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6 Ekim 2015

Drupal Experte erdfisch investiert in junge Menschen

erdfisch als offizieller Partner der Dualen Hochschule Baden- Württemberg (DHBW) übernimmt erneut Studenten in Festanstellung – Sponsoring des Bachelorballs – Förderung der regionalen Hochschulausbildung


Drupal Experte erdfisch investiert in junge MenschenHeidelberg, 07. Oktober 2015 – Der Heidelberger Drupal Experte erdfisch übernimmt erneut Studenten in eine Festanstellung. Nikolas Kopp, 22, absolvierte bei erdfisch eine dreijährige duale Ausbildung im Studienbereich Wirtschaft mit Fachrichtung „Onlinemedien“. Er arbeitet nun in fester Anstellung bei erdfisch als Junior Entwickler.


Mit dem Thema „Konzeption und anteilige Implementierung eines Verarbeitungs- und Monitoring Tools für durch webbasierte Applikationen generierte e-Mails“ schloss Nikolas seine Bachelorarbeit erfolgreich ab und kann sich nun „Bachelor of Arts“ nennen.


Als offizieller Partner der Dualen Hochschule Baden Württemberg sponsort erdfisch auch den großen Bachelorball 2015 und gratuliert allen Absolventen zum erworbenen Bachelor Titel.


Stolz ist erdfisch auch auf den weiteren Nachwuchs. Ab Oktober wird erdfisch um eine weibliche Auszubildende bereichert. Janet Lehmann wird ebenfalls ein duales Studium mit Schwerpunkt Onlinemedien an der DHBW absolvieren.


erdfisch ist einer der führenden Drupal Experten im deutschsprachigen Raum. erdfisch konzipiert und realisiert Web-Projekte für Unternehmen und Organisationen und optimiert damit interne Prozesse und die Präsenz im Internet. Ihre Leistungsfähigkeit hat erdfisch in vielen Projekten erfolgreich unter Beweis gestellt.


Kontakt

erdfisch; Stefan Auditor, Frank Holldorff & Fabian Lorenzen GbR

Anja Rietzel

Hans-Bunte-Str. 6

69123 Heidelberg

+49 6221 751 560 0

+49 6221 751 560 99

presse@erdfisch.de

http://erdfisch.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/270267.jpgDrupal Experte erdfisch investiert in junge Menschen

Drupal Experte erdfisch investiert in junge Menschen

erdfisch als offizieller Partner der Dualen Hochschule Baden- Württemberg (DHBW) übernimmt erneut Studenten in Festanstellung – Sponsoring des Bachelorballs – Förderung der regionalen Hochschulausbildung


Drupal Experte erdfisch investiert in junge MenschenHeidelberg, 07. Oktober 2015 – Der Heidelberger Drupal Experte erdfisch übernimmt erneut Studenten in eine Festanstellung. Nikolas Kopp, 22, absolvierte bei erdfisch eine dreijährige duale Ausbildung im Studienbereich Wirtschaft mit Fachrichtung „Onlinemedien“. Er arbeitet nun in fester Anstellung bei erdfisch als Junior Entwickler.


Mit dem Thema „Konzeption und anteilige Implementierung eines Verarbeitungs- und Monitoring Tools für durch webbasierte Applikationen generierte e-Mails“ schloss Nikolas seine Bachelorarbeit erfolgreich ab und kann sich nun „Bachelor of Arts“ nennen.


Als offizieller Partner der Dualen Hochschule Baden Württemberg sponsort erdfisch auch den großen Bachelorball 2015 und gratuliert allen Absolventen zum erworbenen Bachelor Titel.


Stolz ist erdfisch auch auf den weiteren Nachwuchs. Ab Oktober wird erdfisch um eine weibliche Auszubildende bereichert. Janet Lehmann wird ebenfalls ein duales Studium mit Schwerpunkt Onlinemedien an der DHBW absolvieren.


erdfisch ist einer der führenden Drupal Experten im deutschsprachigen Raum. erdfisch konzipiert und realisiert Web-Projekte für Unternehmen und Organisationen und optimiert damit interne Prozesse und die Präsenz im Internet. Ihre Leistungsfähigkeit hat erdfisch in vielen Projekten erfolgreich unter Beweis gestellt.


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6 Eylül 2015

DFK, IfKom und eTIC einig: Bei der digitalen Bildung verspielen wir die Zukunft unserer Kinder

Verbände sehen dringenden Nachholbedarf bei Medienkompetenz und Digitaler Bildung


BildIn der Bildungspolitik muss nach Auffassung der deutschen Verbände DIE FÜHRUNGSKRÄFTE-DFK und IfKom-Ingenieure für Kommunikation sowie des europäischen Verbands eTIC schnellstens gehandelt werden.


Um weiter wettbewerbsfähig in Europa zu sein, muss in Deutschland deutlich mehr Wert auf die Vermittlung digitaler Kompetenzen gelegt werden. „Dabei geht es nicht vorrangig um die Einführung neuer Fächer, wie etwa Programmieren oder allein um das Aufrüsten mit Computern, sondern um die Einbeziehung der digitalen Aspekte in den gesamten Fächerkanon der Schul- und Hochschulausbildung“, fordert der IfKom- Bundesvorsitzende Heinz Leymann.


Der Austausch mit den Bildungseinrichtungen zeigt, dass digitales Arbeiten in Schulen oft nur bei Fächern wie Informatik eine Rolle spielt. Nur wenige Schulen nutzen darüber hinaus PC, Laptop oder Tablets zum Arbeiten im Unterricht. Digitale Lernmedien und -technologien sowie deren Anwenderkompetenz sind jedoch für eine zukunfts- und wettbewerbsorientierte Aus-, Fort- und Weiterbildung unabdingbar.


„Oft fehlt es an profanen Dingen, wie breitbandige Internetzugänge für Schulen, Steckdosen und WLAN in den Unterrichts- und Hörsälen, aber auch an der Möglichkeit, Lehrpersonal in der Vermittlung der digitalen Kompetenzen zu unterstützen. Personal- und Budgetmangel lassen Initiativen scheitern, hier wird beim Bund wie bei den Ländern zu Lasten unserer Kinder an der falschen Stelle gespart. Eine fortschrittliche Bildungsnation sieht anders aus. Wir reden von Industrie 4.0 und praktizieren Bildungspolitik 1.0“, so Diana Nier, Ressortleiterin Nationale Politik & Public Affairs beim DFK.


Laut der „International Computer und Information Literacy Study“ (ICILS-Studie) befindet sich Deutschland im Bereich der computer- und informationsbezogenen Kompetenzen von Schulabgängern nur im Mittelfeld. Spitzenreiter in der Untersuchung war die Tschechische Republik. Von den 21 untersuchten Ländern dieser ICILS-Studie lagen Dänemark, Norwegen, Polen und die Niederlande noch vor Deutschland.


Sebastian Müller, DFK-Geschäftsführer und Präsident des europäischen Verbandes eTIC für Führungskräfte in der Telekommunikation, IT und Kommunikation, betont, dass auch in den anderen europäischen Ländern ein großer Verbesserungsbedarf bei der Digitalen Bildung bestehe. Allein die Schweiz habe bereits 2008 die Breitbandversorgung in den Grundversorgungskatalog aufgenommen und eine klare Curriculums-Empfehlung, nach der Informatik, Medienkompetenz und IT als zusätzliche Fächer aufzunehmen sind. Müller: „Wir brauchen in Europa eine viel stärkere Fokussierung der Aus- und Weiterbildung auf diejenigen Kompetenzen, die zukünftig noch stärker erforderlich sind – vor allem Fähigkeiten zur Entwicklung, Pflege und Betrieb digitaler Systeme. Dies muss bereits in der Schule beginnen. Hier ist europaweit noch viel zu tun.“


Pressebild: v.l.n.r.: Sebastian Müller (DFK u. eTIC), Diana Nier (DFK) und Heinz Leymann (IfKom)


Über:


IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Strünkedestr. 31
44359 Dortmund
Deutschland


fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de


Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade Kommunikationsingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.


eTIC – European Managers` Federation in Technologies of Information and Communication e.V. mit Sitz in Paris ist der europäische Zusammenschluss mehrerer Berufsverbände Europas für Fach- und Führungskräfte aus den Branchen IT, Kommunikation und Telekommunikation. eTIC ist als Interessensvertretung bei der europäischen Kommission registriert und zugleich Mitglied in der CEC (Confédération Européenne des Cadres), so besteht die Möglichkeit der Einflussnahme auf europäische Politik und Gesetzgebungsverfahren.


DIE FÜHRUNGSKRÄFTE – DFK e.V. ist die branchenübergreifende Stimme der Fach- und Führungskräfte in Deutschland. Der Berufsverband vertritt in seinem Netzwerk bundesweit rund 25.000 Führungskräfte des mittleren und höheren Managements auf politischer und wirtschaftlicher Ebene. Kernthemen sind dabei Arbeitsrecht und Arbeitsmarktpolitik, Sozialrecht und Sozialpolitik, Steuer- und Bildungspolitik sowie Umweltthemen. Darüber hinaus besetzt der Verband Branchenthemen u.a. aus dem Bereich IT und Telekommunikation. Die Mitglieder erhalten eine umfassende Unterstützung auf ihrem Karriereweg z.B. in Form von juristischer Beratung und Vertretung, vielfältigen Weiterbildungsangeboten und aktuellen Informationen aus dem Berufsleben.


Pressekontakt:


IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Strünkedestr. 31
44359 Dortmund


fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de



http://pm.connektar.de/bildung-beruf-weiterbildung/dfk-ifkom-und-etic-einig-bei-der-digitalen-bildung-verspielen-wir-die-zukunft-unserer-kinder-36340/anhang/ifkom-pressefoto20150903dfketic-1.jpg?b=200&h=200DFK, IfKom und eTIC einig: Bei der digitalen Bildung verspielen wir die Zukunft unserer Kinder

26 Ağustos 2015

Wilhelm Büchner Hochschule: Reakkreditierung Informatik (B. Sc.)

ACQUIN bestätigt Bachelor-Fernstudiengang hohe Qualität in wissenschaftlicher Lehre, Praxisnähe und Studienbetreuung


Pfungstadt bei Darmstadt, 26. August 2015 – Informatiker sind gefragt wie nie. Dies bestätigt eine aktuelle BITKOM-Studie: So werden derzeit rund 41.000 IT-Spezialisten in Deutschland gesucht. Ein Anstieg der offenen Stellen um rund 5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Längst werden die Spezialisten nicht mehr nur in den klassischen Branchen und Arbeitsfeldern gesucht, sondern sind in allen Wirtschaftszweigen gefragt. Wer beruflich in die IT-Branche einsteigen möchte oder als ausgebildete Fachkraft den nächsten Karriereschritt anstrebt, dem bietet ein berufsbegleitendes Fernstudium eine gute Möglichkeit. An der Wilhelm Büchner Hochschule wurde jetzt der Bachelor-Studiengang „Informatik (B. Sc.)“ durch das anerkannte Akkreditierungs-, Certifizierungs- und Qualitätssicherungs-Institut ACQUIN für weitere 5 Jahre komplett ohne Auflagen akkreditiert. Dabei betonen die Gutachter die hohe Qualität des Studienangebots.


Informatik (B. Sc.)

Im Mittelpunkt des 6-semestrigen Bachelor-Studiengangs stehen zunächst die theoretischen Grundlagen der Informatik, Mathematik und Technik. Im weiteren Verlauf wählen die Studierenden zwei der folgenden Wahlpflichtfächer: IT-Sicherheit, Medienkompetenz, Künstliche Intelligenz, Entwurf und Kommunikation eingebetteter Systeme, Kommunikations- und Informationssysteme der Logistik. Fachübergreifende BWL- und Management-Themen ergänzen das Curriculum und bereiten auf die Berufspraxis vor. Weiterer Praxisbezug entsteht sowohl durch ein Einführungsprojekt und eine Projektarbeit als auch durch eine berufspraktische Phase sowie die Bearbeitung der Bachelorarbeit. Als strategieorientierten Generalisten stehen den Absolventen zahlreiche Einsatzbereiche zur Verfügung – von der Produktion über die Verwaltung bis hin zum Vertrieb.


Qualität – von den Inhalten bis zur Betreuung

Akkreditierungsagenturen wie ACQUIN bzw. ZEvA (Zentrale Evaluations- und Akkreditierungsagentur) prüfen nationale wie internationale Studiengänge, um die Qualität der Lehre und des Studiums sicherzustellen. Dabei liegen den Akkreditierungen umfassende Kriterien des deutschen Akkreditierungsrates zugrunde. Beurteilt wird beispielsweise nicht nur, ob sich der Studiengang in das Leitbild und Studienangebot der Hochschule einfügt und die Berufsfelder ausreichend definiert sind. Berücksichtigt werden auch der Anteil der Berufspraxis über Projekte und die Abschlussarbeit sowie die Studierbarkeit. So bieten die Akkreditierungen Studierenden wie Arbeitgebern eine verlässliche Orientierung bei der Auswahl von Studienprogrammen. Bereits seit 2006 werden alle neuen Studiengänge der Wilhelm Büchner Hochschule von ACQUIN bzw. ZEvA überprüft und alle akkreditierten Studiengänge in einem 5-Jahres-Rhythmus überprüft. Thomas Kirchenkamp, Kanzler der Wilhelm Büchner Hochschule dazu: „Die Gutachter von ACQUIN bescheinigen dem Bachelor-Studiengang Informatik eine gelungene Kombination aus einem grundständig wissenschaftlichem sowie berufsqualifizierendem Studium. Die Studienbedingungen werden sowohl hinsichtlich der Organisation des Angebots als auch hinsichtlich der Betreuung der Studierenden als sehr gut eingeschätzt. Besonders freuen wir uns darüber, dass der Studiengang Informatik ohne Auflagen reakkreditiert wurde.“


Informationen zu den Studiengängen, zum berufsbegleitenden Fernstudium und zur Wilhelm Büchner Hochschule sind unter der Telefonnummer 0800-924 10 00 (gebührenfrei), per E-Mail über info@wb-fernstudium.de oder auf der Google+ Seite der Hochschule erhältlich. Weitere Informationen: www.wb-fernstudium.de


Über die Wilhelm Büchner Hochschule:

Mit über 6 000 Studierenden ist die staatlich anerkannte Wilhelm Büchner Hochschule die größte private Hochschule für Technik in Deutschland. Das Studienangebot der in Pfungstadt bei Darmstadt ansässigen Fernhochschule richtet sich schwerpunktmäßig an Berufstätige und umfasst Bachelor- und Masterstudiengänge in den Fachrichtungen Informatik, Elektro- und Informationstechnik, Mechatronik, Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Wirtschaftsingenieurwesen und Technologiemanagement. Ebenfalls zum Studienprogramm gehören akademische Weiterbildungen sowie Kurzstudiengänge. Alle Studiengänge zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht nur das nötige technische Fachwissen, sondern auch fachübergreifende Kompetenzen wie Betriebswirtschaft, Führung und Kommunikation vermitteln. Absolventen sind dadurch in der Lage, komplexe Projekte oder ganze Unternehmensbereiche zu führen.


Mit dem Online-Campus „StudyOnline“, persönlicher Studienbetreuung, schnell erreichbaren Tutoren sowie einem aktiven Netzwerk versteht sich die zur Klett Gruppe gehörende Wilhelm Büchner Hochschule als Service-Hochschule für Berufstätige. Zertifizierungen nach ISO 9001 und ISO 29990 belegen die hohen Qualitäts- und Servicestandards der Wilhelm Büchner Hochschule. Darüber hinaus sind alle Studiengänge durch die Akkreditierungsagenturen ACQUIN und ZEvA erfolgreich akkreditiert.


Weitere Informationen unter: www.wb-fernstudium.de


Firmenkontakt

Wilhelm Büchner Hochschule

Barbara Debold

Ostendstraße 3

64319 Pfungstadt bei Darmstadt

+49 (0) 6157 806-932

barbara.debold@wb-fernstudium.de

http://www.wb-fernstudium.de


Pressekontakt

Maisberger GmbH

Emma Deil-Frank

Claudius-Keller-Straße 3c

64319 München

+49 (0) 89 419599-53

barbara.debold@wb-fernstudium.de

http://www.maisberger.com



Wilhelm Büchner Hochschule: Reakkreditierung Informatik (B. Sc.)

17 Haziran 2015

IKOM - Karriereforum an der TU München

IKOM - Karriereforum an der TU München(Mynewsdesk) In nur wenigen Tagen eröffnet nun schon zum 27. Mal die IKOM auf dem Campus Garching der TU München. Die ehrenamtliche Organisation der IKOM hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kontakte zwischen Studierenden und Unternehmen zu knüpfen, sowie hoch qualifizierte Bewerber ihren Wunschkonzernen einen ganzen Schritt näher zu bringen. So findet vom 22. bis 25. Juni 2015, täglich von 09:30 bis 16:30 Uhr in der Fakultät Maschinenwesen in Garching das größte Karriereforum Süddeutschlands statt. Es werden über 280 Unternehmen und circa 15 000 Besucher erwartet.


Parallel zur IKOM findet am Dienstag, den 23. Juni 2015 von 9:00 bis 15:30 Uhr die IKOM Start-Up in der Magistrale der Fakultät für Mathematik und Informatik statt. In einem kleineren Rahmen haben hier 20 aufstrebende Unternehmen die Möglichkeit sich zu präsentieren und sich den Studierenden als potenzielle Arbeitgeber näher zu bringen.


Einen Höhepunkt auf der IKOM stellen unsere Gastvorträge dar. Diese ermöglichen allen interessierten Zuhörern, exklusive Einblicke in Bereiche der Industrie und Wirtschaft. Dieses Highlight wird von Rednern und Rednerinnen aus den Vorständen sechs namhafter Unternehmen gestaltet. Unsere Gastredner sind:


Montag, 22. (mehr …)



http://www.prnews24.com/IKOM - Karriereforum an der TU München

10 Mart 2015

Uni Stuttgart fördert Analytics-Nachwuchs mit SAS

Uni Stuttgart fördert Analytics-Nachwuchs mit SAS Heidelberg, 10. März 2015 —- SAS, einer der weltgrößten Softwarehersteller, unterstützt den Lehrstuhl Wirtschaftsinformatik 1 (Prof. Hans-Georg Kemper) an der Universität Stuttgart bei der Aus- und Weiterbildung des Wirtschaftsinformatiknachwuchses in Sachen Datenanalyse. Die Lösungen von SAS werden in einer dreitägigen Lehrveranstaltung eingesetzt, in der die Studierenden lernen, mithilfe hochleistungsfähiger Analytics-Software und im Rahmen von selbst entwickelten Fallstudien Vertriebsdaten auszuwerten.

In der Lehrveranstaltung lernen die Stuttgarter Studierenden die theoretischen Grundlagen sowie den praktischen Umgang mit der gesamten SAS Business Intelligence Suite (SAS Enterprise BI Server und SAS Data Integration Server), die momentan in Version 9.4 im Einsatz ist.


Zum Zweck der praktischen Anwendungsübung wurde die fiktive Firma WI Computerhandelsgesellschaft “ins Leben gerufen”, für die Verkaufsdaten generiert werden. Anhand dieser Demodaten können die Studierenden testen, wie das Tool funktioniert und Analysen durchführen, beispielsweise zu Stückzahlen (Plan-/Ist-Vergleich), Retouren, Umsatz, Jahresüberschuss, Kannibalisierungseffekten oder der Bilanz Online-Shop versus Filiale.


Der Schwerpunkt in Forschung und Lehre liegt am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik 1 der Universität Stuttgart auf Business Intelligence (BI). Insbesondere wird der Einsatz von BI in industriellen Anwendungskontexten (Industrie 4.0) adressiert. Studierenden bietet der Lehrstuhl vielfältige Ausbildungsmöglichkeiten: Angefangen bei grundlegenden Vorlesungen über Seminare und Gastvorträge bis zu interaktiven, tool-basierten Übungsveranstaltungen. Am Lehrstuhl wurde dazu ein ERP-BI-Labor eingerichtet und zu einem Industrie-4.0-Labor ausgebaut, in dem BI-Tools erprobt werden können. Inzwischen haben rund 100 Studierende an der Lehrveranstaltung zum Einsatz der SAS Lösungen teilgenommen. Während der drei Tage erhalten die Studierenden einen Einblick in die Anwendung der SAS Management Console, des SAS Data Integration Studios, des SAS Enterprise Guides, des SAS Information Map Studios, des SAS OLAP Cube Studios und Base SAS.


“Das Thema Business Intelligence nimmt am Lehrstuhl bereits seit mehr als zehn Jahren eine zentrale Funktion ein, und unsere Schulungen stoßen auf große Resonanz”, erklärt Prof. Hans-Georg Kemper von der Universität Stuttgart. “Unsere Studierenden sind damit bestens vorbereitet auf die heutigen Herausforderungen in Bezug auf die Datenanalyse und erfüllen die Voraussetzungen, die an neue Berufsbilder wie den Data Scientist gestellt werden. SAS hat sich – als ein führender Anbieter von Big Data Analytics und mit kontinuierlichem Engagement im Education-Bereich – als zuverlässiger und kompetenter Partner erwiesen.”


“Mit diesen praxisnahen Veranstaltungen adressiert die Uni Stuttgart die Anforderungen des Arbeitsmarktes von heute”, ergänzt Dr. Jürgen Kaselowsky, Business Development Manager Academic bei SAS Deutschland. “Die Nachfrage nach qualifizierten Mitarbeitern im IT-Bereich reißt nicht ab. Ein wichtiger Aspekt ist daher für SAS die Vermittlung von Wissen – zum einen in der Kooperation mit Hochschulen und zum anderen mit einem umfassenden Schulungsangebot zum Data Scientist.”


circa 3.400 Zeichen


SAS Institute GmbH

Thomas Maier

In der Neckarhelle 162


69118 Heidelberg

Deutschland


E-Mail: thomas.maier@ger.sas.com

Homepage: http://www.sas.de

Telefon: 0049 6221 415-1214


Pressekontakt

Dr. Haffa & Partner GmbH

Anja Klauck

Burgauerstr. 117


81929 München

Deutschland


E-Mail: postbox@haffapartner.de

Homepage: http://www.haffapartner.de

Telefon: 089 993191-0



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