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12 Kasım 2015

Über eine Billion Euro für die Energiewende

Effizienzmaßnahmen könnten Investitionen reduzieren: Größte Einsparung beim Licht


Auf bis zu 30 Mrd. Euro jährlich könnten die Kosten anwachsen, die der deutschen Volkswirtschaft durch die Energiewende entstehen. Das rechnet eine Studie des Fraunhofer-ISE-Instituts vor, die gestern veröffentlicht wurde. Bis zur Erreichung des für 2050 gesetzten Klimaziels summieren sich die Kosten demnach sogar unter günstigen Bedingungen auf bis zu 1,1 Billionen Euro. Die sofortige Umsetzung von wirksamen Effizienzmaßnahmen könnte diese Investitionen drastisch senken – viele wären sogar zum Nulltarif zu haben, wie LED-Experte Marco Hahn vorrechnet.


Die Studie hat neun verschiedene Szenarien durchgerechnet, mit denen die CO2-Emissionen bis 2050 um 80 Prozent gegenüber 1990 gesenkt werden können. Der Analyse legt das Fraunhofer-Institut konstante Kosten für die Stromerzeugung aus fossilen Energieträgern und anhaltend günstige CO2-Zertifikate zugrunde – in Anbetracht des betrachteten Zeitraums eine eher günstige Annahme. Dennoch kommt sie zum Ergebnis, dass die Bewältigung der Herkulesaufgabe Energiewende unsere Volkswirtschaft über eine Billion Euro kosten wird. Für die schrittweise Umstellung von fossilen auf regenerative Energiequellen seien Mehrkosten von bis zu 30 Mrd. Euro jährlich zu erwarten.


Dem lässt sich eine andere aktuelle Studie gegenüberstellen, die sich mit den volkswirtschaftlichen Gewinnen durch die Hebung von Effizienzpotenzialen beschäftigt hat. Die Analyse der Prognos AG, die in Zusammenarbeit mit dem Institut für Elektrische Anlagen und Energiewirtschaft (IAEW) erstellt wurde, kommt zum Ergebnis, dass bereits eine Reduktion des Energieverbrauchs um zehn bis 35 Prozent bis 2035 bis zu 20 Mrd. Euro weniger Ausgaben zur Folge hätte – durch Einsparungen bei Energieerzeugung, -transport und Brennstoffimporten. Die technischen Mittel dafür wären vorhanden: Schon ein flächendeckender LED-Umstieg könnte bis 2026 weltweit rund 105 Terawattstunden Strom einsparen. „Das wäre mehr als alle deutschen Kernkraftwerke in 2014 an Strom produziert haben oder ein Land wie Dänemark in knapp vier Jahren verbraucht“, rechnet LED-Fachmann Marco Hahn von der Deutschen Lichtmiete vor. Gelänge es, den deutschen Stromverbrauch mit solchen Mitteln um bis zu 35 Prozent zu senken, würde der Ausbaubedarf des deutschen Übertragungsnetzes auf die Hälfte bis ein Fünftel des derzeit angenommenen Umfangs schrumpfen – und mit ihm die auf alle Stromverbraucher umgelegten Kosten, betont Hahn. Eine sofortige Modernisierung aller Beleuchtungssysteme wäre ein erster, wirkungsvoller Meilenstein. Hahns Vision ist deshalb, mit kleinen Leuchtdioden große Effekte zu erzielen.


Darauf arbeitet er mit der Deutschen Lichtmiete hin: Das Unternehmen hat sich vorgenommen, zur Einsparung von mindestens einer Million Tonnen CO2 bis 2020 beizutragen. Dafür hat es eigens ein intelligentes Konzept entwickelt: Das Unternehmen rüstet bestehende Beleuchtungsanlagen auf effiziente LED-Beleuchtung um und übernimmt dafür sämtliche Kosten. Nach Abnahme zahlt der Auftraggeber dann nur eine festgelegte monatliche Miete für die Nutzung. „Dank Mietmodell lässt sich ein Umstieg ohne eigene Investitionen realisieren. Und nach Abzug der Mietkosten sparen die Nutzer des Lichts zwischen 15 und 35 Prozent ihrer bisherigen Gesamtbeleuchtungskosten.“ Für die Umrüstung stehen qualitativ hochwertigste LED-Hallendeckenstrahler, Panels und Röhren „Made in Germany“ zur Verfügung; als zusätzliches Plus bieten sie eine deutlich verbesserte Lichtsituation gegenüber konventionellen Lösungen. Der Nutzer des hochwertigen, neuen Lichtsystems profitiert zudem von einem deutlich reduzierten Wartungsaufwand und lagert das Produkt- und Haftungsrisiko auf den Vermieter aus. Eine buchstäblich einleuchtende Idee, von der Hahn bereits eine stattliche Anzahl von Unternehmen, vom Mittelständler bis zum DAX-Unternehmen, begeistert hat: „Denn in keinem Bereich ist es so einfach, Energie einzusparen, wie bei der Beleuchtung.“


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Über die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe

Die Deutsche Lichtmiete GmbH hat sich als erstes Unternehmen seiner Art auf die Einbringung und Vermietung von energieeffizienter Beleuchtungstechnik spezialisiert. In enger Zusammenarbeit mit der Industrie realisiert die Deutsche Lichtmiete nach Kundenbedarf die Umsetzung von entsprechenden Projekten europaweit. Durch die Einbringung und Vermietung von exklusiven LED-Produkten, „Made by Deutsche Lichtmiete“ ergibt sich auf Kundenseite eine nachhaltige, sofortige Reduktion der Gesamtbetriebskosten inklusive Mietzahlungen zwischen 15 und 35 Prozent. Zudem schafft der Einsatz dieser LED-Leuchtmittel eine projektbezogene CO2-Ersparnis von durchschnittlich über 65 Prozent und übertrifft somit alle aktuellen Zielsetzungen Deutschlands und der Europäischen Union in puncto Klimaschutz.

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Marco Hahn

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Über eine Billion Euro für die Energiewende

26 Ekim 2015

Effizient gegen die Strompreisspirale

Beschlossene Umlagen sorgen für steigende Energiekosten – Beleuchtung bietet großes Einsparpotenzial für die Industrie


Atomausstieg, der Abschied von Kohlekraftwerken und der Ausbau der erneuerbaren Energien – das deutsche Stromsystem befindet sich in einem fundamentalen Umbruch. Doch wer hofft, dass die Zeiten stetig steigender Strompreise bald vorbei sind, wird enttäuscht. Denn trotz niedriger Börsenstrompreise treiben in den nächsten Jahren gleich mehrere politisch motivierte Aufschläge den Strompreis in die Höhe. Für die Industrie wird das teuer. Die Suche nach Einsparpotenzialen ist für die Wirtschaft daher unerlässlich, um konkurrenzfähig zu bleiben. Meist werden diese aber bei besonders energieintensiven Anwendungen gesucht, die nur geringe Effizienzgewinne versprechen – und nicht dort, wo sich kurzfristig und einfach mehr als die Hälfte des Stromverbrauchs einsparen ließe, etwa beim Licht, wie Marco Hahn, LED-Experte der Deutschen Lichtmiete, bedauert.


Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), das im Jahr 2000 zur Förderung des Ausbaus erneuerbarer Energien eingeführt wurde, verpflichtet Netzbetreiber dazu, bevorzugt Strom aus regenerativen Energiequellen ins Netz einzuspeisen. Dafür erhalten die Stromerzeuger feste Vergütungssätze. Über die EEG-Umlage werden die Förderkosten auf die Stromkunden verteilt. Diese Abgabe ist in den vergangenen Jahren kräftig gestiegen – von 3,592 Cent pro Kilowattstunde (ct/kWh) im Jahr 2012 auf den aktuellen Wert von 6,17 ct/kWh. 2016 wird die EEG-Umlage auf 6,354 ct/kWh steigen. Ein kleiner Gewerbebetrieb mit einem jährlichen Stromverbrauch von 20.000 kWh unterstützt die erneuerbaren Energien somit künftig mit rund 1270 Euro im Jahr. Und die Gesamtbelastungen für Stromkunden durch die EEG-Umlage steigen auf etwa 22,9 Milliarden Euro.


Anschluss von Offshore-Windparks


Deutlich weniger, aber immer noch die stattliche Summe von rund 1,6 Milliarden Euro mussten Verbraucher zuletzt für die Offshore-Haftungsumlage berappen. Sie soll Schadenersatzkosten decken, die durch lang andauernde Netzunterbrechungen oder durch den verspäteten Anschluss von Windenergieanlagen auf See, sogenannten Offshore-Windparks, an das Übertragungsnetz an Land entstehen können. Da die Offshore-Anbindungen inzwischen aber gut vorankommen, kann sich die Haftungsumlage weiter stabilisieren. Für Letztverbraucher mit einem Stromverbrauch von bis zu 1.000.000 kWh wird sie im kommenden Jahr voraussichtlich 0,039 oder 0,04 ct/kWh betragen. Die exakte Höhe der Umlage hängt davon ab, ob das novellierte Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWKG) noch in diesem Jahr verabschiedet wird und zum 1. Januar 2016 umgesetzt werden kann.


Teure Erdkabel


Im KWKG wird dann auch die neue Umlage zur Förderung der Stromerzeugung aus Anlagen mit Kraft-Wärme-Kopplung festgelegt sein. Da die staatliche Förderung der KWK-Anlagen von bisher 750 Millionen auf 1,5 Milliarden Euro angehoben wird, könnten die Kosten für Endkunden mit einem Verbrauch unter 1 GWh von derzeit 0,22 auf 0,53 ct/kWh steigen. Auch die Kosten für die neuen Stromtrassen, die gebaut werden müssen, um die im windreichen Norddeutschland produzierte Windenergie in den Süden zu transportieren, tragen letztlich die Verbraucher. Auf Drängen Bayerns hin werden die Trassen nun mithilfe von Erdkabeln unterirdisch verlegt, was Mehrkosten zwischen drei und acht Milliarden Euro verursacht. Und da sich deren Bau immens verzögert hat, müssen nach der Abschaltung des letzten Atomkraftwerks Ende 2022 wohl Reservekraftwerke einspringen, um Engpässe in der Stromversorgung bis zur geplanten Fertigstellung der Stromautobahnen 2025 zu vermeiden.


Prämien für alte Kohlemeiler


Und schließlich droht deutschen Stromnutzern auch noch eine Abwrackprämie für alte Braunkohlekraftwerke. Um das gesteckte Klimaziel zu erreichen, muss Deutschland bis 2020 exakt 40 Prozent weniger Treibhausgase ausstoßen als im Vergleichsjahr 1990. Dafür müssen aber noch mindestens 22 Millionen Tonnen Kohlendioxid pro Jahr eingespart werden. Laut einem Beschluss der großen Koalition sollen zwischen 2017 und 2020 daher mehrere Kohlekraftwerksblöcke mit einer Kapazität von 2,7 GW Strom vom Netz genommen werden und für Notfälle als Reserve bereitstehen. Die Kraftwerksbetreiber erhalten dafür eine Entschädigung – voraussichtlich einmalig ein bis zwei Milliarden Euro sowie weitere 230 Millionen Euro pro Jahr. Diese wird ebenfalls auf die Stromkunden umgelegt.


Einfach Energie einsparen


Vielen Betrieben wachsen die hohen Stromkosten längst über den Kopf. Wer nach cleveren Einsparpotenzialen sucht, wird am schnellsten beim Licht fündig. „In keinem Bereich ist es so einfach, Energie einzusparen, wie bei der Beleuchtung“, betont Marco Hahn von der Deutschen Lichtmiete. Das Unternehmen rüstet bestehende Beleuchtungsanlagen auf effiziente LED-Beleuchtung um und übernimmt dafür sämtliche Kosten. Nach Abnahme zahlt der Auftraggeber dann eine festgelegte monatliche Miete für die Nutzung. „Unser Mietmodell macht eigene Investitionen überflüssig. Und nach Abzug der Mietkosten sparen unsere Kunden ab dem ersten Tag zwischen 15 und 35 Prozent ihrer bisherigen Gesamtbeleuchtungskosten.“ Für die Umrüstung stehen qualitativ hochwertigste LED-Hallendeckenstrahler, Panels und Röhren „Made in Germany“ zur Verfügung, welche zudem die Lichtsituation gegenüber konventionellen Lösungen erheblich verbessern. Der Betrieb profitiert auch von einem deutlich reduzierten Wartungsaufwand und trägt zudem keinerlei Produkt- und Haftungsrisiko beim Umbau alter Lampengehäuse. „Und er tut sogar noch mehr für sein „grünes Gewissen““, verrät Hahn. „Denn neben der massiven Stromeinsparung und einer Verringerung der CO2-Emissionen um rund 65 Prozent sind die LED-Leuchten sogar reparabel, was wertvolle Ressourcen schont.“


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Die Deutsche Lichtmiete GmbH hat sich als erstes Unternehmen seiner Art auf die Einbringung und Vermietung von energieeffizienter Beleuchtungstechnik spezialisiert. In enger Zusammenarbeit mit der Industrie realisiert die Deutsche Lichtmiete nach Kundenbedarf die Umsetzung von entsprechenden Projekten europaweit. Durch die Einbringung und Vermietung von exklusiven LED-Produkten, „Made by Deutsche Lichtmiete“ ergibt sich auf Kundenseite eine nachhaltige, sofortige Reduktion der Gesamtbetriebskosten inklusive Mietzahlungen zwischen 15 und 35 Prozent. Zudem schafft der Einsatz dieser LED-Leuchtmittel eine projektbezogene CO2-Ersparnis von durchschnittlich über 65 Prozent und übertrifft somit alle aktuellen Zielsetzungen Deutschlands und der Europäischen Union in puncto Klimaschutz.

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Effizient gegen die Strompreisspirale

13 Ekim 2015

Energieeinsparungen in der Logistik: Kleiner Hebel - große Wirkung

Mehr Energieeffizienz bei der Beleuchtung von Großlagern


Energieoptimierung und eine nachhaltige CO2-Reduzierung gehören für international tätige Konzerne zum Pflichtprogramm, sowohl zur Verbesserung der Wettbewerbssituation als auch aus Verantwortung der Umwelt gegenüber. Die Umstellung der Beleuchtung auf energieeffiziente LED-Lichtanlagen ist dabei ein wichtiger Hebel, denn hier lassen sich substanzielle Einsparungen realisieren und Unternehmen können gleichzeitig aktiven Klimaschutz betreiben. Optimal also, wenn für die Verbesserungen nicht einmal konzerneigene Investitionsmittel aufzuwenden sind. Einer der weltgrößten Lebensmittelkonzerne hat damit begonnen, seine Lagerhallen auf gemietete LED-Beleuchtung umzustellen. Kooperationspartner ist die Deutsche Lichtmiete, die ein innovatives Beleuchtungs-Mietmodell deutschlandweit anbietet.


Für das Erreichen ehrgeiziger Klimaziele, die unter anderem über Energieoptimierungen realisiert werden sollen, zählen auch und vor allem kleinere Umrüstungen und Veränderungen der Abläufe. „Die Beleuchtung ist zwar ein geringerer Stromposten als beispielsweise eine Kühlung in Lebensmittellagern, aber wenn das Licht in den großen Hallen lange brennt, kommt eine beachtliche Stromrechnung zusammen“, erklärt Marco Hahn, Direktor Marketing und Vertrieb bei der Deutschen Lichtmiete.


Im konkreten Fall hängen die Lampen in acht bis zwölf Metern Höhe und müssen zum Großteil mindestens 200 Lux Lichtleistung garantieren. Nur so werden die Voraussetzungen der Arbeitsstättenrichtlinie erfüllt, die für den Lagerbereich ausreichende Helligkeit zum Beispiel für Umpackarbeiten vorschreiben. Derartige Tätigkeiten fallen in vielen Lagerhallen an.


Zudem mussten die in den Hallen installierten Quecksilberdampflampen ersetzt werden, da sie zu stromintensiv arbeiten und laut EU-Verordnung nicht mehr vertrieben werden dürfen.


Neue Beleuchtungsanlage per Miete


Die Lichtplanung, die Auswahl passender moderner Leuchten und die Finanzierung einer neuen Lichtanlage standen also an. Wegen der außerordentlich guten Öko-Bilanz fiel die Wahl auf LED-Leuchten, die rund 65 Prozent weniger Strom verbrauchen als konventionelle Leuchtmittel, die auch die CO2-Emissionen um den gleichen Faktor reduzieren und bei deren Entsorgung keine umweltschädlichen Problemstoffe anfallen. Die Geschäftsführung prüfte alternative Konzepte für die Lichtplanung und -umrüstung.


Das Großunternehmen entschied sich gegen einen risikobehafteten Kauf und für eine risikolose, langjährige Miete der LED-Beleuchtung in seinen Lagerhallen. Trotz Mietzahlungen reduzieren sich so die Gesamtbeleuchtungskosten im Vergleich zur vorherigen Situation deutlich. Zudem braucht sich der Großkonzern um den Ersatz defekter Beleuchtungen nicht mehr zu kümmern. Die Maintenance-Kosten reduzieren sich drastisch. Ein Konzept, das die Deutsche Lichtmiete aus Oldenburg entwickelt hat.


Besseres Licht vom Hochregal bis zum Boden


Im Lager vorhandene LED-Leuchten wurden in die neue Planung integriert und zusätzliche LED-Deckenstrahler angebracht. „In Teilbereichen wird jetzt sogar eine Lichtstärke von 280-320 Lux erreicht“, beschreibt Uwe Westermann, Vertriebsleiter der Deutschen Lichtmiete, die neuen Lichtverhältnisse.


Bei den Mitarbeitern vor Ort kam die neue Ausleuchtung sehr gut an: „Nicht nur in den Gängen im Fußbodenbereich, sondern auch in den Hochregalen sieht man viel besser. Unsere Gabelstaplerfahrer können nun auch kleinere Beschriftungen in den Hochregalen viel einfacher erkennen und erfassen“, erläutert der zuständige Warehouse Manager die Auswirkungen der neuen Lichtbedingungen. Neben besseren Arbeitsbedingungen hat die Umstellung auf LED-Beleuchtung auch die Arbeitssicherheit in den Verkehrsbereichen erhöht.


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Die Deutsche Lichtmiete GmbH hat sich als erstes Unternehmen seiner Art auf die Einbringung und Vermietung von energieeffizienter Beleuchtungstechnik spezialisiert. In enger Zusammenarbeit mit der Industrie realisiert die Deutsche Lichtmiete nach Kundenbedarf die Umsetzung von entsprechenden Projekten europaweit. Durch die Einbringung und Vermietung von exklusiven LED-Produkten, „Made by Deutsche Lichtmiete“ ergibt sich auf Kundenseite eine nachhaltige, sofortige Reduktion der Gesamtbetriebskosten inklusive Mietzahlungen zwischen 15 und 35 Prozent. Zudem schafft der Einsatz dieser LED-Leuchtmittel eine projektbezogene CO2-Ersparnis von durchschnittlich über 65 Prozent und übertrifft somit alle aktuellen Zielsetzungen Deutschlands und der Europäischen Union in puncto Klimaschutz.

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Energieeinsparungen in der Logistik: Kleiner Hebel - große Wirkung

26 Ağustos 2015

Europa könnte 105 Terawatt Strom in zehn Jahren einsparen

Wirkung eines konsequenten LED-Umstiegs drastisch unterschätzt


Der Markt ist der Politik bereits weit voraus: Studien belegen, dass die Umrüstung von Privathaushalten und Unternehmen auf LED-Licht schneller vorankommt als alle Prognosen angenommen hatten. Dennoch zögert die EU-Kommission, die geplante Regulierung dem Tempo anzupassen: Mit einem verpflichtenden Umstieg auf LED der Güteklasse A ab 2016 könnte Europa bis 2026 über 100 Terawatt Strom einsparen. Auch der CO2-Ausstoß und die Kosten der nationalen Stromsysteme würden dadurch deutlich sinken. „Das Ausmaß der positiven Wirkungen einer konsequenten Umrüstung auf LED wird nach wie vor drastisch unterschätzt“, bestätigt LED-Experte Marco Hahn von der Deutschen Lichtmiete.


Nach einer Studie der Nichtregierungsorganisationen CLASP und eceee in Zusammenarbeit mit schwedischen und belgischen Ministerien sind LED-Lampen inzwischen das populärste Beleuchtungsprodukt in Europa. „Mit einem Umsatzwachstum von 477 Prozent zwischen 2007 und 2013 übertrafen die Umsätze die Erwartungen der Europäischen Kommission bei Weitem“, so CLASP in seinem aktuellen „Report on European LED Market“. Das bestätigt auch der aktuelle Lagebericht des Bundesministeriums für Bildung und Forschung: LED habe bei Neuanschaffungen „im Bereich der Außenbeleuchtung inzwischen einen Marktanteil von 60 Prozent, bei der Innenbeleuchtung von 45 Prozent erreicht“. Entsprechend berät die EU-Kommission derzeit die Anpassung eines Gesetzes, das in den nächsten Jahren bereits die stufenweise Umstellung des Marktes von Halogen- auf LED-Lampen vorsieht. Eine Verkürzung der Umstiegsfristen und eine konsequente Umrüstung auf LED der Klasse A ab September 2016 hätte erhebliche Einsparungen für die europäischen Verbraucher und Volkswirtschaften zur Folge.


Kleine Ursache, enorme Wirkung


Hochrechnungen gehen nicht nur von rund 105 Terawatt Stromeinsparung bis 2026 aus – das wären mehr als 110 Prozent der Stromerzeugung deutscher Kernkraftwerke in 2014 oder der gesamte Stromverbrauch eines Landes wie Dänemark über fast vier Jahre. Der durch einen flächendeckenden LED-Umstieg erzielte Effizienzgewinn würde auch die Kosten für Energieerzeugung, -transport und Brennstoffimporte auf Jahre hinaus eindämmen. „Allein der Ausbaubedarf des deutschen Übertragungsnetzes fiele durch entsprechende Einsparungen um 50 bis 80 Prozent geringer aus, mit entsprechend niedrigeren Kosten für alle Stromverbraucher“, rechnet Marco Hahn von der Deutschen Lichtmiete vor. Auch eine Studie der Prognos AG und des Instituts für Elektrische Anlagen und Energiewirtschaft (IAEW) bestätigt: Eine Reduktion des Energieverbrauchs um zehn bis 35 Prozent ersparte Deutschland bis 2035 zusätzliche Investitionen von bis zu 20 Mrd. Euro.


Sparen verursacht meist Kosten


Trotz überzeugender Zahlen dämpfen manche Studien den Optimismus: Denn viele Berechnungen zu erzielbaren Effizienzgewinnen verschweigen die Kosten, die eine Umrüstung auf energieeffizientere Technologien verursacht. „Besonders Unternehmen, die ihre Liquidität für andere Maßnahmen brauchen, warten daher vielfach noch ab“, beobachtet LED-Experte Marco Hahn. Zu den Ausgaben für die Anschaffung wirklich hochwertiger Produkte stimmt viele auch das Produktrisiko bedenklich: Bei der neuen LED-Technologie fehlt es vielfach noch an Erfahrungen zur tatsächlichen Lebensdauer. Eine Möglichkeit, die beide Probleme löst und einen sofortigen Umstieg realisiert, ist eine Umrüstung im Mietmodell, wie es die Deutsche Lichtmiete anbietet. Hier trägt der Anbieter das Produktrisiko für die hochwertigen, in Eigenregie Made in Germany gefertigten LED-Leuchten – und die Kosten für die Umsetzung des maßgeschneiderten, bedarfsgerechten Lichtsystems. Beim Nutzer des Lichts bleiben, bei deutlich besserer Ausleuchtung, ab dem ersten Tag 15 bis 35 Prozent seiner bisherigen Gesamtkosten für die Beleuchtung als Ersparnis, nach Abzug der monatlichen Mietzahlung.


Effizienzgewinne ohne Risiken


Mit diesem Modell, das inzwischen selbst Branchenriesen überzeugt hat, will die Deutsche Lichtmiete den Ausstoß des klimaschädlichen Treibhausgases bis 2020 um eine Million Tonnen reduzieren helfen. Auch die Unternehmen profitieren mehrfach davon: „Ein solider Anbieter zertifiziert nicht nur die Ersparnis, sondern sorgt auch im eigenen Interesse für die optimale Qualität der LED-Lampen“, erklärt Hahn. Ein Umstieg ohne Kapitaleinsatz ist für interessierte Unternehmen oft schon innerhalb weniger Wochen möglich.


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Europa könnte 105 Terawatt Strom in zehn Jahren einsparen

21 Ocak 2015

Vorstellung eines innovativen Mietkonzepts für LED-Beleuchtung - Presseinformation der Deutschen Lichtmiete Unternehmensgruppe

Vorstellung eines innovativen Mietkonzepts für LED-Beleuchtung - Presseinformation der Deutschen Lichtmiete Unternehmensgruppe -

Energie sparen mit LED-Technologie


Der deutsche Alleingang bei der Energiewende zeigt inzwischen die befürchteten Folgen: Energie wird ständig teurer – und knapper. Bereits heute sorgen Engpässe zu Spitzenzeiten laut Spiegel für Kosten in dreistelliger Millionenhöhe. Und in den nächsten drei bis fünf Jahren werde es, so eine aktuelle Studie des baden-württembergischen Wirtschaftsministeriums, im Süden der Republik nicht mehr genug Energiereserven geben, um die Industrie unter Höchstlast zu versorgen. Während politisch über den Ausbau von Stromtrassen und neue Gaskraftwerke gestritten wird, suchen viele Unternehmen nach mehr Einsparmöglichkeiten. Ein ebenso effizientes wie liquiditätsschonendes Konzept stellt die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe auf dem Fachkongress “Deutscher Maschinenbaugipfel” am 21. und 22. Oktober in Berlin vor: Sie vermietet hochwertige Beleuchtungstechnik für den industriellen Bereich – ein Modell, das sich für Umwelt und Wirtschaft rechnet.


Konventionelle Beleuchtung verbraucht viel Strom, weil Glühbirnen und Leuchtstoffröhren Energie zu einem großen Teil in Wärme umwandeln. Bei LEDs – lichtemittierenden Dioden – tritt dieser Effekt nicht auf. So brauchen sie rund 65 Prozent weniger Energie. So steckt in der Umstellung der Beleuchtung auf LEDs ein gewaltiger Einspareffekt, der sofort zum Tragen kommt. Doch die Umrüstung ist kostspielig und verbraucht Investitionsmittel, die nicht in jedem Unternehmen dafür bereitstehen.


Eine Alternative zur Umrüstung auf eigene Kosten ist das Mieten einer maßgeschneiderten LED-Beleuchtungsanlage. Die Deutsche Lichtmiete aus Oldenburg hat dafür ein innovatives Lichtmietkonzept entwickelt, das auf die eben mit dem Nobelpreis ausgezeichnete Technologie setzt. “Die Umstellung auf LEDs lohnt sich für nahezu jedes Unternehmen”, rechnet Marco Hahn, Direktor Marketing und Vertrieb bei der Deutschen Lichtmiete, vor: “Wer bei uns Licht mietet, spart trotz Mietzahlung 15 bis 35 Prozent Gesamtkosten”.


Hochwertige Leuchtmittel für individuell angepasste Ausleuchtung


Produktionshallen, Großraumbüros und Logistikzentren stellen unterschiedliche Anforderungen an die Ausleuchtung. Hohe Hallen erfordern zum Beispiel den Einsatz von Tiefstrahlern, die eine ausreichende Lichtstärke auch am Boden garantieren. In Büros sind LED-Leuchtstoffröhren und Panels die Leuchtmittel der Wahl. Die Experten der Deutschen Lichtmiete ermitteln deshalb die Ist-Situation und erstellen danach ein genau an die Bedürfnisse vor Ort angepasstes Lichtkonzept.


“Besonders im industriellen Bereich lohnt es sich, auf qualitativ hochwertige und langlebige Produkte zu achten, damit die Wartungskosten niedrig bleiben und die Lichtausbeute auch nach Jahren noch konstant hoch bleibt”, betont Marco Hahn. “Die Leuchtkörper der Deutschen Lichtmiete stellen wir deshalb auch selbst und ausschließlich in Deutschland her”.


Erfolgreiche Energiewende setzt auch energieeffizientes Wirtschaften voraus


Zunehmend werden in Deutschland konventionelle Kraftwerke aus wirtschaftlichen Gründen abgeschaltet. Wind- und Solarstrom kompensieren laut einer Studie im Auftrag des Umwelt- und Energieministeriums Baden-Württemberg den Ausfall herkömmlicher Kraftwerke jedoch nicht ausreichend. Ab 2018 drohen deshalb erste Stromengpässe in Süddeutschland. Knappe Energie muss deshalb immer effizienter ausgenutzt werden – der flächendeckende Einsatz von LED-Technologie wäre ein wichtiger Schritt in diese Richtung.


Mit Lichtmiete lassen sich nicht nur Stromeinsparungen ohne Investitionen erreichen, sondern es ergibt sich eine projektbezogene CO2-Ersparnis von durchschnittlich über 65 Prozent. Damit übererfüllt die Deutsche Lichtmiete mit ihren Mietprodukten alle aktuellen Zielsetzungen Deutschlands und der Europäischen Union in Bezug auf den Klimaschutz. “Unser ehrgeiziges Ziel ist dabei die Einsparung von über 1.000.000 Tonnen CO2 bis zum Jahr 2020″, so Marco Hahn. Auch das ist ein erheblicher Beitrag zur Energiewende.


Die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe ist der Spezialist für die Vermietung professioneller LED-Lichtanlagen in Deutschland. Nach einer gründlichen Bedarfsanalyse konzipiert und installiert sie hochwertige LED-Beleuchtungstechnik auf Mietbasis. Alle LED-Leuchtmittel der Deutschen Lichtmiete entsprechen den hohen Anforderungen der Industrie und werden exklusiv in Deutschland hergestellt.


Präsentation der Deutschen Lichtmiete und persönliche Beratung auf dem “Maschinenbaugipfel” am 21. und 22. Oktober in Berlin, Saal Berlin, Stand 10.


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