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19 Kasım 2015

8. Batteriestammtisch "Neue Materialien für Lithiumionenbatterien: Potential der Materialforschung?"

Der 8. Batteriestammtisch München legt im kommenden Termin den Fokus wieder auf die wissenschaftliche Seite von Batterien und elektrochemischer Energiespeicherung.

Das weit über München hinaus


beliebte Netzwerktreffen hat für Donnerstag den 19.11.2015, dem nächsten Termin, das Thema „Neue Materialien für Lithiumionenbatterien: Welches Potential steckt in der Materialforschung?“ gewählt.


Die Initiatoren, Dr. Kai-Christian Möller, Prof. Andreas Jossen und Arnbjörn Eggerz, haben dazu drei Sprecher eingeladen, die mit hochinteressanten Vorträgen zu dieser Thematik durch den Abend führen.


Das Thema des Vortrages von Dr. Jürgen Pfeiffer von der Wacker Chemie AG wird lauten: „Neue Anodenmaterialien für Lithium-Ionen-Zellen: Potenziale und Grenzen aus Industrie-Sicht“. Sicherlich wird es viele interessante Einblicke aus der angewandten Forschung zu der Frage bieten.


Mit dem Vortrag von Herrn PD Dr. Andrea Balducci mit dem Titel „Advanced ionic liquid-based electrolytes for lithium-ion batteries“ wenden sich die Organisatoren mit einer weiteren wissenschaftlichen Thematik an die Teilnehmer und stellen die Perspektive einer Forschungseinrichtung auf die Fragestellung dar.


Herrn Dr. Christian Vogler von der neu aufgestellten Johnson Matthey Battery Materials GmbH, der als 3. Sprecher den Abend abrunden wird, spricht zu „Batteriematerialien von Johnson Matthey“. Eine gute Gelegenheit, um nach dem Verkauf der Aktivitäten von Clariant, die neue und breitere Palette an Batteriematerialien kennen zu lernen.


Danach ist, wie immer, viel Zeit für persönliche Gespräche und Netzwerken.


Die Moderation an diesem Abend übernimmt Herr Dr. Kai-Christian Möller, Fraunhofer-Allianz Batterien. Ein besonderer Dank gilt Marcus Müller des EES Lehrstuhls der TU München für die Koordination.


Agenda und Vorträge für den 19.11.2015 im Überblick

18:30 – 19:00 Einlass und Registrierung

19:00 – 19:05 Begrüßung

19:05 – 19:30 Vortrag: Dr. Jürgen Pfeiffer

19:30 – 19:55 Vortrag: Dr. Andrea Balducci

19:55 – 20:05 Pause

20:05 – 20:30 Vortrag: Dr. Christian Vogler


ab ca. 20:30 Networking (Ende offen)


(Änderungen vorbehalten)


Ort: Weyprechthof, Max-Liebermann-Str. 6, 80937 München


Um Anmeldungen über tisch@iceseminars.eu oder über die Webseite zum Batteriestammtisch München


Abendkasse


Ansprechpartner für die Presse:


Iceseminars/Iceventure

Arnbjörn Eggerz

Telefon: +49 8131 506249



Vorstellungen der beteiligten Unternehmen und Personen:


Die Initiative Batteriestammtisch

Der Batteriestammtisch ist eine Initiative von Iceventure – Dott. Eggerz,

der der Fraunhofer-Allianz Batterien – Dr. Kai-Christian Möller, und dem EES Lehrstuhl der TU München – Prof. Jossen.


Die Initiatoren verfolgen mit dem Batteriestammtisch folgende Ziele:

– Die Vernetzung der (nicht nur) bayerischen Akteure

– Die Darstellung chemischer Energiespeicher in der Breite ihrer Anwendungen über Elektromobilität hinaus

– Die Vernetzung von Forschung und Industrie

– Die Ermöglichung neuer Geschäftsansätze durch Verknüpfung unterschiedlicher Anwendungsfelder und Personen

– Die Bereitstellung eines Präsentationsraums für innovative Ansätze, Konzepte und Start-ups.


Bekannte Persönlichkeiten und Experten aus Industrie und Forschung sprechen abwechselnd zu aktuellen Themen des Bereichs chemische Energiespeicher. Der Themenfokus wechselt zwischen Forschung und Industrie ab. Die Veranstaltungen finden ca. alle drei Monate statt. Ein Stammtisch besteht aus einem Präsentationsteil mit der Dauer von ca. einer Stunde, dem ein Netzwerkteil mit offenem Ende folgt.


Über:


Iceseminars
Herr Arnbjörn Eggerz
Gottfried-Keller-Weg 6
85757 Karlsfeld
Deutschland


fon ..: 08131/506249
web ..: http://www.iceseminars.eu
email : aeggerz@iceseminars.eu


„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“


Pressekontakt:


Iceseminars
Herr Arnbjörn Eggerz
Gottfried-Keller-Weg 6
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30 Eylül 2015

Die Lösung der Massenfertigung von Lithium-Ionen-Akkumulatoren kann nicht hoch genug gehängt werden

Der erste gemeinsame IAA-Auftritt von Ingenics und Celono hat sich gelohnt


Zum Ende der IAA 2015 stand für Ingenics und Celono gleichermaßen fest, dass die Entscheidung zugunsten des ersten gemeinsamen Messeauftritts in Frankfurt am Main nicht nur von der Sache her alternativlos gewesen war, sondern auch genau zum richtigen Zeitpunkt kam. Dass die Zeitenwende zur Dominanz der Elektromobilität langsam in Sichtweite gerät, bewiesen nicht allein die US-amerikanischen Aussteller. Es wurde überdeutlich, dass die deutsche Automobilindustrie tun muss, woran es bisher mangelt, wenn sie den Anschluss nicht verlieren will: Sie wird Batteriemodule in Riesenmengen bauen müssen. Und weil der massenhafte Transport von Batteriezellen aus Asien aufgrund von rechtlichen und praktischen Gründen in absehbarer Zeit nicht möglich sein wird, müssen Batteriemodulmontagen in Europa aufgebaut werden. Genau das ist das gemeinsame Thema von Ingenics und Celono.


Dass Ingenics den Bedarf an Lösungen für die Projektierung und Realisierung von Montagelinien für Lithium-Ionen-Akkumulatoren erkannt und in Celono den idealen strategischen Partner gefunden hat, wird sich zwangsläufig auszahlen. Denn es kann keine Rede davon sein, dass die deutschen Automobilhersteller den Amerikanern den Markt überlassen, nur weil diese rechtzeitig begonnen haben, gigantische Batteriefabriken zu bauen. Hier heißt es „entscheiden, angreifen, überholen“, wie es der Sprecher eines deutschen Premiumanbieters entschlossen formulierte.


„Wir hatten hier die Chance, Kontakte zu vielen Entscheidern zu knüpfen, die man sonst nie in so kurzer Zeit auf so begrenztem Raum zu sehen bekommt, schon deshalb hat sich Frankfurt für uns bereits nach dem ersten Tag gelohnt“, sagt Ingenics CEO Oliver Herkommer.


„Wir wussten ja vorher schon, dass die Automobilbauer in Kürze eingestehen würden, dass die Massen von benötigten Batteriezellen hier nicht verfügbar sind“, erklärte Celono Geschäftsführer Dr. Thomas Forchert. „Wir sind darauf vorbereitet, in der hierzulande mindestmöglichen Zeit eine hocheffiziente deutsche Batteriemodulmontage auf die Beine zu stellen.“


Nach vielen, teilweise höchst vertraulich geführten Gesprächen ist auch Andreas Hoberg zu dieser Meinung gelangt. „Mit technisch-organisatorischen Lösungen, die die neuesten Entwicklungen bei der Fabrikplanung und der Automatisierungstechnik berücksichtigen, bringen Ingenics und Celono die idealen Voraussetzungen mit“, glaubt der Partner und Director Business Unitbei der Ingenics AG. Gemeinsam sei man jederzeit in der Lage, realistische Szenarien für den Aufbau von Batteriemontagelinien jeder Größenordnung zu liefern.


[ca. 2.700 Zeichen]


Fotos:

-Oliver Herkommer (Bildrechte: Ingenics)

-Andreas Hoberg (Bildrechte: Ingenics)


Über Ingenics

Die Ingenics AG ist ein international tätiges innovatives technisches Beratungsunternehmen, das weltweit erfolgreich führende Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifizierungsaufgaben entlang der gesamten Wertschöpfungskette berät.

Der Fokus liegt dabei vor allem auf den Kernbereichen Fabrik, Logistik und Organisation. Zu den Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist die Ingenics AG ein gefragter Partner für die Planung und Realisierung weltweiter Produktionsstandorte, beispielsweise in Indien, China, den USA und Osteuropa.

Derzeit beschäftigt Ingenics 415 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.100 Projekte erfolgreich durchgeführt. Ingenics begleitet seine Kunden durch das komplette Projekt, von der Konzeption bis zur praktischen Umsetzung der Pläne.


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Ingenics AG

Helene Wilms

Schillerstraße 1/15

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Die Lösung der Massenfertigung von Lithium-Ionen-Akkumulatoren kann nicht hoch genug gehängt werden

14 Temmuz 2015

tka Nickel-Zink-Akku AA Mignon, 1,6 V, 1500 mAh, im 4er-Set

Geringe Selbstentladung: so ausdauernd wie herkömmliche Batterien


tka Nickel-Zink-Akku AA Mignon, 1,6 V, 1500 mAh, im 4er-SetDie neuen Akkus mit innovativer Nickel-Zink-Technologie: im Vergleich zu gewöhnlichen Akkus erreichen sie eine höhere Energiedichte bei einer ebenfalls höheren Spannung von 1,6 V! Damit sind sie ideal für alle Geräte, die auf echte 1,5 V Spannung ausgelegt sind – z.B. Taschenlampen, Fernsteuerungen u.v.m.


Ihre hohe Energiedichte sorgt zudem für eine geringe Selbstentladung: auch beim Lagern bleibt die Energie der Akkus (https://www.pearl.de/nc-1411-akkus-micro-aaa-mignon-aa-baby-c-mono-d-9-volt-block-sowie-weitere-akkus-aufladbare-batterien.shtml) von tka Köbele Akkutechnik (https://www.pearl.de/ar-2-77.shtml) lange Zeit erhalten! Einmal entleert sind sie schnell wieder aufgeladen. Mit dem passenden Ladegerät sind kurze Ladezeiten und somit ein schneller Neueinsatz möglich.


Ladezyklenfest: Auch nach 300 Aufladungen besitzen diese kleinen Energiespeicher immer noch mindestens 70 % Kapazität! Zudem bleiben sie auch bei extremen Temperaturen leistungsstark.


4x Nickel-Zink-Akkus AAA Micro

Nennspannung: 1,6 V

Lange Lebensdauer: nach 300 Ladezyklen noch mind. 70 % Kapazität

Geringe Selbstentladung: kaum Energieverlust bei Lagerung

Hervorragende Leistungen auch bei extremen Temperaturen: -20 bis +60° C

Schnellladefähig

Umweltschonende Materialien: Zink statt Cadmium


Bitte beachten: Ausschließlich für diese Nickel-Zink-Akkus geeignete Ladegeräte (PX-1669) verwenden. Informationen hierzu gibt es bei dem Gerätehersteller.


Kapazität: je 1500 mAh


Preis: 12,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 19,90 EUR

Bestell-Nr. PX-8436

Produktlink: https://www.pearl.de/a-PX8436-1411.shtml (https://www.pearl.de/a-PX8436-1411.shtml)


PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-Produkten. Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL ca. 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. FreeSculpt, NavGear, simvalley MOBILE oder TOUCHLET. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. (www.pearl.de).


Kontakt

PEARL.GmbH

Heiko Loy

PEARL-Straße 1-3

79426 Buggingen

07631-360-417

presse@pearl.de

http://www.pearl.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/263047.jpgtka Nickel-Zink-Akku AA Mignon, 1,6 V, 1500 mAh, im 4er-Set

13 Temmuz 2015

infactory Innovative City-Sonnenbrille

Sommer, Sonne, Strand, Brille und Batterie


infactory Innovative City-SonnenbrilleFerien, Sommerzeit und einfach mal Relaxen – all das verbinden wir u.a. mit dem Aufsetzen einer Sonnenbrille. Jedoch scheint die Sonne nicht immer gleich stark und oftmals reicht die Tönung des sommerlichen Spekuliereisens – zumindest gefühlt – einfach nicht aus. Doch nicht verzagen, genau für dieses Problem hat Gadget-Spezialist Pearl jetzt eine Lösung in petto: Zwei Modelle mit einstellbarem Tönungsgrad seiner Marke infactory.

Retro oder City? Hauptsache automatisch

Mit dem ersten Modell, der infactory Retro-Sonnenbrille (http://www.pearl.de/a-NX1010-5120.shtml), geht der Träger glatt als Mitglied der legendären Blues Brothers durch. Ganz im Stil der berühmten Sonnenbrillen aus den 1950er Jahren schützt das 34g leichte Kultmodell für knapp 18 Euro die Augen mit einem sicherem UV-400-Filter. Die LCD-Gläser der Sonnenbrille ermöglichen einen individuell einstellbaren Tönungsgrad – sieben an der Zahl. Die Range reicht von kaum getönt bis sehr dunkel. Strom zur Verdunklung bzw. Aufhellung bekommen die Gläser aus der kleinen Knopfzelle, die unauffällig im schmalen Brillenbügel untergebracht ist. Auch die beiden dezenten Bedienknöpfe sind dort angebracht. Für den sicheren Transport wird ein stoßabsorbierendes Brillenetui mitgeliefert. Für knapp 20 Euro gibt es eine modische Design-Fassung im City-Stil aus schwarzem Kunststoff, die zudem breite Bügel für den seitlichen Sonnenschutz bietet. Auch die infactory Innovative City-Sonnenbrille (http://www.pearl.de/a-NC1995-5120.shtml) hat die oben beschriebene Tönungsautomatik inkl. UV-400-Schutz an Bord und wird ebenfalls inklusive schützendem Case nach Hause geliefert.


infactory Innovative City-Sonnenbrille mit einstellbarer Tönung, UV400

Preis: 19,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 49,90 EUR

Bestell-Nr. NC-1995

Produktlink: http://www.pearl.de/a-NC1995-5120.shtml


PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-Produkten. Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL ca. 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. FreeSculpt, NavGear, simvalley MOBILE oder TOUCHLET. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. (www.pearl.de).


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19 Mayıs 2015

Voltavision prüft Li-Ionen Batterien in Raumsystemen von DENIOS

Voltavision prüft Li-Ionen Batterien in Raumsystemen von DENIOSDie Energiewende bewegt die Industrie zum Umdenken – in vielerlei Hinsicht. Immer mehr Energie wird aus regenerativen Quellen gewonnen, z.B. aus Windparks oder Solaranlagen. Die Verwertung erfolgt aber an anderen Orten und unabhängig von Tageszeiten. Das Thema elektrische Energiespeicher gewinnt in der Folge an Bedeutung. Die Speichermedien hierfür müssen in umfangreichen Tests auf Auswirkungen unterschiedlichster Einflüsse getestet werden. Ein Unternehmen, das sich auf diese Testreihen spezialisiert hat ist die Voltavision GmbH aus Bochum. Die sichere Prüfumgebung kommt von den Spezialisten der DENIOS AG.


Herausforderung Energiespeicher

Als unabhängige Forschungseinrichtung und Entwicklungsdienstleister betreibt Voltavision Prüfanlagen für hochtechnologische Systeme der Bereiche Elektromobilität und erneuerbare Energien. Damit reicht die Bandbreite der Prüfkörper von Lithium Ionen Batterien aller Größen bis hin zu industriellen Großspeichern. Viele dieser Speichermedien bergen beachtliches Gefahrenpotential in sich. Im Falle von Lithium-Ionen Batterien kann selbst das Beladen zu erheblichen Komplikationen führen. Brände, Auslaufen und Explosionen sind mögliche Szenarien. Für diese Großanwendungen suchte das Unternehmen einen Partner, der sich auf die sichere Unterbringung gefährlicher Substanzen spezialisiert hat. Mit DENIOS war dieser Partner schnell gefunden. Gemeinsam wurde ein Klimacontainer entwickelt, der ein komfortables Prüfraumvolumen bei höchsten Ansprüchen an die Sicherheit bietet.


Die Lösung: sicher und schlüsselfertig

In enger Kooperation mit Voltavision entwickelte DENIOS einen F90/ REI 90- Prüfcontainer, der maßgeschneidert auf die Anforderungen des Kunden gefertigt wurde. Mit einer Raumgröße von 30m3 können auch besonders große Batterien unterschiedlichen thermischen Bedingungen ausgesetzt werden. Nach Prüfnorm entspricht dies einem Temperaturbereich von -20°C bis +60°C. Auf diese Weise werden beispielsweise Alterungsprozesse der Speichermedien simuliert und die Stabilität der Ladezyklen getestet. Der Aspekt Sicherheit stand bei der Entwicklung an erster Stelle. Das Raumsystem wird durch eine flächendeckende Sensorik überwacht, die Zustandsänderungen des Inhaltes, Gasentwicklung oder plötzliches Ansteigen der Rauminnentemperatur erfasst. Im Ernstfall stellt eine Druckentlastungsfläche im Dach einen kontrollierten Druckausgleich sicher. Eine hochleistungsfähige technische Lüftung sorgt außerdem für die Ableitung gesundheitsgefährdender Gase. Die integrierte Auffangwanne ist optimiert für die Aufnahme ätzender und aggressiver Medien und sammelt kontaminiertes Kühlwasser. DENIOS lieferte den Prüfraum schlüsselfertig an, sodass dieser zeitnah den Betrieb aufnehmen konnte.


Die DENIOS AG ist weltweit der Spezialist für Umweltschutz in Handwerk und Industrie. Gefahrstofflager, Technik-Sicherheitsräume und Produkte zur Arbeitssicherheit unterstützen unsere Kunden bei der Wahrnehmung ihrer Unternehmerpflichten. Von der Kleinstlösung bis zum Großlager entsteht jedes Produkt bei DENIOS in eigener Produktion, zertifiziert und gesetzeskonform. Alle Produkte, umfangreiche Informationen zu Gefahrstofflagerung und Handling sowie die aktuelle Gesetzeslage finden sich im umfangreichen Web-Portal unter www.denios.de.


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http://www.pr-gateway.de/media/primage/257930.jpgVoltavision prüft Li-Ionen Batterien in Raumsystemen von DENIOS

27 Ocak 2015

YUASA SWL4250 + 3800 Batterien: 12V Hochleistungsmodelle

YUASA SWL4250 + 3800 Batterien: 12V Hochleistungsmodelle -

Prozess-Sicherheit für USV-Anlagen


YUASA SWL4250 + 3800 Batterien: 12V HochleistungsmodelleDüsseldorf, 22. Dezember 2014 – Die Familie der SWL-Batterien von YUASA wird um zwei neue Mitglieder erweitert: Die Typen SWL4250 und SWL3800 sind 12V VRLA Hochleistungsbatterien für den Einsatz in USV-Systemen oder anderen Anwendungen mit hohen Entladeraten. Im Vergleich zu den Standardbatterien der NPL-Baureihe steht hier eine um bis zu 40% höhere Entladekapazität zur Verfügung.

Bei einer 10-stündigen Entladung bis 10,8V und 20°C liefert die SWL4250 140Ah. Der Namensgebung folgend erbringt die SWL4250 eine konstante 10minütige Leistung von 4250W bei einer Entladeschlussspannung von 9,6V und 20°C Umgebungstemperatur. Die Werte der SWL3800 errechnen sich analog: 124Ah bei 10h und 3800W bei 10min.

Beide Typen wurden gemäß EUROBAT wie alle Batterien der SWL Reihe in die Klasse “High Performance 10-12 Jahre” eingestuft.


Lieferstandard für alle SWL-Typen sind ABS Gehäuse gemäß UL94HB. Auf Wunsch werden die Batterien auch als FR-Version mit Gehäusen nach UL94VO geliefert. Außer dauerhaft über Kopf können die Batterien in jeder Lage eingebaut und betrieben werden. Sie erfüllen die Bestimmungen der IEC61056 und IEC60896-21/22. Die Abmessungen der SWL4250 betragen 341 x 173 x 281mm (LxBxH) bei einem Gewicht von 49 kg. Die SWL3800 misst bei einem Gewicht von 48kg 350 x 173 x 272mm.


Bei beiden Baureihen liegt der Betriebstemperaturbereich zwischen -15 und +50°C (Ladung) bzw. -20°C und +60°C (Entladung). In vollgeladenem Zustand können die Batterien zwischen -20°C und +50 C gelagert werden. Während der Lagerung bei 20°C haben die Batterien eine sehr geringe Selbstentladung von 3% pro Monat. Die empfohlene Ladespannung beträgt 2,275 V/Z im Schwebeladebetrieb


YUASA ist einer der weltgrößten Hersteller und Lieferanten von Blei-Säure-Batterien mit Produktionsstätten auf der ganzen Welt und einem weitreichenden Marketing- und Distributionsnetzwerk in Europa. Das breite Angebot an verschlossenen Blei-Säure-Batterien von YUASA deckt die meisten bekannten Applikationen, wie Sicherheits- und Alarmsysteme, USV-Systeme, Notlichtsysteme und OEM-Ausrüstung, ab.

Die YUASA Battery (Europe) GmbH in Düsseldorf wurde 1983 gegründet. Von hier aus erfolgt die Betreuung von 25 Ländern innerhalb Europas. Mit ihren drei Geschäftsbereichen Automotive (Automobil-Starterbatterien), Motorcycle (Motorrad-Starterbatterien) und Industrial (Industriebatterien für Standby- und zyklische Anwendungen) deckt sie die wichtigsten Marktsegmente für Batterieanwendungen ab.


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