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20 Kasım 2015

Stibo Systems ist Leader im Gartner Magic Quadrant für MDM 2015

Im dritten Jahr in Folge von Experten und Kunden für die Bereitstellung Nutzenvorteile ausgezeichnet


Stibo Systems ist Leader im Gartner Magic Quadrant für MDM 2015Stibo Systems, weltweit führender Anbieter von Multi-Domain Master Data Management (MDM) Lösungen, gibt heute bekannt, dass das internationale Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Gartner Inc. das Unternehmen im Magic Quadrant für das Stammdatenmanagement von Produktdatenlösungen 2015 im dritten Jahr in Folge als Leader eingestuft hat. Laut Gartners Report resultiert die zunehmende Forderung von Anwenderunternehmen nach einer zuverlässigen, einheitlichen Sicht ihrer Produktdaten zum Vorantreiben der digitalen Transformation in einer erhöhten MDM-Nachfrage.


Stibo Systems wurde in den vergangenen acht Jahren in diesem Magic Quadrant anerkannt, positioniert als Leader in den drei letzten Jahren in Folge. In diesem Jahr verbesserte das Unternehmen seine Position innerhalb des Leader Quadranten sowohl auf der Achse „Ability to Execute“ als auch auf der „Completeness of Vision“-Achse.


„Die Auswirkung der digitalen Wirtschaft hat neue Möglichkeiten für alle CEOs geschaffen. Tatsächlich zeigt unsere aktuelle Studie, dass digitale Tools die Wirtschaft stark beeinflussen (Disruption) und für Transaktionen, Kommunikation und den Verkauf signifikante Veränderungen erfordern“, sagt Mikael Lyngsø, CEO von Stibo Systems. „Stibo Systems“ preisgekrönte Lösung bietet Kunden eine kanalübergreifende Konsistenz, in dem Produkt-, Kunden-, Lieferanten- und andere relevante Unternehmensdaten miteinander verknüpft, sodass effektivere Entscheidungen, Umsatzsteigerungen und eine Mehrwertgenerierung stattfinden.“


„Leader erreichen überzeugende Ergebnisse und haben starke Lieferfähigkeiten, und werden diese auch weiterhin haben. Üblicherweise verfügen sie über eine große, zufriedene Kundenbasis (im Verhältnis zur Marktgröße) und erfreuen sich einer guten Sichtbarkeit im Markt. Ihre Größe und finanzielle Stärke ermöglichen ihnen, in der wandelnden Wirtschaft zu überleben. Marktführer zeichnen sich durch ausgereifte Angebote und umfassende Erfahrungswerte durch den erfolgreichen Einsatz der Lösung aus, selbst in extrem anspruchsvollen Umgebungen, in mindestens zwei Geographien und in vielen Branchen. Leader haben die strategische Vision, die sich ändernden Kundenbedingungen anzugehen, dennoch sind sie nicht in jedem Fall die beste Wahl“, so der Report.


„Wir freuen uns sehr, dass wir von Gartner im dritten Jahr in Folge als Leader anerkannt werden sagt Lyngsø. „Seit mehr als 30 Jahren bieten wir einen außergewöhnlichen Mehrwert und ROI, indem wir Unternehmen dabei helfen, ihre Kunden-, Produkt- und Lieferantendaten sowie andere unternehmensbezogene Informationen mithilfe einer einzigen MDM-Plattform über die gesamte Organisation hinweg zu bündeln, zu verwalten und zu teilen.“


Über den Magic Quadrant von Gartner

Mit seiner Veröffentlichung will Gartner weder einen einzelnen Anbieter, dessen Produkte oder Dienstleistungen fördern, noch rät das Analysehaus Technologie-Nutzern, nur die Anbieter mit den höchsten Bewertungen oder anderen Einstufungskriterien zu wählen. Die Gartner Research-Publikationen bilden Meinungen der Forschungsorganisation von Gartner ab und sollten nicht als Tatsachen ausgelegt werden. Gartner lehnt jegliche Gewährleistung, ausdrücklich oder impliziert, für diese Untersuchung ab, einschließlich Garantien zur Marktgängigkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck.


Stibo Systems ist der weltweit führende Anbieter für Multi-Domain Master Data Management (MDM) Lösungen. Branchenführer vertrauen auf Stibo Systems bei der Verbindung von Produkt-, Kunden-, Lieferanten- und anderen Unternehmensdaten für eine kanalübergreifende Konsistenz. Dies ermöglicht Unternehmen effektivere Entscheidungen, Umsatzsteigerungen und eine Mehrwertgenerierung. In den vergangenen 30 Jahren hat Stibo Systems international führende Unternehmen dabei unterstützt, eine einzige vertrauenswürdige Quelle für strategische Informationen zu schaffen. Stibo Systems ist Teil des 1794 gegründeten Privatkonzerns Stibo A/S mit der Konzernzentrale in Aarhus, Dänemark. Weitere Informationen finden Sie auf http://www.stibosystems.de


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http://www.pr-gateway.de/media/primage/274804.jpgStibo Systems ist Leader im Gartner Magic Quadrant für MDM 2015

16 Kasım 2015

exorbyte matchmaker- Führende fehlertolerante Suchtechnologie

Benno Nieswand, Gründer und CTO der exorbyte GmbH über den matchmaker und den Vergleich zu herkömmlichen Suchtechnologien


matchmaker ist die fehlertolerante Such- und Abgleichlösung für große Mengen strukturierter Daten. Dabei ist die Fehlertoleranz bezüglich aller denkbaren und nicht denkbaren Fehler in den Daten sehr groß, sei es in den Anfragedaten oder in der Referenzdatenbank, gegen die abgeglichen wird.


Dies klingt kompliziert und man fragt sich, was daran besonders ist. Für eine gute Antwort muß man sich ein wenig klarmachen, worin das Problem von Suche und Abgleich eigentlich liegt, und worin sich die beiden Dinge unterscheiden, bzw. was sie gemeinsam haben.


Die Geburtsstunde von matchmaker


Entstanden ist matchmaker aus der Erkenntnis, daß der Aufbau einer Applikation, die in der Lage ist, Adressen auf Briefen zu lesen, sehr komplex und schwierig anzupassen und zu warten ist. Insbesondere war die Aufteilung der Erkennungsleistung in OCR, Region-of-Interest-Erkennung, Adressanalyse mit Tokenisierung, Worttypscannern, Adressparsern, darauffolgend eine Adress-Korrelation mit Adresselementsuche und -verifikation und letztendlicher Entscheidungslogik so anfällig, dass Änderungen für spezielle Projekte extrem aufwendig waren.


Die Idee war es, durch sehr schnelle Algorithmen sich nicht für eine spezielle Logik entscheiden zu müssen, sondern durch die Korrelation aller Adresselemente am Ende einfach das beste Gesamtergebnis auszuwählen und damit Fehler durch falsche Wortunterteilungen, falsche Worttypen, falsche Adressattribute etc. zu vermeiden. Von Anfang an sollten die Referenzdaten selbst als die entscheidende Wissensmenge im Vordergrund stehen, denn Fehler bei der Anfrage vorher zu erraten ist an sich zu fehlerbehaftet.


Der Durchbruch bei der Implementierung des bekannten Levenshtein-Algorithmus und einer neuartigen Art der Kombination von Teilergebnissen zusammen mit vielen weiteren extrem effizienten Implementierungen haben dazu geführt, diesen Traum zu verwirklichen.


Mit dem Aufkommen der Internet-Suche war die Kombination von reinen Abgleichanwendungen mit echtzeitfähigen Suchanwendungen


Die gewöhnliche Suche


Gewöhnlich ist die Suche jedem bekannt von Suchmaschinen wie Google etc., aber auch von einfachen Suchanwendungen, die Datenbanken mittels SQL oder anderer Sprachen anfragen.

Was für eine Suche kein Problem darstellt, ist eine Menge von Treffern hinter einem Suchbegriff aufzulisten. Das geht (fast) beliebig schnell, da man nur eine vernünftig aufgebaute Indexmenge (Wortliste, Baum) auf die Existenz eines Begriffes untersucht damit dann eine vorher berechnete Menge von Dokumentenverweisen herauskommt, die zu diesem Begriff gespeichert wurden.


Auch das Schneiden mehrerer solcher Trefferlisten ist im allgemeinen ein sehr schnell lösbares Problem. Etwas schwieriger, aber immer noch überschaubar, ist das Problem, auch Treffer für nur einige der eingegebenen Suchwörter zu finden.


Die komplexere Suche


Die nächste Schwierigkeitsstufe ist dann, Treffer zu finden, die über mehre Wörter hinweggehen, oder nur Teile von Wörtern treffen, im Allgemeinen, wenn die Wortgrenzen nicht mehr heilig sind.

Aber auch hier läßt sich durch vorherige Analyse der vorkommenden Sequenzen sehr viel vorherberechnen. Die Laufzeit der Anfrage wird länger durch immer mehr zusätzliche Variationen, die berücksichtigt werden müssen.


All das würde man noch immer unter „exakter“ Suche verstehen. Exakte Suche ist immer schnell, da die Menge an Wörtern, die zur Auswahl stehen, nahezu keine Rolle spielt bei Einsatz z. B. von DFAs als schnelle Indexstrukturen. Möchte man nun zusätzlich die Unschärfe der Anfrage zulassen, heißt es häufig, dafür habe man Phonetik eingebaut. Und das sei vollkommend ausreichend.


Doch das ist nicht korrekt! Zunächst einmal ist eine Phonetik wie Soundex, Metaphone oder Kölner Phonetik nichts weiter als ein spezieller Zugriffsschlüssel, der seinerseits exakt abgefragt wird. Also eigentlich keine Unschärfe, sondern nur ein alternativer Zugriffscode.

Überhaupt arbeiten viele Such- und Abgleichlösungen mit Schlüsseln und sind sehr stolz darauf.

Doch mit echter Fehlertoleranz hat das nichts zu tun!


Man kann die Fehlertoleranz etwas verbessern, indem man die Anfrage „korrigiert“, d.h. man vergleicht sie mit einer Liste von wichtigen Eingabe-Worten oder -Sequenzen, sucht eine oder mehrere ähnliche aus und macht mit diesen dann wieder eine exakte Suche. Die Kombinatorik der möglichen Korrekturen wird dadurch klein gehalten und die Laufzeit dadurch erträglich. Die Unschärfe bezieht sich aber nicht auf die realen Daten, sondern auf zusätzliche Wortlisten, die separat gepflegt werden müssen.


Die Suche mit matchmaker


Bei der Entwicklung von matchmaker stand dagegen im Vordergrund, diese Art von Einschränkungen nicht zu akzeptieren. Es sollte möglich sein, mit jedem Eingabewort jedes ähnliche Wort in den Referenzdaten zu identifizieren und alle diese Interpretationsmöglichkeiten von Teilen der Eingabe mit allen anderen Möglichkeiten aller anderen Teile zu kombinieren! Und das nicht nur als Schnittmenge, sondern gleich zusammen mit der Trefferqualität, die jeder dieser Interpretationen durch eine Ähnlichkeitsberechnung zugewiesen wurde. Hierzu können alle Arten von Ähnlichkeiten zählen: Bei Datumsangaben die zeitliche Nähe, bei geographischen Angaben die örtliche Nähe, bei Zahlen die ungefähre Größe, aber besonders alle Wörter die ähnlich aussehen, ähnlich klingen, ähnliche Bedeutung haben uvm.


Die daraus resultierende kombinatorische Vielfalt wäre mit einer „exakten“ Suchtechnologie überhaupt nicht zu beherrschen, insbesondere wenn dabei auch noch logische Verknüpfungen und Feldvertauschungen auch von Teilen der Anfrage zugelassen werden.


Fehlertoleranz und höchste Geschwindigkeit


matchmaker macht keine Annahmen über die Anfrage, um die Anfragezeit zu minimieren. Es macht keine Annahmen über die Art der Fehler, die auftreten können, keine Annahmen über die Datenverteilung o.ä.

matchmaker rechnet alles komplett durch und liefert am Ende das beste Gesamtergebnis. Dies alles in einer Geschwindigkeit, die selbst für exakte Suchen sehr beeindruckend ist. Die fehlertolerante Suche ist mehr als nur ein Add-On zu einer exakten Suche. Sie ist ein grundsätzlich anderer Ansatz, von dem die meisten nicht glauben würden, dass es überhaupt möglich ist, Fehlertoleranz und Geschwindigkeit derart zu kombinieren.


Hat man einmal eine solche Lösung vor Augen, merkt man, daß z.B. die Suche in Stammdaten damit wesentlich einfacher zu implementieren ist und dass das Ergebnis auch eher dem entspricht, was in einem CRM oder ERP-System gefordert ist. Man möchte nicht einfach nur irgendein Suchresultat, das relativ wahrscheinlich ist, sondern genau das eine, das die Person beschreibt, die man sucht. Und das alles, ohne dem Suchenden eine komplizierte Suchstrategie nahezulegen.


Was matchmaker nicht findet ist nicht vorhanden


Man muss sich nicht darauf verlassen, dass ein Suchschlüssel gerade den einen noch unbekannten Tippfehler in den Daten abdeckt. Wenn matchmaker einen Eintrag in den Daten nicht findet, ist dieser auch tatsächlich nicht vorhanden. Damit wächst auch das Vertrauen in das Suchergebnis wieder.


Beim Abgleichen (Matching) ist genau das ein wesentlicher Aspekt. Der Abgleich ist meistens vollautomatisch und wird z. B. zum Deduplizieren von Datenbanken benötigt. Gerade hier ist die Fähigkeit, einen Eintrag definitiv nicht zu finden, sehr wichtig. Außerdem sind die Störungen in diesem Falle auch auf beiden Seiten gleichmäßig zu finden: bei den Referenzdaten wie auch bei der Anfrage. Eine exakte Suche hätte dabei immer ein Problem.


Oftmals ist die Situation beim Abgleich ungleich schwieriger als beim Suchen, da die Fehler in der Eingabe ihren Ursprung im automatischen Lesen (OCR) haben und dadurch noch unerwarteter und häufiger sind als bei der Sucheingabe.


Matchmaker – Such- und Abgleichtechnologie für alle Anforderungen


matchmaker kann alle diese Anforderung in einer einzigen Installation erledigen. Sind die Stammdaten des Unternehmens erst einmal in matchmaker indexiert, können alle nur denkbaren Prozesse, die Zugriff darauf benötigen, über verschiedene Schnittstellen prozessoptimiert angebunden werden. Diese Erweiterung des matchmaker ist der master data hub.


exorbyte Master Data Hub – das technologische Upgrade von matchmaker


Mittlerweile hat sich sich der exorbyte Master Data Hub zu einer mächtigen Plattform für Personen und Produktdaten im Deutsch- und Englisch-sprachigen Raum entwickelt. Die Plattform wird ständig um Komponenten zur Integration von auf Stammdaten basierenden Geschäftsprozessen erweitert. Dabei handelt es sich um alle Arten von Wörterbüchern, z. B. Vornamen mit Geschlecht und Aliasen, Geschäftsformen, Firmennamen-Zerlegung uvm. , die man bei Suchanwendungen aber auch bei Datenqualitätsanwendungen braucht.


Im Bereich Suche wurde vor allem die FlexForm-Suche entwickelt, die bis hin zur Einfeldsuche, die Suchformularfelder weitgehend unabhängig von den Datenbankfeldern macht. Natürlich unterstützt matchmaker auch Facetten-Bildung, dynamische Einschränkung und vieles mehr, das für Internetanwendungen wichtig ist.


Für Deduplizierung, Anreicherung, Zusammenführung und andere Stammdaten-Prozesse stellt exorbyte einen Workflow mit manuellen Bearbeitungsstationen bereit. Ebenso ist die wachsende Datenmenge ein großes Thema, dem sich exorbyte durch immer ausgereiftere Parallelisierung und „Instant Update“-Technologien annimmt.


In den letzten Jahren wurden auch Input-Management-Prozesse mit der Extraktion von Stammdaten aus eingehenden Dokumenten unterstützt, was derzeit einmalig auf dem Markt ist. Nachdem der Master Data Hub um eine Dokumentenklassifikation ergänzt wurde, wird in Kürze auch eine OCR-Erkennung hinzugefügt, die ebenso wie alles andere bei matchmaker so tief integriert ist, dass sich alle Algorithmen gegenseitig nutzen können und dadurch ein Mehrwert gegenüber der Nutzung einzelner getrennter Komponenten entsteht.


Die exorbyte GmbH mit Hauptsitz in Konstanz ist der Spezialist für fehlertolerante Recherche- und Abgleichtechnologie zur Identifizierung von Stammdaten

Das Unternehmen entwickelt den matchmaker – die technologische Basis für intelligente, fehlertolerante High-End-Suchlösungen auf großen, strukturierten Datenmengen. Mit den weltweit führenden Recherche- und Abgleichalgorithmen bietet exorbyte eine einzigartige Technologie und wertvolle Unterstützung in strategischen und operativen Geschäftsprozessen, wie beispielsweise Data Quality, Datenrecherchen, 360° Kundensicht oder Inputmanagement.

Online-Shops, Portale, Versicherungen, Finanzdienstleister, Auskunfteien, Telekommunikationsunternehmen, Handel und Behörden vertrauen auf die leistungsstarke Software und setzten den matchmaker zur treffsicheren Suche Ihrer Produkte und zum fehlerfreien Abgleich von Stammdaten ein.


Mehr unter www.exorbyte.de


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exorbyte GmbH

Stefan Sihler

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exorbyte matchmaker- Führende fehlertolerante Suchtechnologie

5 Kasım 2015

Centrify ist Premier Partner im neuen Dropbox Partnernetzwerk

Centrify erweitert die Integration mit Dropbox und bietet seine marktführende Identity-und-Access-Management-Lösung für Dropbox for Business an


Santa Clara, CA/München, 05.11.2015 – Centrify, ein führender Anbieter von Lösungen zur Absicherung von digitalen Identitäten vor Cyber-Angriffen, ist Premier Partner im neuen Partnernetzwerk von Dropbox. Centrify bietet seine marktführende Identity-as-a-Service (IDaaS)-Lösung für Dropbox for Business an. Die Lösung umfasst sicheres Single Sign-On (SSO), automatische Anwenderprovisionierung und Mobile Device Management (MDM). Als Teil der Partnerschaft kooperieren Centrify und Dropbox bei zwei neuen Sicherheitsinitiativen: Cloud Access Security durch die Integration gemeinsamer Cloud Access Security Broker (CASB) Partner und Enterprise Mobility Management (EMM). Centrify ist zudem Sponsor der Dropbox Open, welche am 4. November in San Francisco stattfanden.


Unternehmen sehen sich einem nie dagewesenen Anstieg an Komplexität, Größe und Raffinesse von Cyber-Angriffen ausgesetzt. Zahlreiche Studien zeigen, dass dabei vor allem kompromittierte Zugangsdaten die Ursache vieler Attacken sind. Dank Centrify Identity Service können Organisationen Dropbox schnell und sicher nutzen. Dazu wird das bereits existierende Directory des Unternehmens genutzt. Identitäten-Silos in Applikationen werden eliminiert und Endanwender profitieren von vereinfachtem Zugriff. Zusätzlich automatisiert Centrify Identity Service die Anwenderprovisionierung von Dropbox je nach Rolle der Anwender und Unternehmen können umfassende Zugriffsrichtlinien für Anwender umsetzen. Das integrierte und Cloud-basierte Management für mobile Endgeräte sowie Applikationen sichert die Mobilgeräte der Anwender. Zudem wird sichergestellt, dass die Dropbox App an alle autorisierten mobilen Endgeräte ausgeliefert wird und die Anwender von jedem ihrer Geräte einfachen, passwortlosen und gleichzeitig sicheren Zugriff auf Dropbox for Business sowie ihre anderen Geschäftsapplikationen bekommen.


„Wir freuen uns über die Partnerschaft und Zusammenarbeit mit Dropbox im Cloud- und Mobile-Security-Bereich“, sagt Shreyas Sadalgi, Senior Vice President of Business Development von Centrify. „Wir sehen eine gestiegene Nutzung von Dropbox in Unternehmen. Jetzt bieten wir die branchenweit umfassendste IDaaS-Lösung, die mehr als nur Single Sign-On bietet und sich auch den Sicherheitsbedürfnissen ihrer Kunden im mobilen Bereich annimmt.“


Hauptfunktionen der Centrify IDaaS-Lösung für Dropbox for Business:


Single Sign-On: Centrify bietet Single Sign-On für Dropbox und andere Applikationen in der Cloud, On-premise oder auf mobilen Endgeräten. Centrify für Dropbox integriert die Directories der Unternehmen, und bietet über ein zentrales Interface sicheres Single Sign-On, automatische Anwenderprovisionierung und Mobile Device Management.


Umfassender Unterstützung der Provisionierung von Dropbox for Business: Centrify bietet als einziges Unternehmen umfassenden Support von Gruppen-APIs an. Dies beinhaltet die Provisionierung von Anwendern in Dropbox Gruppen entsprechend dem Anwender- und Gruppen-Directory von Rollen- und Zugriffsrichtlinien im Unternehmen.


Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA): Centrify bietet kontextsensitive, richtlinienbasierte MFA für Dropbox und alle weiteren SaaS-Applikationen. Dies erlaubt Sicherheitsrichtlinien basierend auf Standort, benutztem Netzwerk, Geräteposition und weiteren Faktoren.


Integration von führenden DLP/CASB Partnern: Centrify´s tiefgreifende technische Integration in Lösungen führender DLP/CASB Partnern liefert eine leistungsstarke Visualisierung zur Überwachung, Sicherung und Überprüfung von Cloud-Applikationen durch granulare Sichtbarkeit von Transaktionen sowie Gefahrenerkennung in Echtzeit.


Enterprise Mobility Management (EMM): Unabhängig ob ein Gerät Privat- oder Firmeneigentum ist, ermöglicht Centrify für Dropbox die sichere Auslieferung der Applikation und Zugriff auf alle verwalteten Geräte.


„Das Vertrauen unserer Kunden hat für uns höchste Priorität. Deswegen wollen wir ihnen führende Sicherheitslösungen anbieten“, sagt Patrick Heim, Head of Trust & Security bei Dropbox. „Wir haben uns daher mit führenden Sicherheitsanbietern zusammengeschlossen, die unseren Kunden die nötige Agilität liefern, damit sie heutige Sicherheitsrisiken bewältigen können. Diese Partner fokussieren sich nicht nur kontinuierlich auf die Sicherheit, sondern legen auch hohen Wert auf Benutzerfreundlichkeit.“


Über Centrify

Centrify ist ein führender Anbieter von Lösungen zur Absicherung von digitalen Identitäten vor Cyber-Angriffen in den heutigen hybriden IT-Umgebungen aus Cloud, Mobile und Rechenzentren. Die Centrify Identity Platform schützt gegen eine der Hauptursachen für Sicherheitslücken – kompromittierte Anmeldedaten – indem sie die digitalen Identitäten von internen und externen Anwendern sowie von Anwendern mit erweiterten Zugriffsrechten sichert. Kunden von Centrify profitieren von besserer IT-Sicherheit, Compliance und gesteigerter Produktivität der Mitarbeiter durch Single Sign-On, Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA), Mobile- und Mac-Management, Sicherung von privilegierten Zugriffen und Sitzungsüberwachung. Über 5000 Kunden inklusive mehr als die Hälfte der Fortune 50 Unternehmen vertrauen auf Centrify. Erfahren Sie mehr auf www.centrify.com/de.


Centrify ist ein eingetragenes Markenzeichen und Centrify Server Suite, Centrify Privilege Service sowie Centrify Identity Service sind Markenzeichen der Centrify Corporation in den Vereinigten Staaten von Amerika und in anderen Ländern. Alle anderen Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.


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Centrify ist Premier Partner im neuen Dropbox Partnernetzwerk

6 Temmuz 2015

Landtechnik-Komplettanbieter Kramp Gruppe ersetzt fünf Systeme durch die STEP-Lösung

Onlineshop in 16 Sprachen, mit 1,2 Millionen Produkten und 500.000 Bildern in einer zentralen Datenbank


Landtechnik-Komplettanbieter Kramp Gruppe ersetzt fünf Systeme durch die STEP-LösungWie Stibo Systems, der weltweit führende Anbieter für Multi-Domain Master Data Management (MDM) Lösungen heute bekannt gibt, implementiert die niederländische Kramp Gruppe, das größte Landtechnik-Handelsunternehmen Europas, die MDM-Lösung STEP. Die Standardanwendung STEP MDM von Stibo Systems (http://www.stibosystems.de) wird fünf unterschiedliche Lösungen ersetzen.


Für Kramp ist diese Implementierung von strategischer Bedeutung. Das Ziel ist, die Informationen von 1,2 Millionen Produkten sowie 500.000 Bildern und Zeichnungen in einer zentralen Datenbank zusammenzuführen, zu pflegen und zu publizieren. Das zentrale Firmenmotto des Unternehmens lautet “it´s that easy”, Kramp möchte das Leben seiner Kunden, Geschäftspartner und Zulieferer sowohl leichter als auch effizienter machen.


Wichtige Gründe für die Partnerschaft mit Stibo Systems sind für das Handelsunternehmen die Verkürzung der Produkteinführungszeiten und eine bessere Kundenorientierung.


Eckdaten


Kramp Groep BV wurde 1951 von Johan Kramp gegründet. Der Hauptsitz der Gruppe ist in Varsseveld, Niederlande.

Das Unternehmen beschäftigt 2.600 Mitarbeiter und verfügt innerhalb Europas über neun Distributionszentren sowie 24 Vertriebsbüros.

Kramp ist eBusiness-orientiert. Seit der Akquisition des skandinavischen Unternehmens Grene ist die Kramp Gruppe der europäische Marktführer.

Die Hauptzielsetzungen des STEP-Projekts sind:

Eine nahtlose Rückverfolgbarkeit von Produkten im Onlineshop

Umfangreichere Produktinformationen

Kürzere Produkteinführungszeiten

Geringere Kosten und bessere Übersicht

Problemlose Anpassung an neue Marktanforderungen


Zitat Eddie Perdok, CEO Kramp Group BV

“Damals im Jahr 2001 waren wir das erste Unternehmen unserer Branche mit einem Onlineshop. Um diesen Vorsprung vor der Konkurrenz zu halten, führen wir kontinuierlich Neuerungen ein und investieren regelmäßig in das eBusiness. Für uns ist die aktuelle Implementierung der MDM-Lösung STEP von Stibo Systems ein wichtiges strategisches Projekt.”


Zitat Mikael Lyngsø, CEO Stibo Systems

“Wir sind stolz auf die neue Partnerschaft mit der Kramp Gruppe und rechnen aufgrund der Umstellung des Geschäftsbetriebes von bislang fünf auf nur eine Lösung mit greifbaren Ergebnissen. Ein wichtiges Entscheidungskriterium für Kramp war unsere Expertise im Bereich Automotive, da das Unternehmen mit der schwierigen Aufgabe konfrontiert ist, einen enormen Bestand an Ersatzteilen für Traktoren und landwirtschaftliche Maschinen verwalten zu müssen. Unser Ziel in dieser Partnerschaft ist es, die Position der Kramp Gruppe als europäischer Marktführer zu unterstützen und zu stärken.”


Über Kramp Groep BV

Kramp Groep BV ist strategischer Partner und Komplettanbieter von Ersatzteilen, technischen Serviceleistungen und Geschäftslösungen. Zu den Kunden zählen Firmen aus den Bereichen Land- und Forstwirtschaft, Landschaftsbau, Erd-, Straßen- und Wasserbau sowie OEM-Unternehmen. Kramp wurde 1951 gegründet und ist seit der Akquisition von Grene im Jahr 2013 ein führendes Unternehmen auf dem europäischen Markt. Die Gruppe beschäftigt 2.600 Mitarbeiter und verfügt über neun Distributionszentren sowie 24 Vertriebsbüros innerhalb Europas. Für 2015 wird ein Umsatz von über 700 Millionen Euro erwartet. Weitere Informationen finden Sie unter: www.kramp.com


Stibo Systems ist der weltweit führende Anbieter für Multi-Domain Master Data Management (MDM) Lösungen. Branchenführer vertrauen auf Stibo Systems bei der Verbindung von Produkt-, Kunden-, Lieferanten- und anderen Unternehmensdaten für eine kanalübergreifende Konsistenz. Dies ermöglicht Unternehmen effektivere Entscheidungen, Umsatzsteigerungen und eine Mehrwertgenerierung. In den vergangenen 30 Jahren hat Stibo Systems international führende Unternehmen dabei unterstützt, eine einzige vertrauenswürdige Quelle für strategische Informationen zu schaffen. Stibo Systems ist Teil des 1794 gegründeten Privatkonzerns Stibo A/S mit der Konzernzentrale in Aarhus, Dänemark. Weitere Informationen finden Sie auf http://www.stibosystems.de


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14 Nisan 2015

Experton Mobile Enterprise Vendor Benchmark 2015: HEAT Software, vormals FrontRange schafft den Sprung in den Leader-Quadranten

Das unabhängige Analystenhaus Experton stuft HEAT Software/FrontRange beim Thema Enterprise Mobility erstmals als Leader ein und bescheinigt dem Unternehmen damit Service-Exzellenz und Marktrelevanz.


Experton Mobile Enterprise Vendor Benchmark 2015: HEAT Software, vormals FrontRange schafft den Sprung in den Leader-QuadrantenMünchen, 14. April 2015 – Mit der vierten Auflage ihres Anbietervergleichs im Bereich Mobile Enterprise bietet die Experton Group CIOs und IT-Entscheidern auch in diesem Jahr konkrete Unterstützung bei der Auswahl der für ihr Unternehmen geeigneten Mobile-Enterprise-Lösungen und -Dienstleister. In der Kategorie “Mobile Device Management Software für alle Endgeräte” schafft HEAT Software (http://www.frontrange.com/de)/FrontRange in nur einem Jahr den Sprung vom Rising Star in den Leader-Quadranten. Die Auszeichnung Leader bescheinigt dem Unternehmen neben einem hoch attraktiven Produkt- und Serviceangebot eine stark ausgeprägte Markt- und Wettbewerbsposition und platziert es als strategischen Taktgeber und Meinungsführer im Bereich Enterprise Mobility.


Mobile Business ist eines der Kernthemen heutiger Unternehmensplanung und hat sich zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor entwickelt. Das Management mobiler Endgeräte und Workplaces ist für immer mehr Unternehmen fester Bestandteil ihrer Firmenstrategie. Dementsprechend haben sich die Kundenanforderungen in diesem Bereich weiter professionalisiert und den Bedarf an spezialisierten Lösungen steigen lassen. Die Enterprise- Mobility-Management (EMM)-Funktion von HEAT ermöglicht Unternehmen die Verwaltung aller Arten von mobilen Endgeräten. Zudem können auch Applikationen für mobile Endgeräte organisiert und verwaltet werden. Durch die Kombination von on-premise und cloud-basierten Bereitstellungsformen bietet die HEAT Software Suite dem Nutzer ein individuell auf seine Bedürfnisse abgestimmtes Lösungsportfolio.


Im Fokus des aktuellen Experton Benchmarks stehen Softwareanbieter und IT-Dienstleister in Deutschland in den Bereichen Mobile Device Management Software, Mobile Device Management Managed Services, Workplace Management Managed Service, Mobile Information Management Software, Mobile Security Suites, Mobile Application Management Software, Enterprise Mobility Management Software, Mobile CRM, Mobile Collaboration und Mobile Analytics. Darüber hinaus wurden auch Unternehmen bewertet, die in diesen Bereichen beratend tätig sind. Neben der Leader-Platzierung in der Kategorie “Mobile Device Management Software für alle Endgeräte” wurden die HEAT-Lösungen auch in der Rubrik Mobile Application Management berücksichtigt.


“Wir freuen uns diesmal ganz besonders über die Auszeichnung von Experton”, erklärt Anton Kreuzer, Geschäftsführer von HEAT Software. “Die Einstufung als Leader zeigt uns, dass wir unsere Marktpräsenz im Bereich Enterprise Mobility weiter ausbauen konnten, und diesen Weg werden wir konsequent weiter gehen. In diesem Zusammenhang gewinnt natürlich auch das Thema Security an Bedeutung. Durch unsere Fusion mit Lumension zu HEAT Software (http://www.frontrange.com/de) haben wir unser Leistungsportfolio auch in dieser Hinsicht optimal ergänzt.”


Der Zusammenschluss von FrontRange mit dem Spezialisten für Unified Endpoint Management und Security-Lösungen Lumension vervollständigt das HEAT-Portfolio und bietet Unternehmen künftig ganzheitliche Komplettlösungen für die schlanke und kosteneffiziente Verwaltung sämtlicher Endgeräte und Workplaces.


Über Experton Group

Die Experton Group ist das führende, voll integrierte Research-, Advisory- und Consulting- Haus für mittelständische und große Unternehmen, das seine Kunden durch innovative, neutrale und un-abhängige Expertenberatung bei der Maximierung des Geschäftsnutzen aus ihren ICT Investitionen maßgeblich unterstützt. Die Experton Group erbringt Beratungsleistungen, Marktuntersuchungen, Konferenzen, Seminare und Publikationen im Umfeld der Informations- und Kommunikationstechnologie. Das Leistungsspektrum umfasst hierbei Technologie, Geschäftsprozesse, Management sowie M&A. Weitere Informationen finden Sie unter: www.experton-group.de (http://www.experton-group.de/)


HEAT Software ist führender Anbieter von Hybrid-Service-Management- und Unified- Endpoint-Managementlösungen für Organisationen aller Größen. Mit seiner Lösungssuite ist HEAT Software das einzige Unternehmen weltweit, das von einer einzigen Plattform aus Service Management- und Unified Endpoint Management Software sowohl On-Premise als auch in der Cloud anbietet. HEAT managt täglich Millionen von Service-Interaktionen und Endpoints für Tausende von führenden Unternehmen, von der IT über Personalabteilungen, Einrichtungen, Buchhaltung bis hin zur Kundenbetreuung und weiteren Unternehmensbereichen. Kunden von HEAT Software bieten einen hervorragenden Service und maximieren gleichzeitig ihre Effizienz durch die Reduktion von Kosten und Komplexität. HEAT Software hat seine Firmenzentrale in Milpitas, Kalifornien. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.HEATSoftware.com.


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24 Ocak 2015

M2M und BYOD als neue Technologie-Trends

M2M und BYOD als neue Technologie-Trends -

Die Machine to Machine Kommunikation und Bring-your-own-Device sind beides Technologie-Themen, mit denen sich Unternehmen auseinandersetzen müssen. Wir haben für euch diese Thematiken näher analysiert.


M2M und BYOD als neue Technologie-Trends
Immer mehr Angestellte wollen auch ihre privaten Handys im beruflichen Alltag nutzen.


Das Geschäft um M2M (http://www.t-mobile-business.at/tmobile_fuer_ihr_business/machine-to-machine/) ist schwer am Boomen. Bei M2M handelt es sich um die Kommunikation von Maschinen untereinander. Zumindest in näherer Zukunft wird dieser Geschäftsbereich aufgrund der besseren Internet Versorgung und immer kostengünstigeren Bauteilen explodieren. Gartner prognostiziert sogar, dass 2020 weltweit 26 Milliarden Devices über das Internet verbunden sein sollen. Damit wäre das oft zitierte Internet der Dinge endgültig Realität. Das Internet der Dinge ermöglicht den automatisierten Datenaustausch zwischen Maschinen. Zum Einsatz können verschiedenste Maschinen kommen: Zum Beispiel Geräte, Fahrzeuge, Smart Meter oder Container. Gartner sieht als einer der größten Herausforderungen bei dieser Thematik bei der M2M Security.


Im Konkreten meinen führende Experten, dass beispielsweise die physische Sicherheit von M2M viel Aufmerksamkeit erfordert. Des Weiteren sind auch Denial of Service Attacken (DOS) besonders in der M2M-Thematik zu betrachten, da diese ganz neue Folgen verursachen können. Ein bedrohliches Szenario wäre, das DOS Attacken so geplant werden könnten, dass die mit Batterie betriebenen M2M Module durch den erhöhten Stromverbrauch zum Ausfall gezwungen werden. Falls Sie dieses Thema noch weiter interessiert: Hier erhalten Sie nähere Informationen zur M2M Security (http://blog.t-mobile-business.at/m2m-security/) .


Sind Sie auch der Typ, der lieber am privaten und gewohnten Smartphone eine E-Mail schreibt, als am veralteten und hässlichen Firmenhandy? Nicht nur deshalb finden immer öfters private Devices ihren Weg ins dienstliche Umfeld. Es gilt allerdings anzumerken, dass der aufkommende Trend “Bring Your Own Device” (BYOD) Fluch und Segen zugleich ist. Besonders die IT-Sicherheit und die Haftung sind heikle Themen, mit denen man beim Umgang mit BYOD früher oder später konfrontiert wird.


Eine Lösung zur Handhabung von Sicherheitsrichtlinien bei BYOD ist Mobile Device Management (MDM). MDM ist eben eine spezielle Variante zur Verwaltung des gesamten Gerätepools im Unternehmen. Egal ob jetzt Tablet, Smartphone oder Notebook – die einzige Voraussetzung für MDM ist, die entsprechende MDM Software Lösung darauf zu installieren. Ab dann ist man mit der zentralen Administrationseinheit verbunden. Für gewöhnlich handelt es sich dabei um ein Web-Portal, auf dem man Updates einspielen oder Berechtigungen für bestimmte Apps vergeben kann. Im schlimmsten Fall lässt sich bei Verlust oder Diebstahl das Gerät lokalisieren oder bei Bedarf auch die Daten löschen.

Durch diesen umfassenden Schutz für mobile Geräte durch MDM-Lösungen, lassen sich Sicherheitsrisiken wie etwa Datenverlust oder Datendiebstahl weitestgehend vermeiden. Falls Sie sich noch weiter interessieren, hier erhalten Sie erweiterte Informationen über BYOD (http://blog.t-mobile-business.at/byod-private-handys-integrieren/) .


Über die Firma ACRIS

Die ACRIS E-Commerce GmbH aus Linz beschäftigt eine Reihe von Spezialisten rund um Onlinemarketing, E-Business und Online Shopping. Das Team hat sein Know-How als Marktführer auf der Basis von 25 Jahren Erfahrung als Distanzhändler und über 12 Jahren als professioneller Player im Bereich E-Commerce aufgebaut.


Das Leistungsspektrum von ACRIS

ACRIS setzt auf ganzheitliche E-Commerce Projekte und der Performance orientierten Produktvermarktung.


Das Spezialgebiet des ACRIS Online Marketing Teams ist SEO Optimierung von Online Shops und Webseiten, der Steigerung der Conversion Rate und die Performance orientiere Leistungserbringung.


Referenzen von ACRIS

T-Mobile.at, Hartlauer.at, Eybl.at, Bet-at-Home.com, Feichtinger.biz und einige mehr kommen aus verschiedenen Branchen des B2C / B2B Handel und zählen zu den Besten Unternehmen in Österreich und Deutschland.


Kontakt

ACRIS E-Commerce GmbH

Martin Auinger

Am Pfenningberg 60

4040 Linz

+43732250068

m_an@acris.at


http://www.acris.at



M2M und BYOD als neue Technologie-Trends