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20 Kasım 2015

Keine Verständlichkeit bei Energierechnungen

Strom- und Gasrechnungen sind für 78% der Kunden nicht wirklich verständlich.


BildDüsseldorf, 19.11.2015 – Über 1.000 verschiedene Strom- und Gasanbieter bieten ihren Service in Deutschland an, aber welcher ist am besten geeignet, die Kosten zu erklären? Über 5.000 Energieverbraucher entschieden sich bei nur drei Versorgern für ein „sehr gut“. Die Masse (75%) der Rechnungen werden von Energiekunden nur mit befriedigend oder schlechter bewertet. Alle Antworten gibt die aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Energietransparenz (DIFET).


Ca. 1.500 kWh Strom verbraucht jeder Erwachsene durchschnittlich im Jahr! Diese müssen einmal im Jahr abgerechnet werden. Und: Die Verbraucher sind mit diesen Abrechnungen mehrheitlich unzufrieden! Über 120 Rechnungen wurden im laufenden Jahr von über 5.000 Kunden und vom Expertenteam des Deutschen Instituts für Energietransparenz (DIFET) überprüft.


Nur für drei Energieanbieter ergab das Gesamturteil „sehr gut“; 27 sind mit „gut“ und 91 Versorger bzw. 75% werden insgesamt mit „befriedigend“ oder schlechter bewertet. Keine überzeugende Kundenfreundlichkeit.


Transparenz, Darstellung, Freundlichkeit im Text, und natürlich die Verständlichkeit – all das macht Kundenfreundlichkeit aus, die bei den Kunden von den abgefragten Aspekten am besten abschneidet. 78% der Befragten zeigen sich hiermit nicht zufrieden.


Besonders erschreckend: Auch wenn die Rechnung vom Energieverbraucher ein „gut“ bekommt, heißt es nicht, dass alle wichtigen Angaben auf der Rechnung verstanden wurden. Ein Beispiel sind die gesetzlich geforderten Verbraucherinformationen zur Stromherkunft oder Umweltauswirkungen. Diese werden von ca. 40% der Energiekunden überhaupt nicht verstanden.


Doch es gibt Licht am Horizont: Aufgrund des starken Wettbewerbs haben einige Energieversorger es verstanden, dass sie mit einer kundenfreundlichen Rechnung eine sehr gute Kundenbindung erreichen. Denn für über 2/3 der Kunden ist die Rechnung der einzige direkte Kontaktpunkt mit Ihrem Versorger.


So erhielt, wie im Vorjahr, der Anbieter E.VITA aus Stuttgart die Note „Sehr Gut“ (1,3) und damit die Auszeichnung: „Kundenfreundlichste Strom- und Gasrechnung Deutschlands 2015“. Auf Platz 2 folgen notengleich die Versorger MVV aus Mannheim und die Stadtwerke Kiel (1,4). Der Drittplatzierte, die GASAG aus Berlin, erreichte die Note „Gut“ (1,6).


„Mit gut 27% ist ein immer wichtiger werdender Kauf- oder Wechselgrund nicht etwa ein günstiger Preis, sondern ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis“, so Axel Süßbrich, Studienleiter des Deutschen Instituts für Energietransparenz. „Was Service und Kundenfreundlichkeit angeht, zeigt der Energieverbraucher also immer weniger eine Schnäppchen-Mentalität, als immer mehr Sicherheit und Qualitätsbewusstsein.“


Über:


Deutsches Institut für Energietransparenz
Herr Axel Süßbrich
Citadellstrasse 11
40213 Düsseldorf
Deutschland


fon ..: 0211 87557773
web ..: http://difet.de
email : a.suessbrich@difet.de


Das Deutsche Institut für Energietransparenz (DIFET) befasst sich mit der Beantwortung grundlegender und tagesaktueller energiewirtschaftlicher Fragestellungen. Als Marktforschungs- und Beratungsinstitut unterstützt es mit den daraus gewonnenen Kenntnissen und Lösungen praxisnah Energieproduzenten, -anbieter und -verbraucher. Das Institut ist parteipolitisch, ideologisch und wirtschaftlich unabhängig.


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12 Kasım 2015

Über eine Billion Euro für die Energiewende

Effizienzmaßnahmen könnten Investitionen reduzieren: Größte Einsparung beim Licht


Auf bis zu 30 Mrd. Euro jährlich könnten die Kosten anwachsen, die der deutschen Volkswirtschaft durch die Energiewende entstehen. Das rechnet eine Studie des Fraunhofer-ISE-Instituts vor, die gestern veröffentlicht wurde. Bis zur Erreichung des für 2050 gesetzten Klimaziels summieren sich die Kosten demnach sogar unter günstigen Bedingungen auf bis zu 1,1 Billionen Euro. Die sofortige Umsetzung von wirksamen Effizienzmaßnahmen könnte diese Investitionen drastisch senken – viele wären sogar zum Nulltarif zu haben, wie LED-Experte Marco Hahn vorrechnet.


Die Studie hat neun verschiedene Szenarien durchgerechnet, mit denen die CO2-Emissionen bis 2050 um 80 Prozent gegenüber 1990 gesenkt werden können. Der Analyse legt das Fraunhofer-Institut konstante Kosten für die Stromerzeugung aus fossilen Energieträgern und anhaltend günstige CO2-Zertifikate zugrunde – in Anbetracht des betrachteten Zeitraums eine eher günstige Annahme. Dennoch kommt sie zum Ergebnis, dass die Bewältigung der Herkulesaufgabe Energiewende unsere Volkswirtschaft über eine Billion Euro kosten wird. Für die schrittweise Umstellung von fossilen auf regenerative Energiequellen seien Mehrkosten von bis zu 30 Mrd. Euro jährlich zu erwarten.


Dem lässt sich eine andere aktuelle Studie gegenüberstellen, die sich mit den volkswirtschaftlichen Gewinnen durch die Hebung von Effizienzpotenzialen beschäftigt hat. Die Analyse der Prognos AG, die in Zusammenarbeit mit dem Institut für Elektrische Anlagen und Energiewirtschaft (IAEW) erstellt wurde, kommt zum Ergebnis, dass bereits eine Reduktion des Energieverbrauchs um zehn bis 35 Prozent bis 2035 bis zu 20 Mrd. Euro weniger Ausgaben zur Folge hätte – durch Einsparungen bei Energieerzeugung, -transport und Brennstoffimporten. Die technischen Mittel dafür wären vorhanden: Schon ein flächendeckender LED-Umstieg könnte bis 2026 weltweit rund 105 Terawattstunden Strom einsparen. „Das wäre mehr als alle deutschen Kernkraftwerke in 2014 an Strom produziert haben oder ein Land wie Dänemark in knapp vier Jahren verbraucht“, rechnet LED-Fachmann Marco Hahn von der Deutschen Lichtmiete vor. Gelänge es, den deutschen Stromverbrauch mit solchen Mitteln um bis zu 35 Prozent zu senken, würde der Ausbaubedarf des deutschen Übertragungsnetzes auf die Hälfte bis ein Fünftel des derzeit angenommenen Umfangs schrumpfen – und mit ihm die auf alle Stromverbraucher umgelegten Kosten, betont Hahn. Eine sofortige Modernisierung aller Beleuchtungssysteme wäre ein erster, wirkungsvoller Meilenstein. Hahns Vision ist deshalb, mit kleinen Leuchtdioden große Effekte zu erzielen.


Darauf arbeitet er mit der Deutschen Lichtmiete hin: Das Unternehmen hat sich vorgenommen, zur Einsparung von mindestens einer Million Tonnen CO2 bis 2020 beizutragen. Dafür hat es eigens ein intelligentes Konzept entwickelt: Das Unternehmen rüstet bestehende Beleuchtungsanlagen auf effiziente LED-Beleuchtung um und übernimmt dafür sämtliche Kosten. Nach Abnahme zahlt der Auftraggeber dann nur eine festgelegte monatliche Miete für die Nutzung. „Dank Mietmodell lässt sich ein Umstieg ohne eigene Investitionen realisieren. Und nach Abzug der Mietkosten sparen die Nutzer des Lichts zwischen 15 und 35 Prozent ihrer bisherigen Gesamtbeleuchtungskosten.“ Für die Umrüstung stehen qualitativ hochwertigste LED-Hallendeckenstrahler, Panels und Röhren „Made in Germany“ zur Verfügung; als zusätzliches Plus bieten sie eine deutlich verbesserte Lichtsituation gegenüber konventionellen Lösungen. Der Nutzer des hochwertigen, neuen Lichtsystems profitiert zudem von einem deutlich reduzierten Wartungsaufwand und lagert das Produkt- und Haftungsrisiko auf den Vermieter aus. Eine buchstäblich einleuchtende Idee, von der Hahn bereits eine stattliche Anzahl von Unternehmen, vom Mittelständler bis zum DAX-Unternehmen, begeistert hat: „Denn in keinem Bereich ist es so einfach, Energie einzusparen, wie bei der Beleuchtung.“


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Über die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe

Die Deutsche Lichtmiete GmbH hat sich als erstes Unternehmen seiner Art auf die Einbringung und Vermietung von energieeffizienter Beleuchtungstechnik spezialisiert. In enger Zusammenarbeit mit der Industrie realisiert die Deutsche Lichtmiete nach Kundenbedarf die Umsetzung von entsprechenden Projekten europaweit. Durch die Einbringung und Vermietung von exklusiven LED-Produkten, „Made by Deutsche Lichtmiete“ ergibt sich auf Kundenseite eine nachhaltige, sofortige Reduktion der Gesamtbetriebskosten inklusive Mietzahlungen zwischen 15 und 35 Prozent. Zudem schafft der Einsatz dieser LED-Leuchtmittel eine projektbezogene CO2-Ersparnis von durchschnittlich über 65 Prozent und übertrifft somit alle aktuellen Zielsetzungen Deutschlands und der Europäischen Union in puncto Klimaschutz.

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Über eine Billion Euro für die Energiewende

26 Ekim 2015

Effizient gegen die Strompreisspirale

Beschlossene Umlagen sorgen für steigende Energiekosten – Beleuchtung bietet großes Einsparpotenzial für die Industrie


Atomausstieg, der Abschied von Kohlekraftwerken und der Ausbau der erneuerbaren Energien – das deutsche Stromsystem befindet sich in einem fundamentalen Umbruch. Doch wer hofft, dass die Zeiten stetig steigender Strompreise bald vorbei sind, wird enttäuscht. Denn trotz niedriger Börsenstrompreise treiben in den nächsten Jahren gleich mehrere politisch motivierte Aufschläge den Strompreis in die Höhe. Für die Industrie wird das teuer. Die Suche nach Einsparpotenzialen ist für die Wirtschaft daher unerlässlich, um konkurrenzfähig zu bleiben. Meist werden diese aber bei besonders energieintensiven Anwendungen gesucht, die nur geringe Effizienzgewinne versprechen – und nicht dort, wo sich kurzfristig und einfach mehr als die Hälfte des Stromverbrauchs einsparen ließe, etwa beim Licht, wie Marco Hahn, LED-Experte der Deutschen Lichtmiete, bedauert.


Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), das im Jahr 2000 zur Förderung des Ausbaus erneuerbarer Energien eingeführt wurde, verpflichtet Netzbetreiber dazu, bevorzugt Strom aus regenerativen Energiequellen ins Netz einzuspeisen. Dafür erhalten die Stromerzeuger feste Vergütungssätze. Über die EEG-Umlage werden die Förderkosten auf die Stromkunden verteilt. Diese Abgabe ist in den vergangenen Jahren kräftig gestiegen – von 3,592 Cent pro Kilowattstunde (ct/kWh) im Jahr 2012 auf den aktuellen Wert von 6,17 ct/kWh. 2016 wird die EEG-Umlage auf 6,354 ct/kWh steigen. Ein kleiner Gewerbebetrieb mit einem jährlichen Stromverbrauch von 20.000 kWh unterstützt die erneuerbaren Energien somit künftig mit rund 1270 Euro im Jahr. Und die Gesamtbelastungen für Stromkunden durch die EEG-Umlage steigen auf etwa 22,9 Milliarden Euro.


Anschluss von Offshore-Windparks


Deutlich weniger, aber immer noch die stattliche Summe von rund 1,6 Milliarden Euro mussten Verbraucher zuletzt für die Offshore-Haftungsumlage berappen. Sie soll Schadenersatzkosten decken, die durch lang andauernde Netzunterbrechungen oder durch den verspäteten Anschluss von Windenergieanlagen auf See, sogenannten Offshore-Windparks, an das Übertragungsnetz an Land entstehen können. Da die Offshore-Anbindungen inzwischen aber gut vorankommen, kann sich die Haftungsumlage weiter stabilisieren. Für Letztverbraucher mit einem Stromverbrauch von bis zu 1.000.000 kWh wird sie im kommenden Jahr voraussichtlich 0,039 oder 0,04 ct/kWh betragen. Die exakte Höhe der Umlage hängt davon ab, ob das novellierte Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWKG) noch in diesem Jahr verabschiedet wird und zum 1. Januar 2016 umgesetzt werden kann.


Teure Erdkabel


Im KWKG wird dann auch die neue Umlage zur Förderung der Stromerzeugung aus Anlagen mit Kraft-Wärme-Kopplung festgelegt sein. Da die staatliche Förderung der KWK-Anlagen von bisher 750 Millionen auf 1,5 Milliarden Euro angehoben wird, könnten die Kosten für Endkunden mit einem Verbrauch unter 1 GWh von derzeit 0,22 auf 0,53 ct/kWh steigen. Auch die Kosten für die neuen Stromtrassen, die gebaut werden müssen, um die im windreichen Norddeutschland produzierte Windenergie in den Süden zu transportieren, tragen letztlich die Verbraucher. Auf Drängen Bayerns hin werden die Trassen nun mithilfe von Erdkabeln unterirdisch verlegt, was Mehrkosten zwischen drei und acht Milliarden Euro verursacht. Und da sich deren Bau immens verzögert hat, müssen nach der Abschaltung des letzten Atomkraftwerks Ende 2022 wohl Reservekraftwerke einspringen, um Engpässe in der Stromversorgung bis zur geplanten Fertigstellung der Stromautobahnen 2025 zu vermeiden.


Prämien für alte Kohlemeiler


Und schließlich droht deutschen Stromnutzern auch noch eine Abwrackprämie für alte Braunkohlekraftwerke. Um das gesteckte Klimaziel zu erreichen, muss Deutschland bis 2020 exakt 40 Prozent weniger Treibhausgase ausstoßen als im Vergleichsjahr 1990. Dafür müssen aber noch mindestens 22 Millionen Tonnen Kohlendioxid pro Jahr eingespart werden. Laut einem Beschluss der großen Koalition sollen zwischen 2017 und 2020 daher mehrere Kohlekraftwerksblöcke mit einer Kapazität von 2,7 GW Strom vom Netz genommen werden und für Notfälle als Reserve bereitstehen. Die Kraftwerksbetreiber erhalten dafür eine Entschädigung – voraussichtlich einmalig ein bis zwei Milliarden Euro sowie weitere 230 Millionen Euro pro Jahr. Diese wird ebenfalls auf die Stromkunden umgelegt.


Einfach Energie einsparen


Vielen Betrieben wachsen die hohen Stromkosten längst über den Kopf. Wer nach cleveren Einsparpotenzialen sucht, wird am schnellsten beim Licht fündig. „In keinem Bereich ist es so einfach, Energie einzusparen, wie bei der Beleuchtung“, betont Marco Hahn von der Deutschen Lichtmiete. Das Unternehmen rüstet bestehende Beleuchtungsanlagen auf effiziente LED-Beleuchtung um und übernimmt dafür sämtliche Kosten. Nach Abnahme zahlt der Auftraggeber dann eine festgelegte monatliche Miete für die Nutzung. „Unser Mietmodell macht eigene Investitionen überflüssig. Und nach Abzug der Mietkosten sparen unsere Kunden ab dem ersten Tag zwischen 15 und 35 Prozent ihrer bisherigen Gesamtbeleuchtungskosten.“ Für die Umrüstung stehen qualitativ hochwertigste LED-Hallendeckenstrahler, Panels und Röhren „Made in Germany“ zur Verfügung, welche zudem die Lichtsituation gegenüber konventionellen Lösungen erheblich verbessern. Der Betrieb profitiert auch von einem deutlich reduzierten Wartungsaufwand und trägt zudem keinerlei Produkt- und Haftungsrisiko beim Umbau alter Lampengehäuse. „Und er tut sogar noch mehr für sein „grünes Gewissen““, verrät Hahn. „Denn neben der massiven Stromeinsparung und einer Verringerung der CO2-Emissionen um rund 65 Prozent sind die LED-Leuchten sogar reparabel, was wertvolle Ressourcen schont.“


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Effizient gegen die Strompreisspirale

19 Mart 2015

UTAX smart kalkuliert jetzt auch Stromverbrauch und CO²-Bilanz

Bei Ausschreibungen Wettbewerbsvorteile durch intelligentes Energiemanagement generieren – Fachhändler profitieren von Weiterentwicklung des MPS-Tool UTAX smart


UTAX smart kalkuliert jetzt auch Stromverbrauch und CO²-BilanzNorderstedt, 19.03.2015. Umweltaspekte und Nachhaltigkeit gehören heute zu den erfolgskritischen Anforderungen bei Ausschreibungen. Mit der neuen Energiemanagement-Funktion von UTAX smart des Norderstedter Anbieters für intelligente Dokumentenmanagement-Lösungen, können sich Vertriebspartner jetzt noch stärker von ihrem lokalen Wettbewerb abheben. Denn das Fleetmanagement-Tool ermittelt künftig basierend auf den Betriebsmodi auch den Stromverbrauch und die CO²-Bilanz der angeschlossenen UTAX-Systeme und schlägt Optimierungen vor. Dies ist ein weiterer entscheidender Vorteil der MPS-Software, die heute bereits durch ein transparentes und herstellerunabhängiges MIF-Management auch bei einem kleineren Gerätebestand überzeugt.


Die Energiemanagement-Funktion von UTAX smart wertet die tatsächlichen Laufzeiten und Nutzarten der Systeme aus und kalkuliert den daraus resultierenden Stromverbrauch sowie den CO²-Wert. Dargestellt wird die Analyse in einem aussagekräftigen grafischen Systemprofil. Aus den Ergebnissen entwickelt das MPS-Tool zusätzlich Vorschläge, wie Verbrauch und Kosten von UTAX-Systemen zum Beispiel durch den Energiespartimer gesenkt werden können. Diese praktischen Handlungsanweisungen bringen Unternehmen, die ihren Einsatz von Druck- und Kopiersystemen umweltfreundlicher gestalten wollen, einen großen Schritt voran.


Das MPS-Tool UTAX smart erfasst herstellerunabhängig alle Daten der im Netzwerk installierten Druck- und MFP-Systeme. Dies ist vor allem im Projektgeschäft wichtig, weil hier neue und bereits im Einsatz befindliche Outputsysteme häufig parallel eingesetzt werden. Der UTAX-Partner profitiert von einer Steuerungszentrale, die alle wichtigen Parameter der Machines in Field darstellt: Toner- und Zählerstände, wann der Techniker zum letzten Mal im Einsatz war oder Verbrauchsmaterial bestellt wurde. So kann über ein “Intelligent Order Management” (IOM), dem Kunden Toner bedarfsgerecht geliefert werden. Statusmeldungen zu den Systemen übermittelt UTAX smart auch auf das Smartphone. Die Energiemanagement-Funktion wird ab dem zweiten Quartal 2015 verfügbar sein.


UTAX ist eine eingetragene Marke der TA Triumph-Adler GmbH. Das Unternehmen mit Sitz in Norderstedt bei Hamburg hat sich auf den Vertrieb von hochwertigen Druck- und Kopiersystemen spezialisiert. Das breite Produktportfolio umfasst Hard- und Software, wie Kopier-, Druck- und Multifunktionssysteme (MFP) für den Büro-Arbeitsplatz bis hin zu Großflächensystemen für professionelle Anwendungen. Maßgeschneiderte Konzepte sowie ganzheitliche Beratung für effizientes Dokumentenmanagement in Unternehmen werden mit dem Konzept UTAX Document Consulting angeboten. In Deutschland wird die Marke UTAX über ein Netz aus über 200 autorisierten Vertragshändlern vertrieben. International agiert das Unternehmen in über 40 Ländern der EMEA-Region. Für UTAX sind ca. 130 Mitarbeiter tätig.


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http://www.pr-gateway.de/media/primage/252229.jpgUTAX smart kalkuliert jetzt auch Stromverbrauch und CO²-Bilanz

25 Ocak 2015

Jetzt Förderung für Umstieg ohne Investition in 2015 sichern!

Jetzt Förderung für Umstieg ohne Investition in 2015 sichern! -

BAFA-Förderung für LED-Produkte läuft in 31 Tagen aus


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Der deutsche Mittelstand erkennt zunehmend Bedarf an energieeffizienten Lösungen: Mit 68 Prozent ganz vorne liegt laut einer aktuellen GfK-Umfrage unter KMUs die Optimierung der Beleuchtung. Wer die Umrüstung bislang aber nur in Planung hat, kommt für die öffentliche BAFA-Förderung zu spät. Das Programm läuft Ende Dezember aus. Was viele nicht wissen: Weitaus günstiger und unbürokratischer funktioniert der Wechsel mit einer LED-Mietlösung – und das sogar gefördert.


65 Prozent CO2-Einsparung und 15 bis 35 Prozent weniger Gesamtkosten fürs Licht – dieses Effizienzpotenzial können Mittelständler binnen weniger Wochen realisieren, wenn sie sich für eine LED-Mietlösung entscheiden. “In keinem anderen Bereich lässt sich schneller mehr Energie einsparen als beim Licht”, bestätigt LED-Experte Marco Hahn von der Deutschen Lichtmiete Unternehmensgruppe, einem hochspezialisierten Anbieter für die Vermietung professioneller LED-Lichtanlagen. Er befürchtet: Nachdem die BAFA-Förderung für LED-Produkte zum Jahresende ausläuft, fehlt vielen Unternehmen womöglich ein weiteres Argument für die Umrüstung. “Wer aber jetzt handelt, kann sich bei uns noch formlos und unkompliziert Fördermittel für 2015 sichern.”


Das Unternehmen hat sich auf die Fahnen geschrieben, aus eigener Kraft in den nächsten zehn Jahren über eine Million Tonnen CO2 einzusparen, indem es ein intelligentes Win-Win-Modell für Unternehmen und Umwelt anbietet: Die Deutsche Lichtmiete konzipiert und installiert nach gründlicher Bedarfsanalyse exklusiv in Deutschland hergestellte, hochwertige LED-Systeme auf Mietbasis. Das bedeutet einen raschen Umstieg auf besseres und energiesparendes Licht ganz ohne Investitionen. Dank der hocheffizienten Lichttechnologie spart der Nutzer nach Abzug der monatlichen Miete sofort und dauerhaft noch immer 15 bis 35 Prozent der bisherigen Beleuchtungskosten.


Obwohl die Vorteile für Bilanz und Umwelt auf der Hand liegen, sind viele Unternehmen nach wie vor zurückhaltend: Sie unterschätzen die Effekte einer Umrüstung auf hochwertige LED-Technik. Zudem sucht die Industrie ihre Energieeffizienzpotenziale häufig dort, wo der Stromverbrauch am höchsten ist. Da die Einsparungen hier meist geringer sind, wird viel Zeit und Geld verschenkt. Denn Studien zeigen: Allein durch eine flächendeckende Umrüstung auf LED-Technologie ließe sich der CO2-Ausstoß in Deutschland um 13 Millionen Tonnen jährlich reduzieren.


“Auch wenn die Bundesregierung heute vor allem die Stromerzeuger in den Fokus nimmt: Der Löwenanteil der geforderten CO2-Reduktion muss über Einsparungen erbracht werden”, ist Marco Hahn sicher. Die Deutsche Lichtmiete bietet daher nun ein Förderprogramm für Kurzentschlossene, das die Umrüstung auf LEDs noch attraktiver machen soll. Unbürokratisch und einfach sei das Verfahren, versichert Hahn: “Wer jetzt aktiv wird, kann unkompliziert, zu günstigsten Konditionen und ohne Investitionen schon 2015 besseres Licht nutzen und künftig doppelt sparen.”


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Die Deutsche Lichtmiete GmbH hat sich als erstes Unternehmen seiner Art auf die Einbringung und Vermietung von energieeffizienter Beleuchtungstechnik spezialisiert. In enger Zusammenarbeit mit der Industrie realisiert die Deutsche Lichtmiete nach Kundenbedarf die Umsetzung von entsprechenden Projekten europaweit. Durch die Einbringung und Vermietung von exklusiven LED-Produkten, ‘Made by Deutsche Lichtmiete’, ergibt sich auf Kundenseite eine nachhaltige, sofortige Reduktion der Gesamtbetriebskosten inklusive Mietzahlungen zwischen 15 und 35 Prozent. Zudem schafft der Einsatz dieser LED-Leuchtmittel eine projektbezogene CO2-Ersparnis von durchschnittlich über 65 Prozent und übertrifft somit alle aktuellen Zielsetzungen Deutschlands und der Europäischen Union in puncto Klimaschutz.

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