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26 Kasım 2015

Smart Metering in der Sackgasse: BEMD warnt vor EU-Klage und fordert Bekenntnis zum Smart Metering in Deutschland

(Mynewsdesk) Deutschland ist beim Smart Metering im europäischen Vergleich schlecht aufgestellt. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Analyse des Bundesverbandes der Energiemarktdienstleister (BEMD). In Deutschland sind und bleiben intelligente Stromzähler demnach ein Zuschussgeschäft. Installation und Betrieb von Intelligenten Messsystemen sind nirgendwo in Europa so teuer wie in Deutschland.


In der Verbreitung von Smart Metering hinkt Deutschland im europäischen Vergleich hinterher. In seinen Prognosen geht das BMWi davon aus, dass bis 2020 lediglich 23 Prozent aller deutschen Stromzähler durch ein intelligentes Messsystem ersetzt oder ergänzt werden. Die Erfahrungen in anderen europäischen Ländern zeigen, dass Smart Metering erfolgreich umgesetzt werden kann. In den Niederlanden, Österreich, Schweden und England rechnet man bis spätestens 2020 mit einer 100-prozentigen Verbreitung, Italien ist bereits zu fast 100% abgedeckt.


Dort, wo Smart Metering im großen Stil eingeführt wurde, wird auch der wirtschaftliche Nutzen deutlich. So liegt in den genannten Ländern der Kostenvorteil pro Zählerstation zwischen 35 und 216 Euro. Für die deutsche Volkswirtschaft dagegen ist das Smart Metering bislang mit deutlichen Mehrkosten verbunden. Man prognostiziert eine Negativinvestition von 53 Euro pro Zählpunkt. Dies summiert sich laut Prognose bis 2020 deutschlandweit auf ein Gesamtdefizit von 600 Millionen Euro. Im Gegensatz dazu spart beispielweise die englische Volkswirtschaft – wenn man die prognostizierte Gesamtinvestition zugrunde legt – bis 2020 fast 7 Milliarden Euro ein. Italien erreicht Kostenvorteile von 3 Milliarden Euro. In allen anderen Ländern, die in der Studie untersucht wurden, liegt das Investitionsplus im dreistelligen Millionenbereich.


Deutschland steht in der Umsetzung der entsprechenden EU-Richtlinie auf einem der hinteren Plätze. Sollte sich die Umsetzung weiter verzögern, droht ein Verfahren seitens der EU-Kommission. Das wäre für die „Führungsmacht“ in Sachen Energiewende ein peinlicher Umstand. Bereits im sogenannten Meseberg-Papier von 2007 ist die flächendeckende Installation von intelligenten Zählern ein Kernelement des damaligen „Integrierten Energie- und Klimaprogrammes der Bundesregierung“. Der BEMD weist auf ein weiteres Versäumnis hin – die komplexe Systemarchitektur zur Umsetzung der Datenschutzauflagen verteuert die Systeme unnötig. 


Das deutsche Systemkonzept ist von Anfang an auf Messen und Steuern der Verbräuche im großen Stil ausgerichtet. Der Umfang des direkten oder indirekten Steuerns von Verbrauchern wird in den kommenden fünf bis zehn Jahren aber gering bleiben. Sinnvoll wäre ein pragmatisches zweistufiges Konzept gewesen: Im ersten Schritt wäre das eine preiswerte Basisversion mit weniger Leistungsmerkmalen – und damit auch niedrigeren Schutzanforderungen. Und der zweite Schritt wäre die Aufrüstung zur Vollversion – dort zu installieren, wo die erhöhten Installations- und vor allem Betriebskosten auch gerechtfertigt sind.


Das Zeitfenster für diese Option ist aus Sicht des BEMD endgültig geschlossen, Deutschland wird mit einer suboptimalen Systemarchitektur leben müssen. Deshalb muss mit dem bestehenden Systemkonzept schnellstmöglich eine Verbreitung erzeugt werden. Der Verbreitungsgrad muss Skaleneffekte ermöglichen und sinnvolle Smart-Meter-bezogene Energieprodukte anbieten. 


Die Forderung des BEMD nach einem deutlichen Bekenntnis zum Smart Metering heißt hier konkret:


* Erstens: Anheben der deutschen Ziele für Smart-Meter bis 2020 und danach. Dabei beide Sparten (Strom und Gas) ins Auge fassen

* Zweitens: Kurzfristige Refinanzierung der ersten Charge der Installationen (z.B. für das erste Viertel oder Fünftel) beispielsweise durch eine Umlage auf die Netzgebühr über wenige Jahre


Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/annejacobs/pressreleases/smart-metering-in-der-sackgasse-bemd-warnt-vor-eu-klage-und-fordert-bekenntnis-zum-smart-metering-in-deutschland-1258524) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Anne Jacobs (http://www.mynewsdesk.com/de/annejacobs).


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http://shortpr.com/caln7f


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BEMD: Der Bundesverband der Energiemarktdienstleister (BEMD e.V.) vertritt Dienstleister, die sich auf das Zählen, Messen und Abrechnen innerhalb der Energiebranche spezialisiert haben. Der BEMD verknüpft die Anforderungen des Marktes mit den Perspektiven und Angeboten der Dienstleister. Er bezieht gegenüber Gremien, Verbänden und dem Gesetzgeber Position zu laufenden Entscheidungsverfahren und stellt die erforderlichen Informationen zur Verfügung. Zu den Aktionsbereichen des BEMD gehören unter anderem Qualitätsstandards, Prozessabläufe oder gesetzlich vorgeschriebene Verpflichtungen.


Smart Metering: Smart Meter sind intelligente Zähler für Energie (Strom oder Gas). Dem jeweiligen Anschlussnutzer zeigen sie den tatsächlichen Energieverbrauch und die tatsächliche Nutzungszeit. Alle Informationen werden in über einen von der Bundesnetzagentur vorgegebenen Prozess zu den Netzbetreibern und darüber zu den Lieferanten weitergespeist. Solche intelligenten Zähler sind schon seit den 1990er Jahren vor allem für Großkunden in Betrieb, werden aber seit ungefähr 2010 auch für Privathaushalte angeboten. Modellabhängig können intelligente Zähler die erhobenen Daten automatisch an das Energieversorgungsunternehmen übertragen, was diesem eine intelligente Netz- und Ressourcensteuerung ermöglichen soll. Insbesondere soll es dadurch möglich werden, bei (Öko-)Stromüberangebot deutlich günstigere Preise anzubieten als bei Stromknappheit. Dadurch sollen die Kunden zur entsprechenden Verschiebung der Lasten (Haushaltsgeräte, betriebliche Maschinen, etc.) motiviert werden einem wichtigen Element der deutschen Energiewende.


Kontakt

Anne Jacobs

Anne Jacobs

Wolliner Str. 16 A

10435 Berlin

0174 878 5351

dialog@annejacobs.de

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Smart Metering in der Sackgasse: BEMD warnt vor EU-Klage und fordert Bekenntnis zum Smart Metering in Deutschland

28 Ekim 2015

Wissensvorsprung für Wasserversorger: VOLTARIS veranstaltet Expertentag "Zähl- und Messwesen Wasser"

Wenn es um das Thema Trinkwasser geht, gelten höchste Qualitäts- und Hygieneanforderungen – sowohl für Wasserversorger als auch für die Wasserzähler und Messeinrichtungen. Um einen Überblick über neue Technologien und die Wirtschaftlichkeit beim Einsatz verschiedener Zähler zu geben, veranstaltet VOLTARIS am 25. November in Kaiserslautern den Expertentag „Zähl- und Messwesen Wasser“.


Die Veranstaltung richtet sich primär an Geschäftsführer, Netzmeister und technische Leiter von Wasserversorgungsunternehmen. In hochwertigen Fachvorträgen informieren namhafte Branchenexperten zu den aktuellen Entwicklungen bei Großwasser- und Haushaltswasserzählern. Weiterhin werden Methoden zur Qualitätssicherung bezüglich der Messgenauigkeit und der sonstigen Kriterien – einschließlich Labortests – vorgestellt.


Unter anderem erfahren die Teilnehmer die Vorteile des Einbaus korrekt dimensionierter Großwasserzähler und lernen eine effiziente Smart Metering Mehrspartenlösung kennen. In einer begleitenden Ausstellung zeigen unterschiedliche Hersteller ihre neuen Geräte und Lösungen. Interessierte können sich hier (http://www.voltaris.de/messstellenbetrieb/messwesen-wasser.html)zur Veranstaltung anmelden.


Qualitätsgesichertes und herstellerunabhängiges Gerätemanagement


Als Energiedienstleister mit langjähriger Erfahrung im Zähl- und Messwesen bietet VOLTARIS Wasserversorgern ein qualitätsgesichertes und herstellerunabhängiges Gerätemanagement an. Dabei garantieren die Experten für alle gelieferten Zähler beste Technik, Langlebigkeit und eine hohe Messgenauigkeit über den gesamten Messbereich – auch bei extremen Belastungen. Mit der Analyse von Messstellen mit Großwasserzählern unterstützt VOLTARIS Wasserversorgungsunternehmen bei der Wahl der passenden Messeinrichtung.


VOLTARIS ist der Experte für Lösungen im Energiedatenmanagement, Messstellenbetrieb und Smart Metering für Stadt- und Gemeindewerke, Netzbetreiber, Industrie und Gewerbe. VOLTARIS bietet den sichersten Weg von heute nach morgen: Mit passgenauen Lösungen rund um intelligente Zähler und Smart Meter Gateway zum Betrieb von Messsystemen, Gateway-Administration, Lösungen für Gerätemanagement und Marktkommunikation, Datenmanagement (MDM, EDM), WiM-Prozesse sowie Mehrwertdienste wie Smart Metering, Visualisierung und EEG-Lösungen. (Abdruck der Bilder honorarfrei unter Angabe der Bildquelle VOLTARIS GmbH)


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14 Ekim 2015

FNN-Teststufenkonzept. devolo, Vattenfall Metering Hamburg und Vattenfall Europe Metering gründen Konsortium

Die devolo AG, Vattenfall Europe Metering GmbH und Vattenfall Metering Hamburg GmbH gründen ein Projektkonsortium zur Beteiligung am FNN-Teststufenkonzept


FNN-Teststufenkonzept. devolo, Vattenfall Metering Hamburg und Vattenfall Europe Metering gründen KonsortiumGemeinsam erfolgreich – das FNN-Teststufenkonzept

Die bevorstehende Einführung intelligenter Messsysteme ist eine enorme Herausforderung für die gesamte Branche. Um einen reibungslosen Roll-Out gewährleisten zu können, hat das Forum Netztechnik / Netzbetrieb (kurz: FNN) des VDE das Projekt „Koordinierte Testphase zur Einführung intelligenter Messsysteme“ gegründet. Ziel ist es, ein branchenweites, mehrstufiges Testkonzept zu entwickeln, mit dem Labor- und Feldtests einheitlich durchgeführt und ausgewertet werden. Erst dadurch wird sichergestellt, dass Ergebnisse vergleichbar und von allen Marktteilnehmern nutzbar sind. Das FNN-Teststufenkonzept analysiert das Gesamtsystem von Infrastruktur, Geräten, Schnittstellen und Prozessen.


Bekannt und bewährt – das Konsortium

Die beiden Messstellendienstleister Vattenfall Metering Hamburg und Vattenfall Europe Metering sowie der Geräte-Hersteller devolo unterstützen das FNN-Teststufenkonzept. Um an der Ausarbeitung des Teststufenkonzeptes aktiv mitzuwirken, gründeten die drei Akteure ein Konsortium. „Das FNN-Teststufenkonzept hat den großen Vorteil, dass branchenweite Tests deutlich mehr Aussagekraft besitzen als nur schwer vergleichbare Einzeltests. Darüber hinaus lassen sich Probleme schneller identifizieren und im Vorfeld des Roll-Outs beheben. Dies führt letztlich zu Kosteneinsparungen“, erläutert Jörg Reuschel, Leiter Technik, Vattenfall Metering Hamburg GmbH.


Uwe Dahne, Leiter Technik bei der Vattenfall Europe Metering GmbH in Berlin wird Sprecher des Konsortiums und vertritt dieses bei der Ausarbeitung des Testkonzeptes beim FNN. „Die drei Unternehmen arbeiten bereits seit Jahren erfolgreich und vertrauensvoll zusammen. Eine Bündelung der Ressourcen in einem gemeinsamen Konsortium ist daher naheliegend. Ich freue mich, die drei Unternehmen in der FNN-Arbeitsgruppe „Teststufenkonzept“ zu vertreten“, erklärt Uwe Dahne.


Erfahrungen einbringen, Erkenntnisse generieren, Lösungen erarbeiten

Das Konsortium verfügt über langjährige Praxiserfahrungen. Fünf Netzgebiete in Hamburg und Berlin sind mit der Kommunikationstechnik „G3-Powerline“ der devolo AG ausgestattet. Insgesamt sind 1.000 G3-PLC Modems für die BSI-konforme IP-Datenkommunikation im Einsatz.


„Die G3-PLC-Technik von devolo erwies sich bereits als sehr verlässliche Kommunikationstechnik. Nun werden wir im Konsortium weitere Smart Metering Komponenten in diesen Netzgebieten testen“, erklärt Dr. Michael Koch, Leiter des devolo Geschäftsbereichs SmartGrid und unterstreicht: „Diese Tests werden dann nach den Vorgaben des FNN-Teststufenkonzept erfolgen“.


Diesen Text und aktuelle Produktabbildungen finden Sie auch im Pressebereich der devolo-Webseite unter http://www.devolo.de


Die devolo AG ist das führende europäische Unternehmen im Markt für Powerline- Kommunikationslösungen. dLAN® ist eine Technologie, die flexible Netzwerke über Bestandsverkabelungen wie Strom- oder Koaxialleitungen ermöglicht. Powerline-Lösungen werden sowohl in Privathaushalten als auch im gewerblichen Umfeld eingesetzt und halten Einzug im Bereich zukunftsorientierter Energiedatenverteilung und Home Automation. Seit 2009 ist das weltweit operierende Unternehmen Weltmarktführer im Powerline-Segment. Zahlreiche Testsiege und Auszeichnungen sowie über 25 Millionen ausgelieferte Adapter belegen diesen Erfolg.


Mit Home Control bietet devolo das einfache Smart Home zum Selbermachen. Die neue Produktwelt auf Basis des weltweiten Funkstandards Z-Wave® macht aus jedem Zuhause im Handumdrehen ein Smart Home und sorgt so für mehr Komfort, mehr Sicherheit und einfaches Energiesparen.


devolo investiert seine Entwicklungsressourcen in eigene, patentierte Lösungen. Durch nachhaltiges Handeln steht devolo zu seiner Verantwortung gegenüber Kunden, Mitarbeitern und der Natur.


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http://www.pr-gateway.de/media/primage/271195.jpgFNN-Teststufenkonzept. devolo, Vattenfall Metering Hamburg und Vattenfall Europe Metering gründen Konsortium

13 Nisan 2015

Datenlücken beim Energiemanagement vermeiden!

Wo “Smart Metering” an seine Grenzen stößt


Datenlücken beim Energiemanagement vermeiden!sup.- Gibt es am Firmenstandort unentdeckte Stromfresser oder Wärmeverluste? Die Identifizierung von akuten Einspar-Potenzialen ist der beste Einstieg in das Energiemanagement eines Unternehmens. Eine wichtige Voraussetzung dafür sind lückenlos erfasste und dokumentierte Daten. Das energetische Verhalten der Betriebsgebäude, die Verbrauchsmengen und -zeiten sowie die Effizienzwerte der Wärme-, Klima- und Lüftungstechnik gehören längst zu den maßgeblichen Kennzahlen einer Geschäftsbilanz. “Smart Metering Systems”, also intelligente Messsysteme zum Erfassen, Speichern und Übermitteln von Verbrauchsdaten, bekommen deshalb eine immer größere Bedeutung. Sie schaffen beispielsweise Spielräume zur Senkung des Strombedarfs, indem Energieerzeugung und -versorgung innerhalb eines Kommunikationsnetzes bedarfsgerecht ausbalanciert werden. Auch die Transparenz von Gas-, Wasser- und Wärmeverbräuchen lässt sich auf diese Weise optimieren. Ein zentraler Abgleich der von den verschiedenen Zählern erfassten Werte ist ohne Zeitverlust möglich und dient als Grundlage für energetische Maßnahmen.


Allerdings stößt auch modernstes Smart Metering an seine Grenzen, wenn die firmeneigenen Zählersysteme keinen Zugriff auf bestimmte Werte haben. Das ist z. B. dann der Fall, wenn die Lieferung von Energie nicht über ein Leitungsnetz erfolgt, sondern per Tankwagen-Transport. Die Menge z. B. an Heizöl oder Flüssiggas, mit der die Tanks für die Wärmeversorgung der Betriebsgebäude befüllt werden, wird in der Regel über die Zähleranlagen am Lieferfahrzeug erfasst. Ob das gelieferte Brennstoffvolumen tatsächlich der Abrechnung entspricht oder ob möglicherweise fehlerhafte bzw. ungeeichte Zähler die Messung beeinflussen, bleibt offen. Selbst größere gewerbliche Kunden mit erheblichen Abnahmemengen müssen bei der Bewertung der Lieferdaten auf die Zuverlässigkeit ihres Energiehändlers vertrauen.


Spätestens dann, wenn die Brennstoff-Lieferungen als Verbrauchskennzahlen beim betrieblichen Energiemanagement berücksichtigt werden, sollte dieses Vertrauen durch geeignete Kontrollmaßnahmen abgesichert werden. Dafür bietet sich das RAL-Gütezeichen Energiehandel (http://www.guetezeichen-energiehandel.de) als Qualitätsprädikat für Lieferanten an. Um diese Auszeichnung führen zu dürfen, müssen sich die Händler wesentlich strengeren Kontrollen unterziehen als es das Gesetz verlangt (Details zum Prüfverfahren unter www.guetezeichen-energiehandel.de). Die Einhaltung aller Eichvorschriften, Produktgüte-Normen und Sicherheitsstandards, die Funktionsfähigkeit der Zähleranlagen sowie die Zuverlässigkeit der Abrechnungen werden dabei von neutralen Sachverständigen begutachtet. Die unangekündigten Prüftermine gewährleisten einen realistischen Seriositäts-Check der Energiehändler. Aus Datenlücken werden auf diese Weise belastbare Werte.


Supress ist ein Dienstleister für elektronisches Pressematerial zur schnellen und kostenfreien Reproduktion. Unsere Seiten bieten ein breites Spektrum an Daten und Texten zu Themen wie modernes Bauen, Umwelt, Medizin und Lifestyle. Passende Grafiken und Bilder stehen ebenfalls zur Verfügung. Unser Webauftritt (mehr …)



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25 Ocak 2015

co.met eröffnet mySmartShop.de

co.met eröffnet mySmartShop.de -

das erste Shopping-Portal für Energie-Intelligenz


(NL/2479724153) Die co.met GmbH hat mySmartShop.de gestartet, den Onlineshop für Energieeffizienz. Mit den Produkten, die jedermann dort erwerben kann, gelingt die Energiewende fürs eigene Zuhause, kommentiert Sascha Schlosser, Marketing- und Vertriebschef bei co.met, die Inbetriebnahme. Besucher des Portals erwartet ein umfassendes und übersichtlich gegliedertes Angeboten von Geräten, die das eigene Heim smarter machen, sprich: energieeffizienter, sicherer und komfortabler.


Die Energiewende kann nur gelingen, wenn jeder Bürger bereit ist, seine Einstellung zum Energiekonsum und seinen Energieverbrauch kritisch zu hinterfragen. Doch wie kann man die breite Bevölkerung für ein so komplexes und politisch aufgeladenes Thema wie die Energiewende sensibilisieren und zur Verhaltensänderung motivieren? Bei der co.met GmbH, einem bundesweit führenden Messdienstleister, war man überzeugt, dass es nicht genügt, nur aufzuklären und zu informieren. Vielmehr wollte und will man aktiv dafür sorgen, dass die kleinen Privathaushalte Teil der großen Energiewende werden. Schließlich lebt die Energiewende entscheidend vom Mitmachen möglichst vieler Menschen.


Dieser Devise folgend, entstand bei co.met schon 2012 die Idee, eine Art Fachgeschäft für Energie-Effizienz im Internet zu eröffnen. Jeder sollte dort einfach zu installierende messtechnische Zusatzkomponenten erwerben können, um den Energieverbrauch in den eigenen vier Wänden transparent zu machen. Der erste Online-Shop, seinerzeit über die co.met-Homepage ansteuerbar, war schnell realisiert. Und das Konzept ging auf: Durchschnittlich rund 200 Verkäufe pro Monat schon kurz nach dem Start hatte bei co.met niemand für möglich gehalten.


Heute ist der Smart-Home-Markt keine Nische mehr, sondern hat spürbar Fahrt aufgenommen. Zurückzuführen ist die Dynamik auf ein mittlerweile deutlich vergrößertes Angebot von Produkten und Diensten sowie ein wachsendes Interesse in der Bevölkerung. Branchenexperten schätzen, dass bis 2020 in mehr als einer Million Haushalten smarte und vernetzbare Geräte im Einsatz sein werden.


Messdienstleister steigt in den B2C-Markt ein


Die eigenen guten Erfahrungen und die positive Marktentwicklung veranlassten co.met, mit dem Onlineshop ein größeres Rad im B2C-Markt zu drehen. Der Website wurden ein eigener Name und ein neues Design verpasst, das Produktsortiment deutlich erweitert und kundenfreundliche Zusatzfunktionen installiert. Mit mySmartShop.de, das alle Anforderungen an einen modernen Online-Kanal erfüllt, will co.met nun deutschlandweit den Massenmarkt erobern. Mehr als 300 Produkte lassen sich über klar gegliederte Rubriken und Suchfilter zielsicher ansteuern. So finden Käufer unter dem Oberbegriff Smart Home neben zentralen Steuerungsgeräten ein umfangreiches Sortiment etwa in den Bereichen Sicherheit (z.B. Rauch- und Bewegungsmelder, IP-Kameras usw.), Heizungssteuerung (z.B. Thermostatventile), Rollladen (z.B. Schaltaktoren, Sensoren), Komfort (z.B. Wetterstationen, Dimmer), Effizienz (z.B. Zwischensteckdosen, Energiezähler) und Inhouse-Kommunikation (z.B. Powerline-Adapter). Nach gleichem Muster werden Geräte in den Bereichen Smart Metering, Smart Light und Smart Toolbox (Wassersparen) präsentiert. Im Info-Center stehen für Shop-Besucher darüber hinaus u.a. interessante Hinweise zum Thema Energie, ein FAQ-Bereich und Herstellerinformationen bereit. Am besten aber schaut man selbst hinein: http://www.mysmartshop.de/


co.met Partner der Stadtwerke


Als Tochter der Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft Saarbrücken mbH (VVS) ist die co.met GmbH für 240.000 Messstellen im Netzgebiet der saarländischen Landeshauptstadt als grundzuständiger Messstellenbetreiber und Messdienstleister tätig. Darüber hinaus setzen rund 350 Energieversorger, Stadt- und Gemeindewerke, Rechenzentren sowie Industrieunternehmen in ganz Deutschland auf Produkte und Dienstleistungen von co.met. Ausgehend von den Bedürfnissen der Branchenpartner hat co.met in den vergangenen Jahren Konzepte zur Abbildung aller relevanten Prozesse in der neuen Welt des Messwesens entwickelt. Im SMART ENERGY NETWORK entstand mit starken Partnern ein ganzheitlicher Lösungsansatz mit mittlerweile ausgereiften Komponenten für alle Aufgaben und Herausforderungen rund um die Planung, den Einbau und den Betrieb intelligenter Messsysteme. co.met lebt den Kooperationsansatz und ebnet damit insbesondere kleinen und mittelgroßen Stadtwerken den Weg in die Zukunft. Die wichtigsten Rollout-Aufgaben werden zentral organisiert und damit die vom Gesetzgeber geforderten Effizienzpotenziale durch die Umsetzung vieler Unternehmen im Verbund gewährleistet. In zahlreichen anforderungs- und mehrwertgetriebenen Pilotprojekten hat co.met auf diesem Gebiet umfangreiche Erfahrungen gesammelt.


Kontakt

co.met GmbH

Verena Hoff

Hohenzollernstraße 75

66117 Saarbrücken

49 (0) 681 587 2243

verena.hoff@co-met.info

www.co-met.info



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