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11 Kasım 2015

Informationsflut begegnen - Texte und Begriffe durch Fragen zu hinterfragen lernen

Gunnar Schanno erläutert in „Informationsflut im Griff der Fragen“, wie man Informationen kritisch verarbeiten kann.


BildFragen zielen nicht nur darauf, eine Antwort zu erhalten. Im Zusammenhang des Fragens geht es auch um eine Haltung, sich nicht mit dem Vordergründigen zufrieden zu geben. Im Erfassen der Informationsflut über die Massenmedien, in Print oder in elektronischen (Internet-)Formaten ist es hilfreich, in fragend-analytischer Geübtheit den Fakten, Meinungen, Behauptungen aller Medieninhalte zu begegnen. Gunnar Schanno stellt in „Informationsflut im Griff der Fragen“ ein Fragekonzept vor, dass auch die immer aktivere Rolle des Lesers/Zuschauers als Mitbeteiligter, etwa in Social Media, berücksichtigt. Aus diesem Grund steht auch die mit der größten Informationspower in den Medien repräsentierte Politik/Zeitgeschichte im Mittelpunkt der Fragen.


Das Buch gibt Bestärkung darin, über eine im eigenen Kopf sich verselbständigende Technik des Fragens der Informationsflut „kritisch-gekonnter“ zu begegnen. Schanno zeigt in seinem praxisnahen Buch Fragebeispiele, die Blickschärfe vor allem für textliche Inhalte und Begriffe aufzeigen. Sein detailreiches Sachbuch richtet sich an mündige Bürger unserer Informationsgesellschaft und erläutert, wie wir der Informationsflut, die täglich auf uns eindringt, sinnvoll begegnen können.


„Informationsflut im Griff der Fragen“ von Gunnar Schanno ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7323-6091-8 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.


Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de


Über:


tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg
Deutschland


fon ..: 040.41 42 778.00
fax ..: 040.41 42 778.01
web ..: http://www.tredition.de
email : presse@tredition.de


Die tredition GmbH ist ein Hamburger Unternehmen, das Verlags- und Publikations-Dienstleistungen für Autoren, Verlage, Unternehmen und Self-Publishing-Dienstleister anbietet. tredition vertreibt für seine Kunden Bücher in allen gedruckten und digitalen Ausgabeformaten über alle Verkaufskanäle weltweit (stationärer Buchhandel, Online-Stores) mit Einsatz von professionellem Buch- und Leser-Marketing.


Der 2006 gegründete Anbieter ist darauf spezialisiert, durch das Optimieren von Auflagenmanagement, Vertrieb und Abrechnungswesen die Erträge für Verlage, Unternehmen und Autoren zu maximieren. tredition ist Preisträger des Webfuture Awards der Hansestadt Hamburg und erhielt den Förderpreis des Mittelstandsprogramms. Darüber hinaus gewann das Unternehmen den Preis Digitale Innovation Pitch (BUIDP). Neben privaten Autoren auf seinem eigenen Self-Publishing-Portal tredition.de hat tredition auch Unternehmen wie brand eins, Hamburger Abendblatt, Hamburger Morgenpost, Neue Westfälische, Bucerius Law School, kress, CHIP oder die Kamphausen Mediengruppe im Kunden-Portfolio.


Pressekontakt:


tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg


fon ..: 040.41 42 778.00
web ..: http://www.tredition.de
email : presse@tredition.de



http://pm.connektar.de/informationen-medien/informationsflut-begegnen-texte-und-begriffe-durch-fragen-zu-hinterfragen-lernen-37919/anhang/informationsflut-im-griff-der-fragen.jpg?b=200&h=200Informationsflut begegnen - Texte und Begriffe durch Fragen zu hinterfragen lernen

4 Kasım 2015

Journalismus der Generation Y: ResponseSource.de launcht Newsletter

Journalismus der Generation Y: ResponseSource.de launcht NewsletterResponseSource veröffentlicht ab sofort einen monatlichen Branchen-Newsletter für Journalisten und Kommunikationsverantwortliche. „ResponseSource News“ enthält Interviews, Unternehmensprofile sowie News aus der Medienbranche und Gastartikel von Machern und Experten aus der Medien- und PR-Industrie. Der Newsletter richtet sich an Nutzer der Recherche-Plattform sowie an Medienschaffende, Nachwuchsjournalisten und Kommunikationsverantwortliche. Die Erstausgabe erscheint am 4. November 2015.


ResponseSource.de (http://www.responsesource.de/) vermittelt Recherche-Anfragen von Journalisten, Bloggern und Medienmachern an Kommunikationsverantwortliche aus Wirtschaft und Wissenschaft. Ziel ist es, Medienmacher so bei der Recherche für ihre journalistische Arbeit zu unterstützen und einen direkten Zugang zu neuen Quellen zu verschaffen. Kommunikationsverantwortliche, die sich für die jeweiligen Themen angemeldet haben, können Journalisten mit dem benötigten Input versorgen und gleichzeitig ihre mediale Präsenz erweitern.


Mit dem Newsletter möchte ResponseSource zusätzlich zur Onlineplattform ein Forum bereitstellen, auf dem sich Medienmacher, Kommunikationsverantwortliche und Unternehmer kennenlernen und vernetzen können. Im Newsletter stellen Journalisten und Unternehmen, die ResponseSource nutzen, in Interviews und Unternehmensprofilen ihre Erfahrungen und Fachwissen vor. Journalisten können so einen Einblick in die Expertise der registrierten Antwortgeber erhalten. Unternehmen erfahren mehr über die Journalisten, die ResponseSource in ihrer Recherche einsetzen. Zudem kommen in Gastbeiträgen zu aktuellen Themen regelmäßig Experten aus den Medien- und Kommunikationsbranchen zu Wort.


In der ersten Ausgabe beschäftigt sich ResponseSource News mit dem Thema „Journalisten und Unternehmer der Generation Y“ und enthält ein Interview mit der britischen Journalistin Donna Ferguson (http://blog.responsesource.de/donna-ferguson/), die unter anderem für den Guardian schreibt, ein Profil des Münchner Social Start-Ups Campus Compass (http://blog.responsesource.de/unternehmensprofil-campus-compass/) sowie einen Gastartikel der Schweizer Journalisten Angelo Zehr und Luca Ghiselli vom Podcast „Journalismus Y“ (http://blog.responsesource.de/spotlight-journalismus-y/). ResponseSource News erscheint ab 4. November immer am ersten Mittwoch des Monats. Für den Newsletter kann man sich über die ResponseSource-Webseite (https://form.jotformeu.com/52997913815369) oder über dach@responsesource.de anmelden.


Weitere Informationen und Bildmaterial finden Sie im Pressebereich (http://www.responsesource.de/presse/).


Pressekontakt:

Christiane Gross, christiane.gross@responsesource.de, Tel: +44 20 825 371 95


ResponseSource ist ein Angebot des internationalen Unternehmens DWPub mit Sitz in London. Mit jährlich rund 24.000 Anfragen und rund 6.000 registrierten Kommunikationsverantwortlichen ist der vor über 15 Jahren von Firmengründer Daryl Willcox entwickelte Recherchedienst Marktführer in Großbritannien. Mit über 900 registrierten Kommunikationsverantwortlichen aus Unternehmen, Agenturen, Forschungseinrichtungen und Non-Profit-Organisationen ist die Plattform auch im deutschsprachigen Raum etabliert. Journalisten von Verbraucher- und Fachmedien, regionalen und überregionalen Tageszeitungen recherchieren über ResponseSource für namhafte Medien wie zum Beispiel die Süddeutsche Zeitung, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Galileo TV, PC-Welt oder National Geographic Online.


Kontakt

Daryl Willcox Publishing Ltd – ResponseSource

Christiane Gross

Melrose House, 42 Dingwall Road

CR9 2DX Croydon

+44 20 825 371 95

christiane.gross@responsesource.de

http://responsesource.de


http://www.youtube.com/watch?v=wOC9-iwEAWA



http://www.pr-gateway.de/media/primage/273054.jpgJournalismus der Generation Y: ResponseSource.de launcht Newsletter

21 Ekim 2015

Themen-Dating für den Journalismus der Zukunft

Recherchescout bei den Medientagen München in der Startup-Area / Frage & Antwort – wie ein einfaches Prinzip die Kommunikation zwischen Journalisten und PR-Kommunikatoren revolutioniert


Damit Journalisten bei ihren Recherchen exklusive Informationen jenseits von Suchmaschinen und Datenbänken finden, setzt die Medienkontaktplattform Recherchescout auf die Dating-Logik: Journalisten stellen im Zuge ihrer Recherchen Fragen über das Portal – Pressestellen erhalten alle Anfragen zu den von ihnen gewählten Themen. Sie können gezielt reagieren, anstatt massenhaft und mit immer geringeren Erfolgsaussichten Pressemitteilungen zu versenden. Bei den Medientagen München vom 21. bis 23. Oktober stellt sich Recherchescout in der Startup-Area vor und zeigt, welche Chancen das neue alte Prinzip für Journalisten und den Journalismus eröffnet.

„Mit unserer Plattform haben wir ein einfaches Werkzeug geschaffen. Recherchescout ist eine Alternative zur Flut an Pressemeldungen und erlaubt Journalisten, sich in kurzer Zeit neue Informationsquellen und Aspekte zu eröffnen. Pressestellen können im Gegenzug zielgerichtet mit Medienmachern in Kontakt kommen – nämlich dann, wenn Journalisten nach ihnen fragen“, sagt Martin Fiedler, Geschäftsführer der Recherche-Scout GmbH.

Vor zwei Jahren gegründet, befindet sich das Unternehmen mit seiner Idee auf Erfolgskurs. So haben sich bereits mehr als 1.800 Journalisten von über 400 Medienmarken auf der Plattform registriert. Sie stellen regelmäßig Rechercheanfragen. „Es handelt sich vorrangig um Anfragen zu Wirtschaftsthemen: Von Automobilbau über Karriere, Mittelstand und Energie bis zu Gesundheit, Immobilien oder Ernährung“, sagt Fiedler. Über die Matchingplattform lassen sich jedoch nicht nur Informationen und Gesprächspartner erfragen, sondern ebenso Foto-, Video- und Audiomaterial.

Recherchescout ist nicht nur selbst ein Start-up, sondern bietet für viele andere Existenzgründer und Startups den unaufwändigen Einstieg in die Medienarbeit. Denn auch Unternehmensgründer oder kleine Unternehmen können über Recherchescout Medienanfragen erhalten – und auf diese Weise sich und ihre neuen Produkte beziehungsweise Dienstleistungen in den Medien präsentieren. Fiedler: „Journalisten erhalten von Startups oftmals Informationen zu wirklichen Neuigkeiten, die meist noch unbekannt und damit exklusiv sind. Start-ups und die vielen mittelständischen Unternehmen ohne PR-Abteilung können mit Recherchescout zu einem Preis in die Medienarbeit einstiegen, zu dem sich auf etablierten Jobportalen noch nicht einmal eine Stellenanzeige für einen PR-Referenten schalten lässt.“

Gerne können Sie Recherchescout auf den Medientagen München in der Startup-Area besuchen.

Mehr Informationen: www.recherchescout.com


Über den Recherchescout

Die Medienkontakt-Plattform Recherchescout unterstützt Journalisten bei der Erschließung neuer Recherchequellen und verändert die Interaktion zwischen den Redakteuren einerseits und Pressestellen sowie PR-Agenturen andererseits. Auf dem 2013 gestarteten Portal können Journalisten Fragen stellen und ihr Interesse an Informationen, Gesprächspartnern oder Material zu ihrem jeweils aktuellen Thema bekunden. Auf der Plattform registrierte Pressestellen und Öffentlichkeitsarbeiter erhalten die Anfragen. Damit können sie Informationen und Material genau dann anbieten, wenn Journalisten sie brauchen und erhalten eine wirksame zusätzliche Kontaktmöglichkeit zum Versand von Pressemitteilungen, Anschreiben per E-Mail oder Anrufen. Über die Annahme der Gesprächsangebote und Informationen entscheiden die Journalisten, für die die Nutzung des Recherchescout kostenlos ist. Finanziert wird das Portal über eine Gebühr, die von den registrierten Nutzern aus Pressestellen und PR-Agenturen entrichtet wird. www.recherchescout.com

Seit dem Start des Recherchescout im September 2013 haben sich mehr als 1.800 Journalisten aus dem deutschsprachigen Raum für die Nutzung der Plattform eingetragen.


Kontakt

Recherche-Scout GmbH

Kai Oppel

Leonrodstraße 68

80636 München

(0) 89 324 933 – 97

k.oppel@recherchescout.com

http://www.recherchescout.de



Themen-Dating für den Journalismus der Zukunft

29 Eylül 2015

Diskussion zu Medien im Wandel der Zeit

Diskussion zu Medien im Wandel der ZeitUnter dem Titel „Innovation, Disruption und Inspiration – Medien und Gesellschaft im Wandel“ fand am Montag, dem 21. September 2015, im Wiener Szenelokal Edison eine Diskussion in hochkarätiger Runde statt. Rainer Nowak (Chefredakteur und Herausgeber der österreichischen Tageszeitung Die Presse), Peter Hofbauer (Direktor des Theaters Metropol), Veronika Mickel (Bezirksvorsteherin von Wien Josefstadt), Dr. Josef Mantl (Geschäftsführer von JMC – Josef Mantl Communications GmbH) und Mag. Eva Schmelz (Rechtsanwältin und Medienrechtsexpertin) erörterten die Auswirkungen der neuen Medien auf Politik, Journalismus, Kultur und Recht.


Die Veranstaltung fand auf Einladung von Schmelz Rechtsanwälte statt. Die Sozietät mit Sitz in Klosterneuburg und Niederlassung in Wien ist insbesondere auf Medien- und Urheberrecht, aber auch auf Zivil- und Unternehmensrecht spezialisiert.


Fotos der Veranstaltung und weitere Informationen finden sich auf der Facebook-Seite von Schmelz Rechtsanwälte (https://www.facebook.com/rechtampunkt), weitere Informationen über Schmelz Rechtsanwälte finden sich auf deren Website www.rechtampunkt.at (http://www.rechtampunkt.at)


Schmelz Rechtsanwälte ist eine auf sämtlichen Gebieten des Zivil- und Strafrechts tätige Rechtsanwaltskanzlei mit dem Sitz in Klosterneuburg und Kanzleiniederlassung in Wien. Die Sozietät ist insbesondere auf die Gebiete des Arbeitsrechts, Erbrechts, Familienrechts, Immobilienrechts, Schadenersatz- und Gewährleistungsrechts, Unternehmensrechts, Gesellschaftsrechts, Medienrechts und Vertragsrechts spezialisiert.


Kontakt

Schmelz Rechtsanwälte GesbR

Dorian Schmelz

Stadtplatz 4

3400 Klosterneuburg

+43 2243 32 744

dorian.schmelz@rechtampunkt.at

http://www.rechtampunkt.at



http://www.pr-gateway.de/media/primage/269737.jpgDiskussion zu Medien im Wandel der Zeit

23 Eylül 2015

Neues Freizeitmagazin: da! wo´s schön ist - Print, Web und App

Alles einfach finden – Mehr als 500 Top-Tipps mit Online-Anbindung


Neues Freizeitmagazin: da! wo´s schön ist - Print, Web und AppDeutschland hat ein neues Freizeitmagazin: da! wo“s schön ist. Die monothematische Zeitschrift erscheint viermal im Jahr und folgt dem aktuellen großen Freizeittrend: Raus aufs Land oder mal wieder in eine attraktive Stadt – doch bloß nicht zu weit weg. Das erste Heft führt an die Mosel, wo pro Jahr fast 2,4 Millionen Touristen Kurzurlaub machen – und weitere rund 50 Millionen Ausflügler unterwegs sind.


Das Themenspektrum sei „breit, aber ausgesucht“, kommentiert Uwe Schöllkopf, Geschäftsführer des Neuwieder Verlags Ideenews, ein auf Tourismustitel spezialisiertes Medienhaus. Ob Gaumenfreuden und Lebensart, Wellness und Wein, oder auch Shopping, Sport und Szene – die Reportagen und Berichte führen gezielt hinein in das Weichbild der Region und zu den dort lebenden Menschen, die ihre Geschichten, Leidenschaften und Erlebnisse schildern. Oder auch nur mal ihre Lieblings-Kochrezepte verraten.


Auch Prominenz kommt vor: TV-Star Günther Jauch beschreibt beispielsweise, wie er sein Weingut betreibt. Und Entertainer Guildo Horn, der aus Trier stammt, nimmt Leser mit auf einen mehrseitigen Einkaufsbummel – und gibt dabei ganz persönliche Tipps.


Vor allem aber kommen immer wieder ausgesuchte Fachleute zu Wort: Vom Archäologen, der die Villa eines Neureichen aus der Römerzeit ausgräbt, über die erfolgreichsten Jungwinzer bis hin zu Top-Sommeliers, die eine Sekt-Test machen. Einzigartig ist dabei die Online-Anbindung durch Scan-to-go: Leser finden so sekundenschnell dank QR-Code zu den mehr als 500 beschriebenen Top-Tipps.


Insgesamt umfasst das Magazin 112 Seiten – voll hochwertigem Journalismus mit viel Nutzwert, aber auch exklusiven Fotostrecken. Es sei nicht nur ein „zuverlässiger und amüsanter Begleiter für unterwegs“, sagt Schöllkopf. „Sondern liefert auch schon zu Hause Seite für Seite viel Inspiration und macht so Lust, mal wieder wegzufahren.“


Die innovative Zeitschrift ist ab Freitag bundesweit am Kiosk für 4,90 Euro zu haben, aber auch digital für PC, Tablet und Smartphone zum Einführungspreis von 3,99 Euro. Das E-Magazin enthält viele Zusatzfunktionen und steht unter www.keosk.de und in den App-Stores zum Download bereit. Die nächste Ausgabe führt an den Mittelrhein, in Planung sind zudem das Ruhrgebiet, die Lüneburger Heide und die Kitzbüheler Alpen.


www.ideenews.com


ideenews produziert mit einem Team aus erfahrenen Journalisten, Kommunikationsdesignern, Marketingexperten und Vertriebsprofis Kundenmagazine, Reisezeitschriften sowie Content für Onlinemagazine und Tageszeitungen.


Kontakt

ideenews GmbH & Co KG

Uwe Schoellkopf

Karbachstr. 22

56567 Neuwied

02631 99960

marketing@ideenews.com

http://ideenews.com



http://www.pr-gateway.de/media/primage/269167.jpgNeues Freizeitmagazin: da! wo´s schön ist - Print, Web und App

2 Eylül 2015

Wirtschaftskurier mit dem  Innovationspreis ausgezeichnet

Überraschungserfolg in München / Traditionszeitung wird modernes Hybrid / Auflage steigt auf über 100.000 Exemplare / Stoiber hält Laudatio


Die seit 1958 bestehende Traditionszeitung „WirtschaftsKurier“ hat den Innovationspreis des Deutschen Instituts für Erfindungswesen erhalten. Erstmals wurde damit ein klassisches Publikumsmedium mit der renommierten Dieselmedaille ausgezeichnet. Die Preisverleihung fand im Ehrensaal des Deutschen Museums in München statt. In seiner Laudatio lobte Alt-Ministerpräsident Edmund Stoiber: „Die Medien stecken in einem revolutionären Umbruch. Mit dem WirtschaftsKurier ist es einer klassischen Traditionszeitung gelungen, sich beispielhaft elektronisch neu zu erfinden. Die Zeitung ist ein innovatives Print-E-Hybrid geworden.“

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In der Begründung der Jury hieß es: „In den vergangenen zwei Jahren hat das Traditionsblatt WirtschaftsKurier seine Fähigkeit zu Neuerungen in dem hart umkämpften Medienmarkt unter Beweis gestellt. Im Rahmen einer modellhaften Innovationsoffensive hat er sich von einer klassischen, rein gedruckten Abonnement-Zeitung zu einer multimedialen Medienplattform weiterentwickelt und seine Auflage verdoppelt.“

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Die Dieselmedaille ist der älteste Innovationspreis Europas. Seit dem Jahr 1953 ehrt das Institut für Erfindungswesen auf diese Weise Persönlichkeiten in Deutschland, die nicht nur Erfindergeist an den Tag gelegt haben, sondern auch die Fähigkeit bewiesen haben, Ideen erfolgreich unternehmerisch umzusetzen. Mit Blick auf den WirtschaftsKurier hieß es: „Derartige Erfolge haben Signalwirkung für die gesamte Wirtschaft und rücken das Thema Innovation in den Fokus des öffentlichen Interesses.“

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Der WirtschaftsKurier ist eine Traditionszeitung der deutschen Wirtschaft. 1958 gegründet, erscheint das Qualitätsblatt bereits im 56. Jahr. Der WirtschaftsKurier hat eine Auflage von 50.000 Print-Exemplaren und erreicht online weitere 50.000 Abonnenten. Er ist Pflichtblatt der Börse München und setzt auf seriöse Hintergrundberichterstattung und Analyse. Unter dem Motto „Mehr Wert schaffen. Mehr Markt wagen.“ verschafft das Leitmedium des deutschen Unternehmertums einen besseren Überblick in einer globalisierten Welt.

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Seit 2013 gehört der WirtschaftsKurier zur Weimer Media Group. Das Münchner Verlagshaus unter der Leitung von Wolfram Weimer (ehemaliger Chefredakteur von Focus, Die Welt und Berliner Morgenpost sowie Gründer von Cicero) und Christiane Götz-Weimer (CH.GOETZ-VERLAG, zuvor FAZ) hat sich auf anspruchsvollen Wirtschaftsjournalismus spezialisiert. Der Verlag umfasst ein Dutzend Medienmarken und ist einer der größten Online-Publisher Deutschlands mit mehr als 280.000 Abonnenten. Dr. Weimar sagte zur Auszeichnung: „Die Auszeichnung ist sowohl für die Redaktion des WirtschaftsKurier und auch für die gesamte Verlagsgruppe eine große Bestätigung und Motivation den eingeschlagenen Weg fortzusetzen.“

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In den vergangenen zwei Jahren hat sich der WirtschaftsKurier im Rahmen einer modellhaften Innovationsoffensive von einer klassischen, rein gedruckten Abonnement-Zeitung zu einer multimedialen Medienplattform weiterentwickelt. So wird jede Einzelausgabe heute auch als E-Newspaper produziert, die man mit neuartigen Blätterfunktionen auf Tablets, Handys und Notebooks im klassischen Zeitungsstil lesen kann. Das Wiku-E-Newspaper steht nicht nur auf der neu gestalteten Homepage des WirtschaftsKurier zum Download bereit. Die jeweilig aktuelle Ausgabe wird auch über eine der größten E-Mail-Datenbanken an die Wirtschaftselite in ganz Deutschland zielgenau einzelversendet. Auf diese Weise erreicht der WirtschaftsKurier eine völlig neue Zielgruppe, mit etwa 50.000 neuen Rezipienten. Schließlich werden – zeitversetzt – auch alle Inhalte der Zeitung auf  dem Internet-Portal www.wirtschaftskurier.de für Online-Leser frei zugänglich gemacht. Im Rahmen zahlreicher Content-Partnerschaften mit anderen Wirtschaftsmedien (von Börse am Sonntag über The European bis zum Handelsblatt) entsteht so ein neuartiges Informationsnetzwerk für anspruchsvollen Wirtschaftsjournalismus.

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Auf diese Weise ist aus einer klassischen Tiefdruckzeitung ein hochmodernes E-Medienhybrid geworden, das seine Leserschaft in kurzer Zeit vervielfacht hat. Auch für Anzeigenkunden bedeutet die Werbung im WirtschaftsKurier nun eine Multi-Channel-Präsenz. Die elektrisierten Ausgaben hinterlegen dabei klassische Marken-und Produktanzeigen mit Durchklick-Links, so dass Interessierte direkt auf die Sites der Anbieter weitergeleitet werden können. Werbekunden können zusätzlich die Datenbanken mit gezielten Stand-Alone-Mailings für ihre Kommunikation nutzen.

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Trotz dieser Grundlageninnovation setzt der WirtschaftsKurier unter der Leitung der Chefredakteurin Elwine Happ-Frank weiterhin auf seriösen und analytischen Hintergrundjournalismus. Das Redaktionsteam wurde durch neue Autoren und hochkarätige Journalisten erweitert. Durch seine inhaltliche Qualität und Relevanz erreicht er viele aktive und gebildete Multiplikatoren. Die Leserschaft setzt sich zusammen aus den bedeutendsten Namen der Wirtschaft: Manager der ersten und zweiten Führungsebene, Unternehmer, Selbstständige und Firmeninhaber. Zum Interessentenkreis gehören auch politische Mandatsträger (MdB, MdL oder Oberbürgermeister) sowie Verantwortliche in wirtschaftsnahen Verbänden und Lehrstuhlinhaber an Universitäten.

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Hier gelangen Sie direkt auf die Homepage des WirtschaftsKurier: www.wirtschaftskurier.de


Über:


Weimer Media Group GmbH
Frau Elke Westermeier
Maximilianstraße 13
80539 München
Deutschland


fon ..: +49 (0) 8022 70 44 443
web ..: http://www.weimermediagroup.de
email : elke.westermeier@weimermedia.de


Die Weimer Media Group ist einer der großen Online-Publisher Deutschlands mit mehr als 250.000 Abonnenten bei E-Magazinen und zahlreichen Internet-Portalen wie www.boerse-am-sonntag.de oder www.wirtschaftskurier.de. Dem Verlag gehört eine der größten Datenbanken in der E-Mailing-Kommunikation in Deutschland. Die Verlagsgruppe produziert außerdem Bücher sowie Unternehmens-Magazine und ist ins Konferenzgeschäft eingestiegen. Verleger sind Dr. Wolfram Weimer (ehemals Chefredakteur Die Welt, Cicero und Focus) und Christiane Goetz-Weimer (CH.GOETZ-VERLAG, zuvor FAZ).


Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage http://www.weimermediagroup.de auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.


Pressekontakt:


Weimer Media Group GmbH
Frau Elke Westermeier
Maximilianstraße 13
80539 München


fon ..: +49 (0) 8022 70 44 443
web ..: http://www.weimermediagroup.de
email : elke.westermeier@weimermedia.de



Wirtschaftskurier mit dem  Innovationspreis ausgezeichnet

31 Ağustos 2015

Präsentationstraining am 21. September in Berlin zum Sonderpreis!

Location: Seminarraum

Street: Markgraf-Albrecht Strasse 1

City: 10711 – Berlin (Germany)

Start: 21.09.2015 09:30 Uhr

End: 21.09.2015 17:00 Uhr

Entry: 370.00 Euro (non 19% VAT)
get ticket


Präsentationstraining am 21. September in Berlin zum Sonderpreis!
Katharina Gerlach, Journalistin und Kommunikationstrainerin


Das Ganztages-Seminar ist konzipiert für alle, die sich (und ihr Projekt / Produkt / Unternehmen) präsentieren und repräsentieren, die ihr Selbstbild überprüfen und einfach sicherer werden möchten.


Ziel: Sie legen selbstsicher und souverän einen Auftritt hin, der positiv in Erinnerung bleibt – und fühlen sich gut dabei


Wir präsentieren (uns) ständig – am Telefon, beim Vorstellen der Seminararbeit, bei der Vermittlung von Arbeitsergebnissen in der Firme oder vor Kunden. Warum können wir unseren Freunden viel emotionaler und lockerer Geschichten erzählen als unseren Kunden / Geschäftspartnern? Liegt es an der inneren Einstellung?


Im Training erfahren Sie, wie Sie sich in einen guten Zustand bringen, bekommen Tipps für Rituale vor der Präsentation und trainieren den Auftritt selbst. Sie bekommen Methoden und Motivation.


Mit Videofeedback. Sie werden sehen: es macht Sie nicht nur erfolgreicher, es macht auch noch Spaß!


Ihre Trainerin ist Katharina Gerlach, über 25 Jahre Moderatorin im öffentlich-rechtlichen Rundfunk, Fernseh- und Zeitungsautorin, Medientrainerin.


Kosten pro TN: statt 420 Euro zzgl MwSt. jetzt nur 370 Euro zzgl MwSt (Handout, kalte/warme Getränke und Mittagessen sind inkludiert) Informationen und Anmeldung unter katharina-gerlach.de


Die medientrainer-berlin sind Journalisten und Moderatoren, also Profis in Sachen Kommunikation. Profitieren Sie davon!


Ein Medientraining mit gestandenen Journalisten bereitet Sie auf Ihren Auftritt in den Medien vor – ob in der Zeitung, im Radio oder im Fernsehen.


Die medientrainer berlin bieten Ihnen die passenden Module und Trainingseinheiten, auch den individuellen Check am Abend vor dem Interview – beim last minute coaching.


Kern des Netzwerkes ist Katharina Gerlach, Journalistin, Business-Coach und Moderatorin.


Wir sind seit über 20 Jahren in Berlin aktiv, kennen viele Kollegen in den Redaktionen von Fernsehen,Hörfunk und Zeitung – und wir wissen, wie Journalisten ticken.


Kontakt

medientrainer-berlin

katharina Gerlach

Kattfußstr. 46

13593 Berlin

0173 6259754

kg@medientrainer-berlin.de

http://www.medientrainer-berlin.de



http://www.pr-gateway.de/components/com_gateway/showimage.php?width=200&height=200&id=266825Präsentationstraining am 21. September in Berlin zum Sonderpreis!

Präsentationstraining am 21. September in Berlin zum Sonderpreis!

Das Ganztages-Seminar ist konzipiert für alle, die sich (und ihr Projekt / Produkt / Unternehmen) präsentieren und repräsentieren, die ihr Selbstbild überprüfen und einfach gut ankommen möchten.


Ziel: Sie legen selbstsicher und souverän einen Auftritt (http://www.medientrainer-berlin.de/index.php?id=169) hin, der positiv in Erinnerung bleibt – und fühlen sich gut dabei


Wir präsentieren (uns) ständig – am Telefon, beim Vorstellen der Seminararbeit, bei der Vermittlung von Arbeitsergebnissen in der Firme oder vor Kunden. Warum können wir unseren Freunden viel emotionaler und lockerer Geschichten erzählen als unseren Kunden / Geschäftspartnern? Liegt es an der inneren Einstellung?


Im Training (http://www.medientrainer-berlin.de/index.php?id=178) erfahren Sie, wie Sie sich in einen guten Zustand bringen, bekommen Tipps für Rituale vor der Präsentation und trainieren den Auftritt selbst. Sie bekommen Methoden und Motivation.


Mit Videofeedback. Sie werden sehen: es macht Sie nicht nur erfolgreicher, es macht auch noch Spaß!


Ihre Trainerin ist Katharina Gerlach (http://www.katharina-gerlach.de/index.php?id=327), über 25 Jahre Moderatorin im öffentlich-rechtlichen Rundfunk, Fernseh- und Zeitungsautorin, Medientrainerin.


Kosten pro TN: statt 420 Euro zzgl MwSt. jetzt nur 370 Euro zzgl MwSt (Handout, kalte/warme Getränke und Mittagessen sind inkludiert) Informationen und Anmeldung unter katharina-gerlach.de


Die medientrainer-berlin sind Journalisten und Moderatoren, also Profis in Sachen Kommunikation. Profitieren Sie davon!


Ein Medientraining mit gestandenen Journalisten bereitet Sie auf Ihren Auftritt in den Medien vor – ob in der Zeitung, im Radio oder im Fernsehen.


Die medientrainer berlin bieten Ihnen die passenden Module und Trainingseinheiten, auch den individuellen Check am Abend vor dem Interview – beim last minute coaching.


Kern des Netzwerkes ist Katharina Gerlach, Journalistin, Business-Coach und Moderatorin.


Wir sind seit über 20 Jahren in Berlin aktiv, kennen viele Kollegen in den Redaktionen von Fernsehen,Hörfunk und Zeitung – und wir wissen, wie Journalisten ticken.


Kontakt

medientrainer-berlin

katharina Gerlach

Kattfußstr. 46

13593 Berlin

0173 6259754

kg@medientrainer-berlin.de

http://www.medientrainer-berlin.de



Präsentationstraining am 21. September in Berlin zum Sonderpreis!

27 Ağustos 2015

SOCIAL MEDIA für Vermittler

Vom erfolgreichen Netzwerken zum Empfehlungsmarketing


SOCIAL MEDIA für VermittlerDie Nutzung der neuen Medien ist keine Randerscheinung mehr, sie ist zum Mittelpunkt der Gesellschaft geworden. Arbeitswelten ändern sich und die Informationsgewohnheiten der Menschen ebenso. Immer mehr Kunden sind online unterwegs. Daher ist es gerade für Finanz- und Versicherungsvermittler wichtig, diese Chancen zu nutzen, um an den Kunden ganz nah dranzubleiben – vielleicht sogar noch näher dran zu sein als mit den analogen Kommunikationsmedien der Vergangenheit. Die neue Broschüre von Wolters Kluwer zeigt, wie die Nutzung der einzelnen Social Media-Kanäle zum Erfolgsmodell werden kann.


Sie müssen dort sein, wo Ihre Kunden sind!


In dieser Broschüre finden Sie viele Praxisinformationen aus zwölf Jahren Erfahrung. Der Autor und Finanzberater Martin Müller setzt für seine Akquise und Beratungstätigkeit bereits seit 2003 auf Xing, Facebook, Twitter & Co. Anhand zahlreicher praxisnaher Tipps zeigt er auf, wie Sie die neuen Medien für sich nutzen können, um noch mehr Kunden zu erreichen, als das in der Vergangenheit analog möglich war.


Aus dem Inhalt


Es geht um Neukundengewinnung, Bestandskundenkontaktpflege, Image- und Bekanntheitsaufbau u.v.m. Social Media und die damit verbundenen Chancen darf kein Unternehmen und kein Vermittler mehr ignorieren. Wurde vor Jahren noch der Sinn des Engagements infrage gestellt, so erhalten Sie in dieser Publikation Beispiele erfolgreichen Kundendialogs im B2B-Bereich und mit Mandanten. Vorgestellt werden zudem die Portale, die derzeit für die Versicherungs- und Finanzbranche beruflich einsetzbar sind. Die Broschüre zeigt Ihnen auf, wie Sie diese sinnvoll und erfolgreich für Ihren Geschäftsalltag einsetzen können und was Sie dabei für Verhaltensregeln beachten sollten.


Wann fangen Sie an?


Und vielleicht lautet nach der Lektüre die Fragestellung dann nicht mehr: „Ist es sinnvoll, sich mit sozialen Medien zu beschäftigen“, sondern „Wann beschäftige ich mich mit Social Media?“ und „Wann fange ich an?“.


Weitere Informationen zur Broschüre „Social Media für Vermittler“ finden Sie im Wolters Kluwer Shop (https://shop.wolterskluwer.de/wkd/detail/social-media-fuer-vermittler,978-3-89699-473-8,wkd-information-services,68850/).


Über www.versicherungspraxis24.de


VersicherungsPraxis24 – das Portal für Versicherungsprofis. Hier erhalten Vermittler ihr komplettes Handwerkszeug in nur einem Portal. Ob mit Fachbeiträgen, Gesetzen und Urteilen oder täglichen News – das Expertenteam stellt alles Wissenswerte aus der Versicherungs- und Finanzbranche kompakt und verständlich zusammen. Diverse praxisnahe Arbeitshilfen und Serviceangeboten runden das Portfolio ab.


Über Wolters Kluwer


Die Wolters Kluwer Deutschland GmbH ist ein Wissens- und Informationsdienstleister, der

insbesondere in den Bereichen Recht, Wirtschaft und Steuern fundierte Fachinformationen in

Form von Literatur, Software und Services für den professionellen Anwender bietet. Das

Unternehmen mit Hauptsitz in Köln beschäftigt an über 20 Standorten rund 1.200 Mitarbeiter

und agiert seit über 25 Jahren auf dem deutschen Markt.


Wolters Kluwer Deutschland ist Teil des internationalen Informationsdienstleisters Wolters

Kluwer n.v. mit Sitz in Alphen aan den Rijn (Niederlande), der bei einem Jahresumsatz (2014)

von 3,7 Milliarden Euro weltweit rund 19.000 Mitarbeiter beschäftigt und Kunden in über 170

Ländern bedient. Die Aktien sind an der Euronext Amsterdam (WKL) gelistet, außerdem werden

sie in der AEX und im Euronext 100 Index geführt. In den Vereinigten Staaten wird die Aktie in

Form eines Sponsored Level 1 Amercian Depositary Receipt (ADR) Programms auf dem Over the

Counter-Markt gehandelt (WTKWY).


Weitere Informationen finden Sie unter: www.wolterskluwer.de


Kontakt

Wolters Kluwer Deutschland GmbH

Yvonne Becker

Feldstiege 100

48161 Münster

02533 9300-237

02533 9300-50

ybecker@wolterskluwer.de

www.facebook.com/versicherungspraxis24



http://www.pr-gateway.de/media/primage/266470.jpgSOCIAL MEDIA für Vermittler

23 Temmuz 2015

Schrei nach Vernetzung

Der neue Studiengang Crossmedia Design verbindet Medien und verschiedene Gestaltungsdisziplinen.


Schrei nach VernetzungSchon die Vielfalt der Stellenausschreibungen verrät es: Multimedia-Designer, Animations- oder Internet-Designer, Mediaberater, Social Media-Referent, Creative Director, PR- oder Medien-Berater – die Liste ließe sich ins Unermessliche weiterführen. Die Angebote eint eines: der Ruf nach der Fähigkeit, die unterschiedlichen Medien miteinander zu vernetzen. Bislang konzentrieren sich die meisten Studiengänge auf nur eine Disziplin. „Crossmedia Design“ bringt hingegen Grafikdesign, Filmdesign, Fotografie, Journalismus, PR und Marketing unter einen Hut. Der Bachelor-Studiengang startet am 1. Oktober an der SRH Hochschule Heidelberg.


Längst berichtet eine Zeitung nicht mehr nur in ihrer Printausgabe über die neuesten Ereignisse, sondern ist auch digital unterwegs. TV-Sendungen sind nicht nur über den Fernseher, sondern auch online abzurufen, und die Radio-Sender kommunizieren mit ihren Hörern via Chat. „Die Grenzen zwischen den verschiedenen Design-Disziplinen sind längst durchlässig geworden. Wir brauchen Leute, die übergreifende Kommunikationskonzepte entwickeln und auf hohem gestalterischen Niveau umsetzen können“, führt Bert Siegelmann, Programmdirektor des Rhein-Neckar Fernsehens aus. Als ehemaliger Ressortleiter bei der Zeitung, Projektleiter Neue Medien und heutiger Geschäftsführer des RNF weiß er, wie wichtig dieser interdisziplinäre Ansatz ist.


Die Studierenden an der SRH Hochschule Heidelberg lernen, wie man Botschaften auf all diesen aktuellen Medien vermittelt und Strategien dafür entwickelt. Neben Gestaltungsgrundlagen, Fotografie und Film, Texterstellung, Projektmanagement, Design und Neue Medien gehören auch Ethik und Medienrecht zur interdisziplinären Basisausbildung. Dabei legen die Dozenten großen Wert auf die Kompetenzentwicklung und Praxisorientierung. Die Studierenden beschäftigen sich während des Studiums mit zahlreichen Anwendungsfeldern der Gestaltung, des Journalismus und der Technik, welche in Praxisprojekten ineinandergreifen.

Nicht nur das Abitur, sondern auch eine fachentsprechende Berufsausbildung mit mindestens dreijähriger Erfahrung, z.B. als Grafikdesigner oder Mediengestalter, ermöglichen das Studium an der SRH Hochschule Heidelberg. Ein NC wird nicht gesetzt. Stattdessen erfolgt eine Eignungsprüfung vor Studienbeginn, für die eine Bewerbungsmappe mit künstlerischen Arbeiten einzureichen ist. „Kreativität und Neugierde sind eine wichtige Voraussetzung für den Beruf als Crossmedia Designer“, sagt Studiengangsleiter Michael Hebel. Pro Monat kostet das Studium 620 Euro. Nach 36 Monaten sind die Bachelor-Absolventen optimal für einen weiterführenden Master oder für ihre Karriere in der weiten Medienwelt gerüstet.


Weitere Informationen unter www.hochschule-heidelberg.de/crossmedia-design (http://www.hochschule-heidelberg.de/crossmedia-design)


SRH Hochschule Heidelberg

Die SRH Hochschule Heidelberg ist eine der ältesten und bundesweit größten privaten Hochschulen. Zurzeit sind über 3.000 Studierende an sechs Fakultäten und im Institut für Weiterbildung und Personalentwicklung eingeschrieben. Die Hochschule bietet zukunftsorientierte Studiengänge in Wirtschaft, Therapiewissenschaften, Informatik, Ingenieurwesen und Architektur, Sozial- und Rechtswissenschaften sowie angewandter Psychologie an. Seit 2012 geht die SRH Hochschule Heidelberg neue Wege: Mit der Einführung eines Studiums nach dem CORE-Prinzip wurden alle Studiengänge neu strukturiert und konsequent auf die am Arbeitsmarkt geforderten Kompetenzen ausgerichtet. Durch den Einsatz innovativer Lehr-, Lern- und Prüfungsmethoden rückt aktives und eigenverantwortliches Studieren in den Mittelpunkt. Die SRH Hochschule Heidelberg ist staatlich anerkannt und wurde vom Wissenschaftsrat akkreditiert. Sie gehört zum Hochschulverbund der SRH Holding, einer unabhängigen Stiftung, die bundesweit Bildungseinrichtungen und Krankenhäuser betreibt.


Kontakt

SRH Hochschule Heidelberg

Janna von Greiffenstern

Ludwig-Guttmann-Straße 6

69123 Heidelberg

06221 – 88 1475

janna.vongreiffenstern@hochschule-heidelberg.de

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12 Temmuz 2015

Fernsehen, Smartphone, Internet - Medienkonvergenz erfordert dringend Änderungen der Rechtsvorschriften

Das klassische Sender-Empfänger-Modell löst sich auf, es ist nicht mehr transparent, wo die Verantwortung innerhalb der bestehenden Rechtsordnungen liegt. Die Lebenswirklichkeit erfordert Anpassungen.


IfKom, der Verband der Ingenieure für Kommunikation, appelliert an die Politiker von Bund und Ländern, auf die Entwicklung der Informations- und Kommunikationstechnik und auf die damit verbundenen Veränderungen der Informationsgewinnung zu reagieren. Herkömmliche Regulierungsansätze von Rundfunk und Fernsehen sind auf die Internetwelt nicht ohne weiteres übertragbar. Die Konvergenz der Informations- und Kommunikationskanäle, aber auch die Konvergenz der Geräte, die es ermöglicht, Fernsehsender mit dem Tablet zu empfangen oder mit dem Fernseher ins Internet zu gehen, erfordert eine Überarbeitung der vorhandenen Vorschriften. In diesem Zusammenhang sollten auch bestehende Strukturen, wie die Zuständigkeit der Bundesländer für die Medien, überprüft und angepasst werden.


Noch in diesem Jahr will die Bund-Länder-Kommission Vorschläge erarbeiten, wie der Staat auf die Herausforderungen der Digitalisierung und das veränderte Nutzerverhalten reagieren sollte. Während der Rundfunkstaatsvertrag oder das Telekommunikationsrecht die Angebotsvielfalt und Verteilung knapper Senderessourcen sicherstellen sollen, herrschen im Internet andere Rahmenbedingungen. Auch eco, der Verband der Internetwirtschaft warnt in diesem Zusammenhang daher vor einer Übertragung der herkömmlichen Medienordnung auf ein Umfeld, das auf völlig anderen technischen und gesellschaftlichen Voraussetzungen basiert. Aus der Rundfunkwelt bekannte Regulierungsmodelle können nicht direkt auf das Internet ausgeweitet werden.


Auch auf die Bedürfnisse der Bürger muss stärker eingegangen werden. Jüngere Leute der “Generation Y” informieren sich seltener über die Tagesschau und andere Nachrichtensendungen des Fernsehens und mancher You-Toube-Künstler hat eine größere Fangemeinde als Fernsehstars. Es wird schwierig, sich eine Regulierung vorzustellen, nach der ARD und ZDF immer am Anfang einer Suchmaschinenabfrage nach Informationen angezeigt werden müssen. Andererseits müssen Wege gefunden werden, unabhängigen Journalismus, Medien- und Meinungsvielfalt sowie eine Grundversorgung dennoch sicher zu stellen.


Nach Auffassung der IfKom sollte das Telemediengesetz als Regulierungssystematik herangezogen und angepasst werden. Das Ziel sollte sein, Rechtsunsicherheit bei der Abgrenzung zwischen Rundfunk und Telemedien abzubauen. Angesichts der verteilten Zuständigkeiten von Bund und Ländern in Deutschland ist eine Regulierungsaufsicht “aus einem Guss” erforderlich. Das Internet ist ein grenzüberschreitendes Medium, dies muss auch im internationalen Kontext berücksichtigt werden.


Die Medienkonvergenz stellt eine Herausforderung für das bestehende Rechtssystem dar. Dabei ist ein funktionierender Rechtsrahmen für das Internet von existenzieller Bedeutung. Das Verantwortlichkeits- und Haftungsgefüge des Telemediengesetzes sollte beibehalten werden. Die medienrechtlichen Regulierungsvorschriften müssen dringend auf die aktuellen Gegebenheiten der Digitalisierung angepasst werden. Die Bund-Länder-Kommission sollte nicht versuchen, vergangene Zustände zu konservieren, sondern mutige Schritte gehen.


——–

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade Kommunikationsingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.


Über:


IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Strünkedestr. 31
44359 Dortmund
Deutschland


fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de


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7 Temmuz 2015

Praxis-Workshops für Abiturienten - Business Innovation, Talking Graphics, Kino im Kopf oder total digital

Am 11. Juli 2015 laden Professoren der privaten Hochschule Macromedia den kreativen und medieninteressierten Nachwuchs zu praxisnahen Workshops in die Berliner City.


Die Hochschule Macromedia Berlin lädt Abiturienten und Schüler ein, sich im Rahmen des TalentCamp kostenlos und unverbindlich über Karrierewege in Medienhäusern und Verlagen, Kreativ-, Werbe- und Designagenturen, Musikproduktionen, Kommunikations- und Marketingabteilungen, Redaktionen oder Kulturhäusern zu informieren und die reale Medienwelt in praxisnahen Workshops kennenzulernen. Parallel findet für Eltern und Lehrer/innen eine Fragerunde statt.


Wann: 11. Juli 2015, 11 – 15 Uhr

Wer: Professoren und Studierende empfangen Abiturienten und Schüler

Wo: Hochschule Macromedia Berlin, M33 Höfe, Mehringdamm 33, 10961 Berlin


“Business Innovation in 60 Minutes oder wie aus Ideen Schlagzeilen werden”

Ideen sind Treiber für Wachstum und kaum ein Wort wird in diesem Zusammenhang mehr diskutiert als Innovation. Doch wer eine gute Idee hat, muss heute extrem schnell sein, will man Erster im Markt sein. Markenspezialistin Prof. Dr. Brigitte Kleinselbeck gewährt einen Blick hinter die Kulissen von Google & Co. für die Start-ups von Morgen. Ob Werbepsychologie, Medienmanagement, Marketingkommunikation oder Media and Communication Management, deutsch- oder englischsprachig – wie in der Praxis werden in interdisziplinären Teams Schlagzeilen geschrieben.


“Business Innovation in 60 Minutes oder wie aus Ideen Schlagzeilen werden”

Ideen sind Treiber für Wachstum und kaum ein Wort wird in diesem Zusammenhang mehr diskutiert als Innovation. Doch wer eine gute Idee hat, muss heute extrem schnell sein, will man Erster im Markt sein. Markenspezialistin Prof. Dr. Brigitte Kleinselbeck gewährt einen Blick hinter die Kulissen von Google & Co. für die Start-ups von Morgen. Ob Werbepsychologie, Medienmanagement, Marketingkommunikation oder Media and Communication Management, deutsch- oder englischsprachig – wie in der Praxis werden in interdisziplinären Teams Schlagzeilen geschrieben.


“Talking Graphics”

Bilder sprechen mehr als 1000 Worte. Tagtäglich sehen wir tausende von bildhaften Botschaften. Sie sollen uns motivieren, etwas zu kaufen, etwas anders zu machen – oder auch helfen, etwas besser zu verstehen. Diese “Talking Graphics” sind eine ureigene Domäne der Designer: Grund genug, in die Trickkiste der Gestalter zu schauen und sich in einem Kreativ-Workshop mit Prof. Tanja Schmitt-Fumian, Prof. Lars Grau, Prof. Thomas Stegmann der Frage zu stellen, wie man mit Bildern überzeugen kann. ?


“Die ganze Stadt in einer Reportage – was es mit dem ‘Kino im Kopf’ auf sich hat”

Um Bilder geht es auch bei Prof. Dr. Holger Hettinger, Redakteur und Moderator von Deutschlandradio Kultur. In seinem Workshop bringt er seine Überzeugung ein, dass guter Journalismus viel mit Augenmaß, Präzision, Wissensdurst, mit Lust an der Sprache und deren Musikalität sowie mit einer gesunden Portion kritischer Distanz zu sich selbst und zum Berichtsgegenstand zu tun hat.


“Total digital? Die Medien- und PR-Branche im Umbruch”

Keine Branche verändert sich momentan so stark wie die Kommunikations- und Medienbranche. Was bedeutet das für Leser/innen, User, Macher und Manager/innen? Ein Einblick in die Realität der professionellen Kommunikation in Zeiten des Umbruchs gewährt PR- und Kommunikationsexperte Prof. Dr. Dominik Pietzcker.


Die Teilnahme ist kostenlos. Die Anmeldung ist erforderlich unter: www.hochschule-macromedia.de/talentcamp


Über:


Hochschule Macromedia Berlin
Herr Hansen Nils
M33-Höfe, Mehringdamm 33
10961 Berlin
Deutschland


fon ..: +49 (0)30 202 15 12 351
fax ..: +49 (0)30 202 15 12 15
web ..: http://hochschule-macromedia.de/berlin
email : n.hansen@macrcomedia.de


Die Hochschule Macromedia Berlin ist der internationalste Campus der privaten Hochschule Macromedia, University of Applied Sciences, die mit fünf Standorten, rund 2.000 Studierenden und 80 Professoren die größte private Medienhochschule in Deutschland ist. Deutsch- und englischsprachige Studiengänge bereiten berufsbezogen auf Bachelor- und Masterabschlüsse in Medienmanagement, Journalistik, Design sowie Management vor. Ein Praxissemester sowie ein Auslandssemester an einer von weltweit 18 Partnerhochschulen sind fest in das siebensemestrige Bachelorstudium integriert. Alle Studiengänge sind durch die Agentur FIBAA und den Wissenschaftsrat der deutschen Bundesregierung akkreditiert, Im CHE-Hochschulranking 2014/15 für den Bereich Medienwissenschaften wird die Hochschule Macromedia mehrfach in der Spitzengruppe gelistet. Die Absolventen der Hochschule arbeiten bei Agenturen, Medienunternehmen und Firmen, u.a. bei ARD, Adidas, Axel Springer, Burda, Mercedes, Deutsche Telekom, Edelman, Serviceplan, Siemens, SKY und Warner Music.


Sie können diese Presse- und Eventmitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.


Pressekontakt:


Hochschule Macromedia Berlin
Frau Prof. Dr. Brigitte Kleinselbeck
M33 Höfe, Mehringdamm 33
10961 Berlin


fon ..: +49 (0)30 202 15 12 387
web ..: http://www.hochschule-macromedia.de/berlin
email : b.kleinselbeck@macromedia.de



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TalentCamp - Workshops für den medieninteressierten Nachwuchs an der Hochschule Macromedia Berlin

Am Samstag, den 11. Juli 2015, lädt die private Hochschule Macromedia Abiturienten zu kostenlosen Orientierungsworkshops in die Berliner City.


Welche Perspektiven bietet ein Studium in Medien, Design, Journalismus oder Management? Was macht ein Musikvermarkter, was ein Kulturmanager, Medienpsychologe oder Markenspezialist? Wie schreibt man für Online, was ist Interaction Design oder wie prägt das Internet die Berufswelt von morgen?


Beim TalentCamp können Studieninteressierte herausfinden, welcher Weg in die Medienbranche der richtige für sie ist. Die Hochschule Macromedia Berlin lädt Abiturienten und Schüler ein, sich im Rahmen des TalentCamp kostenlos und unverbindlich über Karrierewege in Medienhäusern und Verlagen, Kreativ-, Werbe- und Designagenturen, Musikproduktionen, Kommunikations- und Marketingabteilungen, Redaktionen oder Kulturhäusern zu informieren.


Das TalentCamp startet am Samstag, 11. Juli um 11:00 Uhr, mit einem gemeinsamen Kennenlernen. Danach geht es in kleinen Workshopgruppen um spannende Praxisaufgaben und Inhalte aus den Studiengängen Medienmanagement, Journalistik, Medien- und Kommunikationsdesign sowie Management. Nach einem Snack werden die Workshops fortgesetzt, parallel dazu findet für interessierte Eltern und Lehrer/innen eine Fragerunde statt. Für alle Teilnehmer bleibt bis 15 Uhr Zeit um sich persönlich und intensiver mit Professoren, Studierenden und der Studienberatung zu unterhalten.


Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist erforderlich unter: www.hochschule-macromedia.de/talentcamp


Was: Macromedia TalentCamp

Wer: Professoren und Studierende empfangen Studieninteressierte

Wann: Samstag, 11. Juli 2015, 11-15 Uhr

Wo: Hochschule Macromedia | M33 Höfe, Mehringdamm 33 | 10961 Berlin


Über:


Hochschule Macromedia Berlin
Herr Hansen Nils
M33-Höfe, Mehringdamm 33
10961 Berlin
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fax ..: +49 (0)30 202 15 12 15
web ..: http://hochschule-macromedia.de/berlin
email : n.hansen@macrcomedia.de


Die Hochschule Macromedia Berlin ist der internationalste Campus der privaten Hochschule Macromedia, University of Applied Sciences, die mit fünf Standorten, rund 2.000 Studierenden und 80 Professoren die größte private Medienhochschule in Deutschland ist. Deutsch- und englischsprachige Studiengänge bereiten berufsbezogen auf Bachelor- und Masterabschlüsse in Medienmanagement, Journalistik, Design sowie Management vor. Ein Praxissemester sowie ein Auslandssemester an einer von weltweit 18 Partnerhochschulen sind fest in das siebensemestrige Bachelorstudium integriert. Alle Studiengänge sind durch die Agentur FIBAA und den Wissenschaftsrat der deutschen Bundesregierung akkreditiert, Im CHE-Hochschulranking 2014/15 für den Bereich Medienwissenschaften wird die Hochschule Macromedia mehrfach in der Spitzengruppe gelistet. Die Absolventen der Hochschule arbeiten bei Agenturen, Medienunternehmen und Firmen, u.a. bei ARD, Adidas, Axel Springer, Burda, Mercedes, Deutsche Telekom, Edelman, Serviceplan, Siemens, SKY und Warner Music.


Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.


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3 Temmuz 2015

Spiritueller DAR-Kongress: Medien & Heiler aus Großbritannien

Location: Hotel

Street: Wilhelmstraße 8

City: 32602 – 32602 Vlotho/Weserbergland (Germany)

Start: 16.10.2015 10:00 Uhr

End: 18.10.2015 18:00 Uhr

Entry: 300.00 Euro (incl. 19% VAT)
get ticket


Spiritueller DAR-Kongress: Medien & Heiler aus Großbritannien
Medialität & Heilung – Internationaler Kongress – Veranstalter: Die Andere Realität


Zum 11. Mal findet nun der spirituelle DAR-Kongress “Medien und Heiler aus Großbritannien” statt. Dieser Kongress ist vor allen Dingen bei Menschen beliebt, die sich mit Medialität – der so genannten Jenseitsforschung befassen. Es sind stets hochqualifizierte Medien aus Großbritannien dabei, die wir eigens einfliegen lassen.

Es kommen auch recht viele Menschen, die jemanden “verloren” haben. Es ist stets schön zu beobachten, wie viele, die mit gebeugtem Gang in eine solche Sitzung gehen dann aufrecht und froh wieder herauskommen. Warum ist das so?


Ein gutes Medium kann Kontakte schaffen zu einem Verstorbenen.

Ein Psychotherapeut kann das nicht. Darum ist oft eine Sitzung bei einem solchen Medium eine exzellente Trauerbegleitung, gegeben von einem Experten auf dem Gebiet. Vieles, was ein Medium leisten kann, kann ein Psychotherapeut halt nicht. Das alleine schon rechtfertigt die Organisation eines solchen Kongresses.

Hier werden auch zahlreiche Demonstrationen von Medien durchgeführt mit Botschaften von Verstorbenen für die Anwesenden im Publikum.

Dabei kommt es häufig vor, dass Verstorbene Tatsachen berichten, die nur der Angesprochene selbst weiß – wie beispielsweise Adressen oder Namen. Dies ist ein Beweis für den Angesprochenen, dass der Betroffene offensichtlich in einer anderen Form weiter existiert.


Ergänzend gibt es während des Kongresses auch Medialität – Workshops, wobei man selbst lernen kann, Kontakt mit Verstorbenen aufzunehmen und in der Weise die Arbeit eines Mediums lernt nachzuvollziehen. Dabei ist es schon häufig vorgekommen, dass medial Begabte im Laufe der Zeit durch Schulung eines guten Mediums selbst zum Medium wurden.

Jeder hat “Medialität” in sich. Der eine mehr, der andere weniger. Beispiel: Es ist so ähnlich, als wenn man zum Beispiel das Klavierspielen erlernt. Das kann prinzipiell jeder – allerdings mit unterschiedlichen Resultaten. Der eine schafft nach einem Monat ein Lied zu spielen – der andere erweist sich als zweiter Beethoven. So ist das auch mit der Medialität. Jeder hat sie, aber es dauert eine unterschiedliche Zeit, bis sie voll entwickelt wird.


In Vlotho kann man sich einen solchen spirituellen Lehrer selbst aussuchen, wenn man denn Interesse daran hat, seine eigene Medialität schulen zu lassen.


Dieses Jahr mit dabei:

– Medium Darren Orlowski

– Medium Gayle Moffat

– Das physikalische Medium Paul Brereton

– Medium Dean James Fox

– Medium Geoffrey Hayward

– Heilerin & spirituelle Lehrerin Patricia Lewis

– Heiler, Hypnose & NLP Therapeut Derek Lewis

– Tieftrancemedium und spirituelle Lehrerin Sue Odam


Außerdem haben wir diesmal ausnahmsweise ein Medium eingeladen, das nicht aus Großbritannien stammt, und zwar ist dies Karleen Savariou aus Kanada.

Der Grund: Wir haben in ihr wieder ein Ausnahmemedium gefunden, das wir Ihnen nicht vorenthalten möchten.


Ein weiteres Highlight: Am Freitag-Abend haben wir eine Séance – eine so genannte “Trompetensitzung” mit Medium Paul Brereton eingeplant. Was heißt das? Trompetenartige Gegenstände werden durch den Raum fliegen.

Erstmals wird dieses in gedämpftem Licht stattfinden. In dieser Weise kann man sehen, dass KEINE Schnüre oder andere Tricks benutzt werden.

Wichtig: Dies ist ein Experiment. Experimente können gelingen oder auch nicht. Sollten wir sehen, dass es nicht funktioniert, haben wir ein Ersatzprogramm vorgesehen.


Das gesamte Kongress-Programm & alle weiteren Informationen finden Sie auf der Kongress-Website – Medien & Heiler aus Großbritannien


Die Andere Realität – Akademie für Esoterik e.V, -seit 1983-

Zeitung für Spiritualität & Wissenschaft,

Parapsychologie & bodenständige Esoterik –

sowie Organisation weltweiter Fachkongresse, Seminare, Ausbildungen und Leserreisen.


Gründer, Herausgeber & Veranstalter:

Dipl. Päd. Dieter Wiergowski & Cornelia Wiergowski


Kontakt

Die Andere Realität – Akademie für Esoterik e.V.

Dieter Wiergowski

Bosslerweg 50

45966 Gladbeck

0204328220

0204328221

wigge@d-a-r.de

http://www.d-a-r.de



http://www.pr-gateway.de/components/com_gateway/showimage.php?width=200&height=200&id=262149Spiritueller DAR-Kongress: Medien & Heiler aus Großbritannien

24 Haziran 2015

Dr. Nele Julie Todsen neu in der Kanzlei Dr. Cronemeyer & Grulert Rechtsanwälte

Dr. Nele Julie Todsen neu in der Kanzlei Dr. Cronemeyer & Grulert RechtsanwälteHamburg – Dr. Nele Julie Todsen verstärkt ab sofort das Anwaltsteam der Kanzlei Dr. Cronemeyer & Grulert Rechtsanwälte, einer führenden Medienkanzlei in Deutschland.


Dr. Nele Julie Todsen war zuletzt als Richterin am Landgericht tätig und ist Expertin für Presse-, Urheber- und Verlagsrecht sowie für Entschädigungen bei der Verletzung von Persönlichkeitsrechten. Nach ihrem Studium in Hamburg und Köln sowie ihrer Promotion am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht arbeitete Dr. Nele Julie Todsen in verschiedenen Großkanzleien, u. a. in London, bevor sie ihr zweites juristisches Staatsexamen in Hamburg ablegte.


“Wir freuen uns sehr, in Dr. Nele Julie Todsen eine so kompetente Mitarbeiterin für unsere Kanzlei gefunden zu haben”, so Stephan Grulert. Seine Kanzleipartnerin Dr. Patricia Cronemeyer ergänzt: “Mit ihren herausragenden Fachkenntnissen ist Frau Dr. Todsen die ideale Verstärkung für unser Team.”


Die Kanzlei Dr. Cronemeyer & Grulert Rechtsanwälte ist eine persönlich geführte Sozietät in Hamburg, die sich auf Presse-, Urheber- und Medienrecht online wie offline spezialisiert hat. Zu ihren Mandanten gehören bekannte Künstler, Sportler, Politiker sowie Film- und Fernsehproduzenten. Darüber hinaus vertritt und berät die Kanzlei Unternehmen und Einzelpersonen im Marken-, Film-, Sport-, Veranstaltungs-, Wettbewerbs- und Vertragsrecht.


Dr. Cronemeyer & Grulert Rechtsanwälte

Feldbrunnenstraße 27

20148 Hamburg

Telefon: +49 40 / 52 470 38 0

Mail info@cronemeyer-grulert.de

www.cronemeyer-grulert.de


Die Kanzlei Dr. Cronemeyer & Grulert Rechtsanwälte ist eine persönlich geführte Sozietät in Hamburg, die sich auf Presse-, Urheber- und Medienrecht online wie offline spezialisiert hat. Zu ihren Mandanten gehören bekannte Künstler, Sportler, Politiker sowie Film- und Fernsehproduzenten; darüber hinaus vertritt und berät die Kanzlei Unternehmen und Einzelpersonen im Marken-, Film-, Sport-, Veranstaltungs-, Wettbewerbs- und Vertragsrecht.


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Dr. Cronemeyer & Grulert Rechtsanwälte

Tanja Herbertz

Feldbrunnenstr. 27

20148 Hamburg

+49 40 / 52 470 38 0

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Gute Kontakte e.K.

Petra Engelking

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040 | 43 27 48 23

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http://www.pr-gateway.de/media/primage/261222.jpgDr. Nele Julie Todsen neu in der Kanzlei Dr. Cronemeyer & Grulert Rechtsanwälte

15 Haziran 2015

Privates Studium im Praxis-Check: kostenloses TalentCamp der Hochschule Macromedia Hamburg

Am Samstag, 11. Juli 2015 von 11 bis 15 Uhr lädt die private Hochschule Macromedia zu kostenlosen Orientierungsworkshops in die Hamburger City. Es locken rund zehn Workshops für Studieninteressierte.


BildWelche Perspektiven bietet ein Management-Studium? Was macht ein Sportvermarkter, was ein Musikmanager oder Online-Journalisten? Wie schreibt man für Online, was ist Design Thinking und wie verdient man mit mobilen Angeboten Geld?


Beim TalentCamp können Studieninteressierte herausfinden, welcher Weg in die Medien- und Wirtschaftsbranche der richtige für sie ist. Die Hochschule Macromedia lädt Abiturienten und Schüler ein, sich im Rahmen des TalentCamp kostenlos und unverbindlich über berufliche Trends und Karrierewege in Medienhäusern und Verlagen, Produktionsfirmen, Redaktionen, PR- und Marketingabteilungen und Agenturen u.a. zu informieren.


Das TalentCamp startet am Samstag, 11 Juli um 11:00 Uhr mit einem Warm up. Danach geht es in kleinen Workshopgruppen um Praxisaufgaben und Inhalte aus den Studiengängen Medienmanagement, Journalistik, Medien- und Kommunikationsdesign sowie Management. Nach einem gemeinsamen Lunch werden die Workshops fortgesetzt, parallel dazu findet für interessierte Eltern und Lehrer/innen eine Fragerunde statt. Für alle Teilnehmer bleibt bis 15 Uhr Zeit um sich persönlich und intensiver mit Studierenden und der Studienberatung zu unterhalten.


Die Teilnahme ist kostenlos, Anmeldung und weitere Programmdetails unter: www.hochschule-macromedia.de/talentcamp


Was: Macromedia TalentCamp

Wer: Professoren und Studierende empfangen Studieninteressierte

Wann: Samstag, 11. Juli 2015, 11-15 Uhr

Wo: Hochschule Macromedia | Gertrudenstrasse 3 | 20095 Hamburg



Über:


Hochschule Macromedia, Hamburg
Frau Claudia Lehmann
Gertrudenstr. 3
20095 Hamburg
Deutschland


fon ..: +49 040 300 30 89 37
fax ..: +49 040 300 30 89 15
web ..: http://www.macromedia-fachhochschule.de/hamburg
email : c.lehmann@macromedia.de


Die Hochschule Macromedia ist die Hochschule, um die mediale Gesellschaft von morgen schon heute zu reflektieren.

Unsere Gesellschaft entwickelt sich im Rhythmus des technologischen Fortschritts und bewegt sich dabei zwischen den Eckpfeilern Globalisierung und Medialisierung. Die Macromedia Hochschule begleitet als Hochschule diese Entwicklungen und versteht sich als Ort der Reflexion zu allen Aspekten der medialen Gesellschaft.


Die Hochschule Macromedia ist die größte private Medienhochschule und nach der Hochschule der Medien in Stuttgart die zweitgrößte Fachhochschule mit Medienschwerpunkt in Deutschland. Mit über 80 Professuren und 2.000 Studierenden in allen fünf Medienzentren München, Stuttgart, Köln, Hamburg und Berlin bildet die Hochschule den Mediennachwuchs für die internationale Mediengesellschaft aus. Die Hochschule Macromedia ist durch das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst staatlich anerkannt und mit ihren Standorten deutschlandweit auch in Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Hamburg und Berlin zugelassen. Die Absolventen der MHMK erhalten einen bayerischen Hochschulabschluss.


Die Hochschule Macromedia ist eine FH und bildet Persönlichkeiten aus, die sich auf einem globalen Markt bewegen und in länder- und Kulturübergreifenden Projekten arbeiten. Deshalb wird die internationale Orientierung auf zwei Ebenen gefördert: durch interkulturellen Austausch und Projekte in Lehre und Forschung. Internationale Projekte und Fallbeispiele während des Studiums zeigen auf, wie sich globale Standards regional etablieren. Denn ein TV-Format oder ein Videospiel funktionieren in Japan anders als in Deutschland. Diese Erfahrungen ergänzen die Studenten durch Auslandaufenthalte während des Studiums oder Praxissemesters, um das so genannte Tacit Knowledge direkt vor Ort bei einer Partnerinstitution oder einem Unternehmen im Ausland zu erwerben.


Wir verstehen uns als internationale Hochschule und pflegen unter dem Leitgedanken der 5-Kontinente-Hochschule ein enges Partnernetzwerk mit renommierten Hochschulen weltweit.


In den vier Bachelorstudiengängen Film und Fernsehen, Journalistik, Medienmanagement und Medien- und Kommunikationsdesign bietet die Hochschule insgesamt siebzehn berufsqualifizierende Studienrichtungen an. Diese decken das gesamte Spektrum der Medien ab. Mit Media and Communication Management (B.A.) wird zudem ein komplett englischsprachiges Studium angeboten.


Das berufsbegleitende Studium ist in den Bachelorprogrammen bisher in zwei Studienrichtungen möglich und wird gemäß Bologna 2020 in weiteren Fächern umgesetzt werden.


In der englischsprachigen Master School am Campus München werden derzeit zwei Masterprogramme mit jeweils mehreren Studienrichtungen angeboten. Sowohl das Programm Media and Design als auch Media and Communication Management sind als Vollzeit- und berufsbegleitendes Teilzeitstudium mit dem Abschluss Master of Arts (M.A.) möglich. Alle Studiengänge sind durch die Akkreditierungsagenturen FIBAA bzw. Acquin geprüft und zertifiziert.?


Um den Studierenden eine enge Verzahnung zwischen Theorie und Praxis zu bieten, hat die Hochschule die über 80 Professuren mit Wissenschaftlern und Experten aus Medienunternehmen, Hochschulen und Kommunikationsagenturen besetzt. Auch der wissenschaftliche Mittelbau wird kontinuierlich ausgebaut. In den einzelnen Studiengängen werden die Studierenden sehr individuell beim Erwerb des theoretischen Fachwissens und der Entwicklung ihrer sozialen und kreativen Persönlichkeit begleitet.


Bis September 2008 firmierte die MHMK als Macromedia Fachhochschule der Medien (MFM). Sie ist hervorgegangen aus der Macromedia Akademie, einem Spezialisten für medienbezogene Aus- und Weiterbildungen mit 15-jähriger Erfahrung und mehr als 20.000 Kursabsolventen, davon zehn Jahre im Bereich Hochschulstudium. Die Trägergesellschaft der Hochschule, Macromedia GmbH, wurde 1993 gegründet.

Jetzt Informieren: Erfahren Sie mehr darüber, wie Sie ein erfolgreicher Drehbuchautor werden oder mit einem Studium der Kommunikation in die Medienbranche einsteigen. Auch wenn Sie Marketing studieren oder Design studieren, bereiten wir Sie optimal für Ihren Einstieg in das Berufsleben im Medienumfeld vor.



Pressekontakt:


Hochschule Macromedia, Hamburg
Frau Claudia Lehmann
Gertrudenstr. 3
20095 Hamburg


fon ..: +49 040 300 30 89 37
web ..: http://www.macromedia-fachhochschule.de/hochschule/standorte/campus-hamburg/studienberatung.html
email : c.lehmann@macromedia.de



http://www.prnews24.com/wp-content/uploads/2015/06/internetheadertccalloutmit-datumlogo.jpgPrivates Studium im Praxis-Check: kostenloses TalentCamp der Hochschule Macromedia Hamburg

10 Haziran 2015

Mit Xing und LinkedIn auf dem Weg zum neuen Job - Die Bedeutung sozialer Medien im Outplacement bei SKP

Dr. Jörg Schreiber erläutert in diesem Interview die Bedeutung sozialer Netzwerke in der Outplacement-Beratung bei SKP.


BildMünchen, 10.06.2015 – Soziale Netzwerke haben in jedem Stadium der Karriere einen praktischen Stellenwert. In den Phasen der beruflichen Neuorientierung wird ihre Bedeutung immer wichtiger. Dr. Jörg Schreiber, der seit über zehn Jahren als Senior Berater der SKP Personal- und Managementberatung GmbH Fach- und Führungskräfte in neue berufliche Herausforderungen begleitet, macht diese Beobachtung seit einigen Jahren. In diesem Interview erläutert er, welche Rolle soziale Medien in der Outplacement-Beratung bei SKP spielen und was es dabei zu beachten gibt.


Herr Dr. Schreiber, für welche Arten von Jobs sind die sozialen Medien relevant?


Dr. Jörg Schreiber: Eine oft geäußerte Ansicht ist, dass die sozialen Netzwerke nur für bestimmte Funktionen in den Bereichen IT, Kommunikation, Marketing oder Vertrieb wirklich interessant sind. Im Gegensatz dazu hat sich in der Praxis der Karriereberatung in den letzten Jahren herausgestellt, dass ein Profil in den sozialen Netzwerken für jede Berufsgruppe und für jede Rolle wichtig ist. Sei es, dass man durch entsprechende Platzierung der relevanten Informationen Unternehmen und Recruiter auf sich aufmerksam macht, oder auch, dass ein aussagekräftiges Profil als ständig vorhandene Visitenkarte im Netz zur Verfügung steht – und dies nicht nur während einer Outplacement Beratung.


Welche Netzwerke sind die Richtigen für die Jobsuche?


Dr. Schreiber: Die wesentlichen sozialen Medien in beruflicher Hinsicht sind Xing und LinkedIn. Gerade für Absolventen und Berufseinsteiger kommen auch Profile in Facebook und Twitter in Frage. Hier ist besonderes Augenmerk auf eine professionelle Darstellung zu legen. Für die Phase der beruflichen Neuorientierung ist jedoch die Erstellung eines separaten Profils sinnvoll. Zum Sammeln von Informationen über potentielle Arbeitgeber sind die beiden letztgenannten Netzwerke für jeden Jobsuchenden hilfreich.


Wie sinnvoll ist ein eigenes Profil in den Online-Stellenbörsen?


Dr. Schreiber: Das Anlegen von Profilen in Jobbörsen wird intensiv beworben – besonders von den kostenpflichtigen Online-Plattformen. In der Praxis der Outplacement Beratung bei SKP hat sich dies nicht bewährt. Die Erwartungen unserer Klienten hinsichtlich zielführender Kontakte oder Jobangebote haben sich nur in wenigen Fällen erfüllt.


Xing oder LinkedIn: Welches Netzwerk für welchen Job?


Dr. Schreiber: Grundsätzlich sind sowohl Xing als LinkedIn für alle Jobs sinnvoll. Der Schwerpunkt bei Xing liegt dabei im deutschsprachigen Umfeld. Potentielle Stellen in kleinen und mittleren Unternehmen sind ebenfalls eher in Xing zu finden. LinkedIn dagegen ist klassisch im angelsächsischen Markt beheimatet, und versucht in letzter Zeit stark im deutschen Markt Fuß zu fassen. Falls Sie Ihren neuen Arbeitgeber im Kreis der Großkonzerne oder international agierender Mittelständler suchen, ist LinkedIn ein Muss. Eine sinnvolle Kombination für die Zeit der Jobsuche ist daher ein Xing-Profil in deutscher Sprache und eines in Englisch in LinkedIn.


Was gehört in mein Profil bei Xing und LinkedIn?


Dr. Schreiber: Vor allem: Nicht alles! Das Profil soll neugierig auf eine Kontaktaufnahme machen und den Leser nicht schon mit allen detaillierten Informationen über den beruflichen Werdegang versorgen. Dies entspricht zwar nicht der Intention der Portalbetreiber, sorgt aber dafür, dass Personalberater, Headhunter und Recruiting-Abteilungen von Unternehmen bei Interesse den direkten Kontakt zu Ihnen aufnehmen. Zur Auswahl der Informationen, die Sie in den sozialen Medien veröffentlichen sollten, ist eine individuelle Beratung durch Spezialisten hilfreich, wie sie in der Outplacement-Beratung bei SKP geleistet wird. Grundsätzlich sinnvoll ist die Benennung der beruflichen Verantwortlichkeiten und Erfolge in komprimierter Form sowie die Auflistung der wichtigsten Qualifikationen in Form einzelner Keywords.


Wie kann ich die sozialen Medien darüber hinaus nutzen?


Dr. Schreiber: Hier sind drei Komponenten zu unterscheiden, die alle im Outplacement bei SKP eine wichtige Rolle spielen. Einerseits ist ein professionelles Profil wesentlich für die Selbstpräsentation und die Auffindbarkeit durch potentielle Arbeitgeber. Hier übernehmen die sozialen Netzwerke immer mehr die Funktion von Jobportalen. Des Weiteren helfen diese Portale bei der Vorbereitung von Bewerbungsgesprächen. Sie können hier umfassende Informationen über das Unternehmen und die Personen finden, mit denen Sie im Laufe des Bewerbungsprozesses Kontakt haben. Dies wird nach Erfahrung der Klienten bei SKP in vielen Fällen sogar erwartet oder wenigstens positiv im Bewerbungsgespräch vermerkt. Zu guter Letzt bieten Xing oder LinkedIn die Möglichkeit, das eigene Kontaktnetzwerk einfach und systematisch zu pflegen. Diese Kontakte sind häufig wertvolle Informationsquellen für vakante Stellen und relevante Ansprechpartner in Ihren Wunschfirmen.


Über:


SKP Personal- und Managementberatung GmbH
Herr Markus Heinzinger
Baierbrunner Straße 25
81379 München
Deutschland


fon ..: +49 89 74 98 24 16
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email : markus.heinzinger@skp-ag.de


Firmenbeschreibung

Die SKP Personal- und Managementberatung GmbH berät und unterstützt Unternehmen sowie Fach- und Führungskräfte in personalpolitisch und beruflich bedingten Veränderungssituationen. National wie international setzt die SKP Outplacement/Newplacement, Karriereberatung, Career Check und Coaching ein, um Trennungs- und Veränderungsprozesse erfolgreich zu gestalten. Bundesweit an den sechs zentralen Standorten Hamburg, Duisburg, Frankfurt, Stuttgart, Nürnberg und München vertreten, ist die SKP weltweit durch das internationale Karrierenetzwerk OI Global Partners aktiv. Das vollständige Portfolio und weitere Informationen zur SKP finden Sie unter


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http://www.prnews24.com/wp-content/uploads/2015/06/skplogoweb2.jpgMit Xing und LinkedIn auf dem Weg zum neuen Job - Die Bedeutung sozialer Medien im Outplacement bei SKP

3 Haziran 2015

Neue Medien im Musikbusiness erfolgreich nutzen

Die digitale Welt bietet eine große Bandbreite von Möglichkeiten zur Vermarktung von Musik


Neue Medien im Musikbusiness erfolgreich nutzen“Das Internet bietet sehr viele Chancen, Musik weltweit zu verkaufen und Künstler, Labels und mehr erfolgreich zu präsentieren”, weiß Klaus Quirini, Vorstand Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender (www.VDMplus.de). “Doch die Entwicklung ist enorm dynamisch, so dass man stets auf dem aktuellen Stand sein sollte”, betont der versierte Branchenexperte. Mit dem VDM, der seit mehr als vier Jahrzehnten Erfahrung und Innovation vereint, haben Musikschaffende aller Art einen kompetenten Partner an ihrer Seite, um die digitale Welt für den wirtschaftlichen Erfolg zu nutzen.


“Die neuen Medien entwickeln sich derzeit vor allem im Bereich der mobilen Geräte”, erklärt Udo Starkens, stellvertretender Geschäftsführer des VDM. “Mobiltelefone sind zu Smartphones geworden, kompakte Computer mit berührungsempfindlichen Bildschirmen statt Tastatur, sogenannte Tablets, erobern die Haushalte. So kommen zu herkömmlichen Internetseiten und Programmen die Apps hinzu, und das Online-Verhalten der Nutzer ändert sich. Die Monetarisierung von Musikvideos oder von Crossmarketing Video-Streams sind schon als ernste Einnahmequelle zu betrachten.”


Der VDM helfe den Musikschaffenden dabei, sich für die passenden gewinnbringenden digitalen Techniken zu entscheiden und diese professionell zu nutzen, sagt Quirini: “Wir begleiten unsere Mitglieder bei der Erstellung ihrer Homepage und ihrer eigenen App für mobile Geräte, klären über Funktionsweise, Nutzen und Gefahren sogenannter sozialer Netzwerke wie Facebook, Twitter, YouTube und Co. auf. Durch Nutzung aller neuen Medien hat jeder Musikschaffende eine realistische Chance, sich selbst und seine Musik weltweit erfolgreich zu vermarkten.”


Der Verband Deutscher Musikschaffender (www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.


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8 Nisan 2015

WestTech Ventures erweitert seinen Inkubator um "Media Force

WestTech Ventures erweitert seinen Inkubator um Nach dem erfolgreichen Start des Inkubators Project Flying Elephant im Oktober 2014 erweitert der Berliner Frühphasenphaseninvestor WestTech das Programm um einen Medien Inkubator. Damit will WestTech ab sofort neben Gründern aus dem Bereich Deep Tech auch Teams aus der Medienbranche unterstützen. Media Force richtet sich dabei vor allem auch an weibliche Gründerinnen. “Mindestens die Hälfte der Teams sollte idealerweise aus Frauen bestehen, denn wir wollen weibliche Gründerinnen ermutigen Ihre Ideen umzusetzen und sie dabei untersützen”, so Masoud Kamali, Gründer und CEO von WestTech Ventures.


Project Flying Elephant Media Force unterstützt innovative Ideen für digitale Medienformate aus allen Themengebieten. Ziel des Inkubatorprogramms ist es, authentische Konzepte zu fördern, die relevante Themen aus einem neuen, innovativen Blickwinkel betrachten und damit eine Lücke in der Medienlandschaft schließen.


Die ausgewählten Startups werden für einen Zeitraum von sechs Monaten, mit der Möglichkeit auf eine Verlängerung um weitere sechs Monate, unterstützt. Die Gründerteams oder “Single Founder” erhalten eine Investition von 12.000 Euro gegen eine kleine Minderheitsbeteiligung. Zudem bekommen die Unternehmen die Möglichkeit, kostenfrei Büroräume zu nutzen und erhalten technische sowie betriebswirtschaftliche Unterstützung durch persönliche Coachings und Mentorings. Auf Wunsch stellt WestTech die gesamte Technologie zum Betreiben einer Onlinepublikation als auch einer Mobile App (für iOs und Android) zur Verfügung.


Bewerbungen für Project Flying Elephant Media Force können ab dem 1. April 2015 auf www.projectflyingelephant.com eingereicht werden. Bewerbungsschluss ist der 30. Juni 2015. Das Programm startet am 1. September 2015.


WestTech Ventures GmbH

Catharina Textor

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10405 Berlin

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Telefon: +49 (0)30 2 14 80 66 52


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27 Mart 2015

Was man aus Content Marketing und Public Relations Sicht von BuzzFeed lernen kann

BuzzFeed als der Schrecken deutscher Medien? Die PR Content Marketing Agentur und Kommunikationsberatung Görs Communications ( http://www.goers-communications.de ) wirft einen Blick auf den deutschen Ableger des Content Portals BuzzFeed.


Was man aus Content Marketing und Public Relations Sicht von BuzzFeed lernen kannContent (Marketing) Portale auf dem Vormarsch


Wirft man einen Blick auf den im Herbst des vergangenen Jahres gestarteten deutschen Ableger von BuzzFeed, so kann man sich nicht wirklich vorstellen, dass die Seite jemals auch nur annähernd so viel Traffic wie die bekannten deutschen Nachrichtenseiten generiert. Die Themen wirken wie ein Teenager-Potpourri, von “11 Anrufe, bei denen Du aufgelegt hättest, Domian aber dran blieb” über “Können wir Nutella am Geschmack erkennen?” und “9 Dinge, für die Domians Hirsch jetzt Zeit hat” bis zu “20 Sprüche, auf die Single-Frauen keine Lust mehr haben”. Dazu ist die Seite alles andere als optisch ansprechend, ein Design-Student würde vermutlich die Krise kriegen.


Surft man zwei, drei Minuten auf dem deutschen Ableger von BuzzFeed, verändert sich der Eindruck kaum, noch immer erscheint die Webseite wie ein unbedeutender Teenager-Klamauk, von dem es tausende im Netz gibt. Wer jetzt also meint, dass das deutsche BuzzFeed ein Nischendasein führen wird, hat dafür gute Gründe – liegt aber leider komplett falsch. Und dafür gibt es einen entscheidenden Grund, nämlich den überragenden Erfolg von BuzzFeed in Amerika.


Warum das englische BuzzFeed so erfolgreich ist


BuzzFeed beschäftigt mittlerweile deutlich mehr als 500 Mitarbeiter und ist eine der meistbesuchten Seiten in den USA. Die Traffic-Zahlen sind sogar so hoch, dass BuzzFeed die altehrwürdige New York Times hinter sich lässt, eine Zeitung, die trotz ihres Alters massiv ins Internet investiert hat (und für deutsche Nachrichtenseiten nicht zuletzt wegen ihrer intelligenten Paywall noch immer Vorbild ist).


Wer jetzt meint, dass Journalismus und Teenager-Trash nicht vergleichbar sei, der liegt ebenfalls falsch. Das amerikanische BuzzFeed ist zwar mit ähnlichen Beiträgen wie in Deutschland – also hauptsächlich kurzweilige Listicles – gestartet, hat aber mittlerweile auch eine Politik- und Wirtschaftsredaktion aufgebaut, die durchaus ernst genommen wird. Was auch daran liegen könnte, dass BuzzFeed (renommierte) Journalisten mit hohen Gehältern locken kann – die wiederum aus den überdurchschnittlich hohen Werbeeinnahmen relativ locker finanziert werden können. Mit dem Geschäftsmodell konnte BuzzFeed im letzten Jahr mehr als 100 Millionen Dollar Umsatz erzielen, der Wert des Unternehmens dürfte mittlerweile bei mehr als einer Milliarde Euro liegen.


Die Startseite ist bei BuzzFeed nebensächlich


Dabei sieht die internationale/englische Startseite ähnlich “billig” wie die deutsche BuzzFeed-Startseite aus – und das war auch nie anders. Was jedoch BuzzFeed jedoch wenig juckt, denn der Traffic wird nur zu sehr geringen Teilen über die Startseite generiert. Sprich: BuzzFeed setzt gar nicht darauf, dass jemand www.buzzfeed.com oder gar www.buzzfeed.com/?country=de in seinen Browser eingibt und danach die Seite Stück für Stück durchgeht. Natürlich nimmt man diesen Traffic auch mit – mehr aber auch nicht.


Google und Suchmaschinenoptimierung (SEO) sind bei BuzzFeed nebensächlich


Ähnliches gilt für Google Marketing / SEO (http://www.goers-communications.de). Natürlich nimmt BuzzFeed den Traffic von Google mit, in Sachen SEO dürfte auch etwas (sic!) getan werden, aber der Fokus liegt auch hier nicht. Während viele amerikanische und deutsche Seiten sehr viel Wert auf gutes Onpage SEO legen, wird dieser Aspekt von BuzzFeed vernachlässigt. Ganz praktisch: Im Zweifelsfall entscheidet sich BuzzFeed etwa bei den Überschriften für die, die richtig Lust auf den Artikel machen – und eben nicht für die Überschriften, die sich aus Sicht der Suchmaschinenoptimierung (etwa wegen den verwendeten Keywords) gut machen.


BuzzFeed und Social Media


Jetzt sollte man sich natürlich fragen, wo der ganze Traffic für das Content Portal BuzzFeed herkommt, wenn Startseite und SEO doch eher stiefmütterlich gehandhabt werden. Die Antwort ist denkbar leicht – Social Media. Wohl keine andere Webseite schafft es, so viel Traffic von Social Media zu generieren wie BuzzFeed. Und das ist auch die eigentliche Geschäftsidee hinter BuzzFeed. Die Inhalte werden so erstellt, dass sie auf den verschiedenen Social Media Plattformen die Runde machen.


BuzzFeed fokussiert sich also fast ausschließlich auf Social Media – und das mit Erfolg. Artikel werden nicht aus SEO Sicht geschrieben, Artikel werden nicht aufgrund ihrer Relevanz oder ihrem Nachrichtenwert geschrieben, sondern vor allem dann, wenn sie sich gut über Facebook, Twitter, Pinterest und all den anderen Social Media Plattformen teilen lassen. Und das auch nicht nach Gefühl – etwa nach dem Motto: “Oh, das ist witzig!” – sondern nach gezielter Analyse des bisherigen Erfolgs. BuzzFeed verwendet sehr viel Arbeitsaufwand auf der Analyse der Klickzahlen; wertet ständig aus, welcher Erfolg auf Twitter / Facebook / Pinterest etc. erzielt wurde. Und das vor allem, um künftige Artikel noch besser zu optimieren. Gleiches gilt für die Mitarbeiter bzw. BuzzFeed-Autoren, auch hier dürfte der Arbeitsplatz gesichert sein, wenn “ihre” Artikel oft geteilt werden, sie also das gewisse Etwas haben, um einen viralen Erfolg zu erzielen.


Hinter dem, was auf den ersten Blick wie Teenager-Klamauk aussieht, steckt also eine gezielte Strategie (und sehr viel Arbeit). BuzzFeed weiß aufgrund des eigenen Datenschatzes, was auf Facebook zieht – und was nicht. Und aus dem Grund dürfte die deutsche Version von BuzzFeed auch so mancher deutschen Nachrichtenseite (zu Recht!) Angst machen. BuzzFeed kann dank Social Media eine Reichweite generieren, von denen andere nur träumen – und das Unternehmen wächst und wächst und wächst. Und wenn sich deutsche Nachrichtenseiten nicht in Konkurrenz zu BuzzFeed sehen (“Katzenbilder, sonst nichts!”), dann sei auch hier auf Amerika verwiesen, wo BuzzFeed Journalisten mit besseren Gehältern (und höherer Reichweite!) abwerben konnte, um anschließend auch “richtige” Nachrichten anzubieten.


Was man aus Content Marketing Sicht von BuzzFeed lernen kann


Aus Content Marketing (http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/content-marketing) Sicht ist an BuzzFeed vor allem das Maßschneidern des Inhalts interessant. Wir haben es schon hier, hier, hier und hier gesagt, der Erfolg von Content Marketing steht und fällt mit dem Erreichen der Zielgruppe. Und da kann niemand BuzzFeed etwas vormachen – der Erfolg bzw. Misserfolg von jedem Artikel wird analysiert, um anschließend noch erfolgreicher auf Twitter, Facebook und Co. zu sein.


Wir von der Public Relations (PR), Content und Marketing Agentur Görs Communications aus Hamburg ( http://www.goers-communications.de ) raten: Niemand sollte aus unserer Sicht SEO vernachlässigen, eine gute Startseite ist Gold wert, aber BuzzFeed zeigt, dass man auch ohne SEO und tollem Layout eine sehr hohe Reichweite erzielen kann. Grundlage hierfür ist eine gute Content-Marketing-Strategie, die Fokussierung auf die entscheidenden Verbreitungskanäle, Content, der die Zielgruppe (und vor allem diese!) anspricht, eine gute Analyse und sehr viel Gefühl fürs anschließende Optimieren der Inhalte. Ein Erfolgsrezept, das für alle Zielgruppen gilt, von gelangweilten Teenagern bis hin zu den Entscheidern im B2B-Bereich.


Diesen Fachbeitrag finden Sie auch auf http://www.goers-communications.de/buzzfeed-als-der-schrecken-deutscher-medien


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Besondere Expertise hat das erfahrene Team von Görs Communications in der Crossmedia-Kommunikation – insbesondere im Internetbusiness, in der Immobilienwirtschaft, der Finanzbranche sowie im B2B-Bereich. Seinen Kunden steht die Kommunikations- und PR-Agentur Görs Communications tatkräftig, effektiv und effizient mit medienübergreifendem Business-to-Business (B2B) und Business-to-Consumer (B2C) Marketing, PR und Kommunikation zur Seite. Zudem profitieren unsere Kunden von der engen Verzahnung von klassischer PR / Öffentlichkeitsarbeit, Social Media und Blogging sowie Content Marketing mit Onlinemarketing + Suchmaschinenoptimierung (SEO).


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