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2 Kasım 2015

Christof Schläger komponiert und inszeniert urbane Musik - und nutzt dabei einen CompAir-Schraubenkompressor

Druckluft im Dienste der Klang-Kunst


In der Maschinenhalle einer ehemaligen Zeche in Herne entstehen beeindruckende Klangskulpturen. Sie sind Teil eines maschinellen Orchesters, das der Konzeptkünstler Christof Schläger baut und für das er Musik komponiert, die an urbane und industrielle Geräuschkulissen erinnert. Eine wichtige Rolle im Orchester spielen druckluftbetriebene Schiffs-Signalhörner. Damit sie genügend Energie bekommen, hat CompAir dem Künstler einen drehzahlgeregelten Schraubenverdichter vom Typ L 07 RS zur Verfügung gestellt.

Wenn der Tonkünstler Christof Schläger eine seiner Kompositionen zu Gehör bringt, wird der Zuhörer mit starkem Schalldruck konfrontiert – zumindest wenn er sich in unmittelbarer Nähe des Orchesters aufhält. Denn Schläger komponiert Musik für die Beschallung von großen Freiflächen und entwickelt und baut auch die dazugehörigen Instrumente. Neben pneumatisch gesteuerten Schlaginstrumenten kommen dabei Signalhörner für Schiffe zum Einsatz, bei denen Druckluft für den nötigen „Sound“ sorgt. Die Schallbecher der Hörner stellt der Klangkünstler in einer eigenen Werkstatt her bzw. modifiziert sie so, dass das „Horn-Orchester“ das gewünschte Klangbild produziert (Bild 1).


Das Spektrum der druckluftbetriebenen Instrumente reicht vom 20 cm langen Horn bis zu 4 Meter hohen, mehrfach gewundenen Schalltrichtern – alle perfekt aufeinander abgestimmt, wie ein „richtiges“ Orchester eben. Und eindrucksvoll anzusehen – echte Klangskulpturen (Bild 2).


Industrie-Geräuschkulisse wird zu Kunst

Die Stücke, die zum Beispiel auf großen Freiluft-Events wie Hafengeburtstagen oder Stadtjubiläen sowie auf Industriearealen aufgeführt werden, sind durchaus melodisch. Aus der Perspektive des Zuhörers entstehen besondere Klangeffekte, weil die einzelnen Instrumente bis zu 2 Kilometer weit voneinander entfernt ist – für diese Distanz benötigt der Schall fünf Sekunden.


Zugleich aber wecken die Konzerte auch Assoziationen an typische Alltags- und Industriegeräusche, und das ist gewollt. Als Sohn eines Bergbauingenieurs ist Christof Schläger in einem Tagebaugebiet groß geworden: „Die industrielle Geräuschwelt hat mich immer fasziniert. Mein Ziel ist es, die Industriekulisse in Kunst zu transformieren.“


Dabei nutzt er seine gut ausgestattete Werkstatt in einer ehemaligen Maschinenhalle der Zeche Teutoburgia in Herne und sein Know-how in der Metallverarbeitung – Schläger hat Maschinenbau und Verfahrenstechnik studiert – und auch die Werkzeuge der Industrieautomation. Die Beaufschlagung der einzelnen Hörner mit Druckluft oder der Pneumatikantriebe für die Schlagwerkzeuge erfolgt über Festo-Ventilinseln, die wiederum mit dem Laptop des Künstlers verbunden sind. Dort ist die Partitur gespeichert.


Konzert für 128 Drucklufthörner

Die ambitionierten Projekte von Christof Schläger sind weltweit gefragt, u.a. in Schanghai, Helsinki und in Krakau, wo er am Weichselufer mit „Gegen den Strom“ ein Konzert auf zwei Booten mit 100 Schiffshörnern aufführte. Aktuell arbeitet der Künstler zum Beispiel an Kompositionen für ein neues Instrument mit insgesamt 128 chromatisch gestimmten Drucklufthörnern.


Bisher musste der Künstler seine Konzerte so „ökonomisch“ gestalten, dass ein bestimmter Druckluftbedarf nicht überschritten wurde. Denn für die Drucklufterzeugung nutzt er mehrere kleinere Rotationsverdichter von Hydrovane, die er nach und nach als Gebrauchtgeräte erworben hat.


Mehr Luft für die Tonkunst

Seit Kurzem gilt diese Einschränkung nicht mehr, weil CompAir dem Künstler einen Schraubenkompressor vom Typ L 07 RS mit drehzahlgeregeltem 7,5 kW-Antrieb zur Verfügung stellte (Bild 5). Der Verdichter liefert bis zu 1,26 m3 Druckluft pro Minute – das ist mehr als genug, um ein ganzes Druckluft-Orchester mit Energie zu versorgen.


Der drehzahlgeregelte Antrieb war ein Wunsch von Christof Schläger. Dabei stand weniger die Energieeinsparung im Vordergrund – die Maschine kommt nicht auf hohe Stundenzahlen, weil sie nur während der Proben und der Aufführung arbeitet. Wichtiger ist das geringe Geräuschniveau. Schließlich soll kein Kompressoren Geräusch den Kunstgenuss trüben. Diese Voraussetzung bringt der L 07 RS mit, drehzahlgeregelte Version läuft beim Abruf von 70% der Nennleistung um ganze 7 dB leiser als der L 07 mit Festdrehzahl.

Der neue Kompressor kam zum ersten Mal im September 2015 zum Einsatz. Zum Abschluss des 300. Stadtgeburtstages von Karlsruhe führte Christof Schläger in Zusammenarbeit mit einem Pyrotechniker ein neues Stück im Schlosspark auf – als krönenden Abschluss einer Serie von Veranstaltungen auf dem weitläufigen Schlossgelände. Text und 4 Fotos, download hier: www.pr-download.com/compair70.zip


Mit mehr als 200 Jahren Erfahrung bietet CompAir ein umfassendes Portfolio an zuverlässigen, energieeffizienten Kompressorentechnologien und Aufbereitungsprodukten, die sich für nahezu jede Anwendung eignen. Ein weltumspannendes Netzwerk von spezialisierten CompAir-Vertriebsunternehmen und Händlern kombiniert globales Know-How mit lokaler Verfügbarkeit, um eine optimale Unterstützung für unsere innovativen Technologien zu gewährleisten. CompAir, ein Unternehmen der weltweit tätigen Gardner Denver-Gruppe, nimmt eine führende Rolle in der Entwicklung hochmoderner Druckluftsysteme ein. So bietet CompAir dem Kunden hochmoderne Druckluftlösungen, die in Sachen Wirtschaftlichkeit, Umweltfreundlichkeit und Innovation wegweisend sind.


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Christof Schläger komponiert und inszeniert urbane Musik - und nutzt dabei einen CompAir-Schraubenkompressor

26 Ekim 2015

8 Großgeräte für Krebs Unternehmensgruppe

Kompressoren – niedrige Betriebskosten gaben den Ausschlag


Als Korrosionsschutz-Unternehmen ist die Krebs Unternehmensgruppe mit vielen Standorten an der gesamten deutschen Nord- und Ostseeküste präsent. Da vielfach entsprechende Starkstromanschlüsse Vorort auf den Baustellen nicht verfügbar sind, setzte das Hamburger Unternehmen bei seiner jüngsten Investition auf leistungsstarke Dieselkompressoren. Es wurden dann gleich 8 Kompressoren des Typs C 250 TS-12 von CompAir gekauft. Bei 25 m³ Volumenstrom pro Minute liefern die Maschinen satte 12 bar Betriebsüberdruck. 5 Maschinen sind im Rostocker Hafen stationiert. 2 Maschinen sind für die Niederlassung in Wismar bestimmt. Für diese Standorte wählte die Firma Krebs Versionen mit Kufenrahmen ohne Fahrwerke, da diese Kompressoren sehr selten umgesetzt werden. Der achte Kompressor ist eine Fahranlage und wird überwiegend auf einem Raffineriegelände in Hamburg mit häufigen Umsetzungen eingesetzt.

„Wir haben uns wegen der günstigen Verbrauchswerte beim Diesel für Maschinen von CompAir entschieden“, erklärt Andreas Biermann, Geschäftsführer bei der Krebs Unternehmensgruppe. Lieferant war Peter Gay Baumaschinen in Bremen. Die Baureihe C200 TS-24 bis C270 TS-9 von CompAir setzt eine einzigartige Bi-Turbo-Technologie ein. Hierbei ist nicht nur der Antriebsmotor turboaufgeladen sondern ein zweiter Turbolader „drückt“ zusätzlich mehr Luft in den Ansaugkanal der Verdichterstufe. In Verbindung mit einer innovativen Steuerung kann der Kompressor damit energieeffizienter gegenüber vergleichbaren Maschinen gefahren werden. Außerdem ist der Kompressor gegenüber Maschinen mit vergleichbarer Leistung deutlich kompakter in seinen Abmessungen. Als Fahrgestellversion bleibt das Gewicht unterhalb von 3500 kg. Weniger Dieselverbrauch bei gleicher Leistung ist per se schon mal umweltfreundlich. Die TurboScrew-Kompressoren sind mit dem SCRT®-System (Selective Catalytic Reduction Technology) ausgerüstet, das nahezu sämtliche Rußpartikel und Stickoxide aus den Dieselabgasen entfernt.

Die Maschinen mit ihren Teams im Rostocker Hafen leisten Schwerstarbeit. Dort werden bis zu 1000 Tonnen wiegende Monopiles für offshore Windkraftanlagen, von innen und außen gestrahlt und beschichtet. Bemerkenswert ist, dass die Auftraggeber unterschiedliche Ausführungen in der Beschichtung wünschen. Für die Fachleute von Krebs ist das kein Problem. Gegenüber dem Betriebsgelände ist ein Hersteller von Hafenmobilkranen ansässig, für den man ebenfalls Strahl- und Beschichtungsarbeiten ausführt. Gearbeitet wird ganzjährig. Mobile und beheizbare Hallen bieten eine entsprechende Arbeitsumgebung für eine hochwertige Ausführung der Strahl- und Beschichtungsarbeiten.

Die Krebs Unternehmensgruppe steht für modernsten Korrosionsschutz, bietet Kundennähe und fasst sich als Systemlieferant auf. Denn für die Logistik mit Lkw ab 3,5 t und Autokranen bis 500 t Tragkraft oder beim Gerüstbau hat man Lösungen im eigenen Unternehmen. Neben klassischer Strahltechnik gehört auch Höchstdruckstrahlen bis zu 3000 bar mit Wasser zur Unternehmensleistung. Die Firma Krebs ist Ausbildungsbetrieb, sorgt natürlich auch für die Fortbildung langjähriger Mitarbeiter und sieht in Verbindung mit modernster Technik die Grundlage für ein zukunftsorientiertes Unternehmen.

Text und alle Fotos download: www.pr-download.com/compair67.zip


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8 Großgeräte für Krebs Unternehmensgruppe

5 Ekim 2015

Globales Kompetenzzentrum für Schraubenkompressoren in Simmern auf der Ziellinie

Gardner Denver setzt bei Kompressoren auf „Made in Germany“


Im Wettbewerb um den besten Entwicklungs- und Produktionsstandort für Schraubenkompressoren in Europa hat sich das Werk in Simmern durchgesetzt. Bis 2016 wird Gardner Denver 10 Millionen Euro in den Standort im Hunsrück investieren.

Harald Härter, Managing Director Central Europe: „Die CompAir-Schraubenverdichter haben großes Potenzial im europäischen Markt und sind durch ihre technologische Spitzenstellung begehrte Export-Maschinen. Die Kommunikation mit unseren Kunden wird durch die zentrale Lage des neuen „Centre of Excellence“ auf allen Ebenen gestärkt. Das erlaubt unserem Engineering Druckluftsysteme weiterzuentwickeln, die den unterschiedlichsten Produktionsbedingungen und Anwendungen entsprechen. Unser Service und die Ersatzteilversorgung werden durch den Ausbau der kundenorientierten Beratung und Logistik gestärkt – bis hin zur Fernüberwachung der Drucklufterzeugung- und -aufbereitungs-Systeme.“

Der größte Teil der Investitionen fließt in einen komplett neuen Maschinenpark für die Verdichterproduktion mit dem Ziel Präzision, Kapazität und Flexibilität zu steigern. Zusätzlich werden bestehende Montagekonzepte in moderne flexible Produktionslinien umgewandelt, um die Produktivität zu steigern und individuelle Kundenwünsche noch schneller und effektiver zu realisieren. Diese „Mixed-Model-Lines“ ermöglichen es, verschiedene Baureihen an einer Produktionsstätte zu montieren. „So können wir uns auf unsere Kunden, deren Bedürfnisse und Anforderungen konzentrieren und sehen daher ein großes Entwicklungspotenzial für das „Centre of Excellence“ in Simmern“, betont Henrik Akerson, Director Operations EMEA.


„Ein wesentlichen Faktor für die zukünftige Bereitstellung innovativer und hocheffizienter Schraubenverdichtersysteme“, ist für Entwicklungsleiter Andreas Görges, „die enge Verschmelzung konstruktiver und fertigungstechnischer Kompetenzen.“ Durch die fortschreitende Digitalisierung und den erstklassigen Kommunikationsmöglichkeiten der Kompressoren sieht er das Simmern Engineering Team vor ständig neuen Herausforderungen. „Dazu gehört auch die Ecodesign Richtlinie zur Energieeinsparung, die künftig auch für Kompressoren gilt. Wir sind jetzt auf dem besten Weg das Produktanforderungsprofil so zu schärfen, dass weitere kontinuierliche Verbesserungen bei der energieeffizienten Drucklufterzeugung erreicht werden.“ Andreas Görges ist überzeugt, dass mit der aktuellen Standortentwicklung in Simmern eine exzellente Ausgangsposition geschaffen wird.

Durch diesen Ausbau des Werkes wächst auch die Nachfrage nach Fachkräften aus verschiedenen Bereichen der Fertigungstechnik am Standort in Simmern. Aktuelle Stellenausschreibungen sind auf der Gardner Denver Webseite veröffentlicht (http://www.gardnerdenver.com/careers/careers/).

Text und Fotos Download: www.pr-download.com/compair68.zip


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Globales Kompetenzzentrum für Schraubenkompressoren in Simmern auf der Ziellinie

28 Eylül 2015

Ölfreier Kompressor für sensible Anwendungen

Die flüsterleisen und vibrationsarmen Kompressoren der BOGE EO-Baureihe verfügen über integrierte Druckluftaufbereitung und liefern ölfreie Druckluft der Kasse 0.


Gerade in sensiblen Arbeitsumgebungen ist absolute Ölfreiheit ein Muss. Für Anwender, die einen Kompressor benötigen, der leise und kompakt genug ist, um ihn nahe am Arbeitsplatz aufstellen zu können, hat BOGE die neue EO-Baureihe entwickelt. Deren Scroll-Verdichter arbeiten extrem leise und vibrationsarm. Ein modulares Konzept mit ein bis vier Verdichterstufen erlaubt die gezielte Bedarfsanpassung ebenso wie eine maximale Variantenvielfalt -ob auf Behälter, mit Kältetrockner, als Doppelanlage oder mit Zyklonabscheider. Ab Oktober werden die Kompressoren der EO-Baureihe mit Antriebsleistungen von 16,5 kW und 22 kW und Liefermengen von 1,5 m³/min (1.515 l/min) bis 2,5 m³/min (2.520 l/ min) in den Markt eingeführt.


Herzstücke der BOGE EO-Kompressoren (EO steht für Eccentric Oilfree) sind ein bzw. mehrere Scroll-Verdichter. Diese operieren jeweils mit zwei Spiralen, von denen eine fest steht, während die andere exzentrisch rotiert. Die beiden Spiralen greifen zwar ineinander, berühren sich aber nicht. Kontinuierlich wird die angesaugte Luft in den immer enger werdenden Innenraum gedrückt, wodurch pulsationsfreie, absolut ölfreie Druckluft erzeugt wird. Mit einer zweistufigen Nachkühlung wird die Effizienz zusätzlich gesteigert. Bis zu vier Verdichter lassen sich in einem Gehäuse unterbringen, wenn besonders hohe Liefermengen gefragt sind.


Ölfreie Druckluft Klasse 0

Scroll-Verdichter kommen ohne Ölschmierung aus, weil die Aluminiumspiralen in der Verdichtungskammer nicht aneinander reiben. Dieser bauartbedingte Vorteil garantiert 100 Prozent hochwertige, ölfreie Druckluft. Auch ein Öl-Wassertrenner ist nicht erforderlich.


Leise und vibrationsarm für den Einsatz am Arbeitsplatz

Je näher ein Kompressor an den Arbeitsplatz heranrückt, desto mehr rückt die Frage nach dem Schalldruckpegel in den Mittelpunkt. Hier punktet der Scroll-Verdichter mit seinem flüsterleisen und besonders vibrationsarmen Lauf – ideal zum Beispiel für Labore oder Krankenhäuser. Die intelligente Anordnung der Bauteile eines BOGE EO-Kompressors resultiert in einem sehr geringen Platzbedarf, was die Aufstellung direkt am Arbeitsplatz einmal mehr begünstigt – selbst die Systemlösung mit integriertem Trockner ist so kompakt, dass sie durch eine Standardtür passt.


Intelligente Kompressorsteuerung

Die Steuerung und Bedienung der Scroll-Verdichter erfolgen serienmäßig über die intelligente Steuerung focus control 2.0, die sich im Zeitalter von Industrie 4.0 ideal in die moderne, vernetzte Produktion einbinden lässt. Die moderne Maschinensteuerung erlaubt die Anbindung von bis zu vier Kompressoren. Über das hochauflösende Farbdisplay lassen sich Informationen komfortabel ablesen und die kapazitiven Tasten in Touchscreen-Manier machen die Bedienung denkbar einfach. Eine RFID-Schnittstelle sorgt für eine berührungslose Anmeldung von autorisiertem Bedienpersonal am Gerät. Ob Status-Anzeige, Zustand je Aggregat, Netzdruck oder Überwachung der Ansaug- und Druckluftaustrittstemperatur – dank klarer Struktur mit Maschinensymbolik können Anwender schnell und einfach über kapazitiven Tasten zwischen den Anzeigen wechseln.


BOGE und Industrie 4.0 – Druckluftsysteme der Zukunft

BOGE ist bereits seit Jahren Vorreiter bei der Entwicklung intelligenter Druckluftlösungen ganz im Sinne von Industrie 4.0. So sorgen die BOGE Steuerungs- und Monitoringsysteme der neuesten Generation dafür, dass sich die komplette Druckluftversorgung in ein intelligentes, adaptives Gesamtsystem („Smart Factory“) einbinden lässt. So wird automatisch die situativ benötigte Druckluftleistung und -qualität unter Effizienzgesichtspunkten erzeugt. Da auch die Wartungen in diesem System unter Berücksichtigung des Condition Monitoring abgebildet werden, resultieren daraus die geringstmöglichen Lebenszykluskosten.


Auf der Hannover Messe stellte BOGE den Scroll-Verdichter EO 22 D mit integriertem Kältetrockner und focus control 2.0 vor. Die Maschine liefert Druckluft bei 8 bar und realisiert eine Liefermenge von 2.520 Liter pro Minute bei einem Schallpegel von 64 dB.


Mehr über die technischen Details und Optionen der BOGE Kompressoren finden Anwender unter www.boge.de.


Über BOGE

Mit der Erfahrung von mehr als 100 Jahren gehört die BOGE KOMPRESSOREN Otto Boge GmbH & Co. KG zu den ältesten Herstellern von Kompressoren und Druckluftsystemen in Deutschland. Und ist einer der Markführer. Ob High-Speed-Turbo-Kompressoren, Schraubenkompressoren, Kolbenkompressoren, ölgeschmiert oder ölfrei, komplette Anlagen oder einzelne Geräte – BOGE bedient unterschiedlichste Anforderungen und höchste Ansprüche. Präzise und qualitätsbewusst. Das international tätige Familienunternehmen beschäftigt 700 Mitarbeiter, davon rund 400 am Stammsitz in Bielefeld und wird von Wolf D. Meier-Scheuven und Thorsten Meier geführt. Internationalen Kunden steht BOGE mit zahlreichen Verkaufsbüros und Tochtergesellschaften vor Ort zur Verfügung und liefert Produkte und Systeme in weltweit mehr als 120 Länder. Weitere Informationen: www.boge.de.


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BOGE KOMPRESSOREN Otto Boge GmbH & Co. KG

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Otto-Boge-Straße 1–7

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Ölfreier Kompressor für sensible Anwendungen

17 Temmuz 2015

Seitenkanalgebläse - Absaugung von Staub in der Industrie und im Gewerbe

SKVTechnik berichtet über Einsatzgebiete von Seitenkanalverdichtern. In diesem Beitrag wird das Prinzip des Einsatzes bei der Absaugung von Staub beschrieben.


BildAnsatz:

Oft ist die Entstehung von Staub, bei bestimmten Arbeitsprozessen nicht zu vermeiden. Dann sollte die Sicht für den Bearbeitungsprozess frei gemacht werden und der Bediener sollte nicht unnötig der Staubbelastung beim Einatmen ausgesetzt sein. Der Staub muss also abtransportiert werden. Diese Aufgabe kann durch Seitenkanalgebläse erledigt werden. SKVTechnik wird heute am Beispiel einer Bearbeitung unter Tage die Staubentsorgung erklären.


Funktionsprinzip:

Der Seitenkanalverdichter ist über ein Rohrsystem, welches in den Abbaubereich unter Tage hineinführt, verbunden. Dabei kann das Seitenkanalgebläse kilometerweit außerhalb stehen oder auch unter Tage betrieben werden. Wie anhand der Prinzipskizze zu erkennen ist, bricht der Mitarbeiter Gestein aus dem Gebirge wobei Staub entsteht. Man könnte jetzt den Staub mit Wasser aus der Luft waschen aber einerseits müsste dann das Schmutzwasser entsorgt und gereinigt werden. Andererseits darf man unter bestimmten Abbaubedingungen Wasser nicht einsetzen. Das gilt beispielsweisen im Salzabbau. Dort ist die Einbringung von Wasser grundsätzlich nicht erlaubt. Auswaschungen im Salz könnten nämlich die Folge sein. Anwender müssen in diesen Fällen den Staub absaugen.


Arbeitsweise:

Wie der Leser an der Prinzipskizze erkennt, ist der Seitenkanalverdichter mit dem Rohrsystem verbunden. Das Rohrsystem fördert den saugenden Luftstrom bis zur Absaubstelle vor, kann dort leicht bis an den beweglichen Arbeitsplatz nachgeführt werden. An der Staubentstehungsstelle wird der Unterdruck dazu führen, dass Umgebungsluft angesaugt wird und den darin enthaltenen Staub wegtransportiert. Nachströmende saubere Luft wird die staubgesättigte Luft ersetzen. Auch hier ist aus energetischer Sicht zu überlegen, ob ein Seitenkanalgebläse oder ein Ventilator eingesetzt werden soll. Eine fundierte Entscheidung kann SKVTechnik nach einer Befundung liefern. Interessenten fragen bei der SKVTechnik Service-Telefonnummer nach.


SKVTechnik schlägt heute beispielhaft eine SKV S18-1- 1050m³/h vor. Dieses Modell ist mit drei unterschiedlichen Motoren für Dreiphasen Wechselstrom erhältlich. Im 50 Herzbetrieb mit 8,5 kW, mit 12,5 kW, und mit 18,5 kW.

Damit erreicht die S18 bei 1050 m³/h Volumenleistung einen Blasdruck von 190 mbar, 280 mbar oder 460mbar.

Die S18 erreicht einen Saugdruck von 210 mbar, 280 mbar oder 360 mbar, je nach Motorausstattung.

Das ganze schafft die neue S18 bei 360-440 Volt (D). Die S18 emittiert 75 db (A) bei 50 Herz und wiegt je nach Motorausstattung bis zu 126 kg. Achtung Interessenten bei der Bestellung. Die S18 ist für den Dauer-Betrieb, auch mit Frequenzumrichtern geeignet und hat einen Temperaturfühler.


Derzeit kommt es zu Lieferzeiten von 3 Woche innerhalb Deutschlands. Dies gilt für Bestellungen im SKVTechik Onlineshop. Die Lieferung ist für deutsche Kunden kostenfrei.


Aussender / Impressum
SKVTechnik – Inhaber A. Mocker

Straßberger Str. 31

08527 Plauen


Tel: +49 (0)3741 2510951

Fax: +49 (0)3741 2510952

Mobil: +49 (0)127 7799600


info@skvtechnik.de

Webseite: www.skvtechnik.de


Über:


SKVTechnik
Herr Klaus Doldinger
Straßberger Str. 31 07
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Deutschland


fon ..: +4937412510951
web ..: http://skvtechnik.de
email : werbung.doldinger@skvtechnik.de


SKVTechnik ist Lieferant Ihrer Wahl für Seitenkanalverdichter in Marktführerqualität.


Wir bieten Ihnen Lösungen sowohl für Ersatzbeschaffungen als auch für einzelne Bestellungen oder Serienlieferungen an.

Neben den Seitenkanalverdichtern bieten wir auch das erforderliche Zubehör.

Sie finden im Online-Shop Schlauchanschlüsse, Verbindungsstücke, Muffen, Reduzierstücke, Rohrbogen, Nippel.

Außerdem bieten wir Ihnen unter Zubehör Anbauteile in großer Auswahl.

Dazu zählen Ansaugfilter, Durchgangsfilter, Schalldämpfer, Vakuumbegrenzer und Druckbegrenzer.


SKVTechnik

Inhaber: Andre Mocker

Straßberger Str. 31

08527 Plauen


www.skvtechnik.de

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Tel.: 03741 2510951

Fax.: 03741 2510952



Tolle Möglichkeit, jetzt günstige Seitenkanalverdichter zu kaufen.

Die Möglichkeiten von SKVTechnik sind vielfältig: Einerseits bietet SKVTechnik im klassischen Onlineshop

natürlich Seitenkanalverdichter an, andererseits kann man hier auch die Berechnung für komplette Anlagen durchführen lassen.


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