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4 Kasım 2015

Dice macht #Dice141 Twitter-Job-Karten in Deutschland verfügbar

Professionelle Twitter-Job-Karten von Dice erhöhen die Reichweite von Stellenanzeigen, vereinfachen die Bewerbung und unterstützen Personaler dabei, Technologie-Fachkräfte über sozialen Medien zu finden


Dice macht #Dice141 Twitter-Job-Karten in Deutschland verfügbarFrankfurt am Main, 4. November 2015. Die Karriereplattform für Technologieberufe Dice (de.dice.com) macht Twitter-Job-Karten jetzt auch in Deutschland verfügbar. Mit #Dice141 können Unternehmen potenzielle Bewerber für Technologie-Berufe effektiver über Twitter ansprechen. #Dice141 verdoppelt die Reichweite von Ausschreibungs-Tweets durch die Kombination von sozialer und mobiler Technologie mit Big Data. Die erweiterbaren, personalisierten Tweets bieten mehr Platz als 140 Zeichen und so die Möglichkeit, die Stelle detaillierter zu beschreiben. Darüber hinaus erleichtert #Dice141 die Bewerbung über mobile Endgeräte von unterwegs.


Über Twitter können potenziell fast drei Millionen Kandidaten angesprochen werden. Um eine Stellenanzeige als Job-Karte zu twittern, wird sie auf de.dice.com ausgewählt und eine Nachricht verfasst, die automatisch die wichtigsten Informationen über das Angebot zusammenfasst. Darüber hinaus wird sie vom System mit Hashtags versehen, so dass sie in stichwortspezifischen Suchen erscheint. Der Tweet wird anschließend über den ausgewählten Twitter-Zugang inklusive #Dice141 Job-Karte gesendet. Interessierte, die Twitter unterwegs auf ihrem Smartphone lesen, erhalten detaillierte Informationen und können auf die Nachricht antworten oder sich direkt über de.dice.com bewerben.


#Dice141 ist in den USA bereits seit längerem verfügbar und erhielt im September 2014 auf der 17. HR-Technologie-Konferenz in New York bereits die Auszeichnung „Awesome New Technology for HR“. Sara Fleischmann von HP kommentierte, dass Dice mit #Dice141 schnell auf einen Trend reagiert habe. „Ich liebe Twitter für die Personalsuche im Technologie-Bereich, vor allem weil man so viele Rückmeldungen erhält. Das ist nicht auf allen sozialen Plattformen so“, fügt Stacy Zapar hinzu, Candidate Experience and Engagement Strategist bei Zappos und CEO and Chief Trainer bei Tenfold Social Training for Recruiters.


„Tools für die Personalsuche in sozialen Netzwerken können die Personalsuche wesentlich effizienter machen“, kommentiert Shravan Goli, President von Dice. „#Dice141 erhöht nicht nur die Reichweite von Stellenanzeigen, sondern kann auch die Klickraten, im Vergleich zu Online-Bannern um das 16-fache. Gleichzeitig können Personalsuchende Bewerber ansprechen, die sie mit herkömmlichen Anzeigen nicht erreicht hätten.“


Weitere Informationen über #Dice141 finden Sie hier.


Über Dice


Unternehmen verlassen sich auf Technologie und Technologie lebt von den entsprechenden Fachleuten. Dice findet Chancen und bietet Verbindungen und Informationen, damit Technologie-Experten und Arbeitgeber vorankommen. Weitere Informationen unter de.dice.com


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Dice

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http://www.pr-gateway.de/media/primage/273228.jpgDice macht #Dice141 Twitter-Job-Karten in Deutschland verfügbar

16 Ekim 2015

Arbeitsrecht - Soziale Netzwerke

Fremdenfeindliche Äußerungen und arbeitsrechtliche Konsequenzen


Arbeitsrecht - Soziale Netzwerke(NL/9288772595) In Deutschland nutzen rund 28 Millionen Menschen das soziale Netzwerk Facebook. Insgesamt spielen Online – Portal spielen daher im Hinblick auf die alltägliche Kommunikation eine immer wichtiger werdende Rolle. Ein Umstand, der vermehrt auch das Arbeitsrecht beschäftigt: Arbeitnehmer lassen ihren Frust im Job nicht mehr im Kreise des wöchentlichen Stammtisches aus, sondern teilen diesen gleich mit all ihren Facebook – Freunden. Dies bleibt immer häufiger auch den Arbeitgebern nicht verborgen, die das soziale Medium unlängst für eigene Interessen entdeckt haben.


Ein Arbeitnehmer grundsätzlich auch im Internet auf seine Meinungsfreiheit nach Art. 5 Abs. 1 des Grundgesetzes berufen. Äußerungen wie etwa die Verbreitung unwahrer Tatsachen oder grober Beleidigungen sind davon jedoch nicht erfasst.


Die Frage, welche arbeitsrechtlichen Konsequenzen der Arbeitnehmer durch sein Verhalten im Internet zu befürchten hat, gewinnt beispielsweise auch derzeit im Rahmen der aktuellen Flüchtlingsdebatte an Aktualität. Aufsehen erregte diesbezüglich vor kurzem die Äußerung eines Porsche Azubis. Die Freiwillige Feuerwehr des österreichischen Feldkirchen begrüßte ankommende Flüchtlinge mit einer Abkühlung durch Wasserfontänen. Ein entsprechendes Foto von einem freudestrahlenden Flüchtlingskind tauchte wenig später auf dem Online – Netzwerk auf. Dieses kommentierte der Azubi daraufhin mit Flammenwerfer wäre da die bessere Lösung gewesen. Sein Arbeitgeber nahm davon Kenntnis und kündigte ihn fristlos.


Bereits im Jahre 1999 entschied das Bundesarbeitsgericht, dass eine fremdenfeindliche Äußerung grundsätzlich Anknüpfungspunkt für eine außerordentliche Kündigung sein kann (Urteil vom 1. 7. 1999 – 2 AZR 676/98). Damals montierte ein Auszubildender an der Werkbank seines Arbeitskollegen ein Schild mit der Aufschrift Arbeit macht frei Türkei schönes Land. Das Arbeitsgericht sah die Gefahr, dass die innerbetriebliche Verbundenheit unter den Auszubildenden gestört werde und die Möglichkeit bestehe, dass der Vorfall an die Öffentlichkeit gerate und so dem Ansehen des Unternehmens schade. Das Arbeitsgericht Berlin ging im Jahre 2006 sogar einen Schritt weiter und entschied, dass es dem Arbeitgeber grundsätzlich unzumutbar sei, einen Arbeitnehmer zu beschäftigen, der ausländerfeindliche Tendenzen offen zur Schau trage.


Die gleichen Grundsätze dürften anzuwenden sein, wenn ein Arbeitnehmer einen fremdenfeindlichen Beitrag auf einem sozialen Netzwerk für alle sichtbar äußert oder kommentiert. Er verlässt damit das rein Private und riskiert, dass sein Verhalten mit der Tätigkeit seines Arbeitgebers in Verbindung gebracht wird. Die arbeitsrechtlichen Auswirkungen von Facebook-Aktivitäten eines Arbeitnehmers werden im Beitrag Arbeitsrecht und Facebook des Rechtsreferendars David Thomanek auf der Homepage der Kanzlei für Arbeitsrecht in Düsseldorf ausführlich dargestellt.


Kontakt

kanzlei wasiela

Oliver Wasiela

Ackerstr. 108-110

40233 Düsseldorf

0211 59809277

info@kanzlei-wasiela.de

www.kanzlei-wasiela.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/271474.jpgArbeitsrecht - Soziale Netzwerke

27 Ağustos 2015

Beim Jobwechsel kommt es auf den Faktor Mensch an

Persönliche Kontakte und Personalberater sind wichtiger als soziale Netzwerke


Von Ansgar Lange +++ „Beim Jobwechsel kommt es entscheidend auf den Faktor Mensch an. Arbeitnehmer in Europa erfahren von ihrer neuen Stelle zuerst über persönliche Kontakte und Empfehlungen sowie über Personalberatungen“, kommentiert der Personalexperte Michael Zondler die Ergebnisse der Studie „Stellenwechsel in Europa: Gründe und Wege“. Das berufliche Netzwerk LinkedIn hatte über 2.900 Arbeitnehmer in verschiedenen europäischen Ländern – darunter auch Deutschland – zu den Gründen für ihren Stellenwechsel befragt. Zondler, Geschäftsführer des Personalberatungsunternehmens centomo recruitment & interim http://www.centomo.de, findet es interessant, dass der persönliche Faktor beim Jobwechsel mehr Bedeutung hat als berufsbezogene soziale Netzwerke oder Stellenbörsen im Internet.


Big is beautiful? – Es kommt nicht unbedingt auf die Größe an


„Unternehmen können einige Lehren aus der Umfrage ziehen. Manche mag überraschen, dass beim Gewinnen qualifizierter Talente kleine und mittelständische Unternehmen derzeit die Nase vorn haben. Große Firmen in Europa haben hier das Nachsehen. Dies ist insbesondere für unsere mittelständisch geprägte Wirtschaftskultur wichtig“, so Zondler, dessen Unternehmen von Focus-Spezial jüngst zu einem der Wachstumschampions 2016 gekürt wurde. Das Nachrichtenmagazin Focus hatte zusammen mit dem Online-Statistik-Portal Statistia http://www.statista.com die 500 Unternehmen mit dem größten Unternehmenswachstum zwischen 2011 und 2014 gesucht.


„Menschen, die sich beruflich neu orientieren wollen, sind in erster Linie an größeren Aufstiegschancen und einer anspruchsvolleren Tätigkeit interessiert. Diese beiden Aspekte sind wichtiger als das Gehalt. Die Kommunikation über das eigene Unternehmen ist das A und O beim Werben um die richtigen Talente. Ein Stellenwechsel misslingt oft dann, wenn Arbeitnehmer im Unklaren darüber sind, welche Aufgaben sie beim potenziellen neuen Arbeitgeber erwarten. Und viele reagieren frustriert, wenn sie auf Bewerbungen keine Rückmeldungen erhalten. Hier können Unternehmen durch den Einsatz von Recruitern gegensteuern. Die persönliche Ansprache von möglichen Kandidaten und ein professionelles Bewerber-Management sind hier extrem wichtig“, so der centomo-Chef.


Das eigene Unternehmen als Talentmarke darstellen


Dass 44 Prozent der Befragten angeben, dass ihr Arbeitgeber ihren Weggang hätte verhindern können, nimmt die Arbeitgeber in die Pflicht und bietet gleichzeitig Chancen, die eigenen Bestandsmitarbeiter zu sichern. „Neue Talente gewinnt man, indem man das eigene Unternehmen transparent als eine Talentmarke darstellt, die auch Arbeitnehmer anderer Unternehmen anspricht. Und die eigenen besten Mitarbeiter bindet man langfristig an das eigene Unternehmen, indem das Management die Leistung dieser Talente permanent würdigt und wertschätzt. Ein kleines Dankeschön für erbrachte Leistung kann Wunder wirken und steigert die Loyalität zum Unternehmen“, so Zondler abschließend.


Das Redaktionsbüro Andreas Schultheis bietet Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Ghostwriting, Manuskripte, Redevorlagen etc. für Unternehmen, Verbände, Politiker.


Kontakt

Andreas Schultheis, Text & Redaktion

Andreas Schultheis

Auf den Hüllen 16

57537 Wissen

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Beim Jobwechsel kommt es auf den Faktor Mensch an

10 Haziran 2015

Mit Xing und LinkedIn auf dem Weg zum neuen Job - Die Bedeutung sozialer Medien im Outplacement bei SKP

Dr. Jörg Schreiber erläutert in diesem Interview die Bedeutung sozialer Netzwerke in der Outplacement-Beratung bei SKP.


BildMünchen, 10.06.2015 – Soziale Netzwerke haben in jedem Stadium der Karriere einen praktischen Stellenwert. In den Phasen der beruflichen Neuorientierung wird ihre Bedeutung immer wichtiger. Dr. Jörg Schreiber, der seit über zehn Jahren als Senior Berater der SKP Personal- und Managementberatung GmbH Fach- und Führungskräfte in neue berufliche Herausforderungen begleitet, macht diese Beobachtung seit einigen Jahren. In diesem Interview erläutert er, welche Rolle soziale Medien in der Outplacement-Beratung bei SKP spielen und was es dabei zu beachten gibt.


Herr Dr. Schreiber, für welche Arten von Jobs sind die sozialen Medien relevant?


Dr. Jörg Schreiber: Eine oft geäußerte Ansicht ist, dass die sozialen Netzwerke nur für bestimmte Funktionen in den Bereichen IT, Kommunikation, Marketing oder Vertrieb wirklich interessant sind. Im Gegensatz dazu hat sich in der Praxis der Karriereberatung in den letzten Jahren herausgestellt, dass ein Profil in den sozialen Netzwerken für jede Berufsgruppe und für jede Rolle wichtig ist. Sei es, dass man durch entsprechende Platzierung der relevanten Informationen Unternehmen und Recruiter auf sich aufmerksam macht, oder auch, dass ein aussagekräftiges Profil als ständig vorhandene Visitenkarte im Netz zur Verfügung steht – und dies nicht nur während einer Outplacement Beratung.


Welche Netzwerke sind die Richtigen für die Jobsuche?


Dr. Schreiber: Die wesentlichen sozialen Medien in beruflicher Hinsicht sind Xing und LinkedIn. Gerade für Absolventen und Berufseinsteiger kommen auch Profile in Facebook und Twitter in Frage. Hier ist besonderes Augenmerk auf eine professionelle Darstellung zu legen. Für die Phase der beruflichen Neuorientierung ist jedoch die Erstellung eines separaten Profils sinnvoll. Zum Sammeln von Informationen über potentielle Arbeitgeber sind die beiden letztgenannten Netzwerke für jeden Jobsuchenden hilfreich.


Wie sinnvoll ist ein eigenes Profil in den Online-Stellenbörsen?


Dr. Schreiber: Das Anlegen von Profilen in Jobbörsen wird intensiv beworben – besonders von den kostenpflichtigen Online-Plattformen. In der Praxis der Outplacement Beratung bei SKP hat sich dies nicht bewährt. Die Erwartungen unserer Klienten hinsichtlich zielführender Kontakte oder Jobangebote haben sich nur in wenigen Fällen erfüllt.


Xing oder LinkedIn: Welches Netzwerk für welchen Job?


Dr. Schreiber: Grundsätzlich sind sowohl Xing als LinkedIn für alle Jobs sinnvoll. Der Schwerpunkt bei Xing liegt dabei im deutschsprachigen Umfeld. Potentielle Stellen in kleinen und mittleren Unternehmen sind ebenfalls eher in Xing zu finden. LinkedIn dagegen ist klassisch im angelsächsischen Markt beheimatet, und versucht in letzter Zeit stark im deutschen Markt Fuß zu fassen. Falls Sie Ihren neuen Arbeitgeber im Kreis der Großkonzerne oder international agierender Mittelständler suchen, ist LinkedIn ein Muss. Eine sinnvolle Kombination für die Zeit der Jobsuche ist daher ein Xing-Profil in deutscher Sprache und eines in Englisch in LinkedIn.


Was gehört in mein Profil bei Xing und LinkedIn?


Dr. Schreiber: Vor allem: Nicht alles! Das Profil soll neugierig auf eine Kontaktaufnahme machen und den Leser nicht schon mit allen detaillierten Informationen über den beruflichen Werdegang versorgen. Dies entspricht zwar nicht der Intention der Portalbetreiber, sorgt aber dafür, dass Personalberater, Headhunter und Recruiting-Abteilungen von Unternehmen bei Interesse den direkten Kontakt zu Ihnen aufnehmen. Zur Auswahl der Informationen, die Sie in den sozialen Medien veröffentlichen sollten, ist eine individuelle Beratung durch Spezialisten hilfreich, wie sie in der Outplacement-Beratung bei SKP geleistet wird. Grundsätzlich sinnvoll ist die Benennung der beruflichen Verantwortlichkeiten und Erfolge in komprimierter Form sowie die Auflistung der wichtigsten Qualifikationen in Form einzelner Keywords.


Wie kann ich die sozialen Medien darüber hinaus nutzen?


Dr. Schreiber: Hier sind drei Komponenten zu unterscheiden, die alle im Outplacement bei SKP eine wichtige Rolle spielen. Einerseits ist ein professionelles Profil wesentlich für die Selbstpräsentation und die Auffindbarkeit durch potentielle Arbeitgeber. Hier übernehmen die sozialen Netzwerke immer mehr die Funktion von Jobportalen. Des Weiteren helfen diese Portale bei der Vorbereitung von Bewerbungsgesprächen. Sie können hier umfassende Informationen über das Unternehmen und die Personen finden, mit denen Sie im Laufe des Bewerbungsprozesses Kontakt haben. Dies wird nach Erfahrung der Klienten bei SKP in vielen Fällen sogar erwartet oder wenigstens positiv im Bewerbungsgespräch vermerkt. Zu guter Letzt bieten Xing oder LinkedIn die Möglichkeit, das eigene Kontaktnetzwerk einfach und systematisch zu pflegen. Diese Kontakte sind häufig wertvolle Informationsquellen für vakante Stellen und relevante Ansprechpartner in Ihren Wunschfirmen.


Über:


SKP Personal- und Managementberatung GmbH
Herr Markus Heinzinger
Baierbrunner Straße 25
81379 München
Deutschland


fon ..: +49 89 74 98 24 16
fax ..: +49 89 74 98 24 20
web ..: http://www.skp-outplacement.de
email : markus.heinzinger@skp-ag.de


Firmenbeschreibung

Die SKP Personal- und Managementberatung GmbH berät und unterstützt Unternehmen sowie Fach- und Führungskräfte in personalpolitisch und beruflich bedingten Veränderungssituationen. National wie international setzt die SKP Outplacement/Newplacement, Karriereberatung, Career Check und Coaching ein, um Trennungs- und Veränderungsprozesse erfolgreich zu gestalten. Bundesweit an den sechs zentralen Standorten Hamburg, Duisburg, Frankfurt, Stuttgart, Nürnberg und München vertreten, ist die SKP weltweit durch das internationale Karrierenetzwerk OI Global Partners aktiv. Das vollständige Portfolio und weitere Informationen zur SKP finden Sie unter


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