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25 Kasım 2015

Gibt es ein Haus, das frei ist von Mängeln? - Mitarbeiterschulung der Brunzel Bau GmbH

Baumängel – Wie gestaltet sich der richtige Umgang?


Gibt es ein Haus, das frei ist von Mängeln? - Mitarbeiterschulung der Brunzel Bau GmbH„Beim nächsten Hausbau wird alles anders! Dieser Spruch ist bekannt“, begrüßt Bauunternehmer Heiko Brunzel einführend seine Mitarbeiter und Mitstreiter bei der Inhouse-Veranstaltung in Velten, Germendorfer Straße 1. „Schon bei der Frage, was als Mangel zu gelten hat, geraten Bauherr und Vertragspartner leider häufig sehr schnell in die Haare. Und dieser Streit setzt sich nicht selten bei der Beseitigung von Mängeln fort. Denn fest steht nur eins: Bauunternehmer und Bauherren, die ihre Rechte und Pflichten kennen, ersparen sich Zeit, Geld und Ärger, wenn man genau weiß, wie man mit Baumängeln umzugehen hat“, einführend Bauunternehmer Heiko Brunzel.


Was ist ein Mangel?


Heiko Brunzel erläutert seinen Mitarbeitern: „Grundsätzlich gilt, ein Baumangel ist ein Sachmangel. Allgemein lässt es sich als Abweichung des Ist-Zustands vom Soll-Zustand eines Bauwerks definieren. Bedeutet im Klartext: Der Unternehmer hat dem Besteller, also dem Auftraggeber, das Werk frei von Sachmängeln zu verschaffen. Ein Mangel liegt vor, wenn das von der Firma hergestellte Werk nicht mit dessen vereinbarter Beschaffenheit übereinstimmt (§ 633 Abs. 1 und 2 BGB).“


Die in über zwanzig Jahren gesammelten Erfahrungen im Bausektor bestätigen dem Unternehmer Heiko Brunzel immer wieder, dass der Streit darüber, ob eine von der Baufirma beziehungsweise dem Bauunternehmen erbrachte Leistung korrekt ist oder Mängel aufweist, eines der größten Zankäpfel zwischen allen Beteiligten ist. Zur Klärung ist die Fragestellung, wann ein Baumangel ein Baumangel und wann es eine hinzunehmende Abweichung ist, unumgänglich“, so der erfahrene Unternehmer Heiko Brunzel.


Bei der Frage, ob eine Leistung mit deren vereinbarten Beschaffenheit übereinstimmt, kommt es folglich entscheidend darauf an, welche Beschaffenheit vereinbart wurde oder wie die laut Vertrag vorausgesetzte bzw. gewöhnliche Verwendung aussieht.


Wie wird mit einem Mangel ordentlich umgegangen?


„Streit ist immer hässlich und mag weder das Unternehmen noch der Bauherr“, so Heiko Brunzel deutlich. „Dass es unterschiedliche Ansichtspunkte gibt, ist klar. Sobald Menschen aufeinander treffen und gibt es unterschiedliche Vorstellungen. Klar auf der Hand liegt auch, dass Sachmängel vorliegen, wenn der Auftraggeber von der vertraglich vereinbarten Beschaffenheit, wie z.B. den Angaben des Leistungsverzeichnisses, der Baubeschreibung, den Plänen etc., abgewichen wurde. Selbst dann, wenn das Werk den anerkannten Regeln der Technik entspricht, nach Herstellerangaben erstellt wurde und auch dann, wenn den Unternehmer kein Verschulden trifft. Insbesondere der Leistungsbeschreibung kommt in diesem Zusammenhang eine große Bedeutung zu“, erläutert Heiko Brunzel seinen Mitarbeitern die Wichtigkeit der Vorarbeit. Da die Leistungsbeschreibung die zu erbringende Leistung detailliert beschrieben hat, sollten hier keine Abweichungen liegen, sprich, es sollte kein anderes als das vorgeschriebene Material verwendet worden sein. Die anerkannten Regeln der Technik haben erhebliche Bedeutung für das Bestimmen der Soll-Eigenschaften von Sachen sowie als Haftungsmaßstab.


Grundsätzlich muss bei der Abnahme des Hauses sichergestellt werden, dass die zu diesem Zeitpunkt geltenden anerkannten Regeln der Technik eingehalten werden. Ändern sich diese während der Bauausführung, muss dies transparent erklärend berücksichtigt werden. Dies als Tipp von Bauunternehmer Heiko Brunzel.


Wer hat Anspruch auf Mängelbeseitigung?


Der Bauherr bzw. Erwerber besitzt bereits während der Bauphase einen Anspruch auf kostenlose Beseitigung von Baumängeln durch den Auftragnehmer. Dieser lässt sich u.a. aus dem Erfüllungsanspruch gegenüber dem Bauunternehmer herleiten. Bis zur Beseitigung des Mangels darf der Auftraggeber per Gesetz einen Teil der Abschlagszahlung einbehalten, der dem Doppelten der geschätzten Beseitigungskosten entspricht, so Heiko Brunzel.


Ob es sich im Einzelfall um einen Baumangel handelt, ist zunächst durch das vertraglich geschuldete Bausoll zu ermitteln. Das bedeutet, so Heiko Brunzel über das solide bauen, dass dabei zu klären ist, ob dies eindeutig aus dem Vertrag hervorgeht oder sich die Vertragsunterlagen, wie etwa Leistungsbeschreibung und Planung, in diesem speziellen Punkt widersprechen.


Mängel sollten gesichert und dokumentiert werden – Wie funktioniert das?


Ist ein Mangel festgestellt worden, sollte dieser auf jeden Fall dokumentiert werden, indem z.B. durch aussagekräftige Fotos mit der Digitalkamera die lückenlose Dokumentation erfolgt. Bauherren führen auch oftmals ein Bautagebuch, das auch zur Dokumentation dienen kann. Ein klärendes Gespräch sollte mit allen Verantwortlichen folgen. Ist keine Klärung möglich, kann ein unabhängiger Sachverständiger die Beweise aufnehmen, dass ggf., wenn ein Streitfall entsteht, weil keine andere Einigung zielführend ist, und ein gerichtliches Beweisverfahren angestrengt wird, dann faire Chancen bestehen, sich durch die Hinzunahme eines unabhängigen Spezialisten einigen zu können.


Vorsorge ist besser – von Anfang an – Was tun?


Ein Rundgang vor Baubeginn empfiehlt sich für alle Verantwortlichen. Die Baustelle sollte bereits vor Beginn der Arbeiten einmal mit dem Bauherrn, aber auch als Auftragnehmer untersucht werden. Dabei sollten Risiken, die etwa im Hinblick der Beschaffenheit des Baugrundes entstehen könnten, abgeschätzt werden. Wichtig hierbei ist: Nur wer Mängel protokolliert, hat auch im Streitfall einen Nachweis in der Hand. Leider enden viele Bauprozesse unbefriedigend mit Vergleichen, weil bspw. die Verantwortlichen versäumt haben, rechtzeitig die Beweise für Mängel zu sichern.


Wie werden die Mängel richtig angezeigt?


Heiko Brunzel erläutert seinen Mitarbeitern, dass der wichtigste Schritt das Anzeigen eines Baumangels beim Vertragspartner, etwa dem Bauträger oder Generalübernehmer, ist. Ansprechpartner ist nicht etwa der Subunternehmer, selbst wenn dieser den Mangel verursacht hat. Dazu ist eine konkrete Mängelanzeige, auch Mangelrüge genannt, erforderlich. Bedeutet, der Bauherr muss den Vertragspartner auffordern, den Mangel zu beseitigen bzw. beseitigen zu lassen. Hierbei sollte nicht versäumt werden, dass auch eine Beseitigungsfrist gesetzt wird. Ziel vom Gesetzgeber hierbei ist, dass der Bauherr innerhalb einer angemessenen Frist die Beseitigung der Mängel verlangen können sollte. Dieser Termin der Fertigstellung sollte zeitnah liegen. Aber auch der Unternehmer braucht natürlich Zeit, um fachgerecht Mängel beheben zu können.


Bauunternehmer Heiko Brunzel hierzu: „Eine Mängelrüge enthält folgende Angaben: Datum, Name und Adresse des Bauherrn, Adresse des betreffenden Objektes, Beschreibung der sinnlichen Wahrnehmung bzw. des äußeren Erscheinungsbilds – das Mangelsyndrom. Dann das Datum, bis zu dem der Mangel beseitigt sein muss.“ Als Beispiel zum besseren Verständnis nennt Heiko Brunzel die nasse Wand im Esszimmer, eine Außenwand unter dem Fensterausschnitt und erläutert die pragmatische Vorgehensweise für die Brunzel Bau Mitarbeiter im Umgang einer Mängelrüge.


Wichtig für die Mitarbeiter der Brunzel Bau GmbH (http://www.bauen-solide.de) hierbei ist, dass wenn der Bauherr den Mangel feststellt und auf eigene Faust durch eine andere Firma bspw. beseitigen lässt, trägt der Bauherr diese Kosten. Denn wenn dem Vertragspartner nicht die Möglichkeit gegeben wurde, den Schaden zu beheben und auszubessern und dieser auch von dem nichts wusste, kann man im Nachhinein nicht monieren, so Bauunternehmer Heiko Brunzel.


Fazit: Transparenz und Diskussionsbereitschaft auf beiden Seiten sollte immer gefördert werden und vorhanden sein, um es nicht zu einem eskalierenden Streit zu kommen zu lassen. Unterschiede gibt es immer. Mängel können entstehen, aber es muss ja nicht vor Gericht enden. Auf beiden Seiten können Lösungen generiert werden. Darin stimmten alle Teilnehmer mit dem Unternehmer Heiko Brunzel am Ende der Veranstaltung überein.


V.i.S.d.P.:


Heiko Brunzel

Bauunternehmer


Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.


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Brunzel Bau GmbH

Heiko Brunzel

Germendorfer Straße 1

16727 Velten

03304-253163

info@brunzel-bau.de

http://www.bauen-solide.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/275338.jpgGibt es ein Haus, das frei ist von Mängeln? - Mitarbeiterschulung der Brunzel Bau GmbH

5 Ekim 2015

WU-Konstruktionen, Denkmalberatung und Mitarbeiterrecruiting

WU-Konstruktionen, Denkmalberatung und Mitarbeiterrecruiting bei der AkadIng


WU-Konstruktionen, Denkmalberatung und MitarbeiterrecruitingWasserundurchlässige Bauwerke aus Beton stellen seit mehr als 30 Jahren eine wirtschaftliche Bauweise dar, bei denen der Beton die lastabtragende Funktion sowie die Funktion der Wasserundurchlässigkeit grundsätzlich auch ohne zusätzliche Abdichtungsmaßnahmen übernimmt. Die Tragwerksplanung einer wasserundurchlässigen Konstruktion ist insbesondere bei hohen Nutzungsforderungen eben nicht mehr auf einen halbseitigen Rissbreitennachweis reduzierbar.


Die Weiße Wanne ist eine Planungsaufgabe gemäß der WU-Richtlinie, die damit auch die juristische Zuständigkeit klärt. Die Veranstaltungen „WU-Konstruktionen für Tragwerksplaner – Planungsbeispiele aus der Praxis“ (http://www.akademie-der-ingenieure.de/Veranstaltungen/Veranstaltungen.html?suchstring=wu-konstruktionen&suche_monat_von=1&suche_jahr_von=2015&suche_monat_bis=9&suche_jahr_bis=2019&such_kategorie_id=0&such_ort_id=0&such_veranstaltungsart_id=0&suchen=suchen&suche_abgesendet=1) bei der Akademie der Ingenieure setzen an diesem Punkt an.


Nach einleitender Erläuterung der Grundlagen und Planungsverantwortlichkeiten werden im Hauptteil insbesondere Planungsbeispiele vorgestellt, um dem in der Praxis tätigen Tragwerksplaner die zielgerichtete Planung anhand von konkreten Beispielen vorzuführen und Hinweise zur Fehlervermeidung gegeben.


Zum nun 7. Mal startet am 06. November in der Akademie der Ingenieure der Lehrgang „Energieberater/-in für Baudenkmale“. Der KfW- und DENA-akkreditierte Kurs vermittelt in kompakter Form die Anforderungen an energetische Sanierungsmaßnahmen, die notwendigen Kenntnisse der Bauphysik und Anlagentechnik, die Behördensicht sowie die entsprechende Vorgehensweise bei der Baubegleitung von Sanierungsmaßnahmenach. Man erfüllt im Anschluss die Anforderungen des Förderprogramms „Effizienzhaus Denkmal“ und ist listungsberechtigt bei KfW und DENA.


Die letzte Qualifizierungsmaßnahme von Ingenieuren und Architekten aus dem Ausland hat die AkadIng von einem Filmteam begleiten lassen. Schauen Sie doch gerne einmal in die Mediathek (http://www.akademie-der-ingenieure.de/Akademie/Mediathek/Mediathek.html). Wenn auch Sie auf der Suche nach gut ausgebildeten und gut deutsch sprechenden Fachkräften sind, melden Sie sich bei der AkadIng. Zudem hat die AkadIng wieder einige interessante Seminare und Lehrgänge auszugsweise zusammengestellt:


BARRIEREFREIES BAUEN:

ab 22.10.2015: Fachplaner/-in Barrierefreies Bauen (http://www.akademie-der-ingenieure.de/Veranstaltungen/Fachspezifische-Themen/Barrierefreies-Bauen/Fachplaner-in-Barrierefreies-Bauen-Kopie.html)

08.12.2015: Barrierefreiheit im Bestand – Planung, Normung, Förderung – in Kooperation mit Fraunhofer IRB


BAU-, VERGABE- UND VERTRAGSRECHT:

ab 13.10.2015: Novelle der Landesbauordnung LBauO 2015 Rheinland-Pfalz in Koblenz, Trier, Mainz und Landau

28.10.2015: Neuregelungen zur Vergabe von Architekten- und Ingenieurleistungen in Mainz


BRANDSCHUTZ:

ab 23.10.2015: Fachplaner/-in für vorbeugenden Brandschutz (http://www.akademie-der-ingenieure.de/Veranstaltungen/Fachspezifische-Themen/Brandschutz/Fachplaner-fuer-vorbeugenden-Brandschutz.html)

ab 13.11.2015: Sachverständige/-r für vorbeugenden Brandschutz


ENERGIE:

08.10.2015: Innendämmung im Bestand – Bemessung, Materialien und Ausführung

ab 06.10.2015: Fit für das Energieaudit nach DIN EN 16247-1 (in Koblenz 06.+07.10. und Saarbrücken 13.+14.11.)

ab 09.10.2015: Energieauditor/-in gemäß DIN 16247

ab 09.10.2015: Energieeffiziente Gebäudeplanung (Basis-Modul), im Anschluss Aufbaumodule Energetische Gebäudesanierung und KfW- Effizienzhausplanung (zur Listung in der Energie-Effizienz-Experten-Liste)

14.10.2015: DIN V 18599- die häufigsten Eingabe-und Verständnisfehler der Bauphysik und Anlagentechnik

24.10.2015: Das EWärmeG und der Sanierungsfahrplan Baden-Württemberg (in Balingen)

26.10.2015: WDVS – aus Schäden lernen: Ursachenermittlung, Schadensvermeidung, Prävention

04.11.2015: DIN V 4108-2: Nachweisführung zum sommerlichen Wärmeschutz in der Praxis

ab 06.11.2015: Energieberater/-in für Baudenkmale und besonders erhaltenswerte Bausubstanz

24.11.2015: DIN V 18599: Anlagentechnik für Architekten und Ingenieure

28.11.2015: Prüfungsvorbereitung Passivhausplaner/-in

04.12.2015: Prüfung Passivhausplaner/in

ab 22.01.2016: Wärmebrücken erkennen-analysieren-berechnen (in Balingen 22+23.01.16 und in Koblenz 03.+04.06.15)

ab 29.01.2016: Energieberatung Wohngebäude -Aufbau 1


KONSTRUKTIVER INGENIEURBAU:

ab 23.10.2015: WU-Konstruktionen für Tragwerksplaner – Planungsbeispiele aus der Praxis (in Stuttgart/Ostfildern 23.10., Mainz 30.10. und Koblenz 20.11.)

02.12.2015: Stahlhallen im Industrie-und Gewerbebau (in Kooperation mit bauforumstahl in München)


SACHVERSTÄNDIGENWESEN:

ab 09.10.2015: Sachverständige/-r für die Analyse und Sanierung von Schimmelpilzschäden


SIGEKO:

ab 16.10.2015: SiGeKo gemäß RAB 30 Anlage B – arbeitsschutzfachliche Kenntnisse

ab 22.10.2015: SiGeKo gemäß RAB 30 Anlage C – Spezielle Koordinatorenkenntnisse


NACHHALTIGES BAUEN:

08.10.2015: FORUM ZUKUNFT ENERGIE: Nachhaltigkeit beim Bau von Sportstätten


PROJEKTMANAGEMENT:

ab 23.10.2015: Projektmanagement für Projektleiter und Projektingenieure (in Koblenz 23.10.15 und Saarbrücken 04.12.15)

ab 24.11.2015: Prozessorientierte Projektbearbeitung mit und ohne HOAI (in Ostfildern 24.11., Saarbrücken 25.11. und Mainz 26.11.)


PERSÖNLICHKEIT:

ab 19.10.2015: Ausbildung Mediator/-in

22.10.2015: Psychologie und Rhetorik in der Verhandlungsführung

12.11.2015: Modernes Zeit- und Arbeitsmanagement

12.11.2015: Besprechnungen und meetings straff und effizient führen

20.11.2015: KLARTEXT – schreibstark und vortragssicher als Gutachter kommunizieren (Mainz)

10.12.2015: Professionelle Neukundenakquise – ein psychologisches und rhetorisches Intensivtraining (Mainz)


Weitere Informationen, auch zu Rabattierung und Förderung, finden Sie auf der Homepage: www.akademie-der-ingenieure.de (http://www.akademie-der-ingenieure.de/)


Die Akademie der Ingenieure AkadIng GmbH ist Ihr starker Partner in allen Bereichen der Fort- und Weiterbildung, organisatorischen Aufgaben, Veranstaltungsmanagement und visionärer Zielverfolgung und garantiert höchste Standards in den Bereichen Service, Kundenorientierung und Dienstleistung.


Unser Bildungsangebot richtet sich primär an alle mit dem Bauwesen in Verbindung stehenden Akteure. Dies sind insbesondere Ingenieure, Architekten, kommunale Verwaltungen, Bauunternehmen und das Baufachhandwerk. Für diese Berufsgruppen im Speziellen – aber auch für andere – bieten wir alle gegenwärtig aktuellen und zukunftsorientierten Themen an.


Die Lernziele sind dabei stets vom größtmöglichen Praxisnutzen geprägt.


Da alle unsere Referenten über langjährige Erfahrung als \\\\\\\“Wissensvermittler\\\\\\\“ verfügen, sind alle Bildungsmaßnahmen didaktisch und pädagogisch hochwertig aufgebaut.


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http://www.pr-gateway.de/media/primage/269738.jpgWU-Konstruktionen, Denkmalberatung und Mitarbeiterrecruiting

29 Eylül 2015

Bauen zur Förderung der Kommunikation

Brückenbau – Seminarveranstaltung der Brunzel Bau GmbH aus Velten/Brandenburg


Bauen zur Förderung der KommunikationSeminarveranstaltung der Brunzel Bau GmbH aus Velten/Brandenburg mit Geschäftsführer und Bauunternehmer Heiko Brunzel zum Thema „Zu Lande, zu Wasser, in der Luft – Entwicklung von Brücken aus Holz, Stein und Stahl zu heutigen Konstruktionen“


Herzlich begrüßt Bauunternehmer Heiko Brunzel alle Teilnehmer dieser Veranstaltung und führt kurz in das aktuelle Geschehen rund um den Immobilienmarkt, Erneuerung im Baurecht und wie sich der Markt rund um Brandenburg, den Speckgürtel um Berlin interessant gestaltet und die Marktlage für 2015 einzuschätzen ist.


Brücken aus Holz, Stein und Stahl – High Tech Architektur


Blick in die Geschichte: „Die Römer waren hervorragende Brückenbauer. Die erste bedeutende Brücke Roms, die Pons Sublicius (5. Jahrhundert v. Chr.) war noch eine Holzkonstruktion“, so der eingeladene Referent. Die Teilnehmer werden mit auf die virtuelle Reise entführt. Bauunternehmer Heiko Brunzel gibt zu bedenken, dass dies damals eine bemerkenswerte Leistung war, wie auch die hölzerne Rheinbrücke aus verbundenen Doppelpfählen mit Balkenauflage zwischen Koblenz und Andernach. Diese Brücke wurde für die Feldzüge zur Eroberung Galliens im Jahre 54 v. Chr. in nur zehn Tagen geschlagen. Erst vor etwa 3000 Jahren kamen gemauerte Pfeiler in Gebrauch. Der Referent betont, dass damit auch größere Flüsse durch Brücken bezwungen werden konnten. Zur ältesten Großbrücke zählt die um 690 v. Chr. gebaute Brücke von Ninive über den 900 m breiten Euphrat. Eine 9 m breite hölzerne Brückendecke ruhte auf über 100 Pfeilern. Um diese aufzumauern, war man damals zu einem Verfahren gezwungen, auf das sogar auch noch in der heutigen Zeit – als Beispiel nennt Heiko Brunzel den Bau des Nil-Staudamms – zurückgegriffen wird. Für die Dauer des Bauens wurde damals der Euphrat umgeleitet.


Durch die Meisterleistung der Römer im Gewölbebau setzten sich Steinbrücken für die nachfolgenden Jahrhunderte richtungsweisend durch. Der Referent erläutert, dass aus Granit- und Sandsteinquadern sowie Ziegelmauerwerk damals eine Brücke für die Bahnlinie Leipzig – Hof errichtet wurde, die Göltzschtalbrücke mit einer Maximalhöhe von 78 m und 578 m Länge. Römische Brückenarchitektur ist weiterhin bei Alcantara an der spanisch-portugiesischen Grenze zu bewundern. Diese Steinbrücke von 194 m Länge und maximal 40 m Höhe kann dort bewundert werden. Sie überspannt einen tiefen Flusseinschnitt.


Eisen als Material für den Brückenbau


In der Hälfte des 18. Jahrhunderts trat Eisen als Material für den Brückenbau auf den Plan, damit war eine neue Zeit angebrochen und das Fundament für High-Tech-Architektur gelegt, so der Referent. 1779 vollendete Abraham Dabi III. nach sechsjähriger Bauzeit die erste gusseiserne Brücke. Die erste gusseiserne Brücke auf dem europäischen Festland wurde 1796 in Schlesien gebaut, so Heiko Brunzel. Gusseisernen Brücken sah man ihre steinernen Vorbilder an. Es gab weder theoretische Grundlagen noch praktische Erfahrungen für den Bau gusseiserner Brücken. Somit waren diese sicherheitshalber unter erheblichem Materialverbrauch stark überdimensioniert verbaut, so der Experte. Aber bei der Wende zum 19. Jahrhundert setzten sich die experimentelle Arbeit und wissenschaftliche Begründung zum Brückenbau durch. Ingenieure, Fachleute, Physiker experimentierten gemeinsam, und dem Gusseisen folgte Schmiedeeisen bzw. Stahl als Brückenbaumaterial. Kleine schmiedeeiserne Brücken wurden 1825 und 1830 in die Trasse der Liverpool-Manchester-Eisenbahn einbezogen. Erfahrungen wurden hier gesammelt, immer bedeutendere Eisenbrücken konnten erstellt werden. Heiko Brunzel erläutert am Beispiel, dass die besondere Herausforderung an britische Brückenkonstrukteure bestand, die Lösungen für tief ins Land schneidende trichterförmige Mündungen schottischer Flüsse konstruieren mussten, um lange Umwege bei küstennahen wichtigen Nord-Süd-Verbindungen zu vermeiden.


Sir John Fowler und Sir Benjamin Baker entwarfen eine Gitterbrücke, die 1458 m Länge maß. Drei mächtige Stützwerke trugen die Mittelstücke mit der Spannweite von jeweils 521 m. Nach sieben Jahren Bauzeit, während der ständig bis 4000 Arbeiter beschäftigt waren, konnte die Brücke nach harten Belastungsproben im Januar 1890 dem Verkehr übergeben werden.


Eine noch größere Spannweite (549 m) erreichte die 1917 fertiggestellte Eisenbahnbrücke über den St.-Lorenz-Strom bei Quebec/Kanada.


Der Referent hierzu: „Große Erfahrungen wurden in der langen Vorzeit beim Brückenbau gesammelt, sodass heute keine Brücken wegzudenken sind. Es gibt unglaubliche Brücken mit einer sehr großen Spannweite. Die großen Hängebrücken des 20. Jahrhunderts mit Spannweiten von über 1 km wurden durch ausgefallene Berechnungsmethoden, Werkstoffen, Maschinen und Bauverfahren ermöglicht. Hier nennt Heiko Brunzel bspw. die George-Washington-Brücke in New York mit 1067 m Spannweite, die Golden-Gate-Brücke von San Francisco mit einer freigespannten Hauptöffnung von 1280 m und sechs bis 67 m über dem Wasserspiegel verlaufenden Fahrspuren, die Verrazano-Narrows-Brücke, vom Schweizer O. H. Ammann erbaut, von New York mit 1295 m Spannweite und zweimal sechs Fahrspuren in zwei Ebenen, und die Humberbrücke mit 1542 m Spannweite.


Eine rege Diskussion schloss sich dieser Veranstaltung an. Erfahrungen, Bilder und Material wurden hierzu ausgetauscht.


V.i.S.d.P.:


Heiko Brunzel

Bauunternehmer


Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.


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http://www.pr-gateway.de/media/primage/269777.jpgBauen zur Förderung der Kommunikation

27 Mart 2015

KfW-Standards und neue LBO bei der Akademie der Ingenieure

KfW-Standards und neue LBO bei der Akademie der Ingenieure


KfW-Standards und neue LBO bei der Akademie der IngenieureKfW-Förderprogramme und deren Anforderungen sind aktuell ein großes Thema. Nicht immer herrscht jedoch Klarheit darüber, wie diese zu erreichen sind. Diese gefühlte Unsicherheit reicht oft schon aus, um eine etwaige Förderung nicht weiter zu vermitteln oder zu empfehlen.


Mit dem an vier Orten (Hechingen, Ostfildern, St. Leon-Rot und Heilbronn) stattfindenden Seminar schließt die Akademie der Ingenieure die Lücke. Die Fach-Experten, darunter der Bauphysiker Dipl.-Ing. Arch. Stefan Horschler und KfW-Abteilungsdirektor Markus Merzbach sowie der KfW-Sachverständige Dipl.-Ing. Oliver Völksch zeigen, was bau- und anlagentechnisch, aber auch bei der Antragsstellung und an Neuerungen zu beachten ist.


Die AkadIng freut sich, Sie beim PraxisForum Energie – KfW-Standards aus bau- und anlagentechnischer Sicht (http://www.akademie-der-ingenieure.de/Veranstaltungen/Veranstaltungen.html?suchstring=rsen&suche_monat_von=7&suche_jahr_von=2014&suche_monat_bis=3&suche_jahr_bis=2019&such_kategorie_id=0&such_ort_id=0&such_veranstaltungsart_id=0&suchen=suchen&suche_abgesendet=1) am 08.04. und 09.04.2015 begrüßen zu dürfen.


Mit dem Sachverständigen-Kurs “Schäden an Gebäuden”, der am 27.03.2015 beginnt, kann man bis zu 50% Finanzzuschuss erhalten!


Zudem hat die AkadIng wieder einige interessante Seminare und Lehrgänge auszugsweise zusammengestellt:


BARRIEREFREIES BAUEN:

ab 11.06.2015: Fachplaner/-in Barrierefreies Bauen – berufsbegleitend

ab 03.08.2015: Fachplaner/-in Barrierefreies Bauen – Sommerakademie Blockkurs


BAU- UND BAUORDNUNGSRECHT (after-work-Seminare):

27.03.2015: Die neue LBO – Vorschriften und Schutzziele (in Freiburg)

17.04.2015: Die neue LBO – Vorschriften und Schutzziele (in Freudenstadt)

20.04.2015: Die neue LBO – Vorschriften und Schutzziele (in Schwäbisch Gmünd)

11.05.2015: Die neue LBO – Vorschriften und Schutzziele (in Bad Mergentheim)

17.05.2015: Die neue LBO – Vorschriften und Schutzziele (in Karlsruhe)


BRANDSCHUTZ:

17.04.2015: Sachverständige/-r Abwehrender Brandschutz


ENERGIE:

ab 08.04.2015: KfW-Standards aus bau- und anlagentechnischer Sicht (in Hechingen, Ostfildern, St. Leon-Rot und Heilbronn)

17.04.2015: Ressourcenscout Baden-Württemberg

ab 21.04.2015: DIN 4108-2: Nachweisführung zum sommerlichen Wärmeschutz (in Freiburg, Mainz, Karlsruhe, Saarbrücken und Balingen)

ab 22.04.2015: DIN V 18599: Die 60 häufigsten Eingabe- und Verständnisfehler (in Freiburg, Mainz, Karlsruhe, Saarbrücken und Balingen)

24.04.2015: Passivhaus-Planer/-in

24.04.2015: KfW-Effizienzhaus-Planer/-in

24.04. + 08.05.2015: Energieeffizientes Sanieren in der Praxis – wo stehen wir heute und was hilft im Bauherrengespräch (in Ostfildern und Mainz)

25.04. + 09.05.2015: Atmende Wände, Fassadenbrände und andere Skandale (in Ostfildern und Mainz)

05.05.2015: Anlagentechnik für Architekten und Ingenieure

11.06.2015: Aus Schäden an WDVS lernen – Ursachenermittlung, Schadensvermeidung, Prävention

ab 11.06.2015: Gebäudesimulation in der Planungspraxis (in Ostfildern und Mainz)

08.10.2015: Innendämmung im Bestand – Bemessung, Materialien und Ausführung (http://www.akademie-der-ingenieure.de/Veranstaltungen/Fachspezifische-Themen/Energieeffizienz/Innendaemmung-im-Bestand-Bemessung-Materialien-und-Ausfuehrung.html)


KONSTRUKTIVER INGENIEURBAU:

ab 19.06.2015: Fachplaner/-in für Fassadentechnik und Fassadengestaltung

ab 18.09.2015: Fachplaner/-in Bauen im Bestand


SACHVERSTÄNDIGENWESEN:

27.03.2015: Sachverständige/-r für Schäden an Gebäuden

17.04.2015: Vorbereitungs-Workshop zur Prüfung der Besonderen Sachkunde im Fachgebiet Schäden an Gebäuden

ab 07.05.2015: Sachverständige/-r für Schall- und Wärmeschutz (in Ostfildern und Koblenz)

10.07.2015: Sachverständige/-r für Energieeffizienz

09.10.2015: Sachverständige/-r für die Analyse und Sanierung von Schimmelpilzschäden


SIGEKO:

16.10.2015: SiGeKo gemäß RAB 30 Anlage B – arbeitsschutzfachliche Kenntnisse

22.10.2015: SiGeKo gemäß RAB 30 Anlage C – Spezielle Koordinatorenkenntnisse


NACHHALTIGES BAUEN:

21.04.2015: Nachhaltigkeit beim Bau von Sportstätten


PROJEKTMANAGEMENT:

ab 17.04.2015: Projektmanagement für Projektleiter und Projektingenieure (in Ostfildern, Mainz und Saarbrücken)


PERSÖNLICHKEIT:

19.10.2015: Ausbildung Mediator/-in (http://www.akademie-der-ingenieure.de/Veranstaltungen/Themen-aus-dem-Berufsumfeld/Persoenlichkeit/Ausbildung-Mediator-in.html)


Die AkadIng freut sich über jede Anregung!

Akademie der Ingenieure AkadIng GmbH (http://www.akademie-der-ingenieure.de/Startseite/)


Die Akademie der Ingenieure AkadIng GmbH ist Ihr starker Partner in allen Bereichen der Fort- und Weiterbildung, organisatorischen Aufgaben, Veranstaltungsmanagement und visionärer Zielverfolgung und garantiert höchste Standards in den Bereichen Service, Kundenorientierung und Dienstleistung.


Unser Bildungsangebot richtet sich primär an alle mit dem Bauwesen in Verbindung stehenden Akteure. Dies sind insbesondere Ingenieure, Architekten, kommunale Verwaltungen, Bauunternehmen und das Baufachhandwerk. Für diese Berufsgruppen im Speziellen – aber auch für andere – bieten wir alle gegenwärtig aktuellen und zukunftsorientierten Themen an.


Die Lernziele sind dabei stets vom größtmöglichen Praxisnutzen geprägt.


Da alle unsere Referenten über langjährige Erfahrung als \\\\\\\”Wissensvermittler\\\\\\\” verfügen, sind alle Bildungsmaßnahmen didaktisch und pädagogisch hochwertig aufgebaut.


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3 Şubat 2015

Seminare für Barrierefreies Bauen und Haustechnik - AkadIng

Seminare für Barrierefreies Bauen und Haustechnik – AkadIng


Seminare für Barrierefreies Bauen und Haustechnik - AkadIngDas neue “Bildungsjahr” hat begonnen und daher möchte die AkadIng die Möglichkeit zu der ein oder anderen “Bildungsauszeit” geben. Diese wird durch einige Förder- und Bezuschussungsmöglichkeiten sowie Rabattsysteme (http://www.akademie-der-ingenieure.de/Akademie/Rabattierung-Foerderung/Rabattierung/) finanziell interessant. Inhaltlich gibt es auch einige Neuentwicklungen, die die AkadIng gerne weitervermitteln möchte.


Hierunter fallen u. a. eine “road-show” durch Baden-Württemberg am 09.03. und 10.03.2015 zum Thema ” Barrierefreies Bauen – bautechnische Anforderungen der neuen LBO 2015 (http://www.akademie-der-ingenieure.de/Veranstaltungen/Fachspezifische-Themen/Barrierefreies-Bauen/) ” sowie unser inhaltlich überarbeiteter Lehrgang ” Sachverständige/r für Schäden an Gebäuden (http://www.akademie-der-ingenieure.de/Veranstaltungen/Fachspezifische-Themen/Sachverstaendigenwesen/Sachverstaendige-r-fuer-Schaeden-an-Gebaeuden-Lehrgang.html) ” ab 27.03.2015.


Zudem gibt es wieder einige interessante Seminare und Lehrgänge:


BARRIEREFREIES BAUEN:

09.03.2015: Barrierefreies Bauen – bautechnische Anforderungen der neuen LBO 2015 (Stuttgart/Ostfildern)

09.03.2015: Barrierefreies Bauen – bautechnische Anforderungen der neuen LBO 2015 (Karlsruhe)

10.03.2015: Barrierefreies Bauen – bautechnische Anforderungen der neuen LBO 2015 (Freiburg/Denzlingen)

10.03.2015: Barrierefreies Bauen – bautechnische Anforderungen der neuen LBO 2015 (Ravensburg)


BRANDSCHUTZ:

17.04.2015: Sachverständige/-r Abwehrender Brandschutz


ENERGIE:

23.01.2015: Rechtliche Fragen der Energieberatung

24.01.2015: Bauen im Bestand – Nachweiswege

30.01.2015: Energieberater/-in für Baudenkmale und und sonstige besonders erhaltenswerte Bausubstanz im Sinne des § 24 EnEV

24.04.2015: Passivhaus-Planer/-in

24.04.2015: KfW-Effizienzhaus-Planer/-in


KONSTRUKTIVER INGENIEURBAU:

ab 23.01.2015: Eurocode 3 – Stahlbau: Aktuelles aus der Praxis


SACHVERSTÄNDIGENWESEN:

23.03.2015: Sachverständige/-r für die Analyse und Sanierung von Schimmelpilzschäden

27.03.2015: Sachverständige/-r für Schäden an Gebäuden

17.04.2015: Vorbereitungs-Workshop zur Prüfung der Besonderen Sachkunde im Fachgebiet Schäden an Gebäuden


SIGEKO:

06.02.2015: SiGeKo gemäß RAB 30 Anlage B – arbeitsschutzfachliche Kenntnisse

12.03.2015: SiGeKo gemäß RAB 30 Anlage C – Spezielle Koordinatorenkenntnisse


NACHHALTIGES BAUEN:

27.02.2015: Nachhaltiges Bauen mit BNB (in Mainz)

28.02.2015: Nachhaltiges Bauen mit BNB (in Ostfildern)


PERSÖNLICHKEIT:

19.10.2015: Ausbildung Mediator/-in


Das Team der Akademie der Ingenieure AkadIng freut sich über jede Anregung!


Akademie der Ingenieure AkadIng GmbH


Die Akademie der Ingenieure AkadIng GmbH ist Ihr starker Partner in allen Bereichen der Fort- und Weiterbildung, organisatorischen Aufgaben, Veranstaltungsmanagement und visionärer Zielverfolgung und garantiert höchste Standards in den Bereichen Service, Kundenorientierung und Dienstleistung.


Unser Bildungsangebot richtet sich primär an alle mit dem Bauwesen in Verbindung stehenden Akteure. Dies sind insbesondere Ingenieure, Architekten, kommunale Verwaltungen, Bauunternehmen und das Baufachhandwerk. Für diese Berufsgruppen im Speziellen – aber auch für andere – bieten wir alle gegenwärtig aktuellen und zukunftsorientierten Themen an.


Die Lernziele sind dabei stets vom größtmöglichen Praxisnutzen geprägt.


Da alle unsere Referenten über langjährige Erfahrung als \”Wissensvermittler\” verfügen, sind alle Bildungsmaßnahmen didaktisch und pädagogisch hochwertig aufgebaut.


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