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4 Kasım 2015

HS Dienstleistungen löst Probleme rund um das Gebäudemanagement

Die HS Dienstleistungen GmbH mit Hauptsitz im hessischen Mainhausen ist ein bundesweit tätiger Spezialist für Glas-, Gebäude- und Industriereinigung. Umfangreiche Dienstleistungen rund um das Gebäudemanagement runden das Angebot ab.


HS Dienstleistungen löst Probleme rund um das GebäudemanagementBereits vor 18 Jahren gründete Geschäftsführer Sirri Haydar sein Unternehmen, das damals unter dem Namen „Schmutzjäger“ bekannt wurde. Die Kernkompetenz des Meisterbetriebs lag anfangs im Bereich der Gebäudereinigung. Ziel war es, für den Kunden an den zu reinigenden Objekten eine saubere und gepflegte Atmosphäre zu schaffen und letztlich damit auch den Wert zu erhalten.


„Natürlich jagen wir auch heute noch erfolgreich den Schmutz“, ergänzt Haydar, „das Spektrum unserer Dienstleistung hat sich dabei in den vergangenen Jahren allerdings erheblich erweitert. Mittlerweile übernehmen wir umfassende Aufgaben rund um das Gebäudemanagement. Unsere Kunden aus Industrie, Gewerbe, Kommunen und Privatbereich schätzen uns als kompetente und verlässliche Partner – und das erfordert nicht nur Leidenschaft für unser Geschäft, sondern logischerweise auch professionelle Lösungen für auftauchende Probleme. Genau da sind wir für unsere Kunden mit unserem breiten und vielseitigen Know-how der richtige Ansprechpartner.“


Neben den angestammten HS Reinigungsdienstleistungen in den Bereichen Glas-, Gebäude- und Industriereinigung übernahm das Unternehmen mit dem Geschäftsbereich THOR zunehmend auch Aufgaben in der Altbausanierung wie beispielsweise Abbruch, Handabbruch, Entkernung, Sanierung und Entsorgung. In der Konsequenz erweiterte der Geschäftsbereich BAU GUARD auch in Neubauten die Sauberkeit und Sicherheit. Dabei werden Baudienstleistungen, Baugutachten und Baureinigung bis hin zur Baukoordination und Bauabfallmanagement angeboten – von der Rohbauphase bis zur Inbetriebnahme. Einen weiteren Geschäftsbereich bilden die Dienstleistungen rund um die ökologische Solarreinigung, deren schonende und werterhaltende Reinigung und Pflege die Photovoltaikanlagen sauber und vor allem auch energieeffizient halten.


Mit diesem schnellen Wandel geht natürlich auch das Thema Qualität einher. Durch ein eigenes Qualitätsmanagement hat der Meisterbetrieb die Zertifikate DIN EN ISO 9001 und DIN EN ISO 14001 sowie SCP Arbeits- und Gesundheitsmanagement erhalten. Um die Qualität in der Umsetzung zu gewährleisten, müssen natürlich auch die Mitarbeiter permanent geschult und weitergebildet werden. Dabei engagiert sich das Unternehmen seit Jahren auch als Ausbildungsbetrieb.


„Sauberkeit ist unser zentrales Thema“, erläutert Geschäftsführer Haydar, „damit haben wir uns einen guten Namen gemacht. Um dieses Thema herum bieten sich uns aufgrund unserer Erfahrung zunehmend weitere Chancen, die wir auch konsequent nutzen. Das Thema Sauberkeit und Sicherheit ist eng miteinander verknüpft und daher werden wir heute von Kunden angesprochen, die gerade dies in ihrem Geschäftsumfeld garantieren müssen.“ Zu nennen sind hier insbesondere spezielle Dienstleistungen beispielsweise in modernen Rechenzentren – hier werden höchste Ansprüche gestellt. Aber auch für unter Denkmalschutz stehende Objekte bietet HS seine Dienstleistungen an: so hat das Unternehmen aktuell die Reinigung der Wuppertaler Schwebebahn im industriell-technischen Sektor übernommen.


Die HS Dienstleistungen GmbH mit Hauptsitz im hessischen Mainhausen ist ein bundesweit tätiger Spezialist für Glas-, Gebäude- und Industriereinigung sowohl im industriellen als auch im gewerblichen und privaten Bereich. Umfangreiche Dienstleistungen rund um das Gebäudemanagement von Sanierungen über Baudienstleistungen bis hin zu Rückbau oder Entkernung während Revitalisierungen runden das Angebot ab. Als logische Ergänzung dieses langjährigen Know-hows werden darüber hinaus weitere Spezialdienstleistungen bis hin zur ökologischen Solarreinigung angeboten. Mit mehr als 200 bestens ausgebildeten und qualifizierten Mitarbeitern an den beiden Standorten ist HS Dienstleistungen seit 1997 ein kompetenter und verlässlicher Partner mit wachsenden Aufgaben rund um das Gebäudemanagement.


Firmenkontakt

HS Dienstleistungen GmbH

Sirri Haydar

Industriestrasse 12

63533 Mainhausen

0 61 82 / 82 49-0

0 61 82 / 82 49-19

Kontakt@hs-dienstleistungen.de

www.hs-dienstleistungen.de


Pressekontakt

HS Dienstlesitungen GmbH, Geschäftsführung

Sirri Haydar

Industriestrasse 12

63533 Mainhausen

0 61 82 / 82 49-0

0 61 82 / 82 49-19

s.haydar@hs-dienstleistungen.de

www.hs-dienstleistungen.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/273263.jpgHS Dienstleistungen löst Probleme rund um das Gebäudemanagement

29 Eylül 2015

Formschön, superflach und vielseitig: Das LED-Panel AruFlat PRO von Aruana LED

(Mynewsdesk) Mit AruFlat PRO bringt Aruana ein LED-Panel der neuesten Generation auf den Markt. Durch sein ultraflaches Design ist das Panel die ideale Beleuchtung für moderne Büros, Ladenlokale und Hallen. Ob fest in Decke oder Wand eingebaut oder als Pendelvariante: Aruflat PRO sorgt für vollflächige und gleichmäßige Raumausleuchtung und angenehmes Licht. Das passende Zubehör für den gewählten Aufbau sowie kompatible Vorschaltgeräte und Driver werden auf Wunsch mitgeliefert.


Licht-Designer können dabei unterschiedliche Farbtemperaturen wählen und das Raumklima durch Warm- Neutral- oder Tageslicht beeinflussen. AruFlat ist besonders hochwertig verarbeitet und punktet mit seiner herausragenden Lichtausbeute von 100 Lumen pro Watt bei einem sehr niedrigen UGR-Wert (< 19). Das Aruflat PRO LED-Panel ist sehr energieeffizient und entwickelt quasi keine Wärme. AruFlat PRO ist die formschöne, dezente und leistungsstarke Beleuchtung für Gebäude jeder Art zum Top Preis-Leistungs-Verhältnis.


Die Aruflat PRO LED-Panels werden derzeit hauptsächlich im Projektgeschäft vertrieben und demnächst zudem im Aruana Online-Shop erhältlich sein.


Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/aruana-led-gmbh/pressreleases/formschoen-superflach-und-vielseitig-das-led-panel-aruflat-pro-von-aruana-led-1223707) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Aruana LED GmbH (http://www.mynewsdesk.com/de/aruana-led-gmbh).


Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/0994tl


Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
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Über Aruana LED


Aruana® LED steht für LED-Qualität nach deutschen und europäischen EU Standards. Alle Aruana® Produkte durchlaufen aufwendige Tests im Lichtlabor und zahlreiche Entwicklungsprozesse, um beste Qualität und Produktsicherheit zu garantieren.


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Formschön, superflach und vielseitig: Das LED-Panel AruFlat PRO von Aruana LED

24 Ağustos 2015

Keimfrei ohne Nebenwirkungen

Stephan Mätzschke, Mitglied der Geschäftsführung der BIRGROUP Holding GmbH & Co. KG zum Thema: Oberflächendesinfektion auf Wasserbasis – eine Alternative in der Lebensmittelindustrie?


BildReinigung und Desinfektion sind zwei untrennbar miteinander verbundene Prozessschritte in der

Fleischverarbeitenden Industrie. Mit Electro Chemical Activate steht in jüngster Zeit eine Alternative zur chemischen Desinfektion zur Verfügung, die Wasser mikrobiozide Eigenschaften

verleiht. Keimfreiheit allein mit Wasser und Kochsalz? Stephan Mätzschke erklärt,

wie das Verfahren in der Praxis funktioniert und welche Vorteile es bietet.


Frage: Herr Mätzschke, im Bereich der Desinfektion von Trinkwasser und Trinkwasserleitungsnetzen wird das Electro Chemical Activate-Verfahren, kurz ECA, seit langem als Alternative zur chemischen Desinfektion eingesetzt…


Stephan Mätzschke: …insbesondere in Ländern mit problematischer Wasserversorgung und

warmem Klima, aber auch in Gebäuden mit langen Verweilzeiten des Wassers in den Leitungen,

schützt die Technologie zuverlässig vor Legionellen und anderen Keimen.


Frage: Relativ neu hingegen ist Ihre Idee, das Verfahren als Alternative zur Desinfektion von Oberflächen in der Fleischverarbeitenden Industrie einzusetzen. Den Produzenten stehen eine

ganze Reihe verschiedener chemischer Wirkstoffe zur Verfügung. Es stellt sich die Frage

nach dem Warum?


Mätzschke: Trotz dieser von Ihnen angesprochenen Vielfalt an Desinfektionsmitteln unterscheidet man letztlich nur zwei Wirkmechanismen, nämlich den inhibtiven und

den destruktiven Wirkungsmechanismus.


Frage: Wo liegen die Unterschiede?


Mätzschke: Chemische Substanzen wie Quaternäre Ammoniumverbindungen oder Aldehyde, wirken inhibtiv auf die Bakterien. Sie zerstören die Zelle also nicht, sondern hemmen

nur deren Vermehrung, indem sie in den Zellstoffwechsel eingreifen. Allerdings gibt es Lücken im Wirkungsspektrum und bestimmte Keimgruppen lassen sich nicht effektiv bekämpfen. Bei fehlerhafter Anwendung besteht die Gefahr der Resistenzbildung, insbesondere bei Unterdosierung über einen längeren Zeitraum.


Frage: …und die alternative Wirkstoffgruppe?


Mätzschke: Hierzu zählen Peressigsäure, Wasserstoffperoxid und Natriumhypochlorit. Sie wirken destruktiv auf die Bakterien, das heißt, die Zelle wird zerstört. Die Wirkstoffe verfügen über eine sehr gute Breitbandwirkung und es besteht keine Gefahr der Resistenzbildung.


Frage: Allerdings sind diese Wirkstoffe hochkorrosiv und somit für Materialien und auch für

den Anwender gefährlich…


Mätzschke: Genau hier kommt unsere ECA-Lösung ins Spiel. Sie wirkt in gleicher Weise wie

Peressigsäure, Wasserstoffperoxid oder Natriumhypochlorit – nämlich destruktiv, das heißt

sie oxidiert die Bakterienzelle und zerstört sie. Jedoch ohne die von Ihnen angesprochenen

Nebenwirkungen. Die Lösung ist weder korrosiv noch reizend für Material und Anwender,

sondern entspricht der Trinkwasserverordnung und zählt nicht zu den Gefahrstoffen.


Frage: Sie gewinnen die ECA-Lösung mittels Electrochemical activation. Was verbirgt sich

dahinter?


Mätzschke: Electrochemical activation ist eine Technologie, die auf einer Behandlung von

Trinkwasser mittels Elektrolyse basiert. In dem Verfahren wird Wasser unter Hinzugabe

einer Salzsole durch eine Elektrolysekammer geführt. Vereinfacht ausgedrückt, wird durch

Anlegen einer elektrischen Spannung ein Redoxpotenzial erzeugt – in unserem Fall 1.200

Millivolt. Das Redoxpotenzial verleiht der entstehenden Flüssigkeit mikrobiozide Eigenschaften.

Gerät die Lösung mit einer Bakterienzelle in Kontakt, so werden Elektronen übertragen sie stirbt ab.


Frage: Oft fehlen fundierte Daten und empirische Prüfergebnisse, um eine Beurteilung über

die Eignung des Verfahrens für die fleischverarbeitende Industrie vornehmen zu können…


Mätzschke: Eine Lücke, die wir im Rahmen eines sechs Monate dauernden Feldversuchs im Edeka Fleischwerk Nord im Jahr 2011 schließen konnten. Ziel war es, bereits durch diesen Prozessschritt ein mikrobiologisch akzeptabler Oberflächenstatus zu erreichen. Dabei haben wir die chemische Desinfektion und den anschließenden Neutralisationsschritt durch einen Schaumreiniger ersetzt, der mit ECA-Wasser von den Oberflächen abgespült wurde.


Frage: Die Desinfektion von Produktionsanlagen in der Fleischwarenproduktion ist aufwändig und hängt von der Art der Anlagen ab. CIP-Systeme sind noch die Ausnahme. Wie sind Sie im Feldversuch vorgegangen?


Mätzschke: Zunächst wurde eine Risikoanalyse durchgeführt. Davon ausgehend, dass die ECA-Lösung sich ähnlich instabil gegenüber der Anwesenheit organischer Belastung auf den Kontaktflächen verhalten würde wie die oxidativen chemischen Desinfektionsmittel wurden die Oberflächen in den Betriebsräumen in „leicht zu reinigen“ und „schwer zu reinigen klassifiziert“. Als leicht zu reinigen wurden alle glatten Edelstahloberflächen eingestuft, wie Füllmaschinen, Mischer, Wölfe, Arbeitstische. Als schwer zu reinigen klassifizierten wir zum Beispiel Zerlegebänder, Zerlegebretter und Druckluftzyliner.


Frage: Wie gelangt die Lösung in den Reinigungskreislauf?


Mätzschke: Durch eine Impfstelle an der Reinigungsleitung. Mit ihr wird das in der Anlage

hergestellte Konzentrat in geringen Mengen in das Netz eingespeist. Die Dosierung erfolgte mittels einer digitalen Kolbenmembranpumpe in Verbindung mit einem Kontaktwasserzähler.


Frage: Wie stellen Sie sicher, dass das Reinigungspersonal alle Prozessschritte mit ausreichender

Sensibilität und Genauigkeit durchführt?


Mätzschke: Alle Ergebnisse wurden von uns dokumentiert, regelmäßige Abklatschproben zusammen ergänzen die Qualitätssicherung. Beispielsweise wurden die als schwer zu reinigenden klassifizierten Anlagenteile nach Abschluss der Reinigungsarbeiten und

vor Beginn des Abspülens mit ECA-Wasser im ATP-Verfahren auf organische Rückstände

überprüft.


Frage: Wie wirkt sich das Verfahren auf die Trinkwasserqualität im Netz aus?


Mätzschke: Die Dosierung wurde so bemessen, dass der Chloranteil im Wasser maximal

0,3 ppm betrug. Täglich wurde die Dosierung des ECA-Anteils im verwendeten Wasser auf

Konformität mit der deutschen Trinkwasserverordnung photometrisch geprüft. Über den

gesamten Versuchszeitraum wurden mehr als 1.000 Tupferproben entnommen und durch

ein akkreditiertes Labor ausgewertet. Die Untersuchung wurde auf aerobe mesophile

Keimzahlen, sowie auf Enterobacteriaceae durchgeführt…


Frage: …das Projektziel wurde erreicht?


Mätzschke: Voll und ganz. Wir haben bei Edeka ein achtstufiges Reinigungsverfahren

etabliert, das maximale Sicherheit in der Fleischproduktion gibt: Trockene Vorreinigung,

Vorspülen, Schaumreinigung, manuelle Reinigung, Zwischenspülung, visuelle Reinigungskontrolle,

Desinfektion und mikrobiologische Kontrolle. Mit diesem Verfahren konnte der mikrobiologischen Status der Anlagen gegenüber der klassischen chemischen Desinfektion

verbessert werden.


Frage: Wie sieht die Bilanz auf der Kostenseite aus?


Mätzschke: Wir haben signifikante Einsparungen bei den Reinigungszeiten erzielt. Was

insbesondere ein Vorteil ist, wenn die Reinigungsfenster eng bemessen sind, etwa durch

saisonale Schwankungen der Produktionsvolumina. Auch eine deutliche Senkung des

Wasserverbrauchs haben wir nachweisen können. Ein Nebeneffekt ist die automatische

und permanente Desinfektion des Trinkwasserleitungsnetzes, in das die Anwendungslösung

gespeist wird. Dies erhöht die Sicherheit, gerade in älteren Leitungsnetzen.


Frage: Lässt sich die Empfehlung über die Eignung des Verfahrens auf andere Branchen erweitern?


Mätzschke: Aufgrund unserer Ergebnisse ist der Einsatz einer solchen Anlage als Ersatz

für die chemische Desinfektion im Bereich der Fleischverarbeitenden Industrie zu empfehlen.

In Betrieben mit grundlegend anderen Produkten und Ausgangskeimbelastungen auf

den Oberflächen, wie beispielsweise in Schlachthöfen, sollte zuvor eine entsprechende Erhebung analog zur beschriebenen Fallstudie vorgenommen werden. Für die Verarbeitung

frischer Salate liegen solche Ergebnisse bereits vor. Hier ist der Einsatz der ECA-Technologie

uneingeschränkt zu empfehlen.


Über:


BIRGROUP Holding GmbH & Co. KG
Frau Yvonne Raubold
Heiweg 119
23566 Lübeck
Deutschland


fon ..: 0451 611699 88
web ..: http://www.birgroup.de
email : y.raubold@birgroup.de


Pressekontakt:


BIRGROUP Holding GmbH & Co. KG
Frau Yvonne Raubold
Heiweg 119
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http://pm.connektar.de/umwelt-oekologie-energie/keimfrei-ohne-nebenwirkungen-35968/anhang/pressemitteilung-bild.jpg?b=200&h=200Keimfrei ohne Nebenwirkungen

12 Temmuz 2015

Fernsehturm - FM im höchsten Gebäude Deutschlands

GIG erhält Auftrag für Facility Management


Fernsehturm - FM im höchsten Gebäude DeutschlandsDie GIG ist seit dem 1. April 2015 für das technische Facility Management im höchsten Gebäude Deutschlands, dem Berliner Fernsehturm am Alexanderplatz, zuständig.


Zu den Leistungen der GIG gehören unter anderem die Wartung, Inspektion, Instandsetzung und das Störungsmanagement. Eine besondere Herausforderung bei diesem Auftrag ist die Tatsache, dass der Fernsehturm nur an zwei Tagen im Jahr geschlossen ist. Ein Großteil der planmäßigen Aufgaben kann zwar tagsüber unter Beachtung des Publikumsverkehrs erfolgen. Alle umfangreicheren Wartungs- und Renovierungsarbeiten werden in Nachtschichten oder an den beiden Schließtagen umgesetzt.


Weiterhin ist die GIG für die technische Begleitung und Koordination sämtlicher notwendiger Umbau- und Renovierungsmaßnahmen zuständig. In der öffentlich zugänglichen Fläche des Mieters übernimmt der Facility Manager zudem die Abwicklung von Störungsmeldungen mittels eines elektronischen Ticketsystems- und die Betreuung der Eventtechnik.


Die GIG betreut damit eines der Wahrzeichen Berlins und ist sehr stolz auf diesen neuen Auftrag. “Wir unterstützen unsere Kunden als Technik-Partner, ihre anspruchsvollen Aufgaben erfolgreich zu meistern. Dabei geht es für unsere Mitarbeiter nun hoch hinaus, die Betreuung eines touristischen Magneten stellt noch einmal erhöhte Anforderungen an unseren 24-Stunden-Service. Eine Herausforderung, die wir gern annehmen”, so Torsten Hannusch, geschäftsführender Gesellschafter der GIG.


Die GIG Unternehmensgruppe wurde 1998 gegründet. Der Facility Management-Spezialist ist deutschlandweit an über 120 Standorten in den Geschäftsbereichen Pharma, Chemie, Industrie, Wohnimmobilien, Büro- und Gewerbeimmobilien tätig. Neben dem Kerngeschäft des Standort- und Facility Managements werden Energiemanagement, Energiecontracting sowie Ingenieurleistungen angeboten. Im Bereich Wohnimmobilien betreut die GIG ca. 60.000 Wohneinheiten. Zu den Kernkompetenzen im Geschäftsfeld Industrie zählen das High-Tech-Facility Management und Engineering sowie das Planen und Betreiben von Gebäude- und Reinraumtechnik für Industrieimmobilien. Die GIG-Unternehmensgruppe hat sich unter anderem auf anspruchsvolle Infrastrukturen wie Pharma-Produktionsstätten, Industrieparks, Kraftwerke und Rechenzentren spezialisiert. Mit GIS Infrasite, einem Joint Venture mit der Infraserv GmbH & Co. Höchst KG, wird seit 2009 das Standortmanagement und der Standortbetrieb in der Chemieindustrie wegweisend angeboten. Seit der Gründung der GIG Stromkontor GmbH im Jahr 2013 tritt das Unternehmen auch als Energieversorger und -contractor für Industrie- und Arealnetze auf.


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GIG Technologie & Gebäudemanagement GmbH

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14199 Berlin

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21 Haziran 2015

Alles neu macht der Mai – Immofair hilft mit

Der Anpfiff für den Start in den Frühling 2015 ist bei Immofair unter der Leitung von Carsten Schidleja mit dem Relaunch der Website gefallen. Dort gab es einen „Großputz“, der dafür gesorgt hat, dass neugierige Besucher und potentielle Kunden nun die Informationen schneller finden, die sie sich vor einen persönlichen Kontakt oder einer Mailanfrage wünschen. Der Frühling ist aber auch genau die Zeit, in der viele Mieter ihre Wohnungen renovieren und kleine Umbauten vornehmen möchten. Mit der Klärung der dabei anfallenden rechtlichen Fragen und der Erteilung der notwendigen Genehmigungen müssen sich die Hauseigentümer bei Immofair nicht selbst beschäftigen, denn das ist ein Bestandteil der Leistungen, die rund um die Mietverwaltung erbracht werden.


Alles neu macht der Mai – Immofair hilft mit

Mit Immofair rechnen Vermieter die Betriebskosten bereits im Frühjahr ab


Nachforderungen aus Betriebskostenabrechnungen sind für die Mieter ärgerlich. Eigentümer sollten aber dennoch darauf achten, dass vor allem Abrechnungen, aus denen sich Nachforderungen ergeben, so früh wie möglich an die Mieter übergeben werden. Sonst entstehen bei den Eigentümern Finanzlöcher, die beispielsweise durch die Notwendigkeit eines Interimskredites Zusatzausgaben erfordern, die nicht auf die Mieter umgelegt werden können. Bei der Mietverwaltung durch Immofair gibt es die Betriebskostenabrechnungen nicht erst kurz vor Ablauf der Frist. Auch die Abrechnungen des Hausgelds bei der WEG-Verwaltung durch Immofair werden frühzeitig erstellt.


Frühjahrszeit ist Umzugszeit – Leerstand kostet unnötiges Geld


Die zunehmende Intensität der Sonnenstrahlen im Frühjahr macht die Menschen unternehmungslustig. Viele Familien nutzen die Zeit der erhöhten Aktivitätsbereitschaft für einen Umzug in eine Wohnung, die besser zu den eigenen Anforderungen passt. Wer als Eigentümer dann keine Verluste durch Leerstand erleiden möchte, sollte seine gekündigten Wohnungen so schnell wie möglich wieder vermieten. Der Laie kann bei der Gestaltung der Mietverträge und Übergabeprotokolle in einige Fallen tappen. Deshalb sollte genau das einem Profi überlassen werden. Erfahrene Experten für (mehr …)



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26 Mayıs 2015

Erfolgreiche Weichenstellung in Richtung Zukunft

Nürnberger Dorfner Gruppe blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2014 zurück – Familienunternehmen legte bei Umsatz und Mitarbeiterzahl erneut zu – Änderung der Gesellschaftsform zur Dorfner GmbH & Co. KG


Erfolgreiche Weichenstellung in Richtung ZukunftNürnberg – Das kann sich sehen lassen: Im Ranking der führenden Facility-Service-Unternehmen in Deutschland, das alljährlich von der renommierten Beratungsgesellschaft Lünendonk® veröffentlicht wird, ist die Dorfner Gruppe erneut unter den TOP 20 gelistet. Damit gehört das Nürnberger Traditionsunternehmen mit einem Gesamtumsatz von 227 Millionen Euro (Vorjahr: 226 Millionen Euro) und 10.315 Mitarbeitern (Vorjahr: 10.140) zu den größten inhabergeführten Gebäudedienstleistern der Bundesrepublik.


“Dieser Erfolg macht uns stolz”, sagt Gesamtgeschäftsführer Peter Engelbrecht, “weil wir dadurch beweisen konnten, dass wir nicht nur in einem schwierigen Marktumfeld bestehen, sondern uns auch gegen die zunehmende Konzentration der internationalen Konzerne behaupten.” Seit Jahren, so Engelbrecht weiter, würden die “Global Player” mit Vehemenz in die Märkte drängen – teilweise mit nicht nachvollziehbaren Angebotspreisen.


Gebäudereinigung bleibt größter Geschäftsbereich

Trotz dieser Widrigkeiten konnte die Dorfner Gruppe im Geschäftsjahr bei Umsatz und Mitarbeiterzahlen leicht zulegen. Mit 169 Millionen Euro trug der Geschäftsbereich Gebäudereinigung den Löwenanteil des Gesamtumsatzes, gefolgt vom Geschäftsbereich Catering (tätig unter anderem in Kliniken, Senioreneinrichtungen und Betriebsrestaurants) mit 43 Millionen Euro und dem noch jungen Geschäftsfeld des Gebäudemanagements mit 9 Millionen Euro. Weitere 6 Millionen Euro hat das Tochterunternehmen dgd Werbeartikel erwirtschaftet. Rund 11 Millionen des Gesamtumsatzes fallen auf die Auslandsgesellschaften in Österreich und Tschechien. Die Mitarbeiterzahl stieg gruppenweit von 10.140 auf 10.315. Im Jahr 2014 absolvierten 46 junge Menschen ihre Ausbildung in der Dorfner Gruppe, davon 30 Gebäudereiniger, 13 Bürokaufleute und drei Köche.


Neben der geografischen Expansion nach Norddeutschland standen 2014 weitere wichtige Weichenstellungen für die Zukunft im Mittelpunkt der Aktivitäten des Unternehmens. So wurde unter anderem die Gesellschaftsform von der Dorfner KG im Laufe des Jahres in die Dorfner GmbH & Co. KG geändert. Peter Engelbrecht: “Dorfner hat sich in den zurückliegenden Jahrzehnten vom kleinen Handwerksbetrieb zu einer international agierenden Unternehmensgruppe entwickelt. Es sind immer neue Tochterunternehmen dazu gekommen, die Strukturen wurden zunehmend komplexer. In der neuen Gesellschaftsform lässt sich diese Komplexität besser abbilden, ohne dass wir die erforderliche Flexibilität im Handeln einschränken müssen.”


Qualität als Richtschnur des Handelns

Der 47-Jährige sieht besonders in dieser Flexibilität des unternehmerischen Agierens einen großen Vorteil der Dorfner Gruppe: “Als mittelständisches und inhabergeführtes Unternehmen haben wir kurze Entscheidungswege und flache Hierarchien. Das macht uns zu einem “kleinen Schnellboot”, das im “Ozean der großen Tanker” deutlich schneller navigieren kann.”


Weitere Projekte, die die Verantwortlichen im vergangenen Jahr intensiv begleitet haben, waren der Aufbau einer neuen IT-Infrastruktur und die Einführung des “Betrieblichen Gesundheitsmanagements”. Peter Engelbrecht ist sich sicher, dass all diese Maßnahmen dazu beitragen, dass die Dorfner Gruppe für eine erfolgreiche Zukunft bestens gerüstet ist. Im laufenden Jahr, so die Geschäftsführung, soll der Wachstumskurs konsequent fortgesetzt werden – allerdings nicht “um jeden Preis”. Engelbrecht: “Wir werden uns auch zukünftig nicht an dem ruinösen Preiskampf beteiligen, sondern weiterhin auf Qualität setzen.”


Die Dorfner Gruppe zählt mit einem Gesamtumsatz von 227 Millionen Euro im Jahr 2014 zu den führenden Gebäudedienstleistern in Deutschland. Das Nürnberger Traditions-unternehmen beschäftigt mehr als 10.000 Mitarbeiter in Krankenhäusern, Kliniken, Senio-ren- und Pflegeheimen sowie Verwaltungen und Unternehmen. Das Leistungsspektrum umfasst die drei Geschäftsfelder Gebäudereinigung mit den Spezialgebieten Reinraum-reinigung und Zentrale Sterilgutversorgung, Catering für die Segmente Kliniken, Seniorenheime und Betriebsrestaurants sowie Gebäudemanagement, zu dem Wirtschafts-, Wartungs- und Instandhaltungs- sowie Sicherheitsdienste zählen. Das Leitmotiv “Dorfner Gruppe – Qualität für Mensch und Gebäude” steht für eine konsequente Qualitätsorientierung, die durch zahlreiche unabhängige Zertifikate dokumentiert wird.


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