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12 Mayıs 2015

Premiere für neues Fraunhofer-Designkonzept von Expotechnik

Neu entwickelter Markenauftritt und erster Einsatz der Möbelserie Zeta auf der CeBIT 2015


Premiere für neues Fraunhofer-Designkonzept von ExpotechnikTaunusstein/Hannover, 12. Mai 2015. Die CeBIT bietet Raum für Innovationen: So präsentierte sich die Fraunhofer Gesellschaft auf der diesjährigen Messe mit einem neuen Designkonzept, das die Expotechnik Group entwickelt hatte. Die Konzeption fasste die verschiedenen Institute von Fraunhofer zu einem stimmigen Gesamtbild zusammen. Die zentralen Themen Transparenz und Forschung wurden über eine ausgefeilte Kombination aus Standarchitektur und kreativem Grafikkonzept in ein räumliches Erlebnis übertragen. Premiere Nummer zwei: Innerhalb des Fraunhofer-Stands hatte auch die neue modulare Expotechnik-Möbelserie Zeta ihren ersten

Auftritt.


Das Thema Transparenz aufnehmend, verlieh die Expotechnik Group dem Fraunhofer-Auftritt mit einer großzügigen, luftigen Architektur den Eindruck von Leichtigkeit und Offenheit. Grafisch wurde Transparenz durch die Abbildung von Key-Visuals in semi-transparenter Röntgen-Optik dargestellt. Neben der Röntgen-Optik zeichnete ein weiteres stilgebendes Element das Grafikkonzept aus: Visualisierungen unterschiedlicher Skalen, die standübergreifend verwendet wurden. Verschiedene Forschungsinstitute von Fraunhofer waren unter sechs Themenbereichen zusammengefasst, die Expotechnik durch Farbgebung optisch voneinander abgrenzte. Durch farbige Deckenframes war die Bereichskennung auch von weitem gut sichtbar. Ein Titanium-Überbau überspannte die komplette, insgesamt 462 Quadratmeter große Fläche.


Modulare Möbelserie Zeta unterstreicht Look

Während die Außen- und Themenbereiche passend zu ihrer technischen Ausrichtung hell und reduziert gestaltet waren, verströmte der Hospitality-Bereich eine warme, einladende Lounge-Atmosphäre. Lamellenwände trennten die einzelnen Flächen voneinander und ermöglichten es, den Hospitality-Bereich als separaten Raum anzulegen, der jedoch trotzdem einsehbar blieb. Mit ihrem weißen, geradlinigen Design bringt die Expotechnik-Möbelserie Zeta den reduzierten Look des Fraunhofer-Messeauftritts optimal zur Geltung. Tisch und Theke der neu entwickelten Serie verfügen über eine Deckplatte aus geöltem Eichenfurnier. Dieser natürliche Werkstoff unterstützt die angenehme Atmosphäre im Hospitality-Bereich.


Langjährige Erfolgskooperation: Expotechnik und Fraunhofer

Die Kooperation im Rahmen der CeBIT war das erste Projekt, das die Expotechnik Group für die Fraunhofer Gesellschaft innerhalb des jüngst neu geschlossenen Vertrags umsetzte – insgesamt währt die Zusammenarbeit bereits rund 20 Jahre. “Dass es uns gelungen ist, diesen Kunden über so eine lange Zeit zu binden, zeugt von einer effektiven und kontinuierlichen Teamleistung – vor allem hinsichtlich Kreativleistung und Passgenauigkeit unserer Services”, sagt Stefan Trieb, Executive Vice President der Expotechnik Group.

Die CeBIT ist mit etwa 3.300 Ausstellern aus rund 70 Ländern die weltweit größte Messe zur Darstellung digitaler Lösungen aus der Informations- und Kommunikationstechnik für die Arbeits- und Lebenswelt. Sie findet jährlich im Frühjahr in Hannover statt und bietet eine internationale Plattform zum Erfahrungsaustausch über aktuelle Trends der Branche, für Networking und Produktpräsentationen. 2015 fand sie vom 16. bis 20. März statt.


Über die EXPOTECHNIK Group

Die Expotechnik Group ist ein führender internationaler Full-Service-Anbieter für die Konzeption und Umsetzung von Markenerlebnisräumen in den Bereichen Exhibitions, Events und Environments – dazu gehören Messen und Veranstaltungen, Lounges, Showrooms, Büroräume sowie Ausstellungsflächen. Mit Experten in Strategie, Design, Architektur und Realisierung bietet die Expotechnik Group schnittstellenfreie Lösungen, die global verfügbar sind. Das Unternehmen setzt jährlich weltweit 1.500 Projekte mit skalierbaren Größen zwischen 12 und 12.000 Quadratmetern effizient um. Zum Kundenportfolio zählen internationale Konzerne wie Audi, Deutsche Lufthansa, Deutsche Telekom, Fraunhofer-Gesellschaft und Nestle sowie führende mittelständische Unternehmen wie Krones, Phoenix Contact und Sew-Eurodrive. Die Expotechnik Group ist global aufgestellt und verfügt über elf Standorte in den Wirtschaftsräumen EMEA, Americas und Asia Pacific. Hauptsitz des 1968 gegründeten Unternehmens ist die Expotechnik International Holding GmbH & Co. KG in Taunusstein bei Frankfurt am Main. Die globale Leitung der Unternehmensgruppe liegt bei den Group Presidents Alexander D. Soschinski und Patrick O. Soschinski.


Weitere Informationen unter www.expotechnik.com und www.expotechnik-blog.com.


Kontakt

EXPOTECHNIK Heinz Soschinski GmbH

Andrea Paechnatz, Astrid Wolff

Aarstraße 176

65232 Taunusstein

+49. 6128. 269 28050

presse@expotechnik.com

http://www.expotechnik.com/



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23 Mart 2015

Sichere Daten unter Industrie 4.0 sind ein Muss

Podiumsdiskussion mit hochkarätig besetzter Gesprächsrunde auf der CeBIT 2015 zeigte Schwachstellen auf


Sichere Daten unter Industrie 4.0 sind ein MussSichere Daten und Industrie 4.0 – diese Kombination überzeugte auch die Besucher der CeBIT, bereits zu Beginn der Diskussion war kaum noch ein Platz im Auditorium des ERP-Forums in Halle 5 zu finden.

Unter Leitung von Dr. Christine Lötters (http://www.sc-loetters.de/) diskutierten auf dem Trovarit ERP-Forum der CeBIT 2015 (http://www.sc-loetters.de/events-vermarkter/cebit/) Karl M. Tröger, PSIPENTA Software Systems GmbH, Berlin, Burkhard Röhrig, GFOS mbH, Essen, Goodarz Mahbobi, axxessio GmbH, Bonn und Helmut Fallmann, Fabasoft AG, Linz.

In den kurzweiligen 45 Minuten ging es um Anforderungen an die Sicherheit der Unternehmensdaten im Zeitalter umfassender Vernetzung unter Industrie 4.0. Sich selbst-steuernde Systeme erfordern Vernetzung und ständigen Datenaustausch. Hier dürfen Sicherheitslücken erst gar nicht entstehen. Sichere Daten sind deshalb als Voraussetzung für Industrie 4.0 von größter Bedeutung, denn die flächendeckende Umsetzung dieser neuen Produktionsstruktur ist nicht aufzuhalten. Wie sich KMUs bereits im Vorfeld zielgerichtet vorbereiten können, zeigten die Firmenvertreter auf. Klar wurde, Beratungs- sowie Softwarehäuser arbeiten bereits seit längerer Zeit an umfassenden Konzepten.

Einig waren sich die Experten (http://www.sc-loetters.de/events-vermarkter/cebit/)vor allem darüber, dass es eine 100-tige Sicherheit nicht geben kann, auch sind Cloudlösungen nicht mehr aufzuhalten. Lediglich die Rahmenbedingungen, wie der Standort der Cloud-Server und der Umgang mit dem Thema Datensicherheit in den Unternehmen selber kann noch gesteuert werden. Gerade Hackerangriffen aus den Unternehmen selbst, stehen die Unternehmen oftmals unvorbereitet gegenüber. Hier sind zum einen die Datenschutzbeauftragen der Unternehmen gefragt, zum anderen aber auch Konzepte, die nach dem Zwiebelschalenprinzip Schutzanforderungen für unter-schiedliche Unternehmensdaten festlegen, denn nicht alle Daten sind in gleichem Maße sensibel und unterliegen strengsten Sicherheitsanforderungen.


SC Lötters ist eine inhabergeführte Strategie- und Kommunikationsberatung. Mit mehr als 17-jähriger Erfahrung in den Bereichen Strategisches Marketing und Pressearbeit steht Dr. Christine Lötters als Inhaberin hinter SC Lötters.

Das Leistungsspektrum von SC Lötters umfasst punktgenaue B2B-Marketingkonzepte, die zuverlässig und budgetorientiert Anforderungen und Ziele der Kunden in konkrete Maßnahmen umsetzen. Hierzu gehören auch gezielte Konzepte und Maßnahmen zum Imageaufbau im Mittelstand sowie zum Ausbau des Bekanntheitsgrades vor allem im Mittelstand, z.B. durch Präsenzen auf Messen durch die Beteiligungen auf Foren. Begleitendes Social Media Marketing durch aktives Netzwerken und den Aufbau und die Pflege von Websites und Blogs ergänzen inzwischen das Angebot.

Des Weiteren bietet SC Lötters Storytelling und treffsichere Öffentlichkeitsarbeit mit Schwerpunkt in den Bereichen IT und Human Resources. Fachtexte gehören ebenso wie Erfolgsstorys, Pressemeldungen, Kundenzeitungen und Mitarbeiternews zum Repertoire des Dienstleisters aus Bonn.


Kontakt

SC.L – Strategy Communication Lötters

Dr. Christine Lötters

Zur Marterkapelle 30

53127 Bonn

+ 49 228 20947822

post@sc-loetters.de


http://www.sc-loetters.de



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18 Mart 2015

Magdeburg games developer aims to conquer the digital market

Magdeburg games developer aims to conquer the digital market(Mynewsdesk) “IT to touch” – such is the motto of the CeBIT (http://www.invest-in-saxony-anhalt.com/cebit-2015) theme day on the 19th March which is focusing on the dynamic and innovative environment for IT start-ups in Saxony-Anhalt, on the occasion of which the Investment and Marketing Corporation is inviting guests to stand C06 for Saxony-Anhalt in hall 9.In an interactive and varied programme, IT start-ups will be presenting their creative innovations live and enabling insights behind the IT scenes. Also participating: start-up company Silver Seed Games, a resourceful IT games design firm which develops games with added value.


Magdeburg / Hannover. Who would describe a board game or game of draughts as a pointless diversion? “Games with a learning effect are a cultural asset,” explains 29-year-old games developer Enrico Gebert. With his company Silver Seed Games he and his two comrades-in-arms, Maria and Aljoscha want to position their “party games with added value” in the world of digital games: “Who wants to be an engineer” for example: this quiz app in a comic format conveys the content of a course in engineering. It was contracted by the Faculty of Mechanical Engineering at the Otto-von-Guericke-University Magdeburg.


Signposts on the university campus lead to “The Experimental Factory” – the place where the initial thoughts at Silver Seed Games morph into ideas, where these ideas then mature, and can be put to the test until they attain practical suitability. The Experimental Factory also offers the right kind of relaxed environment that supports creative production processes. Enrico Gebert, managing director of Silver Seed Games, feels at home here, in the games studio that he established in 2013. The co-working rooms are also home to other start-ups that have been launched at the university. It is an environment that encourages discussions and the shared use of the available infrastructure.


Enrico Gebert and Maria Manneck make some space on their red sofa. “Aljoscha is sorry he cant make it, but hes revising for his exams,” explains Maria. Aljoscha Börsch (27) is the third co-founder of Silver Seed Games. He is a game producer. Maria, 27 years old, is a digital artist, and Enrico a game designer. When they founded their company in 2013, all three were studying computer visualistics at the Informatics Faculty. Enrico and Maria have since successfully completed their masters degrees.


“The students develop great games with unique ideas. But once theyve handed a project in, it and its been marked, it often ends up gathering dust on a shelf,” explain the young entrepreneurs. Creating games, only to leave them half way to the market, was an unsatisfactory situation, which brought them to the idea of creating a company to support the projects, take them to market maturity, and to ultimately market them.


The start-up network TEGSAS provided them with backing for their idea which they believed had the potential for the creation of a new company. The acronym TEGSAS stands for the provision of support to technical and technological foundations in the colleges and universities in northern Saxony-Anhalt. TEGSAS is supported by the state of Saxony-Anhalt and the EU, and with its network, which consists of business economists, tax consultants, management consultants, coaches and investors, it supports students along their journey to the establishing of their own company. With the help of the consultants, Maria and Enrico explain how they turned their basic ideas into a business plan. One thing became clear to them very quickly, however: they needed a sound financial basis to turn their project into a reality. Enrico points to the Silver Seed Games company logo: the founding idea is shown as a seed, which grows and sprouts leaves. The “Silver” in the name refers to the quality aspiration surrounding the games that Silver Seed Games wants to bring to market maturity.


“Being able to make a living from our games is naturally the goal of our business – yet without losing sight of the goals we have surrounding their content,” highlights Enrico. The young entrepreneurs have recently found they are having to spend more time searching for new approaches than on the development of the games themselves. The fact that their studies were application-based, interdisciplinary and practically-oriented has been beneficial, however. The university cooperates with companies that are important in the countrys leading markets. These partners include the Magdeburg Leibniz Institute for Neurobiology (LIN), for instance, where Enrico completed his bachelors dissertation. Maria also completed her bachelors dissertation in a company – at Dornheim Medical Images GmbH. This Magdeburg-based software company also started life as a spin-off from the university and is successful in the field of medical technology.


Silver Seed Games is currently focusing on designing games that are therapeutic in character. One of their initial clients is the German Centre for Neurodegenerative Illnesses. Together with the scientists there, the Magdeburg game developers have developed an app, the purpose of which is to train memory functions on the basis of playing games. “The game encourages the user to compare images, which stimulates the hippocampus,” explains Enrico.


The founders of Silver Speed Games find the opportunity their clients give them to think about so many different subjects to be “really interesting”. Staying on the subject of the functioning of the human body: “Virus X” is a multiplayer arcade game in which the players assume the role of viruses with the aim of occupying all the cells on the playing field. At the same time they fight against antibodies and other virus strains. The game started life as a student project and is currently being developed to market maturity by Silver Seed Games. At the CeBIT 2015, the Silver Seed Games team will provide a live demonstration of the application, and in so doing, provide a behind-the-scenes view of their programming work.


Join in with the gaming and get to see the programming work behind the scenes: Experience the company Silver Seed Games and other creative start-ups from Saxony-Anhalt at the Saxony-Anhalt stand in hall 9, stand C06. All the information on: http://www.invest-in-saxony-anhalt.com/cebit-2015


Caption: They have made their hobby into their job – Maria Manneck and Enrico Gebert develop digital games and are part of the founding team of Silver Seed Games which is based in Magdeburg. (Foto: IMG / Kathrain Graubaum).


(http://www.invest-in-saxony-anhalt.com/cebit-2015)


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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH


Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 


Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 


Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns


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Mandy Bunge

Am Alten Theater 6

39104 Magdeburg

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Magdeburger Spiele-Entwickler wollen den digitalen Markt erobern

Magdeburger Spiele-Entwickler wollen den digitalen Markt erobern(Mynewsdesk) „IT zum Anfassen“ – das ist das Motto des CeBIT-Thementages (http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/cebit-2015) am 19. März rund um die dynamische und innovative IT-Gründerlandschaft in Sachsen-Anhalt, zu dem die Investitions- und Marketinggesellschaft an den Sachsen-Anhalt-Stand C06 in Halle 9 einlädt. IT-Start-Ups stellen in einem interaktiven und abwechslungsreichen Programm live ihre kreativen Innovationen vor und erlauben dabeiEinblicke hinter IT-Kulissen. Mit dabei: Das Start-Up Silver Seed Games, eine findige IT-Spieleschmiede, die Spiele mit Mehrwert entwickelt.


Magdeburg / Hannover. Wer würde ein Mühle- oder Dame-Spiel als sinnlosen Zeitvertreib bezeichnen? „Spiele mit Lerneffekt gehören zum Kulturgut“, sagt der 29-jährige Spieleentwickler Enrico Gebert. Mit der eigenen Firma „Silver Seed Games“ wollen er und seine beiden Mitstreiter Maria und Aljoscha auch in der digitalen Spiele-Welt „Gesellschaftsspiele mit Mehrwert“ platzieren: „Wer wird Ingenieur“ beispielsweise. Diese Quiz-App in Comic-Art vermittelt die Inhalte eines Ingenieurstudiums. Auftraggeber ist die Fakultät für Maschinenbau an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg.


Über den Campus der Uni führen Hinweisschilder „Zur Experimentellen Fabrik“ – zu dem Ort, wo sich erste Gedanken von „Silver Seed Games“ zu Ideen sortieren, wo diese Ideen reifen und sich ausprobieren können bis zur Praxistauglichkeit. Auch die entsprechende Wohlfühl-Umgebung für kreative Produktionsprozesse bietet die Experimentelle Fabrik. Enrico Gebert, Geschäftsführer von „Silver Seed Games“, fühlt sich hier gut angesiedelt mit dem 2013 gegründeten Spiele-Studio. In den Co-Working-Räumen haben noch andere aus der Uni heraus gegründete Startups ihren ersten Firmensitz. Man kann sich austauschen und die vorhandene Infrastruktur nutzen.


Enrico Gebert und Maria Manneck laden auf ihr rotes Sofa ein. „Aljoscha lässt sich entschuldigen, der muss für seine Prüfungen lernen“, sagt Maria. Aljoscha Börsch (27) ist der dritte Mitbegründer von „Silver Seed Games“. Er ist der „Game Producer“. Die 27-jährige Maria ist „Digital Artist“ und Enrico der „Game Designer“. Als sie 2013 ihr Unternehmen gründeten, studierten alle drei Computervisualistik an der Fakultät für Informatik. Enrico und Maria haben inzwischen ihren Masterabschluss in der Tasche.


„Tolle Spiele mit einzigartigen Ideen werden von den Studenten entwickelt. Doch ist ein Projekt benotet, landet es zu häufig in der Schublade und verstaubt“, ist die Erfahrung der jungen Existenzgründer. Die Games auf halbem Wege zum Markt liegen zu lassen, war ein unbefriedigender Zustand, der sie darauf brachte, als Firma die Weiterentwicklung der Projekte zu begleiten, sie zur Marktreife zu führen und auch zu vertreiben.


Dass in dieser Idee Gründer-Potenzial stecke, bescheinigte ihnen das Gründungsnetzwerk TEGSAS. Das Kürzel steht für die Förderung technisch-technologischer Gründungen an den Hochschulen und Universitäten des nördlichen Sachsen-Anhalts. TEGSAS wird vom Land Sachsen-Anhalt und von der EU gefördert und unterstützt mit seinem Netzwerk, u.a. aus Betriebswirtschaftlern, Steuerberatern, Unternehmensberatern, Coaches, Kapitalgebern bestehend, die Studierenden auf ihrem Weg zur Gründung eines eigenen Unternehmens. Mit Hilfe der Berater hätten sie ihre Ideenskizze zu einem Businessplan ausgearbeitet, erzählen Maria und Enrico. Denn sehr bald sei ihnen klar geworden: Sie brauchen eine gute finanzielle Basis, um ihr Vorhaben zu verwirklichen. Enrico und verweist auf das Firmenlogo von „Silver Seed Games“: Die Gründungsidee ist als Samenkorn dargestellt. Es geht auf und treibt Blätter.. Das „Silver“ im Namen verweist auf den Qualitätsanspruch an die Spiele, die „Silver Seed Games“ zur Marktreife bringen will.


„Von unserem Unternehmen leben zu können, muss natürlich unser geschäftliches Ziel sein – aber ohne das inhaltliche Ziel aus den Augen zu verlieren“, betont Enrico. Die jungen Existenzgründer machen momentan die Erfahrung, mehr Zeit für die Suche nach neuen Wegen zum Ziel aufbringen zu müssen, als für die Spiele-Entwicklung selbst. Es zahle sich aber aus, dass das Studium anwendungsorientiert, interdisziplinär und praxisnah ausgerichtet ist, erzählen sie. Die Uni kooperiert mit Unternehmen, die Bedeutung haben auf den Leitmärkten des Landes. So gehört zu den Partnern der Hochschule u.a. das Magdeburger Leibniz Institut für Neurobiologie (LIN), wo Enrico seine Bachelorarbeit schrieb. Marias Bachelorarbeit war in der Industrie angesiedelt – bei der Dornheim Medical Images GmbH. Auch dieses Magdeburger Softwareunternehmen war als Ausgründung der Uni an den Start gegangen und ist erfolgreich auf dem Gebiet der Medizintechnik.


Zurzeit arbeitet „Silver Seed Games“ überwiegend an Spielen mit therapeutischem Charakter. Ein erster Auftraggeber ist das Deutsche Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen. Die Magdeburger Spieleentwickler haben gemeinsam mit den Wissenschaftlern eine App entwickelt, die es ermöglichen soll, Gedächtnisfunktionen auf spielerische Art zu trainieren. „Der Anwender soll spielerisch zum Vergleichen von Bildern motiviert werden, wodurch der Hippocampus stimuliert wird“, erklärt Enrico.


Die Gründer von „Silver Seed Games“ finden es „super interessant“, sich durch verschiedene Auftraggeber in unterschiedlichste Fachbereiche reinzudenken. Um bei der Funktionsweise des menschlichen Organismus zu bleiben: „Virus X“ heißt ein Multiplayer Arcade-Spiel, in dem die Spieler in die Rollen von Viren schlüpfen und alle Zellen auf dem Spielfeld einnehmen sollen. Dabei führen sie einen Kampf gegen Antikörper und andere Virenstämme. Das Spiel geht aus einem studentischen Projekt hervor und wird gerade von „Silver Seed Games“ zur Marktreife weiter entwickelt. Auf der CeBIT 2015 wird das Team von Silver Seed Games die Entwicklung live in der Anwendung vorstellen und dabei einen Einblick hinter die Programmierer-Kulissen geben.


Mitspielen und hinter die Programmierer-Kulissen schauen: Erleben Sie das Unternehmen Silver Seed Games und weitere kreative Startups aus Sachsen-Anhalt auf dem Sachsen-Anhalt-Stand in Halle 9, Stand C06. Alle Infos finden Sie auch hier: www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/cebit-2015 (http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/cebit-2015) .


Bildunterschrift: Sie machen ihr Hobby zum Beruf: Maria Manneck und Enrico Gebert entwickeln digitale Spiele und gehören zum Gründerteam von „Silver Seed Games“ aus Magdeburg (Foto: IMG / Kathrain Graubaum).


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17 Mart 2015

An IT environment where you want to put down roots

An IT environment where you want to put down roots(Mynewsdesk) A conversation with Marco Langhof, Board Chairman of the “Verband der IT- und Multimediaindustrie Sachsen-Anhalt e. V”


“Studying, living and working in the IT location of Saxony-Anhalt” – the CeBIT (http://www.invest-in-saxony-anhalt.com/cebit-2015) (http://www.invest-in-saxony-anhalt.com/cebit-2015) theme day on the topic of skilled staff and career opportunities that is taking place on 18th March is to focus on the IT specialists of tomorrow.With guest presentations and contact partners from the IT faculties in the universities and technical colleges in Saxony-Anhalt as well as representatives from successful IT companies which provide insights into the superb possibilities for entry and advancement that the IT location of Saxony-Anhalt offers to students and those developing their careers.


Magdeburg / Halle. Marco Langhof, Executive Chairman of the “Verband der IT- und Multimediaindustrie Sachsen-Anhalt e. V”, the Association for the IT and Multimedia Industry Saxony-Anhalt, tells us where Saxony-Anhalt does well, and why it is a great place for IT companies and IT professionals to put down roots.


When youre on your travels either in Germany or abroad, what have you found that people associate Saxony-Anhalt with?


I find people think of it as being the “heartland of German history” and associate it with images of vineyards and Roman walls; it is also known as a location for the chemicals industry and mechanical engineering…


Does this mean the profile of the IT and multimedia industry is rather low?


Unfortunately, yes. And yet without us it wouldnt be possible for any of the other business sectors to stay competitive. We are a key sector – but somehow our profile is very low. It may be the case that Saxony-Anhalt is no Silicon Valley and may never get there, yet in recent years the IT sector has chartered an explosive course of development. On the one hand this has happened because major companies such as DELL, IBM and the subsidiary of Deutsche Telekom T-Systems have all chosen to locate here, and on the other, numerous small and medium sized companies have sprung up and expanded. These companies, of which there are over 500, now employ around 14,000 staff. This amounts to a 44 percent increase in employment over the past seven years. And it also means that more people now work in our sector than in the mechanical engineering sector by a long way.


Quantity is important, but what kind of quality can the local sector offer?


Let me give you a few examples: T-Systems is building its Twin Core data centre, which will be one of the biggest data processing centres in Europe once it is complete. regiocom, which is based in Magdeburg, is one of the biggest service providers for IT and business processes to the German energy industry. TSA supplies seven German states with central E-government systems. AV-TEST is one of the worlds leading providers of services in IT security and antivirus research. DIGITTRADE develops and manufactures external hard disks and USB drives with hardware encryption. Measuring technology from IDS Innomic makes vibrations visible and measurable, which serves the purposes of product improvement and vibrations monitoring…


What attracts IT firms to Saxony-Anhalt and makes them put down roots here?


On the one hand theres the market itself which works on a relatively regional basis, especially for services companies. It has proven to be very open to solutions from the worlds of information and communications technology. On the other hand theres the proximity to several universities and colleges. This enables the companies to become involved in a dense network of research, which many put to intensive use. At the same time, the local companies are in pole position when it comes to attracting the best staff. Around 3,000 students are currently enrolled on IT-specific courses in the local places of training and education, such as the Otto-von-Guericke-University in Magdeburg, the Martin-Luther-University in Halle-Wittenberg and the Anhalt, Harz and Merseburg universities of applied sciences.


The geographical proximity to the scientists and students is just one aspect. How do the companies and the new generation of sought-after professionals make contact?


There are many examples of cooperation. Companies organize presentations, and students are frequently supervised by them when they complete their bachelors or masters theses. Some companies give grants to students during their studies, and they then work in the company when they have graduated.


Does this mean that the IT companies in Saxony-Anhalt can satisfy all their hiring needs locally?


Unfortunately not yet. In the Magdeburg region alone, there are currently 700 unfilled vacancies for IT professionals. This means we are not just setting our hopes on local graduates, but have to look further afield, in both Germany and the wider world. And were also hoping to attract people back to the region – like me. From the mid-nineties I was working in Stuttgart before opening my company here a few years ago.


One thing that people often say is that salaries here are lower than elsewhere. On the one hand, however, that is only partially true, but on the other, the cost of living here is also lower. Buying a plot of land and building a house is something I would have found far harder to achieve in Stuttgart. And then there are the costs of child care.


It isnt just an interesting job and a suitable income that are the arguments in favour of attracting staff to a specific place. Do the companies who are seeking skilled staff know how to position themselves as an employer brand? And above all else, what is it like here?


I know from experience that the experts in the IT sector arent all early risers. They are very dedicated – but they expect individual freedom in return for their commitment. And as far as I can see, theres plenty of that in the local companies. My colleagues dont subscribe to old fashioned patriarchal hierarchies – theyre entrepreneurs with a sense of social responsibility. For example, I pay my employees kindergarten fees. Overall, I think Saxony-Anhalt is one of the best federal states in Germany in terms of a work and family life balance. And I dont just mean in terms of the classic amenities such as enough kindergarten places and attractive sports facilities. If there is anything that is lacking then it is up to us – in our role as entrepreneurs – to make it ourselves: For instance, I am on the board of the Ecole Foundation which runs two international schools – which naturally have the best IT equipment.


So you havent regretted coming to Magdeburg then?


No – if I could go back in time I would certainly come here again.


Find out about the entry and advancement opportunities that the IT sector offers in Saxony-Anhalt: the theme day for securing skilled staff and career opportunities at the Saxony-Anhalt stand in hall 9, stand C06 addresses potential apprentices and students, current students and the professionals of tomorrow. All of the information on our theme days programme is provided enclosed and is always available on our website at www.invest-in-saxony-anhalt.com/cebit-2015 (http://www.invest-in-saxony-anhalt.com/cebit-2015)


Caption: Marco Langhof, Board Chairman of the Association for the IT and Multimedia Industry Saxony-Anhalt e.V. (Photo: VITM).


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Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 


Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 


Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns


Kontakt



Mandy Bunge

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16 Mart 2015

Start der CeBIT - Möllring und Richter: Wachstumsbranche IT übernimmt elementare Schlüsselfunktionen

Start der CeBIT - Möllring und Richter: Wachstumsbranche IT übernimmt elementare Schlüsselfunktionen (Mynewsdesk) Wirtschaftsminister Möllring und Finanzstaatssekretär Richter (CIO) zum Start der CeBIT: Wachstumsbranche IT übernimmt elementare Schlüsselfunktionen in Forschung, Entwicklung und Produktion und garantiert branchenübergreifend Innovationsvorsprünge für die Wirtschaft des Landes


Magdeburg/Hannover. Leistungsfähige Informations- und Kommunikationstechnologien sind heute wichtiger denn je: Die IT-Wirtschaft ist ein bedeutender Innovationstreiber. Sachsen-Anhalts IT-Unternehmen bieten kreative und innovative Lösungen in vielen Bereichen. So reicht das auf der CeBIT präsentierte Spektrum von Cloud-Computing und IT-Dienstleistungen, über Big Data bis hin zu Hochsicherheits-Festplatten und selbst kreiertem Kinderspielzeug aus dem 3D-Drucker, sagte Wissenschafts- und Wirtschaftsminister Hartmut Möllring zum Start der CeBIT 2015.


35 Aussteller und Unternehmen aus Wirtschaft und Wissenschaft des Landes Sachsen-Anhalt sind mit Präsentationen auf der CeBIT vertreten. Am Gemeinschaftsstand des Landes in Halle 9 Stand C06 stellen Unternehmen aus Sachsen-Anhalt unter der Überschrift Hier macht IT erfolgreich ihre Produkte und Dienstleistungen der Informationstechnologien und -verarbeitung vor. Außerdem ist das Land auf dem Gemeinschaftsstand des IT-Planungsrates des Bundesinnenministeriums zum Thema Government for you in Halle 7 Stand B42 vertreten. Hier präsentiert das Ministerium der Finanzen im Auftrag der Landesregierung Sachsen-Anhalt Beispiele für den Einsatz neuer Technologien für eine effiziente und bürgernahe Verwaltung. Ergänzt wird die Präsenz des Landes durch die Beteiligung der Universitäten und Hochschulen am gemeinsamen mitteldeutschen Forschungsstand Forschung für die Zukunft in Halle 9, Stand B18.


Sachsen-Anhalt hat sich in den letzten Jahren zu einer wichtigen Adresse für IKT-Unternehmen entwickelt. Die Nähe zu den universitären Einrichtungen und Hochschulen und hervorragend ausgebildete Fachkräfte aus der Region sprechen für den Investitionsstandort, dessen Image sich in der Branche genau so positiv entwickelt wie das Branchenwachstum: Mehr als 500 überwiegend mittelständische Unternehmen beschäftigen rund 13.700 Mitarbeiter, das bedeutet einen Anstieg der Beschäftigtenzahlen in den vergangenen sieben Jahren um 44 Prozent. Der Jahresumsatz lag 2013 bei rund 1,6 Milliarden Euro. Auch global agierende Branchenriesen, wie der weltgrößte Computerhersteller DELL, das US-amerikanische IT-Unternehmen IBM und die Telekom-Tochter T-Systems leisten einen Beitrag dazu, dass sich die IT-Branche in Sachsen-Anhalt weiter im Aufwind befindet.


Seit Oktober 2012, so Finanzstaatssekretär Michael Richter, verfolge Sachsen-Anhalt ein langfristiges Konzept zur Umsetzung ihrer eGovernment-Pläne. Mit der Strategie beweise das Bundesland seitdem, dass man – einen langen Atem vorausgesetzt – auch mit überschaubaren finanziellen Mitteln auf Augenhöhe mit den großen Bundesländern unterwegs sein kann. Richter: Zu Beginn der jetzigen Legislaturperiode wurde die STRATEGIE Sachsen-Anhalt digital 2020 eingebracht und die Prioritäten unseres Landes im E-Government-Bereich festgelegt: Die STRATEGIE Sachsen-Anhalt digital 2020 dient als Leitbild und grundlegende Handlungsagenda der Landesregierung. Sie hat eine neue Ära der Zusammenarbeit innerhalb der öffentlichen Verwaltung des Landes Sachsen-Anhalt einschließlich der Kommunen sowie mit engagierten Akteuren in Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft eingeleitet.


Medienvertreter/innen sind zur Berichterstattung herzlich nach Hannover eingeladen.Gern stehen Ihnen Minister Möllring und Staatssekretär Richter am Dienstag, den 17. März am Gemeinschaftsstand des Landes zum Gespräch zur Verfügung oder Sie begleiten die Rundgänge.


Aktuelle Informationen immer unter


www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/cebit-2015


Die Aussteller am Gemeinschaftsstand Sachsen-Anhalt


* Dataport AöR

* Dögel IT-Experts GmbH

* immoware 24 GmbH

* Landeshauptsstadt Magdeburg

* PointMagic GmbH

* Systemhaus Rudolph GmbH Sangerhausen

weitere Partner * brain-SCC GmbH

* EVG Halle-Saalkreis mbH

* GISA GmbH

* Hochschule Harz

* ifak – Institut für Automation und Kommunikation e.V. Magdeburg

* IHK Halle-Dessau

* IHK Magdeburg

* Investitionsbank Sachsen-Anhalt

* KID Magdeburg GmbH

* Mailbox Germany GmbH

* MDCC Magdeburg City-Com GmbH

* megalearn – die Akademie, Magdeburg

* Ministerium der Finanzen des Landes Sachsen-Anhalt

* Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes sachsen-Anhalt

* Nahverkehrsservice Sachsen-Anhalt GmbH

* Q-FIN GmbH

* regiocom GmbH

* Sybille Heinemann e.K. Personal- und Managementberatung

* TSA Teleport GmbH

* Verband der IT- und Multimediaindustrie Sachsen-Anhalt e.V.

weitere Aussteller aus Sachsen-Anhalt * Datameer GmbH

* DIGITTRADE GmbH

* isM integral systemtechnik GmbH

* LINTRA Solutions GmbH

* RR Software GmbH

* SelectLine Software GmbH

Hintergrund: Die CeBIT 2015


Mit 3300 Ausstellern aus 70 Ländern und mit mehr als 5 000 Innovationen aus der digitalen Welt und dem Partnerland China startet die CeBIT 2015 unter dem Top-Thema d!conomy an diesem Wochenende.


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Mandy Bunge

Am Alten Theater 6


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Mit dem Smartphone am Tatort auf Spurensuche

Mit dem Smartphone am Tatort auf Spurensuche(Mynewsdesk) Foto-App aus Sachsen-Anhalt ermöglicht solide Qualitätsbewertung von Fingerabdrücken


„IT-Innovationen aus Sachsen-Anhalt“ – das ist das Motto des CeBIT-Thementages (http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/cebit-2015) am 17. März, zu dem das Bundesland an seinen Stand C06 in Halle 9 einlädt. Unternehmen aus Sachsen-Anhalt stellen praxisnah und anschaulich innovative IT-Lösungen für dieBereiche Medizintechnik sowie Sicherheit und Data Security vor. Mit dabei: die Magdeburger METOP GmbH, die eine App zur Erkennung bislang kaum verwertbarer, weil überlagerter Fingerabdrücke für den Polizeieinsatz entwickelt hat.


Ein „schöner“ Fingerabdruck an der Tatwaffe oder am aufgehebelten Fenster kann Ermittler bei der Strafverfolgung auf die richtige Spur führen – und den Verdächtigen in Erklärungszwang. Doch selten sind Fingerabdrücke „schön“. An Tür- und Fenstergriffen überlagern sich oft zahlreiche. Dann wird es schwierig oder unmöglich, diese Spuren zu verwerten. In der Magdeburger METOP GmbH, einem An-Institut der Otto-von-Guericke-Universität, haben sich Mitarbeiter die Forschungsaufgabe gestellt, überlagerte Fingerabdrücke verwertbar zu machen. Sie suchten die enge Kooperation sowohl mit Experten der Spurensicherung, die die Spuren am Tatort aufnehmen, als auch mit Sachverständigen, die diese Spuren auswerten. Sie entwickelten zunächst mathematische Algorithmen zur Separation der Abdrücke und überführten das Verfahren schließlich in eine App, die die Erstbewertung der Spuren am Tatort technisch ermöglicht.


Die METOP-Wissenschaftler sind nicht die einzigen, die nach Wegen suchen, Kriminalbeamten die Verbrecherjagd zu erleichtern. So wird international daran geforscht, sicherere Aussagen zum Alter von Fingerabdrücken zu treffen, die berührungslose Abnahme der Abdrücke zu ermöglichen oder festzustellen, in welcher Reihenfolge die Abdrücke auf ein Objekt gekommen sind. Chemiker untersuchen das Zusammenwirken von Schweißzerfall und Raumumgebung, die Informatiker bei METOP berechnen Winkel und Linien, ihre Ausrichtung, ihren Schwung, um übereinanderliegende Abdrücke zu separieren. Unterstützt werden sie dabei von Professor Frank Ortmeier und seinen Studenten von der Fakultät für Informatik an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg.


Das Auseinanderrechnen der Fingerabdrücke ist nicht immer an allen Stellen eindeutig möglich. Um den Sachverständigen die Auswertung zu erleichtern, werden sie eingefärbt. Stehen Linien der überlagerten Abdrücke in ungünstigen Winkeln zueinander, gehen in diesen Bereichen Merkmale verloren. Sie sind für die Auswertung nicht geeignet und werden rot markiert. Bereiche, die nicht optimal, aber noch auswertbar sind, werden gelb eingefärbt, die eindeutigen Bereiche zeigen sich grün. „Anhand der farblich markierten Areale könnte der Polizeibeamte, der ein Einsatz-Smartphone mit dieser Foto-App benutzt, schon am Tatort solide einschätzen, ob die gefundenen Fingerabdrücke mit hoher Wahrscheinlichkeit verwertbar sind“, erklärt Professor Thomas Leich, METOP-Geschäftsführer des Bereiches Angewandte Informatik. „Dann könnten die gefunden Spuren als Beweisstücke aufgenommen werden.“


Für das exakte Auseinanderrechnen der Fingerabdrücke braucht der Computer etwa zehn Minuten. Allerdings kann das nicht der Maschine allein überlassen werden, „es braucht das Feingefühl und die Erfahrung des Sachverständigen“, sagt Leich, „der Mensch sieht vieles besser oder anders.“ So legt der Experte zum Beispiel fest, in welchen Blockgrößen die Linien zu berechnen sind, damit mindestens eine Linie gut zu sehen ist. „Ganz wichtig war die enge Zusammenarbeit mit den Fachleutender Spurensicherung und mit Sachverständigen des Landeskriminalamtes Sachsen-Anhalt, denn wenn das Computerprogramm und die App eines Tages zum Einsatz kommen, brauchen sie die Sicherheit, dass sie mit Hilfe dieses Verfahrens eine korrekte Bewertung geben können, die vor Gericht Bestand hat“, betont Diplom-Informatiker Andy Kenner.


Doch soweit ist es noch nicht. Die Forscher brauchen einen langen Atem: Die erste Idee für ein solches Verfahren hatten sie bereits 2008. Software und App sind entwickelt, doch nun müssen Fragen des Datenschutzes geklärt und umfangreiche Tests durchgeführt werden, damit auf der Grundlage der Erfahrungen der Sachverständigen die Feinjustierung vorgenommen werden kann. Langfristige Entscheidungs- und Genehmigungsprozesse stehen an, bevor das Verfahren Einzug in den Polizeialltag halten kann.


Bei anderen Projekten geht es mit der Umsetzung neuer Erkenntnisse schneller. METOP kooperiert sowohl mit größeren Unternehmen der IT-Branche als auch mit kleinen und mittleren. Das An-Institut leistet Prozessberatung und Softwareentwicklung oder unterstützt die Unternehmen mit wissenschaftlichen Erkenntnissen aus den Bereichen Management und Logistik. Es hilft mit Konzepten zur Gewinnung junger Fachkräfte oder zur Gestaltung von Arbeitsplätzen für ältere Mitarbeiter. METOP selbst hat keine Probleme bei der Nachwuchsgewinnung. „Die Nachbarschaft zur Universität ist ein großer Standortvorteil, wir kooperieren bei Forschungsprojekten, arbeiten viel mit Studenten zusammen und sammeln dabei unseren Fachkräftenachwuchs ein“, sagt Professor Thomas Leich.


Begeben Sie sich auf Spurensuche: Erleben Sie die App der Metop GmbH und weitere innovative IT-Lösungen aus Sachsen-Anhalt innerhalb der Thementage am Stand C06 in Halle 9. Alle Infos zum Programm finden Sie im hier: www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/cebit-2015 (http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/cebit-2015)


Bildtext: METOP-Geschäftsführer Professor Thomas Leich zeigt Fingerabdrücke, deren Bereiche je nach Auswertbarkeit grün, gelb oder rot markiert sind. Für eine Erstbeurteilung könnten Smartphones mit der von METOP entwickelten Foto-App genutzt werden. (Foto: IMG / Bettina Koch).


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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH


Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 


Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 


Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns


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Crime scene investigation with smartphones

Crime scene investigation with smartphones(Mynewsdesk) A photo app from Saxony-Anhalt enables reliable fingerprint quality analysis


“IT innovations from Saxony-Anhalt” is the CeBIT (http://www.invest-in-saxony-anhalt.com/cebit-2015) “feature” on 17 March, organised by the region at booth C06 in Hall 9. Companies from Saxony-Anhalt will be staging a clear, hands-on presentation of innovative IT solutions for medical technology, safety and data security. Exhibitors include Magdeburg-based METOP GmbH, which has developed an app for the police to image superimposed fingerprints that could not previously be analysed.


A “good” fingerprint on a weapon or a window can provide a useful lead for criminal investigators ? and put the suspect on the spot. Fingerprints are, however, seldom “good”. Door handles and window catches are often covered in overlapping, superimposed fingerprints, making print analysis difficult or indeed impossible. Staff at METOP GmbH in Magdeburg, a company affiliated to Otto von Guericke University, are researching how to allow superimposed fingerprints to be analysed. They have been working closely with the forensic experts who secure evidence at crime scenes, and those who analyse that evidence. The METOP team started by developing mathematical algorithms to separate out the prints, before ultimately transferring this procedure to an app enabling initial assessment at the scene of the crime.


The scientists and mathematicians at METOP are not the only researchers trying to help detectives on criminal investigations. Internationally, researchers are working on reliable ways to establish the age of fingerprints, on touchless fingerprinting methods and on how to detect the order in which prints have been made. Chemists are investigating the combined effect of sweat breakdown and ambient conditions, while the computer scientists at METOP are calculating angles and lines, direction and shapes, in order to separate out different prints. Support for the METOP team comes from Professor Frank Ortmeier and his students at the Otto von Guericke University Magdeburg Faculty of Computer Science.


Clearly distinguishing which features belong to which fingerprint is not always possible, so colour-coding is used to make the experts’ analysis job easier. If the lines of superimposed prints are close and hard to separate, print features in these areas cannot be detected. They are coloured in red ? not suitable for analysis. Areas that can be analysed, but are not ideal, are coloured in yellow and clearly distinguishable areas in green. “Thanks to this colour-coding, detectives using a police smartphone with this photo app should be able to reliably judge the potential usefulness of prints while still at the crime scene”, explains Professor Thomas Leich, director of the METOP Applied Computer Science division. “The useful prints found can then be recorded as evidence.”


The computer takes around ten minutes to distinguish fingerprints exactly. However, not everything can be left to the machine. “We also need the experience and discretion of an expert”, says Leich; “the human professional will see many aspects more clearly, or indeed different.” For example, the user selects the block sizes for imaging the lines to ensure that at least one line is clearly visible. “Our close cooperation with forensic professionals and print analysis experts from Saxony-Anhalt’s Office of Criminal Investigation (Landeskriminalamt Sachsen-Anhalt) was key: when the computer program and the app are finally launched, they need to be sure that this procedure will provide an accurate analysis that will stand up in court”, emphasises computer scientist Andy Kenner.


However, the app has yet to reach that stage. Researchers need nothing if not staying power ? they first had the idea for such a procedure back in 2008. Whilst the software and the app have now been developed, data protection issues now need to be addressed. Comprehensive testing is also required for fine tuning on the basis of expert feedback. Finally, the product must undergo extensive decision-making and approval processes before it can be launched for police use.


In other projects, the road from lab to practice is rather shorter. METOP works with both major IT corporations and small and medium-sized enterprises. The company offers process consultancy and software engineering services, and provides businesses with management and logistics support. METOP also assists on concepts for attracting young talent, and workplace design concepts for older employees. The company itself has no problems finding new young staff. “Our proximity to the university is a great advantage, we cooperate on research projects and work with many of the students ? that is our source of new talent”, says Professor Thomas Leich.


Visit Saxony-Anhalt at CeBIT 2015 in Hannover in Hall 9, Stand C06 or online at: www.invest-in-saxony-anhalt.com/cebit-2015 (http://www.invest-in-saxony-anhalt.com/cebit-2015) .


Caption: METOP director Professor Thomas Leich displays fingerprints colour-coded for analysis potential in green, yellow and red. Smartphones with the photo app developed by METOP can be used for initial assessment. (Photo: IMG / Bettina Koch).


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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH


Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 


Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 


Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns


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http://www.pr-gateway.de/media/primage/251809.jpgCrime scene investigation with smartphones

15 Mart 2015

Crime scene investigation with smartphones

Crime scene investigation with smartphones (Mynewsdesk) A photo app from Saxony-Anhalt enables reliable fingerprint quality analysis


IT innovations from Saxony-Anhalt is the CeBIT feature on 17 March, organised by the region at booth C06 in Hall 9. Companies from Saxony-Anhalt will be staging a clear, hands-on presentation of innovative IT solutions for medical technology, safety and data security. Exhibitors include Magdeburg-based METOP GmbH, which has developed an app for the police to image superimposed fingerprints that could not previously be analysed.


A good fingerprint on a weapon or a window can provide a useful lead for criminal investigators ? and put the suspect on the spot. Fingerprints are, however, seldom good. Door handles and window catches are often covered in overlapping, superimposed fingerprints, making print analysis difficult or indeed impossible. Staff at METOP GmbH in Magdeburg, a company affiliated to Otto von Guericke University, are researching how to allow superimposed fingerprints to be analysed. They have been working closely with the forensic experts who secure evidence at crime scenes, and those who analyse that evidence. The METOP team started by developing mathematical algorithms to separate out the prints, before ultimately transferring this procedure to an app enabling initial assessment at the scene of the crime.


The scientists and mathematicians at METOP are not the only researchers trying to help detectives on criminal investigations. Internationally, researchers are working on reliable ways to establish the age of fingerprints, on touchless fingerprinting methods and on how to detect the order in which prints have been made. Chemists are investigating the combined effect of sweat breakdown and ambient conditions, while the computer scientists at METOP are calculating angles and lines, direction and shapes, in order to separate out different prints. Support for the METOP team comes from Professor Frank Ortmeier and his students at the Otto von Guericke University Magdeburg Faculty of Computer Science.


Clearly distinguishing which features belong to which fingerprint is not always possible, so colour-coding is used to make the experts analysis job easier. If the lines of superimposed prints are close and hard to separate, print features in these areas cannot be detected. They are coloured in red ? not suitable for analysis. Areas that can be analysed, but are not ideal, are coloured in yellow and clearly distinguishable areas in green. Thanks to this colour-coding, detectives using a police smartphone with this photo app should be able to reliably judge the potential usefulness of prints while still at the crime scene, explains Professor Thomas Leich, director of the METOP Applied Computer Science division. The useful prints found can then be recorded as evidence.


The computer takes around ten minutes to distinguish fingerprints exactly. However, not everything can be left to the machine. We also need the experience and discretion of an expert, says Leich; the human professional will see many aspects more clearly, or indeed different. For example, the user selects the block sizes for imaging the lines to ensure that at least one line is clearly visible. Our close cooperation with forensic professionals and print analysis experts from Saxony-Anhalts Office of Criminal Investigation (Landeskriminalamt Sachsen-Anhalt) was key: when the computer program and the app are finally launched, they need to be sure that this procedure will provide an accurate analysis that will stand up in court, emphasises computer scientist Andy Kenner.


However, the app has yet to reach that stage. Researchers need nothing if not staying power ? they first had the idea for such a procedure back in 2008. Whilst the software and the app have now been developed, data protection issues now need to be addressed. Comprehensive testing is also required for fine tuning on the basis of expert feedback. Finally, the product must undergo extensive decision-making and approval processes before it can be launched for police use.


In other projects, the road from lab to practice is rather shorter. METOP works with both major IT corporations and small and medium-sized enterprises. The company offers process consultancy and software engineering services, and provides businesses with management and logistics support. METOP also assists on concepts for attracting young talent, and workplace design concepts for older employees. The company itself has no problems finding new young staff. Our proximity to the university is a great advantage, we cooperate on research projects and work with many of the students ? that is our source of new talent, says Professor Thomas Leich.


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Mit dem Smartphone am Tatort auf Spurensuche

Mit dem Smartphone am Tatort auf Spurensuche (Mynewsdesk) Foto-App aus Sachsen-Anhalt ermöglicht solide Qualitätsbewertung von Fingerabdrücken


IT-Innovationen aus Sachsen-Anhalt – das ist das Motto des CeBIT-Thementages am 17. März, zu dem das Bundesland an seinen Stand C06 in Halle 9 einlädt. Unternehmen aus Sachsen-Anhalt stellen praxisnah und anschaulich innovative IT-Lösungen für dieBereiche Medizintechnik sowie Sicherheit und Data Security vor. Mit dabei: die Magdeburger METOP GmbH, die eine App zur Erkennung bislang kaum verwertbarer, weil überlagerter Fingerabdrücke für den Polizeieinsatz entwickelt hat.


Ein schöner Fingerabdruck an der Tatwaffe oder am aufgehebelten Fenster kann Ermittler bei der Strafverfolgung auf die richtige Spur führen – und den Verdächtigen in Erklärungszwang. Doch selten sind Fingerabdrücke schön. An Tür- und Fenstergriffen überlagern sich oft zahlreiche. Dann wird es schwierig oder unmöglich, diese Spuren zu verwerten. In der Magdeburger METOP GmbH, einem An-Institut der Otto-von-Guericke-Universität, haben sich Mitarbeiter die Forschungsaufgabe gestellt, überlagerte Fingerabdrücke verwertbar zu machen. Sie suchten die enge Kooperation sowohl mit Experten der Spurensicherung, die die Spuren am Tatort aufnehmen, als auch mit Sachverständigen, die diese Spuren auswerten. Sie entwickelten zunächst mathematische Algorithmen zur Separation der Abdrücke und überführten das Verfahren schließlich in eine App, die die Erstbewertung der Spuren am Tatort technisch ermöglicht.


Die METOP-Wissenschaftler sind nicht die einzigen, die nach Wegen suchen, Kriminalbeamten die Verbrecherjagd zu erleichtern. So wird international daran geforscht, sicherere Aussagen zum Alter von Fingerabdrücken zu treffen, die berührungslose Abnahme der Abdrücke zu ermöglichen oder festzustellen, in welcher Reihenfolge die Abdrücke auf ein Objekt gekommen sind. Chemiker untersuchen das Zusammenwirken von Schweißzerfall und Raumumgebung, die Informatiker bei METOP berechnen Winkel und Linien, ihre Ausrichtung, ihren Schwung, um übereinanderliegende Abdrücke zu separieren. Unterstützt werden sie dabei von Professor Frank Ortmeier und seinen Studenten von der Fakultät für Informatik an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg.


Das Auseinanderrechnen der Fingerabdrücke ist nicht immer an allen Stellen eindeutig möglich. Um den Sachverständigen die Auswertung zu erleichtern, werden sie eingefärbt. Stehen Linien der überlagerten Abdrücke in ungünstigen Winkeln zueinander, gehen in diesen Bereichen Merkmale verloren. Sie sind für die Auswertung nicht geeignet und werden rot markiert. Bereiche, die nicht optimal, aber noch auswertbar sind, werden gelb eingefärbt, die eindeutigen Bereiche zeigen sich grün. Anhand der farblich markierten Areale könnte der Polizeibeamte, der ein Einsatz-Smartphone mit dieser Foto-App benutzt, schon am Tatort solide einschätzen, ob die gefundenen Fingerabdrücke mit hoher Wahrscheinlichkeit verwertbar sind, erklärt Professor Thomas Leich, METOP-Geschäftsführer des Bereiches Angewandte Informatik. Dann könnten die gefunden Spuren als Beweisstücke aufgenommen werden.


Für das exakte Auseinanderrechnen der Fingerabdrücke braucht der Computer etwa zehn Minuten. Allerdings kann das nicht der Maschine allein überlassen werden, es braucht das Feingefühl und die Erfahrung des Sachverständigen, sagt Leich, der Mensch sieht vieles besser oder anders. So legt der Experte zum Beispiel fest, in welchen Blockgrößen die Linien zu berechnen sind, damit mindestens eine Linie gut zu sehen ist. Ganz wichtig war die enge Zusammenarbeit mit den Fachleutender Spurensicherung und mit Sachverständigen des Landeskriminalamtes Sachsen-Anhalt, denn wenn das Computerprogramm und die App eines Tages zum Einsatz kommen, brauchen sie die Sicherheit, dass sie mit Hilfe dieses Verfahrens eine korrekte Bewertung geben können, die vor Gericht Bestand hat, betont Diplom-Informatiker Andy Kenner.


Doch soweit ist es noch nicht. Die Forscher brauchen einen langen Atem: Die erste Idee für ein solches Verfahren hatten sie bereits 2008. Software und App sind entwickelt, doch nun müssen Fragen des Datenschutzes geklärt und umfangreiche Tests durchgeführt werden, damit auf der Grundlage der Erfahrungen der Sachverständigen die Feinjustierung vorgenommen werden kann. Langfristige Entscheidungs- und Genehmigungsprozesse stehen an, bevor das Verfahren Einzug in den Polizeialltag halten kann.


Bei anderen Projekten geht es mit der Umsetzung neuer Erkenntnisse schneller. METOP kooperiert sowohl mit größeren Unternehmen der IT-Branche als auch mit kleinen und mittleren. Das An-Institut leistet Prozessberatung und Softwareentwicklung oder unterstützt die Unternehmen mit wissenschaftlichen Erkenntnissen aus den Bereichen Management und Logistik. Es hilft mit Konzepten zur Gewinnung junger Fachkräfte oder zur Gestaltung von Arbeitsplätzen für ältere Mitarbeiter. METOP selbst hat keine Probleme bei der Nachwuchsgewinnung. Die Nachbarschaft zur Universität ist ein großer Standortvorteil, wir kooperieren bei Forschungsprojekten, arbeiten viel mit Studenten zusammen und sammeln dabei unseren Fachkräftenachwuchs ein, sagt Professor Thomas Leich.


Begeben Sie sich auf Spurensuche: Erleben Sie die App der Metop GmbH und weitere innovative IT-Lösungen aus Sachsen-Anhalt innerhalb der Thementage am Stand C06 in Halle 9. Alle Infos zum Programm finden Sie im hier: www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/cebit-2015


Bildtext: METOP-Geschäftsführer Professor Thomas Leich zeigt Fingerabdrücke, deren Bereiche je nach Auswertbarkeit grün, gelb oder rot markiert sind. Für eine Erstbeurteilung könnten Smartphones mit der von METOP entwickelten Foto-App genutzt werden. (Foto: IMG / Bettina Koch).


Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH.


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9 Mart 2015

Semtation zeigt auf CeBIT in Microsoft Visio und Microsoft SharePoint integrierte Prozessmodellierung

Neue Version der Prozessmodellierungssoftware SemTalk bietet Worklflow Monitoring für SharePoint und Nintex und ermöglicht die Verbindung von technischer und fachlicher Modellierung.


BildPotsdam, 9.3.2015 – Semtation, Hersteller der bekannten Prozessmodellierungssoftware SemTalk, stellt auf der CeBIT 2015 die Version 4.3 von SemTalk vor. Mit SemTalk wird die Geschäftsprozessmodellierung fest in die betrieblichen Abläufe eingebunden. Prozessbeschreibungen und weiterführende Informationen sind integraler Bestandteil des Intranets oder Mitarbeiterportals auf der Basis von Microsoft SharePoint oder anderer Portalplattformen. Durch die Verwendung von Visio wird die Modellierung besonders einfach. Viele Mechanismen im Hintergrund sorgen für konsistente Modelle und eine unternehmensweit einheitliche Modellierung.


Die neue Version 4.3 bietet zahlreiche Neuerungen:


Neuer SemTalk Site Builder für SharePoint


SharePoint-Sites bestehen aus vielen Listen, Spalten, Sichten, Ordnern, Nachschlage-Spalten und Inhaltstypen und werden schnell komplex und unübersichtlich. Die Verbindungen verschiedener SharePoint-Listen und die Beziehungen der Elemente untereinander gestalten sich mit höherer Komplexität verwirrend. Hier schafft der SiteBuilder von SemTalk neue Möglichkeiten: Die Struktur und Abhängigkeiten einer Site können grafisch modelliert und anschließend automatisch in SharePoint-Strukturen und Elemente umgesetzt werden. Mit der grafischen Abbildung im SiteBuilder wird eine optimale Grundlage für das Verständnis und die Wartbarkeit der jeweiligen SharePoint-Sites geschaffen. Ebenso erlaubt SiteBuilder die Struktur und Abhängigkeiten bereits bestehender SharePoint-Sites zu importieren und als Modell weiterzupflegen.


Auch die Migration einer Site von einem SharePoint auf einen anderen ist oft eine sehr komplexe Aufgabe. Hier kann die Verwendung eines grafischen Modells die Generierung der Struktur auf verschiedenen Sites ebenfalls sehr vereinfachen.


Fachliche Prozessmodellierung mit technischer Umsetzung verbinden


Bei der Umsetzung eines fachlichen Prozessmodells zu einer ausführbaren Anwendung müssen fachliche Prozessschritte auf Procedures, Transaktionen oder Workflows auf der IT-Ebene abgebildet werden. Dabei entstehen viele Zusammenhänge zwischen dem fachlichem Modell und den technischen Komponenten. Mit den neuen SemTalk Services können diese Zusammenhänge transparent gemacht werden. So lässt sich bei der späteren Weiterentwicklung des Prozessmodells bzw. der Anwendungen leicht beantworten, welche fachlichen Prozesse welche Teile der technischen Implementierung verwenden und umgekehrt. Durch diese Transparenz lassen sich Seiteneffekte und Fehler bei Änderungen vermeiden.


Monitoring für Nintex und SharePoint-Workflows


Die Verbindung von fachlichem Prozessmodell und technischer Umsetzung erlaubt auch eine weitere Innovation: Informationen aus der Ausführung der technischen Umsetzung können im fachlichen Prozessmodell dargestellt werden. So kann im fachlichen Modell beispielsweise farblich deutlich gemacht werden, wie weit ein Prozess bereits abgearbeitet wurde. Auch Kennzahlen über Anzahl, Dauer oder Bearbeitungsstaus können visualisiert werden. Im Prozessmodell dargestellt, lassen sich Schwachstellen oder Effizienzmängel, die bei der Ausführung auftreten, noch leichter beheben. Semtation zeigt diese Funktionen auf der CeBIT sowohl für Nintex als auch für SharePoint-Workflows.


Verbindung beliebiger Daten in Prozesscockpits


SemTalk bietet generell die Möglichkeit, an beliebigen Stellen des Prozessmodells Kennzahlen und Daten darzustellen. So können beispielsweise Fallzahlen, Typverteilungen und beliebige andere Kennzahlen und Statistiken direkt im Prozessmodell im Prozessportal abgebildet werden. Die Daten können aus beliebigen Systemen über eine standardisierte Schnittstelle bereitgestellt werden. Damit wird das Prozessmodell bzw. das Prozessportal zu einer Art Leitstand für die Prozessdurchführung.


“Mit unseren neuen Funktionen im Bereich Workflow Monitoring und Prozesscockpits schließen wir die Lücke zwischen Prozessmodellierung und -optimierung”, sagt Dr.-Ing. Frauke Weichhardt, Geschäftsführerin beim BPM-Spezialisten Semtation. “Unsere Kunden können die Prozessmodelle im Prozessportal mit diversen Kennzahlen verbinden und in ansprechender Weise darstellen. Damit lassen sich Prozesse auf Basis von technischen oder organisatorischen Ausführungsdaten sehr viel einfacher optimieren. Wir freuen uns darauf, vielen Bestandskunden und Interessenten diese Funktionen von SemTalk 4.3 auf der CeBIT vorzustellen.”


Interessenten finden Semtation in der Halle 4 Stand A13 und können einen Besuchstermin unter cebit@semtalk.com vereinbaren sowie ein kostenfreies Ticket anfordern.


Eine kostenlose Testversion von SemTalk können Sie hier herunterladen:

http://www.semtation.de/index.php/de/trial


Mehr über SharePoint als Prozessportal finden Sie hier:

http://www.semtation.de/index.php/de/visiosharepoint


Über:


Semtation GmbH
Frau Dr.-Ing. Frauke Weichhardt
Geschwister-Scholl-Str. 38
14471 Potsdam
Deutschland


fon ..: +49 331 581 39 36
web ..: http://www.semtalk.de
email : fweichhardt@semtalk.de


Die Semtation GmbH ist der Hersteller von SemTalk, dem führenden Werkzeug zur Prozessmodellierung auf der Basis von Microsoft Visio. Als einziges Produkt seiner Klasse unterstützt SemTalk die drei wichtigsten Erfolgsfaktoren für die Prozessmodellierung: SemTalk unterstützt den Nutzer während der Modellierung mit Bausteinen und kontrollierten Vokabeln aus einem übergreifenden Repository und sichert so die unternehmensweite Konsistenz der Prozessmodelle. Da SemTalk alle gängigen Notationen wie u.a. BPMN 2.0 und EPK unterstützt und zudem vollständig erweiterbar ist, können Kunden frei die beste Modellierungsnotation für den spezifischen Bedarf wählen. Durch die enge Verzahnung mit Microsoft Visio, Microsoft SharePoint und Office 365 können der Modellierungsprozess und die Ergebnisse breit im Unternehmen verankert werden und so nachhaltig Nutzen erzeugen.

SemTalk bündelt die Erfahrung von über 20 Jahren im Bereich Prozessmodellierung und Prozessmanagement. Das Unternehmen mit Sitz in Potsdam betreut seit 2001 zusammen mit seinen Partnern zahlreiche Kunden weltweit. Zu den Kunden gehören große Konzerne und Organisationen wie z.B. Vattenfall, Bayer, JT International und T-Systems als auch mittelständische Kunden wie Hamburg Port Authority, Gebr. Brasseler, die Datenzentrale Baden-Württemberg, das Land Berlin oder die DFG. Die Lösungen von Semtation wurden 2014 mehrfach mit Innovationspreisen ausgezeichnet.

Mehr Informationen zum Unternehmen Semtation GmbH und dem Produkt SemTalk finden Sie unter www.semtalk.de .


Pressekontakt:


bloodsugarmagic GmbH & Co. KG
Herr Bernd Hoeck
Gerberstr. 63
78050 Villingen-Schwenningen


fon ..: 0049 7721 9461 220
web ..: http://www.bloodsugarmagic.com
email : bernd.hoeck@bloodsugarmagic.com



http://www.prnews24.com/wp-content/uploads/2015/03/semtationcebit2015.jpgSemtation zeigt auf CeBIT in Microsoft Visio und Microsoft SharePoint integrierte Prozessmodellierung

25 Şubat 2015

iiyama auf der CeBIT 2015 - LFD und Multitouch für innovative Digital-Signage-Projekte

iiyama auf der CeBIT 2015 - LFD und Multitouch für innovative Digital-Signage-ProjekteRohrbach/Ilm, 25. Februar 2015 – iiyama, einer der weltweit führenden Hersteller von Monitoren, Large Format Displays und Multitouch-Screens, legt seinen Fokus auf der CeBIT auch in diesem Jahr wieder auf die Themen Large Format Displays und Multitouchscreens. Daneben präsentiert das japanische Unternehmen vom 16. bis zum 20. März 2015 in Hannover seine Produktpalette für den Einsatz im Home- und Industrieumfeld. Im Fokus steht dabei das Topmodell mit 28 Zoll Bildschirmdiagonale und 4K-Auflösung. Interessierte Besucher finden iiyama im ITK-Fachhandelszentrum “Planet Reseller” in Halle 15, Stand D21.


Interaktivität und die multimediale Ansprache der Kunden spielen bei Digital-Signage-Projekten heute eine entscheidende Rolle, gerade in Kundenberatungs-Szenarien. So nutzt der Einzelhandel heute Terminals mit Multitouch-Funktion als Wegeleit- und Kiosksysteme am POS, z.B. in Flagshipstores und Kaufhäusern, um den Kunden die Orientierung zu erleichtern oder sie auf spezielle Angebote und Aktionen aufmerksam zu machen. Bei der Multitouch-Funktionalität geht der Markttrend hin zu neuen Interaktionsformen und innovativen Multitouch-Anwendungsszenarien mit zahlreichen Touchpunkten sowie zu Multi-User-Interaktionen, d.h. mehrere User bedienen gleichzeitig ein Terminal.


Iiyama, einer der wenigen Anbieter, die über eine so breite Produktpalette von Touch-Monitoren mit Bildschirmdiagonalen zwischen 15 und 65 Zoll sowie unterschiedlichen Touch-Technologien für vielfältige Einsatzbereiche verfügen, hat sein Produktportfolio für Digital Signage-Anwendungen in den letzten Monaten weiter ausgebaut. So bietet iiyama Multitouch-Screens mit bis zu 30 Touchpunkten in Größen bis zu 65 Zoll an. Aber auch Bildqualität und Farbwiedergabe gewinnen in Zeiten von 4K zunehmend an Bedeutung. Deshalb setzt iiyama zunehmend auf Ausstattungsmerkmale wie IPS, High Brightness, AntiGlare oder Umgebungslichtsensoren.


Basierend auf modernsten Touch-Technologien eignen sich die Touchscreen-Modelle von iiyama für unterschiedlichste Einsatzbereiche. Neben optischen und resistiven Touch-Modellen, die bis zu 35 Millionen Touchs aushalten, bietet iiyama auch SAW (Surface Acoustic Wave)-gesteuerte und PCAP (Projektiv-kapazitive) Bildschirme an. Die Modellpalette reicht vom preisgünstigen Einsteigermodell über robuste Allrounder bis hin zu den multitouchfähigen Large-Format-Displays und bietet für jeden Einsatzbereich eine optimale Lösung. Ein zunehmender Trend ist Open Frame, also Einbaugeräte zur Integration in Theken, Mobiliar und Stelen. Iiyama zeigt hier auf der CeBIT interessante Anwendungsbeispiele.


Der japanische Hersteller präsentiert auf der CeBIT 2015 zudem seine LFD-Top-Modelle, darunter einen ultrarobusten 47″-LFD für den 24/7-Langzeitbetrieb im öffentlichen Raum und einen LFD mit 55 Zoll und projektiv-kapazitiver Touch-Technologie (PCAP). Beide Monitore garantieren durch High Brightness und HD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten (2,1 Megapixel) eine perfekte Bildqualität bei jeder Anwendung und Lichtsituation.


Im Desktop-Bereich steht in diesem Jahr das stylische 28″ TN-Panel iiyama ProLite B2888UHSU-B1 mit 4K-Auflösung und 10Bit-Farbwiedergabe im Mittelpunkt. 4K-Monitore liefern 3840 x 2160 Bildpunkte und damit viermal mehr Platz als vergleichbare Full HD- Displays. Neben der exzellenten Auflösung spricht vor allem die ultrakurze Reaktionszeit von nur einer Millisekunde anspruchsvolle Anwender wie Gamer oder Bild- und Videobearbeiter an. PIP- und PBP-Funktionen ermöglichen es den Nutzern auf einfache Weise, sich ihren Arbeitsbereich einzurichten und mehrere Anwendungen gleichzeitig aus verschiedenen Eingangsquellen zu bedienen.


“Auch in diesem Jahr können wir den Fachbesuchern auf der CeBIT unser wachsendes Digital Signage-Portfolio präsentieren. So zeigen wir technologisch innovative LFDs und Multitouch-Monitore für unterschiedlichste Einsatzbereiche, wobei die projektiv-kapazitive Touch-Technologie (PCAP) mit ihrer Robustheit und eindrucksvollen Touch-Performance diesmal einen Schwerpunkt bildet”, erklärt Erkan Sekerci, Sales Director DACH bei der iiyama Deutschland GmbH. “Die CeBit ist für uns aber auch ein wichtiges Forum, um unsere Fachhandelspartner zu treffen, sich mit ihnen auszutauschen und unsere Bindung zu Kunden und Partnern zu vertiefen.”


Weitere Informationen finden Sie unter www.iiyama.de.


Seit seiner Gründung 1973 hat sich iiyama mit Hauptsitz in Japan vor allem mit preis-/leistungsstarken Displays und Computermonitoren einen Namen gemacht. Das Portfolio reicht vom preisgünstigen LCD/LED Einsteigermonitor bis zum hochwertigen Business Gerät mit ergonomischen Features wie Höhenverstellbarkeit und Pivotfunktion für den professionellen Gebrauch. Nischen-Produkte wie z.B. Touchscreens, kratz- und stoßfeste Sicherheitsglas-LCDs, Large Format Displays sowie Geräte zur professionellen Videoüberwachung (CCTV) runden das Angebot ab. In Deutschland ist das Unternehmen seit 1993 präsent und seit 2006 eine 100-prozentige Tochter der börsennotierten MCJ Co., Ltd., Japan.


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