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12 Kasım 2015

Bemessung leicht gemacht

KLB-Broschüre fasst Eurocode 6 zusammen und führt Bemessungstabellen ein


Bild„Eurocode 6“ ersetzt DIN 1053-1: Mit Jahresbeginn 2016 endet die Gleichwertigkeit der beiden Regelwerke und die DIN EN 1996/NA wird alleinige Norm für statische Nachweise. Passend dazu bringt KLB-Klimaleichtblock (Andernach) jetzt eine eigene Broschüre „Eurocode 6“ zur Bemessung von unbewehrtem Mauerwerk heraus. Sie geht auf wichtige Lasteneinwirkungen und Baustoffkennwerte ein. Zudem stellt sie in jeweils eigenen Kapiteln die vereinfachten Nachweisverfahren in Teil 3 der Verordnung den genauen statischen Nachweisen gegenüber. Dabei wird deutlich: Der Eurocode 6 kehrt den Trend zu immer komplexeren Regelwerken um. „Neben einer Zusammenfassung aller wichtigen Aspekte zum Eurocode 6 dient unsere neue Broschüre vor allem der Darstellung der vereinfachten Nachweisverfahren. Mit der Entwicklung eigener Bemessungstabellen bieten wir außerdem verlässliche Standardwerte, die die Berechnungen weiter vereinfachen“, erklärt Geschäftsführer Andreas Krechting.


„Zusätzliche EU-Normen verkomplizieren alles“ – ein Tenor, den man im Kontext mit Bauvorschriften aus Brüssel häufig hört. Im Falle der Bemessung von Mauerwerk-Konstruktionen beweist die DIN EN 1996 gerade, dass es auch anders geht. Der dritte Teil des Normenwerkes thematisiert Berechnungsmethoden, die der Vereinfachung dienen. Zum Jahresende läuft nun die Übergangsfrist aus und dieser sogenannte Eurocode 6 mit seinen nationalen Anhängen wird verpflichtend.


Die neue KLB-Broschüre „Eurocode 6 – Kompendium zur Bemessung von unbewehrtem KLB-Mauerwerk“ verdeutlicht die unterschiedlichen Einflussgrößen bei der Berechnung und fasst Baustoffkennwerte für Leichtbeton-Mauerwerk zusammen. Zentral sind jedoch die Gegenüberstellung von genauen und vereinfachten Nachweisverfahren sowie die Einführung KLB-eigener Bemessungstabellen. In Ergänzung dazu bietet der Leichtbeton-Hersteller seine bewährte Infoschrift „Die europäische Mauerwerknorm – Bemessung von KLB-Mauerwerk nach ,EC6′“ jetzt in der vierten Auflage an. Darin finden Architekten und Bauplaner detaillierte Tabellen und genaue Bemessungsbeispiele für Einfamilien-, Reihen- und Mehrfamilienhäuser.


Eurocode 6: Vereinfachte Nachweisverfahren in der Praxis


Damit Planer die vereinfachten Verfahren anwenden dürfen, müssen sie einige Voraussetzungen beachten: So gelten beispielsweise Einschränkungen im Hinblick auf die Gebäudehöhe, die Stützweite und Auflagertiefe der angrenzenden Decken. Auch das Überbindemaß der Mauersteine oder die Schlankheit der Wand spielen eine Rolle. Aufbereitete Tabellen in der Broschüre zeigen hierbei genau, welche Kennwerte für Leichtbeton-Mauerwerk von KLB gelten. Sind diese und weitere Vorgaben erfüllt, verkürzen die Nachweisverfahren aus Teil 3 der Verordnung den Rechenweg deutlich. Dies verringert nicht nur den mathematischen Aufwand, sondern erhöht auch die Wirtschaftlichkeit des Mauerwerkbaus.


Zur zentralen Recheneinheit wird dabei die charakteristische Druckfestigkeit des Mauerwerkes fk. In Relation zum Dauerstandeinfluss verschiedener Lasten (z = 0,85) und unter Berücksichtigung des Teilsicherheitsbeiwertes für das Material (gM = 1,5) ergibt sich am Ende ein Bemessungswert für die Druckfestigkeit des Mauerwerkes (fd). Multipliziert man diesen Festigkeitswert mit der Wanddicke (t) und dem Beiwert (F) für den Einfluss der Lastausmitte und Schlankheit sowie die Traglastminderung bei Knickgefahr erhält man die gesuchte aufnehmbare Streckenlast (nRd) der Wand. Die Formel lautet:


nRd = F * z * fk / gM * t = F * fd * t


Ist dieses Resultat mindestens gleich groß wie die einwirkende Streckenlast nEd, ist der statische Nachweis erbracht. Aufgrund der konstruktiven Regeln und Anwendungsgrenzen kann somit oft auf umfangreichere Rechenwege verzichtet werden.


KLB-Bemessungstabellen – statischer Nachweis vereinfacht


Für das eigene Leichtbeton-Mauerwerk legt KLB-Klimaleichtblock nun zusätzlich Bemessungstabellen auf Basis des vereinfachten Verfahrens vor. Diese gelten für zweiseitig gehaltene Wände und nicht für erddruckbelastete Kellerwände oder freistehende Wände. Der tabellarisch erfasste Wert T beinhaltet alle Einzelfaktoren der vorherigen Formel außer der charakteristischen Druckfestigkeit des Mauerwerkes (fk). Die bekannte Formel nRd = F * z * fk / gM * t wird damit vereinfacht und sieht nun wie folgt aus:


nRd = T * fk


„KLB-Mauerwerk kann in der Regel sowohl nach den vereinfachten Verfahren des EC6 als auch unseren Bemessungstabellen berechnet werden. Die Planung von Gebäuden aus Leichtbeton erfolgt somit auch in Zukunft verlässlich und ökonomisch“, erklärt KLB-Geschäftsführer Andreas Krechting.


Bemessungsbeispiel „Einfamilienhaus“


Nachfolgendes Beispiel aus der ergänzenden Broschüre „Die europäische Mauerwerknorm“ verdeutlicht die Kürze der Rechenvorgänge bei einem durchschnittlichen Einfamilienhaus. Der Nachweis gilt für eine Außenwand aus KLB-Dämmblöcken „SW1“ mit einer Breite von 42,5 Zentimetern, einer Deckenauflagerung von mindestens zwei Dritteln und einem vorhandenen fk-Wert von 1,5 N/mm². Die einwirkende Streckenlast der Wand (nEd) liegt bei 179,2 kN/m.


Vereinfachtes Verfahren nach DIN EN 1996-3/NA:

z = 0,85

gM = 1,5

F1 = 1,6 – 5,2/5 = 0,56
F2 = 0,85 * 2/3 – 0,0011 * 6,12 = 0,52 (= F)

nRd = 0,52 * 0,85 * 1,5/1,5 * 425 = 188 kN/m > nEd = 179,2 kN/m

Der Nachweis ist hiermit erbracht, da die aufnehmbare Streckenlast (nRd) die einwirkende (nEd) übersteigt.


Stark vereinfachtes Verfahren (Anhang A):

F = 0,50

nRd = 0,50 * 0,85 * 1,5/1,5 * 425 = 180,6 kN/m = nEd = 179,2 kN/m

Der Nachweis ist gerade erbracht, da die Differenz innerhalb der Toleranzgrenzen liegt.


Nachweis nach KLB-Bemessungstabelle:

nRd = 120 * 1,5 = 180 kN/m = nEd = 179,2 kN/m

Der Nachweis ist gerade erbracht, da die Differenz innerhalb der Toleranzgrenzen liegt.


Aus diesen Varianten wird deutlich, wie der Rechenweg vom vereinfachten Verfahren über das stark vereinfachte Verfahren bis zur Berechnung nach KLB-Bemessungstabelle stetig an Komplexität verliert. Am Ende steht in allen drei Fällen ein statischer Nachweis, der für verlässliche Sicherheit sorgt.


Weitere Informationen erhalten interessierte Fachplaner und Architekten in der neuen KLB-Broschüre „Eurocode 6“. Die ergänzende Infoschrift „Die europäische Mauerwerknorm“ bietet darüber hinaus genauere Bemessungsbeispiele. Beide sind direkt beim Herausgeber KLB-Klimaleichtblock bestellbar – per Fax (02632-2577770) oder per E-Mail (info@klb.de).


Die vollständige Pressemitteilung inklusive printfähiger Bilder ist abrufbar unter: dako-pr.


Über:


KLB Klimaleichtblock GmbH
Herr Andreas Krechting
Lohmannstr. 31
56626 Andernach
Deutschland


fon ..: 02632 / 25 77-0
web ..: http://www.klb-klimaleichtblock.de/
email : info@klb.de


Die KLB Klimaleichtblock GmbH mit Sitz in Andernach (Rheinland-Pfalz) bietet Produkte für den gesamten Hochbau an: von hochwärmedämmenden Leichtbeton-Mauerwerkssteinen, über Garten- und Landschaftsprodukte und Schornsteinsysteme bis hin zum KLB-Baukasten. Dieser bietet für jedes Bauvorhaben genau aufeinander abgestimmte Leichtbeton-Steine. KLB Leichtbeton-Mauerwerk kommt sowohl im privaten Hausbau als auch bei Mehrgeschosswohnungsbauten zum Einsatz. Eine umfangreiche Beratung rundet das Angebot ab.


Pressekontakt:


dako pr corporate communications
Herr Christoph Günther
Manforter Straße 133
51373 Leverkusen


fon ..: 0214-206910
web ..: http://www.dako-pr.de
email : c.guenther@dako-pr.de



http://pm.connektar.de/garten-bau-wohnen/bemessung-leicht-gemacht-38083/anhang/15-04-broschuere.jpg?b=200&h=200Bemessung leicht gemacht

29 Eylül 2015

Bauen zur Förderung der Kommunikation

Brückenbau – Seminarveranstaltung der Brunzel Bau GmbH aus Velten/Brandenburg


Bauen zur Förderung der KommunikationSeminarveranstaltung der Brunzel Bau GmbH aus Velten/Brandenburg mit Geschäftsführer und Bauunternehmer Heiko Brunzel zum Thema „Zu Lande, zu Wasser, in der Luft – Entwicklung von Brücken aus Holz, Stein und Stahl zu heutigen Konstruktionen“


Herzlich begrüßt Bauunternehmer Heiko Brunzel alle Teilnehmer dieser Veranstaltung und führt kurz in das aktuelle Geschehen rund um den Immobilienmarkt, Erneuerung im Baurecht und wie sich der Markt rund um Brandenburg, den Speckgürtel um Berlin interessant gestaltet und die Marktlage für 2015 einzuschätzen ist.


Brücken aus Holz, Stein und Stahl – High Tech Architektur


Blick in die Geschichte: „Die Römer waren hervorragende Brückenbauer. Die erste bedeutende Brücke Roms, die Pons Sublicius (5. Jahrhundert v. Chr.) war noch eine Holzkonstruktion“, so der eingeladene Referent. Die Teilnehmer werden mit auf die virtuelle Reise entführt. Bauunternehmer Heiko Brunzel gibt zu bedenken, dass dies damals eine bemerkenswerte Leistung war, wie auch die hölzerne Rheinbrücke aus verbundenen Doppelpfählen mit Balkenauflage zwischen Koblenz und Andernach. Diese Brücke wurde für die Feldzüge zur Eroberung Galliens im Jahre 54 v. Chr. in nur zehn Tagen geschlagen. Erst vor etwa 3000 Jahren kamen gemauerte Pfeiler in Gebrauch. Der Referent betont, dass damit auch größere Flüsse durch Brücken bezwungen werden konnten. Zur ältesten Großbrücke zählt die um 690 v. Chr. gebaute Brücke von Ninive über den 900 m breiten Euphrat. Eine 9 m breite hölzerne Brückendecke ruhte auf über 100 Pfeilern. Um diese aufzumauern, war man damals zu einem Verfahren gezwungen, auf das sogar auch noch in der heutigen Zeit – als Beispiel nennt Heiko Brunzel den Bau des Nil-Staudamms – zurückgegriffen wird. Für die Dauer des Bauens wurde damals der Euphrat umgeleitet.


Durch die Meisterleistung der Römer im Gewölbebau setzten sich Steinbrücken für die nachfolgenden Jahrhunderte richtungsweisend durch. Der Referent erläutert, dass aus Granit- und Sandsteinquadern sowie Ziegelmauerwerk damals eine Brücke für die Bahnlinie Leipzig – Hof errichtet wurde, die Göltzschtalbrücke mit einer Maximalhöhe von 78 m und 578 m Länge. Römische Brückenarchitektur ist weiterhin bei Alcantara an der spanisch-portugiesischen Grenze zu bewundern. Diese Steinbrücke von 194 m Länge und maximal 40 m Höhe kann dort bewundert werden. Sie überspannt einen tiefen Flusseinschnitt.


Eisen als Material für den Brückenbau


In der Hälfte des 18. Jahrhunderts trat Eisen als Material für den Brückenbau auf den Plan, damit war eine neue Zeit angebrochen und das Fundament für High-Tech-Architektur gelegt, so der Referent. 1779 vollendete Abraham Dabi III. nach sechsjähriger Bauzeit die erste gusseiserne Brücke. Die erste gusseiserne Brücke auf dem europäischen Festland wurde 1796 in Schlesien gebaut, so Heiko Brunzel. Gusseisernen Brücken sah man ihre steinernen Vorbilder an. Es gab weder theoretische Grundlagen noch praktische Erfahrungen für den Bau gusseiserner Brücken. Somit waren diese sicherheitshalber unter erheblichem Materialverbrauch stark überdimensioniert verbaut, so der Experte. Aber bei der Wende zum 19. Jahrhundert setzten sich die experimentelle Arbeit und wissenschaftliche Begründung zum Brückenbau durch. Ingenieure, Fachleute, Physiker experimentierten gemeinsam, und dem Gusseisen folgte Schmiedeeisen bzw. Stahl als Brückenbaumaterial. Kleine schmiedeeiserne Brücken wurden 1825 und 1830 in die Trasse der Liverpool-Manchester-Eisenbahn einbezogen. Erfahrungen wurden hier gesammelt, immer bedeutendere Eisenbrücken konnten erstellt werden. Heiko Brunzel erläutert am Beispiel, dass die besondere Herausforderung an britische Brückenkonstrukteure bestand, die Lösungen für tief ins Land schneidende trichterförmige Mündungen schottischer Flüsse konstruieren mussten, um lange Umwege bei küstennahen wichtigen Nord-Süd-Verbindungen zu vermeiden.


Sir John Fowler und Sir Benjamin Baker entwarfen eine Gitterbrücke, die 1458 m Länge maß. Drei mächtige Stützwerke trugen die Mittelstücke mit der Spannweite von jeweils 521 m. Nach sieben Jahren Bauzeit, während der ständig bis 4000 Arbeiter beschäftigt waren, konnte die Brücke nach harten Belastungsproben im Januar 1890 dem Verkehr übergeben werden.


Eine noch größere Spannweite (549 m) erreichte die 1917 fertiggestellte Eisenbahnbrücke über den St.-Lorenz-Strom bei Quebec/Kanada.


Der Referent hierzu: „Große Erfahrungen wurden in der langen Vorzeit beim Brückenbau gesammelt, sodass heute keine Brücken wegzudenken sind. Es gibt unglaubliche Brücken mit einer sehr großen Spannweite. Die großen Hängebrücken des 20. Jahrhunderts mit Spannweiten von über 1 km wurden durch ausgefallene Berechnungsmethoden, Werkstoffen, Maschinen und Bauverfahren ermöglicht. Hier nennt Heiko Brunzel bspw. die George-Washington-Brücke in New York mit 1067 m Spannweite, die Golden-Gate-Brücke von San Francisco mit einer freigespannten Hauptöffnung von 1280 m und sechs bis 67 m über dem Wasserspiegel verlaufenden Fahrspuren, die Verrazano-Narrows-Brücke, vom Schweizer O. H. Ammann erbaut, von New York mit 1295 m Spannweite und zweimal sechs Fahrspuren in zwei Ebenen, und die Humberbrücke mit 1542 m Spannweite.


Eine rege Diskussion schloss sich dieser Veranstaltung an. Erfahrungen, Bilder und Material wurden hierzu ausgetauscht.


V.i.S.d.P.:


Heiko Brunzel

Bauunternehmer


Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.


Kontakt

Brunzel Bau GmbH

Heiko Brunzel

Germendorfer Straße 1

16727 Velten

03304-253163

info@brunzel-bau.de

http://www.bauen-solide.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/269777.jpgBauen zur Förderung der Kommunikation

19 Ağustos 2015

Fakten zur Bauphysik

UNIKA Kalksandstein Broschüre


Fakten zur BauphysikMit der neu aufgelegten und überarbeiteten Broschüre „Bauphysik“ informiert UNIKA grundlegend zu Fragen rund um den Schall-, Wärme- und Brandschutz. In der 28-seitigen Broschüre, die kostenfrei über die Website www.unika-kalksandstein.de bestellt werden kann, werden häufig gestellte Fragen aus dem breiten Gebiet der Bauphysik behandelt. Weiterführende Fachinformationen sowie diverse Planungshilfen lassen sich ebenfalls über die Homepage der UNIKA GmbH abrufen.


In der Broschüre werden die bauphysikalischen Themen in drei Kapiteln gegliedert behandelt. Neben den technischen und normativen Grundlagen finden sich auch Informationen zu den aktuell geltenden Anforderungen. Darüber hinaus werden neben den Berechnungsmodellen und entsprechenden Hinweisen zu den verfügbaren kostenfreien Berechnungsprogrammen im Internet auch konstruktive Umsetzungen vorgestellt und erläutert.


Insgesamt stellt die Bauphysik-Broschüre der UNIKA GmbH damit eine sehr gute Einführung in die Themengebiete Schall-, Wärme- und Brandschutz dar. Zudem vermittelt sie anschaulich die bautechnischen Lösungen mit dem bewährten Baustoff UNIKA Kalksandstein für die jeweiligen Anwendungsfälle. Im Servicebereich der UNIKA Website ist die Broschüre entweder als PDF downloadbar oder als Printversion zu bestellen.


UNIKA ist die Kalksandsteinmarke von neun eigenständigen, mittelständischen Unternehmen in den Wirtschaftsräumen Rhein-Ruhr, Rhein-Main, Berlin-Brandenburg, Süd- und Nordbayern, die ihre Produkte im gesamten Bundesgebiet vertreiben. Das angebotene UNIKA Kalksandstein-Programm umfasst sowohl Mauersteine als auch werkseitig vorkonfektionierte Wandbausätze sowie verschiedene Sonderprodukte. Alle UNIKA Kalksandsteinprodukte sind genormt und durchlaufen ein strukturiertes Qualitätssicherungsverfahren. Gerade aufgrund der bundesweiten Verteilung setzt UNIKA auf regionale Nähe, kontinuierliche Kundenbeziehungen und kompetente und individuelle Beratung.

Fotohinweis: UNIKA


Firmenkontakt

UNIKA GmbH

Birgit Voigt

Am Opel-Prüffeld 3

63110 Rodgau

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kontakt@unika-kalksandstein.de

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Pressekontakt

Flüstertüte – Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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50829 Köln

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28 Haziran 2015

Relaunch im Web

www.unika-kalksandstein.de


Relaunch im WebIm Internet präsentiert sich die UNIKA GmbH mit einem komplett neuen Internetauftritt. Unter dem Motto “Unmöglich? Nein. UNIKA” werden Architekten, Fachplanern, Bauunternehmen und Endkunden die vielfältigen Aspekte und Vorzüge des Bauens mit UNIKA Kalksandstein aufgezeigt.


Der Relaunch im Web umfasst neben einem frischen, ansprechenden Layout eine überarbeitete, intuitive Menüführung sowie schnelle, übersichtliche Informationen. Darüber hinaus sorgt das Responsive Design dafür, dass alle Inhalte problemlos auch über Tablets oder Smartphones aufrufbar und nutzbar sind. Über den Menüpunkt “Bautechnik” stehen alle wesentlichen Fakten rund um bauphysikalische und statische Aspekte des Bauens mit UNIKA Kalksandstein bereit. Ergänzt wird das interaktiv aufbereitete Informationsangebot durch einen breit gefächerten Download-Service sowie Quicklinks zu den UNIKA Standorten für die schnelle Kontaktaufnahme.


Die überarbeitete Website der neun eigenständigen UNIKA Partner ist unter der bekannten Adresse www.unika-kalksandstein.de erreichbar.


UNIKA ist die Kalksandsteinmarke von neun eigenständigen, mittelständischen Unternehmen in den Wirtschaftsräumen Rhein-Ruhr, Rhein-Main, Berlin-Brandenburg, Süd- und Nordbayern, die ihre Produkte im gesamten Bundesgebiet vertreiben. Das angebotene UNIKA Kalksandstein-Programm umfasst sowohl Mauersteine als auch werkseitig vorkonfektionierte Wandbausätze sowie verschiedene Sonderprodukte. Alle UNIKA Kalksandsteinprodukte sind genormt und durchlaufen ein strukturiertes Qualitätssicherungsverfahren. Gerade aufgrund der bundesweiten Verteilung setzt UNIKA auf regionale Nähe, kontinuierliche Kundenbeziehungen und kompetente und individuelle Beratung.

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