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2 Kasım 2015

Initiative Cloud Services Made in Germany stellt neue Ausgabe der Schriftenreihe vor

Initiative Cloud Services Made in Germany stellt neue Ausgabe der Schriftenreihe vorDie von der AppSphere AG im Jahr 2010 ins Leben gerufene Initiative Cloud Services Made in Germany hat eine aktualisierte Auflage ihrer zweibändigen Schriftenreihe veröffentlicht. Band 1 mit dem Titel „Initiative Cloud Services Made in Germany im Gespräch“ und Band 2 mit dem Titel „Cloud Services Made in Germany in der Praxis“ stehen ab sofort in der aktuellen Fassung als PDF-Datei kostenlos auf der Internet-Seite der Initiative zum Download zur Verfügung.


Ziel der Initiative Cloud Services Made in Germany, der sich mittlerweile zahlreiche, in Deutschland ansässige Anbieter von Cloud Computing-Lösungen angeschlossen haben, ist es, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing zu sorgen.


Band 1: Initiative Cloud Services Made in Germany im Gespräch


Unter diesem Titel enthält Band 1 der Schriftenreihe eine Auswahl von Interviews mit Firmenvertretern der an der Initiative beteiligten Unternehmen zum Thema Cloud Computing im allgemeinen und Cloud Computing in Deutschland im speziellen.


Neu in die Schriftenreihe aufgenommen wurden Interviews mit den folgenden Firmenvertretern:


– Jan Krause, Geschäftsführer Billbee GmbH

– Thomas Kutsch, Geschäftsführer Save.TV

– Udo Meyer, Director Outsourcing VEDA GmbH


Darüber hinaus wurde eine ganze Reihe von Interviews aktualisiert, es macht also auch dann Sinn, sich die aktuelle Version herunterzuladen, wenn man bereits im Besitz einer älteren Ausgabe ist.


„Das Interesse von Anwender- wie Anbieterseite an der Initiative Cloud Services Made in Germany ist weiter hoch und die Anzahl der an der Initiative beteiligten Unternehmen steigt kontinuierlich an“, erklärt Frank Roth, Vorstand der AppSphere AG und Initiator der Initiative bei der Vorstellung des aktualisierten Schriftenreihen-Bands. „Jedes Unternehmen erhält bei Beitritt die Möglichkeit zu einem kurzen Interview, das dann in Band 1 der Schriftenreihe aufgenommen wird. Da die Fragen standardisiert sind, ergibt sich aus der Interview-Sammlung ein umfassender, aber auch vielfältiger Überblick über den deutschsprachigen Cloud Computing-Markt. Aufgrund der kontinuierlich steigenden Zahl an Unternehmen, die sich an der Initiative beteiligen, wurde nun erneut ein Update der Schriftenreihe notwendig.“


Band 2: Cloud Services Made in Germany in der Praxis – Schritt halten mit der technischen Entwicklung


Neu in Band 2 enthalten ist ein Anwenderbericht über den Einsatz von Cloud Telefonie bei der Berliner Steuerberaterkanzlei WEKEL – STRASSER & KOLLEGEN. Das verstaubte Steuerbüro-Image mit IP Telefonie völlig umkrempeln und sich neu ausrichten. Dieses Ziel hatte sich die Pankower Kanzlei WEKEL – STRASSER & KOLLEGEN gesetzt. Mit einer Ausrichtung auf die neuen Märkte Start-Ups und eCommerce schaffte es die Kanzlei sich innerhalb weniger Jahre zu verdoppeln und sich auf drei Standorte in Berlin auszuweiten.


Auf ihrem Weg wurden sie von der Firma reventix begleitet. Nach der Übername der Kanzlei standen die Steuerberater in Büroräumen mit veralteten technischen Anlagen. Dies wirkte sich nicht gut auf das Image der Kanzlei aus, welche sich auf Kunden in den neuen Märkten spezialisiert hat. Die Mitarbeiter sind permanent in Kontakt mit den neusten technischen Entwicklungen. Durch ihre Ausrichtung auf Start-Ups wirkte die verstaubte Telefonanlage in der Ecke fehl am Platz. IP Telefonie kam da wie gerufen.


Der komplette Anwenderbericht wurde in Band 2 der Schriftenreihe veröffentlicht.


Frank Roth, Vorstand der AppSphere AG und Initiator der Initiative Cloud Services Made in Germany erklärt: „Die erweiterte Auswahl an Praxisbespielen in der neuen Ausgabe von Band 2 der Schriftenreihe verdeutlicht die Vielfalt an Cloud Computing-Angeboten (Infrastructure as a Service, IaaS, Platform-as-a-Service, PaaS, Software-as-a-Service, SaaS) sowie die breite Bandbreite an Einsatzszenarien, die es heute bereits für Cloud Services gibt.“


Der neuen Bände der Schriftenreihe der Initiative Cloud Services Made in Germany steht ab sofort in der Rubrik Schriftenreihen (http://www.cloud-services-made-in-germany.de/schriftenreihen) der Webseite der Initiative zum Download zur Verfügung.


Cloud Services Made in Germany – Mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen


Im Rahmen der Initiative Cloud Services Made in Germany haben sich in Deutschland ansässige Anbieter unterschiedlicher Cloud Services (IaaS, PaaS, SaaS) mit dem Ziel zusammengeschlossen, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen zu sorgen.


Um möglichst auch jungen und kleinen Anbietern von Cloud Services die Möglichkeit zu geben, sich im Rahmen der Initiative zu präsentieren, wurde die finanzielle Einstiegshürde möglichst niedrig gelegt. Der Jahresbeitrag beträgt EUR 250,00 zzgl. MwSt., also gerade einmal etwas mehr als 20 Euro im Monat. „Das große Interesse von Anwender- wie von Anbieterseite zeigt, welche zentrale Rolle Themen wie Datenschutz und Rechtssicherheit in Deutschland spielen“, bestätigt Frank Roth, Vorstand AppSphere AG und Initiator der Initiative. „Viele Initiativen im IT-Umfeld bleiben aber häufig den „Großen“ vorbehalten, da die Beteiligung ein entsprechendes finanzielles Engagement voraussetzt. Der IT-Markt befindet sich allerdings derzeit im Umbruch, und da soll es auch Newcomern und Unternehmen ohne Millionen-Budget möglich sein, sich Gehör am Markt zu verschaffen.“


Weitere Informationen zur Initiative Cloud Services Made in Germany sind im Internet unter www.cloud-services-made-in-germany.de (http://www.cloud-services-made-in-germany.de) verfügbar.


Der Markt der Cloud Services wächst rasant und die Auswahl sicherer und rechtlich unbedenklicher OnDemand-Software-Lösungen fällt den Anwenderunternehmen zunehmend schwerer. Ziel der im Juni 2010 von der AppSphere AG mit Unterstützung des Cloud Computing Report ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit bei der Auswahl von Cloud Services zu sorgen.


Firmenkontakt

Initiative Cloud Services Made in Germany

Werner Grohmann

Ruhrallee 185

45136 Essen

0201-7495722

wgrohmann@saas-forum.net

http://www.cloud-services-made-in-germany.de


Pressekontakt

Grohmann Business Consulting

Werner Grohmann

Ruhrallee 185

45136 Essen

0201-7495722

wgrohmann@saas-forum.net

http://www.grohmann-business-consulting.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/273016.jpgInitiative Cloud Services Made in Germany stellt neue Ausgabe der Schriftenreihe vor

28 Ağustos 2015

Board-Portale: 10 Kritische Fragen

Genauso wie die Technologie den Zugriff auf und den Austausch von Informationen zu Hause und bei der Arbeit revolutioniert hat, verändert sie auch, wie in Führungsgremien Informationen bereitgestellt werden. Daher wurde das Board-Portal entwickelt, eine digitale Plattform ausgerichtet auf die spezifischen Bedürfnisse moderner Führungsgremien.


Hier finden Sie einige der häufig gestellten Fragen zu Board-Portalen.


1. WAS IST EIN BOARD-PORTAL?

Hierbei handelt es sich um ein Software-as-a-Service-Angebot, mit dessen Hilfe Führungsgremien Sitzungsunterlagen erhalten und zusammenarbeiten können. Dieser Dienst übernimmt die sichere digitale Verwahrung von Sitzungsunterlagen. Vorstandsmitglieder können überall und jederzeit über Tablets oder Laptops auf diese zugreifen. Dabei erhalten sie stets die allerneueste Version der Unterlagen, da das Sekretariat des Führungsgremiums die Dateien mit minimalem Aufwand aktualisieren kann. Zugriffsberechtigungen lassen sich so festlegen, dass bestimmte Dokumente nur für ausgewählte Mitglieder zugänglich sind. Das Sekretariat hat dabei jederzeit die Möglichkeit, diese Berechtigungen neu anzupassen. Mitglieder des Führungsgremiums können die Dokumente mit persönlichen Kommentaren versehen, ihre Kommentare mit anderen Mitgliedern ihrer Wahl teilen oder über Beschlüsse abstimmen und an Befragungen teilnehmen.


2. WELCHE VORTEILE BIETET EIN BOARD-PORTAL GEGENÜBER PAPIER?

Unternehmen, die noch immer gedruckte Sitzungsunterlagen versenden, profitieren unmittelbar von Einsparungen, da keine umfangreichen Pakete mit Sitzungsdokumenten mehr zusammengestellt und per Kurier verschickt werden müssen. Die Anwender werden außerdem feststellen, dass ausgereifte Board-Portale viele der Eigenschaften aufgreifen, die die Arbeit mit Papierunterlagen bisher so praktisch gemacht haben. Außerdem kann das Unternehmenssekretariat die Direktoren über Aktualisierungen informieren, während diese das Portal als Basis für ihre Diskussionen verwenden.


3. WELCHE VORTEILE BIETET EIN BOARD-PORTAL GEGENÜBER DEM VERSENDEN VON PDFS PER E-MAIL ODER DER NUTZUNG VON FILE-SHARING-PLATTFORMEN?

Viele Unternehmen haben den Schritt zur digitalen Sitzung gewagt, indem sie Unterlagen im PDF-Format per E-Mail versenden oder Mitgliedern die Möglichkeit bieten, diese über File-Sharing oder öffentliche Cloud- Dienste abzurufen. Da PDFs meist nicht für das Lesen am Bildschirm optimiert sind, drucken viele Anwender sie letztlich aus. Zudem unterstreichen kürzlich bekannt gewordene, schwerwiegende Sicherheitslücken bei renommierten Cloud-Diensten die Tatsache, dass diese nicht für die Bereitstellung sensibler Dokumente geeignet sind.


4. WELCHE ART VON UNTERNEHMEN NUTZT BOARD-PORTALE?

Board-Portale werden von Organisationen jeglicher Größe genutzt, darunter Privatunternehmen, Stiftungen, Behörden und Kommunalverwaltungen. Jede Organisation, deren Führungsmitglieder sich häufig an unterschiedlichen Orten aufhalten, kann von einem Board-Portal profitieren.


5. WAS IST MIT WENIGER TECHNOLOGIEAFFINEN ANWENDERN?

In Sachen Support sollte ein Board-Portal-Anbieter ein „Rundum-Paket“ anbieten, zu dem auch persönliche Schulungen gehören, die speziell auf die Erfahrung und Vorkenntnisse des jeweiligen Anwenders zugeschnitten sind. Zusätzlich kann das Sekretariat des Führungsgremiums denjenigen Direktoren, die dies explizit wünschen, weiterhin gedruckte Unterlagen zur Verfügung stellen.


6. WIE SORGEN BOARD-PORTALE FÜR INFORMATIONSSICHERHEIT?

Die führenden Board-Portal-Anbieter verfolgen viele verschiedene Strategien zum Datenschutz. Sie verfügen über eigene Server, die in hochsicheren Rechenzentren stehen. Die Daten jedes Kunden werden getrennt von denen anderer verwahrt. Sämtliche Daten werden mithilfe bewährter Verschlüsselungstechnologien geschützt. Die Arbeitsprozesse des Portals folgen international anerkannten Branchenstandards für den Umgang mit vertraulichen Informationen. Die Rechenzentren beschäftigen ausschließlich ausgesuchtes Personal und nutzen physische Sicherheitsvorkehrungen wie biometrische Zugangskontrollen sowie Überwachungskameras. Und da der Zugriff auf das Portal zentral durch das Unternehmenssekretariat oder speziell autorisierte Mitarbeiter des jeweiligen Kunden kontrolliert wird, lässt sich der Zugriff bei Verlust oder Diebstahl eines Geräts unterbinden.


7. WIE STEIGERN BOARD-PORTALE DIE EFFIZIENZ VON GESCHÄFTSLEITUNGS-, VORSTANDS- UND AUFSICHTSRATSSITZUNGEN?

Die meisten Organisationen entscheiden sich anfangs für ein Board-Portal, weil das Sekretariat damit Sitzungsunterlagen effizienter verteilen und verwalten kann. Die Anwender erkennen jedoch häufig, dass ein Board-Portal auch die Arbeit der Führungsgremien effizienter gestaltet. Die Möglichkeit, Kommentare für andere sichtbar in Dokumente einzufügen, gibt den restlichen Gremienmitgliedern die Chance, sich mit diesen bereits vorab vertraut zu machen. Damit sind die jeweiligen Standpunkte bereits vor der Sitzung klar, und im eigentlichen Treffen bleibt mehr Zeit zur Konsensfindung und zur Besprechung wichtiger Themen.


8. WELCHEN BEITRAG LEISTEN BOARD-PORTALE ZUR BESSEREN SITZUNGSVORBEREITUNG?

Mitglieder von Führungsgremien haben über ihre Tablets oder Laptops jederzeit Zugriff auf die aktuellsten Versionen der Sitzungsunterlagen – online und offline. Dem Direktorium fällt die Vorbereitung auf Geschäftsleitungs-, Vorstands- und Aufsichtsratssitzungen leichter verglichen mit anderen Methoden der Bereitstellung der Informationen. Sie haben Informationen und Aktualisierungen früher zur Hand, können schneller auf aktuelle und archivierte Materialien zugreifen und sich vorab mit anderen Mitgliedern abstimmen.


9. VERURSACHEN BOARD-PORTALE BEDENKEN HINSICHTLICH NACHVERFOLGBARKEIT?

Grundsätzlich verfolgen die marktführenden Board-Portale nicht, wie die Anwender das Portal nutzen oder welche Dokumente geöffnet werden. Nutzer können sich daher sicher sein, dass die Verwendung vertraulich bleibt. Da die zentrale Kontrolle der Geschäftsleitungs-, Vorstands- und Aufsichtsratsunterlagen beim Sekretariat des jeweiligen Führungsgremiums verbleibt, lassen sich Unternehmensrichtlinien zur

Aufbewahrung von Dokumenten mithilfe des Board-Portals leicht durchsetzen.


10. WER IST INNERHALB EINER ORGANISATION AN DER ERFOLGREICHEN EINFÜHRUNG EINES PORTALS BETEILIGT?

In der Regel schlägt das Sekretariat des jeweiligen Führungsgremiums oder Assistenten dem Vorsitzenden oder Geschäftsführer den Umstieg auf ein Board-Portal vor. Für eine erfolgreiche Einführung sollte der Entscheider das Portal jedoch aktiv unterstützen. Der CIO und ggf. der Compliance-Manager sollten ebenfalls in die Planung mit einbezogen werden.


Über Diligent Corporation (NZX: DIL)


Diligent ist der führende Anbieter sicherer Lösungen im Bereich der Unternehmensführung und Zusammenarbeit für Führungskräfte wie Aufsichtsräte und Vorstände. Über 3.300 Kunden in mehr als 60 Ländern vertrauen auf Diligent, um sicheren, intuitiven Zugang zu ihren höchst zeitkritischen und vertraulichen Informationen zu gewährleisten und letztlich bessere Entscheidungen zu treffen. Die Diligent Boards (ehemalig Diligent Boardbooks) Lösung beschleunigt und vereinfacht das Erstellen und Verteilen von Sitzungsunterlagen via iPad, Windows Geräten, PCs und im Web, indem sie die Sicherheitslücken beseitigt, die der Austausch per Kurier, Email und File Sharing mit sich bringt. Diligent ist ein börsennotiertes Unternehmen (NZX: DIL) mit einem wiederkehrenden Jahresumsatz von nahezu 90 Millionen US Dollar, basierend auf den erst kürzlich veröffentlichten Rückhalteberichten.


Besuchen Sie uns auf www.diligent.com und erfahren Sie mehr.


Kontakt

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Board-Portale: 10 Kritische Fragen