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4 Ağustos 2015

Versicherungsschutz für Studierende im Ausland:

Neuer Online-Abschluss


Versicherungsschutz für Studierende im Ausland:Für ihre Auslandsstudien brauchen junge Wissenschaftler einen passenden Krankenversicherungsschutz wie STUDENT-PLUS von Dr. Walter, dem Experten für Auslandsversicherungen. Schüler, Studenten, Stipendiaten und Doktoranden können sich in dem Tarif bis zu fünf Jahre versichern. Für den einfachen Online-Abschluss wurde die Website www.student-plus.de (http://www.student-plus.de) neu konzipiert.


Fast 140.000 junge Deutsche studieren jedes Jahr im Ausland, vor zehn Jahren war es nicht einmal die Hälfte. Dort lernen sie andere Kulturen und Arbeitsweisen kennen. Ein anderer Blick auf das eigene Leben und Arbeiten ist ein wichtiger Teil der Persönlichkeitsentwicklung. Bis 2020 soll jeder zweite Hochschulabsolvent in seinem Studium Auslandserfahrung sammeln. Viele ziehen auch ihr gesamtes Studium im Ausland durch oder schließen ein Master- oder Promotionsstudium an.


Online-Abschluss mit neuer Technik

Der einfache Online-Abschluss funktioniert über einen sicheren Server. Dazu wurde die Website www.student-plus.de neu konzipiert. Mit übersichtlichem Design und einfacher Funktionalität läuft die Seite nun auch auf dem Smartphone oder Tablet. Großflächige Bedienelemente ermöglichen die intuitive Navigation. Neu ist auch die Vernetzung von www.student-plus.de mit der Unternehmenswebsite und den Social Media-Kanälen von Dr. Walter.


Wichtige Informationen zur Versicherung

Bereits auf der Startseite finden Interessierte alle wichtigen Informationen zur Krankenversicherung von Studenten. Auf zahlreichen Unterseiten gibt es weitere Informationen zum Thema Studienaufenthalt im Ausland und zum passenden Versicherungsschutz: Welche Bausteine aus Auslandskranken-, Unfall-, Assistance- und Privathaftpflichtversicherung sind individuell sinnvoll? Welche Tarifstufen gelten zum Beispiel für die USA und Kanada? Wann und wo gilt die Versicherung und wie kann man sie wieder beenden?


Beiträge und Leistungen bleiben unverändert

Die Prämien ab 39,- Euro und die umfangreichen Leistungen der Versicherung bleiben unverändert bestehen. Mit STUDENT-PLUS sind auch der Heimataufenthalt und der medizinisch sinnvolle Krankenrücktransport abgesichert. Zum Leistungsumfang gehört eine 24-Stunden-Notrufnummer für medizinische Notfälle. Zusätzlich ist die Anreise von Angehörigen möglich. Die Versicherung kann monatlich bezahlt und auf den Tag genau gekündigt werden. Beratung, Vertragsbearbeitung, Zahlungsabwicklung und Schadensregulierung erfolgen aus einer Hand durch Mitarbeiter des Hauses Dr. Walter.

www.student-plus.de (http://www.student-plus.de)


Dr. Walter: weltweit gut versichert

Seit über 55 Jahren ist Dr. Walter Experte für Reiseversicherungen. Das Unternehmen betreut jährlich über 70.000 Urlaubsreisende, Studenten, Au-pairs, Freiwillige, Mitarbeiter im Ausland sowie ausländische Gäste in Deutschland und Europa. Unsere Kernkompetenz liegt in der Entwicklung und Vermittlung von individuellen Versicherungskonzepten für langfristige Auslandsaufenthalte.


Kontakt

Dr. Walter GmbH

Stefan Meyer

Eisenerzstraße 34

53819 Neunkirchen-Seelscheid

+49 (0)2247 9194-16

presse@dr-walter.com

www.dr-walter.com



http://www.pr-gateway.de/media/primage/264658.jpgVersicherungsschutz für Studierende im Ausland:

15 Haziran 2015

Warum in die Ferne schweifen?

Deutschlands Studis verlieren den internationalen Anschluss


Warum in die Ferne schweifen?Von Ansgar Lange +++ „In der Bildungspolitik läuft einiges schief. Die Folgen werden nicht nur die Studenten, sondern auch die Unternehmen ausbaden dürfen. Deutschland ist einerseits zum Bildungstransitland geworden. Ausländische Studenten studieren zwar in Bonn oder Berlin, gehen danach aber wieder zurück in ihre Heimat. Und bei den Deutschen schwindet die Lust, im Ausland zu studieren“, sagt der Personalexperte Michael Zondler, Geschäftsführer des Beratungsunternehmens centomo. recruitment & interim http://www.centomo.de mit Firmensitzen in London, Ludwigsburg und Sindelfingen.


Dies zusammen genommen sei schlecht für den deutschen Arbeitsmarkt, der nicht nur aus Gründen der politischen Korrektheit auf Internationalisierung und Diversity Management angewiesen sei. Eine aktuelle Studie der Altana AG und des Instituts forsa zur Arbeitgeberattraktivität bestätigt, dass es bisweilen schwer ist, deutsche Talente für ausländische Standorte zu finden. Umgekehrt macht Deutschland offenbar zu wenig aus einer Beliebtheit bei ausländischen Studenten. „Mehr als 300.000 Ausländer studieren derzeit an deutschen Unis. Doch dem deutschen Arbeitsmarkt nutzt dies am Ende herzlich wenig“, berichtet n-tv http://www.n-tv.de/politik/Auslaender-gehen-Arbeitsmarkt-verloren-article15222966.html unter Bezug auf den Hochschul-Bildungs-Report des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft und der Unternehmensberatung McKinsey.


„Sie sind offenbar nicht gekommen, um zu bleiben“, hält der Arbeitsmarktexperte Zondler fest. „Es ist ja grundsätzlich schön und belebend, wenn sich viele ausländische Studenten in deutschen Uni-Städten tummeln. Doch wenn sie nach ihrem kostenlosen Studium in Deutschland anschließend zu einem Großteil wieder nach Hause gehen oder ihr Studium abbrechen und dem hiesigen Arbeitsmarkt nicht als Fachkräfte zur Verfügung stehen, dann geht die Rechnung zumindest fiskalisch nicht auf. Wir lesen und hören täglich neueste Wasserstandsmeldungen zu Griechenland und dem Euro. Dass sich die Internationalisierung der deutschen Unis aber als teurer Flop erweist, rauscht irgendwie unbemerkt an uns vorbei.“


Wie die Tageszeitung Die Welt berichtet, zieht es die deutschen Studenten auch nicht unbedingt in die Ferne. Sie studieren in Österreich, der Schweiz, den Niederlanden, Belgien oder Luxemburg. Insgesamt 54 Prozent studierten dort, wo sie im Regelfall ihre eigene Muttersprache benutzen könnten. Und auch das Nachrichtenmagazin Der Spiegel zog vor einem Jahr eine negative Bologna-Bilanz http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/bologna-reform-die-bilanz-der-studienreform-a-976138.html: „Sie wurde kritisiert und gelobt, verwünscht und beworben: Vor 15 Jahren unterzeichneten die Bildungsminister von 29 europäischen Staaten die Bologna-Erklärung. Die Studienreform krempelte das Hochschulwesen komplett um. Das Ziel: Es sollte schneller, strukturierter und internationaler studiert werden.“ Doch im Ergebnis quälten sich die Studenten mit rigiden Vorgaben herum. Und auch ein Auslandssemester werde nach der europaweiten Angleichung der Abschlüsse nicht erleichtert, da viele Studenten befürchten, dass Studienleistungen im Ausland nicht anerkannt werden.


Experten empfehlen daher, den zeitlichen Druck aus dem Studium zu nehmen und den Studenten auch Zeitfenster einzurichten für Auslandsaufenthalte. „Schnelle Erfolge werden sich beim Bemühen um mehr Internationalität der deutschen Studenten und darum, dass ausländische Studenten in Deutschland bleiben oder ausländische Fachkräfte nach Deutschland kommen, nicht erzielen lassen. Die Mühlen der Bildungspolitik malen nun mal langsam. Letztlich ist die Sprache das A und O. Wir müssen uns stärker für das Englische öffnen. Hier können wir uns von den Holländern und den Skandinaviern eine Scheibe abschneiden“, meint Zondler.


Einen auf den ersten Blick unkonventionellen Vorschlag machte jüngst Uwe Schmitt in der Welt. In einer Kolumne warnte er davor, das wir Deutschen dumm synchronisiert würden http://www.welt.de/kultur/article142211928/Wir-Deutschen-werden-dumm-synchronisiert.html: „Wir geben Milliarden aus für bilinguale Kindergärten, Schulen, „Work and Travel“; keine Nation ist reiselustiger, kein anderes OECD-Land schickt mehr Studenten ins Ausland. Die Resultate sind bescheiden. Dabei wäre es so leicht, die den Rest der Welt in die Kinos und Wohnzimmer zu holen. Die Skandinavier und Niederländer machen es vor, ihr Englisch ist nicht zufällig formidabel. Italiener, Franzosen, Spanier – sämtlich nicht bekannt für ihre Fremdspracheneleganz – leisten uns Gesellschaft.“


Das Redaktionsbüro Andreas Schultheis bietet Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Ghostwriting, Manuskripte, Redevorlagen etc. für Unternehmen, Verbände, Politiker.


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