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9 Kasım 2015

Rotationsdruckverfahren für die Herstellung von Si-Solarzellen

Verbundprojekt Rock-Star


Rotationsdruckverfahren für die Herstellung von Si-SolarzellenDie deutsche PV-Industrie steht angesichts des aktuellen Wandels der Solarbranche neuen Herausforderungen gegenüber. Es gilt, den bestehenden Überkapazitäten und dem immensen Kostendruck in der Herstellung von Solarzellen und -modulen durch neue, innovative Konzepte und eine neue Generation von Produktionstechniken zu begegnen. Besonderes Augenmerk gilt dabei kostenintensiven Prozessschritten wie der Vorder- und Rückseitenmetallisierung, bei denen innovative und Material einsparende Herstellungs-verfahren entscheidend zur Senkung der Herstellungskosten beitragen können.


Insbesondere die Vorderseitenmetallisierung erfordert eine hohe Präzision. Feinste Kontaktfinger mit der Breite eines menschlichen Haares müssen präzise und unterbrechungsfrei mit einem hohen Durchsatz auf die Oberfläche hauchdünner Silizium-Wafer gedruckt werden. Dabei gilt es, den Verbrauch an kostenintensivem Silber zu reduzieren und dennoch eine hohe Leitfähigkeit zu gewährleisten. Diese technologische Herausforderung stellt höchste Ansprüche an die Automatisierungstechnik und die eingesetzten Materialien.


Als neue technische Lösung für die Metallisierung von Solarzellen können Rotationsdruckverfahren wie Flexodruck, Rotationssiebdruck und indirekter Tiefdruck in Betracht gezogen werden. Rotationsdruckverfahren werden hauptsächlich dann eingesetzt, wenn es um die Übertragung feiner Strukturen mit hohen Durchsatzraten geht.


Der Standort Deutschland steht für die jahrzehntelange Erfahrung und weltweite Technologieführerschaft beim Bau hochpräziser Rotationsdruckmaschinen. Aus heutiger Sicht kann noch nicht beurteilt werden, inwieweit sich die Vorteile des Rotationsdrucks in den Solarzellendruck übertragen lassen. Zur Klärung dieser Frage ist eine intensive Zusammenarbeit führender Industriepartner und Forschungsinstitute im Bereich Photovoltaik, Maschinenbau und Drucktechnik unabdingbar.


Im Rahmen des Forschungsvorhabens „Evaluation und Entwicklung von Rotations-druckverfahren für die Herstellung von Si-Solarzellen (Rock-Star)“ möchte ein Verbund namhafter Industrieunternehmen nun die Einsatzmöglichkeit dieser Technologie für die Metallisierung von Solarzellen erforschen und bewerten. Das Verbundprojekt gehört im Rahmen des Förderprogramms Photonik Forschung Deutschland zur Fördermaßnahme F&E für Photovoltaik des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Unter der Federführung des Technologieführers im Bereich Solarzellenmetallisierungslinien – ASYS Solar – und des Fraunhofer Instituts für Solare Energiesysteme (ISE) werden im Rahmen des Forschungsvorhabens Hochdurchsatz-Rotationsdruckverfahren für die kosteneffiziente Metallisierung von Si-Solarzellen evaluiert und geeignete Anlagentechnik entwickelt. Die Entwicklung solcher Metallisierungsverfahren erfordert höchste Präzision bei Konstruktion und Aufbau entsprechender Druckwerke. Die Gallus Druckmaschinen GmbH bereichert den Forschungsverbund in dieser Hinsicht mit Ihrer jahrzehntelangen Erfahrung als weltweit führender Hersteller hochpräziser rotativer Druckwerke sowie industriell hergestellter Siebdruckplatten Gallus Screeny P-Line mit der einzigartigen Flow-Shape Topographie. Die ContiTech Elastomer Coatings GmbH entwickelt für das Forschungsvorhaben mikrometergenaue, lasergravierte Druckplatten. Rehm Thermal Systems unterstützt das Projekt mit der Entwicklung ultraschneller Trocknungssysteme. Von besonderem Interesse ist der Einsatz rotativer Metallisierungskonzepte für die Herstellung busbarloser Solarzellen, die mit der innovativen SmartWire Connection Technologie (SWCT) der Meyer Burger Technology AG zu Modulen verschaltet werden. Mit dem Know-How der Somont GmbH, einer Tochterfirma der Meyer Burger Technology AG, werden so aus innovativen Solarzellen hocheffiziente Solarmodule. Wissenschaftlich und technologisch wird das Projekt vom Fraunhofer ISE und dem Institut für Druckverfahren und Druckmaschinen (IDD) der Technischen Universität Darmstadt begleitet. Als assoziierte Partner begleiten das Projekt die Firmen Hanwha Q Cells GmbH, Marabu GmbH & Co. KG und die Kurt Zecher GmbH mit Know-How im Bereich Solarzellen- und Solarmodulfertigung, Druckfarbenherstellung und Rasterwalzen.


Weitere Informtionen: www.rehm-group.com


Mit der Idee kleine, günstige Luftanlagen mit einer zu öffnenden Prozesskammer zu bauen wurde 1990 die Firma Rehm gegründet. Durch Einfach. Mehr. Ideen. im Bereich thermische Systemlösungen für Elektronikindustrie, ist Rehm heute Technologie- und Innovationsführer für die moderne und wirtschaftliche Elektronik-Baugruppen-Fertigung. Als global agierender Hersteller von Löt- und Trocknungssystemen sind wir in allen relevanten Wachstumsmärkten vertreten und realisieren als Partner für unsere Kunden, Fertigungslösungen, die Standards setzen.


Langjährige Partnerschaften mit unseren Kunden, die Zusammenarbeit mit renommierten Instituten und ein umfassendes Know-How sichern auch zukünftig unseren Erfolg. Mit einem hohen Eigenfertigungsanteil bieten wir unseren Kunden die passende Lösung für individuelle Anforderungen.


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19 Temmuz 2015

revolt Solar-Powerbank, 20.000 mAh, Ladestand-Anzeige, 2x USB

Saubere Sonnenpower für die mobilen Geräte überall und kostenlos nutzen!


revolt Solar-Powerbank, 20.000 mAh, Ladestand-Anzeige, 2x USBDie Sonne lacht – und die mobilen Geräte genauso! Dank hocheffizienter monokristalliner Solarzellen produziert man selbst saubere Solarenergie: das schützt die Umwelt und spart bares Geld.


Einfach die praktische Solar-Powerbank (http://www.pearl.de/nc-1420-powerbanks-notladegeraete-usb-ladegeraete-f-unterwegs-zusatz-akkus-ersatzakkus-solar-ladegeraete.shtml) von revolt (http://www.pearl.de/ar-2-55.shtml) per Sonnenkraft aufladen – als perfekte Stromreserve für Smartphone, Tablet, Navi, MP3-Player, Spielkonsolen-Controller und andere USB-Geräte. Ideal für unterwegs: Selbst wenn keine Steckdose in der Nähe ist, geht nie der Saft aus.


Egal ob auf Reisen, am Strand oder beim Campen: Diesen handlichen Stromspeicher hat man überall dabei! Zusätzlich ist eine Taschenlampe in dem Gerät integriert – ideal für unterwegs und bei Stromausfällen.


Und falls die Sonne einmal nicht scheint, wird die Powerbank einfach per Micro-USB an PC oder der USB-Netzteil.


Solarbetriebene Powerbank

Ideal für Smartphones und Tablets

Hoher Wirkungsgrad: Monokristalline Solarzellen laden auch im Schatten auf

Micro-USB-Anschluss zum Aufladen per Netzteil

Lädt bis zu zwei Geräte gleichzeitig

2x USB-Output: 5 V / 1 A (max. 2 A, wenn nur 1 USB-Port verwendet wird)

Integrierte LED-Taschenlampe

4 blaue LEDs zeigen den Ladestatus der Powerbank an

Farbe: schwarz/orange

Powerbank inklusive Micro-USB-Kabel und deutscher Anleitung


Hinweis: Solarzelle lädt am effektivsten unter klarem Himmel bei direkter Sonneneinstrahlung.


Extrem starker Li-Po-Akku mit 20.000 mAh Kapazität

Maße: 86 x 26 x 162 mm, Gewicht: 483 g


Preis: 69,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 99,90 EUR

Bestell-Nr. PX-8847

Produktlink: http://www.pearl.de/a-PX8847-1420.shtml


PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-Produkten. Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL ca. 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. FreeSculpt, NavGear, simvalley MOBILE oder TOUCHLET. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. (www.pearl.de).


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PEARL.GmbH

Heiko Loy

PEARL-Straße 1-3

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http://www.pr-gateway.de/media/primage/263395.jpgrevolt Solar-Powerbank, 20.000 mAh, Ladestand-Anzeige, 2x USB

10 Temmuz 2015

Neue Nanostrukturen für den effizienten Transport von Lichtenergie

Forschern der Universitäten Bayreuth und Erlangen – Nürnberg gelingt Energietransport mit nur minimalen Verlusten bei Raumtemperatur in einzelnen Nanofasern.


BildDie Umwandlung von Lichtenergie in Strom gewinnt immer mehr an Bedeutung. Technische Fortschritte auf diesem Gebiet hängen wesentlich davon ab, dass es gelingt, die durch Licht erzeugte Energie bei nur minimalen Verlusten zu transportieren. Dafür werden neuartige Komponenten und Bauelemente benötigt. Wissenschaftler der Universität Bayreuth und der FAU Erlangen-Nürnberg berichten jetzt im Forschungsmagazin “Nature” über Nanofasern, die bei Raumtemperatur einen zielgerichteten Energietransport erstmals über mehrere Mikrometer ermöglichen. Dies wird durch einen quantenmechanisch kohärenten Transport entlang der einzelnen Nanofaser gewährleistet.


Nanostrukturen aus scheibchenförmigen Bausteinen


Die Forschergruppen um Dr. Richard Hildner und Prof. Dr. Hans-Werner Schmidt an der Universität Bayreuth haben supramolekulare Nanostrukturen hergestellt, in denen sich die von Licht erzeugte Energie geradlinig über mehrere Mikrometer fortpflanzt – und zwar bei Raumtemperatur, ohne dabei wesentlich schwächer zu werden. Diese Nanostrukturen sind aus über 10.000 identischen Bausteinen aufgebaut. Jeder Baustein ähnelt dabei in seiner Struktur einem Propeller mit drei Flügeln: In der Mitte befindet sich eine Carbonyl-verbrückte Triarylamin-Einheit; hieran sind drei Naphthalimidbithiophen-Chromophore befestigt, die nach außen abstehen. Diese scheibchenförmigen Bausteine bilden spontan durch Selbstorganisation Nanofasern mit Längen von mehr als 4 Mikrometern und einem Durchmesser von nur 0,005 Mikrometern (zum Vergleich: ein menschliches Haar ist ungefähr 50 bis 100 Mikrometer dick). Entscheidend für den Energietransport ist die Carbonyl-verbrückte Triarylamin-Scheibe, die von der Forschungsgruppe um Dr. Milan Kivala an der FAU Erlangen-Nürnberg synthetisiert und an der Universität Bayreuth chemisch modifiziert wurde.


Effizienter Energietransport bei Raumtemperatur


Mit einer Vielzahl von Mikroskopietechniken haben die Bayreuther Wissenschaftler sichtbar gemacht, wie die Energie eine solche Nanofaser in Längsrichtung durchläuft. Selbst bei einer Distanz von 4,4 Mikrometern treten nur äußerst geringfügige Verluste auf. Würde man – wiederum auf dem Weg der Selbstorganisation – die Faser um weitere Bausteine verlängern, könnte die Energie auch diese größere Reichweite durchlaufen. Beim Energietransport durch die Nanofaser arbeiten die perfekt angeordneten molekularen Bausteine in einer präzise aufeinander abgestimmten Weise. Sie geben die Energie in einem gleichmäßigen Takt von einem Baustein zum nächsten weiter: ein Phänomen, das in der physikalischen Forschung als quantenmechanische Kohärenz bezeichnet wird.


Pflanzliche Photosynthese als Vorbild


“Wir haben hier sehr vielversprechende Nanostrukturen vor uns, die deutlich machen, dass die Suche nach optimal geeigneten Materialien für den effizienten Transport von Lichtenergie ein lohnendes Forschungsgebiet darstellt”, erklärt Dr. Richard Hildner, der sich an der Universität Bayreuth auf das Forschungsgebiet des “Light Harvesting” (“Lichternte”) spezialisiert hat. Hier geht es darum, die Transportprozesse in der pflanzlichen Photosynthese möglichst genau zu verstehen, um die dabei gewonnenen Erkenntnisse für die Energieerzeugung aus Sonnenlicht zu nutzen.


“Die von uns synthetisierten supramolekularen Nanostrukturen können uns möglicherweise weiteren Aufschluss darüber geben, wie der Photosynthese-Apparat in Pflanzen oder auch in Bakterien funktioniert. Außerdem wollen wir in den nächsten Monaten prüfen, inwieweit sich diese Strukturen beispielsweise als Komponenten für neuartige Architekturen von Solarzellen und optischen Bauelementen eignen”, so Hildner.


Bayerische Kooperationen in der Polymerforschung


Die jetzt in “Nature” veröffentlichten Forschungsergebnisse sind aus einer engen und in Deutschland einzigartigen interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen Physikern und Chemikern auf dem Gebiet der Polymerforschung hervorgegangen. Die Arbeit an neuen Funktionsmaterialien für organische Solarzellen ist an der Universität Bayreuth ein Schwerpunkt innerhalb des Profilfelds “Polymer- und Kolloidforschung” und ebenso im DFG-geförderten Graduiertenkolleg “Fotophysik synthetischer und biologischer multichromophorer Systeme” (GRK 1640, Sprecher: Prof. Dr. Jürgen Köhler). Die Wissenschaftler bringen ihre Kompetenzen zudem in den Forschungsverbund SolTech ein, in dem die Universität Bayreuth und vier weitere bayerische Universitäten ihre Kompetenzen bündeln.


“Unser Beitrag in ,Nature’ ist auch ein Beleg für die ausgezeichnete Zusammenarbeit von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus der Chemie und Physik der Universitäten Bayreuth und Erlangen-Nürnberg. Zukünftig wollen die nordbayerischen Universitäten Bayreuth, Erlangen-Nürnberg und Würzburg ihre Kooperation im Rahmen des Bayerischen Polymerinstituts (BPI) weiter intensivieren”, so Prof. Dr. Hans-Werner Schmidt, der seitens der Universität Bayreuth den Aufbau des BPI vorantreibt.


Veröffentlichung:

Andreas T. Haedler et al.:

Long-Range Energy Transport in Single Supramolecular Nanofibres at Room Temperature, Nature (2015), DOI: 10.1038/nature14570


Kontakt:

Dr. Richard Hildner

Experimentalphysik IV

Universität Bayreuth

Telefon: +49 (0) 921 55 4040

E-Mail: richard.hildner@uni-bayreuth.de


Prof. Dr. Hans-Werner Schmidt

Makromolekulare Chemie I

Universität Bayreuth

Telefon: +49 (0) 921 55 3200 und -3299

E-Mail: hans-werner.schmidt@uni-bayreuth.de


Bildtext:


In einem Bayreuther Laserlabor für Experimentalphysik: Prof. Dr. Jürgen Köhler, Dr. Klaus Kreger, Dr. Richard Hildner (Universität Bayreuth); Dr. Milan Kivala (FAU Erlangen-Nürnberg); Andreas T. Haedler (Universität Bayreuth, z.Zt. TU Eindhoven/NL); Prof. Dr. Hans-Werner Schmidt (Universität Bayreuth) (v.l.n.r.).

Foto: Christian Wißler


Über:


Universität Bayreuth Forschung
Herr Christian Wißler
Universitätsstraße 30 / ZUV
95447 Bayreuth
Deutschland


fon ..: (+49) 0921 / 55-5356
web ..: http://www.uni-bayreuth.de
email : mediendienst-forschung@uni-bayreuth.de


Kurzporträt der Universität Bayreuth


Die Universität Bayreuth ist eine junge, forschungsorientierte Campus-Universität. Gründungsauftrag der 1975 eröffneten Universität ist die Förderung von interdisziplinärer Forschung und Lehre sowie die Entwicklung von Profil bildenden und Fächer übergreifenden Schwerpunkten. Die Forschungsprogramme und Studienangebote decken die Natur- und Ingenieurwissenschaften, die Rechts- und Wirtschaftswissenschaften sowie die Sprach-, Literatur und Kulturwissenschaften ab und werden beständig weiterentwickelt.

Gute Betreuungsverhältnisse, hohe Leistungsstandards, Fächer übergreifende Kooperationen und wissenschaftliche Exzellenz führen regelmäßig zu Spitzenplatzierungen in Rankings. Die Universität Bayreuth belegt 2014 im weltweiten Times Higher Education (THE)-Ranking ,100 under 50′ als eine von insgesamt sechs vertretenen deutschen Hochschulen eine Top-Platzierung.

Seit Jahren nehmen die Afrikastudien der Universität Bayreuth eine internationale Spitzenposition ein; die Bayreuther Internationale Graduiertenschule für Afrikastudien (BIGSAS) ist Teil der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder. Die Hochdruck- und Hochtemperaturforschung innerhalb des Bayerischen Geoinstituts genießt ebenfalls ein weltweit hohes Renommee. Die Polymerforschung ist Spitzenreiter im Förderranking der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Die Universität Bayreuth verfügt über ein dichtes Netz strategisch ausgewählter, internationaler Hochschulpartnerschaften.

Derzeit sind an der Universität Bayreuth rund 13.000 Studierende in 135 verschiedenen Studiengängen an sechs Fakultäten immatrikuliert. Mit ca. 1.200 wissenschaftlichen Beschäftigten, davon 224 Professorinnen und Professoren, und rund 900 nichtwissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die Universität Bayreuth der größte Arbeitgeber der Region.


Pressekontakt:


LepplePress – Agentur für Öffentlichkeitsarbeit
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