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9 Eylül 2015

AMI Förder- und Lagertechnik löst intralogistische Herausforderungen für L-Shop-Team

In 1,5 Stunden am Ziel: Ware durchläuft Eingang, Kommissionierung und Ausgang innerhalb kürzester Zeit


Luckenbach, 9. September 2015 – Von 1.700 Paketen am Tag auf rund 6.000: Diese Durchsatzsteigerung innerhalb von wenigen Jahren signalisiert das Wachstum der L-Shop-Team GmbH, die im Textilgroßhandel tätig ist. Analog zur steigenden Nachfrage wurde auch die Lagerfläche des Firmenkomplexes von ursprünglich 10.000 auf 40.000 qm erhöht. Um den Materialfluss auch bei höchster Auslastung effizient abwickeln und kurze Lieferzeiten einhalten zu können, führte das Unternehmen Intralogistiklösungen der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH (www.ami-foerdertechnik.de) ein. Diese tragen zur Prozesseffizienz bei und sind eine wichtige Stellschraube, damit diese rasante Expansion möglich ist.


Die L-Shop-Team GmbH bildet als klassischer Großhändler das Bindeglied zwischen Herstellern und Handel. Dabei hat das Unternehmen ca. 100.000 Artikelvarianten von 98 Marken auf Lager. Hierzu zählen T-Shirts, Caps, Schirme, Gastro- und Beauty-Artikel sowie vieles mehr. Der durchschnittliche Lagerbestand an Teilen beträgt knapp eine Million. Die hohe Warenverfügbarkeit ermöglicht es, flexibel und zeitnah auf Bestellungen reagieren zu können. Treffen die Aufträge bis 15 Uhr ein, verlässt die Ware noch am gleichen Tag das Haus.


„Termingerichte Lieferung, stetige Verfügbarkeit, Preisstabilität und hohe Qualitätsstandards sind Kriterien, die in unserer Branche wettbewerbsentscheidend sind“, erklärt Stefan Schenk, Geschäftsführer der L-Shop-Team GmbH. „Oft erhalten wir sehr kurzfristige Anfragen, beispielsweise für Zubehör oder Kleidung für Veranstaltungen am nächsten Wochenende. Dann gilt es, sehr schnell, zuverlässig und hochwertig zu liefern“, ergänzt Stefan Schenk. Die Erfüllung dieser Anforderungen ist nur mit einer intelligenten Logistikkette möglich.


Sukzessive ausgebaut: Fördertechnik in allen Bereichen

Um die kurzen Lieferzeiten, die täglich gefordert sind, lückenlos einhalten zu können – und dies bei steigender Nachfrage – befinden sich entsprechende Intralogistiklösungen im Hause L-Shop-Team im Einsatz. Diese reichen heute vom Wareneingang über die Kommissionierung bis zum Warenausgang bzw. Versand. Das Unternehmen setzt dabei die Fördertechnik der Firma AMI ein.


Bis zur heutigen Fördertechnik-Lösung, die sich über die gesamte innerbetriebliche Logistikprozesskette erstreckt, gab es verschiedene Entwicklungs- und Ausbaustufen. L-Shop-Team befand sich im Jahr 2007 an der Schwelle zu einem großen Wachstumsschritt. Die zuvor verteilten Lagerstandorte wurden zu einem Zentrallogistikzentrum konsolidiert. Damals war die Lagerstruktur stark manuell geprägt und man stieß auf Grund des erhöhten Aufkommens abzuwickelnder Bestellungen an die Grenzen der Belastbarkeit der Mitarbeiter. Teilweise galt es, sehr schwere Pakete manuell von A nach B zu bewegen – dies kostete Zeit und Kraft und ging auf Kosten der Effizienz und letztlich Planbarkeit.


Somit wurde eine Teilautomatisierung im Lagerbereich mittels Fördertechnik von AMI angestrebt. Die erste Umsetzung im Jahr 2013 erstreckte sich über den Versandbereich und umfasste einen Pack-Loop mit Rollen- und Gurtförderer und Pack-Plätzen. Dies wurde in weniger als zwei Monaten im laufenden Betrieb implementiert. Mit Optimierung der Versandstrecken ging eine höhere Geschwindigkeit bei geringerer Fehlerquote und Entlastung der Mitarbeiter einher.


Im Jahr 2014 führt das Unternehmen weitere Förderstrecken ein – diesmal in der Kommissionierung. Das jüngste und damit dritte Projekt erfolgte nach weiterem Ausbau des Lagers und betraf die Warenannahme. Somit sind heute vom Wareneingang über die Kommissionierung bis hin zum Versand alle wesentlichen Komponenten der Prozesskette mittels Fördertechnik verbunden. Durch die durchgängig automatisierten Prozesse beträgt die Auftragsdurchlaufzeit heute 1,5 Stunden – vom Eintreffen der Bestellung bis die Ware das Haus verlässt.


Fazit und Zukunftsausblick

„Die Herausforderungen an die Fördertechnik bestanden unter anderem darin, dass Kartons verschiedener Größen und Qualität zu transportieren sind“, erklärt Matthias Bethke, Projektleiter bei AMI. „Zudem galt es, alle Parameter der drei verschiedenen Hallen und Besonderheiten wie Feuerwehrzufahrten zu beachten. Wir mussten demnach teilweise in die Höhe bauen. Die Implementierungen waren dabei innerhalb kürzester Zeit und störungsfrei bzw. nahtlos in den laufenden Betrieb zu integrieren – damit es nicht zu Lieferengpässen kommt“, ergänzt Bethke.


Stefan Schenk unterstreicht: „Wir haben uns bereits zum dritten Mal in Folge für Lösungen von AMI entschieden, da die Zuverlässigkeit und hohe Qualität sowie Flexibilität der Systeme und Komponenten für uns erfolgsentscheidend sind. Unter dem Strich sind die AMI-Lösungen immer analog zu unserem Unternehmensausbau mitgewachsen und haben uns die Lage versetzt, unsere hohen Lieferziele immer umsetzen bzw. steigern zu können.“ Weitere Ausbaustufen – auch auf Grund der zunehmenden Internationalisierung des Unternehmens – befinden sich bereits in Planung.


Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH mit Sitz in Luckenbach wurde 1987 gegründet und verfügt über rund 100 Mitarbeiter. AMI hat sich auf Förderanlagen für den Materialfluss spezialisiert – vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis hin zum Versand. Dies umfasst sowohl Komponenten für die Automatisierung als auch Lösungen für die Leicht- und Schwerlastfördertechnik für Lasten zwischen 1 Gramm und 10 Tonnen. AMI bietet dabei die Planung, Konstruktion, Fertigung sowie Montage der Maschinen und Anlagen aus einer Hand. Neben der Realisierung von schlüsselfertigen Förderanlagen übernimmt das Unternehmen auch die Erweiterung bestehender Anlagen – ganz gleich, von welchem Hersteller und ob es sich um manuelle, teil- oder vollautomatisierte Lösungen handelt. Auch die Implementierung eines Materialflussrechners, eines Lagerverwaltungsrechners, eines Datennetzwerks oder eines Warenwirtschaftssystems gehört zum Leistungsspektrum. Der Kundenstamm besteht aus renommierten Unternehmen sämtlicher Branchen wie DHL, Birkenstock, Continental, PHOENIX Pharmahandel, Sanicare, REWE, Fujitsu Technology Solutions, Porsche Logistik, Daimler, Orsay und dm. www.ami-foerdertechnik.de


Firmenkontakt

AMI Förder- und Lagertechnik GmbH

Bärbel Kempf

Leystraße 27

57629 Luckenbach

+49 (0)2662-9565-0

baerbel.kempf@ami-foerdertechnik.de

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punctum pr-agentur GmbH

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40221 Düsseldorf

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AMI Förder- und Lagertechnik löst intralogistische Herausforderungen für L-Shop-Team

26 Haziran 2015

Die LagerTechnik Hahn & Groh GmbH ermöglicht optimale Langgutlagerung

Ein Plus an Lagerverdichtung, Sicherheit und Flexibilität mit dem Langgutauszugsregal der norddeutschen Lagerspezialisten


Die LagerTechnik Hahn & Groh GmbH ermöglicht optimale LanggutlagerungAusgedehnt, sperrig und unhandlich: Die Lagerung von Langgut ist eine besondere Herausforderung. Um Stangenkörper platzsparend, übersichtlich und mit durchdachtem Konzept zu verwahren, hat die LagerTechnik Hahn & Groh GmbH ein neues Langgutauszugsregal im Produktportfolio, das die Durchlaufzeit beim Materialfluss verringert und Arbeitsprozesse in der Produktion beschleunigt. “Mit unserem Kragarmregal lässt sich wertvolle Lagerfläche einsparen. Um eine noch größere Lagerverdichtung zu erreichen, können die Regale auch auf Bodenschienen verfahren werden”, sagt Stephan Varnhorn, Vertrieb des Lagerspezialisten aus Winsen/Luhe. Das Roll-Aus-Regal ist mit ein- oder zweiseitig ausgerollten Kragarmen sowie manuellem oder elektrischem Antrieb verfügbar. Die einfache, bequeme Entnahme oder Beladung per Hallenkran macht breite Gänge für Stapler oder Flurförderzeuge überflüssig.


Optimal konstruiert und ergonomisch gestaltetet: Die Rahmen des Roll-Aus-Regals zur Lagerung von Langgut, Profilen, Flacheisen, Rohren oder Langgut-Bünde sind komplett verschweißte und fertig montierte Einheiten, die am Boden verdübelt und mit Verbindungsrohren verbunden werden. Die kugelgelagerten Arme werden mittels einer Kurbel über drehbare Spindeln ausgefahren. Die kreuzgerändelte Antriebswelle garantiert ein kontrolliertes Ein- und Ausfahren der Arme leer und unter Last.


Die durch optional ihre Bodenschienen mobilen Regalanlagen ermöglichen einen schnellen, leichten und sicheren Zugriff auf das jeweilige Fach. Dadurch lässt sich eine enge und kompakte Lagerung auf nur einem Gang realisieren. Auf Wunsch ist das Regal auch mit elektrischem Antrieb erhältlich, so dass der Bediener insbesondere bei viel frequentiertem Zugriff erheblich Kraft spart. Das Roll-Aus-Regal in hochwertiger Pulverbeschichtung ist in allen RAL-Farben ohne Aufpreis erhältlich. Die Montage lässt sich schnell und einfach selbst durchführen, ist aber auch durch eines der Montageteams möglich.


Mehr Raum und Zeit, größere Übersichtlichkeit und Sicherheit

Aufgrund der Traglast von bis zu 2,5 t je Arm/Kragarm verhilft das Langgutregal zu einer sehr hohen Lagerdichte und hält größten Belastungsanforderungen stand. Die erforderliche Gangbreite beträgt lediglich eine Lastarmlänge plus circa 750 mm Mannbreite, so dass im Lager keine breiten Gänge notwendig sind. Für die einfache Regalbeschickung bzw. -entnahme von oben durch einen Hallenkran ist in der Regel nur eine Person ausreichend. Da das Regal direkt an Arbeitsgeräten wie etwa einer Säge stehen kann, müssen Materialien nicht über weite Strecken transportiert werden. Der Anwender genießt alle Vorteile eines Roll-Aus-Regals gegenüber herkömmlichen Kragarmregalen: So ermöglichen der 100%-Auszug sowie zusätzlich bestellbare Fachteiler eine optimale Übersicht über den Lagerbestand und vorhandene Reststücke. Da das Material frei liegt und ein direkter Zugriff auch auf hinten liegendes Lagergut möglich ist, wird die Unfallgefahr beim Langguthandling auf ein Minimum reduziert.


Je nach Bedarf bietet die LagerTechnik Hahn & Groh GmbH unterschiedliches Zubehör wie zum Beispiel Wannen und Kassetten für kürzere Teile und Reststücke an. Varnhorn hebt die Flexibilität hervor, welche die Lagerspezialisten bieten: “Größe, Traglast, Anzahl und Ausführung der Fächer lassen sich individuell an die Anforderungen unserer Kunden anpassen.”


Als Mitglied der Gruppe LagerTechnik – Regale mit System, mit Stammsitz in Bayern, wurde die LagerTechnik Hahn & Groh GmbH 1997 in Hamburg gegründet, um ihren norddeutschen Kunden näher zu sein. Das Unternehmen mit Sitz in Winsen/Luhe stattet Lagerräume aller Größen nach dem Baukastenprinzip mit verzinkten Stahlblech-Regalsystemen aus. Die erfahrenen Techniker und Ingenieure des Lagertechnik-Teams konzipieren Lagereinrichtungen maßstabsgetreu bis ins kleinste Detail und bieten das gesamte Spektrum zum Thema Lager- und Betriebseinrichtungen an. Zu den Kunden gehören große Namen wie Airbus und Aurubis, Modeketten wie Zara, der Schiffsausrüster Toplicht sowie zahllose Handwerksbetriebe.


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Lagertechnik Hahn & Groh Gmb>H

Stephan Varnhorn

Werner-Forßmann-Str. 40

21423 Winsen/Luhe

04171/69068-0

04171/69068-8

s.varnhorn@lagertechnik-hamburg.de

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20249 Hamburg

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22 Haziran 2015

Alles im Fluss: UniCarriers Logistics Analyser optimiert die Lagerlogistik

Alles im Fluss: UniCarriers Logistics Analyser optimiert die LagerlogistikEffizienz und verbesserte Leistung fürs Lager: UniCarriers erweitert den Logistics Analyser. Die Software zur Optimierung von Logistikprozessen bildet jetzt zusätzliche Ausstattungsmerkmale wie Förderanlagen oder Mezzaninflächen ab und verfügt über verbesserte 3D-Funktionen. Das Analysetool stellt die Materialflüsse im Kundenbetrieb noch realitätsgetreuer dar und zeigt Möglichkeiten auf, wie sich Abläufe im Lager verbessern und Kostenvorteile erzielen lassen. Unternehmen profitieren im Tagesgeschäft von schlankeren Prozessen, einem effektiven Einsatz von Personal und Fördertechnik (MHE) sowie einer erhöhten Umschlagleistung.


Der Logistics Analyser ist Teil des Beratungsangebots von UniCarriers. Mit

Hilfe von 3D-Animationen und datenbasierten Auswertungen illustrieren die Vertriebsmitarbeiter den Materialfluss im Betriebsablauf eines Kunden. In Verbindung mit den Informationen aus der UniCarriers-MHE-Datenbank erstellen sie darauf aufbauend ein realistisches Flotten- und Lagerkonzept, das maximalen Durchsatz gewährleistet. Anhand von Simulationen und Entwurfsskizzen sehen Kunden beispielsweise, wie auf einer bestehenden Fläche die Lagerkapazität erhöht werden kann und welche Strategien sich am besten für langsam oder schnell drehende Güter eignen. Die berechneten Lösungen stellen die langfristige Effizienz der Prozesse in den Vordergrund: “Es geht nicht darum, mit dem Logistics Analyser den günstigsten Stapler für eine logistische Aufgabe zu ermitteln”, erklärt Tony Boynton, Produktmanager Logistics Analyser bei UniCarriers Europe. “Wir betrachten in unseren Simulationen den “Total Cost of Operation”, also die Gesamtkosten einer Lösung. Diese schließen neben dem Betrieb der Fördertechnik auch die Ausgaben für Lagerfläche und Personal ein.” Das Ergebnis ist eine detaillierte Analyse aller Betriebsabläufe, die aufzeigt, wie höhere Effizienz und eine verbesserte Leistung im Lager erzielt werden können. UniCarriers unterstützt seine Kunden so dabei, die Gesamtbetriebskosten effektiv zu senken.


Über UniCarriers

Die UniCarriers Group ist ein international tätiger Entwickler und Hersteller von Flurförderzeugen. Die angebotenen Lösungen verfügen über Ladekapazitäten von 350 bis 10.000 kg. An den Produktionsstandorten in Schweden, Spanien, Japan, China und den USA entstehen die flexibel einsetzbaren und kundenindividuell konfigurierbaren Transportlösungen für Logistik und Lager. Der Vertrieb erfolgt sowohl über den Fachhandel als auch direkt an Endkunden durch ein erfahrenes Team von Vertriebsexperten. Zentrale Abnehmer sind die Automobil-, Bau-, Elektronik-, Lebensmittel-, Logistik- und Pharmabranche sowie die Schwer- und die verarbeitende Industrie.


Die UniCarriers Group entstand 2011 aus dem Zusammenschluss der Marken Nissan Forklift, TCM und Atlet. Heute verfügt das Unternehmen mit Hauptsitz in Tokyo über Niederlassungen in Europa, Amerika und Asien. Die europäische Zentrale befindet sich in Mölnlycke bei Göteborg (Schweden). Im Geschäftsjahr 2013 beschäftigte der Konzern weltweit 5.208 Mitarbeiter und erwirtschaftete einen Umsatz von 1,314 Milliarden Euro.


Firmenkontakt

UniCarriers Europe GmbH

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0170 371 0779

tobias.laxa@unicarrierseurope.com

http://www.unicarrierseurope.com


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Herzog-Adolf-Straße 3

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http://www.pr-gateway.de/media/primage/260936.jpgAlles im Fluss: UniCarriers Logistics Analyser optimiert die Lagerlogistik