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24 Eylül 2015

Energieversorgung im Wandel

Energieoptimierung mit System von KBR – für die Anforderungen von Morgen


Energieversorgung im WandelDie klassische Lastspitzenoptimierung ist bereits seit vielen Jahren bekannt

und ein effektives Mittel zur Reduzierung der Energiekosten. Eine solche Einrichtung amortisiert sich bei optimaler Auslegung bereits in kürzester Zeit durch die Eliminierung teurer Lastspitzen. Bereits eine einmalige achtlose Lastspitze bestimmt den „Leistungspreis“ auf der Energierechnung für ein ganzes Abrechnungsjahr.


Die Netzbetreiber sind aufgrund der Integration der erneuerbaren Energien stark an einer optimalen Nutzung der Netzkapazitäten interessiert und versuchen ihre Ziele durch monetäre Anreize und Vorgaben zu erreichen.


Auch befinden sich in Unternehmen und Gebäuden unterschiedlichste, komplexe Energieversorgungsstrukturen, die sich von den klassischen Versorgungsstrukturen immer mehr unterscheiden.


Die Anforderung an eine Energieoptimierung ist also stark gestiegen. Ein einfacher „Lastspitzenwächter“ ist den neuen Aufgaben in der Praxis nicht mehr gewachsen.


KBR hat seine bekannte modulare Energieoptimierung multimax für moderne Anwendungen weiterentwickelt und bietet für fast jede Konstellation die passende Lösung.


Längst reicht es nicht mehr aus mit der Erfassung des Verbrauches an der Zählstelle des Energieversorgers den Energiebezug durch Abschaltung von definieren Verbrauchen zu optimieren.


Oft sind heute Blockheizkraftwerke, Photovoltaikanlagen, Netzersatzanlagen und andere Energieerzeugungsanlagen im Einsatz. Die Erzeuger können in dem KBR multimax erfasst und in die Trendberechnung einbezogen werden. Mittels analoger Schnittstellen werden diese Anlagen stufenlos geregelt und tragen erheblich zu einer kontrollierten Leistungsaufnahme aus dem Versorgungsnetz bei. Die Lastprofile aller Erzeugungsanlagen speichert der KBR multimax in einem Langzeitspeicher und stellt die Daten für Auswertungen dem Energiedatenmanagement zur Verfügung.


Konventionelle Systeme arbeiten mit digitalen Rückmeldeeingängen und einem statisch programmierten Leistungswert, der in vielen Fällen zu unnötigen Verbraucherabschaltungen führt.


Das KBR multimax System kann die Momentanleistung der Verbraucher mittels Messmodule direkt erfassen, und bietet dem Regelungsprozess eine reale und optimale Korrekturleistung an. Dadurch wird eine effektive Ausregelung des Energiebezuges mit ca. 20 % weniger Schalthandlungen erreicht.


Durch die atypische Netznutzung können Unternehmen das Netzendgeld unter bestimmten Voraussetzungen erheblich reduzieren. Ein richtig projektiertes Energieoptimierungssystem kann dazu beitragen diese Ersparungen überhaupt zu sichern erhalten. Zudem können die Einsparungen durch wenige Schalthandlungen noch erheblich gesteigert werden. Der KBR multimax unterstützt dieses Vorhaben durch umfangreiche Möglichkeiten von Sollwertvorgaben und integrierten Zeitprogrammen.


Seinen großen Vorteil spielt das KBR System mit seinem modularen und dezentralen Aufbau aus. Es können bis zu 80 physikalische Ein- oder Ausgänge logisch verknüpft werden. Das bestehende TCP/IP -Netzwerk des Unternehmens kann den Komponenten des Systems als Kommunikationsbasis dienen. Der Installationsaufwand wird durch die Nutzung der vorhandenen Netzstruktur erheblich minimiert.


Das System multimax stellt ein wichtiges Werkzeug innerhalb des KBR Energiedatenmanagementsystems visual energy dar. Die webbasierende Software unterstützt das Energiemanagement in Unternehmen bei der nachhaltigen Reduzierung der Energiekosten. Die KBR Energiedatenmanagementsoftware visual energy kann sowohl auf unternehmenseigenen Servern oder als Cloud-Lösung eingesetzt werden.


Lassen auch Sie sich begeistern und vereinbaren Sie einen Termin mit Ihrem zuständigen Vertriebsingenieur von KBR. Ihren Ansprechpartner finden Sie unter ww.kbr.de oder telefonisch unter 09122/63730.


Die Reduzierung der Energiekosten für Industrie und Gewerbe ist für die KBR GmbH aus Schwabach seit 40 Jahren Programm. Ein in sich stimmiges System zur Blindstromkompensation, Energieoptimierung, Power Quality und Energiedatenmanagement wird durch die Unterstützung von erfahrenen Profis abgerundet. Wir haben Produkte und Lösungen für ein zeitgemäßes Energiemanagement aus einer Hand, getreu unserem Leit-Motto „One System. Best Solutions“. Wir stehen Ihnen in jedem Bereich mit Rat und Tat zur Seite.


Kontakt

KBR GmbH

Christian Wiedemann

Am Kiefernschlag 7

91126 Schwabach

09122/63730

Marketing@kbr.de

http://www.kbr.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/269318.jpgEnergieversorgung im Wandel

29 Haziran 2015

Lewero startet im Juli 2015 - 2-Phasen Modell zu Energieaudit, EnMS und UMS

Maßnahmen wie die Energieaudits sind nun eine gesetzliche Pflicht, die bei Missachtung als Ordnungswidrigkeit eingestuft und mit einer Geldbuße von bis zu 50.000 Euro sanktioniert werden können.


BildUm der Verunsicherung in vielen Unternehmen entgegenzuwirken, startet die Lewero GmbH ab Juli 2015 mit einem neuen Konzept.


In einem 2-Phasenmodell wird für den Unternehmer analysiert, welcher Weg der bessere und nachhaltigere für sein Unternehmen ist. Dies ist aus beratender Sicht unbedingt notwendig, um dem Unternehmen zu helfen, sich fachlich zu informieren und gleichzeitig für einen auf das Unternehmen zugeschnittenen Ergebnis- & Kosteneffizienten Lösungsweg ( [A] Energieaudits nach DIN EN 16247-1 vs. [B] Energiemanagementsystem (EnMS) nach ISO 50001 vs. Umweltmanagementsystems (UMS) nach EMAS) zu entscheiden. Bei Beauftragung bis zum 21. August 2015 erfolgt, gemeinsam mit Kooperationspartnern der Lewero GmbH, eine fristgerechte Umsetzung, vorausgesetzt das beauftragende Unternehmen erfüllt seine Mitwirkungspflichten.


Die Lewero GmbH rundet somit das Produktportfolio weiter ab. Zusammen mit diesem Konzept können Unternehmen jeglicher Größe komplett in den Bereichen verpflichtende Energieaudits, Energieeffizienzkonzepte inkl. Realisierung und Fördermittelbeantragung, Senkung von Steuern, Abgaben und Entgelten im Zusammenhang mit Energiethemen sowie professionellem Energieeinkauf nachhaltig und langfristig Kosten senken und Zeitaufwände minimieren.


“Dem Unternehmer wird ein Rundumservice angeboten ohne, dass dieser die Entscheidungen aus der Hand geben muss. Sehr oft sitzen wir mit Geschäftsführung oder technischer Leitung an einem Tisch der es nicht an Umsetzungswille, sondern eher an Zeit und Informationen mangelt alle Möglichkeiten auszuschöpfen. Gerade über systemische Optimierung sind in diesem Jahr bis zu 30% bzw. 100.000 Euro Zuschuss möglich. Fördermittel betreffen auch viele Unternehmen, die nicht dem klassischen KMU Segment angehören.”, so der Geschäftsführer der Lewero GmbH, Roman Siegenbruk.


Über:


Lewero GmbH
Herr Roman Siegenbruk
Römerstraße 8
61197 Florstadt
Deutschland


fon ..: 06035 189852
web ..: http://www.lewero.de
email : ecolight@lewero.de


Pressekontakt:


Lewero GmbH
Frau Lisa Kimes
Römerstraße 8
61197 Florstadt


fon ..: 06035 189852
web ..: http://www.lewero.de
email : lisa.kimes@lewero.de



http://www.prnews24.com/wp-content/uploads/2015/06/5142.jpgLewero startet im Juli 2015 - 2-Phasen Modell zu Energieaudit, EnMS und UMS

1 Haziran 2015

Presseinformation der Deutschen Lichtmiete Unternehmensgruppe

Energiesparen ohne Investition:


Presseinformation der Deutschen Lichtmiete UnternehmensgruppeBis 5. Dezember dieses Jahres muss ein Großteil der deutschen Unternehmen seinen Energieverbrauch offen gelegt haben. Ziel der verpflichtenden Energieaudits ist das Aufdecken von Einsparpotenzialen, die mittel- und langfristig auch finanzielle Entlastungen mit sich bringen sollen, sowohl durch den reduzierten Energieverbrauch als auch durch steuerliche Vorteile. Die Umwelt profitiert davon durch einen geringeren C02-Ausstoß. Nicht zwangsläufig ist ein Umstieg auf energiesparende Technik mit Kapitalinvestitionen verbunden. Inzwischen gibt es alternative Modelle, die zudem die wirtschaftlichen Ressourcen der Unternehmen schonen. Wo liegen die Vor- und Nachteile von Leasing, Contracting oder Mietkonzepten wie dem der Deutschen Lichtmiete?


Das von der EU-Gesetzgebung vorgegebene Ziel, den Energieverbrauch bis 2020 um 20 Prozent gegenüber 2008 zu senken, ist ambitioniert. Für den nötigen Nachdruck bei der Realisierung der geforderten Einsparungen wurde nun das Gesetz über Energiedienstleistungen und andere Energieeffizienzmaßnahmen (EDL-G) verschärft. Für viele Unternehmen schreibt es inzwischen Energieaudits verpflichtend vor. Der Zeitplan dafür ist sportlich: Spätestens bis 5. Dezember dieses Jahres müssen betroffene Betriebe ein solches Audit vorweisen können. Sonst drohen Strafen bis zu 50.000 Euro. Doch bevor ein Unternehmen mit entsprechender Technik Energiekosten einsparen kann, muss es in der Regel erst einmal in die Modernisierung investieren. Die Bereitstellung von Mitteln für Maßnahmen zur Energieeffizienz liegt aber bisher nicht im Trend – die Unternehmen stecken ihre Liquidität lieber in den Ausbau des jeweiligen Kerngeschäftes, um auf den globalisierten Märkten weiterhin bestehen zu können.


Wenn kein Geld für Investitionen zur Verfügung steht


Experten gehen von einem Investitionsvolumen von 90 Milliarden Euro für das Erreichen der EU-Energieeffizienzziele aus. Unternehmen, die ihre Energiebilanz bereits vor Abgabe der ersten Audit-Ergebnisse verbessern wollen, ihre Liquidität aber für den Geschäftsausbau einsetzen möchten, finden mit alternativen Finanzierungs- oder Nutzungsmethoden eine praktikable Lösung: Die gängigsten Konzepte dafür sind derzeit Leasing, Miete oder auch Contracting. Unternehmen sollten vor der Auswahl jedoch genau prüfen, welches Modell sich für ihre Bedürfnisse am besten eignet. Da Leasinganbieter sich häufig auf den Finanzierungsaspekt konzentrieren, arbeiten sie meist mit etablierten Herstellern auf dem Markt zusammen und bieten in erster Linie Baukasten-Lösungen. Zu berücksichtigen ist auch die steuerliche und rechtliche Komplexität dieser Finanzierungsform. Beim Leasing trägt der Vertragspartner zudem das Ausfall-Risiko des Leasinggutes und muss für eventuelle Reparaturen selbst aufkommen.


Contracting als Alternative?


Bei dem seit den 1990er Jahren in Deutschland aufgekommenen Energie-Contracting werden komplette Energieeffizienzprozesse an einen Dienstleister ausgelagert. Dieser Contractor entwickelt ein individuell erstelltes Konzept für energieeffizientere Prozesse, plant alle Maßnahmen, stellt das Investitionskapital und setzt das Projekt um. Wartung und Betrieb der neuen Systeme werden nach Vereinbarung übernommen. Auch mit diesem Modell lassen sich Produkt- und Haftungsrisiken auslagern. Der Contractor erhält so lange Zahlungen aus den eingesparten Energiekosten, bis zum Ende des Vertrages die eigenen Projekt- und Finanzierungskosten, inklusive Gewinn, zurückgezahlt wurden. Interessant ist diese Finanzierungsform bei komplexen Energieeffizienzprozessen.


Größte Einsparung: Licht plus Miete


Schnelle Energieeinsparungen lassen sich durch die Umrüstung der Beleuchtung erreichen, die je nach Unternehmensform leicht die Hälfte der Gesamtenergiekosten ausmachen kann. “Die einfachste Lösung für den Umstieg auf energieeffiziente LED-Beleuchtung ist die Miete”, erläutert Marco Hahn, Direktor Marketing und Vertrieb bei der Deutschen Lichtmiete. Durch die Miete entfällt neben dem Haftungsrisiko auch der Aufwand für die Auswahl und Einrichtung der neuen stromsparenden Anlage. Fällt eine LED-Leuchte aus, leistet der Vermieter sofortigen Ersatz. Die Deutsche Lichtmiete produziert die speziell auf die besonderen Anforderungen der Industrie ausgelegten LED-Industrieprodukte in eigener Anlage selbst. “So können wir die erforderliche Qualität und Langlebigkeit der LED-Leuchten sicherstellen”, erklärt Marco Hahn. “Denn wir haben ein vitales Interesse daran, dass unsere LED-Industrieleuchten auch nach Jahren noch eine exzellente Lichtausbeute liefern.” Neben der liquiditätsschonenden Wirkung bei der Anschaffung erlaubt das Mietmodell der Deutschen Lichtmiete eine stattliche Reduktion der laufenden gesamten Beleuchtungskosten. 15 bis 35 Prozent Einsparung bleiben nach Abzug der monatlichen Mietzahlungen im Unternehmen.


Positive Bilanz nach dem Energie-Audit – und Alternativen zur regelmäßigen Überprüfung

Ein positives Rating im Energieaudit führt zu Steuererleichterungen für das Unternehmen im Bereich Strom- und Energiesteuer. Von der Pflicht zur Durchführung regelmäßiger Energie-Audits grundsätzlich ausgenommen sind nur Unternehmen, die entweder schon ein zertifiziertes Energiemanagementsystem nach DIN EN ISO 50001 oder ein Umweltmanagementsystem nach dem EU-Standard EMAS etabliert haben. Wichtig zu wissen: Viele Unternehmen, die sich selbst als kleine oder mittlere Unternehmen (KMU) sehen, fallen nach der EU-Verordnung nicht unter die Audit-Befreiung. Auch Unternehmensbeteiligungen, Banken und Versicherungen, Handel sowie Verwaltungen und sogar Kliniken müssen die Energie-Überprüfungen durchführen lassen, wenn sie mehr als 250 Mitarbeiter beschäftigen, einen Jahresumsatz von mindestens 50 Mio. Euro oder eine Bilanzsumme ab 43 Mio. Euro vorweisen.


Weitere Informationen unter www.deutsche-lichtmiete.de


Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 5.820


Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials “Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe” als Quelle an.


Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!


Über die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe

Die Deutsche Lichtmiete GmbH hat sich als erstes Unternehmen seiner Art auf die Einbringung und Vermietung von energieeffizienter Beleuchtungstechnik spezialisiert. In enger Zusammenarbeit mit der Industrie realisiert die Deutsche Lichtmiete nach Kundenbedarf die Umsetzung von entsprechenden Projekten europaweit. Durch die Einbringung und Vermietung von exklusiven LED-Produkten, ‘Made by Deutsche Lichtmiete’, ergibt sich auf Kundenseite eine nachhaltige, sofortige Reduktion der Gesamtbetriebskosten inklusive Mietzahlungen zwischen 15 und 35 Prozent. Zudem schafft der Einsatz dieser LED-Leuchtmittel eine projektbezogene CO2-Ersparnis von durchschnittlich über 65 Prozent und übertrifft somit alle aktuellen Zielsetzungen Deutschlands und der Europäischen Union in puncto Klimaschutz.

Mehr Informationen unter www.deutsche-lichtmiete.de


Firmenkontakt

Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe

Marco Hahn

Lindenallee 50

26122 Oldenburg

0441 209 373-0

info@deutsche-lichtmiete.de

http://www.deutsche-lichtmiete.de


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Dr. Sabine Gladkov

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80339 München

089 998 461-0

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http://www.pr-gateway.de/media/primage/259100.jpgPresseinformation der Deutschen Lichtmiete Unternehmensgruppe