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29 Eylül 2015

Verizon: Digitaler Wandel bedeutet Umdenken beim Unternehmensnetzwerk

Neue Reportreihe zeigt dass Netzwerke sich zur treibenden Kraft hinter Geschäftstätigkeit, Wachstum, Effizienz und optimiertem Risikomanagement entwickeln


BASKING RIDGE, N.J. – Mit zunehmender weltweiter Digitalisierung steigt die Belastung der Unternehmensnetze durch wachsendes Datenaufkommen, immer mehr mobile Mitarbeiter sowie Cloud-basierte Anwendungen und Tools. Letztere müssen zudem zuverlässig funktionieren, sowohl für Kunden als auch für Mitarbeiter, überall und jederzeit. So hat der Datenverkehr im Verizon IP-Netzwerk um rund 300 Prozent innerhalb der letzten vier Jahre zugenommen. Aufs Jahr gerechnet entspricht dies einer Wachstumsquote von 44 Prozent.


Der digitale Wandel und wie Unternehmen damit umgehen sollten ist das Thema eines neuen Berichts von Verizon mit dem Titel „Digital Transformation Powers Your Business“. Der Report, der der erste seiner Art ist, befasst sich mit Herausforderungen, die bei der digitalen Transformation auf Unternehmen zukommen können. Weiter werden die treibenden Kräfte des digitalen Wandels beschrieben. CIOs und andere Führungskräfte innerhalb von Organisationen werden ermutigt, ihr Netzwerk zu überdenken, um auf diesem Weg die angestrebten Resultate zu erzielen.


„Nicht nur Kunden, auch Mitarbeiter fordern bei ihren Interaktionen mit dem Netz schnelle Reaktionszeiten und Ausführungsgeschwindigkeiten. Für Firmen wird es daher immer wichtiger, flexible, robuste und zuverlässige Netzwerke aufzubauen und instand zu halten – oder den richtigen Partner für gemanagte Netzwerkservices zu finden“, sagt Chris Formant, Global President, Verizon Enterprise Solutions. „Kernstück eines jeden Programms zur Optimierung der digitalen Leistungsfähigkeit ist das Netzwerk. Was ein Netzwerk also vor allem aufweisen muss, ist Performance, Zuverlässigkeit und Sicherheit.“


Über zwei Drittel der im Rahmen des Verizon-Reports befragten IT-Führungskräfte (67 Prozent) sagten, veraltete Netzwerke erwiesen sich als Engpass auf dem Weg zum Erfolg. Nahezu 80 Prozent gaben an, IT müsse dafür sorgen, dass das Netzwerk den Plänen eines Unternehmens für den digitalen Wandel entgegenkommt; die überwiegende Mehrheit der Befragten meinte, das Netzwerk sei von wesentlicher Bedeutung für den Wettbewerbsvorteil eines Unternehmens.


Vor allem ist die Ausfallsicherheit des Netzwerks ein Muss; man schätzt, dass ein einstündiger Ausfall kritischer Anwendungen ein Unternehmen bis zu eine Million US-Dollar kosten kann.

Aus dem Report geht hervor, dass jedes Netzwerk mehr als nur Connectivity bieten sollte, es sollte sich direkt an den geschäftlichen Erfordernissen orientieren. Die in der letzten Jahren entstandenen Technologien und Plattformen wachsen von allein, gemeinsam stellen sie den Kern eines jeden digital fokussierten Unternehmens dar.


80 Prozent der Unternehmen gaben an, dass die Steigerung des Kundenerlebnisses entscheidend für ihr Geschäft sei oder hohe Priorität habe. 74 Prozent waren sich einig, dass schlechte Netzwerkqualität gleichbedeutend ist mit einem schlechten Kundenerlebnis. Nichts ruiniert das digitale Erlebnis eines Kunden mehr als Unterbrechungen, besonders wenn alles in der Cloud gespeichert ist.


Cloud, Mobility, Internet of Things, Big Data und erweiterte Analysefunktionen sowie Virtual-Reality- und Collaboration-Lösungen sind entscheidende Faktoren bei der Netzwerkplanung. Der wohl wichtigste Fokus bei Investitionen in Unternehmenstechnologie ist ohne Zweifel in den nächsten fünf Jahren das Netzwerk.


Verizon bietet hierzu einen Überblick, was Unternehmen – schon jetzt – tun können, damit ihr Geschäft effizienter wird und sie ihren Kunden das bestmögliche Erlebnis bieten können. Orientierung gibt ein einfacher Drei-Punkte-Plan:


1.das richtige Umfeld schaffen

2.neue Technologien wie SDN nutzen, wo es sinnvoll ist, damit Unternehmen und Kunden davon profitieren

3.starke Partner ausfindig machen und in die Umsetzung von Plänen einbinden


Verizon hatte Forrester Research mit der Untersuchung der Einstellung von Führungskräften gegenüber geschäftlichen Herausforderungen und unternehmerischem Wandel beauftragt. Die Befragung fand im Februar 2015 unter mehr als 600 Entscheidern großer Unternehmen und multinationaler Konzerne statt. Die Teilnehmer kamen aus Nord- und Lateinamerika, EMEA und der Asien-Pazifikregion.


Der Verizon Report kann hier www.verizonenterprise.com/digitaltransformation/ heruntergeladen werden.


Verizon Communications Inc. (NYSE und Nasdaq: VZ) mit Hauptsitz in New York ist ein weltweit führender Anbieter von Breitband- und anderen Wireless- und Wireline-Kommunikationsservices für Verbraucher, Unternehmen, Behörden und Großhandelskunden. Verizon Wireless betreibt Amerikas zuverlässigstes Wireless-Netzwerk, das landesweit über 106 Millionen private Verbindungen zählt. Das Portfolio von Verizon beinhaltet darüber hinaus Converged Communications, Informations- und Entertainment-Services über das in den USA fortschrittlichste Glasfasernetzwerk sowie integrierte Geschäftslösungen für Kunden in über 150 Ländern. Als Dow 30-Unternehmen beschäftigt Verizon annähernd 178.500 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2013 mehr als 120 Milliarden US-Dollar an Umsatzerlösen. Weitere Informationen unter www.verizon.com.


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Verizon: Digitaler Wandel bedeutet Umdenken beim Unternehmensnetzwerk

15 Eylül 2015

in-GmbH startet Portal für weblet-Produktlinie

Enterprise Collaboration unterstützt „Digital Business Transformation“


Konstanz, 15. September 2015 – Die in-integrierte informationssysteme GmbH (www.in-gmbh.de) hat eine Internetpräsenz für ihre weblet-BusinessApps gelauncht. Unter www.weblet.de stehen künftig Informationen und Anwendungen rund um die Lösungen bereit. Bei den weblets handelt es sich um Produkte, die die Zusammenarbeit im Unternehmen optimieren und z.B. SharePoint-basierte Intranets sinnvoll ergänzen. Das Spektrum erstreckt sich vom Intranet über die Collaborations-Plattform bis hin zu Business-Apps für Projektmanagement, Urlaubsverwaltung und Lean Risk Management. Die Produkte unterstützten die „Digitale Transformation“ und das damit einhergehende Change Management in Unternehmen.


Mobile Kommunikation, Enterprise Collaboration, Social Media und Business Analytics bestimmen längst die moderne Arbeitswelt. Die Digitale Business Transformation schreitet immer schneller voran und ermöglicht schnellere Anpassungs- und Veränderungsprozesse. Gelingt Unternehmen die sinnvolle Vernetzung ihrer Prozesse, so können sie von höherer Effizienz und dem digitalen Vorsprung profitieren.


„Durch unsere Produkte und Leistungen beschleunigen wir die Einführung und Umsetzung des Arbeitsplatzes der Zukunft. Informationen werden schnell gefunden und stehen aufgaben- und rollengerecht ortsunabhängig und einheitlich zur Verfügung; Vorlagen und Arbeitsabläufe werden standardisiert, nachvollziehbar und automatisiert; redundante Arbeiten werden vermieden; konsistente Informationen, Dokumentablagen und zentrale Serviceangebote ermöglicht“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-GmbH.


Um Enterprise Collaboration dauerhaft im Unternehmen zu verankern, hat die in-GmbH die weblet-Produktlinie auf den Markt gebracht. So hat z.B. der Automobilzulieferer Schuler AG mit dem „weblet Collaborative Enterprise for SharePoint“ das Intranet aufgebaut und optimiert zudem den Produktentwicklungsprozess auf Basis von „weblet WorkScope for SharePoint“.


Enterprise Collaboration für Digitalisierung und Globalisierung

Die weblet BusinessApps sind datenbankgestützte und rollenbasierte Multi-User-Webanwendungen. Die innovative Produktlinie für Enterprise Collaboration unterstützt kollaborative Geschäftsabläufe in verteilten Organisationen. Dies betrifft beispielsweise Automobilhersteller, Zulieferer, Maschinen- und Anlagenbauer sowie Luft- und Raumfahrtunternehmen.


So unterstützt beispielsweise das „weblet ProjectManager“ die Projektarbeit durch die Zuordnung von Budgets sowie die Erfassung, Verbuchung und Kontrolle von Projektzeiten. Als Zusatzfunktion können die Genehmigung von Urlauben und die Planung der Ressourcen durch das „weblet VacationManager“ und „weblet RessourcePlanner“ unterstützt werden. Das „weblet RiskManager“ sorgt für die rechtzeitige Erkennung, Überwachung und Beherrschung von Risiken. Das „weblet WorkScope for SharePoint“ wurde zur optimierten plattformbasierten Zusammenarbeit von Teams in Unternehmen entwickelt. Eine Anbindung an stammdatenführende Systeme ist möglich.


„Die zunehmende Globalisierung und Flexibilisierung in Unternehmen führt heute oftmals zu Projektteams und auf verschiedene Standorte verteilte Abteilungen. Diese Projekte sowie die damit verbundenen Ressourcen und Kompetenzen zusammenzuführen, zu managen und zu überwachen stellt eine große Herausforderung dar – sowohl für KMUs als auch für Konzerne. Dies geht oftmals zu Lasten der Effizienz“, erklärt Siegfried Wagner. „Unsere weblet-Produktlinie unterstützt, zentralisiert und optimiert diese Aufgabenstellungen mit intuitiven und einfach integrierbaren Lösungen“, ergänzt Wagner.


Auf dem neuen Internetportal www.weblet.de stehen ab sofort Informationen rund um die Produkte, Demos und Downloads bereit.


Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz ist seit über 25 Jahren auf integrierte, transparente und optimierte Geschäftsprozesse spezialisiert. So unterstützt das Unternehmen die „Digital Business Transformation“ und offeriert zukunftsorientierte IT-Lösungen in den Geschäftsbereichen „Managementleitsysteme & Mobile Solutions“ sowie „Collaborative Solutions & Business Apps“. Als Hersteller und Lösungsanbieter entwickelt und vertreibt die in-GmbH Software zum Einsatz in Managementsystemen und mobilen Apps. Mit dem Produkt sphinx open stehen Komponenten und eine komplette Plattform zur Visualisierung des Internets der Dinge bereit – in 2D, 3D, lagegerecht oder georeferenziert. Für international tätige Industrieunternehmen konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Intranets) sowie Fachanwendungen zur Optimierung der standortübergreifenden Zusammenarbeit. Namhafte Hersteller von Leitstands-Software, Anlagen- und Maschinenbauer, Anlagenbetreiber, IT-Abteilungen sowie Anbieter von mobilen Diensten zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de


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in-GmbH startet Portal für weblet-Produktlinie

9 Eylül 2015

M-net baut Website und Kundenportal zur Multi-Channel-Service-Plattform aus

-Erweiterung des digitalen Service-Angebots unter anderem um Self Service, Social Media Support und neue Transaktionsfunktionen

-Abteilungsübergreifendes Gemeinschaftsprojekt mit IT-Dienstleister Consol


Der Telekommunikationsanbieter M-net ( www.m-net.de (http://www.m-net.de)) baut im Rahmen seiner digitalen Transformationsstrategie, der so genannten „E-Care-Strategie“, seine Webseite und sein Kundenportal sukzessive zur digitalen Multi-Channel-Service-Plattform aus. Das Ziel ist, den Kunden einen schnellen und flexiblen Zugang zu persönlichen Daten und Angeboten sowie attraktive digitale Informations-, Interaktions- und Transaktions-Services zur Verfügung zu stellen. Damit schafft M-net eine positive Customer Experience, die langfristig zur Kundenzufriedenheit und damit zum Unternehmenserfolg beiträgt. Die Umsetzung der E-Care-Strategie ist ein abteilungsübergreifendes Projekt, bei dem der Münchener IT-Dienstleister Consol Consulting & Solutions Software GmbH ( www.consol.de (http://www.consol.de)) als strategischer Partner bei der Entwicklung und Implementierung unterstützt. M-net hat die Online-Service-Offensive im Mai 2013 gestartet und wird sie voraussichtlich Ende 2015 abschließen.


Schritt für Schritt zur digitalen Multi-Channel-Service-Plattform


Das Telekommunikationsunternehmen M-net, eines der führenden Unternehmen im Glasfaser-Breitbandausbau deutschlandweit, versorgt seit 1996 weite Teile Bayerns, den Großraum Ulm sowie den hessischen Landkreis Main-Kinzig mit zuverlässiger Kommunikationstechnologie. Und bietet dabei alles aus einer Hand: von Telefon und Mobilfunk über Vernetzung und Rechenzentrum bis hin zu zukunftsweisendem Highspeed-Internet für Privat- und Geschäftskunden und ein umfassendes (HD)TV-Angebot. Mit seiner E-Care-Strategie kommt M-net den durch die fortschreitende Digitalisierung veränderten Erwartungen der Verbraucher an den Kundenservice nach: Sie wünschen sich einen digitalen Service in Echtzeit, der flexibel auf allen Geräten und Kanälen genutzt und mit personalisierten Webdiensten kombinierbar ist. Damit wird der Online-Service nicht nur persönlicher, sondern bietet im Moment der Entscheidung einen unkomplizierten Zugang zum Unternehmen. Mit dem digitalen Serviceangebot in Echtzeit lassen sich Kundenanfragen künftig persönlicher, effizienter und effektiver beantworten als beispielsweise via E-Mail. Parallel hierzu ist die Erreichbarkeit der Hotlines für Privat- und Geschäftskunden gewährleistet.


Abteilungsübergreifende Planung, Konzeption und Umsetzung


Die Umsetzung der E-Care-Strategie ist ein Gemeinschaftsprojekt mehrerer interner Fachabteilungen von M-net aus dem Privat- und Geschäftskundenbereich, Kundenservice und der IT-Abteilung sowie dem externen IT-Dienstleister Consol. Das alte auf PHP basierende Portal inklusive einiger alter Softwaresysteme wird dabei auf einen modernen und zukunftssicheren Software Stack auf Basis von Java und JavaScript migriert und sukzessive erweitert. Ein gemeinsames Entwicklerteam aus Mitarbeitern von M-net und Consol ist für die Programmierung zuständig. Sie erfolgt auf HTML5 sowie JavaScript im Frontend, auf Spring 4 und Java 8 im Backend. Damit die Kunden während der Umstellung keine Einschränkungen haben und möglichst schnell von neuen Funktionen profitieren, erfolgt die Migration schrittweise und im Mischbetrieb zwischen altem und neuem Portal. Das gewährleistet einen schnellen und reibungslosen Übergang. Insgesamt wird die neue Plattform einfacher in der Wartung und flexibler in der Anpassung an neue Anforderungen sein.


„Längst stehen nicht mehr nur die Produkte eines Unternehmens im Mittelpunkt des Kundeninteresses, sondern auch und vor allem ein erstklassiger Service. Hochwertiger digitaler Service ist dabei kein Nice-to-have-Gadget, sondern gehört als Standard dazu“, erläutert Christian Biermann, Bereichsleiter Kundenservice bei M-net.


„Mit unserer E-Care-Strategie legen wir die Grundlage, uns zukünftig durch eine umfassende, moderne und funktionale Service-Plattform vom Wettbewerb abzuheben und unsere Kunden durch individuelle Service-Optionen zu begeistern. Das fördert langfristig unser Unternehmensziel – die Kundenzufriedenheit. Das technische Know-how der Consol-Entwickler, die örtliche Nähe zu uns sowie die positive Erfahrung aus vergangenen Projekten haben uns in unserer Entscheidung für die Zusammenarbeit bestätigt.“


Die Consol Consulting & Solutions Software GmbH ist ein Münchener IT-Full-Service-Anbieter für Mittelstandskunden und große Konzerne. Als neutrales IT-Beratungshaus bietet Consol seinen Kunden optimale Lösungen. Zum Portfolio des 1984 gegründeten IT-Dienstleisters mit Spezialisierung auf komplexe IT-Systeme gehören Beratung, Architektur, Entwicklung, Integration, Monitoring und Testing sowie Betrieb und Wartung. Darüber hinaus entwickelt und vertreibt das Unternehmen Consol*CM, eine Software für das kundenzentrierte Business Process Management. Sie vereint Flexibilität in der Gestaltung und Automatisierung von Geschäftsprozessen und eine prozessorientierte Benutzeroberfläche mit einem vielseitigen Kundendatenmanagement. Consol*CM ist speziell für Geschäftsprozesse geeignet, deren Fokus auf menschlicher Kommunikation liegt, wie beispielsweise Customer Service, (IT) Helpdesk und Lead-Management. Zu den Kunden gehören Großunternehmen wie Daimler, UniCredit, Fraport, Kyocera, AOK Bayern, Schufa, Telefonica und FWU genauso wie Mittelständler, beispielsweise M-net, maxdome, Haribo oder CBR Fashion sowie öffentliche Institutionen wie z.B. die Bundesrepublik Deutschland – Finanzagentur und die Stadtverwaltungen München und Potsdam.


Heute beschäftigt Consol weltweit rund 240 Mitarbeiter mit einer Zentrale in München sowie einer Niederlassung in Düsseldorf und erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2013/2014 eine Gesamtleistung von 22 Millionen Euro. Die Consol-Gruppe umfasst darüber hinaus Töchter in den USA und Dubai sowie in Österreich und Polen. Dazu kommt eine Tochter für Internet Solutions & Mediendesign, die allez! GmbH. Zahlreiche Preise dokumentieren Qualität, Kompetenz, Innovationskraft und Mitarbeiterfreundlichkeit des Unternehmens: zum Beispiel der Ende 2007 gewonnene „Große Preis des Mittelstandes“, sieben Bestplatzierungen im renommierten Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ (2006 bis 2012 in Folge) oder der Frauenförderpreis des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen (2008). Auf europäischer Ebene wurde Consol 2007 unter die „Best Workplaces in Europe“ gewählt (Platz 1) und erzielte auch in den Folgejahren Top-Platzierungen.


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M-net baut Website und Kundenportal zur Multi-Channel-Service-Plattform aus

Content - alles nichts ohne.

Digitale Transformation, Industrie 4.0 und das IoT sind als Treiber des ökonomischen Wandels ohne „Content“ nicht zu Ende gedacht.


Content - alles nichts ohne.Aktuelle Beiträge und Studien zur Digitale Transformation und Industrie 4.0, wie Potenzialstudie des BMWI (http://www.bmwi.de/BMWi/Redaktion/PDF/Publikationen/Studien/erschliessen-der-potenziale-der-anwendung-von-industrie-4-0-im-mittelstand-kurzfassung,property=pdf,bereich=bmwi2012,sprache=de,rwb=true.pdf), zeigen, wie wichtig der Funktionsbereich “ Datenerfassung- und -verarbeitung“ ist. Das findet Sven Kaiser von OPTIMAL SYSTEMS sehr erfreulich: „Digitale Transformation bedeutet vor allem auch eine neue Wertschätzung von Information und Kommunikation. Das ist genau unser Themengebiet als Anbieter von Softwarelösungen für Enterprise Content Management (ECM). Es wird zunehmend erkannt, dass ECM-Technologie nicht nur für die Digitalisierung von Papier sondern für viele Herausforderungen in unterschiedlichen Geschäftsbereiche in Unternehmen nützlich ist. Das freut uns“.


Zugleich sehen die Macher der ECM-Software enaio® aber den dominierenden Fokus auf strukturierte Daten in der Diskussionen um Industrie 4.0 als zu oberflächlich. „Häufig wird der Blick auf das Thema „Big Data“ gerichtet. Das ist ohne Zweifel ein interessantes Themenfeld, aber nur ein Aspekt des digitalen Wandels. Digitalisiertes Wissen ist der Rohstoff der neuen industriellen Ära. Die Herausforderung ist, wie dieser Rohstoff nutzbar gemacht werden kann. Deshalb brauchen wir in Zeiten von Industrie 4.0 und Enterprise 4.0 auch ein „Content 4.0″. Informationen und deren Wert zu erschließen ist ein Schlüssel für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen.“, so Kaiser. Er sieht ähnliche Chancen und Herausforderungen aber nicht nur im Kontext der Produktion sondern in allen Unternehmensbereichen. „Die Qualität der Customer Experience wird maßgeblich von der Qualität der Informations-Kompetenz von Mitarbeitern und Systemen bestimmt. Darin sehen wir unsere Kernkompetenz: Informationen nutzbar machen.“


Das neue Competence Book zu Industrie 4.0 der Competence Site wird sich als Schwerpunkt mit dem Thema „Content 4.0 und ECM“ auseinandersetzen. Die Experten von OPTIMAL SYSTEMS werden dabei nicht nur Konzepte diskutieren, sondern auch konkrete Anwendungsszenarien erläutern.


*** Competence Books***

Das sind die Übersichten der relevanten Marktanbieter, Top-Experten der jeweiligen Branche kombiniert mit aktuellem Fachwissen in Form von Studien, Artikeln, Interviews, Case-Studies, Events und Literatur. www.competence-books.de (http://www.competence-books.de)


OPTIMAL SYSTEMS entwickelt und vertreibt seit über zwei Jahrzehnten Softwarelösungen für Enterprise Content Management (ECM). Die ECM-Suite von OPTIMAL SYSTEMS ist eine ganzheitliche Informationsmanagementplattform und umfasst im Wesentlichen Lösungen für digitale Archivierung, Dokumentenmanagement und Business Process Management. Derzeit sind 330 Mitarbeiter in der OPTIMAL SYSTEMS Unternehmensgruppe beschäftigt. Der Hauptsitz befindet sich seit der Gründung 1991 in Berlin.


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17 Temmuz 2015

Unternehmenssteuerung und Beratung setzen auch auf Digitalisierung

Monika Düsterhöft und die IDL-Unternehmensgruppe initiieren Competence Book Digitale Transformation


Unternehmenssteuerung und Beratung setzen auch auf DigitalisierungDer digitale Wandel ist bereits seit Jahrzehnten im Gange. Und wir alle sind auch schon mittendrin und dabei, sowohl privat als auch im Geschäftsleben – inklusive der oft gescholtenen deutschen Unternehmen, die selbstverständlich längst auf moderne Unternehmenssoftware, mobile Technologien, Home-Office-Angebote oder Web-Vertrieb samt ausgeklügelter Online-Vermarktungskonzepte setzen. Bahnbrechend an den neuen Technologien wie Cloud, Big Data Analytics, soziale Netze oder M2M bzw. Industrie 4.0, die im Kontext der Digitalen Transformation genannt werden, sind allerdings das enorme Innovationstempo sowie völlig neue Synergiepotenziale, mit denen sie den Markt, ja ganze Sozialstrukturen, vorantreiben. Gerade in den letzten fünf Jahren hat die Verknüpfung von Technologien unsere Arbeitsformen und Wertschöpfungsketten erheblich verändert. Neben Effizienzsteigerungen sorgen sie für die enge Vernetzung von Menschen und Maschinen, sammeln, verwalten, geben Zugang zu riesigen, strukturierten wie unstrukturierten Datenmengen und eröffnen komplett neue Geschäftsmodelle mit ebenso neuen mobilen Organisationsstrukturen und Prozessen.


In diesem Sinne ist es also für jedes Unternehmen eine erfolgskritische Aufgabe, die Treiber der Digitalen Transformation im Auge zu behalten und zu prüfen, an welcher Stelle sie das eigene Unternehmen voranbringen. Die Antworten werden je nach Branche und Abteilung unterschiedlich ausfallen und in großen oder auch kleinen Maßnahmen münden. Nicht gleich auf jeden Technologie-Zug aufzuspringen, ist dabei oft mit Sicherheit angebracht. Die zunehmende Digitalisierung ist aber nicht aufzuhalten. Für Unternehmen heißt es, sie zu akzeptieren und in immer schnelleren Technologie- und Marktzyklen proaktiv mit passenden Lösungen voranzugehen. „Auch im Bereich der kennzahlenorientierten Unternehmenssteuerung, also im Aufgaben- und Verantwortungsbereich der CFOs, Accounter und Controller, bringen Cloud & Co. viele neue Möglichkeiten“, so Monika Düsterhöft von IDL. „In zunehmend global agierenden Unternehmen steigen die Anforderungen an die Finanzverantwortlichen erheblich. Interne und externe Berichterstattung und Entscheidungsgrundlagen müssen in immer kürzeren Zyklen und im Rahmen anspruchsvoller internationaler Vorgaben geliefert werden.“ Bei meist knapp besetzten Finanzabteilungen gilt es hier, die Chancen zu nutzen, die moderne Corporate Performance Management- und Business Intelligence-Lösungen bieten. Die IDL-Unternehmensgruppe setzt dabei auf den digitalen Wandel und stellt ihren Kunden innovative Lösungen bereit, mit prüfendem Blick auf die Nutzenpotenziale neuer Technologien. Eine Service-orientierte Backendarchitektur der gesamten Softwaresuite, die Onpremise-, Cloud- und Hybrid-Cloud-Betrieb ermöglicht, gehört hier ebenso dazu wie Web- und Office-Apps, die eine reibungslose Brücke in andere Systemen schlagen, mobile Planungslösungen oder Consolidation-as-a-Service-Angebote. Im neuen Competence Book des Teams der Competence Site werden Herausforderungen, Chancen und aktuelle Entwicklungen im Detail beleuchtet. „Wir freuen uns darüber, dass wir mit daran wirken können die Erkenntnisse zur Digitalen Transformation mit der Competence Site Community zu teilen und die gemeinschaftliche Diskussion zu fördern“.


IDL: Mit Gesellschaften in Deutschland, Österreich, der Schweiz sowie Frankreich hat sich die IDL-Unternehmensgruppe auf moderne Lösungen für Finanzwesen und Controlling spezialisiert und den Fokus auf ganzheitliches Corporate Performance Management zu den Themen Planung, Reporting, Konsolidierung und Business Intelligence gelegt. IDL bündelt betriebswirtschaftliches Know-how, leistungsstarke Software und kundenorientierte Services. Konzerne und Unternehmen aller Branchen vertrauen auf diese Kompetenz und arbeiten weltweit mit Lösungen von IDL. Darüber hinaus setzen viele Kommunen auf IDL im Bereich des kommunalen Finanzmanagements und des kommunalen Gesamtabschlusses. IDL ist Microsoft Gold Partner. Die Plattformen von Microsoft und IBM sowie der reibungsfreie Zugriff auf SAP sind im IDL-Portfolio fest verankert. Die Lösungen sind im klassischen On-Premise und Cloud-Betrieb verfügbar und eröffnen damit die Umsetzung modernen IT-Harmonisierungs- und Mobility-Konzepte. Zahlreiche ERP-Anbieter haben IDL-Software in ihr Angebot integriert. http://www.idl.eu.


NetSkill Solutions GmbH: Competence Site ist Deutschlands kompetenz-führende Plattform für Manager, Experten und Nachwuchskräfte. In über 100 Centern aus den Bereichen Management, IT, Produktion/Logistik, Finanzen, Branchen und Recht werden Nutzer durch hochkarätige Inhalte, Experten und Organisationen unterstützt. www.competence-site.de


Competence Books, das sind die Übersichten der relevanten Marktanbieter, Top-Experten der jeweiligen Branche kombiniert mit aktuellem Fachwissen in Form von Studien, Artikeln, Interviews, Case-Studies, Events und Literatur. www.competence-books.de


Mit Gesellschaften in Deutschland, Österreich, der Schweiz sowie Frankreich hat sich die IDL-Unternehmensgruppe auf moderne Lösungen für Finanzwesen und Controlling spezialisiert und den Fokus auf ganzheitliches Corporate Performance Management zu den Themen Planung, Reporting, Konsolidierung und Business Intelligence gelegt. IDL bündelt betriebswirtschaftliches Know-how, leistungsstarke Software und kundenorientierte Services. Konzerne und Unternehmen aller Branchen vertrauen auf diese Kompetenz und arbeiten weltweit mit Lösungen von IDL. Darüber hinaus setzen viele Kommunen auf IDL im Bereich des kommunalen Finanzmanagements und des kommunalen Gesamtabschlusses.

IDL ist Microsoft Gold Partner. Die Plattformen von Microsoft und IBM sowie der reibungsfreie Zugriff auf SAP sind im IDL-Portfolio fest verankert. Die Lösungen sind im klassischen On-Premise und Cloud-Betrieb verfügbar und eröffnen damit die Umsetzung modernen IT-Harmonisierungs- und Mobility-Konzepte. Zahlreiche ERP-Anbieter haben IDL-Software in ihr Angebot integriert. http://www.idl.eu.


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20 Mart 2015

AppSphere Innovationsforum 2015 am 23. April in Ettlingen - IT-Experten erläutern Potenziale der "digitalen Transformation"

AppSphere Innovationsforum 2015 am 23. April in Ettlingen - IT-Experten erläutern Potenziale der Auf seinem Innovationsforum, das am 23. April diesen Jahres zum zweiten Mal stattfindet, rückt der Ettlinger Cloud-Spezialist und IT-Dienstleister AppSphere AG die Frage der IT-gestützten Optimierung von Unternehmensabläufen in den Mittelpunkt. Unter dem Motto “Quo Vadis Digitale Transformation: Moderne IT als Treiber von höherer Effizienz und mehr Erfolg?” diskutieren Experten Ansatzpunkte für die Digitalisierung von Geschäftsprozessen. Anschließend feiert AppSphere mit den Teilnehmern sein erfolgreiches fünfjähriges Bestehen wie auch den Umzug in größere und modernere Büroräumlichkeiten.


Laut einer Umfrage des Branchenverbands BITKOM sehen 70 Prozent der deutschen Unternehmen die Digitalisierung als große Herausforderung. Damit rangiere der digitale Wandel gleichauf mit dem Fachkräftemangel und deutlich vor anderen Herausforderungen wie etwa dem scharfen Wettbewerb. “Die Bewältigung des digitalen Wandels ist die wichtigste Managementaufgabe unserer Zeit”, betonte deshalb jüngst BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf anlässlich der CeBIT-Eröffnung in Hannover. “Verändert sich das Geschäftsmodell infolge der Digitalisierung, muss sich das Unternehmen anpassen oder verschwindet früher oder später vom Markt”, so Prof. Kempf.


“Zwar steht derzeit mit Schlagwörtern wie Industrie 4.0′ die Digitalisierung von Produktionsketten im Rampenlicht, aber auch die Geschäftsprozesse außerhalb der Werkshallen können von moderner IT-Unterstützung nach wie vor deutlich profitieren”, kommentiert Frank Roth, Vorstand der AppSphere AG. “Da laut der BITKOM-Umfrage vor allem die Leiter kleinerer Unternehmen der Digitalisierung noch skeptisch gegenüberstehen, herrscht offenbar noch viel Aufklärungsbedarf, um die enormen Optimierungspotenziale zu verdeutlichen.”


Vor diesem Hintergrund befasst sich das Innovationsforum von AppSphere dieses Jahr mit konkreten Einsatzfällen, in denen Digitalisierungsansätze wie Social Collaboration, Virtual Workspaces sowie Private, Public und Hybrid Clouds es Unternehmen erlauben, direkt von der Digitalisierung ihrer Geschäftsprozesse und Kommunikationsketten zu profitieren. In spannenden Vorträgen wird dabei die Bedeutung einer Mobility-Strategie ebenso diskutiert wie die Frage, wann sich eine Migration auf Windows 10 lohnt.


Im Anschluss an das Innovationsforum wird AppSphere mit seinen Gästen das Jubiläum seines fünfjährigen Bestehens feiern und dabei zugleich den neuen Firmensitz einweihen. Denn ab dem 30. März findet man AppSphere in modernerem Ambiente in der Ludwig-Erhard-Str. 2 in Ettlingen. Die Teilnahme am Innovationsforum ist kostenfrei, es steht allerdings nur eine begrenzte Platzanzahl zur Verfügung. Eine Anmeldung ist bis 20. April möglich. Die Agenda ist zu finden unter http://bit.ly/1EvgS2E.


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http://www.prmaximus.de/template/media/mod_article/article/122831_0_400.jpgAppSphere Innovationsforum 2015 am 23. April in Ettlingen - IT-Experten erläutern Potenziale der "digitalen Transformation"