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28 Ekim 2015

Wissensvorsprung für Wasserversorger: VOLTARIS veranstaltet Expertentag "Zähl- und Messwesen Wasser"

Wenn es um das Thema Trinkwasser geht, gelten höchste Qualitäts- und Hygieneanforderungen – sowohl für Wasserversorger als auch für die Wasserzähler und Messeinrichtungen. Um einen Überblick über neue Technologien und die Wirtschaftlichkeit beim Einsatz verschiedener Zähler zu geben, veranstaltet VOLTARIS am 25. November in Kaiserslautern den Expertentag „Zähl- und Messwesen Wasser“.


Die Veranstaltung richtet sich primär an Geschäftsführer, Netzmeister und technische Leiter von Wasserversorgungsunternehmen. In hochwertigen Fachvorträgen informieren namhafte Branchenexperten zu den aktuellen Entwicklungen bei Großwasser- und Haushaltswasserzählern. Weiterhin werden Methoden zur Qualitätssicherung bezüglich der Messgenauigkeit und der sonstigen Kriterien – einschließlich Labortests – vorgestellt.


Unter anderem erfahren die Teilnehmer die Vorteile des Einbaus korrekt dimensionierter Großwasserzähler und lernen eine effiziente Smart Metering Mehrspartenlösung kennen. In einer begleitenden Ausstellung zeigen unterschiedliche Hersteller ihre neuen Geräte und Lösungen. Interessierte können sich hier (http://www.voltaris.de/messstellenbetrieb/messwesen-wasser.html)zur Veranstaltung anmelden.


Qualitätsgesichertes und herstellerunabhängiges Gerätemanagement


Als Energiedienstleister mit langjähriger Erfahrung im Zähl- und Messwesen bietet VOLTARIS Wasserversorgern ein qualitätsgesichertes und herstellerunabhängiges Gerätemanagement an. Dabei garantieren die Experten für alle gelieferten Zähler beste Technik, Langlebigkeit und eine hohe Messgenauigkeit über den gesamten Messbereich – auch bei extremen Belastungen. Mit der Analyse von Messstellen mit Großwasserzählern unterstützt VOLTARIS Wasserversorgungsunternehmen bei der Wahl der passenden Messeinrichtung.


VOLTARIS ist der Experte für Lösungen im Energiedatenmanagement, Messstellenbetrieb und Smart Metering für Stadt- und Gemeindewerke, Netzbetreiber, Industrie und Gewerbe. VOLTARIS bietet den sichersten Weg von heute nach morgen: Mit passgenauen Lösungen rund um intelligente Zähler und Smart Meter Gateway zum Betrieb von Messsystemen, Gateway-Administration, Lösungen für Gerätemanagement und Marktkommunikation, Datenmanagement (MDM, EDM), WiM-Prozesse sowie Mehrwertdienste wie Smart Metering, Visualisierung und EEG-Lösungen. (Abdruck der Bilder honorarfrei unter Angabe der Bildquelle VOLTARIS GmbH)


Firmenkontakt

VOLTARIS GmbH

Simone Käfer

Voltastraße 3

67133 Maxdorf

+49 6237 935-460

simone.kaefer@voltaris.de

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Ansel & Möllers GmbH

Julia Chromow

König-Karl-Straße 10

70372 Stuttgart

0711/92545-17

j.chromow@anselmoellers.de

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Wissensvorsprung für Wasserversorger: VOLTARIS veranstaltet Expertentag "Zähl- und Messwesen Wasser"

27 Ekim 2015

Gesundes Wasser - gesund leben

Um ein gesundes Leben führen zu können ist es fast unausweichlich, auch beim Trinkwasser genauer hinzuschauen, schließlich besteht der menschliche Körper aus 50 bis 70 Prozent Wasser.


BildGesundes Trinkwasser – Mineralwasser oder Leitungswasser

Wasser ist essentiell für das Leben. Dass ausreichend Wasser trinken für den Menschen besonders wichtig ist, steht außer Frage. Doch woher weiß ich, ob und inwiefern mein Trinkwasser für die Gesundheit förderlich ist? Auch wenn Deutschland eine sehr gute Trink- und Wasserqualität vorweisen kann, raten Hersteller von Wasserfiltern dennoch dazu, das Leitungswasser zu filtern, da Schadstoffe wie Rückstände von Medikamenten, Röntgenkontrastmitteln und kleinen Mengen an Pestiziden eine zu große gesundheitliche Gefährdung darstellen. Auch im Mineralwasser konnten mittlerweile Schadstoffe nachgewiesen werden, dabei wird Bio-Mineralwasser strenger kontrolliert als herkömmliches Mineralwasser und Leitungswasser. Wasserfilter filtern nicht nur Schadstoffe heraus, sondern revitalisieren und remineralisieren das Wasser wieder. Hauswasserfilter hingegen werden hinter dem Wasserzähler montiert und können einerseits für die Filtration und Aufbereitung von Haus-, Brunnen- und Trinkwasser verwendet werden oder zum Schutz von Pumpen, Armaturen, Waschmaschinen etc. eingesetzt werden.


Gesundes Trinkwasser und seine Funktion

Wer gesund leben möchte, sollte unter anderem darauf achten ausreichend zu trinken, schließlich besteht unser Körper, je nach Alter und Geschlecht, zwischen 50 und 70 Prozent aus Wasser, und dieses ist Bestandteil vieler chemischer und physikalischer Prozesse im Körper. Die Wasserfunktionen im Körper sind vielfältig. Der Körper kann mit Hilfe von Wasser nicht nur die Körpertemperatur regulieren, Wasser ist zudem am Nährstofftransport sowie Abbau von Stoffwechselprodukten beteiligt und dient als Lösungsmittel für wichtige Substanzen des Körpers. Aus diesen Gründen ist es wichtig darauf zu achten, gesundes Wasser zu trinken. 50 Prozent unseres Wasserkonsums machen Getränke aus. Weitere 35 Prozent Wasser nimmt der Mensch in Form von fester Nahrung zu sich und 15 Prozent entstehen durch Oxidationswasser, das durch die Nährstoffverbrennung entsteht.


Bio-Mineralwasser contra herkömmliches Mineralwasser

Seit 2012 ist die Bezeichnung „Bio-Mineralwasser“ durch den Bundesgerichtshof zugelassen. Bio-Mineralwasser unterscheidet sich vom herkömmlichen Mineralwasser und Leitungswasser vor allem durch zwei Kriterien. Zum einen liegen die Grenzwerte verbliebener Schadstoffe deutlich niedriger als beim Leitungs- und Mineralwasser. Zum anderen unterliegt die Herstellung von Bio-Mineralwasser umweltfreundlichen und ressourcenschonenden Kriterien. Das Problem der Überdüngung der Felder ist bereits bekannt, welche Auswirkungen dies für das Trinkwasser hat, womöglich weniger. Dazu Dieter Fuhrländer, Geschäftsführer von LebensLanges Lernen: „Wasser ist ein essentieller Bestandteil unseres Lebens. Mit der Kampagne „Gesundes Wasser – gesund leben“ möchte LebensLanges Lernen zeigen, welche Bedeutung dem Wasser für den Menschen zukommt und dass es Qualitätsunterschiede gibt, denn Wasser ist nicht gleich Wasser.“


Gesundes Trinkwasser mit dem Acala-Wasserfiltersystem

Immer mehr Menschen beschäftigen sich mit dem Thema „Gesundes Trinkwasser“ – das ist nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, dass in unserem Leitungswasser selbst nach der Aufbereitung durch die Wasserwerke 100 bis 200 verschiedene Medikamente nachgewiesen werden können. Hinzu kommen weitere Schadstoffe wie beispielsweise Nitrat und Uran. Der Trinkwasserfilter von Acala basiert auf einem mehrstufigen Filtersystem, das nur die Schwerkraft nutzt und somit ohne Druck funktioniert. Die Wasseraufbereitung des Acala-Wasserfilters ist darauf ausgerichtet, möglichst gesundes Wasser zu erhalten, das der Qualität von Quellwasser sehr nahe kommt.



Über:


Lebenslanges Lernen
Herr Dieter Fuhrländer
Hermannstraße 54-56
63263 Neu-Isenburg
Deutschland


fon ..: 06102 8836020
web ..: https://www.lebenslangeslernen.net/
email : dfuhrlaender@lebenslangeslernen.net


„LebensLanges Lernen“ ist ein Konzept, das 2012 seinen Anfang fand. Sowohl im monatlich erscheinenden Magazin als auch auf dem Internetportal haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, den individuellen, lebenslangen Lernprozess unserer Leser und Besucher zu begleiten. Dafür findet man bei uns sechs übersichtlich aufgeteilte Themenwelten, die die Suche nach bestimmten Informationen vereinfachen. Unter den Rubriken Aus- und Weiterbildung, Gesellschaft und Umwelt, Lesen und Hören, Reisen und Erleben, Kunst und Kultur und Gesundheit und Fitness erhält der Leser und Besucher monatlich wertvolle Informationen über Bildungsinstitutionen im Rhein-Main-Gebiet und darüber hinaus.

Im Bereich Bildungsmarketing promotet LebensLanges Lernen die Kunden, Partner und Projekte im Bildungssektor und informiert Leser und Besucher umfassend auf mehreren Medienkanälen zu bestimmten Kampagnenthemen. Die neue crossmediale Strategie verbindet die Vorteile der digitalen Medien mit dem gedruckten Magazin. Mehr Informationen über das Bildungsmarketing-Konzept, was es bringt und wem es nutzt, erhalten Leser und interessierte Bildungspartner online unter www.lebenslangeslernen.net oder telefonisch unter 06102/88360 – 20 bis 22.


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RMC Rhein-Main Consulting
Frau Helga Schmitt-Federkeil
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fon ..: 02636 56928022
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http://pm.connektar.de/gesundheitswesen-wellness/gesundes-wasser-gesund-leben-37759/anhang/00gesundes-wasser-gesund-leben-rstockphoto-graffotolia.jpg?b=200&h=200Gesundes Wasser - gesund leben

18 Eylül 2015

Überleben oder Zufall - neues Buch zeigt Abhilfe für den Katastrophenfall

René Antoine Fayette legt mit seinem Buch „Überleben oder Zufall“ den ultimativen Plan für den Notfall vor.


BildFayettes Buch „Überleben oder Zufall“ ist nicht für die üblichen militärischen Einzelkämpfer, Extremsportler oder Antarktisexpeditions-Teilnehmer gedacht, sondern für die ganz normalen Bürgerinnen und Bürger. Darin führt René Antoine Fayette vor, wie Sie private Katastrophenvorsorge betreiben können. Lernen Sie darin sauberes Trinkwasser herzustellen. Sichern Sie ihre Katastrophenwohnung. Der Autor beantwortet viele Fragen, welche die Selbsthilfe im Katastrophenfall betrifft, etwa die Fragen: Wie beschaffen Sie sich Nahrungsmittel? Was sind wichtige Behelfsgeräte und was wird unter Notbekleidung verstanden? Denn es gibt ja auch ein Leben nach dem Stromausfall, der Wasserabschaltung und dem funktionslosen Geldautomaten in der Katastrophe.


Lassen Sie sich durch Fayettes Buch inspirieren und in eine düstere Phantasiewelt entführen, um das Unglaubliche, Unvorstellbare und fast Unlösbare verantwortungsbewusst einmal zu durchdenken. Sie wissen ja, wenn Sie sich vorbereiten, dann werden Sie natürlich nie eine Katastrophe erleben. Wenn Sie sich aber nicht vorbereiten, dann …


„Überleben oder Zufall“ von René Antoine Fayette ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7323-3026-3 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.


Alle Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de


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tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg
Deutschland


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Die tredition GmbH ist ein Hamburger Unternehmen, das Verlags- und Publikations-Dienstleistungen für Autoren, Verlage, Unternehmen und Self-Publishing-Dienstleister anbietet. tredition vertreibt für seine Kunden Bücher in allen gedruckten und digitalen Ausgabeformaten über alle Verkaufskanäle weltweit (stationärer Buchhandel, Online-Stores) mit Einsatz von professionellem Buch- und Leser-Marketing.


Der 2006 gegründete Anbieter ist darauf spezialisiert, durch das Optimieren von Auflagenmanagement, Vertrieb und Abrechnungswesen die Erträge für Verlage, Unternehmen und Autoren zu maximieren. tredition ist Preisträger des Webfuture Awards der Hansestadt Hamburg und erhielt den Förderpreis des Mittelstandsprogramms. Darüber hinaus gewann das Unternehmen den Preis Digitale Innovation Pitch (BUIDP). Neben privaten Autoren auf seinem eigenen Self-Publishing-Portal tredition.de hat tredition auch Unternehmen wie brand eins, Hamburger Abendblatt, Hamburger Morgenpost, Neue Westfälische, Bucerius Law School, kress, CHIP oder die Kamphausen Mediengruppe im Kunden-Portfolio.


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14 Eylül 2015

Woher kommt unser Trinkwasser?

Grundwasservorkommen sind wichtigste Quelle


Woher kommt unser Trinkwasser?sup.- Wasser ist eine wertvolle Ressource. Mehr als 3,5 Mrd. Kubikmeter werden nach Angaben des Statistischen Bundesamtes Jahr für Jahr allein an Haushalte und Kleingewerbe abgegeben. Eine unvorstellbare Menge, die erst bei der Umrechnung auf den Einzelfall nachvollziehbare Dimensionen erhält: Pro Tag und Einwohner liegt der Verbrauch in Deutschland seit Jahren konstant bei durchschnittlich 121 Litern – für Essenszubereitung, Waschen, Duschen, Putzen und weitere Frischwasserverwendungen. Die aktuelle Erhebung des Statistischen Bundesamtes beantwortet auch die Frage, woher diese enormen Wassermassen stammen: Mit 61 Prozent wird der überwiegende Teil aus dem Grundwasser gewonnen, weitere zwölf Prozent aus Seen und Talsperren. Die Anteile von Quellwasser, Uferfiltrat und angereichertem Grundwasser betragen jeweils zwischen acht und neun Prozent, die restlichen 1,2 Prozent werden direkt aus Flüssen entnommen.


Diese Zahlen verdeutlichen die große Bedeutung des Grundwassers für unseren Alltag mit Badefreuden und Kochkünsten. Gerade die Betreiber von Heizöltanks sollten sich dieses Zusammenhangs stets bewusst sein, so ein Hinweis des Bundesverbandes Behälterschutz e. V. (Freiburg). Denn gefährdet sind die unterirdischen Reserven überall dort, wo bei der Lagerung oder beim Umgang mit wassergefährdenden Stoffen die notwendige Sorgfalt vernachlässigt wird. Damit es zu einer folgenschweren Verunreinigung des Grundwassers mit Öl oder anderen Substanzen gar nicht erst kommen kann, gelten hohe Qualitätsmaßstäbe für alle Fachbetriebe, die Arbeiten an den entsprechenden Tanksystemen durchführen. Ob die Betriebe diesen Anforderungen gerecht werden, ist beispielsweise an der Auszeichnung mit dem RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik (http://www.bbs-gt.de) zu erkennen. Wer bei der Beauftragung auf dieses Prädikat achtet, kann sicher sein, dass der Betrieb die erforderlichen Sachkenntnisse sowie eine Zulassung nach Wasserrecht besitzt (www.bbs-gt.de). Wie wichtig diese Fachkompetenz ist, verdeutlicht eine weitere aktuelle Zahl des Statistischen Bundesamtes: Jährlich werden durch Unfälle beim Transport und bei der Handhabung wassergefährdender Stoffe rund 9,3 Mio. Liter Wasserschadstoffe freigesetzt. Und meistens hat solch ein Unfall nicht nur ökologische, sondern auch erhebliche wirtschaftliche Auswirkungen. „Eine Sanierung des Grundwassers ist, wenn überhaupt, nur mit großem finanziellen und technischen Aufwand und in langen Zeiträumen möglich“, warnt das Umweltbundesamt: „Die konsequente Anwendung des Vorsorgeprinzips ist deshalb von ganz besonderer Bedeutung“.


Supress ist ein Dienstleister für elektronisches Pressematerial zur schnellen und kostenfreien Reproduktion. Unsere Seiten bieten ein breites Spektrum an Daten und Texten zu Themen wie modernes Bauen, Umwelt, Medizin und Lifestyle. Passende Grafiken und Bilder stehen ebenfalls zur Verfügung. Unser Webauftritt ist für eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkte optimiert. Bei Abdruck wird die Zusendung eines Belegexemplars erbeten.


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http://www.pr-gateway.de/media/primage/268018.jpgWoher kommt unser Trinkwasser?

9 Haziran 2015

Optimale Wasserqualität im Altenberger Dom

Optimale Wasserqualität im Altenberger Dom Ob zum Kochen, zur Teezubereitung oder für die WC-Nutzung – Wasser wird im täglichen Bedarf ständig gebraucht. Das geht dem Personal im Altenberger Dom nicht anders. Da dort jedoch der Teeküchen- und Toilettenbereich von den Mitarbeitern nur unregelmäßig genutzt wird und sich das negativ auf die Wasserqualität auswirken kann, hat das Land NRW als Eigentümer des Altenberger Doms die Woydowski GmbH aus Bergisch Gladbach beauftragt, eine moderne Viega Spülstation mit Hygiene+ Funktion zu installieren, die die Hygiene zu jeder Zeit sicherstellt.


„Als Betreiber der Trinkwasser-Installation ist der Altenberger Dom gemäß der Trinkwasserverordnung 2011 (TrinkwV) für die Qualität des Trinkwassers an den Entnahmestellen bzw. den Sicherungsarmaturen zuständig”, weiß Geschäftsführer Ron Woydowski. „Um diese Qualität dauerhaft sicherzustellen, darf sich zum Beispiel kein Stagnationswasser bilden, weil die Anlage länger als sieben Tage nicht genutzt wird.” Da solche längeren Phasen der Nutzungsunterbrechung im Altenberger Dom ebenso wie zum Beispiel in Schulen, Hotels oder Krankenhäusern jedoch häufiger vorkommen, wurde jetzt die Spülstation mit Hygiene+ Funktion installiert.


Die dezentral installierte Spülstation löst automatisch aus und stellt den bestimmungsgemäßen, regelmäßigen Gebrauch nach VDI 6023 sicher – es wird genau so viel und so oft gespült, wie zur Gewährleistung der Hygiene nötig ist. „Das ist im Gegensatz zu zentralen Spülstationen, die immer das gesamte Rohrleitungsnetz spülen, nicht nur hygienisch, sondern auch wirtschaftlich eine sichere Lösung”, so Ron Woydowski. Zugleich wird so verhindert, dass eine lokale Belastung des Wassers gleich die gesamte Trinkwassergüte beeinträchtigt.


Da die Spülstation bereits werkseitig voreingestellt ist, stand der einfachen Inbetriebnahme im Altenberger Dom nichts im Wege und das Team der Woydowski GmbH nahm über die entsprechende Software nur noch einige kleine Anpassungen vor. Damit nicht genug, wird der automatische Wasseraustausch, die Spülzyklen und -zeiten, die durchspülten Wassermengen sowie die Wassertemperatur über mehrere Jahre manipulationssicher aufgezeichnet, so dass der Altenberger Dom den bestimmungsgemäßen Betrieb lückenlos nachweisen kann.


Mehr Informationen zur Woydowski GmbH sowie zu den vielfältigen Leistungen wie zum Beispiel Sanitär Bergisch Gladbach, Photovoltaik Bergisch Gladbach, Heizung Bergisch Gladbach und mehr sind auf http://www.woydowski.de zu finden.


Woydowski GmbH

Ron Woydowski

Zum Scheider Feld 23


51467 Bergisch Gladbach

Deutschland


E-Mail: info@woydowski.de

Homepage: http://www.woydowski.de

Telefon: 02202 / 80 18


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wavepoint GmbH & Co. KG

Claudia Proske

Münsters Gäßchen 16


51375 Leverkusen

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E-Mail: info@wavepoint.de

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Telefon: 0214 7079011



http://www.prmaximus.de/template/media/mod_article/article/125827_0_400.jpgOptimale Wasserqualität im Altenberger Dom

26 Mayıs 2015

Wasseraufbereitung Untrasried - Egger Technologie GmbH

Egger Technologie GmbH, Ihr Partner für die Wasseraufbereitung in Untrasried.


Wasseraufbereitung Untrasried - Egger Technologie GmbHDie Firma egger technologie GmbH mit Sitz in Untrasried im Allgäu hat sich dem schonenden und umweltbewussten Umgang mit dem Lebensmittel Nummer 1, dem Wasser, zum Geschäftskonzept gemacht. Wasser ist Leben – dieser Satz fällt oft. Oftmals aber auch ohne groß über seine Bedeutung nachzudenken. Jedoch ist es kein Geheimnis, dass der Körper des Menschen größtenteils aus Wasser besteht und somit auch die Qualität des Trinkwassers eine große Rolle spielt.


egger technologie bietet komplette Lösungen zur Aufbereitung, Veredelung und Vitalisierung von Trinkwasser an. Kalkschutzanlagen, Wasserenthärter, Filtertechniken, Desinfektionsanlagen und Trinkwasserspender sind nur einige der hier zum Einsatz kommenden Produkte. Ausgestattet mit dem notwendigen Fachwissen und langjähriger Erfahrung, befassen sich die Spezialisten aus Untrasried mit der jeweiligen vorliegenden Situation und tragen dafür Sorge, dass die Kunden von egger technologie das bestmögliche Trinkwasser bereit gestellt bekommen. Durch die vielfältigen, unterschiedlichen Techniken und das weitreichende Knowhow ist eine individuelle und bedarfsgerechte Installation der Wasseraufbereitung sowohl für den privaten als auch für den gewerblichen, industriellen oder kommunalen Gebrauch durchführbar. Diesen Komplettservice bietet egger technologie bayernweit an.


Da gerade Kalk vielen Menschen Probleme bereitet, hat egger technologie ein intelligentes und schonendes Verfahren zur Wasseraufbereitung entwickelt, das den Kunden naturrichtig vitalisierten Trinkwassergenuss ermöglicht. Die Experten für Wasser aus Untrasried, deren Unternehmensmotto “Eins mit der Natur” lautet, verfügen über die Technologie mit deren Hilfe herkömmliches Trinkwasser zu Vital- oder Edelwasser werden kann. Kalk muss nicht zwingenderweise hartnäckige Ablagerungen auf den Armaturen oder in den Rohren hinterlassen, sondern kann mittels eines intelligenten Verfahrens zur Wasseraufbereitung derart modifiziert werden, dass er zusammen mit weiteren Mineralien in einem ausgewogenen Trinkwasser getrunken werden kann. Deshalb ist die Technik von egger technologie nicht nur hierzulande sehr gefragt, sondern auch in Italien und Österreich.


Weil egger technologie über vielfältige Verfahren für die Wasseraufbereitung verfügt, ist das Unternehmen der ideale Ansprechpartner auch für die wirkungsvolle Beseitigung von

Bakterien wie zum Beispiel Legionellen. egger technologie bietet auch hier den Komplettservice von der Probenahme über die Gefahrenanalyse bis hin zur Desinfektionsanlage an.


Für Installationsbetriebe stellt egger technologie innovative Heizwasseraufbereitungsanlagen zur Verfügung. Die Enthärtung, Vollentsalzung und pH-Wert Stabilisierung von Heizungswasser wird dadurch einfach und fehlerfrei ermöglicht. Eine Beratung, die keinerlei Fragen offen lässt, sowie die Schulung von Fachkräften sind dabei inbegriffen.


Da Photovoltaik Anlagen nur dauerhaft hohen Ertrag erwirtschaften, wenn sie frei von Schmutz und Ablagerungen sind, hat egger technologie ein effektives, einfaches und umweltfreundliches Reinigungssystem, basierend auf Reinstwasser, entwickelt. Damit können Solarflächen schnell und gefahrlos von Verunreinigungen gesäubert und die optimalen Erträge gesichert werden.


Desweiteren ist egger technologie aus Untrasried der kompetente Ansprechpartner hinsichtlich der alternativen Stromversorgung. egger technologie hat die gewünschte und passende Antwort parat, obgleich es sich um Klein-Photovoltaik-Anlagen, Energiesparprodukte oder Notstromaggregate für Notfälle handelt. Die Umwelt kommt dabei nie zu kurz, sondern steht im Mittelpunkt des Leistungsspektrums, das egger technologie seinen Kunden bietet. Die Experten aus Untrasried haben sich somit dem Markt der Zukunft verschrieben. Mit ihrer Wasseraufbereitung, die sich an den jeweiligen Bedarf des Kunden richtet, den unterschiedlichen Verfahren für reduzierten Strom- und Wasserverbrauch sowie der autonomen Stromversorgung, stellt das Angebot eine Bereicherung für private Haushalte und gewerbliche Zwecke dar.


www.egger-technologie.de (http://www.egger-technologie.de)


Wasseraufbereitung Untrasried – egger technologie GmbH


Firmenkontakt

egger technologie GmbH

Markus Egger

Zunftweg 1

87496 Untrasried

08372/9223330

mail@egger-technologie.de

www.egger-technologie.de


Pressekontakt

Kunze Medien AG

Bärbel Reiner

Maria-Josepha-Str. 6-8

80802 München

089/38187-187

sem@kunze-medien.de

www.kunze-medien.de


http://www.youtube.com/watch?v=mroSQ5mZhjU



http://www.pr-gateway.de/media/primage/257753.jpgWasseraufbereitung Untrasried - Egger Technologie GmbH

22 Mayıs 2015

GreenCube setzt nicht nur beim Trinkwasser auf höchste Qualität

Strukturiert, informativ, modern und überzeugend: So präsentiert

das Unternehmen GreenCube mit Sitz in Dortmund die vor Kurzem

neu gestaltete Firmen-Webseite im Internet.


GreenCube setzt nicht nur beim Trinkwasser auf höchste QualitätMit dem wichtigsten Nahrungsmittel uberhaupt hat GreenCube es sich zur Aufgabe gemacht, dass Trinkwasser in der gesetzlich vorgeschriebenen

Qualität aus deutschen Wasserhähnen kommt, um den nachhaltigen

Gesundheitsschutz zu gewährleisten. Dabei unterstutzt, neben

einem vollständigen Set fur die Probenahme auf Legionellen, ein

hochwertiges und modernes Software-System, ausgerichtet an die

Pflichten von Eigentumer oder deren Verwalter nach der

Novellierung der Trinkwasserverordnung (TrinkwV) im November

2011 und Dezember 2012.

Diese Software-Lösung bietet ideale Vorraussetzungen, um

komfortabel und besonders zeitsparend arbeiten zu können.

Aufträge und Objekte werden verwaltet und gleichzeitig alle nötigen

Schritte und Maßnahmen koordiniert und dokumentiert. Die

gesetzlich geforderten Dokumentations-, Informations- und

Aufbewahrungspflichten können detailliert abgerufen werden. Das

implementierte Analyseverfahren der Software stellt alle relevanten

Daten auf einen Blick zur Verfugung. So kann die Software im

Kontaminationsfall z.B. völlig automatisiert, schnell und mit einem

ausfuhrlichen Ergebnis eine Gefährdungsanalyse sowie den daraus

resultierenden Maßnahmeplan erstellen. Somit wird ein Rund-Um-

Service angeboten werden, der qualitativ und innovativ auf ganzer

Linie uberzeugt.

Die Zusammenarbeit mit Laboren sowie qualifizierten und

ausgesuchten Fachbetrieben sichert dabei den hohen Anspruch an

die Software und verbessert diese stetig nach den Anforderungen

der Trinkwasserverordnung. Von der Software-Lösung profitieren

qualifizierte SHK-Fachbetriebe gleichermaßen wie Eigentumer und

Vermieter, denn die Möglichkeiten sind vielfältig: Der Imagegewinn

durch Qualifikation, die Erweiterung der Geschäftsfelder, die

Umsatzsteigerung durch neue Wartungs- und/oder Serviceaufträge,

die Erweiterung von bestehenden Wartungs- und/oder

Serviceverträgen, das Einrichten von Probenahmestellen und die

Probenahme selbst, Zeitersparnis durch einen verminderten

administrativen Aufwand aufgrund einer effektiven Verwaltung und

automatisierten Abläufen oder die Gewinnung von Neukunden sind

nur einige Beispiele.

Mit Brief und Siegel steht GreenCube hinter seinem Produkt und

gibt seinen Kunden somit die sichtbare Garantie fur eine

legionellenfreie Trinkwasser-Installation. “Uns liegt es am Herzen,

ein hochwertiges Produkt anbieten zu können, dass den

Anforderungen an die Trinkwasser-Qualität in vollem Maße gerecht

wird. Infektionskrankheiten durch professionelle Analysen der

Software vorzubeugen, ist dabei unser größter Ansporn.”, so

Geschäftsfuhrer Jörg Behr. Außerdem unterstutzt das Unternehmen

seine Kunden beispielsweise auch bei der Einfuhrung des

Produktes, gibt das Know How der rechtssicheren Umsetzung nach

der Trinkwasserverordnung weiter und fuhrt tief gehende und

intensive Schulungen durch.


www.green-cube.de


Das wichtigste Nahrungsmittel überhaupt ist unser Trinkwasser. Deshalb hat GreenCube es sich zur Aufgabe gemacht, sicherzustellen, dass Trinkwasser auch in der Qualität aus dem Hahn kommt, wie es der Gesetzgeber verlangt.


Unser Know-how in der rechtssicheren Umsetzung der Trinkwasserverordnung ist dafür eine grundlegende Komponente. Möglich wird die Erfüllung unserer Aufgabe aber erst durch einen starken Verbund qualifizierter Partner, für den wir mit unserem Konzept ideale Bedingungen bieten. Denn nur in der Gemeinschaft können wir für sauberes Trinkwasser und damit auch für nachhaltigen Gesundheitsschutz sorgen.


Herzstück unseres Konzepts ist eine Softwarelösung, die nicht nur komfortabel und zeitsparend Aufträge und Objekte verwaltet, sondern gleichzeitig alle nötigen Schritte und Maßnahmen koordiniert und dokumentiert. Und davon profitieren nicht nur qualifizierte Fachbetriebe für Trinkwasserinstallationen, an die sich unser Angebot richtet, sondern auch Eigentümer von öffentlich oder gewerblich genutzten Immobilien.


Kontakt

Green Cube UG (haftungsbeschränkt) Co. KG

Jörg Behr

Dachsweg 22

44267 Dortmund

0231 880562-15

info@green-cube.de

http://green-cube.de/



http://www.pr-gateway.de/media/primage/258321.jpgGreenCube setzt nicht nur beim Trinkwasser auf höchste Qualität

19 Mart 2015

Unterstützung für den Fachmann: Elektro-Warmwasserversorgung auf einen Blick

Unterstützung für den Fachmann: Elektro-Warmwasserversorgung auf einen Blick(Mynewsdesk) Das Faltblatt der HEA – Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung

e.V. ist im Handwerk seit vielen Jahren beliebt als Argumentationshilfe

für das Kundengespräch und als praxisbezogene Fachinformation –

es enthält alle wesentlichen Informationen zum Thema Warmwasser. Der

Fachmann vor Ort kann mit dem Faltblatt innerhalb kurzer Zeit abschätzen,

welches Warmwassersystem für den Kunden empfehlenswert ist.

Es wiegt nur wenige Gramm, passt in jede Hemdtasche und steht auch

dann zur Verfügung, wenn das Smartphone nicht so funktioniert wie es

soll. Häufig besteht gerade in Hausanschlussräumen, Heizungskellern und

an Zählerplätzen keine Netzverbindung zum Datenempfang.

Weiter enthält das Faltblatt wichtige Warmwasserregeln der EnEV, eine

Tabelle zur Systemauswahl, Verbrauchsrichtwerte für unterschiedliche

Anwendungen, Dämmschichtdicken für Rohrleitungen, Hinweise zum Korrosionsschutz,

Formeln für die Warmwasserplanung, Vergleiche von

Energiebedarf für ein Einfamilienhaus sowie Heiz- und Brennwerte der

verschiedenen Energieträger.

Das Faltblatt im Format DIN A6 hat einen Umfang von 12 Seiten. Bestellt

werden kann es unkompliziert über den Online-Shop der HEAFachgemeinschaft

unter www.hea-shop.de.


Bildquelle:HEA/fotolia/anton maltsev


Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/hea-fachgemeinschaft/pressreleases/unterstutzung-fur-den-fachmann-elektro-warmwasserversorgung-auf-einen-blick-1132165) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im HEA-Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung e.V. (http://www.mynewsdesk.com/de/hea-fachgemeinschaft).


Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/wziqri


Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wohnen-bauen/unterstuetzung-fuer-den-fachmann-elektro-warmwasserversorgung-auf-einen-blick-43366


Die HEA

Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung e.V. hat ihren Sitz in Berlin

und ist der Marktpartnerverbund der Energiewirtschaft. Mitglieder sind

Energieversorger, Unternehmen der Geräteindustrie, die Spitzenverbände der

Energie- und Wasserwirtschaft BDEW, der Elektro- und Elektronikindustrie ZVEI,

der Elektro- und Sanitärfachhandwerke ZVEH und ZVSHK sowie des Fachgroßhandels

VEG und DGH. Effiziente Energieanwendung ist das

Leitthema der HEA-Verbandsarbeit.


Kontakt



Michael Conradi

Reinhardtstraße 32

10117 Berlin

030 3001991374

conradi@hea.de


http://shortpr.com/wziqri



http://www.pr-gateway.de/media/primage/252221.jpgUnterstützung für den Fachmann: Elektro-Warmwasserversorgung auf einen Blick

17 Ocak 2015

Amtliche Messergebnisse bestätigen deutlich reduzierte Legionellenwerte im Donaucenter in Neu-Ulm

Amtliche Messergebnisse bestätigen deutlich reduzierte Legionellenwerte im Donaucenter in Neu-Ulm -

Seccua-Filtration arbeitet erfolgreich: Rückgang um mehr als 90 Prozent innerhalb von nur acht Wochen seit Einbau


Amtliche Messergebnisse bestätigen deutlich reduzierte Legionellenwerte im Donaucenter in Neu-Ulm
Legionellenzahl innerhalb von nur 2 Monaten um 90 Prozent reduziert


Neu-Ulm/Steingaden, 10. Dezember 2014 – Das örtliche Gesundheitsamt hat gestern die amtlichen Messergebnisse der Legionellenkontamination im Trinkwassersystem des Donaucenters in Neu-Ulm bekannt gegeben und gleichzeitig das seit Monaten bestehende Duschverbot aufgehoben. Die Werte liegen nun bei 1.000 KBE/100ml, das ist ein Rückgang innerhalb von nur acht Wochen seit Einbau der Seccua-Filtration um mehr als 90 Prozent. Das Trinkwasser im Donaucenter war in den vergangenen zwei Jahren immer wieder extrem stark mit Legionellen belastet. Vor Beginn der Sanierung durch eine Membranfiltrationsanlage der Firma Seccua Ende September 2014 lagen die Messwerte noch bei einer Kontamination von ca. 12.000 KBE (Kolonien bildende Einheiten) in 100 Milliliter Wasser.


Seit über zwei Jahren existiert im Neu-Ulmer Donaucenter mit knapp 300 Wohneinheiten und ca. 500 Bewohnern ein gehöriges Problem durch die extreme Legionellenkontamination des gesamten Trinkwassersystems. Vereinzelt waren sogar Werte über 15.000 KBE/100ml gemessen worden, eine Überschreitung des erlaubten Grenzwerts um das 150-fache . Amtliche Duschverbote über Monate hinweg waren die Folge. Zahlreiche Sanierungsversuche, wie eine Behandlung des gesamten Leitungsnetzes mit Chlor oder dessen thermische Desinfektion (Erhitzung), hatten zuvor nicht die erwünschten Erfolge erbracht.


Schließlich entschloss man sich in einer Eigentümer-Versammlung zu einer grundlegenden Sanierung. Nachdem selbst Fachfirmen vor der Problematik einer Sanierung zurückschreckten, stellte die Chiemgauer Ingenieurgesellschaft Wassernetz ihr Sanierungskonzept vor, das unter anderem den Einbau einer leistungsfähigen Seccua-Filtration an der Eintrittsstelle des Trinkwassers ins Gebäude vorsah. Diese wurde Ende September 2014 in Betrieb genommen.


Schon erste Arbeitsergebnisse der letzten Wochen hatten bereits eine deutliche Reduzierung der Legionellenwerte gezeigt. Diese wurden nun am Montag dieser Woche durch die positiven Ergebnisse des Gesundheitsamts bestätigt. Sie liegen derzeit bei ca. 1.000 KBE/100ml. Das ist eine Reduzierung des Ausgangswerts von über 90 Prozent. Damit konnte auch das seit Mai 2014 erneut bestehende amtliche Duschverbot aufgehoben werden.


“Wir freuen uns sehr über den unmittelbaren Erfolg des Sanierungskonzepts: in nur knapp zwei Monaten konnten die Ausgangswerte mit Hilfe unserer Seccua-Filtrationsanlage bereits deutlich abgesenkt werden. Dies ist in Anbetracht der starken Kontamination, der Größe des Trinkwassersystems sowie der alten Bausubstanz des Donaucenters ein großer Erfolg und belegt unsere positiven Erfahrungswerte”, so Michael Hank, Geschäftsführer von Seccua. “Die Aufhebung des Duschverbots zeigt, dass die Legionellenwerte inzwischen nicht mehr als gesundheitsgefährdend eingestuft werden. Alle drei bis sechs Monate dürften sich die Messergebnisse um eine weitere Kontaminationsstufe reduzieren.”


Erfahrungswerte ließen bereits im Vorfeld auf eine deutliche Abnahme um mindestens eine Kontaminationsstufe schließen. Denn die Seccua-Filteranlage verhindert, dass neue Keime sowie Nährstoffe in die Hausinstallation gelangen können. Im Leitungsnetz existierende Keime wie Legionellen werden so ausgehungert und sterben nach und nach ab. Auch Ablagerungen und der Biofilm im Leitungssystem reduzieren sich.


Voraussetzung für eine erfolgreiche Sanierung ist ein fachgerechter Betrieb der Anlage, damit das “entkeimte” Wasser auch in alle Leitungsteile vordringen kann. So wird eine Wiederverkeimung vermieden, das kontaminierte System erholt sich wieder und ist dann dauerhaft abgesichert. Wie schnell dieser Prozess vonstattengeht, ist abhängig von der Systemgröße und den technischen Mängeln im System. Der Erholungsprozess im Leitungssystem kann durch eine Luft-Wasser-Spülung für den Austrag der großen Masse an Biofilm deutlich beschleunigt werden. Hierbei ist die technische wie auch wirtschaftliche Machbarkeit natürlich Voraussetzung.


Hintergrund zur eingebauten Technologie:


Die meisten Städte haben ein sehr altes, organisch gewachsenes und damit weit verzweigtes Leitungsnetz für ihre Trinkwasserversorgung, in welchem sich, begünstigt durch Totleitungen und Stagnationszeiten, über Jahrzehnte hinweg enorme Ablagerungen und ausgeprägte Biofilme bilden konnten. Keime im Trinkwasser, die in erster Linie aus den natürlichen Wassergewinnungen stammen, finden hier ideale Voraussetzungen und ausreichend vorhandene Nährstoffe für eine sprunghafte Vermehrung. Neben Nitrat, Phosphat und natürlichen organischen Kohlenstoffverbindungen, sowie Schlamm- und Rostpartikeln, zählen vor allem auch die Mikroorganismen selbst zu den Nährstoffen, die mit dem Kaltwasser in die Hausinstallation gelangen.


Mit dieser Keimfracht gelangen auch Krankheitserreger, wie Legionellen und Pseudomonaden aber auch Einzeller wie Amöben ins Leitungsnetz des Hauses. Studien der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich zeigen, dass typischerweise zwischen zehntausend und zweihunderttausend Keime mit einem Milliliter Trinkwasser aus den Stadtnetzen in die Leitungsnetze von Gebäuden eingespült werden. Jede Stunde gelangen also mehrere Milliarden Mikroorganismen sowie Nährstoffe in die Hausinstallation. Diese Kombination aus Mikroorganismen und Nährstoffen ist Grundlage für die Biofilmbildung sowie für die Versorgung des bereits bestehenden Biofilms.


Biofilm, der in nahezu jeder Wasserleitung existiert, schwächt die Wirksamkeit herkömmlicher thermischer oder chemischer Desinfektionsverfahren stark ab und macht diese nur sehr begrenzt wirksam. Ein ausgeprägter Biofilm bietet eingeschwemmten Krankheitserregern, wie beispielsweise Pseudomonaden optimalen Schutz. Zum anderen ist er Lebensraum für Keime wie Legionellen, welche in geringen Konzentrationen zwar harmlos sind, doch im Biofilm zu für den Menschen gefährlichen Konzentrationen heranwachsen können.


Um die Trinkwasserhygiene langfristig zu schützen und erhöhte Keimzahlen im Trinkwasser zu vermeiden, gilt es also, den Biofilm selbst zu vermeiden bzw. zu begrenzen. Hierbei leistet die Seccua-Filtration einen wertvollen und entscheidenden Beitrag.


Seccua-Filtration senkt Infektionsrisiko durch Trinkwasserkeime


Die Seccua-Filtration an der Eintrittsstelle des Trinkwassers ins Gebäude dient sowohl als Schutz vor dem Eintrag möglicher Krankheitserreger, als auch zur Reduktion des bestehenden Biofilms. Generell wird so durch die Entfernung aller Mikroorganismen am Hauswassereingang die Neuverkeimung vermieden und das Wiederverkeimungspotential im gesamten Leitungssystem drastisch reduziert. Die Erfahrung zeigt, dass selbst kontaminierte Systeme sich auf diese Weise wieder erholen, und dann vor allem dauerhaft abgesichert sind.


Seccua-Filtration entfernt Krankheitserreger und Partikel ohne Bestrahlung oder den Einsatz von Chemikalien und Desinfektionsmitteln. In umfangreichen Studien hat die Technologie ihre Zuverlässigkeit bei der Entfernung von Krankheitserregern bewiesen: mehr als 99,99 Prozent aller Viren, Bakterien und Parasiten sowie Trübungen und Rotfärbungen werden durch das Verfahren in einem einzigen Schritt aus dem Wasser entfernt, so dass es hinterher in mikrobakteriell einwandfreiem Zustand ist. Da es sich um einen physikalischen Filtrationsprozess handelt, bleibt das chemische Gleichgewicht des Wassers erhalten.


Seccua GmbH

Seccua ist weltweit führender Entwickler von kompakten und kostengünstigen Geräten zur vollständigen Entfernung von Krankheitserregern aus Trinkwasser. Mit seinen Geräten für private und öffentliche Anwendungen bietet Seccua einen ganzheitlichen Schutz, da es die Ursachen mangelhafter Trinkwasserqualität bekämpft, statt nur die Symptome zu behandeln. Seccua hat als erster Hersteller von Kompaktgeräten die Zulassung der US-Umweltbehörde EPA als vollständige Desinfektionsstufe erhalten. Mit den Seccua-Anlagen garantiert das Unternehmen aus Oberbayern höchste Trinkwasserqualität sowohl für zu Hause (UrSpring) als auch für öffentliche Gebäude und Wasserversorgungen (Phoenix® und Virex®Pro). Seccua-Anlagen entfernen nicht nur Bakterien, Viren und Legionellen, die aus öffentlichen Leitungsnetzen in die Leitungen der Häuser gespült werden, sondern in Kombination mit den Seccua Biofiltern auch gelöste Schadstoffe wie Pestizide, Arzneimittelrückstände, Schwermetalle und viele andere. Das gefilterte Wasser schmeckt nicht nur besser, sondern ist auch absolut rein. Seccua-Anlagen sind nicht nur in Deutschland, sondern weltweit im Einsatz, darunter in China, den USA, Australien und Kanada. 2012 hat Seccua den Cleantech Media Award gewonnen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.seccua.de.


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Amtliche Messergebnisse bestätigen deutlich reduzierte Legionellenwerte im Donaucenter in Neu-Ulm

13 Ocak 2015

Auch in der KiTa das Richtige trinken

Auch in der KiTa das Richtige trinken -

Mit ein bis drei Jahren gehen viele Kinder in eine Tagesstätte. Das Forum Trinkwasser gibt Tipps, was Kleinkinder dort am besten trinken sollten.


Auch in der KiTa das Richtige trinken


(Mynewsdesk) Frankfurt am Main, Oktober 2014 – Im September berichtete der SPIEGEL über die außerordentlich gute Qualität des deutschen Trinkwassers („Testsieger aus dem Hahn“, Nr. 39/2014). Das Wasser aus der Leitung stünde Mineralwasser aus der Flasche nicht nur qualitativ in Nichts nach – häufig sogar im Gegenteil – auch aus ökologischen Aspekten sei Trinkwasser vorzuziehen. Denn es sprudelt direkt aus der Leitung, braucht keine Verpackung und muss nicht per LKW transportiert werden. Dennoch sind sich besonders Eltern von Kleinkindern häufig unsicher, was die richtige Getränkewahl angeht. Geht das Kind in die Kindertagesstätte, steht es nicht mehr – oder nur noch bedingt – in ihrer Entscheidung, was die Kleinen trinken.


Das Forum Trinkwasser hat Dr. Lars Libuda vom Forschungsinstitut für Kin-derernährung (FKE) gefragt, was Kleinkinder am besten trinken sollten: „Das FKE empfiehlt als Durstlöscher Wasser, also Mineral- oder Trinkwasser.“ Trinkwasser aus der Leitung trinken ist auch für die Kleinsten in der KiTa kein Problem, denn die meisten Einrichtungen haben es beim zuständigen Gesundheitsamt, den Wasserwerken oder in einem Analyselabor vorab testen lassen.


„Je mehr Zeit das Kind in der KiTa verbringt, desto wichtiger ist es, was es zu trinken gibt“, so Libuda weiter. „Eltern sollten sich bei den Verantwortlichen der KiTa im Vorfeld informieren, wie und vor allem was die Kinder den Tag über trinken“, rät er.

Folgende Fragen sollten Eltern den ErzieherInnen im Vorfeld stellen:* Welche Getränke bieten Sie den Kindern an?

* Haben die Kinder jederzeit die Möglichkeit, etwas zu trinken?

* (Wie) stellen Sie sicher, dass die Kinder wirklich ausreichend trinken? Werden z.B. aktiv Getränke angeboten?

Ausreichend und zu jeder Mahlzeit etwas trinkenDas FKE empfiehlt in der Optimierten Mischkost, dass Kinder im Alter von ein bis drei Jahren täglich etwa 600 bis 700 Milliliter trinken sollen.* Kinder müssen stets die Möglichkeit haben, ihren Durst zu stillen. „Getränke sollten immer in Reichweite stehen, aber auch aktiv angeboten werden“, so Libuda. Wichtig sei, sie von Anfang an daran zu gewöhnen, regelmäßig über den Tag verteilt und ausreichend zu trinken. „Das heißt: Zu jeder Mahlzeit gibt es ein Getränk.“ So lernen sie, dass Trinken zum Essen immer dazu gehört.Möglichst keine oder wenige Kalorien trinken„Getränke für Kinder sollten nach Möglichkeit kalorienfrei sein, also keinen Zucker enthalten. Trinkwasser aus der Leitung ist das beste, am strengsten kontrollierte Lebensmittel und seine Qualität ist überall in Deutschland hoch.“ Fruchtsaftgetränke und Nektare enthalten Zucker und sind nicht zum Durstlöschen geeignet. Das gleiche gilt für Limonaden. Milch ist ein wichtiger Bestandteil der Kinderernährung. Aufgrund des Energiegehaltes (Kalorien) sollte Milch aber nicht als Durstlöscher genutzt werden. Von reinen Fruchtsäften rät Libuda ebenfalls eher ab, sie enthalten je nach Frucht bis zu zehn Prozent fruchteigenen Zucker. „Ab und zu können Fruchtsäfte als Schorlen getrunken werden: Verdünnen Sie dazu einen Anteil Saft mit mindestens zwei Teilen Wasser.“Mein Kind mag kein Wasser pur – was nun?Falls ein Kind lieber Sprudel trinkt, kann Trinkwasser mit einem Sprudelgerät mit Kohlensäure versetzt werden. Das spart Kisten schleppen und es ist immer verfügbar. Oder variieren Sie und bieten den Kindern ungesüßte Kräuter- oder Früchtetees an. Auch frische Himbeeren oder Minzblätter kommen bei den Kleinen gut an und machen aus schlichtem Wasser einen bunten Drink.

Trinkwasserbericht bestätigt: Deutsches Trinkwasser ist sehr gutDie Qualität von Trinkwasser ist sehr gut, wie das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und das Umweltbundesamt (UBA) in ihrem Trinkwasserbericht 2012 bestätigen. 99 Prozent aller Trinkwasserproben aus dem Berichts¬zeitraum 2008 bis 2010 erfüllten die strengen gesetzlichen mikrobiologischen und chemischen Qualitätsanforderungen, die in der Trinkwasserverordnung festgeschrieben sind.


*Die Optimierte Mischkost ist ein wissenschaftlich begründetes, praktisch formuliertes Konzept für die Ernährung von Kindern und Jugendlichen im Alter von 1–18 Jahren. Es wurde vom FKE Anfang der 1990er Jahre entwickelt und seitdem immer wieder an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst.


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Häufig schon sehr früh mit ein bis drei Jahren gehen Kinder in eine Tagesstätte. Im Vorfeld sollten sich Eltern mit den Erzieherinnen und Erziehern nicht nur über das Speisenangebot, sondern auch über die Getränkewahl unterhalten. Denn je mehr Zeit das Kind in der KiTa verbringt, desto wichtiger ist es, was es zu trinken gibt: Das Forum Trinkwasser hat Dr. Lars Libuda vom Forschungsinstitut für Kinderernährung (FKE) gefragt, was Kleinkinder am besten trinken sollten und mit ihm eine Checkliste mit den wichtigsten zu klärenden Fragen erstellt.


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Das Forum Trinkwasser e. V. informiert über frisches Trinkwasser in Deutschland auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse und steht als kompetenter Ansprechpartner allen Interessierten zur Verfügung. Weitere Informationen gibt es auf der Website www.forum-trinkwasser.de und auf Facebook www.facebook.com/trinkwasser.geniessen. Wer das eigene Trinkverhalten überprüfen möchte und Rat sucht, findet unter www.trinkberater.de das passende Angebot.


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