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12 Ekim 2015

Vertrieb entlasten und Umsatz steigern!

Vertrieb entlasten und Umsatz steigern!Vertrieb entlasten und Umsatz steigern – mit einer professionellen Außendienstterminierung!


Die Terminierung im Außendienst gehört zu den unliebsamen Aufgaben für jeden Vertrieb und wird traditionell mit Stress, Mühen und einem größeren Zeitaufwand verbunden. Durch eine professionelle Außendienstterminierung, die sich mit einem modernen Dienstleister wie der KCC GmbH aus Köln umsetzen lässt, findet eine durchdachte Kundengewinnung und Umsatzsteigerung bei gleichzeitiger Entlastung Ihres Vertriebs statt.


Außendienstzeiten besser planen und aktive Verkaufszeiten erhöhen


Potenzielle Kunden im Außendienst zu besuchen und von den eigenen Waren oder Dienstleistungen zu überzeugen, ist für jeden Vertrieb ein eher schwieriges Arbeitsfeld. Zu häufig werden Stunden an Arbeitszeit in Vorbereitung und Ausführung des Termins hineingesteckt, um letztlich keinen erfolgreichen Geschäftsabschluss zu erzielen. Dabei hat es auch Ihr Vertrieb verdient, sich von alten und mühevollen Strukturen befreien zu lassen und auf potenzielle Kunden auf zeitgemäße Weise zuzugehen. Möglich wird dies durch Dienstleister wie die KCC GmbH, die mit ihren speziell geschulten Mitarbeitern gerne nerven- und zeitraubende Vertriebsaufgaben übernimmt.


Die Koordinierung von Terminen im Außendienst und die effiziente Routenplanung sind Schlüsselpunkte, um den Vertrieb zu entlasten und Ressourcen optimal einzusetzen. Hierzu gehört auch die realistische Einschätzung, ob bestimmte Neu- oder Stammkunden tatsächlich an den präsentierten Produkten und Services interessiert sind und ein Ansteuern im Außendienst im Verhältnis steht. Hilfreich ist hierbei die telefonische Vorqualifizierung nach festen Vorgaben, wodurch Ihr Vertrieb eine hohe Terminqualität und somit Sicherheit bei der Planung des Außendienstes erhält. Zum Termin mit einem Außendienstmitarbeiter kommt es dabei erst, wenn sämtliche festgelegte Kriterien für einen qualifizierten Termin erfüllt sind.


Exklusiver Service mit flexibler Ausgestaltung


Eine durchdachte Outsourcing-Strategie für verschiedene Prozesse im Vertrieb entsteht im Regelfall über eine projektbezogene Testkampagne. Für diese ist die KCC GmbH Ihr kompetenter und erfahrener Partner, der für Kundengewinnung und -bindung bzw. für die erneute Rückgewinnung auf ein professionelles Lead Management zur erfolgreichen Außendienstterminierung vertraut. Unsere Mitarbeiter arbeiten hierbei exklusiv im Namen unserer Kunden und helfen dabei, den traditionellen Vertrieb Ihres Unternehmens zu entlasten. Dies gilt erst recht bei der Präsentation komplexer Produkte oder erklärungsbedürftiger Dienstleistungen, bei denen einem telefonischen Erstkontakt meist der Versand weiterer Informationen oder Angebote folgt.


Natürlich bleiben Ihnen die Vertriebsmitarbeiter von KCC während einer gesamten Testkampagne fest zugeordnet, um stets auf die gleichen Ansprechpartner vertrauen zu können. Mit ihrer hohen Betriebsbereitschaft sind unsere Mitarbeiter stets in der Lage, die Durchführung der Telemarketing-Kampagne nach Ihren und unseren Wünschen flexibel zu gestalten und hierbei zu optimieren. Hierbei hilft vor allem das direkte Feedback seitens der Kunden, wobei durch die telefonische Kontaktaufnahme vergleichsweise geringe Kontaktkosten für den Vertrieb entstehen.


Falls es durch unvorhergesehene Umstände eine Änderung im Vertrieb gegen soll oder sich der gewünschte Erfolg im Rahmen der Testkampagne nicht einstellt, ist eine flexible Abänderung oder der komplette Stopp von heute auf morgen möglich. Gerade dies erweist sich als wertvoller Vorteil im Telemarketing, das so variantenreich und spontan wie kaum eine andere Marketingform durchgeführt werden kann.


Durch professionelle Kommunikation Ihren Vertrieb optimieren


Erster Schritt einer Kampagne der KCC GmbH ist der Aufbau einer CRM-Datenbank inklusive der qualifizierten Adressgenerierung und einer Zielgruppenerfassung. Hiernach beginnt als gezielte Vorbereitung auf die Kundengewinnung eine ausführliche Bedarfs- und Potenzialanalyse, deren Ergebnisse im nächsten Schritt in die Arbeit des KCC Business Relations Centers einfließt. Sämtliche unserer Vertriebsexperten gehen nun absolut seriös und professionell vor und sind in der Lage, ihre Kommunikation sensibel und situationsbedingt anzupassen. Dies gilt in der Abstimmung auf die jeweilige Branche genauso wie auf den Charakter des qualifizierten Kontaktes bis hinauf zur Führungsebene.


Oftmals steht im Gespräch nicht die direkte Terminierung für den Außendienst im Vordergrund, wie es sonst häufig vom Vertrieb praktiziert wird. Stattdessen sind unsere geschulten Mitarbeiter in der Lage, auf individuelle Nachfragen einzugehen und auf übersichtliches Informations- oder Werbematerial Ihres Unternehmens zu verweisen. Auch die Beschreibung spezieller Produkte und Dienstleistungen oder der Verweis auf bisherige Referenzen hilft oftmals dabei, grundsätzliches Interesse zu wecken oder festzustellen und hierdurch der Terminierung ein Schritt näher zu kommen.


Professionelle Kommunikation heißt für die KCC GmbH nicht nur zu sprechen, sondern auch zuzuhören. Gerade hierdurch lässt sich die individuelle Bedarfssituation möglicher Kunden besser einschätzen und durch eine seriöse und intelligente Gesprächsführung Interesse an Produkten oder Serviceleistungen zu ermitteln. Ist dieses Interesse vorhanden, ist der Versand personalisierter Informationen und Vertriebsunterlagen ein üblicher Schritt, geknüpft an einen telefonischen Nachfasstermin. Zeigt sich bei diesem letztendlich, dass echtes Interesse vorherrscht und grundlegende Fragen abgeklärt sind, lässt sich ein qualifizierter Termin für Ihren Vertrieb im Außendienst vereinbaren.


Den direkten Kontakt für die Kundenqualifizierung nutzen


Nach Erfahrung unserer KCC GmbH ist der direkte Kundenkontakt der wesentliche Schlüssel, um die Chancen auf einen Langzeit-Dialog zu erhöhen. Hierbei ist es unverzichtbar, mit einem personalisierten Dialogaufbau auf das Gegenüber zuzugehen und ihm eine absolut individuelle Betreuung zuzusichern. Diese Faktoren erhöhen die Wahrscheinlichkeit signifikant, vorqualifizierte Leads in neue und dauerhafte Kunden umzuwandeln und hierdurch den Umsatz Ihres Unternehmens zu steigern. Als angenehmen Nebeneffekt gewinnen Sie mit jedem Anruf wertvolle Kundeninformationen, die direkt in den Vertriebeinfließen können und eine echte Hilfe bei der Planung zukünftiger Marketingmaßnahmen sind.


Durch den Einsatz des professionellen Telemarketings vertrauen Sie mit einem Dienstleister wie der KCCGmbH auf einen externen Dienstleister, der absoluter Experte in seinem Fachgebiet ist. Ganz nach Ihrem Budget wird die telefonische Kontaktaufnahme zu Vertriebszwecken möglich, für die im eigenen Unternehmen Zeit und Know-How fehlen würden. Das Outsourcing stellt dabei keinerlei Misstrauen gegenüber Ihrem eigenen Vertrieb dar – vielmehr werden sich Ihre Mitarbeiter über diese Entlastung freuen und mit größerer Zuversicht zu qualifizierten Außendienstterminen reisen.


Geben Sie also Ihren Mitarbeitern im Vertrieb die Möglichkeit, ihre Zeit im Außendienst besser im Beratungs- und Verkaufsgespräch beim Kunden vor Ort als bei langen und vergeblichen Anfahrten zu suchen. Die KCC GmbH hilft Ihnen gerne hierbei und freut sich auf Ihre unverbindliche Kontaktaufnahme, um mehr über zeitgemäße Möglichkeiten zur Außendienstterminierung für Ihren langfristig erfolgreichen Vertrieb zu erfahren!


KCC GmbH steht für über 15 Jahre Erfahrung im Bereich Telefonmarketing und CallCenter im BtoB.

Unsere Leistungen sind auf Ihre Ziele und Bedürfnisse ausgerichtet. Wir unterstützen Sie auf allen Wegen Ihrer Telemarketing Kampagne, ob kleinere oder komplexe größere Projekte.

Eine umfassende Vertriebserfahrung aus verschiedenen Branchen ermöglicht unseren Kunden beste Ergebnisse. Wir arbeiten ausschließlich aus unserem Firmensitz in Köln und setzen keine Home Office-Lösungen ein.

Ihr professioneller Partner, wenn es um die Pflege und den Ausbau Ihrer Kundenkontakte geht.


Kontakt

KCC GmbH

Ralph Kreuzer

Kölner Straße 251

51149 Köln

022039839000

ralph.kreuzer@kcc-koeln.com

http://www.call-center-kcc.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/270912.jpgVertrieb entlasten und Umsatz steigern!

9 Haziran 2015

1. E-Rechnungsgipfel in Wiesbaden mit VeR-Programmtag eröffnet

Gelungener Auftakt für größtes E-Invoicing-Event Deutschlands unter Federführung des VeR.


Mit einem gelungenen Tagesprogramm aus spannenden Vorträgen, Zwiegesprächen und Fachinformationen rund um das Trendthema E-Invoicing hat am Montag, dem 08.06.2015 der zweitägige E-Rechnungs-Gipfel auf Schloss Biebrich in Wiesbaden erstmalig seine Tore für knapp 180 gespannte Teilnehmer geöffnet.


Die hochkarätig besetzte Fach- und Informationsveranstaltung soll in Zukunft jährlich interessierte Entscheider aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung über die Vorteile und Herausforderungen einer Umstellung auf den umwelt- und ressourcenschonenden Austausch elektronischer Rechnungen informieren – und das in einzigartig kompakter, übersichtlicher und nachhaltiger Form.


Unter inhaltlicher Federführung der E-Invoicing-Experten des Verbands elektronische Rechnung (VeR) lag der Fokus des ersten Konferenztages damit klar auf dem ziel- und nutzenorientierten Know-How-Zugewinn der interessierten Gipfelteilnehmer. In zahlreichen Vorträgen gewährten ausgewiesene Experten wie


– Prof. Dr.-Ing. Peter Dürr, Angewandte Sozialwissenschaften, Hochschule München

– Holger Seidenschwarz, ibi research an der Universität Regensburg

– Dr. Ulrich Kampffmeyer, PROJECT CONSULT

– Oliver Berndt, B&L Management Consulting

– Stefan Groß, VeR sowie Peters, Schönberger & Partner

– Bernhard Lindgens, Bundeszentralamt für Steuern

– Hubert Hohenstein, Verband elektronische Rechnung (VeR)

– Marcus Laube, verband elektronische Rechnung (VeR)


wertvolle Einblicke in aktuelle Entwicklungen, Trends und Erfolgsstrategien aus Forschung und Praxis sowie die wichtige Rolle spezialisierter E-Invoicing-Dienstleister, stets angereichert mit belastbaren und repräsentativen Zahlen, Daten und Fakten.


Der zweite Konferenztag am 09.06.2015 steht nun einerseits im Zeichen der Herausforderungen für die öffentliche Verwaltung bei der Umstellung auf den elektronischen Rechnungsempfang. Andererseits bieten parallele Vertiefungsworkshops neben dem Hauptprogramm die Möglichkeit, sich noch detaillierter über einzelne Aspekte des E-Invoicings wie etwa nationale und internationale Standards zu informieren.


Mehr zum E-Rechnungsgipfel: www.e-rechnungsgipfel.de

Mehr zu E-Invoicing, GoBD etc.: www.verband-e-rechnung.org/e-rechnung


Über:


Verband elektronische Rechnung (VeR) – E-Invoice-Alliance Germany e.V.
Herr Ronald Kühnelt
Schackstr. 2
80539 München
Deutschland


fon ..: +49 (0)89 38 17 22 28
fax ..: +49 (0)89 38 17 22 04
web ..: http://www.verband-e-rechnung.org
email : marketing@verband-e-rechnung.org


Über den Verband elektronische Rechnung (VeR)


Der 2009 gegründete Verband elektronische Rechnung (VeR) mit Sitz in München vertritt die Interessen von Dienstleistern und Beratungsunternehmen für den elektronischen Rechnungsaustausch sowie von Unternehmen, die E-Invoicing im Einsatz haben. Der Verband versteht sich als Sprachrohr der gesamten E-Invoicing-Wirtschaft. Im Auftrag seiner über 50 Mitglieder verfolgt der VeR das Ziel, E-Invoicing als Standard zu etablieren, sodass Unternehmen aller Größen einfach und sicher am elektronischen Rechnungsaustausch teilnehmen können. Mehr unter www.verband-e-rechnung.org


Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage „www.verband-e-rechnung.org” auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.


Pressekontakt:


COMPRISMA
Herr Björn Berensmann
Rupert-Mayer-Str. 44
81379 München


fon ..: +49 (0)89 85 63 16 90
web ..: http://www.comprisma.de
email : VeR@comprisma.de



http://connekt.connektar.de/s/?83f0-32e-9f5f21. E-Rechnungsgipfel in Wiesbaden mit VeR-Programmtag eröffnet

22 Mayıs 2015

Immer mehr Frauen interessieren sich für Fußball - Umfrage und Marktstudie zur FIFA FrauenWeltmeisterschaft 2

Frauenfußball wächst vier Mal schneller als Männerfußball. Nach der JS Research bbw Studie Wirtschaftsfaktor Fußball sind 28 Prozent der Frauen fußballinteressiert, 10 Prozent geben Geld dafür aus.


BildDas Interesse von Frauen am Fußball ist deutlich gestiegen. Frauenfußball etabliert sich in der Gesellschaft. Seit der Aufhebung des Frauenfußballverbots durch den DFB im Jahr 1970 steigt die Zahl der Frauen- und Mädchenmannschaften ständig. 1974 fand die erste Meisterschaft statt. Das Spielen ist seit 2004 in einer ersten und einer zweigeteilten zweiten Bundesliga organisiert. 1981 wurde das erste Mal der DFB-Pokal ausgespielt und ein Jahr später wurde die Deutsche Frauennationalmannschaft gegründet, die 2003 den Weltmeistertitel errang und 2007 erfolgreich verteidigte. Der Frauenfußball wurde immer populärer – gleichzeitig interessierten sich immer mehr Frauen für Fußball überhaupt. Frauenfußball ist auch in Deutschland eine der am schnellsten wachsenden Sportarten. Nicht zuletzt dank der Erfolge der Nationalmannschaft und der Vereinsmannschaften hat sich der deutsche Frauenfußball von einer belächelten Randsportart zu einem gesellschaftlich akzeptierten Sport entwickelt. Nach einer repräsentativen valido-Bevölkerungsbefragung von 1.116 Personen im Auftrag von bbw marketing spielen rund 6 Prozent der Frauen zumindest gelegentlich Fußball. Während über die Hälfte der befragten Männer sich als fußballinteressiert bezeichnen, sind es bei den Frauen immerhin schon 28 Prozent. Gut 8 Prozent der Frauen schauen Fußball auch schon einmal im Stadion, aber jede Fünfte (20 Prozent) im TV. Damit sind Frauen eine wichtige Zielgruppe für die Werbebranche geworden. Immerhin 10 Prozent der Frauen geben Geld für Fußball aus. Wichtig für die Sportartikelbranche: 8 Prozent der Frauen verschenken schon einmal Sportartikel rund um den Fußball. Von den Männern sind dies weniger als 7 Prozent. Aber auch andere Ausgabenbereiche profitieren vom Fußball-Konsumverhalten der weiblichen Generation: 3 Prozent kaufen gelegentlich Computerspiele, Apps etc. zum Thema Fußball.


Auch die Zahl der aktiven Kickerinnen ist in den letzten Jahren stark gestiegen. Die Frauenquote im Fußball-Vereinssport hat sich zwar um 2 Prozentpunkte auf knapp 16 Prozent erhöht, dennoch liegt der Frauenanteil im DFB auf dem Niveau von Rugby (15 Prozent Frauen) und dem Boxsport (18 Prozent). Damit gehört Fußball nach Eishockey (91 Prozent Männeranteil) nach wie vor noch zu den Sportarten, die als von Männern dominiert bezeichnet werden können. Von Frauenquoten wie 76 Prozent im organisierten Reitsport oder Eislaufen (82 Prozent) ist der Fußball noch weit entfernt. Immerhin hat sich die Zahl der weiblichen Fußballmannschaften in den letzten zehn Jahren auf knapp 13.000 fast verdoppelt. Vor allem der Jugendbereich kann starke Zuwachsraten verzeichnen. Gab es im Jahr 2004 erst 3.400 Mannschaften mit Mädchen bis 16 Jahre, waren es Ende 2014 über 7.000. In den letzten zehn Jahren ist die Zahl der Vereinskickerinnen nach DFB-Angaben um über 233.000 auf knapp 1,1 Millionen (Ende 2014) gestiegen. Während bei den Männern die Zuwachsrate nur rund 6 Prozent erreichte, war sie bei den Frauen mit 27 Prozent mehr als vier Mal so hoch. Vor allem der Mädchenfußball boomt. Bei den bis 16-Jährigen ergab sich in den letzten zehn Jahren ein Plus von gut 115.000 Mädchen, die im Verein kicken. Dies ist ein Plus von 52 Prozent. Grund für den Zuwachs sind sicherlich die Erfolge der Nationalmannschaft und der Vereinsmannschaften. Der 1. FFC Frankfurt gewann Mitte Mai die UEFA Women’s Champions League 2014/15 und stellte mit dem vierten Sieg in diesem Wettbewerb einen neuen Rekord auf. Zugleich war dies der neunte Titel, den Deutschland in 14 Auflagen gewann. Auch die Frauen-Nationalmannschaft ist ein Team der Rekorde. Entsprechend umfangreich ist die Titelsammlung der DFB-Auswahl. Rekord-Europameister( 8x zuletzt 2013), zweimaliger Weltmeister (zuletzt 2007), erster Weltmeister ohne Gegentor sind die gängigsten Team-Rekorde. Mit der WM 2011 erreichte der Frauenfußball eine neue Dimension. Noch nie war das öffentliche Interesse an dem Sport derart immens. Und das große Zugpferd war die deutsche Nationalmannschaft. Bis zu 19 Millionen Fernsehzuschauer sorgten nach DFB-Angaben für fantastische Quoten bei den Spielen der DFB-Auswahl. Die Stadien waren ausverkauft. Die Zeitungen berichteten in noch nie da gewesenem Umfang. Und alle fieberten mit und drückten den DFB-Frauen die Daumen, dass ihnen der dritte WM-Titel in Folge glücken würde. Doch im Viertelfinale war dann gegen Japan überraschend Schluss. Nun startet am 7. Juni mit dem Gruppenspiel gegen die Elfenbeinküste für die deutsche Frauennationalmannschaft die WM in Kanada. In den Gruppenspielen gegen Thailand und Norwegen sollte das Weiterkommen gelingen. Die Mission Titelgewinn ist der letzte sportliche Höhepunkt für Bundestrainerin Silvia Neid und könnte am 6. Juli mit dem WM-Pokal für Deutschland gekrönt werden. Der WM-Titel würde dann die Begeisterung von Frauen am Fußball sich weiter steigern.

Die Fakten stammen weitgehend aus der im Spätsommer erscheinenden bbw-Marktstudie Wirtschaftsfaktor Fußball für die eine repräsentative Bevölkerungsumfrage und Expertenbefragung durchgeführt wurde.

JS-Research

Dr. Jörg Sieweck

Autor der bbw marketing Studie

Wirtschaftsfaktor Fußball

Fon 02234 499281

mail@sieweck.de
www.sieweck.de


Über:


JS-Research & bbw marketing
Herr Jörg Sieweck
Helenenstrasse 3
50259 Pulheim
Deutschland


fon ..: 00492234499281
web ..: http://www.sieweck.de
email : mail@sieweck.de


Pressekontakt:


JS-Research & bbw marketing
Herr Jörg Sieweck
Helenenstrasse 3
50259 Pulheim


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http://www.prnews24.com/wp-content/uploads/2015/05/js-research-frauenfussball-2015.jpgImmer mehr Frauen interessieren sich für Fußball - Umfrage und Marktstudie zur FIFA FrauenWeltmeisterschaft 2

28 Mart 2015

E-Invoicing: Jetzt schaltet auch Italien um

Ab dem 31. März 2015 akzeptieren die italienischen Behörden keine Papierrechnungen mehr von ihren Zulieferern. MWas das bedeutet, hat der Verband elektronische Rechnung (VeR) zusammengefasst.


BildAb dem 31. März 2015 gehört die Papierrechnung an die öffentliche Verwaltung in Italien endgültig der Vergangenheit an. Die viertgrößte Volkswirtschaft Europas macht es damit Vorreitern wie Frankreich oder Österreich gleich, die allesamt bereits ihre öffentlichen Stellen auf den ressourcenschonenden elektronischen Rechnungsempfang umgestellt haben.


Betroffen sind alle (inländischen) Zulieferer und Dienstleister, die Rechnungen an die italienische Verwaltung stellen. Ziel der Umstellung ist neben dem Erfüllen der Vorgaben der EU-Richtlinie 2010/45/EU eine deutliche, finanzielle wie personelle Entlastung der öffentlichen Verwaltung sowie das Eindämmen einer weitverbreiteten Steuerhinterziehungspraxis. Zudem erfüllt Italien – ebenso wie etwa Frankreich oder Österreich – damit schon heute die Vorgabe der EU-Richtlinie 2014/55/EU, die bis spätestens 2018 eine verpflichtende Umstellung der öffentlichen Verwaltungen auf den elektronischen Rechnungsempfang vorsieht.


Umstellung erfolgt früher als ursprünglich geplant


Die Weichen für die behördenübergreifende Umstellung hatte die italienische Regierung bereits 2007 gestellt. Nach einer freiwilligen Einführungs- und Übergangsphase ab Dezember 2013 ist der elektronische Rechnungsempfang bereits seit 6. Juni 2014 für alle italienischen Staatsministerien, die Steuerbehörde sowie die staatlichen Sicherheitsorganisationen verpflichtend. Neun Monate später folgen nun (fast) alle übrigen staatlichen Stellen sowie deren Zulieferer. Papierrechnungen, die nach dem 31. März 2015 bei den italienischen Behörden eingehen, werden weder akzeptiert noch beglichen.


Die Umstellung erfolgt damit knapp zwei Monate früher als ursprünglich vorgesehen, nachdem bereits im April letzten Jahres eine zusätzliche Beschleunigung des Einführungsprozesses beschlossen worden war.


Hohe Qualitätsanforderungen an Rechnungsdaten


Grundsätzlich muss jeder Lieferant zunächst ein zertifiziertes E-Mail-Postfach (CEM) beantragen, welches in Italien PEC genannt wird – unabhängig davon, auf welche Weise die Datenübertragung tatsächlich erfolgen soll. Denn dafür stehen den Zulieferern später verschiedene technische Alternativen zur Verfügung:


– über das CEM-Postfach selbst

– über ein zentrales E-Invoicing-Portal

– per SFTP

– per WebService


Das eigens eingerichtete E-Invoicing-Portal soll die Umstellung auf die elektronische Rechnungsstellung vor allem für kleinere Zulieferer erleichtern, die nicht auf die Dienste eines erfahrenen E-Invoicing-Providers* zurückgreifen.


“Inhaltlich wie formal stellen die italienischen Behörden hohe Ansprüche an die Übermittlung elektronischer Rechnungen”, gibt Marcus Laube, VeR-Experte für den Bereich “E-Invoicing international”, zu bedenken. So müssen die einzureichenden Rechnungsinhalte grundsätzlich im XML-Format übermittelt, in einer bestimmten Nomenklatur benannt und mit (mehr …)



http://www.prnews24.com/wp-content/uploads/2015/03/logo-verneu300dpi.jpgE-Invoicing: Jetzt schaltet auch Italien um