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30 Temmuz 2015

Kapitäns- Ehepaar gründet Consulting Unternehmen "Matau-Marine GmbH

Matau-Marine GmbH steht dafür, eine effizientere, umweltfreundlichere und sicherere Schifffahrt zu erreichen.


BildGroßhansdorf- Das Unternehmen Matau-Marine wurde am 17.07.2015 von dem Kapitäns- Ehepaar Bianca und Peter Frömming gegründet. Das Unternehmen spezialisiert sich auf die Beratung von Reedereien in den Bereichen Umweltmanagement (Einführung, Training, Audit, Reviews), ISO 9001, Überarbeitung von Management Anleitungen, TMSA Überarbeitung und Prüfung, Pre- Vetting Inspektionen und Projektmanagement. Als besondere Neuheit in der deutschen Schifffahrt wird Interim Management für Reedereien angeboten. Matau-Marine bringt Erfahrungen und neue Sichtweisen in das Unternehmen, fördert die Moral des Teams und bietet greifbare kurzfristige Lösungen oder längerfristige Strategien.


Bianca Frömming, Geschäftsführerin der Matau-Marine GmbH erklärt: „Wir sind anpassungsfähig und nähern uns den Aufgaben mit Phantasie und Unternehmungslust. Wir vereinen Präzision und die Liebe zum Detail mit Kreativität und der Fähigkeit, das gesamte Bild zu sehen.“


Interim Manager können in allen Bereichen eingesetzt werden und sind kosteneffektiv. Sie bieten Flexibilität in Bezug auf Verfügbarkeit, Arbeitszeiten, Arbeitsort und Rolle. Matau-Marine GmbH bringt mit ihrem Interim Management neue Impulse in die Unternehmen und geht mit Leidenschaft an neue Projekte heran.


Die Vision der Gründer wird durch den Namen des Unternehmens selbst ausgedrückt. Der „Hei Matau“ symbolisiert für die Ureinwohner Neuseelands Wohlstand, Reichtum, Gesundheit und ist ein Glücksbringer für die sichere Reise über das Meer.


www.matau.marine.com


Über:


Matau-Marine GmbH
Frau Bianca Frömming
Wöhrendamm 56a
22927 Großhansdorf
Deutschland


fon ..: 015222508059
fax ..: 041029944972
web ..: http://www.matau-marine.com
email : bf@matau-marine.com


Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.


Pressekontakt:


Matau-Marine GmbH
Frau Bianca Frömming
Wöhrendamm 56a
22927 Großhansdorf


fon ..: 015222508059
web ..: http://www.matau-marine.com
email : bf@matau-marine.com



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16 Temmuz 2015

Benzin im Blut schafft Jobs

Von der Pferdekutsche bis zum selbstfahrenden Auto


Benzin im Blut schafft JobsVon Ansgar Lange +++ „Einige Zeitgenossen haben den Abgesang auf das Automobil angestimmt. Das Auto sei kein Statussymbol mehr. In den Großstädten und Ballungsräumen stecke man viel zu häufig im Stau. Autofahren sei umweltschädlich und werde immer teurer. Die Litanei der Klagen ließe sich beliebig fortsetzen. Dabei spielt das Auto in unserem Leben immer noch eine sehr wichtige Rolle. Geht es der Wirtschaft gut, dann geht es meistens auch den Autobauern gut – um umgekehrt“, sagt Michael Zondler, dessen Personalberatung centomo. recruitment & interim http://www.centomo.de vor allem im Automotive-Bereich unterwegs ist.


Diese gegenseitige Abhängigkeit zeigt sich im Guten wie im Schlechten. So setzt die Rezession in Brasilien zurzeit vor allem Massenherstellern wie Volkswagen und Fiat zu, während im Premiumsegment die Nachfrage steigt http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/rezession-brasilien-steckt-in-der-auto-krise/11876526.html. In Europa hingegen ist VW der größte Jobmotor. Der Wolfsburger Automobilkonzern hat in den vergangenen zehn Jahren so viele Jobs geschaffen wie kein anderes Unternehmen auf dem Kontinent. „Einer Studie des Beratungsunternehmens Ernst und Young (EY) zufolge hat VW 2014 im EU-Ausland mit 22 Projekten mehr als 7.200 neue Arbeitsplätze geschaffen – so viele wie nie zuvor“, so der NDR https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/braunschweig_harz_goettingen/VW-ist-Europas-groesster-Jobmotor,volkswagen780.html. Auf Platz fünf liegt Ford mit knapp 14.700 Arbeitsplätzen leicht vor dem indischen Mischkonzern Tata (hierzu gehört Tata-Motors) mit 14.500 Jobs. Den siebten Rang belegt der französische Autobauer Renault (11.200).


„Diese Zahlen machen deutlich, wie wichtig die Automobilindustrie nicht nur für Deutschland, sondern für ganz Europa ist. Mit Benzin im Blut werden Jobs geschaffen. Wachstum und Wohlstand sind die Folge, wenn gut ausgebildete Ingenieure und IT-Experten in der Autoindustrie Tempo machen bei technischen Innovationen und bezahlbaren, sicheren und umweltfreundlichen Produkten“, kommentiert Zondler.


„Benz, Daimler und Maybach gehörten zu dem vergleichsweise neuen Berufsstand der Ingenieure, die mit der Industrialisierung immer wichtiger wurden. Geprägt von einer Zeit der technischen Euphorie, gut ausgebildet und voller Ehrgeiz verfolgten sie zielstrebig die Entwicklung eigener Erfindungen“, schreibt Bernd Ingmar Gutberlet in seinem Buch „Tempo. Wie uns das Auto verändert hat“ über die automobilen Anfänge in den 1880er Jahren.


Es lässt sich also ein weiter Bogen spannen vom Siegeszug der zunächst stotternden Motoren in Deutschland Ende des 19. Jahrhunderts bis heute. „Das Aussehen der Autos hat sich radikal verändert. Von einem Exoten in einer Welt der Pferdekutschen und -fuhrwerke ist das Auto zum stadtbildprägenden Massenprodukt geworden. Doch die Basis des Erfolgs war immer dieselbe: Forschergeist, Freude am Fortschritt und Freude am Fahren und gutes Personal“, so Personalexperte Zondler abschließend.


Das Redaktionsbüro Andreas Schultheis bietet Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Ghostwriting, Manuskripte, Redevorlagen etc. für Unternehmen, Verbände, Politiker.


Kontakt

Andreas Schultheis, Text & Redaktion

Andreas Schultheis

Auf den Hüllen 16

57537 Wissen

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2 Temmuz 2015

Unzufriedenheit als Wettbewerbsvorteil

Wer sich mit dem Erreichten zufrieden gibt, stagniert


Unzufriedenheit als WettbewerbsvorteilVon Ansgar Lange +++ Gemeinhin gelten unzufriedene Mitarbeiter als Störfaktor. Nur zufriedene Mitarbeiter – so die gängige Lesart – steigern den Wert eines Unternehmens. Deutschland ist ein wirtschaftlich sehr erfolgreiches Land, obwohl die Deutschen nicht unbedingt als besonders zufriedene Zeitgenossen gelten. Wie lässt sich dieser Widerspruch auflösen?


“Jammern wie die Weltmeister” lautet ein FAZ-Kommentar von Sven Astheimer, der sich ein wenig in Völkerpsychologie übt. Die Deutschen, so sein Befund, unterscheiden sich von den meisten anderen Völkern dieser Erde vor allem darin, dass sie selten so richtig mit etwas zufrieden sind. Diese chronische Unzufriedenheit sei ein unheimlich belebendes Element im wirtschaftlichen Alltag. Als Beleg führt Astheimer an, dass es Deutschland mit jährlich 14.000 neuen Patenten “zur Ideenschmiede Nummer eins” auf der Welt gebracht habe.


“Jammen wie die Weltmeister”


Doch an die Stelle chronischer Unzufriedenheit als Stimulanz für Tüftlergeist und Innovationsfreude scheint nun allgemeine Zufriedenheit und Behäbigkeit zu treten. Nach Dänemark schaut Deutschland nämlich am optimistischsten in die Zukunft, wie das Marktforschungsunternehmen Nielsen http://www.nielsen.com/de/de/insights/news/2015/CCI_Q1_2015.html in einer aktuellen Studie herausgefunden hat. Grund für die Zuversicht der deutschen Verbraucher seien die stabile wirtschaftliche Lage und die gute Situation auf dem Arbeitsmarkt. Die weiter steigenden Einkommen sowie der anhaltend niedrige Zinssatz deuteten darauf hin, dass das Konsumklima in Deutschland auch auf längere Sicht freundlich bleiben werde.


Laut Astheimer braucht ein rohstoffarmes Land mit hohem Lebensstandard, vergleichsweise hohen Löhnen und einem hohen Maß an sozialer Sicherheit aber weiterhin eine kreative Unzufriedenheit. “Wer sich mit dem Erreichten zufrieden gibt, stagniert”, bestätigt der Personalexperte Michael Zondler, Geschäftsführer des Beratungsunternehmens centomo. recruitment & interim http://www.centomo.de mit Firmensitzen in London und Ludwigsburg. “Der FAZ-Autor hat Recht”, so Zondler, dessen Personalberatung vor allem im Bereich der Automobilzulieferer tätig ist. “Gerade die Akribie hiesiger Premiumhersteller und das ständige Ringen um die allerbeste Lösung sind der Garant für die enorme Wertschätzung, welche die deutsche Automobilindustrie weltweit genießt.”


Die hervorragenden Produkte dieser deutschen Schlüsselindustrie fußen nach seiner Ansicht auf zwei Grundlagen: “Zum einen auf einer im positiven Sinne kritischen Arbeitskultur mit – so Astheimer – nonkonformen Mitarbeitern und nie zufriedenen Vorgesetzten. Zum anderen auf sehr gut ausgebildeten Fachkräften. Letztlich ist der Faktor Mensch für den Erfolg entscheidend, also das Personal”, sagt der centomo-Chef.


Der Faktor Mensch entscheidet


Kein Wunder, dass deutsche Automobilhersteller ganz oben in der Gunst der europäischen Absolventen stehen. So hat das Trendence-Institut http://www.trendence.com jüngst herausgefunden, dass Google und VW die Wunscharbeitgeber sind. Die IT- und Automobilbranche sowie die Wirtschaftsprüfungsgesellschaften dominieren die Top 10 der beliebtesten Arbeitgeber der Ingenieure, Informatiker und Wirtschaftswissenschaftler, so eines der Ergebnisse des Graduate Barometers, das das Trendence Institut unter rund 300.000 abschlussnahen Studierenden in 24 Ländern Europas durchgeführt hat http://www.markenartikel-magazin.de/no_cache/unternehmen-marken/artikel/details/10011963-google-vw-sind-wunscharbeitgeber-europaeischer-absolventen/. “Während auf den ersten Blick drei Branchen die TOP 10 der beliebtesten Arbeitgeber dominieren”, so Zondler, “sind es auf den zweiten Blick nur noch zwei. Denn die IT und Automobilbranche werden – Stichwort selbstfahrende Autos – in Zukunft immer mehr zusammenwachsen.”


Das Redaktionsbüro Andreas Schultheis bietet Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Ghostwriting, Manuskripte, Redevorlagen etc. für Unternehmen, Verbände, Politiker.


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