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24 Kasım 2015

Fünf Jahre Fuhrparkverband

Fuhrparkverband feierte 5-jähriges Jubiläum in Stuttgart / BVF steht für Be-gleiten, Verbinden und Fördern / Mitglieder bestätigen Vorstand im Amt


Fünf Jahre FuhrparkverbandStuttgart, November 2015. Der Bundesverband Fuhrparkmanagement (BVF) hat allen Grund zu feiern. Mitte Oktober jährte sich die Gründungsversammlung zum fünften Mal. „Wir sind ein junger Verband, aber für unsere fünf Jahre haben wir schon einiges auf die Beine gestellt“, freut sich der Vorstandsvorsitzende Marc-Oliver Prinzing. In Stuttgart wurde auch ein auf dem Verbandskürzel basierendes neues Motto eingeführt. „Das beschreibt sehr gut, was wir tun. BVF steht ab sofort auch für Begleiten – Verbinden – Fördern“, so Prinzing.


Das letzte offene Verbandsmeeting des Jahres wurde kurzer Hand zu einer attraktiven Jubiläumsveranstaltung mit fachlichen und feierlichen Inhalten. Rechtsfragen und Tipps für den Fuhrparkalltag wurden erörtert, Erfahrungsaustausch betrieben und im Rahmen einer Abendveranstaltung in lockerer Atmosphäre Kontakte geknüpft und Interessantes diskutiert. „Wir nehmen dieses Jubiläum zum Anlass, einen Blick zurück, aber vor allem einen Blick nach vorne zu werfen“, sagte Prinzing. Mobilitätmanagement sei für die Unternehmen und Organisationen erfolgskritisch. „Da es hier viele verschiedene Interessensgruppen gibt, ist eine starke Meinungsvertretung der Flottenbetreiber unerlässlich“, ergänzt der Verbandschef. Der Fuhrparkverband hat sich zum anerkannten Sprachrohr und Netzwerk von und für Fuhrparkmanager und -managerinnen entwickelt. Der fachliche Austausch steht ebenso im Vordergrund, wie die wichtigen persönlichen Kontakte. „Wer ein Problem, oder ein Thema hat, der kann die Gremien, Fachkreise, die Verbandsjuristen oder alle Mitglieder um Rat bitten – und bekommt ihn zügig und unkompliziert“, sagt BVF-Geschäftsführer Axel Schäfer.


Außerdem engagiert sich der Fuhrparkverband in der Weiterbildung und Qualifizierung von Fuhrparkspezialisten, organisiert bundesweit regionale Netzwerktreffen und hat sich innerhalb der letzten fünf Jahren sehr positiv entwickelt. „Ein Herzstück sind unsere Fachkreise. Dort setzen wir uns im Rahmen des Verbandes gemeinsam intensiv mit speziellen Themen auseinander und erarbeiten Konzepte, Veranstaltungsformate und Lösungen“, erklärt Schäfer. So begleitet der Fach-kreis Qualifizierung die Entwicklung von Anforderungsprofilen und Inhalten im Rahmen der in Kooperation mit der DEKRA Akademie angebotenen Ausbildung zum „Zertifizierte/r Fuhrparkmanager/in“. Hier wurde auch die deutschlandweit erste Prüfungsordnung für eine Fuhrparkmanagerausbildung erarbeitet. Im Fachkreis kommunales Fuhrparkmanagement unter Leitung von Dieter Grün treffen sich die Kollegen aus Kommunen und kommunalen Betrieben, um die besonderen Aspekte des Fuhrparkmanagements in diesem Segment zu besprechen und Erfahrungen auszutauschen. Desweitern gibt es den Fachkreis Leasing sowie drei neue Fachkreise: Transporter / Nutzfahrzeuge, Mobilitätsmanagement und den Fachkreis UVV (Unfallverhütungsvorschriften).


Auch gegenüber politischen Gremien vertritt der BVF die Meinung seiner Mitglieder und äußert sich immer wieder zu für Fuhrparkpraktiker wichtigen Themen wie beispielsweise der Pkw-Maut, der Kfz-Steuer oder zu Rückrufen der Automobilhersteller.


Alle Vorstandsmitglieder wiedergewählt

Im Anschluss an das Verbandsmeeting fand die 6. Mitgliederversammlung statt, bei der auch Vorstandswahlen auf der Tagesordnung standen. Alle vier Vorstandsmitglieder haben sich erneut zur Wiederwahl gestellt: Marc-Oliver Prinzing (Fuhrparkberater und Dozent, Geschäftsführer carmacon GmbH), übernimmt wieder den Vorsitz. Bernd Kullmann (Fuhrparkleiter Ideal Versicherung), Guido Krings (Fuhrparkleiter Unify) und Dieter Grün (Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze) komplettieren den vierköpfigen Vorstand für die nächsten fünf Jahre. Axel Schäfer wurde vom Vorstand bereits im vergangenen Jahr zur Sicherung der Kontinuität für weitere fünf Jahre zum Geschäftsführer bestellt. Die Mitglieder zeigten sich zufrieden mit der Arbeit und dankten dem alten und neuen Vorstand für das Engagement. Man solle weiter so am Puls der Zeit bleiben.


Das Führungsteam hätte es geschafft, aus einer guten Idee eine handfeste Bereicherung des Berufsstandes zu machen. Die Belohnung ist ein kontinuierliches Mitgliederwachstum. „Inzwischen dürfen wir 280 Unternehmen und deren Fuhrparkverantwortliche bei ihren komplexen Aufgaben unterstützen, die etwa 150.000 Fahrzeuge betreuen“, beschreibt Schäfer die Dynamik, mit der sich der Verband entwickelt hat.


Ziel des Fuhrparkverbandes ist es, sich stetig weiterzuentwickeln. So will er sich zukünftig noch stärker für seine Mitglieder einsetzen, um noch mehr Gewicht in Industrie und Politik zu erreichen. Das Knüpfen von politischen Kontakten in Berlin ist hierfür unerlässlich. Bedeutsam ist die Tatsache, dass das Fuhrparkmanagement längst nicht mehr nur auf „Fahrzeuge“ beschränkt werden kann. Effiziente Mobilitätslösungen müssen erreicht werden – aus diesem Grund geht der Verband auch strategische Partnerschaften mit anderen Organisationen und Verbänden ein. Den Leitgedanke des Verbandes „Begleiten – Verbinden – Fördern“ gilt es, zu leben, denn im Interesse aller Fuhrparks in Deutschland ist ein starker Verband wichtig. Nur so könne den Interessen der Fuhrparks eine deutlich wahrnehmbare Stimme verliehen werden.


Weitere Informationen zur Jubiläumsveranstaltung finden Sie hier.


Der Bundesverband Fuhrparkmanagement wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 20.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind unter anderem Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, KPMG AG, CANCOM IT, KAEFER Isoliertechnik, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., Sparkassen-Einkaufsgesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.


Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Bernd Kullmann (Fuhrparkleiter Ideal Versicherung), Guido Krings (Fuhrparkleiter Unify) und Dieter Grün (Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze). Geschäftsführer des Verbandes ist Axel Schäfer. Der Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.


Kontakt

Bundesverband Fuhrparkmanagement

Axel Schäfer

Augustaanlage 57

68165 Mannheim

0621-76 21 63 53

presse@fuhrparkverband.de

http://www.fuhrparkverband.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/275162.jpgFünf Jahre Fuhrparkverband

9 Kasım 2015

Quote für E-Autos und weitere Zuschüsse?

Stellungnahme des Fuhrparkverbands zum Vorschlag von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD).


Quote für E-Autos und weitere Zuschüsse?Mannheim, im November 2015. Die Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) fordert eine Kaufprämie für Elektroautos, denn die Preise seien zu hoch. Das sei der Grund, warum sich die potenziellen Käufer noch zurückhielten. Sie schreibt, dass es „neben steuerlichen Anreizen eine Kombination aus einer verpflichtenden Quote für E-Fahrzeuge, verbunden mit einem staatlichen Kaufzuschuss“ geben müsse.


Wir möchten unsere Position nochmal kurz zusammenfassen: Wir begrüßen politische Initiativen, alternative Antriebe im Sinne einer positiven ökologischen Entwicklung zu fördern. Das Ziel muss allerdings sein, die Emissionen zu reduzieren. Um dieses Ziel zu erreichen sollte der beste Weg, die besten Alternativen gefunden werden. Eine einseitige Konzentration auf eine Antriebsart kann nicht die Lösung sein. Wir haben nichts dagegen, wenn die deutsche Automobilindustrie in der E-Technologie führend agiert. Doch derzeit ist die Elektromobilität noch nicht die beste Alternative.


Rund 19.000 Elektrofahrzeuge sind in Deutschland zugelassen. Auf noch niedrigem Niveau ist das mit einem ordentlichen Plus von über 50 Prozent zum Vorjahr gar nicht so schlecht. Dennoch muss die Bundesregierung ihr Ziel, bis 2020 eine Million E-Fahrzeuge auf die Straße zu bringen, wohl abschreiben. Sie liegt erst bei 1,9 Prozent Zielerfüllung und weniger als fünf Jahre bleiben. Utopisch. Der Preis für die gute, aber an den Vorgaben gemessen noch lange nicht ausreichende Entwicklung ist hoch.


Insgesamt soll der Markt mit 2,4 Milliarden Euro subventioniert worden sein. Das entspräche mehr als 1,2 Millionen Euro pro zugelassenem Fahrzeug. Es wäre besser, wenn die Bundesregierung einer Million Bürgern ein Elektrofahrzeug schenkt. Dann wären die Ziele erreicht und das würde bei einem Durchschnittspreis von 30.000 Euro „nur noch“ 30 Milliarden Euro kosten. Wenn die Subventionen so weiter eingesetzt werden liegen wir beim 400-fachem, also bei 12 Billionen Euro aus Steuergeldern.


Und was soll bitte eine verbindliche Quote in der Marktwirtschaft bedeuten? Es bleibt unklar, wie das funktionieren soll. Soll der Industrie vorgegeben werden, wie viele Benziner sie bauen dürfen. Oder werden wir im Handel bald mit Schildern begrüßt: „Bis Ende des Jahres nur noch E-Autos!“? Auch das hört sich alles andere als realistisch an.


Marc-Oliver Prinzing, Vorsitzender des Vorstands des Bundesverbands Fuhrparkmanagement


Der Bundesverband Fuhrparkmanagement wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 20.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind unter anderem Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, KPMG AG, CANCOM IT, KAEFER Isoliertechnik, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., Sparkassen-Einkaufsgesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.


Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Bernd Kullmann (Fuhrparkleiter Ideal Versicherung), Guido Krings (Fuhrparkleiter Unify) und Dieter Grün (Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze). Geschäftsführer des Verbandes ist Axel Schäfer. Der Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.


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20 Ekim 2015

DER FUHRPARK WIRD DIGITAL

CVO Fuhrpark-Barometer 2015 zeigt wachsendes Interesse an mobilen Anwendungen


DER FUHRPARK WIRD DIGITALSchneller, mobiler, interaktiver: Die digitale Transformation verändert unseren Alltag. Apps und Online-Plattformen nehmen mittlerweile nicht mehr nur privat eine wichtige Rolle ein, sondern halten auch Einzug ins Berufsleben. Das Fuhrparkmanagement bleibt dabei keineswegs außen vor: So zeigt das aktuelle CVO Fuhrpark-Barometer 2015, dass knapp die Hälfte der befragten Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern mobile Anwendungen für die Fuhrparkverwaltung als sinnvoll erachten. Die gesamte Studie kann kostenlos unter www.arval.de bezogen werden.


Doch nicht nur die großen Unternehmen befürworten die Nutzung von Apps. Auch die kleinen Firmen erkennen die Zeichen der Zeit und sehen die Vorteile des Einsatzes von mobilen Anwendungen im Fuhrparkmanagement – so etwa jedes dritte (33 Prozent) Unternehmen mit 10 bis 99 Mitarbeitern.


Ein tiefergehender Blick auf die Apps zeigt, dass Anwendungen für Fahrer generell etwas mehr Zuspruch erfahren als solche für Fuhrparkmanager. So sehen über alle Unternehmensgrößen hinweg die meisten Befragten eine Service-Ortungs-App für Fahrer als nützlich an, dicht gefolgt von einer Anwendung, über die Dienstwagennutzer eine Serviceleistung direkt buchen können. Einen mobilen Zugriff auf die Dienstwagenrichtlinie erachtet ein Viertel der großen Unternehmen (25 Prozent) als sinnvoll, dagegen nur 6 Prozent der ganz kleinen Firmen mit weniger als 10 Mitarbeitern.


Anwendungen, die Flottenverantwortlichen Aufschluss über das Fahrverhalten der Firmenwagennutzer geben, werden von den Umfrageteilnehmern unter den Apps für Fuhrparkmanager am meisten geschätzt – unabhängig von der Unternehmensgröße. Auch eine Anwendung für Fernzugriff auf Fahrzeugdaten wird von den Befragten als sinnvoll eingestuft. Mit etwas niedrigeren Werten bei den kleineren Firmen folgt eine App, mit der alle auf den ersten Blick relevanten Daten zur Steuerung des Fuhrparks auf einem Dashboard eingesehen werden können; ihr Nutzen wird nur von 6 Prozent der Unternehmen mit weniger als 100 Mitarbeitern gesehen.


Auffallend ist, dass die deutschen Unternehmen im europäischen Vergleich die Sinnhaftigkeit der einzelnen Apps fast durchweg verhaltener beurteilt haben – egal, ob es sich um Anwendungen für Fahrer oder Fuhrparkmanager handelte. Daraus lässt sich schließen, dass Deutschland generell beim Thema „Digitales Fuhrparkmanagement“ noch etwas zurückhaltender ist. Sebastian Fruth, Commercial Director von Arval Deutschland und Sprecher für den CVO in Deutschland, kann dies bestätigen: „In vielen Firmen gibt es Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes und der Privatsphäre. Dies schließt oftmals eine Nutzung von Apps in der Praxis aus.“


„Dennoch steht fest: Die Digitalisierung ist nun auch im Fuhrparkmanagement angekommen. Immer mehr Unternehmen erkennen, dass Serviceangebote für die Dienstwagennutzer online bereitgestellt werden müssen – und wünschen gleichzeitig selbst von den Leasinggebern, deren Leistungen einfach und schnell über das Internet in Anspruch nehmen zu können“, so Fruth weiter.


Zum Corporate Vehicle Observatory (CVO)

Der CVO ist eine unabhängige Expertenplattform für Fachleute im Bereich Flottenmanagement, die 2002 von Arval und der Muttergesellschaft BNP Paribas initiiert wurde. Im Rahmen des europaweit ausgelegten CVO werden Expertenrunden veranstaltet und Fachpublikationen herausgegeben.

Das jährlich erscheinende CVO Fuhrpark-Barometer enthält 2014 die Ergebnisse der Befragung von mehr als 3.634 Flottenentscheidern in 12 EU-Ländern. In Deutschland wurden im Auftrag von Arval durch das Meinungsforschungsinstitut csa 301 Fuhrparkentscheider telefonisch interviewt. Je nach Unternehmensgröße handelte es sich dabei um Firmeninhaber, Fuhrpark- oder Einkaufsleiter aus Handels-, Dienstleistungs-, Industrie- und Baubetrieben mit unterschiedlich großen Flotten.


Über Arval Deutschland

Arval ist ein 100%iges Unternehmen der BNP Paribas SA, einem der weltweit führenden europäischen Bank- und Finanzdienstleister. In Deutschland hat Arval eine Flotte von ca. 27.000 Fahrzeugen unter Vertrag (Dezember 2014) und ist einer der leistungsstärksten herstellerunabhängigen Anbieter für Full-Service-Leasing. Die Arval-Mobilitätsdienstleistungen werden Geschäftskunden mit Pkw und Nutzfahrzeugen angeboten. www.arval.de


Über Arval

Arval wurde 1989 als 100%ige Tochter der BNP Paribas Gruppe gegründet und hat sich auf Full-Service-Leasing spezialisiert. Arval bietet seinen Kunden – Firmenkunden, KMUs sowie großen internationalen Gesellschaften – maßgeschneiderte Lösungen, die die Mobilität der Fahrer optimieren und den Unternehmen die mit dem Flottenmanagement verbundenen Risiken abnehmen. Arval hat sich im Dienste seiner Kunden der fachkundigen Beratung und Service-Qualität verschrieben. Das Unternehmen ist derzeit in 25 Ländern mit mehr als 4.000 Mitarbeitern und einem Partner-Netzwerk in 14 Ländern vertreten. Die Leasingflotte umfasst mehr als 725.000 Fahrzeuge weltweit (Dezember 2014). Innerhalb der BNP Paribas Gruppe gehört Arval zum Kerngeschäftsfeld des Retail Banking. www.arval.com


Über BNP Paribas

BNP Paribas ist mit mehr als 185.000 Mitarbeitern in 75 Ländern vertreten, davon über 145.000 in Europa. Die Gruppe belegt Schlüsselpositionen in den beiden Geschäftsfeldern Retail Banking & Services (inkl. Domestic Markets und International Financial Services) sowie Corporate & Institutional Banking. In Europa hat die Gruppe vier Heimatmärkte (Belgien, Frankreich, Italien und Luxemburg) und BNP Paribas Personal Finance ist Marktführer bei Konsumentenkrediten. BNP Paribas baut derzeit ihr Geschäftsmodell einer integrierten Privatkundenbank in den Mittelmeerländern, in der Türkei und in Osteuropa aus und verfügt zudem über ein umfangreiches Netzwerk im Westen der USA. Im Corporate & Institutional Banking sowie der Sparte International Financial Services ist BNP Paribas führend in Europa, hat eine starke Präsenz in Nord- und Südamerika und verzeichnet starkes und nachhaltiges Wachstum im Asien-Pazifik-Raum. www.bnpparibas.de


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http://www.pr-gateway.de/media/primage/271733.jpgDER FUHRPARK WIRD DIGITAL

30 Eylül 2015

Datenschutz für vernetzte Fahrzeugflotten

Telematikstudie: Fahrersicherheit und innovative Lösungen müssen zu Datenschutzanforderungen passen / Vorteile für die Effizienz im Fuhrparkmanagement / Tipps für Flottenmanager


Datenschutz für vernetzte FahrzeugflottenBad Homburg, Oktober 2015. Das Kfz wird zum rollenden Rechenzentrum. Vernetzte Fahrzeuge werden in Zukunft mit dem Automobilhersteller, der Werkstatt, dem Fahrer, anderen Fahrzeugen, ihrer Umgebung und Serviceanbietern wie Fullservice-Leasinggesellschaften, aber auch Restaurants, Ticketoffices etc. kommunizieren können. „Innovative Lösungen bringen uns weiter, die größte Herausforderung ist dabei der Datenschutz“, sagt Michael Velte, VMF-Vorsitzender und Geschäftsführer der Deutschen Leasing Fleet GmbH. Die Regeln für den Datenschutz seien zurzeit jedoch nicht auf der Höhe der Technik.


Gemeinsam mit dem Fraunhofer Institut für intelligente Analyse- und Informationssysteme (IAIS) untersuchte der VMF als einen der Schwerpunkte der „Big Data Telematik-Studie“, wie die Sicherheit des Fahrers erhöht werden kann. Bisher verwenden nur weniger als 10 Prozent der Fahrzeuge Telematik-Vorrichtungen; bis 2020 sollen es bereits 90 Prozent sein, so der Plan der Automobilhersteller, Telekommunikations- und Internetanbieter. Heute werden bereits weltweit Millionen von Daten über hunderte teils internetfähige Sensoren gesammelt. Die Telekom prognostiziert, dass das erhobene Datenvolumen pro Monat und Fahrzeug von heute vier Megabyte in den nächsten Jahren auf fünf Gigabyte ansteigen wird – das entspricht einer Steigerung um 1.250 Prozent. Wer Eigentümer welcher Daten ist, wird bei den Beteiligten in diversen Gremien und Foren noch diskutiert und ausgelotet, da viele Parteien die Daten, die im und um das Auto erhoben werden, benutzen bzw. benutzen möchten.


Sicheres Fahren wird in den „Infotainment-Center Autos“ dank Notfallmanagement und Lokalisierung des Fahrers bei einem Unfall ausgebaut. Ebenso wird der technische Zustand des Fahrzeugs während der Fahrt analysiert und lässt Rückschlüsse auf den Reifendruck (RDKS), Motorwärme, Laufleistung oder Wartungsdaten zu, die wiederum Informationen zum Verschleiß von Teilen oder Verbrauch von Ölen etc. erlauben. Bewegungsdaten zur Position, Fahrtrichtung, Geschwindigkeit, zum Fahrtverlauf und dem Anschnallstatus können ebenfalls erfasst werden. Die Daten können ausgewertet werden und Aussagen über die Verkehrsdichte, Staus, die Fahrsicherheit sowie den Hergang der letzten Sekunden vor einem Unfall machen. Letzteres könnte in der Beurteilung und vor Gericht verwendet werden, ebenso für die Haftung bzw. für Haftungsausschlüsse des Herstellers.


Die Automobilhersteller beteuern, die Daten zu verschlüsseln, anonymisiert auszuwerten und nicht Fahrer, sondern lediglich Fahrzeug bezogen zu speichern. Als mögliche Eigentümer der Daten kommen Pkw-Eigentümer, -Halter, -Fahrer, Fahrzeughersteller oder das jeweilige Unternehmen in Frage, mit dessen Technologie die Daten anfallen. Rechtliche Fragestellungen zum „Auto der Zukunft“ wurden bereits im Oktober 2013 auf dem Symposium „IT im Auto“ an der Universität Münster diskutiert, da sowohl Informations-, Datenschutz- und Haftungsrecht in Verbindung mit dem vernetzten Auto zum Tragen kommen und diese bisher nicht eindeutig geklärt sind.


Der VMF fordert, dass die Erhebung von Daten klaren, transparenten Regeln unterworfen sein muss, die das informationelle Selbstbestimmungsrecht durch Transparenz und Wahlfreiheit des Betroffenen (z. B. Fahrzeughalter und Fahrer) sichern.


Eine freiwillige Einwilligung des Betroffenen zur Erhebung von personenbezogenen Daten gemäß § 4 Abs. 1 Bundesdatenschutzgesetz (BSDG) in Verbindung mit §4a Abs. 1 BDSG wird dabei vorausgesetzt. „Wir empfehlen Fuhrparkmanagern und Fahrern sich darüber zu informieren, welche Daten Ihr Fahrzeug sammelt, wer Zugriff darauf hat und wozu diese verwendet werden“, sagt Velte. Unstrittig sei, dass mit der Aktualität dieser Daten künftig eine Menge Vorteile für die Effizienz im Fuhrparkmanagement gegeben sein werden. „Die Herausforderung ist dabei vielmehr der schmale Grat zwischen sinnvoller Nutzung – auch unter dem Aspekt der Sicherheit – und Zweckentfremdung durch die Sekundärnutzung dieser Informationen“, so der VMF-Chef.


VMF-Tipps für Fuhrparkmanager und Fahrer zum „Datenschutz“


– Informieren Sie sich, welche Daten Ihr Fahrzeug sammelt und wozu diese wirklich ver-wendet werden, bevor Sie „OK“ drücken.

– Schließen Sie – sofern möglich – die Daten aus, die Ihnen keinen direkten Vorteil bringen.

– Informieren Sie sich, wer Zugriff auf „Ihre“ Daten hat.

– Regeln Sie in Ihrem Unternehmen eindeutig, welche Daten z. B. zur Wegstreckenoptimierung ab wann im Fahrzeug erhoben werden und in welcher Form sie verwendet werden dürfen.


Der VMF, der Verband der markenunabhängigen Fuhrparkmanagementgesellschaften, fokussiert sich auf Qualitäts- und Zukunftssicherung. Er versteht sich als Kompetenzzentrum für Fuhrparkmanagement. Ihm gehören sieben herstellerunabhängige Flottenleasinggesellschaften mit hoher Marktbedeutung und langjähriger Erfahrung an. Mit ihrer gemeinsamen Arbeit setzen sie Branchenstandards, um dem Flottenbetreiber, Sicherheit und Transparenz beim Management seines Fuhrparks zu bieten. Sie sind objektive Berater zu Wirtschaftlichkeit und Effizienz im Fuhrpark durch eine alleine auf die Bedürfnisse des Fuhrparks abgestimmte Fahrzeugleasing-Service Kombination. Gerade für Fuhrparkneulinge sind sie erste Anlaufstelle.


Zum VMF gehören die ALD AutoLeasing D GmbH, Arval Deutschland GmbH, Athlon Car Lease Germany GmbH & Co. KG, Deutsche Leasing Fleet GmbH, GE Auto Service Leasing GmbH, LeasePlan Deutschland GmbH, Mobility-Concept GmbH.


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VMF – Verband markenunabhängiger Fuhrparkmanagementgesellschaften e. V.

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06 172 – 88 23 97

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35781 Weilburg

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http://www.pr-gateway.de/media/primage/269965.jpgDatenschutz für vernetzte Fahrzeugflotten

17 Eylül 2015

Zertifizierte Fuhrpark-Ausbildung: Termine stehen

Professionelle Fuhrparkmanager / Planung bis 2017 verabschiedet / Die nächsten Starts: 22.10. in Frankfurt, 3.12. in Berlin und 10.12.2015 in Hamburg sowie 28.1.2016 in München / Angebot wird gut genutzt / Verband fördert und fordert hohe Qualität /


Mannheim, im September 2015. In vier großen deutschen Städten startet in Kürze wieder die Ausbildung zur/zum „zertifizierten Fuhrparkmanager/in“. „Damit bietet die DEKRA-Akademie in einer sehr erfolgreichen Kooperation mit uns für jede Region Deutschlands – und auch für Österreich und die Schweiz – gut zu erreichende Qualifizierungsmöglichkeiten“, sagt Bernd Kullmann, Mitglied des Vorstands des Bundesverbands Fuhrparkmanagement e. V. (BVF). Die Akzeptanz der Teilnehmer und die Zufriedenheit mit der Ausbildung hätte die Nachfrage der Unternehmen und Organisationen deutlich erhöht, so der BVF.


Die 2014 entstandene Prüfungsordnung ist beispielsweise durch Experten rund um den Fachkreis Qualifizierung des BVF entwickelt worden. Im Laufe des Jahres steht die regelmäßig angesetzte systematische Qualitätssicherung an. Auch hier arbeitet der Fachkreis Qualifizierung eng mit der DEKRA-Akademie zusammen. „Wir entwickeln die Inhalte weiter und geben Empfehlungen aus der Praxis“, sagt Kullmann. Ziel des Fuhrparkverbandes war und ist es, eine optimale und umfassende Ausbildung anzubieten. Dies wird unter anderem durch den Einsatz von neun Referenten in den Ausbildungsbausteinen möglich, die Experten in ihren jeweiligen Fachgebieten sind. Diese Fachleute können nicht nur einen Überblick geben, sondern praxiserprobtes, vertiefendes Know-how vermitteln. Die Qualität und Anzahl der Referenten ist für Praktiker oft ausschlaggebend, sich für diesen Ausbildungsgang zu entscheiden. „Das kann ich unterschreiben, dass das ein wichtiges Kriterium ist. Ich persönlich kann nur empfehlen den jeweiligen Spezialisten dem Universalisten vorzuziehen“, so Kullmann. Letztlich sei nicht der „Entertainment-Faktor“ entscheidend, sondern die Aktualität und die vermittelte Thementiefe.


Fuhrparkmanager haben einen verantwortungsvollen Job. Die Ausbildung sollte entsprechend höchsten Anforderungen genügen. Kritisch sieht der Verband Angebote, in denen schon nach wenigen Tagen ein „Zertifikat“ vergeben wird. „Es ist einfach nicht möglich das erforderliche Wissens-Spektrum mit einer Ausbildungsdauer von 4 oder 10 Tagen zu vermitteln“, unterstreicht das BVF-Vorstandsmitglied. „Qualität setzt sich auf Dauer durch und wir bieten allen Anbietern gerne eine Zusammenarbeit an“, sagt Kullmann. Denn, so seine Überzeugung, es geht hier einzig und alleine darum, die für Fuhrparkverantwortliche beste Qualifizierung möglich zu machen. Das entsprechende Niveau, das die vom Fachkreis entwickelte Prüfungsordnung vorgibt, sollte kein Anbieter unterschreiten.


Der Bundesverband Fuhrparkmanagement wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 20.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind unter anderem Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, KPMG AG, CANCOM IT, KAEFER Isoliertechnik, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., Sparkassen-Einkaufsgesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.


Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Bernd Kullmann (Fuhrparkleiter Ideal Versicherung), Guido Krings (Fuhrparkleiter Unify) und Dieter Grün (Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze). Geschäftsführer des Verbandes ist Axel Schäfer. Der Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.


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10 Eylül 2015

Sieben neue RegioTreffs: Fuhrparkmanager im Gespräch

Regionaler Erfahrungsaustausch geht in die nächste Runde / Voneinander lernen / Fuhrparkverantwortliche treffen ortsnahe Kolleginnen und Kollegen aller Branchen


Sieben neue RegioTreffs: Fuhrparkmanager im GesprächMannheim, September 2015. Von Oktober bis Dezember finden die nächsten sieben RegioTreffs statt. Gastgeber sind jeweils Fuhrparkmanager aus Berlin, Düsseldorf/Wuppertal, Hamburg, Heidelberg/Mannheim, Jena, München und Münster. „Wichtig ist uns der intensive Austausch im kleinen Kreis“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement (BVF). Die sieben weiteren Treffen zeigen die positive Resonanz.


Die 2014 gestartete Veranstaltungsreihe wird von engagierten Mitgliedern des Fuhrparkverbandes getragen. Der Verband unterstützt organisatorisch und inhaltlich, wenn notwendig und gewünscht. „Es geht hier um den informellen Austausch und vor allem das gegenseitige Kennenlernen. – insofern finden die Treffen in lockerer Atmosphäre und in der Regel ganz ohne Tagesordnung statt“, so Schäfer.


Das Konzept hat sich bewährt und der Fuhrparkverband bietet auch außerhalb des Ver-bandes entstandenen Gruppen gerne logistische Unterstützung an. „Wir haben sehr positive Rückmeldungen und überzeugende Erfahrungsberichte“, berichtet Schäfer. Die Wege würden kürzer und die Scheu, mit Kollegen aus anderen Unternehmen auf dem kleinen Dienstweg ein fachliches Problem zu besprechen und zu lösen, schwindet zusehends.


Kostenfrei teilnehmen können Mitglieder und Nichtmitglieder, sofern Sie für das Fuhr-parkmanagement zuständig sind. Dienstleister und Anbieter von Produktensind nicht teilnahmeberechtigt. Weiteren Informationen, eine Übersicht zu den feststehenden Terminen und Anmeldemöglichkeiten finden Interessierte auf der Homepage des Verbandes. (http://www.fuhrparkverband.de/veranstaltungen/veranstaltungen-verband.html) Nach der Anmeldung erhält man eine Bestätigung mit der genauen Ortsangabe.


Der Bundesverband Fuhrparkmanagement wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 20.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind unter anderem Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, KPMG AG, CANCOM IT, KAEFER Isoliertechnik, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., Sparkassen-Einkaufsgesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.


Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Bernd Kullmann (Fuhrparkleiter Ideal Versicherung), Guido Krings (Fuhrparkleiter Unify) und Dieter Grün (Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze). Geschäftsführer des Verbandes ist Axel Schäfer. Der Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.


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14 Ağustos 2015

NUFAM 2015 mit Fachtag zu Nutzfahrzeugfuhrparks

Nutzfahrzeugmesse: Fuhrparkverband ist Kooperationspartner / Besonderheiten im Flottenmanagement von Nutzfahrzeugen / Vormerken: Karlsruhe 24. bis 27. September 2015


NUFAM 2015 mit Fachtag zu NutzfahrzeugfuhrparksMannheim, im August 2015. Zum vierten Mal veranstaltet die Messe Karlsruhe die Nutzfahrzeugmesse (NUFAM). „Nach gutem Erfolg vor zwei Jahren haben wir als Kooperationspartner wieder ein Fachprogramm für Fuhrparkmanager und Flottenbetreiber erarbeitet“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement e. V. (BVF). Beim „Fachtag Fuhrparkmanagement“. wird auf Besonderheiten bei Lkw, Sonderfahrzeugen und Transporter eingegangen.

Der Fachtag am 24. September (10 bis 16 Uhr 30) bietet die Gelegenheit, sich kompakt und praxisnah mit Experten auszutauschen und Know-how für die tägliche Praxis zu erhalten. „Wir sprechen über Alternative Antriebe für Nutzfahrzeuge, die Leiterin unseres Fachkreises Transporter/Nutzfahrzeuge gibt Tipps rund um das Thema Gefahrstoffe und wir beleuchten rechtliche Fragen“, so Schäfer. „Nutzen Sie die Chance, von den Referenten wertvolle Impulse für Ihre Praxis zu erhalten.“


Für Mitglieder des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement ist die Teilnahme kostenlos. Den Link zur Online-Buchung finden Sie im Mitgliederbereich unter www.Fuhrparkverband.de. Nicht-Mitglieder können das Ticket zum Preis von 25,-EUR erwerben.


Weitere Informationen: www.nufam.de; www.fuhrparkverband.de


Der Bundesverband Fuhrparkmanagement wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 20.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind unter anderem Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, KPMG AG, CANCOM IT, KAEFER Isoliertechnik, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., Sparkassen-Einkaufsgesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.


Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Bernd Kullmann (Fuhrparkleiter Ideal Versicherung), Guido Krings (Fuhrparkleiter Unify) und Dieter Grün (Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze). Geschäftsführer des Verbandes ist Axel Schäfer. Der Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.


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5 Ağustos 2015

Rückrufe: Fuhrparkbetreiber verlieren Zeit und Geld

Fast eine Million Rückrufe / Fahrzeugmängel und Serienfehler / Fuhrparkverband: Hersteller sollen Kosten für den Abwicklungsaufwand übernehmen


Rückrufe: Fuhrparkbetreiber verlieren Zeit und GeldMannheim, im August 2015. Seit Jahresbeginn mussten fast eine Million Fahrzeuge wegen Mängel in die Werkstätten zurückgerufen werden. Das ging aus einer parlamentarischen Antwort der Bundesregierung im Juli hervor. „Die manchmal als „qualitätsverbessernde Maßnahmen“ getarnten Aktionen verbrauchen Zeit und Geld der Fahrzeughalter“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbands Fuhrparkmanagement (BVF). Betroffen sind mehr als 50 Fahrzeughersteller und somit praktisch die komplette Branche.


Die häufigsten Ursachen für einen Rückruf sind Mängel an Airbags und Motoren sowie beschädigte Bremsleitungen. „Mängel dieser Art sollen nicht nur nicht, sie dürfen auch nicht passieren. Zumindest nicht in diesem Ausmaß. Einen für den Nutzer kostenneutralen Rückruf gibt es nämlich nicht“, so Schäfer. Natürlich müssen Arbeitsstunden der Werkstatt und das auszutauschende Material von den betroffenen Fahrzeughaltern Kunden nicht bezahlt werden. Trotzdem sind Rückrufaktionen sind mit enormen Kosten verbunden. Legt man nur 1,5 Stunden Aufwand pro Fahrzeug mit Qualitätsmängeln zu Grunde, dann kommt je nach Fuhrparkgröße schnell eine fünfstellige Eurosumme zusammen, so der BVF.


Der Fuhrparkverband fordert daher konsequent, dass die Hersteller im Falle von Rückrufen und Serienmängeln auch die Kosten für den entstehenden Abwicklungsaufwand auf Seiten der Fuhrparkbetreiber übernehmen. Die Politik wird aufgefordert, das Gewährleistungsrecht dahingehend zu überprüfen und verbindlich zu verankern, dass aktiv über die bereits vorhandenen Gewährleistungsrechte aufgeklärt werden muss. „Uns fehlt da die Transparenz. Die Ansprüche aus Gewährleistungsrecht werden nämlich häufig nicht ausgeschöpft“, sagt Schäfer. Die Fahrzeughersteller sollten den gewerblichen Kunden, einer ihrer wichtigsten Zielgruppen, deutlich entgegen kommen. Immerhin werden alleine in Deutschland Jahr für Jahr um die 1,9 Millionen Fahrzeuge gewerblich zugelassen.


Der Bundesverband Fuhrparkmanagement wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 20.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind unter anderem Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, KPMG AG, CANCOM IT, KAEFER Isoliertechnik, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., Sparkassen-Einkaufsgesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.


Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Bernd Kullmann (Fuhrparkleiter Ideal Versicherung), Guido Krings (Fuhrparkleiter Unify) und Dieter Grün (Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze). Geschäftsführer des Verbandes ist Axel Schäfer. Der Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.


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Bundesverband Fuhrparkmanagement

Axel Schäfer

Augustaanlage 57

68165 Mannheim

0621-76 21 63 53

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31 Temmuz 2015

Gebrauchtwagenpreise mit leichtem Aufwärtstrend

VMF-Restwertindex 1. Halbjahr 2015: Der Wert für Gebrauchte und typische Leasingrückläufer steigt erstmals wieder / 35-Prozent-Marke noch unterschritten / VMF: Keine großen Schwankungen zu erwarten


Gebrauchtwagenpreise mit leichtem AufwärtstrendBad Homburg, August 2015. „Im Juni sind die Marktpreise für Gebrauchtwagen und typische Leasingrückläufer erstmals seit eineinhalb Jahren wieder gestiegen. Sie bleiben aber unter 35 Prozent des ursprünglich unverbindlich empfohlenen Neupreises der Hersteller“, sagt Michael Velte, Vorstandsvorsitzender des VMF – Verband der markenunabhängigen Fuhrparkmanagementgesellschaften und Geschäftsführer der Deutsche Leasing Fleet. Das zeigt der aktuelle VMF-Restwert-Indikator für das erste Halbjahr 2015 und bestätigt die im Januar gemachte Einschätzung.


Der VMF-Restwert-Index (RWI) weist zur Jahresmitte einen durchschnittlichen Wert von 34,9 Prozent der unverbindlichen Preisempfehlung aus (UPE) und stoppt durch ein leichtes Plus die seit 18 Monaten andauernde leichte, aber kontinuierliche Talfahrt. Für einen jungen, drei Jahre alten Gebrauchtwagen liegt der so ermittelte Händlereinkaufspreis bei einem durchschnittlichen Neuwagenpreis von rund 27.000 Euro aktuell also bei rund 9.396 Euro. Jede Veränderung um einen Prozentpunkt bedeuten 270 Euro Mehr- oder Minder-Erlös am Gebrauchtwagenmarkt. „Fuhrparkbetreiber können mit einer realistischen Kalkulation Verluste am Laufzeitende vermeiden“, unterstreicht Velte. „Bei Fullservice-Leasing und geschlossener Kalkulation gehen sie erst gar kein Risiko ein, da dieses alleine beim Leasinggeber liegt.“ Bei einem Fahrzeug wäre ein Verlust ggf. noch zu verkraften, aber wenn hundert oder mehr Fahrzeuge betroffen sind, kann die böse Überraschung am Lebenszyklusende groß sein.


Der VMF sieht keine großen Schwankungen bei den durchschnittlichen Wiederverkaufspreisen auf den deutschen Markt zukommen – trotz der Krisen in Europa oder China sowie der nach wie vor bestehenden Verunsicherung auf den Märkten. „Wir schätzen, dass sich die Preise 2015 nur marginal um die 35-Prozent-Marke bewegen werden“, sagt Velte. „Es ist immer die Restwertkalkulation zu Anfang des Vertrages, die in letzter Konsequenz darüber entscheidet, ob ein Finanzierungs- oder Leasingmodell nach dem Ende der Laufzeit auch tatsächlich betriebswirtschaftlich sinnvoll war“, so der VMF-Chef. Der VMF bietet mit dem RWI ein Instrument, mit dem Trends und konkrete Entwicklungen frühzeitig erkannt werden können. Nur dann kann für künftiges Neugeschäft adäquat reagiert werden, falls sich die Marktpreise erkennbar verändern. Die Aussichten für den Gebrauchtmarkt bewerten auch andere Marktexperten eher positiv. Laut Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe ZDK gab es alleine im April knapp 657.000 Pkw-Besitzumschreibungen und damit einen positiven Impuls für das Gebrauchtwagengeschäft. Das waren sechs Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Damit sorgt die steigende Nachfrage für Stabilität.


Der VMF, der Verband der markenunabhängigen Fuhrparkmanagementgesellschaften, fokussiert sich auf Qualitäts- und Zukunftssicherung. Er versteht sich als Kompetenzzentrum für Fuhrparkmanagement. Ihm gehören sieben herstellerunabhängige Flottenleasinggesellschaften mit hoher Marktbedeutung und langjähriger Erfahrung an. Mit ihrer gemeinsamen Arbeit setzen sie Branchenstandards, um dem Flottenbetreiber, Sicherheit und Transparenz beim Management seines Fuhrparks zu bieten. Sie sind objektive Berater zu Wirtschaftlichkeit und Effizienz im Fuhrpark durch eine alleine auf die Bedürfnisse des Fuhrparks abgestimmte Fahrzeugleasing-Service Kombination. Gerade für Fuhrparkneulinge sind sie erste Anlaufstelle.


Zum VMF gehören die ALD AutoLeasing D GmbH, Arval Deutschland GmbH, Athlon Car Lease Germany GmbH & Co. KG, Deutsche Leasing Fleet GmbH, GE Auto Service Leasing GmbH, LeasePlan Deutschland GmbH, Mobility-Concept GmbH.


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30 Haziran 2015

Fuhrparkradio: Mobilitätsmanagement, Datenschutz und mehr

Das Audio-Journal für Fuhrparkverantwortliche und Fuhrparkmanager im Internet / Tipps und Trends / Beiträge zu Mobilitäts- und Fuhrparkthemen


Fuhrparkradio: Mobilitätsmanagement, Datenschutz und mehrÜber 12.000 Besucher haben im Juni den kostenlosen Newsservice von Fuhrparkradio genutzt. Für ein Special-Interest-Programm ist das eine hervorragende Bilanz. Mit dem Audiokanal im Internet sollen relevante Themen rund um das Fuhrparkmanagement gesendet werden. Statt Inhalte zum Lesen, werden Audiobeiträge wie z. B. Interviews, Berichte und Kommentare als Podcasts gepostet. Die Frequenz hängt von Neuigkeiten und dem Input ab. Die Redaktion plant mindestens einen neuen Beitrag pro Monat. Über einen News-Ticker gibt es auch Links zu relevanten Print-Informationen.


Fachlichen Input gibt es über den Kooperationspartner, den Bundesverband Fuhrparkmanagement. Die Podcasts sind über RSS-Feeds abonnierbar, so dass die Inhalte mit einem Smartphone abgerufen werden können und auch bequem während des Autofahrens zu hören sind.


Fuhrparkradio ist für Hörer kostenlos. Die Macher laden alle Menschen ein, die sich in und für Unternehmen mit dem Thema Fuhrpark beschäftigen. Derzeit zu hören ist ein Gespräch von Chefredakteur Wolfgang Eck mit Ford-Chef Bernhard Mattes und ein Interview zum Datenschutz im Fuhrpark mit Rechtsanwalt Andreas Klaner.


Fuhrparkradio bietet Tipps, Trends, Technik und mehr. Reinhören: www.fuhrparkradio.de


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Seit wenigen Monaten ist unsere Webinarreihe zur radikal effizienten Büro-Organisation online. Wir konnten Ordnungs-Expertin Edith Stork gewinnen, ihre wertvolle Methode in fünf Modulen zu erklären.


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29 Mayıs 2015

Fuhrparkradio: Ford-Chef Mattes im Interview

Das Audio-Journal für Fuhrparkverantwortliche und Fuhrparkmanager im Internet / Tipps und Trends / Beiträge zu Mobilitäts- und Fuhrparkthemen


Fuhrparkradio: Ford-Chef Mattes im InterviewFuhrparkradio sprach mit dem Ford-Deutschlandchef Bernhard Mattes am Rande der Verbandstagung des VMF – Verband der markenunabhängigen Fuhrparkmanagementgesellschaften. Fragen waren unter anderem: Was können Fuhrparkbetreiber in den nächsten Jahren von Ford erwarten und ob ihn der Erfolg bei den Kunden der VMF-Mitglieder überrascht hat?


Hören Sie selbst auf Fuhrparkradio (http://www.fuhrparkradio.de/kanaele/management/vollansicht/ford-will-nutzen-fuer-fuhrparks-bieten.html).


Die für die Mobilität relevanten Megatrends hat Ford fest im Blick. So denkt Mattes über Mobilitätslösungen für die zunehmende Urbanisierung, die damit verbundene Problematik der Luftqualität, die Auswirkungen der wachsenden Mittelschicht in Asien und die Änderungen im Verbraucherverhalten nach. Immer nur mehr Autos zu verkaufen sei auf Dauer kein erfolgsversprechender Ansatz mehr.


Fuhrparkradio ist für Hörer kostenlos. Die Macher laden alle Menschen ein, die sich für Fuhrparkmanagement interessieren. “Wir sprechen mit Fahrzeugherstellern, mit Rechtsanwälten und Fuhrparkmanagern”, sagt Betreiber und Chefredakteur Wolfgang Eck, der immer auf der Suche nach spannenden Themen für Menschen ist, die sich beruflich mit dem Fuhrpark beschäftigen. Inzwischen besuchen monatlich mehr als 12.000 Menschen den kostenlosen Newsservice von Fuhrparkradio.


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Fuhrparkbetreiber müssen Trends im Blick haben

Neutrale Berater helfen / Ford-Chef Mattes hat einiges vor / Expertise und Feedback der herstellerunabhängigen Gesellschaften wichtig / Geringe Total Cost of Ownership bei gleichzeitigem Fahrspaß


Fuhrparkbetreiber müssen Trends im Blick habenBad Homburg, Mai 2015. Die Mitglieder des Verbands der markenunabhängigen Fuhrparkmanagementgesellschaften (VMF) tauschen sich regelmäßig mit Vertretern der Hersteller aus. Wie mit Daimler-Chef Dieter Zetsche im letzten Jahr diskutierten jetzt die Geschäftsführer der VMF-Mitglieder über Zukunftstrends im Fuhrpark mit dem Vorsitzenden der Geschäftsführung der FORD-Werke GmbH. Bernhard Mattes beschrieb aktuelle Projekte und Szenarien. “Wir wissen, was den Fuhrparkmarkt bewegt. Mit den Herstellern über Trends, Tendenzen und die Lösungen dafür zu diskutieren ist für uns sehr wichtig. Besonders im Interesse unserer Kunden”, sagt Michael Velte Vorstandsvorsitzender des VMF und Geschäftsführer der Deutschen Leasing Fleet.


“Ohne zu viel aus dem Nähkästchen zu plaudern, wir werden natürlich das Thema Konnektivität weiter treiben und damit auch über die Fahrassistenzsysteme zum teilautonomen Fahren eine ganze Menge mehr machen”, beschrieb Mattes den Fahrplan der nächsten Jahre auf der VMF-Verbandstagung im Rheingau. Außerdem arbeite sein Unternehmen weiter an der Verbesserung der Kraftstoffverbräuche, um unter anderem die gesetzten CO2-Ziele zu erreichen. “Das kommt unseren gemeinsamen Kunden durch geringere Total Cost of Ownership zu Gute bei gleichzeitigem Fahrspaß”, sagt der Diplom-Ökonom, dessen Vater Manager bei Volkswagen war. Die für die Mobilität relevanten Megatrends hat er mit Ford fest im Blick. So denken sie über Mobilitätslösungen für die zunehmende Urbanisierung, die damit verbundene Problematik der Luftqualität, die Auswirkungen der wachsenden Mittelschicht in Asien und die Änderungen im Verbraucherverhalten nach. Immer nur mehr Autos zu verkaufen sei auf Dauer kein erfolgsversprechender Ansatz mehr. “Die gesellschaftlichen Entwicklungen machen deutlich, dass wir zukünftig smartere Lösungen als heute brauchen. Wir sehen die Integration von Automobilherstellern in übergreifende, individuelle Mobilitätskonzepte”, sagt Mattes. Als visionäres Beispiel nannte der Ford Deutschland-Chef Busse, in die zwei bis vier Kabinen integriert sind, die sich am Stadtrand ausklinken und alleine in die Gebiete weiterfahren, wo keine Buslinie hinfährt. Die Weiterentwicklung des autonomen und teilautonomen Fahrens und der intelligente Umgang mit Fahrzeugdaten sind fuhrparkrelevante, wichtige Themen – vom Notrufassistenten bis zum Vorlesen von SMS-Nachrichten. In Bezug auf den Datenschutz versicherte Mattes auf Rückfrage den VMF-Mitgliedern, dass zuordenbare Kundendaten in seinem Unternehmen nur mit Zustimmung genutzt werden.


Im Dialog mit den Herstellern

Der Ford-Chef sieht in der Zusammenarbeit mit den herstellerunabhängigen Gesellschaften des VMF klare Vorteile. “Hier kommt viel Expertise zusammen. Uns wird rückgemeldet, wo noch Bedarfe sind, wo wir noch etwas tun können. Und wir können diesen Input nutzen, um unsere Angebote entsprechend zu gestalten”, sagte Mattes. “Für uns ist es wichtig, dass unseren gemeinsamen Kunden die Fahrzeuge empfohlen werden, die optimal zu ihrem Einsatz und den Rahmenbedingungen passen. Die Prozesse, die Qualität und die Konditionen sind wichtig. Die Marke, die das am besten erfüllt, soll sich durchsetzen. Welche das ist, spielt für uns als neutrale Leasinggeber und Fuhrparkberater zunächst keine Rolle”, so Velte. Ford hätte durch die Produktoffensive der letzten Jahre und die zentrale Unterstützung bei der Einführung von VMF Service Plus® in seiner Händlerschaft mittlerweile eine Spitzenposition und einen Anteil von 19 Prozent in den VMF-Fuhrparks erreicht.


Fazit

Die Szenarien machen deutlich: Auch auf Fuhrparkbetreiber kommt einiges Neues zu. Darüber rechtzeitig mit den Beratern im Fuhrparkmanagement zu sprechen und entsprechend zu planen ist wichtig. “Zudem ist es an der Politik, die richtigen Weichen für ökologisch sinnvolle, echte Antriebsalternativen zu setzen”, meint Velte. Mattes hat ein klares Resümee: Die Hersteller, so auch Ford, müssen sich über mehr als nur Innovation, Antriebe oder Leichtbau Gedanken machen. Für alle Player im Fuhrparkmarkt ist entscheidend, sich den ändernden Rahmenbedingungen, Wünschen und Verhaltensweisen seitens der Nutzer zu stellen. Sowohl Ford als Hersteller, als auch der VMF mit seinen unabhängigen Fuhrparkmanagementgesellschaften tun das im Interesse ihrer gemeinsamen Kunden.


Der VMF, der Verband der markenunabhängigen Fuhrparkmanagementgesellschaften, fokussiert sich auf Qualitäts- und Zukunftssicherung. Er versteht sich als Kompetenzzentrum für Fuhrparkmanagement. Ihm gehören sieben herstellerunabhängige Flottenleasinggesellschaften mit hoher Marktbedeutung und langjähriger Erfahrung an. Mit ihrer gemeinsamen Arbeit setzen sie Branchenstandards, um dem Flottenbetreiber, Sicherheit und Transparenz beim Management seines Fuhrparks zu bieten. Sie sind objektive Berater zu Wirtschaftlichkeit und Effizienz im Fuhrpark durch eine alleine auf die Bedürfnisse des Fuhrparks abgestimmte Fahrzeugleasing-Service Kombination. Gerade für Fuhrparkneulinge sind sie erste Anlaufstelle.


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28 Ocak 2015

Fuhrparkradio: Über 11.000 Besucher im Monat

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Seit Anfang des Jahres ist www.fuhrparkradio.de “auf Sendung”. Mit dem neuen Audiokanal im Internet sollen relevante Themen rund um das Fuhrparkmanagement gesendet werden. Statt Inhalte zum Lesen, werden Audiobeiträge wie z. B. Interviews, Berichte und Kommentare als Podcasts gepostet. Die Frequenz hängt von Neuigkeiten und dem Input ab. Die Redaktion plant mindestens einen neuen Beitrag pro Woche. Über einen News-Ticker gibt es auch Links zu relevanten Print-Informationen.


Beispielsweise erläutert ein Experte der Berufsgenossenschaft etwas zur Gefährdungsbeurteilung, ein Steuerexperte erläuterte steuerliche Besonderheiten für Fuhrparks oder Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement, spricht über Trends der Branche.


Fachlichen Input gibt es über den Kooperationspartner, den Bundesverband Fuhrparkmanagement. Die Podcasts sind über RSS-Feeds abonnierbar, so dass die Inhalte mit einem Smartphone abgerufen werden können und auch bequem während des Autofahrens zu hören sind.


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19 Ocak 2015

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13 Ocak 2015

VSP: Über 1.000 Werkstattbetriebe sparen Zeit und Geld

VSP: Über 1.000 Werkstattbetriebe sparen Zeit und Geld -

VMF Service Plus® (VSP): Alle Premiumhersteller nutzen die Vorteile / Schnelle Freigabe, schnelle Abwicklung, schnelle Zahlung: Mehr als 30 Prozent Zeit- und Kostenersparnis / Über 50.000 Belege im Quartal


VSP: Über 1.000 Werkstattbetriebe sparen Zeit und Geld
Freut sich über Kosteneinsparungen und zufriedene Kunden: Torsten Rott Automobilhandelsgruppe Procar


Bad Homburg, Oktober 2014. Seit Anfang des Jahres hat sich die Anzahl der mit VMF Service Plus® (VSP) arbeitenden Kfz-Werkstattbetriebe um weitere 35 Prozent erhöht. “Inzwischen nutzen rund 1.100 Werkstätten aller Marken den automatisierten Prozess, darunter freie und markengebundene Betriebe aller Premiumhersteller “, sagt Michael Velte, Vorstandsvorsitzender des Verbands markenunabhängiger Fuhrparkmanagementgesellschaften VMF und Geschäftsführer der Deutschen Leasing Fleet.


Der vom VMF gemeinsam mit ControlEURxpert entwickelte automatisierte Managementprozess für Wartung und Inspektion – VMF Service Plus® mit dem PostMaster® – erspart den Werkstätten pro Vorgang rund 30 Prozent der Prozesskosten, weileine deutliche Zeitersparnis realisiert wird. Das haben verantwortliche Vertreter führender Markenwerkstätten am Mitte September stattgefundenen Werkstattforum für sich herausgearbeitet. Hinzu kommt, dass die Rechnungen schnell, spätestens nach zehn, meist schon innerhalb von fünf Tagen bezahlt werden. Bei Werkstätten, die nicht den automatisierten Prozess VMF Service Plus® nutzen oder mit Nicht-VMF-Leasinggesellschaften zusammenarbeiten, sind häufig noch vier Wochen und mehr an der Tagesordnung. Meistens durch zeitaufwändige Reklamationsdiskussionen verursacht.


Inzwischen alle Hersteller involviert

Durch die frühe, direkte Unterstützung der Hersteller Opel und dann Ford sind deren Markenwerkstätten bisher am stärksten vertreten. Seit einigen Jahren empfehlen diese Hersteller ihren Handelsorganisationen bereits die Nutzung des Prozesses. Aber auch Markenbetriebe von Volkswagen, Seat, Skoda, BMW, Audi und Mercedes sowie die Importeure Toyota, Peugeot/Citroen oder Renault nutzen die Vorteile. Die nordrhein-westfälische Automobilhandelsgruppe Procar Automobile in Velbert mit ihren 850 Mitarbeitern arbeitet schon seit gut zwei Jahren mit VSP. “Wir setzen VMF Service Plus in allen 15 Standorten ein und das hat sich sehr bewährt. Bei täglich fast 100 Wartungen von Leasingfahrzeugen summiert sich die Kostenersparnis. Dazu kommt, dass die Kunden zufriedener sind, weil es einfach schneller geht”, so Torsten Rott, Leiter Unternehmensentwicklung After-Sales bei Procar. Das Unternehmen Procar vertritt die Marken BMW und MINI sowie an einem Standort die Marke Rolls Royce. BMW schließt darüber hinaus auch herstellerseitig nach und nach seine Niederlassungen in Deutschland an, gefolgt von Audi, die mit dem Zentrum in Hannover angefangen haben. “Geschätzt wird besonders die übersichtliche und unkomplizierte Abwicklung, schnellere Freigaben und keine langen Telefonwarteschlangen”, sagt Ralf Grodd, Serviceleitung der Audi Hannover GmbH. Darüber hinaus sei es für Kunden und Mitarbeiter ein Vorteil, dass keine Freigabevorlagen ausgefüllt werden müssen.


Auch die Datensicherheit, also die Klarheit über den Umfang des Leasingvertrags habe sich verbessert. Korrekte Aussagen zum Inhalt der Leasingbedingungen können dem Kunden beispielsweise sofort an Ort und Stelle gegeben werden, ohne Bedingungswerke durcharbeiten oder bei der Leasinggesellschaft rückfragen zu müssen. “Daher gibt es keine Unklarheiten bei der Abrechnung zu den Rahmenverträgen – und kein Papier”, ergänzt Grodd.


Wachsende Nutzung

Seit Juni arbeiten fast alle VMF-Mitgliedsgesellschaften mit VSP. Mit inzwischen rund 52.000 online verarbeiteten Belegen im Quartal hat sich das Volumen im Vergleich zum gleichen Vorjahresquartal um mehr als 70 Prozent erhöht. Insgesamt rechnet der VMF für das Kalenderjahr 2014 mit einer Zunahme von gut 80 Prozent auf insgesamt fast 200.000 Belege. “Jeder Werkstattpartner, der mit den VMF-Mitgliedern zusammenarbeitet, sollte VSP mit seinen Vorteilen nutzen. Durch effizientere Prozesse kann das Leben deutlich erleichtert werden. Die Potenziale sind groß, denn die VMF-Mitglieder verwalten rund 500.000 Fahrzeuge”, wirbt Velte um weitere Partner.


Der VMF, der Verband der markenunabhängigen Fuhrparkmanagementgesellschaften, fokussiert sich auf Qualitäts- und Zukunftssicherung. Er versteht sich als Kompetenzzentrum für Fuhrparkmanagement. Ihm gehören sieben herstellerunabhängige Flottenleasinggesellschaften mit hoher Marktbedeutung und langjähriger Erfahrung an. Mit ihrer gemeinsamen Arbeit setzen sie Branchenstandards, um dem Flottenbetreiber Sicherheit und Transparenz beim Management seines Fuhrparks zu bieten. Der neueste Branchenstandard ist “VMF Service Plus – der automatisierte Prozess für Wartung & Inspektion.”


Weitere verifizierte Informationen zu allen Fragen des Flottenleasing, Fuhrparkmanagement und zum Markt finden Sie unter www.vmf-fuhrparkmanagement.de.


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