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23 Kasım 2015

AbendVisite im Klinikum Ingolstadt am 24.11.2015

Medizinische Informationen sind heute so gefragt wie nie zuvor.


BildThemen rund um Medizin und Gesundheit haben Konjunktur und finden zunehmend den Weg in die Öffentlichkeit. Vor diesem Hintergrund hatten das Klinikum Ingolstadt und der Ingolstädter Lokalsender intv bereits im September 2004 die Sendung „AbendVisite“ ins Leben gerufen, die seither auf dem Sender und im Fernsehen des Klinikums ausgestrahlt wird. Durch ausführliche Interviews mit den Experten des Klinikums und erklärende Filmsequenzen erhalten die Zuschauer ausführliche Informationen zu einem aktuellen medizinischen Thema und bekommen gleichzeitig einen Einblick in das umfassende Behandlungsspektrum des Krankenhauses der Maximalversorgung.


Moderiert wird die Sendung von einem medizinischen Fachmann: Prof. Dr. Carl Michael Büsing, früher Direktor des Instituts für Pathologie im Klinikum Ingolstadt, stellt in der viertelstündigen Sendung interessante Fragen zu den verschiedensten Themengebieten.


In der nächsten AbendVisite im Klinikum Ingolstadt, die am Dienstag, 24.11.2015, um 18.30 Uhr, auf intv, ausgestrahlt wird (Wiederholungen um 19.30, 20.30, 21.30, 22.30, 23.30, 0.30 und 1.30 Uhr) geht es um das Thema „Aortenaneurysma“. Gesprächspartner ist der Direktor des Instituts für diagnostische und interventionelle Radiologie im Klinikum, Prof. Dr. Dierk Vorwerk und der Direktor der Chirurgischen Klinik III, Priv.-Doz. Dr. Volker Ruppert.

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Medizinische Kompetenz, erstklassige Versorgung und individuelle Betreuung – im Klinikum Ingolstadt ist jeder Patient in guten Händen. Bestmögliche Behandlung und Therapie garantieren die national und international anerkannten Mediziner in den Kliniken und Instituten sowie den Belegkliniken.

Die interdisziplinäre Zusammenarbeit der einzelnen Spezialisten ermöglicht umfassende medizinische Betreuung und Beratung. Auch in unvorhersehbaren Notfällen ist stets ein Spezialist vor Ort, und kurze Transportwege erhöhen den Komfort.

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Über:


Klinikum Ingolstadt GmbH
Herr Joschi Haunsperger
Krumenauerstraße 25
85049 Ingolstadt
Deutschland


fon ..: 0841/8801061
web ..: http://www.klinikum-ingolstadt.de
email : presse@klinikum-ingolstadt.de


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Die interdisziplinäre Zusammenarbeit der einzelnen Spezialisten ermöglicht umfassende medizinische Betreuung und Beratung. Auch in unvorhersehbaren Notfällen ist stets ein Spezialist vor Ort, und kurze Transportwege erhöhen den Komfort.


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12 Kasım 2015

Von der Diagnose bis zur häuslichen Pflege: Der Hongkonger Gemeinschaftsstand auf der Medica

Produkte für Diagnostik, Pflege, Rehabilitation und medizinische Ausstattungen gehören zum Portfolio der Hongkonger Unternehmen auf der Fachmesse.


BildWenn die Medica vom 16. bis 19. November auf dem Messegelände Düsseldorf ihre Tore öffnet, werden insgesamt 23 Firmen aus der Metrople auf dem vom Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) organisierten Gemeinschaftsstand in Halle 7A, Stand B25 und C25 vertreten sein.


Neben demografischen Faktoren wie alternden Bevölkerungen sorgt eine wachsende Mittelschicht mit höherem Gesundheitsbewusstsein für die zunehmende weltweite Nachfrage nach Healthcare- und Medizinprodukten. Laut Schätzungen der World Health Organization (WHO) betrugen die weltweiten Ausgaben im Gesundheitssektor 2013 pro Kopf bereits 1.038 USD, was globalen Gesundheitsausgaben von rund 6,5 Billionen USD in diesem Zeitraum entspräche.


Von dieser Entwicklung profitiert auch Hongkong: In den ersten neun Monaten 2015 exportierte die Metropole Medizintechnik- und Healthcare-Artikel im Wert von rund 1,1 Milliarden USD. Hauptexportländer waren China (38,9% der Gesamtexporte), gefolgt von den USA (20,5%), Japan (4,8%), den Niederlanden (3,8%) und Deutschland (3,6%). Den größten Anteil an den Exporten hatten elektrodiagnostische Geräte (ohne Radiologie), Instrumente und Geräte für medizinische Zwecke sowie Ausstattungen für die Chirurgie.


Das 2006 gegründete Unternehmen DiagCor Bioscience Incorporation Limited (Stand 7AC25-A) ist Spezialist für molekulare Diagnostik und bietet neben seiner patentierten Hybridisierungs-Technologie Produkte, Lösungen und Services rund um die RNS- und DNA-Analyse an. Sauerstoffsysteme für den häuslichen Gebrauch und modulare Sauerstoffgeneratoren (PSA) für den Einsatz etwa in Krankenhäusern entwickelt und produziert Hong Kong Meditech (International) Limited (Stand 7AC25-C).


Geräte zur Messung und Überwachung von Werten wie Blutzucker, Blutdruck, Körpertemperatur und Gewicht gehören zum Portfolio von Bioland Technology Limited (Stand 7AB25-E), Smartizon Medical Group Limited (Stand 7AC25-H) und Grandway Healthcare Limited (Stand 7AC25-D). Eine einfache und sichere Handhabung macht die weltweit vertriebenen Geräte besonders auch für die häusliche Anwendung geeignet.


Brand Meditech (Asia) Company Limited (Stand 7AC25-B), Medu-Scientific Limited (Stand 7AC25-J), Nex Medical Limited (Stand 7AB25-B), Vincent Medical Care Company Limited (Stand 7AC25-E), PMCB (Group) Limited (Stand 7AB25-G), Veric Biomedical Technology (Hong Kong) Limited (Stand 7AB25-C) und Kin Tat Rubber Technology Limited (Stand 7AB25-H) statten Praxen, Krankenhäuser und Labore aus. Auf der Messe präsentieren die Aussteller unter anderem Trokare für die Laparoskopie, Einweg-Instrumente, Beatmungs- und Notfallgeräte sowie Diagnose-Kits, Luftbefeuchter, Inhalationsgeräte und Systemkomponenten.


Die für die Pflege benötigten Bedarfsartikel wie Einweg-Sanitärartikel, Hygieneunterlagen sowie Matratzen und Kissen vertreiben Carmelton Company Limited (Stand 7AB25-F), G&G Medical Products (HK) Company Limited (Stand 7AB25-D), China Effort Limited (Stand 7AB25-A) sowie A.R. Medicom Inc. (Asia) Limited (Stand 7AB25-H). Dazu gehören auch die Körperpflegehilfsmittel wie Duschkappen und Waschhandschuhe aus gefestigten Vliesstoffen von Golden Starry Limited (Stand 7AC25-I). Gründliche Zahnpflege ist mit den ansprechend und ergonomisch gefertigten Zahnreinigungssystemen von ID Infinity Limited (Stand 7AB25-H) möglich. Ergänzt wird das Messeportfolio mit Sterilisationsindikatoren, medizinischen Verpackungsmaterialien sowie Kosmetik- und Healthcare-Artikeln von New Era Technology (HK) Company Limited (Stand 7AC25-G) und kabellosen Überwachungssystemen für das Badezimmer und den Schlafbereich sowie Rufsystemen für das Pflegepersonal von Rondish Company Limited (Stand 7AB25-H) und Contin Technology Limited (Stand 7AB25-H). Das Unternehmen Dragonchem Limited (Stand 7AB25-H) hat sich auf den Vertrieb medizinischer Kunststoffe etwa für die Herstellung von Kathetern und Spritzen spezialisiert.


Die Beweglichkeit und das Training unterstützt Medex Int´l (Holdings) Limited (Stand 7AC25-F) mit Bandagen und Schienen aus hautfreundlichem Material. Seit 1999 vertreibt das Unternehmen Hilfsmittel wie Knieorthesen und Sportmanschetten, die den Körper beim Sport oder nach Verletzungen unterstützen.


Mehr Informationen über die Marktentwicklung im asiatisch-pazifischen Raum, Neuentwicklungen der Branche sowie Kontakte zu Organisationen und Firmen erhalten Interessierte wieder auf der HKTDC Hong Kong International Medical Devices and Supplies Fair. Die 7. Ausgabe der Messe findet vom 3. bis 5. Mai 2016 im Hong Kong Convention and Exhibition Centre (HKCEC) statt.


Über:


Hong Kong Trade Development Council
Frau Christiane Koesling
Kreuzerhohl 5-7
60439 Frankfurt
Deutschland


fon ..: +49-69-95 77 20
web ..: http://www.hktdc.com
email : Christiane.Koesling@hktdc.org


Das 1966 gegründete Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) ist eine halbstaatliche Non-Profit-Organisation zur Förderung der internationalen Wirtschaftsbeziehungen Hongkongs und verfügt über ein weltweites Netz von über 40 Niederlassungen. In Frankfurt ist das HKTDC seit über 40 Jahren ansässig, seit 2008 mit dem Regionalbüro für Europa.



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1 Kasım 2015

AbendVisite im Klinikum Ingolstadt am Dienstag, 03.11.2015

Medizinische Informationen sind heute so gefragt wie nie zuvor.


Themen rund um Medizin und Gesundheit haben Konjunktur und finden zunehmend den Weg in die Öffentlichkeit. Vor diesem Hintergrund hatten das Klinikum Ingolstadt und der Ingolstädter Lokalsender intv bereits im September 2004 die Sendung „AbendVisite“ ins Leben gerufen, die seither auf dem Sender und im Fernsehen des Klinikums ausgestrahlt wird. Durch ausführliche Interviews mit den Experten des Klinikums und erklärende Filmsequenzen erhalten die Zuschauer ausführliche Informationen zu einem aktuellen medizinischen Thema und bekommen gleichzeitig einen Einblick in das umfassende Behandlungsspektrum des Krankenhauses der Maximalversorgung.


Moderiert wird die Sendung von einem medizinischen Fachmann: Prof. Dr. Carl Michael Büsing, früher Direktor des Instituts für Pathologie im Klinikum Ingolstadt, stellt in der viertelstündigen Sendung interessante Fragen zu den verschiedensten Themengebieten.


In der nächsten AbendVisite im Klinikum Ingolstadt, die am Dienstag, 03.11.2015, um 18.30 Uhr, auf intv, ausgestrahlt wird (Wiederholungen um 19.30, 20.30, 21.30, 22.30, 23.30, 0.30 und 1.30 Uhr) geht es um das Thema „Schaufensterkrankheit“. Gesprächspartner ist der Direktor des Instituts für diagnostische und interventionelle Radiologie im Klinikum, Prof. Dr. Dierk Vorwerk.


Wer an diesem Tag keine Zeit hat, kann am Dienstag, 17.11.2015, diese Sendung und die Wiederholungen, zu denselben Zeiten, nochmals sehen.

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Medizinische Kompetenz, erstklassige Versorgung und individuelle Betreuung – im Klinikum Ingolstadt ist jeder Patient in guten Händen. Bestmögliche Behandlung und Therapie garantieren die national und international anerkannten Mediziner in den Kliniken und Instituten sowie den Belegkliniken.

Die interdisziplinäre Zusammenarbeit der einzelnen Spezialisten ermöglicht umfassende medizinische Betreuung und Beratung. Auch in unvorhersehbaren Notfällen ist stets ein Spezialist vor Ort, und kurze Transportwege erhöhen den Komfort.

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Die interdisziplinäre Zusammenarbeit der einzelnen Spezialisten ermöglicht umfassende medizinische Betreuung und Beratung. Auch in unvorhersehbaren Notfällen ist stets ein Spezialist vor Ort, und kurze Transportwege erhöhen den Komfort.


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26 Ekim 2015

Alterskrankheit Demenz: Ein immer wichtiger werdendes Thema

Der Wehrfritz Fachtag „Demenz“ für den Pflege- und Therapiebereich fand großen Anklang


Bad Rodach – 26.10.2015


Die Arbeit im Therapie- und Pflegebereich stellt hohe Anforderungen an die Fachkräfte. Neben Einfühlungsvermögen, Flexibilität, Belastbarkeit und fachlicher Kompetenz ist auch ein gutes Miteinander unerlässlich.

Die Wehrfritz GmbH unterstützt die Fachkräfte durch die jährlich stattfindende kostenlose „miteinander leben“-Fortbildung in Bad Rodach. Der Fachtag am 09.Oktober 2015 bot die Gelegenheit, sich über aktuelle Themen und neueste Erkenntnisse in der Therapie, Altenpflege und Geriatrie zu informieren, sich weiterzubilden und Erfahrungen auszutauschen. Im Mittelpunkt des Fachtags stand das Thema „Demenz“. Dabei ging es unter anderem darum, ob und wie man Demenz vorbeugen kann.


Demenz – eine betreuungsintensive Pflege bekommt immer mehr Gewichtung


Das Thema „Demen“ wird für uns alle immer brisanter. Da durch die demografische Entwicklung mehr Menschen darunter leiden, müssen wir lernen, damit umzugehen. Diese Krankheit beeinträchtigt das Leben eines Menschen, seine Wahrnehmung, sein Handeln und sein Verhalten. Auch für die Angehörigen von Betroffenen ist dies eine enorme Belastung. Erkrankte brauchen zunehmend betreuungsintensive Unterstützung.

Heilen kann man Demenz nicht, doch der Verlauf lässt sich durch verschiedene Behandlungen positiv beeinflussen. Eine gute Versorgung und Unterstützung von Fachpersonal ist hier relevant.


Der „miteinander leben“-Fachtag „Demenz“ 2015


Highlight des Demenz-Fachtages war unter anderem der Eröffnungsvortrag von Prof. Dr. Kraft zum Thema „Prävention von Demenz – (wie) ist das möglich?“. Er sprach über neue Erkenntnisse zu den Risikofaktoren für die häufigsten Demenzformen, die Nutzung von Schutzfaktoren und nannte Ansprechpartner für krankheitsspezifische Situationen.

Auch der sehr emotionale Vortrag von Brigitte Bührlen zum Thema „Gemeinsam leben mit Demenz: Konflikt und Chance“ fand großes Interesse. Sie ging Fragen nach wie z.B.: Kann Demenz auch eine Chance sein, Menschlichkeit zu beweisen, Einfühlsamkeit zu entwickeln, Selbstverständliches in Frage zu stellen und Emotionen zu leben? Und inwieweit betrifft die weltweite „Demenzindustrie“ uns Bürger, dementiell Erkrankte und pflegende Angehörige?

In der stark besuchten Podiumsdiskussion wurden verschiedene Auffassungen dargestellt und verglichen. Alle Teilnehmer kamen zu dem Schluss, dass die Pflege und Betreuung von Demenzkranken immer wichtiger wird und künftig mehr Beachtung in Politik und Gesellschaft erhalten sollte.

Auch die Filmvorführung von „Honig im Kopf“, welche öffentlich zugänglich war, fand großen Anklang! Leider hat Til Schweiger die Teilnahme an der Veranstaltung am Vorabend kurzfristig abgesagt. Seine Videobotschaft sehen Sie hier (http://www.miteinander-leben.de/fachtag/?ref_id=&utm_campaign=ml_fachtag_rueckblick&utm_medium=ko&utm_source=pressemitteilung_ml_fachtag_rueckblick&utm_content=till_video).


Die Wehrfritz GmbH dankt allen Teilnehmern für das große Interesse. Impressionen, Vortrags-Downloads und weitere Informationen zum Fachtag „Demenz“ 2015 sind unter miteinander-leben.de/fachtag (http://www.miteinander-leben.de/fachtag/?ref_id=&utm_campaign=ml_fachtag_rueckblick&utm_medium=ko&utm_source=pressemitteilung_ml_fachtag_rueckblick&utm_content=vortraege_infos) abzurufen.


Besucherstimmen zur Fortbildung in Bad Rodach


Viele Teilnehmer konnten sich neue Impulse für ihre Arbeit holen und ausgewählte Produkte ausprobieren. Auch der Sachenmacher-Kreativ-Workshop wurde mit Begeisterung angenommen.


„Wehrfritz und die „miteinander leben“-Fachtage kennen wir schon lange. Wir bekommen jedes Jahr die Einladungen und nehmen sie gern an. Es gefällt uns, dass alles so schön beisammen ist: von Produkten zum Testen über Infomaterial bis hin zu den anregenden Vorträgen. Speziell die Vorträge von Prof. Dr. Kraft und Brigitte Bührlen haben uns sehr inspiriert. Künftig werden wir das Tanzen (Sitztanz) mehr in unsere Arbeit einfließen lassen. Jedes Jahr erfahren wir neue interessante Dinge – einfach toll! Beim nächsten Fachtag sind wir natürlich wieder dabei!“ so M. König, Betreuungs-Assistenz Demenz, aus Glashütten.


„Das war unser erste Besuch bei einem „miteinander leben“-Fachtag. Wir sind sehr begeistert von der kleinen Ausstellung und den Produkten zum Testen. Produkte wie die „Damals“ Bildkarten im Großformat geben viele Anknüpfungspunkte für die Biografiearbeit. Begeistert hat uns auch das Produkt „Parkett Fische“, das u.a. Konzentration, Aufmerksamkeit und Kreativität fördert. Sehr gefallen hat uns der Vortrag von Frau Bührlen. Den Fachtag fanden wie super und auf jeden Fall empfehlenswert!“ M. Elflein, I. Hirschlein, Antoni-Stift Bamberg


„Wir waren schon oft zum „miteinander leben“-Fachtag in Bad Rodach. Es hat uns immer sehr gefallen. Wir holen uns hier viele Anregungen für die tägliche Arbeit: von Bastelideen bis hin zur Beschäftigung und Behandlung von Demenzkranken. Es ist schön, auch mal Produkte selber zu testen oder Dinge zu erstellen – im Laden kann man die Sachen nicht ausprobieren.“ R. Mattausch, B. Maaß, Seniorentagespflege Möhring, aus Geraberg


Kostenlose Wehrfritz-Fachtage mit namhaften Referenten


Die kostenlosen Fachtage der Wehrfritz GmbH für den Schul-, Elementar- und Therapie-Bereich geben Teilnehmern Gelegenheit, sich in praxisorientierten Seminaren und Workshops zu den wichtigsten Bildungs- und Pflegebereichen weiterzubilden und Erfahrungen mit anderen Teilnehmern auszutauschen.


Aktuelle Informationen zu den anstehenden Wehrfritz-Fachtagen sind unter wehfritz.de/fachtage (https://www.servicecenter-wehrfritz.info/fachtage/?ref_id=&utm_campaign=ml_fachtag_rueckblick&utm_medium=ko&utm_source=pressemitteilung_ml_fachtag_rueckblick&utm_content=alle_wefi_fachtage) abrufbar.


Wehrfritz – ein kompetenter Partner bei der Pflege und Betreuung


Seit über 75 Jahren ist Wehrfritz der kompetente Partner, wenn es um die Möblierung und Ausstattung von sozialen Einrichtungen geht: von Kinderkrippen und Kindergärten über Schulen, Horte sowie Heime aller Art bis hin zu Mehrgenerationenhäusern und Therapieeinrichtungen. Sie finden bei uns alles für Ihre tägliche Arbeit: Möbel, Lehr- und Lernmaterialien, Spiel- und Arbeitsmittel, Sport- und Bewegungsangebote für drinnen und draußen sowie ein sehr breit gefächertes Angebot an Materialien zum Basteln, Werken und Kreativsein.

Seit über 15 Jahren unterstützt Wehrfritz im Bereich „miteinander leben“ Menschen, die sich tagtäglich in Therapie-, Altenpflege- und Betreuungseinrichtungen für andere einsetzen. Die „miteinander leben“-Kataloge und -Ideenhefte sind gleichzeitig auch als Ratgeber für pflegende Angehörige gedacht, die ihnen den Pflegealltag erleichtern sollen.


Wehrfritz im Internet:

www.wehrfritz.de


miteinander leben im Internet:

www.miteinander-leben.de


Kontakt

Wehrfritz GmbH

Eva Wohlmann

August-Grosch-Straße 28-38

96476 Bad Rodach

095649292523

presse@wehrfritz.de

http://www.wehrfritz.de



Alterskrankheit Demenz: Ein immer wichtiger werdendes Thema

Soiree im Klinikum Ingolstadt geht weiter

Es geht wieder los: Inzwischen zum fünften Mal heißt es ab sofort:


BildBühne frei für die Soiree im Klinikum Ingolstadt! Ende November kommt der „Musikalische Glühwein“. Einmal mehr sind nicht nur Patienten und Mitarbeiter des Klinikums, sondern auch alle Interessierten aus der Bevölkerung eingeladen, kurzweilige kulturelle Abende mit einem „kulinarischen Nachspiel“ zu genieße


Noch stehen viele der Termine für die Soiree nicht fest, aber der Start ist bereits klar: Im Café-Restaurant „Level 21“ im ÄrzteHaus am Klinikum findet am 30. November ein besonderes Event statt: „Musikalischer Glühwein“ nennt sich passend zur Jahreszeit das feurige musikalische Menü, das der fränkische „Teufelsgeiger“ – wie ihn die Süddeutsche Zeitung genannt hat – Florian Meierott dann ab 18.15 Uhr präsentiert. Er sehe aus wie ein cooler Banker, spiele aber wie ein heißblütiger Zigeuner, hat die Neue Presse Coburg einmal über ihn geschrieben. Bereits im vergangenen Jahr war er mit seinem damaligen Programm „Liebesleid und Liebesfreud“ bei der Soiree zu Gast. In diesem Jahr wartet auf die Zuschauer sein aktuelles Weihnachtsprogramm mit einigen feurigen und virtuosen Stücken, der Petersburger Schlittenfahrt etwa, aber auch eigenen Werken.


Der „Musikalische Glühwein“ ist ein vielversprechender Auftakt für die Besucher der fünften Soiree-Saison. Aber auch das Programm der restlichen Saison, das einmal mehr Kulturliebhaberin Gabriele Pflock, Assistentin der Geschäftsführung des Klinikums, zusammengestellt hat, verspricht wie gewohnt viel Abwechslung und bunte Unterhaltung. Die weiteren Termine für die Saison stehen derzeit noch nicht alle fest und werden noch per Flyer und in den Medien bekanntgegeben.


Nach den Konzertabenden geht die „Soiree“ übrigens wieder wie gewohnt kulinarisch und bei guten Gesprächen in lockerer Atmosphäre im „Level 21“ weiter. Jeweils passend zum musikalischen Thema lädt das Café-Bistro im ÄrzteHaus am Klinikum zum Themenabend mit besonderen Leckereien ein. Die Gäste können so einen kulturell spannenden Abend auch genussvoll ausklingen lassen.

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Medizinische Kompetenz, erstklassige Versorgung und individuelle Betreuung – im Klinikum Ingolstadt ist jeder Patient in guten Händen. Bestmögliche Behandlung und Therapie garantieren die national und international anerkannten Mediziner in den Kliniken und Instituten sowie den Belegkliniken.

Die interdisziplinäre Zusammenarbeit der einzelnen Spezialisten ermöglicht umfassende medizinische Betreuung und Beratung. Auch in unvorhersehbaren Notfällen ist stets ein Spezialist vor Ort, und kurze Transportwege erhöhen den Komfort.

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Die interdisziplinäre Zusammenarbeit der einzelnen Spezialisten ermöglicht umfassende medizinische Betreuung und Beratung. Auch in unvorhersehbaren Notfällen ist stets ein Spezialist vor Ort, und kurze Transportwege erhöhen den Komfort.


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Familienorientiert erfolgreich

Zehn Jahre ist Prof. Dr. Babür Aydeniz nun Direktor der Frauenklinik im Klinikum Ingolstadt und hat in dieser Zeit mit seinem Team wohl schon rund 20.000 Kindern auf die Welt geholfen.


Vor allem aber haben die Geburtenzahlen in dieser Zeit stark zugelegt. Eine mögliche Ursache: Im Klinikum setzt man neben einer komfortablen Umgebung sehr stark auf die Wünsche der werdenden Eltern. Neben der Menschlichkeit spielt aber auch die hohe medizinische Sicherheit eine wichtige Rolle. Aufgrund des großen Bedarfs soll in Zukunft sogar erneut die Neugeborenenintensivstation erweitert werden. Und schon bald wird auch das gesamte MutterKindZentrum komplett neu entstehen.


Es ist durchaus eine ungewöhnliche Entwicklung, die sich da in den letzten Jahren im Klinikum Ingolstadt vollzogen hat. Während die Geburtenraten in Deutschland anhaltend niedrig sind und die Geburtenzahlen dementsprechend sinken, sind sie im Ingolstädter Schwerpunktkrankenhaus innerhalb weniger Jahre um etwa die Hälfte gestiegen. Auch Prof. Dr. Babür Aydeniz, der Direktor der Frauenklinik im Klinikum, wundert sich beim Blick auf die Zahlen bisweilen. Andererseits weiß der Leiter des MutterKindZentrums auch, dass es auch Gründe für die positive Entwicklung gibt.


Denn der starke Anstieg der Geburtenzahlen von rund 1.600 auf inzwischen fast 2.400 im letzten Jahr innerhalb etwa eines Jahrzehnts ist nicht alleine mit der positiven Bevölkerungsentwicklung in Ingolstadt und der Region zu erklären. Für Aydeniz ist es vielmehr die Mischung aus einem Dreiklang, die immer mehr werdende Eltern ins Klinikum kommen lässt: höchste medizinische Qualität und Sicherheit, ein offenes Ohr für die Wünsche und Anliegen der Patientinnen und ein großes Maß an Menschlichkeit – das sind für ihn die Zutaten des Erfolgs.


Für die medizinische Sicherheit steht das Prädikat Perinatalzentrum „Level 1“. Jedes Jahr wird das MutterKindZentrum des Klinikums – ebenso wie die anderen Krankenhäuser dieser höchsten Qualitätsstufe in Sachen Geburtshilfe – auf seine Leistungsfähigkeit überprüft und das Prädikat für die höchste Sicherheit in der Geburtshilfe neu vergeben. Wichtig ist dabei die Zusammenarbeit mit den neonatologischen Spezialisten der Kliniken St. Elisabeth in Neuburg, die vor Ort eng mit ihren Kollegen des Klinikums kooperieren.


Erweiterung der Neugeborenenintensivstation geplant


Seit über 20 Jahren arbeitet man eng in der Behandlung von Frühgeborenen auf der Neugeborenenintensivstation im Klinikum zusammen – und zwar so erfolgreich, dass die Station nun bereits zum zweiten Mal binnen weniger Jahre erweitert werden soll. Bereits 2011 war die Station von damals sechs auf dann zehn Plätze vergrößert worden. Doch der Bedarf für noch mehr Plätze sei da, so Aydeniz. Deswegen denke man bereits konkret über eine weitere Erhöhung nach.


Nicht nur die medizinische Sicherheit spielt für die werdenden Eltern eine wichtige Rolle. Besonders gut kommt bei ihnen und ihren Familien offenbar die Atmosphäre und das Ambiente im Klinikum Ingolstadt an. „Sie sollen sich bei uns einfach nur wohlfühlen. Die Medizin ist auf höchster Ebene immer da. Aber sie bleibt im Hintergrund, solange sie nicht gebraucht wird“, erklärt Aydeniz. „Aber wenn sie gebraucht wird, ist sie binnen weniger Sekunden sofort in höchster Qualität da“, verspricht der Klinikdirektor.


Besonders das Kursprogramm, mit Still- oder Geschwisterchenkursen, Babyschwimmen und anderem, kommt sehr gut an. Aber auch sogenannte komplementärmedizinische Angebote aus dem Bereich der Homöopathie oder zum Beispiel Akupunktur, Entspannungsöle und anderes seien zunehmend gefragt und heute sehr häufig. „Da richten wir uns in unserem Angebot ganz nach den Wünschen der werdenden Eltern“, sagt Aydeniz. Ihre Zufriedenheit sei der wichtigste Maßstab für ihn und sein Team.


Familienorientierte Geburtshilfe


Dazu soll auch ein besonders hohes Maß an menschlicher Fürsorge beitragen. Schwangere Frauen sind schließlich keine kranken Patienten, und die Geburt ist ein natürliches Ereignis, das trotz aller medizinischen Möglichkeiten so natürlich wie möglich ablaufen solle, so Aydeniz – und zwar möglichst auch im Kreis der Familie. Eine familienorientierte Geburtshilfe stehe im Klinikum im Mittelpunkt. Nicht nur die Familiensuite für die ganze Familie sei daher unter den werdenden Eltern sehr gefragt.


Auch in diesem Jahr setzt sich der Trend zu mehr Geburten fest. Bereits Anfang Juni – und damit noch ein wenig früher als in den letzten Jahren – konnten sich die Eltern Kristin Braun und Andy Schilling gemeinsam mit dem Team des MutterKindZentrums über „Ole“ freuen – das 1.000. Neugeborene in diesem Jahr. Im Klinikum hat man offenbar die richtige Mischung aus medizinischer Sicherheit und eben jener Umgebung gefunden, in der sich die Eltern und ihr zukünftiger Lebensmittelpunkt wohlfühlen können. Das jedenfalls legen die stark steigenden Geburtenzahlen der letzten Jahre nahe. Der Anstieg von 1.600 auf 2.390 Geburten im letzten Jahr jedenfalls geht sicher nicht nur auf die Zuzugsregion Ingolstadt zurück.


Man werde sich auch weiter mit den Eltern austauschen, um auch in Zukunft ideale Bedingungen für sie zu bieten – und zwar mehr denn je: Denn im Zuge der Generalsanierung des Klinikums wird auch das MutterKindZentrum des Klinikums ein neues, noch schöneres und komfortableres Ambiente erhalten. Die Generalsanierung schreitet planmäßig voran und wird nach dem OP-Trakt in einem zweiten Schritt mit den Intensivstationen und dem neuen MutterKindZentrum weitergehen. Vielleicht bleiben die Geburtenzahlen im Klinikum also auch in Zukunft gegen den Trend weiter so hoch.

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Führung auf der PalliativStation des Klinikums Ingolstadt am 02.11.2015

Im Jahr 2004 wurde die PalliativStation auf der Ebene 8 des Klinikums Ingolstadt eröffnet.


Sie soll schwerstkranke Patienten, bei denen eine Heilung und eine auf die Ursachen der Krankheit gerichtete Therapie nicht mehr möglich ist, betreuen. Dies sind zum Beispiel Patienten mit Tumoren, die oft schon einen langen Leidensweg hinter sich haben, wenn sie auf die Station aufgenommen werden.

Bei diesen Patienten soll durch eine lindernde Behandlung der Krankheitssymptome, insbesondere durch Schmerztherapie, psychosoziale Betreuung und Begleitung die Lebensqualität erhalten werden.


Damit sich Interessierte selbst ein Bild von der Station, die mit zehn Einbettzimmern ausgestattet ist, machen können, bietet das Klinikum Ingolstadt am Montag, 02.11.2015, um 15.00 Uhr, eine Führung durch die modernen Räumlichkeiten an. Gerne zeigt der Stationsleiter Interessenten, die zu den festen Terminen keine Zeit haben, die PalliativStation auch zu anderen Zeiten. Eine kurzfristige Anmeldung kann jederzeit über die Telefonnummer (0841) 880-4860 erfolgen.

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Medizinische Kompetenz, erstklassige Versorgung und individuelle Betreuung – im Klinikum Ingolstadt ist jeder Patient in guten Händen. Bestmögliche Behandlung und Therapie garantieren die national und international anerkannten Mediziner in den Kliniken und Instituten sowie den Belegkliniken.

Die interdisziplinäre Zusammenarbeit der einzelnen Spezialisten ermöglicht umfassende medizinische Betreuung und Beratung. Auch in unvorhersehbaren Notfällen ist stets ein Spezialist vor Ort, und kurze Transportwege erhöhen den Komfort.

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Medizinische Kompetenz, erstklassige Versorgung und individuelle Betreuung – im Klinikum Ingolstadt ist jeder Patient in guten Händen. Bestmögliche Behandlung und Therapie garantieren die national und international anerkannten Mediziner in den Kliniken und Instituten sowie den Belegkliniken.


Die interdisziplinäre Zusammenarbeit der einzelnen Spezialisten ermöglicht umfassende medizinische Betreuung und Beratung. Auch in unvorhersehbaren Notfällen ist stets ein Spezialist vor Ort, und kurze Transportwege erhöhen den Komfort.


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http://connekt.connektar.de/s/?932f-32e-9f3a1Führung auf der PalliativStation des Klinikums Ingolstadt am 02.11.2015

22 Ekim 2015

Herbstfest des Zentrums für psychische Gesundheit im Klinikum Ingolstadt

Gute Stimmung und rekordverdächtige Kulisse


BildDas Zentrum für psychische Gesundheit im Klinikum Ingolstadt hat vor Kurzem im begrünten Brunnenhof des Klinikums ein rundum gelungenes Herbstfest gefeiert. Viele Patienten, Mitarbeiter und Angehörige feierten gemeinsam, lernten sich kennen und genossen ein paar schöne Stunden bei herrlichem Herbstwetter.


Spaß und Fröhlichkeit tun nicht nur gut, sie sind auch gesund. So gesehen hat das Herbstfest der Pflege des Zentrums für psychische Gesundheit vielleicht sogar ein klein wenig einen therapeutischen Hintergrund. Eigentlich aber geht es um etwas ganz anderes, wenn sich Patienten, Mitarbeiter und Angehörige im Brunnenhof des Klinikums treffen, um gemeinsam zu feiern: zusammen Spaß zu haben und ein paar unbeschwerte Stunden zu verbringen, dabei das Gemeinschaftsgefühl zu stärken und zu zeigen, dass Freude und Menschlichkeit neben seriöser Medizin auch fest zum Krankenhausalltag gehören.


Rekordkulisse im Brunnenhof


Die Stimmung war in diesem Jahr bei schönstem Sonnenschein im Brunnenhof jedenfalls besonders gut. Zwischen 300 und 400 Mitarbeiter, Patienten und Angehörige – so viele wie wohl noch nie – kamen zu dem Fest, um zusammenzusitzen, gemeinsam ein wenig zu feiern und diese große und wichtige Abteilung des Klinikums noch enger zusammenwachsen zu lassen. „Das haben sich unsere engagierten Mitarbeiter verdient, und den Patienten tut es sowieso gut“, sagt Pflegedienstleiter Franz Damböck. Auch bei den Angehörigen der Patienten sei das Fest besonders gut angekommen. Viele Familienmitglieder von Mitarbeitern und Patienten waren nachmittags gekommen, um gemeinsam mit ihren kranken Familienmitgliedern zu feiern.


„Herbstfest kunterbunt“ lautete in diesem Jahr das Motto der Feier, die traditionell von den Teilnehmern der Fachweiterbildung Psychiatrie organisiert worden war. Das Team habe sich richtig reingehängt und viel Mühe gegeben, um ein buntes Fest auf die Beine zu stellen, lobt Damböck. Der ruhige Brunnenhof bot dabei nicht nur eine angenehme und geschützte Atmosphäre, sondern mit dem großen Brunnen und seinen Wasserspielen gleich auch eine elegante Möglichkeit, die Getränke zu kühlen.


„Hasenparadies“ begeistert Gäste


Besonders beliebt waren einmal mehr die tierischen Stargäste: Die Kaninchen vom „Hasenparadies“ sind inzwischen schon Stammgäste bei den Feiern im Zentrum für psychische Gesundheit und werden von den Patienten sehr gern gestreichelt. Aber auch die zahlreichen Geschicklichkeits- und Gesellschaftsspiele sorgten für gute Laune. Die Gäste konnten etwa auf Dosen oder Luftballons werfen oder beim Losen ihr Glück versuchen. Natürlich wurde passend zum Herbstwetter kräftig gegrillt. Speisen und Getränke waren ebenfalls kostenlos, denn die Unkosten für das Fest waren vom Klinikum übernommen worden.


„Die Planung war wirklich großzügig, aber gegen Ende war wirklich alles weg. Es war in diesem Jahr wirklich ein unwahrscheinlich tolles Fest“, bilanziert Damböck. Viele der Gäste hätten gefragt, ob es so etwas bald wieder gebe. Und tatsächlich: In der Adventszeit ist wieder eine vorweihnachtliche Feier geplant, dann nicht als Herbstfest im Freien, dafür aber etwas besinnlicher und gemütlicher im Klinikum, aber sicher mit ähnlich gut gelaunten Gästen – auch ohne therapeutischen Hintergrund.

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20 Ekim 2015

Das Leben in vollen Zügen genießen und die Tage aktiv und bewusst gestalten!

Selbstbestimmt leben – mit dem neuen „miteinander leben“-Katalog GESUND & AKTIV der Wehrfritz GmbH


Das Leben in vollen Zügen genießen und die Tage aktiv und bewusst gestalten!Bad Rodach – 20.10.2015


Aktiv altern – das wünscht sich wohl jeder. Zugleich fordert dieser Wunsch Politik, Gesellschaft und Wissenschaft heraus, Lebensqualität im Alter zu ermöglichen.

Der „miteinander leben“-Katalog GESUND & AKTIV der Wehrfritz GmbH rückt die Wünsche, die Bedürfnisse und die Gesundheit von Menschen wieder mehr in den Mittelpunkt. Oft sind es Kleinigkeiten, die es ermöglichen, das Leben lange vital und aktiv zu genießen. Dazu gehören Produkte zur Unterstützung von Gesundheit & Fitness, Produkte, die das Wohlbefinden verbessern, sowie Produkte, die den Alltag von Menschen mit besonderen Ansprüchen erleichtern.


Lebensqualität im Alter – Gesundheit und Wohlbefinden


Gesundheit ist nicht selbstverständlich, deshalb sollten wir jeden Tag etwas dafür tun, um sie uns zu erhalten. Neben einer gesunden Lebensweise, viel Bewegung und einer positiven Lebenseinstellung gehört auch dazu, sich selbst etwas Gutes zu tun – mit Kleinigkeiten, die den Alltag verschönern und das Leben angenehmer machen. Im Katalog sind ausgewählte Pflegeprodukte und praktische Hilfsmittel zu finden, um die Körperpflege zu erleichtern oder um Wirbelsäule, Muskulatur und Gelenke zu unterstützen. Sie reichen von Sitz- über Lagerungshilfen und Blutdruck-Messgeräte bis hin zu Hilfsmitteln bei Inkontinenz.


Fitness und Wellness im Alter


Moderate Bewegung ist Voraussetzung für den Erhalt körperlicher und geistiger Fitness in jedem Alter. Körperliche Aktivität reduziert nachweislich das Risiko bestimmter Krankheitsbilder, stärkt den Rücken und ist ein wirksames Mittel zum Stressabbau.

Bereits kurze, regelmäßige Bewegungseinheiten im Alltag helfen, körperliche, geistige und soziale Ressourcen wie z.B. Kraft- und Ausdauerfähigkeit als Voraussetzung für Gesundheit und Mobilität aufzubauen bzw. zu erhalten. Außerdem wirkt sich Bewegung positiv auf das Wohlbefinden aus.


So wie der Körper braucht auch das Gehirn ständig Herausforderungen. Die Aufnahme von Informationen ist leichter, wenn mehrere Sinne gleichzeitig angesprochen werden, z.B. bei Gesellschaftsspielen. Diese machen Spaß und bringen Jung und Alt zusammen.

Im Sonderteil Demenz sind zudem hilfreiche Einstiegsliteratur und Wegbegleiter zu finden, die bei der Betreuung Demenzkranker unterstützen.


Seniorengerechtes Wohnen mit passenden Möbeln


So richtig wohl fühlen sich die meisten nur in der gewohnten Umgebung mit all den lieb gewonnenen Kleinigkeiten. Doch mit zunehmendem Alter gewinnen neben Gemütlichkeit und Bequemlichkeit praktische und gesundheitliche Aspekte an Bedeutung. Oft bringen schon leicht umsetzbare Kleinigkeiten mehr Lebensqualität.

So bieten z.B. spezielle seniorengerechte Möbel zum Sitzen, Liegen und Schlafen durch einfache Bedienung, integrierte Aufstehhilfen und entlastende Fußstützen einen Mehrwert, der das Plus für die Gesundheit mit Komfort verbindet.

Kontrastreiche Anstriche, gut ablesbare Uhren und Kalender, zusätzliche Beleuchtung u.Ä. erleichtern die Orientierung und Selbstständigkeit, wenn die Sehkraft nachlässt.


Jetzt den „miteinander leben“-Katalog GESUND & AKTIV gratis anfordern unter wehrfritz.de/kataloge (https://shop.wehrfritz.de/katalog?zg=ueber_wehrfritz&nav=navnode-cnt_ueberwehrfritz-katalog?ref_id=&utm_campaign=hp_kat_15&utm_medium=ko&utm_source=pressemitteilung_hp_kat&utm_content=shop_kataloganforderung) (in der Rubrik „Senioren- & Pflegebedarf für Privat“) oder gleich online blättern unter http://goo.gl/xs7MFY


Weitere Informationen zu den Themen „Demenz“, „“Altenpflege“, „Therapie“ und „Häusliche Pflege“ sowie praxiserprobte Produkte für alle Bereiche, Beiträge von Experten sowie Hinweise und Anregungen aus der Praxis finden Sie unter miteinander-leben.de (http://www.miteinander-leben.de/?ref_id=&utm_campaign=hp_kat_15&utm_medium=ko&utm_source=pressemitteilung_hp_kat&utm_content=hp_ml_ms)


Wehrfritz – ein kompetenter Partner bei der Pflege und Betreuung


Seit über 75 Jahren ist Wehrfritz der kompetente Partner, wenn es um die Möblierung und Ausstattung von sozialen Einrichtungen geht: von Kinderkrippen und Kindergärten über Schulen, Horte sowie Heime aller Art bis hin zu Mehrgenerationenhäusern und Therapieeinrichtungen. Sie finden bei uns alles für Ihre tägliche Arbeit: Möbel, Lehr- und Lernmaterialien, Spiel- und Arbeitsmittel, Sport- und Bewegungsangebote für drinnen und draußen sowie ein sehr breit gefächertes Angebot an Materialien zum Basteln, Werken und Kreativsein.

Seit über 15 Jahren unterstützt Wehrfritz im Bereich „miteinander leben“ Menschen, die sich tagtäglich in Therapie-, Altenpflege- und Betreuungseinrichtungen für andere einsetzen. Die „miteinander leben“-Kataloge und -Ideenhefte sind gleichzeitig auch als Ratgeber für pflegende Angehörige gedacht, die ihnen den Pflegealltag erleichtern sollen.


Wehrfritz im Internet:

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Kontakt

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August-Grosch-Straße 28-38

96476 Bad Rodach

095649292523

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14 Eylül 2015

Einladung zum 1. Tag der Patientensicherheit im Klinikum Ingolstadt

Sicherheit geht vor – das ist ganz besonders in der Medizin nichts Neues, sondern schon immer ein fester Grundsatz.


BildAber wo Menschen arbeiten, machen sie Fehler. Auch wenn die extrem selten sind, ist jeder Fehler in einem Krankenhaus immer einer zu viel – selbst wenn er keine negativen Konsequenzen hat. Der „1. Internationale Tag der Patientensicherheit“ am 17. September, der vom Bundesgesundheitsministerium unterstützt wird, möchte darauf aufmerksam machen und „das Bewusstsein für vermeidbare Risiken schärfen“, so die Ausrichter. Auch das Klinikum Ingolstadt beteiligt sich an dem Aktionstag – und geht in Sachen Patientensicherheit ohnehin längst neue Wege.


Wo es um die Gesundheit von Menschen geht, ist die Sicherheit schon immer oberstes Prinzip. Aber trotz aller Sicherheitsvorkehrungen, die es vor allem in der modernen Medizin zunehmend gibt, lassen sich bei 19,1 Millionen Menschen, die im vergangenen Jahr stationär in deutschen Krankenhäusern behandelt wurden, wohl Fehler nicht ganz ausschließen, die in seltenen Fällen auch schwerwiegende Konsequenzen für die Patienten haben können. Das Dauerthema Patientensicherheit hat daher in den letzten Jahren eine kleine Renaissance erlebt. Vor allem in den besonders innovativen Krankenhäusern ändert sich gerade eines: die Herangehensweise an das Thema. Sicherheit wird nicht mehr punktuell an vielen verschiedenen Stellen angegangen, sondern immer vernetzter, systematischer und vor allem präventiver – auch im Klinikum Ingolstadt.


OP-Checklisten, Patientensicherheitsarmbänder, die Verwechslungen vermeiden helfen, und viele andere Sicherheitsmaßnahmen gibt es schon lange. Auch im Klinikum gehören sie seit vielen Jahren zum Standard. Doch sie sind inzwischen nur einzelne Bestandteile eines ganzen Systems von Faktoren, die gemeinsam ein Ziel haben: Maximale Sicherheit für die Patienten. Dazu gehören längst nicht mehr nur Sicherheitsmechanismen, die Fehler verhindern sollen, wenn sie gerade entstehen – wie eben jene Checklisten oder zum Beispiel Computerprogramme, die bei möglichen Fehlern Warnungen ausgeben.


„Lernendes System“


Es geht längst um mehr: um das große Ganze und darum, ein lernendes System zu erschaffen, das nicht nur Fehler, sondern Risiken bereits im Vorfeld erkennt und beseitigt, bevor Gefährdungen für Patienten oder Mitarbeiter entstehen können. „Wir haben in den letzten Jahren enorme Anstrengungen unternommen, um die Sicherheit für unsere Patienten zu verbessern“, sagt Prof. Dr. Günter Ochs, der Ärztliche Direktor des Klinikums. Dabei sei man auch viele neue Wege gegangen. Zum Beispiel wurden im Rahmen eines deutschlandweit neuartigen Seminars im Klinikum in den letzten zwei Jahren rund 30 Mitarbeiter aus verschiedenen Bereichen und Berufsgruppen des Ingolstädter Schwerpunktkrankenhauses zu Qualitätsmanagern mit Schwerpunkt Patientensicherheit ausgebildet.


In Verbindung mit Qualitätszirkeln tragen sie das Bewusstsein für Qualität und Sicherheit in ihre Bereiche und haben das Gelernte auch bereits in mehreren Projekten in der Praxis umgesetzt. Manche davon beschäftigten sich mit dem wichtigen Thema Krankenhaushygiene, das in diesem Jahr auch das Schwerpunktthema des Internationalen Tags der Patientensicherheit am 17. September ist.


Das Thema Hygiene wird im Klinikum bereits seit Jahren groß geschrieben. Mit Priv.-Doz. Dr. Dr. Stefan Borgmann als neuem Leitenden Arzt für Klinische Infektiologie und Hygiene im Klinikum wurden viele Initiativen in die Wege geleitet, um den Umgang mit multiresistenten Keimen, die mit den Patienten in die Krankenhäuser gelangen, zu verbessern und die Sicherheit für Patienten und Mitarbeiter durch verschiedene Maßnahmen zu optimieren. Dazu gehören auch übergeordnete Themen wie etwa das Antibiotikamanagement, das durch einen sensibleren Umgang mit Antibiotika die Ausbreitung der gefährlichen resistenten Keime einschränkt.


Die Hygiene ist aber nur eines von einer Vielzahl von Themen. Das Thema Sicherheit spielt im Prinzip in allen Bereichen des Klinikums eine wichtige Rolle. Medikamente werden neu verpackt, um bei ähnlichen Packungen Verwechslungen zu vermeiden, die Dosierung wird doppelt überprüft und im Operationssaal gibt es seit einiger Zeit das sogenannte Team-Time-Out als letzte und zusätzliche Sicherheitsstufe. Dabei hält das gesamte OP-Team noch einmal inne und geht alle wichtige Faktoren bei der anstehenden Operation durch: Der Patient wird noch ein letztes Mal identifiziert, Ort und Art des Eingriffs werden überprüft und es wird sichergestellt, dass alle für den Eingriff notwendigen Vorkehrungen getroffen und alle Materialien vorhanden sind. Ebenso wird nach dem Eingriff überprüft, dass alle verwendeten Instrumente wieder an Ort und Stelle sind. So kann weitestgehend ausgeschlossen werden, dass zum Beispiel das falsche Bein operiert wird, oder dass die berühmte Operationsschere im Bauch des Patienten vergessen wird, wie es in Schlagzeilen über sogenannte „Kunstfehler“ immer wieder auftaucht.


„Beinahe-Fehler“ werden genutzt


Solche Maßnahmen sind jede für sich wichtig, inzwischen aber auch in ein System eingebunden, das aus potenziellen Fehlern lernt. Wenn bei dem Team-Time-Out oder bereits in einer der vorherigen Sicherheitsstufen ein möglicher Fehler rechtzeitig festgestellt und korrigiert wird, lässt man es nicht dabei bewenden. Der „Beinahe-Fehler“ und seine Ursachen werden stattdessen registriert und aufgearbeitet, um für die Zukunft möglichst alle Risiken auszuschließen.


Eine wichtige Rolle spielt dabei das sogenannte „Critical Incident Reporting System“, oder kurz CIRS. Dabei können Mitarbeiter des Klinikums auf Wunsch auch anonym mögliche Risiken melden und selbst Lösungsvorschläge machen. Die Einträge in das System werden jede Woche von einer Expertengruppe diskutiert und die entsprechenden Schlüsse daraus gezogen. „Wir sind sehr zufrieden mit dem System“, bilanziert Ochs. Es werde rege genutzt. Über 170 Einträge haben die Mitarbeiter in den rund anderthalb Jahren seit dem Start bereits vorgenommen. „Dabei geht es natürlich nicht immer um echte Fehler, wo etwas passiert wäre, sondern auch um Fälle, wo Mitarbeiter einfach irgendwo ein Risiko entdeckt haben und es für die Zukunft ausschließen helfen“, erklärt Ochs. Das Spektrum reicht dabei vom Infusionsbeutel, der unter bestimmten Umständen beim Aufhängen platzen kann, ohne dass dabei ein Risiko für den Patienten besteht, oder dem rutschigen Boden, auf dem ein Patient mit Krücken ausrutschen könnte.


Selbst wenn keine Fehler passiert sind, werden zudem auch komplexe Situationen wie etwa Komplikationen oder Todesfälle immer in der jeweiligen Abteilung genau aufgearbeitet. „In einem Krankenhaus, wo sehr, sehr kranke Menschen und Schwerverletzte behandelt werden, sterben natürlich leider auch Menschen. Selbst wenn wir alles richtig machen, kann die Medizin einfach manchmal nichts mehr tun“, sagt Ochs. Dennoch würden solche Fälle in internen Fachgruppen in den jeweiligen Abteilungen besprochen und analysiert, um herauszufinden, ob es irgendwo etwas gegeben habe, was man in Zukunft besser machen könne, so Ochs. Eine solche offenere Fehlerkultur sei wichtig und auch Teil des Qualitätsmanagements. Dazu gehöre auch, dass das Klinikum seine medizinischen Leistungen in vielen Bereichen regelmäßig nach festen Standards erfasse und mit anderen Krankenhäusern vergleiche – etwa im Clinotel-Qualitätsverbund, in dem das Klinikum Mitglied ist, oder im Bereich der Krebstherapie.


Krankheiten „vorhersagen“


Die Auswertung von Daten trägt im Klinikum inzwischen auch präventiv zur Patientensicherheit bei: Dadurch können sogar Krankheiten erkannt werden, noch bevor sie tatsächlich auftreten. „Early Warning Scores“ nennen die Mediziner das. Dabei wird aus verschiedenen Patientendaten für bestimmte Krankheitsbilder eine Art „Frühwarnsystem“ entwickelt. Wenn bei Routineuntersuchungen jeden Tag etwa Atemfrequenz, Herzfrequenz, Blutdruck oder Körpertemperatur gemessen werden, kann man daraus beispielsweise auch mit hoher Wahrscheinlichkeit erkennen, ob es bei dem Patienten zu einer Sepsis, also einer Blutvergiftung kommen könnte. „So können wir frühzeitig Gegenmaßnahmen einleiten, noch bevor die Sepsis wirklich auftritt“, erklärt Ochs. Auch in der Krebstherapie gebe es für die Zukunft solche Ansätze. Er begrüßt auch Pläne des Gesetzgebers, die Qualität in der Medizin noch mehr in den Mittelpunkt zu stellen und noch mehr in der Vergütung von Krankenhausleistungen zu verankern.


Mit einem Stand im Eingangsbereich wird das Klinikum am Internationalen Tag der Patientensicherheit am 17. September auch von 10 bis 14 Uhr auf die vielfältigen Aktivitäten in Sachen Patientensicherheit hinweisen. Denn eines sei auch wichtig, so Ochs. Man dürfe kein falsches Bild entstehen lassen und die Bevölkerung weiter verunsichern: „Wir haben in Deutschland sicher gemeinsam mit der Schweiz die besten Krankenhäuser der Welt“, sagt er – und zwar nicht nur, was die Qualität der Versorgung insgesamt, sondern auch die Patientensicherheit angehe. „Aber nichts ist so gut, dass man es nicht noch besser machen könnte.“

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AbendVisite im Klinikum Ingolstadt am 06.10.2015

Medizinische Informationen sind heute so gefragt wie nie zuvor.


BildThemen rund um Medizin und Gesundheit haben Konjunktur und finden zunehmend den Weg in die Öffentlichkeit. Vor diesem Hintergrund hatten das Klinikum Ingolstadt und der Ingolstädter Lokalsender intv bereits im September 2004 die Sendung „AbendVisite“ ins Leben gerufen, die seither auf dem Sender und im Fernsehen des Klinikums ausgestrahlt wird. Durch ausführliche Interviews mit den Experten des Klinikums und erklärende Filmsequenzen erhalten die Zuschauer ausführliche Informationen zu einem aktuellen medizinischen Thema und bekommen gleichzeitig einen Einblick in das umfassende Behandlungsspektrum des Krankenhauses der Maximalversorgung.


Moderiert wird die Sendung von einem medizinischen Fachmann: Prof. Dr. Carl Michael Büsing, früher Direktor des Instituts für Pathologie im Klinikum Ingolstadt, stellt in der viertelstündigen Sendung interessante Fragen zu den verschiedensten Themengebieten.


In der nächsten AbendVisite im Klinikum Ingolstadt, die am Dienstag, 06.10.2015, um 18.30 Uhr, auf intv, ausgestrahlt wird (Wiederholungen um 19.30, 20.30, 21.30, 22.30, 23.30, 0.30 und 1.30 Uhr) geht es um das Thema „Harnblasenkrebs“. Gesprächspartner ist der Direktor der Urologischen Klinik im Klinikum, Prof. Dr. Andreas Manseck.


Wer an diesem Tag keine Zeit hat, kann am Dienstag, 20.10.2015, diese Sendung und die Wiederholungen, zu denselben Zeiten, nochmals sehen.

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Klinikum Ingolstadt begrüßt vier Asylbewerber zu gemeinnütziger Tätigkeit

Das Klinikum Ingolstadt beschäftigt seit Kurzem vier Asylbewerber in gemeinnütziger Beschäftigung.


BildTekleweyni Kashay und Romadan Salih, die beide aus Eritrea kommen, verstärken den Bereich Technik. Tekleweyni Kashay hilft z.B. bei den Malertätigkeit im Rahmen der derzeit anstehenden Umbauarbeiten und Romadan Salih verstärkt den Hausmeisterdienst. Als Unterstützung an der Information stehen Mireille Basika und Moussa Cisse zur Verfügung. Mireille Basika kommt aus dem Kongo und Moussa Cisse kommt aus Sierra Leone und beide beherrschen drei Fremdsprachen – Deutsch, Englisch und Französisch. Beide Personen werden als „Welcome-Service“ im Umkreis der Info tätig sein und den Gästen, Patienten und Besuchern im Bedarfsfalle helfen, zum Beispiel den Weg zum MVZ zu zeigen oder gleich mitgehen, auf die Stationen begleiten, älteren Menschen helfen, Rollstühle suchen, bei defekten Automaten helfen, Botendienste übernehmen und Übersetzungsdienste leisten. Mit Sicherheit werden sich in den nächsten Wochen viele Möglichkeiten des Einsatzes ergeben.


Das Klinikum heißt Mireille Basika sowie Tekleweyni Kashay, Romadan Salih und Moussa Cisse ganz herzlich willkommen und hofft, dass sich alle sehr schnell in der Gemeinschaft zugehörig fühlen und das Miteinander im Klinikum bereichern.

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2 Eylül 2015

Das Beste aus dermatologischer Pflegeexpertise und Spa Erlebnis

Neu: die hochwertige Pflegeserie DermaSpa von Dove


Damit wir uns in unserer Haut wohlfühlen, brauchen wir sowohl individuell abgestimmte Pflege als auch Liebe, Zeit und Momente des Verwöhnens. Um diese beiden Bedürfnisse zu vereinen, hat Dove gemeinsam mit weltweit führenden Experten eine neue Hautpflegeserie entwickelt: Dove DermaSpa.


Die neuen Dove DermaSpa Produkte bieten dermatologische Pflegeexpertise, gepaart mit dem luxuriösen Duft und Hautgefühl von verwöhnenden Spa Produkten. Dove unterstützt mit diesen neuen Produkten alle Frauen dabei, sich schon beim Eincremen rundum wohl zu fühlen. Denn Eincremen gehört für 81 Prozent aller Frauen in Deutschland zur Routine. Aber: Für nur 6 Prozent bedeutet das regelmäßige Eincremen, Zeit für sich selbst zu haben und dem Körper die Liebe und Aufmerksamkeit zu schenken, die er verdient. Dabei lohnt es sich, denn 82 Prozent aller Frauen fühlen sich insgesamt besser in ihrem Körper, wenn die Haut gepflegt ist.*


„Wir wissen, dass die Haut jeder Frau individuelle Ansprüche hat. Aus diesem Grund haben wir maßgeschneiderte Produktserien entwickelt, um unterschiedlichen Ansprüchen gerecht zu werden. Im Kern beinhalten jedoch alle Varianten unsere innovative Cell-Moisturisers™ Technologie. Hierdurch zeichnen sich unsere Formulierungen durch eine besonders nachhaltige und langfristige Wirkung aus, vereint mit einer intensiv verwöhnenden Textur für ein einzigartiges sensorisches Erlebnis“, erklärt Dove Hautexpertin Sarah Schüddekopf, Forschung und Entwicklung.


Die neuen Dove DermaSpa Produkte verwandeln das regelmäßige Eincremen in ein ganz bewusstes Wohlfühlerlebnis und spenden gleichzeitig dermatologische Pflege. Für rundum schöne, gepflegte Haut.


Die Innovation in den Dove DermaSpa Produkten: Cell-Moisturisers™

Bei Cell-Moisturisers™ handelt es sich um eine innovative Technologie, die ihren Ursprung in der Gesichtspflege hat. Mit dem Launch von Dove DermaSpa wird diese Technologie erstmals in der Körperpflege angewendet. Cell-Moisturisers™ bestehen aus einer einzigartigen Kombination aus 12-Hydroxy-Stearinsäure und hautidentischen Pflegestoffen. Das hauteigene Feuchtigkeitsdepot wird durch das aktive Einbringen von Cell-Moisturisers™ umgehend aufgefüllt und die Haut fühlt sich wunderbar weich und geschmeidig an – ein spürbarer Soforteffekt.

Gleichzeitig wirken die Cell-Moisturisers™ in den tieferen Schichten des Stratum Corneums, d.h. in der ersten Schicht der Oberhaut, und regen dort den hauteigenen Prozess zur Bildung natürlicher Feuchthaltefaktoren zusätzlich an. Dadurch können die Zellen die Feuchtigkeit besser halten und werden langfristig in einen optimalen Zustand versetzt, was die Hautbarriere stärkt und sie weniger anfällig gegen äußere Einflüsse macht.


Edle Düfte, besondere Formate und hochwertige Designs für das Spa Erlebnis zu Hause


Für das Spa Erlebnis zu Hause sind die Düfte aller DermaSpa Produkte in Kooperation mit der angesehenen Duftexpertin Ann Gottlieb entwickelt worden.

Anspruchsvolle Bedürfnisse erfüllen auch die außergewöhnlichen Formate wie zum Beispiel der Massage Roll-on aus der Straffend+ Serie, bei dem das Satin Gel mit Hilfe einer innovativen Applikationsform sanft in die Haut massiert wird.

Die dezenten und hochwertigen Verpackungen unterstreichen den exklusiven Charakter der gesamten Produktserie, die sich unaufdringlich in jedes Badezimmer einfügt.


Dove DermaSpa im Überblick:


Intensiv Verwöhnend³

Spa Pflege für trockene Haut

Mit Cell-Moisturisers™ und Omega-Öl für ausgeglichene, strahlende Haut, die sich samtweich anfühlt. Die hochwertigen Pflegestoffe helfen, die Hautbarriere zu stärken, verhindern ein übermäßiges Austrocknen der Haut und verleihen ihr ein besonderes Strahlen. Besonders ist auch der Duft: Vanille, Kokos und Moschus, in Kombination mit frischem Zitrus, sowie einem Mix aus fruchtigen und blumigen Noten.


Dove DermaSpa Intensiv Verwöhnend³ Body Lotion, 200 ml, 4,99 EUR**

Dove DermaSpa Intensiv Verwöhnend³ Body Creme, 300 ml, 6,99 EUR**

Dove DermaSpa Intensiv Verwöhnend³ Handcreme, 75 ml, 2,99 EUR**

Dove DermaSpa Intensiv Verwöhnend³ Körperöl, 150 ml, 7,99 EUR**


Straffend+

Straffere Haut schon ab der ersten Anwendung

Die Straffend+ Serie spendet effektiv Feuchtigkeit für straffere und elastischere Haut schon ab der ersten Anwendung. Mit Cell-Moisturisers™ für effektive Feuchtigkeit und Satin Gel für ein spürbar gestrafftes Hautgefühl. Der Duft mit Aromen von Seerosen und Gurken, in Kombination mit frischen Gräsern und Sandelholz, kitzelt die Sinne und sorgt für einen erfrischenden Effekt. Neben der Body Lotion und dem Körperöl enthält diese Linie einen Body Roll-on, der das straffende Serum über rotierende Massagekügelchen sanft in die Haut massiert.


Dove DermaSpa Straffend+ Body Lotion, 200 ml, 4,99 EUR**

Dove DermaSpa Straffend+ Body Roll-on, 100 ml, 6,99 EUR**

Dove DermaSpa Straffend+ Körperöl, 150 ml, 7,99 EUR**


Sommer Revival

Natürlich zarte Bräune und gepflegte Haut

Mit Cell-Moisturisers™ und einem sanften Bräunungswirkstoff für sonnengeküsste Haut – das ganze Jahr über. Der dezente Duft macht Lust auf Sommer und je nach Hauttyp bieten die Varianten für helle bis mittlere Haut und für mittlere bis dunkle Haut den idealen Bräunungsgrad. Bei einer täglichen Anwendung ist der Effekt nach drei bis fünf Tagen sichtbar.


Dove DermaSpa Sommer Revival Body Lotion für helle bis mittlere Haut, 200 ml, 4,99 EUR**

Dove DermaSpa Sommer Revival Body Lotion für mittlere bis dunkle Haut, 200 ml, 4,99 EUR**


* Laut einer Studie von Edelman Berland im Auftrag von Unilever (2015) unter insgesamt 340 Frauen in Deutschland.

** Unverbindliche Preisempfehlung


Dove unterstützt Frauen dabei, das volle Potenzial ihrer individuellen Schönheit zu entfalten, indem Produkte entwickelt werden, die auf die persönlichen Bedürfnisse ihrer Haut und Haare eingehen. Denn Dove glaubt: Nur wer sich durch die richtige Pflege schön und wohl in seiner Haut fühlt, kann dies auch ausstrahlen.


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Das Beste aus dermatologischer Pflegeexpertise und Spa Erlebnis

1 Eylül 2015

Neue Impulse für Therapie, Altenpflege, Geriatrie - der Wehrfritz Demenz Fachtag

Am 09. Oktober 2015 in Bad Rodach: Mit Til Schweiger, Brigitte Bührlen und weiteren namhaften Referenten


Bad Rodach – 01.09.2015.


Der diesjährige Fachtag (09.10.2015) für Fachpersonal aus der Pflegebranche und therapeutischen Berufen dreht sich speziell um die demenzielle Erkrankung. Für die Vorträge und Podiumsdiskussion konnte die Wehrfritz GmbH wieder namhafte Referenten gewinnen. Unter anderem wird auch Til Schweiger zu Gast sein und seinen Film „Honig im Kopf“ vorstellen, den wir als Abschluss des Fachtages zeigen.


Kostenlose Fortbildung mit namhaften Referenten


Die Arbeit im Therapie – und Pflegebereich stellt jeden Tag hohe Anforderungen an Sie als Fachkräfte. Neben Einfühlungsvermögen und fachlicher Kompetenz ist auch ein gutes Miteinander wichtig.


Der kostenlose Wehrfritz-Fachtag gibt Fachkräften in der Pflege und in therapeutischen Berufen Gelegenheit, sich in praxisorientierten Vorträgen über aktuelle Themen und neueste Erkenntnisse in Therapie, Altenpflege und Geriatrie zu informieren, sich weiterzubilden und Erfahrungen mit anderen Teilnehmern auszutauschen.


Zusätzlich gibt es Gelegenheit ausgewählte Produkte in einer kleinen Ausstellung und im Snoezelenraum bzw. Weißen Raum anzuschauen, anzufassen und auszuprobieren. In einer Ausstellung präsentieren wir Ihnen Produkte, die an das Vortragsprogramm anknüpfen – mit vielen Produkten speziell für demenziell Erkrankte aus der Praxis für die Praxis.


Auch der berühmte Sachenmacher Mitmach-Workshop wird in diesem Jahr wieder stattfinden. Hier können sich Besucher während des ganzen Fachtages über „Neue und bewährte Kreativ-Techniken in der Therapie und Altenpflege“ informieren und natürlich mitmachen..


Fachwissen aus erster Hand für Pflegebranche und Therapeutische Berufe


Der demographische Wandel und die kontinuierlich steigende Lebenserwartung führen weltweit zur Zunahme dementieller Syndrome. Aktuell steigt die Zahl an Demenz Erkrankter allein in Deutschland jährlich um ca. 300 000. Demenz hat nicht nur erhebliche Auswirkungen für den Kranken, sondern auch für seine Familie und die Gesellschaft.

Die Chancen für eine frühzeitige Diagnose und Therapie zu nutzen, wird somit zu einer zentralen Aufgabe unserer Gesundheits- und Sozialsysteme. Neue Erkenntnisse über Risikofaktoren für die häufigsten Demenzformen sowie die Nutzung von Schutzfaktoren eröffnen in Zukunft Möglichkeiten der Prävention.


Ob Etablierung innovativer vernetzter Therapiekonzepte mit der Integration von Kunst und Musik oder Fragen rund um das Thema Demenz aus verschiedenen gesundheits-, pflegewirtschaftlichen sowie -wissenschaftlichen Ebenen – der Fachtag der Wehrfritz GmbH liefert die Antworten.


Zu Gast ist neben Prof. Dr. Johannes Kraft, Chefarzt am Regiomed Klinikum Coburg, und Brigitte Bührlen, Stifterin der „WIR! Stiftung pflegender Angehöriger“ auch Melanie Huml, Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin – die neben anderen namhaften Referenten allen Fachtag-Besuchern neue Anregungen für ihren Arbeitsalltag geben.


„Honig im Kopf“ hat das Thema Demenz in der Öffentlichkeit präsent gemacht


Über 7 Millionen Menschen haben ihn inzwischen gesehen und waren davon berührt. Einfühlsam, witzig und absolut echt hat er überzeugt. Für seinen Film hat sich Til Schweiger sehr intensiv mit dem Thema „Demenz“ beschäftigt. Der Film ist ein Meisterwerk. Er wird das Leben von Menschen mit Demenz und ihren pflegenden Angehörigen nachhaltig verändern.


Im Bühneninterview mit Eva-Maria Popp, Autorin des Buches “ Pflege und Beruf unter einen Hut bringen (https://goo.gl/JiMxDN)“, spricht Til Schweiger über seine Erfahrungen mit dem Thema Demenz.

Im Anschluss des Interviews findet eine Podiumsdiskussion mit Experten aus Wissenschaft, Praxis, Medizin und Beratungsstellen statt.

Hinweis: Wir bitten um Verständnis, dass im Rahmen der Veranstaltung keine Autogrammstunde mit Til Schweiger stattfinden wird!


Die Teilnahme ist kostenlos für Fachkräfte aus der Therapie und Pflege. Um Anmeldung wird gebeten. Ein detailliertes Programm sowie ein Anmeldeformular sind unter wehrfritz.de/fachtage (https://goo.gl/3yl52A) abrufbar.


Wehrfritz – Ein kompetenter Partner bei der Pflege und Betreuung


Seit über 75 Jahren ist Wehrfritz der kompetente Partner, wenn es um die Möblierung und Ausstattung von sozialen Einrichtungen geht: von Kinderkrippen und Kindergärten über Schulen, Horte sowie Heime aller Art bis hin zu Mehrgenerationenhäusern und Therapieeinrichtungen. Sie finden bei uns alles für Ihre tägliche Arbeit: Möbel, Lehr- und Lernmaterialien, Spiel- und Arbeitsmittel, Sport- und Bewegungsangebote für drinnen und draußen sowie ein sehr breit gefächertes Angebot an Materialien zum Basteln, Werken und Kreativsein.

Seit über 15 Jahren unterstützt Wehrfritz im Bereich „miteinander leben“ Menschen, die sich tagtäglich in Therapie-, Altenpflege- und Betreuungseinrichtungen für andere einsetzen. Die „miteinander leben“ Kataloge und Ideenhefte sind gleichzeitig auch als Ratgeber für pflegende Angehörige gedacht, der ihnen den Pflegealltag erleichtern soll.


miteinander leben im Internet:

www.miteinander-leben.de


miteinander leben auf Facebook:

www.facebook.com/miteinanderleben

www.facebook.com/haeusliche.pflege


Wehrfritz im Internet:

www.wehrfritz.de


Kontakt

Wehrfritz GmbH

Eva Wohlmann

August-Grosch-Straße 28-38

96476 Bad Rodach

095649292523

presse@wehrfritz.de

http://www.wehrfritz.com



Neue Impulse für Therapie, Altenpflege, Geriatrie - der Wehrfritz Demenz Fachtag

31 Ağustos 2015

Informationsabend für werdende Eltern im Klinikum Ingolstadt am 03.09.2015

Auch im September findet der Informationsabend für werdende Eltern wieder im Veranstaltungsraum des Klinikums Ingolstadt statt.


BildDie etwa zweistündige Veranstaltung am Donnerstag, 03.09.2015, beginnt um 18 Uhr.

Zuerst stellt sich das Team der Geburtshilfe des Klinikums vor und informiert über den Ablauf der bevorstehenden Geburt. Danach kann das MutterKindZentrum mit seinen umgebauten Kreißsälen und den neu gestalteten Entbindungsstationen besichtigt werden. Während der Veranstaltung beantworten Ärzte, Hebammen und Pflegekräfte Fragen und geben wertvolle Tipps.


Die Geburt eines Kindes hingegen ist einer der schönsten und natürlichsten Momente im Leben eines Menschen. Im MutterKindZentrum des Klinikums tritt die Medizin deshalb so weit wie möglich in den Hintergrund. Das Wunder der Geburt eines Menschen soll so natürlich wie möglich ablaufen, in einer angenehmen Atmosphäre und mit höchstem Komfort. Im Hintergrund aber hält das Klinikum als Perinatalzentrum „Level 1“ natürlich die höchsten medizinischen Standards vor, um jederzeit reagieren zu können, sollte einmal etwas nicht so laufen, wie geplant.

Der Informationsabend der Frauenklinik des Klinikums Ingolstadt findet normalerweise jeden ersten Donnerstag im Monat statt.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Text unter Pressemitteilungen Connectar:

Medizinische Kompetenz, erstklassige Versorgung und individuelle Betreuung – im Klinikum Ingolstadt ist jeder Patient in guten Händen. Bestmögliche Behandlung und Therapie garantieren die national und international anerkannten Mediziner in den Kliniken und Instituten sowie den Belegkliniken.

Die interdisziplinäre Zusammenarbeit der einzelnen Spezialisten ermöglicht umfassende medizinische Betreuung und Beratung. Auch in unvorhersehbaren Notfällen ist stets ein Spezialist vor Ort, und kurze Transportwege erhöhen den Komfort.

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Über:


Klinikum Ingolstadt GmbH
Herr Joschi Haunsperger
Krumenauerstraße 25
85049 Ingolstadt
Deutschland


fon ..: 0841/8801061
web ..: http://www.klinikum-ingolstadt.de
email : presse@klinikum-ingolstadt.de


Medizinische Kompetenz, erstklassige Versorgung und individuelle Betreuung – im Klinikum Ingolstadt ist jeder Patient in guten Händen. Bestmögliche Behandlung und Therapie garantieren die national und international anerkannten Mediziner in den Kliniken und Instituten sowie den Belegkliniken.


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http://pm.connektar.de/gesundheitswesen-wellness/informationsabend-fuer-werdende-eltern-im-klinikum-ingolstadt-am-03-09-2015-36166/anhang/klinikum-aussen-westen-kl-2-kl.jpg?b=200&h=200Informationsabend für werdende Eltern im Klinikum Ingolstadt am 03.09.2015

Infoabend der Orthopädischen Klinik im Klinikum Ingolstadt am 07.10.2015

Mittlerweile ist er im Klinikum Ingolstadt eine feste Einrichtung geworden:


BildDer Infoabend der Orthopädischen Klinik.

Der nächste Infoabend der Orthopädischen Klinik im Klinikum Ingolstadt findet am Mittwoch, 07.10.2015, um 17.30 Uhr, auf der Station 61/62 des Klinikums, Krumenauerstraße 25, statt.

Der Infoabend im September entfällt.


Unser Leitbild

Wir wollen zufriedene Patienten


Unsere Umgebung nehmen wir bewusst durch die Augen des Patienten wahr und wir stellen uns täglich seinen Erwartungen. Wir stellen ihn in den Mittelpunkt und gehen auf seine Wünsche und Sorgen ein. Dabei verbinden wir unser gesamtes, fachliches Können mit menschlicher Wärme und Respekt, um mit dem Patienten seine Chancen wahrzunehmen aber auch Grenzen zu respektieren.

Wir wollen ständig besser werden


An die Qualität unserer Leistungen stellen wir hohe und umfassende Ansprüche. Damit wir den Qualitäts-Anforderungen gerecht werden, erarbeiten wir ständig neue Ideen und Verbesserungen und setzen sie um. Wir sehen Kritik als Chance, uns weiter zu verbessern.

Gemeinsam erreichen wir unsere Ziele


Wir setzen uns für motivierte und kompetente Mitarbeiter ein, damit sie sich mit unserem Unternehmen identifizieren. Offenheit, persönliche Wertschätzung und gegenseitiges Vertrauen formen uns zu einem effektiven Team. Wir pflegen eine offene Kommunikationskultur. Durch weitreichende Entscheidungsspielräume versetzen wir jeden Mitarbeiter in die Lage, seine Aufgaben eigenverantwortlich, schnell und flexibel zu lösen. Intensive Aus-, Fort- und Weiterbildung setzen hierfür das Fundament. Wir streben eine erfolgreiche und nachhaltige Zusammenarbeit mit unseren Mitarbeitern und externen Partnern an.

Wirtschaftlichkeit sichert die Zukunft


Wir streben Wirtschaftlichkeit bei hoher Qualität an. Dies fordert von uns Leistung und einen sparsamen und ökologisch sinnvollen Einsatz von Ressourcen. Damit tragen wir langfristig zum Erfolg und zur Weiterentwicklung unseres Unternehmens bei.

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Medizinische Kompetenz, erstklassige Versorgung und individuelle Betreuung – im Klinikum Ingolstadt ist jeder Patient in guten Händen. Bestmögliche Behandlung und Therapie garantieren die national und international anerkannten Mediziner in den Kliniken und Instituten sowie den Belegkliniken.

Die interdisziplinäre Zusammenarbeit der einzelnen Spezialisten ermöglicht umfassende medizinische Betreuung und Beratung. Auch in unvorhersehbaren Notfällen ist stets ein Spezialist vor Ort, und kurze Transportwege erhöhen den Komfort.

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Die interdisziplinäre Zusammenarbeit der einzelnen Spezialisten ermöglicht umfassende medizinische Betreuung und Beratung. Auch in unvorhersehbaren Notfällen ist stets ein Spezialist vor Ort, und kurze Transportwege erhöhen den Komfort.


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24 Ağustos 2015

AbendVisite im Klinikum Ingolstadt 25.08.2015

Medizinische Informationen sind heute so gefragt wie nie zuvor.


BildThemen rund um Medizin und Gesundheit haben Konjunktur und finden zunehmend den Weg in die Öffentlichkeit. Vor diesem Hintergrund hatten das Klinikum Ingolstadt und der Ingolstädter Lokalsender intv bereits im September 2004 die Sendung „AbendVisite“ ins Leben gerufen, die seither auf dem Sender und im Fernsehen des Klinikums ausgestrahlt wird. Durch ausführliche Interviews mit den Experten des Klinikums und erklärende Filmsequenzen erhalten die Zuschauer ausführliche Informationen zu einem aktuellen medizinischen Thema und bekommen gleichzeitig einen Einblick in das umfassende Behandlungsspektrum des Krankenhauses der Maximalversorgung.


Moderiert wird die Sendung von einem medizinischen Fachmann: Prof. Dr. Carl Michael Büsing, früher Direktor des Instituts für Pathologie im Klinikum Ingolstadt, stellt in der viertelstündigen Sendung interessante Fragen zu den verschiedensten Themengebieten.


In der nächsten AbendVisite im Klinikum Ingolstadt, die am Dienstag, 25.08.2015, um 18.30 Uhr, auf intv, ausgestrahlt wird (Wiederholungen um 19.30, 20.30, 21.30, 22.30, 23.30, 0.30 und 1.30 Uhr) geht es um das Thema „Angststörungen“. Gesprächspartner ist der Chefarzt des Zentrums für psychische Gesundheit II, Prof. Dr. Andreas Schuld.

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Medizinische Kompetenz, erstklassige Versorgung und individuelle Betreuung – im Klinikum Ingolstadt ist jeder Patient in guten Händen. Bestmögliche Behandlung und Therapie garantieren die national und international anerkannten Mediziner in den Kliniken und Instituten sowie den Belegkliniken.

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