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25 Kasım 2015

Alles eine Frage der Organisation

Alleinerziehende Mütter


Alles eine Frage der Organisationtxn-a. Alleinerziehende sind in Deutschland schon lange keine Seltenheit mehr. Fast jede fünfte Familie ist eine sogenannte „Ein-Eltern-Familie“. Über 2 Millionen Kinder, immerhin 17 Prozent der unter Achtzehnjährigen, leben bei einem alleinerziehenden Elternteil. Laut Zahlen vom statistischen Bundesamt ist dies in 90 Prozent der Fälle die Mutter. Trennung, Tod des Partners oder die bewusste Entscheidung – es gibt viele Gründe. Doch ganz gleich, was dazu führt: Insbesondere Mütter haben viele Hürden zu überwinden.


„Es ist die tägliche Herausforderung, immer wieder müssen Kompromisse zwischen Kind und Arbeit, Hobbys und Haushalt eingegangen werden. Das ist immer das Gefühl, nie alles zu schaffen, was nötig wäre.“ so Petra Timm, Arbeitsmarktexpertin von Randstad (http://randstad.de) und rät weiter: „Der Alltag von Alleinerziehenden in Vollzeit muss gut organisiert sein. Ein straffer Zeitplan – vom Einkauf über den Hausputz bis hin zur Freizeitgestaltung mit dem Kind – kann unterstützen.“


Passende Betreuungsplätze mit großzügigen Öffnungszeiten und verlässliche Schulzeiten mit nachmittäglicher Hortbetreuung bilden die Grundlage für ein System, das dennoch anfällig bleibt. Bei jeder Erkältung, wenn die Schule einmal früher endet oder in den Ferienzeiten gerät es ins Wanken und so ist es nicht verwunderlich, dass Großeltern oder Freunde fester Bestandteil in der Alltagsplanung alleinerziehender Mütter sind. Insgesamt 23 Prozent aller Alleinerziehenden nutzen laut Statistischem Bundesamt neben staatlichen Einrichtungen eine zusätzliche Kinderbetreuung.


Und dennoch bleibt die herausfordernde Lebenssituation nicht folgenlos für die Arbeit. Alleinerziehende brauchen erst recht individuelle Jobmodelle sowie mehr Verständnis vom Arbeitgeber, um ihre besondere Situation zusätzlich zu unterstützen. Moderne Personaldienstleister erfüllen diesen Anspruch und ermöglichen eine variable Arbeitsorganisation. „Wir nehmen die Wünsche und Bedenken der Mütter ernst und vermitteln sie gern zu passenden Rahmenbedingungen. Denn Frauen, die sich jeden Tag neu strukturieren müssen, verfügen über eine große organisatorische Kompetenz und haben gelernt, Verantwortung zu übernehmen“, bestätigt Petra Timm vom Personaldienstleister Randstad (http://randstad.de).


[Bildunterschrift]

txn-a. Alleinerziehende benötigen spezielle Rahmenbedingungen, um mit ihrem Job nicht nur die Familienfinanzierung sondern auch eine gute Kinderbetreuung sicherstellen zu können. Personaldienstleister unterstützen gern, einen passenden Arbeitsplatz zu finden.


Randstad – Die Nummer 1 in Deutschland.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und 550 Niederlassungen in etwa 300 Städten ist Randstad der führende Personaldienstleister in Deutschland. Beschäftigt und gesucht werden Mitarbeiter mit ganz unterschiedlichen Qualifikationen, vom Industriemechaniker über Buchhalter und kaufmännische Mitarbeiter bis hin zu Ingenieuren oder IT-Spezialisten. Während der wechselnden Einsätze in Kundenunternehmen sammeln die Arbeitnehmer von Randstad wertvolle Praxiserfahrungen und lernen verschiedene Unternehmen, Aufgabengebiete und Kollegen kennen. Für viele ist die Beschäftigung bei Randstad auch ein Sprungbrett in den Traumjob: Im Schnitt werden rund 30 Prozent der überbetrieblichen Mitarbeiter vom Kundenunternehmen übernommen.


Kontakt

Randstad Deutschland

Catherine Fouchard

Helfmann-Park 8

65760 Eschborn

06196 4082701

cathrine.fouchard@randstad.de

http://randstad.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/275347.jpgAlles eine Frage der Organisation

19 Ekim 2015

Kongress Invest in Future in Stuttgart

„Jetzt vernetzen: Gesellschaft, Politik und Wirtschaft. Weil die Zukunft alle angeht!“


Kongress Invest in Future in StuttgartDer Zukunftskongress für Bildung und Betreuung Invest in Future findet am 19. und 20. Oktober 2015 zum zwölften Mal in Stuttgart statt: Die zweitägige Veranstaltung mit Professor Dr. Richard David Precht widmet sich dieses Jahr unter anderem einer neuen Wertekultur in Unternehmen und Bildungseinrichtungen, innovativen Modellen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie bzw. Pflege sowie der MINT-Förderung in Kitas und ist Plattform für den interdisziplinären Austausch.


Mehrere Hundert Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie über 40 Vortragende aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Pädagogik diskutieren heute und morgen (19./20. Oktober 2015) während des Zukunftskongresses für Bildung und Betreuung Invest in Future im Stuttgarter Haus der Wirtschaft Zukunftsthemen aus Gesellschaft, Bildung und Arbeitswelt. Staatssekretär Peter Hofelich vom Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg betonte: „Das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft hat ein großes Interesse daran, Technikinteresse und -begeisterung breitenwirksam und frühzeitig bei Kindern und Jugendlichen zu wecken, um den Wirtschaftsstandort zu stärken und langfristig MINT-Fachkräfte für Baden-Württemberg zu sichern. Wir müssen früh ansetzen, vorhandene Neugier und Wissbegierde von Kleinkindern fördern und Mädchen und Jungen gleichermaßen für Technik begeistern.“ Das Ministerium unterstützt deshalb die Veranstaltung.


„Wir brauchen eine Bildungsrevolution!“

Eröffnungsredner Professor Dr. Richard David Precht, Philosoph und Bestsellerautor, sagt: „Wir brauchen keine weitere Bildungsreform, wir brauchen eine Bildungsrevolution!“. Denn die Erkenntnisse der modernen Entwicklungspsychologie, der Lerntheorie und der Hirnforschung seien in deutschen Bildungseinrichtungen bislang kaum angekommen. „Das ist ein Verrat an unseren Kindern“, erklärt Precht.


Gesellschaft: Beteiligung versus Egoismus

Praktikerinnen und Praktiker aus Institutionen und Unternehmen beobachten eine zunehmende „Hauptsache ich“- bzw. „Hauptsache mein Kind“-Mentalität, die sie mit Sorge erfüllt: „Wir benötigen mehr Gemeinschaftssinn, wenn das Leben, Lernen und Arbeiten im sozialen Verbund funktionieren soll“, erklärt Kongress-Initiatorin Waltraud Weegmann, Geschäftsführerin der Konzept-e für Bildung und Betreuung gGmbH, die Invest in Future gemeinsam mit der element-i-Bildungsstiftung, dem Kind e.V. Dachverband und der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart veranstaltet. Die Diplom-Psychologin Uta Bösch sowie der Umweltökonom und Nachhaltigkeitsmanager Ivo Mersiowsky, Inhaber der Tübinger Unternehmensberatung Quiridium, stellen dar, wie es gelingen kann, gemeinsame Werte zu entwickeln und im Alltag umzusetzen.


Wirtschaft: Vereinbarkeit 2.0

Invest-in-Future-Referent Andy Keel ist Unternehmer und Teilzeitvater. Er steht für einen Trends der betriebliche Antworten einfordert: das neue Rollenverständnis vieler Väter. Keel plädiert für „Mehr Mut zu Teilzeit – auch in Führungspositionen“. Am eigenen Beispiel zeigt er, dass es geht und sich das Modell für Unternehmen auch wirtschaftlich auszahlt. Christiane Flüter-Hoffmann vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) macht sich dafür stark, das Thema Vereinbarkeit von Beruf und Pflege „aus der Grauzone“ zu holen. Unternehmen und Beschäftigte seien gut beraten, sich auf die Herausforderungen vorzubereiten, die mit einer alternden Gesellschaft und zunehmen Pflegeaufgaben einhergingen.


Sozial- und Bildungseinrichtungen: Rahmenbedingungen im Wandel

Der Sozialwissenschaftler Professor Dr. Stefan Sell thematisiert in seinem Plenumsvortrag den zunehmenden Wettbewerb unter den Bildungseinrichtungen, die Herausforderungen durch den Fachkräftemangel bei Erzieherinnen und Erziehern und analysiert welche Rahmenbedingungen eine pädagogische Innovationskultur fördern können. Ein kreativer Umgang mit einem fast leergefegten Arbeitsmarkt für Kita-Fachkräfte sowie Möglichkeiten und Spielräume für angehende Sozialunternehmerinnen und -unternehmer sind weitere Vortragsthemen.


Pädagogik: MINT-Förderung und Medienerziehung

Gute Beispiele aus der Praxis und Workshops zum Mitmachen stehen im pädagogischen Bereich auf dem Programm: Die Gewinnerinnen und Gewinner des diesjährigen Kita-Innovationspreises KitaStar der element-i-Bildungsstiftung, der während des Kongresses verliehen wird, stellen ihre beispielgebende Praxis einer frühen Förderung in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) vor. Dr. Ulrike Brandt-Bohne, Biologin, Wissenschaftsjournalistin und Moderatorin der ARD-Sendung Kopfball, gibt praktische Anregungen, wie sich naturwissenschaftlich-technische Inhalte gut in den Kita-Alltag integrieren lassen. Björn Haferkamp, Philosoph an der Universität Bremen, leitet einen Workshop mit dem Titel „Digital Natives“. Er betont, dass es kein „richtiges“ Konzept für eine Medienpädagogik in der Kita gäbe. Es sei jedoch wichtig, dass die Einrichtungen individuell eine begründete Haltung dazu entwickelten, wie sie in ihrem Haus mit dem Thema umgehen möchten. Dazu bietet ihnen der Workshop das nötige theoretische Fundament.


Begleitmesse: Unternehmen und Institutionen stellen sich vor

Firmen und Institutionen aus den Bereichen Bildung und Betreuung nutzen Invest in Future als Plattform, um sich einem interessierten Fachpublikum zu präsentieren. Mit einem Stand vertreten sind u.a. der Herder Verlag, die Alzheimer Gesellschaft BW sowie die Deutsche Gesellschaft für Ernährung.


Weitere Informationen: www.invest-in-future.de.


Das Konzept-e Netzwerk ist seit seiner Gründung 1988 kompetenter Partner für Kommunen und Unternehmen in Bildungs- und Sozialfragen. Der Aufbau und Betrieb öffentlicher und betriebsnaher Kindertagesstätten mit hohem Qualitäts- und Bildungsstandard sowie deren Organisationsentwicklung sind die wichtigsten Geschäftsfelder. Heute gehören zum Netzwerk knapp 40 Kitas, zwei Grundschulen, zwei Freie Duale Fachschulen für Erzieherinnen und Erzieher sowie die Entwicklung von Konzepten zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege. Der Anspruch einer qualitativ hochwertigen Bildung und Betreuung ist in der eigenen element-i-Pädagogik formuliert. Um diese Bildung und Betreuung allen Kindern zu ermöglichen, wurde 2011 die element-i-Bildungsstiftung ins Leben gerufen.


Das Konzept-e Netzwerk beschäftigt bundesweit 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zu ihm gehören die Trägervereine Kind e.V. Stuttgart, Kind und Beruf e.V., Konzept-e für Kindertagesstätten gGmbH und die Konzept-e für Schulen gGmbH.


Das Konzept-e Netzwerk veranstaltet jährlich den Kongress Invest in Future, der die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie die zeitgemäße Betreuung, Erziehung und Bildung von Kindern von 0 bis 10 Jahren in den Fokus nimmt. Er findet das nächste Mal am 19. und 20. Oktober 2015 in Stuttgart statt.


Firmenkontakt

Konzept-e für Bildung und Betreuung gGmbH

Desiree Schneider

Wankelstraße 1

70563 Stuttgart

0711-656960-39

desiree.schneider@konzept-e.de

http://www.konzept-e.de


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eoscript Public Relations

Eike Ostendorf-Servissoglou

Löwen-Markt 8

70499 Stuttgart

0711-65227930

eos@eoscript.de

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http://www.pr-gateway.de/media/primage/271569.jpgKongress Invest in Future in Stuttgart

29 Eylül 2015

Günstige Haushaltshilfen, Pflegekräfte und Kinderbetreuerinnen aus Osteuropa

Günstige, schnelle und unbürokratische Vermittlung von Haushaltshilfen für die 24h Betreuung


Günstige Haushaltshilfen, Pflegekräfte und Kinderbetreuerinnen aus OsteuropaDie Entscheidung ins Altenheim zu gehen fällt den meisten Meschen schwer. Durch die Vermittlung einer 24h Haushaltshilfe können Sie nicht nur alle Hausarbeiten in erfahrene Hände abgeben, sondern genießen auch die professionelle Pflege in schwierigen gesundheitlichen Lebensabschnitten.

Die Kosten einer EU-osteuropäischen Haushaltshilfe sind nach Abzug aller Fördermittel gar nicht so hoch und weitaus günstiger als ein vergleichbarer Pflegedienst aus Deutschland. Zudem zählen wir branchenweit zu den günstigsten Anbietern. Auf unserer Website können Sie die zu erwartenden Nettokosten unverbindlich berechnen www.pflegewunder.de/online_rechner_kosten_altenpflege.html (http://www.pflegewunder.de/online_rechner_kosten_altenpflege.html) .

Neben der Kostenminderung durch das regelmäßig zustehendem Pflegegeld und die Pauschale für die Verhinderungspflege, können Sie die Ausgaben für eine Ganztagsaltenpflege auch als haushaltsnahe Dienstleistung steuerlich geltend machen und darüber hinaus sogar als außergewöhnliche Belastung in der ESt-Erklärung ansetzen.

Neben der Vermittlung von Pflegekräften vermitteln wir auch nette, sympathische Kinderbetreuerinnen für die Ganztagsbetreuung. Auch hier wirken steuerliche Vergünstigungen in Form der haushaltsnahen Dienstleistungen und dem Ansatz von außergewöhnlichen Belastungen in der ESt-Erklärung kostenmindernd. Wir informieren Sie auch gerne am Telefon 069-678305880 oder besuchen Sie unsere Internetpräsenz Pflegewunder online (http://www.pflegewunder.de) . Wir würden uns freuen von Ihnen zu hören.


Vermittlung von Haushaltshilfen und Kinderbetreuerinnen auf Ganztagsbasis.


Kontakt

Pflegewunder GbR

Dieter Kemp

Steinkauterweg 18

56112 Lahnstein

069-678 305 880

verwaltung@pflegewunder.de

http://www.pflegewunder.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/269766.jpgGünstige Haushaltshilfen, Pflegekräfte und Kinderbetreuerinnen aus Osteuropa

26 Mart 2015

"Elternzeit für Großeltern" - Verbraucherfrage der Woche der D.A.S.

Gut beraten von den Experten der ERGO Versicherungsgruppe


Herbert G. aus Duisburg:

Ich bin 60 und betreue regelmäßig unser Enkelkind. Seine Mutter ist alleinerziehend. Aber: Auch ich arbeite. Gibt es nicht für Großeltern etwas Ähnliches wie die “Elternzeit”?


Michaela Zientek, Juristin der D.A.S. Rechtsschutzversicherung:

Paragraph 15 des Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetzes räumt auch Großeltern einen Anspruch auf “Elternzeit” ein – als Ausnahme und unter besonderen Voraussetzungen. Großeltern erhalten sie nur, wenn ein Elternteil des Enkels noch minderjährig ist oder sich im letzten oder vorletzten Jahr seiner Ausbildung befindet. Diese muss vor dem 18. Lebensjahr begonnen worden sein. Außerdem muss das Enkelkind mit den Großeltern in einem Haushalt wohnen und überwiegend von diesen betreut werden. Der Anspruch besteht nur für Zeiten, in denen keiner der Elternteile des Kindes selbst Elternzeit nimmt. Treffen die genannten Kriterien auf Ihre Familiensituation zu, können Sie Elternzeit beantragen. Übrigens können Großeltern dies auch in Notfällen tun: Wenn die Eltern ihr Kind wegen einer schweren Krankheit, Schwerbehinderung oder Tod nicht selbst betreuen können.

Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.135


Diese und weitere Verbraucherthemen finden Sie unter www.ergo.com/verbraucher. Weitere Informationen zur Rechtsschutzversicherung finden Sie unter www.das.de/rechtsportal.


Folgen Sie der D.A.S. auf Facebook, Twitter und YouTube. Sie finden dort täglich aktuelle Rechtsinfos zur freien Nutzung.


Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials die “ERGO Versicherungsgruppe” als Quelle an.


Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!


Die D.A.S. ist Europas Nr. 1 im Rechtsschutz. Gegründet 1928, ist die D.A.S. heute in beinahe 20 Ländern in Europa und darüber hinaus vertreten. Die Marke D.A.S. steht für die erfolgreiche Einführung der Rechtsschutzversicherung in verschiedenen Märkten. 2013 erzielte die Gesellschaft im In- und Ausland Beitragseinnahmen in Höhe von 1,2 Mrd. Euro. Die D.A.S. ist der Spezialist für Rechtsschutz der ERGO Versicherungsgruppe und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.das.de


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0211 477-5570

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Katja Rheude

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25 Şubat 2015

Workshop für Leihomas und -opas in Hamburg

Workshop für Leihomas und -opas in HamburgSie haben Freude am Umgang mit Kindern, doch Ihre eigenen Enkelkinder lassen noch auf sich warten oder wohnen weit weg? Jetzt haben interessierte Seniorinnen und Senioren die Möglichkeit, sich in einem Workshop von famPLUS und ElternService AWO zu Leihgroßeltern zu qualifizieren. Auch bereits aktive Leihomas und Leihopas sind bei der Wochenendveranstaltung herzlich willkommen und können sich dort austauschen. Bei dem Workshop geht es unter anderem um rechtliche Themen aber auch Erziehungsfragen, die kindliche Entwicklung und das Finden eines guten Weges im Umgang miteinander. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können sich anschließend selbstverständlich von den beiden renommierten Unternehmen in Familien vermitteln lassen, die Unterstützung bei der Kinderbetreuung benötigen.


Der Workshop findet 21. und 22. März 2015 im Social Impact Lab, Pastorenstr. 16-18 in Hamburg statt. Sa 10:00-16:30 Uhr inklusive Mittagspause, So 9:30-13:00 Uhr.

Infos & Anmeldung unter: 089 80 99 027 06; info@famplus.de; www.famplus.de.

Anmeldeschluss ist der 6. März!

Standort: Soc. Impact Lab

Strasse: Pastorenstraße 16

Ort: 20459 – Hamburg (Deutschland)

Beginn: 21.03.2015 10:00 Uhr

Ende: 22.03.2015 13:00 Uhr

Eintritt: kostenlos


FamPLUS – das Unternehmen

Die famPLUS GmbH bietet Unternehmen einen transparenten und effizienten Baustein für eine familienbewusste Personalpolitik: ein kompetentes Expertenteam, ergänzt durch die erste qualitätsgeprüfte und passgenaue Online-Plattform für familienunterstützende Dienstleistungen – d. h. Beratung und Vermittlung aller Formen der Kinderbetreuung und der Pflege.


ElternService AWO – das Unternehmen

Die ElternService AWO GmbH unterstützt seit 2006 die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihrer Partnerunternehmen dabei, Berufstätigkeit und Familie zu vereinbaren. Zahlreiche AWO-Regionalbüros im gesamten Bundesgebiet gewährleisten, dass Beratung und Vermittlung durch Fachberaterinnen und Fachberater erfolgen, die die Gegebenheiten und Angebote vor Ort genau kennen. Die persönliche Beratung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu den Themen Kinderbetreuung, Pflege von Angehörigen und psychosoziale Belastungen wird ergänzt durch weitere Maßnahmen familienfreundlicher Personalpolitik wie fachlich fundierte Online-Portale, Vortragsreihen sowie die Organisation von betriebseigenen Ferienprogrammen für Schulkinder.


Firmenkontakt

famPLUS GmbH

Markus Solf

Lindwurmstraße 41/43

80337 München

089/80 99 027-10

089/80 99 027-29

markus.solf@famplus.de


http://www.famplus.de


Pressekontakt

ElternService AWO Regionalbüro Berlin

Katharina Haack-Radlanski

Brachvogelstr. 1

10961 Berlin

030/26309232

katharina.haack-radlanski@elternservice-awo.de


http://www.elternservice-awo.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/249855.jpgWorkshop für Leihomas und -opas in Hamburg

Workshop für Leihomas und -opas in Hamburg

Location: Soc. Impact Lab

Street: Pastorenstraße 16

City: 20459 – Hamburg (Germany)

Start: 21.03.2015 10:00 Uhr

End: 22.03.2015 13:00 Uhr

Entry: free


Workshop für Leihomas und -opas in Hamburg
Referentin Katharina Haack-Radlanski vom ElternService AWO bereitet Leihomas auf ihre Tätigkeit vor.


Sie haben Freude am Umgang mit Kindern, doch Ihre eigenen Enkelkinder lassen noch auf sich warten oder wohnen weit weg? Jetzt haben interessierte Seniorinnen und Senioren die Möglichkeit, sich in einem Workshop von famPLUS und ElternService AWO zu Leihgroßeltern zu qualifizieren. Auch bereits aktive Leihomas und Leihopas sind bei der Wochenendveranstaltung herzlich willkommen und können sich dort austauschen. Bei dem Workshop geht es unter anderem um rechtliche Themen aber auch Erziehungsfragen, die kindliche Entwicklung und das Finden eines guten Weges im Umgang miteinander. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können sich anschließend selbstverständlich von den beiden renommierten Unternehmen in Familien vermitteln lassen, die Unterstützung bei der Kinderbetreuung benötigen.


Der Workshop findet 21. und 22. März 2015 im Social Impact Lab, Pastorenstr. 16-18 in Hamburg statt. Sa 10:00-16:30 Uhr inklusive Mittagspause, So 9:30-13:00 Uhr.

Infos & Anmeldung unter: 089 80 99 027 06; info@famplus.de; www.famplus.de.

Anmeldeschluss ist der 6. März!


FamPLUS – das Unternehmen

Die famPLUS GmbH bietet Unternehmen einen transparenten und effizienten Baustein für eine familienbewusste Personalpolitik: ein kompetentes Expertenteam, ergänzt durch die erste qualitätsgeprüfte und passgenaue Online-Plattform für familienunterstützende Dienstleistungen – d. h. Beratung und Vermittlung aller Formen der Kinderbetreuung und der Pflege.


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Die ElternService AWO GmbH unterstützt seit 2006 die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihrer Partnerunternehmen dabei, Berufstätigkeit und Familie zu vereinbaren. Zahlreiche AWO-Regionalbüros im gesamten Bundesgebiet gewährleisten, dass Beratung und Vermittlung durch Fachberaterinnen und Fachberater erfolgen, die die Gegebenheiten und Angebote vor Ort genau kennen. Die persönliche Beratung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu den Themen Kinderbetreuung, Pflege von Angehörigen und psychosoziale Belastungen wird ergänzt durch weitere Maßnahmen familienfreundlicher Personalpolitik wie fachlich fundierte Online-Portale, Vortragsreihen sowie die Organisation von betriebseigenen Ferienprogrammen für Schulkinder.


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