flüter-Hoffmann vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) macht sich dafür stark, das Thema Vereinbarkeit von Beruf und Pflege „aus der Grauzone“ zu holen. Unternehmen und Beschäftigte seien gut beraten, sich auf die Herausforderungen vorzubereiten, die mit einer alternden Gesellschaft und zunehmen Pflegeaufgaben einhergingen.


Sozial- und Bildungseinrichtungen: Rahmenbedingungen im Wandel

Der Sozialwissenschaftler Professor Dr. Stefan Sell thematisiert in seinem Plenumsvortrag den zunehmenden Wettbewerb unter den Bildungseinrichtungen, die Herausforderungen durch den Fachkräftemangel bei Erzieherinnen und Erziehern und analysiert welche Rahmenbedingungen eine pädagogische Innovationskultur fördern können. Ein kreativer Umgang mit einem fast leergefegten Arbeitsmarkt für Kita-Fachkräfte sowie Möglichkeiten und Spielräume für angehende Sozialunternehmerinnen und -unternehmer sind weitere Vortragsthemen.


Pädagogik: MINT-Förderung und Medienerziehung

Gute Beispiele aus der Praxis und Workshops zum Mitmachen stehen im pädagogischen Bereich auf dem Programm: Die Gewinnerinnen und Gewinner des diesjährigen Kita-Innovationspreises KitaStar der element-i-Bildungsstiftung, der während des Kongresses verliehen wird, stellen ihre beispielgebende Praxis einer frühen Förderung in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) vor. Dr. Ulrike Brandt-Bohne, Biologin, Wissenschaftsjournalistin und Moderatorin der ARD-Sendung Kopfball, gibt praktische Anregungen, wie sich naturwissenschaftlich-technische Inhalte gut in den Kita-Alltag integrieren lassen. Björn Haferkamp, Philosoph an der Universität Bremen, leitet einen Workshop mit dem Titel „Digital Natives“. Er betont, dass es kein „richtiges“ Konzept für eine Medienpädagogik in der Kita gäbe. Es sei jedoch wichtig, dass die Einrichtungen individuell eine begründete Haltung dazu entwickelten, wie sie in ihrem Haus mit dem Thema umgehen möchten. Dazu bietet ihnen der Workshop das nötige theoretische Fundament.


Begleitmesse: Unternehmen und Institutionen stellen sich vor

Firmen und Institutionen aus den Bereichen Bildung und Betreuung nutzen Invest in Future als Plattform, um sich einem interessierten Fachpublikum zu präsentieren. Mit einem Stand vertreten sind u.a. der Herder Verlag, die Alzheimer Gesellschaft BW sowie die Deutsche Gesellschaft für Ernährung.


Weitere Informationen: www.invest-in-future.de.


Das Konzept-e Netzwerk ist seit seiner Gründung 1988 kompetenter Partner für Kommunen und Unternehmen in Bildungs- und Sozialfragen. Der Aufbau und Betrieb öffentlicher und betriebsnaher Kindertagesstätten mit hohem Qualitäts- und Bildungsstandard sowie deren Organisationsentwicklung sind die wichtigsten Geschäftsfelder. Heute gehören zum Netzwerk knapp 40 Kitas, zwei Grundschulen, zwei Freie Duale Fachschulen für Erzieherinnen und Erzieher sowie die Entwicklung von Konzepten zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege. Der Anspruch einer qualitativ hochwertigen Bildung und Betreuung ist in der eigenen element-i-Pädagogik formuliert. Um diese Bildung und Betreuung allen Kindern zu ermöglichen, wurde 2011 die element-i-Bildungsstiftung ins Leben gerufen.


Das Konzept-e Netzwerk beschäftigt bundesweit 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zu ihm gehören die Trägervereine Kind e.V. Stuttgart, Kind und Beruf e.V., Konzept-e für Kindertagesstätten gGmbH und die Konzept-e für Schulen gGmbH.


Das Konzept-e Netzwerk veranstaltet jährlich den Kongress Invest in Future, der die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie die zeitgemäße Betreuung, Erziehung und Bildung von Kindern von 0 bis 10 Jahren in den Fokus nimmt. Er findet das nächste Mal am 19. und 20. Oktober 2015 in Stuttgart statt.


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http://www.pr-gateway.de/media/primage/271569.jpgKongress Invest in Future in Stuttgart

7 Ağustos 2015

Arbeiten Sie noch oder pflegen Sie schon?

Unternehmen können etwas für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tun


Arbeiten Sie noch oder pflegen Sie schon?Erst die Kinder, dann die eigenen Eltern … – immer mehr Familien müssen sich Gedanken über die Pflege der Angehörigen machen oder möchten sich bei der Unterstützung der Eltern selbst einbringen. Doch die Pflegebedürftigkeit von Angehörigen, die mitunter sehr plötzlich eintritt, kann rasch zur Überforderung werden. Der Berufsalltag lässt sich häufig mit der neuen Aufgabe nur schwer vereinbaren, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gedanklich abgelenkt, fühlen sich gestresst oder werden in der belastenden Situation selbst krank. Mit dem von Konzepte-e entwickelten „Pflegebaukasten“ werden Unternehmen darin unterstützt, ihre Beschäftigten auf das Thema Pflege vorzubereiten und ihnen konkrete Hilfe anzubieten.


Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber wissen häufig gar nicht von der Doppelbelastung ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich, kaum sind die Kinder aus dem Gröbsten raus, mit der Hilfsbedürftigkeit der Eltern auseinandersetzen müssen. Die Beschäftigten scheuen sich, am Arbeitsplatz über das Thema zu sprechen. Dabei stellt gerade das berufliche Umfeld ein wichtiges soziales Netzwerk für pflegende Personen dar, die vielfach wenig Zeit haben, persönliche Kontakte zu pflegen. Hier finden sie die Anerkennung, die bei den Pflegeaufgaben meist ausbleibt. Gespräche mit Kolleginnen und Kollegen, Kontakte am Arbeitsplatz gewinnen an Bedeutung.


Da die Pflege von Angehörigen nicht planbar ist, weder in der Dauer noch im konkreten Verlauf, sind Unternehmen gefragt, sich frühzeitig mit dem Thema „Beruf und Pflege“ auseinanderzusetzen. Die Konzept-e für Bildung und Soziales GmbH berät seit mehr als 25 Jahren Firmen und Kommunen in Sachen Bildung und Betreuung. Silke Hachenberg, Projektleiterin bei Konzept-e, ist überzeugt, dass Unternehmen etwas dafür tun können, ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und sich selbst auf die Situation vorzubereiten. Durch eine pflegefreundliche Personalpolitik kann einer Überlastung der Pflegenden vorgebeugt werden, die meist durch zunehmende Fehlzeiten, einen hohen Krankenstand sowie erhöhte Fluktuation der Beschäftigten manifest wird. Unternehmen, die familienorientiert denken, gelingt es, qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an ihrem Arbeitsplatz zu halten. Den offenen Umgang mit dem Thema „Pflege der Angehörigen“ erleben die Betroffenen als große Entlastung.


Mit einem „Pflegebaukasten“ bietet Konzept-e nun Geschäftsleitungen, Personalabteilung und Führungskräften Unterstützung dabei, ihr Unternehmen und somit die Beschäftigten auf eine solche Situation vorzubereiten und das Thema in der Firmenkultur zu verankern. Frühzeitige Informationen über Unterstützungs- und Entlastungsangebote helfen, die richtigen Weichen für die Betreuung und Pflege von Angehörigen zu stellen. Zusätzlich müssen Arbeitsbedingungen geschaffen werden, die sich mit den Pflegeaufgaben vereinbaren lassen. Baustein für Baustein erarbeitet Silke Hachenberg mit qualifizierten Fachleuten ein ganzheitliches, an das Unternehmen angepasstes Konzept, das vor allem eines zum Ziel hat, die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf im Betrieb zu verankern, das Thema aus der Grauzone zu rücken und ein vertrauensvolles Betriebsklima zu schaffen. So fängt Entlastung an.


Das Konzept-e-Netzwerk ist seit seiner Gründung 1988 kompetenter Partner für Kommunen und Unternehmen in Bildungs- und Sozialfragen.


Das Konzept-e Netzwerk veranstaltet jährlich den Kongress Invest in Future, der die Vereinbarkeit von Beruf und Familie bzw. Pflege sowie die zeitgemäße Betreuung, Erziehung und Bildung von Kindern von 0 bis 10 Jahren in den Fokus nimmt. Er findet das nächste Mal am 19. und 20. Oktober 2015 in Stuttgart statt.


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16 Temmuz 2015

Matrix42 unterzeichnet Charta zur Vereinbarkeit von Beruf & Pflege

Softwareanbieter setzt sich für harmonisches Miteinander von Privat- und Geschäftsleben ein


Matrix42 unterzeichnet Charta zur Vereinbarkeit von Beruf & PflegeHeute tritt Matrix42 der „Initiative zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege“ bei. Damit engagiert sich der Frankfurter Softwareanbieter zum wiederholten Mal für das reibungslose Zusammenspiel von Beruf- und Privatleben und unterstreicht damit den Stellenwert, den es dem Mitarbeiterwohl beimisst.


„Unsere Mitarbeiter liegen uns wirklich am Herzen – und das ist nicht nur eine Phrase“, sagt Jochen Jaser, CEO Matrix42 AG. „Dass sie sich im Falle einer privaten Ausnahmesituation, beispielsweise einem Pflegefall, keine Sorgen um ihren Job machen müssen, ist für uns selbstverständlich. Darüber hinaus unterstützen wir unsere Mitarbeiter vielfältig, damit das Zusammenspiel von Familie und Beruf reibungslos funktioniert.“ Deshalb unterzeichnen Jochen Jaser und sein Vorstandskollege Michael Schmidt die „Charta zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege in Hessen“.


Etwa 40 Unternehmen haben sich dieser Initiative bereits angeschlossen. Ziel des Engagements ist nicht nur, das Gleichgewicht zwischen Familie und Beruf zu unterstreichen, sondern auch gemeinsam mit anderen Unternehmen Konzepte und Programme für eine ausgeglichene Work-Life-Balance zu entwickeln und einzuführen.


Großen Wert legt Matrix42 zudem auf den Erfahrungsaustausch mit anderen Firmen und Arbeitgebern. Mit dieser und anderen Aktivitäten will das Unternehmen seinen Beitrag zum demografischen Wandel in der Gesellschaft leisten und sich gleichzeitig als attraktiver Arbeitgeber in Stellung bringen – schließlich sorgt Matrix42 im überdurchschnittlichen Maß dafür, dass sich die Mitarbeiter im Büro wohlfühlen und ausreichend Zeit für ihre Familie haben.


„Wir bieten unseren Mitarbeitern ein facettenreiches und individuell gestaltbares Arbeitsumfeld“, sagt Julia von Groote, Director Human Resources Matrix42 AG. „Flexible Arbeitsmodelle und zahlreiche Mitarbeiterunterstützungen sind für uns eine Selbstverständlichkeit.“ Konkret bedeutet das, dass Matrix42 nicht nur Gleitzeit und Home Office anbietet, sondern auch grundsätzlich auf Vertrauensarbeitszeit setzt. Außerdem unterstützt der Softwarehersteller jegliche Form mobilen Arbeitens, unterschiedliche Teilzeitmodelle und Sabbaticals.


Über Matrix42

Matrix42 ist einer der Top-Anbieter von Software für das Arbeitsplatzmanagement. Unter dem Motto \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\“Smarter Workspace\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\“ bietet das Unternehmen zukunftsorientierte Lösungen für moderne Arbeitsumgebungen. Mehr als 3.000 Kunden – darunter BMW, Infineon und Carl Zeiss – verwalten mit den Workspace Management Lösungen von Matrix42 über 3 Millionen Arbeitsplätze weltweit.

Matrix42 ist in sieben Ländern erfolgreich aktiv – Deutschland, Österreich, Schweiz, Niederlande, Großbritannien, Schweden und Australien. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Frankfurt/Main. Das 1992 gegründete Unternehmen gehört seit 2008 zur Asseco Gruppe, einem der größten europäischen Software Anbieter.

Die Produkte und Lösungen der Matrix42 sind darauf ausgerichtet, moderne Arbeitsumgebungen – physische, virtuelle oder mobile Arbeitsbereiche – einfach und effizient bereit zu stellen und zu verwalten.

Matrix42 fokussiert auf Anwenderorientierung, Automatisierung und Prozessoptimierung. Mit den Lösungen des Unternehmens werden sowohl die Anforderungen moderner Mitarbeiter in Unternehmen, die ortsungebunden und mit verschiedensten Endgeräten arbeiten wollen, als auch der IT-Organisation und des Unternehmens selbst optimal erfüllt.

Matrix42 bietet seine Lösungen branchenübergreifend Organisationen an, die Wert auf ein zukunftsorientiertes und effizientes Arbeitsplatzmanagement legen. Dabei arbeitet das Unternehmen auch erfolgreich mit Partnern zusammen, die die Matrix42 Kunden vor Ort beraten und betreuen; zu den führenden Partnern zählen TAP.DE Solutions GmbH, Consulting4IT GmbH und DSP IT Service GmbH. Weitere Informationen unter

http://www.matrix42.de

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