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19 Kasım 2015

Damit das Weihnachtsgeld nicht zur Pflichtübung wird

Unternehmer sollten bei Sonderzahlungen den Vorbehalt der Leistung erklären


Damit das Weihnachtsgeld nicht zur Pflichtübung wird(Mynewsdesk) Nürnberg, 19. November 2015: Im Vorfeld des Weihnachtsfests erfreuen viele Unternehmen ihre Mitarbeiter wieder mit einer Sondervergütung – dem Weihnachtsgeld. Was gedacht ist, um Wertschätzung zu zeigen und Freude zu bereiten, kann schnell ins Gegenteil umschlagen, wenn der Betrieb aufgrund nicht so erfreulicher Jahresergebnisse diese Aufwendung einmal aussetzen möchte. Durch die regelmäßig durchgeführte Zahlung kann nämlich eine so genannte „betriebliche Übung“ entstehen, die dann einen rechtlichen Anspruch der Mitarbeiter nach sich zieht. Die DATEV eG, mit deren Lohn-Software jeden Monat mehr als elf Millionen Arbeitnehmer abgerechnet werden, empfiehlt Unternehmern daher, per Erklärung von vornherein auszuschließen, dass eine zukünftige Verbindlichkeit der Gratifikation entsteht.


Die betriebliche Übung ist zwar nicht gesetzlich geregelt, aber inzwischen in der Rechtsprechung anerkannt. Wann genau aus dem Verhalten des Arbeitgebers eine betriebliche Übung folgt, lässt sich nicht allgemein beantworten. Relevant ist in einem Streitfall stets die Beurteilung des Einzelfalls. Als Faustregel kann jedoch gelten, dass eine betriebliche Übung bereits entsteht, wenn eine freiwillig geleistete Zuwendung dreimal regelmäßig und ohne Erklärung eines Vorbehalts in gleicher oder zumindest vergleichbarer Höhe gewährt wird. Dabei ist unerheblich, ob der Arbeitgeber beispielsweise bei der Zahlung von Weihnachtsgeld die Intention einer regelmäßigen Zuwendung hatte. Entscheidend ist vielmehr, ob die Arbeitnehmer aus seinem Verhalten schließen durften, ihnen werde eine Leistung oder Vergünstigung auch zukünftig gewährt.Vorbehaltserklärung schützt den BetriebEin zentrales Element für das Zustandekommen der betrieblichen Übung ist also, ob die Beschäftigten die Handlung ihres Arbeitgebers als Selbstverpflichtung auffassen konnten. Dies lässt sich am einfachsten verhindern, indem das Unternehmen bei der Auszahlung grundsätzlich darauf hinweist, dass es eine Bindung für die Zukunft ausschließt. Eine solche Erklärung ist formfrei möglich und kann den Empfängern etwa durch Aushang, Rundschreiben oder auch via E-Mail zur Kenntnis gebracht werden. Eine elegante Lösung ist es, den Hinweis auf der Lohnabrechnung selbst anzubringen, mit der die Leistung gewährt wird. Die Lohnprogramme der DATEV bieten beispielsweise bereits im Abrechnungsprozess die Möglichkeit, unkompliziert Mitteilungen an den Arbeitnehmer in die Gehaltsabrechnung einzufügen.


Ist eine betriebliche Übung erst einmal entstanden, lässt sich diese nur sehr schwierig wieder beseitigen. Zudem ist sie nicht auf die bestehende Belegschaft beschränkt. Auch neu eintretende Mitarbeiter können in der Regel Ansprüche daraus herleiten. Sollen Neueinstellungen von einer bestehenden betrieblichen Übung ausgenommen werden, muss dies deshalb eindeutig vereinbart werden, etwa durch eine entsprechende Regelung im Arbeitsvertrag. Der Anspruch der Bestandsbelegschaft lässt sich wirksam nur durch eine Änderungsvereinbarung mit jedem einzelnen Arbeitnehmer beseitigen. Das Problem dabei: Eine solche Vereinbarung basiert wiederum auf Freiwilligkeit, denn der Arbeitnehmer ist nicht verpflichtet, zuzustimmen.


Die Problematik der betrieblichen Übung trifft übrigens nicht nur das Weihnachtsgeld, das Urlaubsgeld oder sonstige monetäre Zuwendungen des Arbeitgebers. Auch andere Vergünstigungen, wie die erlaubte Nutzung des Internets oder des Firmenhandys für private Zwecke, verbilligtes Kantinenessen, die kostenlose Beförderung zum Arbeitsplatz, das Bereitstellen eines Dienstwagens auch zur privaten Nutzung oder das Angebot kostenloser Parkplätze können unter bestimmten Umständen einen Anspruch des Arbeitnehmers begründen. Unternehmer sollten deshalb sehr genau darauf schauen, welche Vergünstigungen sie ihren Mitarbeitern gewähren und sich im Zweifelsfall über eine Vorbehaltserklärung absichern.


Diese und weitere Pressemitteilungen finden Sie unter: http://www.datev.de/portal/ShowPage.do?pid=dpi&nid=169356


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=== DATEV eG – Software und IT Dienstleistungen für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte… (Bild) ===


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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit über 40.000 Mitgliedern, nahezu 6.800 Mitarbeitern und einem Umsatz von 844 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2014) zählt die DATEV zu den größten Informationsdienstleistern und Softwarehäusern in Europa. So belegt das Unternehmen zum Beispiel Platz 3 im bekannten Lünendonk-Ranking der deutschen Softwarehäuser. Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Sicherheit sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von 2,5 Millionen Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.


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20 Eylül 2015

Mit Liquiditätsplanung Ausbauseminar weiten Vorsprung in der Praxis

Planung – Steuerung – Optimierung für mehr Liquidität


Bild> Wie sicher ist Ihre Liquiditätsplanung?


> In unserem Seminar erfahren Sie, wie Sie eine zuverlässige Liquiditätsplanung aufbauen können.


> Wie können Sie die Zahlungsströme im eigenen Unternehmen – auch in stürmischen Euro-Zeiten – optimal steuern?


> In vielen Unternehmen schlummern Liquiditätsreserven von bis zu 30 %. Mit welchen Maßnahmen können Sie diese Reserven heben und Zinskosten senken?


Zielgruppe – Seminar Liquiditätsplanung Kompakt

> Geschäftsführer, Inhaber, Vorstände, Prokuristen und Führungskräfte


> Fachkräfte aus den Bereichen Finanzen, Rechnungswesen, Controlling und Treasury.


Ihr Nutzen – Seminar Liquiditätsplanung Kompakt

> Liquiditätsplanung – Effektiv, übersichtlich und einfach


> Cash ist King – der liquiditäts- schonende Zahlungsplan


> Liquidität zu jedem Zeitpunkt – Ihr Praxis-Leitfaden


> Finanzierungslösungen für Wachstum, Projektgeschäfte und hohes Vorratsvermögen


Ihr Vorsprung – Seminar Liquiditätsplanung Kompakt

Alle Teilnehmer erhalten kostenfrei folgende S&P Produkte:


+ Geschäftsplanungs- Tool mit Working Capital und Liquiditäts-Benchmarking


+ Liquiditätsplanung gemäß Bankenstandard mit Cash Flow-Simulation


+ Risiko-Report zur Sicherstellung der jederzeitigen Zahlungsfähigkeit


+ Kennzahlen-Report zu strukturellen Liquidität sowie dem eigenem Unternehmensrating


Alle unsere Bildungsangebote sind nach AZAV sowie DIN 9001:2008 zertifiziert. Der Teilnahmerpreis wird daher vom europäischen ESF sowie von regionalen Förderstellen gefördert.



Sie haben Interesse am Seminar? Mit dem Anmeldeformular können Sie sich direkt zum Seminar anmelden.


Weitere Informationen sowie Ansprechpartner erhalten Sie im Bereich Weiterbildungsförderung.


Büro München Tel. +49 89 452 429 70 – 100 oder

Büro Hannover Tel. +49 511 93 639 460 oder

Büro Wien Tel. +43 1 99460 – 6448

E-Mail: service@sp-unternehmerforum.de


Wir beraten Sie gerne!



Wir bieten unsere Seminare u.a. an den Seminarorten Berlin, Hamburg, Muenchen, Koeln, Frankfurt am Main, Stuttgart, Duesseldorf, Dortmund, Essen, Bremen, Leipzig, Dresden, Hannover, Nuernberg, Duisburg, Bochum, Wuppertal, Bielefeld, Bonn, Muenster, Karlsruhe, Mannheim, Augsburg, Wiesbaden, Gelsenkirchen, Mönchengladbach, Braunschweig, Chemnitz, Aachen und Kiel an.


Auch finden Sie uns in Halle (Saale), Magdeburg, Krefeld, Freiburg im Breisgau, Oberhausen, Erfurt, Mainz, Rostock, Kassel, Saarbrücken, Mühlheim an der Ruhr, Potsdam, Leverkursen, Oldenburg, Osnabrueck, Heidelberg, Darmstadt, Regensburg, Ingolstadt, Wuerzburg, Wolfsburg, Ulm, Heilbronn, Goettingen, Reutlingen, Koblenz, Bremerhaven, Jena, Trier und Erlangen.


In der Schweiz bieten wir unsere Seminare in Zuerich, Luzern, St. Gallen, Bern, Basel, Zug und Winterthur an.


In Österreich finden Sie unsere Seminare in Wien, Graz, Salzburg und Innsbruck.


Unsere internationalen Seminare bieten wir in Aberdeen, Abu Dhabi, Amsterdam, Athen, Delhi, Barcelona, Beijing, Birmingham, Bristol, Brussel, Chicago, Dallas, Dubai, Hong Kong, Las Vegas, London, Los Angeles, Miami, Mexico City, Moscow, New York City, Rio de Janeiro, San Francisco, Seoul, Shanghai, Shenzhen, Singapore, São Paulo und Washington an.


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Ohne Umwege Chancen sichern

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Das S&P Unternehmerforum bietet für Unternehmen aus dem Mittelstand und der Finanzwirtschaft zertifizierte Seminare und Inhouse-Trainings zu folgenden Fachbereichen an:


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Vertrieb & Marketing, Unternehmenssteuerung, Rating & Bankgespräch, Unternehmensbewertung & Nachfolge, Compliance & Beauftragtenwesen sowie Risikomanagement.


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19 Eylül 2015

Mit "Liquiditätsplanung Kompakt" weiten Vorsprung in der Praxis

Planung – Steuerung – Optimierung für mehr Liquidität


Bild> Wie sicher ist Ihre Liquiditätsplanung?


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18 Eylül 2015

Pflichten und Möglichkeiten, die sich aus den GoBD-Grundsätzen ergeben

Veranstaltungsreihe für Logistikunternehmen von Wolters Kluwer und DSLV


Ludwigsburg, 18.09.2015. Mit der Veranstaltungsreihe „ADDISON Logistik-Tage 2015“ informieren der Deutsche Speditions- und Logistikverband e.V. (DSLV) und der Informationsdienstleister Wolters Kluwer über die praktische Bedeutung der neuen GoBD-Buchführungsgrundsätze für Logistikunternehmen. Im Zentrum stehen die Anforderungen an die Unveränderbarkeit von Buchungen sowie die Aufbewahrung von elektronischen Belegen. In 17 deutschen Städten können Logistikunternehmen in der Zeit vom 23. September bis 7. Oktober prüfen, ob ihre Prozesse den GoBD-Anforderungen entsprechen und wie sie die Chancen nutzen können, die die GoBD beim Thema „ersetzendes Scannen“ bieten, um sich von Aktenbergen zu befreien.


Die seit Jahresbeginn 2015 geltenden „Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff“, kurz GoBD, haben erhebliche Auswirkungen auf die Speditions- und Logistikbranche. Aufgrund der konkretisierten Anforderungen an die zeitgerechte Erfassung und die Unveränderbarkeit von Buchungen und Aufzeichnungen sowie an die Aufbewahrung von elektronischen Belegen und Daten werden Anpassungen in den kaufmännischen Prozessen vieler Unternehmen notwendig. Auf jeden Fall erfordern sie die Überprüfung bestehender Dokumentationsverfahren. Ein Problem können zum Beispiel die leicht änderbaren Office-Formate und die bloße Aufbewahrung auf Dateisystemebene sein, wenn keine ergänzenden Maßnahmen zur Einhaltung der Ordnungsmäßigkeitsanforderungen ergriffen und dokumentiert werden.


Gleichzeitig mit den neuen GoBD hat der Gesetzgeber auch das Thema „ersetzendes Scannen“ geregelt. Dies gibt den Unternehmen die Möglichkeit, ihre Eingangsrechnungen zu scannen, zu archivieren und anschließend zu vernichten. Das papierlose Arbeiten spart Kosten und macht Daten und Dokumente schneller auffindbar. Darüber hinaus erhöht es die Flexibilität, da von beliebigen Orten jederzeit auf die Dokumente zugegriffen werden kann.


Prüfung der individuellen Unternehmensprozesse

Bei den ADDISON Logistik-Tagen 2015 bieten Wolters Kluwer und der DSLV neben detaillierten Informationen über die GoBD und ihre Bedeutung für die spezifischen Abläufe in der Logistikbranche auch einen Workshop zur Prüfung der Prozesse in den jeweiligen Unternehmen an.


Die ADDISON Logistik-Tage 2015 finden in folgenden Städten statt:

22.09.201513:30 – 16:00 Uhr Hamburg

23.09.201513:30 – 16:00 Uhr Berlin

24.09.201513:30 – 16:00 Uhr Dresden

24.09.201513:30 – 16:00 Uhr Neu Ulm

29.09.201513:30 – 16:00 Uhr Bremen

29.09.201510:00 – 12:30 Uhr Münster

29.09.201513:30 – 16:00 Uhr Ludwigsburg

30.09.201509:30 – 12:00 Uhr Hilden

30.09.201515:00 – 17:30 Uhr Hürth

30.09.201513:30 – 16:00 Uhr Unterschleißheim

01.10.201509:30 – 12:00 Uhr Mainz

01.10.201515:00 – 17:30 Uhr Mannheim

01.10.201513:30 – 16:00 Uhr Kassel

05.10.201513:30 – 16:00 Uhr Nürnberg

06.10.201513:30 – 16:00 Uhr Hannover

07.10.201513:30 – 16:00 Uhr Straubing

13.10.201513:30 – 16:00 Uhr Freiburg


Wolters Kluwer ist mit der Produktlinie ADDISON der empfohlene Partner des DSLV, wenn es um kaufmännische Softwarelösungen für die DSLV-Verbandsmitglieder, Speditions- und Logistikunternehmen in Deutschland, geht. Die ADDISON-Software erfüllt die neuen rechtlichen Vorgaben der Finanzverwaltung; die GoBD-Konformität der ADDISON Finanzbuchhaltung wurde von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young geprüft.


Über Wolters Kluwer Software und Service und ADDISON

Die Wolters Kluwer Software und Service GmbH ist Hersteller der Produktlinie ADDISON, einer führenden Softwarelösung für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, mittelständische Unternehmen und Handwerksbetriebe in Deutschland. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Ludwigsburg beschäftigt über 500 Mitarbeiter und betreut an 20 Standorten über 20.000 Kunden, darunter 14.000 mittelständische Betriebe.

Die ADDISON-Software bietet eine integrierte Gesamtlösung für das Finanz-, Rechnungs-, Personalwesen und Controlling sowie die Kanzleiorganisation. Durch zukunftsweisende Technologie, Prozessorientierung und Bedienungsfreundlichkeit ermöglicht ADDISON erhebliche Produktivitätsvorteile gegenüber vergleichbarer Software. Weitere Informationen finden Sie unter www.addison.de


Über Wolters Kluwer

Wolters Kluwer Deutschland ist ein Wissens- und Informationsdienstleister, der insbesondere in den Bereichen Recht, Wirtschaft und Steuern fundierte Fachinformationen für den professionellen Anwender bietet. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Köln beschäftigt an über 20 Standorten rund 1.200 Mitarbeiter und ist seit über 25 Jahren auf dem deutschen Markt tätig.

Wolters Kluwer Deutschland ist Teil des internationalen Informationsdienstleisters Wolters Kluwer n.v., dessen Kernmärkte Recht, Wirtschaft, Steuern, Rechnungswesen, Unternehmens- und Finanzdienstleistungen sowie das Gesundheitswesen sind. Wolters Kluwer hat einen Jahresumsatz (2014) von 3,7 Milliarden Euro, beschäftigt weltweit rund 19.000 Mitarbeiter und ist in über 40 Ländern vertreten.

Weitere Informationen finden Sie unter www.wolterskluwer.de


Kontakt

Wolters Kluwer Software und Service GmbH

Friedrich Koopmann

Freisinger Straße 3

85716 Unterschleißheim

0049 89 36007 3661

fkoopmann@addison.de

http://www.addison.de



Pflichten und Möglichkeiten, die sich aus den GoBD-Grundsätzen ergeben

5 Eylül 2015

Liquiditätsplanung Kompakt

Planung – Steuerung – Optimierung für mehr Liquidität


Bild> Wie sicher ist Ihre Liquiditätsplanung?

> In unserem Seminar erfahren Sie, wie Sie eine zuverlässige Liquiditätsplanung aufbauen können.

> Wie können Sie die Zahlungsströme im eigenen Unternehmen – auch in stürmischen Euro-Zeiten – optimal steuern?

> In vielen Unternehmen schlummern Liquiditätsreserven von bis zu 30 %. Mit welchen Maßnahmen können Sie diese Reserven heben und Zinskosten senken?


Hier kommen Sie direkt zum Seminarprogramm Liquiditätsplanung Kompakt.



Zielgruppe – Seminar Liquiditätsplanung Kompakt


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> Cash ist King – der liquiditäts- schonende Zahlungsplan

> Liquidität zu jedem Zeitpunkt – Ihr Praxis-Leitfaden

> Finanzierungslösungen für Wachstum, Projektgeschäfte und hohes Vorratsvermögen



Ihr Vorsprung – Seminar Liquiditätsplanung Kompakt

Alle Teilnehmer erhalten kostenfrei folgende S&P Produkte:


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Büro München Tel. +49 89 452 429 70 – 100 oder

Büro Hannover Tel. +49 511 93 639 460 oder

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Vorsprung in der Praxis


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31 Ağustos 2015

Marketing: Muss drin sein, was drauf steht?

Marketing: Muss drin sein, was drauf steht?(Mynewsdesk) Nürnberg, 31.08.2015: Viele Kanzleien haben mittlerweile mit verschiedenen Formen der Werbung experimentiert und ihre Erfahrungen nicht nur mit der schlichten Zeitungsanzeige, sondern auch mit Facebook & Co. gemacht. Die bescheidenen Erfolge rechtfertigten oft nicht die entstandenen Kosten – gerade wer unmittelbar vor der Nachfolge steht, meint daher, ganz darauf verzichten zu können. Weit gefehlt, denn mangelnder Werbeerfolg signalisiert das Hauptmanko der meisten Berater: die Aufbereitung des eigenen Leistungsportfolios und die Definition eines Markenkerns.


Zugegeben, der Blick ins Cockpit eines Flugzeugs ist attraktiver als eine Zahlenkolonne und macht sich in der Werbung deutlich besser. Grundsätzlich kann das Wortspiel des „Steuermanns“ für eine Steuerberatungskanzlei auch immer noch ganz reizvoll sein – differenzieren kann sie sich aber dadurch aufgrund der Fülle an Steuermännern und Steuerfrauen sicherlich nicht mehr. Der heutige Verdrängungsmarkt fordert Kanzleien jedoch genau dies ab, sofern sie auch jüngere Mandanten gewinnen und dadurch ihren Kanzleiwert erhalten oder steigern wollen.

Auf den Inhalt kommt es anIn vielen Steuerkanzleien funktioniert Werbung nach dem Prinzip des guten Einfalls, ist dabei durchaus kreativ, aber eben nicht Teil einer Gesamtstrategie. Doch genau auf Letztere kommt es an, wenn Werbung als Teil des Kanzleimarketings nachhaltig erfolgreich wirken soll. Im ersten Schritt geht es daher keineswegs darum, ein interessantes Motiv für den Facebook-Header zu finden, sondern das eigene Leistungsportfolio detailliert herauszuarbeiten.


Für ein solches individuelles Leistungsportfolio sollten die aktuellen Geschäftsfelder analysiert und die künftig gewünschten festgelegt und in griffige Dienstleistungsangebote verpackt werden. Insbesondere alle Leistungen rund um die betriebswirtschaftliche Beratung gewinnen erst dann eine verkäufliche und honorarfähige Gestalt, wenn sie kompakt definiert und beschrieben werden. Diese Analyse und Festlegung ist selbstverständliche Aufgabe der Kanzleiführung. Unterstützung kann sie dazu von Strategie-Consultants einholen, zum Beispiel bei denen ihrer berufsständischen Genossenschaft, der DATEV.

Ohne Ziel gibt es kein MaßNach der gemeinsamen Formulierung des Dienstleistungsangebotes stellen Kanzlei und Consultants die bisherigen Marketing-Aktivitäten auf den Prüfstand und legen zusammen konkrete Vermarktungsziele fest. Denn eines ist klar: Werbung, egal welche, wird Geld kosten. Um hinterher nicht nur aus dem Bauch heraus einschätzen zu müssen, ob dieses möglicherweise an der falschen Stelle investiert wurde, benötigen Steuerberater daher eine realistische Zielsetzung. Die Erfahrung der Marketing-Consultants insbesondere der DATEV ist hier ein unschätzbarer Vorteil.


Im nächsten Schritt geht es nun darum, die vorhandenen oder neuen Potenziale zur Mandats- oder Auftragsgewinnung zu analysieren. Getreu dem Motto „Der Köder muss dem Fisch schmecken und nicht dem Angler“, nützt die schönste Kampagne wenig, wenn die eigentliche Zielgruppe unbekannt ist. So sprechen plakative, direkte und offensive Botschaften und Bilder vielleicht eine jüngere Einkommensteuermandantschaft eher an als den wohl situierten Privatkunden. Unternehmer unterschiedlicher Branchen wiederum bevorzugen eine ganz eigene Ästhetik und Sprache.


Erst wenn abschließend geklärt ist, wer überhaupt mit welchem Thema angesprochen werden soll, entwickeln Kanzlei und Consultants daher ein aufeinander abgestimmtes Vermarktungskonzept. Das kann eine werbliche Einzelmaßnahme zu einem bestimmten Beratungsprodukt oder eine ganze Kampagne sein. Mit der Umsetzung wird anschließend eine geeignete Werbeagentur beauftragt, die in jedem Fall Branchenerfahrung mitbringen sollte.

Mitarbeiter zu Multiplikatoren machenMindestens ebenso wichtig wie die außerhalb der Kanzlei platzierten (und bezahlten) Botschaften, ist der Beitrag der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die täglich mit den Mandanten in Kontakt stehen. Sie sind die wichtigsten „Verkäufer“ des Steuerberaters. Um sie für diese Aufgabe zu befähigen, bietet sich eine gezielte Schulung an, bei der sie lernen, die Leistungen der Kanzlei wirksam bei Mandanten und Interessenten ins Gespräch zu bringen. Jeder potenzielle Nachfolger wird diese Qualifikation des Kanzleiteams im Übrigen hoch schätzen und entsprechend honorieren.


Am Ende einer jeden Aktivität steht unabdingbar die Erfolgsmessung der einzelnen Maßnahmen an, da nur sie den Einstieg in nachhaltiges Marketing erlaubt. Damit eine Kampagne nicht von vornherein ins Leere läuft, muss selbstverständlich die Basis mit Corporate Design, Internetauftritt und gegebenenfalls Präsenz in den sozialen Netzwerken stimmen. Denn hat eine Werbemaßnahme Interesse geweckt, googelt heute die Mehrheit der Menschen erst einmal und will den positiven Eindruck im Internet bestätigt wissen, ehe sie bereit ist, Kontakt aufzunehmen.

Auch die Basis muss stimmenUm ihre Homepage inhaltlich aufzuwerten, können Steuerberater etwa auf das Portal DATEV E-Content (www.datev-e-content.de) zugreifen. Dort steht professioneller Content zu verschiedenen Themen zum Teil kostenfrei zur Verfügung und kann in die eigenen Seiten eingebunden werden. Zu den Inhalten zählen das Web-Magazin TRIALOG.tv für Mandanten, Videos, Demos und Banner, sowie Content-Elemente und RRS-Feeds im eigenen Design. Dank moderner Technik werden diese fremden Bestandteile optisch perfekt in die Kanzlei-Webseite eingepasst und außerdem stets aktuell angezeigt, ohne dass sich die Kanzlei darum kümmern müsste.


Auch Gedrucktes von der Geschäftsausstattung bis hin zu Werbemedien lässt sich im Übrigen mit Hilfe der Genossenschaft aktualisieren und optimieren: Im kostenfreien Portal DATEV E-Print (www.datev-e-print.de) stehen verschiedene professionelle Designlinien für die individuelle Gestaltung der Geschäftsausstattung zur Verfügung, die ohne großen Aufwand oder besondere Vorkenntnisse etwa farblich an den Kanzleiauftritt angepasst werden können. Erst wenn sämtliche gedruckten und digitalen Zeugnisse der Kanzlei einheitlich und professionell wirken, entsteht ein positiver Gesamteindruck bei demjenigen, der aufgrund einer gezielten Werbemaßnahme auf die Kanzlei aufmerksam wird.


Steuerberater, deren Nachfolge unmittelbar bevorsteht, verzichten häufig auf derlei Anstrengungen und generell auf alle vermeintlich vermeidbaren Investitionen, vergessen aber dabei, dass der erste Eindruck auch bei potenziellen Nachfolgern nicht folgenlos bleibt. Es macht überdies durchaus Sinn, sich nicht nur darum zu bemühen, Interessenten für die eigene Kanzlei mit einem professionellen Auftritt zu überzeugen, sondern auch bis zu einer eventuellen Übergabe neue Mandate zu akquirieren, da deren Existenz sich ganz unmittelbar auf den Kaufpreis auswirkt. Und nicht zuletzt macht Erfolg eine Menge Spaß.

Ganz konkret: mehr erfahrenAn den Sohn oder die Tochter übertragen? Einen Partner finden? Oder doch gleich komplett verkaufen? Welche Möglichkeiten und Formen der Nachfolge für Steuerberater grundsätzlich in Frage kommen und mit welchen Vor- und Nachteilen sie verbunden sind, erfahren Sie im nächsten Teil der DATEV-Serie „Kanzleinachfolge/Kanzleiübernahme“.


Weitere Informationen zum Thema Kanzleinachfolge/Kanzleiübernahme erhalten Sie von den DATEV-Consulting-Experten über www.datev.de/consulting


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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit über 40.000 Mitgliedern, nahezu 6.800 Mitarbeitern und einem Umsatz von 844 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2014) zählt die DATEV zu den größten Informationsdienstleistern und Softwarehäusern in Europa. So belegt das Unternehmen zum Beispiel Platz 3 im bekannten Lünendonk-Ranking der deutschen Softwarehäuser. Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Sicherheit sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von 2,5 Millionen Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.


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Anke Kolb-Leistner

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http://www.pr-gateway.de/media/primage/266857.jpgMarketing: Muss drin sein, was drauf steht?

26 Haziran 2015

Auf Heller und Cent? Ihr Kanzleiwert

Auf Heller und Cent? Ihr Kanzleiwert(Mynewsdesk) Nürnberg, 26. Juni 2015: Die Ermittlung des Wertes einer Steuerberatungskanzlei gilt vielen als einfaches Rechenexempel: Entweder gleicht er schlicht dem aktuellen Jahresumsatz oder weicht davon um zehn bis zwanzig Prozent nach oben beziehungsweise unten ab. Doch diese pragmatische Methode liefert nicht immer zutreffende Ergebnisse auf einem Markt, der einem deutlichen Wandel entgegensieht.


Es herrscht kein Mangel an Methoden, wenn es darum geht, den Wert einer Kanzlei zu berechnen: Wer möchte, kann in verschiedenen Varianten des Ertragswertverfahrens, nach IDW-Standard oder per Umsatzverfahren berechnen, welchen Preis seine Praxis theoretisch aktuell am Markt erzielen könnte. Dabei unterscheiden sich die einzelnen Verfahren vor allen Dingen in der Exaktheit und im Detailreichtum. Gemein ist ihnen dagegen, dass die errechnete Zahl keinerlei Aussage darüber macht, ob die Kanzlei tatsächlich zu diesen Konditionen einen Abnehmer finden wird.


Die Praxis der Kanzleibewertung dominiert seit Jahrzehnten das Umsatzverfahren, das sich im Wesentlichen am Markt orientiert: zum einen an vermutlich bereits erzielten Preisen bei Verkäufen ähnlicher Praxen, zum anderen dezidiert an der Hypothese, zu welchen Konditionen potenzielle Käufer bereit sein werden, die Kanzlei zu erwerben. Damit kommt es dem Kern der Sache zwar deutlich näher als das Ertragswertverfahren, pauschaliert dafür aber an anderer Stelle über die Maßen.

Pi mal Daumen: der Multiplikator

Denn neben dem bereinigten, nachhaltigen, auch in Zukunft zu erwirtschaftenden Umsatz, der noch relativ exakt zu bestimmen ist, kommt ein Multiplikator zum Einsatz. Dieser schwankt im Allgemeinen zwischen 80 und 130 Prozent. Dabei spielt es anders als in früheren Jahren kaum noch eine Rolle, ob sich die Kanzlei in der Stadt oder auf dem Land befindet.


Grundsätzlich gilt, dass der so errechnete Goodwill maßgeblich zum Kanzleiwert beiträgt. Der zu addierende Substanzwert spielt dagegen in der Regel eine untergeordnete Rolle. Exakt bestimmt ergibt er sich aus dem betriebsnotwendigen Vermögen, also der Büro- und Geschäftsausstattung, zum Wiederbeschaffungswert abzüglich bereits getätigter AfA und dem nicht-betriebsnotwendigen Vermögen zum Liquidationswert.

Solide Basis: die anonymisierte Mandantenumsatzliste

Die Basis, auf der der immaterielle Firmenwert solide berechnet wird, ist eine anonymisierte Mandantenumsatzliste – die Programme der DATEV erzeugen diese im Übrigen auf Knopfdruck. Sie liefert idealerweise für jeden Mandanten Aufschluss über die Umsätze der vergangenen drei Jahre, gegliedert nach Geschäftsbereichen, und enthält Informationen zur Branche, zur Mandatsdauer und zum Alter des Mandanten.


Einmalige, nicht wiederkehrende Umsätze wie etwa Beratungsaufträge oder Erbschaftsteuererklärungen werden im Durchschnitt der vergangenen drei Jahre berücksichtigt. Höchstpersönliche Umsätze, die nur der Veräußerer etwa aufgrund einer besonderen zusätzlichen Qualifikation erbringen kann, werden nicht mit einbezogen. Problematisch zu werten sind zudem Großmandate, sofern sie einen Umsatzanteil von 30 Prozent oder mehr ausmachen.

Objektiv und neutral bewertet: von DATEV

Ist die anonymisierte Mandantenumsatzliste erstellt und entsprechend bereinigt, geht es im nächsten Schritt darum, den anzuwendenden Multiplikator zu ermitteln. DATEV setzt dazu ein selbst entwickeltes Verfahren ein, das es erlaubt, den Multiplikator nach 18 objektiven und unterschiedlich gewichteten Kriterien festzulegen (siehe Checkliste). Wird diese Methodik im Vorfeld einer Veräußerung eingesetzt, befördert das nicht nur die Selbsteinschätzung des Veräußerers, sondern stärkt im Weiteren auch seine Verhandlungsposition.


Zentraler Werttreiber beziehungsweise -minderer des Multiplikators ist dabei die Rendite der Kanzlei. Aber auch die Mandatsstruktur, die Qualifikation und das Alter der Mitarbeiter sowie ein gelebtes Qualitätsmanagement spielen eine große Rolle. Die IT-Ausstattung der Kanzlei hat insofern hohe Relevanz, als dass die Mitarbeiter durch sie entweder mit modernen technischen Werkzeugen umgehen können oder eben nicht. Leider tendieren insbesondere ältere Steuerberater dazu, notwendige Investitionen zu unterlassen und schmälern auf diese Weise ihren Kanzleiwert.

Im Sinkflug: der Durchschnitts-Kanzleiwert

Für diejenigen Kanzleien, die DATEV bislang bewertet hat, ergaben sich Multiplikatoren zwischen 70 und 138 Prozent. Allerdings stellt sich in der jüngeren Vergangenheit eine Tendenz zu sinkenden Werten ein. Rund ein Viertel der Kanzleien verbleibt so inzwischen nach dieser objektiven und neutralen Bewertung unterhalb der 100-Prozent-Schwelle. Die Ursache dafür findet sich in den meisten Fällen in einer überalterten Mandantschaft. Die Tatsache, dass auch das Durchschnittsalter der Steuerberater weiter ansteigt und daher in den kommenden Jahren mehr Kanzleien aus Nachfolgegründen auf den Markt kommen werden, dürfte dafür sorgen, dass sich dieser Trend verstärkt.


Das muss aber nicht bedeuten, dass jeder Kanzleiinhaber mit Werteinbußen zu rechnen hat. Die rechtzeitige und konsequente Verbesserung der maßgeblichen Bewertungsfaktoren eröffnet Chancen, den individuellen Wert nicht nur zu sichern, sondern sogar zu erhöhen. Unabdingbar dafür sind allerdings ein beherztes Management, die Bereitschaft, sich jederzeit den eigenen ungeschminkten unternehmerischen Realitäten zu stellen und beizeiten eine Nachfolgestrategie zu entwickeln.

Checkliste:

Diese 18 Faktoren beeinflussen den objektiven Multiplikator – und damit Ihren Kanzleiwert


Finanzen (gewichtet mit 35 Prozent):

* Betriebsergebnis

* Umsatzentwicklung

* Umsatzstruktur

* Kostenstruktur

Kunden (gewichtet mit 20 Prozent):

* Mandatsstruktur

* Altersstruktur

* Kundenzufriedenheit

* Zu- und Abgänge

* Zahlungsmoral

* Dienstleistungsstruktur

Mitarbeiter (gewichtet mit 20 Prozent):

* Mitarbeiterstruktur

* Mitarbeiterproduktivität

* Zu- und Abgänge

* Mitarbeiterführung

Prozesse (gewichtet mit 25 Prozent):

* Kanzleiorganisation

* Arbeitsumfeld

* Qualität der Arbeitsergebnisse

* Produktivität der Geschäftsfelder

Ganz konkret: mehr erfahren

Wie Sie die Zukunft Ihrer Kanzlei sichern, den Wert erhalten oder steigern, erfahren Sie in den einzelnen Teilen der Serie Kanzleinachfolge der DATEV eG, die sich mit den einzelnen Handlungsfeldern beschäftigen. Im nächsten Teil lesen Sie, wie Sie Ihren Kanzleiwert ermitteln und welche Konditionen der Markt aktuell vorgibt.


Weitere Informationen zum Thema Kanzleinachfolge/Kanzleiübernahme erhalten Sie von den DATEV-Consulting-Experten über www.datev.de/consulting


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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit über 40.000 Mitgliedern, nahezu 6.800 Mitarbeitern und einem Umsatz von 844 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2014) zählt die DATEV zu den größten Informationsdienstleistern und Softwarehäusern in Europa. So belegt das Unternehmen zum Beispiel Platz 3 im bekannten Lünendonk-Ranking der deutschen Softwarehäuser. Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Sicherheit sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von 2,5 Millionen Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.


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17 Haziran 2015

Compex Commerce macht Komplexität im Handel unkompliziert

Compex Commerce macht Komplexität im Handel unkompliziertJeder Geschäftsprozess im Handel steht mit einem oder vielen anderen Prozessen in Wechselbeziehung. Komplexität ist der Normalzustand im Handelsgeschäft. Gerade darum muss eine Standard Software die Fähigkeit besitzen, die Komplexität der Realität abzubilden ohne selbst kompliziert zu sein.


Beispiel: Warenbewegungen


Betrachten wir die Verlagerung von Waren zwischen zwei unabhängigen Rechtseinheiten einer Firmengruppe, wie beispielsweise zwischen Zentrallager und angeschlossenen Franchisenehmern. Die Bestellanforderung des Franchisenehmers erzeugt einen Auftragseingang beim Zentrallager und startet einen automatisierten Workflow mit definierten Schritten:


– Kommissionieren und Packen veranlassen und steuern

– Preise und Kosten automatisch ermitteln und im Rechnungswesen buchen

– Warenausgangspapiere des Zentrallagers erzeugen

– Transport anfordern und Ware transportieren

– Wareneingang beim Franchisenehmer unterstützen

– Wareneingang buchen und Warenbestände updaten

– ggf. einen Reklamationsprozess unterstützen

– Informationen für die Rechnungskontrolle und Finanzbuchhaltung verfügbar machen.


Die Verflechtung der Geschäftsprozesse und die notwendige nahtlose Integration oft auf Basis heterogener IT-Systeme sind eine ernst zu nehmende Herausforderung für Handelsunternehmen. Der technische Fortschritt und Neuerungen wie das Web-der-Dinge erhöhen diese Komplexität von IT-Lösungen immer weiter. Dies lässt sich nicht vermeiden. Entscheidend ist es, dass die Software die Komplexität “verbirgt” und dem Endanwender eine einfach zu (mehr …)



http://www.pr-gateway.de/media/primage/260491.jpgCompex Commerce macht Komplexität im Handel unkompliziert

Notfalls auch ohne Sie

Notfalls auch ohne Sie(Mynewsdesk) Nürnberg, 17. Juni 2015: Kaum ein Steuerberater stellt sich gern vor, dass er plötzlich ausfallen könnte und seine Kanzlei irgendwie ohne ihn weiterlaufen muss. Doch im Notfall sind Mitarbeiter und Mandanten genau darauf angewiesen, dass der Chef sich dieser unangenehmen Thematik rechtzeitig gestellt und verantwortungsbewusst vorgesorgt hat.


Eigentlich lief es – in Anbetracht der Umstände – ganz gut: Als Steuerberater Jürgen Steinborn die Folgen seines Unfalls in der Rehaklinik größtenteils auskuriert hatte, kam er mit dem guten Gefühl in seine Kanzlei zurück, die wesentlichen Dinge in die richtigen Bahnen gelenkt zu haben. Die Kanzlei, als Sozietät betrieben, hatte während seiner Abwesenheit sein Partner geführt, ganz so wie es der Partnerschaftsvertrag vorsah.


Zurück im Alltagsgeschäft allerdings sieht sich der Berater plötzlich Erwartungen von Mitarbeitern und Mandanten gegenüber, die er einfach nicht mehr erfüllen kann. Das weiß zunächst aber nur er selbst, die Mitarbeiter reagieren unsicher, Mandanten fühlen sich vernachlässigt. Erste Mandatskündigungen sind die unausweichliche Konsequenz. Es folgt eine unaufhaltsame „Erosion“, wie Steinborn heute sagt.

Ganz schnell einen Nachfolger finden?

Um zu retten, was noch zu retten (mehr …)



http://www.pr-gateway.de/media/primage/260499.jpgNotfalls auch ohne Sie

11 Haziran 2015

aquatherm entscheidet sich für fimox® Rechnungswesen

Der Weltmarktführer für Kunststoff-Rohrleitungssysteme aquatherm GmbH entscheidet sich für die integrierte Rechnungswesen-Software fimox® der K+H Software GmbH & Co.KG


aquatherm entscheidet sich für fimox® RechnungswesenDas Familienunternehmen aquatherm produziert, lagert und versendet an den Standorten Attendorn, Radeberg und in Italien pro Jahr über 48.000 Kilometer Rohr- und 94 Millionen Formteile.

Um die Arbeitsabläufe im Rechnungswesen zu automatisieren und mehr Möglichkeiten bei der Auswertung von Kennzahlen zu haben, war man dort auf der Suche nach einer neuen Software, da dies in der bisherigen Lösung DKS nicht gegeben war.


Mit der integrierten Rechnungswesen-Software fimox® der K+H Software war die optimale Software schnell gefunden. aquatherm setzt ab Oktober auf das Komplettpaket der prozessorientierten und webbasierten Lösung aus Finanzbuchhaltung, Anlagenverwaltung und Kostenrechnung.


Ab diesem Zeitpunkt sollen bei aquatherm Auswertungen und Berichte von Unternehmenskennzahlen, die bisher aufwändig über Excel erstellt wurden, in fimox® auf Knopfdruck erzeugt werden. Durch die aus der Finanzbuchhaltung zur Verfügung gestellten Daten können in der integrierten Kostenrechnung umfangreiche Berichte, Analysen und Reportings mit einem Klick zur Verfügung gestellt werden. Hierbei unterstützen auch die Features und individuelle Einstellungen die im Berichtwesen vorgenommen werden können. aquatherm kann somit selbst definieren, welche Kennzahlen für die Auswertungen relevant sind.


Um weitere Arbeitserleichterungen bei aquatherm umzusetzen und manuelle Buchungen zu reduzieren, wird die bereits existierende Software zur Belegerkennung und Workflowsteuerung an fimox® über Schnittstellen angebunden.


Ein weiterer Grund für die K+H Software als Lösungsanbieter ist die Erfahrung auf der Datenbank IBM System i, die auch bei aquatherm schon lange eingesetzt wird. Hier weist die K+H Software fachlich eine hervorragende Expertise aus. Rund die Hälfte aller Kunden nutzt die Rechnungswesen-Software fimox® auf IBM System i. So profitiert auch aquatherm von der jahrzehntelangen Erfahrung des Software-Herstellers.


Für Oktober ist der live-Start von zwei Mandaten geplant. Bei aquatherm und der K+H freut man sich bereits auf die Zusammenarbeit und den Projekterfolg.


Über aquatherm GmbH:

aquatherm ist der weltweit führende Hersteller von Kunststoff-Rohrleitungs-systemen für Sanitär- und Klimatechnik, Heizungs- und Anlagenbau. Das 1980 entwickelte Kunststoff-Rohrleitungssystem Fusiotherm® aus Polypropylen PR-P für Sanitär- und Heizungsinstallation war eine Brancheninnovation und ist bis heute Grundstein für das stetige Wachstum des Unternehmens. In über 40 Jahren hat sich aquatherm zu einem global agierenden Unternehmen entwickelt, dass in 75 Ländern der Erde vertreten ist.


Als unabhängiges Softwarehaus entwickelt wir seit 1985 Premium-Anwendungen für den Mittelstand. Die Lösungen Finanzbuchhaltung, Anlagenverwaltung, Kostenrechnung und Controlling sind national sowie international in über 40 Ländern im Einsatz.


Neben der modernen Web-Technik, einem Java-Standard und Datenbanken wie SQL-Server, DB2 oder Oracle setzen wir auch auf das Bewährte wie DB2/400 für IBM i5, iSeries-Anwender.


Spezielle Branchenlösungen sind für die Logistik, Spedition, Transport, Handel, eCommerce & Fulfillment, Herstellung & Produktion, Nahrungs- und Genussmittel, Verlage und Textil verfügbar.


Unser Ziel ist es durch die Umstellung veralteter Buchhaltungssysteme, interne Arbeitsabläufe zu vereinfachen und zu automatisieren, kurze Einführungszeiten, einfache Bedienung für Zeitersparnis und Transparenz, Integration in bestehende Software- und Systemlandschaften und aktuelle flexible Managementberichte zu bieten – für ein Plus an Einblick in Ihr Unternehmen.


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http://www.pr-gateway.de/media/primage/259951.jpgaquatherm entscheidet sich für fimox® Rechnungswesen

22 Mayıs 2015

Roswitha Habersetzer ist neue Geschäftsführerin der K+H

Roswitha Habersetzer ist neue Geschäftsführerin der K+H Software GmbH & Co.KG und wird gemeinsam mit Arne Claßen künftig das Unternehmen führen.


Roswitha Habersetzer ist neue Geschäftsführerin der K+HMit Roswitha Habersetzer hat sich Geschäftsinhaber Arne Claßen erfahrene Unterstützung ins Boot geholt. Roswitha Habersetzer ist seit 1. März 2000 für die K+H Software GmbH & Co.KG aktiv. Im Rahmen ihrer langjährigen Tätigkeit war sie maßgeblich an dem Auf-/ und Ausbau des Kunden-Projektbereichs der Rechnungswesen-Software fimox® beteiligt und hat mit dieser neuen Software-Lösung zahlreiche Projekte mit ihrem Team erfolgreich umgesetzt.


Mit der neuen Doppelspitze bei der K+H sollen die immer komplexer werdenden Aufgaben und die aus dem stetigen Unternehmenswachstum resultierenden Herausforderungen auf mehrere Schultern verteilt werden. Ziel der neuen Aufgabenverteilung unter den beiden Geschäftsführern ist es, die beiden Zielgruppen Kunden und Interessenten künftig noch intensiver betreuen zu können. Mit dem neuen Führungsduo strebt die K+H den weiteren Ausbau der Marktposition und die Intensivierung der Kundenbeziehungen an.


Arne Claßen wird als Geschäftsführer weiterhin den Bereich Vertrieb-/ Marketing leiten und für die Gewinnung von Neukunden und Geschäftspartnern verantwortlich sein.


Roswitha Habersetzer wird sich als neue Geschäftsführerin um den Bereich der Bestandskunden kümmern. Durch den Ausbau des Schulungsangebots sollen die Anwender in der Nutzung der Software noch intensiver geschult werden, so dass sie alle Features optimal und effektiv einsetzen können. Durch Projekt-Workshops mit den Kunden sollen diese verstärkt in die Software-Entwicklung einbezogen und die internationale Produktausrichtung verstärkt werden. Arne Claßen und die Gesellschafter Reinhard Hahn und Wolfgang Ruf freuen sich auf die Zusammenarbeit mit der neuen Geschäftsführerin.


Arne Claßen, Geschäftsführer der K+H: “Ich freue mich ganz besonders, dass wir mit Roswitha Habersetzer eine langjährige Mitarbeiterin mit ihrer umfangreichen Erfahrung für die neue Aufgabe gewinnen konnten. Ich bin davon überzeugt, dass ich mit ihr gemeinsam die Weichen für eine weiterhin erfolgreiche K+H stellen und das Unternehmen seinen Marktanteil damit noch weiter ausbauen kann.”


Roswitha Habersetzer, Geschäftsführerin der K+H: “In meinen bisher 15 Jahren bei der K+H habe ich unterschiedliche Bereiche, angefangen vom Marketing über den Projektbereich bis hin zum Produktmanagement und letztlich meiner Tätigkeit als Mitglied der Geschäftsleitung kennengelernt. Ich freue mich auf die neue Aufgabe als Geschäftsführerin, insbesondere den Ausbau des Projekt- und Schulungsbereiches sowie der fimox® Anwendungswelt in Zusammenarbeit mit unseren Kunden und Anwendern. Ich bin davon überzeugt, dass ich in Zusammenarbeit mit meinem Geschäftsführerkollegen Arne Claßen die erfolgreiche Unternehmensgeschichte weiterschreiben werde.”


Über K+H Software GmbH & Co.KG

Die K+H Software GmbH & Co.KG entwickelt seit 1985 Rechnungswesen-Software für den Mittelstand. Mit den Lösungen Finanzbuchhaltung, Anlagenbuchhaltung, Kostenrechnung und dem integrierten Controlling-Tool Finance-Intelligence® ist die Rechnungswesen-Software fimox® national sowie international in über 40 Ländern im Einsatz.


Neben der modernen Web-Technik, einem Java-Standard und Datenbanken wie SQL-Server, DB2 oder Oracle setzt die K+H auch auf das Bewährte wie DB2/400 für IBM i5, iSeries-Anwender.


Spezielle Branchenlösungen sind für Logistik, Spedition, Transport, Handel, eCommerce & Fulfillment, Herstellung & Produktion, Nahrungs- und Genussmittel, Verlage und Textil verfügbar.


Mit dem Einsatz der prozessorientierten Rechnungswesen-Software fimox®, die auf einem Einkreissystem basiert und der hohe Integrationsfähigkeit in bestehende Software- und Systemlandschaften werden interne Arbeitsabläufe vereinfacht. Kurze Einführungszeiten der webbasierten Lösung und die einfache Bedienung führen zu Zeitersparnis und Transparenz bei den Anwendern. (Quelle: www.kh-software.de)


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2 Nisan 2015

Franz Lebert & Co wird als " CargoLine-Partner des Jahres 2014" ausgezeichnet

K+H Software KG gratuliert Franz Lebert & Co zur Auszeichnung ” CargoLine-Partner 2014″


Franz Lebert & Co wird als Die K+H Software KG ist seit über zwei Jahrzehnten der Software-Lieferant für das Rechnungswesen der Franz Lebert & Co., Internationale Spedition GmbH & Co KG. Mit dem Tätigkeitsfeld des internationalen und nationalen Transports von Stückgut war Franz Lebert & Co einer der frühen Partner im Verbund der CargoLine. Für die Tätigkeiten im CargoLine-Verbund im letzten Jahr wurde das Logistikunternehmen Transportunternehmen nun Anfang März 2015 als CargoLine-Partner 2014 ausgezeichnet. Die K+H Software KG, die sich u. a. auf die Verrechnung der Leistungen der Partner innerhalb des CargoLine-Verbundes spezialisiert hat, gratuliert herzlich zu dieser Auszeichnung.


Der Verbund der CargoLine bildet ein Euronationales Netzwerk mit über 90 Standorten ab. Rund 45 Partner der Transport und Logistikbranche können so die Anforderungen an den Transport von Stückgut, Teil- und Komplettladungen, Expressprodukte, Supply-chain-management, Logistik, Warehousing und Consulting mit mittelständischer Agilität und hoher Lösungskompetenz mit dem sogenannten Hub & Spoke Geschäft anbieten. Das Hub & Spoke Geschäft im Transportwesen erklärt eine sternförmige Anordnung von Transportwegen, die alle auf einen zentralen Knotenpunkt hinauslaufen, um eine möglichst große Fläche zu bedienen. Dadurch können Transportkosten gesenkt und eine systemgeführte Terminlogistik angeboten werden.


Soll beispielsweise ein Stückgut von Kempten nach Hamburg geliefert werden, so wird dieses Dank der Stückgutkooperation des CargoLine Verbund nicht etwa alleine von Franz Lebert & Co von Kempten nach Hamburg geliefert, sondern die Lieferung wird vom Haupthaus Franz Lebert & Co in Kempten, bis zu einem zentralen Knotenpunkt geliefert, dort umgeladen und von einem weiteren Partner des CargoLine-Verbundes nach Hamburg geliefert. So können alle CargoLine Partner flexibel Angebote und kurze Lieferzeiten anbieten und zugleich die Fahrtkosten senken.


Der CargoLine-Verbund vergibt die Auszeichnung zum “CargoLine-Partner des Jahres” an Partner, die mit Ihren Gesamtleistungen besonders gute Ergebnisse in der Stückgutkooperation erzielen. Dafür gibt es eine Reihe an Einzelkriterien, die unterschiedlich gewichtet werden. Hier konnte Franz Lebert & Co auch in diesem Jahr wieder sehr gute Ergebnisse erzielen und erhält deshalb die Auszeichnung zum CargoLine-Partner des Jahres 2014.


Die Verrechnung der Leistungen unter den Partnern dieser Subbranche birgt durch den ständigen Wechsel von Verbindlichkeiten und Lieferungen unter den Partnern der Stückgutkooperation für die Finanzbuchhaltung im Prinzip eine große Herausforderung. Denn die Kunden- und Lieferantenkonten einer Spedition werden parallel kreditorisch und debitorisch gebucht. Kooperationspartner in einem Stückgut-Verbund sind in der Regel schließlich zugleich Auftragnehmer und -geber. Mit der Rechnungswesen-Software fimox® von K+H Software KG ist dies gut zu bewältigen. Durch die Funktion der Mischkonten können Verbindlichkeiten und Forderungen für einen Partner auf einem Konto verrechnet werden. Somit entscheidet erst der Saldo, ob es sich um Forderungen oder Verbindlichkeiten handelt.


Über Franz Lebert & Co., Internationale Spedition GmbH & Co KG

Franz Lebert & Co., Internationale Spedition GmbH & Co KG wurde 1954 in Kempten geründet. Mit über 400 Mitarbeitern, 5 Niederlassungen bietet Lebert das komplette Leistungsspektrum eines modernen Logistikanbieters im nationalen und internationalen Umfeld. Seit 1999 ist Lebert Mitglied im CargoLine Verbund und war damit ein Partner und Impulsgeber der ersten Stunde. Lebert versteht sich als Komplettdienstleister für den Logistikbereich. (Quelle: www.lebert.de)


Über CargoLine GmbH & Co. KG

CargoLine GmbH & Co. KG mit Sitz in Frankfurt (Main) steht als Kooperation für standardisierte und systematisierte Stückgutverkehre in Deutschland und Europa. Im Jahr 1993 gegründet, bilden heute 45 mittelständische Systempartner das bundesweite Netzwerk, das von leistungsstarken internationalen Partnern ergänzt wird. Neben systemgeführten Transportdienstleistungen liegen die Schwerpunkte von CargoLine in den Bereichen Distributions-, Beschaffungs- und Kontraktlogistik. Im Jahr 2012 bewegte der Unternehmensverbund 11,7 Mio. Sendungen und erwirtschaftete mit 7.152 Mitarbeitern rund 1,4 Mrd. Euro Umsatz. (Quelle: www.cargoline.de)


Über K+H Software KG

Die K+H Software KG entwickelt seit 1985 Rechnungswesen-Software für den Mittelstand. Mit den Lösungen Finanzbuchhaltung, Anlagenbuchhaltung, Kostenrechnung und Controlling ist die Rechnungswesen-Software fimox® national sowie international in über 40 Ländern im Einsatz. Für die Branche der Spediteure, Logistiker und Transportunternehmen bietet die Software zahlreiche Zusatzfunktionen. Dadurch konnte sich die K+H als Spezialist für Rechnungswesen etablieren und zählt mittlerweile über 80 Kunden in dieser Branche. (Quelle: www.kh-software.de)


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1 Nisan 2015

Jungautor veröffentlicht zwei Fachbücher

Der Jungautor Steven Wink feierte Ende 2014 sein Debüt als Autor und veröffentlichte zwei Fachbücher im Bereich des Steuerwesens.


Der Jungunternehmer und Masterstudent Steven Wink durfte Ende des Jahres 2014 sein Debüt als Autor. Mit seinen Arbeiten “Die Folgen einer Finanztransaktionssteuer für Kleinanleger” und “Management/Employee buy out: Gestaltungsmöglichkeiten unter Berücksichtigung von Pensionsverpflichtungen” startete er in seine Tätigkeit als Autor von Fachbüchern.

“Diese Arbeiten waren ein Muss für universitäre Angelegenheiten. Also nutzte ich die Möglichkeit sie zu verfeinern und über zwei Verlage zu veröffentlichen”, teilte Wink mit.


Neben seinen Tätigkeiten als Masterstudent, Prüfungsassistent und Jungunternehmer ließ es Steven Wink sich nicht nehmen die Arbeiten aufzubereiten und zu veröffentlichen. Ob er weiter schreiben will? Ja teilte Steven Wink und ist schon in den Endzügen seiner dritten Veröffentlichung.


Die beiden ersten Veröffentlichungen eignen sich besonders für Studenten und Berufsanfänger im Steuer- und Rechnungswesen. Aber auch Erfahrenen und Interessenten sind dazu eingeladen die Texte zu lesen und Rückkopplungen zu geben.

Preislich liegen die Bücher im akzeptablen Bereich der Fachbücher und sind zu finden auf
Management buy our oder unter Finanztransaktionssteuer.


Steven Wink ist sich der Lage über das Lesen bewusst, wollte es sich aber nicht nehmen lassen seine Erfahrungen und sein erlangtes Wissen über die Bücher zu verbreiten. “So könnten auch andere Studenten und Interessenten weiterbilden un den Inhalt für Ihre Situation nutzen”, ergänzte Steven Wink.


Über:


Steven Wink
Herr Steven Wink
Maxstraße 27
66954 Pirmasens
Deutschland


fon ..: 06331-7280189
fax ..: 06331-7262210
web ..: http://www.steven-wink.de
email : wink.steven84@gmail.com


Pressekontakt:


Steven Wink
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25 Mart 2015

KBHT wieder in Top-Liste der deutschen Steuerberatungskanzleien

FOCUS setzt Neusser Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft KBHT auf die Liste der “Top-Steuerkanzleien 2015″


KBHT wieder in Top-Liste der deutschen SteuerberatungskanzleienDie Neusser Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft KBHT ist vom Magazin FOCUS in die Liste der “Top-Steuerkanzleien 2015″ aufgenommen worden. Basis der Bewertung sind Empfehlungen von Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern aus ganz Deutschland; die Auswahl erfolgte über die Häufigkeit der Kollegen-Empfehlungen sowie über formale Zusatzqualifikationen der Berufsträger. KBHT-Partner Michael Kalus: “Es ist für uns wieder eine gute Nachricht, dass unsere Arbeit weiterhin in Kollegenkreisen geschätzt wird. Hauptziel unserer Bemühungen bleibt jedoch nach wie vor, unseren Mandanten gegenüber unser Versprechen “Mehr Beratung. Weniger Steuer” einzulösen.” FOCUS veröffentlicht die Erhebung “Deutschlands größte Steuerkanzleien im Vergleich” in einer Spezial-Ausgabe, die am 24. Februar 2015 erschienen ist.


FOCUS wertete – wie bereits im Vorjahr 2014 – die bundesweiten Kollegen-Empfehlungen wieder nach insgesamt 19 Arbeitsgebiete und zehn Branchen aus. KBHT wird in mittlerweile drei Arbeitsbereichen besonders hervorgehoben: “Vertretung und Durchsetzung gegenüber Finanzämtern”, “Rechnungswesen” und “Wirtschaftsprüfung”. Eine besondere Branchenkompetenz wird KBHT für das Handwerk sowie die Immobilien- und Bauwirtschaft zugeordnet.


Bereits seit sechs Jahren in Folge wird KBHT von der FOCUS-Schwester FOCUS-MONEY als “TOP-Steuerberater” in der Gruppe der Großen Kanzleien geführt. Diese Bewertung allerdings basiert nicht auf Empfehlungen, sondern auf einem jährlich neu durchgeführten umfangreichen Testverfahren. Frank Mertgen, Vize-Chefredakteur von FOCUS-MONEY: “Hierzulande gibt es inzwischen mehr als 92.000 Steuerberater. Häufig stehen Mandanten daher vor der Qual der Wahl.” Die beiden FOCUS-Erhebungen erheben den Anspruch, jeweils “die Besten der Zunft” vorstellen zu können.


KBHT zählt mit rund 35 Wirtschaftsprüfern, Steuerberatern und Rechtsanwälten und insgesamt ca. 100 Mitarbeitern zu den Top 50 Prüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften in Deutschland. Die partnergeführten Gesellschaften betreuen von sieben Standorten in Nordrhein-Westfalen aus überwiegend mittelständische Mandanten unterschiedlichster Branchen im gesamten Bundesgebiet – vom Freiberufler bis zur börsennotierten AG. Bei internationalen Mandanten arbeitet KBHT im Ausland jeweils mit Beratungsgesellschaften des weltweiten IAPA-Verbundes zusammen, dem auch KBHT angehört (International Association of Professional Accountants). KBHT wurde 1991 gegründet. Stammsitz ist Neuss.


Kontakt

KBHT Kalus + Hilger

Michael Kalus

Promenadenstr. 1

41460 Neuss

02131 / 92 43 – 10

Michael.Kalus@kbht.de


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18 Mart 2015

DATEV E-Business - der Dolmetscher im Formatdschungel

DATEV E-Business - der Dolmetscher im Formatdschungel (Mynewsdesk) Nürnberg, 18. März 2015: Mit dem neuen Portal DATEV E-Business vereinfacht die DATEV eG für Unternehmen den Einstieg in den digitalen Daten- und Dokumentenaustausch. Der große Vorteil der Lösung: Sender und Empfänger von Rechnungen, Gutschriften, Bestellungen, Mahnungen oder Gebührenbescheiden müssen sich nicht, wie bisher, auf ein gemeinsames Datenformat verständigen, um ihren Informationsfluss rein elektronisch zu organisieren. Die Unternehmen können weiterhin jeweils mit ihren gewohnten Programmen – beispielsweise der ERP-Lösung – arbeiten, während das Portal gewissermaßen die Rolle eines zentralen Dolmetschers übernimmt und den Datensatz konvertiert. Er erreicht den Empfänger dann stets in dem Format, das er ausgewählt hat – im Zweifelsfall sogar ausgedruckt auf Papier.


Insbesondere für Zulieferbetriebe von Konzernen, die für Eingangsrechnungen häufig ein bestimmtes Format vorschreiben, ist dieses Konzept interessant. Sie können darüber den Anforderungen des Großkunden nachkommen, ohne ihre eigenen IT-Systeme anpassen zu müssen. Das Portal ist explizit auch für mittelständische Unternehmen konzipiert: Schon ab einem Volumen von etwa 100 Rechnungen im Monat können damit Einsparungen erzielt werden. Nach Schätzungen lassen sich durch einen durchgängigen elektronischen Dokumenten- und Datenaustausch bis zu 80 Prozent Prozesskosten-Einsparungen gegenüber dem herkömmlichen Briefpostversand erreichen.


Ein System – alle Formate


DATEV E-Business hilft dabei, Postein- wie auch Postausgang im Unternehmen ohne Aufwand zu vereinheitlichen. Das System unterstützt sämtliche Kanäle und diverse elektronische Formate. Informationen können sowohl in bildhafter Darstellung (etwa als PDF, PDF/A oder TIFF) als auch in Form einer Transaktionsdatei in den vom Empfänger gewünschten Formaten unkompliziert gesendet und empfangen werden. Das Portal lässt sich beispielsweise einfach an alle gängigen ERP-Systeme anbinden, sodass der Rechnungsversand direkt aus dem System angestoßen werden kann.


Auch elektronische Signaturen fügt das System automatisiert an beziehungsweise prüft sie bei Eingangsdokumenten. Regelbasiert kontrolliert es darüber hinaus die Dokumente vor Versand oder bei Eingang beispielsweise mit Null-Rechnungen oder auf Konformität nach §14 des Umsatzsteuergesetzes. Zudem werden die übermittelten Datensätze und Dokumente innerhalb der DATEV-Plattform gleich gesetzeskonform elektronisch gespeichert, wobei auch bereits bestehende Archivlösungen problemlos eingebunden werden können. Dabei gewährleistet die kosten- und prozessorientierte Gesamtlösung höchste, zertifizierte Sicherheitsstandards. Freigabe-Prozesse lassen sich unternehmens-, gruppen- und benutzerbezogen festlegen. Vorhandene Arbeitsweisen müssen dafür nicht geändert werden.


Teil einer starken Gemeinschaft


DATEV E-Business ist Teil eines Business-Netzwerks zum Austausch von Geschäftsdokumenten, in dem sich außerdem die Bundesdruckerei, SGH, Neopost Deutschland, Asterion, BeCloud und b4value.net zusammengeschlossen haben. Jedes dieser Unternehmen betreibt heute jeweils als eigenständige Dienstleistung einen Knotenpunkt in diesem Netzwerk, das von der b4value.net GmbH entwickelt und gemeinsam weiter ausgebaut wird.


Dadurch muss sich ein Rechnungsempfänger nur einmal auf einem dieser Portale anmelden. Er wird damit für alle Versender, die eines der Portale nutzen, erreichbar. Die Datenhaltung erfolgt dabei immer beim jeweiligen Netzwerk-Partner – für Anwender von DATEV-E-Business also im sicheren Rechenzentrum der DATEV. Als Verbund profitiert jeder Knotenpunkt von den Entwicklungen und Möglichkeiten des anderen. Außerdem kommen alle Kunden in den Genuss der attraktiven Konditionen, die sich durch die hohen Übertragungsvolumina des Netzwerks realisieren lassen – selbst beim konventionellen Versand per Briefpost.


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11 Mart 2015

Vorläufige Geschäftszahlen 2014 der DATEV eG

Vorläufige Geschäftszahlen 2014 der DATEV eG (Mynewsdesk) Nürnberg, 11. März 2015: Der Softwareanbieter und IT-Dienstleister DATEV eG profitierte im Geschäftsjahr 2014 von einer starken Nachfrage nach sicheren Cloud-Angeboten für kaufmännische und steuerliche Prozesse. Steigende Nutzerzahlen bei der E-Bilanz, bei E-Steuern sowie die sich weiter erhöhende Zahl von sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Deutschland begünstigten die Geschäftsentwicklung. Im Zeitraum von 1.1. – 31.12.2014 konnte die Genossenschaft ihren Umsatz um 40,6 Mio. Euro (Vorjahr 43,4 Mio. Euro) auf insgesamt 843,5 Mio. Euro (Vorjahr 803 Mio. Euro) weiter kräftig steigern. Mit einer Wachstumsrate von 5,1 Prozent (Vorjahr 5,7 Prozent) verlangsamte sich das Wachstum im Vergleich zum Vorjahr zwar leicht, das prozentuale Wachstum liegt aber weiterhin deutlich über dem des Marktes für Informationstechnologie (4,3 Prozent) sowie über dem der Gesamtwirtschaft (BIP) mit 1,5 Prozent.


“Das Wachstum wird von nahezu allen Produktgruppen getragen. Insbesondere bei sicheren Rechenzentrumsdienstleistungen konnten wir eine deutlich gestiegene Nachfrage verzeichnen. Dies zeigt, dass wir mit unserem Fokus auf die Digitalisierung betriebswirtschaftlicher Prozesse mit besonderem Augenmerk auf Vertrauen und Sicherheit richtig liegen”, so Prof. Dieter Kempf, Vorstandsvorsitzender der DATEV eG.


Erstmals in der zurückliegenden Dekade wuchs der Umsatz mit Angeboten aus dem Rechenzentrum mit einem Plus von 19,7 Mio. Euro (+7,5 Prozent) stärker als bei Software mit 14,7 Mio. Euro (+3,8 Prozent). Die Rechenzentrumsangebote machten mit 49 Prozent (im Vorjahr 31,6 Prozent) fast die Hälfte des DATEV-Gesamtumsatzwachstums aus. Ein Grund hierfür ist, dass die E-Bilanz im Jahr 2014 nun für alle Unternehmen Pflicht ist (+6,8 Mio. Euro). Deren Abgabe läuft für eine Vielzahl von Unternehmen über das DATEV-Rechenzentrum. Darüber hinaus wurden zum einen die elektronischen Angebote rund um die Steuerdeklaration rege genutzt und bescherten der Produktgruppe Steuern ein Umsatzplus von 4,3 Mio. Euro (+6,7 Prozent). Zum anderen sorgte die um 4,1 Mio. gestiegene Zahl der von DATEV-Kunden erstellten Lohn- und Gehaltsabrechnungen auf insgesamt 135,5 Mio. im Jahr 2014 (im Vorjahr 131,4 Mio.) für mehr Umsatz.


“Unser Betriebsergebnis verbesserte sich um 2,8 Prozent auf 52,4 Mio. Euro (Vorjahr 51 Mio. Euro) – trotz eines hohen Mitarbeiterwachstums vor allem in der Entwicklung und der Produktion um 174 auf insgesamt 6.780 und der damit einhergehenden Erhöhung des Betriebsaufwands”, so Dr. Robert Mayr, stellvertretender Vorstandsvorsitzender und Finanzvorstand der DATEV eG. “Hierzu zählen auch Investitionen in den DATEV IT-Campus 111 mit rund 1.800 Arbeitsplätzen, der im April 2015 in Nürnberg eingeweiht wird.”


Die geplante Höhe der genossenschaftlichen Rückvergütung beträgt erneut 5,0 Prozent (Vorjahr 5,0 Prozent) des rückvergütungsfähigen Umsatzes. Der Jahresabschluss steht noch unter dem Vorbehalt der Prüfung durch den Genossenschaftsprüfer und wird der Vertreterversammlung am 26. Juni 2015 zur Beschlussfassung vorgelegt.


Auch die Zahl der Mitglieder der Genossenschaft für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte entwickelte sich positiv und ist zum Jahresende 2014 auf 40.393 (Vorjahr 40.274) weiter gestiegen.


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Vorläufige Geschäftszahlen 2014 der DATEV eG


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24 Ocak 2015

DATEV-Lösung unterstützt skalierte Abschlussprüfung nach IDW-Prüfungsstandards

DATEV-Lösung unterstützt skalierte Abschlussprüfung nach IDW-Prüfungsstandards -

Abschlussprüfung nach dem Verhältnismäßigkeitsgrundsatz


DATEV-Lösung unterstützt skalierte Abschlussprüfung nach IDW-Prüfungsstandards


(Mynewsdesk) Nürnberg, 18. November 2014: In den letzten Jahren hat sich bei den Rahmenbedingungen und in der Praxis der Wirtschaftsprüfung viel geändert. Im Zentrum steht dabei die Weiterentwicklung des Prüfungsverfahrens hin zu mehr Effizienz, Effektivität und Wirtschaftlichkeit. Vor diesem Hintergrund hatten im November 2011 das IDW (Institut der Wirtschaftsprüfer) und die DATEV eG eine Kooperation unter dem Titel “think small first” geschlossen. Ziel der Zusammenarbeit ist die Entwicklung einer effizienten Softwarelösung, die eine skalierte, risikoorientierte Prüfung unterstützt. Nun hat das IDW offiziell erklärt, dass “…das mit dem “Zentraldokument” und mit den inhaltlich und prozessual überarbeiteten IKS-Arbeitspapieren umgesetzte Prüfungsverfahren der DATEV (…) bei sachgerechter Anwendung eine nach den Verhältnissen des Einzelfalls ausgestaltete, d.h. skalierte Durchführung der Abschlussprüfung entsprechend der IDW-Prüfungsstandards…” unterstützt (siehe kompletten Wortlaut der IDW-Stellungnahme).


Prüfungssteuerung und Risikoorientierung


Die DATEV-Arbeitspapiere in DATEV Abschlussprüfung comfort sind risikoorientiert aufgebaut und ermöglichen eine wirksame, wirtschaftliche Prüfungsdurchführung, insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen. Der Abschlussprüfer kann seine Arbeit flexibel an der Größe und Komplexität des Unternehmens, dessen Geschäftsmodell oder dessen Stellung in der Branche ausrichten. Im Zentrum steht dabei insbesondere das sogenannte Zentraldokument.


In diesem Zentraldokument wird die gesamte Prüfung gesteuert und die Strategie entwickelt, werden die Ergebnisse dokumentiert und ausgewertet. Das Zentraldokument führt wie ein roter Faden durch den gesamten Prüfungsprozess – von der Auftragsannahme bis zum Prüfungsbericht. Alle Ergebnisse im Rahmen des Prüfungsprozesses werden an den passenden Stellen zur Weiterverarbeitung zur Verfügung gestellt und gewährleisten somit, dass die Transparenz gewahrt wird.


Darüber hinaus wurden die in diesem Arbeitspapieransatz enthaltenen Bereiche zur Prüfung des Internen Kontrollsystems (IKS) weiterentwickelt sowie der strukturelle Aufbau und die Inhalte des IDW Prüfungsnavigators übernommen. Die IKS-Prüfung bildet die Basis einer risikoorientierten Abschlussprüfung. Dabei wird das vorhandene Kontrollsystem des zu prüfenden Unternehmens in die Abschlussprüfung einbezogen. Zunächst wird das IKS daraufhin geprüft, ob es in der Lage ist, zur Verhütung, Entdeckung und Beseitigung wesentlicher Fehler beizutragen. Wenn dies gegeben ist kann der Prüfer die weiteren Prüfungshandlungen im Rahmen der Prüfungsplanung nach Art und Umfang festlegen. Bei als gut konzipiert und gut funktionierend beurteiltem IKS können die weiteren Prüfungstätigkeiten zum Teil deutlich reduziert durchgeführt werden.


Stellungnahme des IDW zum Projektfortschritt “think small first”


“Bei der wirtschaftlichen Umsetzung der risikoorientierten und damit skalierten Prüfung in der Praxis spielen geeignete Prüfungshilfsmittel – speziell Softwareprogramme – eine zentrale Rolle. Aus diesem Grund arbeitet das IDW mit Softwareanbietern zusammen und berät unter anderem seit 2012 die DATEV bei der Weiterentwicklung der von DATEV angebotenen Prüfungssoftware.


Bisherige zentrale Ergebnisse der Kooperation sind der strukturelle Aufbau und eine stärkere Prozessorientierung des von der DATEV angebotenen “Zentraldokuments” sowie die Fortentwicklung der Prozesse der IKS-Prüfung im Programm Abschlussprüfung. Das “Zentraldokument” visualisiert den Prüfungsprozess und führt den Anwender durch die Prüfung. Die aus dem IDW Prüfungsnavigator übernommenen Meilensteinübersichten bieten einen kompakten Überblick über die Prüfungsziele, Schlüsselüberlegungen, Kernaktivitäten und notwendigen Schritte der jeweiligen Prüfungsphase.


Des Weiteren wurden die Prozesse der IKS-Prüfung mit Unterstützung des IDW im Programm weiterentwickelt, um die Risikoorientierung, den in heutigen Unternehmensorganisationen stärkeren IT-Bezug der internen Kontrollen sowie die klare Unterscheidung in Aufbau- und Funktionsprüfungen herzustellen.


Die DATEV hat angekündigt, in künftigen Versionen die bereits vorhandene Risikoorientierung im Arbeitspapier-Ansatz methodisch noch intensiver an einer vollintegrierten Dokumentation festgestellter Risiken auszurichten. Das mit dem “Zentraldokument” und mit den inhaltlich und prozessual überarbeiteten IKS-Arbeitspapieren umgesetzte Prüfungsverfahren der DATEV unterstützt nach Auffassung des IDW bei sachgerechter Anwendung eine nach den Verhältnissen des Einzelfalls ausgestaltete, das heißt skalierte Durchführung der Abschlussprüfung entsprechend der IDW-Prüfungsstandards.”


Originaltext des IDW nachzulesen im Mitgliederbereich “IDW News Exklusiv“.


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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit über 40.000 Mitgliedern, mehr als 6.700 Mitarbeitern und einem Umsatz von 803 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2013) zählt die DATEV zu den größten Informationsdienstleistern und Softwarehäusern in Europa. So belegt das Unternehmen zum Beispiel Platz 3 im bekannten Lünendonk-Ranking der deutschen Softwarehäuser. Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Sicherheit sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von 2,5 Millionen Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.


Kontakt

DATEV eG

Till Stüve

Paumgartnerstr. 6-14

90429 Nürnberg

+49 911 319-6798

till.stueve@datev.de


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