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11 Kasım 2015

AfD-Kreisverband Rhein-Sieg startet nach Wahl des neuen Kreisvorstands durch

Zahlreiche Aktionen, Veranstaltungen und Info-Stände in Siegburg und anderen Städten und Gemeinden im Rhein-Sieg-Kreis – Deutlicher Zuwachs an Interessenten, Förderern und Mitgliedern im Kreisverband


BildBereits am 20.09.2015 wurde im Kreisverband Rhein-Sieg der Alternative für Deutschland (AfD) ein neuer Kreisvorstand gewählt. Sprecher des insgesamt 9 Mitglieder umfassenden Gremiums ist nunmehr der 53-jährige Diplom-Kaufmann und Unternehmer Thomas Matzke aus Sankt Augustin.


Nach turbulenten Monaten, in denen innerparteiliche Querelen aufgrund des vom damaligen AfD-Bundessprechers Prof. Bernd Lucke initiierten „Weckruf“-Vereins und der mittlerweile neu gegründeten Splitterpartei „ALFA“ auch den AfD-Kreisverband Rhein-Sieg stark belasteten, kann nunmehr ein neues, homogenes und aktives Vorstands-Team die politischen Themen im Rhein-Sieg-Kreis zielorientiert angehen.


„Bedauerlicherweise hat der AfD-Kreisverband Rhein-Sieg in den letzten Monaten viele Mitglieder verloren, weil weniger politisches Agieren als vielmehr individuelle Befindlichkeiten und das Streben nach innerparteilichen Vorteilen einzelner im Vordergrund standen“, räumt Matzke ein. „Von vielen Mitgliedern und auch Mandatsträgern konnte man sich mittlerweile erfolgreich trennen, da diese den Inhalten und Aussagen der Partei nicht vollumfänglich und loyal verbunden waren. Der neue Vorstand kann nunmehr befreit und mit überzeugender Legitimation der Mitglieder im Rhein-Sieg-Kreis tätig werden und hat klare Ziele vereinbart, mit unterschiedlichen Aktivitäten, Veranstaltungen und Initiativen den Bürgern das politische Angebot einer wahren politischen Alternative näher zu bringen.“


Die dringende Notwendigkeit einer tatsächlichen oppositionellen Kraft als Gegengewicht zum homogenen und konzeptlosen Altparteien-Block zeigt sich aktuell insbesondere vor dem Hintergrund des Asylchaos und dem vollständigen Politikversagen der Bundes-, NRW-Landes- und Kommunalregierungen im Rhein-Sieg-Kreis. Rechtsbrüche werden aus ideologischen Gründen bewusst in Kauf genommen, die Sicherung unserer deutschen Staatsgrenze wurde faktisch aufgegeben, etwa 500.000 illegale Einwanderer, deren Identität und Herkunft völlig unbekannt ist, wurden unkontrolliert und illegal ins Land gelassen, für die in diesem Jahr zu erwartenden über 1.000.000 Asylbewerber in Deutschland werden häufig Schulen, Turnhallen oder Seniorenheime – auch im Rhein-Sieg-Kreis – als Notaufnahme-Einrichtungen zulasten und ohne aktive Mitsprachemöglichkeit der Bevölkerung umgestaltet, künftig sollen sogar private und gewerbliche Immobilien beschlagnahmt und für die Unterbringung sog. „Flüchtlinge“ genutzt werden.


„Immer mehr Bürger überwinden die Angst, über diese politischen Verwüstungen und akuten Missstände in Deutschland zu sprechen und sich offen für den Erhalt von Recht und Gesetz, der inneren Sicherheit, ihrer Heimat, ihrer Kultur und der Ordnung in ihrer lokalen Stadt bzw. Gemeinde einzusetzen“, stellt Matzke fest. „Die konzeptlose „Wir-schaffen-das-Politik“ der Merkel-Regierung überfordert bereits heute die Aufnahmekapazität vieler deutscher Städten und Gemeinden und wird perspektivisch auch im Rhein-Sieg-Kreis zu einer spürbaren Einschränkung der Lebensqualität der Bürger führen. Das Grundrecht auf Asyl wird insbesondere von denjenigen bewusst missbraucht, die sich aufgrund prekärer wirtschaftlicher Verhältnisse oder Armut in Deutschland ein besseres Leben erhoffen.“


Die aktuellen Präsenzen des AfD-Kreisverbandes in Siegburg, Troisdorf, Lohmar, Niederkassel, Sankt Augustin und Königswinter zeigen erste positive Wirkung: Die Zahl der Antragstellungen von Neumitgliedern hat in den vergangenen Wochen erfreulich stark zugenommen.


Am 23.11.2015 findet der erste offene Kreisstammtisch der AfD-Rhein-Sieg in Siegburg zum Thema „Asyl / Einwanderung“ statt, zu dem natürlich auch interessierte Bürger eingeladen sind.


Über den AfD-Kreisverband Rhein-Sieg:


Der in 2013 gegründete AfD-Kreisverband Rhein-Sieg ist aktuell der an den Mitgliederzahlen gemessen drittgrößte Kreisverband von insgesamt 54 in Nordrhein-Westfalen. Der Landesverband NRW ist bundesweit mit Abstand der mitgliederstärkste Landesverband der Alternative für Deutschland (AfD).


Dem AfD-Kreisvorstand Rhein-Sieg gehören neben dem Sprecher Thomas Matzke auch Helmut Holzem, Paul Pawlowski (jeweils stellvertretende Sprecher), Wolfgang Rogosch (Schatzmeister) sowie als Beisitzer Barbara Brenner-Rothe, Dr. Ralf Spitzl, Wolfgang König, Norbert Klein und Horst Leiser an.


Pressekontakt AfD-Kreisverband Rhein-Sieg:


Alternative für Deutschland (AfD)

Kreisverband Rhein-Sieg

Thomas Matzke (Sprecher des Kreisvorstands, Presse/Öffentlichkeitsarbeit)

Email: vorstand@afd-rhein-sieg.de

Web: www.afd-rhein-sieg.de

Facebook: www.facebook.com/AFDrheinsiegkreis/


Über:


AfD-Kreisverband Rhein-Sieg
Herr Thomas Matzke
Alte Bonner Str. 1 F
53757 Sankt Augustin
Deutschland


fon ..: 0211-54761410
web ..: http://www.afd-rhein-sieg.de
email : presse@afd-rhein-sieg.de


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Pressekontakt:


AfD-Kreisverband Rhein-Sieg
Herr Thomas Matzke
Alte Bonner Str. 1 F
53757 Sankt Augustin


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2 Kasım 2015

Goldener Oktober am Arbeitsmarkt

Doch Deutschland darf sich nicht in der Komfortzone einrichten


Von Ansgar Lange +++ Arbeit strukturiert das Leben und stiftet Sinn. Aktuell ist von einem „Goldenen Oktober“ die Rede, wenn der Herbstaufschwung am Arbeitsmarkt beschrieben wird. Auch im November werden die Zahlen nicht völlig anders aussehen. Fakt ist: Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten befindet sich auf Rekordhöhe.


Doch ein Verharren in der Komfortzone wäre nun genau der falsche Weg, meint der Personalexperte Michael Zondler, der das Ludwigsburger Personalberatungsunternehmen centomo http://www.centomo.de führt. Ziel müsse es auch weiterhin sein, möglichst viele Menschen in Deutschland in Lohn und Brot zu bringen. Nur so sei das Wohlstandsniveau zu halten und der Sozialstaat zu finanzieren – ganz zu schweigen von Investitionen in Infrastruktur und Bildung, die schon jetzt viel zu kurz kämen.


Herausforderung Flüchtlingskrise: Integration Points als Problemlöser


„Einige Experten befürchten, dass die derzeitige Flüchtlingskrise ein Problem für den Arbeitsmarkt werden könne. Natürlich kann und sollte nicht jeder Flüchtling sofort in unseren Arbeitsmarkt integriert werden. Aber Fakt ist auch, dass wir Zuwanderung benötigen und Integration derjenigen, die eine echte Bleibeperspektive haben, am besten über den Job funktioniert“, so Zondler.


Der Personalexperte sagt, man müsse das Thema mit Realismus, aber auch mit Optimismus und Tatkraft angehen. Ein gutes Beispiel könnten so genannte „Integration Points“ sein. In Düsseldorf hat Anfang September dieses Jahres ein solcher Integration Point seine Arbeit aufgenommen. Er ist bundesweit der erste dieser Art. Andere Kommunen wie Dortmund, Hagen oder Herford wollen diesem Beispiel folgen.


„Wir stehen vor der Herausforderung-, Flüchtlinge schneller in Ausbildung und Arbeit zu vermitteln. Die Materie ist kompliziert. Viele Flüchtlinge sind mit den unterschiedlichen Zuständigkeiten und Regelungen überfordert, da es in Deutschland sehr viele unterschiedliche Aufenthaltstitel gibt. In einem Integration Point sollen Mitarbeiter der Arbeitsagentur, der Jobcenter und der Kommunen (Jugendamt und Ausländerbehörde) zusammenarbeiten. In dieser gebündelten Form soll der Integrationspunkt eine feste Anlaufstelle für arbeitssuchende Flüchtlinge sein. Angesichts der enormen Herausforderung müssen wir neue Wege gehen“, sagt Zondler.


Lebensalter darf nicht entscheidend für Arbeit sein


In Deutschland existierten aber weiterhin zahlreiche arbeitsrechtliche Regelungen, die den Einstieg der Menschen in den Arbeitsmarkt oder ihre Weiterbeschäftigung über den eigentlichen Ruhestand hinaus erschwerten. „Ich bin mir nicht sicher, ob das nun seit fast zehn Jahren bestehende Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz wirklich mehr Segen als Fluch gebracht hat“, so der centomo-Chef.


Wie die Süddeutsche Zeitung http://www.sueddeutsche.de berichtet, „erregen Fristen für den Ausstieg aus dem Beruf vor allem bei Älteren Unmut“. So sähen viele Arbeits- oder Tarifverträge vor, dass der Job automatisch ende, wenn der Beschäftigte Anspruch auf eine Regelaltersrente habe. „Aber bei vielen reicht die Rente dann eben doch nicht zum Leben. Oder die Leute wollen einfach aus purer Lust noch weiter arbeiten, weil ihnen der Job Spaß macht. Während bei den Flüchtlingen mehr staatliches Engagement nötig ist, um die Menschen in den deutschen Arbeitsmarkt zu integrieren, sollte der Staat sich bei den anderen Arbeitsverhältnissen mehr Zurückhaltung auferlegen. In meiner jahrelangen Erfahrung als Personalberater hat mir jedenfalls noch nie eingeleuchtet, warum so viele arbeitsrechtliche Regelungen an das Lebensalter gebunden sind. Das mag manchmal sein Gründe haben, ist oft aber auch nur Willkür oder reiner Unsinn zum Schaden derjenigen, die arbeiten wollen“, sagt Zondler.


Das Redaktionsbüro Andreas Schultheis bietet Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Ghostwriting, Manuskripte, Redevorlagen etc. für Unternehmen, Verbände, Politiker.


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Goldener Oktober am Arbeitsmarkt

16 Ekim 2015

Arbeitsrecht - Soziale Netzwerke

Fremdenfeindliche Äußerungen und arbeitsrechtliche Konsequenzen


Arbeitsrecht - Soziale Netzwerke(NL/9288772595) In Deutschland nutzen rund 28 Millionen Menschen das soziale Netzwerk Facebook. Insgesamt spielen Online – Portal spielen daher im Hinblick auf die alltägliche Kommunikation eine immer wichtiger werdende Rolle. Ein Umstand, der vermehrt auch das Arbeitsrecht beschäftigt: Arbeitnehmer lassen ihren Frust im Job nicht mehr im Kreise des wöchentlichen Stammtisches aus, sondern teilen diesen gleich mit all ihren Facebook – Freunden. Dies bleibt immer häufiger auch den Arbeitgebern nicht verborgen, die das soziale Medium unlängst für eigene Interessen entdeckt haben.


Ein Arbeitnehmer grundsätzlich auch im Internet auf seine Meinungsfreiheit nach Art. 5 Abs. 1 des Grundgesetzes berufen. Äußerungen wie etwa die Verbreitung unwahrer Tatsachen oder grober Beleidigungen sind davon jedoch nicht erfasst.


Die Frage, welche arbeitsrechtlichen Konsequenzen der Arbeitnehmer durch sein Verhalten im Internet zu befürchten hat, gewinnt beispielsweise auch derzeit im Rahmen der aktuellen Flüchtlingsdebatte an Aktualität. Aufsehen erregte diesbezüglich vor kurzem die Äußerung eines Porsche Azubis. Die Freiwillige Feuerwehr des österreichischen Feldkirchen begrüßte ankommende Flüchtlinge mit einer Abkühlung durch Wasserfontänen. Ein entsprechendes Foto von einem freudestrahlenden Flüchtlingskind tauchte wenig später auf dem Online – Netzwerk auf. Dieses kommentierte der Azubi daraufhin mit Flammenwerfer wäre da die bessere Lösung gewesen. Sein Arbeitgeber nahm davon Kenntnis und kündigte ihn fristlos.


Bereits im Jahre 1999 entschied das Bundesarbeitsgericht, dass eine fremdenfeindliche Äußerung grundsätzlich Anknüpfungspunkt für eine außerordentliche Kündigung sein kann (Urteil vom 1. 7. 1999 – 2 AZR 676/98). Damals montierte ein Auszubildender an der Werkbank seines Arbeitskollegen ein Schild mit der Aufschrift Arbeit macht frei Türkei schönes Land. Das Arbeitsgericht sah die Gefahr, dass die innerbetriebliche Verbundenheit unter den Auszubildenden gestört werde und die Möglichkeit bestehe, dass der Vorfall an die Öffentlichkeit gerate und so dem Ansehen des Unternehmens schade. Das Arbeitsgericht Berlin ging im Jahre 2006 sogar einen Schritt weiter und entschied, dass es dem Arbeitgeber grundsätzlich unzumutbar sei, einen Arbeitnehmer zu beschäftigen, der ausländerfeindliche Tendenzen offen zur Schau trage.


Die gleichen Grundsätze dürften anzuwenden sein, wenn ein Arbeitnehmer einen fremdenfeindlichen Beitrag auf einem sozialen Netzwerk für alle sichtbar äußert oder kommentiert. Er verlässt damit das rein Private und riskiert, dass sein Verhalten mit der Tätigkeit seines Arbeitgebers in Verbindung gebracht wird. Die arbeitsrechtlichen Auswirkungen von Facebook-Aktivitäten eines Arbeitnehmers werden im Beitrag Arbeitsrecht und Facebook des Rechtsreferendars David Thomanek auf der Homepage der Kanzlei für Arbeitsrecht in Düsseldorf ausführlich dargestellt.


Kontakt

kanzlei wasiela

Oliver Wasiela

Ackerstr. 108-110

40233 Düsseldorf

0211 59809277

info@kanzlei-wasiela.de

www.kanzlei-wasiela.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/271474.jpgArbeitsrecht - Soziale Netzwerke