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21 Eylül 2015

Die Digitalisierung der Autowelt geht jeden an

Autonomes Fahren braucht aber noch viel Überzeugungsarbeit


Von Ansgar Lange +++ Auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) ist das autonome Fahren wieder ein Thema. Ansonsten beschäftigen sich meist der Auto- oder der Wirtschaftsteil der Zeitungen mit selbstfahrenden Automobilen. „Das Thema ist so groß und wichtig, dass wir eine gesamtgesellschaftliche Debatte brauchen. Wenn Daimler-Chef Dieter Zetsche sagt, dass wir vor der Neuerfindung des Automobils stehen, dann meint er nicht nur die technische Seite. Hier geht es auch um ethische, juristische, datenschutzrechtliche und versicherungstechnische Fragen. Ja, die Digitalisierung der Autowelt berührt sogar ganz grundsätzliche, gleichsam philosophische Fragen. Es ist gut, dass nun auch das Feuilleton der FAZ groß aufgemacht über das autonome Fahren berichtet. Der Autor Niklas Maak schreibt, dass die gesellschaftlichen Prioritäten ,weg von Freiheit und Selbstbestimmung hin zu Abschottung, Komfort und Heilung“ verschoben würden. Das autonome Auto wisse nun besser, was für den Fahrer gut ist“, sagt Michael Zondler, Geschäftsführer des Personalberatungsunternehmens centomo recruitment & interim http://www.centomo.de


Vom aktiven Fahrer zum „loungenden Mitfahrer“


Maak, so Zondler, betonte vor allem die eher negativen Seiten, den „Totalschaden auf der Datenautobahn“ http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/automesse-iaa-zeigt-datensammelnde-fahrende-computer-13804985.html. Der FAZ-Feuilletonist unterstellt der Autoindustrie, dass sie ihr Produkt gerade zu einem Replikanten umbaue, „der zwar noch aussieht wie ein Auto, in Wirklichkeit aber ein motorisierter Supercomputer“ sei. Die Spezies Auto zerfalle in zwei nur noch phänotypisch ähnliche Gattungen: „In mechanische Vehikel, in denen sich der Fahrer nach wie vor gegen den Zugriff interessierter Dritter abschotten kann, und in selbstfahrende Computer – und die Verwandlung des Fahrers vom aktiven Lenker in einen loungenden Mitfahrer verändert auch die Form des Automobils selbst.“ Der Preis des autonomen Fahrens sei die Autonomie des Fahrers, so Maak.


„Es lässt sich nicht mehr wegdiskutieren, dass die Zukunft des autonomen Fahrens bereits jetzt begonnen hat, auch wenn es noch sehr viel zu regeln gibt, bevor die Autos wirklich eigenständig über unsere Straßen fahren. Aus Sicht des Personalexperten ist diese Entwicklung positiv zu bewerten, denn die Digitalisierung der Autoindustrie verlangt nach entsprechend geschultem Personal auch aus dem IT-Bereich. Digitalisierung und Sicherheitsfragen, die so genannte Cybersecurity, sind hierbei ein Top-Thema. Und letztlich müssen auch die Verbraucher vom autonomen Fahren überzeugt werden. Denn nach einer aktuellen Umfrage des Tüv Süd halten viele der Befragten autonomes Fahren für sehr unsicher. Den größten Nutzen sehen die Befragten darin, bis ins hohe Alter mobil sein zu können“, so Zondler mit Verweis auf die Tüv-Süd-Umfrage http://www.heise.de/autos/artikel/Umfrage-Viele-halten-autonomes-Fahren-fuer-unsicher-2819825.html.


Der Tüv Süd hält beim autonomen Fahren noch „viel Überzeugungsarbeit“ für notwendig. So ist autonomes Fahren laut der Umfrage für 57 Prozent unwichtig und für 23 Prozent egal. Zudem ist auch der Wissensstand zum Thema eher gering. Von dem Thema gehört haben zwar schon 79 Prozent, doch nur 18 Prozent haben sich auch aktiv drüber informiert, schreibt heise Autos.


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Die Digitalisierung der Autowelt geht jeden an

2 Temmuz 2015

Unzufriedenheit als Wettbewerbsvorteil

Wer sich mit dem Erreichten zufrieden gibt, stagniert


Unzufriedenheit als WettbewerbsvorteilVon Ansgar Lange +++ Gemeinhin gelten unzufriedene Mitarbeiter als Störfaktor. Nur zufriedene Mitarbeiter – so die gängige Lesart – steigern den Wert eines Unternehmens. Deutschland ist ein wirtschaftlich sehr erfolgreiches Land, obwohl die Deutschen nicht unbedingt als besonders zufriedene Zeitgenossen gelten. Wie lässt sich dieser Widerspruch auflösen?


“Jammern wie die Weltmeister” lautet ein FAZ-Kommentar von Sven Astheimer, der sich ein wenig in Völkerpsychologie übt. Die Deutschen, so sein Befund, unterscheiden sich von den meisten anderen Völkern dieser Erde vor allem darin, dass sie selten so richtig mit etwas zufrieden sind. Diese chronische Unzufriedenheit sei ein unheimlich belebendes Element im wirtschaftlichen Alltag. Als Beleg führt Astheimer an, dass es Deutschland mit jährlich 14.000 neuen Patenten “zur Ideenschmiede Nummer eins” auf der Welt gebracht habe.


“Jammen wie die Weltmeister”


Doch an die Stelle chronischer Unzufriedenheit als Stimulanz für Tüftlergeist und Innovationsfreude scheint nun allgemeine Zufriedenheit und Behäbigkeit zu treten. Nach Dänemark schaut Deutschland nämlich am optimistischsten in die Zukunft, wie das Marktforschungsunternehmen Nielsen http://www.nielsen.com/de/de/insights/news/2015/CCI_Q1_2015.html in einer aktuellen Studie herausgefunden hat. Grund für die Zuversicht der deutschen Verbraucher seien die stabile wirtschaftliche Lage und die gute Situation auf dem Arbeitsmarkt. Die weiter steigenden Einkommen sowie der anhaltend niedrige Zinssatz deuteten darauf hin, dass das Konsumklima in Deutschland auch auf längere Sicht freundlich bleiben werde.


Laut Astheimer braucht ein rohstoffarmes Land mit hohem Lebensstandard, vergleichsweise hohen Löhnen und einem hohen Maß an sozialer Sicherheit aber weiterhin eine kreative Unzufriedenheit. “Wer sich mit dem Erreichten zufrieden gibt, stagniert”, bestätigt der Personalexperte Michael Zondler, Geschäftsführer des Beratungsunternehmens centomo. recruitment & interim http://www.centomo.de mit Firmensitzen in London und Ludwigsburg. “Der FAZ-Autor hat Recht”, so Zondler, dessen Personalberatung vor allem im Bereich der Automobilzulieferer tätig ist. “Gerade die Akribie hiesiger Premiumhersteller und das ständige Ringen um die allerbeste Lösung sind der Garant für die enorme Wertschätzung, welche die deutsche Automobilindustrie weltweit genießt.”


Die hervorragenden Produkte dieser deutschen Schlüsselindustrie fußen nach seiner Ansicht auf zwei Grundlagen: “Zum einen auf einer im positiven Sinne kritischen Arbeitskultur mit – so Astheimer – nonkonformen Mitarbeitern und nie zufriedenen Vorgesetzten. Zum anderen auf sehr gut ausgebildeten Fachkräften. Letztlich ist der Faktor Mensch für den Erfolg entscheidend, also das Personal”, sagt der centomo-Chef.


Der Faktor Mensch entscheidet


Kein Wunder, dass deutsche Automobilhersteller ganz oben in der Gunst der europäischen Absolventen stehen. So hat das Trendence-Institut http://www.trendence.com jüngst herausgefunden, dass Google und VW die Wunscharbeitgeber sind. Die IT- und Automobilbranche sowie die Wirtschaftsprüfungsgesellschaften dominieren die Top 10 der beliebtesten Arbeitgeber der Ingenieure, Informatiker und Wirtschaftswissenschaftler, so eines der Ergebnisse des Graduate Barometers, das das Trendence Institut unter rund 300.000 abschlussnahen Studierenden in 24 Ländern Europas durchgeführt hat http://www.markenartikel-magazin.de/no_cache/unternehmen-marken/artikel/details/10011963-google-vw-sind-wunscharbeitgeber-europaeischer-absolventen/. “Während auf den ersten Blick drei Branchen die TOP 10 der beliebtesten Arbeitgeber dominieren”, so Zondler, “sind es auf den zweiten Blick nur noch zwei. Denn die IT und Automobilbranche werden – Stichwort selbstfahrende Autos – in Zukunft immer mehr zusammenwachsen.”


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15 Haziran 2015

Warum in die Ferne schweifen?

Deutschlands Studis verlieren den internationalen Anschluss


Warum in die Ferne schweifen?Von Ansgar Lange +++ „In der Bildungspolitik läuft einiges schief. Die Folgen werden nicht nur die Studenten, sondern auch die Unternehmen ausbaden dürfen. Deutschland ist einerseits zum Bildungstransitland geworden. Ausländische Studenten studieren zwar in Bonn oder Berlin, gehen danach aber wieder zurück in ihre Heimat. Und bei den Deutschen schwindet die Lust, im Ausland zu studieren“, sagt der Personalexperte Michael Zondler, Geschäftsführer des Beratungsunternehmens centomo. recruitment & interim http://www.centomo.de mit Firmensitzen in London, Ludwigsburg und Sindelfingen.


Dies zusammen genommen sei schlecht für den deutschen Arbeitsmarkt, der nicht nur aus Gründen der politischen Korrektheit auf Internationalisierung und Diversity Management angewiesen sei. Eine aktuelle Studie der Altana AG und des Instituts forsa zur Arbeitgeberattraktivität bestätigt, dass es bisweilen schwer ist, deutsche Talente für ausländische Standorte zu finden. Umgekehrt macht Deutschland offenbar zu wenig aus einer Beliebtheit bei ausländischen Studenten. „Mehr als 300.000 Ausländer studieren derzeit an deutschen Unis. Doch dem deutschen Arbeitsmarkt nutzt dies am Ende herzlich wenig“, berichtet n-tv http://www.n-tv.de/politik/Auslaender-gehen-Arbeitsmarkt-verloren-article15222966.html unter Bezug auf den Hochschul-Bildungs-Report des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft und der Unternehmensberatung McKinsey.


„Sie sind offenbar nicht gekommen, um zu bleiben“, hält der Arbeitsmarktexperte Zondler fest. „Es ist ja grundsätzlich schön und belebend, wenn sich viele ausländische Studenten in deutschen Uni-Städten tummeln. Doch wenn sie nach ihrem kostenlosen Studium in Deutschland anschließend zu einem Großteil wieder nach Hause gehen oder ihr Studium abbrechen und dem hiesigen Arbeitsmarkt nicht als Fachkräfte zur Verfügung stehen, dann geht die Rechnung zumindest fiskalisch nicht auf. Wir lesen und hören täglich neueste Wasserstandsmeldungen zu Griechenland und dem Euro. Dass sich die Internationalisierung der deutschen Unis aber als teurer Flop erweist, rauscht irgendwie unbemerkt an uns vorbei.“


Wie die Tageszeitung Die Welt berichtet, zieht es die deutschen Studenten auch nicht unbedingt in die Ferne. Sie studieren in Österreich, der Schweiz, den Niederlanden, Belgien oder Luxemburg. Insgesamt 54 Prozent studierten dort, wo sie im Regelfall ihre eigene Muttersprache benutzen könnten. Und auch das Nachrichtenmagazin Der Spiegel zog vor einem Jahr eine negative Bologna-Bilanz http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/bologna-reform-die-bilanz-der-studienreform-a-976138.html: „Sie wurde kritisiert und gelobt, verwünscht und beworben: Vor 15 Jahren unterzeichneten die Bildungsminister von 29 europäischen Staaten die Bologna-Erklärung. Die Studienreform krempelte das Hochschulwesen komplett um. Das Ziel: Es sollte schneller, strukturierter und internationaler studiert werden.“ Doch im Ergebnis quälten sich die Studenten mit rigiden Vorgaben herum. Und auch ein Auslandssemester werde nach der europaweiten Angleichung der Abschlüsse nicht erleichtert, da viele Studenten befürchten, dass Studienleistungen im Ausland nicht anerkannt werden.


Experten empfehlen daher, den zeitlichen Druck aus dem Studium zu nehmen und den Studenten auch Zeitfenster einzurichten für Auslandsaufenthalte. „Schnelle Erfolge werden sich beim Bemühen um mehr Internationalität der deutschen Studenten und darum, dass ausländische Studenten in Deutschland bleiben oder ausländische Fachkräfte nach Deutschland kommen, nicht erzielen lassen. Die Mühlen der Bildungspolitik malen nun mal langsam. Letztlich ist die Sprache das A und O. Wir müssen uns stärker für das Englische öffnen. Hier können wir uns von den Holländern und den Skandinaviern eine Scheibe abschneiden“, meint Zondler.


Einen auf den ersten Blick unkonventionellen Vorschlag machte jüngst Uwe Schmitt in der Welt. In einer Kolumne warnte er davor, das wir Deutschen dumm synchronisiert würden http://www.welt.de/kultur/article142211928/Wir-Deutschen-werden-dumm-synchronisiert.html: „Wir geben Milliarden aus für bilinguale Kindergärten, Schulen, „Work and Travel“; keine Nation ist reiselustiger, kein anderes OECD-Land schickt mehr Studenten ins Ausland. Die Resultate sind bescheiden. Dabei wäre es so leicht, die den Rest der Welt in die Kinos und Wohnzimmer zu holen. Die Skandinavier und Niederländer machen es vor, ihr Englisch ist nicht zufällig formidabel. Italiener, Franzosen, Spanier – sämtlich nicht bekannt für ihre Fremdspracheneleganz – leisten uns Gesellschaft.“


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2 Şubat 2015

Keine Frage des Ob, sondern nur des Wie

Das autonome Fahren im E-Auto wird kommen


Keine Frage des Ob, sondern nur des WieVon Ansgar Lange +++ Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) ist überzeugt: “Das selbstfahrende Auto wird sich durchsetzen”. Nun mag der eine oder andere wegen der Maut-Pläne Dobrindts nicht allzu viel vom Sachverstand des bayerischen Politikers halten. Doch es lässt sich nicht leugnen, dass auch die deutschen Automobilhersteller der Ansicht des Ministers sind. Autoindustrie und Politik versprechen sich eine Menge von diesem Zukunftsthema: mehr Verkehrssicherheit, einen besseren Verkehrsfluss, weniger Schadstoffe und eine Entlastung des Fahrers.


Noch sei das autonome Fahren vielen Menschen unheimlich, schreibt Daniela Kuhr in der Süddeutschen Zeitung. Sie widmet dem Thema einen kritischen Kommentar: “Die Autohersteller meinen, der große Vorteil selbstfahrender Autos sei, dass die Reisenden während der Fahrt arbeiten, schlafen oder im Internet surfen können. Doch dabei übersehen sie: Wem das wirklich wichtig ist, hat schon jetzt zwei umweltfreundliche Alternativen – die Bahn und den Fernbus.”


Der Automobilexperte Helmut Becker kann dem Trend hin zum autonomen Fahren nichts Positives abgewinnen http://www.n-tv.de/wirtschaft/Wer-will-autonomes-Fahren-im-E-Auto-article14373461.html. Die Autoindustrie plane am Bedarf der Kunden vorbei, so seine Analyse. Die Autohersteller kämen mit ihren Elektroautos nicht vom Fleck weg. Es fehle an leistungsstarken Batterien und wettbewerbsfähigen Anschaffungspreisen. Das E-Auto sei für junge Leute nicht “sexy” genug. Es wecke keine Emotionen und biete wenig Fahrspaß zu hohen Preisen und bei geringen Reichweiten. Auch das autonome Fahren sei nur “beim Geradeausfahren auf amerikanischen Highways möglich”, nicht aber “im beengten Verkehr europäischer Städte”.


“Hype hin oder her – Fakt ist, dass die Autoindustrie weltweit mit Hochdruck an diesen Themen arbeitet. Als Personalberatungsunternehmen erleben wir dies täglich hautnah. Kunden aus der Automobilindustrie haben einen großen Bedarf an Spezialisten, die die vernetzte Straße der Zukunft benötigt. Hier handelt es sich im weitesten Sinne um IT-Experten. Auch Automobilzulieferer wie Conti, Bosch und ZF Lenksysteme sind längst in der “neuen Welt angekommen”, wie Experten betonen. Es geht also überhaupt nicht mehr um die Frage, ob das autonome Fahren, E-Autos oder andere automobile Trends kommen, sondern wie sie sich dieser Wandel gestaltet. Und hier sollten wir im Interesse des Erhalts von Hunderttausenden von Arbeitsplätzen in der Autoindustrie und der Marktreife der Produkte dem Wandel genügend Zeit einräumen und nicht zu sehr aufs Gaspedal drücken”, so der Personalberater Michael Zondler, Geschäftsführer des Beratungsunternehmens centomo http://www.centomo.de aus Ludwigsburg / Sindelfingen.


Mit marktreifen Produkten Begehrlichkeiten wecken


Dass die Kunden von heute vielleicht noch nicht “heiß” auf E-Autos oder selbstfahrende Fahrzeuge sind, hält Zondler für unbedenklich. “Große innovative Unternehmen haben es vorgemacht: Man kann auch mit Produkten Begehrlichkeiten wecken. Natürlich wird die Akzeptanz von E-Autos schwach ausgeprägt sein, wenn die Produkte schlechter und teuer sind als herkömmliche Fahrzeuge. Ein E-Auto, das marktreif ist, muss besser sein als herkömmliche Autos. Erst dann ist es für den Massenmarkt geeignet. Das Gesamtpaket muss stimmen, auch beim Preis, denn gerade die Deutschen sind äußerst preissensible Konsumenten.”


Zondler hält das autonome Fahren im E-Auto weder für einen Wunsch- oder Albtraum, wie es Becker ein wenig plakativ an die Wand malt: “Es wird kommen. Dass immer mehr Technik in den Autos verbaut wird, ist ein Trend, der sich nicht mehr umkehren lässt. Wem dies nicht passt, kann auf andere Verkehrsmittel oder ältere Fahrzeuge umsteigen. Bei jeder neuen Technologie gibt es erst einmal Skeptiker und Mahner. Auf Seiten der Wirtschaft werden neue Technologiezentren entstehen, die sich mit Fragen der IT-Sicherheit und Telekommunikation im Fahrzeug beschäftigen. Die Zusammenarbeit von Autofirmen und Universitäten dürfte noch enger werden. Und auch die Frage der geringeren Emissionen dürfte für die Flottenmanager der Konzerne nicht unerheblich sein, die auch auf das “grüne Gewissen” und umweltfreundliche Image ihre Unternehmens bedacht sind.”


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