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27 Mart 2015

Was man aus Content Marketing und Public Relations Sicht von BuzzFeed lernen kann

BuzzFeed als der Schrecken deutscher Medien? Die PR Content Marketing Agentur und Kommunikationsberatung Görs Communications ( http://www.goers-communications.de ) wirft einen Blick auf den deutschen Ableger des Content Portals BuzzFeed.


Was man aus Content Marketing und Public Relations Sicht von BuzzFeed lernen kannContent (Marketing) Portale auf dem Vormarsch


Wirft man einen Blick auf den im Herbst des vergangenen Jahres gestarteten deutschen Ableger von BuzzFeed, so kann man sich nicht wirklich vorstellen, dass die Seite jemals auch nur annähernd so viel Traffic wie die bekannten deutschen Nachrichtenseiten generiert. Die Themen wirken wie ein Teenager-Potpourri, von “11 Anrufe, bei denen Du aufgelegt hättest, Domian aber dran blieb” über “Können wir Nutella am Geschmack erkennen?” und “9 Dinge, für die Domians Hirsch jetzt Zeit hat” bis zu “20 Sprüche, auf die Single-Frauen keine Lust mehr haben”. Dazu ist die Seite alles andere als optisch ansprechend, ein Design-Student würde vermutlich die Krise kriegen.


Surft man zwei, drei Minuten auf dem deutschen Ableger von BuzzFeed, verändert sich der Eindruck kaum, noch immer erscheint die Webseite wie ein unbedeutender Teenager-Klamauk, von dem es tausende im Netz gibt. Wer jetzt also meint, dass das deutsche BuzzFeed ein Nischendasein führen wird, hat dafür gute Gründe – liegt aber leider komplett falsch. Und dafür gibt es einen entscheidenden Grund, nämlich den überragenden Erfolg von BuzzFeed in Amerika.


Warum das englische BuzzFeed so erfolgreich ist


BuzzFeed beschäftigt mittlerweile deutlich mehr als 500 Mitarbeiter und ist eine der meistbesuchten Seiten in den USA. Die Traffic-Zahlen sind sogar so hoch, dass BuzzFeed die altehrwürdige New York Times hinter sich lässt, eine Zeitung, die trotz ihres Alters massiv ins Internet investiert hat (und für deutsche Nachrichtenseiten nicht zuletzt wegen ihrer intelligenten Paywall noch immer Vorbild ist).


Wer jetzt meint, dass Journalismus und Teenager-Trash nicht vergleichbar sei, der liegt ebenfalls falsch. Das amerikanische BuzzFeed ist zwar mit ähnlichen Beiträgen wie in Deutschland – also hauptsächlich kurzweilige Listicles – gestartet, hat aber mittlerweile auch eine Politik- und Wirtschaftsredaktion aufgebaut, die durchaus ernst genommen wird. Was auch daran liegen könnte, dass BuzzFeed (renommierte) Journalisten mit hohen Gehältern locken kann – die wiederum aus den überdurchschnittlich hohen Werbeeinnahmen relativ locker finanziert werden können. Mit dem Geschäftsmodell konnte BuzzFeed im letzten Jahr mehr als 100 Millionen Dollar Umsatz erzielen, der Wert des Unternehmens dürfte mittlerweile bei mehr als einer Milliarde Euro liegen.


Die Startseite ist bei BuzzFeed nebensächlich


Dabei sieht die internationale/englische Startseite ähnlich “billig” wie die deutsche BuzzFeed-Startseite aus – und das war auch nie anders. Was jedoch BuzzFeed jedoch wenig juckt, denn der Traffic wird nur zu sehr geringen Teilen über die Startseite generiert. Sprich: BuzzFeed setzt gar nicht darauf, dass jemand www.buzzfeed.com oder gar www.buzzfeed.com/?country=de in seinen Browser eingibt und danach die Seite Stück für Stück durchgeht. Natürlich nimmt man diesen Traffic auch mit – mehr aber auch nicht.


Google und Suchmaschinenoptimierung (SEO) sind bei BuzzFeed nebensächlich


Ähnliches gilt für Google Marketing / SEO (http://www.goers-communications.de). Natürlich nimmt BuzzFeed den Traffic von Google mit, in Sachen SEO dürfte auch etwas (sic!) getan werden, aber der Fokus liegt auch hier nicht. Während viele amerikanische und deutsche Seiten sehr viel Wert auf gutes Onpage SEO legen, wird dieser Aspekt von BuzzFeed vernachlässigt. Ganz praktisch: Im Zweifelsfall entscheidet sich BuzzFeed etwa bei den Überschriften für die, die richtig Lust auf den Artikel machen – und eben nicht für die Überschriften, die sich aus Sicht der Suchmaschinenoptimierung (etwa wegen den verwendeten Keywords) gut machen.


BuzzFeed und Social Media


Jetzt sollte man sich natürlich fragen, wo der ganze Traffic für das Content Portal BuzzFeed herkommt, wenn Startseite und SEO doch eher stiefmütterlich gehandhabt werden. Die Antwort ist denkbar leicht – Social Media. Wohl keine andere Webseite schafft es, so viel Traffic von Social Media zu generieren wie BuzzFeed. Und das ist auch die eigentliche Geschäftsidee hinter BuzzFeed. Die Inhalte werden so erstellt, dass sie auf den verschiedenen Social Media Plattformen die Runde machen.


BuzzFeed fokussiert sich also fast ausschließlich auf Social Media – und das mit Erfolg. Artikel werden nicht aus SEO Sicht geschrieben, Artikel werden nicht aufgrund ihrer Relevanz oder ihrem Nachrichtenwert geschrieben, sondern vor allem dann, wenn sie sich gut über Facebook, Twitter, Pinterest und all den anderen Social Media Plattformen teilen lassen. Und das auch nicht nach Gefühl – etwa nach dem Motto: “Oh, das ist witzig!” – sondern nach gezielter Analyse des bisherigen Erfolgs. BuzzFeed verwendet sehr viel Arbeitsaufwand auf der Analyse der Klickzahlen; wertet ständig aus, welcher Erfolg auf Twitter / Facebook / Pinterest etc. erzielt wurde. Und das vor allem, um künftige Artikel noch besser zu optimieren. Gleiches gilt für die Mitarbeiter bzw. BuzzFeed-Autoren, auch hier dürfte der Arbeitsplatz gesichert sein, wenn “ihre” Artikel oft geteilt werden, sie also das gewisse Etwas haben, um einen viralen Erfolg zu erzielen.


Hinter dem, was auf den ersten Blick wie Teenager-Klamauk aussieht, steckt also eine gezielte Strategie (und sehr viel Arbeit). BuzzFeed weiß aufgrund des eigenen Datenschatzes, was auf Facebook zieht – und was nicht. Und aus dem Grund dürfte die deutsche Version von BuzzFeed auch so mancher deutschen Nachrichtenseite (zu Recht!) Angst machen. BuzzFeed kann dank Social Media eine Reichweite generieren, von denen andere nur träumen – und das Unternehmen wächst und wächst und wächst. Und wenn sich deutsche Nachrichtenseiten nicht in Konkurrenz zu BuzzFeed sehen (“Katzenbilder, sonst nichts!”), dann sei auch hier auf Amerika verwiesen, wo BuzzFeed Journalisten mit besseren Gehältern (und höherer Reichweite!) abwerben konnte, um anschließend auch “richtige” Nachrichten anzubieten.


Was man aus Content Marketing Sicht von BuzzFeed lernen kann


Aus Content Marketing (http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/content-marketing) Sicht ist an BuzzFeed vor allem das Maßschneidern des Inhalts interessant. Wir haben es schon hier, hier, hier und hier gesagt, der Erfolg von Content Marketing steht und fällt mit dem Erreichen der Zielgruppe. Und da kann niemand BuzzFeed etwas vormachen – der Erfolg bzw. Misserfolg von jedem Artikel wird analysiert, um anschließend noch erfolgreicher auf Twitter, Facebook und Co. zu sein.


Wir von der Public Relations (PR), Content und Marketing Agentur Görs Communications aus Hamburg ( http://www.goers-communications.de ) raten: Niemand sollte aus unserer Sicht SEO vernachlässigen, eine gute Startseite ist Gold wert, aber BuzzFeed zeigt, dass man auch ohne SEO und tollem Layout eine sehr hohe Reichweite erzielen kann. Grundlage hierfür ist eine gute Content-Marketing-Strategie, die Fokussierung auf die entscheidenden Verbreitungskanäle, Content, der die Zielgruppe (und vor allem diese!) anspricht, eine gute Analyse und sehr viel Gefühl fürs anschließende Optimieren der Inhalte. Ein Erfolgsrezept, das für alle Zielgruppen gilt, von gelangweilten Teenagern bis hin zu den Entscheidern im B2B-Bereich.


Diesen Fachbeitrag finden Sie auch auf http://www.goers-communications.de/buzzfeed-als-der-schrecken-deutscher-medien


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Über die Content Strategie und Content Marketing Beratung, professionelle Kommunikations-, SEO-, Content- und PR-Agentur Görs Communications (Hamburg): Görs Communications ( http://www.goers-communications.de ) ist die Agentur für integrierte Kommunikation in Hamburg und Norddeutschland. Die inhabergeführte PR- und Werbeagentur entwickelt für Projekt- und Vertragskunden zielgerichtete Maßnahmenpakete, die von Werbung über Public Relations (PR), Öffentlichkeitsarbeit, Marketing, Brand Journalism / Markenjournalismus, Digital Relations, Online-PR, bis zur Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Social Media reichen. Görs Communications vereint die Vorteile von klassischer und digitaler Kommunikation, damit die Kunden mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit und mehr Umsatz erzielen. Görs Communications bietet professionelle Public Relations / Öffentlichkeitsarbeit, Werbung / Marketing und Kommunikation für Unternehmen, die im Wettbewerb ganz vorne sein wollen. Unter dem Motto \”Bekanntheit. Aufmerksamkeit. Umsatz.\” bietet die Kommunikationsagentur Görs Communications (Hamburg / Lübeck) Ideen und Umsetzung für den crossmedialen Erfolg: PR-, Marketing-, Kommunikations- und Werbe-Beratung, die sich für unsere Kunden direkt auszahlt.

Besondere Expertise hat das erfahrene Team von Görs Communications in der Crossmedia-Kommunikation – insbesondere im Internetbusiness, in der Immobilienwirtschaft, der Finanzbranche sowie im B2B-Bereich. Seinen Kunden steht die Kommunikations- und PR-Agentur Görs Communications tatkräftig, effektiv und effizient mit medienübergreifendem Business-to-Business (B2B) und Business-to-Consumer (B2C) Marketing, PR und Kommunikation zur Seite. Zudem profitieren unsere Kunden von der engen Verzahnung von klassischer PR / Öffentlichkeitsarbeit, Social Media und Blogging sowie Content Marketing mit Onlinemarketing + Suchmaschinenoptimierung (SEO).


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Agentur belmedia unter dem Zeichen der Armbrust

Garantierte Swissness: Agentur belmedia arbeitet mit Swiss Label zusammen


Agentur belmedia unter dem Zeichen der ArmbrustDie Agentur belmedia GmbH (http://www.agentur-belmedia.ch) ziert ihre Online-Auftritte mit dem Swiss Label. In der Partnerschaft mit der Markenorganisation bringt die Schweizer Marketingagentur jetzt noch mehr garantierte Swissness in ein Angebot, das neben dem informativen Charakter vor allem als hervorragende Marketingplattform für interessierte Unternehmen fungiert.


Mehr Swissness unter dem Swiss Label ist ein Anspruch, der längst nicht mehr nur die Konsumgüterindustrie und die Lebensmittelindustrie erreicht hat. Zunehmend mehr Dienstleister stellen unter Beweis, dass die Schweiz auch auf dem weiten Feld der Dienstleistungen Spitze und zudem ein zuverlässiger Partner ist. Dieses Anliegen unterstreicht auch die Agentur belmedia mit der Partnerschaft bei Swiss Label.


Wo Swiss Label drauf ist, ist mehr Swissness drin


Gerade in einer zunehmend globalisierten Welt bedeutet das Betonen nationaler Qualitäten einen Standortvorteil und zugleich das Festhalten an traditionell guten Erfahrungen mit regionalen Produkten und Leistungen. Mit Nationalismus hat das wenig zu tun, vielmehr mit Identität, Stolz und dem Versprechen, weiter einen gewohnt hohen Standard zu halten.

Mit dem Swiss Label tritt eine Markenorganisation auf, die unter dem Zeichen der Armbrust das bekannte Markenzeichen Swiss Made mit neuen Inhalten füllt.


Dabei geht es nicht einfach nur um die Umsetzung markenrechtlicher Vorgaben. Während der Gesetzgeber für die Markenauszeichnung mit Swiss Made beispielsweise 60 Prozent Schweizer Anteil bei Industrieprodukten und 80 Prozent bei Lebensmitteln fordert, geht Swiss Label einen deutlichen Schritt weiter. Ganze 70 und 90 Prozent sind hier die gesetzten Mindestanforderungen an Produkte und Leistungen, die auf dem Markt mit dem Swiss Label glänzen wollen. Das bedeutet, dass in derart ausgewiesenen Produkten und Leistungen deutlich mehr Schweiz als für Swiss Made erforderlich enthalten ist.


In der Endkonsequenz bedeutet das eine Stärkung der Schweizer Wirtschaft, die verstärkte Betonung nationaler Eigenheiten und Identitäten und eine bessere Kundenbindung im regionalen, nationalen und sogar internationalen Umfeld.


Wieso Swiss Label?


Weil auch die Agentur belmedia als Marketing-Agentur eine echte Schweizer Marke ist und dies an jedem Tag unter Beweis stellen möchte. Das Swiss Label ist dabei eine Herausforderung, ganz Schweiz zu sein und dabei dennoch internationale Entwicklungen im Auge zu behalten.


“Für das Swiss Label haben wir uns deshalb entschieden, weil damit ein hoher Qualitätsanspruch verbunden ist”, betont Philipp Ochsner, Geschäftsführer der Agentur belmedia. “Wir gehen mit dem Swiss Label somit völlig konform, da wir als Agentur immer wieder ganz auf Qualität unserer Leistungen setzen. Unsere Kunden wissen das bislang zu schätzen und bekommen für die zukünftige Zusammenarbeit mit dem Swiss Label ein Plus an Vertrauen und Verlässlichkeit. Das ist uns auch in der Neukundengewinnung äusserst wichtig. Wir wollen eine Schweizer Marke sein und setzen daher voll auf Swissness mit einer intentionalen Note.”


Dass dies kein Widerspruch ist, beweist schon die Vielfalt der belmedia-Portale. Hier werden typische Schweizer Themen genauso angesprochen wie internationale Entwicklungen mit Auswirkungen auf die Schweiz. Jedes der Portale ist dem Anspruch von Swissness verbunden, ohne einseitig national zu sein.


Besonders spannend ist diese Herausforderung dort, wo es beispielsweise konzentriert um die Denkmalpflege in der Schweiz oder spezielle Nachrichten und Angebote aus den einzelnen Kantonen geht. Hier will die Agentur belmedia unter dem Swiss Label nicht einfach nur Swissness beweisen, sondern unverwechselbar gut sein.


Was hat Swissness mit Contentmarketing zu tun?


Eine spannende Frage, mit der sich die Agentur belmedia gründlich auseinandergesetzt hat. Swissness ist ein Anspruch auf ein gewisses Lokalkolorit und eben die bekannte Schweizer Qualität. Dabei muss längst nicht jeder Beitrag auf einer Schweizer Tatstatur getippt sein.


Die Autoren verfügen durchweg über eine hohe Identifikation mit den von ihnen behandelten News und Fachthemen und darüber hinaus über einen sehr direkten Draht zur Schweiz. Und letztlich werden die Themen und Inhalte ohnehin einem vorrangig Schweizer Publikum angepasst. Daher kann die Agentur belmedia auch mit nicht-schweizerischen Autoren aus dem deutschsprachigen Raum perfekt zusammenarbeiten und gleichzeitig zu Recht behaupten: Wir stehen für Swissness, durch und durch.


Letztlich ist das Swiss Label Auszeichnung und Aufgabe in einem. Die tägliche Herausforderung, spannende und nützliche Informationen zu verbreiten, die Unterstützung der Marketingbestrebungen der Kunden und nicht zuletzt der Anspruch an die eigene Swissness macht die tägliche Arbeit der Agentur belmedia aus. Schwer vorstellbar, dass dies nicht so sein sollte.


Wie wollen wir arbeiten und leben?


In vielen Beiträge auf den unterschiedlichen belmedia-Portalen gehen die Autoren der Frage nach, wie wir in Zukunft arbeiten und leben wollen. Mit dem Swiss Label gibt die Agentur belmedia eine geballte Antwort auf eine Frage, die sicherlich auch sehr ausschweifend beantwortet werden kann. Das Motto lautet: “Wir als Agentur belmedia wollen auch morgen als Schweizer arbeiten und leben, denken, fühlen und handeln!”


Auch dies ist ein Grund für die Partnerschaft mit der Markenorganisation Swiss Label. Damit bewegt sich die Agentur belmedia in einem ausgesuchten Kreis von Unternehmen unterschiedlichster Ausrichtung und Branchen, die sich den strengen Regeln des Swiss Labels unterwerfen. Und hier ist die Schweizer Marketing-Agentur gern dabei.


“Die zunehmende Akzeptanz des Swiss Labels in der Bevölkerung gibt uns Recht, wenn wir sagen, dass mehr Swissness allen zugutekommt”, bekräftigt Philipp Ochsner. “Neben der Identifikation mit der Heimat ist vor allem ein Qualitätsanspruch verbunden, dem wir genau wie die anderen Unternehmen gern gerecht werden wollen. Das ist es, was uns antreibt und letztlich auch dazu bewegt hat, in die Partnerschaft mit Swiss Label zu treten. Seitdem ziert das Label mit der weissen Armbrust auf rotem Grund unsere Seiten und wird zunehmend als Symbol für mehr Swissness akzeptiert. Zur Freude unserer Leser, Kunden und Geschäftspartner innerhalb und ausserhalb der Schweiz.”


Über die Agentur belmedia


Die Agentur belmedia GmbH wurde von Philipp Ochsner gegründet und hat ihren Hauptsitz in Luzern. Der Schwerpunkt der Schweizer Agentur liegt im Bereich des Online-Contentmarketings. Dabei hat sich die Agentur belmedia breit aufgestellt. Mit ihren Online-Portalen deckt die Agentur belmedia vielfältige Themengebiete ab: Die Themenpalette reicht von Business und Gesellschaft über Beauty und Reisen bis hin zu Betriebseinrichtung, Wohnen und Denkmalpflege in der Schweiz. Damit werden unterschiedlichste Zielgruppen angesprochen und Geschäftskunden erhalten interessante Plattformen für die Präsentation ihrer Produkte und Dienstleistungen. Hier ist ein Beispielartikel (http://belmedia.ch/krankenkasse-schweiz-neue-projekte-sollen-effizienz-der-krankenkassen-steigern/) zum Thema Krankenkasse (http://www.prolife.ch) zu lesen.


Die Agentur belmedia GmbH ist Ihre Werbeagentur aus der Schweiz. Unser Ziel ist es, kleinen und mittleren Unternehmen Werbung aus einer Hand zu bieten. Die Agentur belmedia GmbH deckt dabei praktisch die gesamte Bandbreite der Werbemittel ab und erzielt damit eine grosse Reichweite in der Deutschschweiz – angefangen von Blogportalen über Werbung in Printmedien, Radio und TV bis hin zur Aussenwerbung.


Kontakt

Agentur belmedia GmbH

Philipp Ochsner

Thorenbergstrasse 11

CH-6014 Luzern

+41 (0)41 370 27 27

info@belmedia.ch


http://www.agentur-belmedia.ch



http://www.pr-gateway.de/media/primage/253195.jpgAgentur belmedia unter dem Zeichen der Armbrust

25 Mart 2015

Onlinemarketing: Das Elend mit der Banner Werbung - Abstumpfung und unterirdische Klickraten

Lohnt sich traditionelle Onlinewerbung noch? Irgendwann stellt sich die Frage, ob das Geld nicht besser bei Google AdWords, Content Marketing- und SEO-Maßnahmen oder (Online-) PR aufgehoben ist.


Onlinemarketing: Das Elend mit der Banner Werbung - Abstumpfung und unterirdische Klickraten1994, zu einer Zeit, als Helmut Kohl noch deutscher Kanzler war, Bill Clinton Amerika regierte und MTV bei den Jugendlichen noch als “cool” galt, weil dort Nirvana rauf und runter lief, machte der US-Telekommunikationskonzern AT&T einen kleinen, eher unbedeutenden Test, der jedoch enorme Folgen hatte: AT&T schaltete eine Bannerwerbung auf der Online-Plattform des “Wired Magazine”. Besonders hübsch sah die Bannerwerbung nicht aus, die Reichweite war 1994 auch nicht besonders hoch, entscheidend war jedoch ein anderer Fakt – es war die allererste Bannerschaltung in der Geschichte des Internets.


Click-Through-Rate (kurz: CTR) bzw. Klickrate von 44%


Und die erste Bannerschaltung in der Geschichte des Internets war wahnsinnig erfolgreich. Fast jeder zweite Nutzer klickte auf das Banner; die Click-Through-Rate (kurz: CTR) bzw. Klickrate lag bei nicht weniger als 44%. Ein Erfolg, der natürlich Nachahmer nach sich zog, aus dem ersten Experiment mit der ersten Bannerwerbung wurde mit dem Siegeszug des Internets ein Milliarden-Business. Kaum eine Webseite, auf der keine Bannerwerbung geschaltet ist, dazu dann noch die ganzen anderen Werbeeinblendungen, Superbanner, Flash Layer, Medium Rectangle, Billboard, Wallpaper und wie sie alle heißen. Wenn das Internet dichtgepflastert ist, dann mit (Banner-)Werbung. Ein kleiner Test 1994 in Amerika, der einen globalen Siegeszug der Online-Werbung begründet hat – und für sehr viele Unternehmen im Internet die Haupteinnahmequelle ist.


Click-Through-Rate (kurz: CTR) bzw. Klickrate von 0,1%


Der Siegeszug der (Banner-)Werbung blieb jedoch nicht ohne Folgen. Um überhaupt noch aufzufallen, wurde die Werbung immer aufwendiger, die Kreativen müssen sich austoben, damit die Werbung zwischen der ganzen anderen Werbung überhaupt noch wahrgenommen wird. Als einziger Banner-Schalter hatte AT&T es 1994 leicht; heute sieht die Sache ganz anders aus. In Zahlen: Während die Click-Through-Rate bei dem ersten Banner bei 44% lag, liegt der Durchschnittswert heute bei 0,1%. Damals haben von 1.000 Nutzern 440 aufs Banner geklickt, heute klickt bei 1.000 Nutzern nur ein einziger Nutzer aufs Banner.


50% Fat-Finger-Klicks


Zu der schlechten 0,1%-Click-Through-Rate kommt verschärfend noch ein weiteres Phänomen hinzu. Geschätzt wird, dass rund die Hälfte aller Klicks sogenannte Fat-Finger-Klicks sind, also Klicks, die nicht wissentlich bzw. absichtlich durchgeführt wurden, sondern nur, weil der Nutzer sich verklickt hat. Ein Verhalten, das jeder kennt, der schon mal ein Smartphone in Händen hielt. Das bedeutet natürlich, dass selbst die 0,1%-Click-Through-Rate noch geschmeichelt ist, tatsächlich dürfte nur jeder 2.000ste Klicker (!) auch tatsächlich Interesse am Banner haben.


Abstumpfung durch Bannerwerbung


Die Ursachen für das immer schlechter werdende Abschneiden der Bannerwerbung ist die allgegenwärtige Penetranz der Online Werbung. Wer den halben Tag im Internet verbringt, kriegt zwei- bis dreitausend Werbeinblendungen zu sehen. Entsprechend stellen sich starke Abstumpfungseffekte beim Nutzer ein; Werbung wird nicht mehr aktiv wahrgenommen, das Gehirn ist darauf geeicht, noch so poppige Onlinewerbung (http://www.goers-communications.de) zu ignorieren. Jeder, der mal die noch immer popuärste deutsche Nachrichtenseite “Spiegel Online” geöffnet hat, kennt diesen Effekt. Man konzentriert sich nur auf den eigentlichen Content-Bereich, was oben, unten oder an der Seite für Werbung geschaltet ist, nimmt man schon gar nicht mehr wahr.


Ganz praktisch: Fragen Sie sich beim Lesen von diesem Beitrag doch mal selbst, was für Werbebanner Sie heute schon gesehen haben. Obwohl es vermutlich bereits Hunderte waren, wird Ihnen nicht ein einziger einfallen! Das Gehirn ist so übersättigt mit Online-Werbung, dass Werbebanner nicht mehr bewusst wahrgenommen werden; das Gehirn blendet die Werbung regelrecht aus.


Lohnt sich (traditionelle) Online-Werbung noch?


Natürlich stellt sich bei immer schlechter werdenden Klickraten irgendwann die Frage, ob sich Online-Werbung noch lohnt. Wenn der Markt (bzw. das Internet) so übersättigt mit Bannerschaltungen ist, warum dann selbst noch Budget investieren? Wir von Görs Communications würden niemandem pauschal von Bannerwerbung abraten – zur grundsätzlichen Überprüfung des Preis-Leistungs-Verhältnis hingegen schon. Was zahlt ein Unternehmen, eine Agentur unter dem Strich für jeden Besucher der Webseite, der durch Online-Werbung geködert wurde? Schließlich muss nicht nur die nackte Rechnung für das Schalten der Anzeige bezahlt werden, sondern auch der ganze Aufwand drumherum. Die Online-Banner müssen gestaltet werden, die Mediaschaltung erledigt sich auch nicht von allein, die Buchhaltung investiert auch einen gewissen Arbeitsaufwand.


Irgendwann stellt sich die Frage, ob das Geld nicht besser in Google AdWords, Contentmarketing (http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/content-marketing/) und SEO-Maßnahmen oder in dem ganzen Bereich der Online-PR aufgehoben ist. Schließlich schafft man es mit guter Public Relations (PR) (http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/pr-und-werbeberatung/), in den Content-Bereich der Online-Medien vorzudringen, der im Gegensatz zu den Werbeflächen noch nicht (und zukünftig wohl auch nicht) automatisch vom Gehirn ausgeblendet wird.


Was ist mit Social-Media-Werbeschaltungen?


Als 1994 die erste Bannerschaltung getätigt wurde, war an Social Media noch gar nicht zu denken – der Siegeszug von Facebook, XING, Twitter, LinkedIn & Co. erfolgte erst Jahre später. Trotzdem stellt sich die Frage, ob sich die Klickzahlen bei Social Media Werbung durch unweigerlich auftretende Abstumpfungseffekte ähnlich entwickeln werden. Also einen ähnlichen Absturz hinlegen werden wie der von 44% auf 0,1%.


Generell dürften sich auch hier Abstumpfungsprozesse entwickeln (bzw. können sogar schon beobachtet werden), aber Social Media hat entscheidende Vorteile. Werbeschaltungen bei Twitter (https://twitter.com/PR_Hamburg)und Werbeschaltungen bei XING leben davon, dass sie nicht wie “normale” Werbung bestimmte Flächen links, rechts, oben oder unten vom Content-Bereich bespielen, sondern direkt im Netzwerk erscheinen – zwar mit Kennzeichnung (“Sponsored Tweets” etc.), aber ansonsten wie jeder normale Beitrag. Das Ausfiltern der Werbeinhalte durch das Gehirn dürfte damit geringer sein; mit spannenden Inhalten kann hier deutlich mehr bewegt werden.


Letztlich empfiehlt es sich als Agentur/Unternehmen, alle Online-Marketing-Möglichkeiten im Blick zu haben. Ein wirklicher Kosten-Nutzen-Vergleich ist schließlich nur dann möglich, wenn Erfahrungswerte und Vergleichszahlen vorliegen. Dieses “Tanzen auf mehreren Hochzeiten” hat zudem den Vorteil, dass das Budget wesentlich schneller umgeschichtet werden kann – je nach der jeweiligen Performance der einzelnen Marketing-Möglichkeiten im Internet. Das ist natürlich mit Arbeit verbunden, aber die vermeintlich guten, alten Print-Zeiten, in denen Agenturen über Jahrzehnte sehr gut von den immergleichen Mediaschaltungen lebten, sind einfach vorbei; die Dynamik des Internets kann und darf auch von den Kommunikationsverantwortlichen vernachlässigt werden.


Diesen Fachbeitrag finden Sie auch unter http://www.goers-communications.de/bannerwerbung-abstumpfung-klickraten


Über die Content Strategie und Content Marketing Beratung, professionelle Kommunikations-, SEO-, Content- und PR-Agentur Görs Communications (Hamburg): Görs Communications ( http://www.goers-communications.de ) ist die Agentur für integrierte Kommunikation in Hamburg und Norddeutschland. Die inhabergeführte PR- und Werbeagentur entwickelt für Projekt- und Vertragskunden zielgerichtete Maßnahmenpakete, die von Werbung über Public Relations (PR), Öffentlichkeitsarbeit, Marketing, Brand Journalism / Markenjournalismus, Digital Relations, Online-PR, bis zur Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Social Media reichen. Görs Communications vereint die Vorteile von klassischer und digitaler Kommunikation, damit die Kunden mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit und mehr Umsatz erzielen. Görs Communications bietet professionelle Public Relations / Öffentlichkeitsarbeit, Werbung / Marketing und Kommunikation für Unternehmen, die im Wettbewerb ganz vorne sein wollen. Unter dem Motto “Bekanntheit. Aufmerksamkeit. Umsatz.” bietet die Kommunikationsagentur Görs Communications (Hamburg / Lübeck) Ideen und Umsetzung für den crossmedialen Erfolg: PR-, Marketing-, Kommunikations- und Werbe-Beratung, die sich für unsere Kunden direkt auszahlt.

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26 Şubat 2015

Vorsicht: Die zehn gängigsten Fehler beim Content Marketing

Die Kommunikationsagentur und PR Beratung Görs Communications ( http://www.goers-communications.de ) gibt Tipps, wie unnötige Contentmarketing Fehler vermieden werden.


Vorsicht: Die zehn gängigsten Fehler beim Content MarketingImmer mehr Unternehmen und Agenturen setzen auf Content Marketing – und das mit gutem Grund, schließlich gilt Contentmarketing (http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/content-marketing/) derzeit als die Antwort auf die Digitalisierung und dem Verschwimmen von klassischer Werbung, Social Media, Marketing sowie Journalismus und Public Relations (http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/pr-und-werbeberatung/) (PR).


Dass vermehrt auf Content Marketing gesetzt wird, finden wir von der PR und Kommunikationsagentur Görs Communications natürlich gut – leider sieht man dabei aber auch immer wieder dieselben Fehler. Fehler, die jedes Unternehmen/jede Agentur vermeiden sollte. Schließlich ist Content Marketing kein Selbstzweck, sondern eine Kommunikationsmaßnahme, mit der der Geschäftserfolg spürbar gesteigert wird. Da die Fehler allesamt vermeidbar sind, haben wir die gängigsten Fehler kurz und knapp in einem Listicle zusammengefasst:


1. Content Marketing ist keine Dauerwerbeschleife.


Viele Unternehmen sehen Content Marketing als Mittel an, um die Vorzüge ihrer Produkte, ihrer Marke oder ihres Unternehmens zu kommunizieren. An dieser Zielsetzung ist nichts auszusetzen, leidern verwechseln sie dabei jedoch Zielsetzung und Mittel. Statt die Botschaft – also die Vorzüge ihrer Produkte, ihrer Marke oder ihres Unternehmens – sublim unter die Zielgruppe zu bringen, wird aus der Botschaft Form und Inhalt. Der Content liest sich wie eine Dauerwerbeschleife, was unter dem Strich einfach nur ermüdend und abschreckend wirkt. Wer hat denn schließlich schon Lust, sich penetrant von Werbebotschaften ohne echten Inhalt berieseln zu lassen? Eben, niemand.


2. Content Marketing ohne Gefühl für die Zielgruppe.


Offensichtlich schielen viele Marketing-Verantwortliche allein auf den Traffic auf der Webseite, anders lässt sich so mancher Text ohne jegliches Gefühl für die Zielgruppe nicht erklären. Nochmals: Content Marketing ist kein Selbstzweck, sondern durch Content Marketing sollen letztlich die Erträge eines Unternehmens gesteigert werden. Und das gelingt einem mit Sicherheit nicht, wenn vollständig an der Zielgruppe vorbei geschrieben wird. Inhalt und Form müssen auf die Zielgruppe attraktiv wirken, nicht auf die Allgemeinheit, sonst geht die eigene Webpräsenz im Traffic unter, ohne einen einzigen Lead zu erzielen.


3. Content Marketing als Einzelkämpfer betreiben.


Anfangs haben wir geschrieben, dass Content Marketing eine – oder sogar: die – Antwort auf das “Verschwimmen von klassischer Werbung, Social Media, Marketing sowie Journalismus und Public Relations (PR)” ist. Viele betreiben Content Marketing jedoch so, als wäre eine vollständig eigene Disziplin. Dabei lebt Content Marketing nicht nur von der Verzahnung mit SEO, sondern von der sinnvollen Integration von klassischer Werbung und PR. Die Übergänge im Netz sind fließend, also sollte Content Marketing es auch sein!


4. Content Marketing ohne Content Audit.


Ja, Planung macht keinen Spaß. Nein, ohne Planung geht es dennoch nicht. Content Marketing ist mehr als nur Content auf die Webseite schaufeln. Und das insbesondere, wenn ein Website-(Teil-)Relaunch ansteht oder neue Features und Kampagnenseiten implementiert werden sollen. “Einfach loslegen” ist eine guter Ratschlag für private Blogger, als Unternehmens- oder Kommunikationsstrategie aber zu dünn. Trotzdem sehen viele Webseiten so aus, als wäre Content Audit ein Fremdwort. Dadurch werden nicht nur Inhalte unter Preis verschenkt, sondern langfristig zusätzlicher Aufwand generiert, weil der nötige Überblick fehlt.


5. Content Marketing ohne Redaktionsplan.


Der Redaktionsplan ist so etwas wie die Fortsetzung des Content Audit in den laufenden Betrieb. Dabei hat der Redaktionsplan zwei Ziele, eines direkt, eines indirekt. Zum einen zielt ein Redaktionsplan natürlich darauf, dass Inhalte schrittweise abgearbeitet und strukturiert veröffentlicht werden. Daneben ist ein Redaktionsplan jedoch auch immer ein Mittel, um sich ständig neue Gedanken über die eigene Content-Marketing-Strategie zu machen. Offensichtlich sehen ihn viele Agenturen und Unternehmen jedoch als überflüssig an, anders lässt sich das unstrukturierte Einpflegen von Inhalten kaum erklären.


6. Content Marketing entlang der Keywords.


Ja, Keywords sind ungemein wichtig, wenn man erfolgreich im Netz gefunden werden will. Viele Content-Marketing-Strategien laufen jedoch darauf hinaus, entlang der Keywords texte zu schreiben – was eindeutig zu wenig ist. Content Marketing braucht echte Inhalte, im Zweifel sind gute Inhalte sogar wichtiger als eine anvisierte Keyworddichte von 3 bis 5 Prozent. Schließlich sind Menschen keine Maschinen, Texte, bei denen nur Keywords “abgefackelt” werden, nerven auf die Dauer ungemein. Und genervte Kunden sind sicher keine guten Kunden.


7. Content Marketing ohne Social-Media-Flankierung.


Der gößte Hype um Social Media ist zum Glück verflogen, kaum jemand glaubt noch daran, dass Social Media allein genügt, um Bekanntheit, Aufmerksamkeit und Umsatz zu treiben. Jedoch lässt sich auch hier mit der Verzahnung bzw. Flankierung von Content Marketing und Social Media sehr viel erreichen. Content Marketing ohne Social Media verschenkt daher wertvolle Ressourcen; jeder Marketing-Verantwortliche sollte Social Media daher zumindest dafür nutzen, die neuen Inhalte unters Volk zu bringen.


8. Content Media ohne Einbindung des (Rest-)Unternehmens.


Content Marketing lebt von gutem Content. Und guter Content findet sich in der Regel dort, wo Leute täglich mit diesen Inhalten zu kämpfen haben… genau, in dem eigenen Unternehmen! Egal, ob in der Entwicklung, im Vertrieb, im Personalwesen oder in der Geschäftsführung, in jedem Unternehmen wimmelt es nur so von Spezialisten. Gute Kommunikationsverantwortliche schaffen es, dieses Wissen anzuzapfen. Häufig lesen sich Webseiten jedoch so, als gäbe es dieses Wissen nicht, dabei sind es in der Regel gerade diese Experten, die auf die Zielgruppe den größten Eindruck machen!


9. Content Marketing ohne Storytelling.


Natürlich spricht nichts dagegen, Betriebsanleitungen als PDF ins Netz zu stellen. Wer aber glaubt, dass das alles sei, hat Content Marketing nicht verstanden. Content Marketing lebt davon, dass gute Geschichten erzählt werden, dass der Leser sich unterhalten und (!) informiert fühlt, dass er schließlich sogar die Inhalte mit seinen Freunden/Kollegen via Twitter/Facebook/Xing/LinkedIn/Pinterest teilen will. Und dafür ist gutes Storytelling einfach unabdingbar, egal, was man von dem Buzzword halten mag.


10. Content Marketing ohne Durchhaltevermögen.


Liest man sich Blogs oder andere Brand-Journalism-Angebote durch, dann sieht man leider sehr häufig, dass die Beiträge ganz am Anfang wirklich liebevoll gestaltet wurden, dann aber zunehmend wie eine Pflichtaufgabe erscheinen um schließlich ganz zu versanden. Das Pulver wird in drei Monaten verschossen, dann ist die Luft raus. Dabei ist Durchhaltevermögen für Content Marketing unentbehrlich, schließlich baut man sich nicht innerhalb von ein paar Tagen eine Stammleserschaft auf, die wiederum als Multiplikator agiert. Wer sofort und für kurze Zeit Werbeerfolg haben möchte, investiert lieber ein paar Hunderttausend Euro in peppige Werbespots für die Prime Time, wer nachhaltig Erfolg haben möchte, der betriebt Content Marketing – und zwar mit dem nötigen langen Atem.


Gäbe es einen elften Punkt, wir würden ihn vermutlich “Content Marketing ohne Call-to-Action (CTA)” nennen. Aber zehn Punkte sind erst einmal genug, aber Sie können natürlich jederzeit gerne mit uns in Kontakt treten ( http://www.goers-communications.de ) oder uns auf Facebook und Twitter folgen.


Contentmarketing Fehler vermeiden und schlagkräftige Content Marketing Strategie umsetzen: Jetzt für das nächste Content Marketing Seminar (http://www.goers-communications.de/content-strategie-content-marketing-seminar/) von Görs Communications anmelden!


Content Marketing ist kein Hype und kein Marketing Trend, sondern die überzeugende und nachhaltige Antwort auf die unternehmerischen Herausforderungen unserer Zeit, in der die Grenzen von Public Relations (PR), klassischer Werbung, Social Media, Marketing und Redaktion/Journalismus immer mehr verschwimmen. Studien zeigen, dass 70% der Konsumenten ein Unternehmen heute lieber über Content Marketing kennenlernen als über klassische Anzeigen. Immer mehr Unternehmen sind deshalb auf der Suche nach effektiven wie effizienten Alternativen zu teuren Anzeigen, sind unzufrieden mit den Klickraten von Bannern und Mailings, möchten nicht mehr für viel Geld Traffic und Aufmerksamkeit einkaufen. Sie auch? Dann sollten Sie künftig Content zentriert denken und kommunizieren, nachhaltig Mehrwert bieten und so zum Kundenmagnet werden. Wie Sie dies erreichen können, erfahren Sie im Seminar “Content Strategie und Content Marketing” (http://www.goers-communications.de/content-strategie-content-marketing-seminar) der Content Marketing und PR Agentur & Beratung Görs Communications.


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Über die Content Strategie und Content Marketing Beratung und professionelle Kommunikations-, Content- und PR-Agentur Görs Communications (Hamburg): Görs Communications ( http://www.goers-communications.de ) ist die Agentur für integrierte Kommunikation in Hamburg und Norddeutschland. Die inhabergeführte PR- und Werbeagentur entwickelt für Projekt- und Vertragskunden zielgerichtete Maßnahmenpakete, die von Werbung über Public Relations (PR), Öffentlichkeitsarbeit, Marketing, Brand Journalism / Markenjournalismus, Digital Relations, Online-PR, bis zur Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Social Media reichen. Görs Communications vereint die Vorteile von klassischer und digitaler Kommunikation, damit die Kunden mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit und mehr Umsatz erzielen. Görs Communications bietet professionelle Public Relations / Öffentlichkeitsarbeit, Werbung / Marketing und Kommunikation für Unternehmen, die im Wettbewerb ganz vorne sein wollen. Unter dem Motto “Bekanntheit. Aufmerksamkeit. Umsatz.” bietet die Kommunikationsagentur Görs Communications (Hamburg / Lübeck) Ideen und Umsetzung für den crossmedialen Erfolg: PR-, Marketing-, Kommunikations- und Werbe-Beratung, die sich für unsere Kunden direkt auszahlt.

Besondere Expertise hat das erfahrene Team von Görs Communications in der Crossmedia-Kommunikation – insbesondere im Internetbusiness, in der Immobilienwirtschaft, der Finanzbranche sowie im B2B-Bereich. Seinen Kunden steht die Kommunikations- und PR-Agentur Görs Communications tatkräftig, effektiv und effizient mit medienübergreifendem Business-to-Business (B2B) und Business-to-Consumer (B2C) Marketing, PR und Kommunikation zur Seite. Zudem profitieren unsere Kunden von der engen Verzahnung von klassischer PR / Öffentlichkeitsarbeit, Social Media und Blogging sowie Content Marketing mit Onlinemarketing + Suchmaschinenoptimierung (SEO).


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http://www.pr-gateway.de/media/primage/249864.jpgVorsicht: Die zehn gängigsten Fehler beim Content Marketing

27 Ocak 2015

PR und Content Marketing Agentur Görs Communications bietet Brand Journalism / Markenjournalismus Beratung & Umsetzung

PR und Content Marketing Agentur Görs Communications bietet Brand Journalism / Markenjournalismus Beratung & Umsetzung -

Medienwandel und abgestumpfte Werbeslogans treiben Brand Journalism. // Content Marketing setzt sich weiter durch und sollte wichtige Rolle im PR und Marketing Mix 2015 spielen, rät Görs Communications.


PR und Content Marketing Agentur Görs Communications bietet Brand Journalism / Markenjournalismus Beratung & UmsetzungZu den wohl nervigsten Dingen in der Kommunikation – egal, ob klassische Werbung, Marketing oder PR – gehört die Begriffsschwemme und das monatliche (wöchentliche?) Ausrufen eines neuen Hypes. Eine Branche, die sicherlich beste Voraussetzungen fürs Bullshit-Bingo-Spielen mit sich bringt – und das zu 99% mit Begriffen, die aus dem Englischen stammen.


Und zu den gehypten Begriffen gehört seit einiger Zeit auch “Brand Journalism” – also auf Deutsch “Marken-Journalismus” bzw. “Markenjournalismus”. Wie so viele andere Trends (im Marketing, in der Werbung, bei der PR … ) stammt der Begriff aus Amerika und hat von dort aus den Siegeszug angetreten. Dabei steht Brand Journalism (http://www.goers-communications.de/brand-journalism-marken-journalismus-aus-dem-eigenen-haus/) eigentlich für etwas Banales: Journalismus von Marken über Marken – man schreibt also journalistisch über sich selbst.


Doch selbst wenn Brand Journalism ziemlich gehypt wird und eigentlich etwas sehr Banales ausdrückt, so bedeutet das nicht, dass Unternehmen/Kommunikationsexperten/Marketing- und PR-Verantwortliche einfach auf Durchzug stellen sollten, wenn Sie “Brand Journalism” hören. Schließlich gibt es gute Gründe, warum Brand Journalism derzeit angesagt ist – sehr gute Gründe sogar.


Medienwandel und abgestumpfte Werbeslogans treiben Brand Journalism


Als Deutscher denkt man bei Brand Journalism vermutlich als erstes an “mobil”, das Magazin der Deutschen Bahn. Fast jeder hat es schon mal in der Hand gehalten, fast jeder kennt die Mischung aus journalistischer Arbeit und den “Unternehmensinformationen”, die sich in dem Magazin finden. In der Regel fühlt sich der Leser informiert – und hat anschließend ein besseres Bild (im doppelten Sinne!) von der Bahn.


Aber das Magazin der Deutschen Bahn ist sicher nicht repräsentativ für Brand Journalism, da a) die wenigsten Unternehmen so viel Geld wie die Deutsche Bahn in die Hand nehmen können und b) die gleiche Möglichkeit haben, ihre journalistischen Erzeugnisse unter den Mann zu bringen – also die Magazine an Orten auszulegen, wo sie auch gelesen werden.

Vielmehr findet Brand Journalism vor allem im Internet statt – und eben nicht mehr auf Papier, so wie man es vom Magazin der Deutschen Bahn kennt. Dank des Internets können Unternehmen die klassischen “Gatekeeper” der PR (http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/pr-und-werbeberatung/) – also die Journalisten bei Zeitungen, Zeitschriften, Fernsehen und Radio – umgehen und direkt die (potenziellen) Kunden mit Informationen versorgen. Der klassische PR-Weg, den Journalisten Pressemitteilungen etc. zu schicken, damit diese anschließend über das Unternehmen berichten, wird abgekürzt. Statt Journalisten mit Informationen zu versorgen wird man (also das Unternehmen/ die Kommunikationsabteilung des Unternehmens / die PR Agentur (http://www.goers-communications.de) der Unternehmens) selbst zum Journalisten und hat 100% Hoheit über das, was geschrieben wird.

Und das nicht ohne Grund, die größten Treiber für Brand Journalism sind der Medienwandel und das Abstumpfen bei der klassischen Werbung. Wenn es die Journalisten dank Medienwandel schon in das Internet zieht – warum dann nicht gleich eigenen Journalismus – also den “Markenjournalismus” – machen? Zudem ist es immer schwieriger, die (potenzielle) Kundschaft durch Werbung zu erreichen; durch jahrzehntelange Berieselung haben sich Abstumpfungseffekte eingestellt, mit toll klingenden Slogans und tollen bunten Bildern erreicht man immer weniger Leute.


Außerdem ist es insbesondere im B2B-Bereich wichtig, mehr als “nur” eine attraktive Marke zu haben, da das Leistungsspektrum häufig sehr breit ist und auch entsprechend breit kommuniziert werden muss. Nach dem “Das sind wir, das machen wir, das können wir auch für Sie leisten”-Motto. Und das ist eine der zentralen Merkmal von Brand Journalism, statt die (potenziellen) Kunden mit tollen Werbebotschaften und -slogans zu berieseln, wird informiert.


Fast wie “richtiger” Journalismus


Journalismus sollte klassischerweise immer unabhängig sein – was der entscheidende Unterschied zum Brand Journalism ist. Brand Journalism kann per Definition nicht unabhängig sein, da über Dinge berichtet werden, die das eigene Unternehmen (oder bei einer Agentur) betreffen. Mehr noch, Brand Journalism will das Unternehmen möglichst gut aussehen lassen, es besteht also ein ganz deutlicher Interessenkonflikt.


Ansonsten gilt für Brand Journalism aber das, was auch für normalen Journalismus gilt – ohne Nachrichtenwert und gutes Storytelling gewinnt man keine Leser/Hörer/Zuschauer. Eine Geschichte muss erzählt werden, aber so, dass sie glaubhaft, informativ und auch unterhaltend ist. Also kein (weiteres) Herunterbeten von Werbebotschaften, sondern saubere Informationen. Deshalb verwundert es auch nicht, dass Brand Journalism häufig von “echten” Journalisten als neuer Hauptberuf oder als Nebenberuf betrieben wird – gerade in Zeiten, in denen den klassischen Nachrichtenmedien aufgrund des Medienwandels immer weniger Geld zur Verfügung steht.


Brand Journalism muss den Leser/Hörer/Zuschauer erreichen


“Wo” man den Brand Journalism im Internet betreibt, liegt sicher an den individuellen Ansprüchen des Unternehmens. Möglich ist zum Beispiel eine Unterrubrik auf der eigentlichen Unternehmenswebseite, das Aufsetzen einer eigenen Medienseite oder die gezielte Nutzung von speziellen Diensten wie etwa dem derzeit abgesagten Medium. Wichtig ist jedoch, dass das Unternehmen beim Brand Journalism am Ball bleibt, mit einmaligen Aktionen – etwa bei einem Firmenjubiläum – ist wenig gewonnen.


Um Leser/Hörer/Zuschauer zu gewinnen, müssen regelmäßig neue Storys produziert werden. Und zwar so, dass sie auch auch die Zielgruppe erreichen – und von den Lesern/Hörern/Zuschauern auch geteilt werden. Idealerweise wird von Unternehmensseite auch noch flankierend nachgeholfen, indem die vorhandenen Kommunikationskanäle eingesetzt werden – und das über das gesamte Digital-Relations-Spektrum, also von Social Media bis hin zu SEO und SEM.


Görs Communications: Ihre PR und Content Marketing Agentur in Hamburg


Als schlagkräftige PR und Content Marketing Agentur mit Sitz in Hamburg bieten wir Ihnen nicht nur die kreativen Ideen, sondern auch die effektiven und effizienten Kommunikationsmaßnahmen, mit denen Sie Brand Journalism erfolgreich implementieren. Ob als Projektkunde “On Demand” oder als Vertragskunde – wir machen Ihnen das Leben auf jeden Fall leichter und erfolgreicher. Treten Sie einfach mit uns in Kontakt und testen Sie uns. Gerne erstellen wir Ihnen eine kurze Konzeptskizze und eine entsprechende Kalkulation für die effiziente und effektive Lösung Ihrer Kommunikationsaufgabe. Treten Sie in Kontakt mit Görs Communications für eine kostenlose Erstberatung zu PR, Content Marketing und Brandjournalism / Markenjournalismus: www.goers-communications.de


Über die Content Strategie und Content Marketing Beratung und professionelle Kommunikations-, Werbe- und PR-Agentur Görs Communications (Hamburg): Görs Communications ( http://www.goers-communications.de/ ) ist die Agentur für integrierte Kommunikation in Hamburg, Lübeck und der Metropolregion Hamburg. Die inhabergeführte PR- und Werbeagentur entwickelt für Projekt- und Vertragskunden zielgerichtete Maßnahmenpakete, die von Werbung über Public Relations (PR), Öffentlichkeitsarbeit, Marketing, Brand Journalism / Markenjournalismus, Digital Relations, Online-PR, bis zur Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Social Media reichen. Görs Communications vereint die Vorteile von klassischer und digitaler Kommunikation, damit die Kunden mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit und mehr Umsatz erzielen. Görs Communications bietet professionelle Public Relations / Öffentlichkeitsarbeit, Werbung / Marketing und Kommunikation für Unternehmen, die im Wettbewerb ganz vorne sein wollen. Unter dem Motto \”Bekanntheit. Aufmerksamkeit. Umsatz.\” bietet Görs Communications (Hamburg / Lübeck) Ideen und Umsetzung für den crossmedialen Erfolg: PR-, Marketing-, Kommunikations- und Werbe-Beratung, die sich für unsere Kunden direkt auszahlt.

Besondere Expertise hat das erfahrene Team von Görs Communications in der Crossmedia-Kommunikation – insbesondere im Internetbusiness, in der Immobilienwirtschaft, der Finanzbranche sowie im B2B-Bereich. Seinen Kunden steht die Kommunikations- und PR-Agentur Görs Communications tatkräftig, effektiv und effizient mit medienübergreifendem Business-to-Business (B2B) und Business-to-Consumer (B2C) Marketing, PR und Kommunikation zur Seite. Zudem profitieren unsere Kunden von der engen Verzahnung von klassischer PR / Öffentlichkeitsarbeit, Social Media und Blogging sowie Marketing mit Onlinemarketing + Suchmaschinenoptimierung.


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