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25 Kasım 2015

Gibt es ein Haus, das frei ist von Mängeln? - Mitarbeiterschulung der Brunzel Bau GmbH

Baumängel – Wie gestaltet sich der richtige Umgang?


Gibt es ein Haus, das frei ist von Mängeln? - Mitarbeiterschulung der Brunzel Bau GmbH„Beim nächsten Hausbau wird alles anders! Dieser Spruch ist bekannt“, begrüßt Bauunternehmer Heiko Brunzel einführend seine Mitarbeiter und Mitstreiter bei der Inhouse-Veranstaltung in Velten, Germendorfer Straße 1. „Schon bei der Frage, was als Mangel zu gelten hat, geraten Bauherr und Vertragspartner leider häufig sehr schnell in die Haare. Und dieser Streit setzt sich nicht selten bei der Beseitigung von Mängeln fort. Denn fest steht nur eins: Bauunternehmer und Bauherren, die ihre Rechte und Pflichten kennen, ersparen sich Zeit, Geld und Ärger, wenn man genau weiß, wie man mit Baumängeln umzugehen hat“, einführend Bauunternehmer Heiko Brunzel.


Was ist ein Mangel?


Heiko Brunzel erläutert seinen Mitarbeitern: „Grundsätzlich gilt, ein Baumangel ist ein Sachmangel. Allgemein lässt es sich als Abweichung des Ist-Zustands vom Soll-Zustand eines Bauwerks definieren. Bedeutet im Klartext: Der Unternehmer hat dem Besteller, also dem Auftraggeber, das Werk frei von Sachmängeln zu verschaffen. Ein Mangel liegt vor, wenn das von der Firma hergestellte Werk nicht mit dessen vereinbarter Beschaffenheit übereinstimmt (§ 633 Abs. 1 und 2 BGB).“


Die in über zwanzig Jahren gesammelten Erfahrungen im Bausektor bestätigen dem Unternehmer Heiko Brunzel immer wieder, dass der Streit darüber, ob eine von der Baufirma beziehungsweise dem Bauunternehmen erbrachte Leistung korrekt ist oder Mängel aufweist, eines der größten Zankäpfel zwischen allen Beteiligten ist. Zur Klärung ist die Fragestellung, wann ein Baumangel ein Baumangel und wann es eine hinzunehmende Abweichung ist, unumgänglich“, so der erfahrene Unternehmer Heiko Brunzel.


Bei der Frage, ob eine Leistung mit deren vereinbarten Beschaffenheit übereinstimmt, kommt es folglich entscheidend darauf an, welche Beschaffenheit vereinbart wurde oder wie die laut Vertrag vorausgesetzte bzw. gewöhnliche Verwendung aussieht.


Wie wird mit einem Mangel ordentlich umgegangen?


„Streit ist immer hässlich und mag weder das Unternehmen noch der Bauherr“, so Heiko Brunzel deutlich. „Dass es unterschiedliche Ansichtspunkte gibt, ist klar. Sobald Menschen aufeinander treffen und gibt es unterschiedliche Vorstellungen. Klar auf der Hand liegt auch, dass Sachmängel vorliegen, wenn der Auftraggeber von der vertraglich vereinbarten Beschaffenheit, wie z.B. den Angaben des Leistungsverzeichnisses, der Baubeschreibung, den Plänen etc., abgewichen wurde. Selbst dann, wenn das Werk den anerkannten Regeln der Technik entspricht, nach Herstellerangaben erstellt wurde und auch dann, wenn den Unternehmer kein Verschulden trifft. Insbesondere der Leistungsbeschreibung kommt in diesem Zusammenhang eine große Bedeutung zu“, erläutert Heiko Brunzel seinen Mitarbeitern die Wichtigkeit der Vorarbeit. Da die Leistungsbeschreibung die zu erbringende Leistung detailliert beschrieben hat, sollten hier keine Abweichungen liegen, sprich, es sollte kein anderes als das vorgeschriebene Material verwendet worden sein. Die anerkannten Regeln der Technik haben erhebliche Bedeutung für das Bestimmen der Soll-Eigenschaften von Sachen sowie als Haftungsmaßstab.


Grundsätzlich muss bei der Abnahme des Hauses sichergestellt werden, dass die zu diesem Zeitpunkt geltenden anerkannten Regeln der Technik eingehalten werden. Ändern sich diese während der Bauausführung, muss dies transparent erklärend berücksichtigt werden. Dies als Tipp von Bauunternehmer Heiko Brunzel.


Wer hat Anspruch auf Mängelbeseitigung?


Der Bauherr bzw. Erwerber besitzt bereits während der Bauphase einen Anspruch auf kostenlose Beseitigung von Baumängeln durch den Auftragnehmer. Dieser lässt sich u.a. aus dem Erfüllungsanspruch gegenüber dem Bauunternehmer herleiten. Bis zur Beseitigung des Mangels darf der Auftraggeber per Gesetz einen Teil der Abschlagszahlung einbehalten, der dem Doppelten der geschätzten Beseitigungskosten entspricht, so Heiko Brunzel.


Ob es sich im Einzelfall um einen Baumangel handelt, ist zunächst durch das vertraglich geschuldete Bausoll zu ermitteln. Das bedeutet, so Heiko Brunzel über das solide bauen, dass dabei zu klären ist, ob dies eindeutig aus dem Vertrag hervorgeht oder sich die Vertragsunterlagen, wie etwa Leistungsbeschreibung und Planung, in diesem speziellen Punkt widersprechen.


Mängel sollten gesichert und dokumentiert werden – Wie funktioniert das?


Ist ein Mangel festgestellt worden, sollte dieser auf jeden Fall dokumentiert werden, indem z.B. durch aussagekräftige Fotos mit der Digitalkamera die lückenlose Dokumentation erfolgt. Bauherren führen auch oftmals ein Bautagebuch, das auch zur Dokumentation dienen kann. Ein klärendes Gespräch sollte mit allen Verantwortlichen folgen. Ist keine Klärung möglich, kann ein unabhängiger Sachverständiger die Beweise aufnehmen, dass ggf., wenn ein Streitfall entsteht, weil keine andere Einigung zielführend ist, und ein gerichtliches Beweisverfahren angestrengt wird, dann faire Chancen bestehen, sich durch die Hinzunahme eines unabhängigen Spezialisten einigen zu können.


Vorsorge ist besser – von Anfang an – Was tun?


Ein Rundgang vor Baubeginn empfiehlt sich für alle Verantwortlichen. Die Baustelle sollte bereits vor Beginn der Arbeiten einmal mit dem Bauherrn, aber auch als Auftragnehmer untersucht werden. Dabei sollten Risiken, die etwa im Hinblick der Beschaffenheit des Baugrundes entstehen könnten, abgeschätzt werden. Wichtig hierbei ist: Nur wer Mängel protokolliert, hat auch im Streitfall einen Nachweis in der Hand. Leider enden viele Bauprozesse unbefriedigend mit Vergleichen, weil bspw. die Verantwortlichen versäumt haben, rechtzeitig die Beweise für Mängel zu sichern.


Wie werden die Mängel richtig angezeigt?


Heiko Brunzel erläutert seinen Mitarbeitern, dass der wichtigste Schritt das Anzeigen eines Baumangels beim Vertragspartner, etwa dem Bauträger oder Generalübernehmer, ist. Ansprechpartner ist nicht etwa der Subunternehmer, selbst wenn dieser den Mangel verursacht hat. Dazu ist eine konkrete Mängelanzeige, auch Mangelrüge genannt, erforderlich. Bedeutet, der Bauherr muss den Vertragspartner auffordern, den Mangel zu beseitigen bzw. beseitigen zu lassen. Hierbei sollte nicht versäumt werden, dass auch eine Beseitigungsfrist gesetzt wird. Ziel vom Gesetzgeber hierbei ist, dass der Bauherr innerhalb einer angemessenen Frist die Beseitigung der Mängel verlangen können sollte. Dieser Termin der Fertigstellung sollte zeitnah liegen. Aber auch der Unternehmer braucht natürlich Zeit, um fachgerecht Mängel beheben zu können.


Bauunternehmer Heiko Brunzel hierzu: „Eine Mängelrüge enthält folgende Angaben: Datum, Name und Adresse des Bauherrn, Adresse des betreffenden Objektes, Beschreibung der sinnlichen Wahrnehmung bzw. des äußeren Erscheinungsbilds – das Mangelsyndrom. Dann das Datum, bis zu dem der Mangel beseitigt sein muss.“ Als Beispiel zum besseren Verständnis nennt Heiko Brunzel die nasse Wand im Esszimmer, eine Außenwand unter dem Fensterausschnitt und erläutert die pragmatische Vorgehensweise für die Brunzel Bau Mitarbeiter im Umgang einer Mängelrüge.


Wichtig für die Mitarbeiter der Brunzel Bau GmbH (http://www.bauen-solide.de) hierbei ist, dass wenn der Bauherr den Mangel feststellt und auf eigene Faust durch eine andere Firma bspw. beseitigen lässt, trägt der Bauherr diese Kosten. Denn wenn dem Vertragspartner nicht die Möglichkeit gegeben wurde, den Schaden zu beheben und auszubessern und dieser auch von dem nichts wusste, kann man im Nachhinein nicht monieren, so Bauunternehmer Heiko Brunzel.


Fazit: Transparenz und Diskussionsbereitschaft auf beiden Seiten sollte immer gefördert werden und vorhanden sein, um es nicht zu einem eskalierenden Streit zu kommen zu lassen. Unterschiede gibt es immer. Mängel können entstehen, aber es muss ja nicht vor Gericht enden. Auf beiden Seiten können Lösungen generiert werden. Darin stimmten alle Teilnehmer mit dem Unternehmer Heiko Brunzel am Ende der Veranstaltung überein.


V.i.S.d.P.:


Heiko Brunzel

Bauunternehmer


Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.


Kontakt

Brunzel Bau GmbH

Heiko Brunzel

Germendorfer Straße 1

16727 Velten

03304-253163

info@brunzel-bau.de

http://www.bauen-solide.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/275338.jpgGibt es ein Haus, das frei ist von Mängeln? - Mitarbeiterschulung der Brunzel Bau GmbH

24 Kasım 2015

Sanierungspreis 15 verliehen

(Mynewsdesk) Köln, 24. November 2015 – Am 20. November 2015 hat die Rudolf Müller Mediengruppe, Köln, vor rund 170 Gästen in den Balloni-Hallen Köln den Sanierungspreis 15 im Rahmen einer Gala-Veranstaltung verliehen.


In den Kategorien Flachdach, Holz, Metall und Steildach würdigte die Mediengruppe die herausragende fachliche und technische Leistung der mit dem Preis ausgezeichneten Handwerker. In der Kategorie „Bauherr“ zeichnete die Mediengruppe in Kooperation mit dem Fachschriften Verlag/Fellbach ein herausragendes Bauherren-Objekt aus. „Die Bedeutung von Sanierungsmaßnahmen im Handwerk ist ungebrochen. Unsere Kunden haben auch in diesem Jahr wieder handwerklich fundierte und sehr beeindruckende Arbeit geleistet“, so Dr. Christoph Müller, geschäftsführender Gesellschafter der Mediengruppe.


Die Gewinner, die allesamt ihren Preis persönlich aus den Händen der Ausrichter entgegennahmen, freuten sich sehr über den Preis und die Würdigung ihres Berufsstands.


Auch 2016 verleiht die Mediengruppe wieder den Sanierungspreis. Der Gewinner wird dabei in einem mehrstufigen Verfahren ermittelt: Nach Einreichung auf www.sanierungspreis.de ermittelt unter anderem eine Jury aus Fachleuten eine Shortlist von drei Kandidaten je Kategorie. Diese stellen sich dann im Internet über einen Zeitraum von zwei Monaten dem Urteil der Internet-Nutzer, die per Klick abstimmen können.


Die Preisträger und Sponsoren der einzelnen Kategorien sind in diesem Jahr:


Kategorie Bauherr

Privates Wohnhaus, Familie Kiefer, Stuttgart


„Ich verbinde mit diesem Haus viele Kindheitserinnerungen. Für uns ging ein Traum in Erfüllung, als wir die Möglichkeit hatten, dieses Haus für unsere Familie herzurichten“, so Dr. Thomas Kiefer.


Kategorie Flachdach

Fleischmann + Grummt GmbH, Uttenreuth 

Dachsanierung Schleusengebäude Hilpoltstein am Main-Donau-Kanal


„Das Besondere an diesem Auftrag war nicht die eine große Fläche, sondern die Vielzahl an mittelgroßen Flächen. Die Herausforderung lag darin, zahlreiche Details und zahlreiche Anschlüsse individuell zu erstellen“, so Carsten Dierke.


Sponsor: Alwitra GmbH & Co.


Kategorie Holz

E. Bürger GmbH, Bönnigheim

Kernsanierung eines alten Winzerhauses


„Für mich hat dieses Gebäude eine Seele. Und ich bin sehr stolz, dass es uns gelungen ist, auf diese Weise auch ein Stück Heimat zu erhalten“, so Jens Scheyhing.


Sponsoren: Joh. Friedrich Behrens AG und PAVATEX GmbH


Kategorie Metall

Geissler Bad & Dach, Stutensee

Energetische Sanierung Bau 411 am KIT Campus Nord


„Dieses Objekt kann für das Spengler-Handwerk ein Blick in die Zukunft sein. Das Erstellen anspruchsvoller Fassaden-Flächen wird meines Erachtens ein immer wichtigeres Betätigungsfeld für uns“, so Reiner Geissler.


Sponsor: PREFA GmbH


Kategorie Steildach

Punstein Bedachungen GmbH, Oberwesel

Dachsanierung Altes Haus in Bacharach


„Schiefer ist ein ganz besonderes Material. Unser Familienbetrieb ist seit Jahrzehnten auf diesen Baustoff spezialisiert und es war uns eine besondere Freude, ihn am Alten Haus in Bacharach so anspruchsvoll verarbeiten zu dürfen“, so Berthold Punstein.


Sponsor: SAINT-GOBAIN ISOVER G+H AG


Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/rudolf-mueller-mediengruppe/pressreleases/sanierungspreis-15-verliehen-1259830) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im PRESSE Rudolf Müller Mediengruppe (http://www.mynewsdesk.com/de/rudolf-mueller-mediengruppe).


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Die Rudolf Müller Mediengruppe, Köln, ist einer der führenden Fachinformationsanbieter in den Bereichen Planen, Bauen, Immobilien und Handelsmarketing. Aus der 1840 in Eberswalde gegründeten Druckerei mit Verlag, dem Ursprung der Verlagsgeschichte Rudolf Müller, ist eine mittelständische Unternehmensgruppe geworden, die heute aus sechs Fachverlagen, einer Digitaldruckerei sowie einer Medienholding besteht.


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Kontakt

PRESSE Rudolf Müller Mediengruppe

Justina Kroliczek

Stolberger Str. 84

50933 Köln

+49 221 5497-350

presse@rudolf-mueller.de

http://shortpr.com/hfowij



Sanierungspreis 15 verliehen

11 Ağustos 2015

Häuslebauer in der Kostenfalle

Böse Überraschung kurz vor Fertigstellung des Eigenheims – wenn der Bau der Außenanlage das Budget überschreitet


Häuslebauer in der KostenfalleFalsch kalkulierte Baunebenkosten erweisen sich bei der Verwirklichung des Traums vom Eigenheim häufig als verhängnisvoll. Die Außenanlagen sind ein Bestandteil dieser Nebenkosten und werden leider allzu oft in der Pauschalkalkulation eines Bauvorhabens durch den Bauträger oder Architekten unzureichend berücksichtigt. Die Folge: Bauherren werden unter Umständen plötzlich mit einem erheblich höheren Betrag konfrontiert als in den ursprünglichen Baukosten vorgesehen.


Plant man, ein Haus zu bauen, stehen zunächst die reinen Baukosten im Mittelpunkt der Gespräche mit dem Architekten oder Bauträger. Doch der Betrag, den der Bauherr am Ende tatsächlich zu bezahlen hat, fällt durch die zusätzlich anfallenden Nebenkosten oft viel höher aus. Als Faustregel legt man 10 bis 30 Prozent der Bausumme zugrunde – viel Spielraum also, um bei einer knappen Kalkulation möglicherweise böse Überraschungen zu erleben. Dieser Umstand sollte bei der Finanzierung unbedingt von Anfang an berücksichtigt werden.


Zum Bau einer Außenanlage kann die Auffahrt zu einer Garage gehören oder auch die Einfriedung von Grundstücksseiten durch L-förmige Betonteile. Zwar fließen die Kosten hierfür in die Kalkulation der Bausumme ein. Allerdings, so Andreas Oerschkes, der mit seiner Firma für Pflasterstraßen- und Kanalbau häufig solche Situationen erlebt, werden dabei Durchschnittswerte zugrunde gelegt und die Gegebenheiten vor Ort außer Acht gelassen. Faktoren wie ein nicht vollständig erschlossener Baugrund können jedoch dazu führen, dass die Baunebenkosten wesentlich höher ausfallen als geplant. Ist zum Beispiel der Untergrund für die gewünschte Garagenzufahrt zu weich, muss zur Stabilisierung eine spezielle Tragschicht aufgebracht werden. Dadurch wird zusätzliches Kapital benötigt, welches der Bauherr eventuell nur mit Hilfe einer Nachfinanzierung aufbringen kann.


Die Konsequenzen sind für alle Beteiligten problematisch. Für den Bauherrn ergibt sich unter Umständen eine deutlich höhere monatliche Belastung, weil die finanzierende Bank das Eigenheim mit einer höheren Hypothek beleihen muss. Und der Bauträger oder Architekt erleidet einen Kompetenzverlust, muss er doch mangelnde Weitsicht bei der Kostenkalkulation einräumen. Doch auch der ausführende Fachbetrieb befindet sich in einer unangenehmen Lage, denn er ist der Überbinger der schlechten Nachricht. Eine sorgfältige Kostenkalkulation unter Berücksichtigung der tatsächlichen Verhältnisse, die dem Bauvorhaben zugrunde liegen, ist darum sinnvoll und wünschenswert.


Neben der Grunderwerbsteuer, die rund 5 Prozent der Bausumme ausmacht, werden noch Gerichts- und Notarkosten mit 1,5 Prozent und gegebenenfalls die Provision für den Makler fällig, die zwischen 3 und 7 Prozent liegt. Weitere Bestandteile der Baunebenkosten können Ausgaben für die Erschließung des Baugrunds sein, Anschlüsse für Strom und Gas – und eben die Außenanlage.


Andreas Oerschkes leitet seine Firma seit 1999 und beklagt die oft unrealistische Einschätzung der finanziellen Belastung für Häuslebauer. Der Fachmann im Bereich Pflasterstraßen- und Kanalbau berät viele Bauherren und Architekten und stellt fest, dass Bauwillige anstelle von Kalkulationen auf Basis von Durchschnittswerten lieber auf einen sorgfältigen und gegebenenfalls von vorneherein großzügiger bemessenen Finanzplan vertrauen sollten. So schaffe man auch die Grundlage für eine wirtschaftliche Durchführung der Baumaßnahmen zu auskömmlichen Preisen.

Ursprünglich im Bereich Garten- und Landschaftsbau tätig hat sich die Firma Andreas Oerschkes inzwischen auf Tief- und Straßenbau sowie Kanal- und Landschaftsbau spezialisiert. Die Erschließung von Baugrundstücken und Wohngebieten zählt ebenso zu den Leistungsangeboten wie der Straßenbau oder landschaftsbauliche Maßnahmen.


Beratung und Informationen unter:


Andreas Oerschkes

Tief- und Straßenbau,

Kanal- und Landschaftsbau

Jakob-Krebs-Straße 128

D – 47877 Willich

Telefon: 02156 – 41 94 97

Telefax: 02156 – 41 94 99

E-Mail: info@oerschkes-strassenbau.de

Internet: www.oerschkes-strassenbau.de (http://www.oerschkes-strassenbau.de/)


Andreas Oerschkes Tief- und Strassenbau, Kanal- und Landschaftsbau ist seit vielen Jahren ein zuverlässiger Partner für Städte, Gemeinden sowie Industrie- und Gewerbeunternehmen der Region Viersen, Mönchengladbach, Krefeld und Meerbusch


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http://www.pr-gateway.de/media/primage/265320.jpgHäuslebauer in der Kostenfalle

11 Nisan 2015

Hausbauerfahrungen eigener Bauherren als Speerspitze in der Qualitätsstrategie einsetzen

Wer mehr als 80% zufriedene Bauherren vorweisen kann, darf sich zu den wirklichen Profis des Marktes zählen!


BildMit einer solchen Zufriedenheitsquote lässt sich Einiges bewerkstelligen, was das Unternehmen strategisch im Qualitätsimage kurz- und langfristig deutlich nach vorne bringt. Was genau das ist und wie Bauherrenerfahrungen die Speerspitze einer messerscharfen Qualitätsstrategie bilden können, lesen Sie hier.


Bauinteressenten kaufen immer Sicherheit mit


Zu einem Hauskonzept mit allem Drum und Dran wollen angehende Bauherren vor allem Sicherheit, und die möglichst in jeder Hinsicht, erwerben! Stellt sich die Frage: Wer kann ihnen bei der Entscheidungsfindung mehr Sicherheit bieten als übergebene Bauherren, die ihre persönliche Erfahrung schon längst gemacht haben? Diesen Zusammenhang zu nutzen, darum geht es auch in den so genannten Bauherrenportalen.


Hausbauerfahrungen über Portale im Trend


Portale sind in allen Branchen derzeit ein Thema und so auch im Haus- und Wohnungsbau ein Weg, der wesentliche Unterschiede zwischen Unternehmen erkennbar machen kann und so zur Entscheidungsfindung beiträgt! Ob Hotelzimmer, Flugangebote, Urlaubsreisen, Ver- und Ersteigerungen, alle Portale arbeiten unter anderem auch mit Bewertungen. Sie veröffentlichen Ergebnisse von Kundenbewertungen im Netz, um neuen Interessenten eine klare Orientierung zu geben. Haubauerfahrungen von Bauherren stehen da zugegeben erst ganz am Anfang, aber ein klarer Trend ist unübersehbar und umso wichtiger ist, von Beginn an dabei zu sein!


Diffuse Wahrnehmung im Netz/Internet


Der Qualitätsgehalt von Informationen zu Bauherrenerfahrungen im Netz schwankt naturgemäß sehr. Viele Bewertungen sind (ganz oder teilweise) gefaked, andere nicht zurückzuverfolgen bzw. ausreichend transparent oder sogar irreführend. Wieder andere definieren Bauherrenzufriedenheit und damit das Begeisterungspotenzial aus berufenem Munde über die Reklamationsquote!? Welch ein dahingebogenes Qualitätsverständnis! Da muss sich niemand wundern, wenn derartige Bewertungen schnell an Glaubwürdigkeit verlieren und das Ganze eine kontraproduktive Entwicklung zu nehmen droht.


BAUHERREN-PORTAL.COM: Transparenz und Sicherheit geben den Ton an!


Einen neuen und ganz besonderen Weg geht der BAUHERRENreport mit seinem Informationsportal Bauherren-Portal.com. Auf Basis einer vollflächigen, umfangreichen Bauherrenbefragung übergebener Bauherren wird eine transparente Informationspolitik betrieben, deren Ziel es ist, Bauinteressenten authentische und aussagekräftige Bewertungen aus erster Hand zur Verfügung zu stellen. In diesem Portal bekommen sie konsequenterweise qualitativ sehr hochwertige Informationen über Haus- und Wohnungsbau-Unternehmen, und diese wiederum können Bauinteressenten bis ins Detail rückverfolgen und damit transparent nachvollziehen.


Downloads mit hochkarätigen Informationen


Über verschiedene Downloads kann sich der Bauinteressent das Testat für “Geprüfte Bauherren-Zufriedenheit” und weitergehende Informationen des von ihm angedachten Hausbau-Partners herunterladen. So kann er sich mit Hausbau-Unternehmen intensiv und glaubwürdig auseinandersetzen und sogar eine klare Vorentscheidung treffen, bevor er überhaupt in den persönlichen Kontakt eintritt.


Repräsentativität gibt Sicherheit


Dem Sicherheitsbedürfnis wird dadurch Rechnung getragen, dass in dieses Bauherren-Portal ausschließlich Unternehmen aufgenommen werden, deren befragte, komplette Bauherrschaft eines definierten Zeitraumes repräsentativ ausgewertet wurde bzw. mit klar erkennbaren Trends in der Auswertung befindlich ist.


Hohe Zufriedenheitsquote als Einstiegsvoraussetzung


Um das Vertrauenssiegel “Geprüfte Bauherren-Zufriedenheit” zu erlangen bedarf es allerdings überdurchschnittlicher Spitzenleistungen. Immerhin muss eine Zufriedenheitsquote von mehr als 80%, bezogen auf alle repräsentativ ermittelten Rückläufer der Befragung, überschritten werden, sonst ist keine Aufnahme im Portal möglich. Das macht deutlich, wie das Bauherren-Portal Qualität positioniert ist und sich von anderen Bewertungsportalen im Haus- und Wohnungsbau deutlich unterscheidet.


Freundliche Grüße aus Meerbusch und weiterhin viel Erfolg wünscht Ihnen


Theo van der Burgt (c/o Institut für Bauherrenbefragungen GmbH/BAUHERRENreport GmbH)



Über:


BHR Bauherrenreport GmbH
Herr Theo van der Burgt
Gereonstraße 12
40667 Meerbusch
Deutschland


fon ..: 021329950453
web ..: http://www.bauherrenreport-gmbh.de
email : vdb@bauherrenreport.de


“Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.”


Die Qualitätsgemeinschaft BHR BAUHERRENreport GmbH und ifb Institut für Bauherrenbefragungen GmbH beschäftigt sich mit Bauherrenbefragungen. Deren schriftlich vorliegende und bewertete Ergebnisse werden zunächst zertifiziert und beurkundet. Ab einer Zufriedenheitsquote von 80% wird ein Testat vergeben und das Vertrauenssiegel “Geprüfte Bauherren-Zufriedenheit” verliehen. Danach übernimmt der BAUHERRENreport die Ergebnisse in ein neues, in dieser Form noch nie dagewesenes Empfehlungsmanagement.


Beide Gesellschaften arbeiten getreu der Philosophie “Wahre Champions im Haus- und Wohnungsbau sollten entsprechend einzigartig herausgestellt werden!”


Dazu betreiben sie die Bauherrenplattform www.Bauherren-Portal.com. Auf dieser Website sind Hausbauerfahrungen und Bauherrenbewertungen geprüfter Bauunternehmen öffentlich zugängig. Das erzeugt eine maximale Qualitätstransparenz und besondere Sogwirkung durch die authentische, leicht verständliche Zufriedenheitsbewertung und Empfehlungsbereitschaft übergebener Bauherren.


Der Vorteil für Bauinteressenten: Sie bekommen durch die Bewertungen im Bauherren-Portal wichtige, zusätzliche Sicherheit: Die Empfehlungen der Ex-Bauherren helfen ihnen ganz sicher dabei, ihre beabsichtigte Entscheidung durch wichtige, belegbare Fakten aus Sicht aktuell-ehemaliger Bauherren abzusichern.


Vorteile für Partner-Unternehmen: Sie wiederum haben klare Vorteile in der Außendarstellung ihrer Qualität und damit in der Imagepositionierung innerhalb ihres relevanten Marktumfeldes. Die besondere Art der Qualitätspositionierung lässt den Eingang an qualifizierten Anfragen ansteigen. Teure, aber nicht messbare Werbemaßnahmen im Imagebereich können sofort eingespart werden: Ein echtes Win-Win-Konzept!


Pressekontakt:


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40667 Meerbusch


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http://www.prnews24.com/wp-content/uploads/2015/04/ifbsiegelgold20154.jpgHausbauerfahrungen eigener Bauherren als Speerspitze in der Qualitätsstrategie einsetzen

21 Mart 2015

Geiger Massivbau mit Topbewertungen aus Sicht der eigenen Bauherren

Gesellschaft für schlüsselfertiges Bauen mbH mit sehr beeindruckendem Qualitätsbewusstsein in allen Kriterien


BildAlbstadt-Pfeffingen/Meerbusch. Die 1990 gegründete Firma Geiger Massivbau Gesellschaft für schlüsselfertiges Bauen mbH hat sich als Qualitätsanbieter im Haus- und Wohnungsbau in der Region einen sehr gut besetzten Namen gemacht. Das Unternehmen ist in allen Bereichen des Wohnungsbaus tätig, wobei überwiegend Ein- und Mehrfamilienhäuser erstellt werden.


Von der Planung bis zur Fertigstellung werden Bauherren und deren Vorhaben intensiv betreut und einbezogen, wie die aktuelle Untersuchung des ifb Institut für Bauherrenbefra-gungen aus Meerbusch zeigt. Jeder Schritt wird abgestimmt, um einen reibungslosen Ablauf gewährleisten zu können. “Bauen ist Vertrauensangelegenheit, darauf legt das Haus Geiger Massivbau größten Wert. Das ist an der Zufriedenheit der Bauherren eindeutig messbar”, so Theo van der Burgt, Geschäftsführer des ifb Instituts.


Mit der Befragung, auf die sich die Auszeichnung stützt, wurde das unabhängige Institut für Bauherrenbefragungen beauftragt. Alle Bauherren der jüngsten Vergangenheit wurden intensiv zu ihrer Zufriedenheit in allen Leistungsprofilen des Unternehmens verbindlich, also schriftlich, befragt. Gerhard Geiger, Geschäftsführer der Geiger Massivbau: “Wir wissen, dass nahezu alle unsere Kunden mit uns zufrieden sind. Diese Zertifizierung bestätigt uns dies aus objektiver Richtung. Jetzt können wir auch öffentlich mit unserer Bauherren-Zufriedenheit auftreten und diese über das Vertrauenssiegel “Geprüfte Bauherren-Zufriedenheit” objektiv und transparent nach außen kommunizieren”.


Im Vordergrund der Zertifizierung stehen insbesondere für Bauinteressenten wichtige Para-meter. Dies sind neben dem allgemeinen Qualitätsempfinden konkret Preis und Leistung, Wunsch- und Anforderungserfüllung, Vertrags- und Budgetsicherheit, Bauausführung, Rest-arbeiten und Erreichbarkeit. “Gerade für neue Bauinteressenten liefert unsere Arbeit eine besonders wertvolle Orientierungshilfe”, kommentiert van der Burgt, “solch überdurch-schnittliche Werte erreichen vielleicht 2 von 10 Unternehmen.”


Bei der Geiger Massivbau bestätigen alle vorliegenden Antworten eine volle Erfüllung der Gesamtanforderungen. Bei einer repräsentativen Rücklaufquote aller befragten Bauherren ist das ein wirklich sehr gutes Ergebnis! Einen http://www.bauherren-portal.com von 87% und eine so ho-he Empfehlungsquote von 95% zu erreichen sei nur wenigen, wirklich professionell arbeitenden Unternehmen vorbehalten, so das ifb Institut. 88% der befragten Bauherren würden sogar noch einmal mit Geiger Massivbau bauen! Eckwerte wie Vertrags- und Baukostensicherheit, Restarbeiten, zeitliche Fertigstellung, Detailvorgaben zur Zertifizierung wurden voll erfüllt.


Die Ergebnisse der Befragung sind im Institut und beim Unternehmen aufgeschlüsselt und transparent jederzeit abruf- bzw. einsehbar. Das von Bauherren ausgesprochene Lob gibt Unternehmer Gerhard Geiger direkt an sein Team weiter: “Das Bewertungsraster bestätigt voll und ganz unsere Arbeit, auch als Qualitätsgemeinschaft mit unseren Handwerkspartnern. Unser Ziel sind wirklich zufriedene Bauherren und das haben, auch aus meiner Sicht, wir eindrucksvoll erreicht. Selbstverständlich halten wir an diesem Kurs fest!”


Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte per Direktkontakt an:

Presseabteilung ifb Institut für Bauherrenbefragungen GmbH

Gereonstraße 12, 40 667 Meerbusch – Geschäftsführer: Theo van der Burgt

Tel.: 021 32 – 99 50 453 – pr-redaktion@ifb-institut.de – http://www.ifb-institut.de



Über:


ifb Institut für Bauherrenbefragungen GmbH
Herr Theo van der Burgt
Gereonstraße 12
40667 Meerbusch
Deutschland


fon ..: 02132-9950453
fax ..: 02132-9950454
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email : vdb@bauherrenreport.de




“Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.”


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